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Homullus – Carina Carie

Der Duft des Lichts

Homullus - Carina Carie

Warum? Diese Frage beschäftigt die neunzehnjährige Colombe schon seit ihrer Kindheit. Warum kann sie die Menschen fühlen, ihre Energien abtasten und wissen, ob sie glücklich sind, zu Tode betrübt oder ob sie lügen? Warum kann sie Krankheiten riechen, die Energiewellen von Blumen fühlen und ab und zu sogar mit Kaffeetassen sprechen?

Warum sagt ihr Pflegevater, sie habe das dritte Auge, und warum unterrichtet er sie in der geheimen Kampfsportart ImPerDi? Warum verliebt sie sich unsterblich in Tin, dessen Energie ein Geheimnis hütet und dessen Schutz sie nicht durchbrechen kann? Warum gibt es gute Menschen und warum brutale Verbrecher? Warum … warum … warum!

Bald erhält Colombe Antworten auf all ihre Fragen.

ISBN-Nr. 978-3-9524321-0-5 Softcover
ISBN-Nr. 978-3-9524321-1-2 Epub
ISBN-Nr. 978-3-9524321-2-9 mobi (Kindle)
SEITENANZAHL: 580
BUCHFORMAT: 14,8 x 21 cm

Buchtrailer: http://carinacarie.ch

Die Autorin:
Carina Carie, 1971 geboren, verheiratet, lebt mir ihrem Mann in einem idyllischen Dorf im Berner Seeland. Sie nennt sich «Bürogummi», ist aber Buchhalterin, Sekretärin, Musikantin, Kabarettistin, Metaphysikerin, Mädchen für alles und Autorin. Carina Carie ist hochsensibel (HSP). Schon in früher Jugend fiel sie zu Hause und in der Schule als eigenständige Denkerin auf. Ihr äußerst angenehmer Umgang mit Menschen ist immer geprägt von einem erfrischenden Humor.

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Jojobaöl: Pflege für die Haut bei Psoriasis mit wissenschaftlichem Urteil

Jojobaöl: Pflege für die Haut bei Psoriasis mit wissenschaftlichem Urteil

PSOaktuell Juni 2015

Wer an Schuppenflechte leidet, hat in seinem Bad in der Regel auch ein gut gefülltes Regal mit verschiedenen Pflegeprodukten: Die Haut sehnt sich nach jeder Extraportion Feuchtigkeit und Fett. Manchmal versagen jedoch auch die teuersten Produkte, die gestern noch geholfen haben, auf einmal ihren Dienst. Bald steht eine breite Auswahl angefangener Tiegel und Tuben im Bad. Die Experten der Patientenzeitschrift PSOaktuell erklären in der aktuellen Ausgabe, warum sich da der Gang in einen Naturkostladen oder ins Reformhaus lohnen kann: Jojobaöl beispielsweise eignet sich zur Pflege, weil es rasch einzieht und sich mit dem natürlichen Hauttalg mischt. Der leichte Film, der dann zu bemerken ist, lässt Luft durch, schützt aber gleichzeitig vor dem Austrocknen. Dem Jojobaöl werden zudem entzündungshemmende Eigenschaften zugeschrieben.

An der Ben-Gurion Universität in Israel wurde Jojobaöl bei Menschen mit Schuppenflechte getestet. Die Forscher bescheinigten ihm, dass die Psoriasis-Stellen schneller abheilten als ohne eine Begleitbehandlung.

In der neuen Ausgabe von PSOaktuell finden die Leser eine Anleitung, wie sie ein Duschgel mit Jojobaöl selbst anrühren können.

Im Heft geht es außerdem um:
• die geeignete Sportart für Patienten mit Schuppenflechte oder Psoriasis arthritis
• das Tabu-Thema Genital-Psoriasis
• den Nutzen des Hautkrebs-Screenings
• eine Erprobung von teledermatologischer Behandlung

Ein kostenloses Probeheft kann unter dem Link www.psoaktuell.com/probeheft.htm angefordert werden.

PSOaktuell – Der Ratgeber bei Schuppenflechte ist eine Zeitschrift, die seit 1991 im deutschsprachigen Raum erscheint. Wir sprechen alle von der Schuppenflechte (Psoriasis) Betroffene und Interessierte an mit nützlichen Informationen rund um diese chronische Hauterkrankung. Dabei sind Forschung, Therapie, Hautpflege, Kosmetik, Psychologie und Selbsthilfe unsere Kernthemen. Mit PSOaktuell haben wir den Anspruch, einen echten Ratgeber bereitzustellen. Psoriasis ist eine chronische Krankheit, die mit Millionen Betroffenen allein in Deutschland die Bezeichnung „Volkskrankheit“ verdient. Für die Schuppenflechte gibt es bis heute keine Heilung.

PSOaktuell erscheint im Magazin-Format viermal im Jahr und wird von einem engagierten Team aus Betroffenen und Fachleuten produziert. Weitere Informationen über Schuppenflechte finden Sie unter www.psoaktuell.com

Kontakt
K.i.M Info-Service GmbH
Marlis Proksche
Postfach 1260
86635 Wertingen
0 82 72 / 48 85
presse@psoaktuell.com
http://www.psoaktuell.com

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Einfach mal durch’s Schlüsselloch gucken

fair-NEWS will Agenturen und Pressabteilungen mit neuer Oberfläche entlasten

Einfach mal durch

Für viele wird bald das Leben leichter. Ein wenig zumindest.

Bald ist es so weit, und das neue «Pressboard» wird zugänglich gemacht. Für den ersten April ist der Start geplant.

Noch sind nicht alle Funktionen programmiert, aber beim Presseportal fair-NEWS.de herrscht Zuversicht, den geplanten Start-Termin einhalten zu können. Gelingt dies, steht den Verfassern von Online-Pressemitteilungen in Agenturen und Unternehmen schon in wenigen Tagen ein hilfreiches, neues Werkzeug zur Verfügung.

Über das Pressboard lässt sich die Pressearbeit steuern und organisieren. Schon mit dem kostenfrei nutzbaren FREE-Account wird nicht nur das Einstellen von neuen Pressemitteilungen beschleunigt, es lassen sich auch die bereits vorhandenen Texte problemlos im Blick behalten oder Preisnachlässe für Premium-Leistungen wie die Aussendung von Wirtschaftsmeldungen über Dow Jones Newswires nutzen.

Den vollen Umfang der vielfältigen Funktion kann nutzen, wer 29,90 Euro pro Monat (zzgl. MwSt.) für ein (oder sagt man `einen´?) PROFI-Account ausgibt: Dann sind alle Änderungen und Löschungen kostenfrei, können sogar in Echtzeit selbst angestoßen werden, lässt sich das hochgeladene Bildmaterial zu Pressemitteilungen austauschen oder entfernen.

Darüber hinaus sind für PROFI-Nutzer weitere Funktionen vorgesehen, zum Beispiel die Einrichtung von separaten Zugängen für mit der Thematik befasste Mitarbeiter oder das Verschieben von einzelnen Artikeln innerhalb von Pressefächern oder deren Zusammenlegung. Und nicht zuletzt sind die Rabatte für Premium-Dienste doppelt so hoch wie im FREE-Tarif.

Wer möchte, kann bereits die Pressboard-Homepage besuchen unter www.fair-news.de/pressboard – und einen Blick durch`s Schlüsselloch riskieren.

Schon bald wird darum für viele das Leben leichter. Ein wenig zumindest 🙂

fair-NEWS.de ist ein seit 2008 aktives Online-Presseportal für die kostenlose Verbreitung von Pressemitteilungen.

Zahlreiche, ebenfalls kostenfrei nutzbare Zusatzfunktionen stehen ebenso zur Verfügung wie kostenpflichtige "Premium-Dienste".

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Drive Now bald mit über 50 Elektroautos in Berlin

Der Carsharing Anbieter Drive Now ergreift Umweltmaßnahmen: Bald Elektroautos in der Hauptstadt!

Drive Now ist ein Joint Venture zwischen der BMW Group und der SIXT AG. Der Carsharing-Dienst ist seit einem halben Jahr in den vier deutschen Städten Berlin, Köln, München und Düsseldorf aktiv und zählt bereits über 100.000 Nutzer. Drive Now bietet überwiegend Jahreswagen zur Nutzung an, darunter hauptsächlich BMW 1er, Mini Cooper, Mini Clubman und Mini Cabrio.

Seit einigen Wochen wurde vermehrt Forderungen von Umweltschützern laut, dass alle kommerziellen Carsharing-Anbieter auch Elektroautos einsetzen sollen. Einige, wie Car2Go, unterhalten bereits mehrere hundert Elektroautos. Auch Drive Now wird in wenigen monaten soweit sein. Zuerst solle es in Berlin losgehen, gefolgt von Köln. Hier möchte Drive Now noch in der ersten Jahreshälfte 2013 60 BMW ActiveE auf die Straßen stellen.

Zuletzt hatte Drive Now durch Gutscheine auf sich aufmerksam gemacht. Mit einem solchen Drive Now Gutschein erhält man bei der Anmeldung Bonusminuten und spart ca. 20 Euro Anmeldegebühr.

Kontakt:
PR-Freedom
Richard Ranke
Klausener Platz 4
14059 Berlin
030/8892872
prfreedom@chammy.info
https://www.drive-now.com/

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Peking bald für 72 Stunden ohne Visum

Peking bald für 72 Stunden ohne Visum

Peking bald für 72 Stunden ohne Visum

Kaiserpalast in Peking

Wer nach China reisen möchte, der benötigt dafür ein Visum. Das ist eine unumstößliche Tatsache, die jedem bekannt ist, der sich über eine Reise ins Reich der Mitte informiert. Die einzige Ausnahme stellte bislang das Transitvisum dar, welches in den beiden internationalen Flughäfen Shanghais (Shanghai Pudong Airport sowie Shanghai Hongqiao Airport) ausgestellt werden konnte. Hier erhalten Touristen aus vielen europäischen Staaten (unter anderem Deutschland und Österreich), die einen gültigen Reisepass, bei Bedarf ein gültiges Visum für Ihr Zielland sowie gültige Flugtickets für Weiterflug vorweisen können, bei Ankunft ein Transitvisum mit maximal 48 Stunden Gültigkeit.

Eine ähnliche Regelung wird nun auch für Peking angestrebt. Wie der Vizebürgermeister Pekings, Herr Ding Xiangyang, am 15. September bekannt gab, soll der Besuch Pekings für ausländische Touristen bereits in Kürze sogar für 72 Stunden ohne zuvor beantragtes Visum möglich sein. Die Chance, die chinesische Hauptstadt drei volle Tage ohne Visum besuchen zu können, wäre ein richtungsweisendes Zeichen für die Weltoffenheit der Stadt und eine wunderbare Gelegenheit für Reisende, zumindest einen kleinen Eindruck von China zu erhalten.

Bis dato sahen die Einreisebestimmungen vor, dass Personen auf der Durchreise sich maximal 24 Stunden im Transitbereich des Flughafens aufhalten, diesen aber nicht verlassen durften. Somit waren weder spontane Kurzreisen nach Peking möglich, noch konnte man die Wartezeit auf einen Anschlussflug in der Metropole selbst genießen, ohne sich im Vorfeld ein Visum für China besorgt zu haben. Mit der angedachten Neuregelung des Transits in der Hauptstadt Chinas werden Reisenden jedoch schon bald diese Möglichkeiten eingeräumt. Und Peking bietet sicherlich mehr als genug Sehenswürdigkeiten, um 72 Stunde voll auszuschöpfen.

Neben unzähligen Museen, Theatern, Parks und Grünanlagen bietet die Hauptstadt Chinas vor allem historische und kulturelle Sehenswürdigkeiten. Hierzu zählen beispielsweise verschiedene Tempelanlagen, wie der Himmelstempel (Tiantan), der Konfuziustempel, der Lamatempel und der Tempel der Weißen Pagode.

Das wohl bekannteste Monument in Peking ist jedoch vermutlich die „verbotene Stadt“. Dieses von Mauern umgebene Areal, das den ehemaligen Kaiserpalast beherbergt, wurde 1987 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Lange Zeit war die verbotene Stadt für das einfache Volk nicht zugänglich, aber heute kann jedermann den Ort, der 24 chinesischen Kaisern der Ming- und Qing-Dynastien sowie deren Familien als Residenz diente und heute das Palastmuseum genutzt wird, besuchen.

Aber auch den Platz des Himmlischen Friedens, den Tian'anmen-Platz, sollte man bei einem Besuch in Peking fest einplanen. Das 40 Hektar große Areal befindet sich im Zentrum der Stadt und bietet als größter öffentlicher Platz der Welt bis zu einer Millionen Menschen Raum. Und auch den Sitz der chinesischen Nationalversammlung, die Große Halle des Volkes, ein Museum zur chinesischen Geschichte und Revolution sowie das Grab Mao Zedongs und ein Denkmal für die Helden des Volkes finden sich hier.
Und sogar das weltweit berühmteste Bauwerk Chinas, die große chinesische Mauer, können Sie von Peking aus erreichen. Der bekannteste Abschnitt dieses Monumentes, dessen Erbauung im 5. Jahrhundert vor Christus begonnen und bis ins 16. Jahrhundert nach Christus weitergeführt wurde, befindet sich nur etwa 70 Kilometer nordwestlich von Peking. Somit lässt sich dieses ab 1957 restaurierte Teilstück problemlos von der chinesischen Hauptstadt aus erreichen.

Und auch kulinarisch kann man schon bald 72 Stunden lang ohne zuvor beantragtes Visum China entdecken. Besonders hervorzuheben ist hier für Peking nicht nur die weltberühmte Peking-Ente, sondern auch der mongolische Feuertopf, der eine Spezialität der Hauptstadt darstellt.

Somit hat Peking also mehr als genug zu bieten, um drei Tage dort zu verbringen. Bei der Planung Ihres Aufenthalts steht Ihnen www.china-entdecken.com zur Seite. Ob Sie eine Rundreise durch China planen, Peking selbst noch intensiver entdecken möchten oder schlicht weitere Informationen suchen – das Team von China-entdecken.com hilft Ihnen gerne weiter.

Markus Bo
Geschäftsführer von China-entdecken.com
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