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Neue Quarzglas-Abdeckung macht Herstellung von UV-LEDs effizienter

Verfahren von Tanaka verhindert Risse und verringert den Ausschuss und die Kosten bei Halbleiterlasern und Sensoren für das autonome Fahren

Neue Quarzglas-Abdeckung macht Herstellung von UV-LEDs effizienter

SKe-Lid von außen mit Keramikgehäuse nach Aufbringen der Dichtung

Tanaka hat mit der Auslieferung von SKe-Lid begonnen, einer neuartigen Scheibe aus Quarzglas mit Gold-Zinn-Dichtung zur Abdeckung von Leuchtdioden für tief-ultraviolettes Licht. Solche LEDs geben für das Auge unsichtbares Licht mit Wellenlängen zwischen 250 und 280 Nanometer ab, das sich insbesondere zur Desinfektion von Wasser in der Industrie oder zur Desinfektion von Luft etwa in Kliniken eignet. UV-LEDs werden schon bald herkömmliche Lampen ersetzen, die das umweltschädliche Quecksilber enthalten.

Ein kritisches Bauteil dieser UV-LEDs ist der Deckel aus transparentem Quarzglas, der das Innere schützen und gleichzeitig möglichst viel Licht durchlassen soll. Als Dichtung dient eine Legierung aus Gold-Zinn, die sehr langlebig ist. Allerdings kommt es beim Verbinden des Metalls mit herkömmlichem Quarzglas und dem Keramikträger öfters zu Rissen im Glas und zu einer Trennung der metallisierten Oberflächen. Bei SKe-Lid treten diese Risse und die Trennung der Metallisierung nicht mehr auf. Bei dem neuartigen Verfahren wird die Gold-Zinn-Legierung bereits vorab auf das Quarzglas aufgebracht, wobei Größe und Form des Metalls genau gesteuert wird. Das führt zu weniger Ausschuss in der Produktion und damit zu höherer Produktivität und geringeren Kosten.

Die Vorteile von SKe-Lid
SKe-Lid steigert die Durchlässigkeit von tief-ultraviolettem Licht aus Hochleistungs-LEDs.
SKe-Lid eignet sich auch für Gläser mit AR-Codes (QR-Codes für Augmented Reality Anwendungen).
Bei SKe-Lid ist das Dichtungsmaterial aus Gold-Zinn bereits auf dem Glas, was die Positionierung auf dem Keramikgehäuse beim Versiegeln erleichtert.
Gold-Zinn-Legierung ergibt eine luftdichte Versiegelung mit erhöhter Haltbarkeit.
Die exklusive Technologie verhindert Risse im Quarzglas beim Versiegeln des Keramikgehäuses.

Dank dieser Vorteile wird SKe-Lid zu einer höheren Produktivität und niedrigeren Preisen im Markt der UV-LEDs führen. Dort steigt die Nachfrage unaufhörlich, ebenso die Ansprüche an die Lebensdauer. Die Abdichtung mit Gold-Zinn-Lotlegierung eignet sich besonders für Halbleiterlaser mit hoher Verlässlichkeit und Haltbarkeit, wie sie etwa in autonom fahrenden Fahrzeugen verwendet werden, sowie anderen Sensoren im Automobil, die transparente Materialien zur Abdeckung benötigen.

Hintergrund der Entwicklung
Im August 2017 trat das Minamata-Abkommen in Kraft, ein völkerrechtlicher Vertrag zur Reduzierung des giftigen Schwermetalls Quecksilber. Dieses Abkommen hat auch Auswirkungen auf die Beleuchtungsbranche. Quecksilberdampflampen, die lange Zeit zur Desinfektion von Wasser und Luft verwendet wurden, sollen durch Leuchtdioden ersetzt werden. Für die Desinfektion müssen die Leuchtmittel tief-ultraviolettes Licht abgeben mit Wellenlängen zwischen 250 und 280 Nanometer. Dieses Licht hat allerdings früher das Harz der Dichtungen zersetzt und damit die Lebensdauer verkürzt. Heute verwendet man stattdessen die sehr UV-resistente Gold-Zinn-Lötlegierung als Dichtmaterial. Doch bei der Verarbeitung bestand bisher die Gefahr, dass das Quarzglas Risse bekommt. Außerdem konnte sich die Metallisierung zwischen Keramikgehäuse, Quarzglas und Gold-Zinn-Dichtung in Folge von Wärmeausdehnung lösen. Das führt zu höherem Ausschuss in der Produktion. Tanaka verwendet ein selbstentwickeltes Verfahren, das die Größe und die Form des Gold-Zinn-Dichtmaterials exakt kontrolliert, wenn dieses auf das Quarzglas aufgebracht wird. SKe-Lid wird bereits mit aufgebrachtem Dichtmaterial geliefert, was die Verarbeitung beim Kunden erheblich erleichtert und Risse verhindert.
SKe-Lid wurde zusammen mit Kyocera, Yamamura Photonics Co. und Asahi Glass Co. entwickelt, die das Glas- und das Keramikmaterial lieferten, sowie Cross Osaka Co., die die Dichtheitstests ausführten.

Tanaka wird SKe-Lid auf der internationalen Messe OPTICS & PHOTONICS 2018 (OPIE „18) vom 25. bis 27. April in der Pacifico Yokohama vorstellen.

Weitere Bilder unter: SKe-Lid Bilder

Über Tanaka Precious Metals
Der japanische Edelmetallhersteller Tanaka Precious Metals mit Sitz in Tokio wurde 1885 gegründet und hat seitdem ein breitgefächertes Leistungsangebot entwickelt für die Anwendung von Edelmetallen in industriellen Produkten für die Elektronik-, Halbleiter- und Automobilbranche. Seit dem 1. April 2010 gehört Tanaka Precious Metals zur Holdinggesellschaft Tanaka Holdings Co. Ltd. Kooperationen innerhalb des Konzerns ermöglichen Tanaka Precious Metals, seinen Kunden eine noch breitere Produktpalette und umfangreiche Services anzubieten. Das Unternehmen gehört zu den führenden japanischen Unternehmen im Bereich Edelmetall- herstellung und investiert kontinuierlich in Verfahren zur Bereitstellung und Verwendung von Edelmetallen. Um die Globalisierung weiter voranzutreiben, begrüßte Tanaka Kikinzoku Kogyo die Metalor Technologies International SA im Jahr 2016 als Mitglied der Gruppe. Als Experte im Bereich der Edelmetalle wird Tanaka Precious Metals weiterhin zur Entwicklung einer lebenswerten und erfolgreichen Gesellschaft beitragen.

Die fünf Kernunternehmen der Tanaka Precious Metals sind wie folgt.
Tanaka Holdings Co., Ltd. (pure holding company)
Tanaka Kikinzoku Kogyo K.K.
Tanaka Denshi Kogyo K.K.
Electroplating Engineers of Japan, Limited
Tanaka Kikinzoku Jewelry K.K.

Tanaka Holdings Co., Ltd. (Holdinggesellschaft von Tanaka Precious Metals)
Hauptsitz: Tokyo Building 22F, 7-3, Marunouchi 2-chome, Chiyoda-ku, Tokyo, 100-6422 Japan
Geschäftsführer: Akira Tanae, geschäftsführendes Vorstandsmitglied
Gründungsjahr: 1885 Etablierung: 1918 Kapital: 500 Millionen Yen
Mitarbeiter der gesamten Gruppe: 5.120 Beschäftigte (Geschäftsjahr 2016)
Konsolidierter Gruppenumsatz: 1.064.259.000.000 Yen (80.395.964 Euro) (Geschäftsjahr 2016)
Geschäftsinhalte der Gruppe: Als eine Holdinggesellschaft, die das Zentrum der Tanaka Kikinzoku-Gruppe ist, die strategische und effiziente Führung der Gruppe und Management-Beratung für Konzernunternehmen
Webseite: http://www.tanaka.co.jp/english (Tanaka Precious Metals), http://pro.tanaka.co.jp/en (Industrieprodukte)

Tanaka Kikinzoku Kogyo K.K.
Hauptsitz: Tokyo Building 22F, 7-3, Marunouchi 2-chome, Chiyoda-ku, Tokyo, 100-6422 Japan
Geschäftsführer: Akira Tanae, geschäftsführendes Vorstandsmitglied
Gründungsjahr: 1885 Etablierung: 1918 Kapital: 500 Millionen Yen
Mitarbeiter: 2.269 Beschäftigte (31. März 2017)Verkäufe: 1.059.003.329.000 Yen (79.998.941 Euro)
Geschäftsinhalt: Produktion, Vertrieb und Import/Export von Edelmetallen (Platin, Gold, Silber etc.) und industriellen Edelmetallprodukten
Webseite: http://pro.tanaka.co.jp/en

Über Tanaka Precious Metals

Der japanische Edelmetallhersteller Tanaka Precious Metals mit Sitz in Tokio wurde 1885 gegründet und hat seitdem ein breitgefächertes Leistungsangebot entwickelt für die Anwendung von Edelmetallen in industriellen Produkten für die Elektronik-, Halbleiter- und Automobilbranche. Seit dem 1. April 2010 gehört Tanaka Precious Metals zur Holdinggesellschaft Tanaka Holdings Co. Ltd. Kooperationen innerhalb des Konzerns ermöglichen Tanaka Precious Metals, seinen Kunden eine noch breitere Produktpalette und umfangreiche Services anzubieten. Das Unternehmen gehört zu den japanischen Spitzenunternehmen im Bereich Edelmetallherstellung und investiert kontinuierlich in Verfahren zur Bereitstellung und Verwendung von Edelmetallen.

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Tokyo Building 22F, 7-3, Marunouchi 2-chome, Chiyoda-ku 0
100-6422 Tokyo
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k-shima@ml.tanaka.co.jp
http://www.tanaka.co.jp/en/protanaka/inquiry/index.php

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Was kann künstliche Intelligenz heute schon leisten?

Was kann künstliche Intelligenz heute schon leisten?

Künstliche Intelligenz ist derzeit in aller Munde. Damit eine Software komplexe Aufgaben lösen kann, muss sie zum Machine Learning fähig sein. Das bedeutet, dass sie auf der Grundlage von Beispielen dazulernt und allgemeine Lösungsstrategien entwickelt. Das bei Studylab im GRIN Verlag erschienene Buch „Machine Learning. Eine Analyse des State of the Art“ erklärt, wie Machine Learning funktioniert und wie weit die Technologie bereits heute gehen kann.

Machine Learning wird für Firmen aus allen Branchen immer bedeutender. Alleine im Jahr 2016 haben Technologieunternehmen wie Google und Microsoft insgesamt etwa 39 Milliarden Dollar investiert. Prognosen zufolge soll das globale Bruttoinlandsprodukt bis 2030 durch Anwendungen des Machine Learning um 14% steigen. Der Wirtschaftsinformatiker Kevin Donath greift in seiner Publikation „Machine Learning. Eine Analyse des State of the Art“ deshalb die aktuellen Entwicklungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz auf und gibt einen Überblick über die vielfältigen Anwendungsgebiete.

Weitreichende Veränderungen in allen Branchen

Mithilfe von Machine Learning können Autos bereits heute eigenständig Objekte erkennen, deren Bewegungsmuster vorhersagen und entsprechend reagieren. Das einzige Hindernis für autonomes Fahren ist inzwischen die ungeklärte Rechtslage. Im Finanzwesen können künstliche Intelligenzen bald das Portfolio Management, Vorhersagen für Aktienmärkte und das Risiko Management übernehmen. Daneben entwickeln Key Player wie Google, Microsoft und Amazon Lösungen für so unterschiedliche Bereiche wie Medizin, Videospiele, Marketing und Sicherheit. Das Buch „Machine Learning. Eine Analyse des State of the Art“ stellt alle wichtigen Akteure auf dem Gebiet des Machine Learning vor, beschreibt aktuelle Einsatzmöglichkeiten und wirft einen Blick in die Zukunft. Der Autor Kevin Donath schafft so einen breit gefächerten Überblick für Wirtschaftsinformatiker, Zukunftsforscher und Technologieinteressierte.

Das Buch erscheint im März 2018 bei Studylab im GRIN Verlag (ISBN: 978-3-9568-7379-9).

Direktlink zur Veröffentlichung: https://www.grin.com/document/382579

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

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Mehr als eine Standortbestimmung: Schwartz PR gewinnt HERE-Etat

München, 19.01.2018 – Schwartz Public Relations hat HERE Technologies als neuen Kunden gewonnen. Das Unternehmen, hinter dem Audi, BMW, Daimler, Intel und Pioneer als Anteilseigner stehen, hat sich nach einem mehrstufigen Pitch mit namhaften Agenturen für die Münchner PR-Beratung und das Team um Agenturinhaber Christoph Schwartz entschieden.

HERE ist der weltweit führende Entwickler und Anbieter von cloudbasierten Kartendiensten. Er stellt Unternehmen sowie öffentlichen Organisationen ortsbezogene Technologien zur Verfügung, die in Anwendungen wie dem autonomen Fahren sowie in Smart-City- oder IoT-Konzepten zum Einsatz kommen. Schwartz PR hat die Aufgabe, Inhalte und Kampagnen zu entwickeln, welche die Bedeutung von standortbasierten Diensten für unterschiedlichste Anwendungen und Geschäftsmodelle verdeutlichen. Von besonderer Bedeutung ist dabei die Open Location Platform von HERE, eine offene Entwicklungsplattform, welche die schnelle Bereitstellung und Vernetzung neuartiger, standortbasierter Dienste für die vollkommen vernetzte, autonome Welt von Morgen ermöglicht.

„Das Team von Schwartz PR hat im Pitch einen hervorragenden Eindruck hinterlassen. Sie haben unsere Themen sehr gut verstanden und mit ihrer Präsentation sowohl strategisch als auch im Detail überzeugt“, erklärt Dirk Popp, Global Head of Corporate Communications bei HERE Technologies.

Schwartz Public Relations hat seinen Schwerpunkt in der Öffentlichkeitsarbeit für deutsche und internationale Unternehmen aus dem Technologie- und dem Dienstleistungssektor und gehört in diesem Segment zu den führenden Agenturen in Deutschland. Die Agentur bietet ihren Kunden die gesamte Bandbreite der Unternehmenskommunikation – von Corporate Communications, Social Media und Produkt-PR über interne Kommunikation und Krisenkommunikation bis hin zu Web-Content-Erstellung und Corporate Publishing. Schwartz Public Relations wurde 1994 von Christoph Schwartz in München gegründet und ist exklusiver DACH-Partner des internationalen PR-Netzwerkes Eurocom Worldwide ( www.eurocompr.com). 2016 und 2017 wurde Schwartz PR als bester Agentur-Arbeitgeber in Continental Europe mit dem Sabre-Award ausgezeichnet.

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Engineering Spezialist erwirbt Teile der Kontec-Gruppe

Stärkung der Marktposition und Erweiterung des Portfolios im Fokus des Engagements: RLE baut 140 Arbeitsplätze auf.

Die RLE INTERNATIONAL Gruppe hat zum Stichtag 1. August 2017 Teile der Kontec Gruppe mit Hauptsitz in Korntal-Münchingen bei Stuttgart erworben und damit 140 Mitarbeiter in die RLE-Gruppe integriert.

Die Kundenprojekte des Anbieters von Engineering- und Systemlösungen für die Automobilindustrie können durch das Engagement von RLE INTERNATIONAL gesichert und weitergeführt werden. Gleichzeitig erfahren das RLE-Standortkonzept und die Marktdurchdringung im süddeutschen Raum eine weitere Stärkung. Für alle Geschäftsmodelle sieht man sehr gute Möglichkeiten, das Kundenportfolio zu festigen und auszubauen.

Die Unternehmensgruppe setzt mit der Maßnahme ihre nachhaltige Wachstumsstrategie fort und baut auf die Erweiterung der durchweg hohen Fachkompetenz auf globaler Ebene. Die Integration ergänzender Produktbereiche in den Bereichen Elektrik / Elektronik und autonomes Fahren bietet hervorragende Möglichkeiten, sich in der Mobilitäts- und Zuliefererindustrie als Partner für die Zukunftsthemen der Branche langfristig zu positionieren. Der Standort in Korntal-Münchingen spielt im Hinblick auf seine Spezialkompetenz Test und Validierung und dem damit verbundenen langfristigen Kundenengagement eine Schlüsselrolle; Investitionen in den Ausbau und die Modernisierung sind geplant.

„Wir haben uns für das Engagement bei der Kontec Gruppe mit Unterstützung durch die Argonas Corporate Finance GmbH entschieden, weil wir das Potential in zweierlei Hinsicht erkannt haben. Zum einen wird das eingebrachte Know-how die Kompetenzen von RLE sinnvoll erweitern, zum anderen wird die globale Wachstumsstrategie unterstützt und unsere Marktposition gestärkt. Der Aufbau von 140 Arbeitsplätzen und die Integration der neuen Mitarbeiter stellen für uns einen besonderen Schwerpunkt dar. Den Kunden sichern wir selbstverständlich die gewohnt qualitativ hochwertigen Services zu.“ sagt Ralf Laufenberg, CEO und Unternehmenssprecher der RLE INTERNATIONAL Gruppe

RLE INTERNATIONAL gehört seit mehr als 30 Jahren zu den führenden Anbietern von Entwicklungs- und Beratungsleistungen für die internationale Mobilitäts- und Engineering Branche. Mit einem weltweiten Umsatz von 120 Millionen Euro (2016) beschäftigt die inhabergeführte Unternehmensgruppe derzeit weltweit ca. 1.800 Mitarbeiter an Standorten in Deutschland (10), England (2), Spanien (2), USA (2), Indien (2), China und Australien.
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Jabil und eyeSight Technologies schließen Entwicklungspartnerschaft für In-Car-Sensortechnologie der neuen Generation

Kombiniertes Hardware- und Software-System ermöglicht Autoherstellern höhere Fahrzeugsicherheit durch verbesserte Gestensteuerung und Fahrerüberwachung

Jabil und eyeSight Technologies schließen Entwicklungspartnerschaft für In-Car-Sensortechnologie der neuen Generation

ST. PETERSBURG, USA – 10.08.2017 – Jabil Inc. (NYSE:JBL) und eyeSight Technologies verkünden ihre Partnerschaft zur Entwicklung einer neuen Generation von In-Car Sensortechnologie, die fortschrittlichste Fahrerüberwachung und Gestensteuerung ermöglicht. Die Kooperation verbindet die Expertise von Jabil im Bereich optischer Systeme für die Automobilindustrie mit der Computervisions- und Deep-Learning-Software von eyeSight. Gemeinsam arbeiten Jabil und eyeSight an einem System, das den Aktivitäts- und Aufmerksamkeitsgrad des Fahrers evaluiert und gleichzeitig die Mensch-Maschine-Schnittstelle (HMI) weiterentwickelt.

„Die Partnerschaft von Jabil mit eyeSight Technologies unterstützt Autohersteller dabei, die Zahl der Unfälle, die durch Ablenkung verursacht werden, zu reduzieren“, so Lisa Bahash, Senior Vice President der Jabil Automotive Group. „Die Präzision, Intelligenz und Effizienz des Systems, das wir entwickeln, wird es Autoherstellern ermöglichen, In-Car-Sensorsysteme in sämtliche Fahrzeugmodelle zu integrieren.“

„Seit Jahren steht eyeSight für die Entwicklung hochmoderner Computervisions- und Machine-Learning-Lösungen, die bereits in Millionen Endgeräten auf der ganzen Welt zum Einsatz kommen“, so Gideon Shmuel, CEO von eyeSight. „In jüngster Zeit hat sich eyeSight stark auf den In-Car-Automobilsektor fokussiert. Unsere Partnerschaft mit Jabil und unsere gemeinsame Lösung wird das Fahrerlebnis durch spürbare Vorteile bei Driver Monitoring und Personalisierung ganz neu definieren.“

Das kombinierte Hardware- und Software-System arbeitet mit Sub-Pixel-Genauigkeit und ermöglicht dadurch eine höherauflösende Fahrerüberwachung. Die Präzision der Kameramodule verbunden mit der intelligenten Software macht das System schlanker und reduziert Gewicht und Verbrauch.

Das skalierbare System kann in jede existierende Cockpit-Elektronik integriert werden. Es bietet Time-of-Flight- und Infrarot-Funktionalitäten zur:

-Fahrererkennung – Gesichtserkennung, Geschlecht und Alter
-Aufmerksamkeitserkennung – Kopfhaltung, Sitzhaltung, Augenlidüberwachung und Stimmung
-Ablenkungserkennung – Iris- und Blickverfolgung
-Gestensteuerung – Berührungslose Steuerung von Navigation, Infotainment, Klimaanlage, etc.

Bildmaterial finden Sie hier: ftp://presse.hbi.de/pub/eyeSight/

Über Jabil
Jabil is a product solutions company providing comprehensive electronics design, production and product management services to global electronics and technology companies. Offering complete product supply chain management from facilities in 28 countries, Jabil provides comprehensive, focused solutions to customers in a broad range of industries. Jabil common stock is traded on the New York Stock Exchange under the symbol, „JBL“. For Further info, visit: http://www.jabil.com/

eyeSight ist führender Anbieter von integrierten Computer-Vision- und Machine-Learning-Lösungen, die Aufmerksamkeits- und Gestenerkennung für zahlreiche Endgeräte und Branchen bieten. Die Technik von eyeSight optimiert die tägliche Interaktion von Anwendern mit ihrem Zuhause, Auto oder ihrer Unterhaltungselektronik durch vereinfachte, intelligente und personalisierte Interaktionen. Die Technologie von eyeSight wurde für eine große Bandbreite an Anwendungen designt und umfasst Gestenerkennung und Finger-Tracking bei aktiven Interaktionen ebenso wie passive Nutzererkennung und Gesichtsanalyse. Dadurch ermöglicht eyeSight eine personalisierte Nutzererfahrung auf Basis der individuellen Vorlieben und Handlungen jedes Anwenders. Weitere Informationen finden Sie unter www.eyesight-tech.com

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25 Jahre FLS – FAST LEAN SMART

Wie FLS das Morgen erfand

25 Jahre FLS - FAST LEAN SMART

Revolutionär, das sind FLS-Lösungen noch heute im Jubiläumsjahr 2017. Mit Event-gesteuerter Echtzeit-Optimierung, der smarten Einbindung von Big Data und Predictive Szenarien leistet FLS Pionierarbeit und hat dabei stets Gespür für die Trends von morgen bewiesen.

FLS als Visionär von Branchenentwicklungen

2017 sind FLS-Produkte branchenübergreifend und weltweit im Einsatz. Dabei ist es FLS in 25 Jahren Firmenhistorie immer wieder gelungen, Branchenentwicklungen frühzeitig zu erkennen und mit flexiblen Softwarelösungen zu begegnen. Als Visionär hat FLS die fortschreitende Verschmelzung zwischen Service- und Logistikprozessen begleitet und liefert bereits heute hierfür die wegbereitenden Softwarelösungen. DISPATCH NOW, die cloudbasierte Logistiksoftware von FLS, verbindet Kundenorientierung mit Kosteneffizienz und liefert Unternehmen aus der Logistik- und eCommerce-Branche damit die Lösung für das Dilemma zwischen Kundenorientierung und Kostendruck.

Industrie 4.0 & Prescriptive Analytics? FLS hat die passende Lösung

Ferner begegnen die Softwarelösungen von FLS den Herausforderungen der Industrie 4.0. Durch die vollständige Vernetzung aller Produktions-, Montage-, Liefer- und Serviceprozesse, steigt für Unternehmen die Komplexität ihrer Aufgaben. Heute wie vor 25 Jahren kommt FLS dabei der hochflexible Ansatz hinter der Software zu gute. Denn PowerOpt passt sich im Sinne eines hoch performanten Algorithmus für Prescriptive Analytics auf unterschiedliche Branchen und Kontexte an. Hinter Prescriptive Analytics verbirgt sich eines der Trendthemen im Rahmen von Industrie & Service 4.0. Darunter werden intelligente Modelle verstanden, die Kombinationen von mannigfaltigen Handlungsoptionen gegeneinander abwägen und daraus die Variante auswählen, die ein vorher definiertes Ziel am besten erfüllt. Genau diese komplexe Aufgabe bewältigt PowerOpt in weniger als einer Sekunde.

Von der Idee zur Prozessoptimierung für Global Player

Die Suche nach Ideen, um Prozesse in den Bereichen Disposition, Service und Logistik zu verbessern, treibt FLS seit der Firmengründung 1992 in Köln an. „Es bringt Spaß, mit unseren Produkten Veränderungsprozesse mitzugestalten, die dann auch in die Gesellschaft eingehen, und es ist toll zu sehen, dass auch ein kleines mittelständisches Unternehmen die Prozesse bei Global Playern verändern und nachhaltig optimieren kann“, so Gründer und Geschäftsführer Thomas Brechtel, der den Hauptsitz des Unternehmens 1994 nach Heikendorf bei Kiel verlegt hat. Inzwischen operiert FLS mit 4 Auslandsgesellschaften weltweit.

FLS prägt die Branchentrends von morgen

In verschiedenen Forschungsprojekten erarbeitet FLS zusammen mit renommierten Forschungsinstituten Lösungen in den Kontexten Predictive Maintenance und Autonomes Fahren. Beispielsweise unterstützt FLS als Konsortialpartner das Projekt STEP mit der Expertise im Bereich der Einsatzplanung. Zielsetzung des durch das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) initiierten Projektes ist die Verwertung kontinuierlicher Maschinenbestandsüberwachungsdaten zur Vorhersage des Instandhaltungsbedarfs und der Planung von Technikereinsätzen. So können Maschinenstillstände effektiv bei niedrigsten Planungs- und Betriebskosten verhindert werden. Der Austausch aller am Wartungsprozess Beteiligten soll dabei über eine gemeinsame Plattform erfolgen. FLS VISITOUR fügt sich bestens in diese Schnittstelle ein.

Mit Pioniergeist vom Start-Up zum weltweiten Technologieführer

Vom Unternehmen für Fuhrpark und Logistiksysteme aus Köln hin zu FAST LEAN SMART mit mehreren Standorten in Deutschland, Dänemark, den Niederlanden und Großbritannien hat sich FLS vor allem eines bewahrt: Pioniergeist – den Hunger nach innovativen und revolutionären Lösungen für eine optimale Termin- und Tourenplanung.

DISPATCH NOW is powered by FAST LEAN SMART – FLS GmbH
Seit 25 Jahren unterstützt die FLS GmbH als Technologieführer ihre Kunden mit Echtzeit-Software für Termin- und Tourenplanung, Workforce Management und Mobile Lösungen. Das FLS Produktportfolio basiert auf dem einzigartigen PowerOpt-Algorithmus, der durch Präzision und Schnelligkeit selbst bei hohem Auftragsvolumen und sehr spezifischen Aufgabenstellungen individuelle, optimale Planungsergebnisse in Echtzeit erzielt. So kann FLS die komplexen Anforderungen jedes Service-, Vertriebs- und Logistik-Business in einer Echtzeit-Termin- und Tourenplanung abbildet: schnell, effizient und sehr smart. FLS ist international im Einsatz für Field Service Management, Mobile Workforce Management und Delivery Solutions und unterhält Niederlassungen in England, den Niederlanden und Dänemark. www.fastleansmart.com // www.dispatch-now.com

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RTI auf der Autonomous Vehicle Technology World Expo

20. bis 22. Juni 2017 in der Landesmesse Stuttgart

RTI auf der Autonomous Vehicle Technology World Expo

RTI auf der Autonomous Vehicle Technology World Expo 2017 vom 20.-22. Juni in Stuttgart.

Sunnyvale (USA)/München, 19. Mai 2017 – Real-Time Innovations (RTI) ist vom 20.-22. Juni auf der Autonomous Vehicle Technology World Expo 2017 in Stuttgart zu Gast, zu der auch das Autonomous Vehicle Test & Development Symposium 2017 sowie das Autonomous Vehicle Software Symposium 2017 zählen.
Die Konferenzprogramme der Symposien umfassen zahlreiche Vorträge, unter anderem „IIoT databus architecture for plug-and-play HIL testing platform“ am 21.6. um 11.15 Uhr (Test Symposium) sowie „Compete and succeed with IIoT architectures in autonomous cars“ am 20.6. um 14:00 Uhr (Software Symposium), beide gehalten von Bob Leigh, Director of Market Development bei RTI. Kontakt am Stand von RTI ist Reiner Duwe, Sales Manager EMEA von RTI.

Als Anbieter der Konnektivitätsplattform für das Industrielle Internet der Dinge (IIoT) beschleunigt RTI die Entwicklung robuster autonomer Fahrzeugsysteme. RTI Connext DDS bietet eine wichtige Konnektivität für Anwendungen des autonomen Fahrens, ADAS-Anwendungen sowie für andere sicherheitskritische Anwendungen in diversen Märkten. Entwicklern weist RTI einen effektiven Weg vom Prototypenbau über die Produktion bis hin zur Sicherheits-Zertifizierung.
Besucher können hier ihren Teilnehmerpass erwerben: https://secure.ukimediaevents.com/secure_payments/registration/2761/

Ort:
Landesmesse Stuttgart GmbH, Eingang Ost
Messepiazza 1
70629 Stuttgart

Real-Time Innovations (RTI) bietet die Konnektivitätsplattform für das Industrielle Internet der Dinge (IIoT). Der RTI Connext® Datenbus ist ein Software-Framework, das Informationen in Echtzeit teilt und Applikationen als ein integriertes System zusammenarbeiten lässt. Es verbindet sich über Feld, Fog und Cloud. Seine Zuverlässigkeit, Security, Leistung und Skalierbarkeit haben sich bereits in den anspruchsvollsten industriellen Systemen bewiesen. Diese umfassen u. a. Medizintechnik, Automotive, Energie, Luft- und Raumfahrt, Industrieautomatisierung, Transport, SCADA, Marinesysteme sowie Wissenschaft und Forschung.
RTI zählt zu den innovativsten Anbietern von Produkten, die auf dem Data Distribution Service™ (DDS) der Object Management Group (OMG) basieren. Das privat geführte Unternehmen hat seinen Sitz in Sunnyvale, Kalifornien.

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Real-Time Innovations, Inc. (RTI)
Reiner Duwe
Terminalstr. Mitte 18
85356 München
+49 151 41460561
info@rti.com
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Beate Lorenzoni
Landshuter Straße 29
85435 Erding
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Hirschmann Car Communication engagiert sich bei der Entwicklung zukünftiger Mobilfunkstandards

Neckartenzlingen, 03. Mai 2017 – Hirschmann Car Communication, führender Spezialist für Sende- und Empfangssysteme in der mobilen Kommunikation, ist der 5G Automotive Association (5GAA) beigetreten. In enger Zusammenarbeit mit deren Mitgliedern wird das Unternehmen künftig an den technischen und regulatorischen Schlüsselfragen neuer Kommunikationslösungen für den Automotive-Bereich mitwirken.

„Der 5G Standard bietet eine Fülle neuer Möglichkeiten. Er unterstützt das vernetzte Fahren, eröffnet Zugang zu Diensten wie Echtzeit-Verkehrsinformationen oder Diebstahlschutz und ist eine zentrale Voraussetzung für intelligente Verkehrslösungen. Gemeinsam mit unseren Partnern wollen wir daher das technologische und wirtschaftliche Potenzial des Standards und zukünftiger Mobilfunktechnik-Generationen bestmöglich nutzen“ betont Ludwig Geis, Geschäftsführer von Hirschmann Car Communication.

Internationales Netzwerk
Die 5GAA wurde 2016 gegründet und besteht aus internationalen Marktführern der Telekommunikations- und Automobilbranche. Ziel des Verbandes ist es, die Entwicklung, Standardisierung und Vermarktung von Lösungen für vernetzte und autonome Fahrzeuge sowie deren Integration in Smart Cities zu beschleunigen. Zudem will sie die Grundlagen für eine flächendeckende Verbreitung der 5G-Technologie im Automobilsektor schaffen. Als Experte für die mobile Kommunikation im Fahrzeug liefert Hirschmann Car Communication bereits heute zentrale Bausteine für die technische Infrastruktur im Connected Car. „Wir gestalten bereits heute mit führenden Unternehmen der Automobilindustrie Lösungen für das vernetzte Auto, etwa im Bereich der Antennentechnologie. Daher bringen wir unser Know-how gerne in die gemeinsame Entwicklung von Zukunftstechnologien ein“ sagt Ludwig Geis.

Strategisches Interesse an 5G-Technologie
Durch die Mitgliedschaft in der 5GAA baut Hirschmann Car Communication sein Engagement im Bereich der 5G-Technologie weiter aus. Bereits im vergangenen Jahr hatte das Unternehmen einen neuen Antennenmessplatz am Standort Neckartenzlingen in Betrieb genommen, der speziell für Messungen im zweistelligen GHz-Bereich ausgelegt ist. Der Messplatz trägt somit bereits heute dazu bei, die Entwicklungszeiten für Produkte im Bereich der 5G-Technologie zu beschleunigen – und Technologien zu entwickeln, welche die Herausforderungen zukünftiger Mobilitätskonzepte erfüllen.

Über Hirschmann Car Communication:
Die Hirschmann Car Communication GmbH mit Sitz in Neckartenzlingen, nahe Stuttgart, ist einer der weltweit führenden Spezialisten für Sende- und Empfangssysteme in der mobilen Kommunikation. Das Portfolio an innovativen Lösungen reicht von Antennen-, Tuner- und Infotainmentsystemen mit Radio- und TV-Modulen für die Automobilindustrie bis hin zu kundenspezifischen M2M- und Telematiklösungen. Hirschmann Car Communication hat Standorte in Deutschland, Ungarn, China, Frankreich, Mexiko und den USA sowie eine Entwicklungspartnerschaft in der Ukraine. Im Geschäftsjahr 2016 (03/2015 – 02/2016) erzielten die weltweit mehr als 1.000 Beschäftigten einen Umsatz von 138 Mio. Euro. Seit 2012 gehört Hirschmann Car Communication zur VOXX International Corporation (USA). Weitere Informationen im Internet unter www.hirschmann-car.com

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Grün, sensibel, selbstständig – so wünschen junge Leute sich das Auto der Zukunft

Grün, sensibel, selbstständig - so wünschen junge Leute sich das Auto der Zukunft

(NL/3205765842) Ein aktuelle Umfrage der Ford-Werke zeigt, dass der Fokus der heute 18- bis 34-Jährigen in Bezug auf zukünftige Mobilität eindeutig auf Nachhaltigkeit und Konnektivität liegt: 40 Prozent der Millennials wünschen sich ein Fahrzeug, dass überwiegend aus recycelten Materialien besteht, und 35 Prozent legen großen Wert
auf eine problemlose Kopplung ihres Smartphones mit dem Fahrzeug.

Smartphone auf vier Rädern

Uneingeschränktes WLAN und die Möglichkeit, das Auto problemlos mit dem eigenen Smartphone zu koppeln, gehören für rund 35 Prozent der Befragten zu den zwei wichtigsten Eigenschaften des zukünftigen Traumautos. 2014 im Rahmen der Ford Automotive Zeitgeist Studie waren es noch 20 Prozent. 24 Prozent wünschen sich zudem Navigationssysteme, die abhängig von persönlichen Vorlieben Vorschläge für interessante Orte oder Veranstaltungen in der Nähe machen. So fungiert das Auto als eine Erweiterung des vernetzten Lebens.

Cockpit und Ablagen aus recycelten Materialien

Die Umweltbelastung ist für über 40 Prozent der Befragten eines der zwei drängendsten Mobilitätsprobleme. So überrascht es nicht, dass der Aspekt Nachhaltigkeit auch für die Gestaltung des Traumautos eine wichtige Rolle spielt. 40 Prozent der befragten jungen Autofahrer bevorzugen ein Auto aus möglichst viel recycelten Materialien.

Ohne Lenkrad oder Pedale

Die ultimative Antwort für die Mobilität der Zukunft ist für die Millennials autonomes Fahren. Während 2015 laut Automotive Zeitgeist Studie nur 21 Prozent der Generation Y autonomer Technik vertrauten,
sind es heute schon zwei Drittel. Für rund 5 Prozent der Befragten wäre ein autonom fahrendes Auto auch eine praktische Alternative, wenn sie betrunken sind und sich nicht mehr hinter das Steuer setzen
sollten.

Das Auto als guter Freund

Befragt nach den zwei besten Features sagen rund 37 Prozent der Befragten, dass sie es toll fänden, wenn das Auto auf die eigene Stimmung reagieren und so zu einem guten Freund werden würde. Das
Traumauto ist einfühlsam, weiß, ob wir gestresst sind und welche Musik wir dann hören möchten. Assistenz-Systeme könnten uns aufmuntern, auf langen Fahrten Tipps geben oder uns an Geburtstage
erinnern.

In den Automotive Zeitgeist Studien 2013, 2014 und 2015 befragte das Zukunftsinstitut im Auftrag des Automobilherstellers Ford je rund 1.000 Millennials zwischen 18 und 34 Jahren in Deutschland. Die
aktuelle Befragung wurde von Ford im März 2017 mit rund 100 Befragten im Alter zwischen 18 und 34 Jahren durchgeführt.

Ford-Werke GmbH
Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen Fahrzeuge produziert.
Für weitere Informationen zu den Produkten von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de

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Allgemein

Autonomes Fahren: Wie ERP-Anbieter für mehr Fahrgastsicherheit sorgen können

Asseco Solutions auf der CeBIT 2017

Karlsruhe, 16.02.2017 – Was, wenn ein fehlerhaftes Bauteil verhindert, dass ein autonomes Fahrzeug rechtzeitig zum Stehen kommt? Wer nicht mehr selber fährt, wird in einer solchen Situation wohl zu spät das Steuer übernehmen. Die Unfälle werden zunehmen, die Haftungsklagen auch. Um das zu vermeiden, wird es für Automobilzulieferer zunehmend unerlässlich, über die gesamte Produktions- und Lebensdauer eines Produkts hinweg für einen integrierten Informationsfluss in Echtzeit zu sorgen. Wie effizient vernetzte ERP-Lösungen hierfür zur systemübergreifenden Schaltzentrale werden können, zeigt die Asseco Solutions im Rahmen der diesjährigen CeBIT vom 20. bis 24. März in Hannover. Dazu demonstrieren die Experten des ERPII-Anbieters aus Karlsruhe am Stand B26 in Halle 5 unter anderem am Beispiel eines 3D-Metall-Druckers der Firma OR Laser, wie sich Maschinen ohne zwischengeschaltetes MES direkt an das ERP-System anbinden lassen.

Nicht zuletzt mit Zukunftstrends wie dem autonomen Fahren sorgt die Digitalisierung derzeit für einen tiefgreifenden Umbruch in der Automotive-Branche. War gerade diese ohnehin seit jeher aus Haftungsgründen von strengen Regularien und Auflagen geprägt, sorgen fahrerlose Automobile für eine drastische Verschärfung des Automatisierungs- und Dokumentationsdrucks: Denn während der Ausfall eines kritischen Bauteils etwa in der Bremstechnik bereits in einem herkömmlichen Fahrzeug drastische – vielleicht sogar tödliche – Konsequenzen nach sich ziehen kann, wird ein Passagier in einem autonomen Fahrzeug in vielen Fällen wohl nicht aufmerksam genug sein, um in allerletzter Sekunde einzugreifen.

Sicherheits- und Haftungsfragen erfordern lückenlose Informationskette

Um dennoch ein Höchstmaß an Fahrgastsicherheit zu erreichen, müssen autonome Fahrzeuge in der Lage sein, unter Umständen unmittelbar im laufenden Betrieb in Echtzeit zu reagieren, sollte sich ein potenzieller Ausfall eines Bauteils abzeichnen. Möglich wird dies nur dann, wenn alle beteiligten Hard- und Softwarekomponenten lückenlos miteinander integriert sind und im Bedarfsfall automatisiert miteinander kommunizieren können: Von der fahrzeuginternen IT über die Systeme des Herstellers bis hin zu den Komponenten der Zulieferer. Es gilt, eine vollständige Informationskette über den gesamten Planungs- und Fertigungsprozess eines Fahrzeugs hinweg sicherzustellen.

Auf diese Weise wird es möglich, die anfallenden Daten während der Fahrt zu analysieren und mit den dokumentierten Informationen der übrigen Datenquellen abzugleichen. Zeichnet sich dabei ein möglicher Ausfall eines Bauteils ab, ist das System in der Lage, unmittelbar zu reagieren. Auch für alle weiteren Fahrzeuge desselben Modells oder Baureihe kann ein vollständiger Informationsfluss entscheidend sein: Im zweiten Schritt ermöglicht er eine rasche Untersuchung und Rückverfolgung eines defekten Bauteils, von der Ebene des Lieferanten über einzelne Chargen bis hin zu verwendeten Materialien. Sollte sich herausstellen, dass der Defekt auch in weiteren Fahrzeugserien auftreten kann, lassen sich wiederum Maßnahmen ergreifen, um weiteren Unfällen vorzubeugen.

Schaltzentrale ERP

Um eine solche nahtlose Informationskette sicherzustellen, muss die ERP-Lösung zur systemübergreifenden Informationszentrale über den gesamten Lebenszyklus eines Fahrzeugs werden. Sie muss in der Lage sein, alle relevanten Systeme so effizient wie möglich anzubinden, die anfallenden Informationsströme optimal zu koordinieren und damit die Grundlage für benötigte Echtzeit-Analysen zu schaffen.

Um alle Arten von Produktionsmaschinen im Automotive-Umfeld – unabhängig von ihren spezifischen Voraussetzungen – jeweils optimal in die zentrale Informationskette integrieren zu können, bietet die Asseco-Lösung APplus ihren Anwendern ein hohes Maß an Flexibilität: So lässt sich die Maschinenanbindung einmal per MES bewerkstelligen, welches seit Version 6.2 standardmäßig in APplus integriert ist. Im Rahmen der aktuellen Version 6.3 bietet APplus darüber hinaus die Möglichkeit, Drittsysteme mithilfe des innovativen Business Integration Framework (BIF) unmittelbar und ohne Programmieraufwand an das ERP-System anzubinden. Je nach Voraussetzung sind Maschinen damit in der Lage, ohne zwischengeschaltetes MES mit dem ERP-System zu kommunizieren. Da der Datenaustausch in diesem Fall ohne Zwischeninstanz erfolgt, lassen sich so auch große Mengen an Maschinendaten deutlich schneller und nahezu in Echtzeit übertragen, verarbeiten und analysieren.

3D-Metall-Drucker demonstriert direkte Maschinenanbindung

Die direkte Maschinenanbindung per Business Integration Framework illustriert der ERP-Spezialist live an seinem CeBIT-Stand B26 in Halle 5 am Beispiel eines 3D-Metall-Druckers des Asseco-Kunden OR Laser. Dabei wird dieser rein auf Konfigurationsbasis mit APplus verbunden, woraufhin Auftrags- und Produktionsdaten per XML-Austausch kommuniziert werden können. Die vom ERP-System angeforderten Werkstücke fertigt er live am Messestand und meldet den jeweils aktuellen Arbeitsfortschritt an APplus zurück.

Zusätzlich zur effizienten Maschinenanbindung steht auch die Nachverfolgbarkeit von Automotive-Bauteilen im Zentrum der Live-Demonstrationen am Asseco-Stand. Hierzu wird zusätzlich zum 3D-Metall-Drucker ein Laser-Markierer von OR Laser an APplus angebunden. Dieser ist in der Lage, im Zusammenspiel mit dem ERP-System selbst kleinste Bauteile live und in Echtzeit zu bearbeiten und mit einer individuellen Identifizierung zu versehen. Im Bedarfsfall kann damit eine schnelle Rückverfolgbarkeit einzelner Komponenten sichergestellt werden.

Automotive im digitalen Zeitalter – am Asseco-Stand auf der CeBIT

Einblicke in die Automotive-Prozesse der Zukunft erhalten interessierte Besucher auf der diesjährigen CeBIT vom 20. bis zum 24. März in Hannover am Asseco-Stand B26 in Halle 5. Dort demonstriert der ERP-Spezialist unter anderem live das direkte Zusammenspiel von APplus mit dem 3D-Metall-Drucker sowie dem Laser-Markierer von OR Laser. Darüber hinaus informieren die Asseco-Experten zu allen Fragen rund um Digitalisierung und Industrie 4.0, und präsentieren die aktuelle Version der APplus-Lösung in zahlreichen, praxisorientierten Demos. Kunden und Interessenten, die mit den Experten der Asseco Solutions auf der CeBIT 2017 einen Gesprächstermin vereinbaren wollen, wenden sich bitte an as-ka@asseco.de. Anfragen für Pressetermine nimmt phronesis PR unter +49(0)821/444-800 sowie per E-Mail an info@phronesis.de gerne entgegen.

Diese Pressemitteilung ist unter www.applus-erp.de und www.phronesis.de abrufbar.

Asseco Solutions
Bei der Asseco Solutions handelt es sich um den Zusammenschluss technologisch führender ERP-Anbieter aus fünf Nationen. Bereits seit knapp 25 Jahren bietet das Unternehmen als Vorreiter im ERP-Sektor modernste Technologien für den gehobenen Mittelstand. Der Fokus des Unternehmens liegt auf Branchen wie Maschinen-, Anlagen- und Fahrzeugbau sowie Serienfertigung, Großhandel und Dienstleistung. Seine vollständig webbasierte ERPII-Lösung „APplus“ verbindet CRM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP. Dabei zeichnet sie sich durch kostengünstige Administration sowie ergonomische Bedienung aus – nicht zuletzt aufgrund ihrer Benutzerfreundlichkeit wurde die Lösung unter anderem bereits mehrfach zum „ERP-System des Jahres“ gekürt. Mit zahlreichen Kooperationen im akademischen Bereich legt das Unternehmen einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für zukunftsweisende Technologien wie Cloud Computing, Mobility und Industrie 4.0. Aktuell setzen über 1.500 Kunden auf die Lösungen des ERP-Anbieters mit Hauptsitz in Karlsruhe; betreut werden diese von mehr als 770 Mitarbeitern an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 21.500 Mitarbeitern bietet das Unternehmen seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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