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Das Studium für die digitale Zukunft bei der Walter AG

Studieren an der Schnittstelle zwischen IT und Industrie: Das duale Wirtschaftsinformatikstudium zum Bachelor of Science, Fachrichtung Engineering & Digital Management.

Das Studium für die digitale Zukunft bei der Walter AG

Das DHBW-Wirtschaftsinformatikstudium, Fachrichtung Engineering & Digital Management bei Walter AG (Bildquelle: Walter AG)

Tübingen, 13. Februar 2018 – „Industrie 4.0“ steht für das Zusammenwachsen von Maschinenbau, Elektrotechnik und Informationstechnologie zu einer intelligent vernetzten Produktionsweise. Die Verzahnung der analogen mit der digitalen Welt erfordert ein nachhaltiges Umdenken. Nicht nur in Unternehmen, auch an den Hochschulen.
Die Walter AG in Tübingen ist einer der Industrie 4.0-Vorreiter. Als Hersteller von Präzisionswerkzeugen für die Zerspanungsindustrie ist Walter in einer Schlüsselposition, wenn es darum geht, Bauteilbearbeitungen zu optimieren. Als Lösungspartner mit dem Blick fürs Ganze ergänzt Walter sein Werkzeugsortiment durch digitale Komponenten und Apps, die eine lückenlose Überwachung des Zerspanungsprozesses ermöglichen. Für Walter ist die digitale Transformation derzeit eines der wichtigsten Unternehmensziele. Auf dem weiteren Weg dahin sind digitale Experten gefragt. Deshalb engagiert sich das Unternehmen auch aktiv für die Ausbildung künftiger Industrie 4.0-Berufe. Ein konkretes Angebot bietet die Walter AG jetzt gemeinsam mit der dualen Hochschule Baden-Württemberg in Villingen-Schwenningen an.

Im Herbst 2018 startet das neue duale Wirtschaftsinformatikstudium zum Bachelor of Science.

Das Wirtschaftsinformatik-Studium an der DHBW Villingen-Schwenningen verbindet auf einzigartige Weise ein wissenschaftliches Studium mit den praktischen Erfahrungen in einem weltweit führenden Unternehmen der Werkzeugindustrie: Im Dreimonatsrhythmus wechseln die Studentinnen und Studenten zwischen Hochschule und der Walter AG. Sie erwerben dadurch gleichermaßen Wissen, Berufserfahrung und sogenannte „Soft Skills“. Nach dem dreijährigen Studium und einer wissenschaftlichen Abschlussarbeit beenden die Absolventen ihre Ausbildung mit dem Titel Bachelor of Science. Wie sämtliche Studiengänge an der DHBW ist auch das neue Wirtschaftsinformatik-Studium national und international anerkannt und mit 210 ECTS-Punkten als Intensivstudiengang bewertet.

Das DHBW-Studium hat wesentliche Vorteile.

Die Studierenden beziehen ein festes Gehalt über die komplette Studienzeit – auch wenn sie rein rechnerisch nur die Hälfte der Zeit bei Walter vor Ort verbringen. Sie genießen darüber hinaus die Privilegien eines Mitarbeiters. Die Praxiseinsätze sind inhaltlich so abwechslungsreich wie es der Beruf später einmal sein wird. Auch ein mehrwöchiges Auslandspraktikum in einer der Walter Tochtergesellschaften steht auf dem Plan. Das Studium selbst ist bindender als an einer Uni und klar strukturiert. Doch nicht jeder mit Abitur- oder Fachhochschulreife-Zeugnis in der Tasche ist dafür qualifiziert. Die Kandidaten müssen sich im Vorfeld bewerben sowie mindestens ein Bewerbungsgespräch absolvieren.
Dieses Auswahlverfahren mag mit einer der Gründe sein, weshalb die Abbruchquote an der DHBW sehr gering ist und das Erfolgserlebnis auf beiden Seiten entsprechend hoch.

Neben dem dualen Wirtschaftsinformatik-Studium bietet die Walter AG duale Maschinenbaustudiengänge an. In Zusammenarbeit mit dem Standort Tübingen am Campus Horb, in Zusammenarbeit mit dem Standort Frankfurt an der DHBW Karlsruhe und Mannheim und dem Standort Zell am Harmersbach ebenfalls mit der DHBW Karlsruhe. Darüber hinaus bildet Walter Schulabgänger in verschiedenen Berufsfeldern aus: zum Beispiel Industriemechaniker/in (Münsingen, Frankfurt, Zell am Harmersbach), Maschinen- und Anlagenführer/in (Münsingen), Elektroniker/in für Betriebstechnik, Schneidwerkzeugmechaniker/in und Fachkraft für Metalltechnik (Zell am Harmersbach).

Das Unternehmen
Die Walter AG, gegründet 1919, zählt zu den weltweit führenden Unternehmen in der Metallbearbeitung. Der Zerspanungsspezialist bietet ein umfassendes Spektrum an Präzisionswerkzeugen zum Fräsen, Drehen, Bohren und Gewinden. Gemeinsam mit seinen Kunden entwickelt Walter maßgeschneiderte Lösungen für die Komplettbearbeitung von Bauteilen in den Branchen Allgemeiner Maschinenbau, Luft- und Raumfahrt, Automobil- und Energieindustrie. Die Engineering Kompetenz des Unternehmens umfasst dabei den gesamten Zerspanungsprozess. Als innovativer Partner für hocheffiziente, digitalisierte Prozesslösungen gehört Walter branchenweit zu den Vorreitern der Industrie 4.0. Die Walter AG beschäftigt mehr als 3.500 Mitarbeiter und betreut mit zahlreichen Tochtergesellschaften und Vertriebspartnern Kunden in über 80 Ländern der Welt.

Firmenkontakt
Walter AG
Andrea Kimmerle
Derendinger Str. 53
72072 Tübingen
+49-7071-701-932
andrea.kimmerle@walter-tools.com
http://www.walter-tools.com

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Wilhelm Büchner Hochschule baut Themenbereich Energie weiter aus

Studienprogramm orientiert sich am Kompetenzbedarf der Branche

Wilhelm Büchner Hochschule baut Themenbereich Energie weiter aus

Das kostenlose Studienhandbuch ist erhältlich unter www.wb-fernstudium.de, per E-Mail: info@wb-fernstudium.de oder unter 0800-924 10 00 (gebührenfrei)

Pfungstadt bei Darmstadt, 08. Januar 2013 – Die Wilhelm Büchner Hochschule blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2012 zurück. Mit den vier Bachelor-Studiengängen „Wirtschaftsingenieurwesen Informationstechnik“, „Wirtschaftsingenieurwesen Energietechnik“, „Energieinformatik“ und „Wirtschaftsinformatik“ und dem Master-Studiengang „Engineering Management“ führte die Fernhochschule insgesamt fünf neue Studiengänge ein. „Als Deutschlands größte private Hochschule für Technik mit über 5 000 Studierenden richten wir unser Studienprogramm an den aktuellen und künftigen Kompetenzbedarfen von Wirtschaft und Industrie aus“, so Thomas Kirchenkamp, Kanzler der Wilhelm Büchner Hochschule. „Da der Energiesektor von hoher Relevanz ist, war für uns 2012 der Ausbau des Themenbereiches Energie mit zwei Studiengängen ein wichtiger Entwicklungsschritt“, so Thomas Kirchenkamp, Kanzler der Wilhelm Büchner Hochschule.
Die Energiebranche eröffnet Berufseinsteigern und Weiterbildungsinteressierten vielfältige Karriereperspektiven. Nach Angaben der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) beschäftigt sie aktuell rund 600 000 Berufstätige, davon 366 000 im Bereich der erneuerbaren Energien. Tendenz steigend. „Wir haben schon früh den Bedarf an akademisch qualifizierten Fachkräften im Energiesektor erkannt und bereits im Januar 2011 den Studiengang „Energiewirtschaft und -management“ eingeführt. Er war deutschlandweit der erste berufsbegleitende Fernstudiengang mit Bachelorabschluss in diesem Bereich“, so Thomas Kirchenkamp, Kanzler der Wilhelm Büchner Hochschule. „Unser Ziel ist es, Berufseinsteigern und Weiterbildungsinteressierten passgenaue Möglichkeiten zu bieten, um sich auf unterschiedliche Aufgabengebiete und Karrierechancen im Energieumfeld vorzubereiten.“

„Für 2013 planen wir den Bachelor-Studiengang „Energie-Verfahrenstechnik““, so Dr. Michael Haag, Studiendekan im Fachbereich Umwelt-, Energie- und Verfahrenstechnik. „Die Inhalte werden das gesamte Spektrum fossiler und regenerativer Energiequellen abdecken – von der Energieerzeugung über die Speicherung bis hin zur Verteilung.“ Weitere Themen werden Energieeinsparung sowie die ökologischen, ökonomischen und juristischen Randbedingungen sein, die für eine erfolgreiche Energiewende nötig sind.

Das aktuelle Studiengangportfolio zu Energiethemen:

„Energiewirtschaft und -management (Bachelor of Science)“ – Dieser Studiengang bietet einen Überblick über die gesamte Energiewirtschaft. Im Mittelpunkt stehen das effektive Management verschiedener Energieformen und aktuelle Themen wie Energieeffizienz oder Energiewirtschaftspolitik. Die Studierenden lernen in 6 Semestern den verantwortungsvollen Umgang mit Energieressourcen und wie die Energieversorgung langfristig organisiert und sichergestellt werden kann. Der Wahlpflichtbereich ermöglicht eine Spezialisierung zum Beispiel im Energie-Contracting.

„Wirtschaftsingenieurwesen Energietechnik (Bachelor of Engineering)“ – Im Mittelpunkt dieses 7-semestrigen Studiengangs stehen technische und naturwissenschaftliche Grundlagen, vertiefende Kenntnisse aus Energiewirtschaft und -management sowie Betriebswirtschaftslehre. Diese interdisziplinäre Ausbildung ermöglicht es den Absolventen, energiewirtschaftliche sowie -technische Problemstellungen unter wirtschaftlichen Aspekten zu betrachten. Einsatzbereiche finden sich in der Energie-, Versorgungs- und Umwelttechnik – ob im Management von Unternehmen, in Ingenieurbüros, im Öffentlichen Dienst oder in beratenden Funktionen.

„Energieinformatik (Bachelor of Science)“ – Der Studiengang richtet sich an Interessierte und ausgebildete Fachkräfte aus dem IT- oder Energiesektor. In 7 Semestern befassen sich die Studierenden mit wissenschaftlichen IT-Grundlagen und anwendungsorientiertem Wissen in der Informatik und Energietechnik sowie mit BWL- und Management-Themen. Ein wesentlicher Bestandteil sind Energieinformationssysteme und -netze. Aufgabengebiete finden sich sowohl in der IT-Branche als auch bei Energieversorgern und KMUs aus der Energiebranche sowie in der Forschung.

Informationen zu den Studiengängen, zum berufsbegleitenden Fernstudium und zur Wilhelm Büchner Hochschule sind unter der Telefonnummer 0800-924 10 00 (gebührenfrei) oder per E-Mail über info@wb-fernstudium.de erhältlich. Weitere Informationen gibt es unter www.wb-fernstudium.de oder auf der Google+ Seite der Hochschule.

Über die Wilhelm Büchner Hochschule:

Mit über 5 000 Studierenden ist die staatlich anerkannte Wilhelm Büchner Hochschule die größte private Hochschule für Technik in Deutschland. Das Studienangebot der in Pfungstadt bei Darmstadt ansässigen Fernhochschule richtet sich schwerpunktmäßig an Berufstätige und umfasst Bachelor- und Masterstudiengänge in den Fachrichtungen Informatik, Elektro- und Informationstechnik, Mechatronik, Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen und Technologiemanagement. Ebenfalls zum Studienprogramm gehören akademische Weiterbildungen sowie Kurzstudiengänge. Alle Studiengänge zeichnen sich dadurch aus, dass sie nicht nur das nötige technische Fachwissen, sondern auch fachübergreifende Kompetenzen wie Betriebswirtschaft, Führung und Kommunikation vermitteln. Absolventen sind dadurch in der Lage, komplexe Projekte oder ganze Unternehmensbereiche zu führen. Mit dem Online-Campus „StudyOnline“, persönlicher Studienbetreuung, schnell erreichbaren Tutoren sowie einem aktiven Netzwerk versteht sich die zur Klett-Gruppe gehörende Wilhelm Büchner Hochschule als Service-Hochschule für Berufstätige. Zertifizierungen nach ISO 9001, ISO 29990 und PAS 1037 belegen die hohen Qualitäts- und Servicestandards der Wilhelm Büchner Hochschule.

Weitere Informationen unter: www.wb-fernstudium.de

Kontakt:
Wilhelm Büchner Hochschule
Barbara Debold
Ostendstraße 3
64319 Pfungstadt bei Darmstadt
+49 (0) 6157 806-932
barbara.debold@wb-fernstudium.de
http://www.wb-fernstudium.de

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