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Horváth-Studie: Automobilbranche fürchtet Abhängigkeit von Technologieunternehmen

Experten empfehlen den Herstellern Kooperationen, um neue Geschäftsmodelle zu entwickeln

Horváth-Studie: Automobilbranche fürchtet Abhängigkeit von Technologieunternehmen

Andreas Brauchle, Automobilexperte im Competence Center Automotive in München (Bildquelle: Horváth & Partners)

Automobilhersteller in Deutschland erkennen, dass sie für ihre Kunden künftig stärker digitale Serviceleistungen rund um das Thema Vernetztes Fahren entwickeln müssen. Bislang versäumen sie es aber, solche Datendienste anzubieten, während Technologieunternehmen und Start-ups gezielt darauf setzen und diesen Bereich ausbauen. So lauten die Ergebnisse der Studie „Neue Geschäftsmodelle der Automobilindustrie“ der Managementberatung Horváth & Partners. Um die digitale Entwicklung nicht zu verpassen, empfehlen die Berater Herstellern und ihren Zulieferern, Kooperationen mit Konkurrenten einzugehen, da sie auf deren Fachwissen angewiesen sind und nur so am Markt bestehen können.

Für Automobilhersteller (OEM) und ihre Zulieferer (OES) genügt es längst nicht mehr, nur technisch ausgereifte Fahrzeuge anzubieten. Die Kunden erwarten neben den entsprechenden Fahreigenschaften vor allem digitale Serviceleistungen rund um das Thema „Vernetztes Fahren“ wie Navigationshilfen, intelligente Parkhilfen und andere datenbasierte Assistenzsysteme.

Zwar erkennen die Automobilhersteller die Notwendigkeit digitale Services anzubieten. Dennoch stehen sie dem Thema misstrauisch gegenüber. Denn sie befürchten, von Wettbewerbern wie Technologieunternehmen und Start-ups abhängig zu werden. Mehr als die Hälfte der von Horváth & Partners befragten Experten bewertet diese Abhängigkeit als Risikofaktor.

Kooperationen schließen die Wissenslücke

Dennoch spricht viel für ein Vorgehen, bei dem Kooperationen mit neuen Marktteilnehmern im Vordergrund stehen. „Branchenfremde Konkurrenten treten in den Markt ein und drohen, die Kundenschnittstelle zu besetzen. Das führt dazu, dass sich die Machtverhältnisse verschieben und strategische Zulieferer an Bedeutung gewinnen. Dieser neuen Wettbewerbssituation müssen sich die Akteure stellen. Ohne Kooperationen riskieren Hersteller und Zulieferer nicht rechtzeitig auf Zukunftstechnologien aufzuspringen und neue Geschäftsmodelle mitentwickeln zu können“, sagt Andreas Brauchle, Partner im Kompetenzcenter Automotive bei Horváth & Partners.

Erfolgsrezept Kompetenzaufbau

Ein Ausweg für die Automobilunternehmen besteht darin, ihre bisherigen Konzepte zur Entwicklung von Geschäftsmodellen zu erneuern. Schließlich steht für alle Beteiligten am Ende das Ziel, Erlöse sicherzustellen. Das bedeutet für die Hersteller, die Erlebniswelt für den Kunden zu verbessern, indem Prozesse oder Dienstleistungen mit Hilfe digitaler Lösungen neu gestaltet werden. Bieten Unternehmen eine Reihe unterschiedlicher Serviceleistungen an, die das Image der Marke verkörpern, entwickelt sich Schritt für Schritt ein digitales „Ökosystem“ um die Marke herum.

Um wettbewerbsfähig zu bleiben, verlangt diese Entwicklung auch von Zulieferern, Entwicklungskompetenz aufzubauen, mit der sie vernetzte Systemlösungen erstellen. Die technologisch orientierten Kooperationspartner können ihre Erlöse für die Zukunft sichern, indem sie gezielt die für den Kunden vertraute Marke nutzen, um neue Mehrwertdienste anzubieten.
Bislang konzentrieren sich die Hersteller bei Serviceleistungen auf einige wenige Geschäftsfelder, so die Studienergebnisse. Zusatzapplikationen aus dem Infotainment, wie beispielsweise Apple CarPlay sowie digitale Marktplätze im Themenfeld Mobility Services wie UBER, decken derzeit mehr als die Hälfte aller untersuchten Geschäftsmodelle ab. Neue Serviceangebote aus diesem Bereich betreffen die Gebiete Connected Car und Autonomes Fahren.

Der Blick auf neue Themen kann sich lohnen

Statt nur auf diese populären Geschäftsfelder zu schauen, sollten auch neue Angebote aus den Gebieten Navigation, Information, Entertainment, Marketing & Advertising sowie Safety erwogen werden. Bislang ungenutzte Potenziale bestehen insbesondere nach dem Verkauf des Autos. Im Bereich Aftersales können die Automobilunternehmen Händlerplattformen aufbauen, um die Möglichkeiten von Smart Data etwa zur Analyse von Verbrauchs- oder Verschleißdaten der Fahrzeuge zu nutzen. Die Ergebnisse dieser Analysen können die Grundlage für Wartungs-, Reparatur- oder Kaufangebote sein. Dr. Daniel Guffarth, Leiter der Studie, sagt: „Neue Geschäftsmodelle verlangen nach neuen Lösungen. Zusammenarbeit flexibilisieren, Schwarmintelligenz nutzen und agiles Vorgehen etablieren ist die Maxime dieser Zeit.“

Um den Sprung in das digitale Zeitalter zu schaffen, erwarten die Befragten, dass Automobilunternehmen auch die interne Organisationsstruktur anpassen. Beispielsweise sollen die einzelnen Abteilungen vernetzter arbeiten und Zulieferer mit eingebunden sein. Dabei gelten für die befragten Experten aus Technologieunternehmen, Start-ups und Wissenschaft Veränderungen in den Denkmustern und der Unternehmenskultur zu den wichtigsten Faktoren für die Digitalisierung und den Aufbau digitaler Geschäftsmodelle in der Automobilindustrie.

Über die Studie:
Die digitale Transformation fordert die Automobilindustrie und verändert sie. Ziel der Studie war es, neue Geschäftsmodelle aufzuzeigen, die künftige Wettbewerbsfähigkeit sicherstellen. Untersucht wurden 134 serviceorientierte Geschäftsmodelle aus dem Umfeld der Automobilindustrie. Interviews mit 16 Partnern aus den Bereichen OEM, OES, Tech, und Start-up ergänzen die Analyse. Weitere Informationen zur Studie finden Sie unter http://hrvth.com/2ALiyeQ

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 800 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

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Fahren bei Nacht: Autos mit schlecht eingestellten Schweinwerfern gefährden den Verkehr

(NL/9427894037) Jeder Dritte fühlt sich bei Nacht von den Scheinwerfern anderer Autos gestört
24 Prozent aktivieren sofort die Lichthupe, wenn sie geblendet werden
Gleichzeitig haben 35 Prozent selbst nie überprüft, ob sie den Verkehr durch ihr Scheinwerferlicht blenden

KÖLN, 9. November 2017 Eine aktuelle Ford-Umfrage hat ergeben, dass jeder Zweite Autofahren im Dunkeln als anstrengend empfindet und jeder Dritte sich über schlecht eingestellte Scheinwerfer ärgert oder mit der Lichthupe darauf reagiert. Doch grundsätzlich wissen deutsche Autofahrer um die Wichtigkeit korrekt eingestellter Schein¬werfer.

Helle Scheinwerfer versus starke Blendwirkung
Im Laufe der Jahrzehnte hat sich die Scheinwerfer-Technologie zu einer echten Hilfe entwickelt: Handelte es sich früher um nicht mehr als eine Positionsleuchte, so helfen die weiß-strahlenden Xenon- und LED-Leuchten heute, andere Verkehrs¬teilnehmer früh¬zeitig zu erkennen: Drei von vier Befragten sind mit der Aus¬leuchtung der Straße durch ihr Auto zufrieden. Doch die grellen, die Straße ausleuchtenden Schweinwerfer führen auch zu einer starken Blendwirkung. Rund 63 Prozent fühlen sich vom entgegen¬fahrenden Verkehr oder via Seiten- und Rückspiegel geblendet, 44 Prozent sagen aus, dass das Fahren bei Nacht aufgrund der Lichtverhältnisse anstrengend sei.

Sicher bei wenig Sicht
Ab einer Sicht von unter 50 Metern darf die Nebelschlussleuchte aktiviert werden. 76 Prozent der Befragten wissen auf Anhieb, wo der entsprechende Schalter ist, 17 Prozent hingegen sind sich nicht sicher; und sieben Prozent der Befragten wissen gar nicht, wo die Nebelschlussleuchte eingeschaltet wird. Wissenswert: Die schwarz-weiß-gestreiften Pfosten sind im Abstand von jeweils 50 Metern aufgestellt und helfen bei der Bestimmung der Sichtweite.

Deutsche Autofahrer ertragen es mit Würde
Im Dunkeln fühlen sich die meisten durch schlecht eingestellte Scheinwerfer gestört, dabei wird jeder vierte auch mal nervös und signalisiert mit der Lichthupe den Missstand. Trotzdem erträgt mit 43 Prozent fast die Hälfte der Autofahrer stillschweigend die Blendung durch den entgegenkommenden Verkehr, indem sie auf die rechte Straßenseite blicken. Nur 10 Prozent regen sich über die falsche Leuchtweite und die damit verbundene Rücksichtslosigkeit auf. Dabei können korrekt eingestellte Scheinwerfer nicht nur die Nerven anderer Verkehrsteilnehmer schonen, sondern auch Leben retten: Laut Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. sterben in den Wintermonaten mehr als doppelt so viele Fußgänger bei Verkehrsunfällen in der Dunkelheit, wie in den Sommermonaten*.

Testen statt Lichthupe
Aber was kann jeder Einzelne dazu beitragen? Mehr als 35 Prozent der Befragten haben sich noch nie damit beschäftigt, ob die eigenen Schweinwerfer jemanden blenden könnten; das entspricht dem Anteil derer, die sofort mit der Lichthupe antworten oder sich still ärgern. Immerhin wissen 36 Prozent, dass bei starker Beladung die Höhe der Strahler angepasst werden müsste, und jeder vierte vertraut auf die automatische Leuchtweitenregulierung seiner Schweinwerfer. Und doch fragen sich fünf Prozent, wie die blaue Signalleuchte im Cockpit abgestellt werden kann.

Die aktuelle Umfrage wurde von Ford im September 2017 unter rund 1016 Befragten im Alter zwischen 18 und 75 Jahren durchgeführt.
GDV, Oktober 2015, Fußgänger in der dunklen Jahreszeit besonders gefährdet, http://www.gdv.de/2015/10/fussgaenger-in-der-dunklen-jahreszeit-besonders-gefaehrdet/

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Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen Fahrzeuge produziert.
Für weitere Informationen zu den Produkten von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de

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Danke China, für eine Elektromobilquote!

Ein Kommentar von Peter Rasenberger.

Danke China, für eine Elektromobilquote!

Warum gerade eine Elektroquote für alle am chinesischen Markt teilnehmenden
Automobilhersteller der deutschen Automobilindustrie hilft.

Selbst die deutsche Kanzlerin kam zur Unterstützung, als China eine Pflichtquote für die Herstellung von Elektrofahrzeugen für alle am chinesischen Markt teilnehmenden Automobilhersteller ins Gespräch brachte. Der Zugang zum chinesischen Markt, der wichtigste Absatzmarkt für die deutsche Nobelfahrtechnik, drohte zu verschließen oder zumindest deutlich teurer zu werden, wenn damit Ernst würde. Nur wer ab 2018 mindestens 8% Elektrofahrzeuge in China verkauft, darf auch weiterhin Automobile mit Verbrennungsmotor verkaufen oder muss Strafzahlungen fürchten, so hieß es im Entwurf. Die deutsche Automobilindustrie drängte die Kanzlerin, da dem bedeutendsten Wirtschaftszweig Ungemach drohte. Die geplante Quote liegt weit über den Planzahlen der deutschen Automobilhersteller für die Produktion von Elektrofahrzeugen. In China galt es zu intervenieren, damit die Elektrowende nicht so schnell kommen möge. Der Hinweis auf die Bedeutung für deutsche Arbeitsplätze durfte nicht fehlen. Die Kanzlerin sprach pflichtgemäß mit Xi Jinping. Vergeblich.

Ab 2019 gelten 10%, ab 2020 12% als verpflichtendes Mindestziel für den Anteil an alternativen Antrieben in der Produktion und dem Verkauf von Automobilen, wie das Ministerium für Industrie und Informationstechnologie im Verlauf des vergangenen Donnerstags in Beijing bekanntgab. Jetzt ist sie da, die Pflichtquote, wenn auch ein Jahr später und noch höher. Und nun? Die Kommentare der nächsten Tage von den üblichen Verdächtigen unter den Experten in Politik und Wirtschaft sind leicht vorauszusagen. Von ungerechtfertigtem Markteingriff, Protektionismus für die chinesische Elektroindustrie bis hin zu Wirtschaftskrieg in der Automobilindustrie wird wieder alles zu hören sein.

Eine ruhige und sachliche Auseinandersetzung mit der neuen Regelung in China tut not. Diese neue Regelung kam weder über Nacht, noch kommt sie im Kleid eines Bürokratiemonsters, wie einige Kritiker meinen. China hat seit Jahrzehnten gute Erfahrungen damit gemacht, durch Quotenregelungen Fehl- und Überproduktionen im eigenen Land zu steuern. Der Wunsch, im Bereich der Ökologie in kurzer Zeit zu einer Führungsnation aufsteigen zu wollen, mag unbedarften deutschen Betrachtern angesichts dicker Smogwolken über Beijing abwegig erscheinen. Ist es tatsächlich so ungewöhnlich, dass ein Land, welches im Bereich der Ökologie vor epochalen Aufgaben steht, besonders interessiert ist, diese zu lösen? Verblüfft den deutschen Betrachter nicht viel mehr, wie beherzt die chinesische Regierung zupackt, das Problem ernsthaft anzugehen?

Was wurde nun geregelt?

Alle Autohersteller mit einer Jahresproduktion von mehr als 30.000 Fahrzeugen müssen für den Absatz eines herkömmlichen Motors Punkte vorweisen, die durch den Absatz von alternativen Fahrzeugen erlangt werden. Dabei gibt es für das reine Elektrofahrzeug (wie z.B. die gegenwärtigen Tesla-Modelle oder den BMW i3 als reines Batteriemodell) die höchste Punktanzahl. Weniger wird es für Hybridmotoren geben. Auch die Reichweite wird eine Rolle spielen. Dabei sind dann die Newcomer in der Automobilindustrie ganz weit vorn. Das Punktesystem wird so austariert sein, dass im Jahr 2019 eine Quote von 10% bei allen neu zugelassenen Fahrzeugen erreicht wird. Die Quote von 12% greift bereits in 2020.

Der Handel mit den Alternativ-Antriebspunkten soll zulässig sein. VW könnte dann fehlende Punkte für ihre Verbrennungsmotoren bei Tesla kaufen. Ein Schelm wer dabei denkt, der vehemente Widerstand in Deutschland gegen diese Regelung könnte auch etwas mit dem Ego der Führungskräfte in der deutschen Automobilindustrie zu tun haben.

Was nutzt das Beharren auf Elektroantrieben, wenn die saubere Stromversorgung und die Speicherung noch nicht gelöst sind?

Die Festlegung auf Elektroantrieb im Vergleich zum Wasserstoffantrieb, der mit modifizierten Verbrennungsmotoren möglich wäre, erscheint Kritiken voreilig. Was nützt eine Festlegung heute, wenn die Elektroautos dann mit schmutzigem Strom aus Braunkohlekraftwerken betrieben werden, möchte man fragen. Die Größe und die Komplexität der vor uns stehenden Probleme sind unstrittig. Unstrittig ist jedenfalls auch, dass seit divide et impera, Probleme in Teilprobleme zerlegen und diese einzeln zu bezwingen, ein möglicher und sinnvoller Weg ist, übermächtig erscheinende Aufgaben Schritt für Schritt zu lösen. Die „Umwandlung von Energie in Bewegung“ von dem Problem der ökologischen Energieerzeugung zu entkoppeln, ist eine sinnvolle Anwendung dieses Prinzips. Auch dann, wenn es noch zu viele Braunkohlekraftwerke gibt und die Energiewende noch (lange) nicht beendet ist. Verbrennungsmotoren aus allen Großstädten zu verbannen, schafft objektiv bessere Atemluft. Das Warten auf die perfekte Lösung hilft den Millionen von Menschen in chinesischen Städten genau so wenig wie den Stuttgarter Politikern bei der Einhaltung der Feinstaubquote.

Die These, die Zukunft der Elektromobilität wird sich in China entscheiden, wird von den Gründern von Grantiro schon seit Jahren vertreten. Im Gespräch mit Regierungsvertretern in China wird schnell klar: die Quote ist nur ein erster Schritt. Ziel war und ist es, die großen chinesischen Städte vollständig von Verbrennungsmotoren zu befreien. Es wird länger dauern, als manche Regierungsvertreter in China denken, aber viel schneller gehen, als es die deutsche Automobilindustrie und ihre gut geölte Lobbymaschinerie uns vormachen möchte.

Wer in den deutschen Führungsetagen noch immer glaubt, die Master des Universums säßen in Stuttgart, München und Wolfsburg, wird bald feststellen, wie wenig diese Annahme für das Automobiluniversum gilt. Wer heute als Produzent Automobile liefert oder für den Antriebsstrang des herkömmlichen Automobils Komponenten herstellt, und keinen validen Plan B vorweisen kann, mit dem er die Unabhängigkeit vom Verbrennungsmotor vor dem Jahr 2030 darstellen kann, handelt als Führungskraft fahrlässig. Bereits heute werden vorausschauende deutsche Banken bei der Finanzierung von Automobilzulieferern die Frage nach dem potentiellen Wegfall der Geschäftsgrundlage stellen. Der Wegfall der Geschäftsgrundlage ist ein Insolvenzgrund.

Die Innovationsverweigerer finanzieren die neuen Innovatoren….

Hier weiterlesen: http://grantiro.de/elektromobilquote-china/

Weitere Informationen unter: http://grantiro.de/ und http://www.rasenberger.ch/

Dies war ein Kommentar von Peter E. Rasenberger.

Peter E. Rasenberger, Jahrgang 1970, ist Unternehmer, Coach für Leistungsträger und ein international gefragter Verhandlungsführer. Seit 2005 ist er Executive Partner der Rasenberger Toschek, eine in der Schweiz ansässige internationale Unternehmensberatung.

Er studierte an der European Business School, Oestrich-Winkel (Deutschland) sowie in Hagen (Deutschland), London (UK) und San Diego (USA) unter anderem Wirtschaftsinformatik und Betriebswirtschaftslehre. Sein Studium beendete er mit dreiundzwanzig Jahren als Diplom-Kaufmann und Diplom-Informatiker und ist seit dem ehrenamtlich als Gastdozent an Universitäten tätig.

Auf das Studium folgte eine Zeit als Serienunternehmer, mit mittlerweile mehr als achtzehn Gründungen und Co-Gründungen im Umfeld des Time-Sektors (Telekommunikation, Informationstechnologie, Multimedia, E-Business). Dabei inspirierte er zahllose Jungunternehmer zu ihren ersten Unternehmensgründungen und hat Hunderte bei ihren Unternehmensentwicklungen beraten.

Zu seinen heutigen vordringlichen Themen gehören die Förderung von Unternehmertum und die Bedeutung von Bildung für die Weiterentwicklung von Gesellschaften.

Privat lebt Peter E. Rasenberger seit 2004 in der Schweiz am Genfer See.

Gran Tiro kommt aus dem Spanischen und bedeutet so viel wie „Weiter Wurf“ oder auch „Großer Wurf“. Unter dem Namen GRANTIRO haben sich Partner zusammengeschlossen, um Unternehmen und Organisationen zu helfen, sich besonderen Herausforderungen erfolgreich zu stellen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf Unternehmen, die im Kern gut aufgestellt sind, motivierte Mitarbeiter haben, (noch) wirtschaftlich operieren und deren bisherige Geschäftsgrundlage von Digitalisierung und Transformation bedroht ist.

Unser Ziel ist es Standorte, Know-how und Produktionsgrundlagen zu erhalten. Unser Ansatz ist es, mit bestehenden Mitteln und Mitarbeitern neue Ideen und Konzepte zu entwickeln, um eine Ausrichtung auf die Zukunft zu ermöglichen.

Bei GRANTIRO übernehmen wir bewusst gesellschaftliche Verantwortung. Der Wegfall der Geschäftsgrundlage eines etablierten Unternehmens ist mehr als eine wirtschaftliche Frage, nicht selten sind Menschen bereits seit Generationen für deutsche Traditionsunternehmen tätig. Werden Standorte geschlossen, leiden – oftmals unnötigerweise – Einzelpersonen, Familien, Standorte und zum Teil ganze Regionen. Auch mit den besten Ansätzen kann man nicht bei jedem Unternehmen, dessen Geschäftsgrundlage bedroht ist, ein tragfähiges, zukunftsweisendes Konzept erarbeiten. Wir sind der Überzeugung, dass die Betroffenen solcher disruptiven Veränderungen den besten Ansatz und die größtmögliche Chance verdient haben.

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HARMAN International und die Renault Gruppe bringen ein neues Fahrerlebnis ins Auto

HARMAN International und die Renault Gruppe bringen ein neues Fahrerlebnis ins Auto

Navdy with HARMAN projiziert alle wichtigen Informationen direkt ins Blickfeld (Bildquelle: © HARMAN)

Die Renault Gruppe wird der erste exklusive Vertriebspartner für die französischsprachige Version des „Navdy with HARMAN“ Head-up Display Systems

Stamford, CT (USA)/München, 25. September, 2017 – HARMAN International, eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Samsung Electronics Co., Ltd., hat die Renault Gruppe als exklusiven Vertriebspartner für die französischsprachige Version des Navdy with HARMAN Head-up-Displays (HUD) vorgestellt. Im Rahmen der neugeschaffenen Partnerschaft wird die Renault Gruppe die neue französischsprachige Version der Lösung über ihr Händlernetz in Frankreich vertreiben.

Die von der Firma Navdy Inc. in San Francisco entwickelte „Navdy with HARMAN“ Lösung liefert sowohl Fahrern neuer als auch gebrauchter Autos in Frankreich ein völlig neues Fahrerlebnis. Das Gerät projiziert sowohl Smartphone-Informationen als auch Fahrzeugdaten – wie etwa Landkarten, Nachrichten, App Mitteilungen und Musik – direkt ins Blickfeld des Fahrers auf eine durchsichtige Kunststoffscheibe, sodass sich dieser auf die Fahrbahn konzentrieren kann, ohne vom Smartphone abgelenkt zu werden.

Mit „Navdy with HARMAN“ profitieren französischsprachige Fahrer von der ersten Blickfeldanzeige, die Augmented Reality Technologie wirksam einsetzt. Die Anzeige wird dabei über simple Gesten, Sprachsteuerung oder ein speziell konstruiertes Eingabefeld am Lenkrad gesteuert. Dadurch können Fahrer nicht nur problemlos Anrufe, Kurznachrichten oder andere Benachrichtigungen entgegennehmen, sondern auch Navigationsmenüs einfach bedienen, um Reiseziele und Sehenswürdigkeiten schnell zu finden oder Reiseinfos mit Freunden und Familie austauschen, während die Augen jederzeit auf der Straße bleiben. Das eingebaute Navigationssystem von Navdy zeigt den Verkehr in Echtzeit an und verfügt über die dynamische Umleitungsfunktion von Google Maps®.

„Die Sicherheit der Fahrer hatte für uns schon immer die oberste Priorität. Gleichwohl verstehen wir, dass unsere Kunden auch von unterwegs aus mit Freunden und Familie in Verbindung bleiben wollen. Gleich als wir Navdy with HARMAN zum ersten Mal gesehen haben, wussten wir, dass wir die Lösung gefunden hatten, wie Autofahrer immer erreichbar sein können, ohne die Augen von der Straße nehmen zu müssen.“, so Barbara Thierart-Perrin, Program Director, Accessories & Merchandising bei der Renault Gruppe. „Dank des anpassungsfähigen Designs der Lösung können wir Navdy with HARMAN sowohl unseren Neu- als auch unseren Bestandskunden anbieten, um ihr Fahrerlebnis zu verbessern.“

Bei Navdy with HARMAN handelt es sich um ein am Armaturenbrett montiertes HUD, das sowohl mit Android- als auch mit iOS-basierten Smartphones gekoppelt werden kann. Sobald die Verbindung per Bluetooth hergestellt wird, haben die Anwender Zugriff auf Siri® und Google Assistant®, was den Fahrern zusätzlich dabei hilft, einfache Tätigkeiten auszuführen, ohne ihre Augen von der Straße nehmen zu müssen. Das Produkt wird diesen Oktober auf den Markt kommen. Die französischsprachige Version von Navdy with HARMAN wird ausschließlich über die Renault Gruppe erhältlich sein und kann in jedem Fahrzeug, inklusive den Marken Renault und Dacia, installiert werden.

„Wir freuen uns darüber, gemeinsam mit der Renault Gruppe das Fahrerlebnis für Autofahrer in Europa zu optimieren“, kommentiert Sanjay Dhawan, Präsident von HARMAN Connected Services. „Diese neue Partnerschaft ist nur der erste Schritt auf dem Weg, immer mehr Fahrer mit dieser essenziellen Lösung für den Automobilbereich auszustatten. In Zukunft werden wir Sprachunterstützung in weiteren Ländern hinzufügen, um so vielen Autofahrern wie möglich die Online-Nutzung zu bieten, ohne ihre Sicherheit zu gefährden.“

Navdy hat das erste Endgerät für Fahrzeuge entwickelt, dass Augmented Reality einsetzt, um ein besseres und sichereres Fahrerlebnis zu gewährleisten. Im Jahr 2016 hat HARMAN sich mit Navdy zusammengeschlossen und besitzt nun die Rechte, das Navdy with HARMAN Head-up-Display exklusiv unter Co-Branding als Zubehör weltweit an OEMs aus der Automobilbranche zu liefern sowie über Auto- & Audio-Spezialfachgeschäfte und ausgewählte Mobilfunkbetreiber zu vertreiben.

Die Navdy with HARMAN Lösung wird in Frankreich ab Oktober 2017 und in Deutschland, Spanien und Italien ab Anfang 2018 erhältlich sein.

Bildmaterial zu dieser Meldung finden Sie unter: https://www.gcpr.de/2017/09/25/harman-international-und-die-renault-gruppe-bringen-ein-neues-fahrerlebnis-ins-auto/

Weiterführende Informationen über HARMAN erhalten Sie im HARMAN Newsroom: http://www.harman.com/EN-US/Newscenter/Pages/Home.aspx
Zudem verfügt das Unternehmen ebenfalls über einen Facebook, einen LinkedIn sowie einen Twitter Account (@harman) und ist auch auf YouTube vertreten. Sie können HARMAN auch unter Twitter Hashtag #Harman folgen.

ABOUT Groupe Renault
Groupe Renault has been making cars since 1898. Today it is an international multi-brand group, selling close to 3.2 million vehicles in 127 countries in 2016, with 36 manufacturing sites, 12,700 points of sales and employing more than 120,000 people. To meet the major technological challenges of the future and continue its strategy of profitable growth, the Group is harnessing its international growth and the complementary fit of its five brands, Renault, Dacia and Renault Samsung Motors, Alpine and LADA, together with electric vehicles and the unique Alliance with Nissan. With a new team in Formula 1 and a strong commitment to Formula E, Renault sees motorsport as a vector of innovation and brand awareness.

ABOUT Navdy
Navdy created the world’s first Augmented Driving (AR) Display for your car that lets you Look Forward© while Staying Connected©. The company’s mission is to reinvent the driving experience and to make driving something you Look Forward to again. In 2013, Navdy set out to fundamentally change the way you use technology in the car and to create the type of product that makes you immediately wonder how you ever lived without it. Navdy is more than a new display, more than a new UI, and more than a new platform for apps — it’s an experience and one the company hopes you enjoy every time you get behind the wheel.
Navdy has received several awards and recognitions including PCMag.com Editor’s Choice, Men’s Health Editor’s Choice for CES 2017, CES 2017 Innovation Honoree for Augmented Reality and Vehicle Intelligence and Red Dot Award for Product Design. To learn more, visit www.navdy.com

Über HARMAN
HARMAN ( www.harman.com) entwickelt und produziert ein umfangreiches Spektrum vernetzter Produkte und Lösungen für Automobilhersteller, Verbraucher und Unternehmen weltweit. Dazu zählen unter anderen Lösungen für die Bereiche Connected Car, audiovisuelle Produkte, Automatisierungslösungen für Unternehmen und Services zur Unterstützung des IoT-Bereichs. Mit zahlreichen Premiummarken wie AKG®, HarmanKardon®, Infinity®, JBL®, Lexicon®, Mark Levinson® und Revel® genießt HARMAN die Anerkennung von Audiophilen sowie Musikern und stattet führende professionelle Entertainer und deren Veranstaltungsorte aus. Weltweit sind heute mehr als 50 Millionen Fahrzeuge unterwegs, die mit HARMAN Audio- und Connected-Car-Systemen ausgestattet sind. Die Softwarelösungen des Unternehmens treiben Milliarden mobiler Endgeräte und Systeme an, die über alle Plattformen vernetzt, integriert und gesichert sind – egal ob zu Hause, am Arbeitsplatz, im Auto oder unterwegs. HARMAN beschäftigt aktuell rund 30.000 Mitarbeiter, in Nord-, Mittel- und Südamerika, Europa sowie Asien. Im März 2017 wurde HARMAN zu einer 100prozentigen Tochtergesellschaft der Samsung Electronics Co., Ltd..

© 2017 HARMAN International Industries, Incorporated. All rights reserved. Harman Kardon, Infinity, JBL, Lexicon and Mark Levinson are trademarks of HARMAN International Industries, Incorporated, registered in the United States and/or other countries. AKG is a trademark of AKG Acoustics GmbH, registered in the United States and/or other countries. Features, specifications and appearance are subject to change without notice.

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„Wir brauchen jetzt den Mut, neue Konzepte kompromisslos umzusetzen“

Statement des Vertriebsvorstands der Ingenics AG Andreas Hoberg zur Einordnung der IAA 2017

"Wir brauchen jetzt den Mut, neue Konzepte kompromisslos umzusetzen"

Andreas Hoberg, Vertriebsvorstand der Ingenics AG (Bildquelle: Ingenics AG)

Die 67. IAA 2017 steht unter dem Motto „Zukunft erleben“. Die Entwicklung der Aussteller- und Besucherzahlen kann damit nicht gemeint sein, denn mit 994 Ausstellern meldeten sich rund 100 weniger an, als zwei Jahre zuvor. Das Fehlen von Tesla macht den Innovationsführer zum heimlichen Star dieser Messe. Denn was die anwesenden Hersteller im Bereich Elektroantrieb zu bieten haben, geht nur in wenigen Fällen über Modellstudien hinaus. Nun müssen die 40 Milliarden Euro, die sie bis 2020 in alternative Antriebe investieren wollen, klug eingesetzt werden.

Ingenics ist seit über 30 Jahren mit der Automobilindustrie verflochten. Wir haben neue Produktionsstätten im Ausland konzipiert, bestehende Fabriken „lean“ gemacht, „Lean Logistics“ implementiert – und haben heute mehr zu tun denn je. Was allerdings nicht immer einfach ist, da es – aus der Innensicht – weniger überzeugende Umsetzungsszenarien für den Wandel gibt, als es von außen den Anschein hat.

Wieder einmal könnte eine IAA einen Wendepunkt markieren. Ich halte es für sehr gut möglich, dass wir uns an die IAA Pkw 2017 einmal genau so erinnern werden. Denn ich kann mir nicht vorstellen, dass Premiumhersteller in zwei Jahren noch einmal ihre schwersten Verbrenner-Modelle mit schlechten Energieeffizienzgraden in der ersten Reihe präsentieren, als habe sich die Welt nicht weitergedreht. Man sollte die Bedeutung der IAA als Konjunkturbarometer nicht unterschätzen: 1931 läutete die 22. IAA den Aufschwung nach der Weltwirtschaftskrise ein, die 35. IAA bedeutete 1951 den Abschied von Berlin am Beginn des westdeutschen Wirtschaftswunders und die IAA Nutzfahrzeug 2010 markierte die Wende nach dem verheerenden Krisenjahr 2009.

Das Interesse an der E-Mobility in der Bevölkerung wächst. Eine gefühlte Vertrauenskrise gegenüber vielen Herstellern schafft den Nährboden nicht nur für eine massive politische Willensbildung, sondern auch für die richtungsweisende Kompromisslosigkeit einer Gründerzeit. Jetzt entscheiden die „Industriekapitäne“ des 21. Jahrhunderts: „hopp oder top“.

Was sind nun die Leitfragen? Wir gehen davon aus, dass sie um die flexible Fabrik der Zukunft kreisen. Welche Varianten integrieren wir? Mit welchen Produkten wollen wir morgen auf welchen Märkten bestehen? Nachdem wir in den 1990er und 2000er Jahren die Effizienz im Ganzen in den Fokus genommen haben, folgt nun die Frage nach einer speziellen flexiblen Effizienz, die in den digitalisierten Autofabriken eine ganze neue Bedeutung gewinnen wird. Ingenics wird alle Erfahrungen, strategisches wie technisches Know-how aufbieten, um als „Enabler“ die richtigen Weichenstellungen zu unterstützen.

Was mir in Frankfurt besonders aufgefallen ist: Viele Besucher finden die Ideen von kleineren Zulieferern und Dienstleistern rund um die Mobilität besonders interessant. Während Branchenprimus Bosch die langfristige „friedliche“ Koexistenz von (zunehmend emissionsarmen) Elektro- und Verbrennungsmotoren beschwört, verzichten Unternehmen, die nicht zum Heer der klassischen Automobilzulieferer gehören, konsequent auf Bekenntnisse zu Technologien aus der Vergangenheit. Es sind die Aussteller der „New Mobility World“ in Halle 3.1, die mit Begriffen und Slogans wie „Urban Mobility“, „Connectivity“, „Mobilität 4.0 – elektrisch, vernetzt, automatisiert“ oder „Elevating a connected life“ aufzeigen, wohin der Trip geht. Für die IAA dürfte es die Reise von der Automobil-Show zur Mobilitätsmesse sein.

Auch für uns ist es eine existenzielle Frage, ob die Branche aus ihren Fehlern lernen und die richtigen Konsequenzen ziehen wird. Ich bin da sehr optimistisch und überzeugt davon, dass gerade die deutsche Automobilindustrie auch diesen Wandel bewältigen wird. Die Phase der Verunsicherung geht spürbar zu Ende, wir erleben es im Rahmen unserer Beratungsmandate zunehmend, dass die Bereitschaft zur kompromisslosen Veränderung an die Stelle der Unsicherheit tritt. Die Innovationskraft ist da – spätestens zur nächsten IAA Pkw werden wir den Mentalitätswechsel vollzogen haben, der die Voraussetzung für den Technologiewechsel ist.

Über Ingenics
Ingenics ist eine internationale Beratung für Produktion, Logistik, Organisation und Digitalisierung mit weltweiten Standorten und mehr als 35 Jahren Erfahrung am Markt. Der Fokus liegt auf den Feldern Management Beratung, Fabrikplanung, Logistikplanung und Effizienzsteigerung.
Als eines der ersten Consultingunternehmen hat sich Ingenics eine dezidierte Industrie 4.0-Expertise erarbeitet und in Kooperation mit renommierten Forschungseinrichtungen zukunftsweisende Lösungen für Industrie 4.0-Anwendungen in der Wirtschaft entwickelt.
Die wesentlichen Dienstleistungen in der Automobilwirtschaft sind
-Planung und Optimierung von Automobilfabriken und Zulieferbetrieben
-Planung und Optimierung von Logistik und Supply Chain
-Lieferantenentwicklung und Lieferantenbefähigung
-Beratungsleistung zum Thema Digitalisierung/Big Data/MRK
-Management Beratung für Entscheider in der Automobilindustrie

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Erfolgreich scheitern in der Mobilitätsbranche: Ein Event von und mit designaffairs

designaffairs diskutiert mit Mobility-Experten auf der Veranstaltung „Mobility Brave & Bold“ die Chancen des Scheiterns

Erfolgreich scheitern in der Mobilitätsbranche: Ein Event von und mit designaffairs

Mobility Brave & Bold – ein Event von und mit designaffairs (Bildquelle: @designaffairs)

Misserfolg in Mobilitätsunternehmen ist ein Thema, das nur selten diskutiert wird. Die Mobilitätsbranche konzentriert sich lieber auf ihre Erfolgsgeschichten von neueren, besseren und effizienteren Automodellen. Aber was passiert mit kühnen und genialen Ideen, die während der Entwicklungsphase sterben? Misserfolg kann ein wichtiger Schritt zum Erfolg sein, da er das immense Potential hat, zukünftiges Verhalten positiv zu beeinflussen. Deshalb diskutiert die strategische Design Consulting Agentur designaffairs am 12. September auf dem Event „Mobility Brave & Bold“ mit Mobility-Experten, die mit einer klugen Idee versagt haben und den Mut aufbringen, ihr Wissen darüber zu teilen. Weitere Informationen und Anmeldung unter: www.designaffairs.com/mobility-brave-bold

Wann: 12. September 2017 – ab 18.30 Uhr
Wo: Showroom Hamptons- Hansaallee 17, Frankfurt
Anmeldung: events@designaffairs.com oder www.designaffairs.com/mobility-brave-bold

Folgende Referenten werden auf dem „Mobility Brave & Bold“-Event sprechen:

Jørn Haans, Start-up-Direktor in der Region Oslo; CEO von Sounddrop
Jørn Haans nimmt uns mit auf eine Reise nach Oslo und stellt seinen fortschrittlichen Ansatz zur regionalen Geschäftsentwicklung vor. In seiner Rolle als Startup-Direktor fördert er nicht nur junge Unternehmer, die in seiner Stadt Geschäfte gründen, sondern er bekommt auch viele Einblicke in die Herausforderungen und Widerstände, die sich während der Entwicklung zu einer noch smarteren Stadt zeigen. In seinem Vortrag konzentriert sich Jørn Haans auf verschiedene Aspekte der Mobilität sowie auf fehlgeschlagene und erfolgreiche Versuche etablierte Transportsysteme zu ändern.

Dr. Andreas Knie, Sozialwissenschaftler & Leiter der Forschungsgruppe Wissenschaftspolitik am WZB Berlin; Professor für Soziologie an der TU Berlin; Gründer und Geschäftsführer bei INNOZ
Andreas Knie gibt uns einen Einblick in die verschiedenen Herausforderungen und Fallgruben, die mit wegweisenden Mobilitätslösungen am Schnittpunkt Verwaltung, Transport, Energie und Kommunikationstechnologie einhergehen. Dabei wird er von den Herausforderungen und Chancen berichten, die sich aus der prognostizierten Trennung von Marken und Produkten und dem Trend zu plattformgerechten Mobilitätsdienstleistungen ergeben.

Patrick Arle, Gründer und CEO bei m-tribes & Mywish.is; ehemaliger COO & CPO Wunder Carpool
Patrick Arle verkörpert den Typus des jungen Start-up-Unternehmers und hat bislang drei erfolgreiche Unternehmen aufgebaut, von denen zwei auf Mobilität fokussiert waren und von denen eins allein in Asien über eine Million Mitfahrgelegenheiten generiert hat – Wunder Carpool. Patrick wird uns die unglaubliche Geschichte von Wunder erzählen, die mit der Demonstration von Taxifahrern in Hamburg begann und mit immer wachsendem Erfolg in einem globalen Mobilitätsmarkt endet.

Hjörtur Smárason, Gründer und Berater von Scope Communications; Veranstalter der The Future City of Africa-Konferenz; Beiratsmitglied bei ASENTI
Hjörtur Smárason fasst dieses Event mit seiner Schlagzeile zusammen: Niemals eine gute Krise vergeuden. Krise bedeutet Veränderung und verändert die Möglichkeiten, die sich bieten. Obwohl diese Schlagzeile für einen Vortrag über den wirtschaftlichen Rückgang und die Auferstehung von Island geprägt war, ist sie gleichermaßen geeignet, die rasche Entwicklung der afrikanischen Megastädte zu beschreiben, die tagtäglich Krisen und daraus folgende Innovationen erleben. Hjörtur Samson wird von seiner Faszination über die afrikanische Stadtentwicklung sprechen und was wir daraus in Europa lernen können.

Patrik Tykesson, CEO E-bility GmbH
Patrik Tykesson ist CEO und Mitbegründer der E-bility GmbH, einem erfolgreichem Elektro-Roller-Start-up mit der Marke „Kumpan Electric“. Gemeinsam mit seinen beiden Brüdern gründete er das Unternehmen 2010 in Deutschland und nahm den Trend zu einer sauberen und nachhaltigen urbanen Mobilität auf zwei Rädern vorweg. Patrik gibt einen exklusiven Einblick in die Kämpfe, Herausforderungen und Freuden der Gründung eines Unternehmens. Er wird uns über die Ungleichheit zwischen möglichen technischen Enablern und der Gesetzgebung sowie seinen Plänen für die Zukunft erzählen.

Gastgeber und Moderator: Tobias Nagel, Experte für Mobilitäts-Innovation, Executive Director Product Experience bei designaffairs
Tobias Nagel absolvierte das Royal College of Art und verbrachte viele Jahre seiner Karriere bei Nissan Motors, in Tokyo, Japan. Seine umfangreiche Erfahrung inspiriert aktuelle Mobilitätskonzepte in Frage zu stellen und vorauszudenken. Sein kreativer Fokus liegt nicht nur auf Autos, sondern in der Art, wie Menschen sich fortbewegen.

Gerne stehen Ihnen Linda Josiger, Executive Director Business Development, und Tobias Nagel, Executive Director Product Experience Munich, für Rückfragen zur Verfügung: 089 442 329 0 und per Mail unter events@designaffairs.com.

Über designaffairs
designaffairs ist eine inhabergeführte, strategische Design Consulting Agentur mit den Standorten München, Erlangen und Shanghai. In enger Zusammenarbeit mit ihren internationalen Kunden entwickelt die Agentur erfolgreiche Design- und Markenstrategien. Wissenschaftlich fundierte Analyse- und Research-Methoden werden hierbei kombiniert mit der Kreativität und dem Expertenwissen der mehr als 80 Mitarbeiter: www.designaffairs.com

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In enger Zusammenarbeit mit ihren internationalen Kunden entwickelt die Agentur erfolgreiche Design- und Markenstrategien. Wissenschaftlich fundierte Analyse- und Research-Methoden werden hierbei kombiniert mit der Kreativität und dem Expertenwissen der mehr als 80 Mitarbeiter. www.designaffairs.com

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SLM Solutions ist Gold-Partner im Austrian 3D Printing Forum

SLM Solutions ist Gold-Partner im Austrian 3D Printing Forum

(Mynewsdesk) Die SLM Solutions Software GmbH, ein Joint Venture der SLM Solutions Group AG aus Lübeck und der CADS GmbH aus Perg, ist Gold-Partner des Austrian 3D Printing Forums und nimmt am Jahresforum für die generative Fertigung in Linz teil.

Die generative Fertigung findet mittlerweile in den unterschiedlichsten Branchen in der industriellen Produktion ihren Einsatz. Beim Austrian 3D Printing Forum stehen die Vielfältigkeit, Trends und Technologien dieser Fertigungsform im Mittelpunkt. Anwender berichten über ihre Erfahrungen und Unternehmer stellen ihre Verfahrensmethoden vor. Internationale Experten geben Einblick in die Forschung und Zukunft dieser spannenden Technologie und zeigen auf, welche Potenziale in der generativen Fertigung im industriellen Einsatz stecken und wie sich dadurch neue Geschäftsmodelle entwickeln können.

Die SLM Solutions Software GmbH wird auf dem Austrian 3D Printing Forum als Gold-Partner über neue Entwicklungen berichten. Henner Schöneborn, Vorstand Innovation und Unternehmensentwicklung der SLM Solutions Group AG, wird im Rahmen des Jahresforums am 17. Mai 2017 um 16.30 Uhr eine Keynote halten. Die Teilnehmer erfahren unter dem Titel „Daten effektiv und qualitativ zum 3D-Drucker“ welche infrastrukturellen Herausforderungen beim Auftraggeber und Auftragnehmer zu lösen sind.

In der Fachausstellung vermittelt SLM Solutions haptische Eindrücke der additiven SLM Technologie mit verschiedenen Bauteilen. So werden realisierte Bauteile aus verschiedenen Industriebereiche zu sehen sein, wie z. B. der Moonrover Asimov R3C, ein Hochdruckreaktor für die Prozessindustrie, Reifenformsegmente und weitere Bauteile aus den Bereichen Automobil, Energie sowie Luft- und Raumfahrt. Parallel zum fachlichen Input stehen die SLM-Experten zum Austausch und Networking bereit, um mehr über das Potenzial der additiven Fertigung zu informieren.

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SLM
Solutions aus Lübeck ist ein führender Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie
(auch allgemein als 3D-Druck bezeichnet). Das Unternehmen konzentriert sich
auf die Entwicklung, Montage und den Vertrieb von Maschinen und integrierten
Systemlösungen im Bereich des Selektiven Laserschmelzens (Selective Laser Melting)
sowie der Vakuum- und Metallgießanlagen. SLM Solutions beschäftigt derzeit mehr
als 240 Mitarbeiter in Deutschland und den USA. Die Produkte werden weltweit von
Kunden in der Luft- und Raumfahrtbranche, dem Energiesektor, dem
Gesundheitswesen oder dem Automobilsektor eingesetzt. SLM Solutions steht für
technologischen Fortschritt und innovative und hocheffiziente integrierte
Systemlösungen.

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Orio erweitert sein Produktangebot und bietet 3-Jahres-Garantie inklusive Ein- und Ausbaukosten

Orio erweitert sein Produktangebot und bietet 3-Jahres-Garantie inklusive Ein- und  Ausbaukosten

(Mynewsdesk) Der KFZ Ersatzteilspezialist Orio, der seit Juni letzten Jahres auch Verschleiß- und Serviceteile für alle gängigen Fahrzeugfabrikate (von Audi bis Volvo) für den freien Markt anbietet, hat sein Produktangebot deutlich ausgebaut und um weitere namhafte Lieferanten ergänzt.

Sämtliche über Orio vertriebenen Ersatzteile sind mit einer 3-Jahres Garantie, inklusive Ein- und Ausbaukosten versehen, was den hohen Qualitätsanspruch von Orio deutlich unterstreicht.

Gestartet war der Teile-Spezialist Orio – seit 1. März 2017 auch Mitglied des GVA – im letzten Jahr mit einem sorgfältig ausgewählten Sortiment an hochwertigen Verschleiß-und Serviceteilen in Erstausrüsterqualität für alle gängigen PKW Marken und Modelle.

Das bisherige Angebot umfasste Produktgruppen wie z.B. Batterien, Bremsen, Filter, Lenkungs- und Fahrwerkteile, Motorkupplungen, Radlager, Scheibenwischer, Stoßdämpfer, Riementrieb, Fahrwerkfedern, Schmierstoffe, Wasserpumpen, sowie Zünd- und Glühkerzen.

Im Rahmen der kontinuierlichen Erweiterung des Produktsortiments hat Orio seit Anfang des Jahres weitere Lieferanten für sich gewinnen können und das Angebot um folgende Produktgruppen erweitert:

– Hochleistungsschmierstoffe von Mobil, sowie eine attraktive Handelsmarke

– Werkstattchemie von WEPP

– Bremssättel, Radbremszylinder, Bremshydraulik, u.a. von TRW

– Sensoren/Sensorik, Starter & Generatoren, Thermomanagement von HELLA

Mit CORTECO aus der Freudenberg Gruppe wird das Orio Sortiment im Laufe des Monats Mai zudem um hochwertige Dichtungen erweitert.

Damit verfügt Orio aktuell schon über ein Angebot von knapp 15.000 Teilepositionen (Verschleiß- und Serviceteile), wobei sich die nächste Sortimentserweiterung bereits in Vorbereitung befindet. Die Belieferung der Kunden erfolgt aus seinem Regionallager bei Frankfurt am Main mit seinem bewährten Logistik- und Distributionskonzept, welches eine bundesweite und verlässliche Auslieferung der Produkte über Nacht sicherstellt. Die Identifizierung und Bestellung der Produkte erfolgt entweder über das hauseigene – für Orio Kunden kostenlose – Online Portal auf TecDoc Basis oder telefonisch über die kostenlose Service Hotline.

Sämtliche von Orio vertriebenen Ersatzteile sind verbunden mit der branchenweit einzigartigen Ersatzteilgarantie von 3 Jahren – inklusive Ein- und Ausbaukosten.

Mit diesem außergewöhnlichen Garantieversprechen greift Orio einer durch die Regierung im Grundsatz bereits beschlossenen gesetzlichen Neuregelung des Gewährleistungsrechtes voraus. Aus seiner jahrzehntelange Zugehörigkeit zu einem OE-Hersteller (Saab) verfügt Orio über die zur Abwicklung eines solchen Qualitätsversprechen notwendige Erfahrung, Abläufe und Systeme, von der nun auch freie Werkstätten profitieren.

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Einige Fakten über ORIO

– Hervorgegangen ist das Unternehmen aus dem ehemaligen Automobilhersteller Saab bzw. dessen Handelstochter Saab Automobile Parts. Bis heute Produzent und exklusiver Vertrieb von Saab Original-Ersatzteilen. Im November 2013 erfolgte die Umbenennung des Unternehmens mit sämtlichen Niederlassungen von Saab Automobile Parts in ORIO.

– Weltweit tätiges Handelsunternehmen für KFZ Ersatzteile mit Hauptsitz in Nyköping, Schweden (ca. 100 km südlich von Stockholm).

– Das Unternehmen verfügt über ein Zentrallager in Schweden mit einer Lagerfläche von rund 88000 m2 und über 70000 Artikeln und fünf Regionallager, unter anderem in Deutschland (Frankfurt/Main) mit mehr als 3.500 m2.

– Die deutsche Niederlassung, Orio Deutschland GmbH, ist eine von neun Niederlassungen in den Hauptmärkten in Europa und USA.

– Ende 2014 wurde das Vertriebsgebiet Deutschland, Österreich und die Schweiz (mit eigener Niederlassung) unter einer gemeinschaftlichen Führung zusammengefasst.

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Mergenthalerallee 73-75
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Das neue Buch von Weert Canzler zur modernen Mobilität bei Ecobookstore

Ecobookstore empfiehlt das neue Canzler-Buch: Automobil und moderne Gesellschaft

Das neue Buch von Weert Canzler zur modernen Mobilität bei Ecobookstore

Der Autor tritt regelmäßig als Interviewgast in den Medien auf – das Buch gibt es bei Ecobookstore

Dr. Weert Canzler, 51, befasst sich seit Jahren mit den Verkehrskonzepten der Zukunft. Er arbeitet am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung. Dort war der Soziologe Mitbegründer der Projektgruppe Mobilität. Der Sprecher des „Leibniz-Forschungsverbundes Energiewende“ hat nun ein neues Buch veröffentlicht: „Automobil und moderne Gesellschaft“, erhältlich beim Ecobookstore.

Im Zeitalter des Smartphones und der zunehmenden digitalen Vernetzung entstehen endlich die Voraussetzungen für nachhaltige Mobilität. Der Abschied vom privaten Auto steht bevor, ein ganz neues Mobilitätsdenken entsteht. Nicht das einzelne Verkehrsmittel ist uns wichtig, sondern die Verfügbarkeit. Die Automobilindustrie muss radikal umdenken – oder sie verschwindet. Das ist das Thema des neuen Buches „Automobil und moderne Gesellschaft“. Zu Canzlers Forschungsthemen zählen Kontinuität und der Wandel technischer Leitbilder in modernen Gesellschaften. Seine zentralen Untersuchungen behandeln die Bedeutung des Automobils unter besonderer Berücksichtigung alternativer Nutzungsformen wie Fahrradverleih oder Carsharing.

Hierzu tritt Canzler regelmäßig als Interviewgast in den Medien auf. Denn das Thema ist ein sehr zentrales in unserer heutigen Zeit. Mobilsein und Mobilität ist unumgänglich und auch im Trend. Mobilität ist aber auch ein Schlüsselbegriff aktueller Zeitdiagnosen. Als populäre Bezeichnung für stark gestiegene Raumüberwindung, Flexibilisierung und Beschleunigung von Personen, Gütern und Daten kann Mobilität heute weltweit als ein Charakteristikum moderner Gesellschaften gelten. Nicht zuletzt die daraus resultierenden sozialen und ökologischen Probleme haben die Themen Mobilität und Verkehr seit Beginn der 1990er Jahre zu einem eigenständigen Forschungsfeld der Sozialwissenschaften werden lassen. Das Buch von Canzler gibt einen Überblick.

Motive und Determinanten in der individuellen Verkehrsmittelwahl, Rollenerwartungen an das Mobilitätsverhalten, die Nähe von Mobilität und Moderne, aber auch der Siegeszug des Automobils im Zuge gesellschaftlicher Modernisierung sind zentrale Fragen der sozialwissenschaftlichen Mobilitätsforschung. Im Zeitalter des Smartphones und der zunehmenden digitalen Vernetzung entstehen endlich die Voraussetzungen für nachhaltige Mobilität. Nicht das einzelne Verkehrsmittel ist uns wichtig, sondern die Verfügbarkeit. Mobil sein und mobil bleiben sind die Herausforderungen der Moderne, die uns alle betrifft und an deren Lösungen wir mitbestimmen sollten. Das Buch verhilft zu Einblicken und Ausblicken in der Auto-Mobilität.

Weert Canzler: „Automobil und moderne Gesellschaft“, Beiträge zur sozialwissenschaftlichen Mobilitätsforschung, Reihe: Mobilität und Gesellschaft, Bd. 6, 2016, 234 S., 29.90 Euro, erschienen im Dezember 2016, beim Ecobookstore portofrei erhältlich

Über Ecobookstore: der grüne Online-Versandhandel ist ein Produkt von Macadamu, einem Familienunternehmen aus dem Westallgäu. Im März wurde der Themenbereich E-Commerce mit dem Online-Shop Ecobookstore eröffnet, der in Kooperation mit dem deutschen Traditionsunternehmen Libri GmbH betrieben wird. Mit knapp 6 Millionen Artikeln, einer schnellen und versandkostenfreien Lieferung von Büchern und der Unterstützung des Klima- und Umweltschutzes bietet Ecobookstore eine faire und ökologische Alternative zu Amazon.

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Hirschmann Car Communication erhält „Masters of Quality Supplier Award“ von Daimler Trucks North America

Hirschmann Car Communication erhält "Masters of Quality Supplier Award" von Daimler Trucks North America

Auburn Hills, Michigan/ Neckartenzlingen, 18. Oktober 2016 – Hirschmann Car Communication Inc., ein führender Anbieter von Antennen- und Transceiver-Systemen, ist von Daimler Trucks North America (DTNA) mit dem Masters of Quality Supplier Award 2015 ausgezeichnet worden. Die Verleihung des Awards fand in Auburn Hills, im US-Bundesstaat Michigan statt, dem Sitz der amerikanischen Tochtergesellschaft von Hirschmann Car Communication. Nach der Auszeichnung im Vorjahr ist Hirschmann Car Communication Inc. damit erneut als erstklassiger Lieferant von Antennensystemen für die Marken Freightliner und Western Star prämiert worden.

Im Rahmen der Preisverleihung, an der auch das Quality Team von DTNA teilnahm, sagte Frank Homann, Geschäftsführer von Hirschmann Car Communication Inc.: „Im Namen unseres gesamten Teams möchte ich Daimler dafür danken, dass wir erneut diese hohe Auszeichnung erhalten haben. Wir arbeiten täglich mit großem Einsatz daran, unser Markenversprechen für hochtechnisierte Spitzenprodukte einzulösen. Diese Auszeichnung des Marktführers für Nutzfahrzeuge in Nordamerika bestätigt unsere Anstrengungen.“

Mit dem Masters of Quality Supplier Award werden herausragende Lieferanten ausgezeichnet, die durch hohe Werte in den Bereichen Qualität, Liefertreue, Technologie und Preis/Leistung auf einer Balanced Scorecard unter Beweis stellen, dass sie sich kontinuierlich verbessern.

„2015 war für Daimler Trucks North America ein sehr erfolgreiches Jahr. Wir konnten unsere Position als Marktführer mit der besten Qualität, dem größten Marktanteil in Nordamerika und auch unsere technologische Spitzenstellung behaupten“, betonte Roger Nielsen, COO von Daimler Trucks North America. „Unsere Lieferanten spielen eine entscheidende Rolle für unseren Erfolg – und die Preisträger des Masters of Quality Award sind die „Besten der Besten“ unter ihnen.“

Die Hirschmann Car Communication GmbH mit Sitz in Neckartenzlingen, nahe Stuttgart, ist einer der weltweit führenden Spezialisten für Sende- und Empfangssysteme in der mobilen Kommunikation. Das Portfolio an innovativen Lösungen reicht von Antennen-, Tuner- und Infotainmentsystemen mit Radio- und TV-Modulen für die Automobilindustrie bis hin zu kundenspezifischen M2M- und Telematiklösungen. Hirschmann Car Communication hat Standorte in Deutschland, Ungarn, China, Frankreich, Mexiko und den USA sowie eine Entwicklungspartnerschaft in der Ukraine. Im Geschäftsjahr 2016 (03/2015 – 02/2016) erzielten die weltweit mehr als 1.000 Beschäftigten einen Umsatz von 138 Mio. Euro. Seit 2012 gehört Hirschmann Car Communication zur VOXX International Corporation (USA). Weitere Informationen im Internet unter www.hirschmann-car.com.

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