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CHEP automatisiert Service Center Neu Wulmstorf

– Erhöhte Produktivität durch zukunftsweisende Technologien im Bereich Robotik
– Kunden verschaffen sich bei Eröffnungsevent Blick hinter die Kulissen

Köln, 25. September 2018 – Als ein Meilenstein von CHEP Deutschland nimmt das Service Center Neu Wulmstorf, führend in der Metropolregion Hamburg, seinen vollautomatisierten Betrieb auf. CHEP, Marktführer im Palettenpooling, investierte über 1,1 Mio. Euro in die Automatisierung der Paletteninspektion und Palettenreparatur, um die Leistungsfähigkeit seines Service Centers zu steigern. Kunden konnten sich bereits bei einem Eröffnungsevent vor Ort einen Eindruck von der Implementierung von Industrie 4.0 und der sich daraus ergebenden Prozessoptimierung verschaffen. Insgesamt soll sich im Bereich Paletteninspektion die Produktivität um das Vierfache steigern.

Modernste Technologie am Standort Neu Wulmstorf
Mit einem täglichen Umschlag von circa 30.000 CHEP Euro-, Halb und Viertelpaletten ist das Service Center Neu Wulmstorf Dreh- und Angelpunkt in der Metropolregion Hamburg. Über 2 Mio. Paletten werden jährlich inspiziert, gegebenenfalls repariert und nach dem Prinzip „Share and Reuse“ für den nächsten Lieferzyklus bereitgestellt. Destination der verschiedenen Paletten sind der Einzelhandel sowie Produktionsbetriebe für Konsumgüter und Frischwaren.

Mit dem vollautomatisierten Betrieb macht CHEP das Service Center zukunftsfähig und stärkt zugleich wirtschaftlich die Region. Durch die Prozessoptimierung sichert der Pooling-Experte eine konsistent hohe Palettenqualität und will im Inspektionsprozess seine Produktivität um das Vierfache steigern. Und dies nicht ohne Grund: Seit 2016 verzeichnet CHEP am Standort Neu Wulmstorf kontinuierlich eine wachsende Nachfrage nach den blauen Ladungsträgern. Bis Mitte 2019 erwartet man eine Steigerung der derzeitigen jährlichen Umschlagsmenge von 30.000 Paletten auf fast das Doppelte. Mithilfe der Automatisierung lassen sich Euro-, Halb- und Viertelpaletten effektiver und in höherer Stückzahl als zuvor umschlagen.
Bei der routinemäßigen Inspektion der Paletten auf Mängel oder Beschädigungen kann CHEP durch die Automatisierung nun flexibel zwischen den verschiedenen Ladungsträgertypen wechseln. Für die Mitarbeiter des Service Centers bedeutet das neue Arbeitsumfeld mehr Sicherheit und Komfort, indem Robotereinheiten Arbeitsschritte wie die Reparatur defekter Paletten übernehmen.

Mit Automatisierung zu Industrie 4.0
Im Einzelnen umfasst die neu installierte automatisierte Anlage in Neu Wulmstorf folgende Technik:

– Multifunktionale vollautomatische Inspektions- und Reparaturanlage zum automatischen Entstapeln, Transportieren, Wenden und Stapeln von Paletten bei einem Durchsatz von 600 Paletten pro Stunde
– Ein neues Lasersystem (Automatic Digital Inspection, ADI), das einzelne Paletten auf Beschädigungen prüft und ggf. zur Reparatur schickt
– Automatische Lackier- und Schablonenprozesse mittels Bürstenlackierkabinen und Inkjet-Systemen
– Neue Rollennagler-Technologie, die sicherstellt, dass keine Nägel über das obere Brett der Paletten rausstehen
– Ein Feuchtigkeitsmessgerät, das den Feuchtigkeitsgehalt der Paletten überwacht und das obere Deck sowie den Boden der Paletten sondiert. Überschreitet der Feuchtigkeitsgehalt einen bestimmten Wert, wird die Palette aus der Produktion aussortiert
– Ein Roboter, der das Stapeln von Paletten und das Aussortieren von Chargen nach Produktionsbedürfnissen ermöglicht
– Automatisierte Pufferung zur Verwaltung von Spitzen von beschädigten Paletten

„Mit der Automatisierung des Service Centers ist CHEP bestens für die Zukunft gerüstet: Aufgrund des schnelleren Durchsatzes bei der Paletteninspektion und -reparatur können wir noch gezielter auf Konjunkturhochs reagieren und eine geregelte Palettenversorgung für unsere Kunden sicherstellen. Die neue Technik gibt uns eine sehr hohe Flexibilität, von der am Ende der Kunde profitiert,“ berichtet Kai Derda, Geschäftsführer der CHEP Deutschland GmbH.

„Die Kombination aus modernster Anlagen-Technik mit langjährigem Know-how und umfassenden Supply Chain Services macht CHEP jetzt und auch in Zukunft zum Partner erster Wahl für unsere Lieferkette,“ ergänzt Heiko Reese, Leiter Werkslogistik bei der Eckes-Granini Deutschland GmbH.

Die Automatisierung des Service Centers Neu Wulmstorf bildet den Auftakt für die Implementierung modernster Technologie in allen bestehenden CHEP Service Centern in Deutschland, Österreich und der Schweiz im Zeichen von Industrie 4.0.

CHEP ist ein globaler Anbieter von Supply-Chain-Lösungen für Konsumgüter, frische Lebensmittel, Getränke sowie den Fertigungs- und Einzelhandelssektor in über 60 Ländern. CHEP bietet eine breite Palette von Logistik- und Betriebsplattformen sowie Support-Services, die konzipiert wurden, um die Leistung zu erhöhen und Risiken zu verringern, während die ökologische Nachhaltigkeit gleichzeitig verbessert wird. Die über 12.500 Mitarbeiter von CHEP und rund 300 Millionen mehrwegfähige Paletten und Behälter bieten flächendeckende Abdeckung sowie außergewöhnlichen Wert und unterstützen mehr als 500.000 Kundenkontaktpunkte für globale Marken wie Procter & Gamble, Sysco und Nestle. CHEP ist Teil der Brambles Group, zu deren Portfolio IFCO, der führende Anbieter von Mehrwegtransportbehältern (RPCs) für globale Supply Chains von frischen Lebensmitteln, sowie Spezialbehälterlösungen für die Automobilindustrie gehören.
Weitere Informationen zu CHEP finden Sie unter www.chep.com
Informationen zur Brambles Group finden Sie unter www.brambles.com

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Der unabhängige Anbieter von Lösungen für Smart Digital Transformation feiert 25-jähriges Bestehen

ATS Gesellschaft für angewandte technische Systeme mbH aus Kassel

Der unabhängige Anbieter von Lösungen für  Smart Digital Transformation feiert 25-jähriges Bestehen

Smart Digital Transformation (Bildquelle: ATS Global)

Die ATS Gesellschaft für angewandte technische Systeme hat einen weiteren Meilenstein erreicht und feiert ihr 25-jähriges Bestehen. Im Laufe der langjährigen Geschäftstätigkeit hat ATS ein bewährtes Portfolio an Lösungen für Automatisierung, Qualitätsmanagement und industrielle IT aufgebaut. Aus einem kleinen Standort mit 15 Mitarbeitern sind mittlerweile 3 Standorte (Kassel, Korbach, Neustadt an der Weinstraße) mit insgesamt 60+ Mitarbeitern geworden und ATS Deutschland gehört zur weltweit erfolgreichen ATS Global Gruppe mit 900+ Mitarbeitern, 25+ Niederlassungen und 4000+ Kunden in aller Welt.

Als unabhängiger Anbieter von Lösungen für Smart Digital Transformation für Kunden weltweit bietet ATS somit Produkte und Dienstleistungen über alle drei Ebenen der Automatisierungspyramide: Steuerung, Ausführung und Information. Der Blick ist dabei immer auf Smart Manufacturing und Industrie 4.0 gerichtet und gemeinsam mit dem Kunden wird die passende Strategie für die digitale Transformation entwickelt. Dabei implementiert ATS individuelle, zum Unternehmen passende Lösungen und bietet entsprechende Unterstützung zur Umsetzung dieser Strategie, ohne den Return on Investment aus dem Auge zu verlieren. Die Planung und IT/OT-Konzeption werden vom Geschäftsbereich ATS-Consulting übernommen. Anschließend kümmert sich das ATS-Projektmanagement-Team um die Umsetzung, während die ATS-Support-Services für die Sicherstellung der 24/7-Geschäftskontinuität zuständig sind. Weiterhin wird den Kunden von ATS durch das ATS-Schulungsprogramm, die ATS-Softwareentwicklung und die Möglichkeit zum Einsatz von ATS-Produkten sämtliche umfassende Unterstützung zu Teil, die für die digitale Transformation erforderlich ist.

Als innovativer, strategischer Wissenspartner mit acht Kompetenzbereichen

-Automatisierung & IT
-Lean & Six Sigma
-Manufacturing Execution Systems
-Produktlebenszyklusmanagement (PLM)
-Qualitätsmanagement
-Supply Chain Management (SCM)
-Anwendungsmigration & -management

ist ATS einerseits organisch gewachsen und hat zudem ein starkes Partnernetzwerk (Siemens, Inductive Automation, Rockwell, Kapware, Siemens, Sepasoft, Werum, SAP, IBM, WAGO, Schneider Electric und weitere).

„In den vergangenen 25 Jahren hat ATS das Vertrauen unterschiedlichster Hersteller gewonnen, und wurde mit zahlreichen Projekten im Hinblick auf Automatisierung und IT-Systeme beauftragt. Unsere Expertise ist vor allem dadurch gewachsen, dass wir unsere Kompetenz immer in der praxisnahen Fertigungsumgebung beweisen mussten und somit für Sie in punkto Technologie und Innovationen sowieso immer auf dem neuesten Stand sind“, so Michael Jenke, Geschäftsführer von ATS Deutschland.

ATS dankt allen Kunden, Mitarbeitern, Partnern und Lieferanten für das entgegenbrachte Vertrauen und die tolle Zusammenarbeit, und freut sich auf viele weitere erfolgreiche Jahre mit ihnen.

www.ats-global.com | our experience, your success

Erfahren Sie mehr über ATS

ATS ist ein unabhängiger Anbieter von Lösungen und Dienstleistungen für Smart Digital Transformation für Kunden weltweit. Wir bieten Produkte und Dienstleistungen über alle drei Ebenen der Automatisierungspyramide: Steuerung, Ausführung und Information.

Wir sind Spezialisten auf den Gebieten Informationstechnologie und operative Technologie. Den Blick immer auf Smart Manufacturing und Industrie 4.0 gerichtet, entwickeln wir gemeinsam mit unseren Kunden eine Strategie für die digitale Transformation. Dabei implementieren wir zum Unternehmen passendende individuelle Lösungen und bieten entsprechende Unterstützung zur Umsetzung dieser Strategie. Dabei verlieren wir den Return on Investment natürlich nicht aus den Augen.

Um Sie auf Ihrem Weg zur digitalen Transformation zu unterstützen, haben wir unseren Dienstleistungsbereiche entsprechend ausgerichtet. Für jede Phase Ihres Weges finden Sie mit unserer Hilfe Mittel und Wege, Ihre Ziele noch effektiver zu erreichen.

Mit den Produkten von ATS werden Ihre Produktionsdaten lebendig: Sie können sie zentral erfassen, zusammenführen und analysieren sowie entsprechenden Handlungsbedarf ableiten.

Heute und in der Zukunft – wir halten unsere Versprechen. our experience, your success.

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ATS Gesellschaft für angewandte technische Systeme
Banu Konka
Knorrstr. 36
34121 Kassel
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SoftProject meldet deutliches Umsatz- und Mitarbeiterwachstum

Unternehmen setzen branchenübergreifend auf digitalisierte und automatisierte Geschäftsprozesse

SoftProject meldet deutliches Umsatz- und Mitarbeiterwachstum

SoftProject-Geschäftsführung: Joachim Beese (GF), Dirk Detmer (Gründer und GF), Oliver Kölmel (GF)

Ettlingen, 06. September 2018 – Die SoftProject GmbH, ein führender Anbieter für Produkte und Services rund um die Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen aus Ettlingen in der Technologieregion Karlsruhe, hat ihren Wachstumskurs im ersten Halbjahr 2018 beschleunigt und sowohl den Umsatz als auch die Mitarbeiteranzahl deutlich gesteigert.

Gegenüber dem Vorjahreszeitraum stieg der Umsatz im ersten Halbjahr 2018 um 30 Prozent. Der Auftragseingang erreichte ein Plus von 32 Prozent und die Mitarbeiteranzahl erhöhte sich um mehr als 60 Prozent auf 85 Mitarbeiter. Den Umsatz für das gesamte Jahr 2018 sieht das Management in einer Bandbreite zwischen 9,5 und 10,5 Mio. Euro. Das starke Wachstum der SoftProject GmbH geht auf die zunehmenden Digitalisierungsvorhaben von Unternehmen aller Branchen zurück, wie beispielsweise die Versicherungs- und Versorgungswirtschaft oder die Industrie. In allen Segmenten gewann die SoftProject GmbH entscheidende Schlüssel- und Pilotaufträge.

Gute Aussichten auf Jahresgesamterfolg

„Die starke Dynamik unseres ersten Geschäftshalbjahres setzt sich auch zu Beginn des zweiten Halbjahres fort. Die große Anzahl an Auftragsgesprächen mit bestehenden und neuen Kunden, Pilotprojekten und realisierten Proof of Concepts bieten beste Voraussetzungen, um unsere Ziele auch für das gesamte Jahr wie vorgesehen zu erreichen“, sagt Dirk Detmer, Gründer und Geschäftsführer der SoftProject GmbH.

Auch der Entwicklungsstandort in Málaga/Spanien erreichte das angestrebte Ziel in vollem Umfang. Das verkündete die Geschäftsführung auf der Mitarbeiterversammlung am 13. Juli 2018 in Ettlingen. Einher mit dieser positiven Entwicklung geht eine räumliche Ausweitung, weshalb das Unternehmen kürzlich ein weiteres Gebäude, nur wenige Meter vom Stammsitz entfernt, bezog. Für das weitere geplante Wachstum stehen dort zusätzliche Flächen zur Verfügung.

Organisches Wachstum aufgrund von Branchenlösungen

Als besonders dynamisch entwickelte sich im Segment Versicherungswirtschaft sowohl das Geschäft mit der Anbindung von Vertriebspartnern (insbesondere BiPRO) als auch mit Prozessoptimierungen sowie mit Lösungen zur automatisierten Schadenbearbeitung. Wachstumstreiber in der Industrie waren insbesondere die auf X4 basierende Internet of Things-Plattform (IoT) und in der Versorgungswirtschaft intelligente Lösungen zum Smart Metering. Branchenübergreifend gewinnen Digitalisierungslösungen in der Cloud und Hybrid-Cloud an Bedeutung.

Die SoftProject GmbH wurde im Jahr 2000 gegründet. Das Unternehmen bietet Produkte und Services rund um die Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen. Die starke Nachfrage aus verschiedenen Branchen führt zu einem überdurchschnittlichen Wachstum. Aktuell zählt das Unternehmen über 300 Kunden. Firmensitz ist Ettlingen in der Technologieregion Karlsruhe.

Kontakt
SoftProjectGmbH
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Am Erlengraben 3
76275 Ettlingen
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„Vision 20XX“: Symbiose zwischen Mensch und Technik

Auf der Fachkonferenz der Enghouse AG spricht Top Keynote Speaker Prof. Dr. Gunter Dueck über Künstliche Intelligenz im Kundenservice.

"Vision 20XX": Symbiose zwischen Mensch und Technik

(Bildquelle: Enghouse Interactive)

Leipzig, 30. August 2018 – Mit Prof. Dr. Gunter Dueck als Top Keynote Speaker lädt die Enghouse AG am 06./07. September 2018 zur Fachkonferenz „Vision 20XX“ nach Leipzig. Der langjährige Chief Technology Officer von IBM-Deutschland, Forscher, Publizist und Autor satirisch-philosophischer Bücher beleuchtet in seinem Vortrag facettenreich die unterschiedlichsten Auswirkungen der Beziehungen zwischen Mensch und Maschine.

Mit Gunter Dueck konnte Enghouse einen hochkarätigen Top Keynote Speaker gewinnen. Der promovierte Mathematik-Professor, Schriftsteller und ehemalige Innovator bei IBM Deutschland freut sich, dass Künstliche Intelligenz bereits vielerorts im Einsatz ist und forscht mit der Kundenbrille auf der Nase nach den Möglichkeiten, wie diese Technologie auch im Kundenservice sinnvoll eingesetzt werden kann.

Prof. Dr. Gunter Dueck ist ein gefragter Kommunikator. Unzählige Internetnutzer lesen seine Tweets und die Kolumnen auf seiner Homepage. Seine YouTube-Videos werden tausendfach aufgerufen. Auf der Website dueckantwortet.de beantwortet und kommentiert er verschiedene Fragen u.a. in Sachen Mensch und Technik und veröffentlicht regelmäßig Podcasts.

Die spannenden und satirisch-sarkastischen gehaltenen Live-Vorträge von Prof. Dr. Gunter Dueck gelten als Leckerbissen, auf die Besucher der „Vision 20XX“ gespannt sein dürfen.
Die Teilnahme an der „Vision 20XX“ ist kostenfrei. Weitere Informationen und Anmeldung unter https://enghouseinteractive.de/vision20XX

Diesen Text erhalten Sie hier in unserem Presseforum

Enghouse Interactive ist weltweit einer der führenden Hersteller von flexiblen und skalierbaren Kundeninteraktionslösungen. Die Kerntechnologien umfassen provider- und mandantenfähige Multikanal-Cloud-Contact-Center, Sprachportale für Self Service und IVR sowie intelligente Vermittlungsplatzkonsolen und zugehörige Professional Services, die jede Telefonie-Umgebung vor Ort oder in der Cloud unterstützen. Enghouse Interactive hat Tausende von Kunden weltweit, um die sich ein globales Netz von Partnern und mehr als 1.000 engagierte Mitarbeiter an 18 internationalen Standorten kümmert. Enghouse Interactive ist die Tochtergesellschaft von Enghouse Systems Limited, einer Software- und Dienstleistungsgesellschaft, die auf der Toronto-Börse (TSX) unter dem Symbol „ENGH“ notiert ist. Gegründet im Jahr 1984 ist Enghouse Systems ein nachhaltig profitables Unternehmen, das sowohl organisch als auch durch den Erwerb von hoch angesehenen Spezialisten einschließlich, Andtek, Arc, CosmoCom, Datapulse, IAT, IT Sonix/Elsbeth, Presence Technology, Reitek, Safeharbor, Survox, Syntellect, Telrex, Trio, Voxtron, Zeacom gewachsen ist. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.enghouseinteractive.de

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illycaffe startet die digitale Prozesstransformation gemeinsam mit JAGGAER

illycaffe startet die digitale Prozesstransformation gemeinsam mit JAGGAER

RESEARCH TRIANGLE PARK, NC – August 28, 2018 – JAGGAER, das weltweit größte unabhängige Spend Management Unternehmen, gewinnt illycaffe, einen globalen Marktführer der Kaffeeindustrie, als Kunden. Ausschlaggebend für die Entscheidung war die Lösungs-Suite von JAGGAER, die dem Unternehmen eine mehrjährige, globale Digital-Spend-Management-Transformation ermöglicht. illycaffe beliefert über 100.000 Einzelhändler in 140 Ländern und setzt jährlich 460 Millionen Euro um.

Wesentlich für die Entscheidung für die Lösung von JAGGAER war, dass der Lösungsanbieter die Transformation im Unternehmen voranbringt. „Ziel war es, die Wertschöpfung unserer Beschaffung zu steigern. In JAGGAER haben wir den idealen Partner für dieses Projekt gefunden, da neben einer ausgereiften Lösung auch Werte wie Erfahrung, Kompetenz und die Erfüllung von Kundenbedürfnissen eine große Rolle in deren Firmenphilosophie spielen und auch gelebt werden“, sagte Diego Pedroli, Procurement and Logistics Director bei illycaffe.

Das Projekt begann mit der Entwicklung einer Roadmap, die firmenspezifische Mandate umfasst und dabei die Punkte Governance und Compliance miteinschließt als auch das komplette LIeferantenmanagement. Durch die Best Practice-Methode sollten Prozesse firmenweit standardisiert werden. Informationen sollten transparent und leicht zugänglich gemacht werden und das Rentabilitätsniveau durch die Digitalisierung von Workflows und einer Reduzierung der Betriebskosten gesteigert werden. Die Einkaufsabteilung von illycaffe deckt vom Gebäudemanagement bis hin zu Marketing, Verpackung, Hardware, Logistik und Energiemanagement alles ab.

„Soweit es mich betrifft, hat die Reise gerade erst begonnen. Wir implementieren die Funktionalitäten wie IoT, einen digitalen Assistenten, RPA und Machine Learning stufenweise um mehr Geschwindigkeit und Agilität in unsere Beschaffung und Logistik zu bringen. Die Sammlung von Informationen ist in der Entscheidungsfindung ein wesentlicher Punkt was uns wiederum helfen würde, Ressourcen frei zu setzen um diese in die Steigerung unserer Wertschöpfung zu stecken“, fügte Diego Pedroli hinzu.

„Globale Partner wie illicaffe haben die Vorteile von JAGGAER erkannt. Diese spielgelt sich im umfangreichen Lösungsangebot und vor allem in der Erfahrung der Mitarbeiter und der Entwicklungen wider. Durch unsere jahrelange und enge Zusammenarbeit mit unseren Kunden konnten wir Tools entwickeln, die digitale Transformation und Innovationen in jede Einkaufsabteilung bringen. Wir unterstützen illycaffe zu 100 Prozent ihr Vorhaben, die Wertschöpfung des Unternehmens vor allem durch eine Optimierung der Beschaffungsprozesse, in die Tat umzusetzen“, meint Rob Bonavito, CEO, JAGGAER

ÜBER JAGGAER: DIE GLOBALE SPEND MANAGEMENT-LÖSUNG FÜR DEN DIREKTEN UND INDIREKTEN EINKAUF
JAGGAER ist das weltweit größte unabhängige Spend Management-Unternehmen, mit mehr als 2.000 Kunden, die mit einem Netzwerk von 3,7 Millionen Lieferanten in 70 Ländern verbunden sind und von Standorten in Nordamerika, Lateinamerika, ganz Europa, Großbritannien, Australien, Asien und den USA Mittlerer Osten betreut werden. JAGGAER bietet komplette SaaS-basierte indirekte und direkte E-Procurement-Lösungen mit erweiterten Spend Analytics, komplexem Sourcing, Lieferantenmanagement, Vertragsmanagement, Savings-Tracking und intelligenten Workflow-Funktionen. Wir sind seit mehr als zwei Jahrzehnten Wegbereiter für Spend-Lösungen und führen die Innovationskurve weiter, indem wir unseren Kunden zuhören und den Markt analysieren. Internationale Größen aus den Branchen Anlagen- und Maschinenbau, Pharmaindustrie, Life Sciences, Automotive, Engineering, Serienfertigung, Medizintechnik und dem Hochschul-Sektor vertrauen auf die ausgereiften Lösungen für den direkten und indirekten Einkauf. Darüber hinaus hält JAGGAER 38 Patente – mehr als jede andere Spend Management Company. www.JAGGAER.com

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HERMA automatisiert Fertigungskommunikation mit inray

HERMA automatisiert Fertigungskommunikation mit inray

Verpackung vollautomatisch: Der inray OPC Router vernetzt bei HERMA Maschinen und SAP (Bildquelle: HERMA GmbH)

Seit 1906 fertigt die HERMA GmbH Selbstklebeprodukte für Industrie, Büro und den Heimgebrauch. Im Geschäftsbereich Haftmaterial steuert das international erfolgreiche Unternehmen seit Jahren die Herstellung und Verpackung der Produkte mithilfe eines OPC Routers von inray. Zunächst werden verschiedene Etikettenmaterialien, Haftkleber und Unterlagenmaterial zu zwölf Kilometer langen und zwei Meter breiten „Jumborollen“ beschichtet. Die genaue Rezeptur und die Produktionsgeschwindigkeit übermittelt der OPC Router von SAP an die SPS der ausführenden Maschinen. Während der Produktion werden fehlerbehaftete Stellen lokalisiert, die Daten zurück transferiert und mit der Rollennummer in SAP gespeichert.
Wenn nun in einem zweiten Schritt die Halbfabrikate zu kundenspezifischen „Schmalrollen“ geschnitten werden, sendet der OPC Router diese Informationen, zusammen mit Alter, möglicher Verarbeitungsgeschwindigkeit und etlichen kundenspezifischen Auftragsvorgaben an die Fertigungsstation. Aufgrund der übermittelten Daten stoppt diese nun an den fehlerhaften Stellen, sodass ein Mitarbeiter diese entfernen kann. „Was mit einfachen Statusabfragen der Maschinen begonnen hat, haben wir in Zusammenarbeit mit inray über die Jahre zu komplett aktionsgesteuerten Fertigungsprozessen entwickelt“, sagt Hardy Schwenke, Projektleiter Datenverarbeitung bei HERMA. „Dadurch überwachen wir die Produktion einfacher und effizienter. Außerdem verzeichnen wir insgesamt weniger Ausschuss und haben systembedingt fast keine Produktionsausfälle mehr.“
Für die kundenspezifische Verpackung und Palettierung der fertigen Schmalrollen löst der Mitarbeiter am Schneidsystem einen Transportauftrag aus. Über den OPC Router benachrichtigt das System dann einen Transportwagen, der die Rolle zur zentralen Verpackungsstation des Unternehmens fährt. Dort werden alle weiteren Informationen zum automatischen Verpacken, Palettieren und Einschweißen selbständig an die Station übermittelt. Die hierbei ebenfalls eingebundene Waage sendet das Gewicht an SAP, das sogleich die Verladezettel für Transport und Zoll erstellt.
Insgesamt verbindet der OPC-Router bei HERMA die Vorproduktion, das Schneiden sowie die Verpackung und Instandhaltung. Hierbei sind 14 Maschinen und 35 Verbindungen zwischen SPS-Steuerungen und ERP-SAP durch die Middleware miteinander gekoppelt. Dank der kurzen Verbuchungszeiten unter 15ms kann man mit einem OPC Router alle Maschinen parallel steuern. Pro Tag verteilt dieser um die 15000 Daten-Telegramme zwischen den Systemen. Die Kommunikation mit SAP wird hierbei zusätzlich durch Remote Function Calls (RFC) mit Handshake abgesichert. Durch diese Rückmeldungen über den erfolgreichen Datentransfer werden Unterbrechungen im Informationsfluss sofort identifiziert, gemeldet und ausgeschaltet, bevor ein Schaden entsteht. „Die Prozesse über den OPC Router laufen absolut belastbar und stabil“, sagt Hardy Schwenke. „Die schrittweise Automatisierung unserer Fertigung mit dem OPC Router hat sich bestens bewährt.“
Außerdem senden die Maschinen über Messpunkte Informationen zu Abnutzung und Wartungsintervallen für die Betriebstechnik über die zentrale Schnittstelle an SAP. Das ERP-System leitet hieraus Wartungsaufträge ab, erstellt bei Bedarf ein Ticket und sendet dieses direkt an den zuständigen Servicetechniker, der sofort mit den Wartungsarbeiten beginnen kann. Sind diese abgeschlossen, wird der Wartungsstatus der betroffenen Maschine zurückgesetzt und die aktualisierten Daten automatisch über die Kommunikationsplattform in SAP eingespeist.

Über inray
Als einer der führenden Spezialisten für Industriesoftware hat sich die inray Industriesoftware GmbH seit über 20 Jahren am Markt für MES/SCADA, LIMS und MDE/BDE-Systeme etabliert. Auf der Basis eigener Software-Produkte werden kundenspezifische Lösungen einschließlich Beratung, Planung, Umsetzung und Schulung angeboten. Seit zehn Jahren ist inray als „Preferred Distributor“ der bevorzugte Kepware-Vertriebspartner für Deutschland und bietet auch Inbetriebnahme und Schulungen, durchgeführt von zertifizierten Kepware-Trainern, als Dienstleistung an. Darauf aufbauend wurde inray 2017 ThingWorx-Partner von PTC (Parametric Technology GmbH) und realisiert nun auf dieser größten Plattform für das Internet der Dinge (IoT) ganzheitliche Lösungen in der Fertigungs- und Lebensmittelindustrie.
Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.inray.de

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Internet of Things – Chancen und Risiken

Internet of Things - Chancen und Risiken

In Zeiten von intelligenten Sprachassistenten und sich selbst füllenden Kühlschränken ist das Thema Internet of Things im Alltag der Digitalisierung angekommen. Was im privaten Umfeld ein Thema ist, geht natürlich auch an der Arbeitswelt nicht spurlos vorbei. Nicht nur Haushaltsgegenstände können durch das Internet kommunizieren, auch Werkzeuge und Maschinen in der Industrie werden durch das Internet of Things vernetzt und sollen Prozesse vereinfachen und automatisieren.
Dass eine solche Entwicklung gravierende Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt und somit auf das Headhunting hat, steht außer Frage. Doch welche Chancen und Risiken birgt das Internet of Things und wie beeinflusst es die Executive Search und das Headhunting?

Wie lässt sich das Internet of Things definieren?

Durch das Internet of Things (IoT) werden Gegenstände aus der realen Welt mit dem Internet verbunden, damit sie untereinander über das Internet kommunizieren und Aufgaben erledigen können. IoT ist Teil der Digitalisierung und eröffnet den Einstieg in neue digitale Geschäftsmodelle und Perspektiven. Experten schätzen, dass bis zum Jahr 2020 weltweit circa 50 Milliarden Geräte mit dem Internet verbunden sein werden. Das Internet of Things ist aber auch jetzt schon privat sowie in der Industrie ein großes Thema.
Privat ist das Thema Smart Home schon allgegenwärtig geworden, indem Heizung und Licht mit dem Internet verbunden sind und über das Smartphone gesteuert werden können.
Beispiele aus der Industrie 4.0 und der Automotivebranche sind die Smart Factory und das Connected Car – die Forschung an einer Fabrik mit einer Fertigung ohne menschlichen Eingriff und Autos, die an das Internet angebunden sind, um Insassen schneller und sicherer ans Ziel zu bringen. Auch für die wachsende Branche der E-Mobility ist das Thema von Interesse. Connected Car Services hatten laut Statista im Jahr 2017 bereits ein Volumen von 322 Millionen Euro weltweit, die Tendenz ist stark steigend.

Chancen und Risiken

Wie jede neue Entwicklung in der Digitalisierung bringt auch das Internet of Things eine Reihe an Chancen mit sich, birgt jedoch auch einige Risiken.
Wie schon oben erwähnt eröffnen sich durch das IoT neue Perspektiven für den Einstieg in neue digitale Geschäftsmodelle. Dadurch ergibt sich ein großes ökonomisches Potenzial für Unternehmen, besonders in der Industrie. Effizienzsteigerung und Kostensenkung sind in der Automatisierung von Prozessen die wichtigsten Stichworte. Weiterhin bieten Geräte, die mit dem Internet verbunden sind, dem Endkunden mehr Komfort und eine Erleichterung des Alltags. Aber wie so oft bei Entwicklungen in der Digitalisierung ergeben sich auch beim Internet of Things Probleme im Datenschutz und der IT-Sicherheit. Alles, was mit dem Internet verbunden ist, ist anfällig für Datenlecks und Hackerangriffe – besonders für Unternehmen ergibt sich hier ein großes Sicherheitsproblem, das einer schnellen Lösung durch entsprechende Fach- und Führungskräfte bedarf. Weiterhin gehen durch die mit dem IoT einhergehende fortschreitende Automatisierung allerdings auch Arbeitsplätze verloren, da die Arbeitskraft durch einen neuen automatisierten Prozess ersetzt werden kann.

Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt und das Headhunting

Der Arbeitsmarkt steht vor einer großen Veränderung durch die zunehmenden Digitalisierung und Automatisierung. Nicht nur in der Industrie, sondern in allen Branchen, in denen Routineaufgaben von Menschen bearbeitet werden, gehen Arbeitsplätze verloren. Durch stetige Digitalisierung und Automatisierung wird die Mensch-Maschine Kommunikation durch Maschine-Maschine Kommunikation ersetzt. Somit wird der Mensch mit der Zeit immer überflüssiger, da er durch automatisierte Prozesse ersetzt werden kann.
Dadurch ergibt sich im Headhunting die wichtige Aufgabe, entsprechende Fach- und Führungskräfte zu finden, die nicht nur ihren Job einwandfrei beherrschen, sondern gleichzeitig auch ein fundiertes Verständnis für Automatisierungslösungen, vernetzte Systeme und digitale Lösungen mitbringen.
Personalberatungen wie die BrainGain Consulting GmbH unter Geschäftsführer Kai Moltzen haben sich auf die Suche nach eben diesen Führungspersönlichkeiten spezialisiert und stellen sich den Herausforderungen, die die zunehmende Digitalisierung mit sich bringt, mit Branchen- und Fachkenntnis, fundierter Erfahrung und Erfolg.

Die Personalberatung BrainGain ist Headhunter für die Bereiche Anlagenbau, Automotive, Elektrotechnik, Energie, und mehr.

Mit einem vielseitigen, markterfahrenen Headhunter-Team agieren wir bei BrainGain – The Headhunting Company – auf nationaler und internationaler Ebene. Unterstützt durch ein schlagkräftiges Identcenter sind wir in der Lage, auch bei umfangreichem Projektaufkommen weiterhin eine herausragende Qualität zu bieten.
Wir verstehen uns als effiziente Schnittstelle und Kommunikationsplattform für anspruchsvolle Unternehmen, Manager und Fachkräfte, die auf der Suche nach dem passenden Gegenstück sind. Mit unseren Leistungen vertrauen Sie vom ersten Gespräch bis zur erfolgreichen Stellenbesetzung auf eine kompetente Vermittlung.

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Maschinenbau

Der Herbst steht im Zeichen der Robotik

Events mit Universal Robots

München, 21. August 2018 – Universal Robots (UR) bleibt auch in der zweiten Jahreshälfte 2018 präsent: Gemeinsam mit seinen Vertriebspartnern ist der Weltmarktführer für kollaborative Robotik im Herbst gleich auf mehreren Events vor Ort, um dem Fachpublikum in Deutschland, Österreich und der Schweiz die Vorteile der eigenen Automationslösungen näherzubringen. Dabei ist UR sowohl auf Messen als auch auf Fachkonferenzen unterschiedlicher Industriezweige und Regionen vertreten. Im Fokus der UR-Auftritte steht jeweils die e-Series. Die auf der automatica 2018 vorgestellte neue Produktplattform ermöglicht ein breiteres Anwendungsspektrum und macht die Umsetzung von Roboter-Applikationen noch einfacher.

Motek: Montageprozesse einfach automatisieren
So dreht sich auf der Motek (08. – 11.10.) in Stuttgart alles um die Montage-Automation. Wie bereits in den letzten beiden Jahren ist Universal Robots hier mit einem eigenen Stand vertreten (Halle 7, Stand 7301) und präsentiert den Besuchern zukunftssichere Lösungen mit der e-Series. „Gerade Prozesse in der Montage von Teilen erfordern oft eine gewisse Feinfühligkeit“, sagt Helmut Schmid, Geschäftsführer der Universal Robots (Germany) GmbH und General Manager Western Europe. „Die Automatisierung solcher Prozesse hat daher lange Zeit eine besondere Herausforderung dargestellt. Mit der e-Series wollen wir diesen Markt nun verstärkt erschließen und das Potential weiter ausschöpfen. Der integrierte Kraft-Momenten-Sensor im Handgelenk des Roboterarms verleiht unserem neuen Modell Fingerspitzengefühl und macht so auch die teils komplexen Prozesse der Feinmontage einfach automatisierbar.“

SWTAL: Kollaborierende Roboter formen die Zukunft
„Die Zukunft formen“ ist das diesjährige Motto der Südwestfälischen Technologie-Ausstellung Lüdenscheid SWTAL (27. – 29.08.), die vor allem den Markt für Metall- und Kunststoffverarbeitung adressiert. Auf der Regionalmesse wird Universal Robots durch den Vertriebspartner Dahl Automation GmbH vertreten, der die UR-Roboterarme um Eigenentwicklungen wie den Greifer „Dahl Adaptive Gripper“ ergänzt und so funktionale Komplettlösungen entwickelt (Halle 2, Stand 38).

Sindex: Automation so vielseitig wie ein Taschenmesser
Beinahe parallel dazu findet in Bern vom 28.-30.08. die Sindex, ihres Zeichens die maßgebende Schweizer Messe für industrielle Automatisierung, statt. Hier präsentiert der UR-Partner bachmann engineering ag schlüsselfertige Roboter- und Automationsanlagen nach Maß (Halle 3.0, Stand A04).

Fachpack: Verpackungsautomatisierung leicht gemacht
Mehr und mehr erschließt auch die Verpackungsindustrie die Automatisierung für sich. So ist Universal Robots auf der Fachpack (25. – 27.09.) dieses Jahr gleich durch zwei Vertriebspartner vertreten: Sowohl die Jugard+Künstner GmbH als auch i-botics präsentieren hier auf einem Gemeinschaftsstand (Halle 3, Stand 306), welchen Beitrag kollaborierende Roboter zu diesem Teil der Wertschöpfungskette leisten können.

FMB Nord: Alles was der Konstrukteur braucht
Ebenfalls doppelt vertreten ist Universal Robots auf der FMB Nord in Bad Salzuflen (07. – 09.11.). Die Partnerunternehmen Stima GmbH & Co. KG (Halle 20, Stand F44) und die Willich Elektrotechnik GmbH (Halle 21, Stand A7) stellen beide auf der Zuliefermesse für den Maschinenbau aus.

Fachkonferenzen: Automatisierung hautnah erleben
Neben den gängigen Industriemessen verfolgt Universal Robots seinen Aufklärungsgedanken im Herbst auch auf einigen Fachforen:
-Ein besonderes Highlight erwartet die Besucher des Forums Mensch Roboter in Stuttgart (17. – 18.10.): Die Jung GmbH berichtet von ihren eigenen Automatisierungserfahrungen mit UR-Robotern – begleitet wird der Vortrag von UR-Geschäftsführer Helmut Schmid.
-Auf der Industrierobotik-Konferenz im Future-Dome der FILL GesmbH in Gurten, Oberösterreich (04.10.), hält UR Business Development Manager Christian Fenk einen Vortrag zur neuen e-Series.
-Auf der 4. Fachkonferenz „Roboter in der Automobilindustrie“ vom 14. – 15.11. in Dresden ist Universal Robots ebenfalls mit einem Stand vertreten.

Universal Robots wurde 2005 von Esben H. Østergaard, dem heutigen CTO des Unternehmens, mit gegründet: Seine Vision war es, Robotertechnologie, durch die Entwicklung leichter, benutzerfreundlicher sowie preisgünstiger und flexibler Industrieroboter, die ein sicheres Arbeiten ermöglichen, allen zugänglich zu machen. Seit der erste Roboter 2008 auf den Markt kam, hat das Unternehmen ein beträchtliches Wachstum erfahren und verkauft seine benutzerfreundlichen Roboterarme mittlerweile weltweit in über 50 Ländern. Universal Robots, dem Unternehmen Teradyne Inc. zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, der Tschechischen Republik, China, Indien, Singapur, Japan, Südkorea und Taiwan. Universal Robots erzielte 2017 einen Umsatz von rund 170 Millionen Euro. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de oder auf unserem Blog blog.universal-robots.com/de.

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„AI Production Process Platform“ von nextLAP im weltweiten Einsatz bei Automobilherstellern & Co.

Automotive Logistics Global Conference in Detroit: nextLAP zeigt Datendrehscheibe mit Echtzeitauswertung zur Materialflussoptimierung

"AI Production Process Platform" von nextLAP im weltweiten Einsatz bei Automobilherstellern & Co.

AI Production-Process-Platform IP/1

München, 21. August 2018 – Die nextLAP GmbH ( www.nextlap.de) stellt auf der Automotive Logistics Global Conference, vom 18. bis 20. September in Detroit, ihre „AI Production Process Platform IP/1“ vor. nextLAP ist Anbieter von AI-basierten Lösungen zur digitalen Steuerung und Automatisierung von Fertigungs- und Logistikprozessen. Bei der Plattform IP/1 handelt es sich um eine Datendrehscheibe mit Echtzeitauswertung. Voll integriert lassen sich darauf unter anderem Anwendungen zur AI-gestützten Optimierung des Materialflusses in Fabriken ausprägen. Diese Lösungen befinden sich weltweit im Einsatz, beispielsweise bei führenden Automobilherstellern.

Die nextLAP GmbH präsentiert auf der Automotive Logistics Global Conference die Lösungen „SmartRack“ und „pickEXPLORER“. Beide sind in die eigens entwickelte Cloud-basierte „AI Production Process Platform IP/1“ integriert. Die Plattform sammelt aus Fertigung und Logistik Prozessparameter – beispielsweise, wann und wo ein Teil verbaut wurde, Verbauraten oder den aktuellen Standort eines LKW, der Teile zum Werk liefert. Auf Basis von Echtzeitdaten und bestehender Erfahrungswerte, die auf der Plattform zusammengeführt und in den Kontext zueinander gestellt werden, entwickelt nextLAP Algorithmen, die in der Lage sind, eigenständig Optimierungsentscheidungen zu treffen und diese in den Prozess zurückzusteuern. Im Sinne der nextLAP-„Predictive Process Control“-Philosophie erkennt die Produktion-Prozess-Plattform sofort Auffälligkeiten, ermittelt autonom mögliche Szenarien zur Problemlösung und steuert gegen, bevor eine Störung real eintreten kann.

Die Plattform erstellt demnach auf der entsprechenden Datenbasis ein digitales Echtzeitbild der Produktions- und Logistikprozesse. Sie bildet somit das Fundament für die Planung, Gestaltung, Steuerung und Überwachung von Prozessen. An die Plattform werden sowohl von nextLAP selbst entwickelte IIoT-Hardware als auch Technologien Dritter wie Scanner oder Datenbrillen angebunden.

Intralogistik-Prozesseinsparungen und Qualitätsverbesserungen
Die beiden nextLAP-Lösungen „SmartRack“ und „pickEXPLORER“ zur Optimierung von Materialflüssen setzen auf der AI-Plattform IP/1 auf. „SmartRack“ dient zur Digitalisierung und Automatisierung jeglicher Art von Pickprozessen und umfasst IIoT-Taster mit LED-Anzeige, Controller und einen Bildschirm oder ein Tablet. Die Regale und Lagerplätze werden mit diesen IIoT-Komponenten ausgestattet und an die IP/1-Plattform von nextLAP angedockt.

Die in „SmartRack“ gesammelten Daten in Pickprozessen (z.B. Teilenummer, Schacht, Anzahl Picks) bilden wiederum den Kern für „pickEXPLORER“, eine Lösung zur Layout-basierten Planung und Auswertung von Intralogistikzonen. Mit „pickEXPLORER“ können Laufwege, Durchlaufzeiten und Ergonomie optimiert werden. Hierdurch ergeben sich Prozesskosteneinsparungen von bis zu 50 Prozent.

„Unsere Lösungen tragen durch die AI-Technologien zur Umsetzung von selbstoptimierten Fabriken bei. Sie befinden sich unter anderem bei führenden internationalen Automotive-OEMs im Einsatz. Ein namhafter deutscher Automobilhersteller konnte mit „SmartRack“ eine signifikante Qualitätsverbesserung beim Pick-Prozess bis hin zur nahezu Nullfehler-Kommissionierung erzielen. Es ergaben sich 30 Prozent Kommissionierkosten-Einsparungen“, erklärt Andre Ziemke, Geschäftsführer der nextLAP GmbH. Er ergänzt: „Mit der Präsenz auf der Automotive Logistics Global Conference 2018 in Detroit unterstreichen wir unsere internationale Ausrichtung – es zeigt sich, dass die Anforderungen in den Fabriken ähnliche sind, ganz gleich, ob bei deutschen Herstellern oder über dem großen Teich.“

Weitere Informationen unter: https://automotivelogistics.media/events/global/2018-2/home

Die nextLAP GmbH ist ein im Jahr 2014 von ehemaligen Audi-Managern gegründetes Unternehmen mit Sitz in München und Mountain View, Kalifornien. nextLAP entwickelt IoT-basierte Fertigungs- und Logistiklösungen mit dem Fokus auf die Automobilindustrie und weitere Branchen. Die Lösungen vereinen folgende Technologien: Cloud, AI, Big Data und eigens entwickelte IoT-Hardware. Mit der Produktfamilie „SmartRack“ kann der Anwender die Digitalisierung von Fertigungs- und Logistikprozessen (wie z.B. Pickprozesse) eigenständig umsetzen, da die Lösung sehr einfach, schnell und ohne IT-Know-how installierbar, konfigurierbar und wartbar ist. Die aus dem digitalisierten Prozess gewonnenen Daten (Big Data) werden genutzt, um über Algorithmen und AI Optimierungsvorschläge zu errechnen und Handlungsalternativen vorzuschlagen. Die nextLAP-Lösungen werden „as a service“ mit flexibler Laufzeit monatlich gemietet: Nutzung, Wartung und Support sind inkludiert. Zum Kundenstamm zählen unter anderem namenhafte Premium-Automobilhersteller in Deutschland und den USA. ( www.nextlap.de)

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Ormazabal heißt die Zukunft willkommen

Techniktagung thematisiert lokale und globale Trends in der Energieverteilung

Ormazabal heißt die Zukunft willkommen

Ormazabal Techniktagung Nord-West im Landschaftspark Duisburg-Nord (Bildquelle: Ormazabal GmbH)

Deutschland ist angekommen in der Zukunft der Energieverteilung: Intelligente Netze werden Realität. Die zunehmende Automatisierung stellt ganz neue Herausforderungen an die Datenerfassung, Sicherheit und Schutztechnik. Wie können Projekte in der Mittelspannung heute erfolgreich und zukunftssicher gestaltet werden? Antworten auf diese Frage gab es auf der diesjährigen Ormazabal-Techniktagung in der Region Nord-West am 21. Juni 2018. In der Gebläsehalle des Landschaftsparks Duisburg-Nord kamen über 250 Kunden und Vertreter von Partnerunternehmen zusammen, um sich über aktuelle Entwicklungen des Energiemarktes zu informieren und auszutauschen.

Als Branchentreff und Gesprächsforum ist die Ormazabal-Techniktagung ein fixer Termin im Kalender vieler Spezialisten für Energieverteilung aus den Bereichen Industrie, Projektplanung, Erneuerbare Energien und Energieversorgung. Die nunmehr fünfte Auflage des Events erlaubte einen Blick in die Zukunft: „Die Notwendigkeit, CO2-Emissionen zu reduzieren, ist ein globales Thema. Deutschland ist das Herz dieser Bewegung. Hier wird viel in Erneuerbare Energien investiert, aber der Ausbau des Netzes steht noch aus“, sagte Jorge González, CEO Ormazabal. „Hierzu ist die Digitalisierung des Netzes unumgänglich. Dank der Erfahrungen aus anderen Ländern und den Kenntnissen des lokalen Marktes haben wir hierfür bereits Lösungen. Gemeinsam mit unseren Partnern und den Experten aus unseren Konzernsparten freuen wir uns darauf, die Zukunft entsprechend mitzugestalten.“ Aufgrund der Wichtigkeit des deutschen Marktes für das global agierende Unternehmen war er gemeinsam mit Javier Ormazabal, Präsident von Velatia, aus Spanien angereist, um persönlich an der Veranstaltung teilzunehmen.

Von Automatisierung bis Elektromobilität

Einer der Programmhöhepunkte war das Referat von Prof. Dr. Stefan Tenbohlen. Der Leiter des Institutes für Energieübertragung und Hochspannungstechnik der Universität Stuttgart sprach über die Herausforderungen für die Verteilnetze durch die Elektromobilität. „Köpfchen statt Kupfer ist hier gefragt. Der stark erhöhten Belastung der Verteilnetze gilt es, mit gut durchdachten Maßnahmen zu begegnen“, schloss dieser und prognostizierte eine Verdopplung der Anschlussleistung von privaten Haushalten einerseits und die Installation von Schnellladestationen an Raststätten und Einkaufszentren mit Leistung bis zu einigen MVA andererseits. Weitere Vorträge drehten sich unter anderem um die Themen automatisierte Ortsnetzstationen, regelbare Transformatoren sowie Schutz und Automatisierung.

Produktneuheiten live erleben

Neben der Ausstellung von 19 Partnerunternehmen zeigte auch Ormazabal seine Produkthighlights, darunter die ekorsys-Schutzgeräte und den neuen Sicherungsanbau aus der Produktreihe ga/gae. Ein zusätzliches Highlight war das Live-Monitoring des regelbaren Ortsnetztransformators transforma.smart aus dem Hause Ormazabal. Die Besucher hatten die Möglichkeit, den bei der EWE NETZ GmbH in Heidenau eingesetzten RONT in Echtzeit zu beobachten. Per GSM-Modem wurden die die Spannungswerte und die Schalthandlungen des Stufenschalters direkt übertragen.

Eine Premiere: die cgm.800 Schaltanlage

Aus dem internationalen Portfolio präsentierte Ormazabal eine echte Premiere: Die neue Schaltanlage cgm.800 feierte bei der Techniktagung ihr Deutschlanddebüt. Das Produkt ist die logische Weiterentwicklung der gasisolierten Systeme für Energieverteilung, die Ormazabal über mehrere Jahrzehnte für den Einsatz bei Energieversorgern, erneuerbaren Energien und Endverbrauchen auf primärer und sekundärer Verteilebene konzipiert hat. „Die cgm.800 eignet sich überall dort, wo eine Schaltanlage mit einem Nennstrom von bis zu 800 A bei 25 kA gemäß IEC-Normen (24 und 36 kV) benötigt wird. Sie kann als Alternative zu einer kostenintensiven und überdimensionierten Primärschaltanlage eingesetzt werden“, erläutert Thomas Höfkens, Produktmanager bei Ormazabal Deutschland. Die cgm.800 wurde Anfang 2018 entwickelt und wird ab Juli 2018 verfügbar sein.

Fokusthema Erneuerbare Energien

Zum ersten Mal bot Ormazabal einen Infostand speziell zum Thema Erneuerbare Energien. Im direkten Gespräch mit Produktmanagern aus der Ormazabal Transformatoren- und Renewable-Energy-Sparte wurden hier Projektlösungen in diesem Bereich sowie weltweite Referenzbeispiele für Wind- und Solarenergie vorgestellt. Generell stand der Austausch von Erfahrungen und Kenntnissen zwischen Fachleuten im Vordergrund. „Ich freue mich sehr, den Kunden in der Region Nord-West nicht nur unser lokales Knowhow, sondern auch die Erfahrung und Kompetenz unseres weltweit tätigen Unternehmens zur Seite stellen zu können“, resümiert Thomas Tenten, Regionalleiter Nord-West. „Als Gastgeber bin ich stolz, ein solch großes Spektrum an Lösungen anbieten zu können und bedanke mich herzlich bei den internationalen Gästen und Partnern für den anregenden Dialog.“

Ormazabal ist einer der weltweit führenden Hersteller von Schaltanlagen, kompletten Transformatorstationen und Verteiltransformatoren für die Mittelspannung. Mehr als 2.000 Mitarbeiter in über 100 Städten auf fünf Kontinenten sorgen mit hochwertigen Produkten und Dienstleistungen für eine sichere Energieverteilung. Ormazabal gehört zu Velatia, familiengeführt und mit Hauptsitz in Zamudio, Spanien. Der Sitz der deutschen Fertigungs- und Vertriebsgesellschaften von Ormazabal mit über 250 Mitarbeitern in Krefeld ist zugleich Headquarter der Region Europa/Mittlerer Osten/Afrika. Mit seinen zukunftsweisenden Lösungen rund um die Mittelspannung reagiert der Anbieter flexibel und pragmatisch auf individuelle Kundenwünsche und ist wichtiger Partner für Energieversorger, Planer sowie Installateure. Die Produkte von Ormazabal kommen u.a. im Bereich Erneuerbare Energien, in der Kunststoff- und Autoindustrie, an Flughäfen, Bahnhöfen, Krankenhäusern oder Fußballstadien zum Einsatz. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.ormazabal.com/de

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