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Selbstheilende Plattform für Connected Cars: Aurora Labs eröffnet Niederlassung in Deutschland

Rudolf von Stokar ist Geschäftsführer in Deutschland

München, 12. Juni 2018 – Aurora Labs, Anbieter der selbstheilenden Plattform für Connected Cars, hat eine deutsche Niederlassung auf dem Business Campus neben BMW in Unterschleißheim bei München eröffnet. Geschäftsführer in Deutschland ist Rudolf von Stokar. Aurora Labs bietet zukunftssichere Lösungen für Predictive Maintenance von Connected Cars und Smart Buildings. Die selbstheilende Plattform von Aurora Labs ermöglicht die proaktive Softwarewartung mit Machine Learning, um Fehler und Risiken in der Software von Steuergeräten zu erkennen, zu bewerten und zu beheben.

Bestens vernetzt – Büro auf dem Business-Campus
Aurora Labs hat seine deutsche Niederlassung an einem zukunftsweisenden Entwicklungsstandort eröffnet. Mit dem Büro auf dem Business-Campus in Unterschleißheim bei München schafft Aurora Labs optimale Rahmenbedingungen, um zukunftsweisende Softwarelösungen für Connected Cars zu entwickeln. Der Campus ist ein Kompetenzzentrum für autonomes Fahren, das Entwickler, Start-ups und Entscheider aus der Automobilindustrie miteinander vernetzt.

Der Geschäftsführer der Aurora Labs GmbH in Deutschland ist Rudolf von Stokar. Der erfahrene Branchenexperte hat mehr als 19 Jahre Erfahrung im Vertrieb von Services und komplexen Lösungen in der deutschen Industrie.

„Wenn ein Softwareproblem auftritt, stellen Unternehmen drei Fragen: „Warum habe ich den Fehler nicht schon vorher erkannt?“, „Wie schnell kann ich den Fehler beheben?“ und „Habe ich die geeigneten Tools dafür?“ Diese kritischen Fragen müssen angegangen werden, um die Herausforderungen, denen die Automobilindustrie im Zuge der zunehmenden Vernetzung gegenübersteht, zu lösen. Die auf Machine Learning basierende Predictive-Maintenance-Lösung von Aurora Labs liefert nicht nur die Antwort auf diese Fragen – sie macht die Fragen obsolet“, erklärt Rudolf von Stokar, Geschäftsführer der Aurora Labs GmbH.

Predictive Maintenance für das Auto der Zukunft
Autonomes Fahren ist kein Zukunftsthema mehr – viele Unternehmen arbeiten bereits mit Prototypen oder implementieren semi-autonome Funktionen in neue Fahrzeugmodelle. Ein Problem dabei sind die enormen Datenmengen, die in modernen Autos verarbeitet werden. Connected Cars erhalten immer mehr Funktionen, die immer mehr Code enthalten. Diese Software ständig auf dem aktuellen Stand zu halten, ist eine große Herausforderung. Dafür bietet Aurora Labs innovative Predictive-Maintenance-Lösungen, die auf maschinellem Lernen basieren. Die Lösung benötigt keine Installation und kein Reboot des betroffenen Steuergeräts. Mittels einer Backend-Lösung können Risiken für Systemausfälle erkannt, Fehler diagnostiziert und anschließend per Fernwartung behoben werden.

Aurora Labs bietet zukunftssichere Lösungen für Predictive Maintenance von Connected Cars und Smart Buildings. Die selbstheilende Plattform von Aurora Labs ermöglicht die proaktive Softwarewartung mit Machine Learning, um Fehler und Risiken in der Software von Steuergeräten zu erkennen, zu bewerten und zu beheben.
Mehr unter www.auroralabs.com

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Selbstfahrende Autos: Nutzer wollen rollende Schlafwagen und Büros

Deutsche zeigen im Vergleich der Top-Automärkte geringstes Interesse an fahrerloser Mobilität, würden aber hinter China am meisten dafür ausgeben

Selbstlenkende Autos stehen vor dem Durchbruch: Millionen von Testkilometern wurden bereits absolviert und das öffentliche Interesse steigt zunehmend. In einer Befragung von 2.500 Autofahrenden in fünf wichtigen Märkten gaben 30 Prozent der Befragten an, sie wären bereit, mehr als 1.500 Euro Aufpreis für ein selbststeuerndes Fahrzeug zu zahlen. Knapp 50 Prozent war die Technik immerhin mindestens 500 Euro wert. Dies ist das Ergebnis der Studie „Enabling the Value of Time“ der Managementberatung Horváth & Partners in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO.

Fast die Hälfte der befragten Autofahrenden freut sich auf ein völlig neues Fahrgefühl: Wird der Fahrersitz frei, kann der Innenraum zum Schlafwagen, rollenden Büro oder Multimedia-Center umgestaltet werden. In Deutschland, dem viertgrößten Neuwagen-Absatzmarkt der Welt, ist die Begeisterung mit knapp 38 Prozent zwar geringer als in China, Japan oder Frankreich. Dafür ist die Zahlungsbereitschaft der Interessenten hierzulande besonders hoch. 34 Prozent der deutschen Autofahrenden würden mehr als 1.500 Euro für die automatisierte Fahrfunktion ausgeben. „Deutsche Autonutzer schätzen technische Innovationen und Assistenten traditionell besonders“, sagt Dr. Thomas Becker, Studienleiter bei Horváth & Partners.

Chinesen begeistern sich am meisten für Roboautos

Im Rahmen der Studie wurde das Interesse für spezielle Fahrzeugkonzeptionen und Sonderausstattungen für die Themenfelder Schlafen & Entspannen, Arbeiten & produktiv sein, Essen & Trinken, Unterhaltung sowie Schönheit, Wohlfühlen & Wellness abgefragt. „Auf den ersten Blick überraschen die Ergebnisse des internationalen Vergleichs“, sagt Dr. Florian Herrmann, Studienleiter vom Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO. „Chinesen weisen bei allen Themen die höchsten Interessenwerte und die höchste Zahlungsbereitschaft auf. In Japan ist das Interesse zwar am zweithöchsten, jedoch zeigen die Japaner die geringste Zahlungsbereitschaft.“ Mit der Technikbegeisterung im jeweiligen Land hängen diese Ergebnisse also nicht zusammen, wie die Untersuchung belegt. Die Erklärung liefert die Analyse der Nutzungsintensität: In Japan verbringen die Autofahrenden lediglich 44 Minuten pro Tag hinter dem Steuer, der Durchschnitt liegt bei 70 Minuten.

Auf Privatfahrten entspannen, auf Geschäftsreise und Arbeitswegen produktiv sein

Welche Sonderausstattung das höchste Interesse bei Käufern erregt, hängt vor allem vom Nutzungszweck ab. Bei Freizeitfahrten von mehr als einer Stunde Dauer oder auf Urlaubsreisen werden Schlaf- und Entspannungsmöglichkeiten am meisten geschätzt. Auf beruflich bedingten Fahrten, egal ob Geschäftsreisen oder Pendeln zum Arbeitsort, stehen produktivitätsorientierte Ausstattungen höher im Kurs – von der Arbeitsoberfläche über den Computerarbeitsplatz bis hin zum hochwertigen Sprachassistenten mit Diktierfunktion.

Ein weiterer relevanter Faktor ist die Anzahl der reisenden Personen. So liegt das größte Interesse von Alleinreisenden mit 62 Prozent bei Schlaf- und Entspannungsmöglichkeiten. Bei zwei und mehr Passagieren an Bord steht hingegen die Unterhaltung mit 65 Prozent der Befragten an erster Stelle.

Familien besonders offen für Sharing-Angebote

Befragte mit Familie zeigen durchweg und in allen Umfrageländern überdurchschnittliches Interesse an Sondernutzungsmöglichkeiten, um die durch den Autopiloten neu gewonnene Freizeit sinnvoll oder angenehm zu verbringen. Familien verfügen gemäß der Befragung über eine größere Finanzkraft und sind daher eher bereit, in attraktive Sonderausstattungen zu investieren. Familien sind auch im Vergleich zu Single- und Paarhaushalten eher bereit, auf das eigene Auto zu verzichten und Sharing-Angebote zu nutzen, als andere Studienteilnehmende.

Die wesentlichen Ergebnisse sind in einer Infografik veranschaulicht, die unter https://hrvth.com/2rahY7t heruntergeladen werden kann.

Über die Studie:
Die Studie „Enabling the Value of Time – Implikationen für die Innenraumgestaltung autonomer Fahrzeuge“ wurde von Horváth & Partners und dem Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO durchgeführt. Die diesjährige Untersuchung basiert auf einer repräsentativen Online-Befragung von insgesamt 2.500 Autonutzenden in China, USA, Japan, Deutschland und Frankreich. Je Land wurden 500 Personen befragt. Die Ergebnisse können kostenfrei bestellt werden unter: https://hrvth.com/2rahY7t

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Über Fraunhofer IAO
Wie arbeiten und leben Menschen in Zukunft? Zu dieser und ähnlichen Fragen forschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO und bringen ihre Erkenntnisse ergebnisorientiert in die Anwendung. Die Expertinnen und Experten am Fraunhofer IAO gestalten das Zusammenspiel von Mensch, Technik und Organisation ganzheitlich und kundenindividuell. Die Bandbreite der Forschungsarbeiten reicht hierbei von der Konzeption, Entwicklung sowie Pilotierung innovativer Ansätze inklusive Geschäftsmodelle für nachhaltige, lebenswerte und wandlungsfähige Städte, Mobilität, Logistik und Sicherheit von morgen.

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 800 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

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RTI: Neueste AUTOSAR Adaptive Platform nutzt DDS-Standard

Mit DDS erfüllt AUTOSAR die Anforderungen von Autonomen Systemen nach Level 4 und 5

RTI: Neueste AUTOSAR Adaptive Platform nutzt DDS-Standard

Die Konnektivitätsplattform RTI Connext DDS bedient die hohen Anforderungen autonomer Fahrzeuge.

Sunnyvale (USA)/München, April 2018 – Die neu veröffentlichte Version der Adaptive Platform von AUTOSAR (AUTomotive Open Systems ARchitecture), Release 18-03, nutzt den DDS-Standard (Data Distribution Service). Real-Time Innovations (RTI), Anbieter von RTI Connext DDS, ist AUTOSAR in 2017 beigetreten, um die Plattform voranzutreiben und sicherzustellen, dass sie die technischen Anforderungen für autonome Fahrzeuge erfüllt.

Bei der AUTOSAR Adaptive Platform handelt es sich um eine standardisierte Softwareplattform, welche die technischen Herausforderungen neuer Automobil-Anwendungen angeht. Erstmals unterstützt die Adaptive Platform den DDS-Konnektivitätsstandard der OMG (Object Management Group) für missionskritische Echtzeitsysteme. Dadurch kann der AUTOSAR-Standard weiterhin die Anforderungen hochautonomer Systeme erfüllen, wie Level 4 und Level 5 bei autonomen Fahrzeugen. Gemeinsam tragen der DDS- und AUTOSAR-Standard zu einem stabilen Ökosystem für autonome Systeme bei. DDS bietet eine datenzentrische Architektur, um die Integration weiterer IIoT-Systeme zu vereinfachen und Anwendungen sowie Systeme von Systemen miteinander zu verbinden.

Für RTI stellt der Automotive-Markt einen wichtigen Wachstumsmarkt dar, nicht zuletzt wegen der steigenden Anzahl an autonomen Fahrzeugen, die zuverlässige, sichere und hochleistungsfähige Connectivity-Frameworks benötigen. Denn Autonome Fahrzeuge sind hochkomplexe Systeme, die Vision, Radar, LIDAR, Proximity, Sensoren, GPS, Mapping, Navigation, Planung und Steuerung kombinieren. Dies macht die Autonomie zu einer technischen Herausforderung – Systeme müssen chaotische Umgebungen analysieren, in Echtzeit darauf reagieren und zugleich die höchsten Sicherheits-Anforderungen erfüllen. RTI besitzt als einziges Unternehmen bereits große Erfahrung mit standardbasierten Lösungen für diese anspruchsvollen autonomen Systeme.

„AUTOSAR beinhaltet jetzt den DDS Standard – damit ist der Grundstein für einen neuen technischen Markt in der Automobil-Industrie gelegt“, erläutert Bob Leigh, Senior Market Development Director Autonomous Systems bei RTI. „Durch die Weiterentwicklung der autonomen Systeme wird die zugrundeliegende Architektur und Sicherheit immer wichtiger. RTI arbeitet mit seinen Kunden an anspruchsvollsten unternehmens- und sicherheitskritischen Anwendungen, die auf DDS als Stütze ihrer Systeme setzen. Traditionelle Autohersteller und Ökosystemen-Anbieter, die AUTOSAR angenommen haben, können jetzt DDS nutzen, um im Rennen um die Zukunft des Transportwesens wettbewerbsfähig zu bleiben.“

AUTOSAR und DDS:
AUTOSAR ist eine weltweite Entwicklungspartnerschaft, die sich aus Herstellern, Zulieferern und anderen führenden Unternehmen aus den Märkten Elektronik, Halbleiter und Software zusammensetzt. Die neueste Überarbeitung der AUTOSAR Adaptive Platform integriert einige neue Eigenschaften in den offenen Systemarchitektur-Standard. Sie definiert eine bindende DDS-Kommunikation für die Adaptive Platform Communication Management Programmierschnittstelle (API) und wird neue Funktionsweisen unterstützen. Vor diesem Update waren AUTOSAR-Anwendungen in den Kommunikationsprotokollen und Integrationen eingeschränkt.
Mithilfe des DDS-Standards können nun Systemarchitekten die Evolvierbarkeit ihrer Designs optimieren und alle Systeme auf den technischen Fortschritt vorbereiten. Zusätzlich ermöglicht DDS den Autoherstellern die Nutzung anderer Technologien außerhalb der AUTOSAR-Spezifikation, einschließlich vernetzter und cloudbasierter Technologien. Selbstfahrende Fahrzeuge, die Personentransport, Social Media und eine vernetzte Infrastruktur an einem Ort vereinen, sind nur ein Beispiel für die zunehmend vernetzte Welt. Die neue AUTOSAR Adaptive Platform eröffnet breitere Integrationsmöglichkeiten für autonome Fahrzeuge.

Weitere Informationen über RTIs Aktivitäten im Bereich Autonomes Fahren finden Sie hier: https://www.rti.com/industries/autonomous-driving

Real-Time Innovations (RTI) bietet die Konnektivitätsplattform für das Industrielle Internet der Dinge (IIoT). Der RTI Connext® Datenbus ist ein Software-Framework, das Informationen in Echtzeit teilt und Applikationen als ein integriertes System zusammenarbeiten lässt. Es verbindet sich über Feld, Fog und Cloud. Seine Zuverlässigkeit, Security, Leistung und Skalierbarkeit haben sich bereits in den anspruchsvollsten industriellen Systemen bewiesen. Diese umfassen u. a. Medizintechnik, Automotive, Energie, Luft- und Raumfahrt, Industrieautomatisierung, Transport, SCADA, Marinesysteme sowie Wissenschaft und Forschung.
RTI zählt zu den innovativsten Anbietern von Produkten, die auf dem Data Distribution Service™ (DDS) der Object Management Group (OMG) basieren. Das privat geführte Unternehmen hat seinen Sitz in Sunnyvale, Kalifornien.

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Neue Quarzglas-Abdeckung macht Herstellung von UV-LEDs effizienter

Verfahren von Tanaka verhindert Risse und verringert den Ausschuss und die Kosten bei Halbleiterlasern und Sensoren für das autonome Fahren

Neue Quarzglas-Abdeckung macht Herstellung von UV-LEDs effizienter

SKe-Lid von außen mit Keramikgehäuse nach Aufbringen der Dichtung

Tanaka hat mit der Auslieferung von SKe-Lid begonnen, einer neuartigen Scheibe aus Quarzglas mit Gold-Zinn-Dichtung zur Abdeckung von Leuchtdioden für tief-ultraviolettes Licht. Solche LEDs geben für das Auge unsichtbares Licht mit Wellenlängen zwischen 250 und 280 Nanometer ab, das sich insbesondere zur Desinfektion von Wasser in der Industrie oder zur Desinfektion von Luft etwa in Kliniken eignet. UV-LEDs werden schon bald herkömmliche Lampen ersetzen, die das umweltschädliche Quecksilber enthalten.

Ein kritisches Bauteil dieser UV-LEDs ist der Deckel aus transparentem Quarzglas, der das Innere schützen und gleichzeitig möglichst viel Licht durchlassen soll. Als Dichtung dient eine Legierung aus Gold-Zinn, die sehr langlebig ist. Allerdings kommt es beim Verbinden des Metalls mit herkömmlichem Quarzglas und dem Keramikträger öfters zu Rissen im Glas und zu einer Trennung der metallisierten Oberflächen. Bei SKe-Lid treten diese Risse und die Trennung der Metallisierung nicht mehr auf. Bei dem neuartigen Verfahren wird die Gold-Zinn-Legierung bereits vorab auf das Quarzglas aufgebracht, wobei Größe und Form des Metalls genau gesteuert wird. Das führt zu weniger Ausschuss in der Produktion und damit zu höherer Produktivität und geringeren Kosten.

Die Vorteile von SKe-Lid
SKe-Lid steigert die Durchlässigkeit von tief-ultraviolettem Licht aus Hochleistungs-LEDs.
SKe-Lid eignet sich auch für Gläser mit AR-Codes (QR-Codes für Augmented Reality Anwendungen).
Bei SKe-Lid ist das Dichtungsmaterial aus Gold-Zinn bereits auf dem Glas, was die Positionierung auf dem Keramikgehäuse beim Versiegeln erleichtert.
Gold-Zinn-Legierung ergibt eine luftdichte Versiegelung mit erhöhter Haltbarkeit.
Die exklusive Technologie verhindert Risse im Quarzglas beim Versiegeln des Keramikgehäuses.

Dank dieser Vorteile wird SKe-Lid zu einer höheren Produktivität und niedrigeren Preisen im Markt der UV-LEDs führen. Dort steigt die Nachfrage unaufhörlich, ebenso die Ansprüche an die Lebensdauer. Die Abdichtung mit Gold-Zinn-Lotlegierung eignet sich besonders für Halbleiterlaser mit hoher Verlässlichkeit und Haltbarkeit, wie sie etwa in autonom fahrenden Fahrzeugen verwendet werden, sowie anderen Sensoren im Automobil, die transparente Materialien zur Abdeckung benötigen.

Hintergrund der Entwicklung
Im August 2017 trat das Minamata-Abkommen in Kraft, ein völkerrechtlicher Vertrag zur Reduzierung des giftigen Schwermetalls Quecksilber. Dieses Abkommen hat auch Auswirkungen auf die Beleuchtungsbranche. Quecksilberdampflampen, die lange Zeit zur Desinfektion von Wasser und Luft verwendet wurden, sollen durch Leuchtdioden ersetzt werden. Für die Desinfektion müssen die Leuchtmittel tief-ultraviolettes Licht abgeben mit Wellenlängen zwischen 250 und 280 Nanometer. Dieses Licht hat allerdings früher das Harz der Dichtungen zersetzt und damit die Lebensdauer verkürzt. Heute verwendet man stattdessen die sehr UV-resistente Gold-Zinn-Lötlegierung als Dichtmaterial. Doch bei der Verarbeitung bestand bisher die Gefahr, dass das Quarzglas Risse bekommt. Außerdem konnte sich die Metallisierung zwischen Keramikgehäuse, Quarzglas und Gold-Zinn-Dichtung in Folge von Wärmeausdehnung lösen. Das führt zu höherem Ausschuss in der Produktion. Tanaka verwendet ein selbstentwickeltes Verfahren, das die Größe und die Form des Gold-Zinn-Dichtmaterials exakt kontrolliert, wenn dieses auf das Quarzglas aufgebracht wird. SKe-Lid wird bereits mit aufgebrachtem Dichtmaterial geliefert, was die Verarbeitung beim Kunden erheblich erleichtert und Risse verhindert.
SKe-Lid wurde zusammen mit Kyocera, Yamamura Photonics Co. und Asahi Glass Co. entwickelt, die das Glas- und das Keramikmaterial lieferten, sowie Cross Osaka Co., die die Dichtheitstests ausführten.

Tanaka wird SKe-Lid auf der internationalen Messe OPTICS & PHOTONICS 2018 (OPIE „18) vom 25. bis 27. April in der Pacifico Yokohama vorstellen.

Weitere Bilder unter: SKe-Lid Bilder

Über Tanaka Precious Metals
Der japanische Edelmetallhersteller Tanaka Precious Metals mit Sitz in Tokio wurde 1885 gegründet und hat seitdem ein breitgefächertes Leistungsangebot entwickelt für die Anwendung von Edelmetallen in industriellen Produkten für die Elektronik-, Halbleiter- und Automobilbranche. Seit dem 1. April 2010 gehört Tanaka Precious Metals zur Holdinggesellschaft Tanaka Holdings Co. Ltd. Kooperationen innerhalb des Konzerns ermöglichen Tanaka Precious Metals, seinen Kunden eine noch breitere Produktpalette und umfangreiche Services anzubieten. Das Unternehmen gehört zu den führenden japanischen Unternehmen im Bereich Edelmetall- herstellung und investiert kontinuierlich in Verfahren zur Bereitstellung und Verwendung von Edelmetallen. Um die Globalisierung weiter voranzutreiben, begrüßte Tanaka Kikinzoku Kogyo die Metalor Technologies International SA im Jahr 2016 als Mitglied der Gruppe. Als Experte im Bereich der Edelmetalle wird Tanaka Precious Metals weiterhin zur Entwicklung einer lebenswerten und erfolgreichen Gesellschaft beitragen.

Die fünf Kernunternehmen der Tanaka Precious Metals sind wie folgt.
Tanaka Holdings Co., Ltd. (pure holding company)
Tanaka Kikinzoku Kogyo K.K.
Tanaka Denshi Kogyo K.K.
Electroplating Engineers of Japan, Limited
Tanaka Kikinzoku Jewelry K.K.

Tanaka Holdings Co., Ltd. (Holdinggesellschaft von Tanaka Precious Metals)
Hauptsitz: Tokyo Building 22F, 7-3, Marunouchi 2-chome, Chiyoda-ku, Tokyo, 100-6422 Japan
Geschäftsführer: Akira Tanae, geschäftsführendes Vorstandsmitglied
Gründungsjahr: 1885 Etablierung: 1918 Kapital: 500 Millionen Yen
Mitarbeiter der gesamten Gruppe: 5.120 Beschäftigte (Geschäftsjahr 2016)
Konsolidierter Gruppenumsatz: 1.064.259.000.000 Yen (80.395.964 Euro) (Geschäftsjahr 2016)
Geschäftsinhalte der Gruppe: Als eine Holdinggesellschaft, die das Zentrum der Tanaka Kikinzoku-Gruppe ist, die strategische und effiziente Führung der Gruppe und Management-Beratung für Konzernunternehmen
Webseite: http://www.tanaka.co.jp/english (Tanaka Precious Metals), http://pro.tanaka.co.jp/en (Industrieprodukte)

Tanaka Kikinzoku Kogyo K.K.
Hauptsitz: Tokyo Building 22F, 7-3, Marunouchi 2-chome, Chiyoda-ku, Tokyo, 100-6422 Japan
Geschäftsführer: Akira Tanae, geschäftsführendes Vorstandsmitglied
Gründungsjahr: 1885 Etablierung: 1918 Kapital: 500 Millionen Yen
Mitarbeiter: 2.269 Beschäftigte (31. März 2017)Verkäufe: 1.059.003.329.000 Yen (79.998.941 Euro)
Geschäftsinhalt: Produktion, Vertrieb und Import/Export von Edelmetallen (Platin, Gold, Silber etc.) und industriellen Edelmetallprodukten
Webseite: http://pro.tanaka.co.jp/en

Über Tanaka Precious Metals

Der japanische Edelmetallhersteller Tanaka Precious Metals mit Sitz in Tokio wurde 1885 gegründet und hat seitdem ein breitgefächertes Leistungsangebot entwickelt für die Anwendung von Edelmetallen in industriellen Produkten für die Elektronik-, Halbleiter- und Automobilbranche. Seit dem 1. April 2010 gehört Tanaka Precious Metals zur Holdinggesellschaft Tanaka Holdings Co. Ltd. Kooperationen innerhalb des Konzerns ermöglichen Tanaka Precious Metals, seinen Kunden eine noch breitere Produktpalette und umfangreiche Services anzubieten. Das Unternehmen gehört zu den japanischen Spitzenunternehmen im Bereich Edelmetallherstellung und investiert kontinuierlich in Verfahren zur Bereitstellung und Verwendung von Edelmetallen.

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Kazuko Shimano
Tokyo Building 22F, 7-3, Marunouchi 2-chome, Chiyoda-ku 0
100-6422 Tokyo
+81-3-6311-5590
k-shima@ml.tanaka.co.jp
http://www.tanaka.co.jp/en/protanaka/inquiry/index.php

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Was kann künstliche Intelligenz heute schon leisten?

Was kann künstliche Intelligenz heute schon leisten?

Künstliche Intelligenz ist derzeit in aller Munde. Damit eine Software komplexe Aufgaben lösen kann, muss sie zum Machine Learning fähig sein. Das bedeutet, dass sie auf der Grundlage von Beispielen dazulernt und allgemeine Lösungsstrategien entwickelt. Das bei Studylab im GRIN Verlag erschienene Buch „Machine Learning. Eine Analyse des State of the Art“ erklärt, wie Machine Learning funktioniert und wie weit die Technologie bereits heute gehen kann.

Machine Learning wird für Firmen aus allen Branchen immer bedeutender. Alleine im Jahr 2016 haben Technologieunternehmen wie Google und Microsoft insgesamt etwa 39 Milliarden Dollar investiert. Prognosen zufolge soll das globale Bruttoinlandsprodukt bis 2030 durch Anwendungen des Machine Learning um 14% steigen. Der Wirtschaftsinformatiker Kevin Donath greift in seiner Publikation „Machine Learning. Eine Analyse des State of the Art“ deshalb die aktuellen Entwicklungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz auf und gibt einen Überblick über die vielfältigen Anwendungsgebiete.

Weitreichende Veränderungen in allen Branchen

Mithilfe von Machine Learning können Autos bereits heute eigenständig Objekte erkennen, deren Bewegungsmuster vorhersagen und entsprechend reagieren. Das einzige Hindernis für autonomes Fahren ist inzwischen die ungeklärte Rechtslage. Im Finanzwesen können künstliche Intelligenzen bald das Portfolio Management, Vorhersagen für Aktienmärkte und das Risiko Management übernehmen. Daneben entwickeln Key Player wie Google, Microsoft und Amazon Lösungen für so unterschiedliche Bereiche wie Medizin, Videospiele, Marketing und Sicherheit. Das Buch „Machine Learning. Eine Analyse des State of the Art“ stellt alle wichtigen Akteure auf dem Gebiet des Machine Learning vor, beschreibt aktuelle Einsatzmöglichkeiten und wirft einen Blick in die Zukunft. Der Autor Kevin Donath schafft so einen breit gefächerten Überblick für Wirtschaftsinformatiker, Zukunftsforscher und Technologieinteressierte.

Das Buch erscheint im März 2018 bei Studylab im GRIN Verlag (ISBN: 978-3-9568-7379-9).

Direktlink zur Veröffentlichung: https://www.grin.com/document/382579

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

Der GRIN Verlag publiziert seit 1998 akademische eBooks und Bücher. Wir veröffentlichen alle wissenschaftlichen Arbeiten: Hausarbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Dissertationen, Fachbücher uvm.

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Mehr als eine Standortbestimmung: Schwartz PR gewinnt HERE-Etat

München, 19.01.2018 – Schwartz Public Relations hat HERE Technologies als neuen Kunden gewonnen. Das Unternehmen, hinter dem Audi, BMW, Daimler, Intel und Pioneer als Anteilseigner stehen, hat sich nach einem mehrstufigen Pitch mit namhaften Agenturen für die Münchner PR-Beratung und das Team um Agenturinhaber Christoph Schwartz entschieden.

HERE ist der weltweit führende Entwickler und Anbieter von cloudbasierten Kartendiensten. Er stellt Unternehmen sowie öffentlichen Organisationen ortsbezogene Technologien zur Verfügung, die in Anwendungen wie dem autonomen Fahren sowie in Smart-City- oder IoT-Konzepten zum Einsatz kommen. Schwartz PR hat die Aufgabe, Inhalte und Kampagnen zu entwickeln, welche die Bedeutung von standortbasierten Diensten für unterschiedlichste Anwendungen und Geschäftsmodelle verdeutlichen. Von besonderer Bedeutung ist dabei die Open Location Platform von HERE, eine offene Entwicklungsplattform, welche die schnelle Bereitstellung und Vernetzung neuartiger, standortbasierter Dienste für die vollkommen vernetzte, autonome Welt von Morgen ermöglicht.

„Das Team von Schwartz PR hat im Pitch einen hervorragenden Eindruck hinterlassen. Sie haben unsere Themen sehr gut verstanden und mit ihrer Präsentation sowohl strategisch als auch im Detail überzeugt“, erklärt Dirk Popp, Global Head of Corporate Communications bei HERE Technologies.

Schwartz Public Relations hat seinen Schwerpunkt in der Öffentlichkeitsarbeit für deutsche und internationale Unternehmen aus dem Technologie- und dem Dienstleistungssektor und gehört in diesem Segment zu den führenden Agenturen in Deutschland. Die Agentur bietet ihren Kunden die gesamte Bandbreite der Unternehmenskommunikation – von Corporate Communications, Social Media und Produkt-PR über interne Kommunikation und Krisenkommunikation bis hin zu Web-Content-Erstellung und Corporate Publishing. Schwartz Public Relations wurde 1994 von Christoph Schwartz in München gegründet und ist exklusiver DACH-Partner des internationalen PR-Netzwerkes Eurocom Worldwide ( www.eurocompr.com). 2016 und 2017 wurde Schwartz PR als bester Agentur-Arbeitgeber in Continental Europe mit dem Sabre-Award ausgezeichnet.

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Engineering Spezialist erwirbt Teile der Kontec-Gruppe

Stärkung der Marktposition und Erweiterung des Portfolios im Fokus des Engagements: RLE baut 140 Arbeitsplätze auf.

Die RLE INTERNATIONAL Gruppe hat zum Stichtag 1. August 2017 Teile der Kontec Gruppe mit Hauptsitz in Korntal-Münchingen bei Stuttgart erworben und damit 140 Mitarbeiter in die RLE-Gruppe integriert.

Die Kundenprojekte des Anbieters von Engineering- und Systemlösungen für die Automobilindustrie können durch das Engagement von RLE INTERNATIONAL gesichert und weitergeführt werden. Gleichzeitig erfahren das RLE-Standortkonzept und die Marktdurchdringung im süddeutschen Raum eine weitere Stärkung. Für alle Geschäftsmodelle sieht man sehr gute Möglichkeiten, das Kundenportfolio zu festigen und auszubauen.

Die Unternehmensgruppe setzt mit der Maßnahme ihre nachhaltige Wachstumsstrategie fort und baut auf die Erweiterung der durchweg hohen Fachkompetenz auf globaler Ebene. Die Integration ergänzender Produktbereiche in den Bereichen Elektrik / Elektronik und autonomes Fahren bietet hervorragende Möglichkeiten, sich in der Mobilitäts- und Zuliefererindustrie als Partner für die Zukunftsthemen der Branche langfristig zu positionieren. Der Standort in Korntal-Münchingen spielt im Hinblick auf seine Spezialkompetenz Test und Validierung und dem damit verbundenen langfristigen Kundenengagement eine Schlüsselrolle; Investitionen in den Ausbau und die Modernisierung sind geplant.

„Wir haben uns für das Engagement bei der Kontec Gruppe mit Unterstützung durch die Argonas Corporate Finance GmbH entschieden, weil wir das Potential in zweierlei Hinsicht erkannt haben. Zum einen wird das eingebrachte Know-how die Kompetenzen von RLE sinnvoll erweitern, zum anderen wird die globale Wachstumsstrategie unterstützt und unsere Marktposition gestärkt. Der Aufbau von 140 Arbeitsplätzen und die Integration der neuen Mitarbeiter stellen für uns einen besonderen Schwerpunkt dar. Den Kunden sichern wir selbstverständlich die gewohnt qualitativ hochwertigen Services zu.“ sagt Ralf Laufenberg, CEO und Unternehmenssprecher der RLE INTERNATIONAL Gruppe

RLE INTERNATIONAL gehört seit mehr als 30 Jahren zu den führenden Anbietern von Entwicklungs- und Beratungsleistungen für die internationale Mobilitäts- und Engineering Branche. Mit einem weltweiten Umsatz von 120 Millionen Euro (2016) beschäftigt die inhabergeführte Unternehmensgruppe derzeit weltweit ca. 1.800 Mitarbeiter an Standorten in Deutschland (10), England (2), Spanien (2), USA (2), Indien (2), China und Australien.
www.rle.international

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Antje Schumacher
Robert-Bosch-Straße 10
50769 Köln
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Jabil und eyeSight Technologies schließen Entwicklungspartnerschaft für In-Car-Sensortechnologie der neuen Generation

Kombiniertes Hardware- und Software-System ermöglicht Autoherstellern höhere Fahrzeugsicherheit durch verbesserte Gestensteuerung und Fahrerüberwachung

Jabil und eyeSight Technologies schließen Entwicklungspartnerschaft für In-Car-Sensortechnologie der neuen Generation

ST. PETERSBURG, USA – 10.08.2017 – Jabil Inc. (NYSE:JBL) und eyeSight Technologies verkünden ihre Partnerschaft zur Entwicklung einer neuen Generation von In-Car Sensortechnologie, die fortschrittlichste Fahrerüberwachung und Gestensteuerung ermöglicht. Die Kooperation verbindet die Expertise von Jabil im Bereich optischer Systeme für die Automobilindustrie mit der Computervisions- und Deep-Learning-Software von eyeSight. Gemeinsam arbeiten Jabil und eyeSight an einem System, das den Aktivitäts- und Aufmerksamkeitsgrad des Fahrers evaluiert und gleichzeitig die Mensch-Maschine-Schnittstelle (HMI) weiterentwickelt.

„Die Partnerschaft von Jabil mit eyeSight Technologies unterstützt Autohersteller dabei, die Zahl der Unfälle, die durch Ablenkung verursacht werden, zu reduzieren“, so Lisa Bahash, Senior Vice President der Jabil Automotive Group. „Die Präzision, Intelligenz und Effizienz des Systems, das wir entwickeln, wird es Autoherstellern ermöglichen, In-Car-Sensorsysteme in sämtliche Fahrzeugmodelle zu integrieren.“

„Seit Jahren steht eyeSight für die Entwicklung hochmoderner Computervisions- und Machine-Learning-Lösungen, die bereits in Millionen Endgeräten auf der ganzen Welt zum Einsatz kommen“, so Gideon Shmuel, CEO von eyeSight. „In jüngster Zeit hat sich eyeSight stark auf den In-Car-Automobilsektor fokussiert. Unsere Partnerschaft mit Jabil und unsere gemeinsame Lösung wird das Fahrerlebnis durch spürbare Vorteile bei Driver Monitoring und Personalisierung ganz neu definieren.“

Das kombinierte Hardware- und Software-System arbeitet mit Sub-Pixel-Genauigkeit und ermöglicht dadurch eine höherauflösende Fahrerüberwachung. Die Präzision der Kameramodule verbunden mit der intelligenten Software macht das System schlanker und reduziert Gewicht und Verbrauch.

Das skalierbare System kann in jede existierende Cockpit-Elektronik integriert werden. Es bietet Time-of-Flight- und Infrarot-Funktionalitäten zur:

-Fahrererkennung – Gesichtserkennung, Geschlecht und Alter
-Aufmerksamkeitserkennung – Kopfhaltung, Sitzhaltung, Augenlidüberwachung und Stimmung
-Ablenkungserkennung – Iris- und Blickverfolgung
-Gestensteuerung – Berührungslose Steuerung von Navigation, Infotainment, Klimaanlage, etc.

Bildmaterial finden Sie hier: ftp://presse.hbi.de/pub/eyeSight/

Über Jabil
Jabil is a product solutions company providing comprehensive electronics design, production and product management services to global electronics and technology companies. Offering complete product supply chain management from facilities in 28 countries, Jabil provides comprehensive, focused solutions to customers in a broad range of industries. Jabil common stock is traded on the New York Stock Exchange under the symbol, „JBL“. For Further info, visit: http://www.jabil.com/

eyeSight ist führender Anbieter von integrierten Computer-Vision- und Machine-Learning-Lösungen, die Aufmerksamkeits- und Gestenerkennung für zahlreiche Endgeräte und Branchen bieten. Die Technik von eyeSight optimiert die tägliche Interaktion von Anwendern mit ihrem Zuhause, Auto oder ihrer Unterhaltungselektronik durch vereinfachte, intelligente und personalisierte Interaktionen. Die Technologie von eyeSight wurde für eine große Bandbreite an Anwendungen designt und umfasst Gestenerkennung und Finger-Tracking bei aktiven Interaktionen ebenso wie passive Nutzererkennung und Gesichtsanalyse. Dadurch ermöglicht eyeSight eine personalisierte Nutzererfahrung auf Basis der individuellen Vorlieben und Handlungen jedes Anwenders. Weitere Informationen finden Sie unter www.eyesight-tech.com

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25 Jahre FLS – FAST LEAN SMART

Wie FLS das Morgen erfand

25 Jahre FLS - FAST LEAN SMART

Revolutionär, das sind FLS-Lösungen noch heute im Jubiläumsjahr 2017. Mit Event-gesteuerter Echtzeit-Optimierung, der smarten Einbindung von Big Data und Predictive Szenarien leistet FLS Pionierarbeit und hat dabei stets Gespür für die Trends von morgen bewiesen.

FLS als Visionär von Branchenentwicklungen

2017 sind FLS-Produkte branchenübergreifend und weltweit im Einsatz. Dabei ist es FLS in 25 Jahren Firmenhistorie immer wieder gelungen, Branchenentwicklungen frühzeitig zu erkennen und mit flexiblen Softwarelösungen zu begegnen. Als Visionär hat FLS die fortschreitende Verschmelzung zwischen Service- und Logistikprozessen begleitet und liefert bereits heute hierfür die wegbereitenden Softwarelösungen. DISPATCH NOW, die cloudbasierte Logistiksoftware von FLS, verbindet Kundenorientierung mit Kosteneffizienz und liefert Unternehmen aus der Logistik- und eCommerce-Branche damit die Lösung für das Dilemma zwischen Kundenorientierung und Kostendruck.

Industrie 4.0 & Prescriptive Analytics? FLS hat die passende Lösung

Ferner begegnen die Softwarelösungen von FLS den Herausforderungen der Industrie 4.0. Durch die vollständige Vernetzung aller Produktions-, Montage-, Liefer- und Serviceprozesse, steigt für Unternehmen die Komplexität ihrer Aufgaben. Heute wie vor 25 Jahren kommt FLS dabei der hochflexible Ansatz hinter der Software zu gute. Denn PowerOpt passt sich im Sinne eines hoch performanten Algorithmus für Prescriptive Analytics auf unterschiedliche Branchen und Kontexte an. Hinter Prescriptive Analytics verbirgt sich eines der Trendthemen im Rahmen von Industrie & Service 4.0. Darunter werden intelligente Modelle verstanden, die Kombinationen von mannigfaltigen Handlungsoptionen gegeneinander abwägen und daraus die Variante auswählen, die ein vorher definiertes Ziel am besten erfüllt. Genau diese komplexe Aufgabe bewältigt PowerOpt in weniger als einer Sekunde.

Von der Idee zur Prozessoptimierung für Global Player

Die Suche nach Ideen, um Prozesse in den Bereichen Disposition, Service und Logistik zu verbessern, treibt FLS seit der Firmengründung 1992 in Köln an. „Es bringt Spaß, mit unseren Produkten Veränderungsprozesse mitzugestalten, die dann auch in die Gesellschaft eingehen, und es ist toll zu sehen, dass auch ein kleines mittelständisches Unternehmen die Prozesse bei Global Playern verändern und nachhaltig optimieren kann“, so Gründer und Geschäftsführer Thomas Brechtel, der den Hauptsitz des Unternehmens 1994 nach Heikendorf bei Kiel verlegt hat. Inzwischen operiert FLS mit 4 Auslandsgesellschaften weltweit.

FLS prägt die Branchentrends von morgen

In verschiedenen Forschungsprojekten erarbeitet FLS zusammen mit renommierten Forschungsinstituten Lösungen in den Kontexten Predictive Maintenance und Autonomes Fahren. Beispielsweise unterstützt FLS als Konsortialpartner das Projekt STEP mit der Expertise im Bereich der Einsatzplanung. Zielsetzung des durch das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) initiierten Projektes ist die Verwertung kontinuierlicher Maschinenbestandsüberwachungsdaten zur Vorhersage des Instandhaltungsbedarfs und der Planung von Technikereinsätzen. So können Maschinenstillstände effektiv bei niedrigsten Planungs- und Betriebskosten verhindert werden. Der Austausch aller am Wartungsprozess Beteiligten soll dabei über eine gemeinsame Plattform erfolgen. FLS VISITOUR fügt sich bestens in diese Schnittstelle ein.

Mit Pioniergeist vom Start-Up zum weltweiten Technologieführer

Vom Unternehmen für Fuhrpark und Logistiksysteme aus Köln hin zu FAST LEAN SMART mit mehreren Standorten in Deutschland, Dänemark, den Niederlanden und Großbritannien hat sich FLS vor allem eines bewahrt: Pioniergeist – den Hunger nach innovativen und revolutionären Lösungen für eine optimale Termin- und Tourenplanung.

DISPATCH NOW is powered by FAST LEAN SMART – FLS GmbH
Seit 25 Jahren unterstützt die FLS GmbH als Technologieführer ihre Kunden mit Echtzeit-Software für Termin- und Tourenplanung, Workforce Management und Mobile Lösungen. Das FLS Produktportfolio basiert auf dem einzigartigen PowerOpt-Algorithmus, der durch Präzision und Schnelligkeit selbst bei hohem Auftragsvolumen und sehr spezifischen Aufgabenstellungen individuelle, optimale Planungsergebnisse in Echtzeit erzielt. So kann FLS die komplexen Anforderungen jedes Service-, Vertriebs- und Logistik-Business in einer Echtzeit-Termin- und Tourenplanung abbildet: schnell, effizient und sehr smart. FLS ist international im Einsatz für Field Service Management, Mobile Workforce Management und Delivery Solutions und unterhält Niederlassungen in England, den Niederlanden und Dänemark. www.fastleansmart.com // www.dispatch-now.com

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RTI auf der Autonomous Vehicle Technology World Expo

20. bis 22. Juni 2017 in der Landesmesse Stuttgart

RTI auf der Autonomous Vehicle Technology World Expo

RTI auf der Autonomous Vehicle Technology World Expo 2017 vom 20.-22. Juni in Stuttgart.

Sunnyvale (USA)/München, 19. Mai 2017 – Real-Time Innovations (RTI) ist vom 20.-22. Juni auf der Autonomous Vehicle Technology World Expo 2017 in Stuttgart zu Gast, zu der auch das Autonomous Vehicle Test & Development Symposium 2017 sowie das Autonomous Vehicle Software Symposium 2017 zählen.
Die Konferenzprogramme der Symposien umfassen zahlreiche Vorträge, unter anderem „IIoT databus architecture for plug-and-play HIL testing platform“ am 21.6. um 11.15 Uhr (Test Symposium) sowie „Compete and succeed with IIoT architectures in autonomous cars“ am 20.6. um 14:00 Uhr (Software Symposium), beide gehalten von Bob Leigh, Director of Market Development bei RTI. Kontakt am Stand von RTI ist Reiner Duwe, Sales Manager EMEA von RTI.

Als Anbieter der Konnektivitätsplattform für das Industrielle Internet der Dinge (IIoT) beschleunigt RTI die Entwicklung robuster autonomer Fahrzeugsysteme. RTI Connext DDS bietet eine wichtige Konnektivität für Anwendungen des autonomen Fahrens, ADAS-Anwendungen sowie für andere sicherheitskritische Anwendungen in diversen Märkten. Entwicklern weist RTI einen effektiven Weg vom Prototypenbau über die Produktion bis hin zur Sicherheits-Zertifizierung.
Besucher können hier ihren Teilnehmerpass erwerben: https://secure.ukimediaevents.com/secure_payments/registration/2761/

Ort:
Landesmesse Stuttgart GmbH, Eingang Ost
Messepiazza 1
70629 Stuttgart

Real-Time Innovations (RTI) bietet die Konnektivitätsplattform für das Industrielle Internet der Dinge (IIoT). Der RTI Connext® Datenbus ist ein Software-Framework, das Informationen in Echtzeit teilt und Applikationen als ein integriertes System zusammenarbeiten lässt. Es verbindet sich über Feld, Fog und Cloud. Seine Zuverlässigkeit, Security, Leistung und Skalierbarkeit haben sich bereits in den anspruchsvollsten industriellen Systemen bewiesen. Diese umfassen u. a. Medizintechnik, Automotive, Energie, Luft- und Raumfahrt, Industrieautomatisierung, Transport, SCADA, Marinesysteme sowie Wissenschaft und Forschung.
RTI zählt zu den innovativsten Anbietern von Produkten, die auf dem Data Distribution Service™ (DDS) der Object Management Group (OMG) basieren. Das privat geführte Unternehmen hat seinen Sitz in Sunnyvale, Kalifornien.

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