Tag Archives: Bankenaufsicht

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Investment und Rendite: Kreditinstitute Schutz und Bankenaufsicht

Rohstofffonds, Kapitalanlagen mit Risikobereitschaft – Seminarveranstaltung Valoro Handelshaus AG

Investment und Rendite: Kreditinstitute Schutz und Bankenaufsicht

„Das lukrative Investment wird immer vielfältiger – Aufsicht und Schutz sind hierbei gefragt“, so Ulrich Bock, Vorstand der Valoro Handelsaus AG, einführend in das Seminar rund die Zusammenhänge Gefahren Banken und Finanzprodukte. „Wegen sinkender Renditen in wichtigen Bereichen begannen ab 2004 Banken, Investoren und Rohstoffexperten massiv für Finanzprodukte zu werben, die rohstoffbasiert waren. Doch dann setzte die Finanzkrise ein und es gab Gewinner und viele Verlierer“, gibt Herr Bock zu bedenken und erläutert die Gefahren für Kreditinstitute bei Zahlungsschwierigkeiten. Im Liechtensteiner Unternehmen Valoro AG finden regelmäßig Diskussionsveranstaltungen mit Geschäftsführer Ulrich Bock zu ökonomischen und gesellschaftskritischen Themen statt. Ulrich Bock führt ein, dass bekannte Ökonomen auch von der Doppelkrise, einer Finanz- und einer Realwirtschaftskrise sprechen. Hierbei wird auf den britischen Ökonom John Maynard Keynes (1883-1946) verwiesen, der bereits damals in seinen Aufführungen verdeutlicht, dass entwickelte kapitalistische Volkswirtschaften nicht unbegrenzt wachsen können. Wie wird sich die Zukunft gestalten müssen? Welche Neubewertung, Umstrukturierung, Umverteilung, Reduzierung und Wiederverwendung im Bereich Rohstoffinvestment müssen in Betracht gezogen werden?

Bankenaufsicht zum Schutz der Anleger

Die staatliche Bankenaufsicht hat nicht verhindern können, dass Kreditinstitute in Zahlungsschwierigkeiten gerieten oder gar zusammengebrochen sind. Weltweites Aufsehen erregte 1974 die Pleite des Kölner Privatbankhauses Herstatt. Bei finanziellen Schwierigkeiten privater Kreditinstitute sichert der Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken das Guthaben eines jeden Kunden bis zur Höhe von 30 Prozent des haftenden Eigenkapitals einer Bank. Ulrich Bock erläutert, dass der Fonds damals schon mehrere hundert Millionen Mark auszahlen musste, nachdem einige Banken in Schwierigkeiten geraten waren. Die Mittel des Einlagesicherungsfonds werden durch jährliche Einzahlungen der Mitgliedsinstitute in Höhe von 0,3 Promille der Einlagen aufgebracht. Oberstes Gebot eines jeden Kreditinstituts ist es, seine Geschäfte so zu führen, dass es jederzeit fristgerecht seinen Zahlungsverpflichtungen nachkommen kann, also liquid ist und bleibt. Zu diesem Zweck muss ein Kreditinstitut Liquiditätsreserven unterhalten. Die Bundesbank schreibt den Kreditinstituten vor, wie viel Geld sie als Mindestreserve zinslos bei ihr festzulegen haben. Die Höhe der Mindestreserve richtet sich jeweils nach der Art und Höhe des Bestandes an Einlagen.

Spezialinstitut: Liquiditäts-Konsortialbank GmbH

Aus Fehlern lernt man – Kurz nach der Herstatt-Pleite haben alle Gruppen der Kreditwirtschaft und die Bundesbank die Liquiditäts-Konsortialbank GmbH gegründet. „Dieses Spezialinstitut hat die Aufgabe, Zahlungsschwierigkeiten von deutschen Kreditinstituten im Inland und im Verkehr mit dem Ausland zu überbrücken. Von dem Stammkapital haben die Bundesbank und die Mitglieder des Bundesverbandes deutscher Banken jeweils 30 Prozent aufgebracht, ferner die Sparkassenorganisation 26,5 Prozent und die genossenschaftliche Bankengruppe 11 Prozent“, so Valoro Handelshaus AG Geschäftsführer.

Schweizer sind sich der Problematik bewusst

Ulrich Bock richtet mit den Teilnehmern den Blick in die Schweiz. Diese sah eine Reform des Bankengesetzes eine Einlagenversicherung. Bekannt waren die Schweizer für die Wahrung des Bankgeheimnisses. Ganz strikt dagegen wurde in der Schweiz das Bankgeheimnis gewahrt. Der Grundsatz, auch staatlichen Stellen gegenüber keinerlei Auskunft über Kunden sowie deren Konten und Depots zu geben, kannte keine Ausnahmen. Im Vertrauen darauf, dass dies auch in der Zukunft so bleibt, sind Millionen und Milliarden aus aller Welt in die Schweiz geflossen, obwohl die Zinsen dort erheblich niedriger waren. In der Bundesrepublik Deutschland hat das Bankgeheimnis Grenzen. Beim Tod eines Kunden besteht aufgrund erbschaftssteuerlicher Vorschriften die Pflicht, das Nachlassvermögen dem Finanzamt mitzuteilen. Ansonsten haben Kreditinstitute Finanzämtern nur aufgrund einer richterlichen Anordnung Auskunft zu geben, wenn ein Steuerermittlungs- oder -Strafverfahren eingeleitet ist.

Fazit: „Nicht das, was du nicht weißt, bringt dich in Schwierigkeiten, sondern das, was du ganz sicher weißt und sich dann als falsch herausstellt.“ (Mark Twain)
Abschließend diskutierten die Teilnehmer mit Ulrich Bock, die Sensibilität des Lebenskreislaufes für Wirtschaft, Gesellschaft, Politik und dem Planeten. Sicher ist auch, dass der Ressourcenverbrauch die Belastungsgrenzen des Planeten erreichen wird. Dies verbunden mit einer zunehmenden sozialen Spaltung in den Industrie- und Entwicklungsländern verschärft das Konfliktpotential. Dem entgegenzuwirken bedeutet, dass tiefgreifende Änderungen der Wertvorstellungen des Wirtschaftslebens realisiert werden und Verantwortung übernommen werden müssen.

Ulrich Bock

Geschäftsführer Valoro AG
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Die Valoro AG mit Sitz im Fürstentum Lichtenstein ist ein international ausgerichtetes Vertriebsunternehmen. Die Valoro AG schafft neue innovative Lösungen durch intelligente Verknüpfung der am Markt verfügbaren Produktkomponenten. Spezialisierte Bereiche der Valoro AG umfassen Erneuerbare Energien, vordergründig Photovoltaik und physischer Rohstoffhandel. Das Leistungsspektrum der Valoro AG beinhaltet den Verkauf von Solar-Paketen, Vermittlung eines Rohstoffplans mit aktiver Rohstoffverwaltung sowie die Koordination, Schulung, Betreuung und Abrechnung von Vertrieben, Vertriebsgesellschaften, Finanzdienstleistern und freien Handelsvertretern und Vertrieblern. Weitere Informationen unter www.valoro.li

Kontakt
Valoro Handelshaus AG
Ulrich Bock
Landstrasse 114
9495 Triesen
+423 230 31 23
presse@valoro.li
http://www.valoro.li

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Investment: Kreditinstitute Schutz und Bankenaufsicht

Rohstofffonds, Kapitalanlagen mit Risikobereitschaft – Seminarveranstaltung Valoro Handelshaus AG

Investment: Kreditinstitute Schutz und Bankenaufsicht

Inhouse-Veranstaltung Valoro AG: Investment und Rendite: Kreditinstitute Schutz und Bankenaufsicht

Rohstoffanlagen gelten als riskante Investitionen – das große Rohstoffgeschäft wird fast ausnahmslos von global operierende Banken und Fondsgesellschaften betrieben.

„Das lukrative Investment wird immer vielfältiger – Aufsicht und Schutz sind hierbei gefragt“, so Ulrich Bock, Vorstand der Valoro Handelsaus AG , einführend in das Seminar rund die Zusammenhänge Gefahren Banken und Finanzprodukte. „Wegen sinkender Renditen in wichtigen Bereichen begannen ab 2004 Banken, Investoren und Rohstoffexperten massiv für Finanzprodukte zu werben, die rohstoffbasiert waren. Doch dann setzte die Finanzkrise ein und es gab Gewinner und viele Verlierer“, gibt Herr Bock zu bedenken und erläutert die Gefahren für Kreditinstitute bei Zahlungsschwierigkeiten. Im Liechtensteiner Unternehmen Valoro AG finden regelmäßig Diskussionsveranstaltungen mit Geschäftsführer Ulrich Bock zu ökonomischen und gesellschaftskritischen Themen statt. Ulrich Bock führt ein, dass bekannte Ökonomen auch von der Doppelkrise, einer Finanz- und einer Realwirtschaftskrise sprechen. Hierbei wird auf den britischen Ökonom John Maynard Keynes (1883-1946) verwiesen, der bereits damals in seinen Aufführungen verdeutlicht, dass entwickelte kapitalistische Volkswirtschaften nicht unbegrenzt wachsen können. Wie wird sich die Zukunft gestalten müssen? Welche Neubewertung, Umstrukturierung, Umverteilung, Reduzierung und Wiederverwendung im Bereich Rohstoffinvestment müssen in Betracht gezogen werden?

Bankenaufsicht zum Schutz der Anleger

Die staatliche Bankenaufsicht hat nicht verhindern können, dass Kreditinstitute in Zahlungsschwierigkeiten gerieten oder gar zusammengebrochen sind. Weltweites Aufsehen erregte 1974 die Pleite des Kölner Privatbankhauses Herstatt. Bei finanziellen Schwierigkeiten privater Kreditinstitute sichert der Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken das Guthaben eines jeden Kunden bis zur Höhe von 30 Prozent des haftenden Eigenkapitals einer Bank. Ulrich Bock erläutert, dass der Fonds damals schon mehrere hundert Millionen Mark auszahlen musste, nachdem einige Banken in Schwierigkeiten geraten waren. Die Mittel des Einlagesicherungsfonds werden durch jährliche Einzahlungen der Mitgliedsinstitute in Höhe von 0,3 Promille der Einlagen aufgebracht. Oberstes Gebot eines jeden Kreditinstituts ist es, seine Geschäfte so zu führen, dass es jederzeit fristgerecht seinen Zahlungsverpflichtungen nachkommen kann, also liquid ist und bleibt. Zu diesem Zweck muss ein Kreditinstitut Liquiditätsreserven unterhalten. Die Bundesbank schreibt den Kreditinstituten vor, wie viel Geld sie als Mindestreserve zinslos bei ihr festzulegen haben. Die Höhe der Mindestreserve richtet sich jeweils nach der Art und Höhe des Bestandes an Einlagen.

Spezialinstitut: Liquiditäts-Konsortialbank GmbH

Aus Fehlern lernt man – Kurz nach der Herstatt-Pleite haben alle Gruppen der Kreditwirtschaft und die Bundesbank die Liquiditäts-Konsortialbank GmbH gegründet. „Dieses Spezialinstitut hat die Aufgabe, Zahlungsschwierigkeiten von deutschen Kreditinstituten im Inland und im Verkehr mit dem Ausland zu überbrücken. Von dem Stammkapital haben die Bundesbank und die Mitglieder des Bundesverbandes deutscher Banken jeweils 30 Prozent aufgebracht, ferner die Sparkassenorganisation 26,5 Prozent und die genossenschaftliche Bankengruppe 11 Prozent“, so Valoro Handelshaus AG Geschäftsführer.

Schweizer sind sich der Problematik bewusst

Ulrich Bock richtet mit den Teilnehmern den Blick in die Schweiz. Diese sah eine Reform des Bankengesetzes eine Einlagenversicherung. Bekannt waren die Schweizer für die Wahrung des Bankgeheimnisses. Ganz strikt dagegen wurde in der Schweiz das Bankgeheimnis gewahrt. Der Grundsatz, auch staatlichen Stellen gegenüber keinerlei Auskunft über Kunden sowie deren Konten und Depots zu geben, kannte keine Ausnahmen. Im Vertrauen darauf, dass dies auch in der Zukunft so bleibt, sind Millionen und Milliarden aus aller Welt in die Schweiz geflossen, obwohl die Zinsen dort erheblich niedriger waren. In der Bundesrepublik Deutschland hat das Bankgeheimnis Grenzen. Beim Tod eines Kunden besteht aufgrund erbschaftssteuerlicher Vorschriften die Pflicht, das Nachlassvermögen dem Finanzamt mitzuteilen. Ansonsten haben Kreditinstitute Finanzämtern nur aufgrund einer richterlichen Anordnung Auskunft zu geben, wenn ein Steuerermittlungs- oder -Strafverfahren eingeleitet ist.

Fazit: „Nicht das, was du nicht weißt, bringt dich in Schwierigkeiten, sondern das, was du ganz sicher weißt und sich dann als falsch herausstellt.“ (Mark Twain)

Abschließend diskutierten die Teilnehmer mit Ulrich Bock, die Sensibilität des Lebenskreislaufes für Wirtschaft, Gesellschaft, Politik und dem Planeten. Sicher ist auch, dass der Ressourcenverbrauch die Belastungsgrenzen des Planeten erreichen wird. Dies verbunden mit einer zunehmenden sozialen Spaltung in den Industrie- und Entwicklungsländern verschärft das Konfliktpotential. Dem entgegenzuwirken bedeutet, dass tiefgreifende Änderungen der Wertvorstellungen des Wirtschaftslebens realisiert werden und Verantwortung übernommen werden müssen.

Ulrich Bock
Geschäftsführer Valoro AG
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Die Valoro AG mit Sitz im Fürstentum Lichtenstein ist ein international ausgerichtetes Vertriebsunternehmen. Die Valoro AG schafft neue innovative Lösungen durch intelligente Verknüpfung der am Markt verfügbaren Produktkomponenten. Spezialisierte Bereiche der Valoro AG umfassen Erneuerbare Energien, vordergründig Photovoltaik und physischer Rohstoffhandel. Das Leistungsspektrum der Valoro AG beinhaltet den Verkauf von Solar-Paketen, Vermittlung eines Rohstoffplans mit aktiver Rohstoffverwaltung sowie die Koordination, Schulung, Betreuung und Abrechnung von Vertrieben, Vertriebsgesellschaften, Finanzdienstleistern und freien Handelsvertretern und Vertrieblern. Weitere Informationen unter www.valoro.li

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Steuerung von Banken: Ethische Ziele müssen integriert werden

Die Finanzkrise hat Defizite im Bankensystem offen gelegt | Springer Gabler-Autor Klaus Leusmann plädiert für eine Neukonzeption der Steuerungssysteme von Banken und die Einführung eines Ethik-Ratings

Steuerung von Banken: Ethische Ziele müssen integriert werden

Bild: Coverabbildung des neuen Fachbuchs Kulturwandel bei den Banken von Springer Gabler | © Springer

Berlin | Heidelberg | Wiesbaden, 26. Februar 2014. Das öffentliche Vertrauen in Kreditinstitute ist seit der Finanzkrise beschädigt. Deshalb haben sich viele Banken einen Kulturwandel verordnet, der auf ethischen und nachhaltigen Werten aufbaut. Im Interview mit Bankmagazin und Springer für Professionals fordert Klaus Leusmann, dieses veränderte Denken auch ins Handeln zu überführen. So würden Banken ethische Ziele zwar oft in einem Code of Conduct dokumentieren, in der Regel aber nicht in ihre Steuerungssysteme integrieren. In der Konsequenz seien diese Ziele nur eingeschränkt verhaltensrelevant. In seinem jetzt bei Springer Gabler erschienenen Fachbuch „Kulturwandel bei den Banken“ beschreibt der Autor konkrete Handlungsansätze für interne Kultur- und Veränderungsprozesse von Kreditinstituten auf ihrem Weg zu nachhaltigen Unternehmen. Darüber hinaus zeigt er die Vorteile eines aufsichtsrechtlich legitimierten Ethik-Ratings auf.

Gewinnmaximierung und ethische Ziele stehen im Bankensektor noch immer scheinbar im Widerspruch. Dabei sind Defizite in beiden Punkten laut Leusmann gleichermaßen existenzgefährdend: „Erreicht eine Bank keine Mindestrendite, wird ihr das Kapital entzogen. Erreicht sie keinen ethischen Mindeststandard, wird ihr die gesellschaftliche Akzeptanz aufgekündigt.“ Nachhaltiger Erfolg bedinge demnach beide Komponenten, und könne nicht nur auf kurzfristigen Gewinn ausgelegt sein. Der Autor fordert daher die Aufnahme der ethischen Dimension in die Steuerungssysteme der Banken, um diese von einer Denkhaltung in ein verbindliches Verhalten zu überführen. Möglichkeiten der quantitativen Messbarkeit von ethischem Verhalten gäbe es: „Man könnte den dienenden Charakter des Bankgeschäfts messen, indem man den Anteil des Kundengeschäfts an der Bilanzsumme berechnet. Je höher der Anteil ist, umso mehr dient die Bank der Realwirtschaft.“ Weitere denkbare Kriterien seien die Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit. Das Vertrauen der Gesellschaft könne neben Vergütungsstrukturen auch durch den Anteil der Aktiva erfasst werden, die in Steuer- und Regulierungs-Oasen gehalten wird. Dies seien Ansätze, auf deren Basis die Entwicklung eines aussagekräftigen Ethik-Ratings realistisch sei.

Während die Banken ihre bereits vorhandenen Bemühungen um einen Kulturwandel in Richtung nachhaltigen Erfolgs noch in ihre Steuerungssystematik aufnehmen müssten, sieht Leusmann auch die Aufsichten in der Pflicht. Allein mit Regulierungen sei es nicht getan, kritisiert der Autor: „Das ist ein Hase-Igel-Spiel. Wenn sich in der Werteorientierung der Banken nichts ändert, wird die Aufsicht immer nur feststellen können, welche neuen illegitimen Geschäfte in den nächsten Novellierungen der Regelwerke zu verbieten sind. Schreibt man das ins Unendliche fort, mündet es zwangsläufig in die Planwirtschaft, die doch eigentlich ihre Unterlegenheit bewiesen hat.“ Sinnvoller sei eine Fokussierung auf das Setzen von Leitplanken, die die kreativen Kräfte des freien Unternehmertums zum Guten hin lenkt. Neben notwendigen Regeln zur Solvabilität, Liquidität und Transparenz hätte ein aufsichtsrechtlich legimitiertes Ethik-Rating mit entsprechender Anreiz- und Sanktionsmechanik Signalwirkung: „Die Aufsicht könnte zum Beispiel festlegen, dass bei einer Bankübernahme das Ethik-Rating der übernehmenden Bank mindestens so gut sein muss wie das des übernommenen Instituts.“

Klaus Leusmann ist Führungskraft, Problemlöser und Wissensvermittler. Er verfügt über langjährige Erfahrung im Kreditgewerbe, insbesondere in den Bereichen Risikosteuerung und Controlling.

Weitere Informationen:

www.springer.com/about+springer/media/pressreleases?SGWID=1-11002-6-1455154-0 | Pressemitteilung + Downloads
www.springerprofessional.de/4965226.html | Springer für Professionals: Interview mit Klaus Leusmann
www.springer-gabler.de/978-3-658-02941-8 | Informationen zum Buch
www.springerprofessional.de/2823866.html | Informationen zum Bankmagazin

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Karen Ehrhardt | Springer | Corporate Communications | tel +49 611 7878 394 | karen.ehrhardt@springer.com
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Jungfernrede im Bundestag

FDP-Abgeordneter Gerhard DREXLER spricht zum ersten Mal vom Rednerpult im Reichstag

Jungfernrede im Bundestag

Hält seine Jungfernrede im Bundestag: MdB Gerhard Drexler

BERLIN/FREYUNG – Der Freyunger FDP-Bundestagsabgeordnete Gerhard Drexler wird am Donnerstag (13. Juni 2013) zum ersten Mal ans Rednerpult im Berliner Reichstag treten. Er wird zum Thema „Bankenaufsicht“ sprechen.

Nach seinem ersten Auftritt im Bundestag mit einer Frage im Plenum an Kanzleramtsminister Eckart von Klaeden anlässlich der Hochwasser-Fragestunde steht für den Freyunger Parlamentarier die wichtigste Premiere im Bundestag an: Er wird zum ersten Mal ans Rednerpult des Hohen Hauses treten.

Auf Bundesparteitagen sei er es gewohnt, vor vielen Leuten und mit TV-Übertragung zu sprechen. „Die erste Rede im Bundestag ist aber doch ein wichtiger Schritt im politischen Leben.“

Die Debatte im Bundestag läuft am Donnerstag ab 19.30 Uhr. Es geht um die zweite und dritte Beratung des von den Regierungsfraktionen CDU/CSU und FDP eingebrachten Einwurfs eines Gesetzes, besondere Aufgaben im Zusammenhang mit der Aufsicht über Kreditinstitute auf die Europäische Zentralbank (EZB) zu übertragen.

Zu diesem Thema erhalten die Liberalen sieben Minuten Redezeit. Parlamentsneuling Gerhard Drexler bekommt drei Minuten für seine Jungfernrede. Dr. Volker Wissing, stellvertretender Fraktionschef, spricht vier Minuten.

Gegen 20.20 Uhr findet bereits die namentliche Abstimmung über das Gesetz statt. Deshalb erwartet er auch ein gut besetztes Parlament, weil die Fraktionsspitzen um Erscheinen gebeten haben.

Die Rede von Gerhard Drexler ist live im Parlamentsfernsehen unter www.bundestag.de zu sehen.

Bild:
http://www.koenig-online.de/images/pressefach/mdb_drexler/mdb_gerhard_drexler_portrait.jpg

Bildrechte: Foto: Privat

Gerhard Drexler (* 31. Januar 1964 in Freyung) ist ein deutscher Politiker der FDP. Drexler besuchte bis 1981 die staatliche Realschule Freyung und absolvierte anschließend eine Ausbildung bei einem Autohaus. 1992 machte er eine Ausbildung zum Versicherungsfachmann am Berufsbildungswerk der Versicherungswirtschaft in Soltau und Hamburg, 2007 schloss er sein Studium zum Finanzfachwirt (FH) an der staatlichen Fachhochschule in Schmalkalden ab. Er ist Geschäftsführer des eigenen Finanzmanagement- und Versicherungsmaklerunternehmens.

Gerhard Drexler ist Präsident (2012/13) des Lions-Club Freyung-Grafenau am Nationalpark für das Amtsjahr 2012/13 und Member of the Melvin Jones Fellowship.
Drexler war von 2007 bis 2011 Mitglied im FDP Landesvorstand Bayern, Bundestagskandidat (2005 und 2009) sowie Landtagskandidat (2008 und 2013). Drexler war 2008 Landratskandidat und unterlag damals Landrat Ludwig Lankl (CSU). Seit 2008 ist Gerhard Drexler Kreisrat im Landkreis Freyung-Grafenau und Stadtrat in der Kreisstadt Freyung.

Gerhard Drexler sitzt seit 2011 im Bundesvorstand des Liberalen Mittelstands in Berlin. Drexler vertritt aber auch die Interessen des bayerischen Mittelstand als stellvertretender Landesvorsitzender und niederbayerischer Bezirksvorsitzender des Liberalen Mittelstandes Bayern.

Seit dem 15. Mai 2013 ist er Abgeordneter im Deutschen Bundestag

Kontakt
MdB Gerhard Drexler
Gerhard Drexler
Platz der Republik 1
11011 Berlin
030 227713-24
gerhard.drexler@bundestag.de
http://www.gerhard-drexler.org.liberale.de/lebenslauf.php

Pressekontakt:
Pressebüro König
Josef König
Franz-Xaver-Neun-Straße 6
84347 Pfarrkirchen
08561910771
info@koenig-online.de
http://www.koenig-online.de

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Depot A im Fokus der Bankenaufsicht – Seminar Sparkassen & Banken

Depot A im Fokus der Bankenaufsicht - Seminar Sparkassen & Banken

Welche Anforderungen muss die Kredit-Marktfolge bei Emittenten- und Kontrahentenlimiten im Depot A beachten?

Gestiegene Marktvolatilität, starke Änderungen in der Bilanzstruktur, neue aufsichtsrechtlichen Anforderungen – In den vergangenen Jahren hat sich das Management der Eigenanlagen so drastisch verändert, dass nun eine strukturelle Neuausrichtung des Depot A- Managements erforderlich wird.

Dass sich Finanzinstitute bei ihrer Anlagetätigkeit nicht mehr nur blind auf Ratings stützen sollen, gehört zu einer der Neuanforderungen an das System. Darüber hinaus soll mehr Transparenz in das Rating-System gebracht werden und Länderratings vermehrt durchgeführt werden. Mindestanforderungen an das Risikomanagement bei Banken runden die Umstrukturierung ab.

Auch die Haftung von Vorstand und Aufsichtsrat bei Depot-A Investitionen hat sich deutlich erweitert. Eckpunkte in der Diskussion hinsichtlich Pflichtverletzungen und persönlicher Haftung: Sind die Depot-A Entscheidungen laut Satzung überhaupt rechtlich zulässig? Werden die Verfügungen mit der nötigen Sorgfalt getroffen?
Diese Sorgfaltspflichten müssen folgende 3 Aspekte beinhalten: Handlungen werden nur auf Basis ausreichender Informationen getroffen, übergroße Risiken werden vermieden und professionelle Regeln werden eingehalten.

Eine Minimierung des Ausfallrisikos bei Eigenanlagen ist also keine leichte Sache mehr. Eigenständige Kreditanalysen sowie Risikobeurteilungen für das Unternehmen können dabei Sicherheit verschaffen.

Das Seminar „Depot A im Fokus der Bankenaufsicht umfasst folgende Inhalte:

– Aufbau eines schlanken Entscheidungsprozesses bei der Limit Einräumung im Depot A
– Beurteilungsstandards, Checklisten und Musterbeschlüsse für eine zuverlässige Kreditanalyse im Depot A
– Alle wesentlichen Bewertungskriterien der führenden Ratingagenturen
– Informationen über eine zielgerichtete Kreditanalyse, um Risiken im Depot A vermeiden zu können
– die Möglichkeit zu einem übergreifenden Informationsaustausch mit Teilnehmern der Finanzbranche

Die Teilnehmer erhalten Anleitungen für die direkte Umsetzung in die eigene Unternehmer-Praxis. Ein ausführliches Fallstudien-Training mit Planungsinstrumenten ermöglicht eine einfache und verständliche Vermittlung der Themen.

Weitere Informationen zu diesem Seminar und zum Weiterbildungsangebot 2013 sind unter „www.sp-unternehmerforum.de“ zu finden.

Durch eine Seminarförderung durch Programme des ESF können bis zu 80% des Seminarpreises gefördert und erstattet werden.

Zusätzliche Beratung vom S&P Serviceteam unter 089-20 70 42 295 oder
service@sp-unternehmerforum.de

Das S&P Unternehmerforum wurde 2007 gegründet und basiert auf einer Idee unserer mittelständischen Kunden: Gemeinsam Lösungen erarbeiten, Ohne Umwege Chancen sichern, Erfahrungen austauschen. Das S&P Unternehmerforum bietet für Unternehmen aus dem Mittelstand und der Finanzwirtschaft zertifizierte Seminare und Intensivtrainings zu folgenden Fachbereichen an: Strategie & Management, Planung & Entwicklung, Führung & Personalentwicklung, Vertrieb & Marketing, Unternehmenssteuerung, Rating & Bankgespräch, Unternehmensbewertung & Nachfolge, Compliance & Beauftragtenwesen sowie Risikomanagement.

Kontakt:
S&P Unternehmerforum GmbH
Alexander Reinhard
Konrad-Zuse-Platz 8
81829 München
+49 89 20 70 42-295
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Weiterbildung 2013: Compliance im Fokus der Bankenaufsicht – Seminar Banken & Sparkassen

Weiterbildung 2013: Compliance im Fokus der Bankenaufsicht - Seminar Banken & Sparkassen

Umsetzung der neuen Anforderungen: MaComp 2.0, MaRisk 5.0 und Corporate Governance, Geldwäsche-Optimierungs-Gesetz und Zentrale Stelle.

Alle Neuerungen und Änderungen auf einen Blick: Die Teilnehmer erhalten einen detaillierten Umsetzungsfahrplan mit Komplett-Dokumentation zu den neuen Anforderungen aus MaComp 2.0, MaRisk 5.0 Entwurf sowie dem Geldwäsche-Optimierungsgesetz. Damit ist man optimal auf die laufende Prüfungen vorbereitet.

Update speziell für Banken, Versicherungen, Bausparkassen, Leasing- und Factoringgesellschaften sowie Finanz- und Zahlungsdienstleister.

Das Seminar „Compliance im Fokus der Bankenaufsicht“ umfasst folgende Inhalte:

– Mindestanforderungen an die Compliance-Funktion sowie an ein Corporate Governance-System – Sorgfaltspflichten und Haftungsrisiken des Compliance-Officers in der Praxis
– Compliance – verschärfte Vorgaben aus dem WpHG und der Bankenaufsicht
– Mindestanforderungen an die Umsetzung des § 25c KWG – Wirtschaftskriminalität – Betrugsprävention und Abwehr sonstiger strafbarer Handlungen

Die Teilnehmer erhalten Anleitungen für die direkte Umsetzung in die eigene Unternehmer-Praxis. Ein ausführliches Fallstudien-Training mit Planungsinstrumenten garantiert eine einfache und verständliche Vermittlung der Themen.

Weitere Informationen zu diesem Seminar und zum Weiterbildungsangebot 2013
finden Sie unter „www.sp-unternehmerforum.de“ .

Nützen Sie die Seminarförderung bis zu 80% des Seminarpreises durch Programme des ESF.

Gerne berät Sie das S&P Serviceteam unter 089-20 70 42 295 oder
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Das S&P Unternehmerforum wurde 2007 gegründet und basiert auf einer Idee unserer mittelständischen Kunden: Gemeinsam Lösungen erarbeiten, Ohne Umwege Chancen sichern, Erfahrungen austauschen. Das S&P Unternehmerforum bietet für Unternehmen aus dem Mittelstand und der Finanzwirtschaft zertifizierte Seminare und Intensivtrainings zu folgenden Fachbereichen an: Strategie & Management, Planung & Entwicklung, Führung & Personalentwicklung, Vertrieb & Marketing, Unternehmenssteuerung, Rating & Bankgespräch, Unternehmensbewertung & Nachfolge, Compliance & Beauftragtenwesen sowie Risikomanagement.

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Banken-Studie: Regulierung hält Kreditinstitute in Atem

94 Prozent der Entscheider in Kreditinstituten sehen die Bankenregulierung als größte Herausforderung für die kommenden drei Jahre. Vor allem Basel III und MaRisk machen ihnen zu schaffen. Durch die strengeren Auflagen der Regulierer müssen fast ebenso viele Kreditinstitute (93 Prozent) ihre IT und ihre Geschäftsprozesse stärker standardisieren. Das zeigt die Studie „Branchenkompass 2012 Kreditinstitute“ von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut. Sie wurde in diesem Jahr bereits zum zehnten Mal durchgeführt.

Die Stimmung hat sich aufgehellt. Nach dem Zehnjahrestief 2011 blicken die Banken in Deutschland und Österreich wieder etwas zuversichtlicher in die Zukunft. Vor allem unter den Kreditbanken sind einige Optimisten zu finden – nur 29 Prozent von ihnen glauben an eine schlechtere Zukunft als in der Gesamtwirtschaft. Insgesamt haben aber weiterhin die Pessimisten das Sagen: 36 Prozent der Befragten schätzen die Entwicklung der Bankbranche als schlechter ein als die der Gesamtwirtschaft. Weitere 27 Prozent halten die Zukunft für völlig ungewiss.

Dabei sind vor allem schärfere Regulierungen und Bankenaufsicht Gründe für den weiterhin eingetrübten und unsicheren Ausblick. 94 Prozent der Banken sehen diese Themen als größte Herausforderung für das eigene Haus. Dies ist der höchste Wert in der zehnjährigen Historie des Branchenkompasses. Auf den zweiten Platz der bedeutendsten Schwierigkeiten wählen die Banker Kostenbelastungen. Drei Viertel der Befragten stehen vor der Aufgabe, Kosten senken zu müssen. Anschließend folgen erneut gesetzliche Auflagen: 74 Prozent sehen das unter anderem in MaRisk regulierte Risikomanagement als Problem der Zukunft vor Vertriebs- und Kundenmanagement. Der Wettbewerb steht immerhin noch auf dem fünften Rang der Aufgaben.

Unter den Herausforderungen durch stärkere Regulierung hat vor allem Basel III an Bedeutung gewonnen. 88 Prozent der Banker wählen die Kapitalrichtlinie auf den ersten Platz der Themen, die umfangreiche Investitionen im eigenen Institut erfordern. Der Wert stieg damit im Vergleich zum vergangenen Jahr um 22 Prozentpunkte an. Auf Platz zwei folgen die neuen Liquiditätskennzahlen (LCR und NSFR) nach Basel III. Schon zum Start des Branchenkompasses 2002 war Basel – damals noch in der zweiten Version – beherrschendes Thema. Als Problem sahen es damals aber nur 23 Prozent. Heute ist Basel III ein deutlich stärkeres Thema. Die nach der Finanzkrise deutlich verschärfte Richtlinie steht nun kurz vor ihrem Inkrafttreten zum Jahresbeginn 2013. Damit jedoch noch nicht genug. Die Branche sieht sich einem ganzen Strauß von Regulierungen und Gesetzen gegenüber. Die Überarbeitung von MaRisk (BA) folgt auf Platz drei und bedeutet für 75 Prozent erhöhten Investitions- und Anpassungsbedarf. Und auch SEPA und MiFID II erfordern bei etwa jedem sechsten Kreditinstitut weitere Investitionen.

Die Erfüllung dieser aufsichtsrechtlichen Vorgaben erfordert derzeit umfangreiche Mittel. Die befragten Entscheider geben an, etwa 18,4 Prozent ihrer Gesamtinvestitionen für das Meldewesen und die Gesamtbanksteuerung aufwenden zu wollen, bei den Kreditbanken sind es sogar 20,4 Prozent. Höhere Investitionen tätigen die Unternehmen nur noch im Vertrieb und Kundenmanagement (29,1 Prozent). Für das Geschäftsprozessmanagement stehen dagegen mit 16,2 Prozent weniger Mittel als im Vorjahr zur Verfügung.

Kostendruck und die durch die Regulierungen gestiegenen Anforderungen an das Meldewesen führen darüber hinaus zu mehr Bestrebungen in der Standardisierung. 93 Prozent der befragten Entscheider wollen ihre IT sowie ihre Prozesse standardisieren und dadurch effizienter machen. Um diese Herausforderung zu meistern, erwarten 70 Prozent der Befragten, dass kleinere Banken bei IT und Prozessen stärker mit großen Kreditinstituten kooperieren müssen.

Hintergrundinformationen
Für die Studie „Branchenkompass 2012 Kreditinstitute“ von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut befragte forsa im August und September 2012 120 Entscheider aus 120 Kreditinstituten in Deutschland und Österreich. Die Institute gehören zu den nach ihrer Bilanzsumme größten im Land. Sie repräsentieren die drei Säulen der deutschen Kreditwirtschaft: Sparkassen, Genossenschaftsbanken und Kreditbanken. Die Entscheider wurden zu den Branchentrends sowie zu den Strategien und Investitionszielen bis 2015 interviewt. Befragt wurden jeweils die Vorstandsvorsitzenden, Vorstandsmitglieder, die Geschäftsführer, die Leiter der Unternehmensentwicklung, die Leiter von Finanzen und Controlling oder die Vertriebs- und Marketingleiter. Die Befragungen wurden mit der Methode des Computer Assisted Telephone Interviewing (CATI) durchgeführt. Der Branchenkompass erscheint in Deutschland jährlich seit 2002.

Über Steria Mummert Consulting
Steria Mummert Consulting bietet Business-Services, die unter Einsatz modernster Informationstechnologie Unternehmen wie Behörden ein effizienteres und profitableres Arbeiten ermöglichen. Als Teil der Steria Gruppe verbindet das Unternehmen die tiefgehende Kenntnis der Geschäftsmodelle seiner Kunden mit einer umfassenden internationalen Expertise in IT und Business Process Outsourcing. Mit seinem kooperativen Beratungsstil begleitet Steria Mummert Consulting seine Kunden bei ihren Transformationsprozessen, stellt so sicher, dass sie sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren und ihre Erfolgsposition nachhaltig verbessern können. Das Unternehmen zählt heute zu den zehn führenden Business Innovation/Transformation Partnern in Deutschland. 20.000 Steria-Mitarbeiter in 16 Ländern stehen hinter den Systemen, Services und Prozessen, die Tag für Tag die Welt in Gang halten, und berühren dabei das Leben von Millionen Menschen weltweit. 1969 gegründet, unterhält Steria heute Standorte in Europa, Indien, Nordafrika und Südostasien. Der Umsatz des Unternehmens betrug im Jahr 2011 1,75 Milliarden Euro. 21 Prozent* des Kapitals sind im Besitz der Steria-Mitarbeiter. Die Gruppe, mit Hauptsitz in Paris, ist an der Euronext Paris gelistet. *Inkl. Trust für Mitarbeiter-Aktien in UK.

Über Steria Mummert Consulting (www.steria-mummert.de)
Steria Mummert Consulting bietet Business-Services, die unter Einsatz modernster Informationstechnologie Unternehmen wie Behörden ein effizienteres und profitableres Arbeiten ermöglichen. Als Teil der Steria Gruppe verbindet das Unternehmen die tiefgehende Kenntnis der Geschäftsmodelle seiner Kunden mit einer umfassenden internationalen Expertise in IT und Business Process Outsourcing. Mit seinem kooperativen Beratungsstil begleitet Steria Mummert Consulting seine Kunden bei ihren Transformationsprozessen, stellt so sicher, dass sie sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren und ihre Erfolgsposition nachhaltig verbessern können. Das Unternehmen zählt heute zu den zehn führenden Business Innovation/Transformation Partnern in Deutschland. 20.000 Steria-Mitarbeiter in 16 Ländern stehen hinter den Systemen, Services und Prozessen, die Tag für Tag die Welt in Gang halten, und berühren dabei das Leben von Millionen Menschen weltweit. 1969 gegründet, unterhält Steria heute Standorte in Europa, Indien, Nordafrika und Südostasien. Der Umsatz des Unternehmens betrug im Jahr 2011 1,75 Milliarden Euro. 21 Prozent* des Kapitals sind im Besitz der Steria-Mitarbeiter. Die Gruppe, mit Hauptsitz in Paris, ist an der Euronext Paris gelistet. *Inkl. Trust für Mitarbeiter-Aktien in UK

Kontakt:
Steria Mummert Consulting
Birgit Eckmüller
Hans-Henny-Jahnn-Weg 29
22085 Hamburg
+49 (0) 40 22703-5219
birgit.eckmueller@steria-mummert.de
http://www.steria-mummert.de

Pressekontakt:
Faktenkontor
Jörg Forthmann
Ludwig-Erhard-Straße 37
20459 Hamburg
+49 (0) 40 253 185-111
joerg.forthmann@faktenkontor.de
http://www.faktenkontor.de