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Autokäufer wollen gutes Preis-Leistungsverhältnis und Zuverlässigkeit

Neue Studie von adesion vorgestellt

Autokäufer wollen gutes Preis-Leistungsverhältnis und Zuverlässigkeit

Können klassische Automarken langfristig durch Elektromobilität verdrängt werden?

-Bundesbürger vertrauen deutschen Automarken
-Diesel werden zu Ladenhütern
-Chinesische Fahrzeuge sind auf dem Vormarsch

Oberhaching/München – Ein gutes Preis-Leistungsverhältnis und Zuverlässigkeit sind für Privatkunden die wichtigsten Entscheidungskriterien bei der Wahl ihrer Automarke. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Leasinganbieters adesion, für den die puls Marktforschung im August dieses Jahres rund 1.000 Privatpersonen zu ihrem Autokauf befragt hat. Demnach liegen diese beiden Faktoren mit 52 und 45 Prozent weit vor den anderen Entscheidungskriterien bei der Markenwahl. Während Preis-Leistung vor allem für Kunden der Marken Skoda, Hyundai und Renault entscheidend ist, spielt die Zuverlässigkeit besonders für Käufer von VW, Audi und Skoda eine wichtige Rolle. Auf Rang drei folgt mit 34 Prozent die Hochwertigkeit, die vor allem für Fahrer deutscher Premiummarken wie Audi, BMW und Mercedes-Benz besonders wichtig ist.

Obwohl Autos nachweislich Treibhausgase und Stickoxide verursachen, sind Umweltfreundlichkeit und Sparsamkeit (12 Prozent) bei der Markeneinschätzung eher weniger gefragt. Gleiches gilt für den Werkstattservice (16 Prozent) und die Beratung durch den Handel (12 Prozent), die auf den letzten Plätzen der Skala rangieren. „Auch wenn die Bedeutung des Umweltschutzes hierzulande steigt, ist er beim Autokauf vollkommen irrelevant“, sagt Gerhard Fischer, Geschäftsführer der adesion Leasing GmbH. „Die Mehrheit der Autokäufer ist pragmatisch, wobei der eigene Geldbeutel eine ganz entscheidende Rolle spielt.“

Markenhandel ist und bleibt zentrale Anlaufstelle
Das gilt auch für die Wahl des Vertriebskanals, wo für 45 Prozent der Befragten ebenfalls Preis-Leistung die höchste Bedeutung hat. Dies gilt vor allem für Kunden des freien Gebrauchtwagenhändlers (57 Prozent) und Autofahrer, die ihr neues Fahrzeug über die Website des Herstellers (55 Prozent) bezogen haben. 41 Prozent der Befragten legen darüber hinaus auf eine einfache Abwicklung und ein günstiges Angebot wert. Letzteres ist für jeden Zweiten, der sein Auto von privat kauft, relevant. Zwar hat sie bei der Markenwahl kaum Einfluss, eine gute Beratung ist hier dennoch für jeden dritten Autokäufer entscheidend. Vor diesem Hintergrund erstaunt es nicht, dass fast zwei Drittel (62 Prozent) der Befragten ihr neues Fahrzeug traditionell im Autohaus erworben haben. Davon hat fast jeder Zweite (46 Prozent) beim Einmarkenhändler gekauft – dieser Vertriebskanal wird vor allem von älteren Autofahrern über 50 Jahre genutzt. Neben dem Mehrmarkenhandel sind Privatverkäufer bei 16 Prozent der Studienteilnehmer gefragt, vor allem bei jüngeren Autokäufern bis 30 Jahre, von denen 28 Prozent diesen Verkaufskanal bevorzugen.

Nur sechs Prozent kaufen online
Obwohl das Internet beim Autokauf die Informationsquelle Nummer eins ist, spielen digitale Medien in diesem Kontext bislang nur eine untergeordnete Rolle: Lediglich vier Prozent der Befragten haben ihr Auto über ein Online-Portal und zwei Prozent über die Website des Herstellers erworben. Allerdings ist immerhin jeder zweite Befragte (47 Prozent) prinzipiell dazu bereit, einen Autokauf im Internet zu tätigen – dies gilt vor allem für Männer (51 Prozent), Autokäufer zwischen 31 und 50 Jahren sowie die Kunden deutscher Premiumhersteller. „Die Digitalisierung ist für den klassischen Neuwagenhandel heute noch keine sehr große Bedrohung, da die junge, internetaffine Zielgruppe aktuell noch kein entsprechendes Einkommen hat“, erklärt Fischer. „Das wird sich in den kommenden Jahren jedoch ändern. Deshalb müssen Hersteller und Händler ihre Vertriebsstrukturen anpassen, um in Zukunft wettbewerbsfähig zu bleiben.“

Privatkäufer wollen keine Dieselfahrzeuge mehr
Der Absatz von Dieselautos ist hierzulande aufgrund des Diesel-Skandals und drohender Fahrverbote seit dem vergangenen Jahr stark gesunken. Zwei von drei befragten Autokäufern entscheiden sich mittlerweile für einen Benziner – und das zu 47 Prozent aus Gewohnheit. Aber auch der Diesel-Skandal und drohende Fahrverbote (24 Prozent/ 22 Prozent) haben bei der Entscheidung eine Rolle gespielt. Ein Fünftel der Autofahrer setzen dagegen weiter auf einen Dieselantrieb. Dabei ist für 70 Prozent der Dieselfahrer der Verbrauch bzw. die Wirtschaftlichkeit des Fahrzeugs entscheidend. Auch alternative Antriebe werden langsam stärker nachgefragt: Während sich acht Prozent der Befragten für einen Hybrid entscheiden, setzen lediglich drei Prozent auf ein E-Mobil. Dabei ist die Kaufprämie für jeden Dritten Elektrofahrer momentan noch der ausschlaggebende Grund. Allerdings könnte der komplette Wandel zur Elektromobilität langfristig das Geschäft der renommierten Autobauer gefährden. Das sehen auch 31 Prozent der befragten Autokäufer so, die glauben, dass die klassischen Automarken langfristig durch die Elektromobilität verdrängt werden.

Chinesische Fahrzeuge gewinnen an Vertrauen
Im Rennen um Image und Prestige führen die deutschen Marken auf ihrem Heimatmarkt: So werden die Marken BMW (42 Prozent), Audi (39 Prozent) und Mercedes-Benz (30 Prozent) am vertrauensvollsten eingeschätzt. Während BMW vor allem bei Autofahrern zwischen 31 und 50 Jahren (45 Prozent) beliebt ist, werden Audi vor allem von jüngeren Autofahrern unter 30 Jahre (50 Prozent) und Mercedes-Benz von der älteren Zielgruppe über 50 Jahre (33 Prozent) nachgefragt. Auch in puncto Diesel-Skandal sind die deutschen Autokäufer anscheinend nicht nachtragend. Immerhin rangiert VW mit 24 Prozent auf dem vierten Platz der Vertrauensskala und landet damit vor Importmarken wie Toyota (12 Prozent) oder Skoda (10 Prozent), die hierzulande immer stärkere Zuwächse erzielen.

Auch wenn die erste Offensive chinesischer Hersteller auf dem europäischen Markt vor gut einem Jahrzehnt gescheitert ist, könnten sie langfristig zu einer echten Herausforderung werden. Immerhin können sich mittlerweile knapp 30 Prozent der Befragten vorstellen, ein Auto aus chinesischer Produktion zu kaufen, was vor allem für Elektro- und Hybrid-Fahrer (41 Prozent/ 40 Prozent) gilt. Lediglich 42 Prozent der Autokäufer schließen ein chinesisches Fabrikat für sich aus, wogegen 29 Prozent noch unsicher sind.

Die adesion Leasing GmbH bietet Leasinglösungen für mittelständischen Unternehmen, Selbständige sowie sonstige gewerbliche und private Kunden. Für Autohäuser hält sie attraktive Leasinglösungen zur Steigerung des Verkaufsabsatzes parat.

Kontakt
AD HOC PR GmbH
Nicole Heymann
Berliner Straße 107
33330 Gütersloh
05241 903937
heymann@adhocpr.de
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Toyota weiterhin wertvollste Automarke der Welt

BMW, VW und Mercedes auf den Verfolgerplätzen – Ferrari nach Marken-Rating stärkste Automarke der Welt

Toyota weiterhin wertvollste Automarke der Welt

Brand Finance Auto 100 Top 40

London – 5. März 2014 | Zum Genfer Autosalon präsentiert sich Toyota als wertvollste Automarke der Welt und belegt erneut Platz 1 des Rankings „Brand Finance Auto 100“ des weltweit führenden Markenbewertungsunternehmens Brand Finance. Toyotas Markenwert liegt bei 34,9 Milliarden US-Dollar und damit vor BMW (28,9 Milliarden US-Dollar) und Volkswagen (27 Milliarden US-Dollar). Der japanische Autohersteller kann der Konkurrenz aus Deutschland vor allem durch höhere Verkaufszahlen weiterhin davonfahren. Obwohl BMW seinen Markenwert in den letzten fünf Jahren um 131% steigern konnte, reicht das noch nicht, um Toyota von der Spitze zu verdrängen. Offen ist die Frage, wie die Japaner mit dem wahrscheinlichen Einbruch der Kundenzufriedenheit fertig werden, nachdem das Unternehmen kürzlich 1,9 Millionen Exemplare des Hybrid Prius zurückrufen musste. Dennoch erwarten die Experten von Brand Finance, dass die recht solide Marke mit dieser Herausforderung fertig wird.

Die Autoindustrie hat sich unter dem Strich im letzten Jahr dank einer Kombination aus globaler wirtschaftlicher Erholung und gewachsener Nachfrage in den USA und Asien gut geschlagen. Der Markenwert der 50 wertvollsten Automarken wuchs um 55 Milliarden auf 346 Milliarden US-Dollar und die Bruttomargen der fünf größten Autohersteller sind die höchsten seit zehn Jahren.

Auf dem Europäischen Markt sieht es hingegen nicht rosig aus. Hohe Arbeitslosigkeit und die Zögerlichkeit der unter Druck stehenden Banken, Autokäufe zu finanzieren, schwächen den Markt. Westeuropa ist weiterhin der einzige Markt, auf dem die Autoindustrie Verluste macht, auch wenn diese verringert werden konnten.

Die Luxusmarken Land Rover, Jaguar und Bentley sind überaus erfolgreich in den Schwellenländern. Dort stellen Verbraucher ihren neuen Reichtum und ihre Kaufkraft gerne zur Schau. Diese Strategie der schnellen Absatzerweiterung stellt einen interessanten Kontrast zu Ferrari und seinem Ansatz dar, die Marke exklusiv zu halten und zu schützen.

Die Analysen von Brand Finance zeigen, dass Ferrari im zweiten Jahr in Folge die stärkste Marke der Welt ist. Das Unternehmen konnte diese Spitzenposition halten, indem es das Angebot knapp hält und seine Autos zu einem hohen Preis verkauft. So schärfen die Italiener ihr Image als Luxusmarke. Die Zahlen zeigen, dass bei einem Anstieg des Markenwerts um 12 Prozent auf vier Milliarden US-Dollar Ferrari die Produktion um mehr als vier Prozent gedrosselt hat. Die Italiener bleiben darüber hinaus der einzige Autohersteller mit einem Marken-Rating von AAA+.

Für die gesamte Branche erwarten die Experten von Brand Finance, dass die Marke eine immer wichtigere Rolle bei der Kaufentscheidung speilen wird, da der Trend zu Joint Ventures und Allianzen zu technisch immer ähnlicheren Autos führt.

Das Abschneiden der Reifenindustrie ist eng mit der Automobilbranche verbunden. Bridgestone ist mit einem Markenwert von 5,5 Milliarden US-Dollar weiterhin die wertvollste Reifenmarke der Welt und lässt die Konkurrenz hinter sich. Bridgestone verweist Michelin trotz seiner Bedeutung und seinen bekannten Restaurantführern auf Platz 2 (Markenwert 4,7 Milliarden US-Dollar). Trotz des Glamours mit seinen Sponsoringaktivitäten und den begehrten Erotikkalendern kommt Pirelli mit einem Markenwert von 1,8 Milliarden US-Dollar nur auf Platz 3.

Erläuterungen zur Methodik

Marken stellen einen der wichtigsten Werte dar, die Unternehmen besitzen. Sie unterstützen den Absatz und helfen, die Beziehung zu Kunden und Geschäftspartnern zu gestalten. Doch ohne solide finanzielle Daten kann die Bedeutung von Marken leicht übersehen oder missverstanden werden. Die Rankings von Brand Finance geben Analysten, Investoren, Journalisten und Aufsichtsräten mehr Übersichtlichkeit, indem sie eine Rangliste der wertvollsten Marken nach dem Markenwert zur Verfügung stellen.
Die weltweit führende Markenbewertung Brand Finance berechnet die Markenwerte auf der Grundlage der Frage, welche Lizenzgebühren ein Unternehmen zu bezahlen hätte, wenn es die Marke nicht in Besitz hätte. Diese Methode wird auch als Lizenzpreisanalogieverfahren (engl. royalty relief method) bezeichnet. Brand Finance ist zudem eine der ersten Firmen weltweit gewesen, die eine Akkreditierung für ISO 10668-konforme Markenbewertungen erhalten hat. Die globale ISO 10668 Norm bietet einen konsistenten und zuverlässigen weltweiten Standard, um Transparenz und Objektivität in der Markenbewertung zu sichern. Bewerter müssen alle finanziellen, handlungsbasierten und juristischen Informationen in die Markenbewertung einfließen lassen.
Neben dem Markenwert ist jeder der 100 Automarken ein Marken-Rating zugeordnet: nach dem Muster der Kredit-Ratings stellt dieser Wert eine Benchmark der Stärken, Risiken und Potentiale einer Marke im Vergleich zu den Marken der Wettbewerber dar. Die „Brand Finance“ Studien werden jährlich durchgeführt. Details zur Methodik der Markenbewertung können hier abgerufen werden. Die Ergebnisse der Vorjahre sind hier einsehbar.
Bildquelle:kein externes Copyright

Brand Finance ist mit rund 20 Büros weltweit das führende Markenbewertungs- und Beratungsunternehmen. Wir bieten für Marketing, Markeninhaber und Investoren Klarheit, indem wir den finanziellen Wert von Marken quantifizieren. Indem wir auf Expertise in Strategie, Markenführung, Marktforschung, Visueller Unternehmensidentität/Corporate Design, Finanz- und Steuerwesen sowie Markenrecht/Schutz geistigen Eigentums aufbauen, hilft Brand Finance seinen Kunden, die richtigen Entscheidungen zu treffen, um den Marken- und Unternehmenswert zu maximieren.

Brand Finance plc
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Tobias Bielenstein
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Autokauf beim Automarkt von Auto-Online Pietsch, der Profi für EU Neuwagen und Reimport

Vor einem Autokauf ist ein Preisvergleich im Internet auf jeden Fall von Vorteil

Autokauf beim Automarkt von Auto-Online Pietsch, der Profi für EU Neuwagen und Reimport

Auto-Online Pietsch GmbH

Vor einem Autokauf ist ein Preisvergleich im Internet auf jeden Fall von Vorteil. Jedoch wissen viele nicht, wie man sich bei dem Kauf von Neuwagen einen großen Preisvorteil gegenüber dem Vertragshändler vor Ort einräumen kann.

Die Lösung ist ganz einfach: EU-Importe! Die Firma Auto-Online Pietsch GmbH aus 53560 Vettelschoß, hat sich als Reimport Händler und Direktimporteur zum Ziel gesetzt, den Autokauf für Kunden möglichst preiswert zu gestalten. Durch den großen online Automarkt mit nahezu allen Automarken, wie z.B. der beliebte und preiswerte SUV Hyundai IX35, bleiben kaum Wünsche offen. Unter www.eu-carimport.de kann man sich einen Überblick aller verfügbaren Neuwagen verschaffen.

Die Firma Auto-Online Pietsch GmbH kauft in ganz Europa die günstigsten EU-Neuwagen ein und kann dem Kunden somit sehr günstige Autos anbieten. Außerdem ergibt sich durch den Einkauf der EU-Autos ein enormer Preisvorteil von bis zu 40 Prozent gegenüber deutschen Vertragshändlern, den die Firma direkt an die Kunden weitergibt.

Und das Schöne: Nachteile gibt es bei einem Kauf von EU-Wagen nicht. Jeder Käufer hat den vollen Anspruch auf die Werksgarantie, welche natürlich auch europaweit gültig ist.
Verschiedene Serviceleistungen für den Kunden kommen bei Auto-Online Pietsch ebenfalls nicht zu kurz: Auf Wunsch kann der Neuwagen direkt bis vor die Haustür geliefert werden, auch ein Zulassungsservice mit Wunschkennzeichen ist problemlos möglich.

Wer also auf der Suche nach einem günstigen Neuwagen oder EU-Wagen ist, sollte sich auf jeden Fall bei Auto-Online Pietsch umgeschaut haben. Bei über 6000 verfügbaren Fahrzeugen, darunter beliebte Automarken wie Hyundai, Skoda, VW, KIA oder viele mehr, ist sicherlich für Jeden etwas dabei! Weitere Leistungen der Auto-Online Pietsch GmbH in Vettelschoß sind Finanzierungen, Inzahlungnahme von Gebrauchtwagen, Leasing, eine Mehrmarken-Werkstatt und vieles an Autozubehör, wie z.B. günstige Markenreifen oder Sonax Autopflege- und Reinigungsmittel.

Durch den Verkauf von preiswerten EU-Fahrzeugen und der hohen Kundenzufriedenheit hat Auto-Online Pietsch nun auch eine Filialie in Lüneburg bei Hamburg eröffnet. Dort können die Kunden ebenfalls von den günstigen Angeboten profitieren.



Bildinformation: Auto-Online Pietsch GmbH

Kontakt:
Auto-Online Pietsch GmbH
Michael Limbach
Willscheider Weg 14
53560 Vettelschoß
02645955040
info@eu-carimport.de
www.eu-carimport.de

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hotel.de-Umfrage zur IAA: Zeig mir was Du fährst und ich sag Dir wie Du schläfst

hotel.de-Umfrage zur IAA: Zeig mir was Du fährst und ich sag Dir wie Du schläfst

hotel.de-Umfrage zur IAA: Zeig mir was Du fährst und ich sag Dir wie Du schläfst

(NL/9946519421) Nürnberg, 04. September 2013 In wenigen Tagen startet die 65. Internationale Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt am Main. Rund eine Million Autobegeisterte zieht es in die Messehallen, um einen Blick auf neue Modelle und Innovationen zu werfen. Anlass für das internationale Buchungsportal hotel.de, mit einem Augenzwinkern die Übernachtungsgewohnheiten von Autofahrern der zulassungsstärksten Marken auf den Prüfstand zu stellen. Die zum Teil überraschenden Ergebnisse der deutschlandweiten Umfrage*:

– Zeltplätze in der Hand von VW-Besitzern
– Ford-Fahrer sind besonders sportlich
– 5-Sterne-Hotellerie: BMW-Fans wollen Wellness, Mercedes-Liebhaber stilvolles Ambiente

Die Übernachtungsgewohnheiten der Autofahrer in Deutschland sind genauso vielfältig wie die Marken und Typenklassen. Hierbei scheinen BMW-Fahrer am ehesten Wert auf einen hohen Komfort zu legen, denn der Anteil derjenigen, die ein 5-Sterne-Hotel buchen, ist hier besonders hoch gefolgt von Mercedes-Liebhabern und Audi-Fans.

Wenn jemand genügsam ist und die freie Natur liebt, dann sind das wohl VW-Besitzer. Der Anteil derjenigen Autofahrer, die sich für Zeltplätze begeistern, ist bei Volkswagen am größten. Da die Wolfsburger Autobauer auch mit Abstand die meisten Zulassungen in Deutschland stellen, dürften Zeltplätze also fest in der Hand von VW-Fans sein. Auf günstige Übernachtungen fahren auch Opel- und Ford-Besitzer ab, sie buchen besonders oft 3 Sterne oder weniger.

Am häufigsten wird übrigens bei allen untersuchten Marken die 4-Sterne-Hotellerie angesteuert. Jeweils deutlich mehr als die Hälfte der Reisenden bevorzugt ein Hotel in dieser Klasse. Lediglich bei Opel (42,18 %) hält sich die Begeisterung etwas in Grenzen. Dafür stehen bei den Fans der Rüsselsheimer mit 27,89 % wie bei keiner anderen Marke Ferienwohnungen und Appartements hoch im Kurs.

So übernachten deutsche Autofahrer (Angaben in Prozent)*

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Die vollständige Pressemeldung inklusive tabellarischer Auswertung ist hier zu finden:
http://www.hotel.de/Press/Article?lng=DE&item=2135
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So unterschiedlich die Marken und Typenklassen auch sind, in einem Aspekt sind die Autofahrer aller Couleur vereint: Der Preis je Übernachtung ist bei jeder Marke ein wichtiges Kriterium insbesondere jedoch bei Opel-Fahrern (48,30 %). Am wenigsten genau auf Heller und Pfennig scheinen die Ford-Liebhaber (31,82 %) zu schauen. Dafür sind sie mit 13,64 % und großem Abstand den Umfragewerten gemäß am sportlichsten und legen auf eine luxuriöse Ausstattung des Hotels Wert.

5-Sterne-Hotels stehen zwar insbesondere bei BMW-Fahrern hoch im Kurs, allerdings scheint es dabei weniger um die luxuriöse Ausstattung zu gehen, sondern vielmehr um das bessere Angebot im Wellness-Bereich. Auch bei Mercedes steht nicht der Luxus-Gedanke an sich im Vordergrund hier erreichen die Liebhaber der deutschen Automarke mit 7,14 % sogar einen relativ geringen Wert sondern vor allem ein stilvolles Ambiente.

Darauf legen Autofahrer bei der Übernachtung Wert (Angaben in Prozent)*

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Die vollständige Pressemeldung inklusive tabellarischer Auswertung ist hier zu finden:
http://www.hotel.de/Press/Article?lng=DE&item=2135
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* Umfrage unter hotel.de-Buchungskunden mit rund 2.000 deutschen Teilnehmern. In die Auswertung einbezogen wurden die in Deutschland zulassungsstärksten Marken Audi, BMW, Ford, Mercedes, Opel und VW.

Über die hotel.de AG

Die hotel.de AG betreibt unter den Adressen www.hotel.de und www.hotel.info einen weltweiten Hotel-Reservierungsservice für Unternehmen und Privatkunden. Die Websites bieten in 38 Sprachen über 250.000 Hotels aller Kategorien zur unkomplizierten, schnellen und preisoptimierten Buchung an. Mehr als 5 Millionen Privat- und Geschäftskunden aus allen Ländern der Erde vertrauen dem Service zur Buchung ihres Hotels. Sie können dabei auf über 2 Mio. persönliche Hotelbewertungen zurückgreifen. Namhafte Unternehmen wie BASF, SAP AG, Texas Instruments, Ernst & Young AG und viele mehr nutzen die Firmenanwendung von hotel.de zur Buchung ihrer Geschäftsreisehotels. Die hotel.de AG hat ihren Stammsitz in Nürnberg, eine Niederlassung in Hamm (Westfalen) sowie Vertriebsbüros in Großbritannien (London), Frankreich (Paris), Spanien (Barcelona), Italien (Rom), China (Shanghai), Singapur und Brasilien (São Paulo). Das Unternehmen wurde 2001 gegründet, ging 2006 an die Börse und ist seit Oktober 2011 Teil der HRS GROUP, zu der auch HRS und Tiscover gehören.

Kontakt:
hotel.de AG
Claudia Gerbeth
Hugo-Junkers-Straße 15-17
90411 Nürnberg
0911-598320
presse@hotel.de
www.hotel.de

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Umfrage der SGS unter Kfz-Vertragshändlern

Nicht mit jedem Autohersteller läuft die Zusammenarbeit rund – europaweite Studie der Zertifizierungsgesellschaft SGS unter mehr als 1.300 Vertragshändlern gibt Einblicke in die Zufriedenheit über die Zusammenarbeit mit den großen Marken der Automobil-Branche

Gute Nachrichten für Markenhersteller von Kraftfahrzeugen: Im Durchschnitt sind mehr als drei Viertel ihrer Vertragshändler mit den – zumeist neuen – Verträgen zufrieden. Doch nicht jede Automarke kann gleichermaßen in der Zusammenarbeit punkten. Im Vergleich der einzelnen Hersteller gibt es zum Teil deutliche Unterschiede. Während ein deutscher Premiumanbieter beispielsweise mit 88 Prozent das Ranking der Zufriedenheitswerte anführt, landet dagegen ein asiatischer Hersteller mit 63 Prozent abgeschlagen auf dem letzten Platz. Das sind die Ergebnisse einer aktuellen Studie der Zertifizierungsgesellschaft SGS unter mehr als 1.300 Automobilhändlern in Europa.

Gute Noten vergeben die befragten Vertragshändler in erster Linie für die Anforderungen an die Außen- und Innengestaltung sowie für die IT-Unterstützung durch ihre OEMs. Unzufriedenheit besteht dagegen vor allem in Bezug auf aktuellen Prämiensysteme und Bonusregelungen. Jeder vierte Kfz-Händler übt hier Kritik und mehr als jeder Dritte erwartet, dass die Hersteller künftig noch mehr Incentives im Abverkauf einsetzen werden. Darüber hinaus kritisieren die Befragten die Anforderungen an die Vorführwagen, die Lieferzeiten und teilweise auch die komplizierten Prozesse.

„Mit Hilfe der Umfragedaten können Hersteller detaillierte Einblicke in ihre Positionierung am Markt gewinnen und nachvollziehen, wie zufrieden ihre Händler mit den Verträgen, vorgegebenen Standards und Prämiensystemen sind“, erklärt Studienleiter Roland Gagel, Global Sector Manager Automotive beim Warenprüf- und Zertifizierungskonzern SGS den Hintergrund der Studie. „Jeder der 17 untersuchten Markenhersteller kann zudem vergleichen, wo er im Wettbewerb mit anderen Herstellern steht.“

Trotz unterschiedlicher Bewertungen zwischen den einzelnen Automarken herrscht unter den befragten Händlern jedoch Einigkeit darüber, wie sich künftig die Zusammenarbeit mit den OEMs am leichtesten verbessern lässt. So wünscht sich markenübergreifend die Mehrheit, dass die Prämien- und Bonusregelungen vereinfacht werden. „Hier gibt es beispielsweise deutlich mehr Optimierungsbedarf als etwa im Bereich der Garantieabwicklung, der lange Zeit im Fokus der Branche stand“, sagt Gagel mit Blick auf die Befragung zum Thema Garantie im Vorjahr.

Die kompletten Befragungsergebnisse werden Interessenten am 29.05.2013, um 09:00 Uhr, in einem kostenlosen Webinar vorgestellt. Anmeldungen für die Online-Präsentation und die Bestellung der Studie sind möglich unter: automotive-solutions@sgs.com


Kontakt für Fachfragen
Roland Gagel, Global Sector Manager Automotive, Tel. +49 (0)6128 74873812, E-Mail: roland.gagel@sgs.com

Über die SGS-Gruppe Deutschland
Die SGS-Gruppe ist das weltweit führende Unternehmen beim Prüfen, Testen, Verifizieren und Zertifizieren. 1878 gegründet, setzt die SGS mit Hauptsitz in Genf mit mehr als 75.000 Mitarbeitern und einem internationalen Netzwerk von über 1.500 Niederlassungen und Laboratorien global anerkannte Maßstäbe für Qualität, Sicherheit und Integrität.
In Deutschland ist die SGS-Gruppe seit 1920 aktiv und bundesweit an rund 40 Standorten präsent. Zu ihr gehören auch die SGS INSTITUT FRESENIUS GmbH und die SGS-TÜV Saar GmbH. Im Auftrag von Herstellern, Händlern oder Regierungen sorgt die SGS mit zahlreichen Inspektions-, Überwachungs- und Prüfdiensten über alle Stufen der Wertschöpfungskette hinweg für mehr Sicherheit, mehr Effizienz und mehr Qualität.
Mehr Informationen unter: www.sgsgroup.de

Kontakt
SGS-ICS GmbH
Roland Gagel
Im Maisel 14
65232 Taunusstein
+49 (0)6128 74873812
roland.gagel@sgs.com
http://www.sgsgroup.de/automotive

Pressekontakt:
SGS Germany GmbH
Torsten Laub
Rödingsmarkt 16
20459 Hamburg
040-30101-298
de.presse@sgs.com
http://www.sgsgroup.de

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VW-Uhr für 100.000 km mit dem VW Käfer-Thema:Oltimer und Uhren

Wertvolle Uhren-für wertvolle Autos. Die Uhrenindustrie baut extra Modelle für bestimmte Autofabrikate. Eine VW-Uhr brachte die Mitarbeiter des Juweliers Thummernicht auf den Gedanken, hier ein wenig nachzuschauen.

VW-Uhr für 100.000 km mit dem VW Käfer-Thema:Oltimer und Uhren

eine Mauthe Uhr mit dem VW Zeichen für 100.000 km unfallfreie Fahrt – beide ein Oldtimer

Eine tolle Geste von VW war das. Für 100Tausend Kilometer Fahrpraxis erhielt der Fahrer eines VW-Käfers von der VW-Zentrale eine Armbanduhr. Dies konnten die Mitarbeiter von Uhren-Schmuck-Antikes beim Ankauf einer Mauthe VW Uhr feststellen.
Das war auch der Grund, warum die Mitarbeiter/inen von Uhren-Schmuck-Antikes , Abteilung ONLINEUHREN sich näher mit dem Thema Uhren befassten.
Bekannt waren die markanten Uhren von Breitling mit dem Zusatz Bentley, oder die eigenen Uhrenmarken von Daimler-Benz, die Mercedes Uhr.
Auch von TAG Heuer hat man schon einiges gehört mit Uhren für die Formel 1 und Rennfahrzeuge.
Es waren aber noch viel mehr Uhrenhersteller zu finden, die zu irgend einer Zeit für die Autoindustrie Uhren herstellten und einige Uhrenfirmen, wie z.B. IWC sind erst durch die Verbindung mit Autoherstellern selbst richtig bekannt geworden.
Die Mitarbeiter von Uhren-Schmuck-Antikes haben Verbindungen gesammelt und zusammengestellt aber sicher nicht alle herausgefunden bei den vielen Autotypen, die es auch schon früher gab und von denen Oldtimerfreunde noch träumen.
Es gibt auch kleine Uhrenhersteller, die sich speziell für bestimmte Prestigelimousinen, z.B. Maybach an total neue Objekte herangemacht haben. Für die von Daimler hergestellte Serie Maybach wurde vom Uhrmacher Wilhelm Rieber in der Schäbischen Alb eine Uhr mit Tourbillon hergestellt, eine Komplikation, die zu den höchsten uhrmacherischen Herausforderungen gehört.

Weitere Uhren für bestimmte Autos als Aufzählung:

°Ademars Piquet mit Maserati,
°Blancpain mit Lamborghini,
°Breitling mit Bentley,
°Hublot mit Morgan-Roadsters,
°IWC mit Porsche (Porsche Design),
°JaegerLeCoultre mit Aston Martin,
°Oris mit Autopartner Ruf Automobile,
°Panerai mit Ferrari,
°Sinn Uhren mit Audi Design,
°Swatch mit Daimler USA.
°TAG-Heuer mit SLR-McLaren,
°Tudor mit Porsche Motorsport.
°VW mit Mauthe ( s. Foto ),

Es wäre toll von jeweils einer Marke die Uhr und das dazugehörende Auto wenigstens auf einem Foto zu sehen, aber das wird selbst Uhrensammlern nicht möglich sein, das dazu passende Auto zu besitzen.
In der Zwischenzeit, bis sich solche Fotos evtl. ergeben, kaufen und verkaufen die Mitarbeiter von ONLINEUHREN, der Uhrenabteilung von Uhren-Schmuck-Antikes, Luxusuhren 2. Hand aus allen Marken und wenn doch eine Uhr mit Auto angeboten wir, wird sich der Inhaber, T.Thummernicht, nicht scheuen, dem Besitzer wenigstens ein Angebot für den Ankauf beider Sachen zu machen.
Gerne nehmen die Mitarbeiter Fotos von Sammlern entgegen auf denen Uhr und Auto zu sehen sind. Einfach in einem der Geschäfte abgeben. In Nürnberg, Karl-Grillenberger-Str. 6-8 ist die Uhrenabteilung und auch die Goldankaufstelle in der Karl-Grillenberger-Str. 26 nimmt Fotos entgegen. Gerne auch per e-Mail web@onlineuhren.de

Beide Geschäfte sind gut mobil erreichbar. Für Autofahrer bietet sich an, das etwa 50 Meter nahe Parkhaus Wöhrl zu benutzen. Öffentliche Verkehrsmittel bringen die Kunden zum U- Bahnhof „Weisser Turm“ von dem die Geschäfte nur noch ca. 400 Meter Richtung Unschlittplatz entfernt sind.

Uhren-Schmuck-Antikes, Inh.Juwelier Thummernicht aus Nürnberg, Edelmetallhändler und zuständig auch für Ankauf von Gold, Goldmünzen, Goldbarren, Goldschmuck, Platin, Titan und Silber zu fairen Ankaufpreisen sowie Verkauf von hochwertigen Markenuhren 2. Hand wie z.B. Rolex, Breitling, Cartier u.v.a.
Das Juweliergeschäft Uhren-Schmuck-Antikes zeichnet sich nicht nur durch Qualität und eine gehobene Produktauswahl aus, auch der umfangreiche Service wird seit Jahren von vielen Stammkunden geschätzt. Neben dem Onlineshop www.onlineuhren.de stehen die Fachgeschäfte in
Nürnberg-City mit kompetenten Mitarbeiter/innen Montag bis Freitag von 10.00 bis 18.00 Uhr und an Samstagen von 10.00 – 14.00 Uhr im Nürnberg zu Verfügung.
Termine nach Verainbarung sind möglich. Hausbesuche für größere Ankäufe z.B. von Sammlungen und Nachlässen sind selbstverständlich möglich.

Kontakt:
Uhren-Schmuck-Antikes
Kurt Ebenhöch
Karl-Grillenberger-Str. 6-8
90402 Nürnberg
09116005878
web@onlineuhren.de
http://www.goldankaufstelle.de

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Automarken-Studie: Premium-Hochburgen und heimliche Metropolen

Stichprobe von 100.000 Versicherungsverträgen von transparo zeigt, in welchen Großstädten welche Automarken populär sind.

Automarken-Studie: Premium-Hochburgen und heimliche Metropolen

Augsburg, 17.09.2012. Mercedes, BMW oder Audi – das Premiumsegment der beliebtesten
Automarken punktet vor allem in Hamburg und München. Doch es gibt auch heimliche
Markenmetropolen. Das sind Kernergebnisse einer Studie, die das Vergleichsportal
transparo.de zusammen mit Prof. Dr. Wolfgang Bischof von der Hochschule Rosenheim
durchgeführt hat. Das Vergleichsportal hat die Automarken mit den höchsten Anteilen an Privatautos für die größten deutschen Städte ausgewertet.

München: Wohlstand zeigt sich auch beim Autofahren München, eng verbunden mit Oktoberfest, bayerischer Tradition und natürlich BMW. Auf den Straßen dominiert der bayerische Autohersteller allerdings nicht. Wie in fast allen deutschen
Städten hält VW auch in München die Pole-Position mit 16,8 Prozent Anteil an den privaten PKW. BMW ist dem größten europäischen Autobauer jedoch dicht auf den Fersen. Die Marke erreicht mit 15,5 Prozent einen Traumwert. Nur in einer einzigen unter den 50 größten Städten kann BWM noch mehr absahnen: Augsburg ist die heimliche BMW-Hauptstadt, hier erreicht die Marke den Rekordwert von 24,0 Prozent. Platz 3 auf der Beliebtheitsskala der Münchner nimmt mit Mercedes eine weitere Premiummarke ein (9,2%). Audi belegt in München zwar nur Platz 5 (7,9%), trotzdem ist das ein Rekordwert: In keiner der 50 größten Städte bringt Audi mehr private Autos auf die Straßen.

Hamburg: Größter VW- und Fiat-Anteil
Mercedes und Hamburg gehören zusammen. Zumindest wenn es nach der Beliebtheit der
Automarke geht. Mercedes schafft es in der Hansestadt hinter VW (18,0%) auf den zweiten Platz (10,6%). In den 50 größten deutschen Städten zeigt Mercedes mehr Gesicht nur in – völlig klar – Stuttgart (12,0%) und, überraschenderweise, in Herne (12,2%). Auf Platz 3 der Beliebtheitsskala folgt in Hamburg Opel mit 9,7 Prozent Anteil an den privaten PKW, danach kommen BMW (8,2 Prozent) und Ford (7,4%). Fahren im Durchschnitt der 50 größten Städte gerade einmal 5,4 Prozent der Autobesitzer einen Audi, sind es in Hamburg stolze 7,1 Prozent. Neben dem Hang zu Nobelmarken haben die Hamburger mit den Münchnern die Lust auf italienisches Flair gemeinsam. Weder in Frankfurt oder Köln noch in Berlin steigen Autofahrer so gern in einen Fiat wie in Hamburg und München (beide 5,2%).

Berlin: Bunt gemischt wie die Hauptstadt
Berlin ist bunt. Berlin ist anders. Das zeigt auch ein Vergleich der fünf größten deutschen Städte. Im Gegensatz zu Hamburg, München, Köln oder Frankfurt haben die Premiummarken in der Hauptstadt wenig Chancen. Audi (4,6%), BMW (8,1%) und Mercedes
(7,8%) lassen sich auf den Straßen weit weniger oft blicken als zum Beispiel Audi in München (7,9%) oder Mercedes in Hamburg (10,6%). Dagegen übertrumpfen die Berliner die anderen Städte beim Opel und Renault fahren. Opel folgt der in der Hauptstadt beliebtesten Marke VW (15,7%) auf dem zweiten Platz, mit einem Anteil von 12,6 Prozent an den privaten PKW. Renault belegt auf der Beliebtheitsskala der Berliner einen ordentlichen sechsten Platz (6,7%) und ist damit fast doppelt so oft auf den Straßen unterwegs wie in München (3,6%).

Köln: Top-Platzierung für Heimatmarke Ford
Dass die Stadt Firmensitz und Stammwerk von Ford in Deutschland beheimatet, lässt sich am Fuhrpark der Kölner mehr als deutlich ablesen. Ford belegt unter den 50 größten deutschen Städten hier den zweiten Platz (15,8%). Mehr Ford wird nur in Leverkusen gefahren. Damit haben die Kölner etwas geschafft, was es sonst nur selten gibt: Sie haben Volkswagen vom Thron gestoßen; nur 14,8 Prozent der Kölner fahren privat einen VW. Der Ford-Konkurrent Opel hat in Köln ebenfalls nichts zu lachen. Nur 7,3 Prozent steigen in einen Opel. Zusammen mit Aachen belegt die Dom-Stadt damit den letzten Platz im Opel-Ranking unter den 50 größten deutschen Städten. BMW sichert sich in Köln mit leicht überdurchschnittlichen 10,0 Prozent Platz 3 in der Beliebtheit, vor Mercedes mit 8,2 Prozent.

Frankfurt/Main: Demonstriert Erfolg mit BMW und Mercedes
Die Frankfurter gelten als erfolgreich und selbstbewusst, das unterstreicht auch ihre Autowahl. Allen voran BMW (12,8%) hat es den Frankfurter Autofahrern angetan. Die Marke rangiert hinter VW (16,9%) auf Platz 2 der Beliebtheitsskala. Mercedes erreicht in Frankfurt mit 9,9 Prozent (Platz 4) ebenfalls ein berdurchschnittliches Ergebnis unter den 50 größten Städten. Platz 3 sichert sich Opel (10,3%), Platz 5 belegt Ford (6,7%). Über alle 50 Städte hinweg gesehen heißen die populärsten Marken der Privatfahrer VW (16,6%), Opel (12,1%), Ford (9,7%) BMW (9,2%) und Mercedes (7,2%).

Weitere Informationen:
– Infografik zum Download:
http://bit.ly/QnW0D7
– Alle Daten zu den 50 größten Städten im Überblick auf Anfrage erhältlich

Über die transparo-Studie:
Der Mathematiker Prof. Dr. Wolfgang Bischof von der Hochschule Rosenheim hat eine
Stichprobe von 100.000 anonymisierten Datensätzen des Vergleichsportals transparo.de aus dem Zeitraum Januar 2010 bis Ende Mai 2012 analysiert. Dabei ging er der Frage nach, welche der 15 beliebtesten Automarken in den 50 größten deutschen Städten welchen Anteil an den insgesamt über transparo abgeschlossenen, privaten Kfz-Versicherungen haben.

transparo ist das smarte Vergleichsportal für alle, die schnell durchblicken wollen. transparo gehört der Aspect Online AG, die sich seit 2011 im Mehrheitsbesitz der Versicherer HDI Direkt, HUK-Coburg und WGV befindet und von den Vorständen Johannes Hack (Vorsitzender), Reinhold Berger, Petra Berghaus-Wagner, Helmut Paesler und Wolfgang Schütz geführt wird. Aspect Online war der Pionier im Bereich Vergleichsportale und verfügt über langjähriges Know-how. Das transparo-Portal ist offen
für die Teilnahme aller Anbieter, um Verbrauchern einen größtmöglichen Überblick über Angebote am Markt zu geben. transparo verpflichtet sich, alle Produktanbieter ohne Präferenz gleich zu behandeln und keine Vergleichsergebnisse zu manipulieren. transparo steht für einen hohen Standard bei Qualitätsrichtlinien und garantiert ihre Einhaltung. Im Bereich Kfz-Versicherungen lässt sich transparo regelmäßig vom TÜV Saarland nach intensiver Prüfung bestätigen, dass transparo hält, was
versprochen wird.

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