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Tanz! Kritik! Von Kritikern, Päpsten und Liebenden.

Die kommende Ausstellung im Tanzmuseum des Deutschen Tanzarchivs Köln | Laufzeit: 23. März 2019 – 26. Januar 2020

Tanz! Kritik! Von Kritikern, Päpsten und Liebenden.

Blick in das Archiv des Tanz- und Ballettkritikers Jochen Schmidt im Deutschen Tanzarchiv Köln

Pressepreview: Freitag, 22. März 2019 um 11 Uhr
Eröffnung: Freitag, 22. März 2019 um 19 Uhr

Beliebt? Verschmäht? Geachtet? Das journalistisch-literarische Genre der Tanzkritik, der kritischen Beobachtung von Tanz, ist bei Künstlern wie Zuschauern umstritten. Ebenso der Kritiker und seine Beschreibung, Betrachtung, Interpretation und Wertung tanzkünstlerischen Schaffens, die im Feuilleton, in Fachmagazinen oder im Internet Podium und Publikum findet.

Jenseits der Tagesaktualität schreiben Kritiker und Kritikerinnen aber auch Tanzgeschichte, erzählen Geschichten aus der Geschichte und Gegenwart der Tanzkunst und verleihen ihrer Liebe zum Tanz bisweilen sogar literarischen Glanz.
Mit einer Auswahl von Materialien, Dokumenten und Objekten aus über 450 Nachlässen und aus einer über 600.000 Zeitungsausschnitten umfassenden Kritikensammlung und einem inszenierten Rundgang durch die Historie erweist das Tanzmuseum des Deutschen Tanzarchivs Köln der Tanzkritik und seinen Protagonisten in seiner Jahresausstellung 2019/20 seine Reverenz.

Begleitet wird die Ausstellung von einem Rahmenprogramm, das zeitgenössische Tanz- und Ballettkritiker vorstellt, zu Wort kommen lässt und im Gespräch die aktuelle Situation der Tanzkritik thematisiert

Ein hochauflösendes Pressefoto zur Ausstellung können Sie unter folgendem Direktlink herunterladen: http://bit.ly/2A0VARI

Das Tanzmuseum ist während der Laufzeit der Ausstellungen geöffnet täglich außer mittwochs, 14 -19 Uhr.

Eintrittspreise: Erwachsene 5,50 € (erm. 3 €)
Kombiticket mit der Photographischen Sammlung: Erwachsene 7€ (erm. 4 €)
Erster Montag im Monat freier Eintritt!

Das Deutsche Tanzarchiv Köln dokumentiert als Informations- und Forschungszentrum die Geschichte des Tanzes ab dem 15. Jahrhundert und entdeckt in seiner kontinuierlichen Aufarbeitung von Nachlässen und in der laufenden Übernahme aktueller Tanzdokumente neue Seiten bekannter Persönlichkeiten aus Vergangenheit und Gegenwart.
Seit 1997 verfügt das Deutsche Tanzarchiv Köln über ein Tanzmuseum. Mit der Umgestaltung im Jahr 2008 ist es mehr denn je ein Ort der besonderen Begegnung mit der Tanzkunst geworden. Ganz im Sinne eines Archivs, das seinen Nutzern über die Tagesaktualität hinaus Wissen um Tanz, Wissen um gewesene und gegenwärtige Zusammenhänge vermitteln will. Ganz im Sinne eines Museums, das seine Besucher dazu anregen will, immer wieder neu und anders zu erkunden, woraus sich die Faszination der Tanzkunst speist, wie sich das Heute und Gestern des Tanzes gegenseitig beleben und wie das eine mit dem anderen verwoben ist.
Das Tanzmuseum will seine Besucher motivieren, die Wirklichkeit des Tanzes „mit anderen Augen“ zu sehen: mit Ausstellungen, die ihre Aufgabe darin sehen, das Wesen des Tanzes zum Ausdruck zu bringen. Das Tanzmuseum stellt sich in seinen Ausstellungen immer wieder grundlegenden Fragen: Was sehen wir, wenn wir Tanz sehen? Was prägt unser Bild vom Tanz? Warum sehen wir Tanz so, wie wir ihn sehen? Fragen, die auch den Besucher anregen wollen, weiter zu fragen und zu forschen, nach Antworten zu suchen. Dies ist im Archiv, aber auch in den begleitenden Veranstaltungen im Tanzmuseum möglich, die das Thema der Ausstellung vertiefen und den Besucher anregen, die Ausstellung danach noch einmal mit anderen Augen zu sehen.

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Tanzmuseum des Deutschen Tanzarchivs Köln
Thomas Thorausch
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10 Jahre Ballettzentrum Taufkirchen – „Studiobühne“ – Aufführung des Ballettzentrums Taufkirchen – Ursula Schwarz

10 Jahre Ballettzentrum Taufkirchen!
Am kommenden Freitag, den 26.10.2018 präsentiert das Ballettzentrum Taufkirchen – Ursula Schwarz auf der großen Bühne im Kultur-und Kongresszentrum Taufkirchen, was wöchentlich und täglich über die Jahre im Studio die Schüler erlernt haben.
Das Motto des Abends heißt deshalb „Studiobühne“.
Über 90 Tänzerinnen, von den „Kleinen“ angefangen ab 6 Jahre, bis zu Schülerinnen der ersten Stunde, bringen auf die Bühne, was so alles im Ballettstudio entsteht.

Auch mehr als nur Ballett…
Alle Tanzstile, angefangen von Ballett, über Jazz und Musical, bis hin zu zeitgenössischem Tanz und Wiesenthaltechnik werden auf der Bühne gezeigt.
Das Ballettzentrum Taufkirchen bietet damit in der Region sowohl eine große Vielfalt an unterschiedliche Tanzstile, als auch eine fundierte Ballettausbildung nach dem international anerkannten Lehrplansystem der Royal Academy of Dance® (RAD).
Standort: Kultur und Kongress Zentrum Taufkirchen
Strasse: Köglweg 5
Ort: 82024 – Taufkirchen (Deutschland)
Beginn: 26.10.2018 17:30 Uhr
Ende: 26.10.2018 19:15 Uhr
Eintritt: 18.00 Euro (inkl. 19% MwSt)
Buchungswebseite: www.ballettzentrum.de

Das Ballettzentrum Taufkirchen arbeitet nach den international erfolgreichen und anerkannten Lehrplänen der Royal Academy of Dance® (RAD®), London.

Der Ballettunterricht basiert somit auf einem Lerhplan, der schrittweise und altersgerecht das gesamte Spektrum einer fundierten Ballettausbildung vermittelt.

Spielerisch werden die Kinder ab 2 1/2 Jahren in der tänzerischen Spielstunde und dem Kreativtanz an den Ballettunterricht herangeführt.

Ab dem 5. Lebensjahr werden die Kinder nach dem Lehrplan unterrichtet. Dabei wird die Koordination, Körperhaltung, Konzentration und Motorik geschult und die Freude am Tanzen vermittelt.

Der Ballettunterricht findet sowohl am Hauptstandort in München/Taufkichen als auch in Starnberg statt.
Für eine kostenlose Probestunde wenden Sie sich bitte telefonisch unter 089/62 42 34 17 oder per e-Mail an uns.

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Ballettzentrum Taufkirchen – Ursula Schwarz
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82024 Taufkirchen
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Kultureller Hochgenuss auf dem 24. Internationalen Opern- und Ballettfestival im antiken Theater von Aspendos

Kultureller Hochgenuss auf dem 24. Internationalen Opern- und Ballettfestival im antiken Theater von Aspendos

(NL/4387126715) Frankfurt/Antalya, 25. Juli 2017*** Vom 23. August bis zum 4. September 2017 können Kulturfreunde das 24. Internationale Theater und Ballettfestival im antiken Aspendos Theater besuchen. Zu den Highlights im Programm zählen der Auftritt des Moskauer Staatsballetts sowie die tänzerische Darbietung des französischen Märchens Die Schöne und das Biest.

Eröffnet wird das Kulturspektakel von der Gruppe der Staatlichen Oper und Ballett aus Antalya, die Guiseppe Verdis Oper Aida darbieten. Zum Ensemble gehört der bekannte bulgarische Solist Kamen Chanev, der unter anderem bereits an der Deutschen Oper Berlin und der Hamburgischen Staatsoper gastierte. Am letzten Abend des Festivals bietet das Moskauer Staatsballett mit gleich drei Stücken seinen Besuchern eine Ballettaufführung auf höchstem Niveau. Das Programm beinhaltet die Dichtung Scheherazade aus dem Jahr 1888 und interpretiert die russische Sicht auf das Orientalische sowie das tänzerisch höchst anspruchsvolle Les Sylphides von 1893 und die Polowetzer Tänze aus der Oper Fürst Igor von Alexander Borodin.

Das Internationale Theater und Ballettfestival wird seit 1994 alljährlich im antiken Theater in Aspendos veranstaltet. Die Stätte gehört zu den weltweit besterhaltenen Bauten aus der Zeit der römischen Antike und wurde im zweiten Jahrhundert nach Christus erbaut. Aspendos liegt rund 35 Kilometer nordwestlich von Side entfernt und 50 Kilometer östlich der Stadt Antalya. Tickets können unter www.vigotour.com gebucht werden.

Wer das diesjährige Opern- und Ballettfestivals von Aspendos besuchen möchte, kann im Side Mare Resort & Spa**** in Side-Kumköy übernachtet. ÖgerTours bietet dort 1 Woche für 2 Erwachsene und 2 Kinder im Largezimmer mit All Inclusive z.B. ab Düsseldorf am 28.08.2017 für 1.862* Euro.

*Preise und Verfügbarkeit unter Vorbehalt.

Weitere Informationen unter www.antalyadestination.com sowie unter www.aspendosfestival.gov.tr/en/

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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Dance and Soul Frühlings-Gala 2017

IT“S SHOWTIME

In wenigen Tagen heißt es Vorhang auf für die Frühlingsgala der Ballett- und Tanzschule Dance and Soul in Pasing.

Am Samstag, dem 13. Mai 2017 ist es endlich soweit

Ihr seid alle herzlichst willkommen!!

Bringt eure Freunde, Eltern, Kinder und Verwandte mit und genießt mit uns einen schönen abwechslungsreichen Abend.

Die Frühlingsgala – Ein spannender Tanzabend in 2 Teilen

1.Teil – Der Zauberladen:
Ein märchenhaftes Handlungsballett choreographiert von Natalie Galitski.
Lasst Euch nach Nizza in einen magischen Puppenladen entführen und erlebt eine Liebesgeschichte der besonderen Art.

2.Teil – Tanzgala:
Von Hip Hop bis Ballett, von Jung bis Alt, Modernes und Klassisches, es ist alles dabei.
Es wird nicht nur atemberaubende Gruppennummern geben, sondern auch beeindruckende Solos, Duos und auch ein Trio haben wir für Euch vorbereitet.

Tickets:
Erwachsener ab 16 Jahren = 15 Euro
Kind bis 16 Jahren = 10 Euro

https://danceandsoul.de/gala
Standort: Bühne in der Turnhalle der Anne-Frank-Realschule
Strasse: Bäckerstr. 58
Ort: 81241 – München (Deutschland)
Beginn: 13.05.2017 17:30 Uhr
Ende: 13.05.2017 20:30 Uhr
Eintritt: 15.00 Euro (inkl. 19% MwSt)
Buchungswebseite: https://danceandsoul.de/gala

Deine Ballett- und Tanzschule im Herzen von Pasing

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Ballettschule Dance and Soul
Natalie Galitski
Ebenböckstr. 16
81241 München
0176 – 222 029 18
natalie@danceandsoul.de
https://danceandsoul.de

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Michael Pekic Consulting
Michael Pekic
Seeriederstr. 21
81675 München
089 – 200 424 82
michael@pekic.de
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Hamburg feiert John Neumeier und C Major Entertainment

Weltpremiere des Ballettfilms Weihnachtsoratorium I-VI

Hamburg feiert John Neumeier und C Major Entertainment

v.l.n.r.: Matthias Lutzweiler (NAXOS), John Neumeier, Elmar Kruse (C Major)

Pressevertreter aus dem gesamten Bundesgebiet waren am gestrigen Montag nach Hamburg angereist. Es galt aus der Staatsoper über die Weltpremiere des Ballettfilms „Weihnachtsoratorium I-VI“ nach dem gleichnamigen Ballett John Neumeiers zu berichten. Der Film kommt weltweit über den Vertrieb von NAXOS Deutschland durch das Label C Major Entertainment in den Handel.
Nicht nur der berühmte Starchoreograf Neumeier und Filmregisseur Thomas Grimm waren persönlich anwesend. Unter den Anwesenden fanden sich ebenfalls der gesamte beteiligte Tanzcast, darunter Anna Laudere, Lloyd Riggins, Carsten Jung, u.v.a.
Mehr als 1.000 Gäste aus der ganzen Welt konnten John Neumeier als Star zum Anfassen erleben. Er signierte nach der Premiere über eine Stunde lang C Major-DVDs und Blu-Ray Discs mit dem Mitschnitt des Films. Für geladene Gäste und Pressevertreter gab es im Anschluss an die Veranstaltung noch einen Sektempfang im kleinen Kreis. Neben der Rückschau auf große Erfolge wurden dort neue Pläne für weitere Medienkooperationen geschmiedet.

Weitere Bilder: http://bit.ly/nxd_neumeier

Die Naxos Deutschland Musik und Video Vertriebs-GmbH, vertritt in Deutschland das Label Naxos und ist als Vertrieb für aktuell 25.000 Artikel (CD, DVD, Blu-ray, Download, Vinyl) zuständig.
Ein Team bestehend aus 19 Mitarbeitern in den Bereichen Marketing, Label Management, Presse, Lizenzen, Digitales und Customer Service gewährleistet eine enge Verbindung zum Kunden im Handel und im Internet.

Kontakt
NAXOS Deutschland GmbH
Dr. Rainer Aschemeier
Gruber Straße 70
85586 Poing
081212500746
081212500741
ra@naxos.de
http://www.naxos.de

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Perfekte Verschmelzung von Architektur und Akustik

Das neue Kulturzentrum von Lugano öffnet seine Pforten

Perfekte Verschmelzung von Architektur und Akustik

Theater- und Konzertsaal des LAC, Blick von der Bühne (Bildquelle: © LAC 2015 – Foto: Studio Pagi)

Mit einer breit gefächerten Veranstaltungsreihe wird das neue Kulturzentrum von Lugano, das LAC Lugano Arte e Cultura, und sein Theater eröffnet – durch die Zusammenarbeit des Architekten Ivano Gianola und der deutschen Akustiker von Müller-BBM ist eine perfekte Verschmelzung von Architektur und Akustik gelungen.

Vom 12. bis 27. September 2015 werden zwei Wochen lang Theater, Ballett, Musik und Kunst auf der neuen Bühne gezeigt. Das LAC beherbergt das Museo d“Arte della Svizzera italiana sowie einen Theater- und Konzertsaal. Der Saal verbindet in idealer Weise Form, Funktion und akustische Qualität dank der Synergie zwischen Architekt Ivano Gianola und den Akustikern der Firma Müller-BBM, einem der weltweit führenden Unternehmen auf diesem Gebiet.

Durch die große Vielfalt des Eröffnungsprogramms kann das Publikum die Vorzüge des neuen Theaters, das für einen größtmöglichen visuellen wie auch akustischen Genuss bis ins kleinste Detail geplant wurde, direkt erleben. Die Festlichkeiten werden mit der Theateraufführung „La Verità“ der Compagnia Finzi Pasca eröffnet und enden mit der 9. Sinfonie von Beethoven, aufgeführt vom Orchestra della Svizzera italiana und dem Coro della Radio-televisione Svizzera unter Leitung von Maestro Ashkenazy.

Die enge Zusammenarbeit zwischen Architekt Ivano Gianola und den Akustikern der Firma Müller-BBM begann bereits in der ersten Planungsphase des Theaters im Jahr 2002, wodurch eine harmonische Kombination architektonischer Elemente und technischer Maßnahmen möglich wurde. Das Ergebnis: eine exzellente Akustik.

„Wir haben einen brillanten, vollen und umhüllenden Klang geschaffen“, so Jürgen Reinhold von Müller-BBM, verantwortlich für die Akustikplanung. „Als Basis dienten verschiedene Elemente, die wir von historischen Theatern her kennen: Die Strukturierung der Wandoberflächen, inspiriert von antiken Dekoren, trägt zur Schaffung eines weichen Klanges bei, und die Holzstruktur des Fußbodens ermöglicht es dem Zuhörer, die Schwingungen der Musik im ganzen Körper zu spüren“. Ähnlich einem Musikinstrument, ist der Saal vollständig mit Birnenholz ausgekleidet.

Die Eigenschaften eines hochmodernen Saales, der sich vom Konzertsaal in einen Theatersaal verwandeln lässt und gänzlich gegen Außenlärm geschützt ist.

Mit einem Volumen von fast 10 000 m³ bietet der Saal bis zu 1000 Zuschauern Platz und lässt sich von einem Konzertsaal für große Sinfonieorchester in einen Theatersaal für Schauspiel, Oper und Ballett verwandeln – jeweils mit einer für die entsprechende Nutzung herausragenden Akustik. Für Konzerte klassischer Musik wird eine Orchestermuschel aufgebaut und akustisch wirksame Vorhänge ermöglichen eine Anpassung der Nachhallzeit an unterschiedlichste Anforderungen. Für Opernaufführungen wurde ein Orchestergraben geschaffen, in welchem bis zu 70 Musiker Aufstellung finden.

Die Planung von Müller-BBM beinhaltete auch alle notwendigen Maßnahmen, um den Saal vor Außenlärm zu schützen und eine uneingeschränkte Parallelnutzung der Räumlichkeiten im LAC zu ermöglichen. Dazu wurde eine sogenannte „Akustikfuge“ eingebaut, d. h. eine besondere bauliche Maßnahme, die das Theater schalltechnisch vollständig isoliert: „Man könnte den Saal praktisch aus dem übrigen Gebäude herausnehmen“ erklärt der Akustiker Simone Conta von Müller-BBM, der die Bauarbeiten betreute. „Dadurch wird jegliche Übertragung von Schall aus dem Theater wie auch in das Theater verhindert“.

In den Gebäudekomplex des LAC wurden zudem kleinere Säle integriert, die als Raum zum Experimentieren gedacht sind. Sie können sowohl für Theater- und Musikproduktionen wie auch für Veranstaltungen mit einem kleineren Publikum genutzt werden. In der Agorà zu Füßen des hinter dem LAC liegenden Hügels können Freilichtveranstaltungen stattfinden.

Über die Müller-BBM GmbH

Die international tätige Ingenieurgesellschaft Müller-BBM ist mit über 400 Mitarbeitern an 13 Standorten in Deutschland, Österreich und
in der Schweiz vertreten. Müller-BBM nimmt eine führende Position auf allen Gebieten der Akustik, der Bauphysik und des Umweltschutzes ein.

Die Müller-BBM GmbH ist Teil der Müller-BBM Gruppe, in der internationale Ingenieurgesellschaften und Firmen für technische Spezial- und Softwareprodukte zusammengeschlossen sind. Die Müller-BBM Holding AG ist die Muttergesellschaft der Müller-BBM Gruppe. Die Anteile der Holding werden ausschließlich von aktiven und ehemaligen Mitarbeitern aus der Müller-BBM Gruppe gehalten.

München – Berlin – Dresden – Frankfurt – Gelsenkirchen – Hamburg – Karlsruhe – Köln – Nürnberg – Stuttgart – Weimar – Bad Ischl (A) – Basel (CH)

www.muellerbbm.de

Kontakt
Müller-BBM GmbH
Tanja Müller
Robert-Koch-Straße 11
82152 Planegg/München
089-85602-254
Tanja.Mueller@mbbm.com
http://www.MuellerBBM.de

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Urlaub zum Tanzen am Wilden Kaiser

Urlaub zum Tanzen am Wilden Kaiser

Bild: © Tiroler Ballettschule

Nach dem großen Erfolg des Vorjahres erwartet Tanzbegeisterte im Sommer die dritte Auflage des Dance Alps Festivals in St. Johann in Tirol. Maßgeschneiderte Kurse für Einsteiger und Könner sowie ein eigener Kinder- und Jugendworkshop werden von hochprofessionellen Trainern aus der ganzen Welt betreut.

Bereits zum dritten Mal findet von 28. Juli bis 10. August 2015 das Dance Alps Festival in St. Johann in Tirol statt. Nach der Erfolgsgeschichte des Vorjahres bietet das Festival auch 2015 Kurse in den unterschiedlichen Stilrichtungen von Ballett, Lyrical-Funky-Latin Jazz, Contemporary bis hin zu Zeitgenössisch und Modern. Ein eigener Schwerpunkt widmet sich heuer dem Tango. Bekannte und erfahrene Trainer aus aller Welt, wie der Solotänzer der Metropolitan Opera New York, Armando Braswell, Luches Huddleston (GB), Rosy Nery-Calheiros (BR), Jennifer Man (USA) und Carsten L. Sasse (NL), betreuen die Teilnehmer bei ihren täglichen Kursen. Das Angebot richtet sich an alle Niveaustufen. Die Idee dahinter ist einfach, wie Initiatorin Beate Stibig-Nikkanen beschreibt: „Wir wollen mit dem Dance Alps Festival einerseits die Freude am Tanzen bei den Einsteiger wecken und andererseits den Könnern eine professionelle Entwicklung garantieren.“, so die Leiterin der Abteilung Tanz der TMA, Beate Stibig-Nikkanen.
Einsteiger entdecken die Lust am Tanzen
In den verschiedenen Companies fühlen sich auch Tanz-Neulinge sofort wohl
„Allen meinen Gastdozenten ist die unendliche Leidenschaft für den Tanz und die Freude, die sie mit den Teilnehmern teilen, gemeinsam und so hat auch der unbedarfte Laie die Möglichkeit, eine neue und lebendige Erlebniswelt für sich entdecken zu können.“, beschreibt Initiatorin Beate Stibig-Nikkanen. Der Fokus liegt bei den Workshops auf der Vermittlung der Begeisterung an der Tanzbewegung. Hochprofessionelle Tanzpädagogen sorgen für ein schnelles Erlernen der Grundtechniken. Bei den älteren Teilnehmern sind insbesondere die klassischen Tänze, Ballett und auch Stepptanz gefragt. Ein eigener Schwerpunkt widmet sich in diesem Jahr dem Tango.
Kinder- und Jugendworkshop
Für Kinder und Jugendliche bietet das Dance Alps Festival ein eigenes Workshopprogramm an. In Altersgruppen von 7 bis 10 Jahren und 11 bis 13 Jahren stehen vor allem die modernen Tanzstile, wie HipHop, Streetjazz aber auch Musical auf dem Programm. Neben der Danzup-Company Tänzerin Angela Wörgartner konnte Tobias Hanny, einer der gefragtesten Vertreter der österreichischen HipHop- und Breakdance-Szene als Dozent gewonnen werden. „Die spielerische Art, wie die Kinder das Tanzen beim Dance Alps Festival erlernen freut mich immer besonders und ist aus meiner Sicht der richtige Einstieg in die Welt des Tanzes!“, so Stibig-Nikkanen.
Zeit für Urlaub und Festival-Highlights
Bei den Highlights des Festivalprogramms entdecken die Teilnehmer auch die Kitzbüheler Alpen. So etwa bei der Lang & Klang-Nacht am 29. Juli und dem Wochenmarkt am 31. Juli in St. Johann in Tirol. Das Erfolgsmusical „Darkside of the Moon“ wird am 4. August die Abschlusswoche einläuten, ehe am 9. August alle Tänzer gemeinsam die große Bühne im St. Johanner Kaisersaal zum großen Abschlussabend des Dance Alps Festivals betreten.
Die Anmeldung zum Dance Alps Festival ist über die Tiroler Ballettschule möglich. Alle Informationen finden Sie unter: www.ballett.ac

Tiroler Ballettschule – St. Johann in Tirol
Tanz-Musical-Akademie (TMA)
Die Tiroler Ballettschule wurde 1989 gegründet und entwickelte sich alsbald zu einer der größten Kaderschmieden der österreichischen Tanzausbildungsszene. Bereits schon zu Beginn erregten die Workshops mit Internationalen Dozenten „mitten auf dem Lande“ für großes Aufsehen. Namhafte Stars der Ballett-/Tanzszene gaben sich die „Klinke in die Hand“.​

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Tiroler Ballettschule – St. Johann in Tirol
Beate Stibbig-Nikkanen
Hauptplatz 3
6380 St. Johann in Tirol
+43-(0)664-356 55 19
tirol@ballett.ac
www.ballett.ac

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6393 St. Ulrich am Pillersee
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Uraufführung von „woMEN“: ein Ballettabend über die Beziehung der Geschlechter der Delattre Dance Company Mainz

Delattre Dance Company (DDC) – Uraufführung „woMEN“ in den Mainzer Kammerspielen

Uraufführung von "woMEN": ein Ballettabend über die Beziehung der Geschlechter der Delattre Dance Company Mainz

„woMEN“ – Ballett-Uraufführung der Delattre Dance Company, 8. Januar 2015, Mainzer Kammerspiele (Bildquelle: Tom Ray @ Delattre Dance Company (2014))

Das Zusammenleben zwischen Frauen und Männer ist so spannend, aber auch kompliziert. So wird der Ballettdirektor der Delattre Dance Company und Choreograf Stephen Delattre, mit dem neuen Ballettabend „woMEN“ Beziehungsthematiken zwischen Frauen und Männern präsentieren.

Ein tiefer Einblick über deren Entwicklung – mit Gast-Choreografen.

1) „woMEN“ – Ballett-Uraufführung in den Mainzer Kammerspielen – 8. Januar 2015

„Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; als Mann und Frau schuf er sie.“ (Genesis 1, 27).

Die Welt hat sich seit der Erschaffung von Adam und Eva verändert. Rationale und emotionale Wahrnehmungen zwischen Männern und Frauen haben im Verlauf der Zeit schon immer unterschiedliche Interpretationen und Meinungen hervor gerufen. Der neue Ballettabend der Delattre Dance Company „woMEN“ präsentiert eine bunte Zusammenfassung der weiblichen und männlichen Sicht auf Beziehungen und zeigt, wie deren Unterschiede sich gegenseitig ergänzen – trotz aller Opposition.

Unter der künstlerischen Leitung des Choreografen Stephen Delattre und den ergänzenden Interpretationen der Gastchoreografen Can Arslan und Igor Kirov sowie der choreografischen Beteiligung der DDC-Solisten Maki Nakao und Miguel Esteves fasst „woMEN“ sowohl die Gemeinsamkeiten als auch die Unterschiede zusammen, die bis heute aus dem Zusammenprall der Geschlechter entstehen.

Stephen Delattre, Ballettdirektor und Choreograf der Delattre Dance Company bringt seinem Gedanken voran.
ZITAT:
„In poetischen, philosophischen oder humorvollen Szenen werden Ausprägungen dieses Austausches zwischen männlicher und weiblicher Kultur durch so unterschiedliche Aspekte beleuchtet wie die einseitige Herrschaft über einander, die vielfältigen Konflikte unter einander und die beidseitige Gleichstellung und Gleichrangigkeit der Geschlechter mit einander. Aber nur, wenn gegensätzliche Meinungen auf einander prallen, vereinigen sich die Kräfte von Mann und Frau und erschaffen so neue, einmalige Emotionen.“

2) Neoklassische und moderne Tanz-Experimentierung der Gastchoreografen zwischen Männer und Frauen .

Can Arslan – Gast-Choreograf präsentiert die neue Kreation „LUNAR“
Can Aslan – Theater Magdeburg

Can Arslan wurde mit türkischen Wurzeln in München geboren und absolvierte seine Tanzausbildung an der Ballettakademie der Hochschule für Musik und Theater in München. Sein erstes Engagement als Tänzer führte ihn an die Deutsche Oper Berlin. Als Choreograf arbeitete er bereits für das National Theater Lissabon, in Zypern, Moskau, Mazedonien und in Deutschland für das Theater Magdeburg und letztlich für das Theater Augsburg und Ulm.

Igor Kirov – Gast-Choreograf präsentiert die neue Kreation „FROM THAT DAY ON“
Igor Kirov – You Tube Präsentation

Ausgebildet an der Mazedonien National Ballett Schule und der Rotterdam Dance Academie, hat Igor Kirov eine lange Tänzerkarriere hinter sich. Während seiner Laufbahn als Choreograf für modernes Ballett erhielt er bereits einige Auszeichnungen sowie zahlreiche Preise, wie z.B. bei Masdanza, in Beijing, Belgrad und Hannover.

Aufführungen in den Mainzer Kammerspielen am:
08.01. – 20 h (23 EUR).
09.01 – 20 h (23 EUR).
10.01. – 20 h (23 EUR).
11.01 – 18 h (23 EUR).
Karten Reservierung und weitere Informationen

Arts – Kommunikation – Management Unternehmen.
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Carl-von-Noorden-Platz 10
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Mit Tanz gegen der Verbreitung des Ebola Virus

Die Delattre Dance Company tanzt für Ärzte ohne Grenzen im Gallus Theater Frankfurt am Main

Mit Tanz gegen der Verbreitung des Ebola Virus

Kampf gegen den Ebola Virus mit der Delattre Dance Company im Gallus Theater

Die Delattre Dance Company tanzt mit ihrem ganzen Herzen gegen die Verbreitung des Ebola Virus sowie andere Krisen zur Unterstützung der medizinischen Nothilfsorganisation „Ärzte ohne Grenzen“. Diese Aufführung wurde von dem Internationalen Tanz-Rat CID – Unesco empfohlen.

„The Darkness of Light“ wird im Gallus Theater zwischen dem 5. – 7. Dezember 2014 präsentiert. Besonders das letzte Stück des Abends „A Suspended Moment of Vulnerability“ wird dem Kampf gegen den Ebola Virus gewidmet.

Ein Ballett-Abend mit humanitärem Zweck, in dem das Thema „Leben und Tod“ der Vorstellung, besonders den aktuellen Kampf gegen den Ebola Virus aufgreift.
Als intensive Unterstützung gegen den Kampf von Ebola für die Organisation „Ärzte ohne Grenzen“, wird die Delattre Dance Company während ihrer drei Aufführungen Spenden sammeln und stellt einen exklusiven Ballett-Abend über das Thema „Leben und Tod“ vor.

Jeder Besucher kann an den Abenden der Aufführungen an Ärzte ohne Grenzen e.V. spenden und damit die weltweiten Projekte der Organisation unterstützen.
Ziel der Spendenaktion der Delattre Dance Company ist das Erreichen von 1.000 € für die Organisation jeweils in den Pausen der Aufführungen. Siehe Online Spendenaktion

Stephen Delattre, Ballettdirektor und Choreograf der Delattre Dance Company:
Zitat: „Ich habe mich schon vor der Gründung der Delattre Dance Company sozial engagiert und mir liegt es sehr am Herzen, dass die Gesellschaft sich mit diesen Ereignissen auseinandersetzt, und auch die Kunst ihren Beitrag gegen den Kampf dieser schrecklichen Krankheiten auf unserer Welt leistet.“

Die Delattre Dance Company hat erst neulich das Motiv der Produktion The Darkness of Light (Foto: Thomas Sing) – an das Institut für Palliativpsychologie in Mainz für eine Tagung vom 3. – 4. November 2014 zum Thema: Würde und existentielles Leid am Ende des Lebens – gestellt.

2009 wurden die Kreationen „from Bad to Worst“ an der Aids-Gala in Augsburg sowie „MentalMorphorsis“ (2011) in Regensburg präsentiert.

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L.E. Dance Days im Kulturhafen Riverboat Leipzig

Das Tanzstudio L.E. Dance Factory der MUSIFA präsentiert die 1. L.E. Dance Days in Leipzig

L.E. Dance Days im Kulturhafen Riverboat Leipzig

Tanzfans aufgepasst: Vom 31.10. bis zum 2.11.2014 finden im Leipziger Kulturhafen Riverboat die allerersten L.E. Dance Days statt. Veranstalter dieses außergewöhnlichen Tanzevents ist die L.E. Dance Factory der Musik- und Tanzschule MUSIFA auf dem Gelände rund um das ehemalige Fernsehstudio Riverboat in Leipzig-Plagwitz.

Wer schon immer mal breakdancen, coole Hip Hop Moves einstudieren oder wissen wollte, was dran ist am „Mädchentraum“ Ballett ist bei den 1. L.E. Dance Days genau richtig. Das lange Wochenende um den Reformationstag steht ganz im Zeichen heißer Rhythmen und grooviger Schritte. Fünf Top-Dozenten zeigen in zehn verschiedenen Tanz-Workshops ihr Können. Auf dem Programm stehen neben Ballett, Breakdance und Hip Hop auch Zumba, Videoclip Dancing, Michael Jackson Moves, Partnering und Funky Jazz – es ist also garantiert für jedes Tänzerherz etwas dabei. Vorkenntnisse sind nicht unbedingt erforderlich.

Die Kurse finden am Freitag (31.10.) und Samstag (1.11.) zwischen 11 und 19:30 Uhr statt und dauern an beiden Tagen jeweils 90 Minuten. Selbstverständlich gibt es die Möglichkeit, mehrere Workshops zu belegen und dadurch verschiedene Stilrichtungen kennenzulernen. Ein Kurs kostet 30 Euro, drei Kurse kosten 77 Euro, und die Kurs-Flatrate gibt es für 99 Euro. Noch preiswerter wird es, wenn man sich bis zum 30.9. anmeldet. Am Sonntag, dem 2.11., steigt dann im berühmten Riverboat die große Abschlussveranstaltung mit allen Teilnehmern und Dozenten. Eltern, Freunde und Bekannte können dazu eingeladen werden. Anmeldung unter: http://www.musifa.de/le-dance-factory/l-e-dance-days/
Dozenten:
Matthias Arndt „Mazze“ (Hip Hop, Videoclip-Dancing),
Sandy Seeligmüller (Funky Jazz),
Tilo Mierisch (MJ Moves Partnering mit Babs, Breakdance),
Raphaela Strehle (Zumba® Show),
Birgit Jonczyk-Decker (Ballett)

L.E. Dance Factory der Musik- und Tanzschule MUSIFA im Kulturhafen Riverboat auf dem Gelände rund um das ehemalige Fernsehstudio Riverboat in Leipzig-Plagwitz

Kontakt
Kulturhafen am Riverboat GmbH & Co. KG
Frau Lutz Decker
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