Tag Archives: Ausgaben

Allgemein

Ferratum Summer Barometer 2018: Mehr Geld für den Sommer

Deutschland in puncto Ausgaben Reiseweltmeister

Ferratum Summer Barometer 2018: Mehr Geld für den Sommer

(NL/4293114996) Wofür geben wir im Sommer das meiste Geld aus? Zum achten Mal in Folge liefert das Summer Barometer Einblicke in das Konsumverhalten von Menschen aus 18 Ländern. Fast 22.000 Haushalte nahmen an der halbjährlichen Umfrage teil und verrieten, für welche Aktivitäten sie in diesem Sommer wieviel Budget einplanen.

Die spendabelsten Nationen im Sommer

Der Sommer steht vor der Tür und damit verbunden die Frage, wie hoch der Anteil vom monatlichen Gehalt ist, den Verbraucher während der Sommerzeit ausgeben. Die Ergebnisse des Summer Barometer zeigen im Ländervergleich, dass Norweger (69 Prozent), Letten (67 Prozent), Kroaten (61 Prozent) und Mexikaner (60 Prozent) anteilig am meisten Geld für sommerliche Aktivitäten ausgeben. Die Länder, deren Bevölkerung im Sommer am wenigsten ausgeben, sind Finnland (40 Prozent), Schweden (38 Prozent), Polen (14 Prozent) und Brasilien (13 Prozent).

Die Deutschen befinden sich bei den Sommerausgaben im Mittelfeld: Sie planen rund die Hälfte ihres monatlichen Gehalts für Sommeraktivitäten auszugeben.

Generell wachsen die Ausgaben im Sommer über alle Länder hinweg: Die Umfrageergebnisse des Summer Barometer zeigen, dass knapp ein Drittel der Befragten in diesem Sommer plant, mehr Geld als im Vorjahr auszugeben. Die Bereitschaft für Sommeraktivitäten tiefer in die Taschen zu greifen zeigte sich auch bereits 2016, womit sich dieser Trend fortsetzt.

Den ganzen Sommer on tour

Doch welche Posten stehen auf der sommerlichen Shoppingliste ganz oben? Für den Sommerurlaub in der Heimat werden rund 11 Prozent des Budgets eingeplant, 9 Prozent werden für Reisen ins Ausland aufgewendet.

Ist ein Urlaub erstmal beabsichtigt, werden für die schönsten Tage des Jahres auch einiges an Budget aufgewendet: Die Reisenden gehen davon aus, dass fast 40 Prozent ihres gesamten Sommerbudgets für die Reise ausgegeben wird das ist eine Steigerung von 7 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Reisen haben für die Deutschen im internationalen Vergleich der Sommerausgaben besondere Priorität: Unter den Ländern mit dem größten Budget für Urlaub ist Deutschland absoluter Reiseweltmeister: Für den Urlaub legten die Deutschen prozentual von allen das meiste Geld auf die Seite. Auf Deutschland folgen Bulgarien (46 Prozent), Finnland (41 Prozent) und Polen (40 Prozent), die ebenfalls einen großen Teil ihres Sommerbudgets für Reisen aufwenden.


Unterwegs auf Reisen unterscheidet sich die Ausgabebereitschaft zwischen den verschiedenen Nationen, beispielsweise für Unterkünfte, deutlich: Fast alle Befragten aus Norwegen (99 Prozent) sind dazu bereit, mehr als 100 Euro pro Nacht für Hotels auszugeben. Die deutschen Reisenden bilden hierzu einen sparsamen Kontrast: Nur 6 Prozent würden für eine Hotelübernachtung so tief ins Portemonnaie greifen. Noch sparsamer sind die Übernachtungsgäste nur aus Rumänien, Lettland, Tschechien, Bulgaren, Brasilien und Polen.

Für die Wahl der Unterkunft werden private Alternativen immer beliebter: Über 70 Prozent der Befragten aus Deutschland entscheiden sich nicht mehr für ein traditionelles Hotel oder ein Ferienhaus. Online-Plattformen sind somit unter den Deutschen besonders beliebt. Tschechen (52 Prozent) und Bulgaren (49 Prozent) nutzen im internationalen Vergleich am zweit- und dritthäufigsten die Online-Community zur Vermietung von privaten Unterkünften.

Strandtage, Festivals oder Sport – Wofür wird am meisten Geld ausgegeben?

Doch neben dem Urlaub gibt es zahlreiche andere Posten, die ins Geld gehen: Weltweit wird das Sommerbudget größtenteils für Sommermode (11 Prozent) und soziale Aktivitäten (10 Prozent) ausgegeben, gefolgt von Ausgaben für sportliche Freizeitaktivitäten mit 10 Prozent, sowie gesellschaftliche Veranstaltungen wie Hochzeiten oder Familienfeiern mit 9 Prozent.

Für die befragten Deutschen sind im internationalen Vergleich Ausgaben für soziale Aktivitäten der größte Posten im Sommer-Budget. 19 Prozent werden für einen Tag am Strand, Partys oder Restaurant-Besuche verwendet. Auch Freizeit- oder Sportaktivitäten sind den Deutschen mit 13 Prozent im Sommer sehr wichtig. Weitere 9 Prozent des Budgets entfallen auf Reisen ins Ausland. Andere Ausgaben verteilen sich mit jeweils etwa 8 Prozent auf Wellness sowie Sommermode.

Bargeld ist nicht mehr König

Es überrascht nicht, dass 70 Prozent der online-affinen Befragten in Norwegen und Schweden die Karte dem Bargeld gegenüber bevorzugen. Allerdings verliert Bargeld als Zahlungsmittel nicht nur in Skandinavien an Bedeutung: Mehr als 50 Prozent der weltweiten Umfrageteilnehmer geben an, dass sie in diesem Sommer Kartenzahlung dem Bargeld vorziehen. Bei der Frage, ob auf Reisen Kartenzahlung gegenüber Bargeld bevorzugt wird, nimmt Deutschland (50 Prozent) einen Platz im Mittelfeld ein.

Über 60 Prozent aller Umfrageteilnehmer geben an, dass sie während ihrer Sommerferien vorhaben, Mobile Banking für ihre Bankgeschäfte zu nutzen. Auch unter den Deutschen wird dieser Trend sichtbar: Rund 45 Prozent der deutschen Befragten geben an, auch unter dem Sonnenschirm via Banking-App die Finanzen im Blick zu haben.

Online vs. Offline-Shopping

Ob Sonnenhut, neuer Bikini oder Taucherflossen ungefähr 30 Prozent der Befragten haben vor, diesen Sommer online einzukaufen. Am beliebtesten ist Online-Shopping für den Sommer bei den Befragten aus Großbritannien, Spanien und Deutschland. Finnen, Letten und Mexikaner hingegen shoppen lieber im traditionellen Einzelhandel.

Wie wurde das Summer Barometer 2018 der Ferratum-Gruppe durchgeführt?

Die Umfrage wurde von der Ferratum-Gruppe durchgeführt, die ihre aktiven Kunden in 18 internationalen Ländern in einer Onlineumfrage mit einem standardisierten Fragebogen befragte. Die Einkommen werden dabei in der jeweiligen Landeswährung angegeben und der relative Konsum im Sommer wird durch das Verhältnis des monatlich verfügbaren Einkommens einer Familie in jedem Land berechnet. Das verfügbare Einkommen wurde jedem Land angepasst, die individuelle Kaufkraftparität basiert auf den Zahlen der Weltbank für das Jahr 2014.

Fast 22.000 Haushalte nahmen an der Umfrage teil. Die Befragten waren zwischen 18 und über 61 Jahre alt. 54 Prozent der Teilnehmer waren Frauen. Das durchschnittlich verfügbare Nettoeinkommen der teilnehmenden Haushalte lag zwischen 603 und 2631 Euro. Die durchschnittliche Haushaltsgröße unter den Befragten lag bei 2,9 Personen.

Zusätzlich zu den demographischen Faktoren wurden die Befragten nach ihrem verfügbaren monatlichen Nettoeinkommen gefragt, wie viel sie für die Sommerferien ausgeben, für welche Aktivitäten sie ihr Geld ausgeben und ob sie Online-Portale zur Vermietung von privaten Unterkünften oder Online-Banking auf Reisen im Ausland nutzen werden.

Die Fragen der Erhebung beinhalteten die Angaben der jeweiligen Landeswährung. Die Antworten wurden gemittelt, um die jeweilige Kaufkraft der einzelnen Länder widerzuspiegeln. Alle Befragten waren anonym.

Mehr Informationen zum Ferratum Summer Barometer 2018 finden Sie unter: www.ferratumbarometer.com/de

Firmenkontakt
Hill Knowlton Strategies
Anny Elstermann
Friedrichstraße 148
10117 Berlin
030 / 288 758 – 37
anny.elstermann@hkstrategies.com
http://

Pressekontakt
Hill Knowlton Strategies
Anny Elstermann
Friedrichstraße 148
10117 Berlin
030 / 288 758 – 37
anny.elstermann@hkstrategies.com
http://shortpr.com/u3i0y6

Allgemein

Live-Sendungen und eine Autogrammstunde beim NDR auf dem Hafengeburtstag Hamburg 2016

Live-Sendungen und eine Autogrammstunde beim NDR auf dem Hafengeburtstag Hamburg 2016

Peter Fieseler aus dem ‚Großstadtrevier‘ – Foto Thorsten Jander

Der Hamburger Hafen feiert seinen 827. Geburtstag. Vier Tage lang – von Donnerstag, 5. Mai, bis Sonntag, 8. Mai – erwartet die Besucher auf der Elbe und der Landseite ein außergewöhnliches Programm. Mit Sondersendungen begleitet das NDR Fernsehen das größte Hafenfest der Welt. Das „Hamburg Journal“ berichtet täglich live, und immer aktuell in Beiträgen, Live-Schalten und Reportagen informiert außerdem das Hamburger Stadtradio NDR 90,3 über den Hafengeburtstag Hamburg. Und auch das „Großstadtrevier“ ist vor Ort: Drei Schauspieler der ARD-Kult-Serie kommen für eine Autogrammstunde auf das NDR Areal an den Landungsbrücken.

Auf die „Kommissare“ des „Großstadtreviers“ dürfen sich die Besucher am Sonnabend, 7. Mai, freuen. Die Darsteller Peter Fieseler (Polizeikommissar Piet Wellbrook), Saskia Fischer (Kommissariatsleiterin Frau Küppers) und Sven Fricke (Polizeikommissar Daniel Schirmer) stehen ab 15.00 Uhr für ein Interview auf der NDR Bühne vorm Alten Elbtunnel. Im Anschluss geben sie eine Autogrammstunde.

Wer beim Hafengeburtstag Hamburg nicht vor Ort sein kann oder nach seinem Besuch den Hafengeburtstag noch einmal erleben möchte, hat im NDR Fernsehen ausreichend Gelegenheit dazu. Die große Einlaufparade zeigt das NDR Fernsehen am Eröffnungstag (Donnerstag, 5. Mai) in einer 30-minütigen Zusammenfassung in der Sendung „Echt was los – Einlaufparade in Hamburg“ ab 17.00 Uhr. Auch das „Hamburg Journal“ berichtet ab 19.30 Uhr über die Einlaufparade und die Ereignisse des Tages.

Einen Tag später, am Freitag, 6. Mai, ist unter dem Titel „Sehnsucht nach Meer – Der Hafengeburtstag in Hamburg“ ab 20.15 Uhr eine große 60-minütige Live-Sendung zu sehen. Die Moderatoren Julia Sen und Hinnerk Baumgarten besuchen Traditionssegler und Kreuzfahrer und berichten von der sechs Kilometer langen Feiermeile zwischen Fischauktionshalle und Kehrwiederspitze. Unter anderem kommen während der Sendung die Latino-Popper von Marquess auf die NDR Bühne an den Landungsbrücken. Mit Live-Schalten zum Hafengeburtstag berichten zuvor die Ausgaben des „Hamburg Journals“ ab 18.00 Uhr und 19.30 Uhr.

Einer der Höhepunkte des Hafengeburtstags Hamburg ist das Schlepperballett. Am Sonnabend, 7. Mai, ist der „Tanz“ der Schlepper in der Sendung „Echt was los – Das Schlepperballett“ ab 17.30 Uhr zu sehen. Mit der Live-Sendung „DAS!“ geht es ab 18.45 Uhr weiter. Im Fokus steht dann der Auftritt des britischen Singer/Songwriters Kelvin Jones auf der NDR Bühne. Darüber hinaus empfängt Moderatorin Bettina Tietjen die Hamburger Schauspielerin Nina Petri als Gast auf dem roten Sofa. Live-Musik gibt es im Anschluss auch ab 19.30 Uhr im „Hamburg Journal“: Noch vor seinem eigentlichen Auftritt spielt Armando Quattrone exklusiv einen seiner Songs in dem Regionalmagazin. Ab 21.45 Uhr erwartet die Zuschauer eine weitere Live-Sendung vom Hafengeburtstag: In „Echt was los in Hamburg – Schiffstaufe im Lichterglanz“ können die Taufe des Kreuzfahrers AIDA Prima und das beeindruckende Feuerwerk über dem Hafen miterlebt werden.

Eine erste Bilanz zieht am Sonntag, 8. Mai, die Sendung „Rund um den Michel“ ab 18.00 Uhr. Hier sind nochmal alle Highlights des diesjährigen Hafenfestes zu sehen.

Und natürlich ist das Großereignis auch Thema im Hamburger Stadtradio NDR 90,3. Von Donnerstag bis Sonntag sind NDR 90,3 Reporter rund um die Uhr im Einsatz. Ihre Beiträge sind im aktuellen Tagesprogramm zu hören.

Auf der großen Showbühne an den Landungsbrücken, direkt vorm Alten Elbtunnel, präsentieren NDR 90,3 und das „Hamburg Journal“ darüber hinaus an vier Tagen insgesamt 43 Stunden Programm. Unter anderem holen sie Marquess, die Wayne Morris Band und Armando Quattrone auf die Bühne.

Firmenkontakt
medienbuero
Christoph Kohlhöfer
Maria-Louisen-Straße 96
22301 Hamburg

c.kohlhoefer@medienbuero.eu

Pressekontakt
medienbuero
Christoph Kohlhöfer
Maria-Louisen-Straße 96
22301 Hamburg
01634787694
c.kohlhoefer@medienbuero.eu

Allgemein

Suche nach Informationssicherheit prägt Agenda deutscher CFOs

Internationale CFO-Umfrage zu Investitionen

Suche nach Informationssicherheit prägt Agenda deutscher CFOs

Frankfurt am Main, 24. März 2016. Finanzverantwortliche in Deutschland rechnen weiter mit Fortschritten in ihren Unternehmen. Die Mehrheit der Befragten (80 Prozent) sagt einen Anstieg von Ausgaben und Investments ihrer Unternehmen in diesem Jahr voraus. Ein Viertel geht davon aus, dass ihre Unternehmen 10 Prozent und mehr an Investments einplanen. Zu diesem Ergebnis kommt eine weltweite Umfrage unter 651 CFOs und anderen Führungskräften im Finanzbereich im Auftrag von American Express.

Deutsche Finanzchefs konzentrieren sich wieder verstärkt auf die heimischen Märkte. Die Mehrheit (55 Prozent) erwartet in diesem Jahr in Westeuropa die größte Umsatzsteigerung für ihr Unternehmen im Vergleich zum Vorjahr. Rund ein Drittel der deutschen Finanzverantwortlichen (31 Prozent) fürchtet, dass die politischen Entwicklungen in anderen Ländern das eigene Wachstum hemmen. Für zwei Drittel der Befragten (67 Prozent) sind wirtschaftliche und politische Unsicherheiten im Ausland allerdings kein Anlass, die Ausgaben und Investitionen insgesamt zu senken. 58 Prozent der befragten Finanzverantwortlichen in Deutschland wollen ihre Ausgaben sogar erhöhen, um neue Märkte zu erschließen. Aufgrund jüngerer wirtschaftlicher und politischer Entwicklungen will allerdings jeder Vierte (25 Prozent) bereits in einigen Ländern geplante Investitionen in andere Märkte verlagern.

So ist zwar nach wie vor China größter Expansionsmarkt mit 35 Prozent, allerdings investieren hier im Vergleich zum Vorjahr 10 Prozent weniger Unternehmen. Auch die Investitionen in Russland gehen zurück: So planten 2015 noch 27 Prozent der deutschen CFOs, in das Land zu expandieren, während dies 2016 nur noch 16 Prozent der Unternehmen vorhaben. Mit Blick auf die Türkei sinkt die Expansionsbereitschaft sogar von 21 Prozent im Jahr 2015 auf 9 Prozent im Jahr 2016. „Die Konzentration der CFOs auf die heimischen Märkte liegt vermutlich vorrangig in den gegenwärtigen geopolitischen Spannungen und wirtschaftlichen Entwicklungen großer Volkswirtschaften begründet“, sagt Björn Hoffmeyer, Deutschlandchef von American Express. „Ein wichtiges Signal an die Wirtschaft ist jedoch, dass die Investitionen der Unternehmen insgesamt nicht zurückgehen, sondern lediglich verlagert werden. So investieren die Finanzverantwortlichen außerdem verstärkt in Risikomanagement, Informationssicherheit und die Optimierung des Cashflows.“

Erhöhte Ausgaben für Risikomanagement und Informationssicherheit
Mehr als ein Drittel der Befragten in Deutschland (35 Prozent) erhöht die Investitionen in Risikomanagement oder Informationssicherheit. Weltweit geben sogar 39 Prozent der Finanzverantwortlichen an, dass sie ihre Ausgaben in diesem Bereich erhöhen möchten. Ein Viertel der deutschen CFOs (25 Prozent) legt dabei ein besonderes Augenmerk auf den Datenschutz. 63 Prozent haben bereits aufgrund einer Datenschutzverletzung einen Reaktionsplan entwickelt oder planen dies. Ein möglicher Grund dafür ist, dass Datenschutzverletzungen in den vergangenen fünf Jahren bei der Mehrheit der Befragten (51 Prozent) für Imageschäden des Unternehmens oder Geschäftsverluste sorgten. Im internationalen Vergleich zählen neben Datenschutz (26 Prozent) auch Business Intelligence (25 Prozent) und mobile Technologien (24 Prozent) für die CFOs weltweit zu den entscheidenden Geschäftsanforderungen.

Cashflow durch Technologien optimieren
Technologie spielt für deutsche Finanzverantwortliche eine besondere Rolle, wenn es darum geht, den Cashflow zu optimieren. So planen 42 Prozent Investitionen in Technologie, um den Cash-Zyklus transparenter zu gestalten. In Großbritannien möchten 43 Prozent der Befragten ihren Cashflow mithilfe von neuen Technologien optimieren, in Frankreich sogar 51 Prozent. Außerdem legen über drei Viertel der deutschen Finanzverantwortlichen (76 Prozent) ein verstärktes Augenmerk auf einen optimierten Cashflow, um ausreichend finanzielle Mittel zur richtigen Zeit zur Verfügung zu haben und den Geschäftserfolg sicherzustellen. Weltweit möchten drei Viertel der befragten Finanzverantwortlichen ihren Cashflow verbessern, um ihr Geschäft zu schützen oder weiter zu wachsen.

Flexibilisierung der Arbeitsform
Ein weiteres wichtiges Thema für deutsche CFOs ist die Mitarbeiterbindung. Um weiter attraktiv zu bleiben und Mitarbeiter an sich zu binden, möchten 49 Prozent der Befragten in Deutschland im aktuellen Jahr flexiblere Arbeitsmodelle bieten. Damit sie die Bedürfnisse der Mitarbeiter besser erfüllen, setzen insgesamt 73 Prozent der Finanzverantwortlichen in Deutschland künftig mehr auf Teilzeitkräfte, Werkverträge und Zeitarbeit. 51 Prozent der Befragten denken, dass freie Mitarbeiter, Zeitarbeiter und Mitarbeiter auf Werkvertragsbasis in den kommenden zwei Jahren von zentraler Bedeutung sind oder immer wichtiger werden.

American Express – 1850 gegründet und seit 1898 auch in Deutschland vertreten – ist einer der weltweit führenden Anbieter von Reise- und Finanzdienstleistungen. Über 54.000 Mitarbeiter kümmern sich in über 140 Ländern um die 117,8 Millionen Kartenkunden und viele Millionen Geschäftsreisende. Der Bereich Global Commercial Payments bietet mittleren, großen und globalen Unternehmen Lösungen, die Transparenz und Effizienz bei Bezahlvorgängen erhöhen. Dafür stellt American Express verschiedene Produkte wie z. B. Firmenkreditkarten, Reisestellenkonten, virtuelle Zahlungslösungen, Lösungen für Einkauf und Beschaffung und zur Optimierung des Working Capitals zur Verfügung. American Express gibt in 40 Ländern Firmenkreditkarten in entsprechender Währung sowie in 100 weiteren Ländern auf US-Dollar lautende internationale Karten heraus.

Firmenkontakt
American Express Services Europe Limited
Carola Obergföll
Theodor-Heuss-Allee 112
D-60486 Frankfurt am Main
+49 69 7576-2325
+49 69 7576-2750
Carola.Obergfoell@aexp.com
http://www.americanexpress.de

Pressekontakt
American Express Service Europe Ltd.
Carola Obergföll
Theodor-Heuss-Allee 112
60486 Frankfurt am Main
+49 69 7576-2325
Carola.Obergfoell@aexp.com
http://www.americanexpress.de

Allgemein

Hotel Bogota – Der Film von Ilja Richter feiert Premiere

Dazu lieferbar: Edition Hotel Bogota der Galerie für Kulturkommunikation

Hotel Bogota - Der Film von Ilja Richter feiert Premiere

c) Rainer Strzolka

Am 29. August 2015 feiert der Film von Ilja Richter zum Hotel Bogota in Berlin Premiere http://hotel-bogota-der-film.chickenshack.tv/Start.html

Passend zu diesem Ereignis gibt es bei der Galerie für Kulturkommunikation die Ed. Hotel Bogota in drei Bänden:

Hotel Bogota im Bild – eine Legende lebt weiter

Mit dem 30. November 2013 verschwand ein Stück Berliner Kultur – Das Hotel Bogota. Das Hotel – eines der letzten Salonhotels – war ein Unikat, zentral gelegen am Kurfürstendamm mit einem unvergleichlichen Charme. In dem Hotel befindet sich heute noch das Atelier der legendären und von den Nazis ermordeten Modefotografin Yva, Helmut Newton hat bei ihr in diesen Räumen seine Lehre absolviert, und Stars wie Lena, Udo Lindenberg, Ilja Richter, Mario Testino und Hanna Schygulla erfüllten diese Räume mit Leben. Der Schauspieler Rupert Everett, ein Star aus den Harry-Potter Verfilmungen wohnte über viele Jahre hinweg in immer dem selben Zimmer, ebenso wie der bekannte Photograph René Burri, nach dem – ebenso wie nach Newton – ein eigenes Zimmer benannt und mit Originalphotographien ausgestattet ist.

Die Galerie für Kulturkommunikation widmet dem Hotel Bogota zum Abschied eine Reihe von Foto-Bildbänden, ab sofort über den Buchhandel und über Amazon lieferbar. Die Reihe wird mit mehreren Dokumentationen fortgesetzt, die individuelle Portraits sämtlicher Räume des Hotels zeigen.

Hotel Bogota, Berlin: 249 Farbphotographien

Auf 250 Exemplare limitierte Vorzugsausgabe

Hotel Bogota, Berlin

Rainer Strzolka (Fotograf)

29,7 x 21 cm

150 g/m² weiß, glänzend

260 Seiten, 257 Seiten farbig

ISBN 978-38442-7351-9

78,00 €

Hotel Bogota, Berlin – Schwarz-Weiss in drei Ausgaben

Hotel Bogota, Berlin – Schwarz-Weiss

Rainer Strzolka (Fotograf)

29,7×21 cm

170 g/m² weiß, matt

128 Seiten s/w

ISBN 978-3-8442-7355-7

39,00 €

21×14,8 cm

150 g/m² weiß, glänzend

128 Seiten s/w

ISBN 978-3-8442-7406-6

18,80 €

14,8×10,5 cm

150 g/m² weiß, glänzend

128 Seiten s/w

ISBN 978-38442-7353-3

13,80 €

Hotel Bogota – Liebeserklärung an ein Hotel

21×14,8 cm

184 Seiten s/w

150 g/m² weiß, glänzend

ISBN 978-3-8442-7405-9

19,00 €

One Night in Hotel Bogota

Rainer Strzolka (Fotograf)

190 Seiten

New York: The Van Dycke Galleries

ISBN 978-1-4943-7291-0

9 $

Alle Titel und Ausgaben lieferbar über den Buchhandel sowie über Amazon.de und Amazon.com

Besuchen Sie uns im Internet:

www.galerie-fuer-kulturkommunikation.de

Kontakt
Galerie für Kulturkommunikation
Rainer Strzolka
Meldaustrasse 3
30419 Hannover
05117680214
kulturkommunikation@gmx.info
www.galerie-fuer-kulturkommunikation.de

Allgemein

Kostenlose App hilft beim Planen und Sparen

Finanzchecker für iOS und Android erhältlich

Kostenlose App hilft beim Planen und Sparen

(NL/8770501425) Einen Überblick über sein Geld zu behalten, ist gerade für Jugendliche nicht immer leicht. Eine neue kostenlose App „Finanzchecker“ – bereit gestellt von Geld und Haushalt, dem Beratungsdienst der Sparkassen-Finanzgruppe – hilft, die Finanzen unter Kontrolle zu halten

Ein neues Smartphone kaufen, den Führerschein machen oder in die erste eigene Wohnung ziehen die Wünsche von Jugendlichen und jungen Erwachsenen sind oft groß und das Geld dafür knapp. Deshalb gibt es eine neue kostenlose App, die das Planen und Sparen für den großen Traum unterstützt: Der Finanzchecker vom Beratungsdienst Geld und Haushalt verschafft schnell einen Überblick über Einnahmen und Ausgaben und zeigt, ob das Geld für den Monat reicht.
Regelmäßige Einnahmen und Ausgaben lassen sich im Finanzchecker automatisch fortschreiben. Damit sieht man sofort, wie viel Geld nach Abzug der festen Kosten jeden Monat zum Leben bleibt. Besonders jungen Haushalten, die erstmals auf eigenen Füßen stehen, zeigt die Finanzchecker-App, wie viel sie ausgeben können. Denn hier sind mit Miete und Nebenkosten oft schon 30 bis 50 Prozent des Einkommens verplant.

Außerdem kann man unterwegs mit dem Finanzchecker auch die vielen kleinen Ausgaben erfassen und schnell gegensteuern, wenn es eng wird. Grafische Auswertungen zeigen, wie gut einem das über längere Zeit gelungen ist. Mithilfe der App kann man den eigenen finanziellen Rahmen abstecken und leichter Geld zurücklegen. So lassen sich auch große Wünsche verwirklichen.

Die App Finanzchecker ist kostenlos und wird von Geld und Haushalt, dem Beratungsdienst der Sparkassen Finanzgruppe zur Verfügung gestellt. Der Finanzchecker kann für Smartphones mit iOS- und Android-Betriebssystem in den jeweiligen App-Stores heruntergeladen werden. Mehr Infos zur App gibt es auf der Internetseite http://www.geld-und-haushalt.de/finanzchecker.

Über den Beratungsdienst Geld und Haushalt

Geld und Haushalt der Beratungsdienst der Sparkassen-Finanzgruppe unterstützt Verbraucher mit kostenlosen Angeboten bei der persönlichen Finanzplanung. Im Internetportal unter http://www.geld-und-haushalt.de finden sich Bestellmöglichkeiten für kostenlose Broschüren und Planungshilfen sowie Online-Angebote, wie zum Beispiel der Web-Budgetplaner.
Der beim Deutschen Sparkassen- und Giroverband (DSGV) angesiedelte Beratungsdienst wurde bereits 1958 gegründet und ist für sein zukunftsfähiges Bildungskonzept dauerhaft als offizielle Maßnahme zur deutschen Umsetzung der UN-Dekade “ Bildung für nachhaltige Entwicklung“ ausgezeichnet worden.

Kontakt:
Beratungsdienst Geld und Haushalt
Stefanie Manig
Charlottenstraße 47
10117 Berlin
030 / 2 02 25-51 90
guh@dsgv.de
www.geldundhaushalt.de

Allgemein

American Express Karteninhaber bei Mode spendabel

American Express Karteninhaber bei Mode spendabel

Frankfurt am Main, 4. September 2013 – Wohlhabend, spontan und in exklusiven Designerläden unterwegs: Auf Karteninhaber von American Express treffen diese Attribute laut einer aktuellen Studie besonders zu. Sie geben im Vergleich zu Nutzern anderer Zahlungsmethoden häufiger an, für den Kauf von Bekleidung kleine und mittelständische Geschäfte zu bevorzugen. Gleichzeitig geben sie dort nach eigenen Angaben auch mehr Geld aus.

Die Ausgaben für Bekleidung und Schuhe steigen in Deutschland stetig: Gaben laut dem Statistischen Bundesamt die privaten Haushalte im Jahr 2006 noch monatlich 93 Euro für die Füllung ihrer Kleiderschränke aus (1), investierten sie im Jahr 2011 bereits durchschnittlich 104 Euro im Monat (2).

Karteninhaber von American Express scheinen dabei besonders kaufkräftig zu sein. 65 Prozent der Befragten, die angegeben haben, dass sie ihre American Express Karte innerhalb der vorherigen sechs Monate für den Kauf von Kleidung genutzt haben, beziehen laut eigener Aussage ein Haushaltseinkommen von 50.000 Euro und mehr. Im Vergleich dazu stimmten nur 43 Prozent der Nutzer anderer Zahlungsmethoden dieser Aussage zu. Zudem achten American Express Karteninhaber beim Einkauf von Bekleidung nicht so stark auf die Kosten: 32 Prozent kaufen nach eigenen Angaben preisunabhängig ein. Im Gegensatz dazu meinen dies nur 21 Prozent der Befragten ohne American Express Karte.

Klein und fein
American Express Karteninhaber legen bei der Wahl der Geschäfte im Vergleich zu Nutzern anderer Zahlungsmethoden großen Wert auf Individualität: 44 Prozent der American Express Karteninhaber gaben an, bei kleinen und mittelständischen Modehändlern eingekauft zu haben. Bei Befragten ohne American Express Karte stimmten dem nur 28 Prozent zu. Wer eine American Express Karte besitzt, ist im Vergleich zu Inhabern anderer Karten laut eigenen Angaben zudem spontaner: 46 Prozent tätigen Impulskäufe, im Vergleich zu 34 Prozent der Befragten ohne American Express Karte.

Zahlungslösungen von American Express kommen aufgrund der konsequenten Ausrichtung auf die Bedürfnisse einer anspruchsvollen Zielgruppe in höherem Maße zum Einsatz. Für Händler in der Bekleidungsindustrie bedeutet dies: Die Akzeptanz von American Express Karten verschafft ihnen Zugang zu einer besonders kauffreudigen Kundengruppe, die nicht nur mehr ausgibt, sondern das Zahlungsmittel auch häufiger als Nutzer anderer Zahlungsmöglichkeiten zum Kauf von Marken- und exklusiven Artikeln einsetzt. Deshalb baut American Express die Akzeptanz in diesen Bereichen kontinuierlich aus.

(1) Vgl. EHI Handelsdaten (2013): Konsumausgaben der Privathaushalte für Bekleidung und Schuhe (2005-2011). URL:
http://www.handelsdaten.de/statistik/daten/studie/236501/umfrage/durchschnittliche-konsumausgaben-je-haushalt-indeutschland-fuer-bekleidung-und-schuhe-zeitreihe/
(2) Vgl. Statistisches Bundesamt (2012): Private Konsumausgaben. URL:
https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesellschaftStaat/EinkommenKonsumLebensbedingungen/Konsumausgaben/Tabellen/PrivateKonsumausgaben.html

Über die Studie
Die Internet Panel Studie, die von Oktober bis November 2012 durchgeführt wurde, basiert auf Käufen der vorherigen sechs Monate. Definition von American Express Karteninhabern: Befragte Personen, die berichtet haben, dass sie eine American Express Karte besitzen und sie diese Karte innerhalb der vorherigen sechs Monate genutzt haben, um ihre Einkäufe im Bekleidungseinzelhandel zu bezahlen (220 Befragte). Definition von Nicht-Karteninhabern: Befragte Personen, die berichtet haben, dass sie keine American Express Karte besitzen und sie innerhalb der vorherigen sechs Monate eine Visa, MasterCard, Diners Club, JCB, EC-Karte, Bargeld oder einen Scheck genutzt haben, um ihre Einkäufe im Bekleidungseinzelhandel zu bezahlen (231 Befragte).

American Express ist ein globales Serviceunternehmen. Wir bieten unseren Kunden Produkte, Dienstleistungen und Services, die das Leben bereichern und den Erfolg von Unternehmen fördern. Weitere Informationen gibt es unter americanexpress.de. Besuchen Sie uns außerdem auf facebook.com/americanexpress, twitter.com/americanexpress und youtube.com/americanexpress.

Kontakt:
American Express Services Europe Limited
Simone Heil
Theodor-Heuss-Allee 112
60486 Frankfurt am Main
49 69 7576-2325
Simone.Heil@aexp.com
http://www.americanexpress.de

Allgemein

Urlaubsplanung 2013: Mehr als jeder Zweite macht Urlaub in Deutschland

Regiondo-Umfrage: Städte entdecken ganz vorn – Fast jedes dritte Urlaubsbudget ist kleiner als 2012

Urlaubsplanung 2013: Mehr als jeder Zweite macht Urlaub in Deutschland

Regiondo: Städte entdecken in Deutschland liegt im Trend.

München, 11. Juni 2013. Liegt es am lieben Geld oder daran, dass die Deutschen ihre Heimat so interessant finden? In diesem Jahr jedenfalls wird mehr als jeder zweite Bundesbürger Urlaub im Lande machen. Ganz oben auf der Liste zur Freizeitgestaltung stehen dabei Entdeckungstouren in Städten. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage des Freizeitportals Regiondo.

Trotz anhaltend guter Konsumlaune der Bundesbürger – mehr Geld für seinen Urlaub als im Vorjahr will nur knapp jeder Sechste (15,68 Prozent) ausgeben. Die meisten Befragten (84,32 Prozent) geben dagegen an, ihr Urlaubsbudget 2013 bleibe entweder gleich (52,97 Prozent) oder werde niedriger ausfallen (31,35 Prozent).

Zwei Drittel der von Regiondo zu ihren Urlaubsplänen Befragten bleiben mit ihren Urlaubs-Ausgaben unter 1.000 Euro (66,67 Prozent), mehr als jeder Zweite aus dieser Gruppe (insgesamt 37,71 Prozent der Befragten) will sogar mit weniger als 500 Euro auskommen. 28,96 Prozent veranschlagen für die schönsten Wochen des Jahres zwischen 500 und 1.000 Euro.

Bemerkenswert deutlich ist der Umfragetrend, wenn es um die bevorzugte Urlaubsregion und die favorisierte Freizeit-Aktivität geht: So wollen 52,97 Prozent der Befragten dieses Jahr ihren Urlaub in Deutschland verbringen. Und mit 55,05 Prozent – hier waren Mehrfachnennungen möglich – führt das „Städte entdecken“ die Liste der liebsten Urlaubsaktivitäten an. Auf Rang 2 folgt – wenig überraschend – das Liegen auf der Strandmatte. 48,11 Prozent der Befragten kreuzten dieses Feld an. Und immerhin 40,54 Prozent (Rang 3) geben an, ihnen sei es im Urlaub wichtig, sich mit Wellness-Angeboten verwöhnen zu lassen.

Dass die kleinen Brüder des Sommerurlaubs, zwei- bis fünftägige Kurzreisen, sich weiterhin großer Beliebtheit erfreuen, zeigen diese Zahlen: Rund zwei Drittel (67,58 Prozent) der Befragten geben an, im Jahr zweimal oder häufiger zu einem Kurzurlaub aufzubrechen. Mehr als jeder Zweite aus dieser Gruppe (35,71 Prozent aller Nennungen) unternimmt sogar dreimal oder häufiger im Jahr eine Mehrtagestour.

Übrigens: Rund zwei von drei Umfrageteilnehmern (67,03 Prozent) verbringen ihren Urlaub mit der Familie.

Jede Menge Tipps und Angebote für Ausflüge, Städtetrips, Kurzreisen und Aktivurlaub finden sich unter www.regiondo.de .

Hinweis für die Redaktion:
Grafiken und Bilder zu dieser Meldung stehen hier zum Download bereit. Druckfähiges Bildmaterial erhalten Sie auch gerne auf Anfrage.

Über Regiondo (www.regiondo.de):

Regiondo ist die erste Adresse im Internet, die Angebote rund um Freizeitgestaltung in Deutschland auf einem Online-Marktplatz vereint. Anbieter können ihre Angebote unkompliziert und kostenlos auf der Plattform einstellen. Regiondo macht die verschiedenen Freizeitmöglichkeiten nach Entfernung, Thema und Preis vergleichbar und ermöglicht so den Nutzern eine unkomplizierte Suche sowie die direkte Online-Buchung der Tickets auf der Website. Die Regiondo GmbH mit Sitz in München wurde 2011 gegründet.

Kontakt
Regiondo GmbH
Oliver Nützel
Balanstraße 73
81541 München
+49 (0) 89 716 721 300
presse@regiondo.de
http://www.Regiondo.de

Pressekontakt:
Regiondo
Oliver Nützel
Balanstraße 73
81541 München
+49 (0) 89 716 721 300
presse@regiondo.de
http://www.Regiondo.de

Allgemein

Wachstum in Handel und Vertrieb durch E-Commerce, Internet & Co.

Trends, Herausforderungen, Erfolgsfaktoren, Strategien und Formate im kostenlosen Download

Im Internet wird zwar viel verschenkt – aber leider ist dort nichts umsonst! Oder anders ausgedrückt: Wer hier einsteigt, wird schon hart arbeiten und auch Geld in die Hand nehmen müssen. Überspitzt könnte man formulieren, dass in vielen Firmen die Situation momentan so aussieht, als liefe die Entscheidung darauf hinaus, entweder Marktanteile oder Geld zu verlieren. Langfristig entscheidet die Teilnahme am Internet und damit am E-Commerce allerdings eher über Sein oder Nichtsein im Handel.

Damit ist die wohl entscheidende Herausforderung im E-Commerce bereits angesprochen: Wie kann man damit überhaupt und wann Geld verdienen?
Was sind aber insgesamt die Trends, Herausforderungen und Erfolgsfaktoren für das Geschäft im Internet? Dazu hat die Ulrich Eggert Consulting in Köln eine neue Studie aufgelegt, die unter www.ulricheggert.de/kostenlosestudien.zum kostenlosen Download auf zur Verfügung steht.

Zunächst aber ein kurzer Blick auf die momentane Situation im Handel und seine künftigen Chancen.

Wenn man das Einkommen der Deutschen von 1991, dem Jahr nach der Wiedervereinigung, bis heute netto real als Zeitreihe fortschreibt, also nach Abzug von Preissteigerungsraten und Steuern etc., sind wir heute bei ca. 93 – 94 % gelandet – mit anderen Worten: Jeder Deutsche hat im Prinzip weniger Geld als 1991, um im Handel Konsumgüter einzukaufen. Natürlich ist in dieser Zeit sein Einkommen brutto gestiegen, die Umsätze im Einzelhandel sind auch brutto seit 1991 gestiegen, in Nettorealrechnung jedoch hat auch der Handel in dieser Zeit an Boden verloren. Bei 12 % Brutto-Umsatzsteigerung haben wir jedoch ein Flächenwachstum von 47 %: Allein schon nach dieser Betrachtung haben wir heute etwa ein Drittel „heiße Luft“ im deutschen Handel und diese Luft muss raus – und sie geht auch raus, manchmal durch leises Liquidieren, manchmal durch lauten Pleite-Knall!

Im Jahre 1960 waren 55 % aller Ausgaben eines jeden Deutschen Konsumgüter, die er im Handel kaufte – heute sind das noch 27 % seines Budgets. 1960 gingen etwa 60 % einer Gehaltssteigerung in den Handel, heute nur noch 10 – 15 %. 1960 waren weniger als 30 % aller Ausgaben eines jeden Deutschen Dienstleistungen, heute sind es jedoch bereits 54 %. Das bedeutet nichts anderes, als dass der persönliche Wareneinkauf gegenüber dem Dienstleistungseinkauf zurückgefallen ist und somit der Handel letztlich auf dem sinkenden Ast des Sozialproduktes hockt. Denn waren 1960 vielleicht 2 % aller Handelsumsätze echte Dienstleistungen, so mögen es heute 3 oder 4 % sein: ein Nichts! Zudem setzt sich das Thema „Nutzen statt Besitzen“ immer stärker durch: Wer schwimmen möchte, kauft sich kein Schwimmbad, sondern eine Eintrittskarte. Selbst junge Leute erwerben nicht mehr unbedingt ein Auto, des Deutschen angeblich liebstes Kind – sie machen Carsharing. Die vertikale, selbst vertreibende Industrie hatte 1960 einen Marktanteil von 2 – 3 %, heute sind es jedoch 25 – 30 % im Non-Food-Sektor. Immer mehr „Nichthändler“ drängen so in den Konsumgüterverkauf: auf der einen Seite die vertikale Industrie, auf der anderen Seite aber Fernsehsender wie ProSiebenSat1 über ihre Beteiligung an Zalando, genauso auch Verlage wie Burda oder auch Springer und neuerdings Gruner & Jahr, auch die „Mutter“ Bertelsmann über RTL und dessen Teleshopping-Kanäle. Die schärfsten Gegner des Handels sind jedoch Neugründungen geworden, also auch ehemalige Nichthändler wie Amazon, Zalando und Co. So hatte der Versandhandel 1960 einen Marktanteil von etwa 3 %, heute – als Distanzhandel inklusive E-Commerce – kommt er jedoch bereits auf etwa 9,2 % (2012) und wird sicherlich bis zum Jahre 2020 auf 18 – 20 % anwachsen. Nimmt man jedoch den geringen Anteil des E-Commerce am Lebensmittelumsatz aus dem gesamten Handel heraus und bezieht die Daten nur auf den Non-Food-Umsatz, dann haben wir bereits 2012 etwa 13,5 % Distanzhandel im Non-Food-Bereich und dieser Wert dürfte bis 2020 auf etwa 24 % ansteigen!

Damit stellt sich doch ganz klar die Frage: Stehen wir vor einer Selbstauflösung des klassischen Ladenhandels? Das Dienstleistungsgeschäft geht an ihm vorbei, denn diese Angebote lassen sich ja schlecht per Gabelstapler in das Regal schieben, die vertikalisierte Industrie erobert immer mehr Marktanteile und das Thema E-Commerce „gibt dem Handel den Rest“, denn E-Commerce kann und darf jeder machen – und beinahe jeder will und wird es auch machen! 1995 war E-Commerce ein neues Pflänzchen im Markt, um 2000 stellte man fest, dass er doch interessant sei, heute ist er wichtig und 2020 / 2030 wird er ein entscheidender Vertriebssektor in allen Märkten dieser Welt sein. Natürlich schwankt das sehr stark von Branche zu Branche, denn nicht alle Produkte sind internetaffin, aber „quadratisch – praktisch – gut“, versehen mit einer Marke und damit eindeutig definiert ist sehr wohl extrem internetaffin.

Aus allen diesen Überlegungen heraus lässt sich als Fazit ziehen, dass der stationäre Ladenhandel, so wie wir ihn heute kennen, wohl seinen Höhepunkt überschritten hat, aber keineswegs vom Markt verschwinden wird. Es sind letztlich zwei Grundkonzepte, die es ihm auch in Zukunft möglich machen, Umsätze und damit Erträge zu erzielen:

1. Der Handel muss klassische Dienstleistungen in sein Konzept integrieren.
Es geht nicht um Service oder Kundendienst, es geht um Dienstleistungen im engeren Sinne wie der Verkauf von Versicherungen, von Reisen, Geräteverleih, Leasing und ähnliche Dinge. Wenn der Verbraucher in Zukunft mehrheitlich sein Geld für diese Segmente ausgibt, dann muss der Handel versuchen, hieran Teilzuhaben.

2. E-Commerce und Multi Channel
Egal, was es kostet, der Handel bzw. das Einzelhandelsunternehmen wird nicht darum herumkommen, sich mit dem Internet zu beschäftigen und Umsätze auch per E-Commerce zu erzielen. Der alleinige Vertriebsweg „stationärer Ladenhandel“ wird nur für Nischenanbieter in Zukunft von Interesse sein können. Es wird sogar nicht nur um Zweigleisigkeit, sondern Mehrgleisigkeit gehen – und damit Multi Channel bzw. letztlich Omni Channel, wie noch zu diskutieren sein wird.
Dieser Artikel sei nur dem 2. Thema gewidmet.

Herausforderungen des E-Commerce für den Handel
Es gibt sicherlich Hunderte von Herausforderungen, denen der Handel allein im Zusammenhang mit dem Thema E-Commerce gegenübersteht. An dieser Stelle sollen einige wenige Aspekte diskutiert werden, die dem Autor von besonderer Wichtigkeit für die Zukunft des Handels zu sein scheinen.

1. Der Zwang zum E-Commerce
Die Generation der Digital Natives – also derjenigen, die mit dem Computer im weitesten Sinne groß geworden sind – kommen mit Macht in das Erwachsenenalter und damit ins Alter der massiven Einkäufe aufgrund von ersten Einkommen, Familiengründungen usw. Sie sind es von Jugend an gewohnt, mit dem Computer umzugehen und sie werden das auch weiterhin tun – beim Kommunizieren, beim Einkaufen, ja, in allen Lebenslagen. Wer als Händler diese Kunden nicht erreicht, wird langfristig vor Umsatzproblemen stehen.

2. Die Normalität des E-Commerce verstärkt den Zwang
Digitales Einkaufen ist längst zur Normalität geworden zu einem Muss. Die Frage, ob man sich in das Abenteuer E-Commerce überhaupt stürzen sollte, stellt sich einfach nicht mehr. Deshalb kann es jetzt nur noch darum gehen, die richtige Webstrategie zu entwickeln.
Im Jahr 2020 wird die Mehrzahl der Geschäftsprozesse in der Wirtschaft auf digitalem Wege abgearbeitet, Digitalisierung und IT sind der klassische Normalfall. Das Internet ist zu einem ganz normalen Medium geworden und das Entscheidende ist, dass die Sozialstruktur der Internetkäufer sich immer stärker der Sozialstruktur Deutschland, also dem Durchschnitt, anpasst. War das Internet zu Anfang ein Medium vor allen Dingen für Jüngere, so spürt die ältere Generation den Nachholbedarf und sie geht diesen Weg, so dass in absehbarer Zeit Internetnutzung in der Tat für alle Generationen zur Normalität geworden ist. Das Internet ist kein Medium für Technikverrückte oder nur für Männer und Jugendliche. Internet ist quasi zur „digitalen Fußgängerzone“ geworden. Das bedeutet für den Handel, dass er im Internet mehr oder weniger die gleiche Klientel antrifft wie im stationären Handel, deshalb wird E-Commerce auch alle Handelssparten herausfordern – und zwar ab sofort!

3. E-Business first
E-Commerce als elektronisches Verkaufen und E-Procurement als elektronisches Einkaufen sind nur ein Teil des gesamten E-Business – der elektronischen Abbildung der Unternehmen. E-Business stellt ein tief greifendes Reengineering der Unternehmen dar, es geht um die Integration von Prozessen, Systemen und Organisation mithilfe von IT. Es ist eine Sache der Unternehmensleitung und setzt systematische Planung voraus. Es ist kein Projekt, sondern Teil der Unternehmensstrategie. E-Procurement soll in dieser Abhandlung nicht besprochen werden, sie beschränkt sich aus Platzgründen auf die Vertriebsseite.
E-Business funktioniert nur als Kombination aus Fach-, Vertriebs-, Marketing- und technologischem Know-how. Je größer das Unternehmen, je mehr muss auf diesem Feld investiert werden. Letztlich geht es bei E-Business darum, die Komplexität der Unternehmen beherrschbar zu machen und damit letztlich auch für den Kunden akzeptabel zu gestalten.

4. (Innovations-) Geschwindigkeit
Die Digitalisierung und die dezentrale Nutzung des Netzes über iPad, Smartphone & Co. treibt die Innovationsgeschwindigkeit in den kommenden Jahren immer stärker in die Höhe, ja geradezu ins Unendliche. Die Steuerbarkeit wird für die Nutzer und erst für die Unternehmen immer prekärer. Diese Situationen erlauben es, dass quasi über Nacht neue Geschäftsideen geboren und neue Geschäftsmodelle gestartet werden. Das heißt aber auch, dass im digitalen Zeitalter bestehende Business-Modelle in immer kürzeren Abständen obsolet werden. Hinzu kommt, dass i. d. R. die technologischen Hürden mittlerweile so niedrig geworden sind, dass keine größeren Investitionen mehr erforderlich sind, um neue Geschäftsmodelle zu starten – natürlich unabhängig vom endgültigen Markt-Durchbruch des Modells und dessen dazu gehörigen Marketing.

5. Extremer Hyperwettbewerb durch neue, finanzstarke Wettbewerber
Die Zeiten des Internets als Spielwiese für Exzentriker sind längst vorbei. Das Internet ist etwas, was jeder darf, aber auch kann, zumindest dann, wenn er das Know-how einkauft und es dann auch machen wird. Das bedeutet, der Handel sieht sich immer stärker unerwarteten Angriffen ausgesetzt von Seiten, die er in seinen strategischen Überlegungen selten eingeplant hatte. Industrieunternehmen, Großhändler, Importeure, ja immer mehr Verlage und Fernsehsender steigen auf diesen Zug und wollen das Geschäft mit dem Endverbraucher direkt in die Hand nehmen. Hinzu kommen die Einkäufe im Ausland und damit wird der Wettbewerb letztlich multioptional. Denn dem Kunden ist es letztlich egal, wie und woher die Ware zu ihm kommt, Hauptsache es ist das, was er haben möchte – und das Ganze zu einem vernünftigen Preis. In den USA ist der Export per Internet-Handel derzeit mehr als nur der „letzte Schrei“. So verstärkt das Internet die Tendenz zur Vertikalisierung im Handel bzw. Vertrieb.

6. Investoren – Unternehmensinkubatoren & Co.
Es ist interessant zu sehen, dass ein Unternehmen wie Tengelmann es zwar auch mit den eigenen Sortimenten versucht, ein Onlinegeschäft aufzubauen, aber aufgrund der bisherigen Erschwernisse gerade im Food-Bereich vor allen Dingen sich darauf gestürzt hat, Investor und damit Unternehmensinkubator für andere Unternehmen zu sein, die als Existenzgründer in den E-Commerce und das sonstige Onlinegeschäft einsteigen. Tengelmann ist heute einer der Hintergrundinvestoren für das Onlinegeschäft. Dazu zählen aber auch andere Gesellschaften wie Otto-Versand, REWE, Deutsche Telekom, Axel Springer, Burda Verlag, Deutsche Post AG und nicht zuletzt ProSiebenSat1, aber auch Mittelständler wie Fielmann sind längst auf diesen Zug gesprungen. Ein bisschen zu riskieren und zu spekulieren scheint für diese Unternehmen interessant zu sein, nicht immer oder nicht nur im eigenen Geschäft. Dritte scheinen doch häufig über die besseren Ideen zu verfügen!

Bisher wesentlich bedeutender in diesem Zusammenhang waren jedoch Investoren wie die Samwer-Brüder in Deutschland oder eben globale Finanzinstitutionen, Private-Equity- Unternehmen und Ähnliche, die die Geschäfte im Grunde genommen erst ermöglicht haben, da anfänglich doch mit erheblichen Verlusten gearbeitet wurde und noch wird. Das Internet ist trotz aller stürmischen Entwicklungen doch letztlich ein eher langatmiges Geschäft – es geht vor allen Dingen um die Marktanteile in Zukunft, deshalb sind die dafür geeigneten Investoren mit Langzeit-Orientierung umso wichtiger.

Weitere wesentliche in der Studie herausgearbeitete Herausforderungen, Trends und Wachstums-Initiativen sind u. a. die folgenden:
• Das eigene Format / Geschäftsmodell im Internet
• Klare Nische – oder massive Kapitaldecke!
• Effizienz eingesetzter Marketingbudgets
• Konversionsoptimierung – vom Kontakt zur Bestellung
• Top-Technik
• Senioren bringen E-Commerce zum Höhenflug
• Vom Multi- über Cross- zum Omni-Channel und Everywhere-Commerce
• Kannibalisierung der Kanäle
• Showroomeffekt im stationären Handel
• Mobile-Commerce: Die mobile Revolution – iPad und Smartphone über alles
• Lokalisierung
• Emotionalisierung
• Visualisierung: Mehr Bilder & Videos
• Loyalitätsphilosophie und BIG DATA
• Serviceexzellenz
• Social Media – von A.I.D.A zu O.P.E.N/Social Commerce
• Dienstleistungen über das Netz verkaufen
• Nutzen statt Besitzen – Zugang zählt
• Luxus & Highend
• eFood
• Gefunden werden – Von der Stecknadel im Heuhaufen zur Kooperation
• Vertikale Kooperationen
• Plattformintegration
• Outsourcing
• Zu vermeidende Kardinalfehler
• Evolution? Revolution? – oder schon Sättigung?
• 3D-Druck: alles auf Null?

Für einen im laufenden Prozess befindlichen E-Commerce-Shop wird es wichtig sein, dem Kunden Sicherheit zu bieten und die Ware zu einem vernünftigen Preis zu offerieren. Aber der Kunde wird sich auch nach dem Mehrwert fragen, den der Händler ihm bieten kann gegenüber anderen. Er wird Erlebnis und Spaß verlangen und Social Marketing im weitesten Sinne. Um dies erreichen zu können, muss zunächst einmal eine überlegene Internetmarke geschaffen werden, um Besucher überhaupt anzulocken. Ein richtig geschalteter Shop wird die Besucher begeistern können und die Integration individueller Leistungen wird es ermöglichen, individuelle Kundenbeziehungen aufzubauen bzw. Kunden überhaupt zu gewinnen.

Die Entwicklungen der letzten Jahre zeigen, dass der Handel sich ständig neu erfinden muss. An dieser Aufgabe ist er bisher keineswegs gescheitert, er hat jedoch sein Erscheinungsbild notgedrungen und häufig gezwungenermaßen erheblich gewandelt. Es wird anders kommuniziert und verkauft, aber der Kunde bleibt Mensch und der Mensch ist ein emotionales Wesen. Nicht allen, aber vielen Händlern ist es immer wieder gelungen, diese emotionale Seite anzusprechen.

Die komplette Studie mit über 40 Seiten Umfang einschließlich detaillierter Umsatz- und Marktanteilsprognosen sowie der Beschreibung einer Serie von Geschäftsmodellen steht zum kostenlosen Download auf www.ulricheggert.de/kostenlosestudien.

Die Ulrich Eggert Consulting.Köln wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:
— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die
— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.

Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 30 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In 2008-11 erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MOEBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel

sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das „KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG“, ISBN 978-3-8029-3422-3; „ZUKUNFT HANDEL“, ISBN 978-3-8029-3855-09, sowie „KOSTEN SENKEN!“, ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem unter www.ulricheggert.de. Hier finden sich auch einige aktuelle Projekte zum kostenlosen Download.

Kontakt:
Ulrich Eggert Consulting
Ulrich Eggert
An der Ronne 238
50859 Köln
02234-943937
mail@ulricheggert.de
www.ulricheggert.de

Allgemein

Wasserwirtschaft – 2. Schwarzbuch

Seit Jahren überhöhte Wasser-Entgelte, fehlende Transparenz und adäquate Kontrollen. Wasser-Lobby versucht via Vermittlungsausschuss, eine verbraucherfreundliche Weiterentwicklung der BGH-Rechtssprechung zu torpedieren. Von „right2water“ befürchtete Preisauswüchse ab 2020 bei ordnungspolitisch gebotener Kartellaufsicht vermeidbar bzw. korrigierbar

Überwiegend Unkenntnis bei Politik und Bevölkerung über Abzocke-Erscheinungen
Obwohl seriöse Organisationen und auch die Medien die (durchschnittlich) weltweit höchsten Wasser-Entgelte in Deutschland seit vielen Jahren anprangern, hat sich bisher nur wenig bewegt. Die Spritpreis-Bewegungen nimmt der Bürger alle ein/zwei Wochen beim Tanken wahr, dagegen erhält der Hauseigentümer seinen Wasser-Bescheid nur einmal im Jahr, dem Mieter werden die anteiligen Wasserkosten meist Monate später als Umlage berechnet. >Der Anteil der Kunden, der die Höhe der jährlichen Ausgaben für Trinkwasser nicht zu kennen glaubt, ist mit 66 % nach wie vor sehr hoch…< heißt es im „Branchenbild der deutschen Wasserwirtschaft 2011“. Wer seine Wasserkosten überhaupt nicht kennt, weiß demnach auch nicht, ob sie überhöht sind. Größere Aufmerksamkeit bei der Masse der Verbraucher entsteht meist erst, wenn wie in Berlin eine Bewegung von mehr als 660.000 Bürgern gegen die dortigen Geheimverträge vorgeht und das eingeschaltete Bundeskartellamt eine Absenkung der Trinkwasserpreise von brutto € 2,17 pro m³ um 15 % fordert. So wie dem Verfasser des Schwarzbuches selbst bis vor etwa Jahren, dürfte der überwiegenden Mehrheit der Bundesbürger nicht bekannt sein, dass es eine ineffiziente Kleinteiligkeit von ca. 6.200 Wasserversorger gibt (durch ein Regierungseffizienzprogramm versorgen in den Niederlanden nur 10 Unternehmen 16,7 Millionen Verbraucher); dass etwa 5.000 hiervon öffentlich-rechtlich organsiert sind, Wasser-„Gebühren“ berechnen und nur einer „laissez-faire“ Kommunalaufsicht unterstellt sind; dass selbst bei den privat-rechtlichen (AGs, GmbHs) die zuständigen Länderkartellbehörden unterschiedlich aktiv tätig sind (ordnungspolitisch sehr aktiv in Hessen; NRW beschränkt sich seit vielen Jahren trotz gegenteiliger Ankündigung auf „benchmarking“ und hat einen einzigen Fall an das Bundeskartellamt übertragen); dass laut der Hessischen Kartellbehörde 1,5 Millionen Hessen (= 25 % der hessischen Bevölkerung von 6 Millionen) überhöhte Wasser-Preise zahlten; dass Millionen Euro zu viel durch überdimensionierte Wasserzähler kassiert wurden (besonders in den Neuen Bundesländer, wo allein in Leipzig € 80 Millionen zu viel gezahlt wurden; in Düsseldorf wurden bis zu 40.000, in Mönchengladbach bis zu 15.000 überdimensionierte Zähler installiert); dass in Rheinland-Pfalz durch „Wiederkehrende Beiträge auf Wasser“ (auch auf versickerndes Regenwasser, das die Kanalisation nicht belastet) jährlich ca. € 100 Millionen abkassiert werden und Eigentümer mit großen (selbst unbebauten) Grundstücken im ländlichen Raum besonders betroffen sind (bis zu € 6.000 p.a. Gesamt-Wasserkosten); dass sich Kunden von öffentlich-rechtlichen Wasserversorgern bei überhöhten Gebühren einem jahrelangen Rechtsstreit aussetzen müssen, wobei vom Fachanwalt durchweg € 3.000 bis 10.000 Privat-Honorar verlangt werden; dass Mieter (die Mehrzahl der Bevölkerung) mangels eines Gebührenbescheides nicht einmal gegen den Versorger klagen können. Das alles kann der interessierte Leser bereits dem einseitigen Vorwort des zweiten Schwarzbuches entnehmen: Er kann bei Interesse sowohl das erste (am 16.9.2012 von dpa vorgestellte) als auch das zweite Schwarzbuch kostenlos als PDF-Datei per E-Mail vom Verfasser abrufen. Aufgrund einer 30 %igen Erhöhung der Trinkwassergebühr auf € 3,08 brutto pro m³ in seiner Heimatgemeinde hat der Schwarzbuch-Verfasser Betroffene (Bürger, Interessensgemeinschaften und Bürgerinitiativen) in Hessen und anderen Bundesländern ausfindig gemacht, die sich im „Arbeitskreis Faires Wasser im Deutschen Konsumentenbund“ vernetzt haben, zu dessen Sprecher er bestimmt wurde. PPP-„Pleiten“ durch Kommunen-Gier und fehlende Kartellaufsicht
Im zweiten Schwarzbuch werden exemplarisch an den Beispielen Potsdam und Berlin gravierende Negativentwicklungen durch Privat Public Partnerships beschrieben. Auslöser war, dass klamme Kommunen Geld von Privatinvestoren in ihren Kassen klimpern sehen wollten und sich dafür z.T. äußerst dilettantisch auf unvorteilhafte Verträge zum Schaden der Verbraucher einließen. Ein Wirtschaftsmonopol bedarf jedoch in ordnungspolitischer Hinsicht einer Kartellaufsicht, die jedoch selbst in Hessen (wo sich eine sehr effiziente Behörde etabliert hat) erst seit etwa 15 Jahren ihre Aufgaben bei der Überwachung der Wasserpreise wahrnimmt.

In Hessen flüchten Versorger vor der Kartellaufsicht, die in anderen Bundesländern zunimmt
Die sehr aktive und effiziente hessische Kartellaufsicht konnte mit einer Reihe von Wasserversorgern freiwillige Preisabsenkungsvereinbarungen herbei führen, gegenüber einigen weiteren wurden Absenkungsverfügungen ausgesprochen. Bei einer Klage der Enwag Wetzlar hiergegen bestätigte der Bundesgerichtshof im Februar 2010 die Vorgehensweise der Kartellbehörde, worauf (laut Handelsblatt vom 13.10.2010) der Hessische Städtetag den Ministerpräsidenten Bouffier aufforderte, keine weiteren Kartellverfügungen zu erlassen und gleichzeitig mit einer landesweiten Umwandlung von Preisen in Gebühren drohte, womit sich die Unternehmen der Kartellaufsicht entzögen. Mit der erfolgten „Rekommunalisierung“ (der eine völlig andere Motivation zugrunde lag als z.B. in Frankreich oder Berlin) in Wetzlar, Gießen, Kassel, Oberursel, Eschwege und Wiesbaden wurde ein „Etikettenschwindel“ vorgenommen, indem der Wasserpreis in Wassergebühr umbenannt wurde. Der rechtswidrig überhöhte Wasserpreis von € 2,51 brutto pro m³ in Wiesbaden (vergleichsweise: in Berlin € 2,17), der laut Kartellbehörde um 44 % abgesenkt werden muss (nachdem laut Presseberichten in 5 Jahren € 75 Millionen zu viel vereinnahmt wurden), soll jetzt als gleichhohe Gebühr rechtskonform sein. – Im Zweiten Schwarzbuch wird – u.a. auch unter Zuhilfenahme der Feststellungen der Monopolkommission (19. Hauptgutachten, Drucksache 17/10365, Seiten 262, 263) – die unterschiedliche Intensität der Aktivitäten der Länderkartellbehörden und deren beträchtliche Zunahme dokumentiert.

Der Coup der Wasser-Lobby im Vermittlungsausschuss gegen eine verbraucherfreundliche Weiterentwicklung der BGH-Rechtssprechung
Wie eingangs erwähnt, hat ein zufälliger Konsument „privat-rechtlichen Wassers“ bei einer aktiven Kartellaufsicht einen Schutz gegen Preisauswüchse; der Kunde eines „öffentlich-rechtlichen“ Versorgers muss (mangels entsprechender Unterstützung durch die Kommunalaufsicht) jahrelang klagen und der Mieter hat nicht einmal diese Möglichkeit. Doch in seinem Urteil vom 18.10.2011
KVR 9/11 (Niederbarnimer Wasserverband) schloss der BGH nicht aus, dass sich auf der jetzt geltenden Rechtslage die kartellrechtliche Missbrauchsaufsicht auch auf Gebühren der öffentlich-rechtlichen Versorger erstreckt (u.a. nachlesbar im Gesetzentwurf zur 8. GWB-Novelle – Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen – Drucksache 17/9852, Seite 53, rechte Kolumne). Da hierdurch auch die Wassergebühren einer Kartellaufsicht unterworfen würden (und eine Flucht in die „Rekommunalisierung“ zwecklos wäre), hat die Wasser-Lobby bei der 8. GWB-Novelle (die überhaupt nicht der Zustimmung des Bundesrates bedarf) via Bundesrat den Vermittlungsausschuss anrufen lassen, um mit einer Einfügung („In Bezug auf öffentlich-rechtliche Gebühren und Beiträge findet eine kartellrechtliche Missbrauchskontrolle nicht statt.“) die verbraucherfreundliche Weiterentwicklung der BGH-Rechtssprechung zu torpedieren (siehe Drucksache 641/1/12, Seite 6).

Befürchtungen der „right2water“-Bewegung bei adäquater Kartellaufsicht überflüssig
Wie vorgeschildert, kommen die Länderkartellbehörden zwar noch mit sehr unterschiedlicher Intensität ihrer ordnungspolitischen Aufgabe nach, doch es ist eine quasi „schwungrad-mäßige“ Zunahme der Kontrollen festzustellen und sofern auch die Politik dafür sorgt, dass eine adäquate Kartellaufsicht bis 2020 gewährleistet ist, sollten Wasserpreis-Auswüchse durch Ausschreibungen verhindert bzw. korrigiert werden können. Doch während „right2water“ derzeit existierende gravierende Abzocke-Erscheinungen (auch von kommunalen Versorgern!) überhaupt nicht thematisiert (was die Wasser-Monopole erfreut), werden z.T. völlig absurde Befürchtungen verbreitet (Wasser-Verknappung, Qualitäts-Verlust – Deutschland hat die strengsten Qualitätskontrollen durch die Gesundheitsämter – usw. usw.)

Kontakt:
Rudolf Bachfeld
Rudolf Bachfeld
Fasanenweg 14
65527 Niedernhausen
06127-7230
r.bachfeld@gmail.com

Allgemein

171 Tage auf der Internationalen Gartenschau: NDR mit zahlreichen Veranstaltungen in Wilhelmsburg

171 Tage auf der Internationalen Gartenschau: NDR mit zahlreichen Veranstaltungen in Wilhelmsburg

171 Tage auf der Internationalen Gartenschau: NDR mit zahlreichen Veranstaltungen in Wilhelmsburg

Die NDR Bigband ist live auf der IGS zu erleben (c)NDR/Haberland

Live-Konzerte, Filmvorführungen, Autogrammstunden, Kinderprogramm und vieles mehr – der NDR bietet auf der Internationalen Gartenschau (IGS) in Hamburg-Wilhelmsburg von April bis Oktober zahlreiche Veranstaltungen. Zusätzlich ist er mit einem eigenen Pavillon – dem NDR Treffpunkt – vor Ort, der an allen Veranstaltungstagen geöffnet ist. Los geht’s am Freitag, 26. April, mit der offiziellen Eröffnung der IGS.

Veranstaltungsort vieler NDR Events ist die Bühne-Süd. Ob Konzerte wie „Hamburg Sounds“ (17. Mai), das „Hafenkonzert“ (8. Juni) und der Auftritt der NDR Bigband (6. September), Diskussions- und Talkrunden wie „Logo live“ (26. Juni) und „Hör mal ‘n beten to“ (8. September) oder die Kindersendung „Mikado“ (9. Juni) – die Bühne wird zu einem spannenden Anlaufpunkt für die ganze Familie. Yared Dibaba, Kristina Lüdke und Sven Tietzer empfangen in der Live-Sendung „Mein Nachmittag“ am 31. Mai unter anderen Angelika Milster, Silva Gonzalez („Hot Banditoz“) und Stefan Zauner (Ex-„Münchner Freiheit“) auf der Bühne-Süd.

In unmittelbarer Nähe zu großen Bühne im Süden des Geländes liegt der NDR Treffpunkt. Fernsehstars geben hier Autogrammstunden, Moderatoren kommen mit Besuchern ins Gespräch und Redaktionsteams informieren über die Produktion von Radio- und Fernsehbeiträgen. Mittels der Greenscreen-Technik können sich die Besucher außerdem in eine virtuelle Welt begeben und ein Erinnerungsfoto machen lassen. Weitere Themen am NDR Treffpunkt sind der neue Rundfunkbeitrag und die Ausbildungsmöglichkeiten innerhalb des Norddeutschen Rundfunks.

Auch das weitere IGS-Gelände wird umfangreich genutzt: Die Blumenhalle steht im Juni ganz im Zeichen von NDR 90,3 und dem „Hamburg Journal“. Unter Mitwirkung der Besucher und mit vielen prominenten Gästen senden die Regionalprogramme vom 3. bis zum 8. Juni täglich live aus dem Herzen der Internationalen Gartenschau. Vom 28. April an bis zum Oktober gibt es einen zusätzlichen Grund, das IBA-Projekt „Wälderhaus“ zu besuchen: In dem einmaligen Ambiente zeigt der NDR unter dem Titel „Matinee im Foyer“ jeden Sonntag ab 11.00 Uhr einen Naturfilm. Und jeden Feiertag in XXL: der Kinofilm „Das grüne Wunder – Unser Wald“.

Und natürlich berichtet der NDR auch in seinen Radio- und Fernsehprogrammen sowie online unter NDR.de immer aktuell und ausführlich von der IGS. Bereits am Eröffnungstag der IGS, Freitag, 26. April, ist das NDR Fernsehen mit der Sendung „Mein Nachmittag“ live auf dem Gelände der Gartenschau. Ebenfalls live von dort kommen an dem Tag die Ausgaben des „Hamburg Journals“ um 18.00 Uhr und um 19.30 Uhr im NDR Fernsehen. Die Gartenschau ist am 26. April außerdem Thema bei „DAS!“ ab 18.45 Uhr, bei „NDR aktuell“ und „Lust auf Norden“ ab 18.15 Uhr. Im Radio widmet sich den ganzen Tag über NDR 90,3 der Eröffnung des Großereignisses. Auf NDR.de/igs ist die Eröffnungsveranstaltung im Livestream zu erleben. Zusätzlich gibt es hier viele weitere Informationen. Und einen ersten Eindruck von Europas größter bewohnter Flussinsel bietet schon am Sonntag, 14. April, die Sendung „Rund um den Michel“ von 18.00 Uhr bis 18.45 Uhr im NDR Fernsehen.

Kontakt:
Medienbüro
Christoph Kohlhöfer
Maria-Louisen-Straße 96
22301 Hamburg
01634787694
c.kohlhoefer@medienbuero.eu