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Das sind die meistgesuchten Handwerker Deutschlands

Die Nachfrage nach Wohnraum ist so hoch, wie seit Jahren nicht mehr. Die Folge ist ein regelrechter Bau- und Renovierungsboom. Doch nur mit dem richtigen Standort und einer guten Idee allein baut sich noch kein Haus – es müssen gute Handwerker her.

Über 111.000 Mal haben die Menschen in Deutschland im vergangenen Jahr nach Handwerkern gesucht, wie eine interne Erhebung von der Das Telefonbuch-Servicegesellschaft zeigt. Schreiner wurden dabei besonders dringend gebraucht, denn mit gut 25% aller Suchanfragen lagen sie auf Platz 1. Jedoch nur knapp – denn auch ein professioneller Wandanstrich scheint den Bauherren in Deutschland wichtig zu sein. Die Suche nach Malern und Lackierern belegte mit rund 24% den zweiten Platz. Platz drei auf dem Treppchen im großen Handwerker-Ranking haben sich die Fachkräfte für Sanitär- und Heizungsinstallation gesichert: Mit knapp 19% wurden sie am drittstärksten nachgefragt.

Das sind die meistgesuchten Handwerker Deutschlands:

Platz 1: Schreiner
Platz 2: Maler & Lackierer
Platz 3: Sanitär- & Heizungsinstallateur

Quelle: Das Telefonbuch-Servicegesellschaft mbH (Daten 2017)

Über Das Telefonbuch:
Das Telefonbuch wird von Deutsche Tele Medien und 41 Verlagen Das Telefonbuch gemeinschaftlich herausgegeben. Die Herausgebergemeinschaft gewährleistet, dass die vielfältigen Inhalte von Das Telefonbuch den Nutzern als Buch, online und mobil über www.dastelefonbuch.de sowie u. a. als Apps für Smartphones und Tablets zur Verfügung stehen und kontinuierlich weiterentwickelt werden. Im Jahr 2017 verzeichneten die Produkte von Das Telefonbuch medienübergreifend ca. 1,3 Mrd. Nutzungen (Quelle: GfK Studie zur Nutzung der Verzeichnismedien 2017; repräsentative Befragung von 15 Tsd. Personen ab 16 Jahren). Ausgezeichnet werden die Produkte von Das Telefonbuch u.a. mit der Wort-Bild-Marke sowie dem markanten roten Winkel, die im Markenregister für die DasTelefonbuch Zeichen-GbR eingetragen sind und durch ihren konsistenten Einsatz in allen Medien einen hohen Wiedererkennungswert genießen.

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SOLCOM Projektmarktbarometer Q2/2017: Bauboom sorgt für Wachstum auf dem Projektmarkt

SOLCOM Projektmarktbarometer Q2/2017: Bauboom sorgt für Wachstum auf dem Projektmarkt

(Bildquelle: SOLCOM GmbH)

Reutlingen, 07.08.2017. Der SOLCOM Projektmarkt-Index konnte sich verbessern und liegt im zweiten Quartal 2017 bei 101,29 Punkten – ein Plus von 1,29 Punkten gegenüben dem Referenz- und Vorquartal. Besonders nachgefragt ist die Qualifikation „Bauleitung“. Der Projektmarkt-Index beschreibt im Rahmen des SOLCOM Projektmarktbarometers die Entwicklung des deutschen Marktes zur Besetzung von Projekten mit freiberuflichen IT- und Engineering-Spezialisten.

Kernaussagen
Im zweiten Quartal 2017 steigt der SOLCOM Projektmarkt-Index im Vergleich zum Referenzquartal um 1,29 Punkte. Innerhalb der drei betrachteten Monate zeigte besonders der Juni eine positive Entwicklung. Wachstumstreiber bei den indexrelevanten Faktoren war die Anzahl der von Freiberuflern eingegangenen Bewerbungen.

Profitieren konnte der Index in erster Linie durch die hohe Nachfrage aus der Automobil- und Bauwirtschaft. So war die Bauleitung die am häufigsten nachgefragte Qualifikation und der Großteil der Anfragen kam aus dem Automotive-Bereich. Die höchsten Stundensätze konnte Projektleitung im Prozessmanagement erzielen.

1. Projektmarkt-Index
Über den Projektmarkt-Index:
Der SOLCOM Projektmarkt-Index beschreibt quartalsweise die Entwicklung des Marktes zur Besetzung von IT- und Engineering-Projekten mit freiberuflichen Spezialisten. Der Projektmarkt-Index setzt sich zusammen aus den SOLCOM-eigenen Werten „Entwicklung der Bewerbungen pro Ausschreibung“, „durchschnittlicher Stundensatz“, „Entwicklung der Projektausschreibungen“ und „Geschwindigkeit bei der Besetzung einer offenen Position“. Aus diesen vier Einzelindikatoren wird der Mittelwert gebildet, der Index. Als Referenzquartal dient das erste Quartal 2017, dessen Werte den Index-Stand 100 definieren. Die beiden Einzelwerte „Entwicklung der Projektausschreibungen“ und „Geschwindigkeit bei der Besetzung offener Projekte“ betrachten den Projektmarkt von Seite der Unternehmen aus. Die „Entwicklung der Bewerbungen pro Ausschreibung“ und der „durchschnittliche Stundensatz“ beleuchten den Projektmarkt aus der Sicht der freiberuflichen Experten. Bei den beiden Einzelwerten für „Geschwindigkeit bei der Besetzung“ und „Entwicklung der Bewerbungen“ wird ein Rückgang positiv für den Projektmarkt bewertet.

2. Analyse Projektmarkt-Index:
Der SOLCOM Projektmarkt-Index konnte sich verbessern und liegt im zweiten Quartal 2017 bei 101,29 Punkten – ein Plus von 1,29 Punkten gegenüber dem Referenz- und Vorquartal. Der Index profitiert vom teilweisen deutlichen Anstieg von drei der vier einfließenden Faktoren.

Die Anzahl der ausgeschriebenen Projekte war deutlich rückläufig, sowohl im Vergleich zum Referenzquartal, als auch innerhalb der betrachteten drei Monate. Dieser Verlust konnte aber von den anderen drei Faktoren mehr als aufgefangen werden. Besonders die Anzahl der eingegangenen Bewerbungen auf Ausschreibungen ging deutlich zurück, was auf eine bessere Marktlage für Freiberufler hinweist und damit einen positiven Einfluss auf den Index hat.
Der Wert für die Dauer zur Besetzung einer offenen Position ist ebenfalls angestiegen. Der Zeitrahmen hat sich verkürzt, was auf eine schnelle Entscheidungsfindung und gesicherte Budgets bei den Unternehmen hinweist. Bei den betrachteten Stundensätzen konnte im Quartalsvergleich der Durchschnitt hingegen nur leicht ansteigen und musste im Mai sogar einen minimalen Verlust hinnehmen.

Wachstum gab es nicht nur im Vergleich zum Referenzquartal, sondern auch innerhalb des betrachteten Zeitraums, besonders im Mai und Juni. Die positive Entwicklung innerhalb des zweiten Quartals lässt positiv auf die folgenden Monate blicken. Fraglich bleibt jedoch, ob der Trend den sommerlochbedingten Rückgang besonders im Juli und August abfedern kann.

Einzelfaktoren
3. Ergänzende Informationen

Höchste Stundensätze Q2/2017
Bei den Stundensätzen konnte im zweiten Quartal, trotz eines Rückgangs in den letzten Monaten, Projektleitung im Bereich Prozessmanagement den Spitzenplatz belegen, gefolgt von Softwareentwicklung und Beratung im SAP-Bereich.
Zulegen konnten im Vergleich zum Vorquartal besonders die Bereiche Projektleitung im Anlagenbau, Konstruktion im Maschinenbau und Softwareentwicklung. Verluste gab es hingegen für Beratung im ERP-Bereich, Projektleitung im Prozessmanagement (wie oben genannt) und Projektleitung E-Commerce.
Allgemein ist der Durchschnitt der Stundensätze sowohl im Vergleich zum Referenzquartal als auch innerhalb des Quartals angestiegen, trotz eines leichten Rückgangs im Mai. Im Juni konnte der bislang höchste Wert ermittelt werden.

Meistangefragte Qualifikationen Q2/2017
Am häufigsten nachgefragt im 2. Quartal 2017 wurde Bauleitung in den verschiedensten Branchen, besonders aber im Maschinen- und Anlagenbau sowie im Immobilienbereich. Im vergangenen Quartal war diese Qualifikation noch an vierter Stelle. Auch SAP-Beratung wurde deutlich häufiger nachgefragt und liegt nun an zweiter Stelle. Abgerutscht dagegen ist Embedded Software Entwicklung, die im vergangenen Quartal noch die Spitzenposition einnahm.

Trotz eines leichten Verlusts von einem Rang bleibt die Nachfrage nach Experten in den Bereichen C# und besonders Java ungebremst hoch. Ähnliches gilt für den Bereich IT-Sicherheit, hier wurden vor allem Experten im Bereich Safety Management verstärkt gesucht. Der Großteil der Anfragen kam aus der Automotive-Branche, gefolgt vom Maschinen- und Anlagenbau.

Über SOLCOM:
Die SOLCOM GmbH zählt zu den führenden Technologiedienstleistern in den Bereichen Softwareentwicklung, IT und Engineering. Als Partner global operierender Unternehmen realisiert SOLCOM weltweit anspruchsvollste Projekte über alle Branchen, Themen und Märkte hinweg.
Mit einem Umsatz von 90,6 Mio. EURO in 2016 und einem durchschnittlichen Wachstum von über 12 Prozent pro Jahr gehört SOLCOM zu den dynamischsten Unternehmen der Branche.
Geschäftsführer von SOLCOM ist Dipl.-Kfm. Thomas Müller, Sitz des Unternehmens ist Reutlingen.

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Mensching Holding GmbH weiterhin auf Erfolgskurs

Prognose: Aufwärtstrend setzt sich auch 2017 fort

Mensching Holding GmbH weiterhin auf Erfolgskurs

Isernhagen, August 2017 – Die Mensching Holding GmbH zieht eine positive Bilanz für das vergangene Geschäftsjahr. Das Familienunternehmen mit Sitz in Isernhagen bei Hannover ist nach wie vor auf Erfolgskurs, die Umsatzzahlen steigen seit Jahren kontinuierlich.

Der Gruppenumsatz liegt mit einer Gesamtleistung von 374 Millionen Euro über der des Vorjahres. Mit einem Betriebsergebnis von 27,3 Millionen Euro konnte sich die Holding erneut verbessern.

„Unsere Auftragslage ist überdurchschnittlich gut. Die Mensching Holding profitiert vom anhaltenden Bauboom, so dass wir mit einem weiteren Zuwachs rechnen. Die Prognose für 2017 liegt bei etwa 409 Millionen Euro Gesamtleistung für die Gruppe und einem Betriebsergebnis von rund 29 Millionen Euro. Diese Entwicklung bringt einen zusätzlichen Bedarf an Fachkräften und Handwerkern mit sich. Aktuell ist dies eine der größten Herausforderungen, da deutschlandweit ein eklatanter Mangel an Handwerkern und Fachkräften besteht“, sagt Andreas Klaß, Generalbevollmächtigter der Mensching Holding GmbH.

Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser als Fundament des Erfolgs

Dreh- und Angelpunkt ist dabei die Kernmarke der Holding: die Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser. Der Erfolg ist seit Jahren ungebrochen, private Bauherren vertrauen auf die Erfahrung und das Know-how des deutschlandweit tätigen Massivhausbauers. Das zeigen auch die Zahlen für das Geschäftsjahr 2016: der Verkaufsumsatz liegt bei rund 390 Millionen Euro und damit 24 Prozent über dem des Vorjahres.

„Heinz von Heiden steht für Stabilität, Kontinuität, Individualität und eine hohe Bonität, wir bieten unseren Bauherren ein hohes Maß an Sicherheit“, führt Andreas Klaß aus. Mit einer Eigenkapitalquote von 68 Prozent ist Heinz von Heiden ein sehr verlässlicher Partner für private Bauherren und bietet ein Höchstmaß an Sicherheit. Die Bonität wird Jahr für Jahr durch unabhängige Institute bestätigt.

„Wir blicken unternehmerisch auf ein erfolgreiches Jahr zurück und schauen optimistisch in die Zukunft,“ ergänzt Klaß. „Das wollen wir als Hauptsponsor von Hannover 96 auch gerne auf den Sport übertragen und sind überzeugt, dass sich der Erfolg auch nach dem Wiederaufstieg in die 1. Bundesliga einstellen wird.“ Das Sponsoring von Fußballbundesligist Hannover 96 – das seitens Heinz von Heiden bereits vorzeitig bis ins Jahr 2020 verlängert wurde – zahlt besonders auf die Markenbekanntheit und das Image ein.

Vielfältige geschäftliche Aktivitäten rund um den Bau von Wohnimmobilien

Im Kern des Handels steht in Deutschland und der Schweiz der Bau von Massivhäusern für private Bauherren. Die Muttergesellschaft Mensching Holding GmbH präsentiert sich jedoch seit ihrer Gründung als vielseitiger Akteur der Branche und deckt mit ihren Tochter- und Schwestergesellschaften ein weites Spektrum rund um den Bau von Wohnimmobilien ab. „Die Gesellschaft verändert sich, daher sind zukunftsorientierte Konzepte gefragt, die dem demographischem Wandel Rechnung tragen“, macht Andreas Klaß deutlich.Mit den Tochtergesellschaften Heinz von Heiden GmbH Projektentwicklung im Bereich des Geschosswohnungsbaus und Deutsche Bauwelten GmbH als strategischer Partner für Volksbanken, Sparkassen und Kommunen, mit einer Vertriebs-, einer Planungs-, einer Verwaltungs- sowie einer Bau- und einer Logistikgesellschaft ist die Unternehmensgruppe entsprechend breit aufgestellt.

Auf die Zukunft bauen

Die Mensching Holding bleibt auf Wachstumskurs und stellt sich für die Zukunft auf. Gemeinsam mit verschiedenen Partnern entwickelt die Holding moderne Wohnkonzepte, so beispielsweise im Bereich des Effizienzwohnungsbaus. Das Konzept sieht vor, Wohngebäude-Neubauten in modularer Bauweise zu erstellen: schnell und günstig, gleichzeitig aber auch langfristig attraktiv. Darüber hinaus beschäftigt man sich im Rahmen eines Partnerprojekts mit der Frage, wie man ehemalige innerstädtische Industrieflächen für den Wohnungsbau nutzbar zu machen kann.

Im Hintergrund all dessen vollzieht sich derweil der technische Wandel, basierend auf der Agenda 4.0 zur Digitalisierung der Wirtschaft. Die große Herausforderung, vor der auch die Baubranche und somit auch die Holding steht, ist die Digitalisierung von Geschäftsprozessen und die flächendeckende Einführung des Building Information Modelling (BIM). „Ziel ist es, das digitale Planen und Bauen zu etablieren. Die Digitalisierung macht den Bauprozess aufgrund der Zeit- und Kostenkontrolle einerseits effizienter – andererseits erlaubt sie eine weitreichende Individualisierung der Produkte, wie unsere Kunden sie schon lange wünschen“, macht Andreas Klaß deutlich. Die Mensching Holding ist für die Zukunft gut aufgestellt und treibt die Prozesse aktiv voran.

Mehr zur Mensching Holding GmbH unter www.mensching-holding.de

Diese und weitere Presseinformationen zur Mensching Holding GmbH finden Sie hier: http://www.mensching-holding.de/aktuelles/

Die Mensching Holding GmbH steht als Muttergesellschaft über einer Unternehmensgruppe, zu der unter anderem auch der bekannte Massivhaushersteller und Hannover 96-Sponsor, die Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser, gehört.

Die Gründung der Holding wurde 2012 initiiert, um das Unternehmen samt Tochterfirmen sicher in die Zukunft führen zu können. Heinz von Heiden gilt als das Herzstück der Mensching Holding, denn das Angebot an hochwertigen und dennoch bezahlbaren Massivhäusern sorgt seit über 85 Jahren für anhaltendes Käuferinteresse und damit für eine stetige Expansion.

Neben dem Massivhaushersteller Heinz von Heiden umfasst die Unternehmensgruppe eine große Anzahl an Unternehmen, die vielfältige geschäftliche Aktivitäten rund um den Bau von Wohnimmobilien anbieten. Hierzu gehören: die Mensching Management GmbH, die Mensching GmbH Generalplanung, die Heinz von Heiden Swiss AG, die Heinz von Heiden GmbH Vertrieb, die Heinz von Heiden GmbH Projektentwicklung, die Heinz von Heiden GmbH Bauleistungszentrum und als die jüngste Tochter die Deutsche Bauwelten GmbH.

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Immobilien

Niedrigzinsen und hohe Nachfrage beflügeln das Bauhauptgewerbe

Die Auftragseingänge im Wohnungsbau sind deutschlandweit dank steigender Genehmigungen kräftig gestiegen. In Köln sind so viele Wohnungen entstanden wie seit 15 Jahren nicht mehr.

Niedrigzinsen und hohe Nachfrage beflügeln das Bauhauptgewerbe

(Bildquelle: Composing | fotolia.com)

Die Auftragseingänge im Wohnungsbau sind kräftig gestiegen (plus 24,9 Prozent). Die Auftragsbücher der Betriebe mit mindestens 20 Beschäftigten sind gut gefüllt. So entstehen auch in Köln und im Umland vermehrt Neubauwohnungen. Spitzenreiter beim Wohnungsbau sind in Köln die Stadtbezirke Rodenkirchen gefolgt von Lindenthal und Kalk (Quelle: Kölner Statistik, Amt für Stadtentwicklung und Statistik der Stadt Köln).

Dazu Inhaber der Hansch Immobilien Unternehmensgruppe, Jürgen Hansch: Wir beobachten eine verstärkte Zunahme im Sektor Neubau. Wenn ich durch Köln fahre, sehe ich, dass eine Baulücke nach der anderen geschlossen wird. Und große Areale entstehen wie beispielsweise das Quartier Colonia in Kalk oder in Köln-Raderberg das Wohnquartier Raderberger Leben. Diese Neubau-Aktivitäten sind ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Denn in Ballungsräumen wie Köln fehlen nach wie vor Wohnungen. Die Immobilienwirtschaft geht davon aus, dass jedes Jahr 400.000 Wohnungen zusätzlich notwendig sind.

Preisindex Bestand überholt Neubau
Sieht man sich den Preisindex für Eigentumswohnungen in Köln von Dezember 2015 bis Dezember 2016 nach Bestand und Neubau an (Basis März 2007= Index 100), so haben die Preise für Bestandswohnungen im Juli 2016 die Neubaupreise überholt. Im Dezember 2016 lag der Preisindex für Bestandsimmobilien bei 177,5 und für den Neubau bei 172,7 (Quelle: statista.com). Dies ist ein sehr deutlicher Indikator.

Gewaltiges Potential schlummert
Nach Auffassung von Fachleuten schlummert ein gewaltiges, aber ungenutztes Potenzial in Gebäuden, die schon längst existieren: Allein durch die Aufstockung von Dächern könnten nach einer Studie der Technischen Universität Darmstadt mehr als 1,5 Millionen zusätzliche Wohnungen entstehen. Hier sind die einzelnen Kommunen gefordert. Mehr Baugenehmigungen und schnellere Verfahren, aber auch finanzielle Anreize seitens der Bundesregierung würden Bauinvestitionen fördern.

Investoren vorhanden
In unruhigen Zeiten investieren Kapitalanleger verstärkt in wertstabile, risikolose Werte. Das sogenannte Betongold gehört dazu. Diese Entwicklung ist zumindest ein guter Anschub für verstärkte Neubau-Aktivitäten. Zumal Immobilien auch als Altersvorsorge einen wertvollen Beitrag leisten und somit die Rentenproblematik entschärfen. Die Förderung von Wohnraum wäre seitens der Politik hier wieder ein Thema, welches aufzugreifen gilt.

Neubau vermieten und verwalten
Das Immobilienunternehmen Hansch Immobilien IVD bietet eine spezielle Dienstleistung für Kapitalanleger, die ihre Eigentumswohnung vermieten und zugleich verwalten lassen möchten. Verwaltung PLUS heißt dieser Service aus dem Produktprogramm HiPRO-IMMO®. Nach erfolgreicher Vermietung übernimmt die Verwaltung der Hansch Immobilien Unternehmensgruppe die Mietverwaltung im Sondereigentum – ein Rund-um-Zufriedenheits-Paket für Mieter und Vermieter.
Interessierte Kapitalanleger können sich auf der Unternehmensseite des Immobiliendienstleister http://www.hansch-immobilien.koeln/eigentumswohnung-verwaltung/ darüber informieren.

Die Hansch Immobilien IVD Unternehmensgruppe beobachtet kontinuierlich den Immobilienmarkt und veröffentlicht auf ihrer Homepage unter der Rubrik Compass die aktuellen Daten und Fakten zum Immobilienmarkt Köln und dem Rhein-Erft-Kreis.

HiPRO-IMMO® – das Markenzeichen. Qualität und perfekter Service für Ihre Immobilie.
Hansch Immobilien ist Mitglied im Berufsverband IVD.

Hansch Immobilien IVD. Perfektion in Immobilien. Hi-PRO-IMMO® – das Markenzeichen für Vermietung und Verkauf.
Mitglied im Berufsverband IVD. Das Markenzeichen qualifizierter Immobilienmakler, Verwalter und Sachverständiger.
Ihr Immobilienmakler im Großraum Köln.
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Joint Venture mit arabischem Investor

Dubai – Tor zum asiatischen Wirtschaftsraum

Die IBS Intelligent Business Solutions GmbH plant für das Büro in Dubai ein Joint Venture mit einer arabischen Steuerberatungskanzlei, um die Kunden vor Ort noch effizienter betreuen zu können.

Damit hat die Geschäftsführerin, Rieta de Soet der IBS GmbH, einmal mehr auf die Anforderungen des Marktes und die Wünsche langjähriger Kunden der IBS reagiert.

Das Unternehmen mit Hauptsitz in der Schweiz bietet nun auch in Dubai zu fairen Konditionen Firmengründungen, Domizilierung, Firmenbetreuung und Consulting an. Firmengründungen werden sowohl in den verschiedenen Freihandelszonen als auch im Staatsgebiet der VAE angeboten. Darüber hinaus wird auch die klassische Offshore Lösung angeboten.

Gemeinsam mit unserem neuen Joint Venture Partner werden wir auch in der Wirtschaftsmetropole Dubai, dem Tor zum arabischen Markt, enorme Kreativität und Professionalität bei der Umsetzung der Geschäftsziele unserer Kunden einsetzen.

Die Mitarbeiter von IBS in Dubai sprechen Deutsch, Englisch und Arabisch.

Über IBS Intelligent Business Solutions GmbH

IBS Intelligent Business Solutions GmbH ist ein Team von Betriebswirten, Rechtsanwälten, Marketing- und Unternehmensberatern. Die 18-jährige fachliche und persönliche Kompetenz des IBS Teams machen den Erfolg für unseren Kunden aus.

Unsere gemeinsame Philosophie verpflichtet uns dazu eine Unternehmenskultur zu pflegen, die von gemeinsamen Zielen und Werten geprägt ist. Wir verstehen darunter hohes persönliches Engagement und Zusammenarbeit auf der Basis eines offenen und fairen Verhaltens.

In allen unseren Geschäftsbeziehungen praktizieren wir dieses partnerschaftliche Verhalten, das zu erfolgreichen und langfristigen Kooperationen führt.

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Rieta Vanessa de Soet
Baarerstrasse 94
6300 Zug
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