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Industrie setzt auf Berufsausbildung gegen Fachkräftemangel

Studie untersucht Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen

Industrie setzt auf Berufsausbildung gegen Fachkräftemangel

Die Berufsausbildung ist weiterhin Standbein der Industrie.

In Deutschland fehlen qualifizierte Arbeitskräfte. 87% der Industrieunternehmen haben Probleme bei der Personalsuche, wie eine Studie im Auftrag des Personaldienstleisters Randstad herausgefunden hat. Um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken, setzt die Mehrheit auf ein altbewährtes Mittel: 72% der Industrieunternehmen bilden Lehrlinge aus, um junge Arbeitskräfte zu gewinnen. Wieso halten Unternehmen immer noch an einer traditionellen Maßnahme wie der Berufsausbildung fest?

Dr. Christoph Kahlenberg, Leiter der Randstad Akademie Deutschland, sieht die Lücke zwischen Anforderung und Angebot als eine der Ursachen für die vielen unbesetzten Stellen: „Berufsbilder werden spezieller, die Ansprüche an Arbeitnehmer steigen. Oft setzen Arbeitgeber Qualifikationen voraus, die nur wenige Bewerber erfüllen.“ Für den Arbeitsmarktexperten ist es daher konsequent, wenn Unternehmen weiter am bekannten Ausbildungssystem festhalten: „Mitarbeiter, die im eigenen Betrieb ausgebildet wurden, bringen genau die Fähigkeiten mit, die das Unternehmen braucht.“ Die Ausbildung ist in Deutschland ein Erfolgsmodell, an dem sich andere Länder bereits orientieren. Vor allem die duale Ausbildung, die praktische Erfahrung im Betrieb und theoretisches Wissen aus der Berufsschule kombiniert, dient oft als Vorbild.

Auszubildende sind Mangelware
Dennoch stößt auch das duale Ausbildungssystem an seine Grenzen. Die Auszubildenden bleiben zunehmend aus. Laut Bundesinstitut für Berufsbildung blieb 2016/17 jede zehnte Lehrlingsstelle im Handwerk unbesetzt. Als mögliche Ursachen nennen Experten auch hier eine Diskrepanz zwischen Erwartungen der Unternehmen und Qualifikation der Bewerber. Hinzu kommen ein schlechter Ruf und geringe Löhne. „Wenn diese Probleme von Politik und Wirtschaft nicht angegangen werden, wird die duale Ausbildung in Zukunft nicht mehr funktionieren“, warnt Dr. Kahlenberg.

Grundlagen der Personalplanung
Doch Lernen und Bildung sind nicht nur ein Thema für Berufseinsteiger. Unternehmen setzen auch auf Weiterbildungen, um ihre Angestellten fit im Umgang mit neuen Technologien und Geschäftsabläufen zu halten. 67% der Industrieunternehmen in Deutschland wollen ihr Weiterbildungsangebot ausbauen. Sie tragen damit den gestiegenen Anforderungen an Arbeitnehmer Rechnung. „Aus- und Weiterbildungen sind die Grundlage für nachhaltige Personalplanung. Dadurch haben Unternehmen direkten Zugriff auf Fachkräfte und stellen sicher, dass ihre Angestellten zukünftigen Aufgaben gewachsen sind“, so Dr. Kahlenberg weiter.

Über die Studie
Die Studie wurde vom Marktforschungsinstitut OpinionWay in Auftrag von Randstad Inhouse Services im Oktober 2017 durchgeführt. Befragt wurden rund 200 Unternehmen aus der Industriebranche in Deutschland.

Mit durchschnittlich rund 59.500 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro (2017) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad N.V.: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,3 Milliarden Euro (Jahr 2017), über 668.800 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 39 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

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„Azubi-Rekrutierung im Kopfstand“

Das Randstad Qualifizierungsforum beschäftigt sich mit der Gewinnung von Auszubildenden

"Azubi-Rekrutierung im Kopfstand"

Experten diskutierten beim Randstad Qualifizierungsforum über das Thema „Azubirekrutierung“.

Zahlreiche Lehrstellen blieben in diesem Jahr unbesetzt. Allein in München waren es 5.000 Ausbildungsplätze. Auf der anderen Seite gibt es zahlreiche Jugendliche, die gerne arbeiten wollen, aber bei Bewerbungen um eine Stelle bislang erfolglos waren. Wie lässt sich diese Lücke schließen und wie vorhandene Potenziale nutzen? Antworten auf diese und viele weitere Fragen gaben Experten aus der Praxis beim 8. Randstad Qualifizierungsforum in der Wappenhalle in München.

Wie junge Menschen und Unternehmen zusammenbringen?
Der Abend stand unter dem Motto „Nachwuchs partnerschaftlich gewinnen“ und das nicht ohne Grund. „Wir führen regelmäßig Umfragen am Arbeitsmarkt durch. Im letzten Jahr hat eine Befragung des Randstad-ifo-flexindex ergeben, dass rund 40 Prozent der befragten Unternehmen Schwierigkeiten bei der Azubisuche haben. Wir als Personaldienstleister bilden selbst aus und wissen: Azubis sind eine wichtige Stütze in der Niederlassung. Wie man junge Menschen und Unternehmen noch besser zusammenbringt, ist ein wichtiges Thema, das aufgrund der aktuellen Situation nach Lösungen verlangt“, so Susanne Wißfeld, Geschäftsführerin bei Randstad Deutschland in ihrer Begrüßungsrede.

Zwei Abschlüsse in der Tasche: Abitur und Gesellenbrief
Besonders das Handwerk leidet unter Lehrlingsmangel. Dr. Carl-Heiner Schmid hat sich intensiv mit der Nachwuchsgewinnung beschäftigt. Er ist Senior Gesellschafter der Unternehmensgruppe Heinrich Schmid, die mit 4.200 Malern, Ausbauern und Dienstleistern an über 100 Standorten, unter anderem auch im Kreis München, verschiedene Gewerke anbietet. „Junge Menschen brauchen nicht nur Fähigkeiten, sondern auch Fertigkeiten. Die aktuellen Bildungsmodelle haben ihren Schwerpunkt allerdings auf dem kognitiven Bereich“, so Dr. Carl-Heiner Schmid in seinem Impulsvortrag. Er setzt sich deshalb für das Duale Gymnasium ein, das er aktuell an einem Gymnasium in Reutlingen in Zusammenarbeit mit der IHK und dem Bildungsministerium erprobt. 13 Schüler absolvieren dort parallel zur Schule eine Ausbildung zum Maler und Lackierer und haben am Ende nicht nur ihr Abitur, sondern auch einen Gesellenbrief in der Tasche.

Persönlicher Kontakt geht vor
Aber es gibt auch junge Menschen, die schwierige Startbedingungen haben und die bisher noch keine Chance bekommen haben, ihre Talente unter Beweis zu stellen. Die Initiative JOBLINGE, die auch einen Standort in München hat, unterstützt diese Jugendlichen gemeinsam mit Wirtschaft, Staat und Privatpersonen beim Einstieg ins Berufsleben. Zusätzlich hat JOBLINGE ein spezifisches Programm zur Integration junger Flüchtlinge entwickelt. Ziel von JOBLINGE Kompass ist es, junge Geflüchtete so früh wie möglich in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Es setzt auf Qualifizierung in der Praxis und 1:1 Betreuung durch ehrenamtliche Mentoren. „Wir haben einen Höchststand an nicht besetzten Ausbildungsplätzen. Auf der anderen Seite gibt es 300.000 junge Flüchtlinge in Deutschland, die gerne arbeiten möchten. Unsere Initiative leistet einen Beitrag dafür, diese Lücke zu schließen“, so Ulrike Garanin, Geschäftsführender Vorstand der JOBLINGE- Dachorganisation (e.V.). Sie empfahl Unternehmen, die sich gerade neue Zielgruppen bei der Azubisuche erschließen wollen, eine „Rekrutierung im Kopfstand“. „Suchen Sie erst den persönlichen Kontakt, lassen Sie den Jugendlichen in der Praxis seine Talente und Motivation unter Beweis stellen. Dann können die nächsten Bewerbungsstufen folgen.“

Auch hinter die Zeugnisnoten schauen
Auch Harald Neubauer, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit in München, warb dafür, neue Rekrutierungswege zu beschreiten. „Unternehmen sind gut beraten, auch hinter die Zeugnisnoten zu schauen.“ Zudem müssten die Jugendlichen optimal begleitet und beraten werden. Dazu wurden die Jugendberufsagenturen ins Leben gerufen, die Experten-Beratung durch Kooperation verschiedener Institutionen und Ämter unter einem Dach bündelt.

Dass Beratung ein ganz essentieller Baustein ist, bestätigte auch Joschua Diez, selbst Azubi, der bei Randstad eine Ausbildung zum Personaldienstleistungskaufmann macht. „Nach der Schule konnte ich noch nicht sagen, welche Stärken und Schwächen ich habe. Hier können Unternehmen unterstützen diese gemeinsam mit dem Azubi zu finden.“ Randstad macht das zum Beispiel schon seit mehr als acht Jahren. Im Rahmen der Schulinitiative „Du bist ein Talent“ bereiten Randstad Paten in praxisnahen Modulen Jugendliche auf den Einstieg ins Berufsleben vor. „Wir besuchen mit ihnen Betriebe, damit sie sehen, wie die einzelnen Berufe in der Praxis aussehen. Und sie knüpfen bereits Kontakte zu potenziellen Arbeitgebern“, erläuterte Claudia Nies, Projectmanager Randstad Deutschland „Du bist ein Talent“. Einig waren sich die Teilnehmer am Ende, dass es bei der Rekrutierung von Auszubildenden in Zukunft einen Perspektivwechsel braucht. Wirtschaft und Institutionen müssten Hand in Hand arbeiten, um die Lücke zu schließen und Brücken ins Berufsleben zu bauen.

Mit durchschnittlich rund 57.000 Mitarbeitern und 500 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,97 Milliarden Euro (2015) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit rund 45 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 19,2 Milliarden Euro (Jahr 2015), über 500.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 4.400 Niederlassungen in rund 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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Die schwierige Suche nach Auszubildenden – Immer mehr Unternehmen fehlen Bewerber

Stuttgart. Immer mehr mittelständische Unternehmen haben Schwierigkeiten für offene Ausbildungsstellen geeignete Bewerber zu finden. Oft fehlt es schlicht an Bewerbern. Dies ergab eine Umfrage des Bundes der Selbständigen Baden-Württemberg e.V. (BDS) unter 890 Unternehmen in Baden-Württemberg.

Die schwierige Suche nach Auszubildenden - Immer mehr Unternehmen fehlen Bewerber

Anzahl der Betriebe mit Schrierigkeiten, Auszubildende zu finden

So gaben 56 Prozent der ausbildungswilligen Betriebe an, es sei für sie problematisch, Auszubildende zu finden. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl damit um weitere zwei Prozentpunkte gestiegen. Im Sommer 2009 lag die Zahl mit 44 noch rund zwölf Prozent niedriger (Graphik).

Handwerk und kleinen Mittelständler bis 50 Mitarbeitern am meisten betroffen
Besonders schwierig ist die Suche nach Auszubildenden für Handwerker, die mit rund 69 Prozent neben der Industrie (73 Prozent) die höchste Ausbildungsquote stellen. Hier hatten in diesem Sommer rund 68 Prozent der ausbildungswilligen Betriebe Schwierigkeiten, Auszubildende zu finden. Nicht ganz so kritisch ist die Situation in der Industrie, bei der jedes zweite Unternehmen über Besetzungsprobleme klagt. Im Einzelhandel haben rund 40 Prozent, bei Dienstleistern und Freiberuflern rund 43 Prozent der Betriebe entsprechende Engpässe.

Die größten Probleme haben dabei kleine Mittelständler mit mehr als fünf, aber weniger als 10 Mitarbeitern. 64 Prozent dieser Firmen geben an, Schwierigkeiten bei der Suche nach Auszubildenden zu haben. Während die Quote bei den Betrieben ab 10 Mitarbeitern bei rund 58 Prozent liegt, klagen von den Kleinstunternehmen zwischen einem und 5 Mitarbeitern nur rund 51 Prozent ihre Lehrstellen nicht oder nur mit Schwierigkeiten besetzen zu können.

Mangelnde Qualifikation größtes Problem, immer öfter fehlen aber Bewerber
Als größtes Problem bei der Suche nach geeigneten Auszubildenden nannten die Arbeitgeber – allerdings mit rückläufiger Tendenz – die mangelnde Qualifikation vieler Bewerber in Form schlechter Noten. Diese kritisieren rund 75 Prozent der Befragten (Sommer 2012: 78 Prozent). Deutlich zugenommen hat in den vergangenen drei Jahren der rein zahlenmäßige Mangel an Bewerbern. Klagten im Sommer 2010 noch rund ein Viertel (25,3 Prozent) der Unternehmen über fehlende Bewerbungen, hat sich die Zahl in diesem Jahr mit knapp 54 Prozent mehr als verdoppelt. Das schlechte Auftreten und Erscheinungsbild vieler Schulabgänger ist nun mit 47 Prozent nur noch die dritthäufigste Nennung. Bewerbern fehle es an Motivation, Durchhaltevermögen und Interesse am Beruf lautet dabei ein häufiger Vorwurf der Ausbilder. Das Problem mangelnder Sprachkenntnisse ist nur noch für 16 Prozent der Selbstständigen ein relevantes Thema.

Überdurchschnittlich hohe Ausbildungsbereitschaft bei BDS-Unternehmen
Die Ausbildungsbereitschaft der im BDS organisierten Unternehmen ist traditionell deutlich höher als im bundesweiten Durchschnitt. Mit 47 Prozent liegt die Quote der ausbildenden Betriebe rund doppelt so hoch wie bei allen Betrieben in Deutschland. „Für viele BDS-Unternehmen ist Ausbildung eine Selbstverständlichkeit und gehört zur Verantwortung gegenüber der jungen Generation. Gleichzeitig tragen sie damit sowohl zu ihrem eigenen Bedarf nach Mitarbeitern wie auch zur Begrenzung des Fachkräftemangels bei“, kommentierte BDS-Präsident Günther Hieber. Der BDS-Präsident rief die Mitgliedsunternehmen auf, sich noch mehr als bisher um Auszubildende zu bemühen. Den Abiturienten legte er ans Herz, über die Alternative einer Ausbildung nachzudenken. „Eine klassische Berufsausbildung ist in Deutschland eine sehr gute Basis für die berufliche Entwicklung“, so Hieber.

Duales Ausbildungssystem stärken
Die Politik rief Hieber auf, in der Bildungspolitik nicht noch weiter auf die studentische Ausbildung zu setzen. „Wir haben ein bewährtes und sehr gutes duales Ausbildungssystem, das sogar von anderen Ländern kopiert werden soll. Da brauchen wir das Selbstbewusstsein zu sagen, eine Ausbildung im Dualen System braucht den Vergleich mit anderen vermeintlich höheren Qualifikationen nicht zu scheuen.“

Hintergrund
An der Erhebung haben sich 890 Unternehmen im Rahmen der Konjunkturumfrage des BDS Baden-Württemberg zwischen dem 6. Juni und 5. Juli 2013 beteiligt.

Die Pressemitteilung mit weiteren Graphiken finden Sie hier…

Eine ausführliche Pressemitteilung zum Mittelstandsbarometer Sommer 2013 finden Sie hier…

Der Bund der Selbständigen ist der Dachverband der Handels- und Gewerbevereine in Baden-Württemberg. Unser Ziel ist es, die berufspolitischen Interessen des selbständigen Mittelstandes vor Ort, in der Region sowie auf Landes-, Bundes- und europäischer Ebene durchsetzen.

Rund 15.000 Unternehmerinnen und Unternehmer, angefangen vom Freiberufler über den kleineren Betrieb bis hin zum größeren Unternehmen – egal ob aus traditionellen Handels- und Handwerksbranchen oder dem IT- oder Sensorik-, oder Hightech-Umfeld – alle vereinen sich unter dem Dach des Bundes der Selbständigen.

Kontakt:
Bund der Selbständigen Baden-Württemberg e.V.
Wolfgang Becker
Taubenheimstr. 24
70372 Stuttgart
071195466814
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