Tag Archives: Barometer

Allgemein

Ferratum Summer Barometer 2018: Mehr Geld für den Sommer

Deutschland in puncto Ausgaben Reiseweltmeister

Ferratum Summer Barometer 2018: Mehr Geld für den Sommer

(NL/4293114996) Wofür geben wir im Sommer das meiste Geld aus? Zum achten Mal in Folge liefert das Summer Barometer Einblicke in das Konsumverhalten von Menschen aus 18 Ländern. Fast 22.000 Haushalte nahmen an der halbjährlichen Umfrage teil und verrieten, für welche Aktivitäten sie in diesem Sommer wieviel Budget einplanen.

Die spendabelsten Nationen im Sommer

Der Sommer steht vor der Tür und damit verbunden die Frage, wie hoch der Anteil vom monatlichen Gehalt ist, den Verbraucher während der Sommerzeit ausgeben. Die Ergebnisse des Summer Barometer zeigen im Ländervergleich, dass Norweger (69 Prozent), Letten (67 Prozent), Kroaten (61 Prozent) und Mexikaner (60 Prozent) anteilig am meisten Geld für sommerliche Aktivitäten ausgeben. Die Länder, deren Bevölkerung im Sommer am wenigsten ausgeben, sind Finnland (40 Prozent), Schweden (38 Prozent), Polen (14 Prozent) und Brasilien (13 Prozent).

Die Deutschen befinden sich bei den Sommerausgaben im Mittelfeld: Sie planen rund die Hälfte ihres monatlichen Gehalts für Sommeraktivitäten auszugeben.

Generell wachsen die Ausgaben im Sommer über alle Länder hinweg: Die Umfrageergebnisse des Summer Barometer zeigen, dass knapp ein Drittel der Befragten in diesem Sommer plant, mehr Geld als im Vorjahr auszugeben. Die Bereitschaft für Sommeraktivitäten tiefer in die Taschen zu greifen zeigte sich auch bereits 2016, womit sich dieser Trend fortsetzt.

Den ganzen Sommer on tour

Doch welche Posten stehen auf der sommerlichen Shoppingliste ganz oben? Für den Sommerurlaub in der Heimat werden rund 11 Prozent des Budgets eingeplant, 9 Prozent werden für Reisen ins Ausland aufgewendet.

Ist ein Urlaub erstmal beabsichtigt, werden für die schönsten Tage des Jahres auch einiges an Budget aufgewendet: Die Reisenden gehen davon aus, dass fast 40 Prozent ihres gesamten Sommerbudgets für die Reise ausgegeben wird das ist eine Steigerung von 7 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Reisen haben für die Deutschen im internationalen Vergleich der Sommerausgaben besondere Priorität: Unter den Ländern mit dem größten Budget für Urlaub ist Deutschland absoluter Reiseweltmeister: Für den Urlaub legten die Deutschen prozentual von allen das meiste Geld auf die Seite. Auf Deutschland folgen Bulgarien (46 Prozent), Finnland (41 Prozent) und Polen (40 Prozent), die ebenfalls einen großen Teil ihres Sommerbudgets für Reisen aufwenden.


Unterwegs auf Reisen unterscheidet sich die Ausgabebereitschaft zwischen den verschiedenen Nationen, beispielsweise für Unterkünfte, deutlich: Fast alle Befragten aus Norwegen (99 Prozent) sind dazu bereit, mehr als 100 Euro pro Nacht für Hotels auszugeben. Die deutschen Reisenden bilden hierzu einen sparsamen Kontrast: Nur 6 Prozent würden für eine Hotelübernachtung so tief ins Portemonnaie greifen. Noch sparsamer sind die Übernachtungsgäste nur aus Rumänien, Lettland, Tschechien, Bulgaren, Brasilien und Polen.

Für die Wahl der Unterkunft werden private Alternativen immer beliebter: Über 70 Prozent der Befragten aus Deutschland entscheiden sich nicht mehr für ein traditionelles Hotel oder ein Ferienhaus. Online-Plattformen sind somit unter den Deutschen besonders beliebt. Tschechen (52 Prozent) und Bulgaren (49 Prozent) nutzen im internationalen Vergleich am zweit- und dritthäufigsten die Online-Community zur Vermietung von privaten Unterkünften.

Strandtage, Festivals oder Sport – Wofür wird am meisten Geld ausgegeben?

Doch neben dem Urlaub gibt es zahlreiche andere Posten, die ins Geld gehen: Weltweit wird das Sommerbudget größtenteils für Sommermode (11 Prozent) und soziale Aktivitäten (10 Prozent) ausgegeben, gefolgt von Ausgaben für sportliche Freizeitaktivitäten mit 10 Prozent, sowie gesellschaftliche Veranstaltungen wie Hochzeiten oder Familienfeiern mit 9 Prozent.

Für die befragten Deutschen sind im internationalen Vergleich Ausgaben für soziale Aktivitäten der größte Posten im Sommer-Budget. 19 Prozent werden für einen Tag am Strand, Partys oder Restaurant-Besuche verwendet. Auch Freizeit- oder Sportaktivitäten sind den Deutschen mit 13 Prozent im Sommer sehr wichtig. Weitere 9 Prozent des Budgets entfallen auf Reisen ins Ausland. Andere Ausgaben verteilen sich mit jeweils etwa 8 Prozent auf Wellness sowie Sommermode.

Bargeld ist nicht mehr König

Es überrascht nicht, dass 70 Prozent der online-affinen Befragten in Norwegen und Schweden die Karte dem Bargeld gegenüber bevorzugen. Allerdings verliert Bargeld als Zahlungsmittel nicht nur in Skandinavien an Bedeutung: Mehr als 50 Prozent der weltweiten Umfrageteilnehmer geben an, dass sie in diesem Sommer Kartenzahlung dem Bargeld vorziehen. Bei der Frage, ob auf Reisen Kartenzahlung gegenüber Bargeld bevorzugt wird, nimmt Deutschland (50 Prozent) einen Platz im Mittelfeld ein.

Über 60 Prozent aller Umfrageteilnehmer geben an, dass sie während ihrer Sommerferien vorhaben, Mobile Banking für ihre Bankgeschäfte zu nutzen. Auch unter den Deutschen wird dieser Trend sichtbar: Rund 45 Prozent der deutschen Befragten geben an, auch unter dem Sonnenschirm via Banking-App die Finanzen im Blick zu haben.

Online vs. Offline-Shopping

Ob Sonnenhut, neuer Bikini oder Taucherflossen ungefähr 30 Prozent der Befragten haben vor, diesen Sommer online einzukaufen. Am beliebtesten ist Online-Shopping für den Sommer bei den Befragten aus Großbritannien, Spanien und Deutschland. Finnen, Letten und Mexikaner hingegen shoppen lieber im traditionellen Einzelhandel.

Wie wurde das Summer Barometer 2018 der Ferratum-Gruppe durchgeführt?

Die Umfrage wurde von der Ferratum-Gruppe durchgeführt, die ihre aktiven Kunden in 18 internationalen Ländern in einer Onlineumfrage mit einem standardisierten Fragebogen befragte. Die Einkommen werden dabei in der jeweiligen Landeswährung angegeben und der relative Konsum im Sommer wird durch das Verhältnis des monatlich verfügbaren Einkommens einer Familie in jedem Land berechnet. Das verfügbare Einkommen wurde jedem Land angepasst, die individuelle Kaufkraftparität basiert auf den Zahlen der Weltbank für das Jahr 2014.

Fast 22.000 Haushalte nahmen an der Umfrage teil. Die Befragten waren zwischen 18 und über 61 Jahre alt. 54 Prozent der Teilnehmer waren Frauen. Das durchschnittlich verfügbare Nettoeinkommen der teilnehmenden Haushalte lag zwischen 603 und 2631 Euro. Die durchschnittliche Haushaltsgröße unter den Befragten lag bei 2,9 Personen.

Zusätzlich zu den demographischen Faktoren wurden die Befragten nach ihrem verfügbaren monatlichen Nettoeinkommen gefragt, wie viel sie für die Sommerferien ausgeben, für welche Aktivitäten sie ihr Geld ausgeben und ob sie Online-Portale zur Vermietung von privaten Unterkünften oder Online-Banking auf Reisen im Ausland nutzen werden.

Die Fragen der Erhebung beinhalteten die Angaben der jeweiligen Landeswährung. Die Antworten wurden gemittelt, um die jeweilige Kaufkraft der einzelnen Länder widerzuspiegeln. Alle Befragten waren anonym.

Mehr Informationen zum Ferratum Summer Barometer 2018 finden Sie unter: www.ferratumbarometer.com/de

Firmenkontakt
Hill Knowlton Strategies
Anny Elstermann
Friedrichstraße 148
10117 Berlin
030 / 288 758 – 37
anny.elstermann@hkstrategies.com
http://

Pressekontakt
Hill Knowlton Strategies
Anny Elstermann
Friedrichstraße 148
10117 Berlin
030 / 288 758 – 37
anny.elstermann@hkstrategies.com
http://shortpr.com/u3i0y6

Allgemein

Citi-Investmentbarometer: Gold-Optimismus lässt bei Anlegern nach

Citi-Investmentbarometer: Gold-Optimismus lässt bei Anlegern nach

(Mynewsdesk) Frankfurt am Main, 15.07.2014 – Im zweiten Quartal 2014 ist die positive Stimmung zu Gold wieder deutlich zurückgegangen. Im aktuellen Citi-Investmentbarometer liegt das Sentiment für Gold nur noch bei +15,7 Punkten. Im ersten Quartal 2014 fiel die Meinung der befragten Anleger mit +41 Punkten dagegen noch deutlich besser aus. Zugleich glauben so wenige deutsche Anleger wie noch nie an eine Zinswende: Im zweiten Quartal 2014 hat das Citi-Investmentbarometer erstmals seit Beginn der Erhebung für Zinsen den Wert null und damit den bisherigen Tiefststand erreicht. Bei dem Barometer werden jedes Quartal seit 2011 neben dem gesamten Anlageklima die Meinungen zu den Sparten Aktien Europa, Zinsen Europa, Rohöl und physisches Gold in einer forsa-Umfrage für Citi Deutschland erfasst. Die möglichen Werte reichen von

-100 bis +100 Punkten und geben die aggregierte Stimmung zu den Anlageklassen wieder.

Ebenfalls werden im Citi-Investmentbarometer professionelle Finanzmarktteilnehmer und Privatanleger zu den konkreten kurzfristigen (3 Monate) und mittelfristigen (12 Monate) Kursentwicklungen befragt. Auch hier rechnen im zweiten Quartal nur noch 34 Prozent der Befragten mit kurzfristig steigenden Goldnotierungen. Im ersten Quartal war es noch eine deutliche Mehrheit von 56 Prozent. Mittelfristig gehen ebenfalls nur noch 42,1 Prozent anstatt 56,3 Prozent von einem steigenden Goldpreis aus.

Den größten Pessimismus aber gab es bezüglich des Zinsniveaus. Lediglich 7,5 Prozent bzw. 21,7 Prozent rechnen auf 3- bzw. 12-Monatssicht mit steigenden Zinsen. Dies ist der geringste jemals gemessene Wert im Citi-Investmentbarometer. Zum Vergleich: Im zweiten Quartal 2011 waren noch 75 Prozent der Befragten sicher, dass das Zinsniveau auf 12 Monate steigen wird.

Dirk Heß, Co-Leiter europäischer Warrants- und Zertifikatevertrieb bei Citi: „Es ist erstaunlich, wie schnell der zuletzt gesehene starke Gold-Optimismus wieder aus dem Markt verschwunden ist. Zusammen mit dem Rekordtief im Zins-Sentiment ergibt sich ein Gesamtbild mit deutlich deflationären Tendenzen.“

Charts (Auswahl) im angehängten PDF

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Citigroup Global Markets Deutschland AG .

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/lw9qv1

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/vermischtes/citi-investmentbarometer-gold-optimismus-laesst-bei-anlegern-nach-30517

Über das Citi-Investmentbarometer

Für das Citi-Investmentbarometer werden im dreimonatigen Turnus private
und professionelle Marktteilnehmer (Vermögensverwalter, Bankberater und
Produktmanager) zu ihren Markteinschätzungen hinsichtlich verschiedener
Anlageklassen und Investmentprodukte befragt. Im zweiten Quartal 2014 wurden ca.
8.000 Privatanleger und ca. 1.500 professionelle Marktteilnehmer zur Teilnahme
aufgefordert. Davon wertete forsa Antworten von 327 Umfrageteilnehmern mit
einem Erhebungsschwerpunkt im Zeitraum vom 02.06. bis zum 23.06.2014 aus. Die
Antworten der beiden Anlegergruppen werden aufgrund ihrer Gleichläufigkeit ab
2013 aggregiert.

Darüber hinaus erhalten Sie anbei ausgewählte Schaubilder
zum aktuellen Citi-Investmentbarometer. Sollten Sie Interesse an der gesamten Auswertung haben, nutzen Sie
bitte den untenstehenden Kontakt. Ausgewertet wurden unter anderem die Investmentziele von privaten und
professionellen Marktteilnehmern bei Zertifikaten
und anderen Produktklassen und es wurde nachgefragt welche Basiswerte Anlegern derzeit besonders
interessant erscheinen. Abschließend wurden die Teilnehmer noch zu ihrer Einschätzung zum Euro befragt.

Über Citigroup Global Markets Deutschland

Citigroup
Global Markets Deutschland AG ist die Corporate- und Investmentbank der Citi in
Deutschland. Mit rund 400 Mitarbeitern in Deutschland betreut Citi Unternehmen,
institutionelle Investoren sowie staatliche Institutionen. Citi ist eine
etablierte Adresse für die Beratung von M&A-Transaktionen, die Begleitung
von Fremd- und Eigenkapitalemissionen in der Rolle des Konsortialführers, das
Arrangement von syndizierten Krediten sowie der Bankfinanzierung. Citi betreut
alle wichtigen institutionellen Fondsgesellschaften in Deutschland. Zudem ist
Citi einer der erfolgreichsten Emittenten von Optionsscheinen, Zertifikaten und
derivativen Produkten weltweit. Treasury and Trade Solutions (TTS) und  Securities and Fund Services (SFS) bieten
innovative Lösungen bei der Abwicklung des lokalen und weltweiten
Zahlungsverkehrs, des Liquiditäts- und Treasury Managements, der Handelsfinanzierung
sowie bei der Wertpapierabwicklung und -verwahrung an.

Über Citi

Citi
ist einer der international führenden Finanzdienstleister mit mehr als 200
Millionen Kundenkonten und Aktivitäten in über 160 Ländern. Citi bietet Privat-
und Firmenkunden, Regierungen und Institutionen eine breite Palette von
Finanzprodukten und Dienstleistungen. Dazu gehören unter anderem das
Privatkunden- und Konsumentenkreditgeschäft, Firmenkundengeschäft und
Investment Banking, der Wertpapierhandel, das Transaction Services Geschäft und
die Vermögensverwaltung.

Weitere Informationen finden Sie
unter: http://www.citigroup.com | Twitter: @Citi | YouTube: http://www.youtube.com/citi | Blog: http://new.citi.com | Facebook: http://www.facebook.com/citi | LinkedIn: http://www.linkedin.com/company/citi

Pressekontakt:

Jan Karpinski

KERL und CIE Kommunikationsberatung

Telefon: +49 (0)69 3085 5837

E-Mail: j.karpinski@kerlundcie.de

Mynewsdesk
Mynewsdesk Client Services
Ritterstraße 12-14
10969 Berlin

press-de@mynewsdesk.com
http://shortpr.com/lw9qv1

Allgemein

KFM-Mittelstandsanleihen-Barometer – Die „Senivita-Anleihe“

-­- Rückstufung auf „durchschnittlich attraktiv“

KFM-Mittelstandsanleihen-Barometer - Die "Senivita-Anleihe"

Düsseldorf, 3. Dezember 2013 – In ihrem aktuellen Mittelstandsanleihen-Barometer zu der Senivita-Anleihe
(A1KQ3C) kommt die KFM Deutsche Mittelstand AG zu dem Ergebnis, die Anleihe zurückzustufen. Grund ist
die gute Kursentwicklung, die die Rendite für Neu-Investoren schmälert. Nachdem die Anleihe beim Start
(Kupon und Rendite von 6,5%) im KFM-Mittelstandsanleihen-Barometer mit attraktiv (4 von 5 möglichen
Sternen) bewertet wurde, ergibt die Neubewertung – aufgrund des Kursanstiegs auf 107% und des damit
verbundenen Renditerückgangs – eine Rückstufung auf „durchschnittlich attraktiv“ (3 von 5 möglichen
Sternen).

Die SeniVita Sozial gGmbH ist Teil der SeniVita-Gruppe, einem der führenden privaten Anbieter von Einrichtungen der Alten- und Behindertenhilfe, Kinderkrankenpflege und Bildung in Bayern. Die in 2009 gegründete Gesellschaft mit Sitz in Bayreuth ist in den Geschäftsbereichen Altenpflege, Behindertenhilfe und Kinderkrankenpflege tätig. Die SeniVita Sozial gGmbH plant, finanziert, baut und betreibt ihre Einrichtungen in Eigenregie in Zusammenarbeit mit den Schwestergesellschaften der Unternehmensgruppe SeniVita. Der Leitgedanke der SeniVita Sozial gGmbH ist dabei, jedem Pflege- und Hilfsbedürftigen eine qualitativ hochwertige Versorgung zu bezahlbaren Preisen in Wohnort nahen, familiären Einrichtungen zu bieten.

Im Halbjahresergebnis wurde eine um 6,2% gestiegene Gesamtleistung ausgewiesen, der ein Rückgang beim EBIT in Höhe von 447 TEuro (-54%) gegenüber stand. Demgegenüber steht ein Kurs von 107%, der einer Rendite von 3,42% entspricht.

Über die KFM Deutsche Mittelstand AG
Die KFM Deutsche Mittelstand AG ist Experte für Mittelstandsanleihen und Initiator des Deutschen
Mittelstandanleihen Fonds (WKN A1W5T2). Der Deutsche Mittelstandsanleihen Fonds wird an den
Wertpapierbörsen Frankfurt,Düsseldorf, Hamburg und Hannover börsentäglich gehandeltManager dieses Fonds ist die WARBURG INVEST LUXEMBOURG S.A. Der Fondsbietet für private und institutionelle Investoren eine attraktive Rendite in Verbindung mit einer breiten Streuung im Mittelstandsanleihen-Markt. Die Investmentstrategie des Fonds basiert dabei auf den Ergebnissen des von der KFM AG entwickelten KFM-Scoring-Modells. Den aktuellen Kurs des Fonds, seine Investments und weitere Informationen erhalten Sie unter www.deutscher-mittelstandsanleihen-fonds.de.

Initiator des Deutschen Mittelstandsanleihen Fonds, Finanzanalyse von Mittelstandsanleihen

Kontakt:
KFM Deutsche Mittelstand AG
Hans-Jürgen Friedrich
Königsallee 68
40212 Düsseldorf
+49 211 3239576
hj.friedrich@kfmag.de
http://www.kfmag.de/

Allgemein

Digitales Flottenmanagement: Technik mit Praxisrelevanz?

Studie „CVO-Barometer 2012“ zum Einsatz von Telematik im Fuhrpark

Digitales Flottenmanagement: Technik mit Praxisrelevanz?

Telematiksysteme sind in deutschen Flotten bis 3,5 Tonnen noch kein großes Thema. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie „CVO-Barometer 2012 – Trends im Fuhrparkmanagement“, für die das Meinungsforschungsinstitut CSA im Auftrag des Corporate Vehicle Observatory (CVO) und Arval mehr als 3.600 Flottenentscheider in zwölf EU-Ländern befragte (Deutschland: 301 Befragte). Die Studie kann unter www.arval.de kostenlos angefordert werden. Der Bereich digitales Flottenmanagement wurde darin in diesem Jahr erstmals als eigener Themenblock abgefragt.

Telematiksysteme können nicht nur Spritverbrauch und CO2-Ausstoß aufzeichnen, sondern auch Fahrzeugstandort und Fahrverhalten. In der Theorie werden sie rege diskutiert, in der Praxis scheinen sie sich jedoch erst noch etablieren zu müssen: Denn bisher setzen nur 7% der befragten deutschen Fuhrparkmanager großer Unternehmen mit 100 bis 999 Mitarbeitern Telematiksysteme im Fuhrpark ein. Lediglich weitere 4% planen eine Einführung in den nächsten drei Jahren.
Interessant ist der Vergleich zum restlichen Europa: 18% der befragten Fuhrparkmanager in Unternehmen mit 100 bis 999 Angestellten haben bereits Telematiksysteme integriert. Weitere 6% planen einen Einsatz in den nächsten drei Jahren. Demnach hinkt Deutschland im europäischen Vergleich noch hinterher.

Kosten sind wesentlicher Beweggrund

Generell sind vor allem Kostengründe ausschlaggebend für die Einführung von Telematiksystemen: Auf die Frage nach dem Hauptgrund für die Nutzung von Telematik geben 39% derjenigen befragten deutschen Fuhrparkmanager in Unternehmen ab 100 Mitarbeitern, die Telematiksysteme einsetzen, die Kontrollmöglichkeit der technischen Daten an, um die Instandhaltungskosten zu reduzieren. Als zweiten Entscheidungsgrund sehen sie neben der Erhöhung der Fahrersicherheit (24%) die Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs (22%) – auch hier haben die Flottenentscheider die Kosten im Blick.

Wie sieht es mit der Akzeptanz der Fahrer aus?

Datenschutzrechtlich umstritten sind die Speicherung von Informationen über Fahrzeugstandort und Fahrverhalten. Aus diesem Grund wurden die Fuhrparkmanager auch nach ihrer Einschätzung zur Akzeptanz der Fahrer hinsichtlich der Speicherung dieser Daten befragt. Die Ergebnisse geben deutliche Meinungsunterschiede wider: So schätzt fast die Hälfte der deutschen Fuhrparkmanager großer Unternehmen ab 100 Mitarbeitern, dass ihre Fahrer der Standortbestimmung (47%) und der Informationsgewinnung zum Fahrverhalten (48%) gegenüber offen eingestellt sind. Auf der anderen Seite äußert ein gutes Drittel der befragten Fuhrparkmanager dieser Befragungsgruppe starke Bedenken hinsichtlich der Sammlung dieser Informationen (Standortbestimmung: 37%, bzw. Fahrverhalten: 35%). Auffällig ist auch, dass größere Unternehmen in Summe der Informationssammlung eher abgeneigt sind als kleinere Unternehmen.

„Das CVO-Barometer zeigt deutlich: Im Fuhrpark gewinnen Telematiksysteme vor allem aus Kostengründen an Bedeutung. Die Fuhrparkmanager erhoffen sich durch deren Einsatz neue und vielleicht bisher noch unentdeckte Einsparpotenziale“, meint Ralf Woik, Sprecher für den CVO in Deutschland. „In welchem Umfang Daten gesammelt werden, wird aber sicherlich ein großer Diskussionspunkt in Unternehmen werden – auch das lässt sich aus den Studienergebnissen herauslesen.“

Zum Corporate Vehicle Observatory (CVO)
Der CVO ist eine unabhängige Expertenplattform für Fachleute im Bereich Flottenmanagement, die 2002 von Arval und der Muttergesellschaft BNP Paribas initiiert wurde. Im Rahmen des europaweit ausgelegten CVO werden Expertenrunden veranstaltet und Fachpublikationen veröffentlicht.
Das jährlich erscheinende CVO-Barometer enthält 2012 die Ergebnisse der Befragung von mehr als 3.600 Flottenentscheidern in 12 EU-Ländern. In Deutschland wurden im Auftrag von Arval durch das Meinungsforschungsinstitut CSA 301 Fuhrparkentscheider telefonisch interviewt. Je nach Unternehmensgröße handelte es sich dabei um Firmeninhaber, Fuhrpark- oder Einkaufsleiter aus Handels-, Dienstleistungs-, Industrie- und Baubetrieben mit unterschiedlich großen Flotten.

Arval in Deutschland
Arval ist ein 100%iges Unternehmen der BNP Paribas SA, einem der weltweit führenden europäischen Bank- und Finanzdienstleister. In Deutschland hat Arval eine finanzierte Flotte von rund 31.000 Fahrzeugen (Ende Juni 2012) und ist einer der leistungsstärksten herstellerunabhängigen Anbieter für Full-Service-Leasing. Die Arval-Mobilitätsdienstleistungen werden Geschäftskunden mit Pkw und Nutzfahrzeugen angeboten. www.arval.de

Über Arval
Arval wurde 1989 als 100%ige Tochter der BNP Paribas gegründet und hat sich als herstellerunabhängiger Anbieter auf Full-Service-Leasing spezialisiert. Arval bietet seinen Kunden – Firmenkunden, KMUs sowie großen internationalen Gesellschaften – maßgeschneiderte Lösungen, die die Mobilität der Fahrer optimieren und den Unternehmen, die mit dem Flottenmanagement verbundenen Risiken abnehmen. Arval hat sich im Dienste seiner Kunden der fachkundigen Beratung und Service-Qualität verschrieben. Das Unternehmen ist derzeit in 24 Ländern mit mehr als 4.000 Mitarbeitern und einem Partner-Netzwerk in 14 Ländern vertreten. Die Leasingflotte umfasst 689.000 Fahrzeuge weltweit (Juni 2012). Innerhalb der BNP Paribas gehört Arval zum Kerngeschäftsfeld des Retail Banking. www.arval.com

Über BNP Paribas
BNP Paribas ist mit fast 200.000 Mitarbeitern in mehr als 80 Ländern vertreten, davon über 150.000 in Europa. Die Gruppe belegt in ihren drei Kern-Geschäftsfeldern Schlüsselpositionen: Retail Banking, Investment Solutions und Corporate & Investment Banking. In Europa hat die Gruppe vier Heimatmärkte (Belgien, Frankreich, Italien und Luxemburg) und BNP Paribas Personal Finance ist bei Konsumentenkrediten Marktführer. BNP Paribas baut derzeit ihr Geschäftsmodell einer integrierten Privatkundenbank in den Mittelmeerländern, in der Türkei und in Osteuropa aus und verfügt zudem über ein umfangreiches Netzwerk im Westen der USA. Im Corporate & Investment Banking und im Bereich Investment Solutions hält die Gruppe Spitzenpositionen in Europa, hat eine starke Präsenz in Amerika und verzeichnet starkes und nachhaltiges Wachstum in Asien.

Kontakt:
Arval Deutschland GmbH
Claudia Kaiser
Ammerthalstr. 7
85551 Kirchheim b. München
+ 49 (0)89 90 477 -109
claudia.kaiser@arval.de
http://www.arval.de

Pressekontakt:
Maisberger, Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH
Daniela Dlauhy
Claudius-Keller-Str. 3c
81669 München
+49 (0)89 41 95 99 -25
daniela.dlauhy@maisberger.com
http://www.maisberger.com