Tag Archives: Aussaat

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Winterraps-Aktion 2018 ES Imperio EURALIS Aktion

Sehr hohes Ertragspotenzial im Korn- und Ölertrag.

Winterraps-Aktion 2018 ES Imperio EURALIS Aktion

ES Imperio Winterraps-Aktion 2018 EURALIS

NEWS Aktuell: EURALIS Saaten GmbH
Juni 2018

EURALIS WINTERRAPS-AKTION 2018

ES Imperio Hybride

-Das Ertragswunder im EURALIS Sortiment: sehr hohes Ertragspotenzial im Korn- und Ölertrag
-Gesundes Wachstum durch eingezüchtete Phoma-Doppelresistenz
-Robuste Sorte mit ausgeprägter Winterhärte
-Schotenplatzfestigkeit für Ertragssicherheit
-Breites Aussaatfenster durch vitale Herbstentwicklung – spätsaatgeeignet

Video ES Imperio: https://www.euralis.de/produkte/raps/es_imperio/

EURALIS Saaten GmbH
Gesa Sophia Christiansen, Presse-/Öffentlichkeitsarbeit Zentraleuropa
Oststraße 122, 22844 Norderstedt
Tel: 040 60 88 77 54, Fax: 040 60 88 77 34
Mobil: 0151 27 65 17 84
E-Mail: gesa.christiansen@euralis.de Bitte beachten: Sämtliches zur Verfügung gestellte Bildmaterial darf nur mit der ausdrücklichen Quellenangabe „EURALIS Saaten GmbH“ abgedruckt werden.

EURALIS Saaten GmbH
EURALIS Saaten ist die deutsche Niederlassung der EURALIS Semences S.A.S., das Saatgutunternehmen der französischen Groupe EURALIS und züchtet, prüft und vertreibt Sorten von Mais, Raps, Sonnenblumen, Soja und Sorghum in Zentraleuropa.

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EURALIS Saaten GmbH
Gesa Christiansen
Oststrasse 122
22844 Norderstedt
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040 608877 11
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EURALIS DLG-Feldtage 2018 Spitzenereignis Pflanzenbau

BESUCHEN SIE UNS Auf unserem Stand VH44 sowie auf unserer Ökofläche VL21!

EURALIS DLG-Feldtage 2018 Spitzenereignis Pflanzenbau

EURALIS auf den DLG-Feldtagen 2018 Treffpunkt Pflanzenbauprofis

NEWS Aktuell: EURALIS Saaten GmbH
EURALIS – DLG Feldtage 2018 – Spitzenereignis Pflanzenbau

Mitten im ackerbaulichen Schwerpunkt liegt das Veranstaltungsgelände der DLG Feldtage 2018. Auf dem Gelände des Internationalen DLG Pflanzenbauzentrums in Bernburg-Strenzfeld (Sachsen-Anhalt) werden vom 12. bis 14. Juni 2018 mehr als 300 Aussteller vertreten sein.

Das gesamte Produktsortiment rund um die EURALIS Kulturen Mais, Raps, Sonnenblume, Sorghum und Soja wird unter Livebedingungen präsentiert.

Auf 1.000 m² präsentieren wir Ihnen Spitzengenetik von EURALIS. Die Siegersorte ES Metronom (S 240 K 240) aus dem Kernsegment im Maisanbau, als TOP 3 der meist verkauften Sorten in Deutschland platziert. Mit ES Joker (S 250 K 240) die ertragsstärkste Neuzulassung 2018 für Spitzenbetriebe. Zwei frühe Sorten mit ES Amazing (S 210) als Silomais und ES Hubble als Körnermais (K 220).

Neben den bekannten und bewährten Sorten ES Bombastic (S 240 K 220), ES Fireball (S 270 ca. K 250) und ES Watson (S 260 ca. K 250) stehen auch die beiden mit der EURALIS exklusiven „Tropical Dent“ -Genetik ausgestatteten Sorten ES Asteroid (ca. S 250 K 250) und ES Gallery (ca. K 280) zur Auswahl.

Des Weiteren werden mit ES Imperio, ES Cesario und ES Vito drei Rapssorten der neuen P3 Winterraps-Generation von EURALIS zu sehen sein, die in den drei Dimensionen Performance (Leistung), Protection (Sicherheit) und Profitability (Rentabilität) herausragende Leistungen zeigen. Diese sind das Ergebnis der Neuausrichtung der Rapszüchtung auf hochleistungsfähige Hybridsorten im Jahr 2007. ES Alegria, als bewährte und vertraute Liniensorte, wird aber auch nicht fehlen und neben einigen weiteren neuen Sorten ihren festen Platz haben.

In unserem Hochbeet werden wir mit Biomass 133 unsere Sorghum- und mit ES Comandor unsere Sojasorte vorstellen. Außerdem dürfen unsere Sonnenblumensorten natürlich nicht fehlen. ES Savana, eine konventionelle Sorte, und ES Idillic, eine Sorte aus dem HO-Sonnenblumensortiment umrahmen unser Zelt.

Zusätzlich präsentieren wir auf einem zweiten Stand mit etwa 200 m² unsere Bio-Sorten bei dem neuen Öko-Spezial der DLG, der Informationsplattform für Interessenten am Ökolandbau. Hier finden Sie alle unsere Bio-Sorten der Kulturen Mais, Sonnenblume und Soja. Neben fachlichen Themen rund um unsere Sorten bieten wir auch viele Informationen rund um den ökologischen Anbau.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Internationaler Markt für Pflanzenöle

Welche Rolle spielt Winterraps?

Internationaler Markt für Pflanzenöle

Internationaler Markt für Pflanzenöle

NEWS Aktuell: EURALIS Saaten GmbH
Norderstedt 09.05.2018

Internationaler Markt für Pflanzenöle
Welche Rolle spielt Winterraps?

Die weltweite Ölsaatenerzeugung lag im Anbaujahr 2017/2018 bei 632 Mio. Tonnen. Dies entspricht einem Anstieg von über 50 % in den vergangenen zehn Jahren.

Grund für die gesteigerte Ölsaatenproduktion ist der erhöhte Fleischkonsum. Ölkörner werden maschinell ausgepresst und die übrigen Feststoffe zu proteinreichem Schrot verarbeitet, welches an Nutztiere verfüttert wird. Besonders in Schwellenländern wie China oder Brasilien steigt mit dem Wohlstand auch die Nachfrage nach dem „Luxusgut“ Fleisch. Aber auch der Bedarf von pflanzlichen Ölen für Produkte in der Humanernährung, Kosmetik, für Waschmittel oder als Rohstoff für die Kraftstoffherstellung erhöhte sich seit der Jahrtausendwende enorm.

Unter den Ölsaaten hat die Sojabohne global die größte Anbaubedeutung und macht über die Hälfte (55 %) der Gesamtproduktion aus. Sojabohnen werden jedoch vorwiegend aufgrund der hohen Proteingehalte und sehr guter Proteinqualität für die tierische Verfütterung verwendet. Der Sojabohnenanbau zielt eigentlich auf den Gewinn von pflanzlichem Protein ab, während Öl sozusagen nur ein (wichtiges) Nebenprodukt ist. Bei Ölgehalten von lediglich 23% hat die Sojabohne in der weltweiten Ölproduktion größere Mitspieler.

Mit 55% haben Sonnenblumenkörner die höchste Ölausbeute unter den Kulturpflanzensamen, jedoch bestimmt die Palmfrucht durch ihre kostengünstigere Produktion den weltweiten Ölmarkt. Während insgesamt 63% des globalen Pflanzenöls aus Palmfrucht und Sojabohnen stammen, ziehen Rapsöl (15 %) und Sonnenblumenöl (9 %) mit geringeren Anteilen nach.

Die bedeutendste Ölsaat auf dem deutschen Markt ist Winterraps. 2017 wurden hier auf 1,28 Mio. ha Winterraps ausgesät. Das daraus gewonnene Rapsöl wird zu 40% für die Humanernährung verwendet und steht später beispielsweise als reines Speiseöl, Marinade oder in Form von Mayonnaise in der Küche. Die Zusammensetzung der Fettsäuren des Rapsöls ist für die menschliche Ernährung
wertvoll. Es ist reich an gesunden, einfach ungesättigten Fettsäuren. Zusätzlich sind das günstige Verhältnis von Omega-3- zu Omega- 6-Fettsäuren und der Gehalt an Vitamin A und E ernährungsphysiologisch vorteilhaft. Vergleicht man dazu die Inhaltstoffe von Palmöl, so stellt man schnell fest, dass hier der Anteil an gesättigten Fettsäuren (Palmitinsäure), die als eher ungesund gelten, überwiegt. Jedoch ist die große Hitzestabilität des Palmfetts nützlich, welche besonders für den Einsatz als Maschinenöl verwendet werden kann.

Palmöl ist erst bei Temperaturen über 23 °C in flüssigem Zustand und wird für die optimale Konsistenz häufig in Speisen wie Eiscreme und Margarine verarbeitet. Auch in Biodiesel ist Palmöl enthalten. Die übrigen 60 % des deutschen Rapsöls werden für die industrielle Verarbeitung, z. B. für Seife, Schmier- und Hydrauliköle, genutzt oder auch für die Herstellung von Biodiesel. Beim Auspressen des Öls aus den Samen fällt eine große Menge Schrot als Eiweißfuttermittel für Rinder und Ergänzungskomponente im Schweine- und Geflügelfutter an. Rapsschrot deckt in Deutschland etwa die Hälfte des insgesamt verfütterten Schrotes ab und ist eine wichtige Proteinquelle für Tiere.

Pflanzenzüchter arbeiten intensiv an Rapssorten mit hohen Proteingehalten. Zunehmend wird Rapsöl in allen Verwertungsrichtungen durch kostengünstigeres Palmöl ersetzt. Mit der sinkenden Nachfrage nach Rapsöl sinken auch die Landwirtspreise für Raps und gleichzeitig wird das Angebot von Rapsschrot knapper und dadurch die Fütterung in Veredelungsbetrieben teurer. Hochwertige Eiweißfuttermittel und Öl aus heimischem Anbau prägen seit Jahrzehnten das Bild der deutschen Landschaft, nicht zuletzt zum Zeitpunkt der Rapsblüte. Wir danken allen deutschen Rapsanbauern, die dafür sorgen, dass unsere Qualität von gentechnikfreiem Pflanzenöl und Futter erhalten bleibt.

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EURALIS Saaten ist die deutsche Niederlassung der EURALIS Semences S.A.S., das Saatgutunternehmen der französischen Groupe EURALIS und züchtet, prüft und vertreibt Sorten von Mais, Raps, Sonnenblumen, Soja und Sorghum in Zentraleuropa. Es werden jährlich 13 % des Umsatzes in die Züchtung investiert. In Europa hat EURALIS zehn Zuchtstationen, davon drei in Deutschland, mit insgesamt 500.000 Versuchsparzellen.
Weitere Informationen unter www.euralis.de

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Sonnenblumen als Bienenweide

Einflussfaktoren für die Nektarproduktion

Sonnenblumen als Bienenweide

Sonnenblumen als Bienenweide

NEWS Aktuell: EURALIS Saaten GmbH
Norderstedt 09.05.2018

Sonnenblumen als Bienenweide – Einflussfaktoren für die Nektarproduktion

Die Sonnenblume (Heliantus annuus L.) gehört zur Familie der Korbblütler. Der sogenannte Korb hat einen Durchmesser von 15 bis 30 Zentimeter und beinhaltet ca. 800 bis 1.500 Röhrenblüten, die von großen Zungenblüten am Rand des Korbes umrahmt werden. Die sterilen Zungenblüten locken mit ihrer strahlend gelben Farbe Insekten an. Die Sonnenblume ist für eine erfolgreiche Befruchtung auf die Unterstützung von Insekten angewiesen und bietet im Gegenzug attraktive Nahrung in Form von Nektar und Pollen.

Die Nektarproduktion der Sonnenblume wird durch verschiedene Faktoren beeinflusst. Die Witterung spielt dabei eine bedeutende Rolle. Für eine hohe Nektarproduktion ist eine ausreichende Wasserversorgung der Pflanzen vor und während der Blüte erforderlich. Trockenstress und starker Wind führen zu verminderter Sekretion der energiereichen Flüssigkeit. Weiterhin sind Temperaturen von 20 °C bei hoher Luftfeuchtigkeit optimal für einen hohen Nektarertrag der Sonnenblume. Neben dem Nektarvolumen sind bei gleichen Temperaturbedingungen auch die besten Voraussetzungen für die Nektarqualität, den Zuckergehalt (Saccharose, Glukose, Fruktose), gegeben.

Doch auch für Honigbienen müssen Voraussetzungen erfüllt sein, damit diese den Nektar sammeln können. Bei Temperaturen von 20 bis 27 °C sind Honigbienen besonders flugaktiv und ergänzen damit perfekt die Ansprüche der Sonnenblume. Jedoch sinkt die Sammelaktivität bei ansteigender Luftfeuchtigkeit. Was nützt den Insekten ein reiches Nektarangebot, wenn die Bedingungen für die Sammelaktivität nicht gegeben sind.
Auch die Blühdauer beeinflusst die Eignung der Sonnenblume als Bienenweide und kann deutliche Unterschiede in Abhängigkeit von der Sortenwahl zeigen. Je länger die Blüte andauert, desto länger besteht der Zugang zum Nektar und desto höher ist die potenzielle Nektaraufnahme der Honigbiene.

Die Blühdauer variiert bei Sonnenblumen zwischen sieben und 21 Tagen je nach genetischem Hintergrund und Witterung. Im bundesweiten EU-Sortenversuch 2017 stellte sich die Körnersonnenblume ES Columbella mit 16 Tagen als die am längsten blühende Sorte im Vergleich zu den insgesamt sieben Prüfgliedern bei gleichzeitig früher Kornabreife heraus. Zusätzlich beeinflusst die Länge der Röhrenblüten die Erreichbarkeit des Nektars für Honigbienen. Die Röhrenblüten blühen von außen zur Mitte des Korbes nacheinander ab und bieten bei einer Länge von 4,8 bis 5,8 Millimeter optimale Bedingungen für Honigbienen, diesen Nektar über den Rüssel (ca. 6,5 mm) zu erreichen. Die Röhrenblüten von ES Biba liegen in genau diesem Spektrum und heben die Eignung dieser Sonnenblumensorte als Bienenweide hervor.

Die Bestäubung durch Honigbienen gilt als Erfolgsfaktor für erfolgreichen Sonnenblumenanbau in Deutschland. Die quantitative und qualitative Nektarproduktion hängt dabei sowohl von der Witterung-, als auch vom Sortenmaterial ab und zeigt Unterschiede in der Eignung als Bienenweide. Bei warmen Temperaturen um 20 °C und Böden mit guter Wasser- und Nährstoffspeicherkapazität können nicht nur hohe Kornerträge, sondern auch gute Nektarerträge erzielt werden.

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Sonnenblumen als Bienenweide

Einflussfaktoren für die Nektarproduktion

Sonnenblumen als Bienenweide

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Norderstedt 09.05.2018

Internationaler Markt für Pflanzenöle
Welche Rolle spielt Winterraps?

Die weltweite Ölsaatenerzeugung lag im Anbaujahr 2017/2018 bei 632 Mio. Tonnen. Dies entspricht einem Anstieg von über 50 % in den vergangenen zehn Jahren.

Grund für die gesteigerte Ölsaatenproduktion ist der erhöhte Fleischkonsum. Ölkörner werden maschinell ausgepresst und die übrigen Feststoffe zu proteinreichem Schrot verarbeitet, welches an Nutztiere verfüttert wird. Besonders in Schwellenländern wie China oder Brasilien steigt mit dem Wohlstand auch die Nachfrage nach dem „Luxusgut“ Fleisch. Aber auch der Bedarf von pflanzlichen Ölen für Produkte in der Humanernährung, Kosmetik, für Waschmittel oder als Rohstoff für die Kraftstoffherstellung erhöhte sich seit der Jahrtausendwende enorm.

Unter den Ölsaaten hat die Sojabohne global die größte Anbaubedeutung und macht über die Hälfte (55 %) der Gesamtproduktion aus. Sojabohnen werden jedoch vorwiegend aufgrund der hohen Proteingehalte und sehr guter Proteinqualität für die tierische Verfütterung verwendet. Der Sojabohnenanbau zielt eigentlich auf den Gewinn von pflanzlichem Protein ab, während Öl sozusagen nur ein (wichtiges) Nebenprodukt ist. Bei Ölgehalten von lediglich 23% hat die Sojabohne in der weltweiten Ölproduktion größere Mitspieler.

Mit 55% haben Sonnenblumenkörner die höchste Ölausbeute unter den Kulturpflanzensamen, jedoch bestimmt die Palmfrucht durch ihre kostengünstigere Produktion den weltweiten Ölmarkt. Während insgesamt 63% des globalen Pflanzenöls aus Palmfrucht und Sojabohnen stammen, ziehen Rapsöl (15 %) und Sonnenblumenöl (9 %) mit geringeren Anteilen nach.

Die bedeutendste Ölsaat auf dem deutschen Markt ist Winterraps. 2017 wurden hier auf 1,28 Mio. ha Winterraps ausgesät. Das daraus gewonnene Rapsöl wird zu 40% für die Humanernährung verwendet und steht später beispielsweise als reines Speiseöl, Marinade oder in Form von Mayonnaise in der Küche. Die Zusammensetzung der Fettsäuren des Rapsöls ist für die menschliche Ernährung wertvoll. Es ist reich an gesunden, einfach ungesättigten Fettsäuren. Zusätzlich sind das günstige Verhältnis von Omega-3- zu Omega- 6-Fettsäuren und der Gehalt an Vitamin A und E ernährungsphysiologisch vorteilhaft. Vergleicht man dazu die Inhaltstoffe von Palmöl, so stellt man schnell fest, dass hier der Anteil an gesättigten Fettsäuren (Palmitinsäure), die als eher ungesund gelten, überwiegt. Jedoch ist die große Hitzestabilität des Palmfetts nützlich, welche besonders für den Einsatz als Maschinenöl verwendet werden kann.

Palmöl ist erst bei Temperaturen über 23 °C in flüssigem Zustand und wird für die optimale Konsistenz häufig in Speisen wie Eiscreme und Margarine verarbeitet. Auch in Biodiesel ist Palmöl enthalten. Die übrigen 60 % des deutschen Rapsöls werden für die industrielle Verarbeitung, z. B. für Seife, Schmier- und Hydrauliköle, genutzt oder auch für die Herstellung von Biodiesel. Beim Auspressen des Öls aus den Samen fällt eine große Menge Schrot als Eiweißfuttermittel für Rinder und Ergänzungskomponente im Schweine- und Geflügelfutter an. Rapsschrot deckt in Deutschland etwa die Hälfte des insgesamt verfütterten Schrotes ab und ist eine wichtige Proteinquelle für Tiere.

Pflanzenzüchter arbeiten intensiv an Rapssorten mit hohen Proteingehalten. Zunehmend wird Rapsöl in allen Verwertungsrichtungen durch kostengünstigeres Palmöl ersetzt. Mit der sinkenden Nachfrage nach Rapsöl sinken auch die Landwirtspreise für Raps und gleichzeitig wird das Angebot von Rapsschrot knapper und dadurch die Fütterung in Veredelungsbetrieben teurer. Hochwertige Eiweißfuttermittel und Öl aus heimischem Anbau prägen seit Jahrzehnten das Bild der deutschen Landschaft, nicht zuletzt zum Zeitpunkt der Rapsblüte. Wir danken allen deutschen Rapsanbauern, die dafür sorgen, dass unsere Qualität von gentechnikfreiem Pflanzenöl und Futter erhalten bleibt.

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EURALIS Käfer-Kontrolle – biologische Kontrolle gegen Rapsglanzkäfer

Rapsglanzkäfer biologisch kontrollierbar

EURALIS Käfer-Kontrolle - biologische Kontrolle gegen Rapsglanzkäfer

EURALIS Käfer Kontrolle

NEWS Aktuell: EURALIS Saaten GmbH
Norderstedt 28.04.2018

Rapsglanzkäfer biologisch kontrollierbar

EURALIS Käfer-Kontrolle – biologische Kontrolle gegen Rapsglanzkäfer

Der Raps ist eine der wichtigsten heimischen Kulturpflanzen und ein echter Wirtschaftsfaktor. Auf rund 12 % der gesamten deutschen Anbaufläche wird Raps angebaut, vor allem um aus den Körnern Rapsöl zu gewinnen. Der Ertrag ist allerdings häufig durch den Rapsglanzkäfer bedroht.

Sobald der Boden sich nach dem Winter auf 10 °C erwärmt hat, verlässt der Rapsglanzkäfer seinen Winterstandort. Ab Lufttemperaturen von 15 °C fliegt dieser auf die Rapsknospen, um sich vom Pollen der Pflanze zu ernähren.

Um an die Pollen zu gelangen, frisst sich der Rapsglanzkäfer durch die Kelch- und Blütenblätter, wobei er die Blüte stark schädigt. Das Weibchen bohrt sich zusätzlich in die Knospen, um dort Eier abzulegen. Mit 30 bis 40 % können die Ertragsverluste erheblich sein.

Mit ES Alicia, einer Liniensorte von EURALIS, ist eine biologische Kontrolle gegen diese Rapsglanzkäfer möglich.

ES Alicia ist eine sehr früh blühende Rapssorte, die etwa zehn Tage früher blüht im Vergleich zu späten Sorten und fünf Tage früher als mittelspäte Sorten. ES Alicia entwickelt also deutlich früher Knospen und Blüten als ES Imperio als Hauptsorte auf dem Feld.

Die Rapsglanzkäfer werden von der frühen Knospen- und Blütenbildung von ES Alicia angezogen und konzentrieren sich auf diese. Die deutlich später blühende Hauptsorte wird verschont. Diese biologische Kontrolle erhält somit das Ertragspotenzial der Hauptsorte ES Imperio.

EURALIS bietet ES Alicia in einer speziellen Verpackungsgröße von 100.000 Körnern pro Sack an. Das Saatgut ist rot gefärbt, um eine homogene Mischung zu ermöglichen. Diese 100.000 Körner ES Alicia werden mit 1,5 Mio. Körnern ES Imperio gemischt, also einer Verteilung von 7 %, gleichmäßig verteilt und ausgesät.

Diese biologische Kontrolle erhält nicht nur das Ertragspotenzial der Hauptsorte, sondern verhindert oft auch eine Insektizidbehandlung gegen Rapsglanzkäfer und ist absolut bienenfreundlich. www.euralis.de
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Die Mischung macht“s … Landwirt mit Traummaßen

Die Landwirtschaft ist multitaskingfähig, leidenschaftlich und attraktiv

Die Mischung macht"s ... Landwirt mit Traummaßen

Landwirt mit Traummaßen EURALIS Saaten GmbH

NEWS Aktuell: EURALIS Saaten GmbH
Norderstedt 27.04.2018

Die Mischung macht`s … Landwirt mit Traummaßen
Die Landwirtschaft ist multitaskingfähig, leidenschaftlich und attraktiv

Mit der Digitalisierung ist das Arbeitsgebiet Landwirtschaft deutlich transparenter geworden, und die Vielseitigkeit dieses Berufsstands wird endlich fast jedem klar. Der Landwirt ist multitaskingfähig, und der Beruf oder besser die Berufung, Landwirt zu sein, wird immer anspruchsvoller. Die Kombination von digital und praktisch macht attraktiv – auch für die Zukunft.

Laut Wikipedia bedeutet multitaskingfähig, „in der Lage zu sein, mehrere Aufgaben gleichzeitig zu erledigen“.
Weitläufig eingesetzt bedeutet es, die Fähigkeit zu besitzen, zwischen den unterschiedlichsten Themen, Aufgaben und Bereichen im übertragenen Sinn hin und her springen zu können.

Bereits bevor der Landwirt zum Smart-Farmer und mit der explosionsartigen digitalen Revolution* konfrontiert wurde, war das Multitasking sehr von Nutzen. War es doch auch früher schon notwendig, vom Säen zum Mähen und vom Schwaden zum Silieren zu „springen“. Um Effizienzsteigerung und Nachhaltigkeit geht und ging es immer, und auch über Innovations- und Investitionshemmnisse musste damals wie heute entschieden werden.

Dabei fällt bei der einen oder anderen Investition sicher keine Entscheidung gegen etwas, weil die Innovation nicht gut genug ist, sondern es fehlt einfach das Geld dafür, oder die Bodenständigkeit und Erfahrung entscheiden dagegen. Jeder Landwirt hat die Wahl, Produkte zu kaufen oder nicht. Gerade Landwirte testen Produkte aus und finden heraus, welches Saatgut sich auf den eigenen Feldern besser bewährt – gekauft wird, was sich rechnet; mit bunten Prospekten lassen sich Landwirte nicht überzeugen.

Das Berufsbild des Landwirts, der als Familienmensch in und mit der Natur lebt, mit seiner körperlichen Arbeit die Familie ernährt und dabei sein eigener Chef ist, ist geblieben. Die Verbraucher wünschen sich das Bild des Bauern, der im Einklang mit der Natur wirtschaftet.

Da klingt Digitalisierung der Landwirtschaft für viele nach einem Widerspruch. Dabei stellen die längst etablierten Melkroboter und Futterautomaten eine Arbeitserleichterung dar, zumindest für den, der sie hat. Die Fachleute sind überzeugt, dass die digitale Technik die Landwirtschaft nicht weiter von der Natur entfernt, sondern im Gegenteil die Natur wieder heranholt. Begriffe wie „Drohnenführerschein“ zur Feldüberwachung und „digital gesteuerte Spritzen“, die die Pflanzenschutzmittel punktuell ausbringen können, hören sich einfach nicht natürlich an. Die Effizienz dieser Möglichkeiten soll aber zur Ressourcenschonung eingesetzt werden.

Es klingt plausibel, wenn durch genaue digitale Messung am Ende weniger Dünger oder Pflanzenschutz auf den Boden ausgebracht wird. Letztendlich bleibt die Landwirtschaft komplex, und bei aller Digitalisierung wird eine Sprache gesprochen, die keine Maschine spricht. Es können viele Arbeitsschritte von Maschinen ausgeführt und dabei digital gesteuert werden, doch die Menschen werden unersetzlich bleiben. Immer wenn es um Empfindungen, Ideen, Denken, Weiterentwicklung, Fantasie, Kreativität und Leidenschaft geht, wird klar, wie hoch das Entwicklungspotenzial der Landwirtschaft ist.

Ein Berufszweig, in dem der EQ auch mal schnell über dem IQ steht. Der Landwirt wird bei dem Blick auf seine Tiere sofort erkennen, wie es dem Tier geht – das wird eine Maschine schwer leisten können. Die Digitalisierung kann das Herdenmanagement verbessern und der Sensor kann auffälliges Verhalten melden, aber spätestens jetzt ist der Landwirt gefragt. Seine Erfahrungen, in Kombination mit den technischen Möglichkeiten, machen das Berufsbild spannend und für die Zukunft attraktiv.

Eine Maschine bleibt eine Maschine, und die ist nur so gut, wie sie mit Wissen gefüttert wurde. Ach ja … und wenn du nicht weißt, wie das Wetter wird, frag den Landwirt von nebenan, das kann er auch.

Quelle Wikipedia: *digitale Revolution

Der Begriff „digitale Revolution“ (auch dritte industrielle Revolution oder mikroelektronische Revolution) bezeichnet den durch die Digitalisierung und Computer ausgelösten Umbruch, der seit Ausgang des 20. Jahrhunderts einen Wandel sowohl der Technik als auch (fast) aller Lebensbereiche bewirkt und der in die digitale Welt führt, ähnlich wie die industrielle Revolution 200 Jahre zuvor. Heinrich Klotz spricht von einer „Zweiten Moderne“. Verlauf und Trend des digitalen Zeitalters Es wird geschätzt, dass im Jahr 1993 lediglich 3% der weltweiten Informationsspeicherkapazität digital war, während es 2007 bereits 94% waren.

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Norderstedt 28.03.2018

DLG Feldtage 2018 – Spitzenereignis Pflanzenbau

Mitten im ackerbaulichen Schwerpunkt liegt das Veranstaltungsgelände der DLG Feldtage 2018. Auf dem Gelände des Internationalen DLG Pflanzenbauzentrums in Bernburg-Strenzfeld (Sachsen-Anhalt) werden vom 12. bis 14. Juni 2018 mehr als 300 Aussteller vertreten sein. www.euralis.de

Das gesamte Produktsortiment rund um die EURALIS Kulturen Mais, Raps, Sonnenblume, Sorghum und Soja wird unter Livebedingungen präsentiert.

Auf 1.000 m² präsentieren wir Ihnen Spitzengenetik von EURALIS. Die Siegersorte ES Metronom (S 240 K 240) aus dem Kernsegment im Maisanbau, als TOP 3 der meist verkauften Sorten in Deutschland platziert. Mit ES Joker (S 250 K 240) die ertragsstärkste Neuzulassung 2018 für Spitzenbetriebe. Zwei frühe Sorten mit ES Amazing (S 210) als Silomais und ES Hubble als Körnermais (K 220).

Neben den bekannten und bewährten Sorten ES Bombastic (S 240 K 220), ES Fireball (S 270 ca. K 250) und ES Watson (S 260 ca. K 250) stehen auch die beiden mit der EURALIS exklusiven „Tropical Dent“ -Genetik ausgestatteten Sorten ES Asteroid (ca. S 250 K 250) und ES Gallery (ca. K 280) zur Auswahl.

Des Weiteren werden mit ES Imperio, ES Cesario und ES Vito drei Rapssorten der neuen P3 Winterraps-Generation von EURALIS zu sehen sein, die in den drei Dimensionen Performance (Leistung), Protection (Sicherheit) und Profitability (Rentabilität) herausragende Leistungen zeigen. Diese sind das Ergebnis der Neuausrichtung der Rapszüchtung auf hochleistungsfähige Hybridsorten im Jahr 2007. ES Alegria, als bewährte und vertraute Liniensorte, wird aber auch nicht fehlen und neben einigen weiteren neuen Sorten ihren festen Platz haben.

In unserem Hochbeet werden wir mit Biomass 133 unsere Sorghum- und mit ES Comandor unsere Sojasorte vorstellen. Außerdem dürfen unsere Sonnenblumensorten natürlich nicht fehlen. ES Savana, eine konventionelle Sorte, und ES Idillic, eine Sorte aus dem HO-Sonnenblumensortiment umrahmen unser Zelt.

Zusätzlich präsentieren wir auf einem zweiten Stand mit etwa 200 m² unsere Bio-Sorten bei dem neuen Öko-Spezial der DLG, der Informationsplattform für Interessenten am Ökolandbau. Hier finden Sie alle unsere Bio-Sorten der Kulturen Mais, Sonnenblume und Soja. Neben fachlichen Themen rund um unsere Sorten bieten wir auch viele Informationen rund um den ökologischen Anbau.

SAVE THE DATE! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

EURALIS Saaten GmbH
Gesa Sophia Christiansen, Presse-/Öffentlichkeitsarbeit Zentraleuropa
Oststrasse 122, 22844 Norderstedt
Tel.: +49 40 60 88 77-54, Fax: +49 40 60 88 77-34
Mobil: +49 151 27 65 17 84
E-Mail: gesa.christiansen@euralis.de

EURALIS Saaten GmbH
EURALIS Saaten ist die deutsche Niederlassung der EURALIS Semences S.A.S., das Saatgutunternehmen der französischen Groupe EURALIS und züchtet, prüft und vertreibt Sorten von Mais, Raps, Sonnenblumen, Soja und Sorghum in Zentraleuropa. Es werden jährlich 13 % des Umsatzes in die Züchtung investiert. In Europa hat EURALIS zehn Zuchtstationen, davon drei in Deutschland, mit insgesamt 500.000 Versuchsparzellen.
Weitere Informationen unter www.euralis.de

Kontakt
EURALIS Saaten GmbH
Gesa Christiansen
Oststrasse 122
22844 Norderstedt
040 60887754
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http://www.euralis.de/

Allgemein

Die ertragsstärkste Neuzulassung 2018

Maissorte für Spitzenbetriebe ES Joker

Die ertragsstärkste Neuzulassung 2018

Die ertragsstärkste Neuzulassung 2018

NEWS Aktuell: EURALIS Saaten GmbH
Norderstedt 27.03.2018

Trotz der aktuellen Temperaturen, steht jeder in den Startlöchern für die Aussaat. Auch wir bieten deshalb, wie in jedem Jahr, schnelle Lieferungen innerhalb von 2 Tagen. Sind Sie ein Betrieb mit Anspruch auf Spitzengenetik? Dann sichern Sie sich jetzt noch kurzfristig die beste Neuzulassung 2018 – ES Joker

Eine Dreinutzungssorte mit breiter Anbaueignung verbirgt sich hinter der besten Neuzulassung 2018. Geeignet für alle mittelfrühen Lagen vom Norden bis in den Süden mit überdurchschnittlicher
Energiedichte und Energieerträgen. Es handelt sich um eine sehr imposante Pflanze, die massebetont mit einer Note 9 bewertet wurde und überdurchschnittliche Körnermaiserträge liefert.

Für Experten aus der Milchviehfütterung sind besonders die hohen Stärkeerträge der Sorte und die Verdaulichkeit ein Entscheidungsmerkmal. Die Ergebnisse aus den Werteprüfungen ES Joker

EURALIS Saaten GmbH
EURALIS Saaten ist die deutsche Niederlassung der EURALIS Semences S.A.S., das Saatgutunternehmen der französischen Groupe EURALIS und züchtet, prüft und vertreibt Sorten von Mais, Raps, Sonnenblumen, Soja und Sorghum in Zentraleuropa. Es werden jährlich 13 % des Umsatzes in die Züchtung investiert. In Europa hat EURALIS zehn Zuchtstationen, davon drei in Deutschland, mit insgesamt 500.000 Versuchsparzellen.

Weitere Informationen unter www.euralis.de.

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Bitte beachten: Sämtliches zur Verfügung gestellte Bildmaterial darf nur mit der ausdrücklichen Quellenangabe „EURALIS Saaten GmbH“ abgedruckt werden.

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Allgemein

Maisaussaat 2018

Erfolg mit Maissorten von EURALIS

Maisaussaat 2018

EURALIS Saaten GmbH Maisaussaat 2018

NEWS Aktuell: EURALIS Saaten GmbH
Norderstedt, 27.02.2018
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Maisaussaat 2018: Erfolg mit Maissorten von EURALIS
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Die passende Sorte – die Sortenwahl in der Region – ist ein wesentlicher Bestandteil für eine ertragreiche Ernte. Dafür steht eine Vielzahl an Erfahrungswerten, Ergebnissen und offiziellen Prüfungen zur Verfügung, die für eine Sortenentscheidung hilfreich sind. https://www.euralis.de/produkte/mais/

Die jährlich wiederkehrende Entscheidung für eine Sorte ist aber nur eine Komponente der Aussaat. Die Bodenbeschaffenheit und Vorbereitung für ein verdichtungsfreies Saatbett werden neben Aussaatstärke und dem richtigen Zeitpunkt zum Gesprächsthema der Landwirtschaft.

Steht die Maisaussaat vor der Tür, wird die Frage „Wann säst du deinen Mais?“, Jahr für Jahr gestellt. Als Aussaattermin fällt dabei häufiger die Antwort, an Ostern. Bei 19 Tagen Differenz zwischen Ostern im Jahr 2006 und Ostern im Jahr 2027 wird schnell klar, dass diese Antwort nicht die alleinige Lösung darstellt. Für Mais ist eher eine konstante Bodentemperatur von mindestens 8°C in 4 bis 5 cm Tiefe optimal, und das ist meist erst zu erwarten, wenn die Tagestemperaturen die 15-Grad Marke überschreiten, je nach Region ist das, meist erst ab Mitte April realistisch. Zum Thema Maisaussaat und Auflaufen sind hier Praxis-Tipps:
https://www.euralis.de/praxis-tipps/praxis-tipps-mais/maisaussaat/
https://www.euralis.de/praxis-tipps/praxis-tipps-mais/aussaat-und-auflaufen/

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