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Allgemein

Schüler erkunden die Goldberg-Klinik Kelheim

Besuch der Abschlussklasse der Jakob-Ihrler-Schule aus Ihrlerstein

Schüler erkunden die Goldberg-Klinik Kelheim

Die Abschlussklasse der Jakob-Ihrler-Schule (Ihrlerstein) besuchte die Goldberg-Klinik

Zusammen mit ihrer Klassenlehrerin besuchten 27 Schüler der Abschlussklasse der Jakob-Ihrler-Schule aus Ihrlerstein am 11. Januar 2018 die Goldberg-Klinik. Die Schüler wollten einen Einblick in die Organisation eines Krankenhauses bekommen und vor allem die verschiedenen Berufsbilder und Ausbildungsmöglichkeiten kennenlernen, die die Goldberg-Klinik bietet.

Nach der Begrüßung durch Andrea Scheibenpflug, Pflegedirektorin der Goldberg-Klinik, und Veronika Habicht, Stellv. Pflegedirektorin, konnten die Schüler bei einer Krankenhausführung das konkrete Arbeitsumfeld der einzelnen Berufsgruppen in der Klinik kennenlernen. Der Rundgang führte durch verschiedene Stationen, den Kreissaal, die Röntgenabteilung, die Apotheke, die Zentrale Sterilgutversorgungsabteilung (ZSVA), die Technik, die Physikalische Therapie und die Registratur/Archiv.

Danach stellten Mitarbeiter der Goldberg-Klinik die vielfältigen Berufsgruppen vor, die an der Goldberg-Klinik vertreten sind. Sie lieferten spannende Einblicke in die Praxis von Berufbildern wie Kaufmann im Gesundheitswesen, Fachinformatiker Systemintegration, Medizinischer Fachangestellter, Koch, Reinigungskraft, Gesundheits- und Krankenpfleger, Pflegefachhelfer und Operationstechnischer Assistent.

Besonders interessant für die bevorstehende Berufswahl der Schüler war der Vortrag zu den Ausbildungs- und Praktikumsmöglichkeiten an der Goldberg-Klinik. Auszubildende der Gesundheits- und Krankenpflege, der Pflegefachhilfe (Krankenpflege) sowie Auszubildende zum Operationstechnischen Assistenten und zum Medizinischen Fachangestellten schilderten, wie sie auf die Ausbildung aufmerksam geworden sind, wie der Ausbildungsalltag strukturiert ist und welche Aufgaben, Tätigkeiten und beruflichen Ziele sie haben. Danach standen sie den Schülern für Fragen zur Verfügung.

Franz Kellner, Prokurist und Leiter der Personalabteilung: „Wir freuen uns sehr, dass wir von den Schülern und der Klassenlehrerin äußerst positive Rückmeldungen bekommen haben. Als wichtiger Arbeitgeber im Landkreis sehen wir uns in der Verantwortung, jungen Menschen attraktive Ausbildungsmöglichkeiten anzubieten. Die qualifizierte Ausbildung hat bei uns in der Klinik einen sehr hohen Stellenwert. Darüber hinaus bieten gerade Berufe im Gesundheitsbereich ausgezeichnete Zukunftschancen. Das möchten wir jungen Menschen an solchen Tagen vermitteln.“

Andrea Scheibenpflug: „Über Berufe im Gesundheitsbereich kursieren unter Jugendlichen oftmals völlig falsche Vorstellungen. Es ist uns ein besonderes Anliegen, dem entgegenzuwirken und die vielfältigen Möglichkeiten zu zeigen, die insbesondere auch die Pflegeberufe eröffnen.“

Goldberg-Klinik Kelheim – Bei uns sind Sie in guten Händen!

Die rund 520 Beschäftigten in unserem Haus handeln stets zum Wohl der Patienten. Schonende Behandlungsmethoden, schnelle Schmerzbekämpfung und minimalinvasive Verfahren sind bei uns selbstverständlich. Die permanente Weiterbildung unserer Ärzte und Pflegekräfte garantiert einen hohen medizinischen Standard. Als Kooperationspartner und Lehrkrankenhaus der Universität Regensburg profitieren wir von neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen.

Kontakt
Goldberg-Klinik Kelheim GmbH
Dr. Matthias Witzmann
Traubenweg 3
93309 Kelheim
09441/702 6450
witzmannm@goldbergklinik.de
http://www.goldberg-klinik.de

Maschinenbau

Lebenslang Lernen im Maschinenbau – Ausbildungsoffensive

Technologischer Fortschritt, Digitalisierung, Wirtschaftsfaktoren – Ausbildung, Weiterbildung, Seminare – lebenslanges Lernen sichern die Zukunft

Lebenslang Lernen im Maschinenbau - Ausbildungsoffensive

Hahn Fertigungstechnik GmbH

Diskussionsbeitrag von Norbert Hahn, Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik Papenburg an der Ems, Niedersachsen.

Das lebenslange Lernen wird wichtiger. Das gilt im Beruf und in der Freizeit. Knapp jeder zweite Erwerbstätige nimmt heute an Weiterbildungen teil, um im Beruf am Ball zu bleiben. Das sind statistisch erwiesene Zahlen. Es liegt auf der Hand, warum im Bereich der Fertigungstechnik und dem Maschinenbau bei der Hahn Fertigungstechnik GmbH das lebenslange Lernen praktiziert wurde, noch bevor es ein Modebegriff wurde. Das Berufsleben dauert ca. 30 Jahre; mit Blick in die Vergangenheit kann ohne Weiteres festgestellt werden, dass der Maschinenbau mit der Fertigungstechnik tiefgreifenden Veränderungen unterworfen war. Fast alle Fertigungsarten und Produkte haben sich geändert, weil die technischen Möglichkeiten in den letzten Jahren einen radikalen Wandel vollzogen haben. Hinzu kommen gesteigerte und veränderte Berufszugangsvoraussetzungen. Für die Hahn Fertigungstechnik GmbH mit einem hohen Qualitätsanspruch in der Technologiebranche sind gute Beschäftigungspraktiken und die nachhaltige Beschäftigungsfähigkeit von Arbeitnehmern – einschließlich des lebenslangen Lernens – von großer Bedeutung. Dies wird wichtiger, weil der Zuwachs an gut ausgebildetem Personal seit Jahren unzureichend ist.

In einer sich rasch wandelnden Gesellschaft mit einer eine rasanten technologischen Entwicklung ist lebenslanges Lernen für die Beschäftigungsfähigkeit der Arbeitnehmer unverzichtbar. Viele Studien bestätigen, dass sich lebenslanges Lernen auszahlt. Eine Unterscheidung wird auf verschiedenen Ebenen vorgenommen werden:

Organisationsebene

In einem Unternehmen konzentrieren sich Ausbildung und Schulung hauptsächlich auf Einstellungen und die Motivation von Mitarbeitern. Darüber hinaus wirkt sich dies positiv auf Produktivität, Wettbewerbsfähigkeit und Qualität aus.

Soziale Ebene

Durch Spillover-Effekte wirken sich Bildung und Ausbildung nicht ausschließlich auf den Einzelnen, sondern auf die Gesellschaft aus. Darüber hinaus scheinen diese Effekte auf andere zu wirken. Einige dieser Effekte des lebenslangen Lernens haben einen positiven Einfluss auf Gesundheit, Lebenserwartung und Umwelt.

Individuelle Ebene

Aus- und Weiterbildung wirken sich positiv auf Löhne und Beschäftigungsmöglichkeiten aus, wobei zu berücksichtigen ist, dass Personen, die offen für weiteres Lernen sind, stärker von der Natur motiviert sind als diejenigen, die nicht daran interessiert sind.

Fazit: Heute Nachwuchskräfte von morgen ausbilden. Flache Hierarchien und eine Kultur der gegenseitigen Wertschätzung werden im Unternehmen gelebt

„Wir bei der Hahn Fertigungstechnik GmbH haben erkannt:
Kompetenz will erhalten und ausgebaut werden.
Dem Team helfen neue Dinge, es steigt die Freude und die Motivation
Jeder darf mitmachen – durch lebenslanges Lernen flexibler werden
Lebenslanges Lernen führt zu mehr Arbeitszufriedenheit, besserer Qualität und mehr Effektivität“, fasst Norbert Hahn die Auswirkungen und Möglichkeiten zusammen.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

Kontakt
Hahn Fertigungstechnik GmbH
Norbert Hahn
Dieselstraße 1
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9707-0
+49 (0)4961 6224
office@hahn-fertigungstechnik.de
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Allgemein

Senioren-Assistenz bietet punktuelle Unterstützung –

Das Ausbildungskonzept Plöner Modell ist bundesweit erfolgreich

Senioren-Assistenz bietet punktuelle Unterstützung -

Senioren-Assistenten bilden das größte Netzwerk ambulant tätiger Seniorenbetreuer in Deutschland

Weit über 90 Prozent aller Deutschen wollen Umfragen zufolge im Alter am liebsten zu Hause leben – und zwar auch dann, wenn sie es nicht mehr ganz ohne fremde Hilfe schaffen. Die Voraussetzungen dafür haben sich in den letzten Jahren durch neue Gesetze verbessert: Pflegebedürftige können Unterstützungsangebote im Alltag in Anspruch nehmen. Darunter versteht man Angebote, die der Bewältigung des Alltags dienen. Die Senioren bleiben also für ihr Leben selbst verantwortlich, sie werden lediglich von außen punktuell unterstützt.

Ambulante Senioren-Assistenz wird deshalb immer mehr in Anspruch genommen. Ute Büchmann etwa hat bereits 2007 ein Weiterbildungsunternehmen für Senioren-Assistenten gegründet. „Das Interesse an stundenweiser Unterstützung ist enorm gewachsen.“ In Großstädten seien viele Assistenten so ausgelastet, dass sie keine Kunden mehr annehmen könnten, auch in kleineren Städten gebe es eine hohe Nachfrage. Für ältere Menschen sei die Assistenz vor allem auch unter finanziellen Aspekten eine interessante Option: Sie koste weit weniger als ein Platz im Seniorenheim.

Senioren-Assistenten geben Hilfe zur Selbsthilfe

Die meisten Teilnehmer an der Weiterbildung steigen aus anderen Berufsbereichen um. „Zu uns kommen gut vorqualifizierte Menschen, die sich entweder ein zweites Standbein aufbauen wollen oder Lust haben, soziales Engagement mit einer sinnvollen Tätigkeit im sozialen Bereich zu verbinden und damit auch Geld zu verdienen“, so Ute Büchmann. Professionelle Seniorenbetreuer geben Senioren Hilfe zur Selbsthilfe und verhindern einen Umzug ins Heim oder schieben ihn zumindest lange hinaus. Die Webseite www.senioren-assistentin.de beispielsweise hat alle Informationen zu Seminarterminen 2018, Kursorten sowie Förderungen und Preisen. Generell erstreckt sich die Ausbildung über 120 Stunden und wird in Hamburg, im Raum Kiel, in Berlin, in Nürnberg und ab Sommer 2018 auch in Leverkusen/NRW angeboten. Absolvieren kann man sie in Form von zwei Wochenblöcken zu je sechs Tagen oder an vier dreitägigen Wochenenden.

Kommunikationsfähigkeit und Empathie

Senioren-Assistenten sind – so titelte die Süddeutsche Zeitung – „ziemlich beste Freundinnen“ älterer Menschen. Sie bieten Senioren punktuelle Unterstützung, indem sie die Älteren bei Behördengängen, zu Arztterminen oder beim Einkaufen begleiten, mit ihnen ihr Gedächtnis und ihre Fitness trainieren oder ganz einfach Gesprächspartner sind. Die wichtigsten Eigenschaften von Senioren-Assistenten sind deshalb Kommunikationsfähigkeit, Empathie und ein gutes Allgemeinwissen – damit können sie allein lebenden älteren Menschen wieder Lebensmut geben und für Lebensqualität im Alltag sorgen.

Weiterbildung zur Senioren-Assistenz seit 2007

Das von Ute Büchmann gegründete Weiterbildungsunternehmen für Senioren-Assistenten war das erste Unternehmen in Deutschland, das auf die qualifizierte Seniorenbetreuung im ambulanten Bereich vorbereitet. Über 1.000 Senioren-Assistenten nach dem sogenannten Plöner Modell wurden in dieser Zeit ausgebildet. Die meisten machen sich selbstständig. Die Absolventen der Ausbildung schätzen die Flexibilität einer Existenzgründung im sozialen Bereich. Denn sie können selbst bestimmen, wie viele Stunden in der Woche sie arbeiten wollen und ob sie Senioren-Assistenz in Vollzeit oder als Nebentätigkeit ausüben wollen. Darüber hinaus ergibt sich häufig die Möglichkeit, die Qualifizierung für die Bewerbung in Einrichtungen zu nutzen.

Büchmann Seminare KG bildet seit 2006 ambulant tätige Seniorenbetreuer aus. Seminarorte sind Kiel, Hamburg, Berlin, Leverkusen und Nürnberg. Mit über 1000 Senioren-Assistenten in Deutschland hat das Unternehmen das bundesweit größte Netzwerk ambulant tätiger Seniorenbetreuer aufgebaut. Spezialität des Unternehmens ist die Nachbetreuung der Seminarteilnehmer durch Unterstützung bei der Vermittlung durch ein kostenfreies Vermittlungsportal, Patenschaften für frisch ausgebildete Senioren-Assistenten durch Kollegen sowie Netzwerktreffen und Unterstützung bei der Bildung regionaler Zusammenschlüsse. Das Unternehmen ist zertifiziert nach LQWk und staatlich anerkannter Träger der Weiterbildung. In Schleswig-Holstein ist Büchmann Seminare zudem Servicestelle für Qualitätssicherung und ermöglicht als solche mit angeschlossener Fachkraftbegleitung den Senioren-Assistenten die Abrechnung nach § 45a SGB XI über die Pflegekasse.

Kontakt
Büchmann Seminare KG
Ute Büchmann
Lise-Meitner-Str. 1-7
24223 Schwentinental
04307 900-340
04307 93798022
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Acht Jahre Conzept Clean GmbH Berlin – Happy Birthday! Der Meisterbetrieb in der Gebäudereinigung

Die Firma Conzept Clean GmbH feiert am 02 Januar 2018 ihr achten Geburtstag. Das Erfolgsrezept war die Ausbildung junger motivierter Mitarbeiter.

Acht Jahre Conzept Clean GmbH Berlin - Happy Birthday!  Der Meisterbetrieb in der Gebäudereinigung

Conzept Clean GmbH
Meisterbetrieb in der Gebäudereinigung

Acht Jahre Conzept Clean GmbH Berlin – Happy Birthday!

Die Firma Conzept Clean GmbH feiert im Januar 2018 ihr achtjähriges Firmenjubiläum. Zum Erfolgsrezept des zertifizierten Meister-, Ausbildungs- und Innungsbetriebes gehört auch ein klares Bekenntnis zum dualen Ausbildungssystem. Die gute Nachricht lautet: auch 2018 stellt Conzept Clean wieder zielstrebige Azubis ein!

Berlin, Januar 2018
Schulabgänger aufgepasst: wenn Du ein solides Handwerk erlernen möchtest, Dich mit Leidenschaft und Einsatzwillen einbringen und im Anschluss an deine Ausbildung hervorragende Zukunftsperspektiven im Beruf haben möchtest, bist Du bei uns richtig!
Bei Conzept Clean bieten wir Dir Alles was Du für deinen Erfolg im weiteren Berufsleben brauchst:

Lernen und Arbeiten mit echten Profis,
neueste Technik (z.B. TOMCAT® Steuersaugmaschinen, Osmoseanlage usw),
abwechslungsreiche Einsatzgebiete (z.B. in der Industrie- und Solarreinigung),
ein super Betriebsklima und
faire Bezahlung nach Tarif.

Passt? Dann freuen wir uns auf Deine Bewerbung.

Meister fallen aber nicht vom Himmel – sondern fangen in aller Regel selbst erst bei einem Meisterbetrieb wie Conzept Clean an! Doch lies selbst:

Die Conzept Clean Story – wie alles begann

„Als ich am 2.Januar 2010 gründete war Conzept Clean eine Einzelunternehmung“ erzählt Jens Geisler, Geschäftsführer des Unternehmens. „Ich hatte im Sommer 2009 gerade erst meine Meisterausbildung beendet und arbeitete von zu Hause aus mit einem Minimum an Betriebsausstattung. Das war nicht das „Gelbe vom Ei“ und ich hatte auch nur einen größeren Auftraggeber“ erinnert er sich an die Zeit. Dieser kam aus dem Bereich der Wasser- und Brandstrandschadensanierung und beauftragte Conzept Clean nach einem Wohnhausbrand mit der Rußbeseitigung. Ein sehr großes Auftragsvolumen für eine Einzelunternehmung. Schnell stand Jens Geisler vor der Herausforderung, das Unternehmenswachstum organisieren zu müssen. Aber wie?

Conzept Clean heute: 28 Mitarbeiter und ein moderner Maschinenpark

„Das verlief anfangs sicher auch nicht immer organisch oder gar nachhaltig – vielleicht trifft es holprig eher“ sagt er und lacht. „Aber eines wurde ganz schnell klar: egal für welche Reinigungsdienstleistung – gut ausgebildetes, professionell agierendes und motiviertes Personal macht den Unterschied.“ Fortan stellte er die Weichen bei Conzept Clean hin zu einem zertifizierten Ausbildungsbetrieb.

Erfolgsrezept: Fachkompetenz versus Tagelöhnerei

Heute, innerhalb von nur acht Jahren, sorgen zwei Gebäudereinigungsmeister, vier Mitarbeiter mit Ausbilderschein sowie weitere 20 ausgebildete Mitarbeiter und zwei Azubis bei unterschiedlichsten Kunden für professionelle Arbeitsergebnisse. Und das bei einer Vielzahl von Reinigungsleistungen die Conzept Clean anbietet: Baureinigung, Brandsanierung, Büroreinigung, Fahrstuhlreinigung, Glasreinigung, Grünanlagenpflege, Grundreinigung, Hausmeisterservice, Industriereinigung, Parkettaufbereitung, Praxisreinigung, Schulreinigung, Solarreinigung, Sonderreinigung, Terrassenreinigung, Teppichreinigung, Treppenhausreinigung und Winterdienst.

Conzept Clean übernimmt seinen Nachwuchs

„Ist die Ausbildung erfolgreich absolviert worden haben wir bisher immer unseren Nachwuchs übernommen.“ Jens Geisler stemmt sich damit gegen einen Branchentrend. Dabei liegen die Gründe für dieses Engagement auf der Hand findet er, nämlich: „Unser Ziel ist ein geschlossener Qualitätskreislauf um mit unseren Kunden weiter wachsen zu können. Profis arbeiten mit Profis, fordern und bezahlen deshalb unsere professionelle Dienstleistung. Dafür benötigen wir gute Leute“, und fährt fort “ Kein Einzelkämpfer könnte die technisch-komplexen Projekte die wir gemeinsam bei Conzept Clean schultern, alleine bewältigen, da ist jeder gefordert. Und neue Mitarbeiter bringen auch immer frischen Wind in die Firma, das sehen wir als klare Bereicherung und freuen uns deshalb auf die neuen Azubis.“

Die Conzept Clean GmbH ist ein Meister-, Ausbildungs- und Innungsbetrieb und hat sich auf die Sonderreinigung wie z.b. die Industriereinigung, Baureinigung oder Solarreinigung spezialisiert. Das Unternehmen setzt auf ausgebildete Gebäudereiniger.

Kontakt
Conzept Clean GmbH
Jens Geisler
Schalkauer Str. 23
13055 Berlin
030/54703118
info@conzept-clean.de
http://www.conzept-clean.de

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Mit LIAPLAN® zum Passivhaus nach Natal, Brasilien

In Brasilien soll die energieeffiziente Bauweise forciert werden

Mit LIAPLAN® zum Passivhaus nach Natal, Brasilien

Transport der Stein vom Hafen

In Brasilien soll durch die Unterstützung der RLP Agro Science GmbH aus Neustadt a. d. Weinstraße (RLP) energieeffizientes Bauen forciert werden. So war es geplant, auf dem Gelände der staatlichen Berufsschule „SENAI“ in Natal (BRA) ein Passivhaus zu erstellen. Als Mauerwerk wurde das LIAPLAN® Ultra Bausystem (Made in Germany) ausgewählt. Das Projekt wird durch das „Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) finanziell unterstützt, die Leitung lag bei der Handwerkskammer Rheinland Pfalz in Trier und wurde durch Agro Science, NW betreut. Die AgroScience GmbH Breitenweg 71 67435 Neustadt a. d. W. www.ifa.agroscience.de ist eine Einrichtung des Landes Rheinland Pfalz. RLP AgroSciene beschäftigt sich weltweit mit den Themen Agrarökologie sowie energieeffizientes Bauen und Sanieren.

Die Bauweise in Brasilien ist hauptsächlich „Skelettbauweise“ mit einer Ausfachung aus gebrannten Ziegelsteinen. Da der Bedarf in Brasilien an Wohnungen sehr groß ist und die energieeffiziente Bauweise (Heizung / Kühlung) auch eine immer größere Bedeutung bekommt, wird generell versucht über die Berufsschulen (SENAI) die Arbeiter zu qualifizieren und sie mit modernen Baustoffen (LIAPLAN Ultra) in Verbindung zu bringen. Zuerst war geplant das Musterhaus mit sogenannten Holzspansteinen zu bauen, was aber schnell wieder verworfen wurde, da die in der Region vorkommenden „Termiten“ die Steine zerstören würden und Holz als Baustoff in dieser Region bei der Bevölkerung keine Akzeptanz findet.
Die Baustelle für das Musterhaus ist in Natal 877.00 EW (Hauptstadt des Bundesstaates Rio Grande do Norte). RLP AgroScience verfügt durch zahlreiche Projekte und Besuche in Brasilien bereits über sehr gute Kontakte zur lokalen Wirtschaft und auch zum dortigen Generalkonsul.

So erhielten im Frühjahr dieses Jahres die Firma Mannweiler GmbH, ein Stützpunkthandel von LIAPLAN® im Raum Westpfalz, von der Fa. RLP AgroScience aus Neustadt an der Weinstr. den Auftrag zur Lieferung eines LIAPLAN®-Bausatzes sowie verschiedener Werkzeuge nach Natal in Brasilien.
Der Startschuss fiel im Oktober, nachdem die Formalitäten mit den brasilianischen Behörden endlich geklärt waren. Nun galt es ca. 26 Tonnen Baumaterialien in einen Seecontainer zu packen und so zu stauen, dass die Baustoffe den Transport über den Atlantik unbeschadet überstehen. Von Niederkirchen (Westpfalz) aus startete der Transport in Richtung Mannheim, wo der Container auf ein Binnenschiff umgeladen und zum Hafen nach Rotterdam transportiert wurde. Von dort aus ging es mit der „Winchester Strait“ weiter nach Brasilien. 14 Tage später erreichte das Containerschiff den Zielhafen in Natal.
Nachdem der brasilianische Zoll den Inhalt des Containers für in Ordnung erklärte, wurde die Ware von einem ortsansässigen Transportunternehmen an die Baustelle transportiert.

Dank des ausgeklügelten LIAPLAN®-Massivbausystems konnten die Mitarbeiter von RLP AgroScience in Zusammenarbeit mit ihren brasilianischen Kollegen den Rohbau innerhalb von nur wenigen Tagen erstellen. Der Zusammenhalt und die sehr gute Logistik aller beteiligter Firmen und Institutionen machte das für Brasilien richtungsweisende Passivhaus-Projekt möglich.

Die Liaplan Nord GmbH produziert und vertreibt hochwertige LIAPLAN®-Massivbausysteme für Ein- und Mehrfamilienhäuser. Hergestellt aus natürlichen Rohstoffen und mit hervorragenden Eigenschaften in der Wärme- und Schalldämmung steht der LIAPLAN®-Stein für energieeffizientes und gesundes, schimmelfreies Wohnen. Mit LIAPLAN® bauen Sie qualitätsbewusst, kostengünstig und schützen nachhaltig Umwelt und Gesundheit.

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Land in Sicht!

PILGRIM Personal GmbH lobt bestandene Zwischenprüfung

Land in Sicht!

Natascha Eitel an der Seite ihrer Personaldisponentin Nicole Gieselmann

PILGRIM Personal GmbH – eine Firma für Personalvermittlung und Zeitarbeit – ermöglicht vielfältige und attraktive Arbeitsstellen für Personal aus dem Gesundheitswesen und Sozialwesen. Das Duisburger Unternehmen gab einer Mitarbeiterin in Kooperation mit dem Bildungsinstitut BIG aus Essen die Möglichkeit einer verkürzten Ausbildung bei vollem Gehalt.

Natascha Eitel ist die erste Mitarbeiterin bei der PILGRIM Personal GmbH, die diese Chance einer Ausbildung zur Gesundheitspflegerin und Krankenpflegerin in nur zwei Jahren ergreifen durfte. Zurzeit ist die 41-Jährige als examinierte Gesundheitsassistentin und Krankenpflegeassistentin bei PILGRIM tätig. Im Oktober 2016 begann sie die verkürzte Ausbildung. Die erste Hürde meisterte Natascha Eitel bereits mit vollem Erfolg. Stolz präsentiert sie ihre zertifizierte Zwischenprüfung.

Im September 2018 gilt es dann, die letzte Etappe der Höherqualifizierung zu bestehen. „Wir sind nicht nur unheimlich stolz auf die Leistung unserer Mitarbeiterin“, lobt die Personaldisponentin Nicole Gieselmann. „Zudem sind wir voller Zuversicht, am Ende des Weges eine weitere glückliche und höher qualifizierte Mitarbeiterin zu unserem Team zählen zu können.“
PILGRIM Personal GmbH vermittelt und überlässt über die Standorte Duisburg und Hamburg medizinisches Fachpersonal an Pflege- und Krankeneinrichtungen aller Art. Die Zeitarbeitsfirma bietet optimale Arbeitsbedingungen – wie unbefristete Arbeitsverträge, flexible Arbeitsbedingungen, abwechslungsreiche Tätigkeiten und ansprechende Entlohnung.

Ein gutes Arbeitsklima führt zu zufriedenen Mitarbeitern und fördert die Motivation. Denn motiviertes Personal schafft glückliche Patienten. Das Unternehmen freut sich über jeden neuen, motivierten Mitarbeiter, der seine Karriere an Bord bei PILGRIM Personal GmbH starten möchte. Interessierte können sich auf folgender Internetseite informieren und bewerben: www.pilgrim-personal.de Auch bei Facebook ist PILGRIM zu finden.

Wir überlassenund vermitteln, über unsere Standorte Duisburg und Hamburg, ausschließlich medizinisches Personal – z.B. Krankenschwester, Altenpfleger, Pflegeassistent – an Pflegeeinrichtungen oder Krankenhäuser aller Art.
Wir sehen die Zeitarbeit als einen modernen Weg zu einem interessanten und abwechslungsreichen Arbeitsplatzund als eine flexible Form der Personalbeschaffung.
Mit Erfahrung und Kreativität verknüpfen wir die Bedürfnisse unserer Kunden und die individuellen Stärken unserer Mitarbeiter. Unsere Mitarbeiter bestehen z.B. aus Krankenschwester, Altenpfleger oder Pflegeassistent.
Für unsere Mitarbeiter sowie unsere Kunden sind wir stets ein sicherer Hafen.
Wir verstehen uns als Mosaikstein zur Verbesserung der Pflegesituation in Deutschland.
PILGRIM bedeutet neue Ziele verfolgen und das Erreichen von Freiheit und Vielfalt menschlicher Lebensformen.

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PILGRIM Personal GmbH
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Dammstr. 26
47119 Duisburg
0203 39517310
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Ländermonitor berufliche Bildung 2017

Leistungsfähigkeit und Chancengerechtigkeit der beruflichen Bildung – die Bundesländer im Vergleich

Ländermonitor berufliche Bildung 2017

Wie chancengerecht und leistungsfähig ist die berufliche Bildung in Deutschland? Der „Ländermonitor berufliche Bildung 2017“ vergleicht das gesamte Berufsausbildungssystem in Deutschland auf Länderebene, von der dualen und vollzeitschulischen Ausbildung bis zum Übergangssystem. Konzeptionelle Grundlage des Ländermonitors ist die Frage nach ökonomischer Leistungsfähigkeit und sozialer Chancengerechtigkeit. Die Ergebnisse belegen deutliche Unterschiede in der Leistungsfähigkeit der einzelnen Bundesländer, die die Berufschancen der Jugendlichen erheblich beeinflussen. Besonders zwischen ost- und westdeutschen Ländern werden deutliche Unterschiede sichtbar, z.B. beim Angebot an Ausbildungsplätzen. Das Schulberufssystem bietet in beiden Teilen Deutschlands keine Kompensation für diesen Rückgang, der besonders männliche Jugendliche mit Hauptschulabschluss und/oder ausländische Jugendliche in ihren Ausbildungschancen stark benachteiligt. Erstellt wurde der Bericht von einem Autorenteam des Soziologischen Forschungsinstituts Göttingen (SOFI) und der Universität Göttingen.

Die indikatorbasierten Analysen beleuchten Bedingungen, Leistungen und Probleme und folgen dabei dem Verlauf von Ausbildung: Einmündung in die berufliche Bildung (Kapitel 3), Ausbildungsangebote und soziale Strukturierung (Kapitel 4), Ausbildungsverlauf und Ausbildungsergebnisse (Kapitel 5 Datenquellen sind Berufsbildungsstatistik für die duale Ausbildung, die integrierte Ausbildungsberichterstattung (iABE), die vom Statistischen Bundesamt verwaltet wird, die Beschäftigungs- und Arbeitsmarktstatistik sowie regionalisierte Daten der Schul- und Arbeitsmarktstatistiken der Länder. Der „Ländermonitor berufliche Bildung 2017“ steht als digitale Ausgabe kostenfrei bei wbv Open Access zur Verfügung. Gedruckt ist die Studie bei wbv.de und im Buchhandel erhältlich.

Die Publikation bildet den Abschlussbericht des Forschungsprojekts Ländermonitor berufliche Bildung 2017, das in Kooperation des Soziologischen Forschungsinstituts Göttingen (SOFI) und der Professur für Wirtschaftspädagogik und Personalentwicklung der Universität Göttingen durchgeführt wurde, gefördert vom Projekt „Chance Ausbildung“ der Bertelsmann Stiftung.

– Autor:innen –

Prof.Dr. Susan Seeber ist Professorin für Wirtschaftspädagogik und Personalentwicklung an der Universität Göttingen.
Prof. Dr. Martin Baethge ist Präsident des Soziologischen Forschungsinstituts Göttingen (SOFI).
Dr. Meike Baas ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik und Personalentwicklung der Universität Göttingen.
Dr. Maria Richter ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Soziologischen Forschungsinstitut Göttingen (SOFI).
Robin Busse ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Wirtschaftspädagogik und Personalentwicklung der Universität Göttingen im Forschungsprojekt „NEWz“ (Nicht-monetäre Erträge der Weiterbildung: zivilgesellschaftliche Partizipation).
Dr. Christian Michaelis ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Wirtschaftspädagogik und Personalentwicklung der Universität Göttingen.

Susan Seeber, Martin Baethge, Meike Baas, Maria Richter,
Robin Busse, Christian Michaelis
– Ländermonitor berufliche Bildung –
Leistungsfähigkeit und Chancengerechtigkeit – ein Vergleich zwischen den Bundesländern
Bielefeld 2017, 408 Seiten
digitale Ausgabe bei wbv-open-access.de
DOI 10.3278/6004634w

Printausgabe: 44,90 Euro
Artikel-Nr. 6004634
ISBN 978-3-7639-5936-5

Der W. Bertelsmann Verlag (wbv) publiziert Literatur zu Bildung, Beruf und Sozialforschung. Mit Büchern, Fachzeitschriften, digitalen Medien, Fachinformationssystemen und den Portalen wbv-journals.de und wbv-open-access.de bietet der wbv schnellen Zugriff auf aktuelle Bildungsthemen. 2014 feierte das Familienunternehmen mit Sitz in Bielefeld sein 150jähriges Bestehen.

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Einheitliche Pflegeausbildung wird Altenheime vor große Herausforderungen stellen

Das neu beschlossene Pflegeberufsreformgesetz soll ab 2020 in Kraft treten und wird Einrichtungen, wie die Alten- und Pflegeheim Schacht GmbH, vor große Herausforderungen stellen.

Einheitliche Pflegeausbildung wird Altenheime vor große Herausforderungen stellen

Logo Alten-und Pflegeheime in Bad Nauheim

Bislang ist die Pflege in die Bereiche Altenpflege, Krankenpflege und Kinderkrankenpflege unterteilt und jeder Bereich hat seinen eigenständigen Ausbildungsberuf. Das soll sich durch das 2020 in Kraft tretende Pflegeberufsreformgesetz ändern. Auszubildende in Pflegeberufen müssen sich demnach nicht, wie bisher, zu Beginn ihrer Ausbildung für eine der drei Themengebiete entscheiden, sondern bekommen die ersten zwei Jahre alle die gleichen Lerninhalte vermittelt. Erst ab dem dritten Lehrjahr dürfen die Auszubildenden entweder die neue, generalistische Ausbildung fortsetzten oder zwischen der Spezialisierung Kinderkranken- oder Altenpflege wählen. Egal welchen Weg die Auszubildenden einschlagen, sie erhalten nach Abschluss der Ausbildung den Berufsabschluss „Pflegefachfrau“ oder „Pflegefachmann“. Ein Grund zur Freude seitens der Pflegeschüler ist die Tatsache, dass das Schulgeld zukünftig abgeschafft wird und es somit eine allgemeine Ausbildungsvergütung für angehende Pflegeschüler geben wird. Das oberste Ziel dieser Neuerung sei es, mehr gut geschultes Personal in der Pflege zu generieren und die Berufsbranche gleichzeitig attraktiver zu gestalten. Diese rosigen Zukunftsaussichten teilen jedoch längst nicht alle Beteiligten in der Pflegewirtschaft.

+++ Neue Pflegeausbildung 2020: Aus drei mach zwei +++

Besonders problematisch sei die Zusammenlegung der drei bisher getrennten Berufsgruppen für die jeweiligen Pflegeeinrichtungen. Nur noch ein Viertel der Ausbildungszeit soll künftig in der Einrichtung selbst erfolgen. „Dies entspricht praktisch der Halbierung des bisherigen Praxisanteils und wird Krankenhäuser, Altenheime und Pflegeeinrichtungen unter enormen Personaldruck setzen“, so Carolin Reifschneider, Geschäftsführerin der Alten- und Pflegeheim Schacht GmbH. „Außerdem steht zu befürchten, dass die neue Pflegereform zu mangelndem Fachwissen innerhalb der unterschiedlichen Spezialgebiete bei den angehenden Pflegekräften führen kann. Was sich wiederum schnell negativ, zu Lasten der bestehenden Belegschaft und insbesondere der pflegebedürftigen Menschen auswirken wird“, so Reifschneider weiter.

+++ Zukunft in der Pflegeausbildung? Ungewiss! +++

Einen weiteren Kritikpunkt sieht die Geschäftsführerin der Alten- und Pflegeheim Schacht GmbH in der unsicheren Zukunft der angehenden „Pflegefachkräfte“. „Bisher ist die europaweite Anerkennung der neuen, dreijährigen Fachausbildung nämlich noch ungeklärt und könnte so zu großer Verunsicherung seitens der Bewerber führen. Zudem ist die neue Grundvoraussetzung für die Pflegeausbildung ab 2020 ein mittlerer Schulabschluss oder eine zehnjährige allgemeine Schulausbildung. Dadurch wird vielen motivierten Quereinsteigern oder Schülern mit niedrigerem Bildungsstand der Zugang zur Ausbildung im Pflegesektor verwehrt, beziehungsweise die Hürden für eine Ausbildung so hoch gesteckt, dass Bewerber von vornherein fern bleiben.“

+++ Es bleibt spannend: 6 Jahre Testphase +++

Ob sich die neue Reform auf Dauer wirklich durchsetzen wird, soll sich frühestens nach sechs Jahren herausstellen. Sollte sich in dieser Testphase die Hälfte der neuen Auszubildenden für die neue, generalistische Ausbildung zur „Pflegefachkraft“ entscheiden, würde die Spezialisierung in der Pflege wohl dauerhaft der Geschichte angehören und den Pflegeeinrichtungen das Leben womöglich noch schwerer machen.

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471 Wörter, 3.727 Zeichen mit Leerzeichen

Über die Alten- und Pflegeheim Schacht GmbH

Die Alten- und Pflegeheim Schacht GmbH ist ein Familienunternehmen, welches im hessischen Bad Nauheim mit rund 250 Mitarbeitern zwei Seniorenresidenzen betreibt. Bereits die Großeltern, das Ehepaar Edeltraud und Walter Schacht, sowie deren Sohn Hans Bernd Koal, betrieben ein Altenpflegeheim. Heute führt in dritter Generation die Enkelin Carolin Reifschneider die von der Familie aufgebauten Einrichtungen mit Kapazitäten für insgesamt rund 400 Bewohner. Die Alten- und Pflegeheim Schacht GmbH ist Gründungsmitglied der Landesgruppe Hessen des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e. V.

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„Digital Opportunity“ – Europäische Kommission fördert grenzüberschreitende Berufsausbildung im IT-Mittelstand

"Digital Opportunity" - Europäische Kommission fördert grenzüberschreitende Berufsausbildung im IT-Mittelstand

Mariya Gabriel, EU-Kommissarin mit Dr. Oliver Grün, BITMi

Aachen/Brüssel 07. Dezember 2017 – Heute startete die Europäische Kommission die Initiative „Digital Opportunity“, die zur Finanzierung von grenzüberschreitenden Praktika in Kleinen und Mittleren Unternehmen (KMU) der IT-Branche dient. Studenten, die sich für das Programm einschreiben, erhalten zukünftig monatlich 500 EUR finanzielle Unterstützung. Mit dieser Initiative will die Kommission zusätzliche IT-Fachkräfte ausbilden, um dem Mangel an qualifizierten Arbeitskräften in der digitalen Wirtschaft entgegenzuwirken.

„In der europäischen Industrie fehlen etwa eine halbe Million IT-Fachkräfte. Besonders betroffen sind davon KMU, die es im Vergleich zu größeren Unternehmen schwerer haben, Fachkräfte zu rekrutieren. Heute haben KMU, die Vorreiter für Innovation und Wachstum in Europa sind, die Chance erhalten, Studenten, die in den kommenden Jahren den digitalen Sektor in Europa vorantreiben werden, die beste praktische Arbeitserfahrung zu bieten.“ sagte Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. und der European DIGITAL SME Alliance, während der Eröffnungsfeier der Initiative „Digital Opportunity“.

Mariya Gabriel, EU-Kommissarin für digitale Wirtschaft und Gesellschaft, kündigte den Start von „Digital Opportunity“ anlässlich der Eröffnungszeremonie der Europäischen Koalition für digitale Kompetenzen und Arbeitsplätze an. Grün wurde zusammen mit anderen CEOs digitaler Unternehmen sowie Verbandsvertretern und Studenten von der Kommissarin dazu eingeladen, um Erfahrungsberichte über Praktika im digitalen Sektor zu präsentieren.

Anlässlich der Zeremonie nahm Kommissarin Gabriel auch an der Sitzung des Verwaltungsrates der Digital Skills and Jobs Coalition teil. Oliver Grün, der kürzlich als KMU-Vertreter in den Verwaltungsrat berufen wurde, sagte: „Es gab einen guten Austausch mit der Kommissarin. Wir sind uns einig, dass es für die erfolgreiche Digitalisierung Europas notwendig ist, eine große Zahl von digitalen KMU für die Ausbildung von IT-Fachkräften zu motivieren.“

Bis zum Jahr 2020 werden rund 6.000 Studenten in der EU Praktika im Rahmen von Digital Opportunity durchführen können. Die Praktika dauern bis zu fünf Monate und werden im Juni 2018 beginnen. Zur Förderung der europäischen Zusammenarbeit, konzentriert sich „Digital Opportunity“ auf grenzüberschreitende Praktika, die in einem anderen EU-Mitgliedsstaat durchgeführt werden. Unternehmen die Praktika anbieten, müssen weder mit zusätzliche Kosten noch komplizierten Verwaltungsverfahren rechnen, da die Praktikanten Zuschüsse aus EU-Mitteln von Universitäten erhalten.

Unternehmen, die im Rahmen der Initiative Praktika anbieten möchten, können ihre verfügbaren Stellen unter www.erasmusintern.org oder www.ec.europa.eu/eures/public/opportunities veröffentlichen. Interessierte Praktikanten können sich über ihre Universitäten auf die Praktikumstellen bewerben und werden von diesen dann an die Unternehmen vermittelt.

Weitere Informationen finden Sie in den Sozialen Medien, im Blog der Europäischen Kommission oder als Liste von Fragen und Antworten.

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