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40 führende HR-Köpfe

Die 40 führenden Köpfe in Human Resources: Manager, Wissenschaftler und Berater
Das Personalmagazin ernennt die 40 führenden HR-Köpfe

Die Redaktion des Personalmagazins hat die 40 führenden Köpfe des HR-Managements in Deutschland ernannt. Ausgezeichnet wurden Persönlichkeiten in den Kategorien Manager, Wissenschaftler und Berater. Drei HR-Köpfe wurden für ihr Lebenswerk mit der Aufnahme in die Hall of Fame geehrt. Die Bekanntgabe der Gewinner folgte im Rahmen des Haufe Talent Management Gipfels in Berlin.

Alle zwei Jahre erstellt die Redaktion des Personalmagazins eine Liste der „40 führenden HR-Köpfe“, in diesem Jahr bereits zum achten Mal. „Im Unterschied zu anderen Awards wollen wir nicht drei Superstars auszeichnen, sondern 40 Persönlichkeiten. Damit signalisieren wir, dass es eine breite Gruppe von Leuten gibt, die das Personalmanagement voranbringen“, erklärt Reiner Straub, Herausgeber des Personalmagazins.

Auswahlverfahren und Kriterien
Die Auswahl der Kandidaten erfolgte zweistufig. Aus den Einreichungen der Leser und den Recherchen der Redaktion entstand eine Nominierungsliste von 100 Personen. Ein siebenköpfiges Team aus der Redaktion hat diese 100 Nominierten auf Grundlage folgender Kriterien durchgecheckt: Exzellenz im Fachgebiet, Einfluss auf Meinungsbildung in HR, Promotor eines Themas, Machtfaktor in der Branche. Maßgeblich für die Beurteilung war das Wirken in den letzten zwei Jahren. Die Auswahlentscheidung lag bei der Redaktion.

Ein Drittel der Kandidaten neu, Frauenanteil steigt
2017 hat es ein Drittel der Kandidaten neu auf die Liste geschafft. Während die Erneuerungsrate bei den Managern bei 58 Prozent liegt, dreht sich das Personalkarussell bei den Wissenschaftlern vergleichsweise langsam (15 Prozent neu).
Der Frauenanteil unter den Preisträgern liegt bei 28 Prozent. Bei den Managern ist der Frauenanteil auf 38 Prozent angestiegen, was den Vormarsch der Frauen auf Top-Positionen in HR ankündigt. „In unserer Liste sind Frauen damit deutlich sichtbarer als in den Führungspositionen der großen Unternehmen im Bereich HR, doch es ist absehbar, dass sich das bald ändert. Es gibt ausreichend hochqualifizierte Frauen, die kurz vor dem Sprung nach ganz oben stehen“, erläutert Straub.
In Beratung und Wissenschaft ist der Frauenanteil in der Liste mit 23 beziehungsweise 21 Prozent deutlich geringer. „In Beratung und Wissenschaft haben wir deutlich weniger Frauen gefunden, die unseren Auswahlkriterien entsprechen. Wir hoffen, dass sich die Situation in den nächsten Jahren ändert“, so Straub.

Die Manager
Zu den ausgezeichneten Managern gehören: Oliver Burkhard (Thyssenkrupp), Prof. Dr. Rupert Felder (Heidelberger Druck), Ana-Cristina Grohnert (Allianz), Roland Hehn (Heraeus), Dr. Christian Illek (Telekom), Frank Kohl-Boas (Google), Christoph Kübel (Bosch), Janina Kugel (Siemens), Prof. Dr. Gunther Olesch (Phoenix Contact), Stefan Ries (SAP), Dr. Ursula Schütze-Kreilkamp (Deutsche Bahn), Dr. Ariane Reinhart (Continental), Frauke von Polier (Zalando)

Die Wissenschaftler
Zu den ausgezeichneten Wissenschaftlern gehören: Prof. Dr. Torsten Biemann (Universität Mannheim), Prof. Dr. Heike Bruch (Universität St. Gallen), Prof. Dr. Stephan Fischer (Hochschule Pforzheim), Prof. Dr. Martin Henssler (Universität zu Köln), Prof. Dr. Rüdiger Kabst (Universität Paderborn), Prof. Dr. Uwe Kanning (Hochschule Osnabrück), Prof. Dr. Martin Kersting (JLU Gießen), Prof. Dr. Dr. h.c. Ulrich Preis (Universität zu Köln), Prof. Dr. Jutta Rump (Hochschule Ludwigshafen), Prof. Dr. Dirk Sliwka (Universität zu Köln), Prof. Dr. Stefan Strohmeier (Universität des Saarlandes), Prof. Dr. Gregor Thüsing (Universität Bonn), Prof. Dr. Isabell Welpe (TU München)

Die Berater (inkl. Netzwerke)
Zu den ausgezeichneten Beratern gehören: Kai Anderson (Promerit), Dr. Marco Arteaga (DLA Piper), Dr. Elke Eller (BPM), Prof. Dr. Björn Gaul (CMS Hasche Sigle), Stephan Grabmeier (Haufe), Andre Häusling (HR Pioneers), Katharina Heuer (DGFP), Prof. Dr. Walter Jochmann (Kienbaum), Michael Kramarsch (hkp Group), Dr. Matthias Meifert (HR Pepper), Dr. Barbara Reinhard (Kliemt), Prof. Dr. Rainer Strack (Boston Consulting Group), Prof. Dr. Simon Werther (HR Instruments), Alexander Zumkeller (BVAU)

Hall of Fame
In der Hall of Fame werden Personen für ihr Lebenswerk ausgezeichnet, die Spuren in der HR-Welt hinterlassen. In diesem Jahr werden ausgezeichnet: Margret Suckale (Ex-Personalvorstand BASF und Deutsche Bahn) als „Wegbereiterin für Frauen ins Vorstandsamt“. Ulrich Weber (Personalvorstand Deutsche Bahn) als „Game Changer von Großunternehmen“ (zuerst im Bergbau, zuletzt bei der Deutschen Bahn). Professor Dr. Wolfgang Jäger (Hochschule RheinMain) als „Pionier der digitalen Transformation von HR“.

Das Personalmagazin, das von der Haufe Group publiziert wird, ist die meistgelesene Fachzeitschrift für das HR-Management. Die Printtitel mit einer verkauften Auflage von 28.127 (IVW 3. Quartal 2017) erreichen zwei Drittel aller Personalfachleute in Deutschland. Das Personalmagazin erscheint auch als iOS- und Android-App und die dazugehörige Website haufe.de/Personal zählt monatlich über 400.000 Visits.

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Velux mit drei Architects“ Darling® Awards prämiert

Hamburg, November 2017. Gleich dreimal konnte sich Dachfensterhersteller Velux bei der diesjährigen Verleihung der „Architects“ Darling® Awards“ freuen. Die Preisträger der bundesweit größten Architektenbefragung wurden am 9. November bei einer festlichen Gala im Rahmen des „Celler Werktages“ gekürt. Velux erhielt dabei Auszeichnungen in Gold für „Dachbelichtung / Tageslichtsysteme“ sowie jeweils in Silber für „Beste Objektberatung“ und den Jury-Award „Produktinnovation Ausbau“ für Velux Modular Skylights (ehemals Modulares Oberlicht-System).
„Das ist ein großer Vertrauensbeweis der Architekten für unsere Produkte und unsere gesamte Mannschaft im Innendienst und Außendienst“, freute sich Stefan Beeg, Leiter Markenkommunikation + Marketing Fachkunden, der den Preis gemeinsam mit seiner Kollegin Sabine Rothschuh entgegennahm. Die Marketing-Managerin der Velux Modular Skylights ergänzte: „Eine schöne Bestätigung, dass wir mit unserem komplett vorgefertigten modularen System eine attraktive Lösung für die Anforderungen an großflächige Tageslichtlösungen entwickelt haben.“

Der „Architects“ Darling® Award“ kürt jährlich die Lieblinge der Architektur. Basis ist eine von der Heinze Marktforschung realisierte Befragung, bei der dieses Jahr fast 2.000 Architekten und Planer ihre Favoriten unter 200 Marken in 24 Produkt-Kategorien wählten. Weiterhin beurteilten 40 Experten insgesamt 160 Medien und Produkt-Innovationen in 11 Jury-Awards. Dabei ging es um Fragen wie „Mit wem können Architekten und Planer am besten zusammenarbeiten, wer überzeugt durch sein hochqualitatives Angebot?“

Über die VELUX Deutschland GmbH
Die VELUX Deutschland GmbH mit Sitz in Hamburg ist ein Unternehmen der internationalen VELUX Gruppe. Der weltweit größte Hersteller von Dachfenstern ist mit mehr als 10.000 Mitarbeitern in rund 40 Ländern vertreten. In Deutschland beschäftigt die VELUX Gruppe in Produktion und Vertrieb nahezu 1.000 Mitarbeiter. Neben Dachfenstern und anspruchsvollen Dachfensterlösungen für geneigte und flache Dächer umfasst die Produktpalette unter anderem Sonnenschutzprodukte, Rollläden und Solarkollektoren sowie Zubehörprodukte für den Fenstereinbau. Automatisierte Lösungen und intelligente Sensorsysteme tragen zu einem angenehmen Raumklima bei und steigern den Wohnkomfort. Solarbetriebene Produkte von VELUX reduzieren den Energieverbrauch und leisten einen Beitrag zum nachhaltigen Bauen und Wohnen. Mit dem Modularen Oberlicht-System bietet das Unternehmen zudem eine Lösung speziell für öffentliche und gewerbliche Gebäude an.

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Coaching Award 2017

Die Auszeichnung für herausragende Coaches

Coaching Award 2017

Karina Schneider für Coaching Convention

Hamburg, Am 18. November 2017 ist es wieder so weit. Dann werden in den Hamburger Kammerspielen, im Logensaal wieder die begehrten Coaching Awards verliehen. Dieser Preis ist eine Auszeichnung für herausragende Leistungen im Bereich Coaching. Aus den vielen Nominierungen wählt seit 2008 eine Fachjury jene Coaches bzw. Institutionen aus, die sich im durch ihr Engagement, ihre Publikationen bzw. ihre Konzepte besonders herausgetan haben.

Der Coaching Markt ist heiß umkämpft. Daher wird es immer wichtiger, aus der Masse hervorzustechen. Der Coaching Award, der erstmals im Jahr 2008 verbandsunabhängig vergeben wurde, konnte sich als Gradmesser für die Qualität der Gewinner etablieren und ist mittlerweile unter Coaches heiß begehrt. Zeichnet dieser Preis jene Coaches aus, die durch besondere Leistungen aufgefallen sind.

Die Liste der bisherigen Coaching Award Gewinner liest sich wie das Who is Who der Coaches: Vera Birkenbihl und Dr. Petra Bock waren unter den glücklichen Gewinnern genauso wie Gunther Schmidt, Rene Borbonus, Dr. Gundl Kutschera, Dr. Noni Höferer, Steve Kröger, Gudrun Happich, Patricia Fischer mit ihren Coachdogs oder Boris Grundl und Christian Bischoff.

Wie in den vergangenen Jahren werden die Coaching Awards im Rahmen einer Award Night am 18. November 2017 in den Hamburger Kammerspielen im Logensaal übergeben.

Preisträger 2017

Besondere Verdienste und Leistungen
Christiane Emmer – Sichtbarkeitschallenge

Bestes Konzept
Dreamicon Valley – Harald Katzenschläger Herrmann Gams

Coaching Award International
Ali Mahlodji

Bester Nachwuchs unter 35
Frank Eilers

Coaching Buch/Bücher
Veit Lindau

Auch dieses Jahr, so Jury-Präsident Alexander Maria Faßbender, waren wieder spannende Konzepte und Vorschläge dabei. Besonders stolz macht es ihn, dass die Einreichungen mittlerweile schon so früh kommen, dass keine Ausschreibungen gemacht werden müssen. Die Auswahl fällt dafür immer schwerer, da sowohl die Quantität als auch die Qualität der eingereichten Konzepte von Jahr zu Jahr steigen.

Die Vorschläge und Nominierungen für den Coaching Award stammen aus der XING-Gruppe „Coaching Convention“ mit insgesamt 7300 Mitgliedern. Darüber hinaus können sich Interessierte direkt mittels der Bewerbungsunterlagen bewerben oder von anderen Personen vorgeschlagen werden.

Rest-Tickets Resttickets
Webseite Coaching Award
Pressekontakt und Akkreditierung: office@coaching-award.de

Detaillierte Informationen zum Coaching Award und den diesjährigen Preisträgern finden Sie unter www.coaching-award.de. Ansprechpartner für Ihre Fragen ist Jury Präsident Alexander Maria Faßbender®

Die Coaching Awards werden seit 2008 vergeben. Die begehrten und branchenunabhängigen Auszeichnungen haben ihren festen Platz in der Szene gefunden. Zur hochkarätigen Jury zählen Persönlichkeiten aus dem Verlagswesen, Human Ressource, Marketing und PR, Medien sowie Coaching Experten.Die Jury unter der Leitung des Initiators Alexander Maria Faßbender, zeichnen damit Menschen aus, die im Coaching etwas bewegen oder bewegt haben. Es geht darum, das auch Coaches eine Auszeichnung verdient haben und damit auch einmal in den Mittelpunkt gerückt werden.

In folgende Kategorien werden die Coaching Awards verliehen:
Bestes Coaching-Konzept
Besondere Verdienste/Leistungen
Förderpreis Nachwuchs unter 35
Institute/Firmen/Unternehmen
Bestes Coaching Buch

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Explicatis ausgezeichnet mit dem Fast 50 Award von Deloitte

IT-Unternehmen mit Kölner Wurzeln im Spitzenfeld deutscher Technologieunternehmen – Herausragende Positionierung in einem wettbewerbsintensiven Umfeld

Explicatis ausgezeichnet mit dem Fast 50 Award von Deloitte

Köln, 9. November 2017 – Explicatis, IT-Beratung und Spezialist für Softwareentwicklung mit Kölner Wurzeln, wurde von Deloitte mit dem Fast 50 Award ausgezeichnet. Der Award ist das jährliche Ranking der wachstumsstärksten Unternehmen der Technologiebranche. Herausragende Leistungsfähigkeit, hohe Kundenzufriedenheit und ein kreatives Team waren die Grundlage für das Explicatis-Wachstum in den letzten Jahren. Das sichert Explicatis in dem begehrten Wettbewerb den beachtenswerten Platz 39 unter den Spitzenunternehmen des Technologie-Sektors in Deutschland.

Explicatis im Spitzenfeld der wachstumsstarken deutschen Technologieunternehmen
Der Technology Fast 50 Award, mit dem Deloitte jährlich die am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen für ihre unternehmerischen Spitzenleistungen prämiert, wurde 1995 in den USA gestartet und hat sich inzwischen zu einer internationalen Initiative entwickelt. In Deutschland findet Technology Fast 50 dieses Jahr zum fünfzehnten Mal statt.

Maßgebend für die Positionierung von Explicatis im Spitzenfeld der Technologieunternehmen waren neben dem anhaltenden Wachstum die Faktoren Kundenzufriedenheit, Technologie, Mitarbeiterführung, Management und Firmenkultur.

„Auch dieses Jahr haben sich Unternehmen mit beeindruckenden Innovationen beworben, die die Digitalisierung proaktiv gestalten. Wir freuen uns über diese couragierten Unternehmer, die im internationalen Wettbewerb mit eigenen Technologien und Ideen erfolgreich sind. Ihr Engagement belohnen wir mit dem Fast 50 und unterstützen so die Innovationskraft des Wirtschaftsstandorts Deutschland“, erläutert Dr. Andreas Gentner, Partner und Leiter Technology, Media & Telecommunications EMEA bei Deloitte.

„Wir sind stolz darauf, dass unser Unternehmen in dieser exklusiven Rangliste vertreten ist,“ sagt Rene Keller, Gründer und Geschäftsführer von Explicatis. „Dafür danken wir vor allem unseren Kunden, deren Zufriedenheit in allererster Linie für das nachhaltige Wachstum unseres Unternehmens entscheidend war und ist.“

„Ebenso entscheidend ist unser Team, unsere kreativen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,“ betont Dr. Sascha Dahl, ebenfalls Gründer und Geschäftsführer von Explicatis. „Ihr Einsatzwille, ihre Verantwortungsbereitschaft und ständige Weiterbildung sind die Grundlagen für unseren technologischen Vorsprung und ökonomischen Erfolg.“

Weitere Informationen sind auf der Website von Explicatis unter www.explicatis.com zu finden.

Über Deloitte
Deloitte erbringt Dienstleistungen in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Risk Advisory, Steuerberatung, Financial Advisory und Consulting für Unternehmen und Institutionen aus allen Wirtschaftszweigen; Rechtsberatung wird in Deutschland von Deloitte Legal erbracht. Mit einem weltweiten Netzwerk von Mitgliedsgesellschaften in mehr als 150 Ländern verbindet Deloitte herausragende Kompetenz mit erstklassigen Leistungen und unterstützt Kunden bei der Lösung ihrer komplexen unternehmerischen Herausforderungen. Making an impact that matters – für rund 263.900 Mitarbeiter von Deloitte ist dies gemeinsames Leitbild und individueller Anspruch zugleich.

Deloitte bezieht sich auf Deloitte Touche Tohmatsu Limited („DTTL“), eine „private company limited by guarantee“ (Gesellschaft mit beschränkter Haftung nach britischem Recht), ihr Netzwerk von Mitgliedsunternehmen und ihre verbundenen Unternehmen. DTTL und jedes ihrer Mitgliedsunternehmen sind rechtlich selbstständig und unabhängig. DTTL (auch „Deloitte Global“ genannt) erbringt selbst keine Leistungen gegenüber Mandanten. Eine detailliertere Beschreibung von DTTL und ihren Mitgliedsunternehmen finden Sie auf www.deloitte.com/de/UeberUns

Über Explicatis GmbH
Die mehrfach ausgezeichnete Explicatis GmbH ist als IT-Beratung und Spezialist für Softwareentwicklung der ideale Partner bei der Digitalen Transformation. Als unabhängiger Dienstleister erarbeitet Explicatis maßgeschneiderte Lösungen von der IT-Strategie bis zur fertigen Software.

Das Explicatis-Team aus IT-Beratern und Softwareentwicklern steht für Praxiserfahrung, Technologiekompetenz und zertifizierte Qualität. Eingesetzt werden aktuelle und investitionssichere Technologien und Methoden für Client-/Server-, Web- und Mobile-Plattformen.

Explicatis ist ein europaweit agierendes Unternehmen mit Kölner Wurzeln und enger Verbindung zu den relevanten Universitäten der Region. Seit 1999 arbeitet Explicatis erfolgreich für Startups, den Mittelstand, nationale und internationale Unternehmen sowie öffentliche und private Organisationen.

Pressekontakt, weitere Informationen und Fotos:
Wolfram Schuchardt
Explicatis GmbH
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wolfram.schuchardt@explicatis.com

Factsheet
Wie wird die Rangfolge der Deloitte Technology Fast 50 ermittelt? Welche Nominierungskriterien bestehen?
Die Rangliste der Fast 50 wird mittels folgender Kriterien ermittelt:
1. Das Unternehmen ist Hersteller eines Produktes in den Bereichen Software, Hardware, Communications, Media, Life Sciences oder Clean Technology
2. Die selbst entwickelte Technologie trägt zu einem nennenswerten Anteil zu den Umsatzerlösen des Unternehmens bei. Die Verwendung von Technologien anderer Unternehmen in einzigartiger Weise qualifiziert nicht zur Teilnahme.
3. Ein nennenswerter Anteil der Umsatzerlöse wird der Forschung und Entwicklung von Technologie gewidmet.
4. Die Umsatzerlöse betragen für das Wirtschaftsjahr 2013 mindestens 50.000 EUR und für das Wirtschaftsjahr 2016 mindestens 1.000.000 EUR.
5. Das Unternehmen besteht seit mindestens vier Jahren.
6. Der Sitz des Unternehmens befindet sich in Deutschland (Tochtergesellschaften und Sparten sind von der Teilnahme ausgeschlossen, es sei denn, Anteile werden auch von Dritten gehalten oder das Tochterunternehmen wird an der Börse separat gehandelt).

Über Explicatis GmbH
Die mehrfach ausgezeichnete Explicatis GmbH ist als IT-Beratung und Spezialist für Softwareentwicklung der ideale Partner bei der Digitalen Transformation. Als unabhängiger Dienstleister erarbeitet Explicatis maßgeschneiderte Lösungen von der IT-Strategie bis zur fertigen Software.
Das Explicatis-Team aus IT-Beratern und Softwareentwicklern steht für Praxiserfahrung, Technologiekompetenz und zertifizierte Qualität. Eingesetzt werden aktuelle und investitionssichere Technologien und Methoden für Client-/Server-, Web- und Mobile-Plattformen.
Explicatis ist ein europaweit agierendes Unternehmen mit Kölner Wurzeln und enger Verbindung zu den relevanten Universitäten der Region. Seit 1999 arbeitet Explicatis erfolgreich für Startups, den Mittelstand, nationale und internationale Unternehmen sowie öffentliche und private Organisationen.

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Plus X Award 2017 und German Design Award

Plus X Award 2017 und German Design Award für Tojo Möbel GmbH

Plus X Award 2017 und German Design Award

(NL/3310297223) Mit dem Plus X Award erhält der Tojo steh 2017 den weltweit größten Innovationspreis.

Der Tojo steh ist ein flexibler Schrank – im Stil eines Spind-Schrankes. Der Schrank ist kompakt und geräumig und kann je nach Platzbedarf einfach erweitert oder ergänzt werden. Die bewährten Dimensionen wurden vom Blech-Spind-Schrank übernommen.
Tojo-steh kann überall eingesetzt werden, ob im Wohnbereich, im Flur oder auch mal im Büro. Der Schrank ist in Grund- und Anbaumodulen erhältlich und zerlegt lieferbar. Zu jedem Modul werden 4 Einlegeböden, sowie eine Kleiderstange geliefert.
Der Plus X Award ist der weltweit größte Innovationspreis für Technologie, Sport und Lifestyle. Marken werden für ihren Qualitäts- und Innovationsvorsprung ihrer Produkte ausgezeichnet. Innovation, Design, High Quality, Bedienkomfort, Funktionalität, Ergonomie und Ökologie sind hier die wichtigen Entscheidungskriterien- mit denen der Tojo steh überzeugen konnte.
Seit 2014 findet die Verleihung im Gebäude des Ersten Deutschen Bundestags in Bonn statt. Unter dem orangefarben beleuchteten Bundesadler, erstrahlt die imposante Bühne mit eindrucksvoller Umgebung jedes Jahr aufs Neue.

Neben dem Plus X Award ist der Tojo steh für 2018 mit dem German Design Award ausgezeichnet. Einzigartige Gestaltungstrends entdeckt und präsentiert dieser Award. Es handelt sich um ein Wettbewerb der die designorientierte Wirtschaft voranbringt. Der German Design Award zeichnet die Hersteller und Gestalter innovativer Produkte und Projekte aus.
http://www.tojo.de/de

Tojo Möbel GmbH

Die Tojo Möbel GmbH ist ein dynamisches, innovatives Unternehmen das im Juni 2000 gegründet wurde. Ziel ist es Möbel zu entwickeln, welche sich neben zeitlosem Design durch ihre Funktionalität, Ökologie und Ökonomie auszeichnen. Der Verkaufserfolg der designorientierten und mehrfach ausgezeichneten Produkte zu bezahlbaren Preisen zeigt, dass die Tojo Möbel GmbH den Zeitgeist trifft. Profitieren auch Sie von diesen Verkaufsschlagern und den minimalistisch gehaltenen Produkten, die durch natürlich-schlichte Eleganz und herausragende Funktionalität bestechen.
Für Innovation und ansprechendes Design wurden die Produkte teilweise mehrfach mit Design- und Innovationspreisen ausgezeichnet und nominiert.

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Tojo Möbel GmbH
Renate Eleftherakis
Am Ziegelgraben 26
73614 Schorndorf
49 (0)7181 401-400
info@tojo.de
http://

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Neumüller erhält die Auszeichnung „Gesunde Belegschaft“

Corporate Health Netzwerktreffen und Preisverleihung in Köln

Neumüller erhält die Auszeichnung "Gesunde Belegschaft"

v.l.n.r.: Dr. Simone Becker, Jens Kuppert, Markus Hoehner

Die Neumüller Unternehmensgruppe wurde im Rahmen der Initiative „Gesunde Belegschaft“ des Corporate Health Netzwerks 2017 zum ersten Mal als einer der Preisträger ausgezeichnet. Die Initiative zielt darauf ab, kleine und mittlere Unternehmen für das Thema betriebliche Gesundheitsförderung zu sensibilisieren und mehr für die Gesundheit in den Unternehmen zu tun. Neumüller erfüllte die gesetzten Anforderungen dabei in überdurchschnittlichem Maße und ging aus dem Qualifizierungsprozess als besonders gesundes mittelständisches Unternehmen hervor.

Jens Kuppert, Personalleiter der Neumüller Unternehmensgruppe, nahm die Auszeichnung am 19.10.2017 persönlich in Köln entgegen und betonte die Relevanz eines gelebten BGM bei der Neumüller Unternehmensgruppe: „Wir sind sehr stolz darauf, dass das langjährige Engagement der Neumüller Unternehmensgruppe im BGM durch diese Auszeichnung zusätzliche Anerkennung findet. Wir engagieren uns seit vielen Jahren dafür, die Belegschaft nachhaltig zu einer aktiven Lebensweise zu motivieren. Denn in Zeiten von Fachkräftemangel und demographischem Wandel sind gesunde und motivierte Mitarbeiter unser größtes Kapital – und insofern DER entscheidende Faktor für den künftigen Erfolg von Neumüller.“

Die Unternehmen Neumüller arbeiten mit mehr als 300 Mitarbeitern (m/w) als Partner der Industrie im Umfeld der Ingenieur- und Personaldienstleistung.

Neumüller ist spezialisiert auf das Research und die Rekrutierung von anspruchsvollen Qualifikationen über die Arbeitnehmerüberlassung – gerne in Premiumsegmenten, die von hoher Nachfrage geprägt sind (v.a. Ingenieure, Betriebswirte, Naturwissenschaftler – je m/w).

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Innovative Gestaltung wird prämiert

Velux Flachdach-Fenster Konvex-Glas ist „Winner“ beim German Design Award 2018

Hamburg, Oktober 2017. Mit der innovativen Gestaltung des Flachdach-Fensters Konvex-Glas konnte Velux die internationale Experten-Jury des German Design Award überzeugen und wurde als „Winner“ in der Kategorie „Excellent Product Design / Building & Elements“ ausgezeichnet. „Wir freuen uns sehr über diesen Preis. Unser Ziel war es, ein optisch ansprechendes und zugleich funktionales Design für das Flachdach-Fenster zu entwickeln. Es fügt sich mit seiner leicht gewölbten äußeren Scheibe besonders harmonisch ins flache oder flach geneigte Dach ein und ist somit gerade für designaffine Kunden eine attraktive Alternative zur klassischen Kuppel“, erklärt Oliver Steinfatt, Leitung Produktmanagement Fenster der Velux Deutschland GmbH.

Mit dem German Design Award werden jedes Jahr hochkarätige Einreichungen aus dem Produkt- und Kommunikationsdesign prämiert, die alle auf ihre Art wegweisend in der internationalen Designlandschaft sind. Sein Ziel: einzigartige Gestaltungstrends zu entdecken, zu präsentieren und auszuzeichnen.

Vergeben wird der German Design Award vom Rat für Formgebung, der deutschen Marken- und Designinstanz. 1953 auf Initiative des Deutschen Bundestages als Stiftung gegründet, unterstützt er die Wirtschaft dabei, konsequent Markenwert durch Design zu erzielen. Zum exklusiven Netzwerk der Stiftungsmitglieder gehören neben Wirtschaftsverbänden und Institutionen insbesondere die Inhaber und Markenlenker vieler namhafter Unternehmen. Verliehen wird der Award im Rahmen der Messe „Ambiente“ im Februar 2018 in Frankfurt.

Über die VELUX Deutschland GmbH
Die VELUX Deutschland GmbH mit Sitz in Hamburg ist ein Unternehmen der internationalen VELUX Gruppe. Der weltweit größte Hersteller von Dachfenstern ist mit mehr als 10.000 Mitarbeitern in rund 40 Ländern vertreten. In Deutschland beschäftigt die VELUX Gruppe in Produktion und Vertrieb nahezu 1.000 Mitarbeiter. Neben Dachfenstern und anspruchsvollen Dachfensterlösungen für geneigte und flache Dächer umfasst die Produktpalette unter anderem Sonnenschutzprodukte, Rollläden und Solarkollektoren sowie Zubehörprodukte für den Fenstereinbau. Automatisierte Lösungen und intelligente Sensorsysteme tragen zu einem angenehmen Raumklima bei und steigern den Wohnkomfort. Solarbetriebene Produkte von VELUX reduzieren den Energieverbrauch und leisten einen Beitrag zum nachhaltigen Bauen und Wohnen. Mit dem Modularen Oberlicht-System bietet das Unternehmen zudem eine Lösung speziell für öffentliche und gewerbliche Gebäude an.

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Ingo C. Peters wird Träger der 63. Brillat Savarin-Plakette

Die FBMA-Stiftung wird am 2. Februar 2018 Ingo C. Peters, Geschäftsführender Direktor des Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten Hamburg, mit der 63. Brillat Savarin-Plakette für seine Verdienste um Gastlichkeit und Tafelkultur auszeichnen.

Ingo C. Peters wird Träger der 63. Brillat Savarin-Plakette

FBMA-Stiftung gibt Ingo C. Peters als nächsten Träger der Brillat Savarin-Plakette bekannt. (Bildquelle: Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten Hamburg)

Seit 1955 wird in ununterbrochener Folge die Brillat Savarin-Plakette, benannt nach dem Schriftsteller und Feinschmecker Jean Anthelme Brillat-Savarin, an herausragende Persönlichkeiten aus dem Gastgewerbe für ihre Verdienste um Gastlichkeit und Tafelkultur verliehen. Träger ist die gemeinnützige Stiftung der Food & Beverage Management Association, des Fachverbandes für Führungskräfte aus Hotellerie und Gastronomie. Sie vergibt im Jahr 2018 die 63. Brillat Savarin-Plakette an Ingo C. Peters, Geschäftsführender Direktor des Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten in Hamburg. Die Verleihung wird am 2. Februar 2018 im Hotel Vier Jahreszeiten in Hamburg stattfinden. Die Moderation übernimmt der Chefsprecher der Tagesschau, Jan Hofer. Die Laudatio hält Madeleine Jakits, Chefredakteurin von „Der Feinschmecker“.

Der FBMA-Stiftungsratsvorsitzender Michael Bläser beschreibt Ingo C. Peters als Hotelier und Führungspersönlichkeit, der Tradition und Moderne harmonisch in Einklang bringt. „Mit innovativen Ideen und neuen Impulsen gelingt es ihm und seinem engagierten Team, den zeitlosen Charme und das einzigartige Ambiente des Grandhotels mit moderner Gastlichkeit zu verbinden und so ein internationales Publikum für diese Hamburger Institution und Aushängeschild der deutschen Hotellerie zu begeistern. Mit seinem Gespür für den Zeitgeist und dem Mut zur Veränderung setzt er Zeichen in der Branche und macht das Hotel Vier Jahreszeiten zum Benchmark für ein Grandhotel der Zukunft. Ingo C. Peters lebt vor, was unsere Branche so einzigartig macht: die persönliche Gastfreundschaft und ein Führungsstil, der die Menschen in den Mittelpunkt stellt. Mit diesem Ausnahmehotelier wird die eindrucksvolle Reihe der Plakettenträger in herausragender Weise fortgeführt“, begründet Michael Bläser die Auszeichnung.

Zur Person
Ingo C. Peters ist seit Oktober 1997 Geschäftsführender Direktor des Hamburger Traditionshauses Hotel Vier Jahreszeiten. Der gebürtige Braunschweiger wuchs in Hamburg auf, wo seine Hotellaufbahn 1982 mit einer Ausbildung im Hotel Vier Jahreszeiten begann. Dem Studium an der Cornell Universität in New York schlossen sich internationale Stationen wie The Westin Hotel in Boston, The Berkley Hotel in London sowie bei der Ritz Carlton Hotel Company in den USA an. Von 1993 an war Peters innerhalb der Mandarin Oriental Hotel Gruppe als Generaldirektor des Mandarin Oriental, Phuket Yacht Club in Thailand tätig und wurde 1995 zum Generaldirektor des Mandarin Oriental Jakarta in Indonesien befördert. Von Südostasien kehrte Peters in die Elbmetropole zurück und übernahm die Leitung des Hotel Vier Jahreszeiten am Neuen Jungfernstieg, dessen Geschichte bis ins Jahr 1897 zurückreicht, als Friedrich Haerlin das damals kleine Haus ersteigerte und in ein Luxushotel umwandelte. Das Vier Jahreszeiten zählt als Grandhotel zu den besten Hotels der Welt und erhielt eine Vielzahl nationaler und internationaler Auszeichnungen. Seit 1966 ist es Mitglied bei The Leading Hotels of the World. Seit April 2007 gehört das Hotel als erstes in Deutschland zu der kanadischen Hotelgruppe Fairmont Hotels & Resorts. Neben seiner Verantwortung für das Hotel hat Peters zusätzlich die Aufgabe des Regional Vice President Europe für Fairmont inne. Im Februar 2013 erwarb die Vermögensverwaltung der Eigentümerfamilie der Handelskette Dohle (HIT-Supermärkte) das Hotel. Das im Hotel befindliche Restaurant Haerlin wird seit vielen Jahren vom Guide Michelin ausgezeichnet, seit 2010 unter Christoph Rüffer mit zwei Michelin-Sternen. Im Jahr 2014 wurde Rüffer „Koch des Jahres“ beim Guide Gault Millau und erhielt 19 Punkte. Das Fachmagazin „Der Feinschmecker“ verlieh dem Restaurant Haerlin im Jahr 2014 den Titel „Restaurant des Jahres“.

Auszeichnung für herausragende Persönlichkeiten des Gastgewerbes
Mit der Brillat Savarin-Plakette werden seit 62 Jahren Persönlichkeiten geehrt, die sich in herausragender Weise um die Gast- und Tafelkultur verdient gemacht haben: Unternehmer, deren Name für ein Lebenswerk steht, Hoteliers und Gastronomen mit prägendem Einfluss weit über das eigene Unternehmen hinaus sowie Vordenker und Wegbereiter aus Politik und Verbänden. Zu den Trägern der renommierten Auszeichnung zählen so bekannte Namen wie Heiner Finkbeiner, Thomas Althoff, Roland Burtsche, Rolf Wegeler, Dr. Hubertine Underberg, Albert Darboven, Dr. Claus Stauder, Erivan Haub, Innegrit Volkhardt, Dr. August Oetker, Kai Hollmann, Fritz Keller, Ernst Fischer, Roland Mack, Siegfried Meister, Senator E.h. Horst Rahe und Dietmar Müller-Elmau.

FBMA-Stiftung und Brillat Savarin-Kuratorium
Vergeben wird die Plakette von der Stiftung der Food & Beverage Management Association, die von dem Fachverband für Führungskräfte aus Hotellerie und Gastronomie 1993 ins Leben gerufen wurde. Zu den Aufgaben der als gemeinnützig anerkannten Stiftung zählen Projekte aus den Bereichen Bildung, Kultur und Umweltschutz sowie seit dem Jahr 2007 die Verleihung der Brillat Savarin-Plakette. In dem von der Stiftung ins Leben gerufenen Brillat Savarin-Kuratorium sind alle noch lebenden Plakettenträger, der Kuratoriumssprecher Hans G. Platz, frühere Kuratoriumssprecher sowie der Vorsitzende des FBMA-Stiftungsrates, Michael Bläser, vertreten. Die Aufgaben des Kuratoriums konzentrieren sich auf die Fortführung der Tradition der Brillat Savarin-Plakette, Vorschläge für zukünftige Plakettenträger sowie auf die Nachwuchsförderung und die Unterstützung der Stiftungsziele.

Die FBMA ist der Fachverband für Führungskräfte aus der Hotellerie und Gastronomie, der 1993 die als gemeinnützig anerkannte Stiftung ins Leben rief. Zu den Aufgaben der FBMA-Stiftung gehören Projekte aus den Bereichen Bildung, Kultur und Umweltschutz sowie die Verleihung der Brillat Savarin-Plakette.

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Allgemein

Body LIFE Award zum 17. Mal in Folge gewonnen

Deutsche Hochschule/BSA-Akademie erneut Sieger in der Kategorie Aus-/Weiter- und Fortbildung

Body LIFE Award zum 17. Mal in Folge gewonnen

DHfPG/BSA-Akademie gewinnt den Award zum 17. Mal in Folge

Bei der Verleihung des Body LIFE Awards 2017, am Donnerstagabend im Westhafen Pier 1 in Frankfurt, ging die Deutsche Hochschule für Prävention uind Gesundheitsmanagement DHfPG/BSA-Akademie zum 17. Mal in Folge als Sieger in der Kategorie Aus-/Weiter- und Fortbildung hervor.

Die Fachzeitschrift Body LIFE zeichnet jährlich die besten Institutionen und Unternehmen aus dem Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit aus. Die Award-Verleihung basiert auf einer repräsentativen zweistufigen Marktbefragung von Inhabern/Geschäftsführern von Fitness- und Gesundheitseinrichtungen, die vom Forschungsinstitut Würtenberger (FIW) durchgeführt wird. Der Gewinn des 17. Awards in Folge unterstreicht, auf welchem konstant hohen Niveau die Qualität der Studien- und Lehrgänge durch eine stetige Weiterentwicklung der Themen und Inhalte liegt.

Die BSA-Akademie ist mit jährlich etwa 12.000 Teilnehmern und bereits über 180.000 Absolventen seit 1983 einer der größten Bildungsanbieter im Bereich der nebenberuflichen Qualifikationen in den Sektoren Fachwirtqualifikationen, Fitness/Individualtraining, Ernährung, Gesundheitsförderung, Management, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Personal-Training, Fitness/Gruppentraining, Mentale Fitness/Entspannung, UV-Schutz und Bäderbetriebe.

Die Deutsche Hochschule setzt im akademischen Bereich mit nunmehr fünf dualen Bachelor-Studiengängen (Fitnessökonomie, Sportökonomie, Gesundheitsmanagement, Fitnesstraining, Ernährungsberatung) und vier Master-Studiengängen, dem „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, dem Master of Arts Sportökonomie, dem „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement und dem ab Sommersemester 2018 startenden „Master of Arts Fitnessökonomie, Maßstäbe. Über 7.500 Studierende in mehr als 4.000 Ausbildungsbetrieben sind derzeit an der DHfPG eingeschrieben.

Die DHfPG und BSA-Akademie bedanken sich bei ihren Kunden für das entgegengebrachte Vertrauen und sehen diese Auszeichnung darüber hinaus als Ansporn, den Teilnehmern, Studierenden und Ausbildungsbetrieben auch in Zukunft die beste Dienstleistungsqualität zu bieten.

Weitere Infos unter www.dhfpg-bsa.de

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 7.500 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 4.000 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Kontakt
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)
Sebastian Feß
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
0681/6855-220
presse@dhfpg.de
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Allgemein

Asseco-Lösung APplus zum „ERP-System des Jahres“ gekürt

ERPII-Spezialist aus Karlsruhe zum fünften Mal ausgezeichnet

Karlsruhe, 19.10.2017 – Im ERP-System schlägt das Herz der Unternehmens-IT. Das gilt auch in Zeiten der digitalen Transformation. Mehr noch: Mit den richtigen, innovativen Funktionalitäten spielt ein ERP-System eine entscheidende Rolle bei der Digitalisierung der Unternehmen und ihrer Geschäftsmodelle. Genau diese Funktionalitäten, zum Beispiel im Bereich Industrie 4.0, zeichnen die ERPII-Lösung APplus von Asseco Solutions aus und haben die Juroren zur Verleihung der Auszeichnung „ERP-System des Jahres“ bewogen. Gestern Abend hat das „Center for Enterprise Research“ der Universität Potsdam den renommierten Preis in der Kategorie „ERP als Treiber der Digitalisierung“ an Asseco Solutions verliehen. Für den ERPII-Spezialisten aus Karlsruhe ist es bereits die fünfte Auszeichnung.

Prof. Dr.-Ing. Norbert Gronau, Inhaber des Lehrstuhls Wirtschaftsinformatik an der Universität Potsdam und wissenschaftlicher Leiter des dort angesiedelten „Center for Enterprise Research“, begründete die Entscheidung der Fachjury während der Preisverleihung im Conference Center des Sheraton Frankfurt Airport Hotel: „Diese Kategorie würde ich tatsächlich als die Königskategorie des diesjährigen Wettbewerbs bezeichnen (…) Asseco Solutions hat das Thema Geschäftsmodellinnovation erkannt, die durch Digitalisierung möglich wird, und hat die Reichweite über die eigenen Kunden ausgedehnt (…) Und das war der Jury mit 782,9 Punkten auszeichnungswert.“

Die Fachjury des Center for Enterprise Research bewertete allein den konkreten Kundennutzen durch das Digitalisierungskonzept der Asseco Solutions mit 152 von 190 möglichen Punkten. Darüber hinaus sah sie in der Technologie und Ergonomie spezifische Stärken von APplus. Die ERP-Experten lobten vor allem die moderne Architektur sowie die sehr gute Shopfloor-Anbindung. Um das „ERP-System des Jahres“ zu ermitteln, wurden alle infrage kommenden Lösungen anhand von sieben Kriterien bewertet: „Einführungsmethodik“, „konkreter Kundennutzen“, „Ergonomie“, „Technologie und Integrationsumfang“, „Brancheneignung durch spezifische Funktionen“, „Kundenkommunikation und Vertriebsmarketing“ sowie „Forschung und Entwicklung“.

„Dieser Preis hat für uns eine ganz besondere Bedeutung, denn er betrifft nicht nur die Gegenwart, sondern vor allem die Zukunft – den unternehmerischen Erfolg in der digitalen Wirtschaft. In Wahrheit geht der Preis also sowohl an uns als auch die mutigen Unternehmen, die den Weg der Digitalisierung mit neuen Ideen, Prozessen und Geschäftsmodellen beschreiten“, erklärt Holger Nawratil, Vorstand der Asseco Solutions. „Wir fühlen uns sehr geehrt, den Preis in der Kategorie „ERP als Treiber der Digitalisierung“ gewonnen zu haben. Die Jury prämiert damit unseren umfassenden Digitalisierungsansatz, der unser ERP-System, darüber hinaus aber unsere umfassenden Beratungsleistungen von der Konzeption über die Implementierung digitaler Geschäftsmodelle bis hin zu deren Support und Weiterentwicklung enthält. Es ist die fünfte Auszeichnung unserer Lösung als „ERP-System des Jahres“, aber angesichts der Bedeutung der digitalen Transformation für die Unternehmen definitiv die bislang wichtigste.“

ERP-Architektur für digitale Geschäftsmodelle

Die flexible und skalierbare Basisarchitektur der ERPII-Lösung APplus ist konsequent auf die Digitalisierungsanforderungen der Unternehmen ausgerichtet. Sie ist bereits heute in der Lage, das hohe Daten- und Arbeitsaufkommen im digitalen Unternehmen zu bewältigen und die Abläufe im Tagesgeschäft effizient abzubilden. Geschäftsprozesse machen jedoch nicht an den Grenzen einer ERP-Lösung halt. Sie lassen sich nur dann so weit wie möglich automatisieren, wenn sie sich system- und unternehmensübergreifend unterstützen lassen. Dafür sorgt das Business Integration Framework von APplus. Damit können Unternehmen Drittsysteme ohne Programmieraufwand an APplus anbinden und somit alle relevanten Spezialanwendungen in den Gesamtprozess integrieren.

Als zentrale Informationsdrehscheibe insbesondere für vernetzte Industrie-4.0-Szenarien bietet APplus zahlreiche Ergänzungen wie SCS, die dedizierte Industrie-4.0-Lösung der Asseco Solutions. SCS lässt sich sowohl eigenständig als auch nahtlos integriert mit APplus betreiben. Sie ermöglicht es Anwendern, auch ursprünglich nicht smarte Produktionsmaschinen und -anlagen an die Cloud anzubinden, ihre Betriebsdaten zu sammeln und auszuwerten. Für Maschinenhersteller bildet dies beispielsweise die Grundlage, ihr Angebotsspektrum rund um ihre Anlagen mithilfe neuer Services zu erweitern: von vorausschauenden Wartungsprozessen über smarte Informationsservices für Endkunden bis hin zu Konfigurationsempfehlungen auf Basis von Big-Data-Analysen. Mit innovativen Angeboten wie diesen können Unternehmen ihr eigenes Geschäftsmodell erweitern und für die digitale Zukunft optimieren.

Asseco Solutions
Bei der Asseco Solutions handelt es sich um den Zusammenschluss technologisch führender ERP-Anbieter aus fünf Nationen. Bereits seit knapp 25 Jahren bietet das Unternehmen als Vorreiter im ERP-Sektor modernste Technologien für den gehobenen Mittelstand. Der Fokus des Unternehmens liegt auf Branchen wie Maschinen-, Anlagen- und Fahrzeugbau sowie Serienfertigung, Großhandel und Dienstleistung. Seine vollständig webbasierte ERPII-Lösung „APplus“ verbindet CRM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP. Dabei zeichnet sie sich durch kostengünstige Administration sowie ergonomische Bedienung aus – nicht zuletzt aufgrund ihrer Benutzerfreundlichkeit wurde die Lösung unter anderem bereits mehrfach zum „ERP-System des Jahres“ gekürt. Mit zahlreichen Kooperationen im akademischen Bereich legt das Unternehmen einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für zukunftsweisende Technologien wie Cloud Computing, Mobility und Industrie 4.0. Aktuell setzen über 1.650 Kunden auf die Lösungen des ERP-Anbieters mit Hauptsitz in Karlsruhe; betreut werden diese von mehr als 770 Mitarbeitern an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 21.500 Mitarbeitern bietet das Unternehmen seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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