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Maschinenbau

Vom Maschinenbauer zum Prozessoptimierer

Mit einer Hausmesse beweist die Heinrich Georg GmbH Innovationskraft und Veränderungsfähigkeit.

Vom Maschinenbauer zum Prozessoptimierer

Etwa 150 Kunden überzeugten sich in den Montagehallen in Kreuztal vom Nutzen der digitalen Technolog

Am 30. Oktober hat Georg im Werk Kreuztal die „Tech Fair“ veranstaltet, an der über 150 Kunden aus aller Welt teilgenommen haben. Die zentralen Themen waren die Digitalisierung und ihre Auswirkungen auf die Produktionsprozesse der Kunden.

Mit Vorführungen an mehreren Maschinen – unter anderem an einer CBN-Schleifmaschine für Walzen in der Stahl- und Aluminiumindustrie – hat das Unternehmen gezeigt, dass es auch in Bezug auf Digitalisierung und „Industrie 4.0“ bestens aufgestellt ist.

Bei der ganztägigen Veranstaltung am Firmensitz in Kreuztal hörten die Besucher nicht nur Vorträge über neue Technologien; in zwei Werkshallen konnten sie sich an mehreren Maschinen live davon überzeugen, in welch hohem Maße Georg digitale Technik bereits in seine Anlagen integriert hat und an welchen Zukunftstechnologien derzeit gearbeitet wird.

Da Themen wie „Digitale Transformation“, „Automatisierungstechnik“, „Vorbeugende Wartung“, „Condition Monitoring“ oder „autonome Transportsysteme“ alle Kunden gleichermaßen interessieren, waren zum ersten Mal alle drei Geschäftsbereiche – „Bandanlagen“, „Werkzeugmaschinen“ und „Trafoanlagen“ – gemeinsam Gastgeber.

An mehreren Anlagen zeigte Georg, wie hohe Automatisierungsgrade und die Vernetzung von Einzelaggregaten innerhalb von Produktionslinien und mit übergeordneten Systemen Produktionsabläufe optimieren.

Am Beispiel einer Schleifmaschine für Walzen in der Aluminium- und Stahlindustrie zeigten die Mitarbeiter maschinenintegrierte Mess- und Prüfsysteme für Bearbeitungszentren, die durch das Schleifen, Prüfen und Messen in derselben Aufspannung Prozesszeiten drastisch reduzieren. Außerdem erläuterten sie Systeme für die vorausschauende Wartung, die mit Prognosealgorithmen die Planbarkeit der Wartung erhöht.

Mit der Analyse von Maschinendaten (Big Data und Künstliche Intelligenz) reduzieren die Georg-Produkte Wartungsintervalle und mit aktuellen Kommunikationstechnologien unterstützen Spezialisten von Kreuztal ihre Kunden in aller Welt „live“.

Für Mark Georg, den Geschäftsführenden Gesellschafter, ist die Digitalisierung mehr als ein Modetrend: „Als Familienunternehmen denken wir langfristig und haben schon vor Jahren entschieden, die Chancen der digitalen Transformation früh und konsequent zu nutzen. Obwohl wir noch bei Weitem nicht am Ziel sind, produzieren unsere Kunden mit unseren vernetzten Systemen, aufwändiger Datenanalyse und weltumspannender Kommunikation schon heute effizienter und sichern sich damit langfristig ihre Wettbewerbsfähigkeit.“

Wie weit Georg die Digitalisierung schon umgesetzt hat, zeigten Vorführungen an mehreren Maschinen:
-Komplexe Algorithmen werten große Mengen von Maschinendaten aus und leiten daraus Empfehlungen für die optimale Betriebsweise und die Vorbeugende Wartung ab.
-Mit dem „Connected Service“ haben Mitarbeiter in Kreuztal direkten Zugang zu Maschinen überall auf der Welt und unterstützen Kunden bei deren Arbeit mit Chatfunktionen, während ihre Ansprechpartner vor Ort mit ihren Tablets Live-Videos von der aktuellen Situation an der Anlage senden.
-Über die Georg-App kann der Kunde jederzeit den Produktions- und Produktivitätsstatus seiner Maschine nachverfolgen.
-Handling-Roboter stapeln vollautomatisch Bleche für Transformatoren, bei denen es auf höchste Präzision und hohen Materialdurchsatz ankommt.
-Autonom fahrende Transportplattformen für Lasten bis 120 t orientieren sich mit Laserscannern in ihrer Umgebung, sie benötigen weder Schienen noch im Boden verlegte Drähte.

In den letzten Jahren ist Georg auf dem Weg vom reinen Maschinenbauer zum digitalen Unternehmen weit vorangeschritten.

Dabei hat es die meisten Innovationen aus eigener Kraft realisiert. Auch die Kooperation mit der Universität Siegen, der RWTH Aachen, dem Fraunhofer Institut sowie anderen Partnerunternehmen ist zukunftweisend. So diskutierten Experten unterschiedlicher Fachrichtungen im Georg-Denkwerk, dessen Konzept seit 2015 besteht, über die Herausforderungen der Zukunft sowie über mögliche Zukunftstechnologien und neue Geschäftsmodelle.

In der sich anschließenden Podiumsdiskussion mit Teilnehmern aus der Stahlindustrie sah Mark Georg besonders in der Organisationsentwicklung seines hoch diversifizierten Unternehmens gute erste Erfolge: „Neben den enormen Chancen unserer neuen Technologien sind wir in den letzten Jahren auch darin gut vorangekommen, Strukturen und Prozesse in unserem Unternehmen sowie insbesondere unsere Art des Zusammenarbeitens flexibel an den dynamischen gesellschaftlichen und technologischen Wandel anzupassen.“

Die Tech Fair bot einen weiteren Blick über den Tellerrand: Dr. Eric Klemp, der Leiter des voestalpine Additive Manufacturing Center GmbH, zeigte Chancen und Grenzen einer weiteren Zukunftstechnologie auf, die zurzeit im Maschinenbau intensiv diskutiert wird: Die Additive Fertigung wird in Kürze die Herstellung komplex geformter Werkstücke revolutionieren.

Über die Heinrich Georg Maschinenfabrik

Für starke Hightech-Lösungen im Maschinenbau ist Georg ein weltweit gefragter Partner. Die fortschrittlichen Bandanlagen und Werkzeugmaschinen sowie Produktionsanlagen, Maschinen und Vorrichtungen für die Transformatorenindustrie sind international in renommierten Unternehmen im Einsatz.

Mit seinen verschiedenen Produktbereichen bedient das in dritter Generation geführte Familienunternehmen mit seinen über 480 Mitarbeitern verschiedenste Märkte und Kunden weltweit.

Die Geschäftsbereiche Georg Bandanlagen, Georg Trafoanlagen und Georg Werkzeugmaschinen werden durch eine eigene mechanische Fertigung am Hauptstandort in Kreuztal (NRW) unterstützt. International vor Ort agiert das Unternehmen für seine Kunden mit weltweiten Vertriebs- und Serviceniederlassungen.

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Allgemein

Heinrich GEORG Maschinenfabrik: Neue Längsteilanlage für das Eisen + Stahl Service Center

Kurze Nebenzeiten ermöglichen hohe Effizienz

Heinrich GEORG Maschinenfabrik: Neue Längsteilanlage für das Eisen + Stahl Service Center

Die Längsteilanlagen von GEORG zeichnen sich durch hohe Wickelgenauigkeit aus.

GEORG hat von der E + S Eisen + Stahl Service GmbH den Auftrag erhalten, eine neue Längsteilanlage zu bauen und zu liefern. Mit der Anlage erweitert das Mannheimer Unternehmen sein Produktspektrum um die Lieferung von Spaltband aus dem eigenen Werk und vollzieht einen weiteren Schritt vom Handel zum Bearbeiten.

Eisen + Stahl liefert Bleche und Zuschnitte aus Stahl, Edelstahl und Aluminium, die das Unternehmen auf eigenen Anlagen konfektioniert. Spaltbänder wurden bisher zugekauft. Mit der neuen GEORG Längsteilanlage spaltet das Unternehmen Band in Zukunft selbst und wird seine Kunden unter anderem mit der Lieferung auf Abruf noch flexibler bedienen. Außerdem reduziert das Unternehmen mit der neuen Anlage die Abhängigkeit von Zulieferern.

Die neue Anlage ist für bis zu 1.650 mm breites und bis zu 5 mm dickes Stahlband sowie bis zu 2 mm dickes Edelstahlband ausgelegt. Sie teilt das Band in bis zu 30 Streifen und erzielt dabei eine Geschwindigkeit von maximal 400 m/min. Die Anlage erlaubt das Abwickeln von oben oder unten, sodass beim Spalten je nach Anforderung die Innen- oder die Außenseite des Coils oben liegt.

Mit dem hohen Automatisierungsgrad reduziert GEORG unproduktive Nebenzeiten im Vergleich mit konventionellen Anlagen deutlich. So erfolgen beispielsweise das Abdienen der Coils vom Aufhaspel und das Andienen zum Abhaspel synchron – gegebenenfalls werden gleichzeitig auch die Messer gewechselt.

Der Saumschrottschneider ist mit der „GEORG Shimless Tooling“ Technologie ausgestattet, die beim Abschleifen der Schneiden das Einlegen von Passblättern überflüssig macht.

Mit dem automatischen, patentierten „CNC Separiersystem“ erzielt GEORG kurze Rüstzeiten: Während die Separierungsscheiben früher manuell eingebaut wurden, stellt das System die Abstände der Separierungsscheiben automatisch ein, es ist keinerlei manuelle Tätigkeit erforderlich. Mit vier Separierungsachsen erzielt die neue Anlage ein optimales Wickelergebnis.

Vor dem Hintergrund hoher Energiekosten stattet GEORG die Maschine mit energieeffizienten Motoren und Antrieben aus. Außerdem werden Anlagenkomponenten wie beispielsweise die Bremsrollen generatorisch betrieben und speisen überschüssige Energie in den Zwischenkreis zurück.

Axel Sturm, Verkaufsleiter Bandanlagen bei GEORG, sieht, dass seine Bandanlagen nicht nur für die großen Hersteller von Band interessant sind: „Der Auftrag von E + S belegt, dass sich die Investition in GEORG-Qualität auch für mittelständische Unternehmen rechnet. Unter anderem der hohe Automatisierungsgrad und die erwiesenermaßen lange Lebensdauer machen unsere Anlagen ebenso für Walzwerke wie auch für Stahl Service Center attraktiv.“

Dominik Naber, der Geschäftsführer von E + S, erläutert, warum er sich für die Anlage von GEORG entschieden hat: „GEORG ist für hohe Präzision, geringe Nebenzeiten und langlebige Maschinen bekannt. Ein wichtiger Aspekt bei unserer Entscheidung waren natürlich auch die Kosten. Über die gesamte Nutzungsdauer gerechnet bietet die neue Anlage auch mit ihren geringen „total cost of ownership“ deutliche Vorteile.“

Die Anlage wird voraussichtlich ab September 2018 im Mannheimer Werk die Produktion aufnehmen.

Über die EISEN + STAHL Service Center GmbH

Die Eisen + Stahl Service GmbH in Mannheim ist ein inhabergeführtes Stahlhandelsunternehmen mit mehr als 40 Jahren Erfahrung. Das Familienunternehmen liefert Bleche, Spaltbänder und Zuschnitte vorwiegend aus warm- und kaltgewalzten Stählen, schmelztauchveredelten und elektrolytisch verzinkten Stählen sowie aus Edelstahl und Aluminium.

Die zentralen Komponenten des Maschinenparks sind zurzeit eine Querteilanlage für bis zu 6.000 mm lange Bleche, eine Umwickelanlage und eine vollautomatische Tafelschere. Aus dem Lager mit einer Fläche von über 10.000 m² liefert E + S schnell die gewünschten Bleche an Kunden in ganz Europa.

Das Unternehmen ist nach DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert.

Über die Heinrich GEORG Maschinenfabrik

Für starke Hightech-Lösungen im Maschinenbau ist GEORG ein weltweit gefragter Partner. Die fortschrittlichen Bandanlagen und Sonderwerkzeugmaschinen sowie Produktionsanlagen, Maschinen und Vorrichtungen für die Transformatorenindustrie sind international in renommierten Unternehmen im Einsatz.

Mit seinen verschiedenen Produktbereichen bedient das in dritter Generation geführte Familienunternehmen mit seinen über 450 Mitarbeitern verschiedenste Märkte und Kunden weltweit. GEORG ist als Spartenorganisation aufgestellt, die drei Geschäftsbereiche agieren am Markt als eigenständige Profitcenter.

Die Geschäftsbereiche GEORG Bandanlagen, GEORG Trafoanlagen und GEORG Werkzeugmaschinen werden durch eine eigene Mechanische Fertigung am Hauptstandort in Kreuztal (NRW) unterstützt. Hinzu kommen eine Reihe von Zentralfunktionen, die unter dem zusätzlichen Geschäftsbereich GEORG Corporate Services zusammengeführt sind. International vor Ort für seine Kunden agiert das Unternehmen mit weltweiten Vertriebs- und Serviceniederlassungen.

GEORG Bandanlagen

Der Geschäftsbereich Bandanlagen stellt ein breites Spektrum von Längs- und Querteilanlagen sowie von Multiblanking-Anlagen, Besäum-, Inspektions-, Umwickel- und Verpackungslinien sowie Hochleistungs-Präzisions-Richtmaschinen her. Mit extrem kurzen Rüstzeiten, einfacher Bedienung bei minimalem Personalaufwand sowie perfekten, prozessgesteuerten Abläufen bieten sie nachhaltige Effizienz.

Weitere Informationen unter: www.georg.com

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Maschinenbau

Die „GEORG“ spart bei Doosan Skoda Power 50 Prozent der Bearbeitungszeit

Integrierte Messtechnik senkt auch die Rüst- und Nebenzeiten drastisch.

Die "GEORG" spart bei Doosan Skoda Power 50 Prozent der Bearbeitungszeit

Das neue Bearbeitungszentrum ultraturn MC von GEORG im Werk Plzeň der Doosan Škoda Power.

Doosan Skoda Power hat am 28. Februar im Werk Plzen/Tschechische Republik das neue Horizontal-Bearbeitungszentrum der Serie ultraturn MC von GEORG offiziell eingeweiht. Mit der neuen Anlage wird Doosan Skoda Power vorwiegend Turbinenläufer mit einem Gewicht von bis zu 140 Tonnen herstellen. Die Maschine ist die weltweit dritte ihrer Art, die die Arbeitsgänge Drehen, Bohren, Fräsen, Schleifen und Vermessen außergewöhnlich großer Teile in derselben Anlage beherrscht.

Die neue Maschine ist für Werkstücke mit Durchmessern von bis zu 3.500 mm und einer maximalen Werkstücklänge von 12.000 mm ausgelegt. Sie ist die dritte der Serie ultraturn MC, eine ähnliche arbeitet seit 2016 bei Siemens in Berlin, eine weitere wird zur Bearbeitung von Gaskompressoren in Russland eingesetzt.

Bei der Bearbeitung der Turbinenläufer waren im Werk Plzen bisher drei Schritte – und somit drei verschiedene Maschinen – erforderlich: Zunächst wurden alle Lagerstellen der Läufer gedreht, dann wurden die Tannenbaumnuten für die Befestigung der Turbinenschaufeln gefräst und im letzten Schritt wurden die Wuchtbohrungen und die Kupplungslöcher gebohrt. Die neue Maschine, die bei Doosan Skoda Power nur die „GEORG“ genannt wird, führt alle drei Prozessschritte aus, ohne dass die Werkstücke umgespannt und transportiert werden müssen. Die Bearbeitungszentren der Serie ultraturn MC sind außerdem die weltweit ersten für sehr große Teile, in denen die Werkstücke direkt in der Maschine mit hoher Präzision vermessen werden.

Bearbeitungszeit um 450 Stunden reduziert

Jaroslav Milsimer, der Direktor der Turbinenfertigung bei Doosan Skoda Power, sieht die Marktposition seines Werkes mit der neuen Maschine deutlich gestärkt: „Mit der Vergabe des Auftrages an GEORG haben wir zunächst in Qualität investiert. Zusätzlich sparen wir beim Drehen 30 Prozent sowie beim Bohren und Fräsen 50 Prozent der Zeit. So reduzieren wir die Bearbeitungsdauer für übliche Läufer von rund 1.000 auf 550 Stunden. Mit dem neuen Bearbeitungszentrum sind wir jetzt der international führende Hersteller von großen Turbinenläufern.“

Jan Ebener, der Vertriebsleiter Werkzeugmaschinen bei GEORG, erläutert, warum sein Kunde sich für die ultraturn MC entschieden hat: „Wir sind der weltweit einzige Anbieter, der für Werkstücke mit wahrhaft gigantischen Abmessungen das Fräsen, Drehen, Bohren und Schleifen auf einer einzigen Maschine in einem schlüssigen Konzept kombiniert. Und nur wir haben die präzise Vermessung extrem großer Werkstücke auf derselben Maschine realisiert.“

Universell einsetzbar

Obwohl das Bearbeitungszentrum vorwiegend für die Herstellung von Turbinenläufern eingesetzt werden soll, kann es universell genutzt werden. Milsimer sieht neue Märkte für sein Unternehmen: „Wir können jetzt auch Läufer für Generatoren, Walzen für die Papierindustrie, Getriebewellen mit großen Durchmessern und auch Kurbelwellen fertigen.“

Dr.-Ing. Wieland H. Klein, der Leiter des Geschäftsbereiches „Werkzeugmaschinen“ bei GEORG, ist stolz, dass ein mittelständisches Siegerländer Unternehmen mit der Maschine die Zukunft des Standortes Plzen sichert: „Das Werk bleibt für die Zukunft leistungsfähig und flexibel, denn die „GEORG“ kann ohne wesentliche Umbaumaßnahmen an zukünftige Anforderungen angepasst werden – auch an solche, die man heute noch gar nicht im Blick hat. Bearbeitungsvorsätze oder Lünetten können einfach hinzugefügt werden und schon in Kürze wird unser Kunde die Maschine auch für das Schleifen einsetzen.“

Über die Heinrich Georg Maschinenfabrik

Für starke Hightech-Lösungen im Maschinenbau ist GEORG ein weltweit gefragter Partner. Die fortschrittlichen Bandanlagen und Sonderwerkzeugmaschinen sowie Produktionsanlagen, Maschinen und Vorrichtungen für die Transformatorenindustrie sind international in renommierten Unternehmen im Einsatz.

Mit einer breiten Palette von Produkten bedient das in dritter Generation geführte Familienunternehmen verschiedenste Märkte und Kunden weltweit. Die Geschäftsbereiche GEORG bandanlagen, GEORG trafoanlagen und GEORG werkzeugmaschinen werden durch eine eigene mechanische Fertigung am Hauptstandort in Kreuztal (NRW) unterstützt. Hinzu kommen eine Reihe von Zentralfunktionen, die unter dem zusätzlichen Geschäftsbereich GEORG corporate services zusammengeführt sind. International vor Ort für seine Kunden agiert das Unternehmen mit weltweiten Vertriebs- und Serviceniederlassungen.

GEORG werkzeugmaschinen

Der Geschäftsbereich GEORG werkzeugmaschinen entwickelt und produziert in partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit seinen Kunden fortschrittliche Werkzeugmaschinen zum Drehen, Bohren, Fräsen und Schleifen – wertschöpfend und optimal abgestimmt auf individuelle Anforderungen.

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