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DattoCon18: Datto stellt 1.500 Managed Service Providern aus der ganzen Welt seine Produktneuheiten vor

Datto, weltweit führender Anbieter von IT-Lösungen, die über Managed Service Provider (MSPs) angeboten werden, gab bei seiner jährlichen Partner-Konferenz DattoCon18 ein Rekordwachstum bekannt. Bei dem weltweit größten IT-Event für MSPs, das vom 18. bis zum 20. Juni in Austin, Texas, stattfand, wurden nicht nur prominente Redner wie Sir Richard Branson und Robert Herjavec begrüßt, das Unternehmen stellte auch zahlreiche Produktneuheiten vor. Alles mit einem Ziel: Den Erfolg von IT-Dienstleistern zu steigern.

Die ausverkaufte DattoCon brachte über 1.500 MSPs aus 25 Ländern zusammen. Die Zahl der Teilnehmer stieg im Vergleich zu 2017 um 50 Prozent. Die Agenda der DattoCon war gefüllt mit Produkt-Trainings, Business- und Networking-Sessions – drei Tage drehte sich in Texas alles um MSPs: Wie können IT-Dienstleister wachsen? Welche Vision hat Datto für die Zukunft? Welche Tipps können sie mitnehmen und was sind die Best Practices der Branche?

„Bei Datto waren wir schon immer auf unsere MSP-Partner fokussiert. Die neuen Features und Lösungen, die wir bei der DattoCon vorgestellt haben, machen es für sie noch einfacher, zuverlässige und skalierbare Services anzubieten, damit ihre Unternehmen wachsen können“, sagt Austin McChord, CEO und Gründer von Datto. „Unser breites Produkt-Portfolio eröffnet kontinuierlich neue Möglichkeiten für MSPs, neue Kunden zu gewinnen und die Kundenbeziehungen zu stärken. Unser offenes Ökosystem garantiert MSPs zudem, dass sie die Tools wählen können, die am besten zu ihnen passen – auch wenn es nicht unsere sind.“

Seit Januar 2018 hat Datto viele Meilensteine erreicht:

– mehr als 1.900 neue Partnerschaften mit Managed Service Providern – Datto arbeitet jetzt mit über 14.000 Partnern zusammen
– Bereitstellung von IT-Lösungen und -Services für mehr als 500.000 kleinere und mittlere Unternehmen in 132 Ländern über die MSP-Partner und Schutz von 440+ Petabytes Daten
– mehr als 30 Prozent Wachstum bei wiederkehrenden Umsätzen im Jahresvergleich

Nach der Zusammenlegung mit der Autotask Community Live war die DattoCon18 die erste Konferenz für MSPs, die Produkte und Services verschiedener Anbieter verwenden. Die Gäste profitierten von Insights und Networking mit einer beeindruckenden Liste an Präsentationen und Sessions von Datto und anderen führenden Unternehmen des Channels. Darüber hinaus konnten sie sich die Lösungen von anderen Anbietern demonstrieren lassen.

Doch nicht nur das Programm begeisterte die Besucher, sondern auch die Redner, die auf der Bühne begrüßt wurden: Sir Richard Branson, Gründer der Virgin Group und bekannter Philanthrop, sowie Robert Herjavec, Unternehmer und Star der TV-Show „Shark Tank“.

Unter den neuen, von Austin McChord vorgestellten Features und Lösungen sind umfassende Weiterentwicklungen der Business Continuity & Disaster Recovery (BCDR)-Plattform wie:

– Rapid Rollback: Wiederherstellung von Datei-Systemen, nachdem versehentlich Veränderungen vorgenommen wurden, ohne das gesamte System neu imagen zu müssen. Die Tools führen Vergleichschecks zwischen den aktuellen Dateien und dem letzten Backup durch, um nur die geänderten Dateien automatisch zu identifizieren und im Image wiederherzustellen. So wird signifikant Zeit eingespart.
– Erweiterte Backup-Verifizierung: Eine Serie von automatisierten Checks, inklusive Integritätsprüfung, Volume- und VSS-Checks, Applikations- und Service-Verifizierung sowie Support für individuelle Skripte.
– Autotask PSA-Integration: Ermöglicht es MSPs, ihr gesamtes Datto Portfolio an Continuity-Produkten aus der Autotask Business Management-Plattform/PSA heraus zu managen, indem vorkonfigurierte Datto Dashboards und eine neue Datto Geräte-Ticket-Kategorie genutzt werden.

Die Business Management-Lösung Autotask Professional Services Automation (PSA) wurde ebenfalls optimiert. Die Updates umfassen:

– Neue Task-Benutzeroberfläche: Umfassende Optimierung des Projekt-Managements mit neuen Aufgaben-Kategorien, Timelines, Checklisten und Insights.
– Native iOS Mobil-App: Erlaubt es Managern, ihre Dashboards zu sehen und auch unterwegs immer auf dem neuesten Stand zu sein, was die Entwicklung ihres Unternehmens angeht.

Das Unternehmen gab zudem bekannt, dass das Remote Monitoring & Management (RMM) Tool Autotask Endpoint Management nach Marktumfragen und Partner-Input in Datto RMM umbenannt wurde. Für Datto RMM wird es folgende Updates geben:

– Reporting: Eine neue Flexibilität ermöglicht es Kunden, bis ins Detail korrekte Reports anzufertigen ohne bei null anfangen zu müssen. So haben MSPs und Endkunden eine klare Übersicht über alle erbrachten Services.
– Antivirus- und Patch-Status-Erkennung: Eine einzige Lösung für Antivirus- und Patch-Status auf jedem gemanagten Gerät, was für MSPs eine große Zeitersparnis bedeutet.
– Endnutzer-Ticketing: Diese Optimierung gibt Nutzern die Möglichkeit, nahtlos aus dem System heraus Tickets zu erstellen und dann sofort in die Autotask PSA zu wechseln. Das spart Ticket-Reaktionszeit und erhöht die Kundenzufriedenheit.

Datto Networking hat auf das Feedback von MSPs reagiert und bietet neue Programme, neue Features und neue Produkte wie:

– Lebenslange Garantie: Sofort gültig; Datto Networking APs, Switches und Managed Power-Geräte haben eine lebenslange Garantie bei kontinuierlicher Zahlung der monatlichen Gebühren. Die Garantie gilt auch rückwirkend für die aufgezählten Geräte, die unter der Marke Datto Networking erworben wurden.
– Datto Networking Mobil-App: Jetzt erhältlich im Google Play Store. Die App vereinfacht Network-Deployments und das Management für MSPs. Zudem ermöglicht es ihnen, alle APs, Switches und Kunden zu sehen und zu monitoren – inklusive Geräte-Zustand, verfügbarer Bandbreite und Stromverbrauch.
– AP62: Dattos WiFi- oder WLAN-Access Point der nächsten Generation verbindet sich mit dem derzeitigem AP42 und schließt Dattos Wechsel zu 802.11ac Wave 2 APs ab.
– E24: Das neue E24 Switch ersetzt das Vorgängermodell und bietet zwei 10Gb SFP Uplink Ports und ein optimiertes PoE Budget von 410W.

Darüber hinaus wurden weitere Updates und neue Features für Autotask Workplace, Autotask Endpoint Backup und Datto Drive angekündigt:

– Autotask Workplace: Ein noch besseres Nutzererlebnis und noch mehr Sicherheit der File Sync & Share-Lösung für MSPs und Geschäftskunden, inklusive optimierter Office 365-Integration, optimiertem Logging und Reporting, bearbeitbaren PDFs und Zwei-Faktor-Authentifizierung.
– Autotask Endpoint Backup: Updates in den Bereichen Performance, Sicherheit und Reporting machen das Produkt noch schneller und sicherer für Endkunden, inklusive schnellerer Uploads großer Backups, richtliniengesteuerter Alerts und Zwei-Faktor-Authentifizierung.
– Datto Drive: Upgrade auf das neueste Release mit granularen Passwort-Regeln, verbesserten Benachrichtigungen und schnellerem Sync-Client.

Über Datto:
Das Ziel von Datto ist es, KMU auf der ganzen Welt mit der besten Technologie zu unterstützen. Das erreicht Datto, indem es seine einzigartige Community von Managed Services Providern mit den richtigen Produkten, Tools und Know-how ausstattet, sodass diese maximalen Kundennutzen bieten können. Mit diesem Ansatz hat sich Datto zum weltweit führenden Anbieter von MSP-Lösungen entwickelt. Datto hat seinen Hauptsitz in Norwalk, Connecticut, und betreibt zahlreiche Niederlassungen weltweit. Weitere Informationen: www.datto.com/de und www.autotask.com/de

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Unitrends MSP vereinheitlicht Backup-Management mit neuer Autotask Integration

Autotask PSA Nutzer können nun Backup Alerts und automatisierte Ticketerstellung aus einer Hand verwalten

Unitrends MSP vereinheitlicht Backup-Management mit neuer Autotask Integration

Unitrends MSP ist im Mai mit Kaseya fusioniert und gehört seitdem zur Kaseya Familie. (Bildquelle: @Kaseya)

München, 21. Juni 2018 – Unitrends MSP, der MSP Provider für Backup auf Enterprise Niveau, Ransomware Schutz und cloudbasierte Business Continuity aus einer Hand, gibt die Integration mit Dattos Autotask PSA bekannt. Auf Basis von Autotasks offenen APIs und mithilfe des Autotask Integration Teams, ermöglicht es Autotask PSA den Nutzern, ihre Unitrends MSP Anwendungen über ein Dashboard nahtlos zu verwalten. In Zukunft können Anwender Backup Alerts sofort einsehen und managen, automatisch Backup bezogene Tickets über ihre Autotask PSA Konsole erstellen und sämtliche Kunden-Accounts direkt zwischen Autotask PSA und dem neuen Unitrends MSP synchronisieren.

„Backup ist einer der wichtigsten, vielleicht sogar der wichtigste Service für unsere Kunden“, sagt Dan Robinson, CEO und Gründer von Robinson Tech. „Die neue Integration ist deshalb wertvoll für uns: Wir setzen problemlos Unitrends MSP Anwendungen auf und verwalten dann alle Backup Alerts in unserem Autotask Dashboard, was unsere Produktivität und Skalierbarkeit deutlich erhöht. Dank der Integration können wir auf Alerts und Ausfälle noch schneller reagieren, einen Techniker schicken, Stunden erfassen und den gesamten Arbeitsablauf zentral handhaben. Der Effizienzgewinn ist unbezahlbar.“

„Wir bleiben dem MSP Markt treu“, kommentiert Mike Sanders, CEO, Unitrends MSP. „Mit Blick auf die kürzlich erfolgte Fusion mit Kaseya, war es dem Unitrends MSP Team besonders wichtig, unseren Fokus auf die MSP Community zu unterstreichen – das ist uns mit der Integration mit Autotask gelungen. Wir werden unser Produkt auch zukünftig um Integrationen erweitern, zugleich aber unserem Kernanliegen treu bleiben: Fortschrittliche Business Continuity und Disaster Recovery Technologie bereitzustellen, die die Anforderungen aller MSP erfüllt.“

Weitere Unitrends MSP Integrationen umfassen VSA von Kaseya und Connectwise Manage. Die Unitrends MSP Autotask Integration ist ab sofort kostenlos erhältlich.

Über Unitrends MSP

Unitrends MSP wurde gegründet, damit auch MSP von den Unitrends Business Continuity und Disaster Recovery (BC/DR) Lösungen auf Enterprise Niveau profitieren. Unitrends MSP besitzt über 25 Jahre Erfahrung und ist das erste Unternehmen, das Ransomware Schutz und cloudbasierte Business Continuity Disaster Recovery (BC/DR) in einer leistungsstarken Lösung vereint und dem MSP Markt bereitstellt. Unitrends MSP arbeitet jeden Tag mit Managed Service Providern zusammen und entwickelt Produkte, mit denen MSP profitable BC/DR Services anbieten können. Unitrends MSP unterstützt sie zugleich mit Support auf Enterprise Niveau, damit sie diese Services zuverlässig bereitstellen können. Mehr Informationen unter http://msp.unitrends.com.

Kaseya ist der führende Anbieter von umfassenden IT-Management-Lösungen für Managed Service Provider sowie mittelständische Unternehmen. Dank seiner offenen Plattform und dem kundenfokussierten Ansatz stellt Kaseya branchenführende Technologien bereit. Kaseya ermöglicht es Unternehmen, ihre IT effizient zu verwalten und zu sichern. Die Lösungen werden als Cloud-Lösung und als On-Premise Software angeboten. Kaseya Lösungen erlauben es Unternehmen, ihre gesamte IT zentral zu steuern, Niederlassungen und verteilte Umgebungen per Fernzugriff einfach zu verwalten und IT-Management-Funktionen zu automatisieren. Die Lösungen von Kaseya verwalten weltweit mehr als zehn Millionen Endgeräte. Kaseya ist ein privat geführtes Unternehmen mit Hauptsitz in Dublin, Irland, das in mehr als 20 Ländern vertreten ist. Weitere Informationen sind auf der Homepage zu finden: http://www.kaseya.com

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25-ster MTI Kongress im neuen Format

25-ster MTI Kongress im neuen Format

Wiesbaden, Im Juni 2018 – Neue Herausforderungen im IT-Geschäft fordern moderne Kommunikationsplattformen. Daher hat MTI Technology seinem Jahreskongress, der am 10. Juli 2018 in München stattfindet, ein neues Format gegeben. Das neue Veranstaltungskonzept besteht in der Hauptsache aus themenspezifischen Breakout Sessions, an denen die Kongressbesucher je nach individuellem Interesse teilnehmen können. Auftakt der Veranstaltung ist die Keynote von Norbert E. Deuschle, Geschäftsführer Storage Consortium, der auf aktuelle Enterprise Storage Trends eingeht.

Breakout Sessions mit Tiefgang
In den Breakout Sessions werden beispielsweise neueste Storage-Technologien, darunter NVMe, für Industrie 4.0, Industrielle Digitalisierung oder Internet of Things (IoT) behandelt. Darüber hinaus haben auch Cloud-Technologien hohe Priorität. Neben der Nutzung dieser vielfältigen Internet-basierten Dienste steht auch deren Datensicherheit im Mittelpunkt. Dazu gehören auch spezielle Backup-Konzepte beim professionellen Einsatz in der Cloud. Weitere Themen wie Hyper-Converged-Infrastrukturen oder das allzeit gegenwärtige Security runden die Themen der Breakout Sessions ab.

Ausklang der Veranstaltung ist ein Public Viewing des Halbfinales der Fußball-Weltmeisterschaft 2018.

Datum, Ort und Anmeldung
Dienstag, 10. Juli 2018
Hotel Novotel München Messe, Willy-Brandt-Platz 1, 81829 München
https://de.mti.com/mti-kongress/

Agenda MTI Kongress unter https://de.mti.com/wp-content/uploads/2018/06/Agenda_MTI-Kongress-2018.pdf

Über MTI Technology
Das internationale Systemhaus MTI Technology ist seit über 25 Jahren auf IT-Infrastrukturen, IT-Management, Cloud Services und IT-Security spezialisiert und erwirtschaftet in Europa mit über 200 Mitarbeitern kontinuierlich zweistellige Wachstumsraten. Mehr als 1.800 Kunden in Europa, darunter mittelständische und große Unternehmen, vertrauen auf die Expertise und Lösungen von MTI zur Speicherung, zum Schutz und zur Sicherung von Daten und Informationen – sowohl hersteller-, plattform- als auch applikationsübergreifend.
Die MTI Technology GmbH betreut mit rund 60 Mitarbeitern den deutschsprachigen Markt in den Geschäftsstellen Wiesbaden, Köln, Hamburg, Stuttgart und München. Langjährige Partnerschaften mit führenden Herstellern bieten Kunden ein komplettes Portfolio an aktuellen und zukunftssicheren Technologien inklusive Services. Zusätzlich betreibt MTI in Deutschland einen Produktservice mit zertifizierten Mitarbeitern zu aktuell verfügbaren Technologien und Lösungen.
Weitere Informationen sind unter http://mti.com/de erhältlich.

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CEBIT 2018: Datto & Autotask präsentieren kombiniertes Lösungsangebot mit „MSP first“-Ansatz

München, 6. Juni 2018 – Die auf Managed Services Provider (MSPs) fokussierten Unternehmen Datto & Autotask präsentieren sich nach ihrem Zusammenschluss erstmals gemeinsam auf der CEBIT (Halle 13, Stand E35). Neben dem kombinierten und integrierten Lösungsangebot aus den Bereichen Datensicherheit, Business Continuity, Collaboration, Prozessoptimierung und Networking steht der „MSP first“-Ansatz im Mittelpunkt. Das Ziel: IT-Dienstleister auf ihrem Weg zum Managed Services Provider zu begleiten und als MSPs noch erfolgreicher zu machen.

Durch den Zusammenschluss von Datto und Autotask Ende 2017 ist der größte MSP-fokussierte Anbieter der Welt entstanden. Das unter dem Namen Datto firmierende, kombinierte Unternehmen verfügt über mehr als 20 Standorte mit über 1.400 Mitarbeitern weltweit. Die 13.000 MSP-Partner von Datto betreuen international mehr als 500.000 KMU, Tendenz stark steigend. „Wir bleiben dabei zu 100 Prozent Channel-orientiert, das heißt unsere Produkte und Lösungen sind ausschließlich für und über den Channel verfügbar“, betont Markus Rex, Business Development Manager bei Datto für die DACH-Region.

Aufgrund dieser einzigartigen Marktposition verfügt Datto über eine umfassende Kenntnis der Chancen und Herausforderungen des MSP-Marktes und hat sein Lösungsportfolio mit dem „MSP first“-Ansatz vollständig darauf ausgerichtet. Dieser Ansatz berücksichtigt nicht nur die Herausforderung von IT-Dienstleistern, immer komplexere Kundenanforderungen erfüllen und dabei im Hinblick auf die rasante Technologie-Entwicklung stets auf dem neuesten Stand sein zu müssen. Mit diesem Ansatz trägt Datto ebenfalls dazu bei, dass IT-Dienstleister ihre eigenen Unternehmen so aufstellen können, um mit der Geschwindigkeit des Marktes erfolgreich Schritt zu halten und im Idealfall dem Wettbewerb einen Schritt voraus zu sein.

Das Angebot von Datto besteht daher auf der einen Seite aus Produkten und Dienstleistungen, mit denen IT-Dienstleister profitable und skalierbare Managed Services mit einer hervorragenden Marge anbieten können (Datensicherheit, Business Continuity, Networking, Collaboration). Auf der anderen Seite bietet Datto nach dem Zusammenschluss mit Autotask marktführende Lösungen, die die Umstellung des Geschäftsmodells der IT-Dienstleister von Break/Fix auf Managed Services ermöglichen sowie die Geschäftsprozesse von MSPs optimieren (IT Business Management/Professional Services Automation, Remote Monitoring & Management).

„Damit profitieren unsere Kunden und Partner vom umfangreichsten MSP-Angebot der Branche. Wir sind jedoch nach wie vor fest davon überzeugt, dass ein offenes Ökosystem für alle Beteiligten die größten Vorteile bietet. Aus diesem Grund bleiben unsere Lösungen offen für Integrationen“, bestätigt Markus Rex.

Ein weiterer Bestandteil des „MSP first“-Ansatzes ist die weitreichende Unterstützung, die Datto seinen MSP-Partnern in den Bereichen Business Development, Unternehmensführung und Marketing bietet: Mit einer Vielzahl umfassender Materialien, Trainings, Webinare, Workshops und vorgefertigter White Label-Kampagnen deckt Datto über sein Partnerportal essentielle Aspekte für erfolgreiches Unternehmenswachstum ab. Ein Beispiel dafür ist die „MSPeasy“-Serie, mit der Datto und MSP-Experten Tipps, Strategien und Best Practices in unterschiedlichen Bereichen vermitteln (z.B. Lead-Generierung, Vertrieb, Ransomware, Networking etc.).

Markus Rex erläutert dazu: „Aufgrund unserer hundertprozentigen Channel-Orientierung sind wir nur erfolgreich, wenn es unsere Kunden und Partner sind. IT-Dienstleister sind technisch sehr versiert, allerdings schätzen sie den Erfahrungsaustausch zu Strategien und Maßnahmen für den Verkauf ihrer Dienstleistungen. Dort setzen wir an und unterstützen unsere Partner aktiv dabei, nachhaltiges Wachstum zu generieren.“

Für einen Überblick über das kombinierte Lösungsangebot, Live Demos und die neuesten Trends in der Managed Services-Branche, steht das Team von Datto an Stand E35, Halle 13, vom 11.-15. Juni auf der CEBIT in Hannover zur Verfügung.

Über Datto:
Das Ziel von Datto ist es, KMU auf der ganzen Welt mit der besten Technologie zu unterstützen. Das erreicht Datto, indem es seine einzigartige Community von Managed Services Providern mit den richtigen Produkten, Tools und Know-how ausstattet, sodass diese maximalen Kundennutzen bieten können. Mit diesem Ansatz hat sich Datto zum weltweit führenden Anbieter von MSP-Lösungen entwickelt. Datto hat seinen Hauptsitz in Norwalk, Connecticut, und betreibt zahlreiche Niederlassungen weltweit.

Weitere Informationen: www.datto.com/de und www.autotask.com/de

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Unified Backup von Kaseya liefert Backup und Business Continuity der Enterprise Klasse für MSP

MSP können mit der ganzheitlichen Lösung für Business Continuity und Disaster Recovery neue Geschäftsfelder schaffen

Unified Backup von Kaseya liefert Backup und Business Continuity der Enterprise Klasse für MSP

Kaseya ist der führende Anbieter von umfassenden IT-Management-Lösungen für MSP und KMU. (Bildquelle: @Kaseya)

München, 7. März 2018 – Kaseya, der führende Anbieter von umfassenden IT-Management-Lösungen für Managed Service Provider sowie mittelständische Unternehmen, stellt Kaseya Unified Backup (KUB) vor. Auf Basis von Unitrends MSP vereint Kaseya Backup auf Enterprise Niveau, Ransomware Schutz und cloudbasierte Business Continuity Disaster Recovery (BC/DR) in einer leistungsstarken, Appliance-basierten Lösung. Die Kombination von KUB und Kaseya Cloud Backup gibt Kunden eine komplette Lösungssuite, die ihnen die Wahl zwischen Appliance und cloudbasiertem Backup erlaubt. KUB stellt branchenweit führende Services über eine intuitive Oberfläche bereit, die MSP hohe Margen und zugleich minimalen Wartungsaufwand bieten.

Mit KUB benötigen MSP nur noch eine Anwendung, mit der sie die Backups der Kunden managen, zudem senken sie mit der Cloud integrierten Backup Appliance den Verwaltungsaufwand. Übersichtliche Dashboards bieten Admins Einblicke in die geschützten Kundendaten und geben zugleich die nötige Granularität, um spezifische Probleme zu lösen. KUB ist vollständig mit VSA, der branchenweit führender Remote Monitoring und Management (RMM) Plattform von Kaseya, integriert. Anwender greifen mit KUB schnell und intuitiv auf Policy Management, umfassende Alerts sowie Reports zu. Darüber hinaus stellt das KUB Dashboard vollständig automatisierte Tests der Recovery-Vorgänge bereit. Ein zentraler und oft übersehender Aspekt zuverlässiger Disaster Recovery Lösungen.

„Kaseya Unified Backup ist eine leistungsstarke Ergänzung der VSA Plattform“, erklärt Tim Tragesser, President, Polar Systems. „Es vereinfacht nicht nur Backup Prozesse, sondern erledigt die Wiederherstellung nach einem Ausfall im Handumdrehen, da es eng mit VSA integriert ist. Business Continuity und Disaster Recovery sind ein wachsender Markt für MSP. Mit KUB können wir unser Service Portfolio erweitern und durchgängig neue Umsatzmöglichkeiten schaffen.“

Kaseya Unified Backup ermöglicht MSP:

– Schnelle Recovery nach Ausfällen: Recovery lokal und somit schnell durchführen. Dies wird durch die Onsite Appliance möglich. On Premise Failover verkürzt ungeplante Ausfallzeiten und erledigt die Wiederherstellung nach einem Ausfall beinahe nahtlos. Mit KUB können Kunden in unter einer Stunde wieder einsatzbereit sein.

– Intelligente Warnhinweise: Probleme schneller zu lösen, bedeutet gespartes Geld und niedrigere Gesamtbetriebskosten. KUB ist eng mit VSA und BackupIQ von Unitrends integriert. So können MSP sich darauf verlassen, dass ihre Techniker die richtigen Aufgaben angehen und das so effizient wie möglich.

– Backups vereinfachen und alles aus einer Hand verwalten: Eine Appliance, eine Cloud und ein Dashboard, die direkt mit VSA integriert sind, machen Deployment und Monitoring kinderleicht. MSP erhalten vollständigen Einblick in die gesamten Backup Vorgänge und können darüber hinaus alles überwachen und verwalten. Dies spart Zeit und Ressourcen.

– Effektive Kunden Reports: Kunden bleiben mit automatisierten Reports stets auf dem Laufenden.

– Mit erweiterten Serviceangeboten neue Umsatzmöglichkeiten schaffen: MSP können ihre Geschäfte mit neuen Services ausbauen und ihre Margen erhöhen, indem sie Kunden flexible BC/DR Lösungen für alle Budgets bieten.

„Kaseya Unified Backup ist der nächste, logische Schritt in der Evolution der Kaseya IT Complete Plattform“, erklärt Fred Voccola, CEO, Kaseya. „Wir stellen MSP die branchenweit erste, einheitliche Wachstumsplattform bereit. Schließlich ist es unsere Aufgabe, das Wachstum unserer Kunden zu unterstützen. Als Teil unseres Open Platform Philosophie, ist KUB der nächste Baustein in unserem Portfolio, mit dem MSP fortschrittliche Technologien direkt einsetzen, neue Services schaffen und damit mehr Umsatz generieren können. Wir freuen uns, mit Unitrends MSP einen tollen Partner zu haben.“

„Wir haben Unitrends MSP gegründet, um MSP eine herausragende BC/DR Lösung auf Enterprise Niveau zu bieten, die auch den zunehmend komplexen Anforderungen von KMU gerecht wird“, sagt Mike Sanders, CEO, Unitrends MSP. „Durch die Integration unserer Technologie mit Kaseya können MSP das Management all ihrer IT Systeme, darunter auch Backup und Recovery, noch stärker zentralisieren. Kaseya Unified Backup macht BC/DR nahtlos und einfach. Damit ist es die ideale Lösung für MSP, die wachsen möchten.“

Um mehr über Kaseya Unified Backup zu erfahren, besuchen Sie http://www.kaseya.com/products/vsa/unified-backup.

Kaseya ist der führende Anbieter von umfassenden IT-Management-Lösungen für Managed Service Provider sowie mittelständische Unternehmen. Dank seiner offenen Plattform und dem kundenfokussierten Ansatz stellt Kaseya branchenführende Technologien bereit. Kaseya ermöglicht es Unternehmen, ihre IT effizient zu verwalten und zu sichern. Die Lösungen werden als Cloud-Lösung und als On-Premise Software angeboten. Kaseya Lösungen erlauben es Unternehmen, ihre gesamte IT zentral zu steuern, Niederlassungen und verteilte Umgebungen per Fernzugriff einfach zu verwalten und IT-Management-Funktionen zu automatisieren. Die Lösungen von Kaseya verwalten weltweit mehr als zehn Millionen Endgeräte. Kaseya ist ein privat geführtes Unternehmen mit Hauptsitz in Dublin, Irland, das in mehr als 20 Ländern vertreten ist. Weitere Informationen sind auf der Homepage zu finden: http://www.kaseya.com

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USB Sticks und die IT-Sicherheit

USB Sticks und die IT-Sicherheit

USB Sticks erfreuen sich im privaten Bereich wie in Unternehmen nach wie vor großer Beliebtheit. Sie machen es schließlich einfach und bequem, Daten zu transportieren, auszutauschen und zu sichern. Stellen aber gerade deshalb auch ein nicht zu unterschätzendes Risiko für die Sicherheit der Unternehmens-IT dar. So belegte der USB Anschluss etwa im Verizon 2016 Data Breach Investigations Report den dritten Platz bei Datenlecks. Die sicherste Lösung wäre daher ein Verbot der Nutzung von USB Sticks im Unternehmen und eine technische Ausschaltung aller USB Anschlüsse. Dies ist aber für die meisten Unternehmen keine Option, weil dies hieße, bewährte Arbeitsprozesse und Abläufe entscheidend zu behindern. Mahr EDV gibt daher im Folgenden eine erste Orientierungshilfe, sich dem Problem zu stellen und einen praktikablen Umgang zu finden, der Sicherheitslücken trotz Einsatz von USB Sticks im Unternehmen zu schließen ermöglicht.

Das typische Bedrohungsszenario durch USB Sticks

Es wäre natürlich immer mehr oder weniger denkbar, dass ein Angreifer einen mit Schadprogrammen versehenen USB Stick in ihm zugängliche PCs mit offenen Ports steckt und damit eine Kettenreaktion fürs Netzwerk auslöst. Verbreiteter und subtiler ist folgendes Szenario: Ein herrenloser USB Stick – anscheinend von irgendwem im Konferenzraum versehentlich liegen gelassen oder auf dem Flur aus der Tasche gefallen – macht den Finder neugierig und er steckt ihn in seinen Arbeitsrechner, um zu schauen, was drauf ist. Prompt hätte sich ein Trojaner ein Einfallstor ins Unternehmensnetzwerk verschafft.

Was beim Umgang mit USB Sticks grundsätzlich zu beachten ist

Grundsätzlich sollten qualitativ hochwertige USB Sticks verwendet werden, die einen effektiven Passwortschutz und Verschlüsselungsprogramme unterstützen, ebenso wie jeder PC mit auf neuestem Stand gehaltener Sicherheitssoftware vor Angriffen zu schützen ist: Firewall, Antiviren-Software und Anti-Spyware. Wichtige Daten sind immer an mehreren Orten gleichzeitig aufzubewahren ( Backup). Von herausragender Bedeutung ist es, dass Mitarbeiter private Daten und Firmendaten immer getrennt halten, also eher zwei USB-Sticks mit sich führen, als alles gemischt auf einem Stick zu speichern, wobei Sticks mit privaten Daten nicht an Firmenrechner angeschlossen gehören. USB Sticks, deren Herkunft unbekannt ist, sollten von Anwendern niemals genutzt, sondern IT-Experten übergeben werden.

Zentrales USB-Device-Management

Für Firmen empfiehlt sich ein zentrales USB-Device-Management. Das bedeutet die Entwicklung und Durchsetzung einer umfassenden Strategie zum Umgang mit USB-Sticks in firmenpolitischer und IT-technischer Hinsicht. Sämtliche Mitarbeiter wären in eine solche insofern einzubinden, als sie aufgeklärt werden über die Gefahren, das Grundkonzept des Unternehmens, den Sinn bestimmter Verhaltensregeln und in groben Zügen auch IT-technische Abwehrmaßnahmen, insbesondere, soweit diese durch Fehlverhalten unterlaufen werden könnten. Verlust, Diebstahl und Manipulation relevanter Geschäftsdaten sind Gefahren, die sich nur abwehren lassen, wenn die Mitarbeiter eines Unternehmens an einem Strang ziehen.

Mahr EDV ist der Computerspezialist für alle Belange rund um die IT-Struktur von Unternehmen ab fünf Rechnern: Wartung und Support, Consulting und Implementierung, Cloud-Dienste, Server Monitoring und vieles mehr – in Berlin, Potsdam, Düsseldorf und der jeweiligen Umgebung.

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IoT im Unternehmen und IT-Risiken

IoT im Unternehmen und IT-Risiken

Im Zuge der Digitalisierung schreitet auch das Internet der Dinge (IoT = Internet of Things) voran. Dabei kommt es zunehmend auch in Unternehmen zum Einsatz. Da die Technologie Kosten einsparen und Abläufe vereinfachen kann, erfreut sie sich wachsender Beliebtheit. Allerdings ist sie auch mit erheblichen Risiken für die IT-Sicherheit und den Datenschutz verbunden. Worin die Gefahren genau bestehen und wie man sie effektiv minimiert, ist das Thema dieses Beitrages.

Was ist das Internet der Dinge (IoT)?

Mit „Internet der Dinge“ wird die Verknüpfung eindeutig identifizierbarer physischer Objekte (things) mit einer virtuellen Repräsentation in einer Internet-ähnlichen Struktur bezeichnet. Es werden physische und virtuelle Gegenstände miteinander vernetzt, um sie zusammenarbeiten zu lassen. Das IoT soll die Menschen bei ihren Tätigkeiten – so gut wie unmerklich – unterstützen.

Ein praktisches Beispiel aus dem Alltag wäre die Paketverfolgung über das Internet. Hier bieten Paketdienstleister dem Empfänger die Möglichkeit, Sendungen im Transportprozess zu verfolgen. Unternehmensintern kommt das IoT beispielsweise bei der Nachbestellung von Druckerpatronen zum Einsatz: hier überwacht der Drucker den Füllstand seiner Patronen und fordert den Anwender zur Nachbestellung direkt über die Herstellerwebsite auf, sobald der Füllstand eine vordefinierte Grenze unterschreitet.

Mahr EDV etwa hat für seine Geschäftsräume eine Smart Office Steuerung für Beleuchtung, Beschattung, Heizung und Anbindung an die EMA installiert: ein intelligentes Verfahren, um Energie bei gleichzeitiger Erhöhung von Komfort und Flexibilität für das Team einzusparen.

Worin bestehen die IT-Risiken beim IoT?

Kürzlich machte der Bericht des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zur Lage der IT-Sicherheit in Deutschland 2017 darauf aufmerksam, dass das Internet der Dinge eine besondere und wachsende Gefahrenquelle der IT-Sicherheit ist. Die IoT-Geräte sind in der Regel von außen leicht angreifbar, also hackbar, weil deren Sicherheit bisher sowohl bei der Herstellung als auch bei Kaufentscheidungen eine untergeordnete Rolle spielt.

Häufig also sind unsichere IoT-Geräte das Einfallstor für Cyber-Kriminelle in die IT-Struktur von Unternehmen und Behörden. Es drohen Datenklau, Datenverschlüsselung und Lösegeld-Erpressung, die Kaperung der Unternehmens-IT und ihre Integration in sogenannte Botnetze. So kann es zu Verlusten relevanter Daten, finanziellen Schäden und gar Bußgeldern bei nachweisbarer Verletzung der Sorgfaltspflicht im Sinne des Datenschutzgesetzes kommen, was wiederum schwer messbare Image-Schäden zur Folge haben könnte.

Cyber-Kriminelle haben oft zu leichtes Spiel: Via Shodan, eine Suchmaschine, die auch Sicherheitsexperten mit freilich anderen Zielen nutzen, lassen sich un- oder schwachgeschützte Geräte, die mit dem Internet der Dinge verbunden sind, auffinden. Dann reicht etwa zum Knacken der LoginDaten viel zu häufig bereits die Brute-Force-Methode.

Wie man seine IT schützt

Zum effektiven Schutz von Unternehmens-IT und Daten gegen Cyber-Kriminalität empfiehlt Mahr EDV grundsätzlich ein aufeinander abgestimmtes Sicherheitspaket aus Daten-Backup, automatisierten Updates via Monitoring und Mitarbeiterschulung zum frühzeitigen Erkennen etwa per Viren-Email gesteuerter Angriffe.

Was das IoT im Besonderen betrifft, sind die entsprechenden Geräte vor allem durch starke Kennwörter zu schützen. Geräte, die herstellerseitig nicht über die Möglichkeit verfügen, Login-Daten entsprechend zu ändern, sollten aus dem Netz genommen und durch sicherheitsfähige Geräte ersetzt werden.

Da, was gestern als sicher galt, morgen schon überholt sein könnte, empfiehlt es sich, intern oder extern jemanden damit zu beauftragen, sich in Fragen der IT-Sicherheit, des Datenschutzes allgemein und mit Blick aufs IoT im Besonderen auf dem Laufenden zu halten.

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IT-Sicherheit – Lagebericht des BSI

IT-Sicherheit - Lagebericht des BSI

Kürzlich haben Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maiziere und BSI-Präsident Arne Schönbohm in Berlin den Bericht des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zur Lage der IT-Sicherheit in Deutschland 2017 vorgestellt.

Für den Berichtszeitraum Juli 2016 bis Juni 2017 war weiterhin eine Gefährdungslage auf hohem Niveau zu konstatieren. Die Analyse bekräftigt noch einmal, dass eine erfolgreiche Digitalisierung unbedingt Informationssicherheit zur Voraussetzung hat.

IT-Sicherheit und Ransomware

Allein die Anzahl der bekannten Schadprogramme sei weiter angestiegen und liege nun bei ca. 620 Millionen, wobei etwa 280.000 neue täglich [!] hinzukommen. Entsprechend haben Cyber-Angriffe mit Erpressungssoftware wie WannaCry und Petya beträchtliche wirtschaftliche Schäden verursacht. Sei es, dass Lösegelder gezahlt wurden, um wieder an verschlüsselte Daten heranzukommen, sei es, dass wichtige Daten unwiederbringlich verloren gingen.

Vermeidbare Sicherheitslücken

Der BSI-Bericht macht auf einige eklatante Sicherheitslücken aufmerksam, die sich allzu häufig vermeidbaren Nachlässigkeiten verdanken. Beispielsweise stellen zum einen die Hersteller wichtige Updates verspätet zur Verfügung, während die Anwender auf der anderen Seite entsprechende Empfehlungen und Updates weder umgehend noch vollständig umsetzen. Eine neue und zunehmend relevante Gefahrenquelle sei desweiteren das Internet der Dinge (IoT), und zwar, weil die IoT-Geräte selber in dem Sinne leicht angreifbar sind, als deren Sicherheit sowohl bei der Herstellung als auch bei Kaufentscheidungen noch eine untergeordnete Rolle spielt. Auch der „Faktor Mensch“ ist für den Berichtszeitraum noch wichtiger geworden, weil Phishing-Angriffe häufiger als in den letzten Jahren zu registrieren waren, vor allem eben solche, bei denen gezielt einzelne Mitarbeiter adressiert wurden. Der sogenannte CEO-Betrug (CEO Fraud) hat zu hohen Schadenssummen geführt.

Potentieller indirekter Schaden

Mahr EDV weist an dieser Stelle noch einmal darauf hin, dass die neuen Datenschutz-Gesetze Unternehmen darauf verpflichten, das Nötige und Mögliche zum Schutz etwa sensibler Kundendaten zu unternehmen. Das heißt, dass zusätzlich zu den unmittelbaren wirtschaftlichen Schäden, die aus Datendiebstählen entstehen können, auch noch Bußgelder drohen, wenn Versäumnisse in Sachen IT-Sicherheit nachweisbar sind.

Die wichtigsten Schutzmaßnahmen

Die drei wichtigsten Maßnahmen gegen Cyber Kriminalität, auch im Abgleich mit der je aktuellen Datenschutzverordnung und dem Stand der Technik, sind:

1. Datensicherung mit effektiven Backup-Systemen
2. Automatische Updates und deren Kontrolle mittels Monitoring
3. Regelmäßige Schulung von Mitarbeitern, um diese zu sensibilisieren, etwa Virenemails rechtzeitig als solche zu erkennen

Mahr EDV ist der Computerspezialist für alle Belange rund um die IT-Struktur von Unternehmen ab fünf Rechnern: Wartung und Support, Consulting und Implementierung, Cloud-Dienste, Server Monitoring und vieles mehr – in Berlin, Potsdam, Düsseldorf und der jeweiligen Umgebung.

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Bad Rabbit – Effektiver Schutz vor Ransomware

Bad Rabbit - Effektiver Schutz vor Ransomware

Die neue Ransomware Bad Rabbit ist kein Kaninchen, mit dem ein IT Zauberer verblüffen kann, sondern ein verstaubter Hut auf rostiger Bühne. Doch noch immer schauen Entscheider wie Privatpersonen im Vertrauen auf das Prinzip Hoffnung weg. Die schützenden Maßnahmen sind einfach und günstig, doch kann weder die beste IT Abteilung noch der beste IT Dienstleister diese gänzlich ohne Gehör und geringfügiges Zutun der Entscheider umsetzen. Der alte Trick der kriminellen Erpresser funktioniert also noch immer.

Was ist Ransomware?

Ransomware ist eine Schadsoftware, die Computer durch Ausnutzung von Sicherheitslücken oder arglistige Täuschung von Benutzern infiziert, anschließend deren Nutzung verhindert, um Lösegeld (engl. ransom) für die Wiedernutzbarmachung zu erpressen.

Die Nutzungsverhinderung geschieht meist durch Verschlüsselung sämtlicher Daten (Briefe, Datenbanken, Tabellen, Fotos, Systemdateien etc.).

Was ist die Lösung, um sich bzw. seine Organisation zu schützen?

1. Ein wirklich sicheres tägliches Backup
(siehe: Checkliste für eine Sichere Datensicherung).
– Das Kopieren von Daten auf eine USB-Festplatte oder NAS reicht für Unternehmen bei weitem nicht mehr aus, und muss daher als fahrlässig bezeichnet werden.
2. Schulung der Mitarbeiter zur Erkennung von Spam und Onlinegefahren
(siehe: Woran erkenne ich Spam?)
– Die meisten Viren gelangen durch die Unkenntnis von Nutzern in die Computer: mal sind es Anhänge in Emails, die vermeintlich vom Chef stammen, oder Webseiten, die wie bei Bad Rabbit dazu auffordern, irgendetwas zu installieren. Jedes Team kann diese Fallstricke erkennen, wenn eine entsprechende Schulung erfolgte.
3. Sicherstellung von regelmäßigen möglichst täglichen automatischen Updates für alle PCs und Server
(siehe bspw.: Option zum Monitoring)
– Sie erwerben einen neuen PC, ein Betriebssystem oder eine Anwendung und glauben, für 2-3 Jahre up to date zu sein? Jede Software hat zahlreiche Sicherheitslücken, die fast wöchentlich ans Licht kommen. Der Hersteller stellt Updates zur Verfügung, die diese schließen, wenn eine umgehende Installation erfolgt. Die schnelle Installation auf allen PCs und Servern in einem Unternehmen während und außerhalb der Arbeitszeit sicher zu stellen, schafft kein Mensch, sondern nur ein ausgefeiltes Update Management.
4. Prüfung des Virenschutzes, der Firewall und Durchführung von externen Audits
(siehe: Schutz vor Petya Ransomware)
– Viele Prüfungen, wie die Aktualität des Virenschutzes, kann ein Monitoring automatisiert 24/7 und zu geringen Kosten vornehmen. Dann hat die IT Abteilung auch mehr Zeit für das Wesentliche. Andere Prüfungen sollten durch externe Audits erfolgen. Es kann schlichtweg nicht erwartet werden, dass die interne IT Abteilung ihre eigenen Fehler ohne ein externes Audit aufdeckt.

Warum erledigt die IT Abteilung (oder der IT Dienstleister) dies nicht von selbst?

In vielen Fällen haben IT Experten, ob intern oder extern, bereits auf wichtige Punkte hingewiesen, benötigen jedoch die Zustimmung von leitenden Personen, spätestens, wenn es um Investitionen geht. IT Sicherheit wird von vielen Entscheiden jedoch erst dann ernst genommen, wenn es zu einem Schaden kam. Würden Sie Ihrem IT Admin ohne Weiteres erlauben, vor Ihrer gesamten Belegschaft zu sprechen (siehe oben, Punkt 3)? Ist die- oder derjenige dafür überhaupt geeignet? Werden alle Mitarbeiter dafür einfach mal so freigestellt und zur Schulung verpflichtet?

Wer kann Opfer von Bad Rabbit und anderer Schadsoftware werden?

Zielgruppe der kriminellen Drahtzieher sind alle Computernutzer. Unabhängig davon, ob die Rechner privat, betrieblich oder behördlich genutzt werden. Ransomware (wie Bad Rabbit, WannaCry, Petya) macht sowohl private Fotos und Dokumente als auch Kunden- und Firmendaten, Datenbanken und Register unbrauchbar.

Wie wahrscheinlich ist es, dass gerade ich/wir zum Opfer werde/n?

Wenn Sie oder Ihre Organisation keine entsprechenden Schutzmaßnahmen getroffen haben, werden Sie früher oder später Betroffene/r von derartiger Computerkriminalität werden.

Kann ich, wenn es zu einem solchen Vorfall kommt, nicht einfach das Lösegeld bezahlen?

Niemand kann garantieren, dass nach der Zahlung auch tatsächlich eine Entschlüsselung erfolgt. Kürzlich wurden die Server einer Erpresserorganisation sehr schnell gesperrt, wodurch die Lösegelder nicht eintrafen, und es ihnen unmöglich wurde, selbst wenn sie gewollt hätten, Entschlüsselungspasswörter preiszugeben.

Die von den Kriminellen verwendete Verschlüsselung basiert auf denselben Technologien, die Ihnen das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik für legitime Zwecke empfiehlt, um Ihre Daten zu schützen. Auf eine Entschlüsselung durch Experten zu setzen, scheint in den meisten Fällen ebenso hoffnungslos wie der Abschluss einer Versicherung, die lediglich den Entschlüsselungsversuch bezahlt. Zumal die Umsetzung der o.g. Maßnahmen nicht nur vor weiteren Risiken schützt, sondern schlichtweg wirtschaftlicher ist als alle Alternativen.

Warum werden die Erpresser nicht gefasst?

Es gibt durchaus Positivmeldungen. Doch ist das Geschäft mit der Ransomware so attraktiv, dass weltweit just in dieser Sekunde sehr viele Trittbrettfahrer an ihrer eigenen Ransomware Variante tüfteln. Diese rasch dingfest zu machen, ist insbesondere vor dem Hintergrund der verschiedensten Ursprungsländer mit ihren jeweiligen Eigenheiten nicht einfach. Der Markt ist global, denn ein einmal geschriebener Erpressungstrojaner verbreitet sich fast von selbst im weltweiten Internet. Der Anonymität der kriminellen Entwickler ist auch durch die Zahlung in Bitcoins kaum beizukommen. Und selbst wenn deren Reichtums-Phantasien scheitern, haben Betroffene den Schaden.

Handelt es sich um einen Trend, der bald endet?

Die Nachrichten zu Ransomware reißen nicht ab. Sie haben es von Newsforen für reine IT Nerds in die Mainstream Medien geschafft; selbst die Tagesschau berichtet stetig. Niemand mag immer und immer wieder von diesem Gespenst hören, das in stets neuen Gewändern als automatisierte Erpressungsmaschinerie um die Welt spukt, Millionen generiert und Millionenschäden verursacht.

Und es nimmt kein Ende. Seit Monaten ist das Thema weltweit aktuell, doch viele Unternehmen ergreifen immer noch nicht die notwendigen Maßnahmen: Der Nahverkehr von San Francisco, die Anzeigetafeln der Deutschen Bahn hätten kürzlich nicht lange lahm gelegen, wenn die vorgenannten einfachen und günstigen Lösungen rechtzeitig umgesetzt worden wären; auch die Reederei Maersk hätte dann keinen 200 Millionen Schaden erleiden müssen.

Nach Angaben des Landeskriminalamts gingen vom Dezember 2015 bis Februar 2016 lediglich ca. 150 Anzeigen wegen Angriffen durch Ransomware bei allerdings weit höherer vermuteter Dunkelziffer ein. Betroffen waren nicht nur Firmen, sondern auch etliche Kliniken und das Ministerium für Inneres in NRW. Bereits im Mai 2017 allerdings befiel WannaCry in sehr kurzer Zeit über 230.000 Computer in 150 Ländern. Aufgrund dieser Ausmaße bezeichnete EuroPol den Ausbruch als noch nie da gewesenes Ereignis. In IT Kreisen wird der seit 10/2017 neuen Ransomware Bad Rabbit aktuell ein ähnlich dramatisches Potential zugeschrieben.

Wenn Sie noch nicht von Ransomware betroffen waren und die vorgenannten Maßnahmen noch nicht umgesetzt haben, wird es also höchste Zeit.

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GoodMills setzt auf NovaStor DataCenter

Deutschlands größter Mühlenkonzern zentralisiert die Datensicherung sämtlicher Standorte mit NovaStor DataCenter

Hamburg / Deutschland, 7. September 2017 – GoodMills, Deutschlands größter Mühlenkonzern, setzt unternehmensweit auf eine Datensicherungslösung mit NovaStor DataCenter vom Hamburger Hersteller von Backup und Restore Software und Experten für Datensicherungslösungen NovaStor.

Um die Sicherung der Unternehmensdaten am Hauptsitz zu zentralisieren und den Produktionsstandorten den Fokus aufs Kerngeschäft zu ermöglichen, hat GoodMills Deutschland eine Datensicherungslösung mit NovaStor DataCenter implementiert. Unterstützung erhielt GoodMills bei Evaluation, Konzeption und Implementierung von NovaStors Backup-Experten.

Zentrales Backup für alle Standorte und alle Systeme
An seinen zehn Unternehmens- und Produktionsstandorten löste GoodMills die Backup Software TSM ab, um die Sicherung der physischen Umgebungen mit NovaStor DataCenter im Hauptsitz zu bündeln. In einem weiteren Schritt stellte GoodMills die Sicherung sämtlicher virtueller Umgebungen von Acronis auf NovaStor DataCenter um. Der doppelte Aufwand für den parallelen Betrieb zweier Backup-Produkte entfällt damit.

Über die zentrale Verwaltung heterogener IT-Umgebungen an unterschiedlichen Standorten hinaus bewährt NovaStor DataCenter sich bei der Sicherung auf unterschiedlichen Medien wie Disk oder Tape. GoodMills nutzt NovaStors Netzwerk-Backup-Software für Sicherungsstrategien wie D2D oder D2D2T und Medienrotation nach definierten Retention-Zeiten. Die zentrale Medienverwaltung dokumentiert Datenauslagerungen und erlaubt GoodMills beim Import von Speichern für den Restore eine direkte Zuordnung der Backup-Medien.

Unterstützung von lokalen Datensicherungsspezialisten
GoodMills schätzt NovaStor als lokalen Datensicherungsspezialisten. Im Alltag tragen NovaStors Support-Ingenieure in Hamburg mit schnellen Antworten auf Fragen oder Dienstleitungen wie Restore-Tests zum reibungslosen Betrieb der Datensicherung bei.

Stefan Utzinger, CEO von NovaStor: „GoodMills nutzt unsere Technologie und unser Know-how als Datensicherungsexperten, um seine Produktion optimal abzusichern. Für komplexere IT-Umgebungen mit virtuellen und physischen Infrastrukturen oder mit mehreren Standorten gibt es auf dem deutschen Markt keine Alternative zu NovaStor DataCenter und der persönlichen Betreuung durch unsere Backup-Experten.“

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Über NovaStor
NovaStor ( www.novastor.de) ist Ihr Hamburger Hersteller von Backup & Restore Software und Experte für Datensicherungslösungen. NovaStors Backup- und Restore-Software für mittelständische Unternehmen und Behörden sichert heterogene Netzwerkinfrastrukturen mit physischen und virtualisierten Umgebungen. NovaStors Lösungen unterstützen sämtliche Speichertechnologien von Disk über Tape bis Cloud.

Als deutscher Anbieter steht NovaStor mit seinen Backup & Restore Software Produkten wie mit seinen Dienstleistungen für höchste Qualität, Geschwindigkeit und Stabilität. NovaStors kostenoptimale Lösungen sind hersteller- und hardwareneutral. Getreu seiner Philosophie „Backup wie für mich gemacht“ bietet NovaStor Kunden und Partnern technisch, wirtschaftlich und rechtlich optimale Lösungen zur Wiederherstellung ihrer Daten.

NovaStor ist inhabergeführt und mit rund 100 Mitarbeitern an drei Standorten in Deutschland (Hamburg), USA (Agoura Hills) und der Schweiz (Zug), sowie durch Partnerunternehmen in zahlreichen weiteren Ländern vertreten.

Kontakt
NovaStor GmbH
Tatjana Dems
Neumann-Reichardt-Straße 27-33
22041 Hamburg
040 63809 4502
tatjana.dems@novastor.com
http://www.novastor.de