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So kommt Ihr Fahrzeug gut durch den Winter

Die ARAG Experten geben mit praktischen Tipps Starthilfe für die kalte Jahreszeit

Wenn das Auto plötzlich schlapp macht, liegt es – zumindest wenn genügend Benzin im Tank ist – meistens an der Batterie, die ihren Geist aufgibt. Dabei sind es vor allem die kalten Wintermonate, die insbesondere älteren Batterien zu schaffen machen. Aber auch Gummidichtungen, Reifen und Schlösser können bei Eis und Schnee Probleme bereiten. Die ARAG Experten geben Tipps, wie man das Fahrzeug winterfit macht.

Batterie prüfen – do it yourself oder in die Werkstatt?
Es ist kalt, feucht, man fährt den ganzen Tag mit Licht, die Heizung im Auto läuft auf Hochtouren und womöglich ist die Sitzheizung auch noch an. Der Winter ist nicht die leichteste Jahreszeit für Autobatterien. Daher raten die ARAG Experten, die Batterie vor der ersten klirrenden Kälte auf ihre Leistungsfähigkeit zu überprüfen. Typische Schwäche-Symptome können sich schon beim Kaltstart zeigen: Springt der Motor beim Anlassen nicht sofort an oder hat z. B. das Autoradio einige Aussetzer beim Start, kann das auf eine schwächelnde Batterie hindeuten. Wer seine Batterie selbst prüfen möchte, benötigt ein so genanntes Multimeter. Mit diesem Messgerät kann man die Spannung der Batterie messen, indem man das rote Kabel an den Pluspol und das schwarze Kabel an den Minuspol hält. Der Test sollte am besten gemacht werden, wenn das Auto einige Stunden gestanden hat. Beträgt die Spannung zwischen 12,4 und 12,7 Volt, ist die Batterie in Ordnung. Liegt sie unter 12 Volt, sollte eine Werkstatt aufgesucht und unter Umständen die Batterie ausgetauscht werden. Die ARAG Experten weisen darauf hin, dass nicht alle Batterietester zuverlässige Informationen liefern. Der Profi in der Werkstatt meist schon.

Schwächelnde Batterien aufladen?
Grundsätzlich ist es kein Problem, Autobatterien wieder aufzuladen. Doch die ARAG Experten weisen darauf hin, dass Batterien in modernen Autos in der Regel nur noch etwa fünf Jahre halten. Durch hohe Standard-Ausstattungen der Fahrzeuge mit Sitzheizung, Klimaanlage etc. werden sie enorm beansprucht. Ein Blick auf die Batterie hilft: Dort kann man am so genannten Frischedatum ablesen, wie alt das gute Stück ist und ob ein Aufladen überhaupt sinnvoll ist.

Besonders zu empfehlen sind Geräte, die zusätzlich auch noch eine Regenerierungsfunktion für altersschlappe Akkus haben und AGM-Batterien laden können, wie sie häufig in Fahrzeugen mit Start-Stopp-Automatik genutzt werden. Vom abendlichen Ausbau der Batterie, um sie im Warmen übernachten zu lassen, raten ARAG Experten unbedingt ab. Wer dem Auto mit moderner Elektronik den Strom abklemmt, bringt die Technik durcheinander. Das Radio muss am nächsten Morgen neu codiert werden, im schlimmsten Fall wird ein Steuergerät beschädigt.

Türschlösser schützen
Ein Tröpfchen Öl in den Scharnieren der Türen macht sie leichtgängiger und im Türschloss verhindert Fett, dass sich Eis bildet. Doch die ARAG Experten warnen: In manchen Türscharnieren ist Teflon eingebaut, und da ist Öl schädlich. Für diese Scharniere gibt es spezielles Trocken-Schmier-Spray im Fachhandel. Ob Ihr Pkw Scharniere mit Teflon hat, weiß im Zweifel der Autohändler. Auch Grafitspray kann Schlösser vor dem Zufrieren schützen. Im Gegensatz zu Öl wird es bei Kälte nicht dickflüssig und verharzt nicht. Ein Tipp der ARAG Experten für die winterliche Autowäsche in der Waschanlage: Einfach die Türschlösser vor der Einfahrt mit Klebeband abdichten, damit kein Wasser hineingelangt.

Türdichtungen schützen
Auch die Gummidichtungen der Autotüren benötigen im Winter Pflege, damit sich dort kein Wasser festsetzt, das sich nachts in Eis verwandelt und die Türen festhält. Die Dichtungen sollten mit Hirschtalg, einer speziellen Gummipflege oder Glycerin aus der Apotheke eingerieben werden. Zur Vorsicht raten die ARAG Experten bei dem gängigen Kälteschutz Vaseline: Dieses Fett enthält Mineralöl, das die Dichtungen angreifen kann.

Kühlwasser und Scheibenwischanlage prüfen
Ist genügend Frostschutzmittel im Kühlwasser enthalten? Mit einem Frostschutzprüfer können Autofahrer den Zustand des Kühlwassers selbst überprüfen. Der Frostschutz sollte zwischen minus 20 und minus 30 Grad Celsius liegen. Dann ist der Motor vor Eisbildung, aber auch vor Rost und Kalkablagerungen ausreichend geschützt. Die ARAG Experten raten, Schutzhandschuhe während der Messung zu tragen, um den Kontakt mit der Kühlflüssigkeit zu vermeiden. Wenn Kühlwasser nachgefüllt werden muss, hilft ein Blick in die Unterlagen des Fahrzeugs. Dort steht, welches Mittel für den Motor geeignet ist.

Frostschutz ist auch für die Wasseranlage des Scheibenwischers unbedingt nötig. Hier schützt das Mittel nicht nur vor einem Vereisen des Wischwassers, sondern hat auch reinigende Funktion. Ein Frostschutz von minus 20 Grad Celsius reicht für die hiesigen Winterverhältnisse aus. Und wenn man schon dabei ist: Auch die Wischblätter der Scheibenwischer sollten kontrolliert und eventuell gereinigt werden.

Mehr zum Thema unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/auto-und-verkehr/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.000 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,6 Milliarden EUR.

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Was tun, wenn der Handy-Akku bei Kälte versagt? – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Direkt Versicherungen

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Was tun, wenn der Handy-Akku bei Kälte versagt? - Verbraucherfrage der Woche der ERGO Direkt Versicherungen

Bei kalten Temperaturen versagt oft der Handy-Akku.
Quelle: ERGO Group

Petra H. aus Koblenz:
Wenn es draußen sehr kalt ist, schaltet sich mein Handy ab, obwohl der Akku noch geladen ist. Woran liegt das und was kann ich dagegen tun?

Dieter Sprott, Experte der ERGO Direkt Versicherungen:
In den meisten Smartphones werden heute Lithium-Ionen- oder Lithium-Polymer-Akkus verbaut. Ihr Inneres besteht aus einer gelartigen Flüssigkeit, in der sich elektrisch geladene Teilchen, die Ionen, bewegen. Kälte sorgt dafür, dass das Gel zähflüssiger wird und verlangsamt damit die Beweglichkeit der Ionen. Folglich sinkt die elektrische Spannung und der Akku entlädt sich schneller. Fällt die Spannung unter drei Volt, schädigt das den Akku. Daher schaltet sich das Smartphone vorher ab. Gäbe es diesen Schutzmechanismus nicht, würde sich der Akku bei zu niedrigen Temperaturen chemisch zersetzen. Um Probleme zu verhindern, sollten Handybesitzer ihr Gerät bei Minusgraden möglichst warm halten. Dazu das Smartphone am besten nah am Körper tragen. Und auch wenn es schwer fällt: Bei kalter Witterung besser immer nur kurz telefonieren, chatten oder surfen und das Gerät ansonsten lieber wegstecken. Zusätzlich kann eine Gummihülle Schutz bieten. Wieder zurück im Warmen, das Handy nicht sofort ans Ladekabel stecken. Es ist schonender für den Akku zu warten, bis das Gerät wieder Zimmertemperatur erreicht hat.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.112

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Über die ERGO Direkt Versicherungen
ERGO Direkt Versicherungen sind mit 4,5 Millionen Kunden der meistgewählte deutsche Direktversicherer. Das Unternehmen ist auf einfache und leicht verständliche Produkte spezialisiert, die zum Standardbedarf von Privathaushalten gehören. Wichtige Produkte sind die Zahnzusatzversicherungen, die Sterbegeldversicherung, die Risikolebensversicherung sowie die Berufsunfähigkeitsversicherung. Schlanke Prozesse und eine schnelle Verarbeitung ermöglichen günstige Prämien. Heute arbeiten rund 1.800 Mitarbeiter am Standort Nürnberg/Fürth.
Die Gesellschaft gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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revolt Solar-Konverter & Powerbank HSG-750

Ladbar per Sonnenenergie, Netzteil oder im Auto

revolt Solar-Konverter & Powerbank HSG-750

revolt Solar-Konverter & Powerbank HSG-750, 75 Ah, je 1x 230 Volt, QC 3.0 & USB, www.pearl.de

– Versorgt einen überall mit Strom
– 5 Anschluss-Möglichkeiten für 12- und 230-Volt- sowie USB-Geräte
– Ladbar per Sonnenenergie, im Auto und über Netzteil
– Schutz vor Kurzschluss, Überhitzung und Überladen
– Integrierte LED-Taschenlampe mit SOS-Blinkfunktion

Geballte Extraportion Energie für unterwegs: Der mobile Hochleistungsakku von revolt versorgt
einen bei Outdoor-Aktivitäten wie z.B. Camping oder Zelten mit ausreichend Strom. Auch bei
Gartenfesten oder in Bereichen ohne Netzversorgung ist die ultrastarke Powerbank eine nützliche
Stromreserve!

Energie-Oase mit 5 Anschlüssen: 2 USB-Mobilgeräte gleichzeitig laden, mit Quick Charge 3.0
sogar bis zu 4-mal schneller als mit einem herkömmlichen Ladegerät. Außerdem kann man zwei
12-Volt-Geräte anschließen. Dank Zigarettenanzünder-Adapter betreibt man am Baggersee sogar
mühelos Kühlbox & Co. Für Elektro-Kleingeräte bis 100 Watt wie z.B. das Notebook verwendet
man einfach die 230-Volt-Steckdose.

Eine Powerbank, viele Lade-Möglichkeiten: Der 75 Ah starke Akku kann per Netzteil oder im Auto
über den Zigarettenanzünder geladen werden. Auf Reisen oder beim Camping speist man den
Solar-Generator ganz einfach mit Sonnenenergie. Einfach dazu ein Solar-Panel eigener Wahl
anschließen – schon gewinnt man 100 % ökologische und erneuerbare Energie!

Mit Licht: Dank zuschaltbarer LED-Taschenlampe ist man nachts optimal ausgerüstet. Auch als
Leuchte bei Reparaturen u.v.m. leisten die 120 Lumen erhellende Dienste. In brenzligen Not-
Situationen macht man mit der SOS-Blinkfunktion auf sich aufmerksam!

Sicher im Betrieb: Bei seinen mehr als 500 Ladezyklen schützt der tragbare Stromspeicher
automatisch vor Kurzschluss, Überspannung, Niederspannung, Überhitzung und Überladen. Damit
ist der Energiespender ungefährlich und der ideale Begleiter für all Ihre Outdoor-Abenteuer.

– 2in1-Hochleistungsakku und Solar-Konvertierer HSG-750 für portablen Strom
– Für den mobilen Betrieb von 12- und 230-Volt- sowie USB-Geräten
– Ideal z.B. beim Camping und Zelten, bei Outdoor-Aktivitäten und im Garten
– Zuschaltbare 1-Watt-LED-Lampe mit 3 Leuchtmodi: Dauerleuchten mit 120 Lumen, SOSBlinkfunktion
und Dauerblinken
– Integriertes LED-Display: zeigt Batterieladezustand in % und 230-Volt-Stromquelle
– Einfache Bedienung über 3 Tasten: für Licht, Batterieladezustand und 230-Volt-Steckdose
– 2 DC-Output-Buchsen mit Zigarettenanzünder-Adapter: je 12 Volt / 10 A (gesamt max. 15
A, 180 Watt), z.B. für Ladegeräte, Kühlbox, Camping-Wasserkocher und Reise-Haartrockner
– 230-Volt-Steckdose: belastbar bis 100 Watt, für Elektro-Kleingeräte wie z.B. Laptop, LEDLampen
und Rasierer
– USB Quick Charge 3.0 (Schnell-Ladefunktion): lädt Mobilgeräte mit Qualcomm-Chipsatz
bis zu 4-mal schneller als ein gewöhnliches Netzteil, abwärtskompatibel zu Quick Charge 2.0
– Automatische Ladestrom-Anpassung: 4 – 9 Volt, max. 2 A / 18 Watt
– Ideal für LG G4/G5/G6, HTC U Ultra, LG V20, ZTE Axon 7, HTC One A9, Samsung Galaxy
S7/S7 Edge
– USB-Port: 5 Volt / 3,1 A, gesamt max. 3,1 A / 15,5 Watt, z.B. für Smartphone, Tablet-PC und
E-Book-Reader
– Betriebstemperatur: -10 bis +40 °C
– Mehr als 500 Ladezyklen
– Schutz vor Kurzschluss, Überspannung, Niederspannung, Überhitzung und Überladen
– Praktischer Tragegriff
– Farbe: schwarz
– Stromversorgung: integrierter Li-Ion-Akku mit 75.000 mAh, lädt per 12 und 230 Volt sowie
per Solar-Panel (bitte dazu bestellen)
– Maße: 18 x 24 x 8,8 cm, Gewicht: 2,2 kg
– Solar-Konverter inklusive 230-Volt-Netzteil, Kfz-Ladekabel, Zigarettenanzünder-Adapter und
deutscher Anleitung

Preis: 199,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 399,90 EUR
Bestell-Nr. NX-2739-625

Produktlink: https://www.pearl.de/a-NX2739-3034.shtml

Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

Kontakt
PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
presse@pearl.de
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Verbesserte Nickel-Eisen Batterie für Stromspeicher

Die ensotec GmbH aus Donauwörth liefert ab sofort die neue Nickel-Eisen Batterie für stationäre Stromspeicher ab Lager in Deutschland

Verbesserte Nickel-Eisen Batterie für Stromspeicher

Die beiden Unternehmen ensotec GmbH aus Donauwörth und ADS aus der Ukraine haben eine Vertriebspartnerschaft für die neuen Nickel-Eisen Batterien von ADS vereinbart. Das Unternehmen ensotec GmbH entwickelt, fertig und verkauft seit 2013 Stromspeicherlösungen auf Basis von Nickel-Eisen Batterien. Das Unternehmen ADS entwickelt, fertig und verkauft Batterien für vielfältigste Anwendungen. Gemeinsam haben beide Unternehmen die vorhandenen Grundlagen der Nickel-Eisen Batterie verbessert und bis zur Marktreife verfeinert. Künftige Anforderungen aus dem Markt werden aufgenommen und in weitere Entwicklungsschritte einfließen.

Die Vorteile der neuen Nickel-Eisen Batterie
Für die Serienfertigung wurde das Wissen der realen Nutzung aus der ensotec GmbH mit der Erfahrung des Batterie Herstellers vereint und dadurch die vielen Vorteile der Basistechnik weiter verbessert. Die NEUE Nickel-Eisen Batterie ist robust gegen Tiefentladung und Überladung. Sie bietet eine Lebensdauer von mehr als 20 Jahren und vereint dies mit der Option zum weltweiten Einsatz, von der Arktis bis hin zur Wüste. Die neue Nickel-Eisen Batterie ist unempfindlich gegen Vibrationen jeglicher Art, sei es z.B. im Umfeld von Windanlagen oder im produzierenden Gewerbe. Der getestete und bestätigte Wirkungsgrad beträgt 92%. Dazu bietet die neue Nickel-Eisen Batterie hohe Lade- und Entladeraten in Verbindung mit 100% Entladekapazität. Mit diesen Leistungsmerkmalen werden alle Anforderungen an ein Speichermedium für stationäre Stromspeicher bedient. Alle Inhaltsstoffe der Batterie werden nach der sehr langen Einsatzzeit zu 100% recycelt und wieder dem Wertstoffkreislauf zugeführt.

Verfügbarkeit, Lieferung und Zubehör
Ab jetzt, Januar 2018, sind die neuen Nickel-Eisen Batterien ab Lager Deutschland für die Länder Deutschland, Österreich und Schweiz erhältlich. Bestellungen und Anfragen werden ab sofort entgegengenommen unter: sales@ensotec.de! Die Lieferung an weitere Länder innerhalb der EU ist vorbereitet und auf Anfrage möglich.

Sammeln Sie eigene Erfahrungen
Für das erste Kennenlernen mit den neuen Nickel-Eisen Batterien wurde ein voll funktionsfähiges PV/Speicher Testpaket entworfen, mit dem für überschaubares Budget und ohne Risiko, die ersten Schritte mit der neuen Technik unternehmen werden. Sind Sie Batteriespezialist, dann können Sie nur die Batteriezellen bei uns erwerben. Weitere Details und Informationen zum Testpaket finden Sie unter https://www.ensotec.de/vertrieb-nickel-eisen-batterien/.

Speicher und Batterie im Praxiseinsatz
Das vereinte Knowhow von ADS und ensotec bietet vielfältige Vorteile für die Kunden und die Produktpartner. Unterstützung bei den nahezu unbegrenzten Anwendungsbereichen mit aktuellem Wissen aus der Praxis. Nickel Eisen Batterien eignen sich perfekt in allen praxisrelevanten Einsatzszenarien für stationäre Speicherlösungen. Dies beginnt bei 10kWh Eigenverbrauchsspeichern für private Haushalte, geht weiter bei USV Systemen für Server- und Kommunikationssysteme, findet Einsatz in Notversorgungen für Offgrid und bietet Lösungen für Großspeicher mit mehreren MWh zur Stabilisierung der Stromnetze und zur Zwischenspeicherung von Strom aus z.B. Windparks.

Nickel Eisen Batterie und Elektromobilität
Die Nickel Eisen Batterie wird mit sehr großer Wahrscheinlichkeit keine Anwendung im Elektroauto finden. Die Nickel Eisen Batterie wird aber als Speichermedium für die Ladeinfrastruktur, als dezentrale Ladestation auf Parkplätzen und in Parkhäusern Strom für die Elektromobilität bereitstellen! Damit schließt sich der historische Kreis. Die Nickel Eisen Batterie war eine der ersten Batterien in E-Autos. Das war im Jahr 1907. Heute wie damals wird diese Batterietechnik für die Mobilität Sorge tragen.

Kontaktdaten und Beratung
Sie finden den Vertriebspartner und Speicherexperten in Donauwörth, „Nordschwabens freundlicher Mitte“ und Stadt der Käthe Kruse Puppen. Künftig soll die Region Donauwörth auch ein Begriff für Nickel-Eisen Batterien werden.
https://www.ensotec.de/kontakt/

Die ensotec GmbH ist Entwickler und Hersteller des StromSafe Stromspeichers mit Nickel-Eisen Batterie. Sie bietet Stromspeicher Lösungen für die Bereiche: Privat, Gewerbe & öffentliche Einrichtungen, Industrie & Netzdienstleistung und OffGrid. Außerdem vertreibt die ensotec GmbH die neue, verbesserte Nickel-Eisen Batterie ab Lager in Deutschland.

Kontakt
ensotec GmbH
Christian Seidemann
Ludwig Auer Straße 11
86609 Donauwörth
0906 9999 2970
0906 9999 9106
info@ensotec.de
https://www.ensotec.de

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NEWMOTION, MITSUBISHI MOTORS, TENNET UND ENEL IMPLEMENTIEREN VEHICLE-TO-GRID PILOTPROJEKT IN DEN NIEDERLANDEN

SMARTE HIGH-END-TECHNOLOGIE OPTIMIERT DIE NUTZUNG ERNEUERBARER ENERGIE

NEWMOTION, MITSUBISHI MOTORS, TENNET UND ENEL IMPLEMENTIEREN VEHICLE-TO-GRID PILOTPROJEKT IN DEN NIEDERLANDEN

NewMotion ist Europas größter Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos. (Bildquelle: @NewMotion)

Amsterdam, 18. Oktober 2017 – NewMotion, Europas größter Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos, gibt heute die Durchführung eines Pilotprojekts für bi-direktionales Laden, auch „Vehicle to Grid“ (V2G) genannt, bekannt. Die erste Ladestation für V2G-Laden ist bereits in Betrieb. Mit der V2G-Technologie können Lastspitzen im Energiebedarf besser ausgeglichen werden, indem Fahrzeuge nicht nur Strom aus dem Netz ziehen, sondern auch wieder einspeisen. NewMotion arbeitet bei dem Projekt mit Mitsubishi und dem Netzbetreiber TenneT zusammen. Es werden V2G-Ladestationen von Enel und Netzservices und -technologie von Nuvve genutzt. Bei dem Projekt wird der populäre Mitsubishi Outlander PHEV eingesetzt.

Elektrofahrzeuge als Energiespeicher

„Heutzutage wird vermehrt Strom aus erneuerbaren Energiequellen wie Wind- oder Solarkraft genutzt. Allerdings sind diese Formen der Energiegewinnung immer noch stark wetterabhängig und somit unbeständig. Mit der V2G-Technologie werden geparkte Fahrzeuge – zu Hause und am Arbeitsplatz – zu Energieanbietern und -puffern. Die Fahrzeuge können überschüssige Energie speichern und zu Spitzenlastzeiten an das Netz zurückgeben. So erreichen wir mehr Stabilität und Sicherheit im Stromnetz“, erklärt Sytse Zuidema, CEO von NewMotion.

Alle Mitsubishi Outlander PHEVs und deren Batterien sind bereits mit V2G-Ladestationen kompatibel. „Die Mitsubishi Motors Corporation ist ein Vorreiter in Sachen V2G und nutzt diese Technologie bereits für seine PHEVs. Zusammen mit unseren Partnern wollen wir zeigen, wie einfach V2G zu implementieren ist. Die neue Technologie kann einen großen Unterschied machen – sowohl für das Stromnetz als auch für die Geldbeutel der Elektroautofahrer“, so Zuidema weiter.

Eine umfassende Strategie

TenneT ist ein führender europäischer Betreiber von Elektrizitätsübertragungsnetzen und ist für die Ausbalancierung des niederländischen Stromnetzes verantwortlich. TenneT ermöglicht die Stromübertragung. „Mit der wachsenden Energiegewinnung aus nachhaltigen Quellen geht auch die Unbeständigkeit des Stromnetzes einher. Nachfrage und Angebot müssen stets im Gleichgewicht sein. Deshalb sucht TenneT nach neuen, dezentralen Energiequellen, um die nötige Flexibilität zu gewährleisten. Dieses V2G-Pilotprojekt ist Teil einer umfassenden Strategie, um das Stromnetz auf die Energiewende vorzubereiten“, sagt Mel Kroon, CEO von TenneT.
Das in Kalifornien ansässige Unternehmen Nuvve hat die Grid Integrated Vehicle Plattform GIVe™ entwickelt, die den Energiefluss von und zu Elektroautos regelt. Die Plattform stellt sicher, dass die Reichweitenanforderungen der Elektroautofahrer erfüllt werden und zugleich genug Strom im Netz zur Verfügung steht. Nuvve ist ein führendes Unternehmen in der Entwicklung von V2G-Technologien und gewährleistet die Bereitstellung von Zusatzleistungen an TenneT. „Wir freuen uns im Rahmen dieses Projekts, TenneT unsere Services für die bi-direktionale V2G-Frequenzregulierung zur Verfügung zu stellen. Wir erwarten, dass die europäische Gesetzgebung zu Gunsten von dezentralen Energiebrunnen geändert wird. Dieses Projekt ist richtungsweisend und stellt sicher, dass Elektrofahrzeuge in das Stromnetz integriert werden“, sagt Gregory Poilasne, CEO von Nuvve.

Energie-Revolution

„Mit der V2G-Technologie fördern wir nicht nur die Nutzung erneuerbarer Energie. Die Technologie ist auch eine potentielle Einnahmequelle für Elektroautofahrer“, erklärt NewMotion-CEO Zuidema. Indem Elektroautos zur Energiequelle werden, könnten ihre Besitzer einen finanziellen Ausgleich von ihrem Stromanbieter verlangen. „Gemeinsam mit unseren Partnern suchen wir derzeit nach Möglichkeiten, wie Besitzer von Elektroautos nicht nur einen Beitrag zum Umweltschutz leisten können, indem sie CO2 einsparen, sondern gleichzeitig auch noch Geld verdienen können. Wir sind Teil der Energie-Revolution!“

Über Mitsubishi Motors Corporation

Mitsubishi Motors Corporation, with its headquarters in Tokyo Japan, is a multinational automotive manufacturer. i-MiEV was launched the first mass-produced Electric Vehicle with lithium ion batteries in 2009, which was followed with a plug-in hybrid EV-based SUV, OUTLANDER PHEV, in 2013. OUTLANDER PHEV has been the most sold vehicle in PHEV category in Europe and Japan. Through V2X, Mitsubishi Motors Corporation adds new value to the vehicles and delivers smiles to customers.
www.mitsubishi-motors.com/en/
www.mitsubishi-motors.com/en/showroom/phev/

Über TenneT

TenneT is a leading European electricity transmission system operator (TSO) with its main activities in the Netherlands and Germany. With 22,500 kilometres of high-voltage connections we ensure a secure supply of electricity to 41 million end-users. We employ approximately 3,000 people, have a turnover of EUR 3.2 billion and an asset value totalling EUR 19 billion. TenneT is one of Europe“s major investors in national and cross-border grid connections on land and at sea, bringing together the Northwest European energy markets and enabling the energy transition. We make every effort to meet the needs of society by being responsible, engaged and connected. Taking power further.
www.tennet.eu

Über Nuvve

Nuvve Corp. is a San Diego based company, whose mission is to lower the cost of electrical vehicle (EV) ownership while supporting the integration of renewable energy sources, such as wind and solar. Their Grid Integrated Vehicle platform GIVe™ transforms EVs into grid assets when charging while guaranteeing the expected level of charge when the vehicle owner needs it. The aggregation of thousands of electric vehicles into a virtual power plant using the GIVe platform, allows Nuvve to participate in electricity markets with a power capacity comparable to traditional generators. Based on vehicle to grid technology or V2G, the GIVe platform gives benefits to public organisations, businesses and homes by reducing the cost of electric infrastructure and reducing CO2 emissions.
www.nuvve.com

Über NewMotion
NewMotion ist Vorreiter, wenn es um das Aufladen von Elektroautos geht, und hat seine Firmenzentrale in Amsterdam. Das Unternehmen betreibt mehr als 50.000 über die Cloud verbundene, intelligente Ladestationen und hat mehr als 100.000 registrierte Ladekarten in ganz Europa. NewMotion erlaubt es Unternehmen und Privatpersonen, ihre Elektroautos mit smarter Technologie aufzuladen, die den Verbrauch überwacht, bei der Reiseplanung hilft, Kosten verwaltet und Lastschwankungen im Stromnetz ausgleicht. NewMotion verfügt über mehr als sieben Jahre Erfahrung im Design, der Installation und der Verwaltung von intelligenten Ladestationen und Services sowie Ladenetzwerken. Für sein exzellentes Produktdesign wurde NewMotion mit dem Red Dot Design Award ausgezeichnet. Im Oktober wurde NewMotion von Shell übernommen. In Folge der Übernahmebedingungen bleibt führt NewMotion sein Geschäft als vollständige Tochtergesellschaft von Shell wie bisher weiter. Beide Unternehmen nutzen die Synergien und Möglichkeiten, die die Übernahme bietet.
https://newmotion.com/v2g

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Optische Konnektivität für Batteriemanagement

Gigabit-Ethernet-POF von KDPOF erfüllt Anforderungen an galvanische Trennung in Fahrzeugen

Optische Konnektivität für Batteriemanagement

Optische Verbindungen mit POF sind ideal für die galvanische Trennung in Batteriemanagement-Systemen

KDPOF – führender Anbieter für die Automotive-Gigabit-Vernetzung über POF (Polymere optische Faser) – bietet jetzt Verbindungen aus optischer Polymerfaser für Batteriemanagement-Systeme (BMS) in Fahrzeugen. „Elektrische und Hybrid-Antriebsstränge haben unterschiedliche Spannungsbereiche mit großen Niveau-Unterschieden: Steuergeräte mit 12 Volt, Antriebe mit 48 Volt und die Domäne der Stromversorgung mit 400 Volt“, erläutert Carlos Pardo, CEO und Mitgründer von KDPOF. „Die galvanische Entkopplung dieser Bereiche ist zwingend aufgrund des parasitären Basiswiderstands und möglicher Kurzschlüsse zwischen den Spannungsbereichen.“ Optische Verbindungen mit POF sind die beste Methode für die galvanische Trennung, da sie Ethernet-Lösungen mit 100 Mbit/s mit ausreichend Toleranz bieten, um in der rauen Automotive-Umgebung zu bestehen. Zusätzlich lassen sie sich einfach auf 1.000 Mbit/s hochstufen, wenn eine höhere Datenrate gefordert ist.

Galvanische Trennung

Fehlt die galvanische Trennung zwischen den Domänen eines Batteriemanagement-Systems, besteht eine ernste Bedrohung für die Insassen und eine gravierende Gefahrenquelle für die elektromechanischen Teile des Autos. Auch die primären und sekundären Systeme der AC/DC- und DC/DC-Wandler müssen aufgrund der gefährlich hohen Spannung (über 25 Volt Wechselspannung oder 60 Volt Gleichspannung) galvanisch entkoppelt sein. Gemäß den Standards FMVSS 305 und ECE-R sollte die Isolationssperre zwischen der Batterie und der elektrischen Masse vor und nach einem Aufprall 500 Ohm/V beibehalten. „Das ist eine hohe Anforderung, die ohne eine nahezu perfekte galvanische Trennung, wie sie Kupfer-basierte Netzwerke nicht leisten können, nicht zu erreichen ist“, ergänzt Carlos Pardo.

Einfache Optokoppler bieten ein kostengünstiges Mittel mit eingeschränkter Leistung für die galvanische Entkopplung. Allerdings sind sie ziemlich unzuverlässig und ihre Leistungsfähigkeit bezüglich der Datenrate ist recht begrenzt. Betrachten wir optische Verbindungen, reicht die Toleranz von optischen Glasfasern (Glass Optical Fiber, GOF) für Automobilanwendungen nicht aus. Die Lösung richtet sich hauptsächlich an die hochgradig kontrollierte Umgebung von Datenzentren und sie erfüllen die Automobilnormen nicht. Die erste Wahl für Batteriemanagement-Systeme ist folglich Gigabit-Ethernet-POF (GEPOF), das die Anforderungen der Automobilhersteller umfassend erfüllt: Dazu gehören eine hohe Konnektivität bei gleichzeitig flexibler, digitaler Host-Schnittstelle, niedrige Latenz, geringem Jitter sowie eine kurze Aufbauzeit der Verbindung. Der Transceiver KD1053 für Ethernet über POF von KDPOF ist für niedrige Leistungsaufnahme und kleinen Platzbedarf optimiert und überträgt Daten mit 1.000/100 Mbit/s über Standard SI-POF, MC-POF oder PCS gemäß 1000BASE-RH (IEEE 802.3bv).

Über KDPOF

Das Fabless-Halbleiterunternehmen KDPOF bietet innovative Gigabit- und Langstrecken-Kommunikation über POF (Plastic Optical Fiber). KDPOF lässt die Gigabit-Vernetzung über POF Wirklichkeit werden, indem die KDPOF-Technologie POF-Links mit 1 GBit/s für Automobil, Industrie- und Heimnetzwerke bereitstellt. Das 2010 in Madrid, Spanien, gegründete Unternehmen bietet seine Technologie entweder als ASSP (Application Specific Standard Product) oder als IP (Intellectual Property) für die Integration in System-on-Chips (SoCs) an. Das adaptive und effiziente System funktioniert mit einer großen Bandbreite an optoelektronischen Bauelementen und kostengünstigen optischen Fasern mit großem Kerndurchmesser. Damit gewährleistet KDPOF den Automobilherstellern niedrige Risiken, geringe Kosten und kurze Markteinführungszeiten.

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Anpfiff zur erfolgreichen Kooperation

Ansmann Industrielösungen und YUASA schließen Kooperationsvertrag

Anpfiff zur erfolgreichen Kooperation

Raphael Eckert, Group Sales Manager GS YUASA D, und Thilo Hack, Leiter Ansmann Industrielösungen

Assamstadt/Düsseldorf/ Osaka Die Ansmann AG ist mit sofortiger Wirkung offizieller Kooperationspartner für das OEM-Geschäft Industrie der GS YUASA Battery Germany GmbH. Die Industrielösungs-Unit der Experten für individuelle Akkupacks und intelligente Ladelösungen aus Assamstadt wird das deutsche OEM-Geschäft von GS YUASA mit Schwerpunkt Lithium-Batterielösungen für Industrieanwendungen unterstützen. Die Kooperation beinhaltet den Vertrieb an die Hersteller von Power Tools, Sicherheits- und Alarmsystemen und Speicherlösungen.

Raphael Eckert, Group Sales Manager GS YUASA Germany: „Ansmann und GS YUASA haben eine lange gemeinsame geschäftliche Historie. Wir setzen daher auf die Erfahrung, das Know How und die hohe Marktbekanntheit von Ansmann und sind davon überzeugt, gemeinsam gute Synergieeffekte erzielen zu können“. Thilo Hack, Leiter Industrielösungen der Ansmann AG: „Kernkompetenzen und Produktpalette ergänzen sich ideal. Wir freuen uns darüber, unseren Kunden in Zukunft noch mehr erprobte Lösungen nun auch auf Basis der Produkte von GS YUASA anbieten zu können.“

Die Ansmann AG treibt seit vielen Jahren mit großem Erfolg die Entwicklung kundenspezifischer Lithium-Ionen mobiler Stromversorgungslösungen für Industrieanwendungen in Europa voran. Ein besonderer Fokus liegt derzeit auf der Entwicklung intelligenter Akkusysteme mit besonders umfangreichen, standardmäßig integrierten Kommunikationsoptionen. Der Bereich „Ansmann Industrielösungen“ entwickelt und vertreibt Akku- und Akkupack Systemlösungen für Gerätehersteller in den Bereichen Medizintechnik, Industrie, Power Tools und E-Mobility. Neben der Konfektionierung von Akkupacks (u.a. NiMH, Li-Ion, Li-Po, Blei), liegt der Fokus auf integrierten Stromversorgungs- bzw. Ladelösungen sowie individuellen Komplettlösungen (Ladegeräte und Netzteile), der Kommunikationseinbindung dieser Systeme via CANBUS, SMBUS, PMBUS, I2C etc. sowie der Abwicklung der Zulassung nach internationalen Normen im Auftrag der Kunden.

GS YUASA ist einer der größten Hersteller und Lieferanten von wiederaufladbaren Batterien weltweit. Das breite Angebot an Blei-Säure- und Lithium-Ionen-Akkus von GS YUASA deckt vom Notlicht bis zum Großspeicher nahezu alle denkbaren Akku-Applikationen ab. Lithium Zellen von GS YUASA finden seit Jahren in e-mobility Lösungen, Speichertechnik und USV Anwendungen ihren Einsatz. Vor kurzem hat GS YUASA ein Lithium-Ionen System für besonders anspruchsvolle industrielle Anwendungen mit hohen Anforderungen an Zyklenlebensdauer, Lade- und Entladeperformance, Batteriemanagement und Zellmonitoring – wie z.B. USV, Energiespeicherung und Smart Grid, vorgestellt. Auch in sensiblen Bereichen wie Luft-, Raum- und Seefahrt haben sich die Li-Zellen von GS YUASA seit langem etabliert.

Von der Garagenfirma zum Weltmarktführer – die ANSMANN AG aus dem fränkischen Assamstadt kann auf eine beeindruckende 25 jährige Firmenentwicklung zurückblicken. Der Einsatz von neuesten Technologien in Forschung & Entwicklung sowie eine reibungslose Logistik gewährleisten optimalen Support der ANSMANN-Kunden in den Bereichen Consumerakkulösungen und -ladegeräte, sowie Industrielösungen.

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FBDi Umweltnews: IATA-Regeln für Versand von Lithium-Batterien

Verschärfte Kennzeichnungspflicht seit Jahresbeginn

Am 1.1.2017 sind Regelwerksänderungen der IATA-DGR (Dangerous Goods Regulations) in Kraft getreten – bisher nicht kennzeichnungspflichtige Lithium-Batterie-Sendungen sind seit dem1. Januar 2017 zum Teil kennzeichnungspflichtig.
Hier informiert der FBDi über die wichtigsten Änderungen:
-Kennzeichnungspflicht – Die Anzahl der kennzeichnungsfreien Versandstücke nach PI 967 und PI 970 (max. 2 Batterien / 4 Zellen) sind in einer Sendung auf 2 begrenzt. Betroffen hiervon sind im Gerät eingebaute Lithium-Ionen- und Lithium-Metall-Batterien. Sie benötigen ein Kennzeichen, auch wenn nicht mehr als 2 Batterien oder 4 Zellen pro Versandstück enthalten sind (kennzeichnungsfrei), aber mehr als 2 Versandstücke pro Sendung verschickt werden.
Grundsätzlich muss jedes Packstück mit Lithium-Batterien (UN 3090, UN 3480) zusätzlich zu allen anderen erforderlichen Kennzeichen das Label „Cargo Aircraft Only“ tragen.
-Anweisungen für den Versand von Sektion II Lithium-Batterien – Im Gefahrgut-Regelwerk (Kap. 1.6.2) werden die in den Verpackungsvorschriften geforderten „ausreichenden Anweisungen“ für Personen, die Lithium-Batterien zum Versand vorbereiten oder anbieten, ab 1.1.2017 genau definiert.
-Änderungen bei der Kennzeichnung und Dokumentation – Seit dem 1.1.2017 wurden die bestehenden Kennzeichen Klasse 9 Lithium-Batterie Label und Lithium-Batterie Handling Label (Sektion II) durch neue Klasse 9-Labels ersetzt – eine Übergangsfrist bis zum 31.12.2018 existiert. Zugleich entfällt seit Jahresanfang die Transportdokumentation für Lithium-Batterien.

Eigener Gefahrzettel für Lithium-Batterien
Der neue Gefahrzettel 9A weist nun ausdrücklich auf den Paketinhalt mit Lithium-Batterien hin (anstelle wie bisher der Zettel 9 auf „verschieden gefährliche Stoffe“). Allerdings ist dieser nur für die Verpackung von Lithium-Batterien gültig, und seine Verwendung ab dem 1.1.2019 verpflichtend. Zur Kennzeichnung der Umschließungen (z.B. Container) darf bei Lithium-Batterien weiterhin nur der Gefahrzettel Klasse 9 verwendet werden. Wichtig ist der Vermerk aller UN-Nummern des Verpackungsinhalts auf dem Etikett. Das gilt auch für die Telefonnummer des Versenders, wenn sie nicht anderweitig auf der Verpackung angegeben ist. Dies ist notwendig, um im Bedarfsfall erforderliche Information beim Versender einholen zu können.

„Zwei weitere Dinge sind in diesem Zusammenhang zu beachten“, so Wolfram Ziehfuss, Geschäftsführer des FBDi-Verbands. „Für den Versand von kennzeichnungspflichtigen Lithium-Ionen-Batterien muss eine Zusatzvereinbarung abgeschlossen werden. In Boards integrierte Batterien („CoinCells“) sind nicht kennzeichnungspflichtig.“

Ein ausführlicher Leitfaden steht auf der IATA Webseite zum Download: IATA Guidance Lithium Batteries

Über den FBDi e. V. ( www.fbdi.de ):
Der Fachverband der Bauelemente Distribution e.V. (FBDi e.V.) seit 2003 eine etablierte Größe in der deutschen Verbandsgemeinschaft und repräsentiert einen Großteil der in Deutschland vertretenen Distributionsunternehmen elektronischer Komponenten.
Neben der informativen Aufbereitung und Weiterentwicklung von Zahlenmaterial und Statistiken zum deutschen Distributionsmarkt für elektronische Bauelemente bildet das Engagement in Arbeitskreisen und die Stellungnahme zu wichtigen Industriethemen (u.a. Ausbildung, Haftung & Recht, Umweltthemen) eine essenzielle Säule der FBDi Verbandsarbeit.

Die Mitgliedsunternehmen (Stand Januar 2017):
Acal BFi Germany, Arrow Central Europe, Avnet EMG EMEA (Avnet Abacus, Avnet Silica, EBV, MSC Technologies), Beck Elektronische Bauelemente, Blume Elektronik Distribution, Bürklin Elektronik, CODICO, Conrad Electronic SE, ECOMAL Europe, Endrich Bauelemente, EVE, Farnell, Future Electronics Deutschland, Haug Components Holding, Glyn, Hy-Line Holding, JIT electronic, Kruse Electronic Components, MB Electronic, Memphis Electronic, MEV Elektronik Service, Mouser Electronics, pk components, RS Components, Rutronik Elektronische Bauelemente, Schukat electronic, Distrelec Schuricht, SHC, TTI Europe.
Fördermitglieder: elotronics, Amphenol FCI, mewa electronic, TDK Europe.

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RUTRONIK auf der electronica: Innovation und Kompetenz mal vier = AUTOMOTIVE, EMBEDDED, POWER, SMART

RUTRONIK auf der electronica: Innovation und Kompetenz mal vier = AUTOMOTIVE, EMBEDDED, POWER, SMART

(Bildquelle: Rutronik)

Die Rutronik Elektronische Bauelemente GmbH präsentiert auf der electronica 2016 das Innovation Center in Halle A5, Stand 262:

Unter RUTRONIK AUTOMOTIVE finden Interessenten spezifische Komponenten selektierter Hersteller sowie Ansprechpartner für globalen technischen und kommerziellen Support für alle Applikationen im automobilen Umfeld. Besonderes technisches Highlight ist ein Demosystem eines elektrischen Schiebedachs mit Energy Harvesting-Funktion realisiert durch integrierte Photovoltaik-Zellen sowie als weitere Demo ein ultrakompakter, hoch effizienter DC/DC-Wandler für das 48V-Bordnetz.

Unter RUTRONIK EMBEDDED sind Innovationen zu Displays, Speichern, Boards, Peripherie für industrielle Anwendungen im IoT sowie Funkanbindungen für robuste Anwendungen gebündelt. Zudem ist ein Demo direkt aus dem Intel Forschungslabor zu sehen.

RUTRONIK POWER umfasst skalierbare Lösungen um Energie umzuwandeln, zu schalten oder resistive, kapazitive oder induktive Lasten zu verbinden. Auf dem Stand wird ein hybrides Energie-Speichersystem bestehend aus Li-Io-Batterien und Ultra-Kondensatoren gezeigt, das für den Anwendungsbereich der Elektrowerkzeuge in Zusammenarbeit mit der Westsächsischen Hochschule Zwickau und Rutronik gemeinsam entwickelt wurde. Mit diesem Energiemanagementsystem lässt sich nicht nur die Leistungscharakteristik des Werkzeugs verbessern, sondern auch die Lebensdauer der Li-Io-Batterie signifikant verlängern.

RUTRONIK SMART vereint Sensorik, Signalaufbereitung, Funktechnik, Security und Powermanagement für IoT-Anwendungen in den Kernbereichen Healthcare / Lifestyle, Smart Home, Smart Energy, industrielle Vernetzung und vernetzte Mobilität.

In der „Rutronik24 Lounge“ können Interessenten alle neuen Funktionen und Vorzüge der etablierten e-Commerce Plattform Rutronik24 kennenlernen, testen und erleben.

Außerdem präsentieren Rutronik Partner ihre Innovationen, darunter Diodes, Infineon, Intersil, Micronas, Renesas, Schurter, STMicroelectronics und Swissbit. Weltmarktführer Samsung SDI stellt sein Portfolio zylindrischer Lithium-Ionen-Batterien exklusiv auf dem Rutronik Messestand aus.
In der „Supplier Lounge“ können sich Interessenten bei Fachleuten von Advantech, ASJ, Intel, JAE, Osram, Samsung EM, Telit und Toshiba über die neuesten Technologien, Innovationen und Produkte umfassend informieren.

Über Rutronik (www.rutronik.com)
Die Rutronik Elektronische Bauelemente GmbH ist drittgrößter Distributor in Europa (lt. Europartners Distribution Report 2014) und besetzt weltweit Rang elf (lt. Global Purchasing, Mai 2016). Der Breitband-Distributor führt Halbleiter, passive und elektromechanische Bauelemente sowie Boards, Storage, Displays & Wireless Produkte. Hauptzielmärkte sind Automotive, Medical, Industrial, Home Appliance, Energy und Lighting. Unter den Angeboten RUTRONIK EMBEDDED, RUTRONIK SMART, RUTRONIK POWER und RUTRONIK AUTOMOTIVE finden Kunden die spezifischen Produkte und Services gebündelt für die jeweiligen Anwendungen. Kompetente technische Unterstützung bei Produktentwicklung und Design-In, individuelle Logistik- und Supply Chain Management Lösungen sowie umfangreiche Services runden das Leistungsspektrum ab.
Das 1973 von Helmut Rudel in Ispringen gegründete Unternehmen ist heute mit über 70 Niederlassen in Europa, Asien und Amerika präsent. Rutronik beschäftigt weltweit mehr als 1.400 Mitarbeiter und erzielte im Geschäftsjahr 2015 einen Umsatz von rund 820 Mio. Euro in der Gruppe.

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KEMWATT stellt neuartige organische Redox-Flussbatterie mit 10 Kilowatt Leistung vor

KEMWATT stellt neuartige organische Redox-Flussbatterie mit 10 Kilowatt Leistung vor

Kemwatts erster industrieller Prototyp einer organischen Redox Flow Batterie

Rennes, Frankreich, 21. September 2016 – Kemwatt hat den ersten Prototypen einer organischen Redox-Flussbatterie mit 10 Kilowatt Leistung entwickelt. Die Batterie soll Strom aus erneuerbaren Energiequellen speichern und ist für den Einsatz in Smart Grids und Mikrogrids geeignet.

Die Kombination nichtkorrosiver Chemikalien und die Stack*-Technologie, auf denen der neue Speicher beruht, stammen vom Startup-Unternehmen Kemwatt selbst. Die Entwicklung des industriellen Prototypen hat zwei Jahre gedauert. Sie macht den Weg frei für die Entwicklung günstigerer, zuverlässiger und unproblematischer Energiespeichertechniken und wird dem weltweiten Ausbau der erneuerbaren Energieversorgung über Smart Grids und Micro Grids neuen Schub verleihen.

Eine neue, saubere Technik
Der Klimaschutz weltweit macht durchaus Fortschritte. Erneuerbare Energien sind gegenüber fossilen Energieträgern und der Atomkraft längst konkurrenzfähig. Gebremst wird die Entwicklung jedoch durch den Umstand, dass die Speicherung der flüchtigen Energieformen wie Sonnen- und Windkraft noch nicht zufriedenstellend gelöst ist.

Eine Lösung für dieses Problem stellt die Redox-Flusstechnik dar, da sich mit ihr überschüssige Mengen sauber erzeugten Stroms in großer Menge chemisch in Flüssigelektrolyten speichern lassen. In herkömmlichen Redox-Flussbatterien kommen dabei allerdings korrosive Medien zum Einsatz, die umweltgefährlich und in puncto Sicherheit und Zuverlässigkeit problematisch sind sowie die Lebensdauer der Batterie verkürzen.

Die neue Batterie von Kemwatt löst dieses Problem durch Einsatz nichtkorrosiver basischer Elektrolyte. Sie ist für den Einsatz in zentralen wie dezentralen Versorgungsstrukturen geeignet und ermöglicht damit den Ausbau sauberer Stromspeichertechnologien im großen Maßstab.

Für Versorgungsnetze jeder Größe geeignet
Die neue Technik könnte dem flächendeckenden Ausbau sauberer Energie Schub verleihen: Die Lebenszeit des wartungsarmen Speichersystems entspricht der der Windkraft- und Solaranlagen, mit denen es verbunden werden könnte. Es eignet sich für den Einsatz in den großen Smart Grid-Projekten in Europa oder den USA, aber auch für lokale Micro Grids in Entwicklungsländern.

„Wir möchten die Entwicklung und Akzeptanz sauberer Energieformen weltweit vorantreiben“, äußert sich Franois Huber, CEO von Kemwatt. „Unsere Systeme können in dezentralen Kleinstrukturen im ländlichen Raum weltweit zum Einsatz kommen und so gut einer Milliarde Erdbewohnern, die immer noch keinen Zugang zu Elektrizität haben, sauberen Strom bringen.“

In Zusammenarbeit mit Partnern wird KEMWATT seine Entwicklung in den kommenden Monaten in verschiedenen Anwendungsbereichen testen, um die Produktentwicklung abzuschließen und die Batterie bald auf den Markt bringen zu können. Eine Fundraising-Initiative, die diese Schritte ermöglichen soll, wird Anfang 2017 gestartet.

(*) Energieumwandler

Das französische Startup-Unternehmen KEMWATT wurde 2014 gegründet und hat seinen Standort in Rennes (Frankreich). Das Unternehmen entwickelt derzeit eine innovative Redox-Flussbatterie, in der organische Elektrolyte zum Einsatz kommen. KEMWATT möchte mit seiner patentierten Technik auf den weltweiten Energiespeichermarkt. Der Kapitalstock, über den KEMWATT verfügt, stammt von den beiden Risikokapitalgebern Go Capital und Emertec, der Gesellschaft zur Beschleunigung des Technologietransfers (SATT) Ouest-Valorisation sowie von privaten Investoren (Pierre-Yves Divet, Managementteam). Von Bpifrance, Ademe, dem französischen Ministerium für Bildung und Forschung und weiteren Organisationen hat KEMWATT bereits diverse Auszeichnungen erhalten, die mit Preisgeldern oder zinsgünstigen Hilfskrediten verbunden waren.

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