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TDK zeigt zukunftsweisende Technologien zur Automatisierung und industriellen Luftreinigung auf der NORTEC 2018

TDK zeigt zukunftsweisende Technologien zur Automatisierung und industriellen Luftreinigung auf der NORTEC 2018

(Mynewsdesk) Die TDK-Unternehmensgruppe stellt ihr vollständiges Leistungsspektrum auf der NORTEC 2018 vor. Der technische Dienstleister aus Neumünster zeigt mit Exponaten zur Automatisierung und technischen Luftreinigung die optimale Abstimmung und Integration aller Einzelteile um die Produktionsvorgänge sicher, nachhaltig und effizient zu gestalten. Darüber hinaus präsentiert sich TDK als Partner für Industriemontage, Wartung und Instandsetzung von Maschinen und Anlagen am Ausstellungsstand 235 in Halle A4.

Die NORTEC ist die erste Fachmesse für Produktion im Jahr und einziger Treffpunkt der Produktionskompetenz im norddeutschen Raum. Vom 23. bis 26.Januar 2018 treffen sich Entscheider und Experten aus ganz Deutschland zum 16. Mal auf der NORTEC im Herzen Hamburgs. Als Branchentreff und hochwertige Netzwerkplattform präsentiert die NORTEC alle Stationen der Wertschöpfung in der Produktion. Einen Schwerpunkt legt die Fachmesse auf den Themenbereich Industrie 4.0. und die individuelle Automatisierung für die Produktion der Zukunft

Im Mittelpunkt des Messeauftritts von TDK Technische Dienste Kleinschmidt GmbH stehen die neuesten Entwicklungen in der Automatisierung und der industriellen Luftreinigung. Am Ausstellungsstand 235 in Halle A4 informieren die Experten über den Einsatz moderner Automatisierungstechnologien in bestehenden Anlagen, den Neubau und die Verkettung von Produktionsanlagen. An Praxisbeispielen wird demonstriert, wie die Qualitätssicherung durch Retrofit auf den neuesten Stand gebracht wird und Fertigungszeiten durch neue Steuerungstechnik verkürzt werden. TDK gibt tiefe Einblicke in die moderne Automatisierungstechnik, damit Unternehmen Taktzeiten erhöhen, Auftragsspitzen abfangen und die Werkstückqualität erhöhen können. Das Demonstrationsobjekt unterstützt eindrucksvoll eine mögliche Anwendung. Der Fokus liegt bei diesem Ausstellungsstück auf den Anforderungen an die Konstruktion und die Gestaltung von sicherheitsgerichteten Teilen und Steuerungen. TDK legt großen Wert auf sicher ausgelegte Maschinen und Anlagen, denn eine der häufigsten Ursachen für Unfälle ist das Umgehen von Schutzeinrichtungen. Die von TDK verbauten sicheren überwachten Komponenten und Sonderbetriebsarten schützen den Bediener und erhöhen den Bedienungskomfort der Anlagen. Dazu trägt ebenfalls die berücksichtigte Kameratechnik bei. Ferner wurde eine moderne und kompakte ITEM Lineareinheit in das Ausstellungsstück integriert, welche mit dem reddot design award 2008 prämiert wurde. Doch nicht nur das Design überzeugt. Alle Schritte dieser Lineareinheit mit Motor, Steuerung und intelligenter Software greifen perfekt ineinander. Ein einsatzbereites Komplettsystem ist schnell und unkompliziert abgestimmt. Die Software unterstützt die Berechnung der perfekten Kombination für die individuelle Aufgabe. Sie kann eine optimierte Komplettlösung in sehr kurzer Zeit in Betrieb genommen werden.

TDK präsentiert auf der NORTEC als norddeutscher Partner der LTA Lufttechnik kompakte Filtrationssysteme für messbar effizientere Prozesse. LTA Lufttechnik gilt seit Jahrzehnten als Garant für marktgerechte Entwicklung. TDK bietet als technischer Dienstleister das Thema Luftfiltration als ganzheitliche Lösung an. Ob modulare LTA Kompakt-Filtrationssysteme, welche zahlreiche Stärken auf kleinem Raum vereinen oder elektrostatische Filtrationssysteme für die Absaugung von Öl- und Emulsions-Nebel, die Lösungen bleiben für die Unternehmen anhaltend wettbewerbsfähig und passen sich ohne Investitionsdruck an neue Anforderungen an.

Leistungsfähige Maschinen und Anlagen schützen Investitionen und sichern die Marktposition – TDK unterstützt produzierende Unternehmen in der Industriemontage, Instandsetzung und Wartung. Auf der NORTEC liefert TDK Beispiele für intelligente Konzepte, wie der kostenintensive Sekundärfaktor beherrscht werden kann, damit Unternehmen sich auf ihre Kernkompetenz konzentrieren können.

Michael Krause, Geschäftsführer TDK-Technische Dienste Kleinschmidt GmbH erläutert: „Wir begleiten seit vielen Jahren Unternehmen in der produzierenden Industrie über die komplette Wertschöpfungskette. In der Entwicklung von Automatisierungslösungen und Luftfiltrationssystemen arbeiten wir eng mit namhaften Herstellern zusammen. Unsere Dienstleistungen und Lösungen geben Unternehmen die Möglichkeit, ihre Produktion effizienter zu gestalten und ihre Investitionsgüter vor ungeplanten Ausfällen zu schützen. Unser gemeinsames Ziel ist Betriebskosten zu senken, Stillstandzeiten zu minimieren, Verfügbarkeit zu steigern und Personaleinsatz zu optimieren. Auf der NORTEC 2018 haben die Besucher durch die Kombination von Fachmesse und Thementagen die einmalige Möglichkeit für das Gespräch mit- und untereinander.“

Über TDK-Technische Dienste Kleinschmidt GmbH

Seit 1995 begleitet die Unternehmensgruppe TDK – Technische Dienste Kleinschmidt GmbH ihre Kunden in der produzierenden Industrie über die komplette Wertschöpfungskette. Ob als technischer Dienstleister von der Inspektion über die Wartung bis hin zur Instandsetzung von Maschinen und Anlagen oder bei der Überholung, Modernisierung und Automatisierung von Maschinen und Anlagen. TDK bieten einen kompletten Service aus einer Hand.

TDK hilft in allen Belangen, die das Umfeld der Maschinen betreffen. Von der Erfüllung gesetzlicher Nachweispflichten zum Schutz von Menschen, Umwelt und Gerät vor technischen Gefahren oder Handhabungsfehlern, DGUV- und UVV-Prüfungen, Projektierung oder Service von Industrie-Luftfilteranlagen, Instandhaltung gebäudetechnischer Anlagen, Metallbauarbeiten – ein Ansprechpartner für alle aufkommenden Fragen. Mit einem interdisziplinären Team von mehr als 170 Mitarbeitern agiert TDK von den beiden Standorten in Norddeutschland und in der Slowakei mit kompetenter Beratung, persönlicher Betreuung, schnellen Reaktionszeiten für einen reibungslosen Service.

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Wir begleiten unsere Kunden in allen Fragen der Unternehmenskommunikation. Deutsche Marketing Consulting ist ein inhabergeführtes Beratungsunternehmen und eine branchenübergreifende Kommunikationsagentur mit Schwerpunkt im Bereich business-to-business. Wir verstehen uns als Unternehmensberater, jedoch konzentriert auf alle Bereiche der Kommunikation und begleiten unsere Kunden von der strategischen Beratung über die Entwicklung neuer Geschäftsfelder bis zur operativen Umsetzung und Realisierung der entwickelten Konzepte. Wir suchen die inhaltliche Auseinandersetzung mit den Branchen unserer Auftraggeber aus dem Mittelstand und in Verbänden. Auch mit knappen Budgets erreichen wir in hart umkämpften Märkten die gesteckten Ziele. Wir pflegen den partnerschaftlichen Umgang mit unseren Kunden, deren Vertrauen wir mit Kompetenz, Authentizität und persönlichem Stil gewinnen. Wir sind überzeugt von Teamarbeit und Networking, wir bringen Menschen und Unternehmen zusammen – und weiter voran.

Unser Portfolio reicht von der alltäglichen Pressearbeit bis hin zu ausgefeilten Strategiekonzepten: Positionierung, interne und externe Kommunikation, Periodika, Broschüren, Prospekte, Pressearbeit, Business Development, Vertriebsunterstützung, Partnergewinnung, Webkommunikation, Social Media, Veranstaltungen und Messen.

Unsere bestehenden Kunden stammen aus verschiedensten Branchen und variieren vom Klein- bis hin zum mittelständischen Großunternehmen. Unsere Beratung setzt strategisch dort an, wo Entscheidungen getroffen werden, bei der Unternehmensleitung. Die Umsetzung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit den Fachbereichen.

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Rethink Robotics verstärkt Europa-Team

Cobot-Pionier bekräftigt Wachstumskurs mit zusätzlicher Manpower

Rethink Robotics verstärkt Europa-Team

München, 9. Januar 2018 – Rethink Robotics, führender Hersteller von kollaborativen Robotern für die Fertigungsindustrie, untermauert seine wachsende Marktpräsenz in Europa durch die Erweiterung seines lokalen Teams. 2017 war für den Cobot-Pionier aus Boston ein sehr erfolgreiches Jahr, in dem das Unternehmen seinen Absatz im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelte. Um den steigenden Bedarf an kollaborativen Robotern in zahlreichen Branchen und Ländern zu bedienen, hat sich Rethink Robotics mit einem Team aus erfahrenen Experten personell verstärkt.

Seinen smarten kollaborativen Roboter Sawyer vertreibt Rethink Robotics weltweit über ein Partnernetzwerk. Neben Nordamerika und dem asiatisch-pazifischen Raum deckt Rethink Robotics in Europa mit 17 erfahrenen Distributoren bereits 15 Länder ab. Dazu zählen die DACH-Region, Großbritannien, Irland, Frankreich, Italien, Spanien, die Niederlande, Dänemark, Schweden, Polen, Rumänien, Israel und die Türkei. Ziel ist es, Unternehmen bei der Automatisierung ihrer Fertigungsprozesse zu unterstützen und ihnen den Einstieg in die Industrie 4.0 zu erleichtern.

Das Rethink Robotics Europa-Team verstärken:

– Christian Schauer verantwortet als Strategic Accounts Sales Manager Europe die Geschäftsentwicklung von Key Accounts in Europa. Zuvor war er in leitender Funktion im Vertrieb und strategischen Account Management verschiedener Technologie- und Elektronikunternehmen tätig.

– Tjark Nikolai steuert als Regional Sales Manager DACH die Vertriebsaktivitäten von Rethink Robotics im deutschsprachigen Raum. Er verfügt über langjährige Erfahrung im Vertrieb innovativer Technologien und in der Koordination von Partnernetzwerken.

– Boaz Freidin unterstützt als Regional Sales Manager die Geschäftsentwicklung von Rethink Robotics in Deutschland. Er verfügt über langjährige Erfahrung im Business Development und Produktmanagement für unterschiedliche Technologiefirmen und ist auf die Bereiche Mechatronics, Robotics und Automation Engineering spezialisiert.

– Peter Machin verstärkt das Team von Rethink Robotics als Field Application Engineer. Der Ingenieur für Elektronik und Elektrotechnik verfügt über langjährige Erfahrung im technischen Support und Field Service bei verschiedenen Technologieunternehmen.

– Barbara Lopez-Diaz verantwortet als Channel Marketing Manager die Marketingaktivitäten von Rethink Robotics in Europa. Zuvor war sie in unterschiedlichen Führungspositionen für das internationale Marketing verschiedener IT- und ITK-Unternehmen tätig.

„Unsere Kunden legen großen Wert darauf, von der ersten Sondierungsphase bis zum Abschluss ihres Cobot-Projekts durchgängig betreut zu werden“, erklärt Darius Wilke, Director European Business von Rethink Robotics. „Wir werden den kontinuierlichen Ausbau unseres Teams auch 2018 weiter fortsetzen, um einen umfassenden Know-How-Transfer an unser wachsendes Partnernetzwerk in Europa sicherzustellen. Damit legen wir den Grundstein dafür, dass wir unser Wachstumstempo weiterhin beibehalten und der Nachfrage nach unseren Cobot-Lösungen gerecht werden können.“

Rethink Robotics transformiert die Fertigungsbranche mit smarten, kollaborativen Robotern. Sein Roboter Sawyer automatisiert Tätigkeiten, die traditionelle Automatisierung bisher nicht abdecken konnte. Sawyer wird durch die Softwareplattform Intera gesteuert und passt sich alltäglichen Handlungsszenarien an, was schnelle Anwendungswechsel ermöglicht. Produzenten aller Art, Größen und Branchen der Fertigungsindustrie erhalten so eine vielseitige Automatisierungslösung, die schnell zu implementieren und leicht zu nutzen ist, mehr Flexibilität gewährt, Kosten reduziert und Innovationen beschleunigt.

Das US-Unternehmen mit Hauptsitz in Boston, Massachusetts, bietet die Rethink-Produkte in Asien, Europa und Nordamerika an. Die Investoren sind Bezos Expeditions, CRV, Highland Capital Partners, Sigma Partners, DFJ, Two Sigma Ventures, GE Ventures und Goldman Sachs. Mehr Informationen über Rethink Robotics sind unter http://www.rethinkrobotics.com/de/, auf dem Twitter-Kanal @RethinkRobotsDE und bei LinkedIn zu finden.

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sydoc und YAMBS kooperieren

Capture Services und SAP-Rechnungsverarbeitung

Stuttgart, 4. Januar 2018 – Der Schweizer Capture Service Spezialist sydoc AG und Software4Professionals GmbH & Co. KG, Hersteller der Standardsoftware-Suite YAMBS zur automatischen Belegbuchung in SAP, haben eine strategische Kooperation vereinbart. Ziel der Partnerschaft ist es, eine Gesamtlösung im Bereich Lieferantenrechnungsverarbeitung zu bieten, vom Scan- und OCR-Prozess bis hin zur automatischen SAP-Rechnungsverarbeitung. Die ersten gemeinsamen Kundenprojekte sind bereits erfolgreich abgeschlossen.

Mit der strategischen Partnerschaft wollen die beiden Partner ihr Know-how bündeln und SAP-Kunden bei der automatisierten Lieferantenrechnungsverarbeitung nahtlose Unterstützung bieten. Sydoc ist spezialisiert auf die Digitalisierung von Dokumenten sowie die Erfassung und Aufbereitung der darin enthaltenen Informationen. Die gewonnenen und qualitätsgeprüften Daten werden direkt in die Kunden-Systeme, wie beispielsweise elektronisches Archiv, DMS, ERP-Systeme, überführt oder auf Datenträgern angeliefert. Außerdem können Leistungen mittels der Mobilen Scanfabrik am eigenen Standort bezogen werden. Die YAMBS-Produktfamilie von Software4Professionals ergänzt diese Leistungen um Softwarelösungen zur automatischen Belegbuchung in SAP für Electronic Banking, Avis-Verarbeitung, Eingangsrechnungen sowie Sammelrechnungs-Belege. Effiziente Informations-, Klärungs- und Genehmigungsworkflows über sämtliche Hierarchieebenen hinweg schaffen Transparenz und entlasten die Debitoren- und Kreditorenbuchhaltung von täglichen Routinearbeiten.

„Wir freuen uns sehr, dass wir unseren Schweizer Kunden gemeinsam mit sydoc ein gut aufeinander abgestimmtes Leistungspaket anbieten können“, erläutert Markus Uhl, Vertriebsleiter bei Software4Professionals. „Sie können dadurch ihren gesamten Scan- und OCR-Prozess in beliebiger Ausprägung outsourcen und profitieren von einer praxiserprobten Zusammenarbeit und einem perfekten Ineinandergreifen der Prozesse.“

„Mit Software4Professionals und YAMBS können wir auf eine vertrauensvolle Partnerschaft setzen, mit der wir unsere gemeinsamen Ansprüche wie auch die Ansprüche unserer Kunden nebst Qualität, Sorgfalt, Präzision und Sicherheit erfüllen. Bei unseren gemeinsamen Projekten greifen die Zahnräder perfekt abgestimmt ineinander – die Kunden sind begeistert“, so Daniel Bühler, Managing Director der sydoc AG.

Aktuell werden bereits Lieferantenrechnungen für die Compass Group, einem der führenden Schweizer Catering-Unternehmen, von sydoc aufbereitet und mit YAMBS.Invoice weiterverarbeitet. Die 70.000 jährlich zu verarbeitenden Kreditorenrechnungen werden von sydoc gescannt. Der gesamte Rechnungsinhalt (Kopf-, Fuß- und Positionsdaten) wird mit Hilfe der Erfassungsplattform DocProStar des Partners TCG Informatik AG, der ebenfalls mit YAMBS seit vielen Jahren erfolgreich zusammenarbeitet, automatisch ausgelesen. Dabei erfolgen bereits alle Abgleiche gegen die Stamm-, Bestell- und Wareneingangsdaten aus SAP. Mithilfe der Standardsoftware YAMBS.Invoice können die Mitarbeiter nun eingehende Belege workflow-gestützt kontieren, freigeben und automatisiert buchen. Der Kreditorenprozess ist durch die Automatisierung effizienter und transparenter; die Mitarbeiter haben deutlich weniger administrativen Aufwand.

Kurzprofil sydoc AG
Seit 2005 steht das Schweizer Unternehmen sydoc AG für Qualität, Sicherheit und Effizienz. Das sydoc-Dienstleistungsangebot beinhaltet sämtliche Aspekte der Digitalisierung von Dokumenten sowie der Erfassung und Aufbereitung von Informationen aus diesen Dokumenten. Die gewonnenen und qualitätsgeprüften Daten werden direkt in die Kundensysteme überführt oder auf Datenträgern angeliefert. Aufgrund der langjährigen Erfahrung im Umgang mit komplexen und anspruchsvollen Projekten im Bereich Information Capture erfüllt sydoc jegliche Ansprüche in Bezug auf Kundenorientierung, Vertraulichkeit, Qualität, Effizienz und professionelles Vorgehen. sydoc AG mit Firmendomizil in Baar bei Zug ist gesamtschweizerisch tätig und verfügt zudem über ein internationales Netzwerk von Partnern.

Seit 2002 unterstützt die Software4Professionals GmbH & Co. KG Konzerne und mittelständische Unternehmen dabei, ihre Geschäftsprozesse im Finanz- und Rechnungswesen schneller, effizienter und transparenter zu gestalten. Durch die Kombination von Expertenwissen im Finanz- und Rechnungswesen sowie der SAP-Beratung profitieren Unternehmen von maßgeschneiderten Lösungen zur automatischen Buchung von Belegen in SAP. Die von Software4Professionals entwickelte Standardsoftware-Suite YAMBS umfasst Lösungen für das Electronic Banking, die Avise-Verarbeitung, Eingangsrechnungen und Sammelrechnungs-Belege. Zukünftig wird ein Hauptaugenmerk auf dem Datentransfer und der Verarbeitung von Informationen aus PDF-Dateien jeglicher Art in SAP liegen. Die Software ist in mehr als zehn Sprachen verfügbar und wird weltweit bei über 170 namhaften Unternehmen unterschiedlichster Branchen und Größenklassen mit Erfolg eingesetzt. Software4Professionals hat seinen Hauptsitz in Stuttgart und ein Büro in Wien (Österreich).

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Harrison Manufacturing steigert Produktionsdurchsatz mit Sawyer von Rethink Robotics

Kosteneffiziente Automatisierungslösung übernimmt ergonomisch anspruchsvolle Aufgaben und verbessert Teilequalität und Konstanz

Harrison Manufacturing steigert Produktionsdurchsatz mit Sawyer von Rethink Robotics

Boston/München, 18. Dezember 2017 – Harrison Manufacturing, ein Hersteller von individuell angefertigten Kunstoffspritzgussteilen, setzt in seiner Fertigung im US-amerikanischen Jackson, Mississippi, seit kurzem den kollaborativen Roboter Sawyer von Rethink Robotics ein. Dadurch erzielte das Unternehmen in kürzester Zeit spürbare Vorteile. Innerhalb weniger Stunden war Sawyer einsatzbereit und konnte durch die Übernahme ergonomisch belastender Tätigkeiten die Arbeitskosten senken und zugleich den Produktionsdurchsatz steigern.

Sawyer verbessert außerdem die Qualität und Konstanz der hergestellten Teile, indem er bei den Spritzgussteilen den Anguss entfernt und sie zum Verpacken weiterreicht. Bei dieser monotonen Tätigkeit kommt es oft zu Fehlern oder Unfällen. Dank Sawyer können die Mitarbeiter von Harrison nun andere Funktionen übernehmen. Der smarte Cobot erledigt für sie das Angussentfernen, eine für die Handgelenke belastende Bewegung, bei der es nicht selten zu Verletzungen kommt.

„Wir haben lange nach einer Automatisierungslösung für diese Aufgabe gesucht. Herkömmliche Lösungen waren mit einem zu großen Investment verbunden oder sie waren für unsere Anforderungen schlicht nicht geeignet“, so Scott Harrison, Firmengründer und Präsident von Harrison Manufacturing. „Als wir von Sawyer hörten, wussten wir, das ist die Lösung. Dank Sawyer können wir unsere Mitarbeiter für weniger belastende Aufgaben einsetzen und gleichzeitig den Durchsatz durch zusätzliche Schichten steigern, um die wachsenden Anforderungen unserer Kunden zu erfüllen.“

Harrison Manufacturing wurde im Jahr 2005 gegründet. Das Unternehmen ist spezialisiert auf Spritzguss und Value-Added-Leichtmontage für die Automobil- und Konsumgüterindustrie. Als Familienunternehmen mit hohem Produktionsvolumen verfügt Harrison nicht über den Raum für sperrige Sicherheitskäfige, wie sie herkömmliche Industrieroboter erfordern. Aus diesem Grund war der geringe Platz, den Sawyer benötigt, für das Unternehmen ideal.

Harrison setzt Sawyer für eine Aufgabe ein, bei der der Cobot den Anguss von Spritzgussteilen entfernt und sie zum Verpacken weiterreicht. Mit dem Roboter kann das Unternehmen an einem Arbeitsschritt, der für die Mitarbeiter körperlich belastend ist, zusätzliche Schichten fahren. Sawyer führt die Aufgabe zudem mit höherer Konstanz aus und verbessert so die Qualität der Teile.

„Monotone, ergonomisch belastende Aufgaben sind prädestiniert für die Automatisierung. Harrison Manufacturing ist ein großartiges Beispiel dafür, wie Sawyer auf vielfältige Weise zur Wertschöpfung beiträgt“, so Jim Lawton, COO von Rethink Robotics. „Von der reduzierten Belastung der Mitarbeiter über die Steigerung des Durchsatzes und der Teilequalität – Hersteller, die smarte Roboter bei sich in Fertigung einsetzen, profitieren von handfesten Vorteilen.“

Harrison plant in Kürze die Inbetriebnahme eines zweiten Sawyer in einem anderen Abschnitt der Fertigungslinie. Während der erste Sawyer den Anguss von den Spritzgussteilen entfernt und sie anschließend auf das Fließband legt, wird der zweite Cobot künftig die Teile annehmen, verpacken und den Mitarbeitern signalisieren, wenn die Teile palettiert werden können. Das Unternehmen erwägt, Sawyer in Zukunft für eine Reihe weiterer Aufgaben einzusetzen, etwa zur Inspektion und Qualitätskontrolle von Teilen sowie für Pick-and-Place-Aufgaben und zum Be- und Entladen des Fließbands.

„Der zweite Sawyer ist schon bestellt“, bestätigt Scott Harrison. „Nach der schnellen und unkomplizierten Inbetriebnahme unseres ersten Sawyer, sind wir sicher, dass auch der zweite Cobot genauso schnell und reibungslos einsatzbereit ist.“

Ein englischsprachiges Video zu der Kundenstory finden Sie hier.

Weitere Informationen finden Sie auf: www.rethinkrobotics.com

Rethink Robotics transformiert die Fertigungsbranche mit smarten, kollaborativen Robotern. Sein Roboter Sawyer automatisiert Tätigkeiten, die traditionelle Automatisierung bisher nicht abdecken konnte. Sawyer wird durch die Softwareplattform Intera gesteuert und passt sich alltäglichen Handlungsszenarien an, was schnelle Anwendungswechsel ermöglicht. Produzenten aller Art, Größen und Branchen der Fertigungsindustrie erhalten so eine vielseitige Automatisierungslösung, die schnell zu implementieren und leicht zu nutzen ist, mehr Flexibilität gewährt, Kosten reduziert und Innovationen beschleunigt.

Das US-Unternehmen mit Hauptsitz in Boston, Massachusetts, bietet die Rethink-Produkte in Asien, Europa und Nordamerika an. Die Investoren sind Bezos Expeditions, CRV, Highland Capital Partners, Sigma Partners, DFJ, Two Sigma Ventures, GE Ventures und Goldman Sachs. Mehr Informationen über Rethink Robotics sind unter http://www.rethinkrobotics.com/de/, auf dem Twitter-Kanal @RethinkRobotsDE und bei LinkedIn zu finden.

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Die Automatisierung revolutioniert das Kleinteile-Management

EffiMat Storage Technology auf der LogiMAT 2018

Die Automatisierung revolutioniert das Kleinteile-Management

Stuttgart/Odense, 12.12.2017: EffiMat Storage Technology präsentiert auf der LogiMAT 2018 in Halle 1 am Stand Nummer G10 den Einzug der Automatisierung in die Kleinteile-Logistik. Der dänische Pionier im Bereich Hochgeschwindigkeits-Kommissionierung adressiert mit dem EffiMat all die typischen Anforderungen, denen sich Unternehmen in der Intralogistik heute gegenüber sehen. Egal ob es darum geht, im Lager Wege zu sparen und jeden Quadratmeter bestmöglich zu nutzen, Teile direkt an der Produktionslinie fehlerfrei zu picken und in höchster Geschwindigkeit zu kommissionieren, oder als effektives Pufferlager in der Montage: Bedarfsgerechte Kleinteil-Kommissionierung schafft in jeder Branche und an allen Punkten der Wertschöpfungskette einen erheblichen Mehrwert. Die auf der LogiMAT präsentierten Integrationsmöglichkeiten des EffiMat, wie die flexible Anbindung von Förderbändern oder Roboterarmen, erhöhen die erzielte Effizienzsteigerung zusätzlich.

Die LogiMAT, die internationale Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement, bringt 2018 bereits zum 16. Mal das Who Is Who der Logistik-Branche im Süden Deutschlands zusammen. Zum vierten Mal in Folge ist EffiMat Storage Technology dabei mit von der Partie – dieses Mal in Halle 1, Stand G10. Mit seiner patentierten, intelligenten Box-Mover-Technologie revolutioniert der dänische Vorreiter die Kleinteil-Kommissionierung hinsichtlich Geschwindigkeit und Flexibilität: Der EffiMat gibt in jedem Zyklus fünf verschiedene Boxen aus, unabhängig vom Lagerort innerhalb des Turms. Diese auf den spezifischen Bedarf abgestimmte Handhabung von Kleinteilen bietet gegenüber herkömmlichen vertikalen Lagerliften, die mit starren Tablaren operieren, eine mindestens 3-fach höhere Kommissionierleistung. Zusätzlich werden Pickfehler durch die bedarfsgerechte Ausgabe vollständig eliminiert.
EffiMat Storage Technology präsentiert auf der Messe eine Applikation, die vor allem die besonderen Möglichkeiten des EffiMat hinsichtlich der Integrierbarkeit weiterer Automatisierungstechnologien in den Fokus stellt. Anhand der direkten Anbindung eines Förderbands und eines kollaborierenden Leichtbauroboters an den EffiMat wird gezeigt, wie sich durch die vollständig automatisierte Ein- und Auslagerung von Boxen ein absolutes Maximum an Effizienz erzielen lässt.

Bildmaterial in hoher Auflösung können Sie über eine Anfrage an effimat@maisberger.com erhalten.

EffiMat Storage Technology wurde 2011 von Jørgen Flemming Ladefoged, dem heutigen CEO, gegründet. Das dänische Unternehmen hat es sich zur Aufgabe gemacht, effizientes Kleinteile-Management an jedem Punkt der Wertschöpfungskette alltäglich werden zu lassen und versteht sich als Pionier im Bereich automatisierter Hochgeschwindigkeits-Kommissionierung.
Mit seiner patentierten, intelligenten Box-Mover-Technologie revolutioniert der EffiMat® die Kommissionierung von Kleinteilen hinsichtlich Flexibilität und Geschwindigkeit. Die Kommissionierleistung eines EffiMat® um das mindestens 3-fache höher als bei einem herkömmlichen vertikalen Lift.Mit dem ClassicMat™ hat EffiMat Storage Technology auch einen klassischen vertikalen Lagerlift im Produktportfolio. Der ClassicMat™ eignet sich vor allem für die Handhabung schwerer und langer Gegenstände in weniger dynamischen Lager- und Produktionsumgebungen.
Die Innovation stammt aus Odense, dem dänischen „Robotic Valley“, das bereits eine Vielzahl an Unternehmen aus dem Automatisierungsbereich hervorgebracht hat. Mit insgesamt über 150 erfolgreich realisierten Installationen bei mittelständischen und international agierenden Unternehmen hat EffiMat Storage Technology die Basis für die Eroberung weiterer Marktanteile geschaffen.
Weltweit ist EffiMat Storage Technology in 13 Ländern vertreten und beschäftigt derzeit rund 30 Mitarbeiter. Unternehmenseigner sind das Management Board, VF Venture (Vaekstfonden) sowie Danfoss-Aktionär Peter Mads Clausen über das Unternehmen PMC Star Aps.

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Dieter Pletscher
Emil Neckelmannsvej 15C
5220 Odense
+45 2024 0995
dp@effimat.com
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hl-studios: die schöne neue Leichtigkeit auf der SPS 2017

Digitalisierung ist selbst für Fachleute komplex und kompliziert. Dass das nicht sein muss, hat hl-studios jetzt eindrucksvoll in Nürnberg gezeigt

hl-studios: die schöne neue Leichtigkeit auf der SPS 2017

(Foto: hl-studios GmbH, Erlangen): hl-studios – die schöne neue Leichtigkeit auf der SPS2017

(Erlangen) – An Digitalisierung kommt heute niemand mehr vorbei. Vor allem nicht die Industrie. Weil Digitalisierung alles schneller macht und einfacher, intelligenter, transparenter und noch viel mehr. Aber fragt man nach, was Digitalisierung konkret bedeutet: Sendepause. Weil Digitalisierung sehr komplex ist, auch für den Kopf. Doch das war gestern. Jetzt hat das Thema eine schöne neue Leichtigkeit. Weil eine Agentur es neu gedacht hat. Auf der SPS, der europäischen Fachmesse für Automatisierung in der Industrie, hat hl-studios, die Agentur für Industriekommunikation, gezeigt, wie das geht. Wie Digitalisierung einfach wird. Auch für den Kopf. Mit Neugier, Spiel und Spaß und attraktiven Inszenierungen. Mit Dingen, die man so noch nicht gesehen hat.

Das war ein außergewöhnliches Erlebnis
Da waren HoloLenses, mit denen man die virtuelle Welt der Digitalisierung sehen konnte. Und so begreifen. Da waren digitale Fenstergläser, mit denen man Maschinen scannen konnte, einfach so. Und dann verstehen. Da waren Spieltische, Cockpits, VR-Brillen und noch viel mehr – insgesamt 16 Inszenierungen. Immer dicht umringt von den Besuchern. Denn hier konnte man „direkt in die Anlage eintauchen und reinzoomen. Ein außergewöhnliches Erlebnis“, so ganz begeistert Nadja Neunsinger, Marketing Managerin Siemens AG und Auftraggeberin. Die schöne neue Leichtigkeit kam außergewöhnlich gut an, auch „weil“s den Leuten einfach Spaß macht“, so Frau Kristin Seifert, Event Marketing Siemens.

Rekordergebnisse 2017 in Nürnberg
Die SPS IPC Drives zeigte Ende November wieder das ganze Spektrum der elektrischen Automatisierung, Antriebstechnik, Digitalisierung und Industrie 4.0. Mehr als 1.600 Aussteller, davon über 1.100 aus Deutschland präsentierten den über 70.000 Besuchern (Deutschland: 51.000) alle Komponenten der elektrischen Automatisierung bis hin zu kompletten Systemen und integrierten Automatisierungslösungen.

Weitere Infos: https://www.hl-studios.de

hl-studios ist eine inhabergeführte Agentur für Industriekommunikation. Über 100 Mitarbeiter engagieren sich seit 1991 in Erlangen und seit 2014 in Berlin für Markt- und Innovationsführer der Industrie. Das Portfolio reicht von Strategie und Konzeption über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Hybrid Studio, Public Relations, Interactive online und offline, interaktive Messemodelle, AR-und VR-Techniken, Apps, OLED Displays, Touch-Applikationen, interaktive Messemodelle, Messen und Events bis hin zur Markenführung.

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hl-studios GmbH – Agentur für Industriekommunikation
Hans-Jürgen Krieg
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91058 Erlangen
09131 – 75780
09131 757875
hans-juergen.krieg@hl-studios.de
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Maschinenbau

Rethink Robotics erweitert europäisches Partnernetzwerk

Der Cobot-Pionier und seine 17 Systempartner in insgesamt 15 Ländern erwarten Rekordwachstum 2017

Rethink Robotics erweitert europäisches Partnernetzwerk

München, 11. Dezember 2017 – Rethink Robotics verstärkt seine europäischen Channel-Aktivitäten und beschließt damit ein erfolgreiches und wachstumsstarkes Jahr 2017, in dem der Cobot-Pionier aus Boston seinen Absatz in Europa im Vergleich zum Vorjahr nahezu verdoppelt. Um den steigenden Bedarf an kollaborativen Robotern (Cobots) in zahlreichen Branchen und Ländern zu bedienen, erweitert Rethink Robotics seine Vertriebsaktivitäten in Europa um die Märkte Irland, Italien, Rumänien, Schweden und Türkei und verdichtet seine lokale Präsenz in etablierten Regionen.

Neben Nordamerika und dem asiatisch-pazifischen Raum deckt Rethink Robotics in Europa bereits die DACH-Region, Großbritannien, Frankreich, Spanien, die Niederlande, Polen, Dänemark und Israel ab und kooperiert dort mit namhaften Distributoren. Auch in den neuen Territorien setzt das Unternehmen auf erfahrene Partner, um seine Marktpräsenz weiter auszubauen und Kunden bestmöglich zu betreuen. Aktuell arbeitet das europäische Team mit 17 Channel-Partnern in 15 Ländern zusammen. Rethink Robotics plant die weitere, flächendeckende Ausweitung des Partnernetzwerks, um mit seinem smarten Cobot Sawyer Unternehmen bei ihren Automatisierungsvorhaben zu unterstützen und ihnen den Einstieg in die Industrie 4.0 zu erleichtern.

Als Systempartner kommen neu hinzu:
-ALP Muhlendislik (Türkei)
-Hanley Automation (Irland /UK)
-Robot At Work S.r.l. (Italien)
-RT Robotics (Schweden)
-Smart ID (Rumänien)

Um den Kunden bestmöglichen Service zu sichern und die Vertriebspartner in ihrer Arbeit zu unterstützen, bietet Rethink Robotics neben den Technical Trainings auch regelmäßig mehrtätige Sales Trainings an. Im Industrial IOT Innovation Center in München Garching können bestehende und neue Partner Sawyer in einer Produktionsumgebung selbst ausprobieren.

„Unsere Kunden legen großen Wert darauf, von der ersten Sondierungsphase bis zum Abschluss ihres Cobot-Projekts durchgängig betreut zu werden“, erklärt Darius Wilke, Director European Business, Rethink Robotics. „Mit ihrer Erfahrung und ihrem Know-how unterstützen unsere Partner Kunden optimal. Unser flächendeckendes Partnernetzwerk in Europa sichert sowohl lokalen mittelständischen Unternehmen, als auch globalen Konzernen einen schnellen und umfassenden Support und gewährleistet, dass ihr Projekt erfolgreich gelingt.“

Rethink Robotics transformiert die Fertigungsbranche mit smarten, kollaborativen Robotern. Sein Roboter Sawyer automatisiert Tätigkeiten, die traditionelle Automatisierung bisher nicht abdecken konnte. Sawyer wird durch die Softwareplattform Intera gesteuert und passt sich alltäglichen Handlungsszenarien an, was schnelle Anwendungswechsel ermöglicht. Produzenten aller Art, Größen und Branchen der Fertigungsindustrie erhalten so eine vielseitige Automatisierungslösung, die schnell zu implementieren und leicht zu nutzen ist, mehr Flexibilität gewährt, Kosten reduziert und Innovationen beschleunigt.

Das US-Unternehmen mit Hauptsitz in Boston, Massachusetts, bietet die Rethink-Produkte in Asien, Europa und Nordamerika an. Die Investoren sind Bezos Expeditions, CRV, Highland Capital Partners, Sigma Partners, DFJ, Two Sigma Ventures, GE Ventures und Goldman Sachs. Mehr Informationen über Rethink Robotics sind unter http://www.rethinkrobotics.com/de/, auf dem Twitter-Kanal @RethinkRobotsDE und bei LinkedIn zu finden.

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Wie verändert sich die Beschaffung in der Industrie 4.0?

Wie verändert sich die Beschaffung in der Industrie 4.0?

In modernen Unternehmen macht die digitale Transformation nicht vor der Veränderung von organisatorischen Strukturen halt. Der Bereich der Beschaffung ist hiervon besonders betroffen, denn er bildet eine Schnittstelle zur gesamten Wertschöpfungskette. Das im Oktober im GRIN Verlag erschienene Buch „Beschaffungsorganisation von Unternehmen in der ‚Vierten Industriellen Revolution'“ von Fabian Knarr richtet erstmals den Fokus auf die Digitalisierung in administrativen Unternehmensbereichen.

Derzeit bleiben noch viele Fragen nach der Zukunft der Beschaffung unbeantwortet. Was bedeutet Automatisierung für die Beschaffungsorganisation? Wie können Verhandlungen und Bezahlprozesse automatisiert werden? Wie verändern sich die Anforderungen an Mitarbeiter aus dem Bereich Beschaffung? Fabian Knarrs Buch bietet nicht nur Antworten auf diese Fragen – es erarbeitet auch Strategien und konkrete Maßnahmen für Unternehmen, um die digitale Transformation ihrer Fachbereiche zu unterstützen.

Beschaffungsorganisation nach der vierten industriellen Revolution

In Zeiten des digitalen Wandels müssen Unternehmen sowohl technologisch-instrumentelle als auch personelle Rahmenbedingungen für ein adäquates Beschaffungsmanagement schaffen. Die Auswertung von Big Data beschleunigt Entscheidungen und erhöht die Reaktionsfähigkeit. Beim Beschaffungsportfolio nehmen Nachhaltigkeit und 3D-Druck eine immer zentralere Rolle ein. Die neuen Aufgaben stellen auch neue Anforderungen an die Mitarbeiter. In seinem Buch „Beschaffungsorganisation von Unternehmen in der ‚Vierten Industriellen Revolution'“ setzt der Autor bei neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen an. So entwickelt er Leitlinien, mit deren Hilfe Unternehmen individuelle Lösungen für die bevorstehenden Herausforderungen finden. Es ist der ideale Ratgeber für Manager, Wissenschaftler, Unternehmer und alle Interessierten.

Über den Autor

Fabian Knarr arbeitete vier Jahre als Lieferantenmanager eines Spielwarenherstellers und war dort für die strategische Beschaffung von Roh- und Handelswaren aus China zuständig. Seit 2016 ist er bei einem Modeunternehmen als Category Manager tätig. Parallel absolvierte er ein MBA-Programm in Logistik-Management & Consulting, das er im Frühjahr 2017 mit Auszeichnung abschloss. Das Buch „Beschaffungsorganisation von Unternehmen in der ‚Vierten Industriellen Revolution'“ ist seine Abschlussarbeit. Die Erkenntnisse aus diesem Buch konnten bereits gewinnbringend in der beruflichen Praxis eingesetzt werden.

Das Buch ist im Oktober 2017 im GRIN Verlag erschienen (ISBN: 978-3-6684-8710-9).

Direktlink zur Veröffentlichung: http://www.grin.com/de/e-book/368467/

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

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Startup Best4Automation geht online

Stuttgarter Startup Best4Automation will den Onlinehandel für Automatisierungskomponenten revolutionieren

Startup Best4Automation geht online

Best4Automation.com

Stuttgarter Startup Best4Automation will den Onlinehandel für Automatisierungskomponenten revolutionieren

Kompatibilität ist die größte Herausforderung bei der Automatisierung
Die zunehmende Automatisierung und Elektrifizierung von Maschinen und Anlagen stellt viele Maschinenbauer vor immer neue Herausforderungen. Die Komplexität und Variantenanzahl der einzelnen Komponenten wird stetig größer. Gerade für kleinere Unternehmen ist es in diesem Umfeld nicht immer einfach, das passende Produkt zu finden und es mit den richtigen Komponenten zu kombinieren.
Hier setzt das 2016 gegründete Startup Best4Automation an: „Auf unserem Online-Markplatz finden Maschinen- und Anlagenhersteller eine große Auswahl von Produkten verschiedener Hersteller.“ berichtet Gründer Janko Strauß, der selbst seit 10 Jahren in der Automatisierungsbranche arbeitet und dadurch die Anforderungen dieser Branche kennt. „Gerade die Suche nach dem richtigen Produkt ist eine Herausforderung. Oft ist es für die Kunden nicht zu überblicken, welche der komplexen Bauteile miteinander kombiniert werden können.“ führt der Gründer fort. Die Lösung bietet Best4Automation mit dem „Dynamic Product Finder“. Basierend auf über 100.000 Produktzusammenhängen schlägt dieser dem Kunden automatisch Komponenten vor, die mit dem ausgewählten Produkt kompatibel sind.

Einfacher Bestellprozess
Üblicherweise verbauen Maschinenbauer eine Vielzahl von Komponenten unterschiedlicher Hersteller in ihren Maschinen. Das macht den Bestellprozess aufwändig und die Buchhaltung aufgrund der vielen Rechnungen mühsam. Bei Best4Automation können die Produkte verschiedenster Hersteller zusammen in einen Warenkorb gelegt und dann mit ein paar Klicks bestellt werden. Unabhängig von der Anzahl der ausgewählten Hersteller erhält der Kunde nur eine einzige Rechnung.
Auch die Versandbedingungen sind bei Best4Automation attraktiv. Dank Kooperationen mit starken Partnern und Herstellern, kann die Ware schnell geliefert werden und bei 80% der Produkte ist der Versand sogar kostenlos.

Wachsende Produktauswahl
Der Online-Marktplatz ist seit September 2017 online und bereits jetzt werden dort mehr als 50.000 Produkte von Herstellern wie Schmersal, Wika, Murrelektronik, wenglor sensoric, Murrplastik, Captron oder Fibox angeboten. Das Produktsortiment fokussiert sich auf elektrische Komponenten von der Steuerung bis zum Sensor. Hierzu zählen zum Beispiel optische Sensoren, Schalter, Taster, Steckverbinder, Kabelschutz, Feldbusmodule, Klemmenkästen, Schaltschranksteckdosen oder Schaltnetzteile. Somit kann der Kunde aus einem breiten Produktspektrum auswählen, das laufend erweitert wird.

Zukunftsperspektiven
Für die Zukunft hat Best4Automation große Ziele. Zum einen will Best4Automation den „Dynamic Product Finder“ kontinuierlich weiterentwickeln und die Anzahl der Produktzusammenhänge Anfang 2018 auf über 1 Mio. erhöhen. Dadurch erhalten die Kunden in Zukunft noch bessere Suchergebnisse und Produktempfehlungen. Zum anderen soll die Auswahl weiter vergrößert werden, so dass eines Tages, alle für diesen Markt relevanten Marken und Produkte, gesammelt über Best4Automation angeboten werden können.

Über Best4Automation
Best4Automation ist ein 2016 gegründetes Startup, das elektrotechnische Produkte für die Automatisierung von Maschinen anbietet. Mit dem online Marktplatz www.best4automation.com vereint das Unternehmen die Besonderheiten des B2B Handels mit den Anforderungen technisch anspruchsvoller Produkte aus der Automatisierungsindustrie.

Pressekontakt
0711/12293033
presse@best4automation.com
www.best4automation.com

Best4Automation ist ein 2016 gegründetes Startup, das elektrotechnische Produkte für die Automatisierung von Maschinen anbietet. Mit dem online Marktplatz www.best4automation.com vereint das Unternehmen die Besonderheiten des B2B Handels mit den Anforderungen technisch anspruchsvoller Produkte aus der Automatisierungsindustrie.

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Benchmarking-Studie: Autotask befragt über 1.000 IT-Dienstleister weltweit zu Trends und Wachstum

München, 23. November 2017 – Wie verändert sich die IT-Branche? Was bedeutet das für IT-Dienstleister (ITSPs)? Wo liegen die Umsatzchancen der Zukunft? Autotask hat für seine jährliche Benchmarking-Studie 2017 mehr als 1.000 ITSPs weltweit befragt. Endpoint Management, Ticket-Volumen, Key-Metriken, Neueinstellungen, IoT, Automatisierung, Wachstum und Umsatz – die Studie gibt exklusive Einblicke in die IT-Branche von heute und morgen.

Thema #1: Automatisierung von Geschäftsprozessen
,Automatisierung‘ ist eines der Stichworte für mehr Umsatz. ITSPs verschwenden laut der aktuellen Studie von Autotask jede Woche bis zu zehn abrechenbare Stunden durch manuelle Vorgänge, die automatisiert werden können. Die Studie schlüsselt die Gründe detailliert auf, warum IT-Dienstleister abrechenbare Stunden verloren haben: Dateneingabe in mehrere Systeme (73 %), Defizite bei der Zeiterfassung (67 %) und ineffiziente Einteilung von Technikern (70 %). Automatisierung von Geschäftsprozessen steigert die Effizienz sowie die Profitabilität und schafft wertvolle Freiräume für ITSPs, um sich auf das Wachstum konzentrieren zu können, anstatt sich in Routineaufgaben zu verlieren.

Thema #2: Große ITSPs wachsen schneller
Der Markt für ITSPs entwickelt sich rapide. Je größer der IT-Dienstleister ist, desto größer ist laut Studie das Wachstum bei Projekten und Tickets. Unternehmen mit mehr als 26 Projekten pro Jahr hatten laut Studie 2016 eine Steigerung um zehn Prozent, bei einem Ticketvolumen von 10.000 bis 100.000 wuchs die Anzahl der Tickets um acht Prozent. Größe generiert Wachstum stimmt auch für den Umsatz: Immer mehr Unternehmen überspringen die $2-Millionen-Hürde. Kleinere IT-Dienstleister mussten laut Studie dagegen pro Jahr Rückgänge bei Tickets (< 5.000: -13 %), Projekten (1-25: -9 %) und Umsatz ( - Firmenkontakt
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