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IoT im Unternehmen und IT-Risiken

IoT im Unternehmen und IT-Risiken

Im Zuge der Digitalisierung schreitet auch das Internet der Dinge (IoT = Internet of Things) voran. Dabei kommt es zunehmend auch in Unternehmen zum Einsatz. Da die Technologie Kosten einsparen und Abläufe vereinfachen kann, erfreut sie sich wachsender Beliebtheit. Allerdings ist sie auch mit erheblichen Risiken für die IT-Sicherheit und den Datenschutz verbunden. Worin die Gefahren genau bestehen und wie man sie effektiv minimiert, ist das Thema dieses Beitrages.

Was ist das Internet der Dinge (IoT)?

Mit „Internet der Dinge“ wird die Verknüpfung eindeutig identifizierbarer physischer Objekte (things) mit einer virtuellen Repräsentation in einer Internet-ähnlichen Struktur bezeichnet. Es werden physische und virtuelle Gegenstände miteinander vernetzt, um sie zusammenarbeiten zu lassen. Das IoT soll die Menschen bei ihren Tätigkeiten – so gut wie unmerklich – unterstützen.

Ein praktisches Beispiel aus dem Alltag wäre die Paketverfolgung über das Internet. Hier bieten Paketdienstleister dem Empfänger die Möglichkeit, Sendungen im Transportprozess zu verfolgen. Unternehmensintern kommt das IoT beispielsweise bei der Nachbestellung von Druckerpatronen zum Einsatz: hier überwacht der Drucker den Füllstand seiner Patronen und fordert den Anwender zur Nachbestellung direkt über die Herstellerwebsite auf, sobald der Füllstand eine vordefinierte Grenze unterschreitet.

Mahr EDV etwa hat für seine Geschäftsräume eine Smart Office Steuerung für Beleuchtung, Beschattung, Heizung und Anbindung an die EMA installiert: ein intelligentes Verfahren, um Energie bei gleichzeitiger Erhöhung von Komfort und Flexibilität für das Team einzusparen.

Worin bestehen die IT-Risiken beim IoT?

Kürzlich machte der Bericht des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zur Lage der IT-Sicherheit in Deutschland 2017 darauf aufmerksam, dass das Internet der Dinge eine besondere und wachsende Gefahrenquelle der IT-Sicherheit ist. Die IoT-Geräte sind in der Regel von außen leicht angreifbar, also hackbar, weil deren Sicherheit bisher sowohl bei der Herstellung als auch bei Kaufentscheidungen eine untergeordnete Rolle spielt.

Häufig also sind unsichere IoT-Geräte das Einfallstor für Cyber-Kriminelle in die IT-Struktur von Unternehmen und Behörden. Es drohen Datenklau, Datenverschlüsselung und Lösegeld-Erpressung, die Kaperung der Unternehmens-IT und ihre Integration in sogenannte Botnetze. So kann es zu Verlusten relevanter Daten, finanziellen Schäden und gar Bußgeldern bei nachweisbarer Verletzung der Sorgfaltspflicht im Sinne des Datenschutzgesetzes kommen, was wiederum schwer messbare Image-Schäden zur Folge haben könnte.

Cyber-Kriminelle haben oft zu leichtes Spiel: Via Shodan, eine Suchmaschine, die auch Sicherheitsexperten mit freilich anderen Zielen nutzen, lassen sich un- oder schwachgeschützte Geräte, die mit dem Internet der Dinge verbunden sind, auffinden. Dann reicht etwa zum Knacken der LoginDaten viel zu häufig bereits die Brute-Force-Methode.

Wie man seine IT schützt

Zum effektiven Schutz von Unternehmens-IT und Daten gegen Cyber-Kriminalität empfiehlt Mahr EDV grundsätzlich ein aufeinander abgestimmtes Sicherheitspaket aus Daten-Backup, automatisierten Updates via Monitoring und Mitarbeiterschulung zum frühzeitigen Erkennen etwa per Viren-Email gesteuerter Angriffe.

Was das IoT im Besonderen betrifft, sind die entsprechenden Geräte vor allem durch starke Kennwörter zu schützen. Geräte, die herstellerseitig nicht über die Möglichkeit verfügen, Login-Daten entsprechend zu ändern, sollten aus dem Netz genommen und durch sicherheitsfähige Geräte ersetzt werden.

Da, was gestern als sicher galt, morgen schon überholt sein könnte, empfiehlt es sich, intern oder extern jemanden damit zu beauftragen, sich in Fragen der IT-Sicherheit, des Datenschutzes allgemein und mit Blick aufs IoT im Besonderen auf dem Laufenden zu halten.

Mahr EDV ist der Computerspezialist für alle Belange rund um die IT-Struktur von Unternehmen ab fünf Rechnern: Wartung und Support, Consulting und Implementierung, Cloud-Dienste, Server Monitoring und vieles mehr – in Berlin, Potsdam, Düsseldorf und der jeweiligen Umgebung.

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IT-Sicherheit – Lagebericht des BSI

IT-Sicherheit - Lagebericht des BSI

Kürzlich haben Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maiziere und BSI-Präsident Arne Schönbohm in Berlin den Bericht des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zur Lage der IT-Sicherheit in Deutschland 2017 vorgestellt.

Für den Berichtszeitraum Juli 2016 bis Juni 2017 war weiterhin eine Gefährdungslage auf hohem Niveau zu konstatieren. Die Analyse bekräftigt noch einmal, dass eine erfolgreiche Digitalisierung unbedingt Informationssicherheit zur Voraussetzung hat.

IT-Sicherheit und Ransomware

Allein die Anzahl der bekannten Schadprogramme sei weiter angestiegen und liege nun bei ca. 620 Millionen, wobei etwa 280.000 neue täglich [!] hinzukommen. Entsprechend haben Cyber-Angriffe mit Erpressungssoftware wie WannaCry und Petya beträchtliche wirtschaftliche Schäden verursacht. Sei es, dass Lösegelder gezahlt wurden, um wieder an verschlüsselte Daten heranzukommen, sei es, dass wichtige Daten unwiederbringlich verloren gingen.

Vermeidbare Sicherheitslücken

Der BSI-Bericht macht auf einige eklatante Sicherheitslücken aufmerksam, die sich allzu häufig vermeidbaren Nachlässigkeiten verdanken. Beispielsweise stellen zum einen die Hersteller wichtige Updates verspätet zur Verfügung, während die Anwender auf der anderen Seite entsprechende Empfehlungen und Updates weder umgehend noch vollständig umsetzen. Eine neue und zunehmend relevante Gefahrenquelle sei desweiteren das Internet der Dinge (IoT), und zwar, weil die IoT-Geräte selber in dem Sinne leicht angreifbar sind, als deren Sicherheit sowohl bei der Herstellung als auch bei Kaufentscheidungen noch eine untergeordnete Rolle spielt. Auch der „Faktor Mensch“ ist für den Berichtszeitraum noch wichtiger geworden, weil Phishing-Angriffe häufiger als in den letzten Jahren zu registrieren waren, vor allem eben solche, bei denen gezielt einzelne Mitarbeiter adressiert wurden. Der sogenannte CEO-Betrug (CEO Fraud) hat zu hohen Schadenssummen geführt.

Potentieller indirekter Schaden

Mahr EDV weist an dieser Stelle noch einmal darauf hin, dass die neuen Datenschutz-Gesetze Unternehmen darauf verpflichten, das Nötige und Mögliche zum Schutz etwa sensibler Kundendaten zu unternehmen. Das heißt, dass zusätzlich zu den unmittelbaren wirtschaftlichen Schäden, die aus Datendiebstählen entstehen können, auch noch Bußgelder drohen, wenn Versäumnisse in Sachen IT-Sicherheit nachweisbar sind.

Die wichtigsten Schutzmaßnahmen

Die drei wichtigsten Maßnahmen gegen Cyber Kriminalität, auch im Abgleich mit der je aktuellen Datenschutzverordnung und dem Stand der Technik, sind:

1. Datensicherung mit effektiven Backup-Systemen
2. Automatische Updates und deren Kontrolle mittels Monitoring
3. Regelmäßige Schulung von Mitarbeitern, um diese zu sensibilisieren, etwa Virenemails rechtzeitig als solche zu erkennen

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Bad Rabbit – Effektiver Schutz vor Ransomware

Bad Rabbit - Effektiver Schutz vor Ransomware

Die neue Ransomware Bad Rabbit ist kein Kaninchen, mit dem ein IT Zauberer verblüffen kann, sondern ein verstaubter Hut auf rostiger Bühne. Doch noch immer schauen Entscheider wie Privatpersonen im Vertrauen auf das Prinzip Hoffnung weg. Die schützenden Maßnahmen sind einfach und günstig, doch kann weder die beste IT Abteilung noch der beste IT Dienstleister diese gänzlich ohne Gehör und geringfügiges Zutun der Entscheider umsetzen. Der alte Trick der kriminellen Erpresser funktioniert also noch immer.

Was ist Ransomware?

Ransomware ist eine Schadsoftware, die Computer durch Ausnutzung von Sicherheitslücken oder arglistige Täuschung von Benutzern infiziert, anschließend deren Nutzung verhindert, um Lösegeld (engl. ransom) für die Wiedernutzbarmachung zu erpressen.

Die Nutzungsverhinderung geschieht meist durch Verschlüsselung sämtlicher Daten (Briefe, Datenbanken, Tabellen, Fotos, Systemdateien etc.).

Was ist die Lösung, um sich bzw. seine Organisation zu schützen?

1. Ein wirklich sicheres tägliches Backup
(siehe: Checkliste für eine Sichere Datensicherung).
– Das Kopieren von Daten auf eine USB-Festplatte oder NAS reicht für Unternehmen bei weitem nicht mehr aus, und muss daher als fahrlässig bezeichnet werden.
2. Schulung der Mitarbeiter zur Erkennung von Spam und Onlinegefahren
(siehe: Woran erkenne ich Spam?)
– Die meisten Viren gelangen durch die Unkenntnis von Nutzern in die Computer: mal sind es Anhänge in Emails, die vermeintlich vom Chef stammen, oder Webseiten, die wie bei Bad Rabbit dazu auffordern, irgendetwas zu installieren. Jedes Team kann diese Fallstricke erkennen, wenn eine entsprechende Schulung erfolgte.
3. Sicherstellung von regelmäßigen möglichst täglichen automatischen Updates für alle PCs und Server
(siehe bspw.: Option zum Monitoring)
– Sie erwerben einen neuen PC, ein Betriebssystem oder eine Anwendung und glauben, für 2-3 Jahre up to date zu sein? Jede Software hat zahlreiche Sicherheitslücken, die fast wöchentlich ans Licht kommen. Der Hersteller stellt Updates zur Verfügung, die diese schließen, wenn eine umgehende Installation erfolgt. Die schnelle Installation auf allen PCs und Servern in einem Unternehmen während und außerhalb der Arbeitszeit sicher zu stellen, schafft kein Mensch, sondern nur ein ausgefeiltes Update Management.
4. Prüfung des Virenschutzes, der Firewall und Durchführung von externen Audits
(siehe: Schutz vor Petya Ransomware)
– Viele Prüfungen, wie die Aktualität des Virenschutzes, kann ein Monitoring automatisiert 24/7 und zu geringen Kosten vornehmen. Dann hat die IT Abteilung auch mehr Zeit für das Wesentliche. Andere Prüfungen sollten durch externe Audits erfolgen. Es kann schlichtweg nicht erwartet werden, dass die interne IT Abteilung ihre eigenen Fehler ohne ein externes Audit aufdeckt.

Warum erledigt die IT Abteilung (oder der IT Dienstleister) dies nicht von selbst?

In vielen Fällen haben IT Experten, ob intern oder extern, bereits auf wichtige Punkte hingewiesen, benötigen jedoch die Zustimmung von leitenden Personen, spätestens, wenn es um Investitionen geht. IT Sicherheit wird von vielen Entscheiden jedoch erst dann ernst genommen, wenn es zu einem Schaden kam. Würden Sie Ihrem IT Admin ohne Weiteres erlauben, vor Ihrer gesamten Belegschaft zu sprechen (siehe oben, Punkt 3)? Ist die- oder derjenige dafür überhaupt geeignet? Werden alle Mitarbeiter dafür einfach mal so freigestellt und zur Schulung verpflichtet?

Wer kann Opfer von Bad Rabbit und anderer Schadsoftware werden?

Zielgruppe der kriminellen Drahtzieher sind alle Computernutzer. Unabhängig davon, ob die Rechner privat, betrieblich oder behördlich genutzt werden. Ransomware (wie Bad Rabbit, WannaCry, Petya) macht sowohl private Fotos und Dokumente als auch Kunden- und Firmendaten, Datenbanken und Register unbrauchbar.

Wie wahrscheinlich ist es, dass gerade ich/wir zum Opfer werde/n?

Wenn Sie oder Ihre Organisation keine entsprechenden Schutzmaßnahmen getroffen haben, werden Sie früher oder später Betroffene/r von derartiger Computerkriminalität werden.

Kann ich, wenn es zu einem solchen Vorfall kommt, nicht einfach das Lösegeld bezahlen?

Niemand kann garantieren, dass nach der Zahlung auch tatsächlich eine Entschlüsselung erfolgt. Kürzlich wurden die Server einer Erpresserorganisation sehr schnell gesperrt, wodurch die Lösegelder nicht eintrafen, und es ihnen unmöglich wurde, selbst wenn sie gewollt hätten, Entschlüsselungspasswörter preiszugeben.

Die von den Kriminellen verwendete Verschlüsselung basiert auf denselben Technologien, die Ihnen das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik für legitime Zwecke empfiehlt, um Ihre Daten zu schützen. Auf eine Entschlüsselung durch Experten zu setzen, scheint in den meisten Fällen ebenso hoffnungslos wie der Abschluss einer Versicherung, die lediglich den Entschlüsselungsversuch bezahlt. Zumal die Umsetzung der o.g. Maßnahmen nicht nur vor weiteren Risiken schützt, sondern schlichtweg wirtschaftlicher ist als alle Alternativen.

Warum werden die Erpresser nicht gefasst?

Es gibt durchaus Positivmeldungen. Doch ist das Geschäft mit der Ransomware so attraktiv, dass weltweit just in dieser Sekunde sehr viele Trittbrettfahrer an ihrer eigenen Ransomware Variante tüfteln. Diese rasch dingfest zu machen, ist insbesondere vor dem Hintergrund der verschiedensten Ursprungsländer mit ihren jeweiligen Eigenheiten nicht einfach. Der Markt ist global, denn ein einmal geschriebener Erpressungstrojaner verbreitet sich fast von selbst im weltweiten Internet. Der Anonymität der kriminellen Entwickler ist auch durch die Zahlung in Bitcoins kaum beizukommen. Und selbst wenn deren Reichtums-Phantasien scheitern, haben Betroffene den Schaden.

Handelt es sich um einen Trend, der bald endet?

Die Nachrichten zu Ransomware reißen nicht ab. Sie haben es von Newsforen für reine IT Nerds in die Mainstream Medien geschafft; selbst die Tagesschau berichtet stetig. Niemand mag immer und immer wieder von diesem Gespenst hören, das in stets neuen Gewändern als automatisierte Erpressungsmaschinerie um die Welt spukt, Millionen generiert und Millionenschäden verursacht.

Und es nimmt kein Ende. Seit Monaten ist das Thema weltweit aktuell, doch viele Unternehmen ergreifen immer noch nicht die notwendigen Maßnahmen: Der Nahverkehr von San Francisco, die Anzeigetafeln der Deutschen Bahn hätten kürzlich nicht lange lahm gelegen, wenn die vorgenannten einfachen und günstigen Lösungen rechtzeitig umgesetzt worden wären; auch die Reederei Maersk hätte dann keinen 200 Millionen Schaden erleiden müssen.

Nach Angaben des Landeskriminalamts gingen vom Dezember 2015 bis Februar 2016 lediglich ca. 150 Anzeigen wegen Angriffen durch Ransomware bei allerdings weit höherer vermuteter Dunkelziffer ein. Betroffen waren nicht nur Firmen, sondern auch etliche Kliniken und das Ministerium für Inneres in NRW. Bereits im Mai 2017 allerdings befiel WannaCry in sehr kurzer Zeit über 230.000 Computer in 150 Ländern. Aufgrund dieser Ausmaße bezeichnete EuroPol den Ausbruch als noch nie da gewesenes Ereignis. In IT Kreisen wird der seit 10/2017 neuen Ransomware Bad Rabbit aktuell ein ähnlich dramatisches Potential zugeschrieben.

Wenn Sie noch nicht von Ransomware betroffen waren und die vorgenannten Maßnahmen noch nicht umgesetzt haben, wird es also höchste Zeit.

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GoodMills setzt auf NovaStor DataCenter

Deutschlands größter Mühlenkonzern zentralisiert die Datensicherung sämtlicher Standorte mit NovaStor DataCenter

Hamburg / Deutschland, 7. September 2017 – GoodMills, Deutschlands größter Mühlenkonzern, setzt unternehmensweit auf eine Datensicherungslösung mit NovaStor DataCenter vom Hamburger Hersteller von Backup und Restore Software und Experten für Datensicherungslösungen NovaStor.

Um die Sicherung der Unternehmensdaten am Hauptsitz zu zentralisieren und den Produktionsstandorten den Fokus aufs Kerngeschäft zu ermöglichen, hat GoodMills Deutschland eine Datensicherungslösung mit NovaStor DataCenter implementiert. Unterstützung erhielt GoodMills bei Evaluation, Konzeption und Implementierung von NovaStors Backup-Experten.

Zentrales Backup für alle Standorte und alle Systeme
An seinen zehn Unternehmens- und Produktionsstandorten löste GoodMills die Backup Software TSM ab, um die Sicherung der physischen Umgebungen mit NovaStor DataCenter im Hauptsitz zu bündeln. In einem weiteren Schritt stellte GoodMills die Sicherung sämtlicher virtueller Umgebungen von Acronis auf NovaStor DataCenter um. Der doppelte Aufwand für den parallelen Betrieb zweier Backup-Produkte entfällt damit.

Über die zentrale Verwaltung heterogener IT-Umgebungen an unterschiedlichen Standorten hinaus bewährt NovaStor DataCenter sich bei der Sicherung auf unterschiedlichen Medien wie Disk oder Tape. GoodMills nutzt NovaStors Netzwerk-Backup-Software für Sicherungsstrategien wie D2D oder D2D2T und Medienrotation nach definierten Retention-Zeiten. Die zentrale Medienverwaltung dokumentiert Datenauslagerungen und erlaubt GoodMills beim Import von Speichern für den Restore eine direkte Zuordnung der Backup-Medien.

Unterstützung von lokalen Datensicherungsspezialisten
GoodMills schätzt NovaStor als lokalen Datensicherungsspezialisten. Im Alltag tragen NovaStors Support-Ingenieure in Hamburg mit schnellen Antworten auf Fragen oder Dienstleitungen wie Restore-Tests zum reibungslosen Betrieb der Datensicherung bei.

Stefan Utzinger, CEO von NovaStor: „GoodMills nutzt unsere Technologie und unser Know-how als Datensicherungsexperten, um seine Produktion optimal abzusichern. Für komplexere IT-Umgebungen mit virtuellen und physischen Infrastrukturen oder mit mehreren Standorten gibt es auf dem deutschen Markt keine Alternative zu NovaStor DataCenter und der persönlichen Betreuung durch unsere Backup-Experten.“

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Über NovaStor
NovaStor ( www.novastor.de) ist Ihr Hamburger Hersteller von Backup & Restore Software und Experte für Datensicherungslösungen. NovaStors Backup- und Restore-Software für mittelständische Unternehmen und Behörden sichert heterogene Netzwerkinfrastrukturen mit physischen und virtualisierten Umgebungen. NovaStors Lösungen unterstützen sämtliche Speichertechnologien von Disk über Tape bis Cloud.

Als deutscher Anbieter steht NovaStor mit seinen Backup & Restore Software Produkten wie mit seinen Dienstleistungen für höchste Qualität, Geschwindigkeit und Stabilität. NovaStors kostenoptimale Lösungen sind hersteller- und hardwareneutral. Getreu seiner Philosophie „Backup wie für mich gemacht“ bietet NovaStor Kunden und Partnern technisch, wirtschaftlich und rechtlich optimale Lösungen zur Wiederherstellung ihrer Daten.

NovaStor ist inhabergeführt und mit rund 100 Mitarbeitern an drei Standorten in Deutschland (Hamburg), USA (Agoura Hills) und der Schweiz (Zug), sowie durch Partnerunternehmen in zahlreichen weiteren Ländern vertreten.

Kontakt
NovaStor GmbH
Tatjana Dems
Neumann-Reichardt-Straße 27-33
22041 Hamburg
040 63809 4502
tatjana.dems@novastor.com
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it-sa 2017: NovaStor präsentiert ganzheitliche Backup- und Restore-Lösungen

Auf der it-sa 2017 präsentiert NovaStor Datensicherungslösungen für die technischen, wirtschaftlichen und rechtlichen Anforderungen von Unternehmen und Behörden

Hamburg / Deutschland, 22. August 2017 – Auf der it-sa 2017 (Nürnberg, 10.-12.10.2017) präsentiert der Hamburger Hersteller von Backup und Restore Software und Experte für Datensicherungslösungen NovaStor, wie Mittelstand und Behörden technische, wirtschaftliche und rechtliche Backup-Anforderungen erfüllen.

Backup als technische, wirtschaftliche und rechtliche Herausforderung
Gefahren durch Cyber-Kriminalität, neue Rechtsgrundlagen für den Umgang mit Daten und geringe Ressourcen in IT-Abteilungen komplizieren Organisation und Umsetzung von Datensicherungen. Backup-Software-Produkte liefern IT-Verantwortlichen Technologien, jedoch keine Lösungen der anstehenden Herausforderungen.

NovaStor unterstützt IT-Verantwortliche konzeptionell und mit der Erfahrung aus hunderten Projekten bei der Definition und Implementierung von Datensicherungslösungen auf Basis von NovaStors Backup-Software-Produkten. NovaStors Experten begleiten Mittelstand und Behörden von der Identifikation rechtlicher und wirtschaftlicher Ziele, der Übersetzung in technische Lösungen bis zu Implementierung und Betrieb.

Auf der it-sa 2017 vermittelt NovaStor Interessenten einen Überblick über die aktuellen Anforderungen an die unternehmensweite Datensicherung und NovaStors Lösungsansätze. IT-Verantwortliche erhalten für ihre Backup-Projekte Ideen und Anregungen mit Blick auf Rechtsgrundlagen, Informationssicherheit und weitere Aspekte der Datensicherung.

Produktvorstellung der neuen NovaStor DataCenter 7.0
Auf der it-sa 2017 zeigt NovaStor in Halle 10.1 auf Stand 611 seine Backup- und Restore-Software-Produkte zur Sicherung physischer und virtueller Umgebungen mit einer Anwendung. NovaStors Backup-Experten präsentieren neben der Produktlinie NovaBACKUP für einzelne Server die neue Version 7.0 von NovaStor DataCenter zur zentralen Sicherung von Netzwerkinfrastrukturen.

Die neue NovaStor DataCenter 7.0 zeichnet sich durch die mobile Bereitstellung ausgewählter Verwaltungs- und Monitoring-Funktionen aus. Die neue Web-Oberfläche ergänzt die zentrale Verwaltung von NovaStor DataCenter. IT-Abteilungen erhalten mit Version 7.0 die Möglichkeit, den Aufwand für tägliche Backup- und Restore-Aufgaben zu reduzieren und umzuverteilen.

Stefan Utzinger, CEO von NovaStor: „Wir freuen uns darauf, auf der it-sa mit IT-Verantwortlichen aus Mittelstand und öffentlichen Einrichtungen aktuelle Herausforderungen rund um die Sicherung und Wiederherstellung von Daten zu diskutieren und erste Lösungsansätze zu entwickeln.“

Termine und Tickets für Live Demo & Beratung auf der it-sa 2017
NovaStors Backup-Experten beraten in Halle 10.1 auf Stand 611 der it-sa Unternehmen und Behörden, wie sie ihre technischen, wirtschaftlichen und rechtlichen Backup-Ziele erreichen. Parallel präsentiert NovaStor in Live-Demos die neue Version 7.0 seiner Backup und Restore Software für heterogene Netzwerkinfrastrukturen NovaStor DataCenter.

Termine können ab sofort auf NovaStors Website vereinbart werden. Interessenten erhalten zu ihrem Termin auf Wunsch ein kostenloses it-sa-Ticket.

Über NovaStor
NovaStor ( www.novastor.de) ist Ihr Hamburger Hersteller von Backup & Restore Software und Experte für Datensicherungslösungen. NovaStors Backup- und Restore-Software für mittelständische Unternehmen und Behörden sichert heterogene Netzwerkinfrastrukturen mit physischen und virtualisierten Umgebungen. NovaStors Lösungen unterstützen sämtliche Speichertechnologien von Disk über Tape bis Cloud.

Als deutscher Anbieter steht NovaStor mit seinen Backup & Restore Software Produkten wie mit seinen Dienstleistungen für höchste Qualität, Geschwindigkeit und Stabilität. NovaStors kostenoptimale Lösungen sind hersteller- und hardwareneutral. Getreu seiner Philosophie „Backup wie für mich gemacht“ bietet NovaStor Kunden und Partnern technisch, wirtschaftlich und rechtlich optimale Lösungen zur Wiederherstellung ihrer Daten.

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FAST LTA zertifiziert NovaStor DataCenter auf Silent Bricks

FAST LTA und NovaStor kooperieren für rechtssichere Backup- & Restore-Lösungen in Mittelstand und Behörden

Hamburg, München / Deutschland, 27. Juli 2017 – FAST LTA, Spezialist für Produkte und Dienste zur Speicherung großer Datenmengen, und NovaStor, der Hamburger Hersteller von Backup & Restore Software und Experte für Datensicherungslösungen, geben ihre Zusammenarbeit bekannt. Ab sofort erhalten mittelständische Unternehmen und Behörden mit Silent Bricks und
NovaStor DataCenter eine zertifizierte Lösung zur Sicherung großer Datenmengen.

Gesetzeskonforme Datensicherung mit zertifizierten Backup-Lösungen
Steigende Datenmengen, gesetzliche Regelungen und die Verbreitung von Cyber-Kriminalität stellen Mittelstand und Behörden bei der Datensicherung vor enorme Herausforderungen. Mit FAST LTA und NovaStor haben sich zwei lokale Hersteller zusammengeschlossen, um Backup-Verantwortliche bei der Bewältigung der aktuellen Aufgaben mit Technologie und Expertise zu unterstützen.

Silent Bricks und NovaStor DataCenter bieten eine Backup-Lösung, die von beiden Herstellern zertifiziert wurde und die Vorteile beider Produkte optimal für die gesetzeskonforme Datensicherung nutzt. Bei Konzeption und Implementierung unterstützten NovaStors Datensicherungsspezialisten IT-Verantwortliche mit ihrer Erfahrung aus hunderten Projekten.

Optimiert für die Sicherung großer und wachsender Datenmengen
NovaStor DataCenter sichert heterogene Netzwerke zentral und standortübergreifend. Die verteilte Architektur sorgt für unterbrechungsfreie Datensicherungen und minimiert die Notwendigkeit manueller Eingriffe. Multistreaming und Multiplexing beschleunigen das Backup, so dass Unternehmen große und steigende Datenmengen innerhalb der vorgesehenen Zeitfenster sichern können.

Silent Bricks von FAST LTA ergänzt NovaStor DataCenter als Backup-Speicher für große Sicherungsvolumen. Um weitere Sicherheitsbedürfnisse zu erfüllen, setzen Silent Bricks auf dreifache Absicherung durch Erasure Coding, Digital Audit und Disk Mix herkömmlicher Datenträger. Mit einer ISO9001 Zertifizierung entsprechen Silent Bricks höchsten Qualitätsanforderungen.

Backup, das sich in Mittelstand und Verwaltungen bewährt hat
Sowohl NovaStor als auch FAST LTA zählen zu den Standard-Technologien zur Datensicherung in deutschen Unternehmen und Behörden. Die Nutzer der mittlerweile tausenden Installationen von FAST LTA kommen aus dem Gesundheitswesen, der öffentlichen Verwaltungen, Industrie sowie Banken und Versicherungen.

NovaStor DataCenter sorgt für das Backup hunderter mittelständischer Unternehmen sämtlicher Branchen und öffentlicher Einrichtungen. IT-Verantwortliche schätzen neben der hohen Leistung die einfache Handhabung und die hohe Stabilität von NovaStor DataCenter.

Mit der Hardware von FAST LTA, der Backup und Restore Software und Expertise von NovaStor erhalten Anwender Produkte und Lösungen, die sich in typischen Einsatzgebieten und Anwendungsfällen von Mittelstand und Verwaltung bewährt haben.

„Hardware und Software müssen optimal zusammenspielen, damit die Datensicherung läuft. Wir haben NovaStor DataCenter auf Silent Bricks zertifiziert, um den Aufwand für die Datensicherung von Anfang an minimal zu halten und Anwendern einen schnellen Start zu ermöglichen“ so Stefan Utzinger, CEO von NovaStor.

„Unsere Leidenschaft gilt der sicheren Aufbewahrung und Archivierung von Daten. Unseren Kunden bieten wir mit dem Silent Brick System eine flexible und hochsichere Lösung, die sich optimal auf die jeweiligen Anforderungen anpassen lässt. Dafür sind zertifizierte Lösungen nötig, wie wir Sie nun auch mit NovaStor anbieten können“, ergänzt Matthias Zahn, CEO und Gründer der FAST LTA AG.

Über NovaStor
NovaStor ( www.novastor.de) ist Ihr Hamburger Hersteller von Backup & Restore Software und Experte für Datensicherungslösungen. NovaStors Backup- und Restore-Software für mittelständische Unternehmen und Behörden sichert heterogene Netzwerkinfrastrukturen mit physischen und virtualisierten Umgebungen. NovaStors Lösungen unterstützen sämtliche Speichertechnologien von Disk über Tape bis Cloud.

Als deutscher Anbieter steht NovaStor mit seinen Backup & Restore Software Produkten wie mit seinen Dienstleistungen für höchste Qualität, Geschwindigkeit und Stabilität. NovaStors kostenoptimale Lösungen sind hersteller- und hardwareneutral. Getreu seiner Philosophie „Backup wie für mich gemacht“ bietet NovaStor Kunden und Partnern technisch, wirtschaftlich und rechtlich optimale Lösungen zur Wiederherstellung ihrer Daten.

NovaStor ist inhabergeführt und mit rund 100 Mitarbeitern an drei Standorten in Deutschland (Hamburg), USA (Agoura Hills) und der Schweiz (Zug), sowie durch Partnerunternehmen in zahlreichen weiteren Ländern vertreten.

Über FAST LTA
Die FAST LTA AG ist Spezialist für Produkte und Dienste zur Speicherung großer Datenmengen mit integrierter Datensicherung. Durch patentierte Verfahren und Technologien sind die Lösungen hochsicher, kostenoptimiert und wartungsarm. Die Silent Cubes, der revisionssichere WORM-Speicher für alle Daten, die auf keinen Fall verloren gehen dürfen, hat sich seit der Einführung 2008 in tausenden Installationen bewährt und ist unter anderem nach GDPdU, GoBS und RöV für die rechtskonforme Archivierung zertifiziert. Die Silent Bricks, das flexible „COLD Storage“ mit transportablen Speicher-Containern, eignet sich besonders für große, aktive Archive, als Backup-Speicher oder als Medienspeicher, beispielsweise für Videoproduktionen. Alle Lösungen setzen auf dreifache Absicherung durch Erasure Coding, Digital Audit und Disk Mix herkömmlicher Datenträger.

Die FAST LTA AG wurde 2007 gegründet und hat ihren Sitz in München. Die Kunden der mittlerweile tausenden Installationen kommen aus den Bereichen Healthcare, öffentliche Verwaltungen, Industrie, sowie Banken und Versicherungen. FAST LTA ist nach ISO9001 zertifiziert und entspricht damit höchsten Qualitätsanforderungen. Weitere Informationen unter www.fast-lta.de

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Effektiver Schutz vor Petya Ransomware

Effektiver Schutz vor Petya Ransomware

Seit einiger Zeit verbreitet sich die neue, besonders aggressive Petya Ransomware. Die Lage ist derart bedrohlich, dass der Präsident des Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik ( BSI) am 27.06.2017 im Hinblick auf die derzeitige IT Sicherheitslage „die Wirtschaft erneut“ dazu aufrief, „die Risiken der Digitalisierung ernst zu nehmen und notwendige Investitionen in die IT-Sicherheit nicht aufzuschieben.“ Der IT-Dienstleister Mahr EDV veröffentlichte auf seiner Website hilfreiche Tipps zur Abwehr dieser Bedrohung.

Petya Ransomware – gefährlicher als WannaCry

Neu an Petya Ransomware – etwa auch im Vergleich zu WannaCry – ist, dass ein einziger befallener Computer oder das Öffnen einer einzigen befallenen Email ausreicht, um das gesamtes Netzwerk zu verschlüsseln und alle Daten zu zerstören. Befindet sich dieser Virus erst einmal im Netzwerk, kann er auch Systeme befallen, die mit aktuellen Updates auf dem neuesten Stand sind, so dass auch der beste Virenschutz keine 100%ige Sicherheit bietet.

Empfohlene Sofortmaßnahmen

Das Wichtigste ist ein aktuelles sicheres Backup auf mehreren physisch getrennten Medien. Ein Backup auf einem anderen PC oder einer Speichereinheit im Netzwerk reicht nicht aus. Kunden, die das Mahr EDV Cloud Backup (EXT Backup oder VM Backup) oder eine Datensicherung auf mehrere täglich nach der Sicherung an einem anderen nicht verbundenen Ort gelagerte Medien wie Band, RDX oder Festplatten durchführen, sind auf der sicheren Seite, insofern das aktuelle Datensicherungsaudit keine anderen Informationen liefert und die tägliche Ausführung der Datensicherung von Hand oder durch ein Monitoring effektiv kontrolliert wird.

Desweiteren ist es ratsam, unverzüglich ein neues Datensicherungsaudit vom IT Administrator durchführen zu lassen, dieses aufmerksam zu lesen und die ggf. empfohlenen Maßnahmen zu ergreifen. Dabei muss Klarheit gewonnen werden, welche Daten genau zu den unbedingt zu sichernden gehören. Etwa die Weisung an einen IT Administrator, „einfach alles“ zu sichern, wäre beispielsweise nicht zielführend, weil eine Sicherung von „einfach alles“ weder bezahlbar, noch technisch durchführbar ist, wenn bspw. auf PCs, Notebooks oder externen Festplatten zu Hause sowie in einer kleinen Zweigniederlassung Daten gespeichert werden.

Mit einem Backup, das den vorgenannten Standards entspricht, wird schon mal eine sehr hohe Sicherheit vor Datenverlust im Allgemeinen erreicht. Da aber bei einem Befall durch den aktuellen Virus Petya Ransomware Tage vergehen können, bis die gesamte IT wieder vollständig einsetzbar ist, wären zusätzliche Maßnahmen notwendig.

Weiterführende Maßnahmen

1. Sensibilisieren von Mitarbeitern, vor dem Öffnen von Email-Anhängen oder Links in den Emails genau hinzuschauen. Die Virenmails sehen täuschend echt aus und ähneln oft hinsichtlich der Absender vertrauenswürdigen Personen (Vorstand, Kollegium, etc.). Typisch sind auch Rechnungen oder Mahnungen großer Unternehmen, die vertrauenswürdig wirken (siehe auch: https://mymahr.de/spam-erkennen)
2. Beauftragen einer täglichen Ausführung automatischer Updates für alle Server, PCs und Notebooks. Kein IT Administrator der Welt kann die Updates so schnell und günstig nachts außerhalb der Kernarbeitszeit von Hand installieren wie entsprechende Update-Management-Lösungen (bspw. Mahr EDV Monitoring mit Update Management) dies weitgehend automatisiert erledigen.
3. Nur aktuelle und professionelle Software verwenden. Dazu gehören neben aktuellen Virenschutzlösungen, professioneller Datensicherungssoftware auch nicht veraltete Versionen von Anwendungsprogrammen wie Outlook, Word und Excel. Der Download von kostenlosen Programmen aus dem Internet ist mit großen Risiken verbunden.
4. Umgehende Überprüfung der Firewall. Viele Organisationen öffnen mehr Tore (Ports) in das interne Netzwerk als notwendig. Bevor auch nur ein einziger Port geöffnet wird oder geöffnet bleibt, sollte geprüft werden, ob dies zwingend erforderlich ist. Oftmals bieten sich Alternativen zu aus dem eigenen Netzwerk angebotenen Diensten wie bspw. FTP und Email an, die günstig und sicher in Rechenzentren und bei Providern angemietet werden können.

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Agaplesion Rotenburg wechselt zu Datensicherung mit NovaStor

Wegen mangelnder Stabilität und Flexibilität der vorherigen Backup-Lösung setzt das Agaplesion Diakonieklinikum Rotenburg auf NovaStor DataCenter

Agaplesion Rotenburg wechselt zu Datensicherung mit NovaStor

Hamburg / Deutschland, 6. Juli 2017 – Um wachsende Datenmengen zuverlässig zu sichern, wechselt das Agaplesion Diakonieklinikum Rotenburg zu NovaStor DataCenter vom Hamburger Anbieter von Backup & Restore Lösungen NovaStor.

Datenwachstum im Gesundheitswesen fordert leistungsstarke Backup-Lösungen
Verbesserungen bildgebender Technologien wie eine höhere Auflösung sorgen für rasant wachsende Datenmengen im Gesundheitswesen. Im Agaplesion Diakonieklinikum Rotenburg führte das Datenwachstum zu Stabilitätsproblemen bei der Datensicherung mit einer etablierten Backup Software.

Seit dem Wechsel zu NovaStor DataCenter sorgt die verteilte Architektur der Software für unterbrechungsfreie Datensicherungen und minimiert die Notwendigkeit manueller Eingriffe. Multistreaming und Multiplexing beschleunigen das Backup. Das Agaplesion Diakonieklinikum Rotenburg erzielt mit NovaStors Netzwerk Backup Software einen Datendurchsatz, mit dem sich aktuelle und prognostizierte Datenmengen zuverlässig sichern lassen.

Innovative IT-Projekte erfordern flexible Backup-Lösungen
Über Stabilitätsprobleme hinaus ließen sich die innovativen IT-Projekte des Agaplesion Diakonieklinikum Rotenburg mit der zuvor eingesetzten Backup Software nicht abbilden. NovaStor DataCenter unterstützt Innovationen mit universell einsetzbaren Backup-Lizenzen und erlaubt dem Agaplesion Rotenburg, erworbene Lizenzen flexibel in dynamischen IT-Umgebungen zu nutzen.

„Zu den herausstechenden Qualitäten von NovaStor DataCenter zählt der enorme Datendurchsatz bei höchster Stabilität. Unsere Technologie hilft Unternehmen, wachsende Datenmengen effizient und unterbrechungsfrei zu sichern. Mit NovaStor DataCenter sind unsere Kunden optimal auf Datenwachstum und die Ausweitung der Digitalisierung vorbereitet“ so Stefan Utzinger, CEO von NovaStor.

Fallstudie aufrufen
Die Fallstudie ist verfügbar unter www.novastor.de/agaplesion.

Über NovaStor
NovaStor ( www.novastor.de) ist der Hamburger Anbieter von Software für Datensicherung und -wiederherstellung. NovaStors Backup- und Restore-Software für kleine und mittelständische Unternehmen sichert einzelne Workstations und Server, aber auch kleine Windows-Netzwerke. Mit seinem gesamten Portfolio deckt NovaStor ein breites Anwendungsgebiet ab – vom mobilen Anwender über Fachabteilungen und mittelständische Unternehmen, bis zu internationalen Rechenzentren. Als deutscher Software-Hersteller steht NovaStor für höchste Qualität und Zuverlässigkeit. Die kostenoptimalen Lösungen von NovaStor sind hersteller- und hardwareneutral. Getreu seiner Philosophie „Backup wie für mich gemacht“ bietet NovaStor seinen Kunden die technisch und wirtschaftlich optimale Lösung zur Wiederherstellung ihrer Daten.

NovaStor ist inhabergeführt und mit rund 100 Mitarbeitern an drei Standorten in der Schweiz (Zug), Deutschland (Hamburg) und USA (Agoura Hills) sowie durch Partnerunternehmen in zahlreichen weiteren Ländern vertreten.

Kontakt
NovaStor GmbH
Tatjana Dems
Neumann-Reichardt-Straße 27-33
22041 Hamburg
040 63809 4502
tatjana.dems@novastor.com
http://www.novastor.de

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Leitfaden: Backup-Konzepte für rechtskonforme Datensicherungen

NovaStor stellt eine Anleitung für Backup-Konzepte zur Einhaltung der EU-DSGVO und zur Absicherung gegen Cyber-Attacken bereit.

Hamburg / Deutschland, 29. Juni 2017 – EU-Datenschutzgrundverordnung und Cyber-Angriffe sorgen für neue Herausforderungen im Umgang mit Daten. Unterstützung erhalten Unternehmen vom Hamburger Anbieter von Backup- und Restore-Lösungen NovaStor. Mit NovaStors Methodik und einem neuen Leitfaden des Anbieters verwandeln Unternehmen ihre Backup Software in rechtskonforme Datensicherungslösungen und zuverlässigen Schutz vor Cyber-Attacken.

Unternehmen brauchen dokumentierte Datensicherungslösungen
Bei Unternehmensprüfungen, beispielsweise im Rahmen der EU-DSGVO, müssen IT-Abteilungen nachweisen, geschäftskritische Daten auf dem neuesten Stand der Technik und gemäß rechtlicher Vorgaben zu sichern. Als Nachweis dient das Backup-Konzept mit einem Protokoll der Implementierung und der Verantwortlichkeiten.

Dementsprechend erhalten NovaStors Kunden grundsätzlich ein Zertifikat über die Installation von NovaStors Backup und Restore Software. Der neue Leitfaden „Backup-Konzepte erstellen“ rundet NovaStors Angebot ab und kann auch für Software-Lösungen anderer Hersteller eingesetzt werden.

Backup mit Konzept: Abgesichert bei Cyber-Angriffen
Über Unternehmensprüfungen hinaus hilft das Datensicherungskonzept, die individuelle Bedrohungslage zu definieren und die notwendigen Vorkehrungen zu treffen. Beispielsweise schützt die Sicherung Unternehmen nur vor Cyber-Angriffen wie Ransomware, wenn die Schadsoftware keinen Zugriff auf die gesicherten Daten erhält. Um sichere Backup-Strategien festzulegen, benötigen die meisten Unternehmen Unterstützung, die NovaStors Experten vom ersten Beratungsgesprächen an liefern.

Leitfaden zum Erstellen von Backup-Konzepten ab sofort verfügbar
Mit Erfahrung aus zahlreichen Datensicherungsprojekten im deutschen Mittelstand und öffentlichen Verwaltungen verfügt NovaStor über die Expertise, um Unternehmen auf dem Weg zu zuverlässigen und rechtskonformen Datensicherungslösungen zu begleiten.

Den Leitfaden zum Erstellen eines Backup-Konzeptes bietet NovaStor Unternehmen und IT-Systemhäusern als kostenfreien Service auf seiner Website.

„Viele Unternehmen wählen eine Backup Software aufgrund technischer Funktionen. Erst bei der Implementierung fällt auf, dass die Software die gewünschten Backup-Strategien schwer oder gar nicht abbildet. Mit unserem ganzheitlichen Ansatz begleitet NovaStor Unternehmen von Anfang an bei der stringenten Planung, Konzeption und Implementierung einer Datensicherungslösung, bei der alles passt.“ so Stefan Utzinger, CEO von NovaStor.

Über NovaStor
NovaStor ( www.novastor.de) ist der Hamburger Anbieter von Software für Datensicherung und -wiederherstellung. NovaStors Backup- und Restore-Software für kleine und mittelständische Unternehmen sichert einzelne Workstations und Server, aber auch kleine Windows-Netzwerke. Mit seinem gesamten Portfolio deckt NovaStor ein breites Anwendungsgebiet ab – vom mobilen Anwender über Fachabteilungen und mittelständische Unternehmen, bis zu internationalen Rechenzentren. Als deutscher Software-Hersteller steht NovaStor für höchste Qualität und Zuverlässigkeit. Die kostenoptimalen Lösungen von NovaStor sind hersteller- und hardwareneutral. Getreu seiner Philosophie „Backup wie für mich gemacht“ bietet NovaStor seinen Kunden die technisch und wirtschaftlich optimale Lösung zur Wiederherstellung ihrer Daten.

NovaStor ist inhabergeführt und mit rund 100 Mitarbeitern an drei Standorten in der Schweiz (Zug), Deutschland (Hamburg) und USA (Agoura Hills) sowie durch Partnerunternehmen in zahlreichen weiteren Ländern vertreten.

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NovaStor präsentiert die erste rechtssichere Backup-Lösung für deutsche Unternehmen

Ob Cyber-Attacken oder EU-Datenschutzgrundverordnung – mit NovaBACKUP 19 adressiert NovaStor die heutigen Backup-Anforderungen von Unternehmern und Unternehmen

Hamburg / Deutschland, 8. Juni 2017 – Als Hamburger Hersteller von Backup und Restore Software reagiert NovaStor mit der neuen NovaBACKUP 19 [ www.novastor.de/19] auf die veränderten IT-Bedingungen kleiner und mittlerer Unternehmen. Um Cyber-Attacken wie Ransomware und der EU-Datenschutzgrundverordnung zu begegnen, muss Backup Software nicht einfach installiert, sondern rechtssicher geplant, eingerichtet und langfristig unterstützt werden. Darum bietet NovaStor NovaBACKUP 19 als ganzheitliche Lösung aus Software mit Service und Support vom Hersteller in Hamburg.

Mehr als Software: Rechtssicherer Schutz von Unternehmensdaten
Die rechtssichere Implementierung der Datensicherung erfordert Kenntnisse der aktuellen Gesetzeslage und des neuesten Stands der Technik. Als deutscher Hersteller von Backup und Restore Software verfügt NovaStor über Fachwissen, das IT-Berater von Unternehmen und in Systemhäusern sich langwierig erarbeiten müssten.

Mit NovaBACKUP 19 liefert NovaStor nicht nur eine geeignete Backup Software, um Daten rechtskonform zu sichern. NovaStors Erfahrung aus zahlreichen Datensicherungsprojekten in deutschen Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen fließt in die Service-Leistungen des Herstellers ein. Vom Datensicherungskonzept bis zur Installationshilfe setzt NovaStor sich dafür ein, mit NovaBACKUP 19 eine gesetzeskonforme Datensicherungslösung für kleine wie mittlere Unternehmen umzusetzen.

NovaBACKUP 19: Von der reinen Funktion zur kompletten Lösung
Von der fehlenden Dokumentation bis zur Verschlüsselung der Sicherung durch Ransomware – in Unternehmen treten Schäden und Probleme ein, vor denen die Backup Software sie hätte schützen sollen. NovaStor sieht die Ursache in der zunehmenden Digitalisierung sowie der extremen Auslastung von IT-Abteilungen, deren Fokus auf produktiven Anwendungen liegt. Daraus resultieren Mängel bei der Umsetzung von Datensicherungsprojekten, die nicht von weiteren Funktionen der Backup Software behoben werden. Auf den Punkt gebracht: Backup Software alleine bringt Unternehmen heute zu wenig Mehrwert.

Statt Backup Software als Anhäufung möglichst vieler Funktionen anzubieten, setzt NovaStor mit NovaBACKUP 19 den Fokus auf die ganzheitliche Lösung. Mit NovaBACKUP 19 erhalten Unternehmen neben einem beschleunigten Restore, verbesserter Überprüfung und weiteren Optimierungen umfangreiche Service-Leistungen. Hierzu zählen ein individuelles Datensicherungskonzept, Unterstützung bei der Implementierung, Überprüfung auf Anfälligkeit für Ransomware oder die Zertifizierung der Installation.

Ob ein IT-Systemhaus NovaBACKUP 19 implementiert oder Anwender das Projekt selbst umsetzen, NovaStor gibt Prozesse vor, damit Backup Software als rechtskonforme Datensicherungslösung funktioniert und Unternehmensprüfungen ebenso wie Cyber-Attacken standhält.

Launch-Webinar: Backup-Strategien mit NovaBACKUP 19
Am Donnerstag, dem 13. Juni 2017, stellen NovaStors Backup-Experten um 14 Uhr die neue NovaBACKUP als ganzheitliche Lösung zur rechtskonformen Datensicherung vor. Anmeldungen sind ab sofort möglich unter: www.novastor.de/webinar19.

„NovaStor löst mit NovaBACKUP grundlegende Probleme, vor denen Unternehmen heute stehen: Datensicherung muss ganzheitlich betrachtet werden, um den vielfältigen Bedrohungen effizient zu begegnen. Auch wenn sich die Backup-Technologien verbessern – Cyber-Angriffe, komplexere IT-Infrastruktur und gesetzliche Vorgaben führen zu immer neuen Herausforderungen. Um diesen zu begegnen, brauchen Unternehmen einen Experten an ihrer Seite, der deutlich mehr als Software bietet“, so Stefan Utzinger, CEO von NovaStor.

Über NovaStor
NovaStor ( www.novastor.de) ist der Hamburger Anbieter von Software für Datensicherung und -wiederherstellung. NovaStors Backup- und Restore-Software für kleine und mittelständische Unternehmen sichert einzelne Workstations und Server, aber auch kleine Windows-Netzwerke. Mit seinem gesamten Portfolio deckt NovaStor ein breites Anwendungsgebiet ab – vom mobilen Anwender über Fachabteilungen und mittelständische Unternehmen, bis zu internationalen Rechenzentren. Als deutscher Software-Hersteller steht NovaStor für höchste Qualität und Zuverlässigkeit. Die kostenoptimalen Lösungen von NovaStor sind hersteller- und hardwareneutral. Getreu seiner Philosophie „Backup wie für mich gemacht“ bietet NovaStor seinen Kunden die technisch und wirtschaftlich optimale Lösung zur Wiederherstellung ihrer Daten.

NovaStor ist inhabergeführt und mit rund 100 Mitarbeitern an drei Standorten in der Schweiz (Zug), Deutschland (Hamburg) und USA (Agoura Hills) sowie durch Partnerunternehmen in zahlreichen weiteren Ländern vertreten.

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