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Digitalisierung erfordert Mut

Diskussionsveranstaltung der Mittelstandsvereinigung Baden-Baden / Rastatt mit Minister Thomas Strobl

Welche großen Chancen die Digitalisierung entwickeln kann, wurde in einer Diskussionsveranstaltung „Digitalisierung – Innovationskraft oder Bedrohung?“ der Mittelstandsvereinigung Baden-Baden / Rastatt, die am 29. August in der Geroldsauer Mühle in Baden-Baden stattfand, deutlich. Über 100 Interessierte folgten der Einladung der Mittelstandsvereinigung. Der eine sieht die Digitalisierung als Chance, der andere verbindet mit ihr große Angst oder gar Bedrohung. Mit Thomas Strobl, stellvertretender Ministerpräsident, Minister für Inneres, Digitalisierung und Migration, der Oberbürgermeisterin von Baden-Baden, Margret Mergen, dem Hauptgeschäftsführer der IHK Karlsruhe, Dr. Guido Glania und Prof. Frank Widmayer von der Karlshochschule in Karlsruhe konnten kompetente Ansprechpartner in Sachen Digitalisierung gewonnen werden.

„65 Prozent der Grundschüler werden Berufe ausüben, die es heute noch gar nicht gibt“

In ihrem Grußwort verwies Dr. Anemone Bippes, Vorsitzende der Mittelstandsvereinigung Baden-Baden / Rastatt, auf die Bedeutung der Digitalisierung, die nahezu alle Wirtschafts- und Lebensbereiche neu ordne. Ob die Digitalisierung Innovationskraft oder Bedrohung sei, werde in weiten Teilen vor Ort entschieden. „Schnelles Internet, Mobilität, Online-Handel, moderne Verwaltung – nur wenige Stichworte, die deutlich machen, vor welchen Herausforderungen wir stehen. Die Digitalisierung verändert grundlegend die Art und Weise, wie wir arbeiten und leben, wie wir konsumieren und kommunizieren. Die Digitalisierung stellt vieles auf den Kopf. Auf die Veränderungen müssen wir uns vorbereiten. Schätzungen gehen davon aus, dass 65 Prozent der Grundschüler einmal Berufe ausüben werden, die es heute noch gar nicht gibt“, so Dr. Anemone Bippes.

Thomas Strobl: „Wir werden diese Chancen nutzen – beherzt und mutig“

In seinem Impulsreferat machte Digitalisierungsminister Thomas Strobl deutlich, dass der Schwerpunkt der Arbeit der Landesregierung auf der Digitalisierung liege. Das Land investiere dafür eine Milliarde Euro. Auch der letzte Schwarzwaldhof werde an das schnelle Internet angeschlossen, ist sich Thomas Strobl sicher. Zentral für den Erfolg der Digitalisierung sei die digitale Infrastruktur, die Ausrüstung der Schulen und die Schulung des Lehrpersonals, die Online Digitalisierung der Verwaltung sowie Sicherheitsfragen. „Je mehr wir uns vernetzen, umso angreifbarer werden wir. Deshalb müssen wir uns schützen und benötigen dafür Regeln. Nur so schaffen wir auch Vertrauen in die Digitalisierung“, so Thomas Strobl. Die Landesregierung habe mit der Cyberwehr in Karlsruhe ein weltweit einmaliges Projekt gestartet – eine Anlaufstelle für Mittelständler, die von Cyberkriminalität betroffen sind. Das Projekt findet in Zusammenarbeit mit der IHK Karlsruhe statt. Baden- Württemberg, so Thomas Strobl, solle digitale Leitregion in Europa werden. Nirgendwo stecke so viel Innovationskraft wie in Baden-Württemberg. „Die Digitalisierung ist eine große Chance, die Lebensqualität der hier lebenden Menschen zu verbessern und den Wirtschaftsstandort zu stärken. Wir werden diese Chancen nutzen – beherzt und mutig“, so der Minister.

Zentrale Rolle der Kommunen bei der Digitalisierung

In der anschließenden Podiumsdiskussion, die von Dr. Anemone Bippes moderiert wurde, unterstrich Margret Mergen, Oberbürgermeisterin der Stadt Baden-Baden, die zentrale Rolle der Kommunen bei der Digitalisierung. Auf ganz unterschiedlichen Ebenen stelle sich die Stadt den Herausforderungen der Digitalisierung. Margret Mergen berichtete über die Teilnahme ihrer Stadt am Landeswettbewerb „Digitale Zukunftskommune@bw“. Als eine der „Gewinnerkommunen“ wird Baden-Baden mit bis zu 45.000 Euro dabei unterstützt, eine Digitalisierungsstrategie zu entwickeln. Auch sei Baden-Baden derzeit bei der Ist- und Zukunftsanalyse mit dem Fraunhofer Institut Stuttgart. Weitere Projekte seien die bereits umgesetzte Kita-Anmeldung Online, die einheitliche Behördennummer 115 als zentrale und kompetente Anlaufstelle für Anfragen an die Verwaltung, die überarbeitete, benutzerfreundliche Webseite der Stadt. Projekte wie E-Akte, E-Rechnung und E-Vergabe seien im Kommen. Beim schnellen Internet im Gigabereich gingen die Stadtwerke voran. Margret Mergen machte deutlich: „Es ist unser Ziel, die Verwaltung auf Vordermann zu bringen und im Sinne der Bürger zukunftsfähig zu machen.“

„Zukunft des stationären Handels mit Einkaufserlebnissen und Beratungsqualität“

Naturgemäß ist auch die Industrie- und Handelskammer (IHK) von der Digitalisierung betroffen. Hauptgeschäftsführer Dr. Guido Glania erklärte, dass die IHK den Unternehmen in Sachen Digitalisierung und E-Commerce mit Veranstaltungen, als Ansprechpartner und in Weiterbildungen zur Seite stünde. Dem Handel vor Ort machte Dr. Glania Mut. Vor allem bei kleinen und mittelständigen Betrieben werde die Digitalisierung als Herausforderung gesehen: „Wir müssen die Zukunft des stationären Handels durch die Schaffung von Einkaufserlebnissen und Beratungsqualität stärken. Nur so kann man sich erfolgreich gegen die digitale Konkurrenz behaupten.“ Industrieunternehmen in der Region seien mit großem Engagement dabei, Industrie 4.0 umzusetzen und neue Produkte zu entwerfen. Im Bereich der künstlichen Intelligenz arbeite die IHK daran, Unternehmen Chancen aufzuzeigen, zu beraten und zu vernetzen.

Baden-Württemberg hat alle Chancen, eine digitale Vorreiterrolle einzunehmen

Prof. Frank Widmayer verwies darauf, dass der Digitalisierungsprozess geprägt ist durch Volatilität, Ungewissheit, Komplexität und Agilität, kurz VUKA. Es sei schwierig, so Widmayer, sich auf etwas vorzubereiten, von dem man nicht genau wisse, wie es am Ende aussehe: „Wir müssen uns mehr auf den Transformationsprozess vorbereiten als auf das Ergebnis.“ Prof. Widmayer plädierte dafür, die künstliche Intelligenz als neues Hilfsmittel für den Menschen zu begreifen. Der Wandel müsse von der Unternehmensspitze ausgehen. Die Organisation in den Unternehmen und die Führungsstruktur stünden spätestens jetzt auf dem Prüfstand – mit Chancen für die Mitarbeiter.

Die digitale Transformation – darin waren sich die Teilnehmer der Diskussionsveranstaltung vor allem einig – erfordert Mut und die Bereitschaft für Veränderungen. Baden-Württemberg hat mit seinen Unternehmen und seinem starken Mittelstand alle Chancen, eine digitale Vorreiterrolle einzunehmen.

Eine Pressemitteilung der MIT Baden-Baden / Rastatt. Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT) ist mit mehr als 25.000 Mitgliedern der stärkste und einflussreichste parteipolitische Wirtschaftsverband in Deutschland. Die MIT ist meinungsbildend, nimmt Einfluss auf politische Entscheidungen und setzt sich für mehr Unternehmergeist in der Politik ein.

Kontakt
Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung Baden-Baden / Rastatt
Dr. Anemone Bippes
Voltaire-Weg 6
76532 Baden-Baden
07221 – 276 141
07221 – 276 128
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Weihnachtsspende von Arvato Financial Solutions: 15.500 Euro für benachteiligte Kinder, Jugendliche und Frauen

Prävention und Frühförderung immer wichtiger

Weihnachtsspende von Arvato Financial Solutions: 15.500 Euro für benachteiligte Kinder, Jugendliche und Frauen

Spendenübergabe an die lokalen Institutionen in Baden-Baden

Auch 2017 beweist Arvato Financial Solutions wieder Konstanz und führt seine regionale Spendenaktion in Baden-Baden und Umgebung fort. Dabei unterstützt das Unternehmen sechs soziale Institutionen mit insgesamt 15.500 Euro. Der Fokus liegt auf der Unterstützung von Kindern, Jugendlichen und Frauen in schwierigen Situationen.

Mit der finanziellen Förderung will das Unternehmen nach den Worten der Geschäftsführung um Kai Kalchthaler und Volker Bornhöft sein lokales Engagement aktiv unterstreichen: „Wir fühlen uns als langjähriger Arbeitgeber in Baden-Baden trotz unserer globalen Geschäfte in 22 Ländern lokal stark verwurzelt. Als Partner und Unterstützer möchten wir mit unserer Spende unserer gesellschaftlichen Verantwortung in der Region nachhaltig und planbar nachkommen. Ihr hohes Engagement und das Herzblut, mit dem Sie Ihre Arbeit leisten – teilweise sogar ehrenamtlich – sind bewundernswert. Das möchten wir mit unserer Förderung anerkennen.“

Arvato Financial Solutions unterstützt auch 2017 das Projekt „Power ohne Gewalt“ des benachbarten Stadtteilzentrums Briegelacker. Die Caritas setzt mit einem wöchentlichen, stadtteilbezogenen Jungstreff direkt an der Lebenssituation der Kinder und Jugendlichen an. Mit Aktionen zur Stärkung der Eigenverantwortung wie selbständiges Aufräumen des Basketball-Platzes, einer Kennenlern-Rallye durch Baden-Baden und Berufsorientierungs-Aktivitäten erreicht das Stadtteilzentrum seine Zielgruppe sehr effektiv.

Auf der Liste der Empfänger steht außerdem seit vielen Jahren das Frauen- und Kinderschutzhaus Baden-Baden/Rastatt. Die Spende fließt dieses Mal in das neue Projekt „Urlaub vom Problem“, das betroffenen Frauen kleine Alltagsfluchten wie einen Kino- und Schwimmbadbesuch ermöglicht. Zum Begünstigtenkreis gehört seit einigen Jahren auch der Verein CORA gegen sexuellen Missbrauch und Gewalt. Das seit 2015 laufende Projekt Bullerbü wurde aufgrund des weiterhin herrschenden Bedarfs nochmals verlängert und betreut regelmäßig circa 40 Flüchtlingskinder, die unter den Folgen traumatischer Erlebnisse durch Flucht und Vertreibung leiden.

Außerdem fördert Arvato Financial Solutions seit 2001 die Theodor-Heuss-Schule (SBBZ Lernen) – ebenfalls in der unmittelbaren Nachbarschaft des Unternehmens. Hier setzt man darauf, Entwicklungsstörungen möglichst frühzeitig zu erkennen und zu bewältigen. Die Lehrer versuchen Beziehungsgefüge zu schaffen und den Schülern Erfolgserlebnisse auf künstlerischem, sportlichem oder musikalischem Terrain zu ermöglichen, die dann auf die Lust am schulischen Lernen überschwappen. Mit der Spende wird unter anderem die veraltete Veranstaltungstechnik erneuert und ausgebaut.

Seit 2008 im Empfängerkreis ist das Kinder- und Jugendheim Baden-Baden, ein heilpädagogisches Heim der Jugendhilfe. 2018 wird die Spende u.a. für die Ausstattung der 27 AGs eingesetzt sowie dem Medientraining für die Mitarbeiter, um diese in den neuen Medien fit zu machen. Gefördert wird zudem der Verein „Leselust in Baden“, dessen Ziel es ist, Kindern und Jugendlichen Freude am Lesen und Lesekompetenz zu vermitteln. Mit der letztjährigen Spende wurde die Lesetütenaktion einer Buchhandlung für Erstklässler unterstützt. Die Bücherspende kommt den Bücherkoffern der regionalen Grundschulen zugute.

Der jährliche Spenden-Termin hat sich unterdessen zu einer Konstante im Kalender aller Beteiligten entwickelt, in dem sich das Unternehmen nicht nur über die neuesten Projekte und Herausforderungen informiert, sondern auch ein Austausch zwischen den Institutionen stattfindet. Einigkeit herrschte, dass Prävention und Frühförderung immer wichtiger werden, da viele Probleme durch gesellschaftliche und familiäre Defizite bereits in immer jüngerem Kindesalter auftreten.

Arvato Financial Solutions ist ein global tätiger Finanzdienstleister und als Tochterunternehmen von Arvato zur Bertelsmann SE & Co. KGaA zugehörig.

Rund 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bieten in 22 Ländern mit starker Präsenz in Europa, Amerika und Asien flexible Komplettlösungen für ein effizientes, internationales Management von Kundenbeziehungen und Zahlungsflüssen. Arvato Financial Solutions steht für professionelle Outsourcing-Dienstleistungen (Finance BPO) rund um den Zahlungsfluss in allen Phasen des Kundenlebenszyklus – vom Risikomanagement über Rechnungsstellung, Debitorenmanagement, Verkauf von Forderungen und bis zum Inkasso. Dabei steht die Minimierung von Ausfallquoten in der Geschäftsanbahnung und während des Beitreibungsprozesses im Fokus. Zu den Leistungen gehört deshalb auch die Optimierung der Zahlartenauswahl über Ländergrenzen hinweg.

Als Financial Solutions Provider betreut das Unternehmen fast 10.000 Kunden, u. a. aus den Schwerpunktbranchen Handel/E-Commerce, Telekommunikation, Versicherungen, Kreditwirtschaft und Gesundheit und ist damit Europas Nummer 3 unter den integrierten Finanzdienstleistern.

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Erbrecht: Testament anfechten in Baden-Baden

Anwältin für Erbrecht (Baden-Baden): Enterben heißt nicht zwingend, dass der Enterbte leer ausgeht

Erbrecht: Testament anfechten in Baden-Baden

Ein Pflichtteil steht fast jedem zu. (Bildquelle: © fotodo – Fotolia.com)

Wer erbt und wer nicht? Anwältin für Erbrecht aus Kanzlei in Baden-Baden informiert zum Thema „Enterben“ und Testament anfechten
BADEN-BADEN. Meist sind es tiefe Gräben und langjährige Streitereien in der Familie, die einen Menschen dazu bewegen, in seinem Testament ihm nahe stehende Personen vom Erbe auszuschließen. Doch geht das überhaupt? Die Anwältin für Erbrecht Jasmin Zahran von der Kanzlei Hafen-Kemptner-Stiefvater für die mittelbadische Region Bühl, Baden-Baden, Rastatt und Achern schränkt ein: „Durch die Reform des Erbrechts aus dem Jahr 2010 ist der Entzug eines Pflichtteils aus dem Erbe deutlich erschwert worden.“ Grundsätzlich ist der Pflichtteil die Hälfte des Erbteils, der vom Gesetz vorgesehen ist, wenn kein Testament im Todesfall vorhanden ist. Damit ein Pflichtteil vom Erbe entzogen wird, müssen schwerwiegende Gründe wie zum Beispiel eine Verurteilung wegen einer Straftat vorliegen. „Ein sogenannter unsittlicher Lebenswandel reicht zur Begründung nicht aus, um einen Erben vom Pflichtteil per Testament auszuschließen“, betont Rechtsanwältin Jasmin Zahran.

Anwältin für Erbrecht: Stundungen helfen, im Erbfall Notverkäufe zu vermeiden

Die Pflichtteilsregelung hat auch Folgen für den Erben, der den Pflichtteil aufbringen muss. Muss ein Erbe einen Pflichtanteil an Angehörige zahlen, auch wenn diese im Testament nicht berücksichtigt wurden, kann er eine Stundung beantragen. Damit lässt sich vermeiden, dass eine Immobilie im Rahmen eines Notverkaufs zu einem schlechten Preis veräußert werden muss. Grundsätzlich kann also jeder Erbe und nicht nur derjenige, der ein Recht auf einen Pflichtteil hat, eine Stundung beantragen. „Erbversprechen zu Lebzeiten sind nicht bindend“, betont Rechtsanwältin Jasmin Zahran. Nur wenn in einem Erbvertrag festlegt wurde, dass zum Beispiel pflegende Bekannte nach dem Tod einen Erbteil erhalten sollen, entsteht daraus auch ein Anspruch.

Testament anfechten? Anwältin aus Baden-Baden informiert zum Erbrecht

Ist der letzte Wille auch wirklich der letzte Wille? Was, wenn sich zwischen der Festlegung des Testaments und dem Tod des Erblassers in familiärer Hinsicht viel verändert hat, wenn es zum Beispiel eine zweite Ehe gab und Kinder daraus hervorgegangen sind? In einem solchen Fall könnten die Kinder aus der zweiten Ehe beispielsweise ein Testament anfechten. „Wer darüber nachdenkt, ein Testament überprüfen zu lassen, sollte sich in jedem Fall den fachlichen Rat eines Anwalts einholen. Wichtig ist auch: Wer ein Testament anfechten will, muss Fristen einhalten. Auch wer überlegt, ein Erbe auszuschlagen, weil der Verstorbene Schulden hinterlassen hat, sollte sich anwaltlich beraten lassen“, empfiehlt die Anwältin für Erbrecht Jasmin Zahran.

Die Rechtsanwaltskanzlei wurde 1977 in Bühl gegründet und betreut seitdem erfolgreich zahlreiche Mandanten. Die Kanzlei verfügt über eine langjährige Erfahrung u. a. auf den Gebieten des Verkehrsrechts, Familien- und Erbrecht sowie dem Arbeitsrecht. Seit 2017 ist die Kanzlei neben dem Hauptsitz in Bühl auch in Baden-Baden vertreten.

Kontakt
Anwaltskanzlei Hafen Kemptner Stiefvater
Dr. Christian Müller
Eisenbahnstraße 23
77815 Bühl
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07223 – 97 92 4 – 11
mail@webseite.de
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Elf auf einen Streich

Unter dem Namen „Great Spas of Europe“ möchte ein transnationaler Zusammenschluss UNESCO-Weltkulturerbe werden. Drei Städte, in denen die Kannewischer Collection Thermen betreibt, stammen aus Deutschland – Anlass zur Freude und zu einem Ausblick

Elf auf einen Streich

Die historische Badetradition lebt in der modernen Emser Therme weiter (Bildquelle: kannewischer-collection.com)

Kathedralen, Klöster und Tempelanlagen sind genauso dabei wie Schlösser oder prachtvolle Bürgerhäuser. Aber auch Bergwerke, Fabriken, Türme, Weinkeller und ganze Altstädte gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe. Insgesamt 814 Einzel- und Flächendenkmäler weltweit wurden seit 1972 auf die gleichnamige Liste genommen. Denn sie alle sind als Zeugnisse vergangener Zeiten besonders schützenswerte Schätze der Menschheit. Demnächst könnte als Novum eine grenzüberschreitende Gruppe dazu kommen. Unter dem Namen „Great Spas of Europe“ haben sich elf Städte aus Deutschland, Tschechien, Österreich, Italien, Frankreich, Belgien und Großbritannien für eine Bewerbung zusammengeschlossen. Sie alle können auf eine lange Tradition als Kurbad zurückblicken, die bis heute in Form historischer Gebäude und Infrastruktur das Ortsbild prägt – angefangen bei Bädern über Casinos und Hotels bis hin zu Gärten und Wandelhallen. Zwei Staaten stellen gleich drei Teilnehmer: Tschechien und Deutschland mit Baden-Baden, Bad Ems und Bad Kissingen.

An den letzten drei Standorten sorgen die Thermen der Kannewischer Collection dafür, dass das Erbe weiterhin lebendig bleibt. Zwei andere – das italienische Montecatini und Karlsbad in Tschechien – hat Dr. Stefan Kannewischer in der Vergangenheit als renommierter Spezialist in der Bäder-Branche beraten. „Der Entschluss zu einem gemeinsamen Antrag als „Great Spas of Europe“ kam für mich überraschend.“ erklärt er. „Aber ihr besonderer Stellenwert ist mir schon lange klar. Würden sie in die UNESCO-Liste aufgenommen, wäre das absolut angemessen, da sie ein wichtiger Teil der Kulturgeschichte Europas sind.“ In warmem Thermalwasser gebadet hätten Menschen hier schließlich seit der Römerzeit, was zum Beispiel die auf Kaiser Caracalla zurückgehenden Ruinen in Baden-Baden anschaulich belegen. Im 19. Jahrhundert habe sich dann das Kurwesen an verschiedenen Orten zur vollen Blüte entwickelt, bei dem es um eine Kombination aus Sommerfrische, heilsamen Anwendungen und gesellschaftlichen Zusammenkünften gegangen sei. Heute findet dieser Trend seine Fortsetzung rund um die Themen selbstfinanzierter Erholung, Wellness und Prävention, nachdem die Kur nach dem Zweiten Weltkrieg für einige Zeit in staatliche Obhut gekommen sei. Sollte die Entscheidung des UNESCO-Komitees zugunsten der „Great Spas of Europe“ ausfallen, wäre das daher für Dr. Kannewischer ein ebenso willkommenes wie „wertvolles Label“.

Für renommierte Kurorte wie Baden-Baden und Bad Kissingen mag eine solche Auszeichnung ein weiteres Qualitätsprädikat sein. Dem weniger bekannten Bad Ems könnte sie einen regelrechten Bekanntheitsschub bescheren. Das rheinland-pfälzische Städtchen war zwar schon im Mittelalter für seine wohltuenden Thermalquellen bekannt, wurde in der Barock-Zeit durch eine Fürstin aus dem Hause Nassau-Oranien mit einem prächtigen Badeschlösschen bereichert und galt im 19. Jahrhundert als eines der „Top-Bäder Europas“ mit illustren Gästen wie dem russischen Zar, Jacques Offenbach oder Richard Wagner, so Dr. Hans-Jürgen Sarholz vom Museum und Stadtarchiv Bad Ems. Heutzutage allerdings sorgen die prachtvollen Bauten am Ufer der Lahn bei vielen Besuchern wie eine „Fata Morgana“ für einen „Überraschungseffekt“, weil sie hier nichts Derartiges erwarten. „Auf die Idee einer Bewerbung wären wir wohl nicht selbst gekommen.“ fasst der profunde Kenner der Stadtgeschichte und Buchautor zusammen. „Vielmehr wurden wir von den Tschechen angesprochen, die bei diesem Projekt federführend sind.“ Eine Erfolgsgarantie gebe es nicht und wegen der vielen Vorbereitungen für eine „hieb- und stichfeste Begründung“ noch jede Menge Arbeit. Dennoch findet er das Vorhaben vielversprechend: „Für uns wäre der Weltkulturerbe-Titel eine Riesen-Chance“, blickt er hoffnungsvoll in die Zukunft. Bis 2018 würden die Unterlagen eingereicht, ab Frühjahr 2019 sei mit einer Entscheidung zu rechnen, die Bad Ems in Form eines „Ritterschlags“ eine „breite Wahrnehmung in der Öffentlichkeit“ bescheren könnte. Ein Besuch lohnt sich aber schon heute: Von der modernen Therme, die Ende 2012 eröffnet wurde, führt ein 15-minütiger Spaziergang durch die Viktoriaallee und den Kurpark in eine „ganz andere Welt“: „In den letzten Jahren hat sich schon viel getan“, freut sich Dr. Sarholz. „Vor der Brunnenhalle bis zum Kurhaus haben wir eine tolle Substanz, aus der wir noch mehr machen können. Alle Bausteine dazu sind bereits vorhanden.“ Weitere Informationen unter: www.kannewischer-collection.com

Kannewischer Collection
Bewegung, wechselwarme Badeverfahren, körperliche und mentale Ruhephase – das sind die vier Bausteine, auf denen die Philosophie der Kannewischer Collection beruht. Hinzu kommt ein hoher Anspruch an Qualität, Sauberkeit und Service als Basis für das Wohlbefinden der Besucher. Architektonisch setzen alle sechs angeschlossenen Thermen auf außergewöhnliches Design, das regionale Besonderheiten aufgreift und je nach Standort einen eigenen Charakter hat – egal ob Caracalla-Therme oder Friedrichsbad in Baden-Baden, Emser Therme in Bad Ems, VitaSol Therme in Bad Salzuflen, Spreewald Therme und Spreewald Thermenhotel in Burg (Spreewald) oder KissSalis Therme in Bad Kissingen. Mit dem Anspruch, führender Wellness-Dienstleister zu sein, hat sich das Familienunternehmen, dessen Leidenschaft seit über 40 Jahren Bäder sind und das von Dr. Stefan Kannewischer geführt wird, erfolgreich etabliert.

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Asporta Eröffnung mit Sophia Thiel geglückt

Pforzheim: Deutschlands Fitnesssportlerin Nummer 1 löste bei der Eröffnung des Asporta Fitness- und Wellnessstudios Begeisterung aus.

Asporta Eröffnung mit Sophia Thiel geglückt

Sophia Thiel (Bildquelle: Sophia Thiel (genehmigt))

Weit über 800 Personen erschienen zur Neueröffnung des Asporta Partnerstudios in Pforzheim, viele davon aus einem speziellen Grund: Um einmal Sophia Thiel zu sehen. Deutschlands Fitnesssportlerin Nummer eins war als Stargast bei der Eröffnung geladen und sorgte mit ihrer herzlichen Art für viel positives Feedback. Eine Aktion, welche sich auch für das Fitnessstudio auszahlte. Hunderte Personen ergriffen die Chance, eine der exklusiven Gründungsmitgliedschaften abzuschließen.
Geschäftsführer Rosario Caruso zeigte sich von der positiven Resonanz begeistert: „Wir haben mit einem großen Ansturm gerechnet, dass aber tatsächlich so viele fitnessbegeisterte Menschen an unserem Eröffnungswochenende vorbeischauten, übertraf unsere Erwartungen bei Weitem und freut uns sehr.“

Neben Sophia Thiel, waren auch der deutsche Meister Jury Kruber, sowie Europameister Ercan Demir geladen. Bereits vor der Eröffnung ließ Caruso verlauten: „Wir sind überglücklich, dass wir mit Frau Thiel, Herrn Demir und Herrn Kruber nicht nur drei außergewöhnliche Sportler für unsere große Eröffnung gewinnen konnten, welche absolut beeindruckendes in ihrem bisherigen leben erreicht haben, sondern dass wir mit Ihnen auch drei charakterlich einwandfreie Menschen zu Besuch haben, auf die sich unsere Mitglieder freuen können.“

Der Fitness- und Wellnessclub ist somit nach dem Standort München das zweite Partnerstudio der AFH Management & Consulting GmbH und agiert als Lizenznehmer der Premium Fitness- und Wellnesskette Asporta. Das Unternehmen Asporta kommt bevorzugt im Rhein-Neckar-Gebiet vor und betreibt aktuell sechs weitere Clubs.
In der Zerrennerstraße 35 entsteht nun ein weiteres Studio der Kette, welches für Gesundheitstraining auf höchstem Niveau steht.

Der Pforzheimer Fitnessclub, welcher unter der Leitung von Rosario Caruso und Michael Kallert geführt wird, bietet im Gegensatz zu den bisherigen Premiumclubs der Kette jedoch ein neues innovatives Konzept. Vor der Eröffnung ließ Geschäftsführer Caruso verlauten, dass man zu Zeiten der Discoutnerstudios mit einem deutlich günstigeren Preis agieren möchte, zeitgleich jedoch weiterhin großen Wert auf eine umfassende Mitgleiderbetreuung legen möchte.

Die neue Pforzheimer Fitness- und Wellnessoase erstreckt sich über den Dächern der Innenstadt auf zwei Etagen und 2200 qm. Die neusten Geräte der Firma Matrix eröffnen völlig neue Möglichkeiten beim Kraft und Ausdauertraining. Darüber hinaus ermöglicht das Programm „Virtuel Active“ dem Trainierenden virtuelle Läufe an den schönsten Orten dieser Welt.
Neben dem neuen Fitnesstrend Crossfit wird auch ein großes Spektrum an Kursen, wie zum Beispiel Body Fit, TRX, Yoga, Pilates oder Zumba, geboten. Zusätzlich lädt der großflächige Wellnessbereich zum Entspannen und Wohlfühlen nach dem Training ein. Neben den modernen Saunen und Dampfbädern ist das Herzstück des Wellnessbereichs die großflächige Dachterrasse, die einen einzigartigen Blick über Stadt bietet.

Hintergrundinformationen zum Fitnessunternehmen Asporta:

Die Asporta Gruppe wurde im Jahre 2007 von den beiden Geschäftsführern Athanasios Mastrogiannopoulos und Marco Schlosser gegründet. Ihren Hauptsitz hat das Unternehmen aktuell in Bruchsal. Asporta bietet Dienstleistungen im Bereich Fitness, Group-Fitness und Wellness an und legt bei der Unternehmensphilosophie vorrangig Wert auf die Gesundheit ihrer Mitglieder. Aktuelle Standorte sind die Clubs Asporta Bruchsal, Asporta Bretten, Asporta München, Asporta Heidelberg (2x) und Asporta Pforzheim. Hinzukommen das Frauenstudio ‚Lady M‘ in Öhringen und das Partnerstudio ‚Via Vital‘ in Schwetzingen.

Homepage Asporta
Facebook Asporta Fitness & Health Clubs
Facebook Asporta Pforzheim

Das Unternehmen rund um die Asporta Fitness & Health Clubs bietet Fitness und Wellness im Premium-Segment. Neben den klassischen Produkten (Fitness, Wellness und Kurse) steht hier vor allem die Gesundheit und Erholung im Vordergrund. und bietet den Mitgliedern somit einen Ort, um aus dem Alltag auszubrechen.

Das Unternehmen ist bevorzugt regional im Rhein-Neckar-Gebiet vertreten, besitzt jedoch auch einzelne Standorte außerhalb der Region.

Kontakt
Asporta Bruchsal GmbH
Timo Kern
Stegwiesenstraße 6
76646 Bruchsal
07251 85033
online@asporta.de
http://www.asporta.de

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RecoveryLab Baden-Baden: Datenrettung von Buffalo NAS-Server erfolgreich binnen weniger Stunden abgeschlossen

Schnelle Hilfe für Unternehmen in Baden-Baden. Ein Buffalo NAS konnte nach Datenverlust schnellstmöglich durch RecoveryLab gerettet werden.

RecoveryLab Baden-Baden: Datenrettung von Buffalo NAS-Server erfolgreich binnen weniger Stunden abgeschlossen

Datenrettung von Buffalo NAS – RecoveryLab Baden-Baden

Der kleine Buffalo NAS-Server vom Typ Linkstation Pro Duo eines Architekturbüros in Baden-Baden hatte ohne offensichtliche Ursache seine Dienste eingestellt. Ein Netzwerkzugriff auf das System war nicht mehr möglich. Ein Mitarbeiter der Firma versuchte daraufhin mit Hilfe einer kostenfreien Datenrettungssoftware aus dem Internet wieder an die Daten zu gelangen. Der Versuch scheiterte.
Da das Unternehmen dringend auf die Daten angewiesen war, wurde RecoveryLab ( https://www.recoverylab.de/datenrettung-baden-baden/ ) kontaktiert. Aufgrund des Zeitdrucks wurde eine Express-Datenwiederherstellung in Auftrag gegeben. Bereits kurz nach dem Erstkontakt holte ein Kurierdienst das NAS am Firmensitz ab und transportierte es ins Datenrettungslabor. Dort wurde unverzüglich mit der Analyse des defekten Geräts begonnen.
Die Untersuchung zeigte, dass das RAID-Array aus zwei 3,5-Zoll-Festplatten von Samsung zusammengesetzt war. Jedes Speichermedium verfügte über eine Kapazität von 500 GB. Der RAID 0-Verbund war gestriped, d. h. die Daten einer Datei werden teilweise auf die eine Festplatte, teilweise auf die andere geschrieben. Ein solches System erhöht die Schreibgeschwindigkeit, geht aber zulasten der Datensicherheit. Bereits wenn ein Medium ausfällt, sind die gespeicherten Dateien nicht mehr abrufbar. Der Grund für den Totalausfall des Systems war schnell entdeckt: Die Magnetoberfläche einer der beiden Datenträger war beschädigt.
Die Experten von RecoveryLab, die u. a. auf die Datenrekonstruktion von Buffalo NAS-Servern spezialisiert sind, begannen sofort mit der Wiederherstellung. Unter Reinraumbedingungen erfolgte eine Reparatur und Rekonstruktion der defekten Festplatte. Anschließend war ein manuelles Verfahren notwendig, um die ausgelesenen Rohdaten wieder mit den inkonsistenten Datenfragmenten des RAIDs zusammenzusetzen. Die Express-Datenrettung dauert nur wenige Stunden und am Ende waren alle Daten des Baden-Badener Architekturbüros vollständig rekonstruiert.

Weitere Informationen zum Datenrettungsfall: https://www.recoverylab.de/datenrettung-buffalo-linkstation-pro-duo-ls-w1-0tglr1/

RecoveryLab Datenrettung bietet professionelle IT-Services zur Wiederherstellung von Daten. Die Bandbreite der wiederherstellbaren Datenträger ist groß und erstreckt sich von Festplatten aller Art über RAID-Arrays, virtuelle Speichersysteme und Flashspeicher verschiedenster Bauarten und Hersteller. Die Rekonstruktion erfolgt je nach Erforderlichkeit im Reinraumlabor. Datenschutz und Qualität der wiederhergestellten Daten stehen bei RecoveryLab im Vordergrund.

Kontakt
RecoveryLab Datenrettung
Stefan Berger
Nonnenstr. 17
04229 Leipzig
0341/392 817 89
info@recoverylab.de
https://www.recoverylab.de

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Modeprinz HARALD GLÖÖCKLER beehrt Pferderennen die „Grosse Woche“ in Baden-Baden mit seiner Anwesenheit

Kein geringerer als Glamour-Star HARALD GLÖÖCKLER wird das gesellschaftliche Ereignis des Jahres in Baden-Baden, die „Grosse Woche“ noch glamouröser gestalten.

Der Modezar höchstpersönlich wird nicht nur auf dem eleganten Ball am Abend zu Gast sein, auch das im Vorfeld stattfindende Pferderennen, wird er mit seiner Anwesenheit beehren.

Die großen Rennen Royal Ascot, Dubai World Cup oder auch die Grosse Woche von Baden, beweisen es immer wieder: Eleganz und Glamour sind fester Bestandteil eines jeden Pferderennens. So ist der wohl glamouröseste Gast des diesjährigen berühmten Galopprennens in Baden-Baden kommenden Samstag, den 3. September, kein geringerer als Modezar HARALD GLÖÖCKLER. Mit seiner prachtvollen und einzigartigen Ausstrahlung wird er der „Grossen Woche“ einen Hauch royalen Glamour verleihen. Denn wo der Modeprinz auch auftaucht, wird jedes Event zum Highlight.

+++ Glanz und Glamour auf dem Grand Prix Ball +++

Im Anschluss wird HARALD GLÖÖCKLER zu Gast auf dem gesellschaftlichen Ereignis des Jahres in Baden-Baden sein. Auf dem Grand Prix Ball in den Gemäuern des Kurhauses Baden-Baden wird der „Galopper des Jahres 2015“ geehrt. Die elegante Ballnacht wird zum Treffpunkt internationaler Persönlichkeiten des Galopprennsports sowie aus Medien, Politik und Wirtschaft.

Weitere Informationen:

http://www.haraldgloeoeckler.com
http://www.haraldgloeoecklerstore.com
http://www.hg-beauty.com

Über HARALD GLÖÖCKLER und die Harald Glööckler International GmbH

Der in Baden-Württemberg aufgewachsene Designer ist ein Phänomen. So kreierte er bereits im Alter von sieben Jahren sein erstes Kleidungsstück. Mit diesem in die Wiege gelegtem Talent und einer großen Portion Mut, Fleiß und Ehrgeiz, erarbeitete sich Glööckler seinen heutigen Ruhm. Was 1987 mit einem Modegeschäft in Stuttgart angefangen hat, erweiterte sich im Laufe seiner Karriere ungemein. Heute umfasst das Repertoire neben Haute Couture- und Pret-à-Porter-Mode auch Schmuck, Wäsche, Homewear, Schuhe und Düfte. Doch sein Weg geht wesentlich weiter: Neben zahlreichen TV-Auftritten findet er sogar noch Zeit für Charity, Modenschauen, Malerei und Buchveröffentlichungen.

Die Harald Glööckler International GmbH ist ein weltweit operierendes Unternehmen zur Vermarktung der Person HARALD GLÖÖCKLER und besitzt darüber hinaus die ausschließlichen Vermarktungsrechte an einem großen Portfolio der von HARALD GLÖÖCKLER entwickelten Marken. Das Unternehmen vergibt insbesondere Lizenzen und Verwertungsrechte und ist in den folgenden Bereichen tätig:

– Fashion
– Uhren und Schmuck
– Interior Design und Häuser
– Heimtextilen
– Parfüm und Kosmetik
– Lederwaren und Taschen
– Reitsportkollektion
– Tierbedarf
– Tapeten
– Pralinen
– TV-Realities und Show
– Musik- und Tonträgerproduktion
– Accessoires für mobile Endgeräte
– Bücher & Kataloge
– Online Business
– Teleshopping
– Porzellan
– Sonnenbrillen
– Teppiche
– Tischdekoration
– Dekopapier
– Spielwaren
– Print- und Onlinepublikationen

HARALD GLÖÖCKLER wird international als außergewöhnliche, schillernde und exzentrische Persönlichkeit wahrgenommen. Die Harald Glööckler International GmbH nutzt dies mit einer genialen Vermarktungsstrategie im Lizenzgeschäft. Ob New York, London oder Tokyo, die Partner stehen Schlange. Das Unternehmen verbucht seit seiner Gründung eine sehr starke Wachstumsdynamik mit steigender Tendenz. Produkte von HARALD GLÖÖCKLER sind in über 80 Ländern erhältlich.

Weitere Informationen: http://www.haraldgloeoeckler.com

Firmenkontakt
Harald Glööckler International GmbH c/o PR-Agentur PR4YOU
Holger Ballwanz
Christburger Straße 2
10405 Berlin
+49 (0) 30 43 73 43 43
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http://www.haraldgloeoeckler.com

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Casino Baden-Baden erfindet sich neu – zweite Phase von Umbau und Erweiterung mit Eröffnung des neuen Außenbereichs abgeschlossen

Baden-Baden – 26. August 2016: Das Casino Baden-Baden erfindet sich neu und bleibt dabei gleichzeitig der besonderen Atmosphäre und dem klassischen Grundkonzept treu. Insgesamt drei strategisch angelegte Bauschritte verwandeln innerhalb von vier Jahren das klassische Spielcasino zu einer multifunktionalen Eventlocation, die sowohl dem internationalen Publikum als auch potenziellen Veranstaltern eine sehr viel breitere Palette an exklusiven Unterhaltungsmöglichkeiten bietet. Dazu wurden im klassizistischen Kurhaus aufwendige Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen umgesetzt. Mit der 2013 realisierten Stufe eins wurden neue Räumlichkeiten erschlossen. Die jetzt abgeschlossene Stufe zwei sorgt für die passende Begleitmusik durch Gastronomie und neue Spielmöglichkeiten. Mit dem Abschluss der Stufe drei 2017 bildet die neue Rezeption optisch wie funktional die Klammer, die das neue Casino zu einer kommunizierenden Einheit verzahnt. Im Rahmen einer Sommerparty hat das Casino gestern Abend nun den Abschluss der zweiten Phase gefeiert und dabei den neuen Außenbereich und den Spielpavillon erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt.

„Das neue Angebot des Casinos sowie das Konzept der renommierten Frankfurter Architektin und Designerin Oana Rosen zielen auf die großzügige, stylische, moderne Neuinterpretation eines klassischen Themas und spiegeln das Lebensgefühl unserer Zeit“, beschreibt Otto Wulferding, Geschäftsführer der Baden-Württembergischen Spielbanken den Ansatz: „Wir bieten damit eine neue Erlebnisform, die man in Europa höchst selten antrifft“. War vor drei Jahren mit dem neuen Club Bernstein und dem Saal Benazet die erste Phase umgesetzt worden, umfasste die nun abgeschlossene zweite Phase das vor wenigen Monaten eröffnete neue Restaurant „The Grill“, den Veranstaltungsbereich, sowie den jetzt eingeweihten Außenbereich und den benachbarten Pavillon zum Spiel fast im Freien. Die abschließende dritte Phase, die Erneuerung des Rezeptionsbereichs, ist für das kommende Jahr geplant.

„Zu bestaunen sind eindrucksvolle Räume und atemberaubende Perspektiven, wie es sie nicht noch einmal in Deutschland gibt“, beschriebt Architektin Rosen das Ergebnis. Die nun fertiggestellten Außengastronomieflächen des Restaurants „The Grill“ und ein neu errichteter Glas-Pavillon mit Spielmöglichkeiten quasi im Freien erweitern das Angebot des renommiertesten deutschen Spielcasinos. Auf insgesamt über 450 m2 findet der Gast 170 neue Plätze im Gastronomiebereich und auf 130 m2 Tische für Roulette und Black Jack, die wie in Monte-Carlo zum Spiel im Grünen einladen. Für diese Bauphase wurden von Seiten des Betreibers rund eine Million Euro investiert; insgesamt werden für Umbau und Erweiterung drei Millionen Euro eingesetzt. Für den nun der Öffentlichkeit vorgestellten Anbau des Außenbereichs zeichneten Kruse Architekten verantwortlich.

Wulferding betonte den besonderen Charakter und die internationale Bedeutung des Casinos. In Baden-Baden sei es nie nur um das Glücksspiel gegangen: Spitzengastronomie, Tanzen, die opulente Atmosphäre genießen, herausragende Kulturevents, der Pferderennsport, sehen und gesehen werden, alles das waren gleichberechtigte Elemente eines ganz besonderen Casino-Erlebnisses. „Unser Haus ist heute mehr denn je das Paradebeispiel für diesen besonderen Mix, der Menschen mit Sinn für Luxus, Stil und gutes Leben immer schon angezogen hat. Auf diese Erlebnisatmosphäre setzen wir für die Entwicklung unseres Casinos.“ Das spiegle sich bereits jetzt in den seit 2014 deutlich wachsenden Besucherzahlen wider, so Wulferding.

Das Restaurant „The Grill“ steht seit seiner Eröffnung im Mai 2016 für Spitzengastronomie mit einem besonderen Konzept, in dessen Mittelpunkt Sushi und Beef stehen und besticht jetzt zusätzlich mit einem neu gestalteten Außenbereich. Der Club Bernstein, der sich bereits als Location etabliert hat, lädt jeden Freitag und Samstag zu Events und Partys mit angesagten DJs ein. Auftritte bekannter Künstler gehören ebenfalls zum Konzept des Casinos. Nicht das Spielen allein steht also für die Besucher im Mittelpunkt, sondern das Genießen einer kompletten, in Deutschland einmaligen Erlebniswelt.

Das Casino Baden-Baden ist Deutschlands traditionsreichstes und bekanntestes Spielcasino. Es repräsentiert seit fast 200 Jahren in besonderem Maße luxuriösen Anspruch und Erlebnischarakter einer Spielbank. Mit seinen französischen Wurzeln und den Räumlichkeiten im klassizistischen Kurhaus von Baden-Baden, das im 19. Jahrhundert für das Casino mit reichdekorierten Sälen nach dem Vorbild französischer Königsschlösser ausgestattet wurde, steht es in einer für Deutschland einmaligen Tradition. Nur hier findet sich das typische, internationale Casino-Flair.

Das Casino Baden-Baden ist Deutschlands traditionsreichstes und bekanntestes Spielcasino. Es repräsentiert seit fast 200 Jahren in besonderem Maße luxuriösen Anspruch und Erlebnischarakter einer Spielbank. Mit seinen französischen Wurzeln und den Räumlichkeiten im klassizistischen Kurhaus von Baden-Baden, das im 19. Jahrhundert für das Casino mit reichdekorierten Sälen nach dem Vorbild französischer Königsschlösser ausgestattet wurde, steht es in einer für Deutschland einmaligen Tradition. Nur hier findet sich das typische, internationale Casino-Flair.

Kontakt
Casino Baden-Baden
Ute Fuchs
Werderstr. 4
76530 Baden-Baden
07221/3024-106
u.fuchs@casino-baden-baden.de
https://www.casino-baden-baden.de/

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Krankenfahrten / Krankentransporte mit Taxi Minor Baden-Baden

Mit einem zuverlässigen und hilfsbereiten Partner Taxi Minor medizinische Einrichtungen in und um Baden-Baden besuchen

Krankenfahrten / Krankentransporte mit Taxi Minor Baden-Baden

Auch für besondere Aufgaben steht Taxi Minor aus Baden-Baden. (Bildquelle: © cameris – Fotolia.com)

BADEN-BADEN. Krankenfahrten und Krankentransporte stellen an ein Taxi Unternehmen besondere Anforderungen. „Der Fahrer des Taxis muss Einfühlungsvermögen zeigen, aufmerksam und hilfsbereit sein. Die Fahrt in die Klinik oder eine Arztpraxis muss für den Fahrgast so angenehm wie möglich sein. Das gilt auch für den Besuch therapeutischer Einrichtungen in und um Baden-Baden. Nicht selten beginnt und endet die Fahrt mit dem Taxi nicht vor der Eingangstür, sondern im Gebäude selbst.

Dem Fahrgast aus dem Auto helfen, ihn zum Taxi oder in seine Wohnung geleiten, ihn in die medizinische Einrichtung begleiten, in die Hände des Arztes oder des Therapeuten übergeben – für Taxi Minor Baden-Baden eine Selbstverständlichkeit“, so Waldemar Minor, Geschäftsführer von Taxi Minor Baden-Baden .

Rehabilitation, Therapie, Kur, Medizintourismus haben in Baden-Baden Tradition

Seit Jahrhunderten kommen die Menschen nach Baden-Baden, um wieder gesund zu werden oder ihre Gesundheit zu stärken. Die besondere Kraft der Heilquellen, die gute, heilende Luft, die schönen Landschaften, die sich positiv auf das Wohlbefinden auswirken, gutes Essen und Wein, die Leib und Seele zusammenhalten. Kein Wunder, dass sich in Baden-Baden Kliniken, therapeutische Einrichtungen und medizinischer Sachverstand auf höchstem Niveau versammelt haben, die weltweit eine große Anziehungskraft ausüben. „Krankenfahrten sind für Taxi Minor in Baden-Baden eine tägliche Aufgabe, die Empathie, Erfahrung und einen besonderen Einsatz erfordert“, so der Baden-Badener Taxiunternehmer Waldemar Minor.

Taxi Baden-Baden, wer in Baden-Baden ein Taxi benötigt, ist bei Taxi Minor gut aufgehoben. Das Taxi Unternehmen bietet einen unkomplizierten Komfort und erstklassigen Fahrdienst zu Sightseeing Touren. Spezielle Limousinendienste können in der Zentrale erfragt werden (Telefon Nummer 0049 1578 / 4008930).

Kontakt
Taxiunternehmen Minor
Waldemar Minor
Karlsbader Straße 11
76532 Baden-Baden
015784008930
mail@webseite.de
http://www.taxi-minor.de

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Sightseeing Tipps für Baden-Baden von Taxi Minor

Neben bekannten Sehenswürdigkeiten wie Europapark Rust oder Straßburg gibt es kleine, weniger bekannte Ausflugsziele

Sightseeing Tipps für Baden-Baden von Taxi Minor

Taxi in Baden-Baden: Ausflugsziele mit Taxi Minor erreichen. (Bildquelle: © g215 – Fotolia.com)

BADEN-BADEN. Wer in Baden-Baden Urlaub macht, zu Kur ist oder einen Kongress besucht, der stellt schnell fest, dass man von Baden-Baden aus großartige Ausflugsziele schnell erreichen kann. Das ist zum einen der Europapark in Rust, schönster Freizeitpark der Welt. Rund fünf Millionen Besucher aus aller Herren Länder kommen jedes Jahr nach Rust bei Freiburg, um sich von den weit über hundert Attraktionen und Shows bezaubern zu lassen. Zum andern natürlich die Elsass Metropole und Hauptstadt Europas Straßburg / Strasbourg mit seiner pittoresken Altstadt, die zu Recht UNESCO Weltkulturerbe ist. Hier befindet sich auch das Europäischen Parlament und das beeindruckende Straßburger Münster.

Mit dem zuverlässigen Partner Taxi Minor Baden-Baden tolle Ausflüge planen

Der Schwarzwald rund um Baden-Baden lockt mit seiner überschwänglichen Natur, mit seinem Nationalpark, seinen Bräuchen, Leckereien, Flüssen Schluchten, Wasserfällen, Hochweiden und Mooren. Von seinen regionalen Spezialitäten und einem einzigartigen Heilklima profitieren zahlreiche Kurorte und ihre Kurgäste. In der fast 1.000 Jahre alten großen Schwarzwaldmetropole Freiburg lädt die Altstadt mit Flair zum Bummeln, Shoppen und Genießen ein. Im nahen Frankreich geht es weltoffen, genussorientiert und entspannt weiter: Colmar, die Hauptstadt der elsässischen Weinkultur, lockt mit ihrem unwiderstehlichen Charme und mit einem reichen Kulturerbe. Tolle Museen, „Klein-Venedig“, elsässische Lebensart – nur einige Stichworte, die im Zusammenhang mit der Stadt Colmar immer wieder fallen. Mit Taxi Minor Baden-Baden bieten sich Tagesausflüge in den Schwarzwald, nach Rust, Straßburg, Freiburg oder Colmar an.

Ausflugsziele mit Taxi Baden-Baden nach Freiburg, Straßburg oder Rust

Es gibt rund um Baden-Baden aber auch Ausflugsziele, die weniger bekannt sind und vielleicht gerade deshalb einen ganz besonderen Reiz haben. Direkt in Baden-Baden befindet sich das Friedrichsbad – ein Kleinod europäischer Bäderkultur. Wer gut zu Fuß ist, für den bietet sich der Panorama-Weg rund um Baden-Baden an. Der Wanderweg lässt sich auch in Abschnitten bewältigen – mit Unterstützung von Taxi Minor in Baden-Baden lassen sich die Wanderungen unkompliziert planen. Auch im benachbarten Neuweier gibt es einen Panorama-Weg, der durch die Reben führt und eine grandiose Aussicht in die Rheinebene bietet. Start und Ziel ist das Schloss Neuweier. Einen guten Überblick über Baden-Baden verschafft man sich am besten vom Hausberg, dem 668 Meter hohen Merkur, aus. Er lässt sich bequem mit der Merkurbergbahn „erklimmen“. Wie wäre es mit einen wohl verdienten Essen in einem der Waldgasthöfe (Turm Fremersberg, Waldcafe am Merkur oder Scherrhof) oder in der Geroldsauer Mühle? Die Natur erleben – hierzu laden auch der Luchspfad oberhalb von Baden-Baden und eine Wanderung zum Wilden See ein – verbunden mit einem Abendessen im Restaurant des Schliffkopf Hotels. Die Touristeninformation der Stadt Baden-Baden und auch Taxi Monir helfen gerne bei den Planungen Ihres Ausfluges. Sprechen Sie uns an: Informationen unter www.Taxi-Minor.de oder unter der Telefonnummer (0049) 01578 400 8930.

Taxi Baden-Baden, wer in Baden-Baden ein Taxi benötigt, ist bei Taxi Minor gut aufgehoben. Das Taxi Unternehmen bietet einen unkomplizierten Komfort und erstklassigen Fahrdienst zu Sightseeing Touren. Spezielle Limousinendienste können in der Zentrale erfragt werden (Telefon Nummer 0049 1578 / 4008930).

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