Tag Archives: Automobilindustrie

Allgemein

Asahi Kasei Plastics North America gewinnt SPE Automotive Innovation Award in der Kategorie Chassis/Hardware

Asahi Kasei Plastics North America gewinnt SPE Automotive Innovation Award in der Kategorie Chassis/Hardware

High Strength Self-Tapping Composite Nut (Bildquelle: @Asahi Kasei)

Düsseldorf, 27. November 2018 – Die Society of Plastics Engineers (SPE) hat den globalen Compoundeur Asahi Kasei Plastics North America, Inc. (APNA) mit dem SPE Automotive Innovation Award „Most Innovative Use of Plastics“ in der Kategorie „Chassis/Hardware“ ausgezeichnet. Dieser Preis gilt der „High Strength Self-Tapping Composite Nut“, die gemeinsam mit Fiat Chrysler Automobiles (FCA) und ITW Deltar Fasteners entwickelt wurde. Auf der 48. jährlichen Automotive Innovation Awards Gala am 7. November 2018 in Livonia, Michigan/USA, wurde die Ehrung von der Automotive Division der SPE verliehen.

Bei dem preisgekrönten Bauteil handelt es sich um eine hochfeste, selbst schneidende Verbundmutter mit Gewindebohrer aus dem technischen Kunststoff „LEONA™ 90G55 PA66“ von Asahi Kasei, die in der Automobilbranche eingesetzt wird. Sie weist erhebliche Vorteile im Vergleich zu den derzeit auf dem Markt erhältlichen alternativen Metall- oder Polymermuttern auf. Diesbezüglich verfügt sie – anders als die Metallmutter, die diese Verbundmutter ersetzt – über selbstheilende Eigenschaften, die es ihr ermöglichen, auch nach dem Entfernen ein ausreichendes Drehmoment und eine ausreichende Klemmkraft aufrechtzuerhalten. Außerdem reduziert sie das Gewicht um etwa ein Kilo, mindert daher die CO2-Bilanz und spart zusätzlich Kosten von über 9,00 Dollar pro Fahrzeug.

„Wir bei Asahi Kasei streben stets danach, den Wert von Anwendungen unserer Kunden zu steigern“, so Rob Linker, Sales Account Manager. „Seien es große Bauteile wie eine Thermylene® PP-Ladebox für Trucks oder kleine wie die Verbundmutter Leona™ 66+6i – wir bieten Engineering auf höchstem Niveau.“

Dies ist der vierte SPE Award, den APNA in den letzten sieben Jahren erhalten hat, darunter die Ladefläche für den „Dodge Ram Truck“ in der Kategorie „Body Exterior“ im Jahr 2011 und zwei weitere Produkte in der Kategorie „Materials“ in den Jahren 2012 und 2013.

„Wir freuen uns sehr, wieder im Siegeskreis der SPE zu sein“, sagte Ramesh Iyer, Präsident von APNA. „Diese Auszeichnung bestätigt Unternehmensleitlinien von Asahi Kasei wie Kreativität und Ambition, sie spornt uns an, auch weiterhin innovative Kunststoffe und Dienstleistungen für unsere Kunden anzubieten.“

Das SPE Automotive Innovation Awards Program wurde 1970 ins Leben gerufen und gilt als einer der renommiertesten Wettbewerbe seiner Art in der Automobil- und Kunststoffindustrie. Mit der international hoch anerkannten und begehrten Ehrung würdigt die Gesellschaft innovative und zukunftsweisende Kunststofflösungen von OEMs, Zulieferunternehmen und Polymerherstellern aus der ganzen Welt.

Die Asahi Kasei Corporation ist ein weltweit agierender Technologiekonzern, der in den drei Geschäftsbereichen Material, Homes und Health Care tätig ist. Der Bereich Material umfasst Fasern und Textilien, Petrochemikalien, Hochleistungspolymere, Hochleistungskunststoffe, Konsumgüter, Akku-Separatoren und Elektronik. Die Homes-Sparte liefert Werk- und Baustoffe für Fertigteilhäuser für den japanischen Markt. Der Bereich Health Care umfasst Arzneimittel, Medizintechnik sowie Geräte und Systeme für die Notfall- und Intensivmedizin. Mit rund 34.000 Mitarbeitern weltweit betreut der Asahi-Kasei-Konzern Kunden in mehr als 100 Ländern.

„Creating for Tomorrow“ – Zukunft schaffen. Mit diesem Slogan beschreibt der Asahi Kasei-Konzern die gemeinsame Mission aller ihrer Unternehmen, Menschen auf der ganzen Welt zu einem besseren Leben und Leben mit nachhaltigen Produkten und Technologien zu verhelfen.

Firmenkontakt
Asahi Kasei Europe GmbH
Sebastian Schmidt
Am Seestern 4
40547 Düsseldorf
+49 (0)211 280 68 139
Sebastian.Schmidt@asahi-kasei.eu
https://www.asahi-kasei.eu/

Pressekontakt
financial relations GmbH
Henning Küll
Louisenstraße 97
61348 Bad Homburg
+49 (0) 6172 27159 12
h.kuell@financial-relations.de
http://www.financial-relations.de

Allgemein

Autokäufer wollen gutes Preis-Leistungsverhältnis und Zuverlässigkeit

Neue Studie von adesion vorgestellt

Autokäufer wollen gutes Preis-Leistungsverhältnis und Zuverlässigkeit

Können klassische Automarken langfristig durch Elektromobilität verdrängt werden?

-Bundesbürger vertrauen deutschen Automarken
-Diesel werden zu Ladenhütern
-Chinesische Fahrzeuge sind auf dem Vormarsch

Oberhaching/München – Ein gutes Preis-Leistungsverhältnis und Zuverlässigkeit sind für Privatkunden die wichtigsten Entscheidungskriterien bei der Wahl ihrer Automarke. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Leasinganbieters adesion, für den die puls Marktforschung im August dieses Jahres rund 1.000 Privatpersonen zu ihrem Autokauf befragt hat. Demnach liegen diese beiden Faktoren mit 52 und 45 Prozent weit vor den anderen Entscheidungskriterien bei der Markenwahl. Während Preis-Leistung vor allem für Kunden der Marken Skoda, Hyundai und Renault entscheidend ist, spielt die Zuverlässigkeit besonders für Käufer von VW, Audi und Skoda eine wichtige Rolle. Auf Rang drei folgt mit 34 Prozent die Hochwertigkeit, die vor allem für Fahrer deutscher Premiummarken wie Audi, BMW und Mercedes-Benz besonders wichtig ist.

Obwohl Autos nachweislich Treibhausgase und Stickoxide verursachen, sind Umweltfreundlichkeit und Sparsamkeit (12 Prozent) bei der Markeneinschätzung eher weniger gefragt. Gleiches gilt für den Werkstattservice (16 Prozent) und die Beratung durch den Handel (12 Prozent), die auf den letzten Plätzen der Skala rangieren. „Auch wenn die Bedeutung des Umweltschutzes hierzulande steigt, ist er beim Autokauf vollkommen irrelevant“, sagt Gerhard Fischer, Geschäftsführer der adesion Leasing GmbH. „Die Mehrheit der Autokäufer ist pragmatisch, wobei der eigene Geldbeutel eine ganz entscheidende Rolle spielt.“

Markenhandel ist und bleibt zentrale Anlaufstelle
Das gilt auch für die Wahl des Vertriebskanals, wo für 45 Prozent der Befragten ebenfalls Preis-Leistung die höchste Bedeutung hat. Dies gilt vor allem für Kunden des freien Gebrauchtwagenhändlers (57 Prozent) und Autofahrer, die ihr neues Fahrzeug über die Website des Herstellers (55 Prozent) bezogen haben. 41 Prozent der Befragten legen darüber hinaus auf eine einfache Abwicklung und ein günstiges Angebot wert. Letzteres ist für jeden Zweiten, der sein Auto von privat kauft, relevant. Zwar hat sie bei der Markenwahl kaum Einfluss, eine gute Beratung ist hier dennoch für jeden dritten Autokäufer entscheidend. Vor diesem Hintergrund erstaunt es nicht, dass fast zwei Drittel (62 Prozent) der Befragten ihr neues Fahrzeug traditionell im Autohaus erworben haben. Davon hat fast jeder Zweite (46 Prozent) beim Einmarkenhändler gekauft – dieser Vertriebskanal wird vor allem von älteren Autofahrern über 50 Jahre genutzt. Neben dem Mehrmarkenhandel sind Privatverkäufer bei 16 Prozent der Studienteilnehmer gefragt, vor allem bei jüngeren Autokäufern bis 30 Jahre, von denen 28 Prozent diesen Verkaufskanal bevorzugen.

Nur sechs Prozent kaufen online
Obwohl das Internet beim Autokauf die Informationsquelle Nummer eins ist, spielen digitale Medien in diesem Kontext bislang nur eine untergeordnete Rolle: Lediglich vier Prozent der Befragten haben ihr Auto über ein Online-Portal und zwei Prozent über die Website des Herstellers erworben. Allerdings ist immerhin jeder zweite Befragte (47 Prozent) prinzipiell dazu bereit, einen Autokauf im Internet zu tätigen – dies gilt vor allem für Männer (51 Prozent), Autokäufer zwischen 31 und 50 Jahren sowie die Kunden deutscher Premiumhersteller. „Die Digitalisierung ist für den klassischen Neuwagenhandel heute noch keine sehr große Bedrohung, da die junge, internetaffine Zielgruppe aktuell noch kein entsprechendes Einkommen hat“, erklärt Fischer. „Das wird sich in den kommenden Jahren jedoch ändern. Deshalb müssen Hersteller und Händler ihre Vertriebsstrukturen anpassen, um in Zukunft wettbewerbsfähig zu bleiben.“

Privatkäufer wollen keine Dieselfahrzeuge mehr
Der Absatz von Dieselautos ist hierzulande aufgrund des Diesel-Skandals und drohender Fahrverbote seit dem vergangenen Jahr stark gesunken. Zwei von drei befragten Autokäufern entscheiden sich mittlerweile für einen Benziner – und das zu 47 Prozent aus Gewohnheit. Aber auch der Diesel-Skandal und drohende Fahrverbote (24 Prozent/ 22 Prozent) haben bei der Entscheidung eine Rolle gespielt. Ein Fünftel der Autofahrer setzen dagegen weiter auf einen Dieselantrieb. Dabei ist für 70 Prozent der Dieselfahrer der Verbrauch bzw. die Wirtschaftlichkeit des Fahrzeugs entscheidend. Auch alternative Antriebe werden langsam stärker nachgefragt: Während sich acht Prozent der Befragten für einen Hybrid entscheiden, setzen lediglich drei Prozent auf ein E-Mobil. Dabei ist die Kaufprämie für jeden Dritten Elektrofahrer momentan noch der ausschlaggebende Grund. Allerdings könnte der komplette Wandel zur Elektromobilität langfristig das Geschäft der renommierten Autobauer gefährden. Das sehen auch 31 Prozent der befragten Autokäufer so, die glauben, dass die klassischen Automarken langfristig durch die Elektromobilität verdrängt werden.

Chinesische Fahrzeuge gewinnen an Vertrauen
Im Rennen um Image und Prestige führen die deutschen Marken auf ihrem Heimatmarkt: So werden die Marken BMW (42 Prozent), Audi (39 Prozent) und Mercedes-Benz (30 Prozent) am vertrauensvollsten eingeschätzt. Während BMW vor allem bei Autofahrern zwischen 31 und 50 Jahren (45 Prozent) beliebt ist, werden Audi vor allem von jüngeren Autofahrern unter 30 Jahre (50 Prozent) und Mercedes-Benz von der älteren Zielgruppe über 50 Jahre (33 Prozent) nachgefragt. Auch in puncto Diesel-Skandal sind die deutschen Autokäufer anscheinend nicht nachtragend. Immerhin rangiert VW mit 24 Prozent auf dem vierten Platz der Vertrauensskala und landet damit vor Importmarken wie Toyota (12 Prozent) oder Skoda (10 Prozent), die hierzulande immer stärkere Zuwächse erzielen.

Auch wenn die erste Offensive chinesischer Hersteller auf dem europäischen Markt vor gut einem Jahrzehnt gescheitert ist, könnten sie langfristig zu einer echten Herausforderung werden. Immerhin können sich mittlerweile knapp 30 Prozent der Befragten vorstellen, ein Auto aus chinesischer Produktion zu kaufen, was vor allem für Elektro- und Hybrid-Fahrer (41 Prozent/ 40 Prozent) gilt. Lediglich 42 Prozent der Autokäufer schließen ein chinesisches Fabrikat für sich aus, wogegen 29 Prozent noch unsicher sind.

Die adesion Leasing GmbH bietet Leasinglösungen für mittelständischen Unternehmen, Selbständige sowie sonstige gewerbliche und private Kunden. Für Autohäuser hält sie attraktive Leasinglösungen zur Steigerung des Verkaufsabsatzes parat.

Kontakt
AD HOC PR GmbH
Nicole Heymann
Berliner Straße 107
33330 Gütersloh
05241 903937
heymann@adhocpr.de
http://www.adhocpr.de

Allgemein

Elektromobilität: I3Tech halbiert die Taktzeit der Leckage-Prüfung von Batteriekästen

Elektromobilität: I3Tech halbiert die Taktzeit der Leckage-Prüfung von Batteriekästen

I3Tech – Formiergas-Einheit / Dichtigkeits-Prüfanlage für Batteriekästen

Der Messtechnik-Spezialist I3Tech hat eine neues Prüfverfahren zur Ortung von Leckagen bei Batteriekästen entwickelt, das die bisherige Taktzeit halbiert. Gleichzeitig sorgt die neue Methode für deutlich stabilere Messergebnisse gegenüber bekannten Fehlerquellen wie Zugluft und Temperaturschwankungen. Die Prozess- und Kosteneffizienz von Serienproduktionen wird so maßgeblich gesteigert. Das I3Tech-Verfahren ist klimaneutral und kann bei allen Batteriekastenarten unabhängig von der Größe, des Materials und des Herstellungsverfahrens angewendet werden.

Deutschland will Leitmarkt für umweltschonende Antriebstechnik werden. Ein definiertes Ziel sind 1 Mio. Elektroautos bis 2020, entsprechend groß ist der Batterie-Bedarf. Die komplexen Module und Packs werden in einem Batteriekasten untergebracht und erzeugen dort hohe Spannungen. Um Risiken wie Kurzschlüsse, Brand oder einen Austritt von Gefahrstoffen zu unterbinden, muss der Batteriekasten vor der Weiterverwendung auf absolute Dichtheit überprüft werden.

„I3Tech unterstützt mit seiner Technik den gesamten Messprozess bei der Batteriekastenkontrolle“, sagt Dipl.-Ing. Steffen Fleisch, Geschäftsführer der I3Tech GmbH. „Das neue Verfahren stellt sicher, dass die Batterie-Produktion nicht länger durch die Dichtigkeitsprüfung des Gehäuses verzögert wird.“ Basis dessen bildet eine Spezial-Synchronisierung von Messtechnik und Mechanik, verbunden mit einer thermodynamischen Optimierung. Die Umsetzung im Verfahren übernehmen hochentwickelte Sensoren, die ebenfalls Umgebungseinflüsse wie u.a. Temperaturschwankungen aufnehmen. Die anschließende Messauswertung erfolgt über einen innovativen, selbstlernenden Algorithmus, der registrierte Fehlerquellen berücksichtig und dadurch deutlich exaktere Messergebnisse bereitstellt.

Batteriekästen werden mit der neuen DPV-Methode von I3Tech zunächst auf Dichtheit geprüft und vorselektiert. Im Anschluss wird die festgestellte Leckage mithilfe eines Formiergasverfahrens exakt lokalisiert. Zum Einsatz kommt dafür das eigenentwickelte I3H2000-Prüfgerät. Der technische Vorsprung von I3Tech hierbei: Der im I3H2000 integrierte redundante Wasserstoffsensor verkürzt den Prüfzyklus von bisher branchenüblichen mehreren Minuten auf nur noch Sekunden.

Ergebnis der Synergie aus zeiteffizienter Vorselektion, Leckage-Ortung und wieder umgehend einsatzbereitem Messsensor ist eine Halbierung der Prüftaktzeit gegenüber aktuellen Prozessverfahren. Je nach Auslastung kann damit kostenorientiert auf eine zweite Batteriekasten-Prüfanlage verzichtet bzw. das Volumen durch zusätzliche Aufträge erhöht werden.

Weitere Informationen unter: www.i3tech-gmbh.com

Die I3Tech GmbH mit Sitz in Pfedelbach im nordöstlichen Baden-Württemberg entwickelt seit 2002 maßgeschneiderte akustische, optische und elektrische Dichtigkeitsmesstechnik inklusive Software für die industrielle Qualitätssicherung. Basis dessen bilden Technologie-Transfers aus Wissenschaft und Raumfahrt, aus denen innovative Lösungen zur Optimierung von Serienproduktionen entstehen. Ebenso stellt der Messtechnik-Spezialist integrierbare Prüfgeräte und -stände für bestehende Produktionslinien her. Zu den weltweit einzigartigen I3Tech-Innovationen zählt die Schweißprozess-Optimierungsanlage, die Schweißfehler akustisch lokalisiert und darüber eine Optimierung der Parameter in Echtzeit ermöglicht. Zu laborgenauen Dichtigkeitsmessungen von Batteriekästen in der Serienproduktion entwickelte I3Tech das branchenneue DPV-Verfahren, das zu einer Halbierung der Prüftaktzeit führt und damit die Massenfertigung signifikant beschleunigt.

Kontakt
I3Tech GmbH
Dipl.-Ing. Steffen Fleisch
Weststr. 37
74629 Pfedelbach
+049-(0)7941-647398-0
+049-(0)7941-647398-9
info@i3tech.de
http://www.i3tech.de

Allgemein

Automobilbranche im Wandel – erfolgreiche Restrukturierung und Sanierung

Es erwartet Sie ein spannender Vortrag zum Thema “ Automobilbranche im Wandel – erfolgreiche Restrukturierung und Sanierung“, eine Diskussionsrunde mit Gedanken- und Erfahrungsaustausch bei einem Buffet.
Nutzen Sie diese Veranstaltung zum Austausch v

MSL Dr. Silcher in  Stuttgart am 23. Oktober 2018Thema: Automobilbranche im Wandel – erfolgreiche Restrukturierung und SanierungDie Megatrends Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Urbanisierung stellen die Automobilhersteller- und -Zulieferindustrie vor nie dagewesene Herausforderungen.
Trotz sorgfältiger Unternehmensplanung können in diesem volatilen Umfeld kritische Situationen für Unternehmen entstehen, die aus eigener Kraft nicht mehr aufgelöst werden können.
Wir geben Ihnen einen Einblick zu möglichen Krisenursachen von Unternehmen, den typischen Fehlern und den notwendigen Weichenstellungen im Krisenmanagement und bei der Restrukturierung.
Es erwartet Sie ein spannender Vortrag zum Thema “ Automobilbranche im Wandel – erfolgreiche Restrukturierung und Sanierung“, eine Diskussionsrunde mit Gedanken- und Erfahrungsaustausch bei einem Buffet.
Nutzen Sie diese Veranstaltung zum Austausch von Ideen und Lösungsansätzen und diskutieren Sie diese mit unseren Experten.Referenten:
· Herr Dr. Erik Silcher, MSL Dr. Silcher
· Herr Dr. Stefan Knirsch, thinkFF Strategy Consulting
· Herr Helmuth Rauscher, acta Management GmbH
· Herr Holger Langer, acta Management GmbHDie Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.Anmeldung: event@silcher.comMehr Info: automotive.silcher.com

MSL Dr. Silcher Rechtsanwälte Steuerberater bieten umfassende Rechtsberatung mit dem Schwerpunkt der Restrukturierung und Sanierung von Unternehmen.
Wir gehören zu den ersten Kanzleien in Deutschland, die Eigenverwaltungsverfahren beantragt sowie erfolgreich durchgeführt haben und verfügen somit über langjährige Erfahrung. Die Kanzlei hat zwischenzeitlich mehr als 100 Eigensanierungen betreut.Wir bieten Sanierungsberatung und wirtschaftsrechtliche Beratung auf höchstem Niveau.

Kontakt
M\S\L Dr. Silcher
Aleksandra Loock
Gymnasiumstraße 39
74072 Heilbronn
07131919030
aleksandra.loock@silcher.com
http://www.silcher.com

Allgemein

Lange Nacht der Industrie bei Huf

Huf gab spannende Einblick in die Produktion

Lange Nacht der Industrie bei Huf

Lange Nacht der Industrie: Huf gewährte spannende Einblick in seiner Produktion.

Zum sechsten Mal hat Huf Hülsbeck & Fürst GmbH & Co. KG am 11. Oktober 2018 die Werkstore zur „Lange Nacht der Industrie“ geöffnet. An diesem Abend begrüßte der Automobilzulieferer in seinem Mutterhaus in Velbert rund 100 Besucher und gewährte auf seinen Führungen durch die Produktionshallen einen spannenden Blick in die Fertigung von Autoschlüsseln, Türgriffen, Lenkschlössern und Schließsystemen für Automarken aus aller Welt.

Wussten Sie schon, dass bei Huf täglich rund 160.000 Türgriffe für die Automobilindustrie gefertigt werden? Fast jeder hat heute ein Auto, aber die wenigsten wissen, dass ihr Autoschlüssel oder der Türgriff an ihrem Auto direkt bei Huf in der Nachbarschaft produziert wird. Zum Produktportfolio von Huf gehören ID-Geber, Schlüssel, Schließgarnituren, Türgriffe, Start- und Stop-Taster, Heckschlösser, Emblemverschlüsse, Rückfahrkameras, Kick-Sensoren, Reifendrucksensoren und vieles mehr.

Die „Lange Nacht der Industrie“ dient insbesondere dazu den Besuchergruppen, die sich aus Schülern, Arbeits- und Ausbildungsplatzsuchenden, Berufstätigen oder interessierten Bürgern aus allen Altersklassen zusammensetzen, Industrie näher zu bringen. Bei Huf erhielten die Gäste Einblick in die Welt der Automobilindustrie und sahen zum Beispiel wie und wo ein Teil der Türaußengriffe, Autoschlüssel und Schließgarnituren in der Huf Group produziert werden. Dabei greift Huf auf sein umfangreiches technologisches Know-how in den Bereichen Elektronikfertigung, Druckguss und Kunststoffspritzguss, Lackieren, Montage sowie Formen- und Maschinenbau zurück. Zwei Konzeptfahrzeuge gaben einen kleinen Ausblick auf die Zugangssysteme von morgen, dazu gehören das Öffnen des Fahrzeugs über ein Smartphone oder einen Fingerprintsensor sowie den Motorstart über eine Handvenenerkennung im Fahrzeuginneren. Auch der Fahrzeugzugang und -start mit einer Schlüssel-App ist möglich.

1908 in Velbert gegründet besteht die Huf Group heute aus 24 Gesellschaften in Europa, Amerika und Asien. Bei einem Umsatz von 1,5 Milliarden Euro beschäftigt Huf weltweit über 7.800 Mitarbeiter. Davon arbeiten rund 720 in den Huf-Entwicklungszentren in Deutschland, Rumänien, China, USA, Korea und Indien. Im Mutterhaus in Velbert arbeiten über 1.400 Mitarbeiter.

1908 in Velbert gegründet besteht die Huf Group heute aus 24 Gesellschaften in Europa, Amerika und Asien. Bei einem Umsatz von 1,5 Milliarden Euro beschäftigt Huf weltweit über 7.800 Mitarbeiter. Davon arbeiten rund 720 in den Huf-Entwicklungszentren in Deutschland, Rumänien, China, USA, Korea und Indien. Im Mutterhaus in Velbert arbeiten über 1.400 Mitarbeiter.

Kontakt
Huf Hülsbeck & Fürst GmbH & Co. KG
Dipl. Oec. Ute J. Hoppe
Steegerstr. 17
42551 Velbert
+ (0)2051/ 272 572
ute.hoppe_ex@huf-group.com
http://www.huf-group.com

Allgemein

Weniger Kosten- und Zeitdruck, mehr Rentabilität

bisoft MES ermöglicht Automobilzulieferern eine Null-Fehler-Produktion ab Losgröße 1

Weniger Kosten- und Zeitdruck, mehr Rentabilität

Produktionskette (Bildquelle: @ Hamik, shutterstock)

Augsburg, 04.10.2018 Keine andere Branche ist so präzise getaktet wie die Automobilindustrie. Die mehrstufigen Arbeitsprozesse der sequentiellen Fertigung sind exakt aufeinander abgestimmt und müssen dennoch flexibel für unterschiedliche Produktvarianten eingesetzt werden können. Auf den Zulieferern liegt ein enormer Kosten- und Zeitdruck. Sie benötigen für die Anforderungen von JIT- und JIS-Produktionen leistungsfähige Tools. Für die optimale Planung, Steuerung und Überwachung einer sequentiell strukturierten Fertigung ab Losgröße 1 hat gbo datacomp, einer der führenden Experten für umfassende MES-Lösungen, das Manufacturing Execution System bisoft MES entwickelt. bisoft MES bewältigt die steigende Komplexität in der Fertigung. Zulieferer können trotz des hohen Kosten- und Zeitdrucks wirtschaftlich produzieren.
Automobilhersteller sehen sich mit einer zunehmenden Individualisierung der Kundenwünsche konfrontiert, was dazu führt, dass die Einzelprodukte der Zulieferer immer variantenreicher werden. Als Folge steigt die Komplexität sowohl in der Fertigung als auch in der Planung, wenn zum Beispiel Montagelinien möglichst ohne Stillstände umgeplant werden müssen. bisoft MES unterstützt dabei die Planung, indem die innovative Software anhand der aktuellen Daten ein digitales Abbild der gesamten Produktion darstellt und damit die optimale Produktionsplanung ermöglicht, um eine möglichst hohe Auslastung zu erreichen.
An den Montagelinien erhalten die Werker über die MES-Lösung alle für sie relevanten Informationen zum Bauteil sowie detaillierte Anweisungen für die bevorstehenden Arbeitsschritte. Die digitale Auftragsmappe in bisoft MES enthält diese Daten. Selbst wenn im Netzwerk Störungen auftreten, stellt bisoft MES sicher, dass es nicht zu Stillständen in der Produktion kommt, indem die Werker auch bei Netzwerkausfällen weiterhin Informationen zum Fertigungsablauf direkt an ihrem Arbeitsplatz abrufen können. Selbst Qualitätsprüfungen sind mit der MES-Lösung möglich. Dabei kontrolliert eine intelligente Prozessverriegelung in Echtzeit, ob ein Bauteil die festgelegten Qualitätsmaßstäbe erfüllt, oder weist den Werker auf anstehende Prüfungen durch Ihn hin.
Da bisoft MES Produktionsdaten in Echtzeit verarbeitet, kann auf aktuelle Veränderungen, wenn zum Beispiel festgelegte Grenzwerte über- oder unterschritten werden, schnell und adäquat reagiert werden. Frei konfigurierbare Kennzahlen nach ISO 22400 erhöhen zudem die Transparenz über sämtliche Fertigungsprozesse, sodass Optimierungspotenziale genutzt werden können, um die Rentabilität in der Produktion zu erhöhen. Darüber hinaus erfüllt bisoft MES die hohen Anforderungen der Automobilhersteller an die Rückverfolgbarkeit über die gesamte Produktionskette.

Um mit Softwarelösungen Dritter optimal zu kommunizieren, verfügt bisoft MES nicht nur über die typischen Schnittstellen wie OPC oder OPC UA, sondern auch über das Kommunikationsprotokoll MTConnect. Damit ist ein reibungsloser Datenaustausch der Maschinen und Anlagen garantiert. Für ältere Maschinen steht das gbo Modul Virtcont zur Verfügung. Damit lassen sich alle Maschinen und Anlagen die nicht über OPC Schnittstellen verfügen in die Datenwelt integrieren
„Mit bisoft MES setzen Automobilzulieferer die Null-Fehler-Produktion in die Realität um“, erklärt Michael Möller, Geschäftsführer von gbo datacomp. „bisoft MES gewährleistet eine zukunftsfähige Planung, Steuerung und Überwachung komplexer Fertigungsabläufe, so dass Unternehmen ihre Wettbewerbsfähigkeit trotz des großen Kosten- und Zeitdrucks ausbauen können.“

Über gbo datacomp

gbo datacomp zählt zu den Pionieren umfassender MES-Lösungen für mittelständische Fertiger. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld. An sechs Standorten werden die Anforderungen der weltweit tätigen Kunden in passgenaue Lösungen umgesetzt. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoft solutions bietet der MES-Experte kundenindividuelle Beratungsleistungen an. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Derzeit betreut gbo datacomp weltweit mehr als 850 Systemlösungen mit rd. 14.500 Usern, 100.000 modernsten Terminals und mehr als 100 000 erfassten Maschinen.

Firmenkontakt
gbo datacomp GmbH
Dr. Christine Lötters
Schertlinstr. 12a
86159 Augsburg
+49 821 597010
marketing@gbo-datacomp.de
http://www.gbo-datacomp.de

Pressekontakt
SCL – Strategy Communication Lötters
Dr. Christine Lötters
Zur Marterkapelle 30
53127 Bonn
+49 171 48 11 803
marketing@gbo-datacomp.de
http://www.sc-loetters.de

Allgemein

Mehr Drive durch Flexibilität – einzigartiger Fahrsimulator entwickelt

Projekt KoSi an der Hochschule Kaiserslautern entwickelt äußerst vielseitigen und flexiblen Fahrsimulator, der auf jeden Fahrzeugtyp anwendbar ist

Mehr Drive durch Flexibilität - einzigartiger Fahrsimulator entwickelt

Artur Barz benutzt den Fahrsimulator mit der VR-Brille, neben ihm sitzt Tobias Puderer. (Bildquelle: Foto: Susanne Lilischkis)

Wie benutzerfreundlich ist das neue Auto? Wie kommen die Menschen mit der Anordnung von Bedienelementen im Cockpit zurecht? Was bringen Fahrerassistenzsysteme wirklich? Diese Fragen nach der Human Computer Interaction (HCI) sind für die Autoindustrie existenziell – doch die HCI-Forschung an realen Autos ist teuer. Am Studienort Zweibrücken der Hochschule Kaiserslautern gehen die Forschenden jetzt einen neuen Weg. Mit einem Fahrsimulator wird unter anderem das perfekte Benutzererlebnis im Umgang mit Fahrzeugen erforscht. Das Besondere daran: Der Simulator ist auf jeden Fahrzeugtyp anwendbar. Und die Software ist äußerst flexibel.

„Wir untersuchen im Projekt KoSi die Mensch-Technik Interaktion“, erklärt Prodekan Prof. Dr.-Ing. Jan Conrad vom Fachbereich Informatik und Mikrosystemtechnik. „Dabei ist es letztlich sogar unerheblich, ob es sich um ein Fahrzeug handelt oder um andere Cockpits oder Leitstände.
Informationen, die wir mit dem Simulator gewinnen, lassen sich gut übertragen.“ Ein Vorteil des hochschuleigenen Simulators, den das Team um Prof. Conrad und Prof. Dr. Dieter Wallach aufgebaut hat, ist die Herstellerneutralität. So erreichen die Forscher eine große Flexibilität. Sie sind noch nicht einmal an ihren Fahrsimulator im Labor gebunden – die Simulationsumgebung lässt sich in ein reales Auto mitnehmen.

Denn das Einzigartige dieses Fahrsimulators liegt in der Software. Die Kommunikation der einzelnen Komponenten mittels eines flexiblen und standardisierten Bussystems fur Telemetrie-Daten ermöglicht es, neue Software und Hardware einzubinden oder auszutauschen – die Grundlage fur Rapid Prototyping. Der eigens entwickelte Simulator Hub leitet die Telemetriedaten an den Kommunikationsbus weiter. Aufmerksamkeitsstudien, die ein standardisiertes Testszenario erfordern, können zum Beispiel mit Hilfe des ISO Lane Change Task unter Verwendung der Open Source Software OpenDS durchgefuhrt werden. Doch die Forscher gehen noch einen Schritt weiter. Gerade entwickeln sie die BSD-lizensierte, also frei verwendbare, Fahrsimulationssoftware OnSide. Damit lassen sich in schnellen Prozessschritten realistische Straßenzüge unter Verwendung von OpenStreetMap-Karten und SRTM-Höhendaten generieren.

Die dynamische Software lässt sich für alle erdenklichen Szenarien einsetzen. So kann man zum Beispiel die Übergabe vom autonomen Fahren zur Übernahme des Steuers durch einen Menschen simulieren, weite Strecken können abgefahren werden oder Tests mit ortskundigen Fahrern eines speziellen Gebietes gemacht werden. Ein weiterer Pluspunkt des Fahrsimulators ist der Beifahrersitz. So werden Tests mit zwei Personen im Auto ermöglicht. Fahren mit der integrierbaren Virtual-Reality-Brille ist ebenso Teil des Projektes. Rasch auf wechselnde Interessen und Fragestellungen aus der Branche eingehen, wir so möglich, zum Beispiel: Wie werden Bedienkonzepte vereinfacht und Fahrerlebnisse intensiviert?

„Gerade läuft eine Studie über ein Assistenzsystem, das dem Fahrer anzeigt, wo die Straße verläuft. Das kann im Nebel oder bei schlechten Witterungsbedingungen nützlich sein“, erklärt Prof. Conrad. „Wir untersuchen, wie sehr sich die Leute auf die Anzeige verlassen. Und wir haben den Verdacht, dass je besser das System funktioniert, die Folgen eines Systemausfalls dramatisch werden“. Die Arbeitsgruppe um Prof. Conrad ist Mitglied der Offensive für die Fahrzeugindustrie „We move it“ des Landes Rheinland-Pfalz. Mit dem Standort in Zweibrücken ist man klar im Vorteil: Der ehemalige Militärflughafen in Zweibrücken ist in eine Teststrecke umgewandelt worden. Dort bieten sich hervorragende Möglichkeiten für die Automobilindustrie und damit für das KoSi-Team.

http://smart-machines.hs-kl.de/projekte/konzeptsimulator

Die Hochschule Kaiserslautern ist eine Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) mit fachlicher Fokussierung auf Technik, Wirtschaft, Gestaltung und Gesundheit sowie Informatik als integrierender Querschnittskompetenz. Rund 6200 Studierende aus mehr als 80 Nationen und etwa 150 Professorinnen und Professoren lernen, lehren und forschen in fünf Fachbereichen an den Studienorten Kaiserslautern, Pirmasens und Zweibrücken.

1996 aus einer Abteilung der ehemaligen Hochschule Rheinland-Pfalz hervorgegangen, nutzte die Hochschule, deren Wurzeln bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts zurückreichen, ihre Selbstständigkeit, um sich den Kernaufgaben der grundständigen Lehre, der akademischen Weiterbildung und der angewandten Forschung und Entwicklung mit dem damit verbundenen Technologietransfer zu widmen und ihre Wettbewerbsposition weiter auszubauen.

Kontakt
Hochschule Kaiserslautern
Elvira Grub
Schoenstraße 11
67659 Kaiserslautern
0631/3724-2163
presse@hs-kl.de
http://www.hs-kl.de

Allgemein

Huf nimmt teil an Langer Nacht der Industrie 2018

Huf freut sich auf viele Besucher

Huf nimmt teil an Langer Nacht der Industrie 2018

Während der „Langen Nacht der Industrie“ zeigt Huf Konzeptfahrzeuge voller Innovationen.

Auch in diesem Jahr öffnet Huf Hülsbeck & Fürst GmbH & Co. KG in Velbert (NRW) wieder die Tore zur „Langen Nacht der Industrie“. Am 11. Oktober 2018 erhalten die Besucher bei Huf einen hautnahen Einblick in die Welt der Automobilindustrie: von der Gießerei über die Montage bis hin zu vollautomatisierten Fertigungsanlagen, zeigt der Werksrundgang eindrucksvoll wie der Arbeitsalltag bei einem internationalen Automobilzulieferer aussieht. Huf präsentiert zwei Konzeptfahrzeuge, an denen Besucher die Produkte und Innovationen des Unternehmens in Augenschein nehmen können.

Wer möchte die Automobilindustrie live erleben? Anmeldungen für die „Lange Nacht“ bei Huf sind möglich unter:
www.langenachtderindustrie.de

1908 in Velbert gegründet, lieferte Huf Hülsbeck & Fürst erstmals 1920 Autoschlüssel an Mercedes-Benz (heute Daimler AG). Heute beschäftigt Huf weltweit rund 7200 Mitarbeiter an Standorten in 14 Ländern. Über 400 Entwickler und Konstrukteure arbeiten in den Büros in Deutschland, USA, Korea, Rumänien, Indien und China. Zu seinen Kunden zählt das Unternehmen alle namhaften Automobilhersteller. Huf hat sich als Entwickler und Produzent von mechanischen und elektronischen Schließsystemen, Fahrberechtigungssystemen, Passive-Entry-Systemen, Fahrzeugzugangssystemen, Türgriffsystemen sowie Systemen für Heckklappen und Hecktüren, Reifendruckkontrollsystemen und Telematik-Systemen weltweit bei den Automobilherstellern und im Reifenhandel einen Namen gemacht.

Die Huf Secure Mobile GmbH ist spezialisiert auf innovative Mobilitätslösungen. Als 100-prozentige Tochtergesellschaft gehört sie zur Huf-Gruppe.

Kontakt
Huf Hülsbeck & Fürst GmbH & Co. KG
Dipl. Oec. Ute J. Hoppe
Steegerstr. 17
42551 Velbert
+ (0)2051/ 272 572
ute.hoppe_ex@huf-group.com
http://www.huf-group.com

Allgemein

Doppelte Standzeiten dank einmaliger Verschleißfestigkeit.

Walter AG präsentiert Cermet-Dreh-Wendeschneidplatte WEP10

Doppelte Standzeiten dank einmaliger Verschleißfestigkeit.

Die neue Walter Cermet-Sorte WEP10 für glänzende Oberflächen mit höchster Maßgenauigkeit. (Bildquelle: @Walter AG)

Tübingen, 28. August 2018 – Mit WEP10 präsentiert die Walter AG eine neue Cermet-Wendeschneidplatte speziell für das Drehen. Die Sorte besteht aus einem extrem feinkörnigen Substrat auf TiCN/CN-Basis mit Ni/Co-Binder. Gegenüber beschichteten Hartmetall-Wendeschneidplatten aus Wolframcarbid bietet das Cermet-Substrat in Verbindung mit der hoch verschleißfesten Mehrlagenbeschichtung zwei wesentliche Vorteile bei der Schlichtbearbeitung: zum einen sehr viel höhere Standzeiten, zum anderen so gut wie keine Maßschwankungen. Dank einer speziellen Kantenpräparation können Anwender mit der Cermet-Sorte zudem spiegelnde Oberflächen am Bauteil erzielen – sowohl bei hohen als auch bei niedrigen Schnittgeschwindigkeiten. Diese optisch hochwertigen Oberflächen sind insbesondere bei sichtbaren Bauteilen gewünscht, wo ein guter Ra-/Rz-Wert alleine nicht ausreicht, zum Beispiel in Automobilinnenräumen.

Die WEP10 eignet sich für ISO P-Werkstoffe, aber auch für rostfreie Stähle und Guss. Ihre außergewöhnlich hohe Maßhaltigkeit minimiert den Nachstellaufwand, zum Beispiel bei Passungen am Bauteil. Anwender profitieren von einer hohen Qualität am Bauteil sowie steigender Produktivität durch weniger Ausschuss und geringere Wechselzeiten. Typische Anwendungsgebiete sind, laut Walter, der allgemeine Maschinenbau, aber auch die Energie- und Automobilindustrie. Hier vor allem das Schlichten, zum Beispiel von Getriebewellen und Zahnrädern, im kontinuierlichen oder leicht unterbrochenen Schnitt.

Weitere Informationen auf Video erhalten Sie unter folgendem Link:
Deutsch: https://www.youtube.com/watch?v=X39m6Ayw184
Englisch: https://www.youtube.com/watch?v=py5D3GNKqZc

Diesen Text sowie druckfähiges Bildmaterial erhalten Sie unter folgendem Link:
https://mediabase.walter-tools.com/Go/Iv2NPFMN

Das Unternehmen
Die Walter AG, gegründet 1919, zählt zu den weltweit führenden Unternehmen in der Metallbearbeitung. Der Zerspanungsspezialist bietet ein umfassendes Spektrum an Präzisionswerkzeugen zum Fräsen, Drehen, Bohren und Gewinden. Gemeinsam mit seinen Kunden entwickelt Walter maßgeschneiderte Lösungen für die Komplettbearbeitung von Bauteilen in den Branchen Allgemeiner Maschinenbau, Luft- und Raumfahrt, Automobil- und Energieindustrie. Die Engineering Kompetenz des Unternehmens umfasst dabei den gesamten Zerspanungsprozess. Als innovativer Partner für hocheffiziente, digitalisierte Prozesslösungen gehört Walter branchenweit zu den Vorreitern der Industrie 4.0. Die Walter AG beschäftigt mehr als 3.500 Mitarbeiter und betreut mit zahlreichen Tochtergesellschaften und Vertriebspartnern Kunden in über 80 Ländern der Welt.

Firmenkontakt
Walter AG
Andrea Kimmerle
Derendinger Str. 53
72072 Tübingen
+49-7071-701-932
andrea.kimmerle@walter-tools.com
http://www.walter-tools.com

Pressekontakt
Panama PR GmbH
Birgit Werz
Gerokstraße 4
70188 Stuttgart
0711 664759721
b.werz@panama-pr.de
http://www.panama-pr.de

Allgemein

Personalexperte Michael Zondler kritisiert Studie von Ernst & Young

Die Automobilindustrie hat ihre „erotische Blütezeit“ erst noch vor sich

Personalexperte Michael Zondler kritisiert Studie von Ernst & Young

„Studenten wollen vor allem in den öffentlichen Dienst“ (1) und „Die Attraktivität der Autoindustrie bricht ein“ (2). So lauteten zwei Headlines, die in den letzten Tagen für ein gewisses Medienrauschen gesorgt haben. Der Personalexperte Michael Zondler äußert Zweifel an der Aussagekraft der zugrundeliegenden Studie der Beratungsgesellschaft Ernst & Young. Er appelliert aber auch an die Autoindustrie und die Zuliefererindustrie, in Zukunft noch intensiver als bisher an die Schulen und Unis zu gehen, um Aufklärungsarbeit zu leisten.

„Laut der Studie von Ernst & Young wollen 41 Prozent der befragten Studenten Staatsdiener werden. Die Automobilindustrie – vor zwei Jahren mit 22 Prozent noch drittbeliebtester Arbeitgeber – sei nur noch für acht Prozent der Studenten attraktiv. Zum einen sind im öffentlichen Dienst gar nicht so viele Stellen verfügbar. In vielen Kommunen, die sich im Nothaushalt befinden, wird Personal abgebaut. Zum anderen leben wir in Deutschland beim Thema E-Government noch in der Steinzeit. Kleine Länder wie Estland sind uns da weit voraus. Dort lassen sich fast alle „Behördengänge“ digital erledigen. Wer also meint, er könne sich in einer Verwaltung vor den vermeintlichen Zumutungen der Digitalisierung verstecken, liegt falsch. Sie wird auch in unseren Rathäusern und Verwaltungen einziehen und die dortige Arbeitswelt revolutionieren“, sagt Zondler. Es gäbe keine Wärmestuben und Nischen mehr, wo man vom Berufseinstieg bis zur Rente in völliger Sicherheit arbeiten könne. Das würden auch Studenten merken, wenn sie erst mal in der Realität des Arbeitsmarktes angekommen seien.

Autoindustrie muss ran an die Schulen und Unis

Die Angaben zur nachlassenden Attraktivität der Autoindustrie will CENTOMO-Geschäftsführer Zondler nicht überbewerten. „Das Ergebnis überrascht mich nicht so sehr. In den letzten beiden Jahren ist sehr negativ über die Autoindustrie berichtet worden. Ein Schwerpunkt der Berichterstattung lag oft auf Skandalen und nicht auf technischen Innovationen. Keine Frage: Die Autoindustrie hat – Stichwort Abgasmanipulationen – eigene schwere Fehler gemacht. Wenn der Trendforscher Matthias Horx aber sagt, die Autoindustrie habe an Ansehen verloren, weil sie ihre „erotische Blütezeit“ hinter sich habe, zeigt dies, dass er von der Mobilitätsrevolution keine Ahnung hat. Ein Tesla soll weniger erotisch sein als ein Ford Orion oder ein Volkswagen? Das ist doch ziemlicher Unfug. Mit dem autonomen Fahren, der Digitalisierung der Branche, der Arbeit an umweltschonenderen Antrieben etc. stehen wir vor einem Big Bang. Die Unternehmen müssen noch stärker als bisher ran an die Schulen und die Universitäten, um jungen Menschen zu vermitteln, wie spannend und erfüllend eine Mitgestaltung dieses Mobilitätswandels sein kann. Eine Mitarbeit an immer sichereren, komfortableren und umweltschonenderen Fahrzeugen soll weniger spannend sein als eine Arbeit im Grundbuchamt? Das glaube ich nicht“, so Zondler.

IT und Automobilindustrie sind nicht mehr zu trennen

Doch auch die Autoren der Studie nimmt Zondler ins Visier. „Eine Überschrift lautet: „Ingenieure wollen in die IT – und nicht mehr in die Automobilindustrie“. Diese Aussage ist völlig sinnlos. Denn es gibt gar keine IT-freie Automobilindustrie mehr. Kaum eine andere Branche dürfte in den nächsten Jahren von der IT so geprägt werden wie die Autoindustrie. Und in kaum einer anderen Branche werden IT-Experten zurzeit so umworben wie in diesem Wirtschaftszweig.“

Insgesamt solle man der Studie cool begegnen, auch wenn ihre Aussagekraft fragwürdig sei. Die intensive Berichterstattung über die Ergebnisse könne aber den negativen Effekt haben, dass die Autoindustrie weiter schlecht geredet werde. Audi, BMW, Mercedes und Co. leisteten aber einen sehr wichtigen Beitrag zu unserer Wertschöpfung, nicht unsere Verwaltungen. Ein Staat mit einem Übermaß an Staatsdienern und zu wenigen Unternehmern und Leuten, die sich für die Wirtschaft begeistern, stagniere und falle zurück. Das Alter der Befragten der Studie von Ernst & Young sei relativ jung. Zudem strebten 41 Prozent der Befragten mit einem Bachelor nur einen vergleichsweise „geringen“ Abschluss an. „Meine Botschaft an begabte und ehrgeizige junge Leute lautet: In der Autoindustrie wartet eine gute Zukunft auf Sie. Die Aufgaben sind spannend, herausfordernd, international und auf Nachhaltigkeit ausgerichtet. Jahrelang lief es in der Branche wie von selbst. Jetzt kommt Gegenwind. Dem muss sich die Branche selbstbewusst, aber auch mit Demut wegen eigener Fehler in der Vergangenheit stellen“, so Zondler.

(1) www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2018-07/oeffentlicher-dienst-berufswahl-studenten-studie
(2) www.ey.com/Publication/vwLUAssets/ey-studentenstudie-2018/$FILE/ey-studentenstudie-2018.pdf

CENTOMO ist aktuell der einzige Personaldienstleister in Deutschland mit dem klaren Fokus auf die Mobilität der Zukunft. Die Veränderung unserer Mobilität durch Technologie öffnet neue Geschäftsfelder und entwickelt bestehende weiter. Für den Nachwuchs und Profis entstehen dadurch bahnbrechende Optionen. Die Consultants von CENTOMO arbeiten bereits seit 2009 gemeinsam mit der Automobilindustrie am Fahrzeug der Zukunft und besetzen zukunftsweisende Positionen mit Top-Talenten aus aller Welt. So verschafft CENTOMO seinen Mandanten entscheidende Wettbewerbsvorteile.

Kontakt
CENTOMO GmbH & Co. KG
Marcos Vecino-Martin
Naststraße 15B
70376 Stuttgart
0711 / 214756-40
presse@centomo.de
http://www.centomo.de