Tag Archives: Basketball

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medi bleibt treu und verlängert Sponsoringvertrag

Die Leidenschaft für Basketball geht weiter

medi bleibt treu und verlängert Sponsoringvertrag

Basketball bedeutet für sie Leidenschaft: Dr. Michael Weihermüller und Stefan Weihermüller.

medi und medi bayreuth setzen die „Heldengeschichte“ ihrer Basketballer gemeinsam fort: Der Haupt- und Namenssponsor bleibt den Überfliegern der letzten Saison treu und verlängert sein Engagement bei medi bayreuth für weitere zwei Jahre. Für die perfekte Unterstützung auf und neben dem Spielfeld sorgen weiterhin die Hightech-Produkte von medi und CEP, mit denen die Athleten ausgestattet werden.

„Die Verlängerung des Vertrages um zwei weitere Jahre ist für die Organisation medi bayreuth ein eminent wichtiges Signal für Kontinuität und eine konsequente Weiterentwicklung unseres Basketballstandortes. Mit medi in unserem Namen und auf dem Trikot haben wir es geschafft, in der nationalen und internationalen Basketballwelt für Aufsehen zu sorgen und wir werden alles daransetzen, diese Bayreuther Erfolgsgeschichte weiter zu schreiben“, sagt Philipp Galewski, ehrenamtlicher Geschäftsführer von medi bayreuth.

Die Leidenschaft für den besonders schnellen, dynamischen Sport eint die Bayreuther Basketballer und medi. Seit dem Einstieg des Sponsors beim Verein im Jahr 2013 hat medi viele Herausforderungen gemeistert, zum Beispiel zahlreiche Spielerwechsel und -verletzungen. Dennoch schaffte es das Team, sich in den letzten Jahren von den hinteren Plätzen der Tabelle bis zum vierten Platz in der Saison 2016 / 2017 hochzuspielen. Unter dem aktuellen Trainer Raoul Korner avancierte medi bayreuth sogar zu „dem“ Überraschungsteam der Liga. Es erreichte 2017 erstmals nach 21 Jahren sensationell wieder die Playoffs sowie mit der Teilnahme an der Basketball Champions League auch das internationale Geschäft. Darüber hinaus entwickelten Verein und Sponsor gemeinsam zukunftsfähige Strukturen wie das Konzept „Heroes Of Tomorrow“, das zur Identität des Bayreuther Basketballs geworden ist, um jungen und talentierten Sportlern als Talentschmiede und Startpunkt ihrer Profikarriere zu dienen.

Doch auch für medi lohnt es sich, das Engagement fortzuführen, wie medi Geschäftsführer Stefan Weihermüller berichtet: „Die Spieler sind ideale Botschafter, um unsere Marke zu repräsentieren und bekannter zu machen. Als Profisportler vermitteln sie absolut glaubhaft, wie leistungsfähig unsere Produkte selbst unter extremsten Wettkampfbedingungen sind. Und sie begeistern über Bayreuth hinaus mit ihrem Einsatz, ihrer Motivation und Leidenschaft für diesen Sport. Das kommt selbst bei Bewerbern gut an, die manchmal über medi bayreuth auf uns aufmerksam werden.“ Und Dr. Michael Weihermüller, erster Vorsitzender der Gesellschafterversammlung, ergänzt: „Mit der Vertragsverlängerung bekennen wir uns klar zu diesem Standort und zur Region. Außerdem ist in den letzten fünf Jahren eine sehr enge Verbundenheit zwischen dem Verein und uns entstanden. Viele unserer medi Mitarbeiter besuchen regelmäßig die Spiele und fiebern mit unserem Team mit.“

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.400 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und Schuh-Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt.

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medi GmbH & Co. KG
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95448 Bayreuth
0921 912-1737
n.kiewitt@medi.de
http://www.medi-corporate.com/presse

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Hardwarewartung.com neuer Sponsor beim Österreichischen Basketball Rekordmeister

Hardwarewartung.com neuer Sponsor beim Österreichischen Basketball Rekordmeister

Hardwarewartung.com neuer Sponsor beim Österreichischen Basketball Rekordmeister

Basketball ist in Österreich immer noch eine Randsportart. Anders als in Deutschland kämpfen hier viele professionelle Mannschaften in der Bundesliga immer noch mit der Finanzierung ihrer Spieler und der notwendigen Infrastruktur. Mit Hilfe von Sponsoren und Basketball Begeisterten sollte es möglich sein diesen edlen Sport aus dem Rand in den Mittelpunkt zu rücken.

Zumindest ist das der Grund warum Hardwarewartung.com dieses Jahr beschlossen hat in eine österreichische Bundesliga Basketballmannschaft zu investieren. Ausgesucht haben sie sich die Dukes aus Klosterneuburg. Die Dukes haben zwar eine lange Geschichte von Meisterschaftstiteln und initiierten im Jahr 2016 das neue Projekt Dukes2020. Im ersten Schritt führte man eigene Nachwuchsspieler an die Bundesliga heran, um nun Schritt für Schritt auf dieser gesunden Basis zurück an die Spitze zu gelangen. Schon jetzt werden die Dukes bereits wieder zu den Favoriten der Admiral Basketball Bundesliga gezählt.

Hardwarewartung.com Geschäftsführer Yusuf Sar kommentiert dazu „Ich spiele selbst mein halbes Leben lang Basketball und habe immer dafür gekämpft den Sport populärer zu machen, aber heute habe ich die Möglichkeit einen echten Beitrag zu leisten, der vielleicht mehr Leute erreicht als mein direktes Umfeld. Als Plakat Sponsor in der Heimhalle Happyland Klosterneuburg sind wir zwar kein Großsponsor, können aber zumindest einen kleinen Beitrag für den Erfolg der Dukes beitragen und vielleicht ergibt sich über den BK Business Club auch das eine oder andere Geschäft und wir können nächstes Jahr noch mehr für den Sport tun.“

Somit folgt das Wartungsunternehmen seiner eigenen Linie und unterstützt eine weitere Nische die nur wenige sehen, die aber einen wichtigen Einfluss auf unsere Gesellschaft haben. Neben NGOs und Kunstprojekten ist es nun auch der Basketballsport. Glaubt man dem Firmenmotto setzen sich der Wartungsspezialist mit Hauptquartier in Wien sowieso für mehr Gerechtigkeit bei kleinen und mittleren Playern ein indem sie gezielt KMUs im Wartungsmarkt unterstützt. Den Worten des CEOs: „Wir haben uns auch aus unserer Nische in den breiten B2B Markt in der DACH Region entwickelt. Warum sollte sich Basketball nicht auch zum Massensport entwickeln?“ wollen wir uns natürlich anschließen und hoffen, dass Basketball immer mehr in den Mittelpunkt rückt.

Hardwarewartung.com ist eine Marke der Change-IT e.U. mit Firmenhauptsitz in Wien.

Unser Ziel ist es unsere Kunden speziell im KMU Bereich zu unterstützen und zu entlasten. Sie tragen die Hauptlast der Wirtschaft und werden oft durch ihre nicht ausreichende Größe im Wartungsmarkt benachteiligt.

Hardwarewartung.com will diese Benachteiligung auflösen und bietet deshalb Wartung für Server, Storage und Netzwerk zu Großkunden-Konditionen. Das heißt, wir bieten nicht nur die Qualität und Service Levels die normaler weise nur Big-Player wie T-Systems, OMV, BMW oder Rewe erhalten sondern auch den Preis.

Dies ist möglich, weil wir mit den größten unabhängigen Hardware Drittwartungsfirmen Europas zusammenarbeiten um gezielt die KMUs zu stärken.

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Yusuf Sar
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Kultur ist wichtiger als Strategie

Interview mit Raoul Korner

Kultur ist wichtiger als Strategie

Raoul Korner (Mitte) versteht es, sein Team auf den Punkt zu motivieren.

Unternehmen schauen gerne auf Sport-Mannschaften und wie sie es schaffen, erfolgreich zu sein. Für Raoul Korner, Head Coach des Basketball-Bundesligisten medi bayreuth, steht das Team an erster Stelle. Der gebürtige Wiener führte die Bayreuther Basketballer in der Saison 2016/2017 erstmals nach 1996 wieder in die Playoffs. Mit dem vierten Platz nach der Hauptrunde waren sie sogar das Überraschungsteam der Liga. Sie überzeugten mit Teamwork und Siegeswillen. Im Interview verrät Korner seine Einstellung zu Führung und Motivation. Er gibt Tipps, wie sich Teamgeist vom Sport auf Unternehmen übertragen lässt und welche Form der Wertschätzung er für unverzichtbar hält.

Herr Korner, Sie legen großen Wert auf Teamarbeit – was sind die wichtigsten Punkte, damit diese funktioniert?

Der erste Punkt ist, dass das Team ein gemeinsames übergeordnetes Ziel hat. Dieses Ziel muss stärker und größer sein als die individuellen Ziele der einzelnen Personen. Der zweite Punkt ist eine gewisse Logik in der Zusammenstellung eines Teams mit Rollen und Aufgaben. Es ist wichtig, dass jeder seine eigene Rolle ausfüllt und die Rolle des jeweils anderen nicht nur akzeptiert, sondern auch respektiert. Drittens benötigt eine Mannschaft eine Führung, nicht nur von oben herab über den Coach oder den Chef, sondern auch innerhalb der Mannschaft. Das heißt, es müssen sich Führungspersonen entwickeln, die innerhalb der Gruppe Verantwortung übernehmen und die Gruppe antreiben. Damit einhergehend sollte eine entsprechend gute Teamchemie entstehen.

Im Sport definieren Spielregeln den Rahmen – für wie wichtig halten Sie Spielregeln im beruflichen Alltag?

Überall, wo mehrere Menschen zusammenarbeiten, muss es Spielregeln geben – sowohl im Berufs- als auch im Privatleben. Entscheidend ist, dass jeder seine Rolle im Kollektiv kennt und sich so verhält, dass das Wohl der Allgemeinheit oder des Teams über den individuellen Präferenzen steht. Es macht meiner Meinung nach keinen Sinn, unendlich viele Regeln aufzustellen. Ich bin ein Freund davon, dass man Grundsatzregeln aufstellt, die eher einer Kultur entsprechen. Wir haben zum Beispiel eine Regel, dass wir die Zeit unserer Gegenüber respektieren. Das heißt, wir sind pünktlich – egal ob zum Training, zum Spiel, zur Besprechung oder zur Physiotherapie. Eine andere Regel heißt ,Professionelles Auftreten außerhalb des Spielfeldes“. Sie umfasst, wie wir uns kleiden, wie wir uns anderen Menschen gegenüber verhalten, wie wir mit dem Thema Alkohol umgehen und vieles mehr. Ich muss nicht alles extra nennen und regeln, weil das eigentlich mit dieser übergeordneten Regel getan ist. Mit einem gewissen Selbstverständnis weiß ich, was alles darunter fällt. Aber das Selbstverständnis muss natürlich geschult werden und somit sind wir bei dem wichtigen Thema ,Kultur schaffen innerhalb einer Organisation“. Es heißt nicht umsonst: ,Die Kultur verspeist die Strategie zum Frühstück.“ Sie ist wichtiger als jede Strategie.

Sie suchen nach den besten Spielern für Ihr Team. Welche Tipps haben Sie für einen Unternehmer? Wie findet dieser den passenden Mitarbeiter?

Es gibt das fachliche und das charakterliche Kriterium. Beide gewichte ich gleich. In meinem Fall heißt das, ein Spieler muss sowohl das fachliche Anforderungsprofil erfüllen als auch charakterlich, also von seiner Einstellung und Persönlichkeit her, gut passen. Daher kontaktiere ich so ziemlich jeden, der irgendwann mal mit ihm zu tun hatte, um mir ein eigenes Bild zu machen. Passt das Bild von dem Spieler zu unseren Vorstellungen, besteht die Chance auf eine Verpflichtung. Ich bin der Meinung, dass man immer einen noch besseren Spieler finden kann, aber die Herausforderung ist, einen Spieler zu finden, der das Team besser macht. Das heißt, ich suche nicht die besten Spieler, sondern die besten Spieler für mein Team. Bei Mitarbeitern ist es genauso. Man wird immer einen fachlich besseren Mitarbeiter finden, aber entscheidend ist, jemanden zu finden, der das Team besser macht.

Ein Team kann aus sehr unterschiedlichen Charakteren mit verschiedenen Rollen oder Aufgaben bestehen. Wie schafft man da eine gemeinsame Teamidentität?

Das Wichtigste ist das gemeinsame Ziel, das über allem steht. Als Führungskraft muss ich aber auch respektieren, dass jeder selbst individuelle Ziele hat, die er verwirklichen möchte. Die Kunst und Motivation für mich besteht darin, jedem Spieler klar zu machen, dass das Team zählt und dass das oberstes Gebot ist. Wenn die Spieler sich dem unterordnen, dann gehört es auch zu meinen Aufgaben, den Spielern zu helfen, ihre individuellen Ziele zu verwirklichen. Sehr oft wird vergessen, dass jeder mit einer anderen Motivation an die Sache herangeht. Lasse ich das komplett unter den Tisch fallen, verliere ich früher oder später diese Mitarbeiter.

Welches Erfolgsrezept haben Sie, um Ziele zu definieren, die gemeinsam erreicht werden können?

Ergebnisorientierte Ziele sind wichtig und im Sport oder auch in einem Unternehmen relevant. Sie liegen aber nicht immer hundertprozentig in meiner eigenen Hand oder in der Hand der Mannschaft. Daher sollte man sich auch Etappen- und prozessorientierte Ziele setzen, die man selbst umsetzen kann und bei denen man eine gewisse Herausforderung verspürt. Ich glaube nicht, dass Ziele unbedingt erreichbar sein müssen. Ziele sollten auch nicht so niedrig gesetzt werden, dass man sie immer auf jeden Fall erreichen kann. Wer alle Ziele erreicht, steckt sich die Ziele einfach zu niedrig. Ich halte es für sehr wichtig, sobald man ein Ziel erreicht hat, sich immer wieder das nächste Ziel zu setzen. Das haben wir in der letzten Saison genau so gehandhabt. Und auch wenn wir das letzte Ziel – das Erreichen des Playoff-Halbfinals – nicht erreicht haben, so hatten wir dennoch eine sehr erfolgreiche Saison.

Welche Möglichkeiten der Motivation nutzen Sie, wenn ein Teammitglied nicht die gewünschte Leistung abruft?

Meine Hauptaufgabe als Trainer ist nicht, Spieler ständig zu motivieren. Die Motivation der Spieler muss intrinsisch sein, also aus ihnen selbst heraus entstehen. Ich kann aber Spielern helfen, die einmal einen Durchhänger haben. Wir können das mit einem Auto vergleichen. Ich kann einem Spieler Starthilfe geben, ihn auch anschieben, aber irgendwann muss der Motor anspringen. Merke ich, der Spieler hat keinen Motor, dann kann ich schieben und starten, so viel ich möchte, es wird unterm Strich keinen Erfolg bringen. Dann wird man sich von diesem Spieler trennen müssen. Meine Aufgabe ist es herauszufinden, ob der Spieler einen Motor hat und welchen Knopf ich drücken muss, damit er ständig läuft. Niemand ist immer motiviert, auch eine Führungskraft nicht. Ich kann auch nur dann motivieren, wenn ich selbst motiviert bin. Als Führungskraft muss ich jeden Menschen fair und nach dem gleichen Maßstab behandeln. Ich muss aber auch berücksichtigen, dass jeder anders ist. Wenn ich weiß, was einen Spieler antreibt, dann weiß ich auch, wie ich ihn motivieren kann. Andernfalls laufe ich mit meiner Motivation ins Leere.

Sind motivierende Maßnahmen überflüssig, wenn ein Team bereits sehr gute Arbeit leistet beziehungsweise die an sich gestellten Erwartungen übertrifft? Wie gehen Sie mit einer solchen Situation um?

Motivation kommt von motivare und heißt so viel wie ,bewegen“. Sie ist ein dauerhafter Prozess. Im Idealfall geschieht dies von innen heraus, also „intrinsisch“. In dem Moment, in dem ich aufhöre, besser zu werden, höre ich auf, gut zu sein. Dessen sollte sich ein Sportler bewusst sein. Für ein Unternehmen gilt das übrigens auch, denn sobald der Fortschritt aufhört, ist der Rückschritt schon eingeleitet. Als Trainer ist es meine Aufgabe, die Mannschaft nach schmerzhaften Niederlagen aufzurichten und ihr nach einer Siegesserie, wie wir sie in der letzten Saison hatten, klar zu machen, dass wir uns weiter verbessern müssen, damit es nicht eines Tages ein böses Erwachen gibt.

Ein wichtiger Erfolgsfaktor im Job ist sicherlich die Kommunikation zwischen Führungskraft und Mitarbeiter. Wie gelingt sie am besten?

Eine offene, ehrliche und direkte Kommunikation ist entscheidend. Sie sollte zeitnah mit dem aufkeimenden Problem stattfinden. Damit fährt man am besten, auch wenn viel Energie investiert wird, denn es ist oft einfacher, Sachen zu verschweigen oder unter den Teppich zu kehren. Aber das wirkt sich langfristig oft negativ aus. Fairness spielt ebenfalls eine wichtige Rolle. Ein Beispiel: Wenn Trainer ihre Schlüsselspieler mit Samthandschuhen anfassen und ihre Macht an den Schwachen demonstrieren, ist das eine Schwäche der Führungskraft.

Welche Form der Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern halten Sie für unverzichtbar?

Eine ehrliche Wertschätzung. Wenn man nur lobt, um zu loben, ist es unglaubwürdig. Jeder Mitarbeiter kann sehr gut einschätzen, ob ein Lob ehrlich gemeint ist oder ob er es bekommt, weil es in einem Führungsregelbuch steht. Wenn es nichts zu loben gibt, dann wird bei mir nicht gelobt. Wenn es umgekehrt etwas zu loben gibt, sollte man sich dafür nicht zu schade sein. Auch die Dosis ist entscheidend. Ständig zu loben, macht genauso wenig Sinn, wie nie zu loben.

Welche Tipps können Sie Führungskräften für den Umgang mit ihren Mitarbeitern noch geben?

Das Allerwichtigste ist, nicht jemand anderen zu kopieren, sondern immer man selbst zu sein. Wenn man ein harter Kerl ist, kann man ein harter Kerl sein. Ist man das aber nicht, ist es nicht authentisch, wenn man ihn spielt. Das heißt, es muss jeder einen Führungsstil finden, der seinem Charakter entspricht. Mitarbeiter spüren auch, ob es einer Führungskraft wirklich um das Team geht oder nur um sich selbst. Sorge ich mich ehrlich um meine Mitarbeiter, besteht eine gute Chance, dass sie gewillt sind, von sich aus mehr zu geben. Dann klappt es auch mit der Motivation.

Herr Korner, wir danken Ihnen für das Gespräch.

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.400 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und Schuh-Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt.

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Hudl User Day in Berlin

Videoanalyse leicht gemacht

Hudl User Day in Berlin

FRANKFURT, Hessen, 15. Mai 2017 – Am 26. Mai 2017 findet in Berlin der „Hudl User Day“ statt. Bei dem von Hudl Germany organisierten Event handelt es sich um eine Premiere, die bei Erfolg zu einer festen Institution werden könnte. Das diesjährige Thema lautet „Video analysis – Nice to have or must have?“ und wird – ganz dem Thema gerecht – in den Räumen der „Alten Försterei“ (Stadion des Zweitligisten 1. FC Union Berlin) stattfinden. Als Gäste erwartet werden Trainer und Analysten aus der 1. bis 3. Fußball-Bundesliga, ebenso wie von anderen sportlichen Bereichen wie Hockey, Basketball und Tennis.
„Bei uns erfahren Sie aus erster Hand, wie Jose Mourinho Machester United ins Finale der Europa League gebracht hat, und wieso der FC Bayern München so erfolgreich ist.“, verspricht Michael E. Williams. Dass taktische Videoanalyse ein Teil des Erfolgs war, muss das 47-jährige Multitalent aus Frankfurt am Main nicht wirklich hinzufügen, ist er doch seit 2016 als Hudl Country Manager zuständig für alle deutschsprachigen Länder in denen das erfolgreiche Sport-Startup aus den USA Nutzer hat.
Das beschauliche Lincoln in Nebraska ist die Heimat von Hudl (Agile Sports Technologies, Inc.), des größten Startups Nebraskas und zugleich des am schnellsten wachsende Unternehmen der Region. Erst 2015 erhielt das Unternehmen, das für seine Software-Lösungen zur Analyse von sportlicher Perfomance bekannt ist, ein Investment in Höhe von $78 Millionen. Kein Wunder, schließlich vertrauen mehr als 120 Tausend Teams weltweit – darunter Teams aus der NFL, NBA, EPL und natürlich der Bundesliga – auf die Produkte aus Lincoln.
Im deutschsprachigen Raum ist Hudl, auch dank der kürzlich in die Produktfamilie aufgenommenen Sportscode Software, ebenfalls ein fester Begleiter zahlreicher Profi-Sportteams. So dürfen sich Besucher des „Hudl User Day“ über einen Vortrag von Hockey-Nationaltrainer Jamilon Mülders freuen, der seine DANAS 2016 nach Rio geführt hat. Andrew Meredith, 1. Analyst des FC St. Pauli wird ebenfalls Einblicke in seine Arbeit geben wie Andrei Lavrov, Assistant Coach von Red Bull Ice Hocke U18. Der eingangs erwähnte Jose Mourinho wird zwar nicht persönlich anwesend sein, jedoch bestens vertreten durch seinen Analysten Paul Brand.

Über Hudl
Hudl wurde 2006 von den College-Freunden David Graff (CEO), Brian Kaiser und John Wirtz gegründet. Ihr Ziel war es Sport-Teams mit der Hilfe von (Online-)Videoanalyse bestmöglich zu unterstützen. Inzwischen werden Hudl Produkte von Teams unterschiedlicher sportlicher Disziplinen sowie weltweit genutzt, im Amateurbereich wie in der sportlichen Oberliga.
2016 wurde Hudl von Fast Company zu einem der 50 innovativsten Unternehmen der Welt gekürt.

Kontakt:
Michael E. Williams
Country Manager D/A/CH
Hudl
+49 170 791 2457
michael.williams@hudl.com
hudl.com

Über Hudl
Hudl wurde 2006 von den College-Freunden David Graff (CEO), Brian Kaiser und John Wirtz gegründet. Ihr Ziel war es Sport-Teams mit der Hilfe von (Online-)Videoanalyse bestmöglich zu unterstützen. Inzwischen werden Hudl Produkte von Teams unterschiedlicher sportlicher Disziplinen sowie weltweit genutzt, im Amateurbereich wie in der sportlichen Oberliga.
2016 wurde Hudl von Fast Company zu einem der 50 innovativsten Unternehmen der Welt gekürt.

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WÖHRL in Bamberg sorgt für den perfekten Auftritt

Einkleidung der Brose Baskets

WÖHRL in Bamberg sorgt für den perfekten Auftritt

Das Modehaus WÖHRL sorgt bei den Brose Baskets für den perfekten Auftritt. (Bildquelle: Rudolf Wöhrl AG)

Nürnberg/Bamberg. Am Dienstag, den 1. Dezember 2015, lud das Modeunternehmen WÖHRL die Brose Baskets zum jährlichen Ausstattungstermin ins Haus Bamberg und demonstrierte damit erneut seine Leidenschaft für Mode und Sport. Im Rahmen der offiziellen Einkleidung erhielten die Basketballer ihre neuen, maßgeschneiderten Anzüge, die sie beim anschließenden Fototermin präsentierten.

Modischer Höhepunkt der Saison
Um auch in der laufenden Spielzeit bei offiziellen Terminen und Anlässen perfekt gekleidet zu sein, hat WÖHRL in Bamberg die Brose Baskets am vergangenen Dienstag mit neuen Outfits ausgestattet. In der Herrenabteilung im ersten Obergeschoss, die ansprechende Businessmode für jeden Anlass bereithält, erhielten die Spieler ihre individuell angepassten Anzüge. Mit der Einkleidung von Mannschaft und Trainerstab unterstrich der Fashionretailer erneut seine Kompetenz in Sachen Herrenkonfektion und sein Gespür für Mode: „Unser Anspruch ist es, stets das passende Outfit zu bieten – unabhängig von Stil, Anlass oder Größe. Diesen ausgeprägten Servicegedanken konnten wir mit der diesjährigen Ausstattung ebenso unter Beweis stellen wie unser regionales Engagement“, betont Piendl. Im Anschluss an die Einkleidung zeigte sich die Mannschaft in ihrer einheitlichen Garderobe beim Fototermin für Presse und Fans.

Elegant dank WÖHRL
In diesem Jahr wählten die Modeexperten des WÖHRL Hauses Bamberg eine Kombination aus Schwarz, Rot und Weiß – passend zu den Vereinsfarben. Das Team entschied sich für die Marken Carl Gross (Anzüge), Eterna (Hemden) und Olymp (Krawatte), aus denen ein ansprechendes Businessoutfit entstanden ist. Dank der Maßanfertigung überzeugen die Anzüge der Spieler neben einer hohen Qualität auch mit einem perfekten Sitz. Für den letzten Schliff in Sachen Passform sorgte das Team um Geschäftsleiterin Sonja Piendl bei der Anprobe im Haus.

Exklusive Partnerschaft mit den Brose Baskets
Bereits seit den Playoffs 2013 kooperiert WÖHRL mit den Bamberger Basketballern und stattet Mannschaft sowie Trainerstab einmal im Jahr mit hochwertigen Outfits für offizielle Anlässe aus. Als regionaler Player sind die Brose Baskets der ideale Partner für das Nürnberger Traditionsunternehmen, das sich auf die Unterstützung lokaler Sportvereine konzentriert. Neben dem oberfränkischen Basketballteam engagiert sich WÖHRL unter anderem auch für den 1. FC Nürnberg sowie die SpVgg Greuther Fürth.

Die WÖHRL Unternehmensgruppe
Der Fashionretailer mit Sitz in Nürnberg betreibt insgesamt 36 Modehäuser sowie mehrere Topmarken-Outlets in Ost- und Süddeutschland. Das 1933 gegründete Familienunternehmen überzeugt durch Markenkompetenz und -vielfalt in den Bereichen Damen-, Herren- und Kindermode sowie in den Segmenten Sport und Young Fashion. Der Name WÖHRL steht für hochwertige Qualität und ausgezeichneten Service. Im Geschäftsjahr 2013/14 erwirtschaftete die Rudolf Wöhrl AG einen Bruttoumsatz von rund 332 Mio. Euro (netto 270 Mio. Euro) und ein EBIT von 6,4 Mio. Euro.

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Anke Löffler
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Prominente Gäste bei „kinder+Sport“ auf der Expo 2015

Mailand, 8./9. Oktober 2015

Prominente Gäste bei "kinder+Sport" auf der Expo 2015

Henning Harnisch und Celia Šašić (Bildquelle: kinder+Sport)

„kinder+Sport“ präsentierte auf der Expo 2015 in Mailand mit der „kinder+Sport Basketball Academy“ eines seiner CSR-Projekte, um Kinder nachhaltig für Sport und Bewegung zu begeistern. Die Initiative ist dort mit einem eigenen Areal vertreten, in der das internationale Programm in seiner Vielfalt vorgestellt wird. Das Angebot für Besucher wird durch zahlreiche Aktionen bereichert, die zeigen, wie „kinder+Sport“ in verschiedenen Ländern der Ferrero-Gruppe mit Leben gefüllt wird. Zur Eröffnung des Basketball-Parcours fand eine öffentliche Talkrunde statt, in der sich u.a. Henning Harnisch, Basketball-Legende und Botschafter der „kinder+Sport Basketball Academy“, und Ehrengast Celia Sasic, Europas amtierende „Fußballerin des Jahres 2015“, zur Bedeutung von Sport für Kinder äußerten.

Mit „kinder+Sport“ hat Ferrero ein globales, edukatives Programm initiiert, das einen aktiven Lebensstil bei Kindern und Jugendlichen fördert und Spaß an Bewegung vermittelt. „Wir sind überzeugt, dass Sport und Bewegung zu einem modernen und gesunden Lebensstil gehören und von grundlegender Bedeutung für das Aufwachsen von Kindern sind. Deshalb ist „kinder+Sport“ ein wichtiger Teil unserer unternehmerischen sozialen Verantwortung“, so Carlo Vassallo, Geschäftsführer von Ferrero Deutschland. In 21 Ländern auf der ganzen Welt gibt es Initiativen von „kinder+Sport“, dabei sind 22 Sportarten vertreten. Allein in der Saison 2013/2014 haben 3,8 Millionen Kinder weltweit an 1.500 „kinder+Sport“-Events aktiv teilgenommen.
In Deutschland wird die Initiative von „kinder+Sport“ mit zwei Projekten umgesetzt: Seit 2006 engagiert sich „kinder+Sport“ bereits erfolgreich in der Leichtathletik und ist Partner des Deutschen Olympischen Sportbunds für das Deutsche Sportabzeichen. Ein weiteres Projekt ist die „kinder+Sport Basketball Academy“, die 2011 unter dem Motto „Wir bewegen Kinder!“ ins Leben gerufen wurde. Gemeinsam mit der deutschen Basketball-Bundesliga und vielen Profi-Vereinen werden Trainingstage veranstaltet, bei denen basketballbegeisterte Kinder und Jugendliche einen speziell entwickelten Trainingsparcours durchlaufen.

Zur Eröffnung des Basketball-Parcours im „kinder+Sport“ Areal auf der Expo, kam es im Rahmen einer Talkrunde zu einem regen Austausch. Neben Carlo Vassallo war auch Henning Harnisch, Botschafter der „kinder+Sport Basketball Academy“ vor Ort. Besonderer Gast in der Runde war Europas amtierende „Fußballerin des Jahres 2015“ Celia Sasic. Die ehemalige deutsche Nationalspielerin besuchte das „kinder+Sport“ Areal und zeigte sich begeistert vom Parcours: „Durch Sport lernen Kids spielerisch, was Motivation bedeutet. Speziell Mannschaftssport kann darüber hinaus helfen, verschiedene Werte, wie Fairplay, Toleranz und Teamfähigkeit zu vermitteln und zu fördern. Deshalb finde ich das Engagement von „kinder+Sport“ so toll, weil sie langfristig die Kinder für Sport und Bewegung begeistern. Die Kinder werden motiviert dranzubleiben und sich immer wieder zu verbessern.“

„kinder+Sport Basketball Academy“ startet auf der Expo in die fünfte Saison

Die „kinder+Sport Basketball Academy“ basiert auf einem sechsstufigen Leistungskonzept, das im Nachwuchsbereich des deutschen Basketballs einzigartig ist. Seit vier Jahren bietet sie Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit, ein Trainingsprogramm zu absolvieren und dabei verschiedene Leistungsstufen zu erreichen. „Das Projekt ist in den letzten vier Jahren super gelaufen und hat uns darin bestätigt, dass sich Kinder und Jugendliche gerne mit anderen und vor allem mit sich selbst messen und sich so für Bewegung und Basketball begeistern lassen“, betont Henning Harnisch, Botschafter der „kinder+Sport Basketball Academy“ und Vize-Präsident von ALBA Berlin.
Auch in der neuen Spielzeit 2015/2016 werden mehr als die Hälfte der Beko BBL-Vereine das Programm anbieten. „Wir freuen uns auf eine spannende Saison. Durch die mobile Version des Parcours können wir noch mehr ins Umland gehen und auch Testtage in kleineren Städten und Gemeinden anbieten. So bekommt jedes Kind die Möglichkeit, die Sportart Basketball auszuprobieren“, ergänzt Harnisch.

Über „kinder+Sport“:
„kinder+Sport“ ist eine Initiative von Ferrero, die sich zum Ziel gesetzt hat, Kinder und Jugendliche für Sport und Bewegung zu begeistern. „kinder+Sport“ vermittelt Kindern und Jugendlichen Spaß am Sport und bietet ihnen die Möglichkeit, sich durch gezieltes Training mit professioneller Unterstützung sportlich und persönlich weiterzuentwickeln. Seit 2006 setzt sich „kinder+Sport“ bereits erfolgreich im Bereich Leichtathletik für das Deutsche Sportabzeichen ein. 2011 gründete „kinder+Sport“ die „kinder+Sport Basketball Academy“, die in Zusammenarbeit mit ALBA Berlin startete. Seit 2012 ist die „kinder+Sport Basketball Academy“ ein wichtiger Bestandteil der Nachwuchsfördermaßnahmen der Beko Basketball Bundesliga. Mehr als die Hälfte der Beko BBL-Vereine integrieren das Programm der „kinder+Sport Basketball Academy“ in ihre Jugendarbeit. Weitere Informationen finden Sie unter www.kinderplussport.de.

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Nur im Freizeitbereich erfolgreich: Basketball bleibt Randsportart

Nur im Freizeitbereich erfolgreich: Basketball bleibt Randsportart

Das Interesse am organisierten Basketballsport sinkt in den letzten Jahren weiter ab. Laut statista gaben 2014 nur noch knapp 2,89 Prozent an, „besonders interessiert an Basketball“ zu sein. 52,67 Prozent haben „kaum oder gar kein Interesse“ an dieser Sportart. Auch die mangelnde Präsenz der deutschen Basketball Bundesliga im TV zeigt überdeutlich, dass Basketball nur eine Randsportart in Deutschland darstellt.

Fußball führt weiter unangefochten und mit deutlichem Abstand die Liste der beliebtesten Sportarten der Deutschen an. Boxen und Automobilrennsport belegen die Plätze zwei und drei. Basketball muss sich mit Rang 23 zwischen Rodeln und Volleyball begnügen. Betracht man die Liste genauer, tauchen auch recht schnell Nischen wie Schnorcheln und Dart auf. Schaut man sich die zahlreichen Freiplätze in Deutschland an, die Ende der 1990er und Anfang 2000er Jahre nahezu komplett mit Basketballkörben ausgestattet wurden, wird das Bild bestätigt. Die Freiplätze sind fast ausnahmslos menschenleer.

Während also das Interesse am Ligabetrieb sinkt, steigt Basketball aber in der Gunst bei Kindern und Jugendlichen, wenn es um die reine Freizeitgestaltung im häuslichen Umfeld geht. Der Absatz portabler Basketballsysteme für den Einsatz in der Garagenauffahrt oder dem Wendehammer stiegt in den vergangenen Jahren deutlich an. Besonders höhenverstellbare Systeme, die auch die offizielle Wettkampfhöhe von 305 cm bieten, werden immer beliebter.

Der Grund dafür ist recht naheliegend: Während für die meisten Sportarten mindestens zwei Spieler für die gelungene Freizeitgestaltung benötigt werden, kann Basketball auch zufriedenstellend allein gespielt werden.

Das Webangebot http://www.basketballkoerbe.com hat es sich zur Aufgabe gemacht Basketballkörbe, Basketballständer und mobile Basketballanlagen zu testen. Verbraucher sollen so vor Überraschungen beim Kauf eines dieser Produkte geschützt werden.

Viele der Basketballkörbe und Basketballständer auf dem Markt weisen sogar Sicherheitsmängel durch scharfe Kanten, unzureichende Stabilität und Montageschwierigkeiten auf. Nur wenige die Produkte im Handel können wirklich überzeugen. Besonders ärgerlich ist es, wenn die Basketballständer zwar höhenverstellbar sind, nicht aber auf die offizielle Turnierhöhe von 3,05 Meter eingestellt werden können. Solche Anlagen sind dann meist nur für kleinere Kinder interessant.

Hundeboxtest.de hilft, die richtige Hundebox zu finden

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Erdgas Südwest setzt auf TEAM EHINGEN URSPRING

Mit Energie in die nächste Saison

Erdgas Südwest setzt auf TEAM EHINGEN URSPRING

Dass das TEAM EHINGEN URSPRING gegen die Academics Heidelberg mit 63:75 verloren hat, drückte beim Saisonauftakt am vergangenen Sonntag (28.09.) nur kurzfristig die Stimmung. Denn nichtsdestotrotz gab es an dem Tag für das Basketballteam auch etwas zu feiern: Die Verlängerung des Sponsorings von Erdgas Südwest.

Mit Beginn der Basketballsaison 2014/2015 am vergangenen Sonntag läutete Erdgas Südwest das zehnte Jahr seines Engagements ein. Der regionale Energieversorger unterstützt das TEAM EHINGEN URSPRING (ehemals Steeples genannt) bereits seit 2005. „Das sind zehn Jahre, in denen wir kontinuierlich die Gelegenheit hatten, das Konzept der Urspringschule in Umsetzung zu erleben. Ein Bildungs- und Sport-Konzept, das mittlerweile 40 Jugendnationalspieler hervorgebracht hat“, sagte Erdgas Südwest-Geschäftsführer Ralf Biehl, der am Sonntagabend zu den Zuschauern in der Ehinger Längenfeldhalle zählte. Gemeint ist die Bildungsoffensive SmartBall: ein schulisches Förderprogramm, das im Klassenzimmer wie auch auf dem Basketballplatz zu Bestleistungen animiert und die Jugendlichen individuell unterstützt.
Grund genug für Erdgas Südwest mit der Vertragsverlängerung in diesem Jahr ein Dankeschön an diese – in Deutschland einzigartige – Jugendarbeit zu richten, in dem das Sponsoring nun auch auf die NBBL und JBBL ausgeweitet wurde. Erdgas Südwest und Urspringschule fassen dies unter dem Motto „Wir fördern was nachwächst“ zusammen. „Das Thema Nachhaltigkeit spielt heute in allen Bereichen des Lebens eine große Rolle – im ökonomischen, ökologischen, und ebenso im sozialen Bereich wie der Nachwuchsförderung“, erklärte Biehl. Auch optisch ist man mittlerweile näher aneinandergerückt: Das „Grün“ des Energieversorgers unterstreicht hier den gemeinsamen Nachhaltigkeitsgedanken. Biehl: „Basketballverein und Energieversorger sind dabei gar nicht so weit auseinander, wie man vielleicht meinen mag: In unserer Region müssen Potenziale entdeckt und genutzt werden – beim TEAM EHINGEN URSPRING sind es die Talente, die es zu suchen und zu fördern gilt. Bei Erdgas Südwest ist es das Potenzial, die Chancen der Region für eine dezentrale Energieversorgung effizient zu nutzen- nicht nur bei Gas, sondern auch bei Wärme und Strom.“

Erdgas Südwest – natürlich Zukunft schaffen
Erdgas Südwest ist ein regionales Energieversorgungsunternehmen, das rund 110 Mitarbeiter beschäftigt. Unter anderem stehen Erdgas, Bioerdgas und Ökostrom in flexiblen Kombinationsmöglichkeiten als Produkte zur Verfügung. Innovative und ökologisch sinnvolle Energielösungen, die durch Effizienz und attraktive Wirtschaftlichkeit überzeugen, stehen im Vordergrund. In Kooperationen mit Landwirten betreibt Erdgas Südwest moderne Biogasaufbereitungsanlagen und geht so auch in Sachen Energiegewinnung aus erneuerbaren Energiequellen zukunftsweisende Wege.

Netze Südwest, die hundertprozentige Netztochter des Unternehmens, betreibt sicher und zuverlässig das rund 4.000 km lange Leitungsnetz in 93 Kommunen in Nordbaden, Oberschwaben, der Schwäbischen Alb und am westlichen Bodensee. Somit werden 67.000 Netzkunden mit umweltfreundlicher Energie versorgt.

Kontakt
Erdgas Südwest GmbH
Frau Petra Kranig
Siemensstraße 9
76275 Ettlingen
02084696362
erdgas-suedwest@KOOB-PR.com
http://www.erdgas-suedwest.de

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20 Jahre VOD: Informationsstand, Pressekonferenz und Geburtstagsempfang in Wiesbaden

20 Jahre VOD: Informationsstand, Pressekonferenz und Geburtstagsempfang in Wiesbaden

20 Jahre VOD: Informationsstand, Pressekonferenz und Geburtstagsempfang in Wiesbaden

(Mynewsdesk) Wiesbaden. Was ist Osteopathie? Wie wirkt Osteopathie? Wer profitiert von dieser Medizinform, die nur mit den Händen ausgeführt wird? Wo findet man gut ausgebildete Osteopathen? Bei welchen Beschwerden empfiehlt sich eine Behandlung? Antworten auf diese und weitere Fragen geben Osteopathen aus Wiesbaden und Umgebung sowie VOD-Mitarbeiterinnen am Samstag, 14. Juni, von 10 bis 16 Uhr auf dem Mauritiusplatz in Wiesbaden am Stand des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. Vertreter der Hochschule Fresenius und des College Sutherlands in Idstein informieren über verschiedene Aus- und Weiterbildungswege zum Osteopathen. Der rund 3500 Mitglieder starke Berufsverband VOD feiert an diesem Tag seinen 20. Geburtstag. Zum Empfang ab 11 Uhr im Wiesbadener Landtag werden langjährige Wegbegleiter und Unterstützer aus Politik, Sport und Wirtschaft erwartet, unter anderem der Hessische Staatsminister für Wissenschaft und Kunst, Boris Rhein, und der ehemalige Hessische Ministerpräsident Roland Koch.Zuvor informiert der VOD Medienvertreter bei einer Pressekonferenz im Rathaus. Ab 9.30 Uhr sprechen dort VOD-Vorsitzende Prof. Marina Fuhrmann M.Sc. (USA), der geschäftsführende Gesellschafter des Deutschen Instituts für Gesundheitsforschung, Prof. Karl-Ludwig Resch, das Mitglied des Bundesausschusses für Gesundheit, Dr. Roy Kühne, die im Leistungssport tätigen Osteopathen Johannes Fetzer und Jens Joppich sowie die Hockey-Olympiasiegerin Denise Rutschmann. Im Mittelpunkt stehen neben dem VOD-Geburtstag die Themen „Osteopathie im Leistungssport“, „Osteopathie und Forschung“, „Die Rolle der Osteopathie im Gesundheitswesen“ und ein Blick auf die aktuelle Situation der ganzheitlichen Medizin.
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Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD)
e.V. wurde als Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Der VOD
verfolgt im Wesentlichen folgende Ziele: Er fordert den eigenständigen Beruf
des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau. Er klärt über die Osteopathie auf,
informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse
der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD qualifiziert behandelnde Osteopathen.


Michaela Wehr
Untere Albrechtstraße 15
65185 Wiesbaden
4915202147105
presse@osteopathie.de
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Misfit Shine Fitness kann so schön sein

Der elegante, wasserfeste Tracker für Aktive zeigt sich vielseitig und funktioniert ohne lästiges Aufladen

Misfit Shine  Fitness kann so schön sein

(NL/1890064654) 20. November 2013 – Mit Misfit Shine präsentiert Misfit Wearables ein echtes Schmuckstück für Gesundheitsbewusste: Der kabellose Trainingsbegleiter misst unterschiedliche sportliche Aktivitäten sowie Kalorienverbrauch und Schlafverhalten und macht dabei mit seinem coolen Alu-Design selbst eine ausgesprochen gute Figur. Das wasserfeste Tool im Format einer Zwei-Euro-Münze lässt sich mit seinem starken Magnetclip sicher an der Kleidung befestigen oder kann alternativ am Sportarmband oder als Anhänger an einer Halskette getragen werden. Der praktische Fitness-Coach kann auf verschiedenste Sportarten wie Laufen, Schwimmen, Basketball, Tennis und Fußball eingestellt werden und dokumentiert mittels LED-Sensoren den täglichen Leistungsstand. Besonders angenehm: Lästiges, regelmäßiges Aufladen entfällt dank Batteriebetrieb. Die Knopfbatterie hält bis zu vier Monate und kann problemlos gewechselt werden. Misfit Shine ist kompatibel mit iOS-Geräten. Eine Android-App wird voraussichtlich Ende November erhältlich sein.

Synchrone Eleganz: Die Synchronisierung ist völlig unkompliziert: Nach dem Download der kostenlosen MisFit Shine App aus dem iTunes Store wird das Shine auf dem Bildschirm des iPhone, iPad oder iPod platziert. Keine Knöpfe, Kabel, keine Bluetooth-Übertragung – die Synchronisierung erfolgt einfach per Antippen und ist sogar im Flugmodus möglich.

Viel mehr als ein Schrittzähler: Mit Misfit Shine lassen sich unterschiedliche Aktivitäten wie Radfahren, Schwimmen, Tennis, Basketball, Fußball oder Laufen einstellen. Individuelle Ziele setzen und verfolgen, Kalorienverbrauch kontrollieren, Daten visualisieren: Das alles wird unkompliziert per Berührung gesteuert. Mit dem dezenten Sportarmband lässt sich das vielseitige Tool auch als elegante Uhr nutzen. Und auch nachts ist der kleine Gesundheitsbegleiter im Einsatz und misst das Schlafverhalten, indem er die Schlafdauer und die Anzahl der Tiefschlafphasen anzeigt.

Wasserfest und überall einsetzbar: Misfit Shine kann am Armband, als Kettenanhänger oder mit einem starken Magnetclip getragen werden. So hält es sicher, beispielsweise an der Taille, am Schuh, um den Hals oder am Handgelenk. Bei Bedarf macht es sich sogar unsichtbar, lässt es sich doch auch ganz bequem an der Unterwäsche befestigen oder in eine Tasche stecken. Dank seiner Wasserfestigkeit kann Misfit Shine auch beim Duschen dabei sein.
Stark und stabil: Die elegante Kapsel wird aus stabilem Aluminium gefertigt, das auch zum Flugzeugbau eingesetzt wird für lebenslange Haltbarkeit.

Verfügbarkeit: Misfit Shine ist ab sofort zum UVP von 119 Euro inkl. MwSt. bei amazon.de erhältlich. Im Lieferumfang sind eine magnetische Spange sowie ein schwarzes Sportarmband enthalten, sodass sich das Shine leicht und sicher an Kleidung und Schuhen befestigen lässt und am Handgelenk oder Knöchel getragen werden kann. Die Misfit Shine App ist kostenlos im iTunes App Store erhältlich. Sie wird alle drei Wochen um neue Funktionen erweitert.

Über MisFit Wearables
Misfit hat sich auf den Vertrieb ausgesuchter tragbarer Accessoires fokussiert, den Wearables, die viele Menschen oft und über einen langen Zeitraum tragen. Als Pionier in einer sich permanent verändernden Welt tragbarer Sensor-Technologie entwickelt das Unternehmen Produkte und Services im Bereich Consumer Health und Fitness, um Menschen so zu einem gesünderen und aktiveren Lebensstil zu verhelfen. Misfit wurde in 2011 von Sonny Vu, John Sculley, dem früheren CEO von Apple und Pepsi, sowie Sridhar Iyengar, Mitgründer und CTO von AgaMatrix, gegründet, mit Founders Fund und Khosla Ventures als führende Investoren. Weitere Investoren sind Norwest, OATV, Max Levchin, und incTANK.

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