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Warm, aber gefährlich: Winterjacke beim Autofahren erhöht Verletzungsgefahr

R+V-Infocenter: Dicke Jacken vor der Autofahrt ausziehen

Warm, aber gefährlich: Winterjacke beim Autofahren erhöht Verletzungsgefahr

Wiesbaden, 17. Januar 2018. Bei eiskalten Temperaturen ans Steuer setzen: Da lassen viele Autofahrer einfach ihre dick gefütterte Winterjacke an. So frieren sie nicht – aber die Verletzungsgefahr bei einem Unfall steigt, warnt das Infocenter der R+V Versicherung.

Funktion des Sicherheitsgurts eingeschränkt
Der Grund: Dicke Daunenjacken können die lebensrettende Funktion des Sicherheitsgurts einschränken. „Der Gurt liegt durch den dicken Stoff nicht richtig am Körper an. Er wirkt zunächst auf die Kleidung und erst danach auf den Körper. Dadurch wird der Körper bei einem Unfall später abgebremst – die Verletzungen können schwerer ausfallen“, sagt Karl Walter, Kfz-Experte beim R+V-Infocenter. Zudem ist der Stoff der Jacken oft sehr glatt, der Gurt kann verrutschen.

Der Experte rät deshalb, dicke Jacken vor der Autofahrt auszuziehen. „Das gilt für Erwachsene ebenso wie für Kinder im Kindersitz.“ Wem das zu kalt ist, kann auf Fleecejacken oder andere dünnere Modelle ausweichen.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters
– Eine dicke Jacke schränkt auch die Bewegungsfreiheit des Fahrers ein – und damit unter Umständen auch die Reaktionsschnelligkeit.
– Absolut tabu ist, die Jacke während der Fahrt auszuziehen und sich dafür abzuschnallen. Besser ist es, kurz anzuhalten.
– Autofahrer sollten auch auf dick gefütterte Winterhandschuhe und Fäustlinge verzichten. Eine Alternative sind dünne Lederhandschuhe.

www.infocenter.ruv.de

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Transport auf dem Autodach: Skiausrüstung leichte Beute für Diebe

R+V-Infocenter: Auto besser nicht aus den Augen lassen

Transport auf dem Autodach: Skiausrüstung leichte Beute für Diebe

Ab auf die Piste: Viele Deutsche machen sich jetzt auf den Weg in den Winterurlaub und verstauen die sperrige Skiausrüstung auf dem Autodach. Doch das lockt Langfinger an – und die gestohlene Ausrüstung ist dann in der Regel nicht versichert. Das gilt auch bei abgeschlossenen Dachboxen, warnt das Infocenter der R+V Versicherung.

Dachgepäck im Auge behalten
Vor allem auf Parkplätzen und an Autobahnraststätten halten Diebe nach schneller Beute Ausschau. Mit teurer Skiausrüstung auf Dachgepäckträgern oder in Dachboxen haben sie oft leichtes Spiel. „Skifahrer sollten das Auto deshalb besser nicht aus den Augen lassen“, sagt Michael Urban, Schadenexperte beim R+V-Infocenter. „Denn solche Diebstähle sind nicht nur ärgerlich. Sie sind für den Geschädigten oft auch teuer, weil die Skiausrüstung auf dem Autodach meist nicht versichert ist.“

Der Grund: Ski, Stöcke und Gepäck sind nicht fest mit dem Auto verbunden. Deshalb sind sie nicht über die Kaskoversicherung abgedeckt. „Grundsätzlich springt die Hausratversicherung zwar für Diebstähle aus dem Auto ein. Das gilt aber nur, wenn das gestohlene Equipment vorher im Kofferraum verstaut war,“ so R+V-Experte Urban. Versichert ist auch, wer das Auto samt Dachbox in einer geschlossenen Garage parkt.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters
– Lassen sich Dachgepäckträger gar nicht abschließen, ist noch größere Vorsicht geboten. Denn hier geht ein Diebstahl besonders einfach und schnell.
– Reisende sollten Skier in Dachboxen mit Spanngurten fixieren. Das bietet nicht nur einen zusätzlichen Diebstahlschutz, weil die Diebe länger brauchen. Es verhindert auch, dass die Skier bei einem Unfall die Kunststoffwand durchstoßen und zum gefährlichen Geschoss werden.
– In manchen Fällen lohnt sich eine Reisegepäckversicherung. Dann ist die Skiausrüstung auch versichert, wenn sie bei einem Unfall zerstört wird.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Autohaus Onlinemarketing: Suchmaschinenoptimierung (SEO) durch optimierte Texte + Backlinks

Die PR Agentur und Marketing Beratung Görs Communications (Hamburg / Lübeck) ist Experte für Onlinewerbung von Autohäusern und gibt Tipps für Autohaus Marketing im Internet

Autohaus Onlinemarketing: Suchmaschinenoptimierung (SEO) durch optimierte Texte + Backlinks

Autohaus Onlinemarketing: Suchmaschinenoptimierung (SEO) durch optimierte Texte und Backlinks

In der Blog Serie „Online-Marketing für Autohäuser“ hat die PR- und Content-Marketing-Agentur Görs Communications ( https://www.goers-communications.de ), die Gründe dargelegt, weshalb Autohäuser und Autohändler nicht mehr länger um eine Digitalstrategie herumkommen. Ohne Onlinemarketing geht es einfach nicht mehr, schon gar nicht, wenn das Autohaus auch noch in der Zukunft bestehen will.

Um zu verdeutlichen, wo im Online-Marketing für Autohäuser die „low hanging fruits“ hängen, hat die PR Agentur und Marketing Beratung Görs Communications (Hamburg / Lübeck / Schleswig-Holstein) einen sechsteiligen digitalen Maßnahmenplan entwickelt, der sich auch mit einem begrenzten Budget realisieren lässt. Indem sich im Online- und Content-Marketing auf die Dinge fokussiert wird, die bei geringem Aufwand den höchsten Ertrag erzeugen.

Der erste Teil des Maßnahmenplans ist, ein Onlinemarketing Kick-Off-Workshop. Zweiter Teil des Maßnahmenplans ist die Website-Optimierung, inklusive SEO und Content Marketing, ein Punkt, der an dieser Stelle näher erläutert wird.

Website-Optimierung (SEO und Content Marketing)

Viele Webseiten von Autohäusern entsprechen einfach den heutigen Anforderungen des Internets und der Nutzer nicht mehr. Dabei kann eine gut bei Google positionierte, gut auffindbare und performante Website den entscheidenden Unterschied zwischen einem Interessenten, der abspringt oder zur Konkurrenz weiterklingt, oder einem Neukunden machen. Doch dafür muss der Autokäufer erst einmal auf der Webseite landen und dort auch zu „seinem Auto“ finden. Und natürlich vom Preis überzeugt sein.

Viele Autohäuser verfügen jedoch nur über Webseiten, die im Hinblick auf die Inhalte und Aktivierung der Nutzer Verbesserungspotenzial aufweisen. Der Nutzer fühlt sich teilweise beim Besuch der Webseiten, als ob er bei einem digitalen Werbeblatt gelandet wäre. Es findet keine Interaktion mit den Nutzern statt und es gibt keine Social-Media-Integrationen, Share-Buttons oder „Tell a Friend“ Weiterempfehlungsmöglichkeiten. Die Texte sind zudem sehr durchwachsen, was ihre Qualität angeht, auch im Hinblick auf Umfang, Qualität und Formatierung. Hier muss Einheitlichkeit geschaffen werden und alle Seiten durch eine technische und vor allem auch inhaltliche Auffrischung verbessert werden. Und vor allem muss zusätzlicher Content eingepflegt werden, da dies in der Regel eine der größten Defizite von vorhanden Webseiten ist.

Als erfahrene Autohaus Werbeagentur weiß Görs Communications, wie ein verhältnismäßig leichter „Online-Frühjahrsputz“ für die Autohaus-Webseiten aussehen kann und gibt nach der Analyse der jeweiligen Autohaus-Webseite die entsprechenden Empfehlungen ab – oder übernimmt die Aufgaben gleich selbst. Schließlich ist die Optimierung der Website nicht nur aus Nutzer-/Performance-Aspekten, sondern auch aus SEO-Gesichtspunkten unerlässlich, wie der nächste Punkt des Maßnahmenplans, die Suchmaschinenoptimierung (SEO) durch (lokal) optimierte Texte und Backlink-Generierung, zeigen wird.

Hier geht es zum dritten Teil Autohaus Onlinemarketing, zur Suchmaschinenoptimierung (SEO) durch (lokal) optimierte Texte und Backlink-Generierung: http://www.goers-communications.de/online-marketing-autohaus_suchmaschinenoptimierung-seo-durch-optimierte-texte-und-backlink-generierung

Hier geht es zum vierten Teil Onlinemarketing für Autohäuser, zur Social-Media-Kommunikation und Social-Media-Werbung: http://www.goers-communications.de/online-marketing-autohaus_social-media-kommunikation-und-social-media-werbung

Hier geht es zum fünften Teil Autohaus Internetwerbung zur Online-PR: http://www.goers-communications.de/online-marketing-autohaus_online-pr

Hier geht es zum sechsten Teil Internetmarketing für Autohäuser, zur Werbeschaltung bei Google AdWords: http://www.goers-communications.de/online-marketing-autohaus_google-adwords

Görs Communications (DPRG) ist die Public Relations (PR) und Content Marketing Agentur und Beratung für den Großraum Hamburg – Lübeck und Schleswig-Holstein. Die Internet-, PR- und Werbeagentur Görs Communications verfügt über jahrelange Erfahrungen, Erfolge und Know-how v.a. für erklärungsbedürftige und komplexe Produkte und Dienstleistungen. Die PR- und Marketingberatung bietet effiziente Alternativen zur teuren und ineffektiven Werbung und Reklame. Durch professionelle Public Relations, Öffentlichkeitsarbeit, Online-PR, Internetmarketing, Onlinemarketing, Contentmarketing, Socia Media Marketing, Suchmaschinenmarketing und Suchmaschinenoptimierung (SEO) werden die Kunden von Görs Communications bekannter und erfolgreicher. Die Schwerpunkte der PR- und Marketingagentur Görs Communications liegen in den Bereichen Internet / Digitalisierung, Immobilien, Finanzen, Business to Business (B2B) sowie Kleinstunternehmen, kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Zudem bietet Görs Communications Coaching, Innovationsberatung und Mediaberatung sowie Video Marketing durch Scribble Videos und Erklärfilme.

Kontakt und Beratungsanfragen: http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/kontakt

Kontakt
Görs Communications (DPRG) #PR #Content #Marketing
Tobias Blanken
Gertrudenkirchhof 10
20095 Hamburg
040 325074582
info@goers-communications.de
https://www.goers-communications.de

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Onlinemarketing für Autohäuser: Social Media Kommunikation + Social Media Werbung

Autohaus Werbung und Digitalisierung: Görs Communications (Hamburg / Lübeck) bietet Onlinemarketing und Social Media für Autohäuser

Onlinemarketing für Autohäuser: Social Media Kommunikation + Social Media Werbung

Autohaus Werbung: Görs Communications bietet Onlinemarketing + Social Media Marketing für Autohäuser

Autohäuser und Autohändler kommen nicht mehr länger um eine Digitalstrategie herum. Eine Online Marketing Strategie ist wichtiger denn je – und wird in Zukunft nur noch wichtiger. Um zu verdeutlichen, wo im Online-Marketing für Autohäuser Potenziale auch mit niedrigem Budget schlummern, hat die PR-Agentur und Marketing Beratung Görs Communications ( https://www.goers-communications.de ) einen sechsteiligen Maßnahmenplan entwickelt, der auch von Autohäusern mit begrenztem Marketing-Budget realisiert werden kann.

Der erste Teil des Maßnahmenplans ist ein Kick-Off-Workshop für das Onlinemarketing. Zweiter Teil des Maßnahmenplans ist die Website-Optimierung, inklusive SEO und Content Marketing. Wie genau die SEO-Optimierung abläuft, wird im dritten Teil des Maßnahmenplans erläutert. Im folgenden vierten Teil geht es schließlich jetzt um die Social Media Kommunikation und Social Media Werbung.

Social Media Kommunikation und Social Media Werbung

„Google liebt Social Signals“: Backlinks und damit auch (Weiter-)Empfehlungen in Social Networks wie Facebook, Twitter, Xing, LinkedIn, die beiden Google-Dienste YouTube und Google+, Pinterest, TumblR, Instagram etc. sind unverzichtbar, um bei Google Spitzenplatzierungen und damit die Internetnutzer und Kunden, aber auch die so genannten „Influencer“ und Multiplikatoren wie beispielsweise lokale und Auto-Blogger zu erreichen.

Ein großer Vorteil besteht darin, dass Postings, Tweets, Likes, Kommentare etc. (noch) kostenfrei sind. Es entstehen also bei der Social-Media-Kommunikation keine direkten Werbekosten – nur der Aufwand für das Schreiben, Hochladen und sonstige Aktivitäten (die durch das Autohaus selbst oder durch eine Agentur wie Görs Communications durchgeführt werden können). Für jedes Fahrzeug und jede Aktion kann beispielsweise ohne großen Aufwand eine eigene kleine Social-Media-Kampagne gestartet werden, mit Fotos, Videos, Text und Verlinkungen. Parallel dazu sollten entsprechende Google AdWords Anzeigen geschaltet werden.

Die PR Agentur und Marketing Beratung Görs Communications bietet den meisten Kunden ein Social-Media-Start-Paket an, bei dem bei den wichtigsten Social Networks Accounts eröffnet werden, natürlich mit Impressum und Logo versehen und den ersten Start-Postings (Texte, Verlinkungen, Fotos, Videos etc.) als Grundbefüllung. Diese Accounts können dann von den Autohäusern selbst oder mithilfe einer Agentur gepflegt und ausgebaut werden.

Social Media Werbung (Anzeigen)

Bezahlte Anzeigen bei Facebook, Twitter oder Xing ähneln alle Google AdWords, bieten aber auch zusätzliche Funktionen. Diese Anzeigen könnte man zusätzlich schalten, um die einzelnen Social-Media-Accounts sowie die Webseiten der Autohäuser zu bewerben.

Sie interessieren sich für Autohaus Onlinemarketing und/oder Digitalisierung von Autohäusern? Dann kontaktieren Sie Görs Communications: http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/kontakt

Die gesamte Blog Serie „Online-Marketing für Autohäuser“ der PR und Content Marketing Agentur Görs Communications sowie regelmäßig aktuelle Beiträge und News zu Public Relations (PR), Marketing, Social Media und Digitalisierung gibt es im Blog der Agentur auf http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog/

Über der Blog Serie „Online-Marketing für Autohäuser“ der PR- und Content-Marketing-Agentur Görs Communications: Der erste Teil des Maßnahmenplans ist ein Kick-Off-Workshop für das Onlinemarketing. Zweiter Teil des Maßnahmenplans ist die Website-Optimierung, inklusive SEO und Content Marketing. Wie genau die SEO-Optimierung abläuft, wird im dritten Teil des Maßnahmenplans erläutert. Der vierte Teil handelt von der Social-Media-Kommunikation und der Social-Media-Werbung. Der fünfte Teil dreht sich um die Online-PR-Maßnahmen. Im sechsten und letzten Teil geht es um die Schaltung von Anzeigen über Google AdWords.

Görs Communications (DPRG) ist die Public Relations (PR) und Content Marketing Agentur und Beratung für den Großraum Hamburg – Lübeck und Schleswig-Holstein. Die Internet-, PR- und Werbeagentur Görs Communications verfügt über jahrelange Erfahrungen, Erfolge und Know-how v.a. für erklärungsbedürftige und komplexe Produkte und Dienstleistungen. Die PR- und Marketingberatung bietet effiziente Alternativen zur teuren und ineffektiven Werbung und Reklame. Durch professionelle Public Relations, Öffentlichkeitsarbeit, Online-PR, Internetmarketing, Onlinemarketing, Contentmarketing, Socia Media Marketing, Suchmaschinenmarketing und Suchmaschinenoptimierung (SEO) werden die Kunden von Görs Communications bekannter und erfolgreicher. Die Schwerpunkte der PR- und Marketingagentur Görs Communications liegen in den Bereichen Internet / Digitalisierung, Immobilien, Finanzen, Business to Business (B2B) sowie Kleinstunternehmen, kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Zudem bietet Görs Communications Coaching, Innovationsberatung und Mediaberatung sowie Video Marketing durch Scribble Videos und Erklärfilme.

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„Mit Sachschäden ins neue Jahr?“ – Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Tipps für ein sicheres Silvesterfeuerwerk

"Mit Sachschäden ins neue Jahr?" - Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Um Schäden zu vermeiden, das Auto am besten in einer Garage parken.
Quelle: ERGO Group

Der Jahreswechsel steht kurz bevor. Wenn am 31. Dezember die Uhr Mitternacht schlägt, knallen nicht nur Sektkorken, sondern auch Silvesterböller und -raketen. Trotz aller Vorsicht beim Umgang mit Feuerwerkskörpern kann es dabei zu Schäden kommen. Worauf bereits beim Böller-Kauf zu achten ist, weiß Tanja Cronenberg, Expertin von ERGO. Sie und Frank Mauelshagen, Kfz-Experte von ERGO, erklären auch, wie sich Haus und Auto schützen lassen und welche Versicherung im Schadenfall haftet.

Beim Kauf auf Prüfsiegel achten

Feuerwerkskörper gehören zu Silvester wie der Tannenbaum zu Weihnachten. Sie sind aber weniger harmlos. Denn sie bestehen aus explosiven Stoffen, die Verletzungen und Schäden verursachen können. „Umso wichtiger ist es, bereits beim Kauf darauf zu achten, dass die Feuerwerkskörper auf ihre Sicherheit getestet und zugelassen sind“, rät Tanja Cronenberg, Expertin von ERGO. „Das ist der Fall, wenn auf der Verpackung oder dem Feuerwerkskörper selbst das CE-Siegel aufgedruckt ist.“ Dieses Prüfsiegel vergibt beispielsweise die Bundesanstalt für Materialforschung (BAM). Es besteht aus der Nummer „0589“, der Kategorie „F1“ oder „F2“ sowie einer weiteren fortlaufenden Nummer. „0589“ bedeutet, dass die BAM den Knallkörper geprüft und für den deutschen Markt zugelassen hat. Mit „F1“ sind Feuerwerkskörper für Jugendliche ab 12 Jahren gekennzeichnet. Darunter fallen beispielsweise Wunderkerzen, Knallerbsen oder Tischfeuerwerke. Zur Kategorie „F2“ gehören etwa Fontänen, Batterien und Raketen. Der Verkauf dieser Feuerwerkskörper ist nur an Personen ab 18 Jahren erlaubt. Auch Kracher mit dem CE-Siegel von anderen offiziellen europäischen Stellen sind unbedenklich. „Von ungeprüftem Billig-Feuerwerk aus dem Ausland sollten Verbraucher aus Sicherheitsgründen die Finger lassen“, rät die ERGO Expertin.

Wenn die Rakete im Vorgarten landet …

Die Silvesternacht zählt zu den Nächten, in der sich die meisten Schäden ereignen. Immer wieder kommt es vor, dass Raketen nicht wie gewollt im Himmel, sondern in Vorgärten, auf Balkonen oder im schlimmsten Fall sogar in Wohnräumen explodieren. Um das Risiko für mögliche Schäden am Haus zu senken, ist es daher wichtig, alle brennbaren Gegenstände von Balkon, Terrasse oder aus dem Garten zu räumen. Ansonsten kann eine verirrte Rakete diese in Brand setzen. Es empfiehlt sich zudem, alle Dachluken, Fenster und Türen zu schließen. „Kommt es dennoch zu Feuer- und Explosionsschäden auf dem Außengelände oder der Fassade, ist das ein Fall für die Wohngebäudeversicherung“, weiß Tanja Cronenberg. Landet eine Rakete in den Wohnräumen oder geschieht beim Tischfeuerwerk ein Malheur, kommt die Hausratversicherung für den Schaden auf. „Sie schützt den kompletten Hausrat im Fall von Feuer- oder Löschwasserschäden – von Teppichen über Möbel bis hin zur Kleidung“, so die ERGO Expertin. Sorgen Feuerwerkskörper für Schäden an Sonnenkollektoren, Wintergärten oder Fenstern, ist die Glasversicherung zuständig.

… oder auf dem Auto

Beschädigter Lack, gesplitterte Scheiben oder geschmolzene Reifen: Fällt eine Rakete auf ein Auto, können deutliche Spuren zurückbleiben. Autobesitzer sollten ihr Fahrzeug an Silvester daher möglichst in der Garage oder im Carport parken. „Wer keine Unterstellmöglichkeit zur Verfügung hat, kann sein Auto in einer abgelegenen Seitenstraße abstellen. Alternativ empfiehlt sich auch ein Parkplatz unter Bäumen oder neben Büschen. Denn die Äste bremsen herabfallende Raketenreste“, empfiehlt Frank Mauelshagen, Kfz-Experte von ERGO. Schutz vor glühenden Teilen bieten zudem spezielle Hüllen oder Folien für das Auto, sogenannte Car Cover. Diese erhalten Autobesitzer beispielsweise im Internet, in Baumärkten oder auch in Fachgeschäften. Eine einfache Decke kann ebenfalls Schutz bieten. Wer in der Silvesternacht mit dem Auto unterwegs ist, dem rät der ERGO Experte, die Fenster geschlossen zu halten. Entdecken Besitzer am Neujahrsmorgen Schäden an ihrem Fahrzeug, haftet der Verursacher. Dieser lässt sich jedoch meist nur sehr schwer ausfindig machen. „In solchen Fällen springt die Teilkaskoversicherung des Betroffenen für den entstandenen Schaden ein. Sie kommt für Brand- und Explosionsschäden sowie für kaputte Scheiben auf“, erklärt Tanja Cronenberg. Mut- oder böswillige Beschädigungen durch unbekannte Feuerwerkszünder – sogenannte Vandalismusschäden – deckt nur eine Vollkaskoversicherung ab. Laien können den Unterschied zwischen versehentlich entstandenen und böswillig herbeigeführten Schäden oft schwer erkennen. Betroffene sollten sich daher umgehend bei ihrem Versicherer melden. Dieser beauftragt zur Prüfung einen Sachverständigen. Zudem sollten Autobesitzer Strafanzeige wegen Sachbeschädigung stellen. Um Sachschäden in der Silvesternacht zu vermeiden, der Tipp von Frank Mauelshagen: „Raketen nur in ausreichendem Abstand von Gebäuden und Autos abfeuern.“
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Über die ERGO Versicherung
Mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2016 zählt die ERGO Versicherung zu den führenden Schaden-/Unfall-Versicherern am deutschen Markt. Sie bietet ein umfangreiches Portfolio von Produkten und Serviceleistungen für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an. Ihre zertifizierte Schadenregulierung sorgt für die zügige Abwicklung von Schadenmeldungen. Unter der Marke D.A.S. bietet die ERGO Versicherung seit 2015 auch Rechtsschutzprodukte an. Sie verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung.
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Automarke Pi der NEUTRINO ENERGY GROUP als elektromobile Innovation

Nachladen an Ladestationen unnötig

Automarke Pi der NEUTRINO ENERGY GROUP als elektromobile Innovation

Die NEUTRINO ENERGY GROUP entwickelt eine neue Generation von Elektroautos mit der Bezeichnung Pi, die ohne Batterie und ohne Ladekabel auskommen. Das ist die deutsche Antwort auf die amerikanische Herausforderung TESLA und damit heißt der radikale Paradigmenwechsel in der Automobilindustrie Pi. Die neue deutsche Automarke Pi beruht auf einer revolutionären neuartigen Technologie, die mittels Neutrino-Energiewandler ohne Batterie und ohne Ladekabel auskommt – also ohne die Notwendigkeit an Ladestationen nachzuladen.

Das technische Ziel ist die Entwicklung eines eigenen Elektrofahrzeugs, das dank der neuartigen, mittlerweile bewiesenen Technologie (Väter der Neutrino® Energy und Mitglieder des Wissenschaftlichen Beirates der Neutrino Energy Group sind z. B. Prof. Dr. K. Meyl & Prof. Dr. F. Müller) keine Ladesäulen zum Aufladen benötigt und daher keine Reichweitenproblematik mehr kennt. Das Ladekabel wird nur noch benötigt, um überschüssige Energie in das bestehende Netz abzugeben. Die kleinen Batterien, die eingesetzt werden, dienen lediglich als Puffer, um hohe Belastungsspitzen – zum Beispiel bei Überholvorgängen – abzufangen oder überschüssig gewandelte Energie zwischenzuspeichern.

Für die Neutrino® Energy Group ist künftige Mobilität elektrisch, allerdings ohne Zwischenstopps an Ladesäulen. Die Fahrzeuge der Marke mit dem griechischen Zeichen für Pi – die Zahl steht für Unendlichkeit – besitzen einen Energiewandler, dessen Energie aus Licht (Photovoltaik) oder anderen Strahlen (Neutrinos) der Sonne stammt und deren Strahlungsenergien nahezu unendlich sind. Derzeit entstehen für die neue Automarke Pi erste Designstudien. Nach Angaben des CEO der Neutrino® Energy Group, Holger Thorsten Schubart, sollen die Elektrofahrzeuge der Pi-Serien grundsätzlich am Standort Deutschland gefertigt werden. Konkrete Gespräche mit diversen Konzernen wurden bereits geführt. Je nach Kapazität und Qualität werden diese Konzerne Teile der Fertigung übernehmen. Käufer eines herkömmlichen Elektroautos werden die Pi-Technologie eines Tages nachrüsten können.

Der Elektroantrieb werde noch eine undefinierte Zeit lang die Koexistenz mit dem Verbrennungsmotor eingehen müssen, der technologische Fortschritt aber werde schneller vonstattengehen als gedacht, prophezeite Neutrino-Chef Holger Thorsten Schubart:

„Die Karten werden derzeit international ganz neu gemischt, Pi wird als die Elektromobilität der nächsten Generation in nicht allzu langer Zeit ganz vorne mitfahren. Sinnvolle und intelligente Antriebskonzepte sowie autonome Fahrzeuge der Zukunft, ‚Made in Germany‘, sollten auch in der Zukunft der Mobilität das Maß aller Dinge sein.“

Interessierten Lesern sei an dieser Stelle noch der Vortrag von Prof. Dr. Konstantin Meyl empfohlen, der die Hintergründe der Neutrino-Energie und Technologie erläutert. Bereits 2013 sagte er in die Kameras des Süd-West-Funks auf der Südwestmesse in Singen wörtlich „das Teilchen hat Energie und auch die Menge ist mittlerweile geklärt und wir wissen, dass diese Energie ausreicht für den Weltenergiebedarf. Das Thema ist physikalisch eigentlich erledigt. Das Problem ist ein technisches.“

An dieser technischen Problemlösung arbeitet die Neutrino Deutschland GmbH sehr erfolgreich analog zu den im Film dargestellten technischen Anwendungen kann in Zukunft jedes elektrische Gerät seine benötigte Energie aus der Wandlung von Neutrinostrahlen beziehen. Der konsequent nächste Schritt im elektrischen Zeitalter.

Quelle: Herrensteinrunde® Rudolf Georg Wunderlich

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Die Herrensteinrunde® wurde im Mai 1991 in Deutschland von Rudolf Wunderlich gegründet und ist mittlerweile auf allen Kontinenten vertreten. Der Freundeskreis Herrensteinrunde® ist ein Zusammenschluss von mittlerweile über 1000 Tüftlern/Tüftlerinnen, Erfindern/Erfinderinnen, Denkern und Unterstützern/Unterstützerinnen weltweit, die es sich zum Ziel gemacht haben, Menschen mit besonderen Ideen und Fertigkeiten einzuladen, um gemeinsam eine positive Veränderung in der Welt zu erwirken. Die Projekte der Herrensteinrunde® betreffen nahezu alle Bereiche des täglichen Lebens. Das Ziel ist nicht die Zukunft vorherzusagen, sondern sie aktiv mitzugestalten. Bei der Herrensteinrunde® ist die gegenseitige Wertschätzung ein zuverlässiger Baustein der Gemeinschaft. Das Motto der Herrensteinrunde® lautet:

„Entscheidend im Leben ist nicht, wohin du gehst oder was du besitzt, sondern wen du an deiner Seite hast!“

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Park & Control verstärkt Management-Team

– Detlef Wilmer übernimmt den Vorsitz der Geschäftsführung von Park & Control
– Park & Control verlegt Firmensitz nach Vaihingen

Park & Control verstärkt Management-Team

Stuttgart-Vaihingen, 18. Dezember 2017 – Die Park & Control PAC GmbH, Deutschlands führender Anbieter von Parkraumlösungen für unbeschrankte Flächen, erweitert kurzfristig ihre Geschäftsführung. Bereits zum 27. November 2017 hat Detlef Wilmer den Vorsitz der Geschäftsführung bei Park & Control übernommen. Die Muttergesellschaft APCOA Parking Deutschland GmbH stellt damit sicher, dass notwendige Veränderungen bei Park & Control durchgeführt werden, da Wilmer ebenfalls Geschäftsführer der APCOA Parking Deutschland GmbH ist. Im Zuge dessen wurde unter anderem der Firmensitz des Unternehmens nach Stuttgart-Vaihingen verlegt.

„Ich freue mich darauf, das Management-Team bei Park & Control zu verstärken. Kernziel der nächsten Monate wird sein, mehr auf unsere Kunden zuzugehen und unsere Rolle als Dienstleister stärker in den Fokus zu rücken. Denn wir haben verstanden, wo der Schuh bei den Kunden und Verbrauchern drückt und werden nun das Gelernte schnellstmöglich umsetzen. Ich bin davon überzeugt, dass wir das Unternehmen so maßgeblich mit unseren Auftraggebern neu positionieren können“, so Detlef Wilmer.

Park & Control wurde 2011 gegründet. Das Unternehmen bietet professionelle Parkraumlösungen unter anderem für Gewerbeimmobilien, Wohnungsgesellschaften und Kommunen sowie öffentliche Institutionen. Das Leistungsportfolio von Park & Control umfasst dabei sowohl die Betreuung und Verwaltung von Parkflächen und die Optimierung von deren Nutzung und Auslastung, als auch die Pacht und Vermietung von Stellflächen.

Die Park & Control PAC GmbH ist Deutschlands führender Anbieter für zukunftsweisende Parkraumlösungen und agiert unter dem Dach der APCOA PARKING GROUP. Das Unternehmen hat mehr als 40 Jahre Erfahrung im professionellen Parkraummanagement und setzt auf maßgeschneiderte und vielfältige Bewirtschaftungskonzepte. Das Service-Portfolio von Park & Control umfasst unter anderem die Betreuung unbeschrankter Parkplätze im Auftrag von privaten Immobilieneigentümern, um eine komfortable Nutzung dieser Parkräume zu gewährleisten. Zudem bietet die Park & Control GmbH Produkte wie Parken Plus+, einem Mietservice für flexible Dauerparkplätze, und Park@Home, einem Rundum-Sorglos-Paket für Wohnungsgesellschaften, an.

Kontakt
Siccma Media GmbH
Jan Peter Fischer
Goltsteinstraße 87
50968 Köln
0221 34 80 38 38
park-control@siccmamedia.de
http://www.park-control.de

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Pi, die neue deutsche Elektroautomarke der Neutrino Energy Group

Die Logik des Universums/Unternehmens

Pi, die neue deutsche Elektroautomarke der Neutrino Energy Group

Für die Neutrino Energy Group ist künftige Mobilität elektrisch, allerdings ohne Zwischenstopps an Ladesäulen. Die Fahrzeuge der Marke mit dem griechischen Zeichen Pi (Die Zahl steht für Unendlichkeit.) besitzen einen Energiewandler, der Energie aus Strahlen wandelt. Analog zur Photovoltaik, wo sichtbare Lichtstrahlen in Energie gewandelt werden, werden bei der Neutrino-Technologie die nichtsichtbaren Strahlenspektren in Energie gewandelt. Das hat einen entscheidenden Vorteil, nämlich, dass dieser Strom kleinster hochenergetischer Teilchen nicht nur bei Tageslicht, sondern 24 Stunden/365 Tage permanent an jedem Ort zur Verfügung steht. Seit Okt. 2015 mit der Verleihung des Nobelpreises in Physik nun auch wissenschaftlich untermauert, wird es nun nach und nach trotz starker Widerstände für jedermann nachvollziehbar. Aus dem Universum (Sonne etc.) erreicht uns unendlich viel Energie- ungenutzt. Und die Logik!?

Zurzeit geht es schnell in den täglichen Ankündigungen der großen etablierten Automobilkonzerne über die Einschätzung der Veränderungen in der Mobilität und wie man sich dort positionieren möchte. Erst gestern wendete sich Herr Matthias Müller, der Vorstandschef bei VW, völlig überraschend mit einem Paukenschlag zu Wort. „Weg von den Subventionen für den Diesel!“ Aber wer oder was soll es denn dann in Zukunft richten? Die derzeitige Elektromobilität mit einem derzeit noch unzureichenden Netz an Ladesäulen, unakzeptablen Ladezeiten, viel zu schweren Batterien und zu geringen Reichweiten. Selbst wenn eines Tages die Ladezeiten und die Reichweiten der Batterien deutlich verbessert wären, so müsste a) diese Infrastruktur milliardenschwer aufgebaut werden aber b) und das ist noch viel entscheidender, die Energie muss auch in Zukunft irgendwo herkommen. So lange wie der elektr. Strom, der die Elektroautos fahren lässt, dadurch entstanden ist oder entsteht, dass er überwiegend konventionell durch die Verstromung von Braunkohle oder anderen fossilen Brennstoffen erzeugt wurde, ist Elektromobilität „unehrlich“, denn sie gaukelt dem Verbraucher und der Gesellschaft ein falsches Umweltbewusstsein vor. In der Realität sagt die Umweltbilanz nämlich etwas anderes aus, am Ende entstehen gar mehr Treibhausgase, Stickoxide, Feinstaub etc. bei deren Verbrennung zur Erzeugung von Strom, als wenn das Fahrzeug mit einem Verbrennungsmotor diese fossilen Stoffe gleich selber verbrannt hätte. Sie entstehen nur an einem anderen Ort, nicht mehr am Auspuff, sondern am Schornstein. Es muss daher ein radikales Umdenken her. Pi!

Es geht nicht mehr darum, ob es ein Automobil in Zukunft mit Elektroantrieb geben wird und ob unsere mobile Welt gänzlich elektrisch wird, es geht um die Fragen des wie und wann. Strom im Auto während der Fahrt zu erzeugen (zu wandeln) ist seit vielen Jahren die Vision vieler Wissenschaftler, Erfinder und Tüftler. Dank neuartiger Materialien insbesondere der Nanotechnologie lässt es sich nun in technische Realität umsetzen. Dafür steht die neue deutsche Elektroautomarke Pi. Die Neutrino Energy Group wird den Wandel von Strahlungsenergie in Elektrizität damit in den nächsten Jahren schrittweise in die Praxis und den Markt überführen. Die Fahrzeugmarke Pi besitzt ein Kleinkraftwerk/Energiewandler, der immer und unmittelbar vorhandene Strahlungsenergien in den elektrischen Strom wandelt, der für die Fahrt notwendig ist. Batterien, die am Anfang noch zum Einsatz kommen, dienen lediglich als Puffer/Speicher, dieser selbstgewandelten Energie, um möglicherweise insbesondere bei hohen Belastungen des Fahrzeuges (Beschleunigung, Bergauffahrten), wenn mehr Energie zur Verfügung stehen muss als gewandelt werden kann, diese Spitzen auszugleichen. Auch da gehen Forschung und Entwicklungen weiter. Es wird derzeit eine Karosserie berechnet, die vollständig aus kristallinen Kohlenstoff gefertigt werden soll. Damit würde der gesamte Kubus für die Wandlung von Energie zur Verfügung stehen. Am Ende ist es eine Frage der Mathematik zwischen dem Gewicht des Fahrzeuges und der Beschleunigung/Geschwindigkeit und der für diese Bewegung aufzuwendenden Energie.

Die Automarke Pi stellt sich bereits heute vollständig auf die nächste Generation um und ist die deutsche Antwort auf die internationalen Herausforderungen in der Elektromobilität. In der Elektromobilität von morgen werden verschiedene Formen von Antriebsarten und neue Verhaltensweisen der Menschen bestimmend sein, so auch selbstfahrende Fahrzeuge. Die vollständige Umstellung von Beförderungsmitteln auf umweltschonende Antriebstechniken und Technologien generell, ist ein Prozess, der mit steigendem Umweltbewusstsein auch oder gerade in den Schwellenländern derzeit eine ungeahnte Dynamik annimmt. So scheint es so zu sein, dass gerade diese Länder, wie z B China, die zu einem der Hauptumweltverschmutzer der letzten Jahre gehörten, nun besonders schnell einen radikalen Wandel vollziehen und die automobilen „Dreckschleudern“ nicht nur aus den Großstädten, sondern in wenigen Jahren aus dem ganzen Land vertreiben möchten.

Ein Automobil, das sich ohne direkte oder indirekte Verbrennung fossiler Stoffe in Bewegung zu versetzen vermag, ist ein Meilenstein für die zukünftige Automobilindustrie und die zivilisierte Zukunft mit einer sauberen Umwelt im Allgemeinen. Da sind wir den kommenden Generationen verpflichtet. Die Pi-Technologie erfüllte bereits heute alle gültigen Umweltstandards und selbst schon jene, die noch in der Diskussion sind. Auch bei einer kommenden Besteuerung des CO2 Ausstoßes und von Stickoxiden ist das Pi“ bereits jetzt eine Nullsummenangelegenheit. Null Ausstoß an umweltschädlichen Emissionen, null Verbrennung von fossilen Ressourcen. Das Pi geht aber noch darüber hinaus, denn es erzeugt Strom und das pausenlos. Es ist der sichtbare Beweis von Einsteins Gravitationsgesetz und Relativitätstheorie (e=mc2, die Äquivalenz von Masse und Energie).

Pi ist der Inbegriff der „blauen Plakette“ schlechthin. Die Automarke Pi mit der Technologie Pi, die sicher auch bei anderen Fahrzeugherstellern Einzug halten wird, steht in der Umsetzung noch ganz am Anfang, hat aber eine unendliche Dimension, wie seine Zahl.

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NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in den nächsten Jahren den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lautet: „NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.“

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So reist Ihr Weihnachtsbaum sicher

ARAG Experten sagen, was beim Transport des Tannenbaumes zu beachten ist.

So reist Ihr Weihnachtsbaum sicher

Nordmanntanne oder Blaufichte – alle Jahre wieder die Suche nach dem schönsten Weihnachtsbaum. Wer sich die ausgewählte Konifere nicht unter den Arm klemmen und nach Hause tragen kann, sollte nach einer sicheren Transportmöglichkeit suchen oder den Lieferservice bemühen. ARAG Experten geben Tipps für einen störungsfreien Weihnachtsbaum-Transport.

Im Kofferraum
Weihnachtsbäume, die mehr als einen Meter aus dem Kofferraum ragen, müssen besonders gekennzeichnet sein, damit der Hintermann sie gut sehen kann. Nehmen Sie dazu eine rote Fahne von mindestens 30 mal 30 Zentimetern. Niemals dürfen Kennzeichen oder Fahrzeugbeleuchtung verdeckt werden. Ohnehin darf der Baum maximal 3 Meter aus dem Kofferraum ragen, bei Fahrten von mehr als 100 km sogar nur 1,50 Meter. Sichern Sie ihn im Innern noch mit Gurten. Und vergessen die Unterlage nicht, falls die Tanne harzt.

Auf dem Autodach
Soll ein Weihnachtsbaum auf einem Auto transportiert werden, muss er sorgfältig befestigt werden. Ideal ist ein Dachgepäckträger. Legen Sie den Baum mit der Spitze nach hinten darauf und zurren Sie ihn an drei Stellen mit Gurten fest. Pkw mit Ladung dürfen nicht höher als 4 m und nicht breiter als 2,55 m sein. Der Baum darf nach vorne nicht über das Fahrzeug hinausragen – außer bei einer Ladungshöhe über 2,50 Meter. Hier sind 50 cm nach vorne erlaubt.

Wie viel Bußgeld kostet ein falsch gesicherter Weihnachtsbaum?
Bei nicht korrekt gesicherter Ladung müssen Sie mit einem Bußgeld zwischen 35 und 60 Euro und unter Umständen sogar mit einem Punkt in Flensburg rechnen. Möglicherweise dürfen Sie nicht weiterfahren. Verursachen Sie fahrlässig einen Unfall, riskieren Sie unter Umständen eine Freiheitsstrafe.

Welche Versicherung zahlt, wenn der Baum vom Autodach rutscht?
Fällt der Baum trotz sorgfältiger Befestigung vom Autodach, kommt die Kfz-Haftpflichtversicherung grundsätzlich für einen Fremdschaden auf. Rutscht das Gewächs auf dem Dach hin und her und verkratzt dadurch den Lack des eigenen Fahrzeugs, müssen Sie den Schaden selbst tragen, wenn die Kaskoversicherung keine durch Ladung verursachten Schäden übernimmt.

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Weihnachtsschmuck im Auto nur mit Einschränkungen erlaubt

Deko darf Insassen und andere Verkehrsteilnehmer nicht gefährden

Weihnachtsschmuck im Auto nur mit Einschränkungen erlaubt

Blinkende LED-Weihnachtsbäume, Nikolaus-Anhänger oder Schneeflocken-Fensterbilder: In der Vorweihnachtszeit stapeln sich in den Geschäften die unterschiedlichsten Dekorationsartikel – auch für das Auto. Doch was ist dort als Schmuck erlaubt? Das Infocenter der R+V Versicherung zeigt, was geht – und was auf keinen Fall.

Auf gute Sicht achten
Grundsätzlich gilt: Autofahrer dürfen ihren Wagen schmücken, solange sie dadurch die Insassen und andere Verkehrsteilnehmer nicht gefährden. „Die Sicherheit ist der wichtigste Aspekt bei der Weihnachtsdekoration, egal ob innen oder außen“, sagt Karl Walter, Kfz-Experte beim R+V-Infocenter. Dazu gehört beispielsweise ein freies Sichtfeld für den Fahrer. „Darauf sollten Autofahrer unbedingt achten, wenn sie etwas aufstellen, aufhängen oder aufkleben“, sagt Walter. Wer sich nicht daran hält, muss mit einem Verwarngeld von 10 Euro rechnen.

Zudem müssen Dekorationsartikel im Auto gut gesichert sein. „Für sie gelten die gleichen Regeln wie für klassische Ladung“, so R+V-Experte Walter. Bei einem Brems- oder Ausweichmanöver dürfen Plastiktannenbaum, Engel oder Christbaumkugeln nicht als Geschoss im Fahrzeug umherfliegen. Ansonsten droht ein Verwarngeld von 35 Euro.

Zusätzliche Beleuchtung meistens verboten
Streng sind die Regelungen bei zusätzlichen Leuchten wie blinkende Weihnachtssterne oder Lichterketten. „In der Regel sind sie unzulässig“, sagt Karl Walter. Bei Dekorationen an der Außenseite kommt es vor allem darauf an, dass sie sicher angebracht ist. Wenn sich ein Teil löst und einen Unfall verursacht, haftet unter Umständen der Fahrer. Deshalb sollten Autofahrer hohe Geschwindigkeiten mit geschmückten Fahrzeugen lieber vermeiden. Vorsicht auch bei Überzügen für die Außenspiegel: Sie können die Seitenblinker verdecken. „Scheinwerfer, Kennzeichen und Blinker müssen immer frei bleiben“, so R+V-Experte Walter. Unkritisch sind hingegen Aufkleber auf der Karosserie und bunt lackierte Radkappen.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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