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Capital Region USA zum Beginn des Jahres 2017: Marathon, historische Gärten und ein illuminierter Hafen

Internationale Events in Washington, DC, Virginia und Baltimore im März und April

Capital Region USA zum Beginn des Jahres 2017: Marathon, historische Gärten und ein illuminierter Hafen

Lichtinstallation bei „Light City Baltimore“

Washington, DC lädt im Jahr 2017 erneut zu einem besonderen Marathon ein, der mitten in der attraktiven Kulisse der amerikanischen Hauptstadt ausgetragen wird: Rund 15.000 Teilnehmer werden zum „United Airlines Rock „n“ Roll Marathon Washington, DC“ erwartet, der am 11. März 2017 stattfindet und durch die interessantesten Viertel von Washington, DC führt. Angefangen vom Stadtteil Adams Morgan mit seinen historischen Häusern bis zum Capitol Hill, dominiert vom Kongressgebäude und der Rotunde der US-Kapitols. Der Marathon gilt als internationale Sportveranstaltung, der die gesamte US-Metropole in seinen Bann zieht. Er wird begleitet von vielen musikalischen Darbietungen unterschiedlichster Bands entlang der Strecke und endet im Robert F. Kennedy Memorial Stadium. Näheres und Anmeldungen finden Interessierte auf runrocknroll.com.

„Historic Garden Week“ mit über 250 offenen Häusern

Ein Augenschmaus mit vielen Farben, eingebettet ins immergrüne Virginia, ist die traditionelle „Historic Garden Week“, die vom 22. bis 29. April 2017 stattfindet und nunmehr seit 90 Jahren organisiert wird. Während des achttägigen Frühling-Events stehen im gesamten Staat über 250 historische Häuser mit ihren prachtvollen Gärten den Besuchern offen. Die „Historic Garden Week“ geht zurück auf das Jahr 1927 als der „Garden Club of Virginia“ eine Blumenschau inszenierte: Über sie wurden damals 7.000 US-Dollar eingenommen, die zur Rettung von Bäumen dienten, die der frühere US-Präsident Thomas Jeffersons auf seinem ehemaligem Landsitz Monticello pflanzte und später von einer Krankheit bedroht waren. Mehr zum Besuch der „Historic Garden Week“ gibt es unter vagardenweek.org.

„Light Art Walk“ entlang Baltimores Hafen

Wer die größte Hafenstadt Marylands in besonderen Farben erleben möchte, dem sei „Light City Baltimore“ empfohlen, eine immense Illumination, die vom 31. März bis 8. April 2017 stattfindet – ein einzigartiges Festival, das insbesondere den hervorragend restaurierten „Inner Harbor“ mit überdimensionalen Lichtinstallationen in eine faszinierende Kulisse taucht. Dazu zählen künstlerisch beleuchtete Gehwege wie der „Light Art Walk“ entlang des Hafenbeckens, Illuminationen von Skulpturen, aufwändige Projektionen an Gebäuden verbunden mit Konzerten und interaktiven Veranstaltungen. Über 400.000 Besucher aus aller Welt werden zu dem Lichtspektakel in Baltimore erwartet. Weitere Informationen stehen auf lightcity.org.

Capital Region USA – Washington DC, Maryland und Virginia. Von den monumentalen Denkmälern in Washington DC über die beeindruckenden Berglandschaften Virginias bis hin zu den malerischen Wasserwegen Marylands – die Hauptstadtregion der USA ist das historische Herz der Vereinigten Staaten von Amerika. Das Stadtbild der lebendigen Metropole Washington DC wird geprägt durch eindrucksvolle Monumente und bemerkenswerte Museen, von denen die meisten kostenlos besichtigt werden können. Virginia beeindruckt mit seinen historischen Stätten über die Zeit des amerikanischen Bürgerkrieges, seiner einzigartigen Natur im Shenandoah National Park und den langen Stränden in Virginia Beach. Entlang der Chesapeake Bay erstreckt sich auch der Bundesstaat Maryland mit seiner Segelhauptstadt Annapolis und Baltimore als Anlaufpunkt für große Kreuzfahrtschiffe. Insgesamt 13 Ferienstraßen, sogenannte Scenic Drives, verbinden Teile der Region miteinander und laden zu einer ereignisreichen Rundreise mit dem Mietwagen ein. Jährlich besuchen rund 178.000 Deutsche die Capital Region USA.

Der aktuelle Reiseplaner der Capital Region USA kann per E-Mail an crusa@claasen.de oder unter der Rufnummer 00800 – 96 53 42 64 (gebührenfrei) bestellt werden.

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Kunstvolle Illuminationen – von Baltimore nach Berlin

Auf der „Berlin Light Weeks“ präsentieren zwei Künstler aus Baltimore ihre eindrucksvollen Lichtinstallationen am Brandenburger Tor

Kunstvolle Illuminationen - von Baltimore nach Berlin

Die Wasser-Licht-Installation „Water Fall“ von Greg St. Pierre in Baltimore.

Während der „Berlin Light Weeks“ vom 30. September bis 16. Oktober 2016 werden rund 500 Gebäude und Wahrzeichen mit extra kreierten Lichtinstallationen angestrahlt und somit in Kunstobjekte verwandelt. Das Motto „Licht verbindet“ soll die Weltoffenheit der Metropole darstellen und lässt sie als riesiges Lichtermeer erscheinen. Passend zu diesem Thema haben die beiden Künstler Andrew Bernstein und Greg St. Pierre aus Baltimore, Maryland, einen Vorschlag für eine Lichtinstallation geliefert. Der Verein „BERLIN leuchtet“ und BOPA (Baltimore Office of Promotion & The Arts) haben das Projekt der beiden Künstler gemeinsam ausgewählt, das sie auf der „Berlin Light Weeks“ präsentieren werden.

Ihre Illumination befasst sich mit der Thematik von Migration, den Einwanderern selbst und dem jeweiligen Migrationsland. Das verbindet Baltimore und Berlin. Im 17. Jahrhundert sind viele Deutsche nach Baltimore emigriert und Deutschland selbst ist ebenfalls ein Land mit vielen, verschiedenen kulturellen Hintergründen. Die technische Umsetzung kann man sich in etwa so vorstellen: Zu Beginn ist das Lichtspiel noch recht einsam und zeigt nicht besonders viele Farben, später entwickelt es sich dann zu einem bunten Lichterverlauf, passend dazu läuft ein Soundtrack. Am 7. und 8. Oktober 2016 wird diese Illumination am Brandenburger Tor präsentiert.

Baltimore goes Berlin

Das aus Baltimore stammende Künstler-Duo Andrew Bernstein und Greg St. Pierre kreiert verschiedene Lichtinstallationen. Sie versuchen über ihre Kunst Beziehungen darzustellen, beispielsweise zwischen Natur und Technologie. Dazu werden diese Gedankengänge in Lichtbilder umgewandelt. Auch Live-Auftritte gehören zum Repertoire der beiden Künstler, die dem Zuschauer neue Farbspektren in Form von Kunst zeigen sollen.

Ähnlich wie in Berlin gibt es auch in der Heimatstadt von Andrew Bernstein und Greg St. Pierre mit „Light City Baltimore“ ein großes Lichterfestival. Im vergangenen Jahr fand es zum ersten Mal statt und faszinierte über 400.000 Besucher. 2017 kehrt das Ereignis vom 31. März bis 8. April in die beliebte Hafenstadt zurück. http://lightcity.org
Weitere Informationen über Baltimore, die US-Hauptstadt Washington, D.C. sowie die angrenzenden Bundesstaaten Maryland und Virginia, die zusammen das Reiseziel Capital Region USA bilden, gibt es im Internet unter www.capitalregionusa.de zu finden.

Capital Region USA – Washington DC, Maryland und Virginia. Von den monumentalen Denkmälern in Washington DC über die beeindruckenden Berglandschaften Virginias bis hin zu den malerischen Wasserwegen Marylands – die Hauptstadtregion der USA ist das historische Herz der Vereinigten Staaten von Amerika. Das Stadtbild der lebendigen Metropole Washington DC wird geprägt durch eindrucksvolle Monumente und bemerkenswerte Museen, von denen die meisten kostenlos besichtigt werden können. Virginia beeindruckt mit seinen historischen Stätten über die Zeit des amerikanischen Bürgerkrieges, seiner einzigartigen Natur im Shenandoah National Park und den langen Stränden in Virginia Beach. Entlang der Chesapeake Bay erstreckt sich auch der Bundesstaat Maryland mit seiner Segelhauptstadt Annapolis und Baltimore als Anlaufpunkt für große Kreuzfahrtschiffe. Insgesamt 13 Ferienstraßen, sogenannte Scenic Drives, verbinden Teile der Region miteinander und laden zu einer ereignisreichen Rundreise mit dem Mietwagen ein. Jährlich besuchen rund 178.000 Deutsche die Capital Region USA.

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Baltimore wächst als Kreuzfahrthafen weiter

Karibik bis New York: 93 planmäßige Abfahrten amerikanischer Reedereien im Jahr 2016 – Beste Anbindung mit sechs Nonstop-Flügen täglich ab Deutschland nach Washington-Dulles

Baltimore wächst als Kreuzfahrthafen weiter

Der Hafen von Baltimore/Maryland (Bildquelle: Visit Baltimore)

Baltimore an der US-Ostküste ist Teil der Hauptstadtregion der USA (Capital Region USA) und wird als Ausgangspunkt für Kreuzfahrten immer wichtiger: In diesem Jahr stehen planmäßig 93 vor allem einwöchige Reisen großer amerikanischer Redereien wie Carnival und Royal Caribbean ab der internationalen Hafenmetropole im US-Bundesstaat Maryland auf dem Fahrplan; die Kreuzfahrten führen überwiegend in die Karibik, in den Nordosten der USA bis New York und Boston, aber auch zu den Bermudas.

Auch deutsche Schiffe machen in der Capital Region USA halt: Sie bringen ihre Passagiere nicht nur über Baltimore zur nahe gelegenen Hauptstadt Washington, D.C., sondern ab dem Hafen Norfolk in Virginia zu den geschichtsträchtigsten Regionen Amerikas. So etwa nach Jamestown, wo vor über 400 Jahren die ersten britischen Siedler anlandeten, oder auch nach Colonial Williamsburg, jenem großen Freilichtmuseum, das seinen Besuchern mit historischen Gebäuden und Bewohnern in traditionellen Trachten das koloniale Amerika näherbringt. Die Capital Region USA per Kreuzfahrtschiff wird so zum Beispiel ab/bis New York mit der deutschen „AIDALuna“ angeboten, die im gesamten Herbst 2016 Turnusreisen ab Manhattan in die Karibik macht.

Ab Baltimore, einer der vier großen Seehäfen in der US-Mid-Atlantic-Region, reisen jährlich über 200.000 Kreuzfahrtpassagiere. In das Terminal wurde in den vergangenen Jahren kontinuierlich investiert, um mit dem Wachstum Schritt zu halten. Deutsche Gäste, die sich für den Reisebeginn ab Baltimore in Richtung Karibik entscheiden, stehen sechs tägliche Nonstop-Verbindungen der Star-Alliance-Partner United Airlines und Lufthansa ab Frankfurt am Main und München zum Flughafen Washington Dulles International zur Auswahl oder – in der Sommersaison – auch die drei wöchentlichen Nonstop-Flüge ab Frankfurt am Main mit Condor nach Baltimore.

Weitere Reisetipps für die Hauptstadtregion der USA stehen unter www.capitalregionusa.de sowie auf Facebook bereit.

Capital Region USA – Washington DC, Maryland und Virginia. Von den monumentalen Denkmälern in Washington DC über die beeindruckenden Berglandschaften Virginias bis hin zu den malerischen Wasserwegen Marylands – die Hauptstadtregion der USA ist das historische Herz der Vereinigten Staaten von Amerika. Das Stadtbild der lebendigen Metropole Washington DC wird geprägt durch eindrucksvolle Monumente und bemerkenswerte Museen, von denen die meisten kostenlos besichtigt werden können. Virginia beeindruckt mit seinen historischen Stätten über die Zeit des amerikanischen Bürgerkrieges, seiner einzigartigen Natur im Shenandoah National Park und den langen Stränden in Virginia Beach. Entlang der Chesapeake Bay erstreckt sich auch der Bundesstaat Maryland mit seiner Segelhauptstadt Annapolis und Baltimore als Anlaufpunkt für große Kreuzfahrtschiffe. Insgesamt 13 Ferienstraßen, sogenannte Scenic Drives, verbinden Teile der Region miteinander und laden zu einer ereignisreichen Rundreise mit dem Mietwagen ein. Jährlich besuchen rund 178.000 Deutsche die Capital Region USA.

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Baltimore und Washington DC feiern 40 Jahre lebendige LGBT-Festival-Szene

Im Juni und Juli „Capital Pride“ in der US-Hauptstadt und „Baltimore Pride“ in der größten Hafenstadt in Maryland mit Paraden, Partys, High-Heels-Wettrennen, Stadtführungen und weiteren Events – Tipps für LGBT-Traveler: Trendige Bars und Restaurants

Baltimore und Washington DC feiern 40 Jahre lebendige LGBT-Festival-Szene

Pride Parade in Baltimore (Bildquelle: Baltimore Pride)

In der Hauptstadtregion der USA feiern in diesem Sommer gleich zwei Festivals zum Bekenntnis zu LGBT-Gemeinden einen runden Geburtstag: In Washington DC findet „Capital Pride“ zum 40. Mal statt und auch „Baltimore Pride“ in der größten Hafenstadt Marylands gehört seit 40 Jahren fest zum Eventkalender. Neben Paraden, Partys, High-Heels-Wettrennen und Stadtführungen zur LGBT-Geschichte stehen zahlreiche weitere Highlights auf dem Programm. Auch außerhalb dieser Events bietet die Capital Region USA LGBT-Travelern trendige Locations und Top-Sehenswürdigkeiten, die es zu entdecken lohnt.

Flashback: „Pride“ in der Hauptstadt der Nation

„Capital Pride“, das vom 3. bis 14. Juni wieder zahlreiche Besucher nach Washington DC ziehen wird, steht in diesem Jahr unter dem Motto „Flashback: Pride in the Nation“s Capital“. Kern des Festivals sind die Flashback Opening Dance Party am Freitag, den 12. Juni und die große Pride Parade am Samstag, den 13. Juni, die um 16.30 Uhr in der 22nd Street Ecke P Street startet. Ebenfalls am 13. Juni wird eine „Historic Gay DC Walking Tour“ angeboten, die von 10 bis 11.30 Uhr durch Dupont Circle führt – das Viertel wurde in den 70er und 80er Jahren zum Zentrum der LGBT-Szene in Washington DC. Die geführte Tour ist kostenlos.

Zu den weiteren Events zählen der bunte Fahrrad-Korso „DC Bike Party Pride Ride“ am 10. Juni, die Poolparty „Saturday Night Fever“ mit 70er Jahre Disco-Musik am 6. Juni oder der Poetry Slam „Capturing Fire“ vom 5. bis 7. Juni im DC Center for the LGBT Community. Einen Überblick über alle Veranstaltungen gibt es unter capitalpride.org .

40 Jahre „Pride“ in Baltimore

In Baltimore feiert man am 25. und 26. Juli 40 Jahre „Pride“. Auch hier ist das Kernstück die bunte Parade am Samstag, den 25. Juli, die um 15.30 Uhr im Viertel Mount Vernon beginnt. Die Block-Party findet am gleichen Tag ab 16 Uhr statt. Besonderes Highlight ist auch das „High Heel Race“, das im Vorfeld am 3. Juni die Blicke der Besucher Baltimores auf sich ziehen wird. Auf Stöckelschuhen heizen die Teilnehmer dann ab 15 Uhr durch die Stadt. Weitere Programmdetails werden in Kürze unter baltimorepride.org bekanntgegeben.

Vielfältig und einladend: Die Metropolen der Capital Region USA

Die Hauptstadtregion der USA ist abwechslungsreich und heißt Besucher aus aller Welt willkommen. Besonderer Anziehungspunkt, nicht nur für LGBT-Traveler, sind die internationalen und kosmopolitischen Metropolen Washington DC, Baltimore und Richmond. Die LGBT-Szene in der US-Hauptstadt beispielsweise bietet zahlreiche Nachtlokale wie die Downtown Dance Boutique, die sich selbst als größter Gay-Tanzclub der Stadt bezeichnet, oder die Bar Cobalt in Dupont Circle, die nicht minder Gelegenheit zum ausgelassenen Feiern bietet. Ein Erlebnis ist auch die Drag King Show im „Phase 1“, das seit 1970 Gäste mit Indie- und Punk-Rock begeistert. The Cirque Sunday Brunch at Sax verbindet kulinarische Genüsse mit einer Burlesque-Performance. Viele Shops, Boutiquen und Restaurants in Dupont Circle werden übrigens von Mitgliedern der LGBT-Gemeinde geführt. Tipps für LGBT-Traveler zu den Top-Sehenswürdigkeiten sowie zu LGBT-freundlichen Hotels in Washington DC stehen unter washington.org/washington-dc-summer-lgbt-wegotthis bereit.

In Maryland dürfen gleichgeschlechtliche Partner seit 2013 heiraten und Baltimore ist als internationale sowie interkulturelle Metropole als Hochzeitslocation besonders gefragt. Schon lange verfügt die Hafenstadt über eine lebendige LGBT-Szene, deren Zentrum sich im Stadtviertel Mount Vernon befindet. Besondere Berühmtheit von Baltimore war die Drag Queen Divine, der im American Visionary Art Museum als überdimensionale Statue ein Denkmal gesetzt wurde. Alle Highlights der Stadt rund um Kunst und Kultur, Shopping, Dining und Nightlife hat Visit Baltimore auf seiner Webseite in einem LGBT-Special zusammengefasst: baltimore.org/guides-interests/lgbt und bietet darüber hinaus einen LGBT-Besucher-Guide an: baltimore.org/request-free-copy-baltimores-lgbt-visitors-guide.

Auch in Richmond, der Hauptstadt Virginias, sind LGBT-Traveler willkommen. Visit Richmond gibt Empfehlungen für Shops, mit denen Besucher die LGBT-Gemeinde unterstützen, etwa das Diversity Thrift, einer der größten Secondhand-Läden in Richmond. Hinzu kommen Tipps zu Bars, Restaurants, Hotels, Sehenswürdigkeiten und Events. So ist Richmond Heimat der einzigen Bühnenkunstgruppe der Mittelatlantikstaaten, die sich der Inszenierung rund um das Thema LGBT gewidmet hat: die Richmond Triangle Players. Alle Tipps für Richmond finden Interessierte unter visitrichmondva.com/rainbow.

Wissenswertes zur Capital Region USA steht unter capitalregionusa.de oder auf facebook.com/CapitalRegionUSADeutschland bereit.

Quelle: Claasen Communication, www.claasen.de

Capital Region USA – Washington DC, Maryland und Virginia. Von den monumentalen Denkmälern in Washington DC über die beeindruckenden Berglandschaften Virginias bis hin zu den malerischen Wasserwegen Marylands – die Hauptstadtregion der USA ist das historische Herz der Vereinigten Staaten von Amerika. Das Stadtbild der lebendigen Metropole Washington DC wird geprägt durch eindrucksvolle Monumente und bemerkenswerte Museen, von denen die meisten kostenlos besichtigt werden können. Virginia beeindruckt mit seinen historischen Stätten über die Zeit des amerikanischen Bürgerkrieges, seiner einzigartigen Natur im Shenandoah National Park und den langen Stränden in Virginia Beach. Entlang der Chesapeake Bay erstreckt sich auch der Bundesstaat Maryland mit seiner Segelhauptstadt Annapolis und Baltimore als Anlaufpunkt für große Kreuzfahrtschiffe. Insgesamt 13 Ferienstraßen, sogenannte Scenic Drives, verbinden Teile der Region miteinander und laden zu einer ereignisreichen Rundreise mit dem Mietwagen ein. Jährlich besuchen rund 178.000 Deutsche die Capital Region USA.

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Doppeljubiläum in Baltimore: 200 Jahre amerikanische Nationalhymne und 100 Jahre Baltimore Museum of Art

Zahlreiche Events und Historic Trail rund um die Entstehungsgeschichte von „The Star-Spangled Banner“
Wiedereröffnung des „American Wing“ im BMA mit neuen Einblicken in amerikanische Kunst, Kultur und Geschichte – Wiedereröffnung des „American

Doppeljubiläum in Baltimore: 200 Jahre amerikanische Nationalhymne und 100 Jahre Baltimore Museum of Art

Fort McHenry in Baltimore/Maryland

Besucher der Hafenstadt Baltimore erleben in diesem Herbst eine besondere Fülle an Events, denn die größte Metropole des US-Bundesstaates Maryland feiert gleich zwei bedeutende Jubiläen: Im September gedenkt die Stadt mit speziellen Veranstaltungen dem 200. Geburtstag der amerikanischen Nationalhymne. Neben den Feierlichkeiten können Besucher die Entstehungsgeschichte der Hymne sowie bedeutende historische Sehenswürdigkeiten rund um den Krieg von 1812 erleben. Sein hundertjähriges Bestehen hingegen zelebriert das renommierte Baltimore Museum of Art (BMA) ebenfalls ab September mit verschiedenen Events, darunter die Wiedereröffnung des „American Wing“.

„Star-Spangled Spectacular“

Wenn sie ertönt, hält es die US-Bürger nicht mehr auf ihren Sitzen: Ab heute, dem 10. September 2014 gedenkt Baltimore mit „Star-Spangled Spectacular“ eine Woche lang der amerikanischen Nationalhymne, deren Text vor genau 200 Jahren von Francis Scott Key verfasst wurde. In dem Lobeslied auf die amerikanische Flagge brachte er seine Erleichterung zum Ausdruck, als 1814 einen Tag nach den schweren Angriffen der Briten auf das Fort McHenry bei Baltimore noch immer das sternenbesetze Banner wehte. Mehr als 30 Marineschiffe und Großsegler laufen heute in den Hafen von Baltimore ein und können ab morgen besichtigt werden. Auch Air Shows, Konzerte und ein großes Feuerwerk stehen auf dem Programm. starspangled200.com

Besucher können auch nach der Zweihundertjahrfeier die Entstehungsgeschichte der Nationalhymne sowie bedeutende historische Sehenswürdigkeiten zum Britisch-Amerikanischen Krieg auf dem „Star-Spangled Banner National Historic Trail“ entdecken: Der Trail verbindet 13 Parks, 20 historische Wahrzeichen und viele weitere Sehenswürdigkeiten in Maryland, Virginia und Washington DC miteinander – ideal für Urlauber, die die Region auf einer Rundreise mit dem Mietwagen erkunden möchten. Detaillierte Informationen zu den Sehenswürdigkeiten sowie historische Hintergründe erhalten Besucher im Online-Guide unter http://digital-editions.mediatwo.com/maryland/star-spangled-banner/ sowie über die Webseite starspangledtrail.net .

„100 Day Celebration“

Das Baltimore Museum of Art zählt ohne Zweifel zu den renommiertesten Museen der Region, beherbergt es doch unter anderem die größte und bedeutendste Matisse-Kollektion weltweit. Seinen 100. Geburtstag feiert das Kunstmuseum dieses Jahr mit einer „100 Day Celebration“ vom 23. September bis 31. Dezember. Zu den wichtigsten Events zählt ohne Frage die Wiedereröffnung des „Dorothy McIlvain Scott American Wing“ am 23. November. In dem neugestalteten Museumsflügel werden rund 800 Gemälde, Skulpturen sowie Kunsthandwerk aus dem 18. bis 20. Jahrhundert ausgestellt, die neue Facetten amerikanischer Kunst, Kultur und Geschichte zeigen. Der Umbau des „American Wing“ ist Teil eines umfangreichen Renovierungsprojekts des Museums im Wert von insgesamt 28 Millionen US-Dollar.

Weitere Events der „100 Day Celebration“ sind unter anderem eine Geburtstagsgala, eine „Party des Jahrhunderts“ (Party of the Century) sowie verschiedene Gewinnspiele und Aktionen. So wird beispielsweise am 16. November eine Zeitkapsel geöffnet, die 1982 im Gemäuer des Ostflügels untergebracht wurde. Anschließend wird das Museum eine neue Zeitkapsel an der gleichen Stelle platzieren, um diese in genau 100 Jahren wieder zu öffnen. Weitere Informationen stehen unter artbma.org/100/days.html bereit.

Mehr über die Capital Region USA unter capitalregionusa.de oder auf Facebook .

Quelle: Claasen Communication, www.claasen.de

Capital Region USA – Washington DC, Maryland und Virginia. Von den monumentalen Denkmälern in Washington DC über die beeindruckenden Berglandschaften Virginias bis hin zu den malerischen Wasserwegen Marylands – die Hauptstadtregion der USA ist das historische Herz der Vereinigten Staaten von Amerika. Das Stadtbild der lebendigen Metropole Washington DC wird geprägt durch eindrucksvolle Monumente und bemerkenswerte Museen, von denen die meisten kostenlos besichtigt werden können. Virginia beeindruckt mit seinen historischen Stätten über die Zeit des amerikanischen Bürgerkrieges, seiner einzigartigen Natur im Shenandoah National Park und den langen Stränden in Virginia Beach. Entlang der Chesapeake Bay erstreckt sich auch der Bundesstaat Maryland mit seiner Segelhauptstadt Annapolis und Baltimore als Anlaufpunkt für große Kreuzfahrtschiffe. Insgesamt 13 Ferienstraßen, sogenannte Scenic Drives, verbinden Teile der Region miteinander und laden zu einer ereignisreichen Rundreise mit dem Mietwagen ein. Jährlich besuchen rund 178.000 Deutsche die Capital Region USA.

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Doppeljubiläum in Baltimore: 200 Jahre amerikanische Nationalhymne und 100 Jahre Baltimore Museum of Art

Zahlreiche Events und Historic Trail rund um die Entstehungsgeschichte von „The Star-Spangled Banner“
Wiedereröffnung des „American Wing“ im BMA mit neuen Einblicken in amerikanische Kunst, Kultur und Geschichte – Wiedereröffnung des „American

Doppeljubiläum in Baltimore: 200 Jahre amerikanische Nationalhymne und 100 Jahre Baltimore Museum of Art

Fort McHenry in Baltimore/Maryland

Besucher der Hafenstadt Baltimore erleben in diesem Herbst eine besondere Fülle an Events, denn die größte Metropole des US-Bundesstaates Maryland feiert gleich zwei bedeutende Jubiläen: Im September gedenkt die Stadt mit speziellen Veranstaltungen dem 200. Geburtstag der amerikanischen Nationalhymne. Neben den Feierlichkeiten können Besucher die Entstehungsgeschichte der Hymne sowie bedeutende historische Sehenswürdigkeiten rund um den Krieg von 1812 erleben. Sein hundertjähriges Bestehen hingegen zelebriert das renommierte Baltimore Museum of Art (BMA) ebenfalls ab September mit verschiedenen Events, darunter die Wiedereröffnung des „American Wing“.

„Star-Spangled Spectacular“

Wenn sie ertönt, hält es die US-Bürger nicht mehr auf ihren Sitzen: Ab heute, dem 10. September 2014 gedenkt Baltimore mit „Star-Spangled Spectacular“ eine Woche lang der amerikanischen Nationalhymne, deren Text vor genau 200 Jahren von Francis Scott Key verfasst wurde. In dem Lobeslied auf die amerikanische Flagge brachte er seine Erleichterung zum Ausdruck, als 1814 einen Tag nach den schweren Angriffen der Briten auf das Fort McHenry bei Baltimore noch immer das sternenbesetze Banner wehte. Mehr als 30 Marineschiffe und Großsegler laufen heute in den Hafen von Baltimore ein und können ab morgen besichtigt werden. Auch Air Shows, Konzerte und ein großes Feuerwerk stehen auf dem Programm. starspangled200.com

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„100 Day Celebration“

Das Baltimore Museum of Art zählt ohne Zweifel zu den renommiertesten Museen der Region, beherbergt es doch unter anderem die größte und bedeutendste Matisse-Kollektion weltweit. Seinen 100. Geburtstag feiert das Kunstmuseum dieses Jahr mit einer „100 Day Celebration“ vom 23. September bis 31. Dezember. Zu den wichtigsten Events zählt ohne Frage die Wiedereröffnung des „Dorothy McIlvain Scott American Wing“ am 23. November. In dem neugestalteten Museumsflügel werden rund 800 Gemälde, Skulpturen sowie Kunsthandwerk aus dem 18. bis 20. Jahrhundert ausgestellt, die neue Facetten amerikanischer Kunst, Kultur und Geschichte zeigen. Der Umbau des „American Wing“ ist Teil eines umfangreichen Renovierungsprojekts des Museums im Wert von insgesamt 28 Millionen US-Dollar.

Weitere Events der „100 Day Celebration“ sind unter anderem eine Geburtstagsgala, eine „Party des Jahrhunderts“ (Party of the Century) sowie verschiedene Gewinnspiele und Aktionen. So wird beispielsweise am 16. November eine Zeitkapsel geöffnet, die 1982 im Gemäuer des Ostflügels untergebracht wurde. Anschließend wird das Museum eine neue Zeitkapsel an der gleichen Stelle platzieren, um diese in genau 100 Jahren wieder zu öffnen. Weitere Informationen stehen unter artbma.org/100/days.html bereit.

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Capital Region USA – Washington DC, Maryland und Virginia. Von den monumentalen Denkmälern in Washington DC über die beeindruckenden Berglandschaften Virginias bis hin zu den malerischen Wasserwegen Marylands – die Hauptstadtregion der USA ist das historische Herz der Vereinigten Staaten von Amerika. Das Stadtbild der lebendigen Metropole Washington DC wird geprägt durch eindrucksvolle Monumente und bemerkenswerte Museen, von denen die meisten kostenlos besichtigt werden können. Virginia beeindruckt mit seinen historischen Stätten über die Zeit des amerikanischen Bürgerkrieges, seiner einzigartigen Natur im Shenandoah National Park und den langen Stränden in Virginia Beach. Entlang der Chesapeake Bay erstreckt sich auch der Bundesstaat Maryland mit seiner Segelhauptstadt Annapolis und Baltimore als Anlaufpunkt für große Kreuzfahrtschiffe. Insgesamt 13 Ferienstraßen, sogenannte Scenic Drives, verbinden Teile der Region miteinander und laden zu einer ereignisreichen Rundreise mit dem Mietwagen ein. Jährlich besuchen rund 178.000 Deutsche die Capital Region USA.

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Erste Sahne: Amerikanischer Eisgenuss in der Capital Region USA

Naschkatzen kommen in Washington DC, Maryland und Virginia voll auf ihre Kosten: Fantasievolle Kreationen wie

Erste Sahne: Amerikanischer Eisgenuss in der Capital Region USA

Leckereien der Scottish Highland Creamery

Vanille, Schokolade und Erdbeere – diese drei Klassiker führen seit jeher die Spitze der beliebtesten Eiscremesorten in Deutschland an. Doch nach dem Siegeszug diverser amerikanischen Hersteller in den Kühlregalen der Supermärkte hat sich auch hierzulande das Angebot in den Eisdielen gewandelt: Geschmacksrichtungen wie „Cookies and Creme“ oder „Caramel Brownie“ sind immer häufiger zu finden. Für alle, die während einer USA-Reise das hausgemachte amerikanische Original genießen möchten, bietet die Capital Region USA rund um die Hauptstadt Washington DC eine Vielzahl an Möglichkeiten. Um Besuchern in Maryland die Auswahl zu erleichtern, listet beispielsweise der „Maryland’s Best Ice Cream Trail“ einige der besten Eisdielen der Region auf.

Annapolis: Einkaufsbummel mit einem Eis in der Hand

Die „Annapolis Ice Cream Company“ hat 2004 in der schmucken Hauptstadt Marylands eröffnet, und zwar direkt an der Haupteinkaufsstraße, wo sich Antiquitäten- und Kunsthändler, Spezialitätengeschäfte und Boutiquen aneinanderreihen. Inhaberin Nancy Giera bietet 36 Geschmacksrichtungen an. Ihre Spezialität sind die Sorten „Apple Pie“, „Peanut Butter Oreo“ und „Brownie Batter“. Am liebsten setzen sich die Gäste mit ihrem Eis auf die Bank vor dem Geschäft und schauen dem bunten Treiben auf der Main Street zu. Im Laden selbst fallen die vielen von Kunden bemalten Eislöffel an der Wand auf. Gezeigt wird hier nur eine kleine Auswahl von rund 1.000 Stück, die gesamte Sammlung beläuft sich mittlerweile auf fast 40.000 Plastiklöffel. annapolisicecream.com

Kleinstadtcharme in Havre de Grace oder Oxford

Am Ende der Chesapeake Bay liegt das romantische Städtchen Havre de Grace, das mit seinem maritimen Charme viele Besucher in den Bann zieht, die sich nach Ruhe und Erholung sehnen. „Bomboy“s Home Made Candy“ erkennen sie schon von weitem an der Kuh vor dem Ladeneingang. Welche Geschmacksrichtungen sich hinter den Eiskreationen verbergen, ist bei Namen wie „Duck, Duck, Goose“ und „Salty Dawg“ nicht immer sofort ersichtlich, Fragen werden jedoch gern beantwortet. Wie der Name des Geschäfts schon vermuten lässt, produziert „Bomboy“s Home Made Candy“ nicht nur hausgemachte Eiscreme, sondern auch Süßigkeiten wie Pralinen und Schokolade. bomboyscandy.com

Wer in den typisch amerikanischen Kleinstädten am Eastern Shore Urlaub macht, sollte für ein gutes Eis in Oxford vorbeischauen: Die „Scottish Highland Creamery“ verkauft hier italienische Eiscreme mit amerikanischem Einschlag. Inhaber Victor Barlow wuchs in Edinburgh über einer italienischen Eisdiele auf. Er war 15 Jahre alt, als er dort einen Job annahm, stieg zum Manager auf und erbte die Originalrezepte. In Oxford stellt er heute mehr als 600 Eissorten her, darunter „Dulce De Leche“, „Mascarpone“, „Tiramisu“, aber auch „Birthday Cake“, „Egg Nog“ und „Pumpkin Pie“. scottishhighlandcreamery.com

Ausgefallenes in der Hafenmetropole Baltimore

Die größte Stadt Marylands, einst industrielles Zentrum der Region, war schon immer sehr erfinderisch – das zeigt sich nicht zuletzt auch beim Eisgenuss. Für Experimentierfreudige serviert „Dominion Ice Cream“ Gemüse als Dessert. Aber keine Sorge: Sorten wie Rote Beete, Tomate oder Süßkartoffel haben einen eher dezenten Gemüsegeschmack. Das liegt vor allem an der Zubereitungsart, aber auch an den Gewürzen, die bei der Produktion verwendet werden. Traditionelle Eissorten und Milchshakes ohne Gemüse gibt es bei „Dominion Ice Cream“ natürlich auch. dominionicecream.com

Mehr zu Maryland“s Best Ice Cream Trail unter visitmaryland.org/Pages/Ice-Cream.aspx. Der Guide kann unter marylandsbest.net/marylands-best-ice-cream-trail heruntergeladen werden.

Eisgenuss in Washington DC und Virginia

Auch in Washington DC kommen Naschkatzen nicht zu kurz: Erste Adresse für alle, die ein besonderes Ambiente suchen, ist beispielsweise „Dolcezza“. Der Eis- und Coffee Shop ist mit fünf Filialen in der Hauptstadt vertreten und zeichnet sich nicht nur durch besondere Kreationen wie „Lemon Opal Basil“ (Zitrone mit Basilikum) oder „Thai Coconut Milk“ aus, sondern auch durch ein ausgesprochen stylisches Ladenkonzept. Dazu werden hervorragende Kaffeespezialitäten und Gebäck angeboten. dolcezzagelato.com

Nicht weit von Washington DC im Städtchen Fredericksburg (Virginia) finden Eisliebhaber eine echte Institution: „Carl’s Frozen Custard“ versorgt seine Kunden seit genau 50 Jahren mit den drei Klassikern Vanille, Erdbeere und Schokolade. Neben Eiscreme gibt es auch Milchshakes, Sundeas oder Slushes. Das Lokal im Stil der 50er Jahre wird im „National Register of Historic Places“ geführt. virginia.org/Listings/Dining/CarlsFrozenCustard

Noch älter als Carl’s ist „Doumars“ in der Hafenstadt Norfolk. Das Lokal ist seit 110 Jahren in Familienbesitz. Neben Eis, Milchshakes und mehr werden selbst die Waffeln noch von Hand gemacht, soll der aus Syrien stammende Gründer Abe Doumar doch zur Weltausstellung 1904 in St. Louis die Eiswaffel erfunden haben. Das Diner bietet mit Hamburgern, Hotdogs und Barbecue auch etwas für den großen Hunger. doumars.com

Mehr über die Capital Region USA unter capitalregionusa.de oder auf Facebook .

Quelle: Claasen Communication, www.claasen.de

Capital Region USA – Washington DC, Maryland und Virginia. Von den monumentalen Denkmälern in Washington DC über die beeindruckenden Berglandschaften Virginias bis hin zu den malerischen Wasserwegen Marylands – die Hauptstadtregion der USA ist das historische Herz der Vereinigten Staaten von Amerika. Das Stadtbild der lebendigen Metropole Washington DC wird geprägt durch eindrucksvolle Monumente und bemerkenswerte Museen, von denen die meisten kostenlos besichtigt werden können. Virginia beeindruckt mit seinen historischen Stätten über die Zeit des amerikanischen Bürgerkrieges, seiner einzigartigen Natur im Shenandoah National Park und den langen Stränden in Virginia Beach. Entlang der Chesapeake Bay erstreckt sich auch der Bundesstaat Maryland mit seiner Segelhauptstadt Annapolis und Baltimore als Anlaufpunkt für große Kreuzfahrtschiffe. Insgesamt 13 Ferienstraßen, sogenannte Scenic Drives, verbinden Teile der Region miteinander und laden zu einer ereignisreichen Rundreise mit dem Mietwagen ein. Jährlich besuchen rund 178.000 Deutsche die Capital Region USA.

Der aktuelle Reiseplaner der Capital Region USA kann per E-Mail an crusa@claasen.de oder unter der Rufnummer 00800 – 96 53 42 64 (gebührenfrei) bestellt werden. Eine elektronische Version steht unter capitalregionusa.de zur Verfügung.

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Erste Sahne: Amerikanischer Eisgenuss in der Capital Region USA

Naschkatzen kommen in Washington DC, Maryland und Virginia voll auf ihre Kosten: Fantasievolle Kreationen wie

Erste Sahne: Amerikanischer Eisgenuss in der Capital Region USA

Leckereien der Scottish Highland Creamery

Vanille, Schokolade und Erdbeere – diese drei Klassiker führen seit jeher die Spitze der beliebtesten Eiscremesorten in Deutschland an. Doch nach dem Siegeszug diverser amerikanischen Hersteller in den Kühlregalen der Supermärkte hat sich auch hierzulande das Angebot in den Eisdielen gewandelt: Geschmacksrichtungen wie „Cookies and Creme“ oder „Caramel Brownie“ sind immer häufiger zu finden. Für alle, die während einer USA-Reise das hausgemachte amerikanische Original genießen möchten, bietet die Capital Region USA rund um die Hauptstadt Washington DC eine Vielzahl an Möglichkeiten. Um Besuchern in Maryland die Auswahl zu erleichtern, listet beispielsweise der „Maryland’s Best Ice Cream Trail“ einige der besten Eisdielen der Region auf.

Annapolis: Einkaufsbummel mit einem Eis in der Hand

Die „Annapolis Ice Cream Company“ hat 2004 in der schmucken Hauptstadt Marylands eröffnet, und zwar direkt an der Haupteinkaufsstraße, wo sich Antiquitäten- und Kunsthändler, Spezialitätengeschäfte und Boutiquen aneinanderreihen. Inhaberin Nancy Giera bietet 36 Geschmacksrichtungen an. Ihre Spezialität sind die Sorten „Apple Pie“, „Peanut Butter Oreo“ und „Brownie Batter“. Am liebsten setzen sich die Gäste mit ihrem Eis auf die Bank vor dem Geschäft und schauen dem bunten Treiben auf der Main Street zu. Im Laden selbst fallen die vielen von Kunden bemalten Eislöffel an der Wand auf. Gezeigt wird hier nur eine kleine Auswahl von rund 1.000 Stück, die gesamte Sammlung beläuft sich mittlerweile auf fast 40.000 Plastiklöffel. annapolisicecream.com

Kleinstadtcharme in Havre de Grace oder Oxford

Am Ende der Chesapeake Bay liegt das romantische Städtchen Havre de Grace, das mit seinem maritimen Charme viele Besucher in den Bann zieht, die sich nach Ruhe und Erholung sehnen. „Bomboy“s Home Made Candy“ erkennen sie schon von weitem an der Kuh vor dem Ladeneingang. Welche Geschmacksrichtungen sich hinter den Eiskreationen verbergen, ist bei Namen wie „Duck, Duck, Goose“ und „Salty Dawg“ nicht immer sofort ersichtlich, Fragen werden jedoch gern beantwortet. Wie der Name des Geschäfts schon vermuten lässt, produziert „Bomboy“s Home Made Candy“ nicht nur hausgemachte Eiscreme, sondern auch Süßigkeiten wie Pralinen und Schokolade. bomboyscandy.com

Wer in den typisch amerikanischen Kleinstädten am Eastern Shore Urlaub macht, sollte für ein gutes Eis in Oxford vorbeischauen: Die „Scottish Highland Creamery“ verkauft hier italienische Eiscreme mit amerikanischem Einschlag. Inhaber Victor Barlow wuchs in Edinburgh über einer italienischen Eisdiele auf. Er war 15 Jahre alt, als er dort einen Job annahm, stieg zum Manager auf und erbte die Originalrezepte. In Oxford stellt er heute mehr als 600 Eissorten her, darunter „Dulce De Leche“, „Mascarpone“, „Tiramisu“, aber auch „Birthday Cake“, „Egg Nog“ und „Pumpkin Pie“. scottishhighlandcreamery.com

Ausgefallenes in der Hafenmetropole Baltimore

Die größte Stadt Marylands, einst industrielles Zentrum der Region, war schon immer sehr erfinderisch – das zeigt sich nicht zuletzt auch beim Eisgenuss. Für Experimentierfreudige serviert „Dominion Ice Cream“ Gemüse als Dessert. Aber keine Sorge: Sorten wie Rote Beete, Tomate oder Süßkartoffel haben einen eher dezenten Gemüsegeschmack. Das liegt vor allem an der Zubereitungsart, aber auch an den Gewürzen, die bei der Produktion verwendet werden. Traditionelle Eissorten und Milchshakes ohne Gemüse gibt es bei „Dominion Ice Cream“ natürlich auch. dominionicecream.com

Mehr zu Maryland“s Best Ice Cream Trail unter visitmaryland.org/Pages/Ice-Cream.aspx. Der Guide kann unter marylandsbest.net/marylands-best-ice-cream-trail heruntergeladen werden.

Eisgenuss in Washington DC und Virginia

Auch in Washington DC kommen Naschkatzen nicht zu kurz: Erste Adresse für alle, die ein besonderes Ambiente suchen, ist beispielsweise „Dolcezza“. Der Eis- und Coffee Shop ist mit fünf Filialen in der Hauptstadt vertreten und zeichnet sich nicht nur durch besondere Kreationen wie „Lemon Opal Basil“ (Zitrone mit Basilikum) oder „Thai Coconut Milk“ aus, sondern auch durch ein ausgesprochen stylisches Ladenkonzept. Dazu werden hervorragende Kaffeespezialitäten und Gebäck angeboten. dolcezzagelato.com

Nicht weit von Washington DC im Städtchen Fredericksburg (Virginia) finden Eisliebhaber eine echte Institution: „Carl’s Frozen Custard“ versorgt seine Kunden seit genau 50 Jahren mit den drei Klassikern Vanille, Erdbeere und Schokolade. Neben Eiscreme gibt es auch Milchshakes, Sundeas oder Slushes. Das Lokal im Stil der 50er Jahre wird im „National Register of Historic Places“ geführt. virginia.org/Listings/Dining/CarlsFrozenCustard

Noch älter als Carl’s ist „Doumars“ in der Hafenstadt Norfolk. Das Lokal ist seit 110 Jahren in Familienbesitz. Neben Eis, Milchshakes und mehr werden selbst die Waffeln noch von Hand gemacht, soll der aus Syrien stammende Gründer Abe Doumar doch zur Weltausstellung 1904 in St. Louis die Eiswaffel erfunden haben. Das Diner bietet mit Hamburgern, Hotdogs und Barbecue auch etwas für den großen Hunger. doumars.com

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Capital Region USA – Washington DC, Maryland und Virginia. Von den monumentalen Denkmälern in Washington DC über die beeindruckenden Berglandschaften Virginias bis hin zu den malerischen Wasserwegen Marylands – die Hauptstadtregion der USA ist das historische Herz der Vereinigten Staaten von Amerika. Das Stadtbild der lebendigen Metropole Washington DC wird geprägt durch eindrucksvolle Monumente und bemerkenswerte Museen, von denen die meisten kostenlos besichtigt werden können. Virginia beeindruckt mit seinen historischen Stätten über die Zeit des amerikanischen Bürgerkrieges, seiner einzigartigen Natur im Shenandoah National Park und den langen Stränden in Virginia Beach. Entlang der Chesapeake Bay erstreckt sich auch der Bundesstaat Maryland mit seiner Segelhauptstadt Annapolis und Baltimore als Anlaufpunkt für große Kreuzfahrtschiffe. Insgesamt 13 Ferienstraßen, sogenannte Scenic Drives, verbinden Teile der Region miteinander und laden zu einer ereignisreichen Rundreise mit dem Mietwagen ein. Jährlich besuchen rund 178.000 Deutsche die Capital Region USA.

Der aktuelle Reiseplaner der Capital Region USA kann per E-Mail an crusa@claasen.de oder unter der Rufnummer 00800 – 96 53 42 64 (gebührenfrei) bestellt werden. Eine elektronische Version steht unter capitalregionusa.de zur Verfügung.

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Top 3 Hotspots: Die Chesapeake Bay für Segelabenteurer

Thementouren mit Segelschiff und Motorboot in Norfolk – Annapolis: Buntes Treiben in der Segelhauptstadt Amerikas – Baltimore feiert 25 Jahre „The Great Chesapeake Bay Schooner Race“

Top 3 Hotspots: Die Chesapeake Bay für Segelabenteurer

Die American Rover in Norfolk, Virginia

Die Chesapeake Bay ist das größte Flussmündungsgebiet in den USA und eine der bedeutendsten Naturlandschaften Nordamerikas. Wer die Schönheit nicht nur an Land, sondern auch vom Wasser aus betrachten möchte, der sollte sich die drei Top-Ziele für ein Abenteuer auf der Bucht an der US-Ostküste merken: die Marine-Stadt Norfolk, die Segelhauptstadt Amerikas Annapolis und die Hafen-Metropole Baltimore.

Norfolk: Dreimaster und Hochgenuss auf See
Norfolk ist eine der größten und ältesten Städte im US-Bundesstaat Virginia. Die Hafenstadt beheimatet die größte Marinebasis der USA, ist darüber hinaus aber wegen ihrer charmanten Lage an der Flussmündung des James River in die Chesapeake Bay für Wassersportler ebenso interessant. Der Dreimaster „The American Rover“ mit seinen leuchtend rot-braunen Segeln lädt zu 1,5 bis 2-stündigen Touren entlang des Hafens ein. Besondere Events wie „Sunday Wine Brunch“ oder „Romance on the River“ sind nur eigene Highlights, bei denen Gäste das maritime Flair in Norfolk hautnah erleben können.

Ob zum Lunch oder Dinner, die „Spirit of Norfolk“ verbindet kulinarischen Hochgenuss auf dem Wasser. Wer sich an Deck in den Lounge-Möbeln zurück lehnen möchte, genießt eine entspannte Atmosphäre und den besten Blick auf Norfolk. Ganzjährig gibt es besondere Touren, beispielsweise ab August die Gospel Dinner Cruise, Ende Oktober eine Halloween Kids Cruise oder über die Festtage und den Jahresausklang „Breakfast with Santa“ und das „New Year“s Eve Dinner“.

Im Hafen von Norfolk können Besucher nicht nur Segel- und Motorboote bestaunen, auch die großen Kreuzfahrtschiffe machen halt an der Marine-Stadt. Ab September geht dort beispielsweise die AIDAluna vor Anker.

Annapolis: Ein Muss für alle Segelfans
In der Segelhauptstadt Amerikas gibt es das ganze Jahr über fantastische Segelboote, große und kleine Yachten oder Motorboote zu sehen. Die beiden Schooner „Woodwind“ und „Woodwind II“ laden im Hafen von Annapolis zu einem besonderen Segelabenteuer ein. Jeden Mittwochabend duellieren sich die beiden Schwesterschiffe – natürlich ganz freundschaftlich – auf der Chesapeake Bay. Segelfans können sich als Crew-Mitglied versuchen. Neben den täglichen zweistündigen Ausflügen bietet der über 22 Meter lange Schooner „Woodwind“ jeden Samstag bis Ende September ein besonderes Erlebnis an. Bei „Boat & Breakfast“ begeben sich die Passagiere auf eine Segeltour, dem Sonnenuntergang entgegen. Anschließend wird auf dem Holzboot übernachtet und ein reichhaltiges Frühstück wartet am nächsten Morgen auf die Gäste (ab 299 US-Dollar pro Kabine für zwei Personen).

Vom 9. bis 13. Oktober 2014 dreht sich in Annapolis alles um die neuesten Segelschiffe, die sich im Hafen der Stadt einfinden. Die United States Sailboat Show zieht jährlich über 50.000 Besucher aus aller Welt an, die unbedingt einen Blick auf die größten und teils ungewöhnlichen Segler werfen wollen. Im Anschluss findet vom 16. bis 19. Oktober 2014 zum 43. Mal die United States Powerboat Show statt. Von luxuriösen Motoryachten bis zu Hochleistungs- und Fischerbooten – hier können die neuesten Modelle und Klassiker bestaunt werden. Beide Veranstaltungen sind die größten und ältesten Ausstellungen, die sich direkt auf dem Wasser präsentieren.

25. Jubiläum beim größten Segelevent auf der Chesapeake Bay
Baltimore, als größte Stadt in Maryland, verfügt über ein riesiges Hafengelände und einer neu gestalteten Promenade entlang des Inner Harbor, die Besuchern eine Vielzahl an Aktivitäten bietet. Hunderte weiße Segel schmücken im Herbst wieder den Inner Harbor von Baltimore, wenn der Startschuss für das traditionelle „The Great Chesapeake Bay Schooner Race“ fällt. Vom 13. bis 19. Oktober 2014 versammeln sich Segler zum 25. Mal, um die 127 nautischen Meilen zwischen Baltimore und Portsmouth in Virginia zurückzulegen. Das Rennen wurde ins Leben gerufen, um auf das maritime Erbe der Chesapeake Bay aufmerksam zu machen und den Erhalt der Bucht durch Spenden zu sichern. Besucher können sich auf ein buntes Programm rund um das Traditionsrennen freuen.

Weitere Informationen zur Capital Region USA gibt es unter www.capitalregionusa.de oder besuchen Sie uns auf Facebook unter www.facebook.com/CapitalRegionUSADeutschland.

Quelle: Pressemitteilung Claasen Communication, www.claasen.de

Bildrechte: VisitNorfolk Bildquelle:VisitNorfolk

Capital Region USA – Washington DC, Maryland und Virginia. Von den monumentalen Denkmälern in Washington DC über die beeindruckenden Berglandschaften Virginias bis hin zu den malerischen Wasserwegen Marylands – die Hauptstadtregion der USA ist das historische Herz der Vereinigten Staaten von Amerika. Das Stadtbild der lebendigen Metropole Washington DC wird geprägt durch eindrucksvolle Monumente und bemerkenswerte Museen, von denen die meisten kostenlos besichtigt werden können. Virginia beeindruckt mit seinen historischen Stätten über die Zeit des amerikanischen Bürgerkrieges, seiner einzigartigen Natur im Shenandoah National Park und den langen Stränden in Virginia Beach. Entlang der Chesapeake Bay erstreckt sich auch der Bundesstaat Maryland mit seiner Segelhauptstadt Annapolis und Baltimore als Anlaufpunkt für große Kreuzfahrtschiffe. Insgesamt 13 Ferienstraßen, sogenannte Scenic Drives, verbinden Teile der Region miteinander und laden zu einer ereignisreichen Rundreise mit dem Mietwagen ein. Jährlich besuchen rund 178.000 Deutsche die Capital Region USA.

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Marylands Hafenstadt als Kulturhotspot: In Baltimore blüht die Kunst

Aktuelle Ausstellungen in der „Charm City“: Deutscher Expressionismus im Baltimore Museum of Art – Die Geschichte des Banjos im Baltimore Museum of Industry – Ernie und Bert zu Gast im Port Discovery Children“s Museum

Marylands Hafenstadt als Kulturhotspot: In Baltimore blüht die Kunst

Das Baltimore Museum of Art präsentiert bis Mitte September bedeutende Werke des deutschen Expressionismus

Attraktive Shoppingmöglichkeiten, Restaurants in romantischer Hafenlage oder Brauereien nach deutschem Vorbild: Dank des umfangreichen Freizeitangebots und der Nähe zur US-Hauptstadt hat sich Baltimore zu einem der beliebtesten Reiseziele in Maryland entwickelt. Beeindruckend ist auch das kulturelle Angebot, das die „Charm City“ vorzuweisen hat. Zu zahlreichen Kunstgalerien reihen sich renommierte Museen wie das Baltimore Museum of Art (BMA), das in diesem Jahr seinen 100. Geburtstag feiert und für die größte, bedeutendste Matisse-Kollektion weltweit bekannt ist. In der aktuellen Ausstellung „German Expressionism: A Revolutionary Spirit“ zeigt das BMA nun eindrucksvolle Werke von Max Beckmann, Ernst Ludwig Kirchner, Wassily Kandinsky, Franz Marc und weiteren Vertretern, die den beiden wichtigsten expressionistischen Künstlervereinigungen zugeordnet werden: die Brücke und der Blaue Reiter.

„German Expressionism: A Revolutionary Spirit“

Mehr als 35 ausdrucksstarke Gemälde, Zeichnungen, Drucke, Aquarelle und Skulpturen geben bis zum 14. September 2014 im BMA einen Überblick über die revolutionäre Kunstbewegung, die in den ersten drei Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts in Deutschland florierte. Zu den Ausstellungsstücken zählen auch die selten gezeigten Farbholzschnitte des Museums sowie zahlreiche Leihgaben aus Privatsammlungen. Das Museum hat mittwochs bis freitags von 10 bis 17 Uhr sowie Samstag und Sonntag von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Der allgemeine Museumseintritt ist frei. Weitere Informationen stehen im Internet unter artbma.org bereit.

„Making Music: The Banjo in Baltimore & Beyond“

Baltimore spielt nicht nur eine wichtige Rolle in der amerikanischen Kunstszene – hat es doch eine der ältesten Kunsthochschulen der USA vorzuweisen – sondern war und ist bis heute ein bedeutendes Industrie- und Handelszentrum, wie das Baltimore Museum of Industrie (BMI) in der Ausstellung „Making Music: The Banjo in Baltimore & Beyond“ bis zum 18. Oktober 2014 herausstellt. Von den 1730ern bis zu den 1830ern gab es in der Region um die Chesapeake Bay mehr Banjos als an irgendeinem anderen Ort Nordamerikas. Als nördlichster Punkt der Südstaaten und als dessen modernste Industriestadt war Baltimore Mittelpunkt der frühen Massenproduktion jenes Instruments, das von afrikanischen Sklaven entwickelt wurde, die in die neue Welt verschifft worden waren. Das BMI hat dienstags bis sonntags von 10 bis 16 Uhr geöffnet. Der Eintritt liegt bei zwölf US-Dollar für Erwachsene sowie sieben US-Dollar für Kinder zwischen sieben und 18 Jahren. Kinder bis einschließlich sechs Jahren können das Museum kostenfrei besuchen.

„Art of Sesame Street: From Pictures to Pages“

Neben Kunst- und Industriemuseen gibt es in Baltimore auch viele Museen, die speziell auf Kinder ausgerichtet sind, darunter das Port Discovery Children“s Museum. Mit der Ausstellung „Art of Sesame Street: From Pictures to Pages“ erzählt das Museum aktuell die Erfolgsgeschichte der Sesamstraße, deren Charaktere wie Ernie, Bert und das Krümelmonster vor allem ihre jungen Zuschauer seit mehr als 40 Jahren begeistern. Die Gemälde und Drucke zu der TV-Serie sind bis zum 1. September 2014 zu sehen. Das Museum hat dienstags bis freitags von 9.30 bis 16.30 Uhr, samstags von 10 bis 17 Uhr und sonntags von 12 bis 17 Uhr geöffnet. Eintritt: 13,96 US-Dollar (Kinder unter zwei Jahren frei).

Weitere Informationen zu Baltimore unter baltimore.org sowie zur Capital Region USA unter capitalregionusa.de oder auf Facebook .

Quelle: Claasen Communication, claasen.de

Bildrechte: Stephen Spartana Bildquelle:Stephen Spartana

Capital Region USA – Washington DC, Maryland und Virginia. Von den monumentalen Denkmälern in Washington DC über die beeindruckenden Berglandschaften Virginias bis hin zu den malerischen Wasserwegen Marylands – die Hauptstadtregion der USA ist das historische Herz der Vereinigten Staaten von Amerika. Das Stadtbild der lebendigen Metropole Washington DC wird geprägt durch eindrucksvolle Monumente und bemerkenswerte Museen, von denen die meisten kostenlos besichtigt werden können. Virginia beeindruckt mit seinen historischen Stätten über die Zeit des amerikanischen Bürgerkrieges, seiner einzigartigen Natur im Shenandoah National Park und den langen Stränden in Virginia Beach. Entlang der Chesapeake Bay erstreckt sich auch der Bundesstaat Maryland mit seiner Segelhauptstadt Annapolis und Baltimore als Anlaufpunkt für große Kreuzfahrtschiffe. Insgesamt 13 Ferienstraßen, sogenannte Scenic Drives, verbinden Teile der Region miteinander und laden zu einer ereignisreichen Rundreise mit dem Mietwagen ein. Jährlich besuchen rund 178.000 Deutsche die Capital Region USA.

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