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TDK und item vereinbaren strategische Partnerschaft

TDK und item vereinbaren strategische Partnerschaft

(Mynewsdesk) TDK Technische Dienste Kleinschmidt GmbH, technischer Dienstleister für Modernisierung und Automatisierung bestehender und neuer Anlagen, und item Industrietechnik GmbH, weltweiter Marktführer im Bereich Systembaukästen für industrielle Anwendungen, haben zum 1. Januar 2019 eine Kooperationsvereinbarung abgeschlossen. Im Fokus der Zusammenarbeit steht die Umsetzung moderner Automatisierungsprojekte im norddeutschen Raum.

Die item Industrietechnik GmbH ist weltweiter Marktführer im Bereich Systembaukästen für industrielle Anwendungen und beschäftigt rund 950 Mitarbeiter. Seit 1976 entwickelt und vertreibt item Lösungen zum Bau von Maschinen, Betriebseinrichtungen und Anlagen. Das Produktportfolio umfasst mehr als 3.500 hochwertige Komponenten zur Konstruktion von Maschinengestellen, Arbeitsplätzen, Automationslösungen und Lean-Production-Anwendungen. Die Kundennähe in Deutschland wird durch elf Niederlassungen und Stützpunkte gewährleistet. Zur Firmengruppe gehören 100-prozentige Tochterunternehmen in den USA, China, Mexiko, Italien, Polen und der Schweiz.

Die Unternehmensgruppe TDK – Technische Dienste Kleinschmidt GmbH begleitet ihre Kunden seit 1995 als technischer Dienstleister von der Inspektion über die Wartung bis hin zur Instandsetzung sowie bei der Überholung, Modernisierung und Automatisierung von Maschinen und Anlagen. Die TDK bietet den kompletten Service aus einer Hand. Mit item verbindet das Unternehmen eine vertrauensvolle Zusammenarbeit. Mit der strategischen Partnerschaft streben TDK und item die Bündelung der Kompetenzen beider Unternehmen im Bereich Automatisierung an.

„Die Automation kann auf Grund ihrer Komplexität am besten in starken und zuverlässigen Kooperationen erfolgreich umgesetzt werden. Wer dem Glauben unterliegt, alles alleine zu beherrschen, wird viele Fehlschläge erleiden“, sagt Michael Krause, Geschäftsführer der TDK. TDK hat daher mit item einen kompetenten und erfahrenen Partner ausgewählt, um die Automatisierungsprojekte mithilfe eines zuverlässigen und bewährten Automationssystems schneller und effizienter umzusetzen.

„Über das Vertrauen, dass einem Unternehmen wie item entgegengebracht wird, freuen wir uns sehr. Unser tiefgreifendes Knowhow, wie z. B. das item Automationssystem, die umfassende Komplettlösung für die Lineartechnik, welche inklusive Antriebselementen, Schlitten und Zubehör geliefert werden, stellen wir gerne unseren Partnern zur Verfügung. Wir schätzen TDK für das breite Anwendungswissen und die hohe Beratungskompetenz“, stellt Oliver Diedrich, item fest. „TDK wird das zuverlässige Expertennetzwerk der rund 50 item pluspartner mit deren Expertise sinnvoll ergänzen. Auf item-pluspartner.de zeigen alle Partner ihre Leistungsfähigkeit. Wir begrüßen ganz herzlich unseren neuen item pluspartner Michael Krause,“ so Oliver Diedrich weiter.

„Wir freuen uns sehr zukünftig eng mit der item Industrietechnik GmbH zusammenzuarbeiten, um gemeinsam innovative Vorgehensweisen zu erproben und Projekte in der Automation auf das nächste Level zu heben“, sagt Michael Krause überzeugt.

Über TDK Technische Dienste Kleinschmidt GmbH

Seit 1995 begleitet die Unternehmensgruppe TDK – Technische Dienste Kleinschmidt GmbH ihre Kunden in der
produzierenden Industrie über die komplette Wertschöpfungskette. Ob als technischer Dienstleister von der Inspektion über die Wartung bis hin zur Instandsetzung von Maschinen und Anlagen oder bei der Überholung, Modernisierung und Automatisierung von Maschinen und Anlagen. TDK bietet einen kompletten Service aus einer Hand.

TDK hilft in allen Belangen, die das Umfeld der Maschinen betreffen. Von der Erfüllung gesetzlicher Nachweispflichten zum Schutz von Menschen, Umwelt und Gerät vor technischen Gefahren oder Handhabungsfehlern, DGUV- und UVV-Prüfungen, Projektierung oder Service von Industrie-Luftfilteranlagen, Instandhaltung gebäudetechnischer Anlagen, Metallbauarbeiten – ein Ansprechpartner für alle aufkommenden Fragen. Mit einem interdisziplinären Team von mehr als 170 Mitarbeitern agiert TDK von den beiden Standorten in Norddeutschland und in der Slowakei mit kompetenter Beratung, persönlicher Betreuung, schnellen Reaktionszeiten für einen reibungslosen Service.

www.tdk-service.de

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Wir begleiten unsere Kunden in allen Fragen der Unternehmenskommunikation. Deutsche Marketing Consulting ist ein inhabergeführtes Beratungsunternehmen und eine branchenübergreifende Kommunikationsagentur mit Schwerpunkt im Bereich business-to-business. Wir verstehen uns als Unternehmensberater, jedoch konzentriert auf alle Bereiche der Kommunikation und begleiten unsere Kunden von der strategischen Beratung über die Entwicklung neuer Geschäftsfelder bis zur operativen Umsetzung und Realisierung der entwickelten Konzepte. Wir suchen die inhaltliche Auseinandersetzung mit den Branchen unserer Auftraggeber aus dem Mittelstand und in Verbänden. Auch mit knappen Budgets erreichen wir in hart umkämpften Märkten die gesteckten Ziele. Wir pflegen den partnerschaftlichen Umgang mit unseren Kunden, deren Vertrauen wir mit Kompetenz, Authentizität und persönlichem Stil gewinnen. Wir sind überzeugt von Teamarbeit und Networking, wir bringen Menschen und Unternehmen zusammen – und weiter voran.

Unser Portfolio reicht von der alltäglichen Pressearbeit bis hin zu ausgefeilten Strategiekonzepten: Positionierung, interne und externe Kommunikation, Periodika, Broschüren, Prospekte, Pressearbeit, Business Development, Vertriebsunterstützung, Partnergewinnung, Webkommunikation, Social Media, Veranstaltungen und Messen.

Unsere bestehenden Kunden stammen aus verschiedensten Branchen und variieren vom Klein- bis hin zum mittelständischen Großunternehmen. Unsere Beratung setzt strategisch dort an, wo Entscheidungen getroffen werden, bei der Unternehmensleitung. Die Umsetzung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit den Fachbereichen.

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Deutsche Marketing Consulting
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23626 Ratekau
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„Sense – Store – Connect“: DACOM West präsentiert Embedded-Technologien etablierter Hersteller

Deutscher value-added-Distributor auf der embedded world 2019

"Sense - Store - Connect": DACOM West präsentiert Embedded-Technologien etablierter Hersteller

Haan/Nürnberg, 10. Dezember 2018 – Seit der Bitkom-Studie zur Bedeutung des Sektors Embedded-Systeme ist klar: Embedded-Systeme sind ein Wachstumsmarkt. Vom 26.-28. Februar 2019 können sich die Besucher der Weltleitmesse embedded world im Messezentrum Nürnberg selbst davon überzeugen. Der Distributor DACOM West GmbH ist auch in diesem Jahr wieder mit einem eigenen Stand vor Ort und stellt sein umfangreiches Produkt- und Leistungsspektrum für den Industriesektor vor. Interessierte können sich am Stand 1-670 in Halle 1 über die verschiedenen Lösungen informieren und sich mit den Produktmanagern vor Ort austauschen.

Auf der embedded world haben Aussteller und Besucher die Möglichkeit, Einblicke in Neuheiten und Trends der Embedded-Branche zu erhalten – von Displays, Sensoren, Batterien und Prozessoren bis hin zu Netzwerk-Chips. Der Distributor DACOM West präsentiert an seinem Stand ein ausgewähltes Produktportfolio aus seinen drei Kernbereichen Sense (Sensorik), Store (Speicherlösungen) und Connect (Netzwerktechnik).

„Sense“: Besucher können sich vor Ort über das Time-of-Flight (ToF)-Sensorarray mit QVGA-Auflösung von Melexis informieren. Applikationen sind beispielsweise Objekt- und Personenerkennung in industriellen und automotiven Umgebungen sowie in den Bereichen Sicherheit und Transportwesen.

„Store“: Neben industrietauglichen SLC-NAND-Flash-Produkten von Cactus Technologies zeigt das Team von Dacom West vor Ort auch Flash Controller für eMMC, CF, SD, SATA und microSD von hyperstone.

„Connect“: Neben Celenos neuen MU-MIMO WLAN-ICs und Modulen für industrielle Applikationen, Gebäudeautomatisierung und das Transportwesen stellt der Distributor auch Davicoms Single PHY Transceiver, Switch Controller sowie EPD-Treiber für E-Paper-Displays (z.B. E-Book Reader, Schilder und Etiketten im Lagerwesen, Medizintechnik und Supermärkte) vor. Von WIZnet werden die nächste Generation der Seriell-auf-Ethernet Gateway Module sowie der neue low cost TCP/IP Hardwired Stack speziell für IoT-Applikationen präsentiert.

Klar organisiertes Portfolio für die Industrie
Mit seinem Produktportfolio vereint DACOM West die drei Bereiche Sensorik, Flashspeicherlösungen und Netzwerk. Um seinen Kunden die jeweils passende Lösung anbieten zu können, fokussiert sich der Distributor auf unterschiedliche Märkte: IoT, Medizintechnik, E-Mobility, Agrarwirtschaft, Transportwesen und Sicherheit. „Wir konzentrieren uns gezielt auf Produkte ausgewählter Hersteller“, sagt Thomas Graffweg, Produktmanager bei DACOM West. „Auf dieser Basis bieten wir unseren Kunden eine vielseitige Produktpalette an, aus der unser Team individuell Lösungen zusammenstellt. Dabei erarbeiten wir die Spezifikationen gemeinsam mit dem Hersteller und dem Kunden.“

Erfahren Sie mehr über DACOM West auf www.dacomwest.de.

Über DACOM West:
Die DACOM West GmbH ist Distributor für hochqualitative aktive Bauelemente und wurde 1986 gegründet. Der Hauptsitz befindet sich in Haan (bei Düsseldorf), mit Zweigstellen in Erfurt und Bruckbach (Österreich). DACOM West lebt den Slogan „Smart solutions for you“ und unterstützt Kunden bei der Implementierung elektronischer Komponenten der neuesten Generation in den Bereichen Automotive, Industrie, Telekommunikation, Transport, Militär sowie in der Luft- und Raumfahrt. Der Distributor richtet den Fokus auf ausgewählte Hersteller, die sich gegenseitig ergänzen. DACOM West ist nach ISO 9001:2015 zertifiziert und gewährleistet mit fundierten technischen Kompetenzen sowie detaillierten Produktkenntnissen einen erstklassigen Support.

Firmenkontakt
DACOM West GmbH
Tristan Friend
Schallbruch 19-21
42781 Haan
+49 2129 376-200
+49 2129 376-209
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Sprengel & Partner GmbH
Tanja Heinz
Nisterstraße 3
56472 Nisterau
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tcworld conference 2018 – product experts with no prior knowledge now able to use the SCHEMA ST4 component content management system

tcworld conference 2018 - product experts with no prior knowledge now able to use the SCHEMA ST4 component content management system

Modern demands for technical documentation – intelligent information, accessible at any time and anywhere, always up-to-date and compatible with every type of device – have led to changes not only in the way content is maintained in the technical writing department, but also to changes in processes and procedures. To fulfil these demands, technical writers and product experts who are not familiar with technical writing need to be able to work together more effectively. As a result, automation and workflows are at the heart of the latest version of the component content management system SCHEMA ST4 from Nuremberg-based software manufacturer SCHEMA. At this year’s tekom annual conference, visitors can take a look at these new features for themselves at Stand 2/C07.

Lost information a thing of the past
With each new product, product descriptions go through a development process, from the creation of new information, the collation of reusable content through to the final target format. Whether it is a document, online help or an app, technical writers face the challenge of bringing together information from the relevant product experts in various places outside of the technical writing department. This means carrying out processes beyond the technical writing role in order to collate all the relevant information. Information may change at any time while these processes are ongoing. All these different information pathways are often outside of the technical writing department and so outside of the component content management system, which can pose a risk to the completeness of the information.

Workflow Designer and Workflow Automation Library for SCHEMA ST4 are now changing this. From the 2018 version onwards, SCHEMA will provide users with a tool in the form of these functions to collect information for product descriptions using the component content management system – even interdepartmentally. One potential application of workflows is starting review or approval processes in SCHEMA ST4, which can then be completed by the appropriate colleague in their browser – with comment and feedback functions available and no prior knowledge of SCHEMA ST4 required. Even individual pieces of information can be requested using a wizard that guides users who are not familiar with the process one step at a time.

However, there is much more to the software than approval processes or collecting information. As well as these everyday automated authoring procedures, specific processes are also available: for example, the automatic publication of a data sheet as soon as the product data is uploaded. This process can also include another automated procedure that checks whether the data is complete and initiates creation or translation processes for missing texts. Product experts do not need any prior knowledge of SCHEMA ST4 to be able to carry out all these complex processes, but will still receive complete, multilingual product information for their projects.

Added value for workflows
SCHEMA sees the new workflow modules as an important step towards barrier-free cooperation in SCHEMA ST4. In this way, the ability of technical writers and product experts to work together is effectively supported. Complex technical writing processes in the component content management system can be replicated and automated using workflows, enabling those unfamiliar with the system to interact with it directly, without the need for the extra time and effort involved in being trained. This reduces the number of gaps in information pathways while improving cooperation.

Company Description SCHEMA Group

The SCHEMA Group develops and markets high-performance solutions for information logistics. Founded in 1995, the company employs over 130 people at its headquarters and development site in Nuremberg, Germany.

Relied upon by over 540 customers, the SCHEMA ST4 Component Content Management System (CCMS) and the SCHEMA CDS Content Delivery Server number among the most widely used systems for a modular approach to technical writing and documentation. The SCHEMA ST4 Component Content Management System and the SCHEMA CDS Content Delivery Server cater to all functions relating to the creation, versioning, variant control, translation, quality assurance, publication and distribution of product information – from service information on a mobile device to the final layout for a print catalogue. SCHEMA ST4 is a flexible system that can be scaled to suit the needs of small authoring teams up to entire companies. It is also available as a standard version or as a client-specific solution. SCHEMA CDS distributes information while providing its immediate availability.

The SCHEMA Group’s solutions are suitable for a broad range of applications. They are deployed in a wide variety of sectors including mechanical and plant engineering, automotive, IT, electronics, medical technology and the pharmaceutical industry. Clients such as ABB, Agilent, Andritz, Bentley, Bombardier, Bosch, Bundesanzeiger Federal Gazette, Carl Zeiss, Caterpillar, Daimler, Datev, Doppelmayr, General Electric, KSB, MAN, Miele, Austrian Federal Railways, Philips, Porsche, Roche, Schaeffler Group, SEW Eurodrive, Siemens, SMA, Toyota, TüV, Voith, Weleda, Wincor Nixdorf and many more rely on systems from SCHEMA.

SCHEMA. Complex documents made easy.

https://www.schema.de/en/https://blog.schema-inc.com/

Contact
SCHEMA Consulting GmbH
Claudine Baumhauer
Hugo-Junkers-Strasse 15-17
90411 Nürnberg
Phone: +49 911-586861-29
Fax: +49 911-586861-70
E-Mail: claudine.baumhauer@schema.de
Url: https://www.schema.de

Maschinenbau

XLase: Willkommen auf der großen Bühne

Die XLase GmbH aus Hamburg präsentiert sich zur EuroBLECH in Halle 16 als Kompetenzpartner für effiziente Laserbearbeitung in Europa

XLase: Willkommen auf der großen Bühne

Zu den Highlights von XLase gehört die 2D-Laserschneidmaschine XLase G4020H.

Hamburg, 22.10.2018 – Für die XLase GmbH aus Hamburg markiert die EuroBLECH in Hannover einen strategischen Meilenstein. Erstmals präsentiert sich das europäische StartUp für Lasertechnik zur Weltmesse der Blechbearbeitung auf der ganz großen Bühne – konkret zu finden in Halle 16, Stand G91. Rückenwind erhält XLase dabei von der chinesischen Foshan Beyond Laser Technology Co, Ltd als Muttergesellschaft. Besser bekannt unter der Konzernmarke HSG Laser.

Wenige Wochen nach der Gründung herrscht begeisternde Aufbruchsstimmung bei der XLase GmbH in Hamburg. Thorsten Frauenpreiß, Geschäftsführer des europäischen Startups für Lasertechnik, zeigt sich vor dem ersten Messeauftritt des Unternehmens zur EuroBLECH in Hannover dennoch gelassen: „Wir sind mit der Neugründung der XLase GmbH angetreten, um mit fertigungstechnischem Pragmatismus und einer großen Portion Leidenschaft für den Markt und seine Kunden frischen Wind in die europäischen Blechbranche zu bringen. Diese Ambitionen wollen wir auch zur EuroBLECH deutlich werden lassen und uns dort als ernsthafte Alternative beim Einsatz des Lasers in der Blech-, Rohr- und Profilbearbeitung in Europa positionieren.“

Dabei trifft die XLase GmbH in Hannover erstmals unmittelbar auf ihre Wettbewerber. Als Newcomer werde man den Leistungen der zumeist lange etablierten Marktführer natürlich den nötigen Respekt entgegenbringen, so Frauenpreiß. Man wisse aber sehr wohl, was man selbst zu leisten imstande sei, wie man sich zu positionieren habe und wo die größten Chancen lägen. „Wir werden es den Kunden schwer machen, sich gegen unsere Angebote zu entscheiden“, zeigt sich Frauenpreiß kämpferisch, um auf die exzellente Technik der XLase Maschinen zu verweisen.

Bei der technischen Expertise setzt das Unternehmen auf die maschinenbauliche Erfahrung der chinesischen HSG Laser Group, auf deren Stand in Halle 16 die XLase GmbH ihre Kunden sowie die europäischen Vertriebs- und Service-Partner begrüßen wird. Gezeigt wird in Hannover ein repräsentativer Querschnitt aus dem Gesamtportfolio an Laserschneidmaschinen für die Flachbett- und hybride Blech-, Rohr- und Profilbearbeitung und mehrachsigen Rohr- und Profilbearbeitungsanlagen.

2D-Laserschneiden mit der XLase G4020H:

Zu den Highlights am Messestand gehört 2D-Laserschneidmaschine XLase G4020H für Blechformate bis 4.000 x 2.000 mm. Ausgestattet mit automatischen Wechseltisch und Faser-Laseraggregaten bis 12 kW lassen sich damit eine Vielzahl von Materialien hocheffizient aus der Tafel schneiden. Für kurze Positionier- bzw. Nebenzeiten sorgt dabei die Eilganggeschwindigkeit von max. 140 m/min.

Bezüglich der fertigungstechnischen Laserperformance setzt XLase unter anderem auf die Zusammenarbeit mit der IPG Laser GmbH in Burbach, der deutschen Tochtergesellschaft der IPG Photonics Corporation (dem weltweit führenden Hersteller von Hochleistungsfaserlasern). Und auch bei Prozess-Regelung und
-Monitoring setzt XLase mit Schneidköpfen der Precitec GmbH & Co. KG auf Hightech aus deutschen Landen.

Rohr- und Profilbearbeitung mit der XLase TH65:

Das erfolgreiche Segment der Rohr- und Pofil-Bearbeitung wird zur EuroBLECH durch die XLase TH65 vertreten sein. Die Anlage gibt es je nach Bedarf wahlweise mit halbautomatischem oder automatischem Be- und Entladesystem. Die Bearbeitungsmöglichkeiten umfassen bei Rundrohren im Standard das Spektrum von 20 bis 210 mm Durchmesser. Bei quadratischen bzw. rechteckigen Formaten sind Kantenlängen von 20 bis 150 mm als Grenzbereich festgeschrieben. Die maximale Länge der Werkstücke reicht bis auf 6.500 mm. Darüber hinaus bietet XLase seinen Kunden Sonderausführungen wie die XLase TM65 speziell für kleine Rohre, die XLase TS65 für größere Rohrdurchmesser oder die XLase TP65 für die bis zu 5-achsige Rohr- und Profilbearbeitung.

XLase: Die Hightech-Marke für Europa:

„Wir sind zuversichtlich, dass uns die EuroBLECH wichtige Impulse für die Zukunft geben wird“, zeigt sich Thorsten Frauenpreis zuversichtlich. Dies gelte insbesondere auf vor dem Hintergrund des unmittelbaren Feedbacks von Kunden, aber auch von Seiten der europäischen Vertriebs- und Servicepartner. Denn die Gründung der XLase GmbH in Hamburg markiert für HSG Laser neben der marktseitigen Komponente auch einen technologischen Paradigmenwechsel.

So soll XLase ebenso behutsam wie konsequent als Highend-Marke aufgebaut werden, um den Anforderungen des europäischen Marktes besser als je zuvor gerecht zu werden. Dazu wird HSG die Investitionen über das komplette Produktportfolio gezielt anpassen, sprich erhöhen. Das Gesamtangebot umfasst neben den zitierten Flachbett- und Hybrid-Lasersystemen und mehrachsigen Multimaschinen für die Blech-, Rohr- und Profilbearbeitung zudem Laserroboter sowie automatische Produktionslinien in Laserleistungsklassen bis 15 kW.

Die 3 Säulen der XLase Strategie:

Bei der weiteren Markterschließung setzt die XLase GmbH auf die technologische und maschinenbauliche Exzellenz der chinesischen HSG Laser Group als Muttergesellschaft sowie auf eine stringente 3-Säulen-Strategie:

– Aufbau der eigenen Infrastruktur zur Stärkung der bestehenden europäischen Vertriebs- und Servicepartner
– Ausbau des Status Quo zu einem lückenlosen Kompetenznetzwerk für Vertrieb, Technologie, Prozess, Automation und LifeCycle Services
– Beschleunigung der Interaktionsrate zwischen Kunden, Partnern und dem chinesischen Produktionswerk als Grundlage wechselseitiger Innovations- und Optimierungsprozesse

Kundenorientiert und nachhaltig

„Dabei sind wir uns der Rolle als Newcomer im vermeintlich besetzten Markt durchaus bewusst“, betont Thorsten Frauenpreiß. „Aber wir wissen ebenso gut, was wir können. Und wir sind überzeugt, dass die bessere Lösung in jedem Markt der Welt zu jeder Zeit eine Chance hat.“ Und genau diese Chance wolle man, gemeinsam mit den Vertriebs- und Servicepartnern und auf Basis des sukzessiven Ausbaus von Präsenz und Performance, konsequent nutzen.

www.xlase.de

Cross-mediale Kommunikationsagentur für Investitionsgüter

Kontakt
pressGATE GmbH
Ralph Schiffler
Altenberger Straße 19-21
50668 Köln
022147457710
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Gilbarco Veeder-Root entscheidet sich für automatische Technikereinsatzplanung von FLS

Grossbritanniens grösster Anbieter für Tankstellenlösungen setzt auf PowerOpt-Technologie

Gilbarco Veeder-Root entscheidet sich für automatische Technikereinsatzplanung von FLS

Gilbarco Veeder-Root setzt auf automatische Technikereinsatzplanung von FLS (Bildquelle: @Gilbarco/FLS)

Gilbarco Veeder-Root – der führende Anbieter für Tankstellenequipment und -services in Großbritannien – hat verstanden, dass der Softwareeinsatz in der Technikereinsatzplanung und Tourenoptimierung entscheidenden Wettbewerbsvorteile bringt und setzt auf FAST LEAN SMART und ein vollautomatisches Field Service Management mit den Software-Lösungen FLS VISITOUR und FLS MOBILE.

Die großen Tankstellenbetreiber, Supermarktketten und unabhängige Händler in ganz Großbritannien vertrauen auf Gilbarco. Im weiteren Sinne tun dies auch Millionen von Autofahrern. Mit einem landesweiten Netzwerk von Servicetechnikern sorgt Gilbarco Veeder-Root für die Wartung seines Tankstellenequipments. Durch die hohe Anzahl an zu betreuenden Tankstellen, müssen die Prozesse bei Gilbarco Veeder-Root effizient und smart sein.

Bis jetzt war die schlaueste Art, die Dinge zu lösen, eine manuelle Planung. In der Vergangenheit hatte Gilbarco Veeder-Root eine Automatisierung bereits ausprobiert. Es wurde ein Tourenplanungsprogramm integriert, dass weder intelligent genug war, um Routen zu planen, die die realen Rahmenbedingungen abbildeten, noch flexibel genug, um in dieser Umgebung auf Veränderungen innerhalb von 2 Stunden zu reagieren.

Verständlich also, dass sich David Cope, Operations Director für Gilbarco Veeder-Root in Großbritannien, skeptisch zeigte, als FLS radikale Verbesserungen der Planungseffizienz durch Automation versprach. Das Hauptargument, warum Gilbarco-Veeder Root einen Wechsel in Betracht zog, war die Möglichkeit, die FLS Software vorab zu testen. „Wir hatten zuvor Software zur Tourenplanung ausprobiert, die nicht funktioniert hat. Ich war mir deshalb nicht sicher, wie FLS VISITOUR uns nützen sollte,“ erklärt David. „Nichtsdestotrotz war FLS bestrebt uns zu beweisen, dass es in der Praxis funktioniert und uns zu einem eigenen Urteil kommen zu lassen, bevor wir uns auf einen Kauf festlegen mussten. Diese Wahl hatten wir bei unserem alten System nicht.“

„Als ersten Schritt boten Sie uns an, einen Test mit Daten von Wartungen und Kundenaufträgen, die wir manuell geplant hatten, durchzuführen. Wir rechneten mit einer Effizienzsteigerung zwischen 5% und 10%. Umso überraschter waren wir, als der Test eine Verbesserung zwischen 30% und 40% ergab. Das war Argument genug, um einer nächsten Testphase zuzustimmen.“, fährt David fort.

Gilbarco Veeder-Root testete FLS VISITOUR und FLS MOBILE anschließend live in einem Pilotsystem für ein festgelegtes geographisches Gebiet. FLS VISITOUR plant Außendiensteinsätze sowie optimierte Terminzeitfenster und Routen in Echtzeit und berücksichtigt dabei verkehrsbedingte Fahrtzeiten und wechselnde Auftragsprioritäten. FLS MOBILE bietet umfangreichen Unterwegs-Support für die Servicetechniker und vereinfacht die Kommunikationen zwischen ihnen, dem Innendienst und den Kunden.

David berichtet: „Wir waren beeindruckt von den Ergebnissen. FLS VISITOUR trifft intelligente Entscheidungen auf Basis dessen, was für unser Business wichtig ist, und kann sich schnell an geänderte Rahmenbedingungen anpassen. Das ist etwas, was unser altes System in dieser Form nicht konnte. FLS MOBILE wird unseren Service nochmals erheblich verbessern – besonders für die unabhängigen Händler, zu denen es aufgrund der gegebenen Rahmenbedingungen schwierig war, regelmäßig in Kontakt zu bleiben. Mit FLS MOBILE werden sie dank automatisierten Benachrichtigungen über unsere Ankunftszeit auf dem Laufenden gehalten.“

Nach erfolgreicher Pilotphase wurde für die Vorbereitung des Rollouts eine Schnittstelle zwischen FLS und dem Gilbarco Veeder Roots Management System benötigt. Die Integration der FLS-Software war seitens des bestehenden Systems nicht ohne weiteres möglich. FLS arbeitete deshalb mit den Entwicklern des Anbieters zusammen, um eine innovative Lösung zu finden. David fügt hinzu: „Wir wollten die Schnittstelle unbedingt bauen, weil wir wussten, welche Chancen dahinter standen. Während der Transition zeigte sich, dass FLS immer da war, um uns zu helfen. FLS könnte deshalb nicht nur für FAST LEAN SMART, sondern auch für Friends Lending Support stehen – beides passt gut aus meiner Sicht. Wir sind sehr glücklich mit unserer Wahl von FLS und der Möglichkeit, damit nun landesweit von den Vorteilen von FLS VISITOUR zu profitieren.“

Über FAST LEAN SMART – FLS GmbH
Seit über 25 Jahren unterstützt die FLS GmbH als weltweiter Technologieführer ihre Kunden mit Echtzeit-Software für Termin-, Touren- und Lieferplanung, Workforce Management und Mobile Lösungen.

Das Produktportfolio um FLS VISITOUR, FLS MOBILE, FLS PORTAL und FLS SIMULATOR basiert auf dem einzigartigen PowerOpt-Algorithmus, der durch Präzision und Schnelligkeit selbst bei hohem Auftragsvolumen und sehr spezifischen Aufgabenstellungen individuelle, optimale Planungsergebnisse in Echtzeit erzielt. So kann FLS die komplexen Anforderungen jedes Service- und Vertriebs-Business in einer Echtzeit-Termin- und Tourenplanung abbilden: schnell, effizient und sehr smart.

Im Bereich ÖPNV bietet FLS mit FLS LINOS bereits eine Software für Personenbeförderung. Diese bietet ein ganzheitliches Planungssystem, das vor allem den Anforderungen der Schüler- und Behindertenbeförderung gerecht wird. Es sorgt für eine optimale Linienplanung und unterstützt die Kostenträger zudem bei Verwaltung und Ausschreibung der einzelnen Strecken.

Unsere Kunden profitieren von den Wettbewerbsvorteilen einer maximalen Ressourcenauslastung, Kosteneinsparungen von über 20% sowie einer signifikanten Servicequalitätssteigerung – branchenübergreifend. FLS ist international im Einsatz für Field Service Management, Mobile Workforce Management und Delivery Solutions und unterhält Niederlassungen in England, den Niederlanden und Dänemark.
www.fastleansmart.com // www.dispatch-now.com

Firmenkontakt
FLS GmbH
Britta Blömke
Schlosskoppelweg 8
24226 Heikendorf
+49(0)43123971-0
+49(0)43123971-13
info@fastleansmart.com
http://www.fastleansmart.com

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Thomas Issler: Automatisieren Sie Ihr Internet-Marketing

Wie man automatisiert Wunschkunden und Wunschmitarbeiter findet und dabei auch noch Zeit spart

Thomas Issler: Automatisieren Sie Ihr Internet-Marketing

Thomas Issler: Automatisieren Sie Ihr Internet-Marketing

Der im Handwerk wohl bekannteste Internet-Marketing Experte Thomas Issler zeigt beim Internet-Marketing-Tag im Handwerk wie man automatisiert Wunschkunden und Wunschmitarbeiter findet und dabei auch noch Zeit spart. Die Teilnehmer beim Live-Online-Kongress lernen neue praxiserprobte Strategien und Techniken speziell für das Handwerk kennen. Sie sehen konkrete Fallbeispiele und Anwendungen, die für jeden Betrieb passen.

Einige der Themen:
– Wie man automatisiert qualifizierte Anfragen über das Internet bekommt
– Wie man künftig Angebote verschickt und diese vollautomatisch nachfasst
– Wie man mit Garantie automatisiert positive Besprechungen erhält
– Wie man passende qualifizierte Mitarbeiter findet
– Wie man mit Marketing-Automatisierung wertvolle Zeit spart

Thomas Issler ist Inhaber des Internet-Marketing College, er betreibt Internet-Marketing Agenturen in Stuttgart und München, ist mehrfacher Buchautor und veranstaltet jedes Jahr weit über 100 Webinare und Seminare zum Thema Internet-Marketing. Von seinen Internet-Marketing Strategien haben schon viele Handwerksbetriebe profitiert.

Mehr unter:
https://www.internet-marketing-tag-handwerk.de/thomas-issler-internet-marketing-automatisieren

Das Internet bietet unendliche Möglichkeiten – auch für das Handwerk, um mehr und bessere Aufträge anzuziehen und gute Fachkräfte zu gewinnen. Wie man diese Chancen konkret anpackt, erfahren Handwerkbetriebe von netzaktiven Handwerkskollegen und Branchenkennern beim Internet-Marketing-Tag im Handwerk.

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70192 Stuttgart
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Fraunhofer IGD Fachkonferenz: Go-Visual – In die Zukunft sehen ganz ohne Glaskugel

Fraunhofer IGD Fachkonferenz: Go-Visual - In die Zukunft sehen ganz ohne Glaskugel

Die Anwendungen des Fraunhofer IGD visualisieren Big Data-Analysen. (Bildquelle: Fraunhofer IGD)

Am 28. September 2018 veranstaltet das Fraunhofer IGD in Berlin mit der Go-Visual eine Fachkonferenz zur visuellen Assistenz in der Produktion. Thema in diesem Jahr: die visuelle Analyse smarter Daten und wie uns Big Data die Entscheidungsfindung erleichtern.

Die Science-meets-Business-Konferenz Go-Visual diskutiert jährlich die Möglichkeiten und neuesten Entwicklungen zu Themen der visuellen Assistenz in der Produktion. Fachleute aus Wirtschaft und Forschung sind eingeladen, sich am 28. September 2018 in Berlin auszutauschen und gemeinsam Lösungsansätze zu erörtern.

„Industrie 4.0“ ist das Schlagwort, das in aller Munde liegt und die aktuellen technologischen Entwicklungen prägt. Immer mehr und mehr Daten werden im Zuge der Digitalisierung gesammelt und stehen zur Nutzung und Auswertung bereit. Wie aber kann diese digitale Datenvielfalt, Big Data, nun genutzt werden, um durch die Integration von IT in die moderne Produktion eine höhere Flexibilität und Effizienz zu erreichen? Antworten dazu gibt das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD und diskutiert in Berlin die Ansätze mit Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung.

Prädiktion: mit Big Data die Zukunft smart steuern

Ganz ohne Glaskugel arbeitet das Team der Abteilung „Visual Assistance Technologies“ an der visuellen Analyse großer sowie komplexer Datenmengen, um damit einen Blick in die Zukunft zu wagen. „Unser Ziel ist es, die zur Verfügung stehenden Daten nutzen zu können, um zukünftige Prozesse durch präzise datenbasierte Vorhersagen optimal zu steuern,“ erläutert Abteilungsleiter Dr. Mario Aehnelt. Die Chance von Big Data in der Produktionssteuerung liegt in der Möglichkeit, durch den automatisierten Abgleich mit zurückliegenden Fällen eine Aussage über zukünftige Ereignisse treffen zu können, die mit einer hohen Wahrscheinlichkeit tatsächlich eintreten. Ein Beispiel: Der bei der Wartung festgestellte Verschleißgrad eines Maschinenteils gibt zunächst keinen Anlass zum Handeln. Der Abgleich mit unzähligen anderen Daten ergibt allerdings, dass in Vergangenheit Teile mit vergleichbarem Verschleißgrad vor der nächsten Wartung repariert werden mussten und einen Anlagenausfall verursachten. Dieser Prozess geschieht dank der Fraunhofer-IGD-Anwendungen in Echtzeit, dessen Ergebnis als visuelle Darstellung dem Nutzer intuitiv präsentiert wird. Mit der Prädiktion werden also Ursachen ermittelt und auf die Zukunft übertragen, um die Anwender in Anlagenbau und -wartung bei einer smarten Entscheidungsfindung zu unterstützen. Auf der Go-Visual präsentieren Vertreter des Fraunhofer IGD ihre neuesten Forschungsergebnisse und konkreten Anwendungen zur Visualisierung der Big Data-Analysen, so dass diese allen Prozessverantwortlichen – vom Produktionsleiter bis zum Montagearbeiter – zur Verfügung stehen.

Intelligente Datenlogger als neue Analyse- und Steuerungseinheit

Welche Chancen die Nutzung der digitalen Daten in Produktion und Prozesssteuerung heute und in Zukunft bietet, führen Wirtschaftsvertreter in ihren Vorträgen aus. So präsentiert beispielsweise der Rostocker Mittelständler pironex GmbH ein neues Kooperationsprojekt mit dem Fraunhofer IGD. Datenlogger, also flexibel einsetzbare Datenaufzeichnungsgeräte, sollen nicht wie bisher nur Betriebsdaten erfassen und zur Auswertung zur Verfügung stellen, sondern selbst intelligenter gemacht werden. Mit eigenen Sensoren und Dateninterface ausgestattet, werden neue Parameter erfasst, unbekannte Betriebszustände erkannt und Anomalien frühzeitig identifiziert. Die Datenlogger übernehmen mittels künstlicher Intelligenz künftig auch die Analyse der gesammelten Daten und kommunizieren mit der verbundenen Anlage, die ihrerseits selbstständig Einstellungsanpassungen vornehmen kann. Die Wirtschaftlichkeit kann dadurch enorm verbessert, die Lebensdauer von Maschinen und Anlagen erhöht und die Fehlerausfallsicherheit deutlich optimiert werden. In dem neuen Forschungsprojekt geht es um die Erarbeitung neuer Kommunikationskonzepte bei der Maschine-zu-Maschine-Kommunikation und neuer Visualisierungsansätze der durch die Datenlogger bereitgestellten Informationen.

Die Go-Visual bietet am Rande der Vorträge die Möglichkeit, miteinander ins Gespräch zu kommen und möchte aktiv die Vernetzung verschiedenster Akteure fördern. Wer in Sachen visueller Analyse und Aufbereitung der digitalen Daten im Unternehmen einen Einblick in den neuesten Stand der Forschung und Entwicklung und die künftigen Möglichkeiten erhalten möchte, kann sich auf www.igd-r.de/govisual anmelden.

GO-VISUAL:
Visuelle Analyse von Smart Data
28. September 2018, 9.30-16.30 Uhr
Fraunhofer-Forum, Anna-Louisa-Karsch-Straße 2, 10178 Berlin

Weiterführende Informationen: www.igd-r.de/govisual

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
http://www.igd.fraunhofer.de

Allgemein

VSB bietet Data Warehouse Automation mit AnalyticsCreator

VSB bietet Data Warehouse Automation mit AnalyticsCreator

Grafische ETL-Modellierung mit AnalyticsCreator

Der Aufbau eines Data Warehouse macht 60-80% des Gesamtaufwandes in einem BI-Projekt aus, bei einem Planungsprojekt etwas weniger. Dies schließt die Anbindung der Datenquellen, Definition der Staging-Ebenen und den kompletten ETL-Prozess ein, bis zur Definition der Dimensionen und Fakten als Ergebnis und Grundlage für die Implementierung der Auswertungen.

Ein professionell modelliertes und nach anerkannten Methoden aufgebautes Data Warehouse ist die Grundlage für eine verlässliche und solide Datenbasis (Single Point of Truth). Bei der manuellen Entwicklung eines Data Warehouse werden unzählige Zeilen an SQL-Codes geschrieben und Datenflüsse über die SQL Server Integration Services (SSIS) definiert. Nur sehr erfahrene und damit teure Spezialisten schaffen dies in einer akzeptablen Zeit und Qualität. Schleichen sich hier Fehler ein, dann droht Akzeptanzverlust bei den Anwendern, wenn z.B. die Zahlen nicht stimmen oder die Performance schlecht ist.

Unterstützung des kompletten Data Warehouse Life Cycles:
Mit AnalyticsCreator bietet VSB ein Tool an, welches den kompletten Entwicklungsprozess des Data Warehouse von der Definition der Datenquellen, über die verschiedenen Staging-Ebenen inkl. der ETL-Prozesse komplett grafisch unterstützt. Als Ergebnis wird ein Data Warehouse Modell wahlweise nach Kimball oder Data Vault generiert, welches robust, performant und konsistent ist.

Weitere wichtige Vorteile sind:
+ Historisierung beliebiger Dimensionen und Kennzahlen per Mausklick
+ Das generierte Data Warehouse basiert auf Standards
+ Vordefinierte Metadaten-Konnektoren und SQL-Makros erhöhen die Produktivität und die Wartbarkeit enorm
uvm.

VSB ist erster Partner in Bayern:
VSB kann als erster Partner für AnalyticsCreator in Bayern ihren Kunden die Leistungen für Data Warehouse Aufbau oder Redesign zu einem Bruchteil der sonst üblichen Zeit anbieten, und das auf einem garantiert hohen Qualitätsniveau nach anerkannten wissenschaftlichen Methoden.

VSB ist ein inhabergeführtes IT Unternehmen, das flexibel und schnell auf die Veränderungen im IT-Markt reagiert. Als Spezialist für smarte und innovative IT-Lösungen sind wir seit 1988 mit Lösungen für CRM, Business Analytics, Cloud Collaboration, Qualitätsmanagement und Digitalisierung von Prozessen bundesweit erfolgreich.

Wir unterstützen unsere Kunden bereits in der Vorbereitungsphase mit Ist-Analysen und Lastenhefterstellung sowie von der Implementierung über den Echtbetrieb bis zur dauerhaften Betreuung. Wir kooperieren mit namhaften Herstellern der IT-Branche (z.B. IBM, Lenovo und Microsoft) und kombinieren Technologie mit unserem eigenen Know-how zu leistungsstarken Lösungen.

Kontakt
VSB IT Services GmbH
Andreas Schmidt
Bamberger Str. 10
96215 Lichtenfels
09571/95010
andreas.schmidt@vsb.de
http://www.vsb.de

Maschinenbau

Milling machine for aluminium plates sets new standard

Highly automated system cuts machining time by more than 30 percent.

Milling machine for aluminium plates sets new standard

The new machine mills the surfaces of up to 3,000-mm-wide aluminium plates.

At the Aluminium 2018 show in Düsseldorf, GEORG is going to introduce its new portal-type milling machine – GEORG ultramill – for high-precision aluminium plates. With an accuracy of surface parallelism of +/- 0.05 mm achieved by this machine, GEORG is setting a new standard. At the same time, production throughput increases significantly as GEORG has doubled the machining speed and implemented a high degree of automation compared to machines generally in use so far.

The new machine mills the surfaces of up to 3,000-mm-wide aluminium plates with a unique precision of surface parallelism. While +/- 0.1 mm used to be the industry standard, the new machine achieves an accuracy of 0.05 mm. In a single run – without rough and finish machining – it provides a surface roughness Ra between 0.28 and 0.4 µm.

With milling speeds of up to 4,000 mm/min and feed rates of up to 60 m/min, machining times are more than 30 percent shorter than those of conventional machines. This is enabled, among others, by the extraordinarily high milling unit drive power of 200 kW.

Also the high degree of machine automation has contributed to the marked increase in throughput: The plates are automatically fed into the machine, held firmly down by a vacuum clamping table, automatically turned over when the top side has been milled and again held down automatically by the vacuum clamping table while the other side is being milled.

Dr. Wieland Klein, Head of GEORG“s machine tools division, has already received feedback from users of the new machine. „First users of the machines have been reporting dramatic reductions in machining and non-productive times. And the product quality has become much better. Our preloaded and backlash-free, guideways guarantee highest precision and long-time accuracy of the machine.“

GEORG measures the plate thickness in three tracks by means of laser triangulation. The integrated GEORG Maintenance System (GMS) continuously monitors the complete machine, among others also the tool wear. The machine data is transferred to the host computer, linking the machine with the plant-wide process network.

At the trade fair, GEORG will also showcase a new portal-type milling machine that machines all sides of aluminium slabs with the slabs having to be turned only once during the process. Also this machine excels in terms of precision and provides very short machining times.

Heinrich GEORG at ALUMINIUM 2018 in Düsseldorf, Germany, 9 – 11 October 2018
Hall 9, Stand D40

About Heinrich GEORG Maschinenfabrik

GEORG is a worldwide well-reputed partner for reliable and powerful high-tech engineering solutions. The company“s cutting-edge finishing lines and machine tools as well as production lines, machines and equipment for the transformer industry are in operation in numerous renowned companies around the world.

The various product areas of the family-owned company, which employs more than 480 people and is now in its third generation, cater to most diverse markets and companies throughout the world.

The divisions GEORG Finishing Lines, GEORG Transformer Lines and GEORG Machine Tools are supported by the company“s own manufacturing facilities at the headquarters in Kreuztal, Germany. The company maintains a worldwide network of sales and service branches to be within easy reach for its international customers.

GEORG machine tools

The GEORG machine tools division develops and manufactures advanced value-adding machine tools for turning, drilling, milling and grinding in close cooperation with its customers and optimally tailored to their individual requirements.

Company-Contact
Heinrich Georg GmbH Maschinenfabrik
Thomas Kleb
Langenauer Straße 12
57223 Kreuztal / Germany
Phone: +49.2732.779-539
Fax: +49.2732.779-39171
E-Mail: thomas.kleb@georg.com
Url: http://www.georg.com

Press
VIP-Kommunikation
Regina Reinhardt
Dennewartstraße 25-27
52068 Aachen / Germany
Phone: +49.241.89468-24
Fax: +49.241.89468-44
E-Mail: reinhardt@vip-kommunikation.de
Url: http://www.vip-kommunikation.de

Allgemein

SoftProject meldet deutliches Umsatz- und Mitarbeiterwachstum

Unternehmen setzen branchenübergreifend auf digitalisierte und automatisierte Geschäftsprozesse

SoftProject meldet deutliches Umsatz- und Mitarbeiterwachstum

SoftProject-Geschäftsführung: Joachim Beese (GF), Dirk Detmer (Gründer und GF), Oliver Kölmel (GF)

Ettlingen, 06. September 2018 – Die SoftProject GmbH, ein führender Anbieter für Produkte und Services rund um die Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen aus Ettlingen in der Technologieregion Karlsruhe, hat ihren Wachstumskurs im ersten Halbjahr 2018 beschleunigt und sowohl den Umsatz als auch die Mitarbeiteranzahl deutlich gesteigert.

Gegenüber dem Vorjahreszeitraum stieg der Umsatz im ersten Halbjahr 2018 um 30 Prozent. Der Auftragseingang erreichte ein Plus von 32 Prozent und die Mitarbeiteranzahl erhöhte sich um mehr als 60 Prozent auf 85 Mitarbeiter. Den Umsatz für das gesamte Jahr 2018 sieht das Management in einer Bandbreite zwischen 9,5 und 10,5 Mio. Euro. Das starke Wachstum der SoftProject GmbH geht auf die zunehmenden Digitalisierungsvorhaben von Unternehmen aller Branchen zurück, wie beispielsweise die Versicherungs- und Versorgungswirtschaft oder die Industrie. In allen Segmenten gewann die SoftProject GmbH entscheidende Schlüssel- und Pilotaufträge.

Gute Aussichten auf Jahresgesamterfolg

„Die starke Dynamik unseres ersten Geschäftshalbjahres setzt sich auch zu Beginn des zweiten Halbjahres fort. Die große Anzahl an Auftragsgesprächen mit bestehenden und neuen Kunden, Pilotprojekten und realisierten Proof of Concepts bieten beste Voraussetzungen, um unsere Ziele auch für das gesamte Jahr wie vorgesehen zu erreichen“, sagt Dirk Detmer, Gründer und Geschäftsführer der SoftProject GmbH.

Auch der Entwicklungsstandort in Málaga/Spanien erreichte das angestrebte Ziel in vollem Umfang. Das verkündete die Geschäftsführung auf der Mitarbeiterversammlung am 13. Juli 2018 in Ettlingen. Einher mit dieser positiven Entwicklung geht eine räumliche Ausweitung, weshalb das Unternehmen kürzlich ein weiteres Gebäude, nur wenige Meter vom Stammsitz entfernt, bezog. Für das weitere geplante Wachstum stehen dort zusätzliche Flächen zur Verfügung.

Organisches Wachstum aufgrund von Branchenlösungen

Als besonders dynamisch entwickelte sich im Segment Versicherungswirtschaft sowohl das Geschäft mit der Anbindung von Vertriebspartnern (insbesondere BiPRO) als auch mit Prozessoptimierungen sowie mit Lösungen zur automatisierten Schadenbearbeitung. Wachstumstreiber in der Industrie waren insbesondere die auf X4 basierende Internet of Things-Plattform (IoT) und in der Versorgungswirtschaft intelligente Lösungen zum Smart Metering. Branchenübergreifend gewinnen Digitalisierungslösungen in der Cloud und Hybrid-Cloud an Bedeutung.

Die SoftProject GmbH wurde im Jahr 2000 gegründet. Das Unternehmen bietet Produkte und Services rund um die Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen. Die starke Nachfrage aus verschiedenen Branchen führt zu einem überdurchschnittlichen Wachstum. Aktuell zählt das Unternehmen über 300 Kunden. Firmensitz ist Ettlingen in der Technologieregion Karlsruhe.

Kontakt
SoftProjectGmbH
Corporate Communications
Am Erlengraben 3
76275 Ettlingen
+4972436019483
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