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So schädlich ist sitzen für deinen Körper – 5 Tipps gegen Rückenschmerzen

Erstaunlich mit wie wenig Bewegung wir Menschen täglich auskommen müssen.
Leider macht es uns unser Lebensstil schwer, das Sitzen zu reduzieren. Auto, Bahn, Bus, Schule, Uni, Büro, Restaurant – Orte an denen wir eines tun: sitzen.

So schädlich ist sitzen für deinen Körper - 5 Tipps gegen Rückenschmerzen

Nach dem Aufwachen, setzen wir uns an den Frühstückstisch, setzen uns im Anschluss ins Auto und fahren ins Büro oder in die Uni. Dort angekommen verbringen wir meist bis zu 12 Stunden sitzend vor dem PC, bei Meetings und beim Mittagessen in der Kantine. Nach der Arbeit fahren wir nach Hause, setzen uns an den Essenstisch und verbringen den Abend auf der Couch – sitzend.

Erstaunlich mit wie wenig Bewegung wir Menschen täglich auskommen müssen.

Jahrelang wurde angenommen, dass durch ein knackiges Workout, 23 Stunden sitzen, entgegengewirkt werden kann. Dass dem nicht so ist, wiederlegte Dr. Kelly Starrett in seinem Buch „Sitzen ist das neue Rauchen“.

Bereits 60 Minuten durchgehendes Sitzen können zu Einschränkungen unserer Mobilität führen.

10.000 Schritte täglich – das ist die Menge an Bewegung, die die WHO einem gesunden Menschen empfiehlt. Außerdem verbrennen wir Kalorien – und das vollkommen ohne zu schwitzen.

Empfehlung und Realität liegen jedoch weit auseinander. 1.500 bis 5.000. Das ist die Anzahl an Schritten, mit denen wir täglich im Durchschnitt auskommen müssen.

Negative Auswirkungen von stundenlangem Sitzen:

– Ursache für den Großteil aller krankheitsbedingten Fehltage in den Unternehmen
– Verkürzung der Rückmuskulatur
– Schwächung der Bauch-, Bein- und Gesäßmuskeln
– Fehlbelastung von Schulter, Nacken, Wirbelsäule, Bandscheiben und Gelenke
– führt zu Übergewicht (die Ausschüttung eines wichtigen Enzyms (LPL), das für die Fettverdauung benötigt wird, wird eingeschränkt)
– Schwächung des Immunsystems und den Stoffwechsel
– Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankung steigt an
– Thrombose-Risiko ist erhöht

Die meisten Menschen schlafen nachts in der „Embryostellung“. Diese Position führt dazu, dass die Schulter nach vorne neigt, Hüftbeuger verkürzen und der Lendenwirbelsäulenbereich in einer leichten Rundung ist. Außerdem zieht sich die Hinterseite der Oberschenkelmuskulatur zusammen. Auch der gerade Bauchmuskel ist, durch die „eingerollte“ Position, betroffen.

BEWUSSTSEIN SCHAFFEN

Wie in der Ernährung zählt auch hier die Achtsamkeit und das Bewusstsein, das wir gegenüber dem Sitzen entwickeln sollten.

Schon kleine Veränderungen können dazu führen, dass du deinem Körper, durch unseren heutigen Lebensstil, weniger Schaden zumuten musst:

Tipp #1: Wechsle zwischendrin immer wieder mal auf einen Sitzball. 30 Minuten können ausreichen um die Rückenmuskulatur zu aktivieren und deine Tiefensensibilität zu fordern.

Tipp #2: Lege nach max. 40 Minuten eine 5-minütige Steh- oder Gehpause nein. Am Besten verbringst du die 5 Minuten damit, dein Hüft- und dein Schultergelenk zu mobilisieren.

Tipp #3: Telefoniere im Gehen. Das unterbricht nicht nur stundenlanges Sitzen, sondern fordert auch den Redefluss.

Tipp #4: Wenn du die Möglichkeit hast – wechsle vom Sitzen zwischendurch in eine liegende Position. Dadurch steigt zudem deine Kreativität denn – an neuen Orten entstehen neue Idee.

Tipp #5: Die Investition, die du für deine Mobilität und deine Beweglichkeit aufbringen darfst, ist äußerst gering. 10 Minuten täglich. Das sind 0,7% deiner 24 Stunden, die du täglich zur Verfügung hast. Baust du in der Früh für 10 Minuten Mobilisationsübungen ein, beugst du bereits vor.

Tipp #6: Dehnen. Aber nicht nur die „typischen“ Muskelgruppen (Quadriceps, …) sollten genug Aufmerksamkeit bekommen.

– Hinterseite Oberschenkel
– Außenseite Oberschenkel
– Brustmuskel
– Gerader Bauchmuskel
– Hüftbeuger

Diese Muskelgruppen verkürzen, durch die 90-Grad-Haltung und dürfen wieder in die Länge gebracht werden. Die „Taube“ ist eine geniale Übung, die die Vorderseite deines Körpers öffnet und sogar Schmerzen im Lendenwirbelsäulen- aber auch am Knie lösen könnte.

Personal Trainerin und Fitness Bloggerin.

Ich habe es zu meiner Herzensangelegenheit gemacht, Menschen für eine gesunde Lebensweise zu begeistern – fernab von Diäten, Verbote und Zwänge.

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Mehr Reisen nach Großbritannien – weniger Reisen auf den Kontinent: BREXIT wird sich nachhaltig auf den Tourismus auswirken

Neueste Ergebnisse / Umfrage Travel Industry Club und WELT

Mehr Reisen nach Großbritannien - weniger Reisen auf den Kontinent:  BREXIT wird sich nachhaltig auf den Tourismus auswirken

Frankfurt (25.07.2016) – Zum Christmas Shopping ins bislang – in den Augen vieler Reisender – überteuerte London oder zum preiswerten Wochenendtrip auf den Spuren der Beatles nach Liverpool: der BREXIT wird das Reiseziel Großbritannien für Europäer vom Kontinent spürbar günstiger machen. Dagegen wird die Entscheidung der Briten, die Europäische Union auf absehbare Zeit zu verlassen, vor allem in den bei ihnen besonders beliebten Ländern am Mittelmeer zu empfindlichen Einbußen führen. Nach Einschätzung von Entscheidern der deutschen Reiseindustrie wird die neue britische Premierministerin Theresa May mit ihrer Regierungsmannschaft nicht nur auf starke Veränderungen im Reiseverhalten zwischen Großbritannien und der EU treffen: der BREXIT – so die Meinung der deutschen Reisemanager – schadet vor allem auch dem Image des Reiselandes Großbritannien.

Gut drei Wochen nach der Entscheidung der Briten für den BREXIT scheinen die Bürger der Insel und der EU-Länder aus der ersten Schockstarre erwacht und die Zeit der sachlichen Analysen gekommen. Für die Manager der Reiseindustrie ist nach der ersten Bilanz ausgemacht: der BREXIT wird sich – so das Fazit aus der Befragung des Travel Industry Clubs – nachhaltig auf die Branche auswirken. Die positive Nachricht zuerst: 74 Prozent der befragten Manager gehen davon aus, dass Reisen nach Großbritannien in Zukunft deutlich preiswerter werden. Die BREXIT-Entscheidung wird jedoch nach Einschätzung der Experten unweigerlich auch dazu führen, dass sich die Briten Auslandsreisen nicht mehr in dem bisherigen Ausmaß leisten werden. 72 Prozent sind der Überzeugung, dass sich Reiseländer wie Spanien und Italien, aber auch das Reiseland Deutschland auf einen spürbaren Rückgang der Touristen aus dem Vereinigten Königreich einzustellen haben.

Für die Finanzmetropole ein herber Rückschlag – für den UK-Touristen dagegen eine erfreuliche Entwicklung: 70 Prozent der Befragten geht davon aus, dass der BREXIT zu einem Rückgang der Nachfrage nach Hotels in London und somit für sinkende Übernachtungspreise sorgen wird. 81 Prozent der Entscheider aus der Reiseindustrie sehen in Frankfurt den „Nachfolger“ Londons als europäischen Finanzplatz. Nachteile sehen die Manager für Fluggesellschaften wie Easy Jet oder Ryanair, deren Expansion vorerst gestoppt werden könnte. Davon gehen im Juli 2016 rund 55 Prozent der Manager aus. Und für 82 Prozent ist es keine Frage: nach ihrer Einschätzung werden die Airlines aus Großbritannien bei den bilateralen Verhandlungen mit den EU-Ländern kein leichtes Spiel haben. Nur 26 Prozent sind dagegen der Auffassung, dass sich am europäischen Himmel nichts gravierend ändern wird. Und mit 60 Prozent geht die Mehrheit davon aus, dass der BREXIT einen Keil zwischen die Insel und die EU treiben wird – zu Lasten des Images für das Reiseland UK.

Allerdings sehen die Manager aus der deutschen Reiseindustrie durch den BREXIT keine dramatischen Folgen für den Fortbestand der EU. Nur zwölf Prozent sind der Meinung, dass die Entscheidung der Briten, die Europäische Union verlassen zu wollen, für den „Anfang vom Ende der EU“ steht. Auch wenn mit 61 Prozent die Mehrheit der Meinung ist, dass der BREXIT am Endes des Tages Realität wird: die überwiegende Mehrheit von 87 Prozent ist überzeugt, dass die verbleibenden 27 EU-Länder stark genug sind, um den Austritt Großbritanniens zu verkraften. Und nur 13 Prozent sind der Meinung, dass der BREXIT einen Domino-Effekt haben könnte und den Zerfall der EU einleiten wird. 66 Prozent der vom Beratungsunternehmen MANUFACTS Research & Dialog im Auftrag des Travel Industry Club in den ersten Juli-Wochen befragten 147 Entscheider vertritt vielmehr die Auffassung, dass Großbritannien die BREXIT-Entscheidung bitter bereuen und selbst zerfallen wird.

Dirk Bremer, President des Travel Industry Club: „Im Sinne der Bürger Großbritanniens und der verbleibenden EU-Ländern wäre es wünschenswert, wenn die Zeit der allgemeinen Verunsicherung auf ein Minimum begrenzt und die Verhandlungen zum Austritt des Vereinigten Königreiches so rasch wie möglich in Angriff genommen würden. Auch wenn es nach dem gegenwärtigen Prognosen auf sehr „harte“ Diskussionen herauslaufen wird: die Beibehaltung eines möglichst freizügigen Reiseverkehrs sollte bei den anstehenden Gesprächen höchste Priorität genießen.“

Der Travel Industry Club wurde im Jahr 2005 gegründet und hat sich als unabhängiger und einziger Wirtschaftsclub etabliert, in dem Macher und Beweger sämtlicher Segmente der Reisebranche organisiert sind. Die rund 800 persönlichen Mitglieder (Stand Juli 2016) sind führende Köpfe der Reisebranche. Zu den Mitgliedern gehören Führungskräfte von Verkehrsträgern, Hotellerie, Reiseveranstaltern, Reisemittlern, Flughäfen, Verbänden, Technologieanbietern, Versicherungen und Beratungsunternehmen sowie Pressevertreter und akademische Lehrbeauftragte. Der Club versteht sich als innovativer „Think Tank“ der Branche und hat sich zum Ziel gesetzt, die wirtschaftliche Bedeutung der Reiseindustrie stärker ins Licht der Öffentlichkeit, der Medien und der Politik zu rücken. Bei verschiedenen Veranstaltungsformaten werden zukunftsweisende, wirtschaftlich relevante, gesellschaftspolitische und wissenschaftliche Themen in die breite Diskussion gebracht. Der Travel Industry Club ist die zentrale Netzwerk- und Kommunikationsplattform für die Entscheider der Reiseindustrie und der im Wertschöpfungsprozess verbundenen Unternehmen, zeichnet Persönlichkeiten sowie herausragende Leistungen der Branchenteilnehmer aus und schafft die Bühne für eine gebührende öffentliche Wertschätzung der Branchenbelange. Weitere Informationen sind abrufbar unter www.travelindustryclub.de.

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Niedrigzinsen machen den Versicherungsgesellschaften zu schaffen

Niedrigzinsen machen den Versicherungsgesellschaften zu schaffen

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Die Europäische Aufsichtsbehörde für das Versicherungswesen und die betriebliche Altersversorgung (Eiopa) hat am Dienstag wieder einen unionsweiten Stresstest für Versicherungsunternehmen gestartet. Diesmal will die Behörde ihre Überprüfung ausweiten. In jedem EU-Land sollen die Aufsichtsbehörden so viele Institute unter die Lupe nehmen, dass mindestens drei Viertel des Lebensversicherungsmarkts abgedeckt ist. 2014 lag die Mindestquote nur bei der Hälfte der Unternehmen.

Laut Eiopa-Präsident Gabriel Bernardino geht es darum, festzustellen, welche Auswirkungen eine Schieflage von Versicherern auf das gesamte Finanzsystem in der EU hätte. Das Zinstief macht vor allem Lebensversicherern zu schaffen, die hohe Zinsgarantien aus alten Lebensversicherungsverträgen erfüllen müssen.

CiaoLV empfiehlt alle Renten- und Lebensversicherung auf Widerruf überprüfen zu lassen. Eine Kündigung von Lebensversicherungen kann sich finanziell lohnen.

Die ciaoLV GmbH versteht sich als Plattform für die Rückabwicklung von Lebens-und Rentenversicherungen. Das Team der ciaoLV arbeitet mit verschiedenen Rechtsanwälten und Rückabwicklungsfirmen zusammen. Eine Rechtsdienstleistung wird nicht angeboten.

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GDL-Streik: Kaum noch freie Lkw verfügbar

Straßengüterverkehr boomt dank Lokführer-Streik

GDL-Streik: Kaum noch freie Lkw verfügbar

Dramatische Auswirkungen auf Wirtschaft: Unternehmen bräuchten zurzeit sechs Mal mehr freie LKW

Erkrath, 20.05.2015 – Seit einem Tag streikt die GDL wieder im Güterverkehr und die Auswirkungen auf die Wirtschaft sind deutlich zu spüren. Nachdem die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) zu Wochenbeginn neue Streiks angekündigt hatte, bereiteten sich Industrie- und Handelsunternehmen auf den Ausstand vor. Viele Firmen haben bereits ihre Transporte von der Schiene auf die Straßen verlegt. Zur Freude der Spediteure: Auf einen leeren LKW kommen zurzeit fast sechs Frachten, die eigentlich transportiert werden müssten – und die Situation könnte sich noch weiter verschärfen.

Zwar sind viele Unternehmen auf die neuerlichen Bahnstreiks eingestellt und haben Notfallpläne erarbeitet. „Doch selbst wenn die Produktion aufrechterhalten werden kann – die Transportkosten steigen in diesen Tagen erheblich an, weil zusätzliche Lkw-Kapazitäten knapp und teuer sind“, befürchtet der Präsident des Verbandes der deutschen Automobilindustrie, Matthias Wissmann, gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters.

Diese Einschätzung teilt auch Marcel Frings, Unternehmenssprecher von TimoCom, der größten Transportplattform Europas: „Die Lage auf dem Transportmarkt in Deutschland ist dramatisch. Der Marktindex „Transportbarometer“ zeigt aktuell ein Fracht- zu Laderaumverhältnis von über 85:15 für innerdeutsche Transporte an. In unserer Transportbörse verzeichnen wir seit Wochenbeginn einen starken Zuwachs an Frachtaufträgen. Das bedeutet: Auftraggeber suchen Transportdienstleister, die kurzfristig freien Laderaum für Warentransporte zur Verfügung stellen können.“

Millionenschwere Verluste erwartet
Besorgte Stimmen kommen auch von Verbänden und der Politik. Der Vorsitzende des Bundestags-Verkehrsausschusses, Martin Burkert (SPD), sagte der Deutschen Presse-Agentur: „Ich befürchte massive Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft und mögliche Kurzarbeit“. Dieter Schweer von der Hauptgeschäftsführung des Industrieverbandes BDI warnte: „Volkswirtschaftliche Schäden von bis zu 100 Millionen Euro am Tag werden dadurch wahrscheinlicher denn je.“ Er sprach von einem „Streikexzess“, dem Unternehmen und Arbeitnehmer schutzlos ausgeliefert seien.

Mehr Informationen zu TimoCom finden Sie auf www.timocom.de.

Länge: 2229 Zeichen inklusive Leerzeichen.

Über TimoCom
Die TimoCom Soft- und Hardware GmbH wurde 1997 gegründet und ist ein IT-Dienstleister für alle am Transport beteiligten Unternehmen. In wenigen Jahren hat sich das Start-up zum mittelständischen Unternehmen entwickelt. Mit einem großen Team internationaler Mitarbeiter bietet TimoCom drei europäische Vergabeplattformen an: die marktführende Fracht- und Laderaumbörse TC Truck&Cargo®, TC eBid®, die Online-Plattform für Transport-Ausschreibungen sowie eine Lagerbörse mit passgenauen Lager- und Logistikflächen. Ergänzt wird das Portfolio durch TC eMap®, eine Routen- und Kalkulationslösung mit integrierter Trackingfunktion.

In der Transportbörse TC Truck&Cargo® werden sowohl Frachten als auch Laderäume europaweit angeboten. TC eBid® hilft Verladern aus Industrie & Handel und Spediteuren beim Ausschreibungsmanagement und vereinfacht die Geschäftsabläufe zwischen ihnen und den Transport-Dienstleistern. Die europaweite Lagerbörse erlaubt Unternehmen den Zugriff auf bis zu 30.000 Lager- und Logistikflächen in 40 Ländern Europas. Mit der Kalkulations- und Tracking-Lösung TC eMap® werden alle gängigen GPS-Anbieter auf einer Plattform vereint. Parallel dazu können Routen kalkuliert und auf einer Karte angezeigt werden.

Kontakt
TimoCom Soft- und Hardware GmbH
Daniel Mahnken
Bessemerstraße 2-4
40699 Erkrath
+49 211 88 26 69 26
+49 211 88 26 59 26
dmahnken@timocom.com
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Unser anspruchsvolles Baby – Larissa Lindemann

Neugeborenen-Ratgeber mit vielen Tipps und Tricks

Unser anspruchsvolles Baby – Larissa Lindemann

Unser anspruchsvolles Baby

Der Erlebnisbericht und Neugeborenen-Ratgeber mit vielen Tipps und Tricks für die täglichen Herausforderungen.<br /><br />Dieses Buch wurde geschrieben von Eltern für Eltern. Es soll aufzeigen, wie schön, aber auch wie schwierig es mit einem Baby gerade in den ersten Monaten sein kann. Es werden funktionierende Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt, den Säugling zu beruhigen oder zum Schlafen zu bringen. Das Buch kann Eltern mit dem ersten Baby helfen, schneller einen gemeinsamen Rhythmus zu finden und den Tag in unterschiedlichen Situationen zu meistern. Es soll aber auch Mut machen, Kinder zu bekommen, und die Angst vor dem ersten Kind ein wenig nehmen. Die Liebe zu seinem Kind ist mit nichts zu vergleichen und spätestens wenn das Baby lacht und das Gesicht der Eltern für ein Küsschen in beide Hände nimmt, werden die Eltern überglücklich sein und alles für das Wohl des Kindes tun.<br /><br />Dies ist die Geschichte der ersten Monate mit unserem anspruchsvollen ersten Baby und mit welchen Maßnahmen wir nach und nach Ruhe und ein inniges Familienleben geschaffen haben.<br /><br />Erhältlich als Softcover (ISBN: 978-1-627842-52-5),<br />als Hardcover gebunden (ISBN: 978-1-627842-51-8),<br />oder als EBook (ISBN: 978-1-627842-53-2)<br />Leseprobe: http://shop.windsor-verlag.com/shop/unser-anspruchsvolles-baby-larissa-lindemann/&lt ;br /><br />Dieses Buch ist die richtige Wahl für dich, wenn du z.B. folgende Fragen hast:<br /><br />Wie finde ich das richtige Krankenhaus für die Geburt?<br />Was ziehe ich dem Säugling an?<br />Welche Nahrungsmittel haben negative Auswirkungen auf die Muttermilch?<br />Was ist bei Flaschennahrung zu beachten?<br />Wie schläft mein Baby besser ein?<br />Was ist „Pucken“ und warum werden manche Babys gepuckt?<br />Wie beruhige ich mein Baby, wenn es schreit?<br />Welche Möglichkeiten gibt es nachts besser zu schlafen?<br />Wie reagiere ich bei Bauchschmerzen und Koliken?<br />Was ist eine Katzenwäsche?<br />Wie kann ich eine Kopfverformung verhindern oder mildern?<br />Was sollte ich beachten, wenn ich mit dem Baby verreisen möchte?<br />Warum sollte ich einen Rückbildungskurs besuchen?<br /><br />Besuche auch den Blog und diskutiere mit der Autorin unter:<br /> http://unser-anspruchsvolles-baby.de

Kontakt
Windsor Verlag
Eric J Somes
Glockengiesserwall
20095 Hamburg
40809081180
eric.j.somes@windsor-verlag.com
http://windsor-verlag.de

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Erfolgreicher mit zielgerichtetem Online-Marketing

Flensburg, 13. August 2014. Marco Kindermann Consulting verspricht mit zielgerichteten Online-Marketing-Maßnahmen mehr Erfolg bei Firmen und Projekten. Er berät Unternehmen jeder Größe und Branche nicht nur in Flensburg. Höhere Aktivität in sozialen Netzwerken, eine effektive Kommunikation mit potentiellen und tatsächlichen Kunden und die Auswertung von Informationen sind wesentliche Beiträge für die Steigerung des Unternehmenserfolgs. Im Fokus der Beratung von Kindermann steht vor allem die Marktanalyse. Zielgruppe und Konkurrenz werden gleichermaßen unter die Lupe genommen und die Marketingaktivitäten im Internet werden anhand der Ergebnisse geplant und umgesetzt.<br /><br />Marco Kindermann hat sich selbst lange mit der Thematik beschäftigt und kann auf zehn erfolgreiche Berufsjahre zurückblicken. Gespräche mit seinen Auftraggebern zeigen ihm auf, wo es Optimierungsbedarf gibt und welche Möglichkeiten hierfür geeignet sind. Zufriedene Kunden berichten von den Auswirkungen einer Online-Marketingberatung bei Marco Kindermann Consulting. Ein Malerfachbetrieb beispielsweise sieht durch den richtigen Einsatz von Online-Marketing seinen Fachkräftemangel behoben und den Fortbestand seines Unternehmens gesichert. Das beweist, dass auch uralte Handwerke mit modernen Mitteln arbeiten und damit Erfolge einfahren.<br /><br />Der Berater arbeitet nach dem Rezept des Althergebrachten. Was früher funktioniert hat, funktioniert auch heute noch, es muss nur auf die Medien und deren Nutzer angepasst werden. Schwierigkeiten beim Online Marketing sind keine Frage des Alters. Selbst Internetaffine Unternehmer, die Online Marketing Maßnahmen schon lange anwenden, erreichen ihre Ziele oft nur deshalb nicht, weil sie den Kunden nicht ausreichend kennenlernen und die Angebote nicht ausreichend auf die Kunden zuschneiden. Der Schwierigkeit, die Kunden im Internet kennenzulernen, stellt sich Marco Kindermann gern und nutzt dafür neben Analysetools auch die sozialen Netzwerke.<br /><br />Weitere Informationen unter www.mk-con.de

Vor über 10 Jahren entschied ich mich für die Marketingbranche -<br />“Werbung, genau das ist es!”.<br />Durch die Tatsache, dass ich im digitalen Zeitalter geboren wurde & mit dem Internet aufwuchs, interessierte ich mich bereits von Kindesbeinen an für diesen Bereich. Die logische Konsequenz folgte – die Spezialisierung im Online-Marketing.<br /><br />Nach erfolgreich abgeschlossener Berufsausbildung und Zwischenstationen in Cuxhaven, Kiel und Hamburg, bin ich nun in meiner Wahlheimat Flensburg angekommen. Während meiner Laufbahn hatte ich die Möglichkeit für unterschiedliche Branchen Kommunikationslösungen zu entwickeln. Wie zum Beispiel für den Weltmarktführer im Bereich der Farb- und Lackherstellung, über die Appartementvermietung hin zu einem luxuriösen und hochwertigen Feinuhrmacher und Juwelier, um nur einige zu nennen.<br /><br />Mit der Erfahrung wuchs auch gleichzeitig der Wunsch, meine Leidenschaft und Vision zu verwirklichen. Nach einigen Überlegungen und vielen Gesprächen, beschloss ich den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen.

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Marco Kindermann Consulting
Marco Kindermann
Clädenstraße 11
24943 Flensburg
0461/14509946
mk@mk-conde.
https://www.mk-con.de

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Arbeitgeber fürchten Fachkräftemangel durch Rente mit 63

Arbeitgeber fürchten Fachkräftemangel durch Rente mit 63

(Mynewsdesk) Arbeitgeber fürchten Fachkräftemangel durch Rente mit 63

* Zwei von drei Entscheidern glauben, dass mit dem früheren Ausscheiden von Mitarbeitern wichtiges Know How verloren geht

* Laut TNS Infratest-Umfrage im Auftrag der Adecco Gruppe verschärft sich damit der Wettbewerb um Persona

* Mit Weiterbildung und Teilzeitangeboten wollen Unternehmen gegensteuern

Düsseldorf, 08.07.14 – Die abschlagsfreie Rente mit 63 Jahren wird in deutschen Unternehmen ihre Spuren hinterlassen. Davon sind die Arbeitgeber weitgehend überzeugt. Ihrer Meinung nach geht wichtiges Know How verloren, der Wettbewerb um Mitarbeiter wird sich verschärfen und zum Teil werden Schlüsselpositionen unbesetzt bleiben. Das geht aus einer aktuellen Umfrage hervor, die TNS Infratest im Auftrag der Adecco Gruppe erstellt hat. In den vergangenen Wochen wurden dazu Entscheider aus 251 Unternehmen befragt. So fürchten fast zwei Drittel der Entscheider, dass ihnen wichtiges Fachwissen der älteren Mitarbeiter abhandenkommt. Parallel entsteht ihrer Meinung nach ein erhöhter Weiterbildungsbedarf der Belegschaft. Dass sich der Wettbewerb um geeignetes Personal verschärft ist für 63 Prozent der Befragten ausgemacht. 58 Prozent befürchten steigende Lohnnebenkosten wegen höherer Rentenbeiträge. Fast jeder zweite Befragte glaubt, dass aufgrund der neuen Rentenregelung der Bundesregierung künftig Schlüsselpositionen in Unternehmen unbesetzt bleiben. Vor allem Unternehmen mit mehr als 1000 Mitarbeitern sowie Unternehmen aus Industrie und Dienstleistung sehen sich der repräsentativen Umfrage zufolge von den Entscheidungen der Politik betroffen.

Insbesondere Mitarbeiter mit einer abgeschlossen Berufsausbildung sowie mehrjähriger Berufserfahrung werden nach Einschätzung der Arbeitgeber von den neuen Möglichkeiten der Rente mit 63 Gebrauch machen. Sowohl bei Ungelernten als auch bei Mitarbeitern mit Hochschulabschluss erwarten sie das weniger.

Um die Folgen der Rente mit 63 abzumildern, setzen die Unternehmen vor allem auf die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter. Sieben von zehn der befragten Entscheider wollen hier Maßnahmen ergreifen. Insbesondere große Industrieunternehmen sehen sich hier gefordert. Um ihr Personal zu halten setzen ebenfalls zwei Drittel auf Teilzeitlösungen, die zur Lebenssituation ihrer Mitarbeiter passen, sowie auf finanzielle Angebote. Die Reaktivierung von Mitarbeitern, die sich bereits im Ruhestand befinden, ist für knapp 60 Prozent der Befragten eine Option – ebenso die Unterstützung durch Berater für einzelne Projekte. 37 Prozent wollen Arbeitskräfte im Ausland anwerben. Nur 22 Prozent wollen Firmenteile ins Ausland verlagern. Jedes dritte Unternehmen sieht im verstärkten Einsatz von Zeitarbeitnehmern eine geeignete Maßnahme, um den Auswirkungen der vorgezogenen Rente zu begegnen.

Für den Adecco Arbeitsmarkt Monitor (AAM) wurden bereits zum fünften Mal Entscheider aus Unternehmen in Deutschland befragt: 85 aus der Industrie, 116 aus dem Bereich Dienstleistung und 50 aus dem Handel. Rund drei Viertel der befragten Unternehmen hatte bis zu 1000 Mitarbeiter. Gut ein Viertel hatte mehr als 1000 Mitarbeiter. Seit Anfang 2012 wird die Umfrage regelmäßig durchgeführt.

Über die Adecco Gruppe:
Die Adecco Gruppe mit Sitz in Zürich, Schweiz, ist der weltweit führende Personaldienstleister. Mit mehr als 31.000 Mitarbeitenden in rund 5.000 Niederlassungen in über 60 Ländern und Regionen rund um den Globus bietet die Adecco Gruppe ein breites Spektrum an Personaldienstleistungen.

Die Gruppe bringt täglich über 650.000 Arbeitskräfte und über 100.000 Unternehmen zusammen und ist sowohl in den Geschäftsfeldern Arbeitnehmerüberlassung, Personalvermittlung, Karriereplanung und Talentförderung als auch im Outsourcing und in der Beratung tätig. Die Adecco Gruppe ist ein Fortune 500 Unternehmen. Adecco S.A. ist in der Schweiz eingetragen (ISIN: CH0012138605) und an der SIX Swiss Exchange (ADEN) kotiert.

In Deutschland wird die Unternehmensgruppe durch die Adecco Germany Holding SA & Co. KG vertreten, die als Muttergesellschaft für die Marken Adecco Personaldienstleistungen GmbH, DIS AG, euro engineering AG und TUJA Zeitarbeit GmbH agiert. Die Adecco Gruppe ist in den Geschäftsfeldern Arbeitnehmerüberlassung, Personalvermittlung, Outsourcing, Outplacement und der Beratung tätig und beschäftigt über 42.000 Arbeitskräfte in 412 Niederlassungen.

Pressekontakt:
Tanja Siegmund
Pressesprecherin

Adecco Germany Holding SA & Co. KG
Niederkasseler Lohweg 18
40547 Düsseldorf
Telefon: +49 176-64298651
Telefax: +49 211-530653750
E-Mail: tanja.siegmund@adecco.de

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=== Rente mit 63 – Maßnahmen zur Schließung entstehender Lücken (Infografik) ===

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http://www.themenportal.de/infografiken/rente-mit-63-massnahmen-zur-schliessung-entstehender-luecken

=== Rente mit 63 – Auswirkungen auf Tätigkeitsbereiche (Infografik) ===

Shortlink:
http://shortpr.com/r6qymk

Permanentlink:
http://www.themenportal.de/infografiken/rente-mit-63-auswirkungen-auf-taetigkeitsbereiche

=== Effekte Rente mit 63 – Split Unternehmensgröße/Branchen (Infografik) ===

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http://shortpr.com/2m89hg

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http://www.themenportal.de/infografiken/effekte-rente-mit-63-split-unternehmensgroesse-branchen

=== Effekte Rente mit 63 – Unternehmen gesamt (Infografik) ===

Shortlink:
http://shortpr.com/5clvbm

Permanentlink:
http://www.themenportal.de/infografiken/effekte-rente-mit-63-unternehmen-gesamt

Die Adecco Gruppe mit Sitz in Zürich, Schweiz, ist der weltweit führende Personaldienstleister. Mit mehr als 31.000 Mitarbeitenden in rund 5.000 Niederlassungen in über 60 Ländern und Regionen rund um den Globus bietet die Adecco Gruppe ein breites Spektrum an Personaldienstleistungen.
Die Gruppe bringt täglich über 650.000 Arbeitskräfte und über 100.000 Unternehmen zusammen und ist sowohl in den Geschäftsfeldern Arbeitnehmerüberlassung, Personalvermittlung, Karriereplanung und Talentförderung als auch im Outsourcing und in der Beratung tätig. Die Adecco Gruppe ist ein Fortune 500 Unternehmen. Adecco S.A. ist in der Schweiz eingetragen (ISIN: CH0012138605) und an der SIX Swiss Exchange (ADEN) kotiert.

In Deutschland wird die Unternehmensgruppe durch die Adecco Germany Holding SA & Co. KG vertreten, die als Muttergesellschaft für die Marken Adecco Personaldienstleistungen GmbH, DIS AG, euro engineering AG und TUJA Zeitarbeit GmbH agiert. Die Adecco Gruppe ist in den Geschäftsfeldern Arbeitnehmerüberlassung, Personalvermittlung, Outsourcing, Outplacement und der Beratung tätig und beschäftigt über 42.000 Arbeitskräfte in 412 Niederlassungen.

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Auswirkungen der „Syndikus-Urteile“ des BSG

Langfristige Auswirkungen der BSG-Urteile für Anwaltschaft größer als für Unternehmen

Auswirkungen der "Syndikus-Urteile" des BSG

RA Dr. Matthias Kilian

Köln, den 11.6.2014 – Die „Syndikus“-Urteile des Bundessozialgerichts werden mittelfristig zu einer rückläufigen Zahl von Unternehmens- und Verbandsjuristen mit Anwaltszulassung („Syndikusanwälte“) führen. Die Perspektiven von Unternehmen und Verbänden, Volljuristen im Wettbewerb mit Anwaltskanzleien als Arbeitnehmer zu gewinnen, sind hingegen nicht nachhaltig verschlechtert. Hierauf weist das Soldan Institut hin, das zwischen 2004 und 2010 zur Anwaltschaft zugelassene Unternehmens- und Verbandsjuristen befragt hat.

Das BSG hat am 3.4.2014 in mehreren Grundsatzurteilen entschieden, dass Syndikusanwälte nicht länger von der Pflichtmitgliedschaft in der gesetzlichen Rentenversicherung befreit werden können, um eine Alters- oder Berufsunfähigkeitsrente in einem anwaltlichen Versorgungswerk aufzubauen. Für Unternehmensjuristen ist nach einer Studie des Soldan Instituts die Mitgliedschaft im Versorgungswerk bislang das mit Abstand bedeutendste Motiv, eine Zulassung als Rechtsanwalt anzustreben (Wert 1,5 auf einer Skala von 1 = „sehr wichtig“ bis 5 = „gar nicht wichtig“). Deutlich weniger Syndikusanwälte erklären ihren Anwaltstitel mit dem Ziel, ihren unternehmensinternen Status zu verbessern (2,3), als Rechtsanwalt Zusatzeinkünfte aus freiberuflicher Tätigkeit generieren zu können (2,8) oder einem entsprechenden Wunsch des Arbeitgebers nachzukommen (3,0). Mit dem Fortfall der Möglichkeit einer Befreiung von der gesetzlichen Rentenversicherungspflicht entfällt damit für Unternehmens- und Verbandsjuristen das zentrale Motiv, die bei einer Zulassung zur Anwaltschaft jährlich anfallenden Kosten aufzuwenden.

„Für Unternehmen und Verbände bedeutet dies aber nicht, dass viele potenzielle Bewerber künftig eine anwaltliche Tätigkeit in einer Kanzlei vorziehen werden“, erläutert Dr. Matthias Kilian, Direktor des Soldan Instituts. „76 Prozent der jungen Syndikusanwälte haben uns mitgeteilt, dass sie ihre Stelle auch angenommen hätten, wenn ihnen eine gleichzeitige Zulassung zur Anwaltschaft nicht möglich gewesen wäre.“ Die Kölner Berufsforscher gehen daher davon aus, dass sich Rechtsanwaltskammern und Versorgungswerke auf einen Mitgliederschwund einstellen müssen, während Unternehmen und Verbände ihren Bedarf an In-House-Juristen weiterhin werden decken können – wenngleich aus einem kleineren Bewerberpool. „Problematisch wird es aber sein, berufserfahrene Rechtsanwälte zu gewinnen“, so Kilian. Der Grund: Mit einem Arbeitgeberwechsel verlieren diese eine bereits erlangte Befreiung von der Pflichtmitgliedschaft in der gesetzlichen Rentenversicherung.

Hinweis: Den Entscheidungen des Bundessozialgerichts vom 3. April 2014 zur Möglichkeit der Befreiung von Syndikusanwälten von der Pflichtmitgliedschaft abhängig Beschäftigter in der gesetzlichen Rentenversicherung nach § 6 SGB VI lagen drei Musterverfahren zu Grunde (Aktenzeichen B 5 RE 13/14 R, B 5 RE 9/14 R und B 5 RE 3/14 R). Mit den Urteilen bestätigte das BSG die Verwaltungspraxis der Deutschen Rentenversicherung Bund, die Befreiungen von Syndikusanwälten in den letzten Jahren immer seltener erteilt hatte. Für Syndikusanwälte ist die Befreiung wirtschaftlich bedeutsam, weil die Versorgungswerke aufgrund des Prinzips der Kapitaldeckung deutlich höhere Altersrenten zahlen als die gesetzliche Rentenversicherung. Zugleich bieten sie auch eine Absicherung gegen Berufsunfähigkeit.

Die Datenerhebung des Soldan Instituts erfolgte im Rahmen einer Studie mit 3.500 Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten der Zulassungsjahrgänge 2004 bis 2010.

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Über das Soldan Institut
Das Soldan Institut wurde 2002 als unabhängige Forschungseinrichtung gegründet. Ziel des von einem gemeinnützigen Verein getragenen Instituts ist die Erforschung der Strukturentwicklung der Anwaltschaft und der sich hieraus ergebenden Bedingungen für eine erfolgreiche und zukunftsorientierte Tätigkeit von Anwaltskanzleien. Das Institut betreibt eigene empirische Anwaltsforschung, deren Ergebnisse Rechtsanwälten, Institutionen der deutschen Anwaltschaft, politischen Entscheidungsträgern, Wissenschaftlern und einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden. Der gemeinnützige Trägerverein des Instituts wird von der Hans Soldan Stiftung, dem Deutschen Anwaltverein und der Bundesrechtsanwaltskammer unterstützt.

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Allgemein

Studie: 82 Prozent der Online-Marketer glauben an negative Auswirkungen durch Datenschutzveränderungen

Studie: 82 Prozent der Online-Marketer glauben an negative Auswirkungen durch Datenschutzveränderungen

Augsburg, 10.03.2014 – Die Werbeausgaben im Online-Marketing werden auch 2014 rapide ansteigen. Während derzeit andere Kanäle wie Radio, Zeitungen, Magazine oder Kino Werbegelder verlieren, explodieren laut einer Umfrage von Nielsen die Werbespendings für Online-Kanäle wie SEA, Display- oder Affiliate-Marketing. Mit einem Wachstum von 32,4 Prozent im Jahr 2013 verzeichnet der Online-Kanal weiterhin eine rasante Entwicklung.
Der einzige Wermutstropfen derzeit ist deswegen immer noch die offene Frage nach der weiteren Entwicklung der Datenschutzregulierung in der EU sowie technische Entwicklungen hinsichtlich „Do Not Track“ (DNT) oder Einstellungen in den digitalen Ökosystemen, zum Beispiel die 3rd-Party-Blockade im Firefox-Browser.

Zwar überraschte die Online-Branche im Februar mit der Nachricht, dass die EU-Kommission nun befunden hat, dass das deutsche Recht schon heute die Nutzung von Cookies regelt und die lang diskutierte E-Privacy-Richtlinie in Deutschland durch das Telemediengesetz bereits umgesetzt ist. Dennoch sind sich Experten wie Adrian Schneider, der Mitbegründer des Blogs Telemedicus, nicht sicher, ob diese Entscheidung rechtlich haltbar ist.

Und auch die im Februar 2013 angekündigte Anpassung der Mozilla-Einstellungen, 3rd-Party-Cookies zu blockieren, wurde anschließend von Mozilla-Technikchef Brendan Eich vorerst wieder zurückgenommen, um die Implementierung erst einmal weiter zu testen.

Dennoch befindet sich die Branche weiterhin in einem schwebenden Zustand und niemand kann mit Sicherheit vorhersagen, wie sich Reglementierungen hinsichtlich des Datenschutzes, der DNT-Initiative und der Browser-Einstellungen zukünftig entwickeln werden.

63 Prozent der Online-Marketer glauben deswegen, dass es zukünftig zu einer Datenschutz-Reglementierung kommen wird. Das ist das Ergebnis einer neuen Erhebung, die xpose360 unter 80 Online-Marketing-Verantwortlichen durchgeführt hat.

Die Studie steht ab heute kostenlos zum Download bereit unter:
http://www.xpose360.de/presse/studien-zum-download/

82 Prozent der Befragten glauben zudem, dass mögliche Datenschutzveränderungen negative Auswirkungen auf die Online-Branche haben könnten.

49 Prozent sehen auch die DNT-Initiative als Gefahr für die Online-Branche. Zwar gibt es hierzu zwischen der Werbeindustrie und dem W3C noch keinen Konsens, dennoch wird DNT von vielen Browsern bereits über die Default-Einstellung an Internetseiten übermittelt.

Erstaunlich ist allerdings, dass aufgrund der Entwicklungen und der Diskussionen in den letzten Monaten über 53 Prozent der Befragten noch keine Tracking-Alternativen zum Cookie-Tracking in ihrer eigenen Cookieweiche integriert haben und damit noch voll auf die Relevanz des Cookie-Trackings vertrauen. Dies belegt, dass es bei vielen Online-Unternehmen derzeit noch Nachholbedarf bei der Überprüfung der Cookieweiche und bei der Implementierung von Cookie-Alternativen gibt.

Allerdings hat die Umfrage auch gezeigt, dass die Online-Marketer nun für das Thema sensibilisiert sind. Daher werden sich 66 Prozent in den nächsten sechs Monaten intensiver mit der Thematik Tracking-Alternativen beschäftigen.

xpose360-Geschäftsführer Markus Kellermann empfiehlt daher den Werbetreibenden: „Jeder Shopbetreiber sollte sich zukünftig Gedanken über eine mögliche Regulierung des Cookie-Trackings machen und daher auch technische Tracking-Alternativen testen.“

Derzeit werden von vielen Dienstleistern bereits Tracking-Alternativen wie Fingerprint-Tracking, Cache-Grafiken, Web-Storage oder auch Tracking-Lösungen über AdServer-Technologien ausgebaut und weiterentwickelt.

Es empfiehlt sich daher, das Gespräch mit Agenturen oder technischen Dienstleistern zu suchen, um in diesem Bereich immer up to date zu sein, und sich über die neuesten Entwicklungen weiter zu informieren.

Die xpose360 GmbH ist eine Digital-Marketing-Agentur aus Augsburg. Das Ziel ist die nachhaltige Umsatz- und Traffic-Steigerung für Kunden wie IMPULS Finanzmanagement AG, Tele2, exali GmbH, fotopost24 und clickandprint.de.

xpose360 gliedert sich in die Geschäftsbereiche Conversion, Search und Performance. Zudem organisiert xpose360 mit der Affiliate Conference ACADEMY und dem Barcamp Augsburg zahlreiche Events im Search- und Affiliate-Bereich.

Mit einem leistungsstarken Team von 12 Mitarbeitern stehen vor allem der serviceorientierte Gedanke sowie die proaktive Betreuung im Zentrum der Maßnahmen.

xpose360 GmbH
Markus Kellermann
Am Silbermannpark 2
86161 Augsburg
0821-45528916
m.kellermann@xpose360.de
www.xpose360.de

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„SEPA – Was ist neu beim Euro-Zahlungsverkehr?“ ERGO Verbraucherinformation

Das müssen Verbraucher jetzt beachten

"SEPA - Was ist neu beim Euro-Zahlungsverkehr?" ERGO Verbraucherinformation

ERGO Verbraucherinformation – SEPA: Was müssen Verbraucher beachten?

Langfassung:

Langsam wird es ernst: Spätestens am 1. Februar 2014 müssen sich Unternehmen und Verbraucher bei Lastschriften, Überweisungen und Daueraufträgen auf Änderungen einstellen. Der Grund: Der Zahlungsverkehr im Euro-Raum, kurz SEPA, wird länderübergreifend vereinheitlicht. Was sich für Verbraucher dadurch im Einzelnen ändert, erläutern die Experten der ERGO Versicherungsgruppe.

„Die Abkürzung SEPA steht für Single Euro Payments Area und meint den aus 33 Staaten bestehenden, einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum“, erklären die Experten der ERGO Versicherungsgruppe. „Trotz der in allen Teilnehmerländern geltenden, gemeinsamen Währung wurden zum Beispiel Überweisungen bisher in jedem Land unterschiedlich gehandhabt – und Überweisungen ins Ausland hatten mitunter lange Laufzeiten und waren kostspielig. Die Einführung gemeinsamer, europäischer Regelungen soll den bargeldlosen, grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr nun vereinfachen und kostengünstiger machen.“ Dadurch kommen auch auf die Verbraucher einige Neuerungen zu.

Was ist neu bei Überweisungen?

Spätestens zum 1. Februar 2014 müssen Banken auf den europaweiten Standard umstellen. Für Verbraucher ist dies am deutlichsten an den neuen Bankverbindungsdaten sichtbar: Die altbekannte Kontonummer und Bankleitzahl werden durch die internationale Kontonummer, die IBAN (International Bank Account Number), ersetzt. Die 22-stellige IBAN setzt sich zusammen aus der Länderkennzeichnung DE für Deutschland, einer zweistelligen Prüfziffer, der Bankleitzahl und der bisherigen Kontonummer. Für den grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr wird bis Februar 2016 noch der BIC (Business Identifyer Code) benötigt. „IBAN und BIC finden Verbraucher auf ihren Kontoauszügen. Außerdem stehen sie auf der Rückseite vieler Bankkarten“, wissen die ERGO Experten. Private Bankkunden müssen die langen Zahlen- und Buchstabenkombinationen allerdings nicht sofort parat haben: Für eine Übergangszeit bis Februar 2016 können sie zumindest bei inländischen Überweisungen weiterhin ihre bisherige Kontonummer und Bankleitzahl nutzen. Die Konvertierung der Daten übernimmt bis dahin die Bank. Eine Verbesserung, die Verbraucher zudem schon ab Anfang dieses Jahres spüren: SEPA-Überweisungen werden künftig – auch grenzüberschreitend – innerhalb eines Tages abgewickelt: Innerhalb dieser Frist wird dem Empfänger der überwiesene Betrag auf seinem Konto gutgeschrieben.

Was müssen Verbraucher bei Daueraufträgen und Einzugsermächtigungen beachten?

„Bei bestehenden Daueraufträgen müssen sich Verbraucher um nichts kümmern“, geben die ERGO Experten Entwarnung. „Denn für die Umstellung ist die Bank verantwortlich. Für den Verbraucher laufen die Daueraufträge wie gewohnt weiter.“ Neue Daueraufträge müssen künftig allerdings mit der IBAN eingerichtet werden! Wichtig zu wissen: Einzugsermächtigungen – wie sie viele Verbraucher zum Beispiel bei Bestellungen im Internet oder bei der Bezahlung der Stromversorgung nutzen – wird es mit SEPA in ihrer bisherigen Form nicht mehr geben. Sie werden ab Februar durch die „SEPA-Basis-Lastschriftmandate“ ersetzt. Auch hier gilt für Verbraucher: Bereits erteilte Einzugsermächtigungen werden automatisch in die neue Form übertragen.

Was kommt auf Verbraucher bei den neuen SEPA-Lastschriftverfahren zu?

Die SEPA-Lastschrift unterscheidet sich in einigen Punkten von den bisherigen Einzugsermächtigungen. Neu ist zum Beispiel das Lastschriftmandat. Das bedeutet: Beim SEPA-Verfahren müssen Händler nun erst eine Einwilligung vom Kunden einholen, ein sogenanntes Mandat. „Der Kunde erteilt damit einerseits dem Zahlungsempfänger, also zum Beispiel einem Händler, seine Zustimmung, einen bestimmten Betrag vom Konto einzuziehen. Auf der anderen Seite weist er dadurch seine Bank an, die Lastschrift einzulösen. Wir sprechen damit von autorisierten Lastschriften“, erläutern die ERGO Experten das Vorgehen. Und: Unternehmen müssen zukünftig vor der Kontobelastung den Kunden informieren, wann und welcher Betrag vom Konto ihrer Kunden abgebucht wird. Dies können Unternehmen per Brief, E-Mail oder telefonisch erledigen. Darin werden dem Kunden auch die Mandatsreferenz und die Gläubiger-Identifikationsnummer mitgeteilt. Mit diesen Merkmalen ist jeder Abbuchungsvorgang im Euro-Raum nachvollziehbar. Bei Einkäufen im Einzelhandel können Kunden diese Ankündigung auch auf der Rechnung finden. Bei wiederkehrenden Lastschriften mit gleichen Beträgen müssen Unternehmen vor der ersten Lastschrift die zukünftigen Fälligkeitstermine nennen. Beim elektronischen Lastschriftverfahren im Handel ändert sich für Verbraucher erstmal nichts. Das heißt: Kunden können ihren Einkauf auch weiterhin wie gewohnt an der Kasse mit der ec-Karte bezahlen. Erst nach einer Übergangsfrist ab Februar 2016 wird ein anderes Verfahren zur Anwendung kommen. Wichtig: Verbraucher haben zukünftig einheitlich acht Wochen nach Abbuchung die Möglichkeit, autorisierte Abbuchungen ohne Angabe von Gründen zurückbuchen zu lassen. Bei unautorisierten Abbuchungen gilt dies sogar 13 Monate.

Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 5.103

Kurzfassung:

SEPA: Neue Regeln für den Euro-Zahlungsverkehr

Worauf Verbraucher ab 1.Februar 2014 achten sollten

-Was bedeutet SEPA?
-Welche Auswirkungen hat die SEPA-Einführung für Verbraucher?
-Was gilt es bei Daueraufträgen und Überweisungen zu berücksichtigen?
-Was ändert sich bei SEPA-Lastschriften?

Spätestens am 1. Februar 2014 müssen sich Unternehmen und Verbraucher bei Lastschriften, Überweisungen und Daueraufträgen auf Änderungen einstellen: Der Zahlungsverkehr im Euro-Raum, kurz SEPA, wird länderübergreifend vereinheitlicht. „Die Abkürzung SEPA steht für Single Euro Payments Area und meint den aus 33 Staaten bestehenden, einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum“, erklären die Experten der ERGO Versicherungsgruppe. „Die Einführung gemeinsamer, europäischer Regelungen soll den bargeldlosen, grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr nun vereinfachen und kostengünstiger machen.“ Für Verbraucher ist dies deutlich an den neuen Bankverbindungsdaten sichtbar: Die altbekannte Kontonummer und Bankleitzahl werden durch die internationale Kontonummer, die IBAN (International Bank Account Number), ersetzt. Die 22-stellige IBAN setzt sich zusammen aus der Länderkennzeichnung DE für Deutschland, einer zweistelligen Prüfziffer, der Bankleitzahl und der bisherigen Kontonummer. Für den grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr wird bis Februar 2016 noch der BIC (Business Identifyer Code) benötigt. „IBAN und BIC finden Verbraucher auf ihren Kontoauszügen. Außerdem stehen sie auf der Rückseite vieler Bankkarten“, wissen die ERGO Experten. Bis Februar 2016 können private Bankkunden bei inländischen Überweisungen weiterhin ihre bisherige Kontonummer und Bankleitzahl nutzen. Eine Verbesserung, die Verbraucher zudem schon ab Anfang dieses Jahres spüren: SEPA-Überweisungen werden künftig – auch grenzüberschreitend – innerhalb eines Tages abgewickelt: Innerhalb dieser Frist wird dem Empfänger der überwiesene Betrag auf seinem Konto gutgeschrieben. „Bei bestehenden Daueraufträgen müssen sich Verbraucher um nichts kümmern“, geben die ERGO Experten Entwarnung. „Denn für die Umstellung ist die Bank verantwortlich.“ Neue Daueraufträge müssen allerdings mit der IBAN eingerichtet werden! Wichtig: Einzugsermächtigungen werden ab Februar durch die „SEPA-Basis-Lastschriftmandate“ ersetzt. Auch hier gilt für Verbraucher: Bereits erteilte Einzugsermächtigungen werden automatisch in die neue Form übertragen. Aber: Die SEPA-Lastschrift unterscheidet sich von den bisherigen Einzugsermächtigungen. Neu ist zum Beispiel das Lastschriftmandat: Beim SEPA-Verfahren müssen Händler nun erst eine Einwilligung vom Kunden einholen, ein sogenanntes Mandat. „Der Kunde erteilt damit einerseits dem Zahlungsempfänger, also zum Beispiel einem Händler, seine Zustimmung, einen bestimmten Betrag vom Konto einzuziehen. Auf der anderen Seite weist er dadurch seine Bank an, die Lastschrift einzulösen. Wir sprechen damit von autorisierten Lastschriften“, erläutern die ERGO Experten. Unternehmen müssen den Kunden außerdem zukünftig vor der Kontobelastung informieren, wann und welcher Betrag von seinem Konto abgebucht wird. Dies kann per Brief, E-Mail oder telefonisch erfolgen. Beim elektronischen Lastschriftverfahren im Handel ändert sich für Verbraucher erstmal nichts, sie können ihren Einkauf wie gewohnt an der Kasse mit der ec-Karte bezahlen. Wichtig: Verbraucher haben zukünftig einheitlich acht Wochen nach Abbuchung die Möglichkeit, autorisierte Abbuchungen ohne Angabe von Gründen zurückbuchen zu lassen. Bei unautorisierten Abbuchungen gilt dies sogar 13 Monate.

Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 3.551

Diese und weitere Verbraucherthemen finden Sie unter www.ergo.com/verbraucher.

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Mit Beitragseinnahmen von 2,7 Mrd. Euro im Jahr 2012 zählt die ERGO Versicherung zu den führenden Anbietern am deutschen Markt. Sie bietet ein umfangreiches Portfolio von Produkten und Serviceleistungen für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an. Ihre zertifizierte Schadenregulierung sorgt für die zügige Abwicklung von Schadenmeldungen. Die Gesellschaft, die früher Victoria hieß, ist der größte Schaden-/Unfallversicherer der ERGO Versicherungsgruppe und verfügt über 160 Jahre Erfahrung.
Über die ERGO Versicherungsgruppe gehört die ERGO Versicherung zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.ergo.de

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