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„Digital aufs Amt“ – Verbraucherinformation der ERGO Direkt Versicherungen

Was bietet die Online-Funktion des Personalausweises und wie sind die Daten geschützt

"Digital aufs Amt" - Verbraucherinformation der ERGO Direkt Versicherungen

Die Online-Ausweisfunktion bietet viele nützliche Vorteile.
Quelle: ERGO Group

Keine langen Wartezeiten mehr in Behörden und Ämtern: Die Online-Funktion des Personalausweises im Scheckkartenformat macht“s möglich. Doch die wenigsten wissen darüber Bescheid. Andere sind skeptisch, was mit den persönlichen Daten geschieht. Wie der elektronische Identitätsnachweis funktioniert und wie dabei die Daten geschützt sind, weiß Dieter Sprott, Experte der ERGO Direkt Versicherungen.

Was ist die eID und wie funktioniert sie?

Seit Mitte 2017 ist die Online-Funktion bei allen neuen Personalausweisen automatisch aktiviert und die elektronische ID (eID) nutzbar. Bürger können sich so gegenüber Behörden im Internet ausweisen. „Um die Funktionen nutzen zu können, ist zusätzlich zum Ausweis eine selbstgewählte sechsstellige PIN, das passende Kartenlesegerät sowie eine Software, meist in Form einer App, notwendig“, informiert Dieter Sprott. „Als Alternative zum Kartenlesegerät eignen sich Smartphones mit NFC-Technik, der sogenannten Near Field Communication.“ Die Software steht im Internet zum Herunterladen bereit. Kartenlesegeräte sind ebenfalls im Internet oder auch im Elektrofachhandel erhältlich. Wer die technischen Vorbereitungen getroffen hat, den führen die entsprechenden Behörden-Websites auf einen eID-Server, der die Echtheit und Gültigkeit des Ausweises überprüft. Die Software leitet den Nutzer durch die weiteren Schritte, von der Eingabe der PIN bis zur Datenübermittlung. Der Nutzer kann dabei entscheiden, welche Daten er übermitteln möchte und welche nicht.

Welche Dienste stehen online zur Verfügung?

Ein Behördengang ist meist mit langen Wartezeiten verbunden. Die eID kann helfen, Zeit und Nerven zu sparen. Überall, wo das offizielle Logo der Online-Funktion – zwei halbe Ringe in grün und blau – zu sehen ist, können Bürger online „aufs Amt“. „Dies ist zum Beispiel beim Kraftfahrtbundesamt der Fall: Hier können Autofahrer unter anderem ihren aktuellen Punktestand in Flensburg abrufen“, weiß der Experte. Beantragen Eltern Kindergeld, können sie den Antragsstatus oder die Berechnungsgrundlage einsehen. Auch das Abrufen der Rentenauskunft oder der Schufa-Daten ist mit der eID möglich. Darüber hinaus können Bürger ein Führungszeugnis online beantragen oder Versicherungen verwalten. Hinzu kommen weitere, regional unterschiedliche Angebote. In Bayern können Studenten beispielsweise BAföG online beantragen, während Berliner die Möglichkeit haben, ihre Feinstaubplakette mittels Online-Funktion zu erwerben. In Mecklenburg-Vorpommern ist es möglich, Geburts- oder Eheurkunden online zu beantragen. Die Websites der jeweiligen Landkreise informieren darüber, welche Funktionen verfügbar sind. Das Bundesministerium des Innern gibt auf seiner Website einen guten Überblick.

Datenschutz?

Eine zentrale Speicherung der Daten aus der Online-Nutzung von Personalausweisen findet nicht statt. Selbst die Ausweisbehörde speichert lediglich die Daten, die sie auch bereits vor Einführung des digitalen Personalausweises gesichert hat, beispielsweise Name und Geburtsdatum sowie das Bild. Zusätzlich sorgen digitale Sicherheitsmechanismen wie eine verschlüsselte Datenübertragung dafür, dass nur berechtigte Dienstanbieter die Daten auslesen können. Ämter oder Unternehmen benötigen für die Anwendung der Online-Identifizierung zusätzlich ein staatliches eID-Berechtigungszertifikat. So ist gesichert, dass nur seriöse Anbieter die sensiblen Daten der Verbraucher erhalten. Außerdem können die Nutzer vor jeder Übertragung festlegen, welche Daten sie übermitteln und wer diese erhält. Der ERGO Direkt Experte empfiehlt zudem, nur ein zertifiziertes Kartenlesegerät zu verwenden: Günstige Alternativen können Schwachstellen enthalten, über die Angreifer beispielsweise die PIN ausspähen können. Informationen dazu bietet die Internetseite des Bundesverwaltungsamtes.
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Über die ERGO Direkt Versicherungen
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Griechen kaufen keine Goldmünzen mehr in Deutschland

Griechen dürfen nicht mehr nach Deutschland überweisen

Griechen kaufen keine Goldmünzen mehr in Deutschland

Krügerrand Goldmünze 1oz 2015 – der Deutschen liebstes Kind

Die griechischen Bürger haben in den letzten Wochen und Monaten bei zahlreichen deutschen Edelmetallversendern Goldmünzen zum Versand nach Griechenland gekauft. Seit dieser Woche ist diese Nachfrage, die bei einigen Edelmetallhändlern sechsstellige Beträge pro Woche ausgemacht hat, auf nahezu Null zusammen gebrochen. Der Freiburger Edelmetallversender CDN Freiburg hat seit Dienstag keine einzige Order mehr aus Griechenland erhalten, dafür aber Nachfragen aus Griechenland, ob man auch mit Bargeld bezahlen könne. Den Griechen wurde nicht nur durch die Bankenschließungen, sondern durch explizites Sperren von Auslandsüberweisungen – auch im Onlinegeschäft – das Überweisen an deutsche Edelmetallshops – wie auch an alle anderen ausländischen Bankadressen verboten. Griechen, die jetzt noch kein Gold haben, sind auf den Schwarzmarkt angewiesen, da auch die griechischen Goldhändler ja kein Gold mehr im Ausland einkaufen können, – da auch für diese die Auslandsüberweisungen untersagt sind.
Gem. Roman Schneider vom süddeutschen Edelmetallversender CDN Freiburg haben die Griechen in der Vergangenheit besonders häufig Goldmünzen wie Krügerrand und Souvereign online geordert, – als Durchschnittsordersumme aus Griechenland gibt er 12.000 Euro pro Order an. Wann die Griechen wieder im Ausland einkaufen können und die Warenfreiheit, die ein Grundpfeiler der EU sind, in Griechenland wieder hergestellt wird, ist noch nicht absehbar. Schneider bietet den Griechen an, Sie könnten gerne gegen Barzahlung in Deutschland kaufen, – den Griechen ist dabei auch egal, ob Sie dabei ab 15.000 Euro ihren Ausweis gemäß Geldwäschegesetz vorlegen müssen. Geld sei genug in Griechenland. Es sei nur falsch verteilt. Die Griechen hätten Angst, daß sie eines Tages aufwachen und das Konto sei 1:1 von Euro auf "Drachme neu" umgestellt, – dies sei die Hauptmotivation, Geld in Gold anzulegen. Den Griechen geht es nur um Vermögenserhalt, gar nicht um Vermögensmehrung.

Seit Eskalation der Griechenland-Krise greifen gem. CDN auch Deutsche vermehrt zu Gold und Silber, – aus Angst vor weiterer Euro-Entwertung. Beliebtete Produkte seien Goldmünzen wie Krügerrand und Maple Leaf und 100 Gramm – Goldbarren. Dabei würden die Durchschnittsumsätze pro Kunde immer größer: Haben Kunde früher oft im Bereich 5000-10.000 Euro angelegt, sei mittlerweile häufig die Umwandlung von Beträgen zwischen 50.000 und 100.000 Euro aus Papiergeld in Edelmetall üblich. Teilweise hat die Südafrikanische Münzprägestätte, die der Deutschen liebste Goldmünze, den Krügerrand herstellen, bereits mehrwöchige Lieferzeiten, – weil die Nachfrage aus Europa so groß ist.

CDN Freiburg ist ein Edelmetallversender, der auf den Onlinevertrieb von Anlagegold und -silber spezialisiert ist und Goldmünzen und Silbermünzen an Geldanleger in der ganzen EU versendet, inbesondere solche Gold- und Silberprodukte, deren Preis sich aus dem reinen Edelmetallwert plus einem nur kleinen Aufgeld für Prägung und Vertrieb zusammensetzt. In Deutschland sind solche Anlagegoldmünzen wie z.B. Krügerrands mehrwertsteuerfrei – im Gegensatz zu Sammlermünzen. CDN Freiburg vertreibt aus Freiburg im Schwarzwald insbesondere über die Onlineplattform www.Silber-Philharmoniker.de . Historisch ist diese Plattform aus einem reinem Vertrieb der österreichischen Silber-Anlagemünze "Wiener Philharmoniker" entstanden.

Kontakt
CDN Freiburg Ltd.
Roman Schneider
Rieselfeldallee 35
79111 Freiburg
0761-1373110
info@Silber-Philharmoniker.de
www.Silber-Philharmoniker.de

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„Ausgeraubt im Urlaub“ – ERV Verbraucherfrage der Woche

Gut beraten von den Experten der ERGO Versicherungsgruppe

Jana R. aus Bamberg:
Meine Schwägerin wurde während ihres Urlaubs ausgeraubt. Wie kann ich verhindern, dass auch ich bestohlen werde? Und was ist zu tun, wenn man in einem fremden Land plötzlich ohne Geld und Ausweis dasteht?

Reiseexpertin Birgit Dreyer von der ERV (Europäische Reiseversicherung):
Die wichtigste Regel lautet: Möglichst wenig Bargeld mitnehmen und dieses nah am Körper tragen. Falls Sie ausgeraubt wurden, lassen Sie unter der internationalen Rufnummer 116 116 sofort sämtliche gestohlenen Bank- und Kreditkarten sperren! Im Anschluss daran sollten Sie den Diebstahl Ihrer Wertsachen umgehend auf einer lokalen Polizeiwache anzeigen. Nur dann übernimmt Ihre Reisegepäckversicherung den entstandenen Schaden. Der Verlust von Bargeld ist allerdings nicht abgesichert. Abhanden gekommene Ausweisdokumente müssen Sie unbedingt beim zuständigen Konsulat melden. Für eine unkomplizierte Abwicklung ist es von Vorteil, wenn Sie persönliche Unterlagen bereits vor Reiseantritt kopiert und in einem anderen Gepäckstück aufbewahrt haben. Hilfe vor Ort erhalten Sie unter Umständen von Ihrem Reiseveranstalter oder der Hotelleitung.
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Über die ERV
Die ERV, Experte für Reiseversicherungen, überzeugt durch ihre Kundenorientierung, einen hohen Qualitätsanspruch und ein erstklassiges Serviceangebot. Seit über 100 Jahren prägt die ERV die Geschichte des Reiseschutzes. Als einer der führenden Reiseversicherer weltweit ist die ERV in über 20 Ländern vertreten. Sie ist Marktführer in verschiedenen europäischen Kernmärkten, darunter auch ihrem deutschen Heimatmarkt. Mit ihrem internationalen Netzwerk sorgt die ERV dafür, dass ihre Kunden vor, während und nach einer Reise optimal betreut werden.
Die ERV ist der Spezialist für Reiseschutz der ERGO Versicherungsgruppe und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.erv.de

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DOAG: Stefan Schuster (Polizei Bremen) und Sebastian Rohr (accessec GmbH) präsentieren Erfolgsprojekt

DOAG: Stefan Schuster (Polizei Bremen) und Sebastian Rohr (accessec GmbH) präsentieren Erfolgsprojekt

Groß-Bieberau, 08.11.2013. Stefan Schuster (Projektleiter in der Direktion Zentrale Technische Dienste der Polizei Bremen) und Sebastian Rohr (technischer Geschäftsführer der auf IT-Sicherheitsberatung spezialisierten accessec GmbH) referieren am 21.11.2013 auf der diesjährigen DOAG-Konferenz. Der Vortrag skizziert das in 2011 initiierte Projekt „Neue Multifunktionskarten für die Polizei Bremen“ und richtet sich an Praktiker, die sowohl ihre technologischen Kenntnisse, als auch ihr Wissen in den Themen Projektführung und Multi-Vendor-Management ergänzen wollen.

„Selbstverständlich muss der Zutritt zu den Gebäuden der Polizei Bremen sowie der Zugriff auf ihre Computersysteme, Anwendungen und Daten vor Unberechtigten geschützt sein“, sagt Stefan Schuster, „Darum haben wir bereits Mitte der 90er Jahre verschiedene Sicherheitsmaßnahmen der Zutrittskontrolle und der IT-Sicherheit implementiert. Deren einzelne Bausteine waren mittlerweile durch den technischen Fortschritt teilweise an das Ende ihres Lebenszyklus gekommen.“

Mit dem Ziel aus dieser Ausgangssituation strategische Optionen abzuleiten und anhand einer langfristigen Planung zukünftige Teilinvestitionen vorhersehbar zu machen sowie kurzfristig notwendige Maßnahmen auf zukunftsfähige Interoperabilität abzustimmen wurde in Zusammenarbeit mit der accessec GmbH ein Projekt zur Vereinheitlichung von IT Access, Zutrittskontrolle und Sichtausweis für Polizeibeamte geplant und durchgeführt.
„Die Zusammenarbeit mit der Polizei Bremen erlaubte einen soliden Projektstart mit guten Vorgaben für die Ausschreibung“, fasst Sebastian Rohr zusammen, „Auf den erreichten Status quo lässt sich aufbauen, damit auch künftig neue Anforderungen zu Zutrittsschutz und IT-Access mit dem Ausweis abgedeckt werden können. Auch neue Einsatzszenarien, wie die Nutzung der Karte als Ausweis für Heilfürsorge, sind angedacht.“

Unter dem Motto „Wir sind die Oracle-Community“ kommen Anwender aller Oracle-Produkte zur 26. Anwenderkonferenz in Nürnberg zusammen. Mit rund 400 Fachvorträgen ist die DOAG-Konferenz 2013 die größte Oracle-Veranstaltung in Europa. Die Deutsche Oracle Anwender Gesellschaft e.V. (DOAG) begleitet jährlich mehr als 100 Fachveranstaltungen.

Über die accessec GmbH
Die accessec GmbH bietet neben vielfältigen Weiterbildungsmöglichkeiten, IT-Beratungsleistungen an, die das Sicherheitsniveau steigern und gleichzeitig bestehende Prozesse und Strukturen vereinfachen. Zu den Kunden des Unternehmens zählen unter anderem Automobilhersteller, Finanzinstitute, Verwaltungen und Unternehmen mit besonderem Schutzbedarf wie beispielsweise die Polizei und Hightech-Unternehmen. Unternehmen aus verschiedenen Branchen sowie Verwaltungsorganisationen schätzen die Fachkompetenz in den Bereichen Sicherheitsstrategie, Sicherheitstechnologie, Konvergenz sowie Sicherheit in der Produktion und im Fahrzeug. www.accessec.com

Kontakt:
accessec GmbH
Sebastian Rohr
49 61 62 80 04 2-0
D-64401 Groß-Bieberau
49 61 62 80 04 2-0
info@accessec.com
www.accessec.com

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Aktion Lebensretter

Aktion Lebensretter

Aktion Lebensretter

(NL/1762699682) Rund 12.000 schwerkranke Menschen warten jedes Jahr auf ein lebensrettendes Spenderorgan. Doch leider nimmt die Bereitschaft zur Organspende immer mehr ab. Die Vaillant BKK steuert mit einem Mailing an alle Kunden gegen den Trend.

Jedes Jahr sterben mehrere tausend Men-schen an ihren schweren Erkrankungen, weil sie nicht rechtzeitig ein Spenderorgan erhalten. Und doch nimmt nicht zuletzt wegen den vie-len Skandalen der letzten Monate die Bereitschaft zur Organspende ab.

Der Gesetzgeber hat aus diesem Grunde alle gesetzlichen und privaten Krankenkassen dazu verpflichtet, ihre Versicherten ab 16 Jahren über das Thema zu informieren und ihnen einen Organspendeausweis zur Verfügung zu stellen. Ende Oktober werden auch die Kundinnen und Kunden der Vaillant BKK informiert.

Es ist wichtig, dass sich möglichst viele Menschen mit dem Thema beschäftigen und Stellung beziehen – ob für oder gegen eine Organspende. Im Fall der Fälle müssen sonst nämlich die Angehörigen des Ver-storbenen entscheiden, ob Organe transplantiert werden sollen oder nicht., so Jan Scharenberg, Marketingleiter der Vaillant BKK.

Alle Kundinnen und Kunden der Vaillant BKK erhalten Ende des Monats ein Anschreiben, einen Organspendeausweis und ergänzende Informationen zum Thema. Ganz wichtig ist: Die Entscheidung für oder gegen eine Organspende ist freiwillig. Sie wird nicht dokumentiert und kann jederzeit geändert werden, so Jan Scharenberg weiter.

Weitere Informationen zur Organspende finden Sie auf www.vaillant-bkk.de oder auf http://www.organspende-info.de, der gemeinsamen Seite des Bundesministeriums für Gesundheit und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zum Thema Organ- und Gewebespende.

Die Vaillant BKK ist die Betriebskrankenkasse der Vaillant GmbH, der Kölnischen Verlagsdruckerei und dem Heinen-Verlag, Varta, Hawker und Johnson Controls. Die bis auf das Land Brandenburg bundesweit und für alle gesetzlich Versicherten geöffnete Betriebskrankenkasse wurde 1953 gegründet und betreut 70.000 Kunden. Der Sitz der Kasse ist in Remscheid, Kundencenter sind in Remscheid, Roding, Hagen, Hannover, Ellwangen und Köln. 2007 erhielt die Vaillant BKK von der BKK Akademie als erste Krankenkasse das Prädikat Besonders kundenfreundlich.

Kontakt:
Vaillant BKK
Patrick Schiefer
Bahnhofstr.15
42897 Remscheid
02191-9519-206
patrick.schiefer@vaillant-bkk.de
www.vaillant-bkk.de

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Ausweis der Zukunft: Experten setzen auf RFID

Ausweis der Zukunft: Experten setzen auf RFID

(ddp direct) Fast alle Länder investieren seit Jahren in elektronische Reisepässe. Das Ziel ist es, den stetig wachsenden internationalen Reiseverkehr sicherer zu machen. Das auf der RFID-Technologie basierende ID-Produkt ermöglicht das kontaktlose Auslesen der Passdaten und erfüllt ein Höchstmaß an Fälschungssicherheit. Deshalb überlegen viele Regierungen, für weitere Ausweise entsprechende Standards festzuschreiben. Geht es nach dem Willen der Experten, wird RFID auch hier eine entscheidende Rolle spielen. Neun von zehn Entscheidern identifizieren die kontaktlose Technologie als das wichtigste Sicherheitsmerkmal für Ausweisdokumente in den nächsten fünf Jahren. Gefolgt von der digitalen Signatur (79 Prozent) und speziellen Materialien (66 Prozent), wie zum Beispiel Polycarbonate. In ID-Dokumente eingelassene LCD-Displays zum Abspielen eines 3D-Videos stoßen dagegen auf weniger Interesse (20 Prozent). Dies geht aus dem ID Document Monitor 2013 von PAV in Kooperation mit dem Fachmagazin RFID ready hervor. An der internationalen Onlineumfrage nahmen 381 Personen teil.

Die Topmanager stützen sich bei ihren Einschätzungen auch auf die Erfahrungswerte im Umgang mit den eigenen „Papieren“. Mehr als neun von zehn Entscheidern geben an im Besitz eines kontaktlosen Ausweisdokuments, wie zum Beispiel eines ePasses zu sein. Die Mehrheit der Experten (74 Prozent) fühlt sich mit diesem sicher. Die Ansprüche an die ID-Dokumente sind groß. So erwarten die Befragten neben dem Einsatz von RFID vor allem mehrfarbige Guillochen, taktile Merkmale, Mikroschrift und Hologramme als weitere Sicherheitsmerkmale.

Der Wunsch nach mehr technischen Features zeigt sich im Hinblick auf den neuen europäischen Führerschein im Scheckkartenformat. Bei den Karten wurde größtenteils auf RFID-Technik verzichtet. Mehr als die Hälfte der Befragten würde es jedoch begrüßen, wenn die Fahrlizenz künftig mit der kontaktlosen Technologie ausgestattet wird. Sechs von zehn Experten sind der Meinung, dass eine RFID-Schnittstelle die Zahl der Fälschungsfälle deutlich reduzieren würde. Zudem könne so der Führerschein für weitere Anwendungen eingesetzt werden. Mehr als acht von zehn Entscheidern würden diesen auch für Anwendungen im täglichen Leben verwenden. Ganz oben auf der Wunschliste möglicher Einsatzgebiete steht die Zutrittskontrolle (80 Prozent), gefolgt vom öffentlichen Nahverkehr (78 Prozent) und dem Einsatz in der Bücherhalle (34 Prozent). Dagegen würde weniger als jeder zehnte Befragte ein offizielles ID-Dokument für zusätzliche Behördengänge nutzen.

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Als Familienunternehmen ist PAV einer der führenden Anbieter von Druckerzeugnissen, Direktmarketingdienstleistungen, Plastikkarten und RFID-Lösungen für Global Player aller Branchen. Verständlich, dass unsere Produkte (fast) überall zu finden sind. Im Hotel, auf dem Flughafen, im Stadion, beim Einkauf, im Briefkasten, beim Arzt, auf Reisen und mit hoher Wahrscheinlichkeit auch in Ihrer Brieftasche. Darüber hinaus steht PAV zahlreichen Unternehmen und Institutionen als kompetenter Partner für die crossmediale Kundenkommunikation zur Seite. Am Hauptsitz in Lütjensee bei Hamburg bringen unsere rund 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter seit 1925 innovative und fortschrittliche Lösungen voran, um auch in Zukunft weiterzuwachsen.

Kontakt:
PAV Card GmbH
Timo Stehn
Hamburger Straße 6
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04154799340
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