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Bayernwerk startet Speicher-Pilotprojekt in Neusorg

Bayernwerk startet Speicher-Pilotprojekt in Neusorg

(Mynewsdesk) Netzbetreiber bringt gemeinsam mit Gemeinde regenerative Stromerzeugung und Verbrauch vor Ort in Einklang

Neusorg/Regensburg. Gegen den politischen Trend stellt Bayerns größter regionaler Netzbetreiber den Klimaschutz weiter in den Mittelpunkt: Gemeinsam mit Partner-Kommunen entwickelt das Bayernwerk individuelle Speicherlösungen, mit deren Hilfe die zunehmende Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien mit der Nachfrage der Verbraucher vor Ort in Einklang gebracht werden kann. Vorreiter ist dabei die Gemeinde Neusorg (Landkreis Tirschenreuth, Oberpfalz), wo seit Freitag (6. Juli) eine Photovoltaikanlage, ein Batteriespeicher sowie Feuerwehrhaus und Straßenbeleuchtung als Abnehmer passgenau zusammenspielen.

„In unserer Gemeinde wird entsprechend dem allgemeinen Trend zunehmend vor Ort Energie erzeugt“, sagt Neusorgs Bürgermeister Peter König. Seit Jahren verlaufe der Trend weg von industriellen Großkraftwerken hin zu lokalen Erzeugungsanlagen, die Sonne, Wasser und Wind als Energiequelle nützen. „Doch erst mit einer kombinierten Speicherlösung können wir Erzeugung und Verbrauch in unserer Gemeinde näher zusammenbringen“, freut sich Bürgermeister König am Freitag in Neusorg.

Konkret werden in Neusorg die Photovoltaikanlage auf dem Dach des örtlichen Feuerwehrhauses mit einem Batteriespeicher und zwei Abnehmern, dem Feuerwehrhaus selbst und der lokalen Straßenbeleuchtung, kombiniert. Die Photovoltaikanlage verfügt über eine Leistung von maximal zehn Kilowatt, der Batteriespeicher über eine Kapazität von bis zu 10 Kilowattstunden. Mit Hilfe von intelligenten Stromzählern und Datenübertragungsgeräten überwacht das Bayernwerk die Speicher-Kombination aus der Ferne und entwickelt das System anhand der gemessenen Daten weiter.

Auf dem Weg zur Energiewende „dahoam“

„Unsere Speicherlösungen in Kombination mit Straßenbeleuchtung, Wärmeversorgung oder auch E-Ladeinfrastruktur sollen Kommunen dabei helfen, regional erzeugte Energie auch regional zu verbrauchen und dadurch die Umwelt zu schonen“, erklärt Ingo Schroers, Leiter Kommunalmanagement beim Bayernwerk. Schon heute transportiert der Netzbetreiber im Schnitt rund 65 Prozent regenerative Energie durch sein Netz. Doch dieses Angebot schwankt je nach Jahreszeit und Wetter.

„Energiespeicher können nicht nur Angebot und Nachfrage vor Ort zusammenbringen“, erklärt Wolfgang Hildebrand, Geschäftsführer der Bayernwerk Netz. „Speicherlösungen können auch lokale Strom- und Wärmekonzepte miteinander verknüpfen, sodass aus der Stromwende dahoam auch tatsächlich eine Energiewende wird“, sagt Bayernwerk-Netz-Geschäftsführer Hildebrand. Derzeit hat das Bayernwerk fast 8.000 Energiespeicher in sein Netz integriert.

In Neusorg soll künftig die auf dem Feuerwehrhausdach erzeugte Sonnenenergie im angeschlossenen Batteriespeicher vorgehalten werden und bei Bedarf an das örtliche Feuerwehrhaus und die lokale Straßenbeleuchtung zum Verbrauch freigegeben werden. Das Batteriespeichersystem und die innovative Straßenbeleuchtung sind dabei Bestandteil der laufenden Baumaßnahme zur Gestaltung des Dorfplatzes Weihermühle im Rahmen der Dorferneuerung Riglasreuth/Weihermühle. Das Amt für Ländliche Entwicklung Oberpfalz fördert das Vorhaben mit einer 75-prozentigen Zuwendung.

„Die denkbaren Speicher-Kombinationen sind dabei nahezu unbegrenzt“, erklärt Bayernwerk-Kommunalverantwortlicher Ingo Schroers. „Unser Ziel ist es, gemeinsam mit unseren Partner-Kommunen passgenaue Speicherlösungen für die lokale Energiewende zu entwickeln“, sagt Schroers. Auch eine Förderung der Energieeinsparkonzepte und Energienutzungspläne der Kommunen durch das Bayerische Wirtschaftsministerium prüft das Bayernwerk aktuell.

Wirtschaftlicher und umweltschonender

Die Vorteile für Kommunen wie Neusorg liegen auf der Hand: „Neben einer nachweislich zunehmenden Wirtschaftlichkeit lokaler Strom- und Wärmekonzepte bringen Speicherlösungen auch eine spürbare CO2-Einsparung mit sich“, erläutert Bayernwerk-Netz-Geschäftsführer Wolfgang Hildebrand. Daneben arbeitet das Bayernwerk eng mit Universitäten und Hochschulen sowie regionalen Energieeffizienznetzwerken zusammen, die in die Weiterentwicklung der lokalen Speicherkonzepte eingebunden werden können.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Bayernwerk AG

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Über Bayernwerk Netz GmbH:

Die Bayernwerk Netz GmbH bietet rund sieben Millionen Menschen in Bayern eine sichere Energieversorgung. Das Netzgebiet erstreckt sich über Unter- und Oberfranken, die Oberpfalz sowie Nieder- und Oberbayern. Mit seinem Stromnetz von über 154.000 Kilometern Länge und seinem rund 5.900 Kilometer langen Erdgasnetz ist das Unternehmen der größte regionale Verteilnetzbetreiber in Bayern. Zudem betreibt die Bayernwerk Netz GmbH ein Straßenbeleuchtungsnetz mit einer Länge von 34.600 Kilometern.

Rund 2.700 Mitarbeiter an mehr als 20 Standorten arbeiten an einer sicheren Versorgung und am Energiesystem von morgen. In seinem Netz transportiert das Unternehmen zu 60 Prozent regenerative Energie. Dafür sorgen rund 265.000 regenerative Erzeugungsanlagen, die in das Netz des Bayernwerks einspeisen.

Sitz des Unternehmens ist Regensburg. Die Bayernwerk Netz GmbH ist eine 100-prozentige Tochter der Bayernwerk AG.

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ENGIE Deutschland weiht Batteriespeicher in Bayern ein

Zukunftsweisende Kombination aus Batteriespeicher und Wasserkraft

ENGIE Deutschland weiht Batteriespeicher in Bayern ein

Der Batteriespeicher auf dem Gelände der Kraftwerksgruppe Pfreimd wird eingeweiht. (Bildquelle: Mike Auerbach)

-Innovativer Batteriespeicher von ENGIE Deutschland ist mit 12,5 Megawatt einer der größten Lithium-Ionen-Speicher in Bayern
-Feierliche Einweihung mit dem Bayerischen Wirtschafts- und Energieminister Franz Josef Pschierer am 25. Mai 2018 in Pfreimd
-ENGIE Deutschland forciert Stabilität für das deutsche und europäische Verbundnetz

Berlin, 28. Mai 2018 – Die Energieerzeugung wird zunehmend dezentral und erneuerbar. Viele kleine Erzeugungsanlagen speisen je nach Wind und Sonne unregelmäßig Strom in das Stromnetz ein. Um das Netz stabil zu halten, werden Speicher benötigt, die sekundenschnell Abweichungen von Stromerzeugung und Stromverbrauch ausgleichen können, indem sie sogenannte Regelenergie bereitstellen. Hier sind hochflexible Anlagen notwendig, denn die Primärregelenergie muss innerhalb von 30 Sekunden vollständig erbracht werden. Diese Fähigkeit haben sowohl Batteriespeicher als auch moderne Pumpspeicher. In einem deutschlandweit einzigartigen Projekt hat ENGIE Deutschland beide Speichertypen kombiniert und auf dem Gelände der Kraftwerksgruppe Pfreimd in der Oberpfalz einen Batteriespeicher errichtet. Voraussetzung war der 2015 erfolgte Umbau des Pumpspeicherkraftwerks Reisach für die Erbringung von Regelenergie. Zusammen mit dem Austausch der Laufräder und der Errichtung des Batteriespeichers hat ENGIE drei zukunftsweisende Projekte in drei Jahren am Standort der Kraftwerksgruppe Pfreimd umgesetzt und knapp 20 Millionen Euro investiert.

Speicher als Baustein für das Stromsystem der Zukunft
Am Freitag, 25. Mai 2018, erfolgte die feierliche Einweihung des Vorzeigeprojekts im Beisein von Bayerns Wirtschafts- und Energieminister Franz Josef Pschierer. „Hier ist mit der Kombination aus Batteriespeicher und Wasserkraftwerk eine Lösung entstanden, die zeigt, wie Technik und Natur Hand in Hand gehen können. Der Anteil der erneuerbaren Energien an der Bruttostromerzeugung liegt mit 43 Prozent in Bayern weit über dem Bundesdurchschnitt. Neue Technologien wie der Großbatteriespeicher mit kurzen Reaktionszeiten ergänzen die bewährten Technologien und sind ein wichtiger Baustein für das Stromsystem der Zukunft. Die Versorgungssicherheit hat gerade auch nach dem Abschalten der Atomkraft höchste Priorität. Und wir wollen möglichst viel CO2 einsparen, ohne unsere Wettbewerbsfähigkeit zu gefährden“, betonte der Minister. Der dezentrale Batteriespeicher ergänzt die bestehende Anlage des Pumpspeicherkraftwerks, das bereits heute rund fünf Prozent der Regelenergie für das deutsche Netz bzw. ein Prozent für das westeuropäische Übertragungsnetz liefert. Über ein Pooling beider Anlagen sorgt ENGIE für die nötige Besicherung der Regelenergiekapazitäten.

„Mit der zunehmenden Umstellung der Stromerzeugung auf volatile erneuerbare Energiequellen steigt auch der Bedarf an Speichern. Durch die intelligente Kombination eines Batteriespeichers mit einem Pumpspeicherkraftwerk, die beide innerhalb weniger Sekunden startbereit sind, tragen wir zu einer sicheren Energieversorgung im Rahmen der Energiewende bei“, sagte Manfred Schmitz, CEO von ENGIE Deutschland. Zentraler Bestandteil des Batteriespeichers sind Lithium-Ionen-Zellen. Durch 39.600 in Reihe und parallel geschaltete Batterien wird chemische in elektrische Energie umgewandelt und umgekehrt. Die Batterien sind in 180 Schränken mit einer Kapazität von jeweils 76 Kilowattstunden zusammengefasst, verteilt auf die vier Batteriecontainer. Ein weiterer Container enthält den Frequenzumrichter zur Wandlung von Gleichstrom in Wechselstrom und umgekehrt, und die sogenannte Schaltanlage. Die Netzanbindung erfolgt über drei 20-Kilovolt-Transformatoren und speist in das Netz der Bayernwerke AG ein. Das schlüsselfertige Batteriespeichersystem vom Typ SIESTORAGE wurde von der Siemens AG geliefert. Zum Lieferumfang gehört auch das Steuerungssystem des Batteriespeichersystems, welches direkt an das Leitsystem der Kraftwerksgruppe Pfreimd angeschlossen wurde.

Wasserkraft für ein stabiles Energienetz
Das von ENGIE Deutschland betriebene Pumpspeicher- und Laufwasserkraftwerk am Fluss Pfreimd wurde im Jahr 2015 umfassend modernisiert und seine Leistung um rund acht Prozent gesteigert. Die vorhandenen hochflexiblen Pumpspeichersätze, die sich unter anderem im hydraulischen Kurzschluss betreiben lassen, eignen sich hervorragend für ein Pooling mit anderen Regelenergiekapazitäten.

Bildmaterial
Bildunterschrift: Knopfdruck als symbolischer Start: Jasmin Amm, Leiterin Kraftwerksgruppe Pfreimd, Franz Josef Pschierer, Bayerischer Staatsminister für Wirtschaft, Energie und Technologie, Etienne Jacolin, CEO ENGIE Europe, und Manfred Schmitz, CEO ENGIE Deutschland (v. l.) weihten den Batteriespeicher auf dem Gelände der Kraftwerksgruppe Pfreimd ein.

ENGIE Deutschland ist einer der deutschlandweit fuehrenden Spezialisten fur gebäudetechnischen Anlagenbau, Anlagen- und Prozesstechnik, Facility Management, Energiemanagement, Energiebeschaffung, Energiehandel
und industrielle Kältetechnik. ENGIE Deutschland bundelt seit Juni 2016 die Kompetenzen u.a. der ENGIE Deutschland GmbH (ehemals Cofely Deutschland GmbH), der ENGIE Refrigeration GmbH (ehemals Cofely
Refrigeration GmbH), der ENGIE Deutschland AG (vormals GDF SUEZ Energie Deutschland AG), der ENGIE Energielösungen GmbH (vormals GDF SUEZ Energy Sales GmbH) und der H.G.S. GmbH. ENGIE Deutschland ist bundesweit an 30 Niederlassungen vertreten und erwirtschaftete im Jahr 2017 mit 3.000 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 1,9 Mrd. Euro. Der französische Mutterkonzern ENGIE SA ist als börsennotiertes Unternehmen weltweit fuehrend uber die gesamte Wertschöpfungskette der Energie und erzielte im Jahr 2017 mit 150.000 Mitarbeitern rund 65 Mrd. Euro Umsatz.

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Areal- und Gewerbespeicher mit Elektromobilität

8. solbat-Anwenderforum zeigt Praxisbeispiele, wie Batteriespeicher für Areale und Gewerbeunternehmen geplant, dimensioniert und betrieben werden.

Areal- und Gewerbespeicher mit Elektromobilität

(Bildquelle: Gress+Zapp GmbH, Marco Schmidt)

Freiburg, 22. August 2016

– Termin: 21. -23. September 2016
– Ort: HTW Campus Wilhelminenhof, Wilhelminenhofstraße 75A, 12459 Berlin
– Veranstalter: solbat-Anwendernetzwerk für Energiespeicher in Kooperation mit der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin sowie der Kanzlei von Bredow Valentin Herz

Bild: Batteriespeicher haben vielfältige Anwendungsmöglichkeiten in Gewerbeunternehmen, wie hier zur Ladung von Elektro-LKWs. Die Planung und Praxis von Gewerbespeichern zeigt das 8. solbat-Anwenderforum vom 21.-23. September 2016 in Berlin.

Heimspeicher bieten häufig nur die Möglichkeit zur Erhöhung des Eigenverbrauchs. Gewerbeunternehmen können mit Batteriespeichern hingegen vielfältige Anwendungen kombinieren. Das erhöht die Wirtschaftlichkeit, aber auch die Komplexität der Planung, Dimensionierung und Betriebsführung.

Im 8. solbat-Anwenderforum vom 21. bis 23. September in Berlin zeigen sechs Referenten aus Forschung und Industrie, wie Batteriespeicher für Areale und Gewerbeunternehmen geplant, dimensioniert und betrieben werden. Im Fokus stehen dabei neben dem Eigenverbrauch auch Anwendungen zur Spitzenlastreduzierung von Ladesäulen für Elektrobusse und -LKWs.

Ergänzt werden die Vorträge durch eine Werksbesichtigung der BAE-Batteriespeicherfabrik sowie durch zwei Anlagenbesichtigungen, u.a. bei einer Spedition mit PV-Anlage, Ladesäulen für Elektro-LKWs und einem 500 kW/500 kWh-Batteriespeicher, mit dem Primärregelleistung angeboten wird.
Weitere Themen des Anwenderforums sind die Änderungen des EEG 2017, die Performance-Messung von Batteriespeichern in der Praxis sowie die Qualifizierung von Speicherlieferanten als Partner für Stadtwerke.

Programm und Anmeldung.

Zum solbat-Anwendernetzwerk:
solbat wurde 2013 gegründet und ist ein offenes Anwendernetzwerk für Energiespeicher und Lösungen für die Energiewende. solbat unterstützt Menschen, Unternehmen und Quartiere, Gemeinden, Städte und Regionen, sich nachhaltig und zukunftssicher mit erneuerbaren Energien zu versorgen. Partner sind Unternehmen entlang der ganzen Wertschöpfungskette: vom Forschungsinstitut bis zum Endanwender, vom Startup bis zum Weltkonzern.
www.solbat.de

Über schäffler sinnogy, Freiburg.

schäffler sinnogy ist ein junges Innovationsunternehmen in Freiburg i.Br. mit Schwerpunkten in den Be-reichen Energie und Innovation. Im Bereich Energie unterstützt schäffler sinnogy Unternehmen, innovative Geschäftsmodelle und Vertriebslösungen für die dezentrale Erzeugung, Speicherung und Vermarktung von erneuerbaren Energien zu entwickeln und zu implementieren. Im Bereich Innovation unter-stützt schäffler sinnogy Startups und etablierte Unternehmen, mit schlanken Innovationsmethoden und -strategien schneller und erfolgreicher neue Märkte zu erschließen. schäffler sinnogy ist Initiator und Koordinator des solbat-Anwendernetzwerks für Energiespeicher.

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FLEXIBEL, MODULAR UND KOSTENGÜNSTIG

RES präsentiert Steuerungssystem für Speicherlösungen

FLEXIBEL, MODULAR UND KOSTENGÜNSTIG

RESolve: sicher, flexibel und kompatibel (Bildquelle: RES Deutschland GmbH)

Um Speichersysteme zu wirtschaftlich betreiben, ist immer eine passgenaue Überwachung und Steuerung erforderlich. Der Projektentwickler und Systemintegrator RES (Renewable Energy Systems) präsentiert mit RESolve die neue Generation seines Steuerungssystems für den Betrieb von Energiespeichern. Die Software stellt verschiedene Dienstleistungen für Netzbetreiber, Versorger, Betreiber von Erzeugungsanlagen und Großverbraucher bereit. Das System automatisiert Abläufe, optimiert die Batterielebensdauer und den Erlös. RESolve ist eine wichtige Komponente der Speicherlösungen von RES. Der Projektentwickler bietet weltweit schlüsselfertige Lösungen, die auf alle Betriebsanforderungen moderner Energienetze abgestimmt sind. Auch im deutschen Speichermarkt ist die RES Gruppe über die RES Deutschland GmbH aktiv.

RES plant, baut und betreibt Anlagen auf der ganzen Welt. Das Unternehmen hat über 30 Jahre Erfahrung im Bereich der Erneuerbaren Energien und der Netzintegration. Auch die Software-Plattform RESolve wird seit vielen Jahren bei der Steuerung von Windparks eingesetzt. Dr. Frank Finzel, Geschäftsführer der RES Deutschland GmbH: „Mit RESolve bieten wir eine ausgereifte Software an, in die unser gesamtes Know-how aus der Windenergie eingeflossen ist. Wir optimieren und erweitern das System fortlaufend. Dadurch können wir es nun auch speziell für die Steuerung von Energiespeichern einsetzen. Hierfür sehen wir in Deutschland großen Bedarf, denn Speicher sind konventionellen Kraftwerken in einigen Anwendungsbereichen weit überlegen. Das betrifft etwa die Frequenzregelung, bei der Speicher um ein Vielfaches schneller und flexibler sind und somit Kosten und Ressourcen sparen.“

Ein System für viele Anwendungen
RESolve kann für viele verschiedene Speicheranwendungen eingesetzt werden. Beispiele sind die Bereit-stellung von Regelleistung zur Stabilisierung der Netzfrequenz in Echtzeit (Primärregelleistung) und der Aufschub oder Ersatz von Investitionen in Übertragungs- und Verteilnetze. Ein weiteres Einsatzgebiet ist die Integration von Erneuerbaren Energien über die Steuerung des Leistungsgradienten und die zeitliche Verschiebung der Einspeisung. Dafür verknüpft die Software unter anderem Wetterdaten und Verbrauchsprognosen mit Preisinformationen und Daten über den Ladezustand der Energiespeicher.
Egal, um welche Anwendung es sich handelt, das Steuerungssystem verwendet verschiedene Betriebsprofile, die RES speziell für die Optimierung verschiedener Erlösquellen entwickelt hat. Mithilfe der Zeitsteue-rungsfunktion laufen die unterschiedlichen Profile über lange Zeiträume hinweg automatisch ab, ohne dass der Betreiber das System anpassen muss. Zudem schützt RESolve mit einer integrierten Sicherheitsverwaltung die Netzstabilität und kann beispielsweise starke Anstiege oder Abfälle von Erzeugungsanlagen auffangen.
Neben vordefinierten Betriebsmodi kann das System auch auf individuelle Anforderungen abgestimmt werden – zum Beispiel, wenn das Projekt speziellen gesetzlichen Vorschriften und Netzanforderungen entsprechen muss.

Flexibilität und Zuverlässigkeit
Dank der standardisierten und modularen Softwarearchitektur ist RESolve eine sehr kostengünstige Lösung. Das System verwendet Standardprotokolle fur die Zweiwege-Kommunikation mit SCADA und stellt Funktionen zur Betriebsanalyse uber Standard-Datenbankanbindungen bereit. Deshalb lässt sich RESolve reibungslos in bestehende Systeme und Abläufe integrieren. Betreiber und Dienstleister haben über webbasierte Visualisierungen, standortbezogene HMI-Lösungen, bestehende SCADA-Systeme oder auch mobil jederzeit Zugriff auf alle Daten und Abläufe der Anlage. Auch das Zusammenlegen von mehreren Energie-speichern und Erzeugungsanlagen zu einem virtuellen Kraftwerk ist möglich.
Neben schlüsselfertigen Komplettlösungen (EPC) bietet der Fullservice-Anbieter RES auch Teilleistungen für Speicherprojekte an.

Weitere Informationen zur RES Deutschland GmbH finden Sie unter www.res-deutschland.de .

Der Projektentwickler RES (Renewable Energy Systems Ltd.) ist seit 1982 weltweit als Partner für die Ent-wicklung, technische Planung, Errichtung und den Betrieb von Anlagen für Erneuerbare Energien (Windenergie und Solarenergie) bekannt. Daneben plant und baut RES Energiespeicher und Stromnetze im industriellen Maßstab und bietet Lösungen auf dem wachsenden Gebiet der Laststeuerung (Demand Side Management – DSM). In Deutschland entwickelt, finanziert und baut die RES Deutschland GmbH als deut-scher Teil der RES-Gruppe Windenergieprojekte und Energiespeicher.

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Messe HAUS l HOLZ l ENERGIE 2015 geht zu Ende: Zufriedene Aussteller, rundum gut informierte Besucher

Messe HAUS l HOLZ l ENERGIE 2015 geht zu Ende: Zufriedene Aussteller, rundum gut informierte Besucher

Impression Haus I Holz I Energie Stuttgart 2015

140 Aussteller präsentierten an diesem Wochenende auf der Messe Stuttgart die vielfältigen Facetten zeitgemäßen Bauens und Wohnens.

Auf der Bank gibt es momentan nicht viel fürs Geld – warum also nicht lieber das Ersparte ins Eigenheim stecken? So denken wohl viele der Besucher, die an diesem Wochenende zur HAUS|HOLZ|ENERGIE kamen. Die Messe für Bauherren und Eigenheimbesitzer fand wieder im Rahmen des Frühjahrsmessen-Verbunds statt. Wie groß das Interesse am Bauen und Sanieren zurzeit ist, merkte man hier deutlich. Aussteller Joachim Strittmatter, ALB Kellerbau GmbH: „Wer auf die HAUS|HOLZ|ENERGIE kommt, plant oft ein ganz konkretes Projekt und will dieses kurz- oder mittelfristig umsetzen. An unserem Messestand haben wir auch dieses Mal wieder eine Menge qualifizierter Anfragen bekommen und sind hochzufrieden.“

Energieeffizienz im Eigenheim: ganz oben auf der Bauherren-Agenda
Das Thema Energieeffizienz brennt den Eigenheimbesitzern unter den Nägeln, da sind sich die Aussteller einig: „Zum einen liegt das sicher an den gesetzlichen Vorgaben. Die Leute sind aber auch sensibler geworden, haben ein deutlich größeres Energiebewusstsein“ stellt Peter Kächele fest, der mit Ruoff Energietechnik komplette Lösungen für die Hausenergieversorgung, inklusive Heizung und Strom anbietet – zum Beispiel mit Photovoltaik und Batteriespeicher.

„Das Stichwort Energieeffizienz weckt sofort Interesse bei den Besuchern“ bestätigt Andre Vollmer, Hexis AG. Die Hexis AG stellt auf der HAUS|HOLZ|ENERGIE eine noch junge, vielversprechende Technik vor: Brennstoffzellenheizgeräte versorgen das Eigenheim nicht nur mit Wärme, sondern auch mit Strom. „Leise, kompakt und ein hoher elektrischer Wirkungsgrad“ beschreibt Vollmer die Vorteile der Geräte.

Am Samstag drehte sich auch auf dem Messepodium alles um die optimale Energiebilanz des Eigenheims. Die Referenten stellten verschiedene Lösungen vor, von der Altbausanierung über Brennwertheizanlagen bis zu verschiedenen Dämmmethoden.

Sicher und sorgenfrei leben
„40 Prozent aller versuchten Hauseinbrüche scheitern am Einbruchsschutz“ sagt Matthias Spitzner von der kriminalpolizeilichen Beratungsstelle des Polizeipräsidiums Reutlingen und
plädiert: Erreichbare Fenster und Türen sichern! „Viele Fensterbauer, Schlosser oder Schreiner bieten heute Produkte an, die speziell auf Einbruchsschutz geprüft wurden.“

Auch moderne Zutrittssysteme sorgen dafür, dass unerwünschter Besuch draußen bleibt. Elektronische Kontrollsysteme funktionieren heute schlüssellos über Fingerabdruck, Zahlencode oder ID-Karte. Anton Helbling von Anthell Electronics: „Das Interesse der HAUS|HOLZ|ENERGIE Besucher an Smart Home Technologien ist riesig. Hier am Stand spreche ich zu 99 Prozent mit Neukunden. Wir können jeder Firma, die in diesem Bereich tätig ist, nur empfehlen, sich hier zu präsentieren.“

Holz: Traditionsbaustoff mit großer Zukunft
„30 Prozent der Neubauten werden in Holzbauweise gebaut. Holz ist stark im Kommen und das merken wir auch hier auf der Messe. “ freut sich Nicole Stiel von Laifer Holzsysteme. Holz schafft ein gesundes und angenehmes Wohnklima und ist nicht nur nachhaltig, sondern auch ästhetisch ansprechend und optisch vielseitig: natürliche Vergrauung, Vorvergrauungslasur oder Farbschutz – alles ist möglich. „Wir erleben derzeit einen Trend zur Tanne. Tannenholz schafft eine sehr ruhige Atmosphäre“, so Christian Lehmann, Lehmann Holzbauten.

Erstmals in diesem Jahr fand auf der HAUS|HOLZ|ENERGIE das Architektenforum Holzbau statt – mit großem Echo: 170 Architekten und Planer informierten sich am Messe-Freitag über technische Neuheiten und gestalterische Trends.

Lebensräume gestalten
Die Messe bot neben den technischen Aspekten auch wieder jede Menge Inspirationen zur Verschönerung des Eigenheims. Die Trends: „Materialmix und Farbe“ sagt Uli Renz, renz möbel gmbH. „Bei den Haustüren kommen im Moment Granit- oder Holzoberflächen sehr gut an“ stellt Anja Sidler, Sidler GmbH & Co. KG, fest. Küchen, Kaminöfen, Parkettböden oder Bäder – die Messe bot Anregungen für jeden Raum. Kreative Gestaltungstipps gaben am Messe-Sonntag auch die Referenten auf dem Podium.

HAUS|HOLZ|ENERGIE Stuttgart:

Nächster Termin
1.-3. April 2016

Veranstalter
Peter Sauber AgenturMessen und Kongresse GmbH
www.hausholzenergie.de
Projektleitung: Andreas Müller
Tel.: +49 711 656960-52
Fax: +49 711 656960-9052
andreas.mueller@messe-sauber.de

Seit 1986 konzipiert, organisiert und veranstaltet die Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH Messen, Kongresse, Ausstellungen und Gemeinschaftsstände zu den Themen Bauen, Energie, Europa und Bildung. In allen Themenschwerpunkten sind das Engagement für Klimaschutz sowie das soziale Bewusstsein der Agentur fest verankert. Weitere Informationen unter: www.messe-sauber.eu.

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Stationäre Batterien: Unsere geheime Energieversicherung

Neue Ausgabe des ZVEI-Medieninformationsdienstes ,Startklar‘ zeigt, wo Batterien absolut ausfallsicher sein müssen und Leben retten

Stationäre Batterien: Unsere geheime Energieversicherung

Batterien sichern unterbrechungsfreie Stromversorgung für sensible Finanzdaten

Frankfurt am Main, 17. November 2014 – Lebenserhaltende Geräte, etwa zur Versorgung von Frühgeburten, komplexe Fertigungsprozesse, Schutz- und Alarmeinrichtungen, Großveranstaltungen, Stellwerke, Feuerwehrnotruf, Flughafentower, Kraftwerke… die Liste ist vermutlich ewig lang, aber überall dort, wo in unserer Gesellschaft eine sichere Stromversorgung garantiert sein muss, ist der Einsatz von Batterien unabdingbar. Mittlerweile ist uns diese Lebensversicherung in Form der kleinen Energiespeicher – zumeist verkleidet und nicht auf den ersten Blick wahrnehmbar – nicht einmal mehr bewusst. Man kann sie nicht sehen und dennoch garantieren sie uns Sicherheit. Wir sind von Batterien abhängig, denn sie schenken uns eine Art ,Energie-Versorgungs-Versicherung‘.

Die neue Ausgabe von ,Startklar‘, dem Medieninformationsdienst für Batterie-Technologien, herausgegeben vom Fachverband Batterien im ZVEI – Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie, stellt vier Bereiche vor, in denen Batterien unser tägliches Leben sicher und sicherer machen.

„Moderne Batterien sind umweltfreundlich im Einsatz. In der Produktion in Deutschland werden die Arbeitsplatz- und Umweltanforderungen sicher eingehalten. Hinzu kommt auch die Vermeidung von Abfällen durch Recycling in Deutschland bei bestmöglicher Schonung der natürlichen Ressourcen“, sagt Otmar Frey, Geschäftsführer des Fachverbands Batterien im ZVEI. Fachleute geben einen Einblick in ihre Arbeit. Vom Artikel bis hin zu Bildern enthält ,Startklar‘ zum Download Elemente rund um das Thema, die Medien – je nach Verwendungszweck und Textlänge – in ihre Arbeit integrieren können.

Der Medieninformationsdienst ,Startklar‘ bildet einen Teil der Kampagne ,energievollerleben – Ohne Batterien steht die Welt still‘. Darüber hinaus animiert die Internetplattform www.energievollerleben.de dazu, sich spielerisch mit Batterien in unserem Alltag auseinanderzusetzen. Speziell um Batterietechnologien geht es in dem umfangreichen Tablet-Magazin ,best of battery‘, das mit Videoreportagen und umfangreichem Fotomaterial spannende Einsatzfelder von Batterien beschreibt. Zudem erarbeitet die Initiative gemeinsam mit Partnern einen zentralen Forderungskatalog an die Politik.

Der Medieninformationsdienst steht für redaktionelle Zwecke zum Download (Größe 2 MB) bereit.
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Weitere Informationen finden Sie unter www.energievollerleben.de

Der ZVEI – Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e. V. vertritt die wirtschafts-, technologie- und umweltpolitischen Interessen von mehr als 1.600 Unternehmen der deutschen Elektroindustrie.

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60528 Frankfurt am Main
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Lassen sich Batterien auf der Heizung wieder aufladen?

Neue Ausgabe des ZVEI-Medieninformationsdienstes

Lassen sich Batterien auf der Heizung wieder aufladen?

Was ist dran an den Batterie-Mythen?

Frankfurt am Main, 11. August 2014 – Ein leeres Smartphone oder auch Notebook kann in unserem Alltag schon einmal verhängnisvoll sein. Besonders dann, wenn die rettende Steckdose nicht in Reichweite ist. Dies hat unter anderem dazu geführt, dass Verbraucher sich Gedanken über das richtige Laden oder auch Entladen von Batterien machen. Inzwischen ranken sich hierum diverse Alltagstipps, unter denen auch einige Batterie-Mythen zu finden sind. Die neue Ausgabe von „Startklar“, dem Medieninformationsdienst für Batterie-Technologien, herausgegeben vom Fachverband Batterien im ZVEI – Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e. V., erklärt die drei hartnäckigsten Batterie-Mythen. „Dies sind oft gut gemeinte Ratschläge, die wir von unseren Eltern aufgeschnappt haben oder die in Internetforen die Runde machen“, sagt Otmar Frey, Geschäftsführer des Fachverbands Batterien im ZVEI. Weitere Experten erklären Hintergründe und geben Ratschläge für Verbraucher. Vom Artikel bis hin zu Bildern enthält „Startklar“ zum Download Elemente rund um das Thema, die Medien – je nach Verwendungszweck und Textlänge – in ihre Arbeit integrieren können.

So kursiert beispielsweise der Mythos „Batterien lassen sich auf der Heizung wieder aufladen“: Vermutlich stammt er von der Beobachtung, dass einem durch Nutzung entleerten Akku, der auf eine warme Heizung gelegt wird, anschließend noch etwas Energie entnommen werden kann. Die Menge ist jedoch sehr überschaubar und zudem für verschiedene Akkutechnologien sehr unterschiedlich. Doch was ist am Mythos wirklich dran? Dr. Volker Klein, Batterieexperte bei BE-Power GmbH, verrät es in der aktuellen Ausgabe von „Startklar“.

Der Medieninformationsdienst „Startklar“ bildet einen Teil der Kampagne „energievollerleben – Ohne Batterien steht die Welt still“. Darüber hinaus animiert die Internetplattform www.energievollerleben.de dazu, sich spielerisch mit Batterien in unserem Alltag auseinanderzusetzen. Speziell um Batterietechnologien geht es in dem umfangreichen Tablet-Magazin „best of battery“, das mit Videoreportagen und umfangreichem Fotomaterial spannende Einsatzfelder von Batterien beschreibt. Zudem erarbeitet die Initiative gemeinsam mit Partnern einen zentralen Forderungskatalog an die Politik.

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Batteriesolarstromspeicher: Zu Hause Strom sparen mit den neuen Mini-Kraftwerken

Neue Ausgabe des ZVEI-Medieninformationsdienstes „Startklar“ zeigt, wo die Vorteile der modernen Speicher liegen

Batteriesolarstromspeicher: Zu Hause Strom sparen mit den neuen Mini-Kraftwerken

Batteriesolarstromspeicher erhöhen Eigenverbrauch

Frankfurt am Main, 21. Juni 2013 – Laut Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) hat jeder zweite Photovoltaik-Neuinvestor und jeder dritte Anlagenbetreiber Interesse an Batteriespeichern. Dies belegt eine infratest/dimap-Umfrage. 63 Prozent der befragten Hausbesitzer geben an, sich bereits über die Speicherung des selbst erzeugten Solarstroms und die Eigenverbrauchsmöglichkeiten informiert zu haben. 47 Prozent der Hausbesitzer können sich sogar eine Investition in Solarstromspeicher vorstellen.

In der zweiten Ausgabe von „Startklar“, dem Medieninformationsdienst für Batterie-Technologien, herausgegeben vom Fachverband Batterien im ZVEI – Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e. V., dreht sich alles um die moderne Technologie der Photovoltaik-Batteriespeicher. Wie speichern Betreiber von Solarstrom-Anlagen die Energie? Wie können sie sie selbst nutzen, anstatt sie weitgehend ins öffentliche Netz einzuspeisen? Wie weit ist die Technologie fortgeschritten? Welche Kosten und welche staatlichen Förderungen gibt es für Privathaushalte? Vom Artikel über Videos und Infografiken bis hin zu Interviews enthält „Startklar“ zum Download Elemente rund um das Thema, die Medien – je nach Verwendungszweck und Textlänge – in ihre Arbeit integrieren können.

Die Energiespeicher lassen sich schnell und flexibel installieren. Bereits diverse namhafte Batteriehersteller bieten Photovoltaik-Batteriespeicher an. Doch was kosten diese Anlagen? Die Stromspeicher alleine, die eine Bleibatterie als Speicher einsetzen, fangen derzeit bei rund 6.000 Euro an. Lithium-Ionen-Speicher beginnen bei 8.000 bis 10.000 Euro. Eine komplette Solarstromanlage plus integrierter Batteriespeicherlösung kann etwa 12.000 bis 20.000 Euro kosten – abhängig von der gewählten Technologie und der Größe der Anlage. Da der Markt für Stromspeicher aber gerade erst entsteht – die Hersteller sprechen von der „Ramp-up-Phase“ – können die Preise in Zukunft möglicherweise sinken. Der simple Grund dafür ist der Economies-of-scale-Gedanke.

Doch zum 1. Mai 2013 startete ein neues Förderprogramm des Bundesumweltministeriums für Solarstromspeicher, das über die KfW-Bank abgewickelt wird. Eine typische Fünf-Kilowatt-Solarstromanlage plus Speicher kann mit bis zu 3.000 Euro gefördert werden. Wird beispielsweise eine neue Photovoltaikanlage installiert, können die Betreiber einen Zuschuss von bis zu 30 Prozent oder maximal 600 Euro pro Kilowattstunde erhalten. Mit dieser Förderung hat die Bundesregierung ein Marktanreizprogramm geschaffen, welches bei steigender Nachfrage der Speicherbatterien die Preise sinken lassen wird. „Bei den steigenden Strompreisen auf der einen und den finanziellen Anreizen für Energiespeicher auf der anderen Seite wird sich die Anschaffung schon in Kürze lohnen“, sagt Otmar Frey, Geschäftsführer des Fachverbands Batterien im ZVEI.

Der Medieninformationsdienst „Startklar“ bildet einen Teil der Kampagne „energievollerleben – Ohne Batterien steht die Welt still“. Darüber hinaus animiert die Internetplattform www.energievollerleben.de dazu, sich spielerisch mit Batterien in unserem Alltag auseinanderzusetzen. Speziell um Batterietechnologien geht es in dem umfangreichen Tablet-Magazin „best of battery“ , das mit Videoreportagen und umfangreichem Fotomaterial spannende Einsatzfelder von Batterien beschreibt. Zudem erarbeitet die Initiative gemeinsam mit Partnern einen zentralen Forderungskatalog an die Politik.

Der Medieninformationsdienst steht zum Download (Größe 600 KB) bereit
Medieninformationsdienst Startklar

Ein Video zum Thema findet sich hier:
Youtube

Bildrechte: ZVEI

Der ZVEI – Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e. V. vertritt die wirtschafts-, technologie- und umweltpolitischen Interessen von mehr als 1.600 Unternehmen der deutschen Elektroindustrie.

Kontakt:
ZVEI – Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V.
F. Rainer Bechtold
Lyoner Straße 9
60528 Frankfurt am Main
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Allgemein

Batteriespeicher für Solarstrom reduzieren Kosten für Strom und Netzausbau

ZVEI-Fachverband Batterien weist auf starke Batterieindustrie am Standort Deutschland hin

Batteriespeicher für Solarstrom reduzieren Kosten für Strom und Netzausbau

Otmar Frey, Geschäftsführer des Fachverbands Batterien des ZVEI

München/Frankfurt am Main, 20. Juni 2013 – Batterien können zur Reduzierung der Energiekosten für Haushalte beitragen, wenn sie in Photovoltaikanlagen integriert werden. Otmar Frey, Geschäftsführer des Fachverbands Batterien des ZVEI – Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e. V., weist deshalb darauf hin, „dass die Einspeisevergütung sukzessive sinkt und Energiespeicher seit Mai 2013 staatlich gefördert werden“.

Batterien speichern die Energie, wenn die Sonne sie im Überfluss bietet, und geben sie ab, wenn die Sonne nicht mehr ausreichend scheint, um den Haushalt komplett zu versorgen – zum Beispiel am Abend. Die Branche spricht bei Nutzung dieser Technologie von einer potenziellen Erhöhung des Eigenverbrauchs auf bis zu 70 Prozent des Stroms aus selbst erzeugter Solarenergie.

Batteriespeicher tragen zugleich zur Reduzierung der Mittagsspitzen bei der Stromeinspeisung bei. Sie verringern oder vermeiden den sonst notwendigen Ausbau des Stromverteilnetzes.

Solche Batterien werden in verschiedenen Technologien in Deutschland gefertigt und sichern deshalb Arbeitsplätze, Innovation und Weiterentwicklung an diesem Standort.

Die Frage, wie wir es schaffen, den Strom von Windrädern und Photovoltaikanlagen effizient zu speichern, beschäftigt Politiker und Energieversorger intensiv. In einer Kampagne informiert der ZVEI über Möglichkeiten, die die Batterietechnologie zur Lösung dieser Problematik bietet.

Informationen über die Kampagne des ZVEI finden sich auf www.energievollerleben.de.

Die Kampagne „energievollerleben – Ohne Batterien steht die Welt still“ will den breiten Einsatz von Batterietechnologien darstellen. Hinter der Kampagne stehen die Unternehmen der deutschen Batterieindustrie, die im Fachverband Batterien des ZVEI – Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e. V. zusammenarbeiten.

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Solarstrom sicher speichern

Mehrere Möglichkeiten den Photovoltaikstrom auch für die Nacht zu speichern

Wer heute in eine Photovoltaikanlage investiert, macht sich Energieunabhängig. Um die wertvolle Energie auch zu nutzen wenn keine Sonne oder Licht scheint benötigt ein Speichersystem, hier 3 Möglichkeiten. Batteriespeicher, Wärmepumpe und Smarthome für Energiefreiheit.
Möglichkeit 1: Ein intelligentes Batterie-Speichersystem für die Nacht. Mit einer Photovoltaikanlage sparen Sie Strom- und Energiekosten. Man kann den selbst erzeugten Strom im eigenen Haus nutzen. Zusätzlich ist es möglich, mit einem Batterie-Speichersystem den tagsüber erzeugten Strom auch nachts zu verwenden. Werden Sie Ihr eigener Strom-Energielieferant, mit einem Batterie-Speichersystem, dann können Sie sich auch nachts unabhängig vom Stromnetz machen. Die Speichereinheit muss jedoch genau an Ihre Photovoltaikanlage angepasst werden. iKratos bietet hier ein besonderes Berechnungstool.
Möglichkeit 2: Ihre intelligente Wärmespeicherung für die Nacht
Eine preiswerte Möglichkeit ist es auch, den Solarstrom für eine Wärmepumpe zu nutzen und so die erzeugte Energie als Wärme zu speichern, wenn man sie braucht. Wärmepumpen haben den Vorteil, sie brauchen nur 1/3 Energie um Heizenergie zu erzeugen, den Rest holen Sie aus der natürlichen Energie, die in der Luft enthalten ist.
Möglichkeit 3: Ihr intelligentes Haussteuerungs-System mit Smarthome

Wechselrichterbegrenzungen, online Steuerungen für Waschmaschine und Co. Lichtschaltungen, Rollosteuerungen…mit Smarthome ist alles möglich und steuerbar. Einfach und genial über iPhone und Co zu den Eigenstrom steuern. Man kann mit Smarthome auch die Elektromobilität Ihres Fahrzeuges steuern. iKratos zeigt in Weißenohe all diese Möglichkeiten.

Profi für Erneuerbare Energien und Recherchen im Energie- und Photovoltaikbereich

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