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DocuSign erweitert Präsenz im deutschsprachigen Markt mit neuem VP Sales

Frank Harter wechselt zum Mai zum führenden Anbieter für elektronische Signaturen als Area Vice President Enterprise Sales DACH, um das Wachstum im deutschsprachigen Markt zu unterstützen.

DocuSign erweitert Präsenz im deutschsprachigen Markt mit neuem VP Sales

Neu bei DocuSign: Frank Harter (Bildquelle: DocuSign)

SAN FRANCISCO – 16. Mai 2018 – DocuSign verstärkt sein Vertriebsteam im deutschsprachigen Raum mit der Ernennung von Frank Harter zum Bereichsleiter Vertrieb. Harters Benennung erfolgt im Rahmen des Bestrebens, die weltweit führende E-Signatur-Lösung als Teil einer breiteren Plattform zur Automatisierung des Vertragsprozesses anzubieten. Zuvor war Harter bei SAP als Vertriebsleiter für die Fertigungsindustrie tätig.

Mit seiner Verpflichtung steigert das US-Unternehmen die Präsenz im DACH-Markt und verfolgt damit weiterhin seine globale Wachstumsstrategie. Bereits jetzt ist DocuSign in 13 internationalen Märkten vertreten und hat einen Kundenstamm von mehr als 370.000 Kunden und Hunderten Millionen Nutzern.

Frank Harter unterstützt ab dem 1. Mai das DACH Team mit dem Fokus auf Großkunden. In seiner neuen Funktion bei DocuSign werden er und sein Vertriebsteam Kunden auf dem deutschen, österreichischen und Schweizer Markt in Sachen digitaler Transformation beraten und mit ihnen Anwendungsszenarien für die Lösungen von DocuSign identifizieren. „Wir stehen vor der großen Chance, DocuSign noch bekannter zu machen und Unternehmen klarzumachen, wie schnell sie mit DocuSign wirklich die Digitalisierung vorantreiben können“, so Frank Harter. „Ich bin überzeugt, dass noch viel Potential in diesem Markt steckt, vor allem wenn Unternehmen erkennen, wie einfach sie mit DocuSign messbare Ergebnisse erzielen können.“

Auch Scott Barmmer, an den Frank Harter in seiner neuen Position direkt berichten wird, freut sich über die Verstärkung: „Wir freuen uns, dass Frank uns von nun an mit seiner Expertise im Enterprise Bereich im DACH Team unterstützt. Deutschland, Österreich und die Schweiz sind wichtige Märkte für DocuSign. Mit seiner Hilfe können wir dort nun noch mehr Unternehmen dabei unterstützen, die digitale Transformation und Innovationen konsequent voranzutreiben.“

Vor seinem Wechsel zu DocuSign war Frank Harter zuletzt über drei Jahre Sales Manager für die Fertigungsindustrie bei SAP und davor Head of Sales der Unit Business Analytics & Technology. Mit der elektronischen Signatur von DocuSign ist Frank Harter deshalb schon bestens vertraut. Denn: SAP ist nicht nur selbst Anwender, sondern auch langjähriger Partner von DocuSign. Im Rahmen der Partnerschaft profitieren SAP Kunden von einer direkten Integration der DocuSign Lösungen in Ariba und SuccessFactor und können so Prozesse vollständig digital abbilden. „Ich habe in der Vergangenheit schon viele Kunden bei der digitalen Transformation unterstützt und fühle mich deshalb besonders geehrt, die zahlreichen, innovativen Anwendungsszenarien bekannter zu machen, welche nachweisbare Mehrwerte im Zuge der Digitalisierung liefern“, so Frank Harter abschließend.

– Über DocuSign, Inc. –
DocuSign® wurde 2003 gegründet und bietet die führende E-Signatur-Lösung als Teil seiner breiteren Plattform zur Automatisierung des Vertragsprozesses an. Die Cloud-basierte Plattform von DocuSign ermöglicht heute schon mehr als 370.000 Unternehmen und Hunderten von Millionen Anwendern in über 180 Ländern, ihr Geschäft zu beschleunigen und das Leben zu vereinfachen. Für weitere Informationen besuchen Sie www.docusign.com, rufen Sie +1-877-720-2040 an oder folgen Sie @DocuSign auf Twitter, LinkedIn, Facebook, Instagram und Snapchat.

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Mobile Industrial Robots auf der automatica (19.06. – 22.06.2018) in München

Mobile Robotik: Flexibilität treibt Intralogistik voran

Mobile Industrial Robots auf der automatica (19.06. - 22.06.2018) in München

Odense, Dänemark, 09. Mai 2018 – Der dänische Pionier mobiler Robotik, Mobile Industrial Robots (MiR), zeigt vom 19. bis 22. Juni 2018 auf der automatica in München seine Roboter in Aktion: Am Messestand des Unternehmens (Halle B4, Stand 411) erleben Besucher anhand zahlreicher Applikationen, wie einfach und individuell die Automatisierung innerbetrieblicher Transporte realisiert werden kann. Bereits heute ermöglichen die autonomen Roboterlösungen von MiR Betrieben weltweit, Intralogistik-Prozesse schlank zu halten, Fertigungsabläufe zu optimieren und Mitarbeiter zu entlasten.

„Auf der diesjährigen automatica können sich Robotik-Interessierte hautnah von der hohen Flexibilität und Benutzerfreundlichkeit unserer Roboter überzeugen“, sagt Thomas Visti, CEO von MiR. „Damit möchten wir einmal mehr unter Beweis stellen, wie durch MiR die Automatisierung des Materialflusses schnell, sicher und kostengünstig umgesetzt werden kann.“ Die Roboter-Modelle MiR100 und MiR200 manövrieren am Messestand unmittelbar neben den Besuchern – ihrer leistungsstarken Sensortechnologie sei Dank. Im Arbeitsalltag gewährleistet diese ein dynamisches Miteinander an der Seite menschlicher Kollegen. Mit im Gepäck hat MiR verschiedenste Aufsatzmodule, die Anwendern schließlich eine Vielzahl an passgenauen Einsatzmöglichkeiten eröffnen. Zum Beispiel präsentiert der Robotik-Hersteller sein Ziehsystem MiRHook, mit dem der ESD-konforme MiR200 zuverlässig Waren von bis zu 500 Kilogramm auf Rollwägen bewegen kann.

Auf dem Weg zur vernetzten Produktion

Weiteres Highlight des Messeauftritts von MiR ist eine Applikation, die die reibungslose Interaktion von mobilem Transportroboter, Roboterarm und Greifer zeigt: Ein MiR200 liefert Druckplatten an, die ein auf ihm montierter UR5 von Universal Robots ausgestattet mit einem RG2 von OnRobot dann auf einen Tisch verlädt. Hierbei demonstriert der MiR-Roboter seine millimeterpräzise Andockfunktion. Auch Förderband- und Regalmodule können vor Ort begutachtet werden. Sie ermöglichen den nahtlosen Warenfluss zwischen statischen Produktionsanlagen und traditionellen Förderbändern sowie den automatisierten Transport von Halbfabrikaten oder Werkteilen.

Ein Blick in die Praxis

Wie MiR-Roboter den Unternehmensalltag spürbar effizienter gestalten, erfährt das Fachpublikum ebenfalls auf dem automatica Forum am 20. Juni, von 13:30 bis 14:00 Uhr (Halle A5, Stand 135). Hier berichten Stuart Harris, Produktionsleiter von Honeywell Analytics, und Rene Lydiksen, CCO von MiR, wie drei mobile Roboter interne Transportprozesse bei dem britischen Messgeräte-Hersteller optimieren und dabei sechs Vollzeitkräfte zugunsten anspruchsvollerer Aufgaben entlasten.

Der nächste Schritt in Richtung Intralogistik 4.0

Veränderungen gibt es derzeit auch bei MiR selbst: Erst im April 2018 übernahm der US-amerikanische Konzern Teradyne, Inc. das Unternehmen. „Mit Teradyne im Rücken werden wir nun verstärkt in die Entwicklung und Konstruktion investieren“, erklärt CEO Visti und verrät: „Auf der automatica dürfen Interessenten gespannt sein, mit welchen Innovationen MiR die Automatisierung der Intralogistik zukünftig auf die nächste Stufe hebt.“

Hinweis für Medienvertreter

CEO Thomas Visti, Niels Jul Jacobsen, CSO und Gründer sowie Rene Lydiksen, CCO von Mobile Industrial Robots, stehen Ihnen auf automatica 2018 für Pressegespräche zur Verfügung. Bei Interesse an einem Interview wenden Sie sich bitte an mir@maisberger.com.

Hochauflösendes Bildmaterial finden Sie hier.

Mobile Industrial Robots (MiR), dem Unternehmen Teradyne Inc. zugehörig, hat seinen Hauptsitz in Odense, Dänemark, wo das Unternehmen 2013 von erfahrenen Köpfen aus der dänischen Roboterindustrie gegründet wurde. MiR entwickelt und vertreibt autonome, kollaborierende mobile Roboter für den innerbetrieblichen Transport in der Industrie und im Gesundheitssektor. Der Pionier im Bereich mobiler Robotik hat innerhalb kurzer Zeit ein globales Vertriebsnetz mit Händlern in mehr als 40 Ländern und regionalen Niederlassungen in San Diego, Singapur, Dortmund, Barcelona, Shanghai und New York aufgebaut. Seit der Gründung verzeichnet MiR ein steiles Wachstum, allein von 2015 auf 2016 um 500 Prozent und von 2016 auf 2017 um 300 Prozent. Heute ist das Unternehmen Marktführer im Bereich autonomer mobiler Roboter.

MiR beliefert sowohl mittelgroße Unternehmen als auch große, multinationale Industriekonzerne mit seinen kollaborierenden, mobilen und sicheren Robotern. Die Roboter von MiR werden zum innerbetrieblichen Transport eingesetzt, der dadurch schnell, einfach und kosteneffektive abgewickelt wird. Mitarbeiter können so wieder für höherwertigere Tätigkeiten freigestellt werden. Hunderte von Fertigungsunternehmen in aller Welt verlassen sich bereits auf die innovativen Roboter von MiR. Aber auch zahlreiche Krankenhäuser und Pflegeheime gehören zu den Nutzern der dänischen Logistik-Cobots.

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Rekordzuspruch beim tangro-Kundentag 2018 in Heidelberg

Digitalisierung als Leitmotiv der rundum gelungenen Veranstaltung

Rekordzuspruch beim tangro-Kundentag 2018 in Heidelberg

Heidelberg, 02.05.2018 – Der tangro Kundentag 2018, ein gelungenes Event mit Rekordzuspruch. Mehr als 170 Besucher waren in die Print Media Academy nach Heidelberg gekommen, um bei perfektem Wetter das 20-jährige Jubiläum des Softwarehauses ( www.tangro.de) zu feiern. „Super Organisation und gute Vorträge“, „tolle Veranstaltung – besser kann man es nicht machen“, so die Rückmeldungen der Teilnehmer. Durchweg zufrieden zeigt sich auch tangro-Geschäftsführer Andreas Schumann: „Die enorme Resonanz und das positive Feedback spiegeln die engen Beziehungen wider, die wir in den 20 Jahren unseres Firmenbestehens zu unseren Kunden aufgebaut haben. Der Kundentag ist für uns eine wichtige Gelegenheit, um unsere Kundenbeziehungen weiter zu intensivieren und noch mehr über die Bedürfnisse und Anforderungen unserer Anwender zu erfahren.“

Mit dem Motto „Digitalisierung gemeinsam angehen“ stand der diesjährige Kundentag im Zeichen pragmatischer Lösungen für den Digitalen Wandel. „Nicht in Hektik verfallen, sondern eine Evolution in kleinen Schritten angehen“, war der Rat von Geschäftsführer Andreas Schumann im Auftakt-Gespräch mit Moderator Peter M. Färbinger, in dem es unter anderem über die Chancen und Möglichkeiten des Digitalen Wandels ging. Zudem gab der Unternehmensgründer anlässlich des runden Firmengeburtstages Auskunft über Schlüsselmomente der tangro-Geschichte und bot einen Ausblick auf kommende Entwicklungen.

In der Keynote folgte eine Relativierung des Digitalisierungs-Hypes: Unter dem Titel „Die Mythen der Digitalisierung“ gelang es Professor Hendrik Send auf unterhaltsame Weise, mit gängigen Halbwahrheiten aufzuräumen und den Blick auf die zentralen Aspekte der Digitalen Transformation zu lenken. In den nachfolgenden Produktpräsentationen war zu sehen, wie sich Digitalisierungsoptionen dank einer durchgängigen Automatisierung von E-Mail- und papierbasierten Unternehmensprozessen konkret umsetzen lassen.

Vorgestellt wurden unter anderem neue Produkte und Features, die die tangro Inbound Suite zur automatisierten Belegverarbeitung weiter ergänzen und damit noch mehr zur Verbesserung von Prozessen im Finanzwesen und Vertrieb beitragen. Auch wurde gezeigt, wie die Prozesskette vom Auftrag über die Zeiterfassung bis hin zur Rechnung durchgängig automatisiert abgewickelt werden kann. Im Mittelpunkt standen hier die neuen tangro-Lösungen in der Cloud, die nahtlos mit den bestehenden Produkten zur Belegverarbeitung ineinandergreifen. Gezielte Informationen zu einzelnen Produkten erhielten die Besucher in den Break-Out-Sessions am Nachmittag – entweder in Form von Praxisbeiträgen oder in detaillierten Präsentationen von Funktionsweise und Leistungsspektrum. Großes Interesse fand bei allen Teilnehmern auch ein Beitrag über die Lizenz-rechtlichen Aspekte der indirekten Nutzung von SAP. Zum Abschluss der Veranstaltung zeigte iPad-Magier Andreas Axmann passend zum Motto des Tages weitere Möglichkeiten der neuen Technologien auf, und sorgte damit für einen unterhaltsamen Abschluss im Auditorium – und für ausreichend Gesprächsstoff beim anschließenden Get-Together.

Nicht nur thematisch, sondern auch kulinarisch bewegte sich der Kundentag auf höchstem Niveau: Angefangen beim Come-Together am Vorabend, an dem Sterne-Koch Martin Scharff seine Köstlichkeiten servierte, über die Bewirtung tagsüber bis hin zu erlesenen Häppchen beim gemütlichen Ausklang am Abend.

Über tangro
Die tangro software components gmbh ( www.tangro.de) ist führender SAP-Spezialist für Inbound-Dokumenten-Management mit über 30 Jahren SAP-Erfahrung. tangro unterstützt Firmen bei der Optimierung von Geschäftsprozessen durch die Automatisierung Dokumenten-basierter Abläufe. Die tangro Inbound Suite deckt als Komplettlösung zur automatisierten Dokumentenverarbeitung in SAP die gängigen Belegarten in den Bereichen Finanzen, Einkauf und Kundenservice ab. Die Lösungen unterstützen sämtliche Eingangskanäle wie Posteingang, Fax, E-Mail oder EDI und kombinieren höchste Usability mit schneller Implementierung.

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Asseco Solutions trägt zu Industrie 4.0-Lösungen des SEF Smart Electronic Factory e.V. bei

ERP-Hersteller ist neues Mitglied im I4.0-Verein: Gemeinsam den digitalen Wandel von Fabriken im Fokus

Asseco Solutions trägt zu Industrie 4.0-Lösungen des SEF Smart Electronic Factory e.V. bei

Holger Nawratil, Vorstand der Asseco Solutions AG

Limburg a.d. Lahn, 09. April 2018 – Ein intelligentes ERP-System ist ein Kernelement der Digitalisierung und Automatisierung entlang der Supply-Chain. Die Asseco Solutions AG ist als ERP-Hersteller unter anderem auf Industrie 4.0-Lösungen für Unternehmen spezialisiert. Diese Expertise fließt künftig in den „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ ( www.SmartElectronicFactory.de) ein. Asseco Solutions bringt als neues Mitglied des Vereins sowohl Technologien als auch Digitalisierungskonzepte für Fabriken, die zunehmend auch zu Service-Anbietern avancieren, ein.

„Wir beobachten im produzierenden Gewerbe derzeit zwei Entwicklungen, die einen besonders hohen Einfluss auf die Geschäftsmodelle von morgen haben werden. ERP-Systeme im Internet der Dinge und der Wandel vieler Fabriken vom Produzenten zum Dienstleister bzw. Entwicklungspartner. Beide Trends hängen eng zusammen“, erklärt Holger Nawratil, Vorstand der Asseco Solutions AG.

Die Asseco Solutions AG ist seit mehr als 25 Jahren auf innovative ERP-Technologien und Unternehmenssoftware spezialisiert. Die ERP-Lösung APplus von Asseco ist bereits heute bis in den Kern auf die hohen Leistungsanforderungen der smarten Fabriken zugeschnitten und agiert als zentrale Informationsdrehscheibe in zahlreichen digitalisierten Fertigungsszenarien. Mit „SCS“ bietet das Unternehmen darüber hinaus eine dedizierte Industrie 4.0-Lösung, die es ermöglicht, Maschinen unabhängig von deren nativem Intelligenzgrad an die Cloud anzubinden. Durch die Analyse der übertragenen Daten lassen sich Dienste wie vorausschauende Wartungsprozesse oder die Bereitstellung von smarten Informationsservices für Endkunden ausprägen.

Auf dem Weg zur smarten Fabrik unterstützt Asseco seine Kunden demnach nicht nur als reiner Lösungspartner, sondern begleitet sie auch als beratender Digitalisierungspartner bei der Realisierung neuer, digitaler Geschäftsmodelle.

Wertschöpfung durch ERP & Co. in der Smart Factory
Auch der „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ stellt die Digitalisierung und daraus resultierende Wertschöpfung für Fabriken in den Fokus. Der Verein betreibt in den realen Fabriken von Limtronik und Lenze SE umfassende Forschungs- und Entwicklungsplattformen für Industrie 4.0-Anwendungen. So erhält Asseco Solutions einen Zugang zu neuen, digitalen Entwicklungen und Trends, die in die Produkte und Konzepte einfließen können.

„Enterprise Resource Planning bildet bei der Umsetzung von Industrie 4.0-Prozessen eine essenzielle Basis, damit Prozesse automatisiert werden können und Daten in Echtzeit bereit stehen“, erklärt Siegfried Wagner, Pressesprecher des SEF Smart Electronic Factory e.V.

Asseco Solutions ist Partneraussteller auf der HANNOVER MESSE vom 23. bis 27. April in Halle 7 am Stand D26 (Gemeinschaftsstand des SEF Smart Electronic Factory e.V.).

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.SmartElectronicFactory.de

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Keine Automatisierungs-Strategie in deutschen Büros

– 85 Prozent der Deutschen wünschen sich mehr Entlastung bei Routine-Arbeiten im Büro
– „Dateiverwaltung und -dokumentation“ ganz oben auf der Wunschliste
– Strategie für Automatisierung fehlt im Großteil der Unternehmen

München, 5. April 2018 – Wunsch und Wirklichkeit klaffen beim Thema Automatisierung in Unternehmen weit auseinander. Das zeigt der aktuelle Wrike Digital Work Report 2018. Unternehmen besitzen mehrheitlich keine Automatisierungsstrategie oder eine solche nur für einzelne Abteilungen. Demgegenüber wünschen sich Mitarbeiter gerade bei Routine-Aufgaben mehr technologische Unterstützung. Der Digital Work Report fragt den Automatisierungsbedarf von rund 3.000 Wissensarbeitern in Deutschland, Großbritannien und Frankreich ab und untersucht das Potential, das sie in der Automatisierung für sich selbst und das Unternehmen als Ganzes sehen.

Automatisierung bringt Produktivität und Wettbewerbsvorteil

Die Teilnehmer der Studie sehen in der Automatisierung von Routine-Aufgaben ein großes Potential für die individuelle Produktivitätssteigerung: Mehr als jeder vierte Büroangestellte in Deutschland, Frankreich und Großbritannien könnte nach eigener Einschätzung 25 Prozent mehr pro Woche leisten, wenn entsprechende Technologie bereitstünde. 23 Prozent würden sogar bis zu 50 Prozent mehr leisten. 45 Prozent der Befragten sind ferner überzeugt, dass Automatisierung ihrem Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil bringt. 31 Prozent sehen diesen Vorteil nicht und 23 Prozent sind sich nicht sicher.

Mittleres Management und Team-Leiter sehen größten Nutzen

Der Bedarf, Routine-Arbeit zu automatisieren, ist besonders bei Team-Leitern und dem mittleren Management vorhanden. Hier spricht nahezu jeder Dritte von einer Leistungssteigerung von 25 Prozent pro Woche. Die dank Automatisierung frei gewordene Zeit würde die Mehrheit der Führungskräfte (38 Prozent) nutzen, um sich auf das Team-Management zu konzentrieren. An zweiter Stelle steht die Fokussierung auf kreative Prozesse (35 Prozent), gefolgt von dem Willen, Kunden besser zuzuhören (28 Prozent).

Den Nutzen der Automatisierung für das gesamte Unternehmen schätzt das mittlere Management mit Abstand am höchsten ein: 66 Prozent der Befragten aus dieser Gruppe sind überzeugt, dass Automatisierung ihrer Firma einen Wettbewerbsvorteil bringen würde. Bei den befragten Teamleitern sind es immerhin 55 Prozent, die diesen Wettbewerbsvorteil so deutlich sehen. Die Vorteile und auch Entlastung, die gerade Mitarbeiter mit Personalverantwortung von der Automatisierung erwarten, scheinen also enorm.

Automatisierung: Wunsch und Wirklichkeit

Auf die Frage, welche Arbeiten die Studienteilnehmer in ihrem Unternehmen innerhalb der nächsten 12-24 Monate gerne automatisieren würden, waren die fünf häufigsten Antworten:

1. Dateiverwaltung und -dokumentation
2. Sich wiederholende Prozesse und Arbeitsabläufe
3. Informationen zwischen Systemen kopieren
4. Meetings aufsetzen
5. In Meetings besprochene Arbeitsaufträge dokumentieren

Es überrascht angesichts dieser Wunschliste nicht, dass 86 Prozent der Befragten in Deutschland, Frankreich und Großbritannien bejahen, dass sie an technologischen Innovationen interessiert sind, die ihnen Routine-Arbeit abnehmen. Der Bedarf nach Automatisierungs-Lösungen ist nicht nur in den drei befragten Ländern, sondern auch auf allen Ebenen – vom Mitarbeiter bis zum Manager – ähnlich hoch.

Betrachtet man den Status quo auf Unternehmensseite, wird klar wie weit Wunsch und Realität auseinander liegen: Nur 7 Prozent der befragten Unternehmen in Deutschland, Frankreich und Großbritannien geben an, eine unternehmensweite Automatisierungsstrategie zu haben, beziehungsweise, eine Umsetzung innerhalb der nächsten 12-14 Monate zu planen. Immerhin 38 Prozent bestätigen, dass sie über eine entsprechende Strategie für einzelne Abteilungen verfügen. 33 Prozent haben überhaupt keine Automatisierungsstrategie. 23 Prozent sind sich nicht sicher, ob ihr Unternehmen eine solche Strategie verfolgt.

Branchen mit Nachholbedarf
Mit der Frage nach dem Vorhandensein einer Automatisierungsstrategie legt der Digital Work Report den Nachholbedarf einiger Branchen offen: Am häufigsten verneinten die Branchen „Gemeinnützige Organisation“ (51 Prozent), „Unterhaltung & Freizeit“ (43 Prozent), Landwirtschaft (42 Prozent), Marketing (37 Prozent) sowie Versicherungen und die „Versorgungswirtschaft & Energiebranche“ (jeweils 36 Prozent). Am besten schnitten die Branchen „Luft- und Raumfahrt“, „Finanzdienstleistungen“ und „Telekommunikation“ ab. Mitarbeiter aus Unternehmen aus diesen Branchen gaben mehrheitlich an, dass ihr Unternehmen eine Automatisierungsstrategie in einzelnen Abteilungen oder sogar im ganzen Unternehmen besitzt. Bemerkenswert ist, dass gerade Befragte aus diesen Branchen das Potential von Automatisierung mit am höchsten einschätzen – ein Indiz dafür, dass der positive Effekt von Automatisierung direkt unter den Mitarbeitern spürbar ist.

Für den “ Wrike Digital Work Report 2018″ wurden im Zeitraum von 4. bis 13. Dezember 2017 3.000 Vollzeit- und Teilzeitbeschäftigte in Deutschland, Großbritannien und Frankreich befragt; 1.000 davon in Deutschland.

Wrike ist eine cloud-basierte Projektmanagement- und Collaboration-Lösung, die Unternehmen dabei unterstützt, kontinuierlich exzellente Ergebnisse zu erzielen. Die Lösung wird von über 15.000 Unternehmen in 130 Ländern genutzt. Zahlreiche Auszeichnungen dokumentieren die Führungsstellung von Wrike im Bereich kollaboratives Arbeitsmanagement. So wurde das Unternehmen 2017 zum dritten Mal in Folge in die Liste der Deloitte Technology Fast 500 ™ aufgenommen. Zudem erhielt Wrike Auszeichnungen als Top-Arbeitgeber von der San Francisco Business Times / Silicon Valley Business Journal und der Bay Area News Group. Weitere Informationen finden Sie unter www.wrike.com/de

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Autotask & Datto Roadshow: Was bewegt MSPs 2018? Vorträge & Insights zu den wichtigsten IT-Themen

Nach ihrem Zusammenschluss laden Autotask & Datto zur ersten gemeinsamen internationalen Roadshow ein. In Deutschland macht die Roadshow in München (19. April) und Köln (15. Mai) Halt, weitere Termine sind in Planung. Auf MSPs warten spannende Vorträ

Die auf Managed Services Provider (MSPs) fokussierten Unternehmen Datto & Autotask gehen zum ersten Mal gemeinsam im In- und Ausland auf Roadshow. Jede Veranstaltung dreht sich dabei um eines: Den Erfolg von MSPs. Die Roadshow bietet Experten-Vorträge zu aktuellen
IT-Themen sowie Insights zu Business Continuity & Disaster Recovery, Ransomware, Automatisierung, Prozessoptimierung, Erfolgsstrategien und Umsatzchancen. Und das Networking kommt natürlich auch nicht zu kurz.

Ebenfalls auf der Agenda stehen erste Einblicke, wie sich Autotask und Datto nach ihrem Zusammenschluss aufstellen werden und was Kunden international und im deutschsprachigen Raum von den MSP-Pionieren erwarten können. Gemeinsam sind beide Unternehmen jetzt der größte Anbieter in der MSP-Branche mit einem weltweit einzigartigen Angebot, das die Bereiche Datensicherheit und Business Management-Lösungen für IT-Dienstleister komplett abdeckt. Mit der Roadshow erfahren Teilnehmer exklusiv mehr über die Vision beider Partner, die mit 1.400 Mitarbeitern, Niederlassungen in neun Ländern und über 13.000 Kunden IT-Dienstleister dabei unterstützen, die besten MSPs für ihre Kunden zu sein.

„2018 ist von Anfang an ein aufregendes Jahr für uns“, sagt Martina Trentini, Geschäftsführerin von Datto für die DACH-Region (vormals Autotask GmbH). „Wir sind jetzt ein Unternehmen und bieten MSPs in Deutschland, Österreich und der Schweiz ein einzigartiges Portfolio an Lösungen und Services, die nur ein Ziel haben: unsere Kunden nachhaltig noch erfolgreicher zu machen. Wir freuen uns sehr darauf, Kunden und Interessenten während der Roadshow einen Einblick in unsere gemeinsame Zukunftsvision zu geben und mit ihnen über die wichtigsten Trends der Branche zu sprechen.“

Nach der Veranstaltung laden Autotask & Datto die Teilnehmer zu einem gemeinsamen Mittagessen und einen Austausch in entspannter Atmosphäre ein. Für ein attraktives Rahmenprogramm und Verpflegung ist selbstverständlich gesorgt.

Die kostenlose Anmeldung zur Roadshow ist über die Websites von Autotask und Datto möglich.

Über Autotask:
Autotask bietet die weltweit führende cloudbasierte Plattform für Business Management speziell für IT-Dienstleister. Der „Smart IT“-Ansatz von Autotask verhilft Unternehmen zu einem zielgerichteten Einsatz von IT-Technologie, um die besten Ergebnisse für ihre Kunden zu erzielen. Die Autotask Software ermöglicht die Steigerung betrieblicher Effizienz, die volle Kontrolle über abrechenbare Leistungen sowie den Zugang zu Unternehmenskennzahlen, um geschäftskritische Entscheidungen voranzutreiben. Mithilfe von integrierten Best Practices und automatisierten Workflows beschleunigt Autotask Umsatzpotenziale und verbessert kontinuierlich die geleisteten Services. Autotask ist in sieben Sprachen verfügbar und wird gegenwärtig in mehr als 90 Ländern eingesetzt. Mit Hauptsitz in New York betreibt Autotask weitere Niederlassungen in Chicago, Los Angeles, München, London, Amsterdam, Peking und Sydney.

Im Dezember 2017 haben Autotask und das auf Datensicherung, Datenwiederherstellung und Business Continuity spezialisierte Unternehmen Datto ihren Zusammenschluss bekannt gegeben, durch den die einzige vollständige Business- und Technologie-Software-Plattform für MSPs entsteht.

Weitere Informationen gibt es unter www.autotask.com/de, www.datto.com/de sowie telefonisch unter Tel.: +49 (0) 89 4111 23600.

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Elektronikindustrie setzt auf kollaborative Robotik für mehr Produktivität

Rethink Robotics Cobot Sawyer testet Leiterplatten und entlastet Mitarbeiter

Elektronikindustrie setzt auf kollaborative Robotik für mehr Produktivität

München, 01. März 2018 – Rethink Robotics, Technologieführer bei der Entwicklung kollaborativer Roboter für die Fertigungsindustrie, verzeichnet signifikanten Zuwachs beim Einsatz kollaborativer Robotiklösungen in der Elektronikindustrie. Immer mehr Unternehmen setzen den kollaborativen Roboter, Sawyer, von Rethink Robotics ein, um die Produktivität ihrer Fertigung zu steigern und Mitarbeiter von repetitiven Aufgaben zu entlasten.

Die kollaborativen Roboter von Rethink Robotics zeichnen sich dadurch aus, dass sie über eine intelligente Kraftsteuerung verfügen. Diese ermöglicht einen präzisen und bedarfsgerechten Krafteinsatz im Umgang mit elektronischen Baugruppen, zerbrechlichen Komponenten und hochwertigem Zubehör. So kann Sawyer beispielsweise bei der Bestückung hochsensibler Platinen oder im Bereich der Qualitätskontrolle für das Testen von Leiterplatten eingesetzt werden.

Leiterplattentests sind ein einfacher, aber zeitintensiver Vorgang. Schnell kann es hier zu Engpässen kommen, wenn Mitarbeiter für komplexere Produktionsschritte benötigt werden. Auch das Unternehmen ASM Assembly Systems, Technologieführer bei der Herstellung von SMT-Lösungen für die Elektronikindustrie und Fabrik des Jahres 2016, hat es sich zum Ziel gesetzt, Fachkräfte von eintönigen Aufgaben zu entlasten, um ihre Arbeitskraft möglichst wertschöpfend einzusetzen. In seiner Fertigung in München setzt das Unternehmen den kollaborativen Roboter, Sawyer, von Rethink Robotics ein, um Leiterplatten in einen Testadapter einzulegen, auf Fehler zu überprüfen und entsprechend dem Testergebnis zu sortieren. Somit können sich die Mitarbeiter komplexeren Aufgaben widmen, während der Roboter den monotonen Testvorgang durchführt.

Zahlreiche Elektronikunternehmen setzen kollaborative Robotiklösungen im direkten Umfeld von Mitarbeitern ein. Von besonderer Bedeutung sind deshalb entsprechende Sicherheitsstandards. Die TÜV-Zertifizierung von Sawyer sowie die integrierte responsive Kraftsteuerung ermöglichen eine gefahrlose Zusammenarbeit von Mensch und Maschine.

„Mit Sawyer bietet Rethink Robotics Unternehmen eine smarte, sichere und schnell zu implementierende Lösung, mit der sie die Automatisierung ihrer Fertigungsprozesse ergebnisorientiert und mit der nötigen Flexibilität vorantreiben können“, so Darius Wilke, Director European Business bei Rethink Robotics. „Unternehmen wie ASM, bei denen die Digital Factory bereits Realität ist, können mit Sawyer zudem Produktion- und Leistungsdaten erfassen, visualisieren und direkt in ihre Produktions-IT und Data-Analytics-Systeme einspeisen.“

Wie genau Sawyers Arbeit bei ASM aussieht, sehen Sie in diesem Video.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.rethinkrobotics.com/de/.

Rethink Robotics transformiert die Fertigungsbranche mit smarten, kollaborativen Robotern. Sein Roboter Sawyer automatisiert Tätigkeiten, die traditionelle Automatisierung bisher nicht abdecken konnte. Sawyer wird durch die Softwareplattform Intera gesteuert und passt sich alltäglichen Handlungsszenarien an, was schnelle Anwendungswechsel ermöglicht. Produzenten aller Art, Größen und Branchen der Fertigungsindustrie erhalten so eine vielseitige Automatisierungslösung, die schnell zu implementieren und leicht zu nutzen ist, mehr Flexibilität gewährt, Kosten reduziert und Innovationen beschleunigt.

Das US-Unternehmen mit Hauptsitz in Boston, Massachusetts, bietet die Rethink-Produkte in Asien, Europa und Nordamerika an. Die Investoren sind Bezos Expeditions, CRV, Highland Capital Partners, Sigma Partners, DFJ, Two Sigma Ventures, GE Ventures und Goldman Sachs. Mehr Informationen über Rethink Robotics sind unter http://www.rethinkrobotics.com/de/, auf dem Twitter-Kanal @RethinkRobotsDE und bei LinkedIn zu finden.

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Limtronik und nextLAP integrieren „SmartRack“ in Smart Electronic Factory

Einfache Digitalisierung von Pick-Prozessen in Fertigung und Logistik

Limtronik und nextLAP integrieren "SmartRack" in Smart Electronic Factory

Limtronik und nextLAP integrieren „SmartRack“ in Smart Electronic Factory

Limburg, 28. Februar 2018 – Die Limtronik GmbH ( www.limtronik.de) stellt mit ihrer Elektronikfabrik die Industrie 4.0-Forschungs- und Entwicklungsumgebung für den SEF Smart Electronic Factory e.V. bereit. In Kooperation mit der nextLAP GmbH wird hier das System „SmartRack“ eingeführt. Dabei werden Regale und Lagerplätze mit IoT-Komponenten ausgestattet und einfach „digitalisiert“. In der Smart Electronic Factory im Hause Limtronik können somit verschiedene Fertigungs- und Logistikprozesse gesteuert und automatisiert werden. Die Kosten für die Pick-Prozesse (Logistik, Arbeit, Wege etc.) in der digitalen Elektronikfabrik sollen sich mit dem Einsatz der Lösung um 30 Prozent reduzieren.

Limtronik ist Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS) und Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner. Das Unternehmen ist Gründungsmitglied des SEF Smart Electronic Factory e.V. und stellt für den Verein die digitale Fabrik zu Forschungs- und Entwicklungszwecken von Industrie 4.0-Lösungen bereit. Die nextLAP GmbH, ebenfalls Mitglied des Vereins, hat das „SmartRack“ entwickelt – die Entwicklung des Gehäuses und der Elektronik stammt dabei von Limtronik. Die Lösung ist bereits in einigen Anwendungsszenarien in Unternehmen installiert.

„SmartRack“ verbindet auf Basis von IoT die klassischen Automatisierungsfunktionen (Pick-to-Light, Pick-to-Box, eKaban etc.) mit Digitalisierungsfunktionen im Bereich Big Data und Machine Learning. Das System beinhaltet Taster mit Prozessor und LED-Screen, Controller und einen Bildschirm oder optional ein Tablet. Die Kombination des IoT-Regals mit der Konfigurationsoberfläche bildet das „Smart Rack“. Alle Daten laufen hier zentral in einer Plattform zusammen und können dort in Echtzeit ausgewertet werden. Das System kann an vorhandene MES- und ERP-Systeme angebunden werden. Es ermöglicht zudem die direkte Integration von Zulieferern.

Die Lösung kann ohne IT-Know-how oder Automatisierungsfachwissen nach kurzer Einführung innerhalb weniger Minuten installiert, einfach konfiguriert und gewartet werden. Durch „App“-isierung lassen sich Bedienung und Konfiguration exakt auf die Use-Cases zuschneiden.

„SmartRack“ ist ein modulares System, das universell für jede Art von Pickprozessen einsetzbar ist. Damit unterscheidet es sich deutlich von herkömmlichen Pick-by-Light-Systemen, die oft sehr unflexibel sind“, erklärt Jörg Knitter, Leitung Technologie/Entwicklung bei Limtronik. Er ergänzt: „Mit dem Einsatz des „SmartRack“ erwarten wir in unserem Hause datengetriebene Optimierungen von Laufwegen, Ergonomie, Beständen und Prozesszeiten sowie eine Kostenreduktion in dem eingesetzten Bereich“, erklärt Jörg Knitter.

Die Features von „SmartRack“ im Überblick:
– Pick-to-light, Pick-to-box, eKanban
– Multi-Pick, Vorwärts-/Rückwärtskommissionierung von Batches und Sequenzen
– Signalisierung von defekten Teilen, falschem Teil in der Box, Sonderentnahmen
– Leitstand-/Gruppensprecher-Ruf
– Echtzeit-Bestandsführung
– Nachschubsteuerung auf Basis von Echtzeit-Verbrauch
– Optimierung von Laufwegen, Ergonomie, Beständen und Prozesszeiten auf Basis von Echtzeit-Daten
– Flexibles Umtakten und Umkonfigurieren durch den Fachbereich
– Einsatz in Fertigung und Logistik
– Online-Überwachung der Verfügbarkeit der „SmartRack“-Komponenten
– Einfache Wartung durch einfachen Austausch von Hardware-Komponenten

Die Limtronik GmbH mit Sitz in Limburg an der Lahn hat sich auf Electronic Manufacturing Services (EMS) spezialisiert. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Fertigung von elektronischen Baugruppen und maßgeschneiderten Systemen für die Kunden. Dabei offeriert Limtronik ein breites Leistungsspektrum – von der Baugruppenfertigung über den Schaltschrankbau bis zur Systemmontage. Der EMS-Spezialist ist als ehemaliges Bosch-Leitwerk bereits seit dem Jahr 1970 in der Herstellung von elektronischen Baugruppen und Geräten tätig und nach der TS16949 sowie der ISO 14001 zertifiziert. Im Jahr 2010 wurde die Limtronik GmbH gegründet. Die gelebte Philosophie des Unternehmens ist es, flexibel, zuverlässig und individuell sämtliche Kundenanforderungen zu erfüllen und dabei langfristige Partnerschaften zu pflegen. Weitere Informationen unter www.limtronik.de

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Automatisierung belebt das „Brownfield“

Sigg Strahltechnik GmbH auf der METAV

Automatisierung belebt das "Brownfield"

Lauchringen, Februar 2018 – Der sogenannte Greenfield-Ansatz beschreibt ein Ideal, nach dem große Konzerne auf der grünen Wiese (Greenfield) eine vollständig vernetzte und automatisch gesteuerte Produktion aufbauen können – die Smart Factory in Reinkultur. Die Realität wird allerdings im Gegensatz dazu durch „Brownfield-Anlagen“ bestimmt, also bereits bestehende Fertigungsbetriebe, die Zug um Zug auf Industrie 4.0 umrüsten. Die Sigg Strahltechnik GmbH orientiert sich an diesen Betrieben und der sinnvollen Automatisierung von Strahltechnik „Made in Germany“. Am Messestand B88 in Halle 15 zeigt das Unternehmen eine moderne, vollautomatische Karussellstrahlanlage.

Die Smart Factory steht auf der grünen Wiese – blitzblank liefert sie vollständig digitalisiert smarte Produkte. Jedes Teil hat einen Chip und kann laufend über seinen aktuellen Zustand Auskunft geben – im Hintergrund sammelt sich eine Datenfülle für „Big-Data“-Analysen. „Es ist wichtig, neue Wege in der Produktion zu durchdenken und sinnvolle Ansätze umzusetzen“, sagt auch Jürgen Bächle, Geschäftsführer der Sigg Strahltechnik GmbH. „Aber die Wirklichkeit sieht in den meisten Unternehmen ganz anders aus. Mit unseren vollautomatischen Strahlanlagen wollen wir kleineren und mittleren Betrieben den Einstieg in die Automatisierung ermöglichen – überschaubar und mit einzelnen Maschinen, wie zum Beispiel einer Karussellstrahlanlage“, so Bächle.

Automatisierung und Linienanbindung

Neben einem Team aus Maschinenbauingenieuren und Technikern sind deshalb immer öfter auch Automatisierer an der Produktion im Werk am Firmensitz in Lauchringen beteiligt. Für die Sigg Strahlanlagen sei „Made in Germany“ ein wichtiges Qualitätskriterium, so Jürgen Bächle: „Unsere Maschinen gibt es selbstverständlich als Standardanlagen. Aber entscheidend ist für viele Unternehmen, dass wir die Anlagen genau passend konzipieren und auch programmieren. Unsere Techniker und Monteure gehen erst, wenn die Anlage nach Wunsch in der Linie integriert ist und der gesamte Prozess reibungslos funktioniert.“

Roboter bestückt und entlädt die Strahlanlage

Auf der METAV zeigt Sigg eine vollautomatisierte Karussellstrahlanlage. Ein Roboter übernimmt dabei das Be- und Entladen der Maschine. Dazu wird ein Materialmagazin vorne an der Anlage fest montiert. Ein Mitarbeiter bestückt dieses Magazin. Der Roboter greift die Teile und setzt sie auf die Drehteller der Strahlanlage. Nach dem Strahlvorgang entnimmt er die fertigen Teile und legt sie in einem leeren Magazin ab. Dieses kann dann ein Mitarbeiter für die Weiterbearbeitung abholen. Die Karussellanlage ist besonders für das Strahlen großer Stückzahlen geeignet, weil der Strahlvorgang im Inneren der Anlage laufen kann, während auf dem Drehteller fertige Teile entnommen und neue aufgesetzt werden.

Vernetzung von Mensch, Maschine und Material

Industrie 4.0 ist ein vielversprechendes Vorhaben, das sich prinzipiell in allen Unternehmen umsetzen lässt. Der Stand der Digitalisierung ist allerdings noch sehr unterschiedlich. Automatisierte Produktionsprozesse sind ein erster Schritt in die richtige Richtung. So bekommen auch etablierte Firmen auf bereits beackerten „Brownfields“ einen frischen, grünen Hauch – bereit für den Weg Richtung Smart Factory.

Sie finden die Sigg Strahltechnik GmbH auf der METAV in Düsseldorf vom 20. bis 24. Februar in der Messehalle 15 am Stand B88. Wir freuen uns auf Ihren Besuch – vereinbaren Sie einen Termin mit uns unter Telefon 07741 – 80893 0!

Die SIGG Strahltechnik GmbH mit Sitz in Lauchringen hat sich seit vielen Jahren auf die Herstellung von Strahltechnikanlagen und Gleitschliffvibratoren spezialisiert. Neben den in der Serie hergestellten Standardanlagen fertigt das Unternehmen Sonderanlagen in jeder Form und Größe. Mit der unternehmenseigenen Lohnstrahlerei können Teile für Kunden bearbeitet werden, die keine eigene Strahltechnikanlage oder Gleitschliffvibratoren haben.
Passend zu den Anlagen liefert SIGG Strahltechnik gängige Strahlmittel in den verschiedensten Verpackungsgrößen ab 25 Kilo. Für alle Anlagen und Strahlmittel ist die bestmögliche Qualität der Maßstab. Mit einer hohen Fertigungstiefe und einem umfassenden Know-how rund um die Strahltechnik kann die SIGG Strahltechnik anspruchsvollste Kundenwünsche reaktionsschnell erfüllen.

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Data Warehouse-Automatisierung mit WhereScape RED und WhereScape 3D

WhereScape stellt seine Software-Kernprodukte für Aufbau, Erweiterung und Verwaltung von Data Warehouses, Data Marts und Big Data-Projekten vor

Data Warehouse-Automatisierung mit WhereScape RED und WhereScape 3D

WhereScape 3D vereint automatisierte Schema-Erkennung, Metadaten-Repository, Design-Oberfläche.

WhereScape, Software-Pionier für Data-Warehouse-Automatisierungen, stellt in Deutschland seine Software-Kernprodukte vor: WhereScape RED und WhereScape 3D unterstützen Unternehmen und deren IT-Teams dabei, Data Warehouses, Data Marts sowie Big Data-Integrations- und Infrastruktur-Projekte schnell zu entwerfen, aufzubauen, zu implementieren, zu verwalten und zu erneuern. Die Produktivität der Entwickler wird gesteigert, das Fehlerrisiko und Wiederholungen reduziert sowie manueller Codierungsaufwand gespart. Das setzt geschäftlichen Mehrwert aus der Business Intelligence-Infrastruktur frei, um neue Ideen time-to-value umsetzen zu können.

Die Data Warehouse Design- und Planning-Software WhereScape 3D macht Planung, Modellierung, Design und Prototyping von Data Warehouses, Data Vaults, Data Lakes und Data Marts einfach, schnell und effektiv. WhereScape 3D vereint automatisierte Schema-Erkennung, ein Metadaten-Repository und eine Design-Oberfläche, um den Designprozess zu ermöglichen und zu automatisieren. Dieser Ansatz optimiert die Designgeschwindigkeit für analytische Umgebungen wie Enterprise Data Warehouses (EDW), Data Marts, Big Data-Umgebungen und Data Vaults. WhereScape 3D ermöglicht es, Quellsysteme automatisch zu untersuchen und zu bewerten, die Auswirkungen von Änderungen auf der Grundlage von Informationen zur Datenherkunft aus dem Metadaten-Repository zu bestimmen und Quellsysteme und Design-Dokumentation auf der Grundlage von Metadateninformationen zu erstellen und zu pflegen.

Automatisierte Entwicklung, Bereitstellung und Handhabung von Dateninfrastrukturen

Die Automation-Software WhereScape RED schafft eine integrierte Entwicklungsumgebung für die Erstellung, Bereitstellung, Verwaltung und Erneuerung von Data Warehouses und Big Data-Lösungen. WhereScape RED erstellt native Datenbankobjekte, die für Teradata, Microsoft SQL Server, IBM DB2, Oracle, Greenplum, Netezza, Exasol, Snowflake, SAP Hana und der Microsofts Analytics Plattform sowie Hadoop und Hive Big Data-Umgebungen optimiert sind. WhereScape RED ermöglicht es IT-Teams, auf Quelldaten aus verschiedenen Umgebungen zuzugreifen, prozeduralen Code, Skripte und Tabellen zu erstellen, OLAP-Würfel zu generieren, Updates zu planen sowie Dokumentation im HTML-Format zu anzufertigen, und das alles unter Beibehaltung der bestehenden BI-Frontend-Kompatibilität.

Die Entwicklung, Bereitstellung und Handhabung von Dateninfrastrukturen mit WhereScape Red verkürzt sich dank eines Drag-and-Drop-Ansatzes, um Dateninfrastrukturen zu definieren, Metadaten automatisch zu erfassen und zu verwalten, sofort den gesamten Code zu generieren, der für die Instanziierung und Bestückung des jeweiligen Projekts erforderlich ist, sowie Änderungen zu planen und zu migrieren. Dabei kann der Großteil der für die Entwicklung von Dateninfrastrukturen typischen manuellen Codierung eingespart werden, wodurch IT-Teams entlastet werden. WhereScape RED generiert automatisch SQL und anderen nativen Code für die entsprechende Zielplattform, auch für Big Data-Analysen. Durch die Nutzung plattformspezifischer Best Practices und Funktionen steigert die Automatisierung die Produktivität und beseitigt Code-Inkonsistenzen.

Die beiden sich ergänzenden WhereScape-Lösungen werden direkt sowie über DACH-Partner wie z.B. b.telligent oder IT-Logix vertrieben und unterstützt. Eine breite Kundenbasis verlässt sich auch in Deutschland und der Schweiz auf WhereScape Automation, darunter Unternehmen wie Zeppelin, Volkswagen, Amazone, Schweizer Nationalbank, Zürich Versicherungen oder NU3.

WhereScape ist Pionier der Automatisierung von Data Warehouses und hilft IT-Unternehmen aller Größenordnungen die Automatisierung zu nutzen, um Dateninfrastrukturen schneller zu entwerfen, zu entwickeln, zu implementieren und zu betreiben. Mehr als 700 Kunden weltweit verlassen sich auf WhereScape Automation, darunter in DACH Firmen wie Zeppelin, Volkswagen, Amazone, Schweizerische Nationalbank, Zürich Versicherung oder Nu3. Die Automatisierung ermöglicht es, manuelle Codierung und andere sich wiederholende, zeitintensive Aspekte von Dateninfrastrukturprojekten zu eliminieren und Data Warehouses, Data Vaults, Data Lakes und Data Marts in Tagen oder Wochen statt in Monaten oder Jahren bereitzustellen. WhereScape hat Niederlassungen in Portland/Oregon, Reading/Großbritannien, Auckland, Neuseeland und Singapur.
Alle hier aufgeführten Produkte oder Firmennamen sind Warenzeichen der jeweiligen Eigentümer.

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