Tag Archives: Automatisierung

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Mit PickExplorer von nextLAP Intralogistikzonen planen und auswerten

Auf Basis gesammelter Daten die Laufwege, Durchlaufzeiten und Ergonomie bei Pickprozessen optimieren

Mit PickExplorer von nextLAP Intralogistikzonen planen und auswerten

Ansicht einer Zone vor und nach der Optimierung

München, 13. Juli 2018 – Die nextLAP GmbH ( www.nextlap.de), Spezialist für IoT-basierte Lösungen zur digitalen Steuerung und Automatisierung von Fertigungs- und Logistikprozessen, stellt den „PickExplorer“ vor. Mit dem neuen Software-basierten Produkt des Unternehmens können Intralogistikzonen im Layout geplant, ausgewertet und auf Basis gesammelter Daten Laufwege, Durchlaufzeiten und Ergonomie optimiert werden. Nach der Optimierung ergeben sich Prozesskosteneinsparungen von bis zu 50 Prozent.

Logistikzonen können mit dem PickExplorer ohne IT-Kenntnisse im Layout geplant werden. Die Basis dafür sind die mit dem nextLAP-Produkt „SmartRack“ gesammelten Daten in Pickprozessen (z.B. Teilenummer, Schacht, Anzahl Picks). SmartRack dient zur Digitalisierung und Automatisierung jeglicher Art von Pickprozessen und umfasst IoT-Taster mit LED-Screen, Controller und einen Bildschirm oder ein Tablet. Die Regale und Lagerplätze werden mit IoT-Komponenten ausgestattet und an die IP/1-Plattform von nextLAP angebunden. In der Plattform laufen alle Daten zusammen und können dort in Echtzeit ausgewertet werden.

Auf dieser Datenbasis arbeitet der neue PickExplorer. Anhand der erhobenen Informationen können die Picks ausgewertet werden, beispielsweise hinsichtlich Pick-Häufigkeit, Laufwegen, Durchlaufzeiten und Ergonomie. Die Zone wird grafisch so dargestellt, das die schnelle Erfassung des Prozessablaufs möglich ist. Auf Knopfdruck lässt sich ein optimiertes Layout errechnen. Im Anschluss kann der Optimierungsvorschlag als neue Konfiguration übernommen werden.

„Gerade Logistikzonenumzüge sind immens zeit- und kostenintensiv. In den meisten Fabriken werden die Daten noch mit Excel und Papier erhoben und Vorgänge darauf basierend geplant. Dies ist extrem aufwändig. Mit Hilfe unseres PickExplorer, auf Basis der mit SmartRack erfassten Daten und entsprechender Algorithmen können Logistikzonen graphisch aufgebaut werden. Anschließend können sie ebenfalls graphisch optimiert werden, beispielsweise hinsichtlich Wegezeit und Ergonomie“, erklärt Andre Ziemke, Geschäftsführer der nextLAP GmbH. Er fährt fort: „Dadurch ergeben sich erhebliche Einsparpotenziale. Bei einem Automobil-OEM wurden mit dem PickExplorer bis zu 50 Prozent Laufweg reduziert.“

Die nextLAP GmbH ist ein im Jahr 2014 von ehemaligen Audi-Managern gegründetes Unternehmen mit Sitz in München und Mountain View, Kalifornien. nextLAP entwickelt IoT-basierte Fertigungs- und Logistiklösungen mit dem Fokus auf die Automobilindustrie und weitere Branchen. Die Lösungen vereinen folgende Technologien: Cloud, AI, Big Data und eigens entwickelte IoT-Hardware. Mit der Produktfamilie „SmartRack“ kann der Anwender die Digitalisierung von Fertigungs- und Logistikprozessen (wie z.B. Pickprozesse) eigenständig umsetzen, da die Lösung sehr einfach, schnell und ohne IT-Know-how installierbar, konfigurierbar und wartbar ist. Die aus dem digitalisierten Prozess gewonnenen Daten (Big Data) werden genutzt, um über Algorithmen und AI Optimierungsvorschläge zu errechnen und Handlungsalternativen vorzuschlagen. Die nextLAP-Lösungen werden „as a service“ mit flexibler Laufzeit monatlich gemietet: Nutzung, Wartung und Support sind inkludiert. Zum Kundenstamm zählen unter anderem namenhafte Premium-Automobilhersteller in Deutschland und den USA. ( www.nextlap.de)

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compacer erhält erneut SAP Zertifikat

edbic wird für die Integration mit SAP ECC 6.0 über das SAP Integrationsszenario CA-ALE 4.0 zertifziert

compacer erhält erneut SAP Zertifikat

Gärtringen, 12. Juli 2018 – Der Softwareanbeiter SAP hat in diesen Tagen der webbasierten Smart Service Plattform, edbic, zum wiederholten Mal das SAP-Integrationssiegel verliehen.

Das Zertifikat gilt für die Integration mit SAP ECC 6.0 und ist drei Jahre gültig. Es bestätigt das Vorhandensein festdefinierter Produktmerkmale und wird nur an Produkte vergeben, die sich erfolgreich mit SAP-Lösungen integrieren lassen.

edbic ist eine smarte Daten- und Integrationsplattform, die Daten zusammen bringt und durch sinnvolle Automatisierung Geschäftsprozesse nachhaltig verbessert. Dabei spielen das Format, Herkunftssystem oder die Menge der Daten keine Rolle. Dieser Clustering-Prozess, den edbic umsetzt, ist eine der Grundlagen für die Anerkennung durch SAP. Konkret bescheinigt die Zertifizierung für das Integrationsszenario „CA-ALE 4.0“ den ordnungsgemäßen Datenaustausch zwischen edbic, SAP-Anwendungen und anderen Applikationen. So bietet edbic einen direkten Zugriff auf das „Business Document Repository“ von SAP, ermöglicht sichere Transaktionen und sorgt für die laufende Übertragung von Statusinformationen zwischen SAP und anderen Systemen.

edbic unterstützt für die Kommunikation mit SAP-Lösungen die Schnittstellen tRFC, BAPI,
IDoc und Webservices. Durch die Benutzung der IDocs als universelle Container von
Informationen hat ALE die verschiedensten Anwendungsschnittstellen auf eine Schnittstelle
reduziert, die IDocs aus SAP ERP sendet oder auf der Gegenseite IDocs empfängt. Dabei hält
edbic stets die strengen Performance- und Kompatibilitätsrichtlinien von SAP ein. So erweitert die Plattform die Möglichkeiten in den Bereichen Managed File Transfer, Community Management sowie EDI-Konvertierung für B2B-Gateways.

Lumir Boureanu, Geschäftsführer der compacer GmbH: „Die Auditierung durch SAP und die Zertifizierung von edbic sind für uns sehr wichtig, denn gerade bei unseren Projekten ist die Integration zu SAP überaus relevant, schließlich geht es darum, den Datenaustausch zwischen Systemen, Geräten, Maschinen oder Anlagenparksan die IT anzubinden, damit die Unternehmen den nächsten Schritt in der Digitalisierung gehen können.“

Mehr zu compacer und edbic unter: https://compacer.com/

Die eurodata Unternehmensgruppe entwickelt und betreibt cloudbasierte Softwarelösungen und IT-Services. Im Mittelpunkt stehen kaufmännische Anwendungen, die für die Bereiche Personal- und Finanzwesen sowie das Management von Unternehmen von besonderer Bedeutung sind. Seit Gründung im Jahr 1965 stellen Steuerberatungen, Tankstellen- und Handelsnetze den Kern des eurodata Kundenstamms dar. Heute vertrauen insgesamt mehr als 80.000 Kunden der sicheren Cloud „Made in Germany“ aus dem in Deutschland ansässigen, zertifizierten eurodata Rechenzentrum.
Die Mission von eurodata ist, ihre Kunden durch automatisierte und digitalisierte Prozesse darin zu unterstützen, die Chancen für ein vernetztes Arbeiten konkret zu nutzen. Modernste Digitalisierungs- und Business Analytics-Lösungen für dezentrale Ecosysteme sowie professionelle Web-Dienstleistungen komplettieren heute das eurodata Produktportfolio und fördern die stetige Innovation aller Lösungen der eurodata-Gruppe. Mehr als 500 Mitarbeiter in Deutschland und Europa engagieren sich für diese Mission. www.eurodata.de

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Neue Anwendungsbereiche für kollaborative Robotik

Das frisch gegründete OnRobot stellt auf der automatica 2018 seine ersten neuen Produkte seit dem Zusammenschluss vor

Neue Anwendungsbereiche für kollaborative Robotik

München/Odense, 20. Juni 2018 – OnRobot, das erst kürzlich aus den drei internationalen Unternehmen On Robot, OptoForce und Perception Robotics hervorging, präsentiert auf der automatica 2018 seine ersten neuen Produkte: Der „Gecko Gripper“, der „Polyskin Tactile Gripper“, der „RG2-FT“ sowie ein technisches Upgrade der bestehenden, auf OptoForce-Technologie basierenden Kraft-Momenten-Sensor-Produktlinie „HEX“ sollen neue Anwendungsbereiche für kollaborative Robotik erschließen und die Umsetzung gleichzeitig noch einfacher machen. In diesem stark wachsenden Marktsegment positioniert sich OnRobot damit aus dem Stand als der innovative Anbieter für Kollaborative Applikationen aus einer Hand.

Gleich drei neue Produkte sowie ein technisches Upgrade stellt das neu gegründete OnRobot auf der diesjährigen automatica vor. „Kollaborierende Roboter haben das Potential, zum flächendeckenden Standard in der industriellen Automatisierung zu avancieren“, sagt Enrico Krog Iversen, CEO von OnRobot. „Wir möchten dazu beitragen und dieses Potential freisetzen, indem wir den nächsten Schritt gehen: Kollaborative Applikationen noch einfacher umsetzbar machen und in ganz neue Anwendungsgebiete tragen – das ist der Grundgedanke hinter all unseren neuen Produkten, die wir hier auf der automatica vorstellen.“

Innovatives Greifen mit Gecko- und NASA-Technologie
Einen völlig neuartigen Ansatz bietet etwa der „Gecko Gripper“. Der Greifer wurde vom in OnRobot aufgegangenen Start-Up Perception Robotics entwickelt. Die Inspiration für dieses Modell stammt aus der Natur und nutzt zum Greifen das gleiche Klebesystem wie die Füße eines Geckos: Millionen feiner Fasern setzen sich auf der Oberfläche des Werkstücks fest und erzeugen starke Van-der-Waals-Kräfte. Für die Technologie des „Gecko Grippers“ lizenziert OnRobot ein ursprünglich vom NASA Jet Propulsion Laboratory (JPL) entwickeltes Konzept und brachte dieses zur schlussendlichen Marktreife.

Die einzigartige und bewegungsschnelle Lösung macht Vakuum-Greifer und damit auch die Notwendigkeit eines Druckluftsystems bei der Handhabung großer, flacher Objekte überflüssig. Im Gegensatz zu Vakuum-Greifern kann der „Gecko Gripper“ auch mit löchrigen oder porösen Werkstücken wie etwa Leiterplatten problemlos umgehen. Der Greifer ist kompatibel mit Roboterarmen von Universal Robots und Kawasaki. Der hohe Innovationsgrad hat dazu geführt, dass das System unter den drei Finalisten des diesjährigen renommierten IERA Awards ist. Der renommierte Robotik-Preis für Innovation und Unternehmertum wird auf der automatica verliehen.

Mehr Feinfühligkeit für empfindliche Werkstücke
Ebenfalls aus der Innovationsschmiede Perception Robotics kommt der „Polyskin Tactile Gripper“. Die Lösung ist spezialisiert auf feinfühliges Greifen: Beide Finger sind individuell ausrichtbar und verfügen über integrierte taktile Sensoren in den Fingerspitzen. Der Greifer kann die Beschaffenheit der Oberfläche von Werkstücken damit genau erfassen und seine Greifvorgänge daraufhin ausrichten. Diese Eigenschaften machen ihn vor allem bei der Arbeit mit empfindlichen oder unregelmäßigen Werkstücken zu einer fundamentalen Bereicherung. Der „Polyskin Tactile Gripper“ ist ebenfalls kompatibel mit Universal Robots und Kawasaki.

Greifer für die Feinmontage
Weiterhin bringt OnRobot, zusätzlich zum bereits etablierten Greifer „RG2“ eine Variation desselben auf den Markt: Der „RG2-FT“ verfügt über integrierte Kraft-Momenten-Sensoren sowie einen Näherungssensor, wodurch auch er die Beschaffenheit von Objekten genau erfasst. Der Greifer erkennt die Gefahr abrutschender Objekte noch vor dem Eintreffen und macht die Handhabung somit noch sicherer – für den Menschen genau wie für das Werkstück. Dieses Greifer-Modell ist vor allem für den Einsatz in der Feinmontage geeignet und mit Leichtbaurobotern von Universal Robots und KUKA kompatibel.

Schnelle Inbetriebnahme für Sensoren
Kein neues Produkt, sondern ein substanzielles technisches Upgrade, erfährt hingegen die auf OptoForce-Technologie basierende OnRobot-Produktlinie für Kraft-Momenten-Sensoren, „HEX“. Die Neuerungen sind vor allem darauf ausgelegt, Installation und Handhabung der Sensoren noch einfacher und schneller zu gestalten: Unter anderem dank einem nun in den Sensor integrierten Überlastschutz, der beim Anbringen an den Roboterarm nun nicht mehr separat ab- und angebracht werden muss, erfolgt die Inbetriebnahme um bis zu 30 Prozent schneller. Weiterhin konnte das Gewicht des Sensors um 20 Prozent gesenkt werden. Ein neuer, verbesserter Dichtungsring schützt die „HEX“-Produkte außerdem besser gegen Staub oder Wasser in der Umgebung.

OnRobot mit Sitz in Odense, Dänemark, bietet Technologien (Hardware und Software) an, die bei Greifsystemen für kollaborierende Roboter (Cobots) verwendet werden. OnRobot geht aus On Robot hervor, das 2015 von Bilge Jacob Christiansen und Ebbe Overgaard Fuglsang gegründet wurde. OnRobot integriert Greifer, Sensoren und andere Cobot-Ausrüstung, um den Einsatz der Technologie in Anwendungen wie Verpackung, Qualitätsprüfung, Materialhandhabung, Maschinenbeschickung, Montage und Schweißen zu erleichtern. Das Unternehmen plant die Anschaffung und Herstellung weiterer Technologien mit weltweitem Support. Neben seinem Hauptsitz in Dänemark besitzt OnRobot Vertriebsbüros in Deutschland, China, den USA, Malaysia und Ungarn. Weitere Informationen finden Sie unter www.onrobot.com

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Automatisierte Berichtsverarbeitung in Microsoft Dynamics 365 for Sales

Automatisierte Berichtsverarbeitung in Microsoft Dynamics 365 for Sales

UniPRO/ReportManager

Der UniPRO/ReportManager realisiert für Microsoft Dynamics 365 for Sales einen automatisierten Prozess zur Ausgabe und Verteilung von Berichten und Belegen. Zentral ist ein allgemeingültiger Ablauf, an dessen Ende der Versand des Reports per E-Mail, die Ausgabe in Microsoft Dynamics 365 for Sales bzw. Microsoft SharePoint oder der Druck in Papierform steht.

Der Freilassinger Softwarehersteller Unidienst entwickelte den UniPRO/ReportManager ursprünglich, um den administrativen Aufwand in Vertrieb und Rechnungswesen einzudämmen. Heute haben die Funktionen des Programms durch ihre Allgemeingültigkeit an den verschiedensten Stellen der Geschäftsprozesse in Microsoft Dynamics 365 for Sales ihren festen Platz. So werden Angebote, Aufträge und Rechnungen im System erfasst und unmittelbar an den Kunden übermittelt. Das mühsame manuelle Erzeugen des Belegs, das Zusammenführen mit einem Versanddokument und das Verschicken entfällt. Der UniPRO/ReportManager generiert nach der Freigabe durch den Anwender den jeweiligen Beleg, schickt ihn per E-Mail an den Kunden, gibt das Briefdokument auf dem Drucker aus oder speichert diesen in Microsoft SharePoint oder im CRM-System.

Durch die Allgemeingültigkeit des Programms ist dieser Ablauf für beliebige Datensatztypen in Microsoft Dynamics 365 for Sales umsetzbar. So erzeugen etwa Finanzdienstleister Beratungsprotokolle, welche sie an den Mandanten senden; Produktionsbetriebe Lieferscheine und Bestellungen oder Softwarehersteller die Kundenlizenzdokumente.

Bei der Entwicklung legte Unidienst großes Augenmerk auf die Konfigurierbarkeit der Anwendung und die Automatisierung der Prozesse. Zentral ist einmal die Generierung der Vorlagen und Versandtemplates für Briefe und E-Mails. Sie hängen von der Art des Belegs (z.B. Angebot), als auch vom Versandtext ab – und beides darüber hinaus von der gewählten Kundensprache. Nicht nur die Sprache, auch die Ausgabeziele E-Mail, Drucker, Microsoft SharePoint und Microsoft Dynamics 365 for Sales sind pro Kunde bestimmbar. Parameter definieren die Filter, die für den Belegversand herangezogen werden sollen. Beispiele hierfür sind der E-Mail-Betreff oder gezielte Kontaktdaten.

Die zweite zentrale Funktion ist der Einsatz von Workflows. Workflows steuern nicht nur die eben genannten Parameter, sondern sind die Grundlage für die flexible Automatisierung unternehmensspezifischer Anforderungen: Sie berücksichtigen auch Sonderbedingungen! So erzeugen sich Geschäftsführer mit UniPRO/ReportManagement durch Workflows periodisch gezielte Auswertungen (z.B. Umsatzberichte) in Microsoft Dynamics 365 for Sales – und stellen sich diese selbst per E-Mail bereit!

Die Basisfunktion des UniPRO/ReportManagers, nämlich das Erzeugen von Berichten, das Zusammenführen mit Versanddokumenten mit und ohne Anhang und die Bereitstellung als E-Mail, Brief oder Dokument auf Microsoft SharePoint ist in diverse Richtungen flexibel zu öffnen. Eine Übersicht über die laufenden, automatisch abzuarbeitenden Berichtsaufträge und deren Erfolg geben Dashboards.
Die Applikation eignet sich für Microsoft Dynamics 365 for Sales Online und für OnPremise Installationen. Wobei zuletzt bei der Online-Funktionalität noch eine Hürde zu nehmen war: Durch ein Client-Tool wird ein Papierbeleg nun auch direkt an den Drucker ausgegeben. Ein Zwischenspeichern des Dokuments ist jetzt nicht mehr notwendig.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Seit 2003 plant und realisiert Unidienst kundenindividuelle CRM- und xRM-Projekte für mittelständische und große Unternehmen..

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Alles im Griff: Rethink Robotics zeigt erweitertes Greiferportfolio für Cobot Sawyer auf der Automatica

Patentierte ClickSmart-Technologie ermöglicht sekundenschnellen Wechsel von Drittanbieter- Endeffektoren (Stand B4.311)

Alles im Griff: Rethink Robotics zeigt erweitertes Greiferportfolio für Cobot Sawyer auf der Automatica

München/Boston, 13. Juni 2018 – Rethink Robotics, Pionier und Innovationsführer bei der Entwicklung kollaborativer Roboter für die Fertigungsindustrie, präsentiert auf der diesjährigen Automatica, vom 19. bis 22. Juni in München, Cobot Sawyer mit einem erweiterten Portfolio an Greiferlösungen. Die patentierte ClickSmart-Technologie von Rethink Robotics ermöglicht den sekundenschnellen Wechsel des Greifwerkzeugs und integriert dabei die Endeffektoren zahlreicher branchenführender Hersteller wie Schunk, Schmalz, Piab, Gimatic, Zimmer Group und OnRobot.

Herzstück der Technologie ist die ClickSmart-Greiferplatte, deren integrierte Sensoren die Konfiguration des jeweiligen Greifers automatisch erfassen und speichern. Sobald ein Greifwerkzeug auf den Roboterarm aufgesteckt wird, erkennt Sawyer die erforderliche Konfiguration und weiß, wie das Werkzeug zu bedienen ist.

Plug and Play – Mit einem „Klick“ zum passenden Werkzeug

Eine der größten Herausforderungen beim Einsatz kollaborativer Roboter ist der Wechsel der Endeffektoren, die passgenau für jede Anwendung ausgewählt werden müssen. Mit Sawyers ClickSmart-Technologie können Unternehmen neben der Greiferfamilie von Rethink Robotics zahlreiche Werkzeuge von branchenführenden Drittanbietern wie Schunk, Schmalz, Piab, Gimatic, Zimmer Group und OnRobot verwenden und ohne aufwändiges Umprogrammieren zwischen den Endeffektoren wechseln. Dank der smarten Technologie kann die jeweilige Greiferlösung direkt über Sawyers leistungsstarke Software-Plattform Intera gesteuert werden. Mit der Erweiterung des ClickSmart-Greiferportfolios ist Sawyer mit nur einem „Klick“ für zahlreiche Applikationen in unterschiedlichen Branchen – von der Verpackungs- und Logistikbranche bis hin zur Elektronikfertigung, Metallverarbeitung und Kunststoffindustrie ohne nennenswerte Ausfall- und Umrüstzeiten einsetzbar.

Besuchen Sie Rethink Robotics auf der Automatica, vom 19. bis 22. Juni in München, und erleben Sie selbst, wie spielend leicht Endeffektoren dank der ClickSmart-Technologie gewechselt werden können.

Bei Interesse an einem persönlichen Gesprächstermin mit Darius Wilke, Director European Business bei Rethink Robotics, freuen wir uns über Ihre Nachricht an: rethinkrobotics@hbi.de

Für weitere Informationen besuchen Sie unsere Webseite: http://www.rethinkrobotics.com/de

Rethink Robotics transformiert die Fertigungsbranche mit smarten, kollaborativen Robotern. Sein Roboter Sawyer automatisiert Tätigkeiten, die traditionelle Automatisierung bisher nicht abdecken konnte. Sawyer wird durch die Softwareplattform Intera gesteuert und passt sich alltäglichen Handlungsszenarien an, was schnelle Anwendungswechsel ermöglicht. Produzenten aller Art, Größen und Branchen der Fertigungsindustrie erhalten so eine vielseitige Automatisierungslösung, die schnell zu implementieren und leicht zu nutzen ist, mehr Flexibilität gewährt, Kosten reduziert und Innovationen beschleunigt.

Das US-Unternehmen mit Hauptsitz in Boston, Massachusetts, bietet die Rethink-Produkte in Asien, Europa und Nordamerika an. Die Investoren sind Bezos Expeditions, CRV, Highland Capital Partners, Sigma Partners, DFJ, Two Sigma Ventures, GE Ventures und Goldman Sachs. Mehr Informationen über Rethink Robotics sind unter http://www.rethinkrobotics.com/de/, auf dem Twitter-Kanal @RethinkRobotsDE und bei LinkedIn zu finden.

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Großer Unternehmenszusammenschluss bei OnRobot

Neues ambitioniertes Unternehmen fokussiert sich auf die Herstellung von Greifsystemen

Das Unternehmen will sein Wachstum durch strategische Akquisitionen und technologische Innovationen weiter ausbauen und die unterversorgten Märkte für Greifsysteme bedienen. Durch den Zusammenschluss dreier internationaler Unternehmen strebt das neue OnRobot in einem schnell wachsenden globalen Markt die Weltmarktführerschaft an und möchte die starke Position Dänemarks in der kollaborativen Robotik weiter ausbauen.

ODENSE, Dänemark – 11. Juni 2018- Enrico Krog Iversen, ehemaliger CEO des branchenführenden Cobot-Pioniers Universal Robots, stellt sich gemeinsam mit dem Danish Growth Fund durch die Fusion dreier innovativer Greifsystem-Unternehmen der nächsten Herausforderung in der Automatisierungstechnik, um das fortgesetzte Wachstum der kollaborativen Robotertechnik zu fördern – einer Industrie, die bis zum Jahr 2025 Einnahmen in Höhe von 8,5 Milliarden Dollar erzielen wird.

Das US-Unternehmen Perception Robotics, das ungarische Unternehmen OptoForce und On Robot aus Dänemark werden zu dem neuen Unternehmen OnRobot zusammengeschlossen, das innovative und benutzerfreundliche Greifsysteme herstellen wird. Der Hauptsitz des von Enrico Krog Iversen geleiteten OnRobot wird sich in Dänemark befinden. Die drei Unternehmenseinheiten werden ihre eigene Geschäfts- und Entwicklungstätigkeit weiterhin fortsetzen. Außerdem wird das globale Vertriebsnetz von OnRobot Zugang zu lokaler Vertriebsunterstützung, technischer Unterstützung und Produktschulungen von den regionalen Niederlassungen des Unternehmens in Deutschland, China, den USA, Malaysia und Ungarn erhalten. 2018 werden weitere folgen.

„Ziel ist es, ein weltweit führendes Unternehmen in der Entwicklung und Produktion von Greifsystemen aufzubauen. Durch weitere Akquisitionen und Kollaborationen rechnen wir in den nächsten Jahren mit Einnahmen von über hundert Millionen Dollar“, sagt Iversen und fügt hinzu: „Sichere, kostengünstige und vielseitige Cobots werden immer häufiger eingesetzt, da sie eine ausgefeilte und intuitive Programmierung bieten, die es ermöglicht, sie einfach zu implementieren und erneut zu nutzen. Mühelos integrierbare „End-of-Arm-Tools“ wie Greifer und Sensoren sind wesentliche Elemente, welche die Anpassung dieser leistungsstarken Automatisierungswerkzeuge an eine Vielzahl von Anwendungen ermöglichen.“

2015 verkauften Enrico Krog Iversen und der Danish Growth Fund den dänischen Cobot-Pionier Universal Robots für 285 Millionen Dollar an das US-Unternehmen Teradyne. Mit ihrem neuen Unternehmen wollen die beiden Investoren Dänemarks globale Position im Bereich der Robotertechnik nun noch weiter stärken.

„In den vergangenen Jahren hat sich Dänemark zu einer erfolgreichen globalen Drehscheibe für Robotertechnologien entwickelt. Universal Robots war ein Pionier der Robotertechnik. Seitdem sind zahlreiche neue starke und innovative Unternehmen gegründet worden, die ihre Wurzeln in Odense, Dänemark, haben. Das neue OnRobot besitzt nicht nur das Potenzial, eine weltweite Führungsposition einzunehmen, sondern kann auch zu einem Impulsgeber für die weitere Entwicklung des dänischen Robotik-Clusters werden. Wir freuen uns, diesen Trend durch unsere Investitionen zu fördern, und laden sowohl Unternehmen als auch Investoren aus der ganzen Welt dazu ein, sich uns anzuschließen“, sagte Christian Motzfeldt, CEO des Danish Growth Fund.

Kollaborative Roboter, die Seite an Seite mit dem Menschen in Anwendungen wie Verpackung, Qualitätsprüfung, Materialhandhabung, Maschinenbedienung, Montage und Schweißen arbeiten, machen laut der International Federation of Robotics gegenwärtig 3 % des weltweiten Roboterumsatzes aus. Der Anteil soll jedoch bis 2025 auf 34 % eines Marktes von 25 Milliarden Dollar steigen.

„Dieses Wachstum wird zweifellos davon abhängen, ob Cobots in mehr Anwendungen eingesetzt werden können“, sagt Iversen. „Ihre kompakte Größe und ihre Fähigkeit, sicher neben Menschen zu arbeiten, machen sie ideal für kleine und mittelständische Unternehmen, die global konkurrenzfähig sein müssen. Cobots werden immer häufiger in sehr großen Fertigungsanlagen wie Automobilwerken integriert, wo sie Prozesse übernehmen, die mit herkömmlicher Robotertechnik nicht automatisiert werden können. Wenn weitere Cobot-Anwendungen hinzukommen, können neue Werkzeuge schnell und einfach in die Benutzerschnittstelle des Cobots integriert werden. Das neue OnRobot setzt sich für einen aktuellen Megatrend in der Automatisierung ein. Durch die Vereinigung der einzigartigen Fähigkeiten dieser Greifsystem-Technologien in einer Dachgesellschaft, die von den besten Köpfen in der Rotoberbranche geleitet wird, sind diese Technologien jetzt noch leichter zu implementieren und zu programmieren. Das neue OnRobot sucht übrigens derzeit nach neuen Mitarbeitern für das Forschungs- und Entwicklungsteam“, teilt Iversen mit.

Synergien, hohe Integrationsfähigkeit und Vision waren ausschlaggebend für die Wahl der Unternehmen

Ausschlaggebende Kriterien für die Wahl der drei Unternehmen, die das neue OnRobot bilden, waren ihre synergistischen Greifsystem-Technologien und deren Integrationsfähigkeit sowie die langfristige Vision und die Fähigkeiten der Gründer jedes Unternehmens.

-On Robot wurde 2015 gegründet und stellt die Plug-and-Play-Elektrogreifer-RG2 und RG6 her. Die Greifelemente werden direkt am Roboterarm montiert. Sie sind sehr flexibel und können über die gleiche Schnittstelle wie der Roboter programmiert und bedient werden, ohne dass Programmierer benötigt sind.
-OptoForce wurde 2012 gegründet und stellt Kraft-/Drehmomentsensoren her, die Industrierobotern Tastsinn verleihen. So können sie Aufgaben automatisieren, die normalerweise die Geschicklichkeit einer menschlichen Hand erfordern.
-Perception Robotics wurde 2012 in Los Angeles gegründet. Das Unternehmen entwickelt nachgiebige Gummi-Tastsensoren („Haut“), um Roboter mit einem Berührungssinn und Automatisierungssysteme mit robusten Material-Handhabungsfunktionen auszustatten. Sein erster Greifer wird in diesem Jahr erhältlich sein.

Auf der im Juni stattfindenden Fachmesse Automatica wird OnRobot die ersten vollständig integrierten Produkte mit kombinierten Benutzerschnittstellen vorstellen, welche die Entwicklung und den Einsatz von Cobots vereinfachen werden.

Über OnRobot
OnRobot mit Sitz in Odense, Dänemark, bietet Technologien (Hardware und Software) an, die bei Greifsystemen für kollaborierende Roboter (Cobots) verwendet werden. OnRobot geht aus On Robot hervor, das 2015 von Bilge Jacob Christiansen und Ebbe Overgaard Fuglsang gegründet wurde. OnRobot integriert Greifer, Sensoren und andere Cobot-Ausrüstung, um den Einsatz der Technologie in Anwendungen wie Verpackung, Qualitätsprüfung, Materialhandhabung, Maschinenbeschickung, Montage und Schweißen zu erleichtern. Das Unternehmen plant die Anschaffung und Herstellung weiterer Technologien mit weltweitem Support. Neben seinem Hauptsitz in Dänemark besitzt OnRobot Vertriebsbüros in Deutschland, China, den USA, Malaysia und Ungarn. Weitere Informationen finden Sie unter www.onrobot.com

Über den Danish Growth Fund
Der Danish Growth Fund ist ein staatlicher Investmentfond, der Kapital und Fachkenntnisse zur Gründung neuer Unternehmen zur Verfügung stellt. Seit 1992 hat der Danish Growth Fund, gemeinsam mit Privatinvestoren über 7.300 dänische Unternehmen mit Investitionen von über 22,5 Milliarden Dänischen Kronen unterstützt. Der Danish Growth Fund investiert Eigenkapital und stellt gemeinsam mit Privatpartnern und dänischen Finanzinstituten Darlehen und Bürgschaften für kleine und mittelständische Unternehmen zur Verfügung. Der Danish Growth Fund investiert jährlich direkt in circa 10 Unternehmen.
Näheres dazu finden Sie unter https://www.vf.dk/

Pressekonferenz auf der Automatica 2018
Am 20. Juni 2018 (12.30-13.30 Uhr) im Konferenzraum A61 haben Sie die Gelegenheit, Enrico Krog Iversen (CEO OnRobot, Investor bei OptoForce und Perception Robotics) live zu seiner Vision sprechen zu hören.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte:
-Für Interviews mit dem CEO Enrico Krog Iversen sowie generelle Presseanfragen wenden Sie sich an Maisberger GmbH, Johannes Lossack / Alexander Jatscha / Ricarda Dietrich / Ruth Karner, Tel. +49 (0)89-41 95 99 -92 / -14 / -66 / -16, E-Mail: onrobot@maisberger.com
-Für weitere Informationen vom Danish Growth Fund kontaktieren Sie bitte den Kommunikationsberater Nathali Selmeczi Leth, Tel.: +45 2860 0113, E-Mail: nsl@vf.dk
-Über diesen Link erhalten Sie passendes Bildmaterial: https://www.dropbox.com/sh/j2dxmzrinjm98ij/AACjkK0R5GVA2QGVLgjYOptea?dl=0

ANMERKUNG für Redakteure: Der neue Name – OnRobot – ist Teil des neuen Markenkonzepts. Bitte beachten Sie, dass der Name in einem Wort ohne Leerzeichen geschrieben wird.

OnRobot mit Sitz in Odense, Dänemark, bietet Technologien (Hardware und Software) an, die bei Greifsystemen für kollaborierende Roboter (Cobots) verwendet werden. OnRobot geht aus On Robot hervor, das 2015 von Bilge Jacob Christiansen und Ebbe Overgaard Fuglsang gegründet wurde. OnRobot integriert Greifer, Sensoren und andere Cobot-Ausrüstung, um den Einsatz der Technologie in Anwendungen wie Verpackung, Qualitätsprüfung, Materialhandhabung, Maschinenbeschickung, Montage und Schweißen zu erleichtern. Das Unternehmen plant die Anschaffung und Herstellung weiterer Technologien mit weltweitem Support. Neben seinem Hauptsitz in Dänemark besitzt OnRobot Vertriebsbüros in Deutschland, China, den USA, Malaysia und Ungarn. Weitere Informationen finden Sie unter www.onrobot.com

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IT-Spezialisten in der Autoindustrie inzwischen begehrter als Ingenieure

Neue Jobs in der Autoindustrie gefragt

IT-Spezialisten in der Autoindustrie inzwischen begehrter als Ingenieure

Personalberatungsunternehmen CENTOMO legt klaren Fokus auf die Mobilität der Zukunft

Gehen uns in der Arbeitswelt von morgen die Jobs aus? Einige Horrorszenarien deuten darauf hin. Der Philosoph Richard David Precht sagt beispielsweise voraus, dass in der deutschen Auto- und Zulieferindustrie zwei Millionen Jobs aufgrund der Automatisierung verloren gehen werden.*

„Ich halte nichts von solchen vermeintlich präzisen Vorhersagen. Auf absehbare Zeit wird es in der Autoindustrie nicht weniger, sondern andere Jobs geben. Die Arbeitswelt an sich wird aber anspruchsvoller, ständige Weiterbildung immer wichtiger“, so Michael Zondler, Geschäftsführer des Stuttgarter Personalberatungsunternehmens CENTOMO.

Zondler sagt, dass es in der Automobilbranche zurzeit einen eindeutigen Trend gibt. Im täglichen Beratungsgeschäft wird deutlich, dass in der Autoindustrie und der Zuliefererindustrie inzwischen mehr hochqualifizierte IT-Spezialisten als Ingenieure gesucht werden.

Eine aktuelle Studie belegt dies: Im ersten Quartal 2018 suchte die Branche rund 1.400 akademisch ausgebildete IT-Experten, aber „nur“ ca. 1.050 „klassische“ Ingenieure. „IT-Spezialisten überholen die Ingenieure“ lautete denn auch die Überschrift der Automobilwoche zu der Studie.**

Nach einer weiteren Studie könnten die deutschen Autohersteller in ihren F&E-Abteilungen bis zum Jahr 2020 Tausende zusätzliche Ingenieure einstellen. Der Bedarf an klassischen Technikern dürfte dabei aber stagnieren. Gefragt seien vor allem Softwareingenieure und sonstige IT-Spezialisten.

„Für IT-Talente sieht die aktuelle Arbeitswelt im Automobilbereich sehr gut aus“, resümiert Zondler. Dies dürfte sich auf absehbare Zeit auch nicht ändern, denn die Digitalisierung nimmt in der Branche gerade erst so richtig Fahrt auf.

* http://automotive-technology.de/philosoph-precht-das-ende-der-deutschen-autoindustrie
** www.automobilwoche.de/article/20180509/NACHRICHTEN/180509898/fachkraefteindex-automobilindustrie-it-spezialisten-ueberholen-die-ingenieure

CENTOMO ist aktuell der einzige Personaldienstleister in Deutschland mit dem klaren Fokus auf die Mobilität der Zukunft. Die Veränderung unserer Mobilität durch Technologie öffnet neue Geschäftsfelder und entwickelt bestehende weiter. Für den Nachwuchs und Profis entstehen dadurch bahnbrechende Optionen. Die Consultants von CENTOMO arbeiten bereits seit 2009 gemeinsam mit der Automobilindustrie am Fahrzeug der Zukunft und besetzen zukunftsweisende Positionen mit Top-Talenten aus aller Welt. So verschafft CENTOMO seinen Mandanten entscheidende Wettbewerbsvorteile.

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Erstmals Obst und Gemüse im vollautomatischen Lager: Finnischer Retailer SOK setzt auf Mehrwegbehälter von IFCO

Erstmals Obst und Gemüse im vollautomatischen Lager: Finnischer Retailer SOK setzt auf Mehrwegbehälter von IFCO

Pullach, 07. Juni 2018 – Ein einzigartiges Logistikzentrum des Unternehmens SOK bei Helsinki bringt als eines der ersten Food-Retail-Logistikzentren weltweit auch Obst und Gemüse vollautomatisch auf den Weg. Dabei setzt SOK auf Mehrwegbehälter von IFCO, dem führenden Anbieter von Mehrwegverpackungslösungen für Frischprodukte. In dem vollautomatisierten System können die Mehrwegbehälter von IFCO ihre Stärken voll ausspielen.

Frische Früchte und Gemüse vom Erzeuger zum Verkäufer zu bringen, ist ein Wettlauf gegen die Zeit. Häufig dürfen nur Stunden vergehen zwischen dem Eingang der Produkte im Verteilzentrum und dem Versand zum Kunden. Um schnell, zuverlässig und kostengünstig liefern zu können, hat Finnlands größtes Einzelhandelsunternehmen SOK Mitte 2017 nähe Helsinki ein vollautomatisches Lager für frische Lebensmittel in Betrieb genommen. Die Hälfte aller im Land verkauften Lebensmittel werden dort umgeschlagen. SOK setzt dabei Mehrwegbehälter (englisch: reusable plastic containers, RPCs) von IFCO ein, da sie die Anforderungen automatisierter Systeme perfekt erfüllen.

Die Kapazität des Logistikzentrums übersteigt 1,2 Millionen Einheiten pro Tag und rund 21.000 verschiedene Artikel pendeln durch das System. Mehr als eine Million RPCs von IFCO transportieren jeden Monat 70 Prozent aller Produkte aus den Kategorien Obst, Lebensmittel und Brot durch das Lager. Ab Mitte 2019 will Inex Oy, die Logistiktochter von SOK, den Großteil des Obst- und Gemüsesortiment mit RPCs versenden, was einem Volumen von 15 bis 16 Millionen IFCO-Mehrwegbehältern pro Jahr entspricht.

Stärken der Mehrwegbehälter: feuchtigkeitsbeständig, stapelbar, stabil
„Dem Kunden war besonders wichtig, ein Kippen der Kisten zu vermeiden“, erklärt IFCO-CEO Wolfgang Orgeldinger. „Daher wollte er von Anfang an mit einem hohen Anteil an Kunststoffkisten arbeiten.“ Innerhalb des automatisierten Lagers sortiert ein komplexes System aus Förderbändern, Aufzügen und Lagengreifern die Produkte und verteilt sie effizient auf die Sendungen. Dies erfordert standardisierte, absolut stabile und stapelbare Kisten, um unterschiedliche Produkte sicher zu stapeln. IFCO garantiert minimale Toleranzen bei den Maßen und eine robuste Konstruktion – auch unter Extrembedingungen.

Im Lagerhaus kann die Luftfeuchtigkeit bis zu 80 Prozent betragen – was die Eigenschaften der RPCs von IFCO nicht verändert. Sie sind feuchtigkeitsresistent und dennoch hervorragend belüftet. „Form und Stabilität der Kisten sind bei automatisierten Systemen entscheidend“, sagt Mikko Kymäläinen, Logistics Manager bei Inex Oy – für sein Unternehmen ein Hauptargument, IFCO-Mehrwegbehälter zu verwenden. „Wenn Kisten Feuchtigkeit aufnehmen und weich werden, sind sie in automatisierten Abläufen nicht mehr zu handhaben.“

Der Mensch berührt die Lebensmittel nur einmal
Als SOK vor einem Jahrzehnt der Lagerplatz ausging, fiel der Entschluss, mit der Erweiterung der Kapazitäten auch Arbeitsabläufe in den Verteilungszentren zu automatisieren. Auf diese Weise können Einzelhändler nicht nur ihre Arbeitskosten senken. Die Mitarbeiter sind auch besser vor Arbeitsunfällen geschützt. Denn in dem automatisierten Lager kommen Mensch und Produkt nur bei der ersten Qualitätskontrolle in Berührung. Während sich die RPCs durch das System bewegen, lesen Scanner Barcodes, auf denen die Art der Kiste und ihr Inhalt vermerkt sind. Förderbänder und Aufzüge transportieren die frischen Produkte zu Paletten oder Rollkörben. Von dort werden die jeweils ausgewählten Verkaufseinheiten zum Auslauf gebracht und – individuell zusammengestellt – auf Lastwagen verladen.

Platzsparend und hygienisch – täglich 60.000 Kisten zur Waschanlage
Die Anlage bei Helsinki profitiert auch von den weiteren Vorteilen, die IFCO-Mehrwegbehälter bieten: Die Abfallmenge reduziert sich im Vergleich zu Einwegbehältern um 85 Prozent. Leer und zusammengeklappt sind die RPCs sehr flach. Das spart Platz im Lager und auf den Transportpaletten. So können mit einer minimalen Anzahl an Fahrzeugen rund 60.000 leere RPCs pro Tag vom Lager zum IFCO-Servicecenter transportiert werden. Dort werden die Ladungsträger inspiziert und den geltenden Hygienevorschriften entsprechend gereinigt, um sie für den nächsten Kreislauf in bester Qualität wieder zur Verfügung zu stellen. Durch dieses Pooling-Prinzip sparen alle Beteiligten nicht nur Geld, sondern reduzieren auch ihre Umweltbilanz.

Enge Kooperation mit IFCO
Ein Faktor für den Erfolg der Zusammenarbeit war die enge Kooperation zwischen SOK und IFCO bei der Entwicklung der Förderbänder. Die Konstrukteure der Logistiktochter Inex testeten ausgiebig, wie der Transport der RPCs im Lagerhaus möglichst effizient gelingt. „Unser Kunde hat sich für ein bestimmtes Material entschieden, weil es sich am besten über die Förderbänder bewegt“, sagt IFCO-CEO Orgeldinger. „Bei einem Projekt dieser Größenordnung sind Zusammenarbeit, Dialog und Vertrauen unerlässlich.“ Logistik-Manager Kymäläinen von Inex Oy lobt die Zusammenarbeit mit dem RPC-Weltmarktführer: „IFCO ist immer für uns da.“

IFCO ist der weltweit führende Anbieter von Mehrwegverpackungslösungen für Frischprodukte und betreut Kunden in über 50 Ländern. Das Unternehmen verfügt weltweit über einen Pool von mehr als 290 Millionen Mehrwegbehältern (Reusable Plastic Containers – RPCs), die jährlich für über 1,4 Milliarden Auslieferungen von frischem Obst und Gemüse, Fleisch, Geflügel, Fischereierzeugnissen, Eiern, Brot und anderen Produkten von den Produzenten zum Einzelhandel eingesetzt werden. IFCO RPCs sorgen für eine optimierte Lebensmittel-Lieferkette, denn sie bewahren Frische und Qualität der Produkte, sparen Kosten, reduzieren den Warenverderb und sind umweltfreundlicher als Einwegverpackungen. IFCO ist Mitglied der Brambles Unternehmensgruppe. Mehr Informationen finden Sie unter www.ifco.com

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Swisscom und 24translate starten Pilotprojekt für automatisierte Übersetzungen

Swisscom und 24translate starten Pilotprojekt für automatisierte Übersetzungen

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Die führende Schweizer ICT-Anbieterin Swisscom und das Hamburger Übersetzungsunternehmen 24translate gehen eine Kooperation ein, bei der es darum geht, die Übersetzungsprozesse des Schweizer Unternehmens zu automatisieren. Dazu nutzt Swisscom die von 24translate entwickelte Technologie 24|contenthub – eine Translation-Automation-Plattform, über die sämtliche Übersetzungsprozesse eines Unternehmens vollständig gesteuert und kontrolliert werden können. Übersetzungen können aus diversen Content-Management-Systemen und allen MS-Office-Applikationen direkt ausgelöst werden und sollen künftig zentral verwaltet und gesteuert werden. Alle Etappen der Übersetzungsarbeit werden dank dieser Workflowautomatisierung nahtlos ineinandergreifen.

„Mit Swisscom haben wir einen innovativen Kooperationspartner gewinnen können, mit dem wir die Zukunft des automatisierten Übersetzungsmanagements aktiv gestalten werden – und das in mehreren Evolutionsstufen. Mit Lean Translation führen wir unter anderem einen Service ein, der in kürzester Zeit Ergebnisse liefert und aus einer smarten Kombination von Machine Translation und Post-Editing besteht“, so 24translate-CSO Arthur Wetzel. Bereits jetzt läuft die 24translate-Technologie auf der neuen Container-as-a-Service-Infrastruktur von Swisscom und nutzt Kubernetes. Ab Juni werden in einem Pilotprojekt 150 Mitarbeitende von Swisscom ihre täglichen Übersetzungen über die neue 24translate-Lösung mit Lean Translation abwickeln und die integrierte Schnittstelle nahtlos aus der gewohnten MS-Office-Anwendung direkt ansteuern. Die Pilotteilnehmer arbeiten in den Bereichen Training sowie Customer Care und in der Kommunikationsabteilung. Zudem wird das Unternehmen ab Juni die Servicemeldungen und auch das interne Trainings- und Informationstool per Lean Translation übersetzen. Damit werden gleich zwei Content-Management-Systeme an das neue System angebunden. Bis zum Ende der Pilotphase im August werden 300 User am Projekt teilnehmen. Danach ist der Roll-out für das gesamte Unternehmen Swisscom geplant.

Catrin Urbig, Projektleiterin Lean Translation bei Swisscom, sagt: „Als Schweizer Unternehmen führen wir all unsere Informationen in drei Landessprachen und auf Englisch – und dies in den unterschiedlichsten Systemen. Als Innovationsführerin wollen wir die digitale Zukunft gestalten. Wir sehen großes Potential darin, durch Automatisierungssoftware und künstliche Intelligenz schneller und kostengünstiger unsere Vielfalt an Texten zu übersetzen. Das Pilotprojekt ist ein Baustein unserer eigenen digitalen Transformation.“

24translate ist eines der international führenden Übersetzungsunternehmen mit 360-Grad-Service. Seit der Gründung im Jahr 1999 hat sich das Hamburger Unternehmen als Innovationsschmiede des Übersetzungsmarkts bewiesen und wurde u.a. für seine in-house entwickelten Translation Distribution Systems (TDS) mehrfach ausgezeichnet. Mit einem weltweiten Netzwerk aus über 7.000 Übersetzern und über einer Milliarde übersetzten Worten ist 24translate einer der führenden Sprachdienstleister in Europa. Intelligente und nahtlose Workflowsysteme, wie z.B. 24|contenthub, unterstützen bereits heute namhafte Unternehmen wie tesa, Swisscom oder Steigenberger-Gruppe bei ihrer Internationalisierungsstrategie.

Kontakt
24translate GmbH
Phillip Winter
Straßenbahnring 19 a
20251 Hamburg
+49 40 226337-111
p.winter@24translate.de
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CEBIT: Automatisierte Dokumentenprozesse mittels Workflow- und Archivsystemen

Die ecoDMS GmbH präsentiert auf der CEBIT 2018 zusammen mit Partnern revolutionäre Archiv- und Workflowsysteme zur Automatisierung von Dokumentenprozessen.

CEBIT: Automatisierte Dokumentenprozesse mittels Workflow- und Archivsystemen

Die ecoDMS GmbH finden die Besucher im d!conomy-Bereich, in Halle 15 an Stand D58.

Aachen, im Juni 2018. Die ecoDMS GmbH präsentiert in diesem Jahr auf der CEBIT in Hannover neueste Methoden der automatisierten Archivierung und Verwaltung von Dokumenten. Unterstützt wird das IT-Unternehmen dabei von qualifizierten Partnern, die ebenfalls interessante Lösungen rund um die Softwareprodukte der Aachener vorstellen. Am 90qm großen Messestand der ecoDMS GmbH dreht sich alles um das Thema „Automatisierte Dokumentenprozesse mittels Workflow- und Archivsystemen“.

Mit dabei ist das erfolgreiche Dokumentenarchiv „ecoDMS“ zum revisionskonformen Scannen, Archivieren und Verwalten beliebiger Dateien und Informationen. Den Messebesuchern werden hier exklusive Einblicke in die nächste Generation vom ecoDMS Archiv gewährt. Diese steht unter dem Motto „ecoDMS goes Mobile“ und wird voraussichtlich Ende 2018 erscheinen

Auch das E-Mailarchiv „ecoMAILZ“ wird in seiner neuesten Version vorgeführt, welche unter anderem DSGVO-konforme Funktionen erhalten hat. Mit ecoMAILZ können die Nutzer eine gesetzeskonforme Archivierung aller ein- und ausgehenden E-Mails realisieren.

Ebenfalls mit dabei sind die brandneuen Produkte „ecoSAM“ und „ecoWORKFLOW“ zur Automatisierung von Dokumenten- und Geschäftsprozessen. Auf der CEBIT gibt es eine Vorabpremiere dieser Lösungen.

ecoSAM erweitert das Dokumenten-Management-System ecoDMS um eine Automatisierungsfunktionalität. Die Klassifizierung und Archivierung von Dokumenten in ecoDMS kann mit ecoSAM weiter automatisiert werden.

ecoWORKFLOW bietet individuelles Automatisierungspotential und ermöglicht es beliebige Abläufe innerhalb und außerhalb vom ecoDMS Archiv zu automatisieren. Das offene Workflow-System kann mittels unternehmensspezifischer Module individuelle Funktionen und Prozesse automatisiert ausführen.

Eine einfache Bedienung, bequeme Plattformunabhängigkeit, voller Funktionsumfang und besonders günstige, faire Preise zeichnen die Produkte der ecoDMS GmbH aus.

Auf Europas Business-Festival für Innovation und Digitalisierung haben die Besucher die einmalige Gelegenheit das ecoDMS-Team zu treffen und Präsentationen und individuelle Beratung durch die zertifizierten Partner zu erhalten. Die Partner stellen auf der CEBIT folgende Lösungen und Themen vor:

– Schnittstelle zu TopKontor Handwerk | blue:solution Software GmbH
– Schnittstelle zu Microsoft Dynamics NAV | Brunner Systemhaus GmbH
– Automatisierter Export aus ecoDMS inkl. Übergabe zu Datev Online (ASCII-Import) | Intellekta GmbH
– ecoDMS als gehostete Mietlösung in der sicheren Cloud | aconitas GmbH
– GoBD + DSGVO Beratung sowie automatische Rechnungseingangs-Workflows mit ecoDMS | Grothe IT Service GmbH
– Neueste Scanlösungen und Dokumentenscanner | Brother International GmbH

Die CEBIT findet in der Zeit vom 11. bis 15.06.2018 in Hannover statt. Die ecoDMS GmbH finden die Besucher im d!conomy-Bereich, in Halle 15 an Stand D58. Mehr unter www.ecodms.de

Die ecoDMS GmbH, mit Sitz im Nordrhein-westfälischen Aachen (Deutschland), bietet Archivierungssoftware für Privatleute, kleine und mittelständische Unternehmen und für große Konzerne. Mit einem einzigartigen Entwicklungs- und Preismodell hebt sich die Softwarefirma bei den zahlreichen Mitbewerbern ab. Ein moderner Vertriebsweg, der umweltschonende Verzicht auf Datenträger und Postversand sowie der Verzicht auf Fremdlizenzen ermöglichen besonders faire Preise. Die Kosten für die Archivsysteme inklusive Volltexterkennung und jeglicher Plugins sind einmalig in der Branche.

Die Entstehung von ecoDMS beginnt im Jahre 2004 mit der Planung und Umsetzung einer Software für die digitale Posteingangsbearbeitung eines Großkunden durch die applord GmbH. Auf Basis der langjährigen Erfahrung in den Bereichen Dokumentenarchivierung und Workflow hat applord das gewünschte Projekt erfolgreich umgesetzt und den ecoDMS Server entwickelt. Dieser bildet heute die Grundlage der ecoDMS Archivierungssoftware.

Der große Zuspruch und ein stetig wachsender Kundenstamm haben schließlich die ecoDMS GmbH ins Leben gerufen. Am 01.10.2014 haben die beiden Geschäftsführer Michael Schmitz und Helge Lühmann die ecoDMS GmbH in Aachen als neue Säule der applord Holding Europe eröffnet. Sämtliche Vertriebsrechte des Software-Pakets „ecoDMS Archiv“ hat die applord GmbH auf die ecoDMS GmbH übertragen. Inzwischen erfreut sich das IT-Unternehmen europaweit an tausenden, zufriedenen Nutzern. Über die Hälfte davon sind Geschäftskunden unterschiedlichster Branchen und Größen.

Zusammen mit den Firmen applord, appecon und applord Information Technologies bildet ecoDMS den starken Leistungsverbund der applord Holding Europe GmbH. Die Firmensitze in Deutschland und Österreich agieren europaweit. Die applord-Gruppe steht für hochmoderne und ausgereifte IT. Angefangen von der Entwicklung individueller Softwarelösungen, über die Bereitstellung standardisierter Softwareanwendungen bis hin zur Abwicklung großer IT Projekte, vereint die applord-Gruppe ein breites Leistungsspektrum.

Der Verkauf erfolgt bei ecoDMS über das Internet. Mit ein paar Mausklicks können die Kunden bargeldlos Lizenzen und Support im Onlineshop erwerben. Die Zustellung erfolgt anschließend schnell und umweltschonend per E-Mail. Vor dem Kauf können sich die Benutzer auf der Herstellerwebseite ausführlich informieren. Jegliche Vertriebs-, Preis- und Produktinformationen sind abrufbar. Die Handbücher beschreiben die Installationsschritte, Einstellungen und Funktionen der Produkte im Detail. Außerdem gibt es kostenlose Videos und eine Demoversion.

Kontakt
ecoDMS GmbH
Andrea Warmuth
Salierallee 18a
52066 Aachen
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