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Europa steht ein schwieriges Jahr bevor

Aktuelle Studie untersucht Wirtschaftsausblick für 2018

Europa steht ein schwieriges Jahr bevor

Der Unmut der Arbeitnehmer in krisengebeutelten Ländern ist nach wie vor groß.

Zwischen Sekt- und Katerstimmung: Europas Arbeitnehmer blicken mit gemischten Gefühlen ins neue Jahr. Sieben Jahre nach der Euro-Krise ist Europa nach wie vor tief gespalten und von einer wirtschaftlich starken Gemeinschaft weit entfernt. Während in den krisengebeutelten Ländern wie Italien, Spanien und Griechenland Sparmaßnahmen und Reformen zwar langsam greifen, ist der Unmut unter den südeuropäischen Arbeitnehmern nach wie vor groß. Sie gehen für 2018 von einer weiteren Verschlechterung der Wirtschaftslage in ihrem Land aus. Die Beschäftigten in den nördlichen Länder sind weitestgehend positiv gestimmt, doch selbst im wirtschaftlich starken Deutschland rechnen rund 40% der Arbeitnehmer mit einer Verschlechterung der Wirtschaftslage, wie die Ergebnisse des aktuellen Randstad Arbeitsbarometers zeigen.

Auch der Brexit verhagelt eine positive Gesamtbilanz. 60% der Briten blicken pessimistisch in die Zukunft. Insgesamt ist die Stimmung im Norden allerdings gut. Mehrheitlich gehen die Arbeitnehmer davon aus, dass die Wirtschaft in ihrem Land weiter wachsen wird (Niederlande: 68%; Schweden: 63%; Österreich: 68%).
Im Süden Europas sieht es deutlich anders aus. Spanien hat mit hohen Staatsschulden, politischen Krisen und einem instabilen Arbeitsmarkt zu kämpfen. Mehr als die Hälfte der Arbeitnehmer (56%) rechnet mit einem Abwärtstrend in 2018. Schlusslicht in Europa ist unverändert Griechenland. Dort glauben 63%, dass die Wirtschaft weiter abrutschen wird. Die einzige Ausnahme bildet Portugal. Hier rechnen 68% der Beschäftigten mit einem wirtschaftlichen Aufwärtstrend.
„Obwohl es Lichtblicke wie Portugal gibt, wächst die Kluft zwischen Südeuropa und den anderen europäischen Staaten weiter“, so Petra Timm, Director Group Communications bei Randstad. „Das Gefälle in der Wirtschaftskraft wirkt sich auch auf die Arbeitsmärkte aus. Solange diese sich weiter in unterschiedliche Richtungen entwickeln, wird die Spaltung zwischen den Ländern Europas schwer zu überwinden sein.“

Über die Online-Umfrage
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In den teilnehmenden Ländern wurden je 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und rund 500 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,1 Milliarden Euro (2016) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit knapp 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 20,7 Milliarden Euro (Jahr 2016), über 620.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 5.800 Niederlassungen in 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services.

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Cybersecurity Landschaft 2018

Cyberkriminelle setzen weiterhin auf die Nachlässigkeit vieler Unternehmen

Cybersecurity Landschaft 2018

München, 6. Dezember 2017 – Alle Jahre wieder blicken Sicherheitsunternehmen und Analysten auf potentielle Bedrohungen in Sachen Cybersecurity, um ihre Prognosen abzugeben. Dabei wird sich an der Taktik der Hacker wohl auch 2018 kaum etwas ändern – dafür läuft das Geschäft mit Daten Leaks, Ransomware, Fake News und Co einfach zu gut. Auf was müssen sich Unternehmen also im nächsten Jahr einstellen?

– Gezielte Angriffe auf die Supply Chain
Statt wahlloser Angriffe auf eine Masse von Zielen, werden insbesondere Attacken auf die Supply Chain gezielter verlaufen und nehmen vorab festgelegte Unternehmen ins Visier. Oft geht es hier nur darum, Informationen zu sammeln und Abläufe, Strukturen und Sicherheitsvorkehrungen auszuspionieren. Zulieferer und Dritte gelten dabei auf Grund ihres vermeintlich niedrigen Sicherheitsmanagements als leichtes Opfer, um sich Zugang zum Unternehmensnetzwerk zu verschaffen – vor allem da sie oft über unnötig viele Berechtigungen verfügen.

– Der Wurm bleibt
Malware wie WannaCry und NotPetya, die sich selbst aktiv über Sicherheitslücken verbreiten, wird es aller Voraussicht nach auch 2018 in die Schlagzeilen schaffen. Ein Grund dafür ist so einfach wie frustrierend: Noch immer versäumen es viele Unternehmen den Würmern einen Riegel vorzuschieben und ihre Verbreitung im Netzwerk zu verhindern. Dazu gehören Updates und Patches für Schwachstellen, ein eingeschränkter Austausch zwischen Arbeitsplätzen oder das Entfernen von Features wie SMB (Server Message Block).

– Fake News treffen auch Unternehmen
Fake News richten sich verstärkt an Unternehmen, wobei es nicht mehr allein um Rufschädigung der Marke oder des Unternehmensnamens geht. Gefälschte Nachrichten – ob positiv oder negativ – können auch den Aktienkurs an der Börse beeinflussen und so finanziellen Schaden anrichten. Da Fake News in erster Linie mit der Manipulation um Wählerstimmen und politischen Meinungen in Verbindung gebracht werden, ist anzunehmen, dass gezielte, finanziell motivierte Desinformationskampagnen einen Großteil der Unternehmen unvorbereitet treffen werden.

– Eintrittsbarrieren für Cyberkriminelle sinken
Das Internet – und insbesondere das Dark Web – geben potentiellen Akteuren das passende Werkzeug in die Hand, um schon mit wenig Aufwand Cyberangriffe durchzuführen. Das Angebot reicht von How-to-Handbüchern und Webinars über Cybercrime-as-a-Service bis hin zu Paketpreisen für Login- oder Kreditkartendaten. Das ausgefeilte Netzwerk an Dienstleistern und Abnehmern professionalisiert sich zunehmend, wobei die Geschäftsmodelle mehr und mehr den Modellen von Start-ups und IT-Unternehmen ähneln.

„Die traurige Realität ist, dass sich Cyberkriminalität zu einem der profitabelsten Geschäftsbereiche überhaupt entwickelt“, erklärt Alastair Paterson, CEO und Mitgründer von Digital Shadows. „Neue Technologien im Bereich künstliche Intelligenz und Machine Learning spielen auch potentiellen Angreifern in die Hände, und helfen ihnen, Attacken zu automatisieren und tausendfach zu reproduzieren. Das System funktioniert – jetzt liegt es an den Unternehmen gleichzuziehen und sich auf die Gefahren entsprechend vorzubereiten.“

Digital Shadows verschafft Unternehmen einen genauen Einblick in die externen Risiken der digitalen Welt und ihren potentiellen Angreifern. Die Lösung SearchLight™ verknüpft skalierbare Datenanalytik mit dem Know-how der Sicherheitsexperten, um Cyberbedrohungen, Daten Leaks und Risiken für Unternehmen zu beobachten. Digital Shadows überwacht das Internet kontinuierlich für ein minutengenaues Lagebild eines Unternehmens und umfassender Threat-Intelligence – im sichtbaren Web, im Deep Web, Dark Web und in anderen Online-Quellen. Das Unternehmen hat seinen Sitz in London, Großbritannien, und San Francisco, USA. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter http://www.digitalshadows.com

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Raum im Dachgeschoss optimal nutzen und Horizont erweitern

Licht- und Raumgewinn durch großflächige Fensterlösungen

Hamburg, Mai 2017. Die Dachschräge – des einen Freud, des anderen Leid. Ein großer Pluspunkt bei Dachschrägen ist, dass sie Räumen eine gewisse Gemütlichkeit verleihen. Damit eine Schräge dabei nicht einengend wirkt, kann zu raumvergrößernden Tricks und Produktinnovationen gegriffen werden. Wie so oft beim Einrichten sind helle Töne und viel Licht die Lösung. Velux bietet mit der neuen gaubenähnlichen Fensterlösung „Panorama“ aber nicht nur Lichteinfall und Ausblickkomfort, sondern auch die Möglichkeit, mehr Wohnfläche mit voller Stehhöhe zu gewinnen.

Bleiben schräge Dachflächen ungenutzt, geht viel Raum verloren. So unpraktisch die niedrige Ecke unter der Dachschräge manchmal sein mag, umso gemütlicher kann der Raum wirken, wenn man seine Stärken zu nutzen versteht. Dieses besondere Raumgefühl unter dem Dach kann durch die Dachfenster-Kombination „Panorama“ in neue Dimensionen gehoben werden. Mit der 4er- oder 6er-Kombination an Dachfenstern auf einer speziellen Unterkonstruktion gewinnt das Oberstübchen an zusätzlichem Raum und bietet einen wahren Panorama-Ausblick. Da im oberen Bereich Dachfenster in einer sonst geschlossenen Dachfläche eingesetzt werden, ist der Tageslichteinfall besonders groß und der Ausblick lässt die Grenzen zwischen innen und außen verschwimmen. Durch die Unterkonstruktion erhöht sich die Neigung des Dachfensters und die Oberkante des Fensters rückt dadurch weiter nach außen. Auf diese Weise entsteht mehr Wohnfläche mit voller Stehhöhe. Speziell bei Dächern mit einer Neigung von weniger als 35° lohnt sich der Einsatz dieser großflächigen Dachfensterkombination, die die Vorteile von Gauben und Dachfenstern in innovativer Weise verbindet. Wer es eine Nummer kleiner mag, für den hat Velux mit der Lichtlösung „Raum“ eine Alternative. Hier entsteht dank eines Aufkeilrahmens eine gaubenähnliche Kombination von zwei nebeneinanderliegenden Dachfenstern, die mehr Kopffreiheit und Lichteinfall bietet.

Sorgen vor zu viel Wärmeeinstrahlung angesichts der großen Fenster im Dachgeschoss sind unbegründet. Alle großflächigen Fensterlösungen können außen mit Hitzeschutz-Markisen und Rollläden ausgestattet werden. Auch für innen gibt es passende Sonnenschutzprodukte, etwa für Verdunkelung oder als Sichtschutz.

Über die VELUX Deutschland GmbH
Die VELUX Deutschland GmbH mit Sitz in Hamburg ist ein Unternehmen der internationalen VELUX Gruppe. Der weltweit größte Hersteller von Dachfenstern ist mit mehr als 10.000 Mitarbeitern in rund 40 Ländern vertreten. In Deutschland beschäftigt die VELUX Gruppe in Produktion und Vertrieb nahezu 1.000 Mitarbeiter. Neben Dachfenstern und anspruchsvollen Dachfensterlösungen für geneigte und flache Dächer umfasst die Produktpalette unter anderem Sonnenschutzprodukte, Rollläden und Solarkollektoren sowie Zubehörprodukte für den Fenstereinbau. Automatisierte Lösungen und intelligente Sensorsysteme tragen zu einem angenehmen Raumklima bei und steigern den Wohnkomfort. Solarbetriebene Produkte von VELUX reduzieren den Energieverbrauch und leisten einen Beitrag zum nachhaltigen Bauen und Wohnen. Mit dem Modularen Oberlicht-System bietet das Unternehmen zudem eine Lösung speziell für öffentliche und gewerbliche Gebäude an.

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Das Dachgeschoss zum Leben erwecken

Hamburg, Dezember 2016. In vielen Häusern befindet sich unterm Dach viel Platz, der oftmals nur zur Lagerung von Ausrangiertem genutzt wird. Dabei können Bewohner gerade hier von einem Raum profitieren, der durch viele Vorteile und besonderen Charme besticht. Durch den Einsatz von Velux Dachfenstern gewinnen Hausbesitzer wertvolle Wohnfläche, die durch viel Tageslicht, Luft und Ausblick schnell zum Lieblingsplatz im Haus wird. Endlich ein eigenes Reich für die Kinder, ein ruhiges Büro abseits des Familientrubels oder ein Hobbyraum mit toller Aussicht: langersehnte Wohnwünsche können im Dachgeschoss verwirklicht werden.

Beim Ausbau des Dachbodens sollte das Dach auch gleich energetisch saniert werden. Das wertet nicht nur die eigene Immobilie auf, sondern schlägt sich auch positiv auf die Heizkostenrechnung nieder.

Ein Traumreich für die Kleinen
Kinder freuen sich besonders über ein eigenes Reich. Gerade wenn der Raum durch Schrägen wie ein Zelt wirkt und gemütliche Ecken zum Spielen einladen, fühlen sie sich wohl. Durch den Dachausbau haben sie direkt eine ganze Etage gewonnen, in der sie sich entfalten können. Außerdem helfen die Extraportion Tageslicht und die frische Luft dabei, sich bei den Hausaufgaben zu konzentrieren. Dass diese Faktoren den Lernerfolg erhöhen, ist wissenschaftlich bewiesen. Wenn die Kinder älter werden, genießen sie die Privatsphäre einer eigenen Etage im Elternhaus gleich doppelt.

Hoch hinaus mit Entspannung und Spaß
Auch wenn die Kinder bereits aus dem Haus sind – ein Dachausbau lohnt sich immer. So kann der Dachboden etwa zum Lieblingsraum werden, in dem Bewohner ihre Hobbys ausleben. Warum zum Sport in den Keller gehen? Der Fitness-Raum unter dem Dach eröffnet ganz neue Ausblicke. Große Velux Dachfenster sorgen für ein gesundes Raumklima, das den Trainingserfolg unterstützt. Licht und eine ausreichende Lüftung regen die Ausschüttung von Glückshormonen an und fördern die Leistungsfähigkeit. Wer eher eine sonnendurchflutete Wellness-Oase vor Augen hat, kann bei einem tragfähigen Dachboden sein privates Spa im oberen Geschoss einrichten. Unter den Dachfenstern können Ruheflächen mit viel Lichteinfall für das tägliche Sonnenbad entstehen. Eine Sauna sollte hingegen an einer senkrechten Wand installiert werden um Hitzestauungen zu vermeiden. Mit der passenden Musik wird der Aufenthalt im eigenen Dachgeschoss so schnell zum Kurzurlaub. Plissees oder Sichtschutz-Rollos garantieren dabei, dass keine neugierigen Blicke die Entspannung beeinträchtigen.

Beste Raumbedingungen für den Erfolg
Wer schon lange den Traum hegte, sich selbständig zu machen und von zu Hause aus zu arbeiten, sollte über ein Arbeitszimmer unterm Dach nachdenken. Die eigene Produktivität kann sich in der ruhigen Etage bestens entfalten. Platzieren Bewohner den Schreibtisch zudem am Dachfenster, profitieren sie darüber hinaus von der hohen Lichtausbeute, die ihre Konzentration fördert. Wenn man dabei noch den Blick nach draußen über die Umgebung schweifen lassen kann, sind der eigenen Kreativität keine Grenzen mehr gesetzt. Falls zu viel Sonne die Arbeit an Laptop oder PC stört, leisten Sonnenschutz-Lösungen wie Jalousetten, Plissees oder Sichtschutz-Rollos von Velux effektiven Blendschutz.

Mehr Anregungen und Ideen rund um den Wohnraum im Dachgeschoss finden Interessierte unter www.velux.de

Über die Velux Deutschland GmbH
Die VELUX Deutschland GmbH mit Sitz in Hamburg ist ein Unternehmen der internationalen VELUX Gruppe. Der weltweit größte Hersteller von Dachfenstern ist mit mehr als 10.000 Mitarbeitern in rund 40 Ländern vertreten. In Deutschland beschäftigt die VELUX Gruppe in Produktion und Vertrieb nahezu 1.000 Mitarbeiter. Neben Dachfenstern und anspruchsvollen Dachfensterlösungen für geneigte und flache Dächer umfasst die Produktpalette unter anderem Sonnenschutzprodukte, Rollläden und Solarkollektoren sowie Zubehörprodukte für den Fenstereinbau. Automatisierte Lösungen und intelligente Sensorsysteme tragen zu einem angenehmen Raumklima bei und steigern den Wohnkomfort. Solarbetriebene Produkte von VELUX reduzieren den Energieverbrauch und leisten einen Beitrag zum nachhaltigen Bauen und Wohnen. Mit dem Modularen Oberlicht-System bietet das Unternehmen zudem eine Lösung speziell für öffentliche und gewerbliche Gebäude an.

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SOLCOM: Digitalisierung ist Wachstumstreiber im Projektmarkt

Marktstudie: „Ausblick auf den Projektmarkt 2016“

SOLCOM: Digitalisierung ist Wachstumstreiber im Projektmarkt

(Bildquelle: SOLCOM GmbH)

Reutlingen, 29.03.2016. Der Projektmarkt zeigt sich im laufenden Jahr durchwachsen im Hinblick auf Stundensätze und persönliche Erwartungen. Weiterhin gibt es bei den Trendthemen und -branchen für 2016 teilweise deutliche Verschiebungen. Das sind Ergebnisse der aktuellen SOLCOM-Marktstudie „Ausblick auf den Projektmarkt 2016“, für die der Projektdienstleister zwischen Dezember 2015 und März 2016 die 9.199 Abonnenten des Freiberufler Magazins befragt hat. Hier möchten wir Ihnen die Ergebnisse aus der Auswertung von 529 Teilnehmern vorstellen.

Kernaussagen
Projektmarkt zeigt sich durchwachsen
Das vergangene Jahr war für die Mehrheit der befragten Freiberufler überwiegend erfolgreich. Allerdings hat sich aber auch der Anteil der Umfrageteilnehmer erhöht, die vergangenes Jahr nur eine sehr schwache Auslastung hatten. Diese wechselhaften Ergebnisse ziehen sich auch durch die folgenden Antworten. Zwar erwartet mehr als die Hälfte der Befragten in diesem Jahr ein Wachstum, allerdings befürchtet fast jeder Zehnte – und damit deutlich mehr als in 2015 – einen schrumpfenden Markt.
Bei den Stundensätzen ist der Ausblick in diesem Jahr weniger optimistisch. So erwarten weit weniger Umfrageteilnehmer eine bessere Entlohnung. Im Gegensatz dazu werden jedoch die persönlichen Chancen für das laufende Jahr positiver eingeschätzt, ein Drittel sieht hier bessere Möglichkeiten als im vergangenen Jahr.

Bedeutung steigt weiter
Der Megatrend Big Data ist nun auch vollständig im Projektmarkt angekommen. Mit deutlichem Zuwachs sehen mittlerweile fast die Hälfte der Befragten das Sammeln und Auswerten großer Datenmengen als das Thema mit den größten Marktchancen im laufenden Jahr. Der wichtigste Trend in den vergangenen Jahren – Cloud Computing – musste hingegen Verluste hinnehmen und liegt nur noch auf Rang drei. Zulegen konnte dagegen der Bereich SAP, welcher im vergangenen Jahr noch deutlich verloren hatte.
Bei den größten Wachstumsbranchen konnte „Transport & Logistik“ die Spitzenposition halten und sogar noch zulegen. Dies konnten auch die Branchen „Gesundheit“ sowie „Medien & Unterhaltung“, die auf Platz zwei und drei landeten. Abgerutscht ist hingegen die Finanzbranche, der damit dieses Jahr weit weniger Wachstumschancen eingeräumt werden.

1. Wie gut war Ihre Projektauslastung in 2015?
Bei der Projektauslastung im vergangenen Jahr lässt sich kein deutlicher Trend erkennen. Die Anzahl der Befragten, die weniger als die Hälfte ausgelastet war, stieg kumuliert auf 12,5 Prozent, doch ist der Anteil, mit einer sehr geringen Auslastung auf 1,9 Prozent gesunken. Gleichzeitig ist der Wert für eine Auslastung von über 100 Prozent deutlich gestiegen, auf nun 41,6 Prozent. Zusammengenommen waren im vergangenen Jahr fast drei von vier der Befragten über 76 Prozent ihrer Zeit in einem Projekt, 2014 waren dies noch genau 70 Prozent.

0% bis 25% – 1,9% (2014: 3,7%)
26% bis 50% – 10,6% (2014: 6,4%)
51% bis 75% – 13,2% (2014: 19,9%)
76% bis 100% – 32,7% (2014: 41,8%)
Mehr als 100% – 41,6% (2014: 28,2%)

2. Der IT-Projektmarkt wird 2016 im Vergleich zum Vorjahr…
Die Tendenz aus der ersten Frage zeigt sich auch hier: Mit 52,7 Prozent geht mehr als die Hälfte der Befragten von einem wachsenden Projektmarkt aus, das sind 15,6 Prozent mehr als im Vorjahr. Jedoch hat sich auch der Anteil der Teilnehmer, die einen schrumpfenden Projektmarkt erwarten, von 3,3 Prozent auf 7,8 Prozent mehr als verdoppelt. Eine Stagnation erwarten 39,5 Prozent der Freiberufler, 2015 waren noch 59,7 Prozent dieser Meinung.

…wachsen. 52,7% (2015: 37,1%)
…stagnieren. 39,5% (2015: 59,7%)
…schrumpfen. 7,8% (2015; 3,3%)

3. Die Stundensätze werden 2016…
Bei dieser Frage bestätigt sich das differenzierte Gesamtbild des Projektmarktes. Trotz der (mit Abstrichen) positiven Aussichten glaubt nur ein Viertel an steigende Stundensätze in diesem Jahr, 4,3 Prozent weniger als noch 2015. Demgegenüber erwarten 14,4 Prozent sinkende Stundensätze, das sind 9,5 Prozent mehr als im vergangenen Jahr. 59,9 Prozent der befragten Freiberufler sehen eine Stagnation der Stundensätze, auch das sind 5,2 Prozent weniger.

…steigen. 25,7% (2015: 30,0%)
…stagnieren. 59,9% (2015: 65,1%)
…sinken. 14,4% (2015: 4,9%)

4. Wie beurteilen Sie Ihre persönlichen Projekt-Chancen für 2016?
Im Gegensatz zu den Stundensätzen werden die persönlichen Projektchancen für das laufende Jahr deutlich besser eingeschätzt. Mit 34,4 Prozent sehen mehr als ein Drittel für sich bessere Möglichkeiten. Nicht einmal jeder Zehnte (8,7 Prozent) sieht schlechtere persönliche Chancen für sich selbst, 2,0 Prozent weniger als noch 2015. Etwas mehr als die Hälfte sieht gar keine Veränderungen in 2016.

Besser 34,4% (2015: 18,9%)
Unverändert 56,9% (2015: 70,4%)
Schlechter 8,7% (2015: 10,7%)

5. Welche Themen / Bereiche bieten Ihrer Meinung nach die größten Marktchancen in 2016? (Mehrfachnennungen möglich)
Bei den Themen mit den größten Marktchancen haben sich teilweise große Verschiebungen ergeben. Der Trend zu „Big Data“ schlägt nun auch bei den befragten Freiberuflern durch: Mit 45,2 Prozent sehen dies fast die Hälfte an erster Stelle. Wie im vergangenen Jahr belegt „IT-Sicherheit“ den zweiten Rang, was die weiterhin hohe Bedeutung des Themas weiter verdeutlicht. Mit minus 11,6 Prozent hat „Cloud Computing“ den Spitzenplatz verloren und liegt in diesem Jahr nur noch auf Rang drei, gefolgt von „Internet of Things“, das dieses Jahr das erste Mal gelistet ist.
Deutlich aufwärts ging es in diesem Jahr wieder für den SAP-Bereich, der im vergangenen Jahr noch deutlich gefallen war. Dahinter folgen die Themen „Connected Car“ und „Industrie 4.0“, beide waren ebenfalls voriges Jahr als Auswahlmöglichkeiten nicht in der Liste vertreten. Zu erwähnen ist auch der Bereich „Virtualisierung“, der mit über 10 Prozent Rückgang an Bedeutung verloren hat. Für „Green IT“ hingegen sehen mit 11,7 Prozent im Vergleich zu 2015 fast drei Mal so viele Umfrageteilnehmer große Marktchancen in diesem Jahr.
Die Möglichkeit, Freitextantworten zu hinterlegen, wurde lediglich marginal genutzt und wird aus diesem Grund nicht gesondert ausgeführt.

Big Data 45,2% (2015: 28,1%)
IT Sicherheit 43,7% (2015: 42,3%)
Cloud Computing 35,2% (2015: 46,8%)
Internet of Things 30,1% (2015: – )
SAP 28,2% (2015: 16,2%)
Connected Car 25,3% (2015: – )
Industrie 4.0 24,4% (2015: – )
Software as a Service 23,8% (2015: 18,3%)
Internet / web-orientierte Architekturen 22,9% (2015: 33,1%)
Mobility 21,6% (2015: 18,9%)
Business Intelligence 20,4% (2015: 40,9%)
Prozessmanagement 18,3% (2015: 22,8%)
IT Service Management 15,3%(2015: 15,4%)
Customer Relationship Management 14,7% (2015: 20,1%)
Virtualisierung 13,8% (2015: 24,2%)
Vernetzung (z.B. Smart Home) 12,1% (2015: – )
Green IT 11,7% (2015: 4,3%)
Consumer Market (iPad & Co.) 8,1% (2015: 6,8%)
Skalierbarkeit 7,2% (2015: 13,3%)
Governance, Risk & Compliance 6,2% (2015: 16,6%)
eMobility 5,3% (2015: 8,2%)
Unified Communications 1,7% (2015: 4,3%)
Sonstiges 2,6% (2015: 3,9%)

6. Welche Branchen, glauben Sie, werden 2016 am stärksten wachsen? (Mehrfachnennungen möglich)
Mit 38,2 Prozent konnte „Transport & Logistik“ die Spitzenposition bei den Branchen mit den größten Wachstumschancen halten und sogar nochmals um 8,8 Prozent zulegen. An zweiter Stelle steht nun die Gesundheitsbranche, der von 36,9 Prozent der befragten Freiberufler starkes Wachstum prognostiziert wird. Komplettiert werden die ersten drei Plätze durch die „Medien & Unterhaltungsbranche“, die mit 33,8 Prozent ebenfalls deutlich mehr Stimmen als im vergangenen Jahr vorweisen kann. Zulegen konnte weiterhin die Branchen „Pharma“ und „Automobil“, durch die höheren Zuwachsraten anderer Branchen verloren sie jedoch trotzdem Plätze in der Rangliste.
Einen deutlichen Rückgang der Stimmanteile musste die Finanzbranche hinnehmen. Belegte diese im vergangenen Jahr mit 27,9 Prozent noch den zweiten Rang, sehen hier in 2016 nur 15,7 Prozent große Wachstumschancen. Ebenfalls Prozentpunkte einbüßen mussten die Branchen „Energie“ und „Handel“ sowie „Investitionsgüter“, diese steht mit nun 4,2 Prozent an letzter Stelle der Liste.
Die Möglichkeit, Freitextantworten zu hinterlegen, wurde auch hier lediglich marginal genutzt und wird nicht gesondert ausgeführt.

Transport & Logistik 38,2% (2015: 29,4%)
Gesundheit 36,9% (2015: 23,2%)
Medien & Unterhaltung 33,8% (2015: 25,9%)
Pharma 30,4% (2015: 17,2%)
Automobil 29,5% (2015: 26,9%)
Dienstleistung 22,3% (2015: 19,3%)
Konsumgüter 18,7% (2015: 15,8%)
Telekommunikation 17,6% (2015: 21,4%)
Energie 16,6% (2015: 25,3%)
Finanzen 15,7% (2015: 27,9%)
Öffentlicher Sektor 14,9% (2015: 7,2%)
Handel 11,2% (2015: 18,7%)
Elektronik 9,6% (2015: 6,4%)
Chemie 9,1% (2015: 12,9%)
Bildungswesen 5,1% (2015: 2,1%)
Investitionsgüter 4,2% (2015: 7,8%)
Sonstiges 1,1% (2015: 1,8%)

Neue Umfrage
Zeitgleich mit der Veröffentlichung der Marktstudie startete auf www.solcom.de eine neue Umfrage zum Thema „Freiberufler: Arbeit und Leben im Einklang?“.

Zur Umfrage:
http://www.solcom.de/de/umfrage.aspx

Druckfähiges Bildmaterial finden Sie unter: www.solcom.de/de/download.aspx

Über SOLCOM:

Die SOLCOM GmbH zählt zu den führenden Technologiedienstleistern in den Bereichen Softwareentwicklung, IT und Engineering. Als Partner global operierender Unternehmen realisiert SOLCOM weltweit anspruchsvollste Projekte über alle Branchen, Themen und Märkte hinweg.

Mit einem Umsatz von 89 Mio. EURO in 2015 und einem durchschnittlichen Wachstum von über 12 Prozent pro Jahr gehört SOLCOM zu den dynamischsten Unternehmen der Branche.
Geschäftsführer von SOLCOM ist Dipl.-Kfm. Thomas Müller, Sitz des Unternehmens ist Reutlingen.

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Das ist der Gipfel!

Wer Rhöner Gipfel erklimmt, bekommt mehr als eine schöne Aussicht

Das ist der Gipfel!

Weit schweift der Blick von den Rhöner Gipfeln über die außergewöhnliche Kuppenlandschaft. Gipfelstürmer genießen im Land der offenen Fernen ein Gefühl von Freiheit und innerer Ruhe.

Jeder Gipfel hat seine Eigenheit und kann mit Besonderheiten aufwarten. Sei es die Wasserkuppe mit ihrer Kombination von Freizeitangeboten und unberührter Natur, der Kreuzberg mit Kloster und dem süffigen Kreuzbergbier oder die Milseburg mit der urigen Wanderhütte und den bizarren Basaltformationen. Bekannt ist auch die Hohe Geba mit ihrem lang gestreckten, kahlen Bergrücken und dem Rhönkulturgarten.

Sportliche Anstiege

Gut angelegte Premium-Wander- und Radwege führen durch Bergwiesen, Hochmoore und vorbei an Wasserschneisen auf die Gipfel. Einige Anstiege sind durchaus anspruchsvoll. Wer die Herausforderung sucht, wählt den Aufstieg vom Guckaisee zur Wasserkuppe. Gut 550 Meter Höhe müssen bewältigt werden. Ausdauernde können zu Beginn der Tour einen Abstecher auf den Berg Pferdskopf machen, der mit seiner beinahe alpinen Atmosphäre lockt. Auch der Weg von Oberweißenbrunn auf den Kreuzberg hat es in sich. Oben angekommen, kann man sich auf beiden Gipfeln mit Rhöner Getränken erfrischen und regionale Spezialitäten genießen.

Grandiose Aussicht

Weniger prominent aber nicht weniger lohnenswert sind die Ausblicke von anderen Rhöner Gipfeln. Den Gläserberg in der Thüringer Rhön kann man von Föhlritz oder Dermbach aus erklimmen. Vom unbewaldeten Gipfelplateau reicht Blick weit, in Richtung Osten bei guter Witterung sogar bis zur Wartburg. Die Dermbacher Hütte auf dem Gläserberg ist an Wochenenden bewirtschaftet. Unter der Woche bietet ihre überdachte Terrasse Picknickplätze mit Panoramasicht. Bewaldet ist hingegen der Gipfel des Umpfen. Von seinem Aussichtspunkt Dachstein, eine Muschelkalkwand, blickt man über Kaltennordheim, Kaltensundheim und die Alte Mark. Von hier aus kann man bei entsprechenden Windverhältnissen auch Gleitschirmfliegen. Die Wanderhütte Rhönbrise serviert Ausflüglern Brotzeit, Kaffee und Kuchen sowie Deftiges.

Tür zum Universum

Spätestens seit die Rhön 2014 als Sternenpark anerkannt wurde, weiß jeder: Rhöner Aussichten lohnen sich auch nachts. Die offenen Fernen und unbewaldeten Kuppen bieten fantastische Ausblicke ins Universum. Denn der Rhöner Nachthimmel ist mit der Himmelsqualität in Namibia vergleichbar. Sterngucker, Nachtschwärmer und Romantiker kommen hier auf ihre Kosten. Wo die besten Aussichtspunkte sind, findet man auf der Homepage des Sternenparks Rhön.

Die Rhön Marketing betreibt destinationübergreifendes Marketing für die Urlaubsregion Rhön.
Mit unserer Tätigkeit möchten wir die Bekanntheit des Mittelgebirges Rhön bei Touristen erhöhen und mehr Gäste in das „Land der offenen Fernen“ locken.

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Allgemein

2013: Jahr der Konsolidierung für Arval Gruppe

Ehrgeizige Projekte werden 2014 zu Ende geführt

2013 war ein wichtiges Jahr für die Arval Gruppe: Trotz der schwierigen wirtschaftlichen Lage und eines harten Wettbewerbs konnte das Unternehmen seine Leasingflotte stabil halten. Mit der Einführung von Arval Smart Experience in einigen Ländern und dem umfangreichen Roll-Out des kundenorientierten Organisationsmodells der Account Teams nahm die Unternehmensstrategie „One Arval“ Gestalt an. Ziel dieses Programms ist eine stärkere Positionierung: Kunde und Fahrer stehen im Mittelpunkt – in allen Gesellschaften und unabhängig von deren Größe. 2014 werden diese ehrgeizigen Projekte in allen Arval-Ländern weitergeführt.

Ende 2013 umfasste die Leasingflotte von Arval 685.302 Fahrzeuge. Im Vergleich zu 2012 blieb sie damit stabil. Daneben verwaltete Arval weitere 40.000 Fahrzeuge, die nicht im Besitz des Unternehmens sind. „Die Servicequalität, die wir unseren Kunden bieten, hat für uns stets höchste Priorität. Unsere Auswertungen haben gezeigt, dass wir uns 2013 in diesem Bereich noch einmal deutlich steigern konnten. Das honorieren unsere Kunden: Im letzten Quartal 2013 sind unsere Fahrzeugbestellungen deutlich angestiegen. Deshalb sind wir auch für 2014 sehr optimistisch“, kommentiert Philippe Bismut, CEO der Arval Gruppe, die aktuellen Entwicklungen.

Internationales Geschäft stützt Verkaufszahlen 2013

Das anhaltende Wachstum von Arval in Brasilien, Russland, Indien, China und der Türkei unterstreicht die Ambitionen des Unternehmens. In diesen Ländern konnte im Schnitt ein Zuwachs von 15% bei der Leasingflotte erzielt werden. Dabei waren die Entwicklungen in der Türkei (+28%), in Russland (+8%) und in Brasilien (+11%) besonders positiv. Auch einige Gesellschaften in Europa zeigen – trotz der anhaltend schwachen Konjunktur – beeindruckende Ergebnisse: Arval UK hat mit einem Wachstum ihrer Leasingflotte von 3% deutliche Erholung erfahren. Arval Belgien konnte ihr Wachstumstempo von 2012 mit +10% beibehalten. Die Situation im europäischen Mittelmeerraum, besonders in Spanien und Griechenland, bleibt jedoch aufgrund der dortigen Wirtschaftskrisen schwierig.

Außerdem wurden 2013 neue Partnerschaften unterzeichnet. So konnte etwa Arval China durch die Kooperation mit der Bank of Nanjing ihre ersten Transaktionen im Land ausführen.

Auch aufgrund der zunehmenden Cross-Selling-Aktivitäten innerhalb der BNP Paribas Gruppe kann Arval sein Geschäft weiter ausbauen. Das Unternehmen nutzt hierfür zum einen in zahlreichen Ländern das Retail Banking-Netzwerk der Gruppe. Zum anderen setzt es auf lokale Institutionen, die unter dem Banner „BNP Paribas One Bank for Corporates in Europe and beyond“ vereint sind.

Gebrauchtwagenvermarktung 2013: Arval beweist Expertise

Arval verkaufte 2013 insgesamt 178.000 Gebrauchtwagen und ist damit einer der bedeutendsten Akteure in Europa. Die wichtigste Erfolgsvoraussetzung ist dabei ein tiefgehendes Verständnis für die verschiedenen Wiederverkaufskanäle und ihrer jeweiligen Besonderheiten. Aufgrund dieser Expertise konnten die grenzübergreifenden Verkäufe 2013 deutlich zulegen: Sie machten 10% der Gesamtverkäufe aus.

Fast 60% und damit ca. 105.000 Gebrauchtwagen wurden über Arval MotorTrade, der Online-Verkaufsplattform von Arval, veräußert. Das bedeutet eine Zunahme von 11% im Vergleich zu 2012. Arval MotorTrade ist mittlerweile in 16 Ländern für das nationale Remarketing verfügbar. 2014 werden drei weitere Länder dazu kommen. Auch Arval Trading, der auf internationales Remarketing spezialisierte Geschäftsbereich, setzte seine Expansion fort: Rund 18.000 Fahrzeuge wurden 2013 auf diesem Wege vermarktet, 23% mehr als 2012.

Kleine und mittelständige Unternehmen: Wichtiger Wachstumshebel für die Arval Gruppe

SME Solutions – Arvals Geschäftsbereich, der sich speziell um kleine und mittelständische Unternehmen kümmert – ist bereits in Frankreich, Italien, Spanien und Großbritannien vertreten. Aufgrund des Erfolgs in diesen Ländern wird SME Solutions bald auch in den Niederlanden eingeführt. Der Geschäftsbereich stützt sich vor allem auf vier Kanäle: Retail Banking-Netzwerke, BNP Paribas in Frankreich, BNL in Italien und La Caixa in Spanien. Geschäftsprozesse werden zudem in Zusammenarbeit mit Automobil-Netzwerken, beispielsweise durch White-Label-Agreements mit Herstellern, und dem Direkt- und Onlinevertrieb abgewickelt.

2014: Ausbaupotenzial erkannt

Die Arval Gruppe ist und bleibt, besonders im Hinblick auf ihre Flottengröße, eine treibende Kraft – 2014 und auch in den kommenden Jahren. In diesem Jahr werden vor allem das Wachstum im KMU-Markt sowie kürzlich eröffnete Gesellschaften, besonders in Ländern mit starkem Wirtschaftswachstum, dazu beitragen.

Das 25. Geschäftsjahr von Arval wird ein Jahr mit neuen Angeboten und einem stärkeren Fokus auf die Positionierung der Kunden- und Fahrerservices. Im Juni wird mit neuen Initiativen ein weiteres Kapitel in der Geschichte der Arval Gruppe aufgeschlagen.

Arval Deutschland: Kunde und Fahrer im Fokus

Arval Deutschland hatte Ende 2013 27.000 Fahrzeuge unter Vertrag. Die Account Teams, als Spezialistenteams aus allen am Fuhrparkprozess beteiligten Fachbereichen 2013 eingeführt, haben sich bewährt und wesentlich dazu beigetragen, den Kundenservice zu verbessern.

Auch 2014 setzt Arval Deutschland die länderübergreifende Unternehmensstrategie weiter um. Deshalb steht das Jahr ganz im Zeichen von Arval Smart Experience, der zukunftsweisenden Kunden- und Fahrerbetreuung bei Arval. Im Laufe der nächsten Monate wird der Full-Service-Leasinganbieter unterschiedliche Maßnahmen ergreifen, um über verschiedene Kanäle den direkten Kontakt zwischen Kunden, Fahrern und Arval zu intensivieren.

„Vor uns liegt eine spannende Zeit: Mit Arval Smart Experience gehen wir 2014 neue Wege. Wir werden damit noch näher an unseren Kunden sein als je zuvor. Und besonders auch die Fahrer werden von den geplanten Maßnahmen profitieren. Unsere Vision: Arval Deutschland wird 2014 erlebbar für alle“, erläutert Lionel Wolff, Geschäftsführer Arval Deutschland, die Ziele für das laufende Geschäftsjahr.
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Über Arval Deutschland
Arval ist ein 100%iges Unternehmen der BNP Paribas SA, einem der weltweit führenden europäischen Bank- und Finanzdienstleister. In Deutschland hat Arval eine Flotte von mehr als 27.000 geleasten Fahrzeugen (Dezember 2013) und ist einer der leistungsstärksten herstellerunabhängigen Anbieter für Full-Service-Leasing. Die Arval-Mobilitätsdienstleistungen werden Geschäftskunden mit Pkw und Nutzfahrzeugen angeboten. www.arval.de

Über Arval
Arval wurde 1989 als 100%ige Tochter der BNP Paribas Gruppe gegründet und hat sich auf Full-Service-Leasing spezialisiert. Arval bietet seinen Kunden – Firmenkunden, KMUs sowie großen internationalen Gesellschaften – maßgeschneiderte Lösungen, die die Mobilität der Fahrer optimieren und den Unternehmen die mit dem Flottenmanagement verbundenen Risiken abnehmen. Arval hat sich im Dienste seiner Kunden der fachkundigen Beratung und Service-Qualität verschrieben. Das Unternehmen ist derzeit in 25 Ländern mit mehr als 4.000 Mitarbeitern und einem Partner-Netzwerk in 14 Ländern vertreten. Die Leasingflotte umfasst knapp 700.000 Fahrzeuge weltweit (Dezember 2012). Innerhalb der BNP Paribas Gruppe gehört Arval zum Kerngeschäftsfeld des Retail Banking. www.arval.com

Über BNP Paribas
BNP Paribas ist mit mehr als 180.000 Mitarbeitern in 75 Ländern vertreten, davon über 140.000 in Europa. Die Gruppe belegt in ihren drei Kern-Geschäftsfeldern Schlüsselpositionen: Retail Banking, Investment Solutions und Corporate & Investment Banking. In Europa hat die Gruppe vier Heimatmärkte (Belgien, Frankreich, Italien und Luxemburg) und BNP Paribas Personal Finance ist bei Konsumentenkrediten Marktführer. BNP Paribas baut derzeit ihr Geschäftsmodell einer integrierten Privatkundenbank in den Mittelmeerländern, in der Türkei und in Osteuropa aus und verfügt zudem über ein umfangreiches Netzwerk im Westen der USA. Im Corporate & Investment Banking und im Bereich Investment Solutions hält die Gruppe Spitzenpositionen in Europa, hat eine starke Präsenz in Amerika und verzeichnet starkes und nachhaltiges Wachstum in Asien-Pazifik. In Deutschland ist die BNP Paribas Gruppe bereits seit 1947 aktiv und hat sich im Laufe der Jahre mit ihren Gesellschaften so breit aufgestellt, dass das Produkt- und Dienstleistungsangebot nahezu dem einer Universalbank entspricht. Mit mehr als 3.500 Mitarbeitern an 19 verschiedenen Standorten betreut sie Privatkunden, Unternehmen und institutionelle Kunden. www.bnpparibas.com

Arval Deutschland GmbH
Claudia Kaiser
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Ausblick auf das Schuljahr 2013/2014: Bestnoten für Bayerns Wirtschaftsschulen

Trotz exzellenter Berufschancen der Absolventen haben Wirtschaftsschulen Probleme: Sie werden im bayerischen Schulsystem selten wahrgenommen. Ziel der Wirtschaftsschulen Pindl: mit innovativen neuen Lehrkonzepten Schüler und Eltern überzeugen.

(NL/9742929028) Regensburg – Seit Jahrzehnten sind Bayerns Wirtschaftsschulen eine wichtige Säule für die Ausbildung kaufmännischer Nachwuchskräfte. 24.000 Schüler bauen derzeit im Freistaat ihre berufliche Zukunft auf die Ausbildung an einer Wirtschaftsschule auf, die zudem zur Mittleren Reife führt. Die Wirtschaftsschule ist eine erfolgreiche Schulart, und ihren Absolventen eröffnen sich gerade im Bereich Wirtschaft und Verwaltung nachweislich beste Chancen auf dem Ausbildungsstellenmarkt, heißt es in einer aktuellen Bewertung des Bayerischen Kultusministeriums. Trotzdem leiden die Wirtschaftsschulen derzeit unter dem geringen Bekanntheitsgrad in der breiten Öffentlichkeit, im Vergleich zu Realschulen und Mittelschulen. Neue Konzepte für die Wirtschaftsschule der Zukunft sollen Besserung bringen.

Wirtschaftsschulen zählen zu den Besonderheiten des bayerischen Schulwesens. Ihr herausragendes Merkmal: Im Vergleich mit den anderen Schularten im Sekundarbereich I weist die neue Stundentafel der Wirtschaftsschule ab dem Schuljahr 2014/15 für die Fächer Betriebswirtschaftliche Steuerung und Kontrolle, Wirtschaftsgeographie mit Volkswirtschaft, kaufm. Arbeit in nahezu realen Übungsunternehmen und Inhalten der Datenverarbeitung den höchsten kaufmännischen Stundenumfang aus. In der Praxis hat sich gezeigt, dass deshalb Wirtschaftsschul-Absolventen von Firmen im Wettbewerb um Ausbildungsplätze in kaufmännischen Berufen oft bevorzugt werden. Außerdem kann nach Abschluss einer Wirtschaftsschule die Lehrzeit um bis zu ein Jahr verkürzt werden.

Vor allem aber: Das System der Wirtschaftsschulen ist hoch flexibel. Sie schließt sich als vier-, drei- oder zweijährige Schule an die 6., 7., 8. oder 9. Klasse der Mittelschule an. Übertritte von Realschule oder auch vom Gymnasium sind jederzeit möglich.

Zwei Jahre zu spät

Das Hauptproblem der Wirtschaftsschulen heute: Früher hatten Hauptschüler nach der sechsten Klasse die Wahl zwischen Real- oder Wirtschaftsschule. Heute findet die Entscheidung für den Weg auf die Real- oder in die neu strukturierten Mittelschulen bereits zwei Jahre früher, Mitte der 4. Klasse, statt. Ein Übertritt auf die Wirtschaftsschule aber ist weiterhin erst ab der 6. Klasse möglich. Im Umkehrschluss bietet aber gerade die Wirtschaftsschule für Spätentwickler die ideale Alternative auf dem Weg zu einer stark am künftigen Arbeitsmarkt orientierten Mittleren Reife.

Unterrichtskonzept mit Zukunft

Die Privaten Schulen Pindl zählen mit den Standorten in Regensburg, Straubing und Passau zu den führenden privaten Wirtschaftsschulen in Bayern. Wir wollen die Attraktivität der Wirtschaftsschule durch die besondere Qualifizierung der Absolventen für kaufmännische Berufe mit einem Bündel von Maßnahmen deutlich steigern. Dazu zählt auch eine künftig jährlich stattfindende hauseigene Berufswahlmesse mit vielen regionalen Ausbildungspartnern, mit denen sich die Chance für Schüler auf einen Ausbildungsplatz nochmals deutlich erhöhen wird, sagte Geschäftsführer Markus Pindl.

So sollen bei Pindl zum Beispiel vermehrte Betriebspraktika, enge Kooperationen mit Wirtschaftsunternehmen und eine Schulart übergreifende Neuausrichtung der Lehrpläne die Praxiskompetenz der Absolventen nochmals deutlich steigern.

Als Special sind bei Pindl außerdem individuelle Förderprogramme für die Schüler zur Verbesserung des Notendurchschnitts geplant.

Sie finden diesen und weitere Pressetexte sowie interessante Infos unter der Web-Adresse:
http://pindl.newswork.de

Die NewsWork AG zählt auf dem Gebiet des Tourismus zu den führenden Agenturen für Public Relations, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in Deutschland.
NewsWork mit Sitz in Regensburg, München, Bad Füssing und Kitzbühel verfügt über ein umfangreiches Netzwerk mit Top-Experten aus den Bereichen Journalismus, Grafik und strategischer PR.

Kontakt:
NewsWork AG
Karl Staedele
Bahnhofstraße 46
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Immobilien

ORCO-GSG-Vermietungsbilanz 2013 und Ausblick 2014

Kreative und zukunftsweisende Konzepte spiegeln die Vielfalt in den Gewerbehöfen der ORCO-GSG wider und charakterisieren die derzeitige Innovationskraft der Berliner Wirtschaft.

Die neu positionierten econoparks der ORCO-GSG außerhalb des S-Bahnrings verzeichneten 2013 einen hohen Vermietungserfolg.

Die Gewerbesiedlungs-Gesellschaft (ORCO-GSG) hat im Geschäftsjahr 2013 im Verhältnis zum Vorjahr innerhalb des Portfolios knapp 21.000 Quadratmeter mehr vermietet. Die Vermietungsquote für die gewerblich genutzten Flächen liegt damit zum Jahresende bei nahezu 84 Prozent, gleichzeitig stiegen die Durchschnittsmieten im gesamten Portfolio um circa 3,3 Prozent und stellen damit historische Spitzenwerte der ORCO-GSG dar.

Sebastian Blecke, operativer Geschäftsführer der ORCO-GSG, erklärt: „Mit einem stadtweiten Bestand von rd. 815.000 Quadratmetern Gewerbefläche haben wir einen guten Überblick über die Entwicklung und Trends des Berliner Mittelstands. Bereits 2013 haben wir einen Trend zu ökonomisch und ökologisch attraktiven Standorten am Rande der Stadt feststellen können, der sich in der starken Nachfrage nach unseren neu positionierten econoparks ausdrückt. Zudem wurden auch in diesem Jahr wieder viele interessante Unternehmenskonzepte von unseren Mietern realisiert, beispielsweise von dem Auto Classics Club, der Online-Plattform für private Unterkünfte Wimdu oder den VIA Werkstätten für Menschen mit Behinderung. Diese kreativen und zukunftsweisenden Konzepte spiegeln die Vielfalt in unseren Gewerbehöfen wider und charakterisieren zugleich die derzeitige Innovationskraft der Berliner Wirtschaft „.

Blick auf Bezirke

Analysiert man die Vermietungsergebnisse nach dem Aspekt der räumlichen Nachfrage, so kann ORCO-GSG feststellen, dass die ökonomisch und ökologisch attraktiven, modernen econoparks am Rande der Stadt besonders nachgefragt waren und fast 45 Prozent der Gesamtvermietungsleistung ausmachten. Dabei verzeichneten insbesondere der econopark Plauener Straße in Lichtenberg mit einem Plus von rd. 4.000 Quadratmetern, der econopark Pankstraße in Pankow mit einem Plus von rd. 3.000 Quadratmetern sowie der econopark Döbelner Straße in Hellersdorf mit einem Plus von rd. 2.150 Quadratmetern eine hohe Nachfrage. Die econoparks Döbelner und Pankstraße erreichen damit Vermietungsquoten von deutlich über 90 Prozent bei einer Gesamt-Quadratmeterzahl von rund 55.000 Quadratmetern Gewerbefläche.

Bei den historischen Gewerbehöfen ist der Bezirk Schöneberg – der Standort Südkreuz – derzeit am beliebtesten. Besonders hoch war 2013 das Interesse am denkmalgeschützten und sanierten Gewerbehof Geneststraße mit einem Plus von rd. 2.800 Quadratmetern. Hier haben die VIA Werkstätten Neuverträge über rund 3.000 m² sowie die GOAL reporting service über rund 1.700 Quadratmetern abgeschlossen.

Weiterhin im Trend bleibt mit einem Vermietungsplus von rd. 3.200 Quadratmetern der Bezirk Kreuzberg, auch wenn die Flächenumsätze der letzten Jahre angesichts der gestiegen Mieten und eines sich verknappenden Flächenangebotes langsam nachlassen. In Kreuzberg setzt sich die ORCO-GSG auch weiterhin für die Einhaltung der „Kreuzberger Mischung“ aus traditionellem und neuem Business ein.

In Reinickendorf hat im laufenden Jahr der ACC Auto Classics Club rund 2.200 Quadratmeter Gewerbehof in der Lübarser Straße angemietet. Im Technologie- und Innovationspark Gustav-Meyer-Allee/Voltastraße in Wedding hat das Fraunhofer Institut für Zuverlässigkeit seine angemieteten Flächen um über 4.000 Quadratmeter erweitert und sich das Online-Vermietungsportal Wimdu auf mehr als 1.600 Quadratmetern angesiedelt. Zudem wurde im Gewerbehof Schwedenstraße nahe U-Bhf. Osloer Straße ein Mietvertrag von über 1.300 Quadratmetern mit der Zukunftsbau GmbH / pro.fund GmbH (Bildungsträger) abgeschlossen.

Ausblick 2014

Sebastian Blecke, operativer Geschäftsführer der ORCO-GSG: „Wir gehen davon aus, dass sich die positive Entwicklung der Berliner Wirtschaft im Jahr 2014 fortsetzen wird. Daher rechnen wir mit einem weiteren Anstieg der Mieten bei einem gleichzeitig nachlassenden Angebot in den zentralen Berliner Lagen. Hier werden Gewerbeflächen langsam zur Mangelware, so dass sich die Unternehmen mit Flächengesuchen größer als 3.000 Quadratmetern verstärkt auf die Standorte außerhalb des S-Bahnrings orientieren werden, ohne hier jedoch auf eine hervorragende Infrastruktur und Qualität verzichten zu müssen.“

Da die ORCO-GSG seit jeher besonderen Wert auf eine zukunftsorientierte Ausstattung der Höfe sowie eine Vielfalt an Serviceleistungen legt, wird sie diesen Standard noch weiter ausbauen. Dabei wird der Schwerpunkt 2014 verstärkt auf den Themen Nachhaltigkeit und regenerativen Energien liegen.

Zudem läuft die Akquise für weitere Projekte. Oliver Schlink, kaufmännischer Geschäftsführer der ORCO-GSG erklärt: „Wir haben rd. 130 Objekte für einen möglichen Ankauf geprüft und daraus zwei kleinere Objekte in Trendbezirken ausgewählt, die wir im Dezember angekauft haben. Dies ist ein wichtiger Meilenstein in der Geschichte der ORCO-GSG, die in den letzten Jahren nur als Verkäufer tätig war und jetzt das erste Mal seit mehr als 15 Jahren wieder zugekauft hat. Für das Jahr 2014 planen wir weitere Ankäufe von mittelgroßen Gewerbeobjekten in Berlin.“

Mit stadtweit rund 815.000 Quadratmetern gehört die ORCO-GSG zu den führenden Anbietern von Büro- und Gewerbeflächen in Berlin. Das Portfolio umfasst Flächen mit 20 – 20.000 m² Größe zur Nutzung als Produktionsstätte, Büro, Werkstatt oder Lager in architektonisch imposanten Gewerbehöfen und modernen Gewerbeparks, die schwerpunktmäßig in Innenstadtlage mit ausgezeichneter Anbindung an das Verkehrsnetz liegen.

Hier bietet die ORCO-GSG, die in Bezug auf die Nebenkosten zu den günstigsten Anbietern zählt und provisionsfrei vermietet, neben einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis einen umfangreichen Service, der von Ausbau-Service und Bonuscards über E-Mobility und Glasfasernetze bis hin zu Kurierdiensten, Veranstaltungsräumen und Werbevitrinen reicht.

Seit mehr als 45 Jahren hat sich in den rund 40 Berliner Gewerbehöfen der ORCO-GSG eine Vielfalt an innovativen und erfolgreichen Unternehmen mittelständischer Größe mit insgesamt mehr als 15.000 Mitarbeitern angesiedelt.

Die ORCO-GSG versteht sich als zuverlässiger Partner des Berliner Mittelstands, der sich für Startup-Unternehmen einsetzt – u.a. als Hauptsponsor beim Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg.

www.orco-gsg.de
www.econoparks.de

Kontakt
Gewerbesiedlungs-Gesellschaft mbH (ORCO-GSG)
Patricia Jaenisch
Franklinstraße 27
10587 Berlin
+49 (0)30 390 93 116
patricia.jaenisch@gsg.de
http://www.orco-gsg.de

Pressekontakt:
stöbe mehnert. Agentur für Kommunikation GmbH
Claudine Hengstenberg
Scharnhorststraße 25
10115 Berlin
+49 30 816 16 03 30
presse@stoebemehnert.de
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Einführung in den 3D Druck bei Konstruktionswerk – Seminar

3D Druck als Fertigungstechnik ist mittlerweile den meisten ein Begriff. Der 3D Drucker wird zukünftig eine immer größere Rolle in vielen Branchen spielen. Mit dem Seminar möchte Konstruktionswerk Ihnen den theoretischen Hintergrund des 3D Drucken und Erfahrungen vermitteln.

Konstruktionswerk, der Partner für 3D Druck und Dienstleistungen in Düsseldorf bietet ein Seminar für Einsteiger an. Dieses Seminar verschafft einen neutralen Überblick über den Stand der Technik. Mit diesem Seminar wollen wir Sie in die Lage versetzen zu erkennen ob der 3D-Druck für Sie Einsatzmöglichkeiten bietet, entweder für private oder geschäftliche Zwecke. Das Seminar ist auch für Firmen geeignet, die bisher Prototypen bei einem externen Dienstleister fertigen lassen und sich jetzt überlegen, einen eigenen 3D-Drucker anzuschaffen. Dieses Seminar ist kostenpflichtig und die Anzahl der Teilnehmer ist begrenzt.
Inhalt

Was ist 3D-Druck?
So arbeiten 3D-Drucker
Kurzer Überblick zur Entwicklung des 3D-Drucks
Open-Source-Drucker oder professionelle Anlage?
Vorführung professioneller 3D-Druck-Anlagen in Aktion
3D-Scannen wird immer einfacher – Als praktisches Element werden Sie als Teilnehmer gescannt und erhalten im Nachgang eine ca. 6 – 8cm große, farbige Büste (Kopf, Oberkörper)
Die verschiedenen 3D-Druckverfahren
3D-Druck-Materialien – Was eignet sich wofür?
Überblick verschiedener Hersteller unterschiedlicher Rapid-Prototyping-Anlagen
Wie erzeugt man ein druckbares 3D-Modell?
Welche Hilfsmittel gibt es zur Erstellung und Überprüfung eines 3D-CAD-Modells: kostenlose und kostenpflichtige
Anwendungen in der Industrie
Ausblick

Dozentin: Petra Fastermann
Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage: www.konstruktionswerk.de


Bildinformation: Konstruktionswerk GmbH

Konstruktionswerk bietet auf 1.100qm in Düsseldorf alles rund um das Thema 3D Druck an. Hierzu gehört der Vertrieb von 3D Printern aller Segmente, vom Einsteiger- bis zum Produktionsprinter, 3D Scanner und 3D Software. So versteht sich Konstruktionswerk auch als Berater für Lösungen in diesem Bereich und ergänzt das Portfolio mit Druck als Service, Seminare, Workshops und Schulungen.
Profitieren Sie von der Erfahrung von Konstruktionswerk im Bereich 3D Drucker, 3D Scanner und 3D Software.

Kontakt:
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