Tag Archives: Barrierefreiheit

Allgemein

BAU 2019: Rudolf Müller Mediengruppe zeigt Fachlösungen für die Praxis am Bau

BAU 2019: Rudolf Müller Mediengruppe zeigt Fachlösungen für die Praxis am Bau

Rudolf Müller Mediengruppe präsentiert auf der BAU 2019 in München ihren neuen Markenaftritt (Bildquelle: Susanne Kurz)

Köln, 22. November 2018 – Unter dem Motto „besser planen. besser bauen. besser handeln.“ präsentiert die Rudolf Müller Mediengruppe auf der BAU 2019 in München in Halle Eingang West, EWE.02, ihr multimediales Fachinformationsangebot sowie neue Fachlösungen in den Bereichen Architektur, Brandschutz, Barrierefreies Bauen, Bau- und Ausbau, Dachhandwerk, Holzbau sowie Metallbau. Mit den Schwerpunktthemen Barrierefreiheit, bauliche Gebäudebewertung und Ausschreibungs-Leistungspositionen gibt das begleitende Messeprogramm Lösungsansätze zu aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen am Bau. Darüber hinaus stellt der Geschäftsbereich Handel des Medienhauses bei einem gemeinsamen Auftritt mit dem Bundesverband Deutscher Baustoff-Fachhandel e.V. (BDB) in Halle A 1, Stand 100, mit BaustoffWissen eine neue Wissensmarke im Baustoffbereich vor. Komplettiert wird der Messeauftritt durch die überarbeitete Außendarstellung der Mediengruppe, welche die neue Markenführung unter der Fundamentmarke „RM Rudolf Müller“ widerspiegelt.

Vorstellung Software PLAN4-Gebäudecheck und PLAN4-tick@time

An drei Messetagen, vom 15. bis 17. Januar, stellt die Mediengruppe in Kooperation mit der PLAN4 Software GmbH den PLAN4-Gebäudecheck sowie das Projektplanungstool PLAN4-tick@time am Messestand ausführlich vor. „Gebäudecheck“ ist eine Software, die die bauliche Zustandsbewertung vereinfacht und beschleunigt. Sie ermittelt die für die Kostenschätzung erforderlichen Massen weitestgehend automatisch und greift auf die hinterlegten Leistungsbeschreibungen und Kostenangaben zurück. Bereits während der Vor-Ort-Begehung berechnet „Gebäudecheck“ den geschätzten Sanierungsaufwand zur Übernahme in die eigene AVA-Software.

Das Projektplanungstool „tick@time“ hilft Planung und Bau von Projekten effizient zu organisieren. Es unterstützt Projektteams bei der Planung, erleichtert die interne Kommunikation und bildet auch die Aufgaben eines jeden Einzelnen ab. Arbeitsprozesse lassen sich so klar definieren und in Form von Standardprozessen allen Mitarbeitern und externen Projektpartnern zentral zur Verfügung stellen.

Neue DVD-Datenbank mit Leistungspositionen und ZTV

Die DVD-Datenbank „LV-Texte“ unterstützt den Ausschreibenden mit über 5.500 vorformulierten, praxisorientierten Positionstexten aus über 40 Gewerken nach STLB sowie mit Einheitspreisen. Ergänzend dazu liefern die Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen (ZTV) wichtige Rahmenbedingungen für die ausführenden Gewerke und benennen die wichtigsten Regelwerke, die dem Angebot und der Bauausführung zu Grunde zu legen sind. Der Herausgeber und Geschäftsführer der DREIPLUS Planungsgruppe, Uwe Morell, wird auf dem Messestand der Mediengruppe mit einem kurzen Impulsvortag zum Thema „Sicher ausschreiben, Nachträge vermeiden“ gastieren und dabei auch die Datenbank präsentieren. Die Vorträge finden am 15., 16. und 18. Januar jeweils um 10 Uhr und 15 Uhr statt.

Messerundgänge mit bfb barrierefrei bauen

Am Dienstag, den 15. Januar und am Mittwoch, 16. Januar bietet die Mediengruppe eine Wiederauflage der beliebten bfb-Messerundgänge rund um das barrierefreie Bauen an. Um 14 Uhr bzw. 10.30 Uhr heißt es dann „Die beste Barrierefreiheit ist die, die man nicht sieht!“. Begleitet von Tanja Buß, Leitung Geschäftsfeld bfb barrierefrei bauen, führen die etwa 2-stündigen Rundgänge zu den Messeständen ausgewählter Hersteller, die ihre Produktneuheiten und Designlösungen speziell zum Thema Barrierefreies Bauen & Inklusion vorstellen.

bfb barrierefrei – Trendstudie 2019

Neben dem aktuellen Fachinformationsprogramm rund um den „Atlas barrierefrei bauen“ stellt die jüngste Marke der Mediengruppe die druckfrische „bfb barrierefrei – Trendstudie 2019“ vor. Welche Faktoren fördern bzw. hemmen das barrierefreie Bauen? Welche Zukunftstrends setzen sich durch? Wo informieren sich die Anwender? Die Trendstudie beleuchtet die Potenziale und Marktchancen des barrierefreien, demografiefesten Bauens. Darüber hinaus liefert sie einen Überblick zur demografischen Entwicklung sowie zu den Anforderungen des barrierefreien Bauens in Deutschland. Auch die Ergebnisse einer aktuellen Online-Umfrage zu den Erwartungen und Einschätzungen der Architekten und Planer, Wohn- und Immobilienwirtschaft, Baubehörden und Kommunen sowie Verbänden und Interessenvertretern fließen in die Studie mit ein.

50 Jahre BaustoffMarkt mit Verleihung des BaustoffMarkt-Oskar

BaustoffMarkt, das Wirtschaftsmagazin für Führungskräfte der Baustoffbranche, feiert auf der BAU 2019 (Halle A 1, Stand 100) sein 50-jähriges Bestehen. Im Jahre 1969 durch den Verleger Gert Wohlfarth gegründet, ist das Magazin seit 1971 zugleich Verbandsorgan des Bundesverbandes Deutscher Baustoff-Fachhandel mit Sitz in Berlin. Seit Januar 2017 hat BaustoffMarkt seine neue verlegerische Heimat bei der Rudolf Müller Mediengruppe gefunden.

Zum Auftakt in das Jubiläumsjahr verleiht das Magazin auf der BAU 2019 zum 19ten Mal den renommierten BaustoffMarkt-Oskar als Symbol der Partnerschaft zwischen Baustoff-Industrie und Baustoff-Fachhandel. Der Preis wird seit 1982 alle zwei Jahre nach Abstimmung durch den Baustoff-Fachhandel an einen Partner aus der Baustoffindustrie vergeben. Die Preisverleihung findet während einer Galaveranstaltung am 17. Januar statt und zählt zu den Top-Events der Baustoffbranche.

BaustoffWissen – die neue Wissensmarke im Baustoffbereich

baustoffwissen.de, das Internetportal für die Aus- und Weiterbildung im Baustoff-Fachhandel, und Baustoffpraxis, das Fachmagazin für Produkte, Technik und Verarbeitung, verschmelzen zu einer neuen Wissensplattform im Baustoffbereich. Unter der Marke BaustoffWissen – print und online – finden künftig alle Themen rund um Aus- und Weiterbildung sowie Produktwissen gleichermaßen ihren Platz und sprechen sowohl Auszubildende als auch Fachverkäufer an. Rudolf Müller präsentiert die neue Wissensmarke erstmals auf dem Gemeinschaftsstand mit dem Bundesverband Deutscher Baustoff-Fachhandel e.V. (BDB) in Halle A 1, Stand 100.

Baumobilreport – der digitale Informationsdienst rund um die BAU 2019

In Kooperation mit der Messe München GmbH publiziert die Rudolf Müller Mediengruppe den BAUmobilreport. Unter www.baumobilreport.de liefert der kostenfreie, mobile Informationsdienst aktuelle, redaktionelle Kurzmeldungen, Empfehlungen und Service-Infos zur Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung des Messebesuchs. Während der Messe berichtet der BAUmobilreport „live“ über das Geschehen vor Ort.

Neuer Markenauftritt „RM Rudolf Müller“

Die Rudolf Müller Mediengruppe ist ein Traditionsunternehmen, das auf über 175 Jahre erfolgreiche Verlagsgeschichte zurückblickt: Die 1840 in Eberswalde (Brandenburg) gegründete Druckerei mit Verlag hat sich zu einem führenden Medienhaus entwickelt, das für Fachwissen und Expertise im Baubereich steht. 2018 hat das Unternehmen einen Transformationsprozess eingeleitet: Die Mediengruppe, die aus einer Holding, sechs Fachverlagen und einem POD-Dienstleister besteht, wird 2019 ihre Verlage zu einem Unternehmen zusammenführen und damit ihre Informations- und Marktkompetenz in Zukunft unter der Kernmarke „RM Rudolf Müller“ bündeln. Die neue Markenstrategie markiert die Transformation vom klassischen Fachverlag zum umfassenden Lösungsanbieter für besseres Planen, Bauen und Handeln. Unterstützt wird dieser Prozess unter anderem durch eine neue Organisationsstruktur und durch ein komplett überarbeitetes Corporate Design, das die Strategie der Konzentration auf die Kernmarke „RM Rudolf Müller“ widerspiegelt.

Die Rudolf Müller Mediengruppe, Köln, ist einer der führenden Fachinformations- und Lösungsanbieter in den Bereichen Planen, Bauen und Handel. Aus der 1840 in Eberswalde gegründeten Druckerei mit Verlag, dem Ursprung der Verlagsgeschichte Rudolf Müller, ist ein führendes Medienhaus geworden, das für Fachwissen und Expertise im Baubereich steht.

Firmenkontakt
Rudolf Müller Mediengruppe
Rudolf M. Bleser
Stolberger Str. 84
50933 Köln
0221 5497-0
gf@rudolf-mueller.de
http://www.rudolf-mueller.de

Pressekontakt
Rudolf Müller Mediengruppe
Justina Kroliczek
Stolberger Str. 43
50933 Köln
0221 5497-350
0221 5497-6350
presse@rudolf-mueller.de
http://www.presseservice.rudolf-mueller.de/

Immobilien

Mit Fingerhut Haus barrierefrei und sicher bauen

Praxisbeispiel: Wohnen ohne Hindernisse und mit Blick ins Alter

Mit Fingerhut Haus barrierefrei und sicher bauen

Hausbeispiel: Haus „Karibio“ von Fingerhut

Neunkhausen, 14. August 2018 – Faktoren wie Barrierefreiheit und Sicherheit gegen Einbrüche sind in diesem Jahr zwei Trends beim Hausbau. Fingerhut Haus ( www.fingerhuthaus.de) entwickelt intelligente, zukunftsorientierte Hauskonzepte. Barrierefreies Wohnen, Sicherheit in den eignen vier Wänden, ein gesundes Wohnklima sowie niedrige Energiekosten: Das waren auch die Vorstellungen eines Rentnerpärchens aus dem Westerwald, als sie ihr neues Wohndomizil planten. Die Familie entschied sich für einen barrierefreien Bungalow.

„Auf Grund des demografischen Wandels planen zahlreiche Bauherren heute mit Blick ins Alter. Auch bei dem Neubau des Rentnerpärchens aus dem Westerwald sollte barrierefrei gebaut und auf Stolperfallen und Hindernisse konsequent verzichtet werden. Bei der Errichtung des Hauses haben wir alle Räume ohne Stufen, Schwellen oder andere Barrieren umgesetzt“, erklärt Holger Linke, geschäftsführender Gesellschafter bei Fingerhut Haus und ergänzt: „Dafür integrierten wir beispielsweise extrabreite Türen, ein ebenerdiges Bad und eine automatisierte sichere Haustechnik. Die Fenster sind durch eine Dreifachverglasung und die Beschläge besonders effizient und sicher.“

Mit Sicherheit ins Alter durch Einbruchschutz
Auch Sicherheitsinstallationen, die dem Einbruchschutz dienen, wurden beim Hausbau des Rentnerehepaars aus dem Westerwald berücksichtigt. „Bereits mit kleinen Stellschrauben werden Einbrecher häufig vom Eindringen in das Haus abgehalten. Bei Fenstern und Fenstertüren sollte daher auf abschließbare Fenstergriffe und entsprechende Beschläge geachtet werden. Diese sorgen oftmals dafür, dass ein Einbruchsversuch abgewehrt wird“, erklärt Holger Linke. Für zusätzliche Sicherheit ist beispielsweise eine smarte Haus- oder Alarmtechnik von Vorteil. Lichter mit Zeitschaltuhr oder Haushüter-Funktionen in Smarthome-Systemen, die Rollläden und Jalousien automatisch steuern, lassen das Haus bewohnt wirken, so dass Einbrecher abgeschreckt werden.

Durch das Fingerhut-Baukonzept, das individuelle Gestaltungs- und Formvarianten ermöglicht, konnte bei der Umsetzung dieses Projektes auf alle Bedürfnisse der Bauherren eingegangen werden. So entstand ein maßgeschneidertes barrierefreies, energieeffizientes Haus, das unter anderem den neusten Energiestandards entspricht und somit nicht nur bauliche, sondern auch finanzielle Vorteile bietet.

Diese Aspekte fördert zum Beispiel auch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Die KfW unterstützt mit Zuschüssen beispielsweise den Erwerb eines Hauses gemäß unterschiedlicher Kriterien und Programme. Besonders werden beim Neubau energieeffiziente Bauten und der Einsatz erneuerbarer Energien gefördert.

Die Fingerhut Haus GmbH & Co. KG mit Sitz in Neunkhausen im Westerwald hat sich auf die industrielle Herstellung maßgeschneiderter Fertighäuser spezialisiert. Dies reicht vom Einfamilienhaus und Landhaus über die Stadtvilla und den Bungalow bis zum Mehrfamilienhaus und Zweckbau. Dabei zählen unter anderem das energieeffiziente sowie barrierefreie Bauen zu den Kernkompetenzen. Das familiengeführte Traditionsunternehmen ist bereits seit 1903 tätig und errichtete einst als Zimmerei und Sägewerk in Neunkhausen hochwertige Fachwerkhäuser. Im Jahr 1950 wurde das Unternehmen Fingerhut gegründet, das auf Grund der steigenden Nachfrage nach Fertighäusern den Fokus auf die Entwicklung von Kompletthäusern mit vollständiger Unterkellerung legte. Seit Herbst 2011 präsentiert Fingerhut Haus auf dem Firmengelände in Neunkhausen das neue „Kreativzentrum“, in dem auf rund 700m² vielfältige Muster und Varianten der Innenausstattung ausgestellt werden. Ein modern ausgestattetes Musterhaus steht am Standort in Neunkhausen, weitere neun Musterhäuser sind bundesweit zu besichtigen.
Weitere Informationen unter www.fingerhuthaus.de

Firmenkontakt
Fingerhut Haus GmbH & Co. KG
Stefanie Bartuszewski
Hauptstraße 46
57520 Neunkhausen/WW.
02661 95640
sb@fingerhuthaus.de
http://www.fingerhuthaus.de

Pressekontakt
punctum pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
Neuer Zollhof 3
40221 Düsseldorf
0211-9717977-0
pr@punctum-pr.de
http://www.punctum-pr.de

Allgemein

Deutsches Vergabeportal für internationalen Wettbewerb gewappnet

Vollständige Nutzung in englischer Sprache eingeführt – Barrieren abgebaut

Deutsches Vergabeportal für internationalen Wettbewerb gewappnet

Logo DTVP

Berlin, den 07.05.2018. Für ausschreibende Stellen wie für interessierte Unternehmen aus dem Ausland eröffnen sich neue Chancen, über die Grenzen hinaus auf Märkten aktiv zu werden. Das Deutsche Vergabeportal (DTVP) steht ab sofort auch mit einer komplett englischsprachigen Benutzeroberfläche für Bieter zur Verfügung. In diesem Zusammenhang wurden zahlreiche Verbesserungen rund um die Zugänglichkeit des Vergabeportals für Menschen mit Handicaps umgesetzt.

Einige Vergabestellen bieten die Ausschreibungsunterlagen auch oder, zum Teil ausschließlich, in englischer Sprache an. So wird es bei Spezialbedarfen etwa im Forschungsbereich immer häufiger erforderlich, internationale Märkte anzusprechen. Um interessierten ausländischen Unternehmen den Zugang zum deutschen Vergabemarkt zu erleichtern, steht das Deutsche Vergabeportal jetzt auch auf Englisch zur Verfügung. Vergabestellen können damit mögliche Interessenten aus dem Ausland besser ansprechen.

DTVP kommt mit diesem Schritt ausschreibenden Stellen und Bietern entgegen. Nicht nur für Ausschreibungen, die auf einen begrenzten deutschen Markt treffen würden, dürfte die Internationalisierung interessant sein. Insbesondere auch in grenznahen Regionen könnte das den Wettbewerb verbessern. Uwe Mähren, Geschäftsführer der DTVP GmbH, erklärt zu diesem Schritt: „Durch die Vielzahl der Vergabestellen und die entsprechenden fachlichen Anforderungen wollen wir auch Unternehmen aus den Nachbarländern den Zugang zu DTVP bieten, um sich an Ausschreibungen zu beteiligen.“

Gleichzeitig wurde das Deutsche Vergabeportal noch weiter an die Anforderungen der Barrierefreie-Informationstechnik-Verordnung (BITV 2.0) auch mit Blick auf die neue Barrierefreiheitsrichtlinie der EU (EU 2016/2102) angepasst. Die Anpassungen sollen die bereits zuvor hohe Zugänglichkeit auch für Menschen mit Handicaps weiter verbessern.

Barrierefreiheit hat für das Deutsche Vergabeportal einen hohen Stellenwert, wie Dr. Antanina Kuljanin, ebenfalls Geschäftsführerin der DTVP GmbH, erklärt: „Neben unseren internen Tests führen verschiedene Kunden in unregelmäßigen Abständen eigene BITV-Tests durch. Unser Ziel ist es, in der gängigen Skala der Zugänglichkeit bis 100 einen Wert von mind. 90 plus und damit eine sehr gute Zugänglichkeit dauerhaft zu halten.“

Das Deutsche Vergabeportal ist ein Angebot der DTVP Deutsches Vergabeportal GmbH. Die Gesellschaft ist ein Gemeinschaftsunternehmen der Bundesanzeiger Verlag GmbH und der cosinex GmbH.

Das Portal bietet umfassende E-Vergabe für Vergabestellen und unterstützt diese bei der elektronischen Durchführung von Vergabeverfahren. Unternehmen werden Funktionen geboten, sich an den über das Portal abgewickelten Vergabeverfahren vollelektronisch zu beteiligen.

Neben einem breiten Funktionsumfang und offenen Schnittstellen liegen die Besonderheiten des Portals zum einen in der intuitiven Benutzerführung, die insbesondere Vergabestellen ohne Einführungsprojekte oder Schulungen den raschen Einstieg in die elektronische Vergabe erlaubt. Zum anderen – in dem für Vergabestellen und Unternehmen transparenten und vergaberechtskonformen Modell für die Nutzungsentgelte: geringe monatliche Nutzungspauschale für Vergabestellen, Möglichkeit der kostenfreien Teilnahme an E-Vergabeverfahren für Unternehmen und optionale Mehrwertdienste.

Kontakt
DTVP GmbH
Sebastian Kleemann
Friedrichstr. 132
10117 Berlin
0221/97668-475
0221/97668-137
Sebastian.Kleemann@dtvp.de
http://www.dtvp.de

Allgemein

GfG informiert: Bungalow-Stil für Barrierefreiheit

http://www.gfg24.de

Da Bauherren sich nach Möglichkeit auch noch bis ins hohe Alter in ihrem Haus wohl fühlen sollen, ist es wichtig vorausschauend zu planen. Hier bietet die Bauweise eines Bungalows viele Vorteile; denn mittels moderner Architektur und dem großen Nutzen der Barrierefreiheit ist dieser Baustil heute wieder sehr gefragt.

Die ebenerdige Bauweise aber auch die oft geraden und breiten Gänge sprechen für den Bungalow, ebenso wie die für gewöhnlich breiten Ausgänge. Plant man zusätzlich die Größe der einzelnen Räume großzügig, kommt es zu weniger Problemen, sollte später eine Gehhilfe wie Rollator oder Rollstuhl von Nöten sein. Hierbei sollte auch das Badezimmer bedacht werden. Eine großzügige Gestaltung und ebenerdige Duschen können den späteren Alltag mit Gehhilfe deutlich erleichtern.
Doch der Bungalow-Stil hat noch einen weiteren Vorteil: Da es keine Treppenaufgänge gibt, kann hier keine warme Heizungsluft entweichen, was sich in geringeren Heizkosten als in Etagenhäusern wiederspielgelt.
Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft weiß – dank über 25 Jahren Erfahrung – worauf es bei vorausschauender Hausplanung ankommt und berät und unterstützt Bauherren in jeder Phase des Bauprozesses.

Weitere Informationen zu barrierefreiem Bauen erhalten Interessierte bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

Kontakt
GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG
Norbert Lüneburg
Lohekamp 4
24558 Henstedt-Ulzburg
0419388900
04193889025
info@gfg24.de
http://www.gfg24.de

Allgemein

Schwellenloser Schutz der Bausubstanz

Barrierefrei sanieren mit Flüssigkunststoff

Schwellenloser Schutz der Bausubstanz

Mit Flüssigkunststoff lassen sich barrierefreie Wohn- und Lebensräume schnell realisieren.

Ein barrierefreies Wohn- und Lebensumfeld gewinnt angesichts des demografischen Wandels zunehmend an Bedeutung. Bestehende Gebäude sollten deshalb rechtzeitig bedarfsgerecht saniert werden. Auch für Kinder oder Eltern mit Kinderwagen müssen öffentliche Gebäude und Einrichtungen so beschaffen sein, dass die Integration ins gesellschaftliche Leben problemlos möglich ist. Mit dem Abbau von Barrieren gehen jedoch bauliche Veränderungen einher, die meist hohe Kosten für Immobilienbesitzer mit sich bringen und mit Lärm- und Staubentwicklung auch die Bewohner belasten. Effiziente Alternativen sind Sonderlösungen mit Flüssigkunststoff.

Wann Bauten die Voraussetzungen erfüllen, definiert das Behindertengleichstellungsgesetz (BGG) in § 4. Darin heißt es: „Barrierefrei sind bauliche und sonstige Anlagen, wenn sie für behinderte Menschen in der allgemein üblichen Weise, ohne besondere Erschwernis und grundsätzlich ohne fremde Hilfe zugänglich und nutzbar sind.“ Für die Umsetzung baulich erforderlicher Maßnahmen zum Abbau von Schwellen in bestehenden Wohngebäuden fördert die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) diese mit einem speziellen Programm. Bis zu 100 % der förderfähigen Investitionskosten können damit finanziert werden, wenn das zu sanierende Objekt bestimmte technische Mindestanforderungen erfüllt. Die Übergänge zu Balkonen und Terrassen dürfen maximal 20 mm hoch und die Oberflächen der Freiräume müssen rutschfest sein.

Damit das Wohnumfeld dem Grundsatz des § 4 BGG entspricht, müssen die Übergänge vom Wohn- zum Freiraum ebenso im Fokus der Planer stehen wie Zugangswege zu Gebäuden. Bei den Übergängen auf Balkonen und Terrassen handelt es sich häufig um Sonderkonstruktionen, die eine genaue Abstimmung zwischen dem Planer und der ausführenden Firma erfordern. Anschlüsse und Details in diesem Bereich sind aufgrund der Bewegungen durch unterschiedliche Materialien die Schwachpunkte der Konstruktion. Hier kann durch eine Fehlstelle in der Abdichtung Feuchtigkeit in das Bauwerk eindringen und zu Schäden an der Substanz führen. Um das zu verhindern, müssen sie sicher in die Abdichtung eingebunden werden. Dafür haben sich Systemlösungen auf Flüssigkunststoff-Basis bewährt. Das belegt auch die Aufnahme in die Regelwerke. Die Flachdachrichtlinie (Fachregel für Abdichtungen) legt fest, dass Detailanschlüsse mindestens 150 mm über der Oberfläche des Belags ausgeführt werden müssen. Um enorme bauliche Veränderungen des Bestands und damit hohe Kosten zu vermeiden, ist eine Reduzierung der Anschlusshöhe auf 50 mm gemäß der Regelwerke erlaubt. Dazu müssen jedoch bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein, z. B. der Einbau einer Entwässerungsrinne vor der Balkontür.

Spezialharze wie Polymethylmethacrylat (PMMA) haben eine sehr geringe Aufbauhöhe von nur wenigen Millimetern. Aufgrund der flüssigen Eigenschaft schmiegen sie sich wie eine zweite Haut selbst an komplexe Formen an und integrieren Anschlüsse zu Balkon- und Terrassentüren homogen in die Abdichtung. Das kalt applizierte Material haftet auf nahezu allen Altbelägen. Aufgrund des geringen Flächengewichts kann es auf die vorhandene Oberfläche aufgebracht werden, ohne die Statik negativ zu beeinflussen. Geringe Sperrzeiten ergeben sich durch die schnelle Aushärtung der Harze. Durch den vollflächigen Haftverbund mit dem Untergrund wird eine Unterläufigkeit von Regenwasser verhindert. Zudem lassen sich Flüssigkunststoffe schnell und einfach verarbeiten, so dass Reparaturen witterungsunabhängig durchgeführt werden können bzw. eine abschnittweise Verarbeitung möglich ist. Nicht zuletzt bieten Flüssigkunststoffe verschiedene technische Möglichkeiten, Oberflächen in rutschfesten Varianten auszuführen.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z. B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Spezialprojekte wie Windkraftanlagen oder landwirtschaftliche Betriebe sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann-Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

Firmenkontakt
Triflex GmbH & Co. KG
Sarah Opitz-Vlachou
Karlstraße 59
32423 Minden
0571 38780-731
sarah.opitz@triflex.de
http://www.triflex.com

Pressekontakt
presigno Unternehmenskommunikation
Isabell Reinecke
Konrad-Adenauer-Allee 10
44263 Dortmund
0231 5326252
ir@presigno.de
http://www.presigno.de

Allgemein

Barrierefreiheit – Bauen mit staatlichem Kredit oder Zuschuss

Was Bauherren beachten müssen, sagen ARAG Experten.

Nur etwa ein Prozent der knapp 40 Millionen Wohnungen in Deutschland sind altersgerecht. Weges des demographischen Wandels wird der Bedarf aber bis auf drei Millionen Wohnungen im Jahr 2020 anwachsen, so eine vom Bundesbauministerium beauftragte Untersuchung. Die Förderung „Altersgerecht Umbauen“ ist ein Eigenprogramm der staatlichen KfW-Bank, bei dem Eigentümer, Vermieter oder Mieter Zuschüsse oder zinsgünstige Kredite für altersgerechte Umbauten in Anspruch nehmen können. ARAG Experten informieren über die Möglichkeiten.

Barrierefreiheit – Was ist das?
Ziel des barrierefreien Bauens ist es, einen Lebensraum so zu gestalten, dass sowohl dem Bedarf von Menschen mit Behinderungen, als auch den Realitäten des Älterwerdens und den damit verbundenen Funktions- und Fähigkeitseinschränkungen Rechnung getragen wird. Es ermöglicht allen Menschen in jedem Alter, gleichberechtigt, selbstbestimmt und unabhängig zu leben. „Barrierefreiheit“ berücksichtigt menschliche Fähigkeiten in allen Ausprägungen. Sie beschränkt sich nicht auf ausgewählte Personengruppen, sondern schließt auch Menschen mit Behinderungen und ältere Menschen mit ein.

Umbau für Senioren
Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) fördert Maßnahmen zur Reduzierung von Barrieren in der Immobilie sowohl durch Zuschüsse als auch durch zinsgünstige Kredite. Für ältere Menschen ist das eine echte Hilfe für die Finanzierung der Umbauarbeiten. Denn rund die Hälfte aller Senioren lebt in selbstgenutztem Wohneigentum. Viele von ihnen wollen sich im Alter nicht mehr für einen Umbau verschulden oder sie bekommen gar keinen Kredit mehr, um in den eigenen vier Wänden Barrieren abzubauen. Unter der Programmnummer 159 vergibt die KfW Kredite bis zu 50.000 Euro je Wohneinheit. Das Angebot richtet sich an Eigentümer, Vermieter und Mieter von Immobilien – und zwar unabhängig von ihrem Alter. Alternativ können über das Programm Nr. 455 Zuschüsse für den barrierefreien Umbau in Anspruch genommen werden. Zielgruppe dieses Angebots sind ausschließlich Privatleute, genauer private Eigentümer von Ein- oder Zweifamilienhäusern oder Eigentumswohnungen sowie Mieter von Einfamilienhäusern oder Wohnungen. Die KfW übernimmt dabei bis zu 12,5 Prozent der förderfähigen Kosten, maximal aber 6.250 Euro pro Wohneinheit.

Was wird gefördert?
Gefördert werden Maßnahmen in insgesamt sieben Kategorien. Dazu gehören u. a. die Anpassung von Wegen im Umfeld der Wohnungen, die Veränderung von Kfz-Stellplätzen, die Anlage von Flächen für Kinderwagen oder Rollstühle und der Abbau von Barrieren im Eingangsbereich des Hauses. Mit den zinsgünstigen Krediten können auch Rampen errichtet, Treppenlifte eingebaut, Bäder umgestaltet oder Schwellen beseitigt werden. Ebenfalls förderfähig sind technische Anlagen, die der Sicherheit dienen. Dazu zählen Notrufsysteme ebenso wie Gegensprechanlagen oder Beleuchtung. Außerdem werden über beide Programme auch Maßnahmen zum Einbruchschutz gefördert.

Wie hoch sind die Zinsen beim Kredit?
Über das Programm Nr. 159 kann laut ARAG Experten die gesamte Investitionssumme finanziert werden. Maximal werden aber pro Wohnung 50.000 Euro als Kredit vergeben. Die Höhe der Zinsen ist von der Laufzeit abhängig. Bis zu 30 Jahre Laufzeit sind möglich, das Minimum beträgt vier Jahre. Je nach Wunsch werden die Zinsen für die ersten fünf oder zehn Jahre festgeschrieben. Außerdem gibt es abhängig von der Laufzeit eine tilgungsfreie Anlaufzeit von einem bis zu fünf Jahren, in der zwar Zinsen, aber noch keine Tilgungen gezahlt werden müssen.

Mehr zum Thema unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/heim-und-garten/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Positionen ein. Mit 3.800 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von mehr als 1,7 Milliarden EUR.

Firmenkontakt
ARAG SE
Brigitta Mehring
ARAG Platz 1
40472 Düsseldorf
0211-963 2560
0211-963 2025
brigitta.mehring@arag.de
http://www.ARAG.de

Pressekontakt
redaktion neunundzwanzig
Thomas Heidorn
Lindenstraße 14
50674 Köln
0221-92428215
thomas@redaktionneunundzwanzig.de
http://www.ARAG.de

Allgemein

KÖRKEL BEIERLEIN ARCHITEKTEN begrüßen neue Bauordnung in NRW bezüglich Vorgaben für Barrierefreiheit

Kommentar von Holger Beierlein, geschäftsführender Gesellschafter der KÖRKEL BEIERLEIN ARCHITEKTEN

Vor wenigen Wochen hat der nordrhein westfälische Landtag eine neue Bauordnung beschlossen. Auch wegen dem Thema Barrierefreiheit hat es im Vorfeld viele Diskussionen gegeben. Nach der neuen Bauordnung NRW müssen nun in Gebäuden mit mehr als drei oberirdischen Geschossen alle Wohnungen barrierefrei sein. In Gebäuden mit mehr als acht Wohnungen muss zudem eine Wohnung uneingeschränkt mit dem Rollstuhl nutzbar sein. Bei mehr als 15 Wohnungen erhöht sich die Anzahl auf zwei Wohnungen.

Holger Beierlein, geschäftsführender Gesellschafter der KÖRKEL BEIERLEIN ARCHITEKTEN dazu: „Wir begrüßen die neue Bauordnung in NRW hinsichtlich der Barrierefreiheit. Es gibt insgesamt, und vor allem in den Bestandsimmobilien, deutlich zu wenige barrierefreie Wohnungen. Oft ist der Aufwand, bestehende Immobilien umzubauen, unverhältnismäßig hoch. Die demographische Bevölkerungsentwicklung zeigt, dass der Bedarf an solchen Wohnungen immer höher wird. Mit entsprechendem Know-how, Erfahrung und geschickter Planung, können barrierefreie Wohngebäude ohne Mehrverbrauch von Quadratmetern und damit ohne zusätzliche Kosten hergestellt werden. Ob man die Anzahl rollstuhlgerechter Wohnungen tatsächlich quantitativ per Landesbauordnung vorgeben kann, ist zumindest zu diskutieren. Der Bedarf kann regional tatsächlich sehr unterschiedlich sein, so dass dies besser durch die einzelnen Kreise und Städte geregelt werden könnte.“

KÖRKEL BEIERLEIN ARCHITEKTEN sind Spezialisten für wertbeständige Immobilien im Bereich Lifescience und Healthcare. Das Unternehmen entwickelt, entwirft, plant und realisiert Kliniken und Pflegeeinrichtungen sowie Gebäude für Forschung, Entwicklung und Produktion. Die jahrzehntelange Erfahrung ist Garant für die zukunftsfähige, kosten- und termingerechte Umsetzung von Bauvorhaben.

Kontakt
KÖRKEL BEIERLEIN ARCHITEKTEN GBR
Peter Liepolt
Rohrbacher Str. 160
69126 Heidelberg
+49 (0) 6221 4564 0
presse@kb-a.com
http://www.kb-a.com

Allgemein

Tipps für Bauherren: Grundrissplanung gut durchdenken

www.gfg24.de

Wer sich mit dem Gedanken trägt, ein Haus zu bauen, macht den erforderlichen Platzbedarf und die Aufteilung der Räume von der aktuellen Lebenssituation abhängig. So werden Häuser für junge Familien mit Kindern meist anders aufgeteilt als Häuser für Paare. Wer an das Alter denkt, für den spielt die Barrierefreiheit eine wichtige Rolle. Verkehrswege wie Flure und Durchgänge sollten ausreichend Platz bieten, um z.B. auch mit einem Rollstuhl ungehindert in die verschiedenen Räume zu gelangen.

Bei Häusern für junge Familien besteht die klassische Aufteilung darin, im Erdgeschoss zu wohnen und im Obergeschoss die Schlafräume und ein großzügiges Familienbad zu planen. Eine Alternative besteht darin, für die Kinder das Obergeschoss vorzusehen und das Elternschlafzimmer in das Erdgeschoss zu integrieren. Das schafft eine bessere Abgrenzung und bietet sowohl den Eltern als auch den Kindern etwas mehr Privatspähre.
Der Wohn- und Essbereich sollte großzügig bemessen werden, damit nicht nur die eigene Familie ausreichend Bewegungsfreiheit hat, sondern auch Gäste empfangen werden können. Immer beliebter werden offene Wohnkonzepte, bei denen Wohn-, Essbereich und Küche fließend ineinander übergehen.

Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft baut im Großraum Hamburg seit über 25 Jahren moderne Häuser für unterschiedliche Generationen. Die Architekten und Bauplaner der GfG legen größten Wert auf eine durchdachte Planung und besprechen mit den Bauherren individuelle Wünsche und aktuelle und zukünftige Lebenssituationen. Weitere Informationen erhalten Sie bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

Kontakt
GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG
Norbert Lüneburg
Lohekamp 4
24558 Henstedt-Ulzburg
0419388900
04193889025
info@gfg24.de
http://www.gfg24.de

Allgemein

Intelligente Hausbauplanung mit den GfG-Bauexperten

www.gfg24.de

Wie wichtig eine detaillierte und den Wünschen des Bauherrn entsprechende Hausbauplanung ist, zeigt sich meist erst während der Bau- und Fertigstellungsphase. Ein kompletter Hausbau stellt nahezu jeden Bauherrn vor immense Herausforderungen. Finanzierung, Grundstückslage- und -beschaffenheit, Haustyp, Materialauswahl und technische Ausstattung sind jeweils einzeln betrachtet schon umfangreiche Projekte. An alles Wichtige zu denken scheint da schon fast aussichtslos. Zum Glück gibt es erfahrene Bauunternehmen wie die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft aus dem Hamburger Raum. GfG-eigene Planer und Architekten stehen den Bauherren bei der Realisierung ihres Eigenheims mit viel Fachkenntnis und Bauerfahrung zur Seite.

Die Planung des Hauses mit den GfG-Bauexperten bildet die Grundlage für eine zufriedenstellende Umsetzung. So wird entsprechend der Lebensphase der Bewohner ein Grundkonzept entwickelt, um die Bedürfnisse z.B. nach genügend Platz für eine wachsende Familie oder Barrierefreiheit für das herannahende Alter optimal zu berücksichtigen. Auch die technische Ausstattung und das raumgesunde Wohnen sind für die GfG-Berater wichtige Punkte, die bei der Planung angesprochen werden. Ziel ist es, für alle Hausbewohner den bestmöglichen Wohnkomfort in einem ansprechenden Hausdesign zu erreichen.

Informationen zur intelligenten Hausplanung erhalten Sie bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt Ulzburg, Telefon 04193 – 88900, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

Kontakt
GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG
Norbert Lüneburg
Lohekamp 4
24558 Henstedt-Ulzburg
0419388900
04193889025
info@gfg24.de
http://www.gfg24.de

Allgemein

Studie offenbart massive Mängel an deutschen Hochschulwebseiten

Unis und Fachhochschulen ignorieren zum Teil gesetzliche Vorgaben zur Barrierfreiheit

Studie offenbart massive Mängel an deutschen Hochschulwebseiten

Die große Hochschulstudie

Nach einer aktuellen Studie der +Pluswerk AG weist ein Großteil der Webangebote deutscher Hochschulen nicht nur große Mängel in punkto Nutzerfreundlichkeit auf, sondern verstößt offenbar sogar gegen gesetzliche Vorgaben in Sachen Barrierefreiheit. Insgesamt 498 Internetauftritte hat die unter anderem auf Hochschulportale spezialisierte +Pluswerk AG in den zurückliegenden Wochen analysiert. Demnach ist nur ein Bruchteil der geprüften Seiten nutzerfreundlich und zeitgemäß. So lassen die Webangebote nicht nur hinsichtlich der gesetzlich erforderlichen Barrierefreiheit zu wünschen übrig, viele sind auch auf mobilen Endgeräten nahezu kaum zu nutzen. Angesichts der nach übereinstimmenden Prognosen bis 2025 deutlich sinkenden Erstsemesterzahlen, müssten sich nicht wenige Hochschulen die Frage nach der Wettbewerbsfähigkeit stellen, so die Studienautoren.

„Der sogenannte War of Talents wird sich in absehbarer Zeit auch auf die Hochschulen erstrecken“, beschreibt Magnus Schubert, als Vorstand der +Pluswerk AG für die Durchführung der Studie verantwortlich, die Ausgangssituation. In der Tat sollen die Erstsemesterzahlen von aktuell knapp 500.000 bis zum Jahr 2025 kontinuierlich sinken – dabei schwanken die Prognosen zwischen 465.000 (Hochschulrektorenkonferenz) und weit weniger als 400.000 (Forschungsinstitut für Bildungs- und Sozialökonomie).

„Umso wichtiger ist es für die Hochschulen ihre Zielgruppen mit ihren Webangeboten anzusprechen. Dass diese in erster Linie mobile Medien nutzen und zu einem nicht unwesentlichen Teil aufgrund körperlicher Beeinträchtigungen auf barrierefreie Internetauftritte angewiesen sind, ist sicher kein Geheimnis“, so Schubert weiter. Ähnliches gilt für die Auffindbarkeit der Webseiten in den gängigen Suchmaschinen, die Seitenladegeschwindigkeiten oder die Präsenz der Hochschulen in den sozialen Medien.

Unter dem Strich ziehen die Studienautoren ein ernüchterndes Fazit der im August und September 2016 durchgeführten Analyse der Startseiten. Sogar Sicherheitsmängel wurden insgesamt 90 Hochschulen attestiert. „Der Grund hierfür ist relativ einfach“, so Patrick Lobacher, Vorstandsvorsitzender der +Pluswerk AG. „Hier kommen schlicht veraltete und sicherheitskritische Versionen des Contentmanagementsystems TYPO3 zum Einsatz:“

Die lizenzfreie Open Source Lösung TYPO3 erfreut sich im Hochschulumfeld großer Beliebtheit. Mehr als die Hälfte der Hochschulen hat das System auf ihren Webservern installiert. Mit insgesamt 284 Installationen ist TYPO3 einigermaßen konkurrenzlos im Hochschulbereich. Dass die Webauftritte derartige Mängel aufweisen, überrascht selbst erfahrene Experten wie Dr. Erwin Lammenett: „Es gibt eine Reihe von Tools, die vergleichsweise einfach einzurichten sind und dann Programmierqualität und Barrierearmut prüfen können. Dass mehr als die Hälfte aller Hochschulen mehr als zehn Fehler bei diesen Tests aufweisen und damit gesetzliche Vorgaben ignorieren, ist einigermaßen fahrlässig“, so der Mitautor der Studie.

Die Hochschulstudie der +Pluswerk AG ist für Mitarbeiter von Hochschulen kostenfrei. An andere Interessenten wird die Studie gegen eine Schutzgebühr von € 850 (inkl. MwSt.) abgegeben. Am Ende dieser Seite finden Sie die Bestelloption: http://pluswerk.ag/hochschulen/hochschulstudie/

Die +Pluswerk AG ist ein bundesweit operierender Dienstleister für digitale Kommunikation. Mit über 20 Jahren Erfahrung bei der Bewältigung von Herausforderungen im Web und Spezialisten aus allen Onlinedisziplinen bündeln wir unser Know-how an 10 Standorten deutschlandweit. Durch das perfekte Zusammenspiel von Experten verschiedener Fachrichtungen gelingt es uns für unsere Kunden sowohl global aktiv und als auch regional präsent zu sein.

Firmenkontakt
+Pluswerk AG
Magnus Schubert
Friedrich-Ebert-Straße 75
51429 Bergisch Gladbach
+49 2204 84 2660
magnus.schubert@pluswerk.ag
http://www.pluswerk.ag

Pressekontakt
pr://ip Primus Inter Pares
Michaela Fränzer
Neubrueckenstr. 12-14
48143 Muenster
+49 251 98298902
fraenzer@pr-ip.de
http://www.pr-ip.de