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Welche Bauweise ist solider: Massivhaus oder Fertighaus?

Welche Bauweise ist solider: Massivhaus oder Fertighaus?

(Mynewsdesk) Ein Haus bauen heißt Entscheidungen treffen. Der wohl weitreichendste Beschluss steht gleich am Anfang der Hausplanung mit der Wahl der Bauweise: Holzfertighaus oder Massivhaus.

Fertighäuser wurden erstmals vor etwa 100 Jahren entwickelt, um durch die industrielle Vorfertigung günstigere Häuser zu ermöglichen. Die Serienproduktion kam in den 1960er Jahren in Schwung, jedoch zeichneten sich die ersten Serienhäuser oftmals durch schlechte Qualität und schädliche Baumaterialien aus. Die Fertighausunternehmen haben daher in die Qualität investiert, was sich auch in höheren Preisen widerspiegelt. Mittlerweile ist jedes fünfte neu gebaute Ein- und Zweifamilienhaus ein Fertighaus aus Holz.

Die meisten Bauherren schwören auf das traditionelle Stein-auf-Stein Haus. Beide Bauweisen ermöglichen Energie-Effizienz und die unterschiedlichsten Haustypen. Vergleicht man die beiden Bauweisen, Material und Anbieter, so gibt es aber maßgebliche Unterschiede.

Alles aus einer Hand: Massivhäuser wie Fertighäuser Mit dem Hausbau in Serie aus einer Hand von der Bodenplatte bis zum schlüsselfertigen Haus haben Fertighausunternehmen den Markt revolutioniert. Schon länger sind Massivhausfirmen nachgezogen und bieten gleichfalls schlüsselfertige Häuser mit einem Ansprechpartner zum Festpreis und garantierter Bauzeit an. Daher liegt der Unterschied nun in der Serviceleistung, transparenten Vertragskonditionen und dem Baumaterial.

Eine Umfrage der Zeitschrift Capital (Ausgabe Juni 2018, Fertighaus-Kompass) hat Fertighausunternehmen hinsichtlich der Kriterien Information und Service, Vertrag und Recht sowie Baumaterialien und Gesundheit untersucht. Bei dem Punkt Informationen und Service wurde kritisiert, dass einige Firmen die Kunden nicht ausreichend über die Produkte informieren. „Gerade Orientierung und Transparenz sei für Haubauinteressierte entscheidend“ sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.

Baukosten und Bauzeit Die Kosten eines Hauses hängen von der Größe, dem Grundstück und der Ausstattung ab. Keine der beiden Bauweisen ist deutlich günstiger als die andere. Ein Holzfertighaus kann günstiger als ein Massivhaus sein, wenn möglichst viele der vorgefertigten Bauteile dem Standard entsprechen. Je individueller die Bauherren ihr Traumhaus wünschen, umso teuer wird es, wobei der Gestaltungsspielraum bei Massivhäusern größer als bei Fertighäusern ist.

Bei der Bauzeit liegt das Fertighaus ein wenig vor dem gemauerten Haus. Jedoch wird auch ein Fertighaus nicht an einem Tag erbaut, da die Einzelteile zunächst produziert werden müssen. Auf der Baustelle wird das Fertighaus in ein bis zwei Tagen errichtet. Bei dem Bau von Massivhäusern werden die einzelnen Gewerke an Ort und Stelle umgesetzt. Steht der Rohbau, erfolgt der Innenausbau. Hierfür benötigt sowohl das Fertighausunternehmen als auch der Massivhausbauer in etwa die gleiche Zeit, denn bei beiden Bauweisen müssen die Elektro- und die Sanitärinstallation gelegt, Treppen gesetzt, Türen angebracht, Böden und Fliesen angebracht sowie Maler- und Tapeziererarbeiten erledigt werden. Für den Bau eines Fertighauses ohne die Produktion rechnet man 3 bis 4 Monate, für ein Massivhaus maximal 6 Monate.

Müssen die Bauherren einen Baukredit aufnehmen, so beginnt die Zahlung des Kredites meistens zum Zeitpunkt des Einzuges, so dass die Bauzeit keine Auswirkung auf den Kredit hat.

Massivhaus bietet Wertebeständigkeit und Robustheit Das Massivhaus besteht aus massiven Baustoffen wie Beton oder Ziegeln. Das Mauerwerk ist belastbar, langlebig, bietet Brand- und Schallschutz. Holzfertighäuser werden aus ca. 50 Bauelementen zusammengesetzt, die aus Holzgerüst, Gipsfaserplatten, Styroporschicht, Dämmschicht und einer Putzschicht bestehen. Massivhäuser sind in der Bauweise und vom Baumaterial robuster und wertbeständiger als Fertighäuser. Steinhäuser halten so außergewöhnlichen Einflüssen wie schweren Wasserschäden besser Stand. Gerade vor dem Hintergrund des zunehmenden Starkregens aufgrund des Klimawandels müssen Fertighausbesitzer mit größeren Schäden rechnen. Deshalb ist der Wiederverkaufswert von Massivhäusern in der Regel höher als der von Fertighäusern.

Der Wiederverkaufswert ist für Banken ein wichtiges Kriterium für die Kreditaufnahme. „Viele Banken setzen bei einem Fertighaus sogar einen geringeren Beleihungswert an als bei einem Massivhaus. Der Grund: der Wiederverkaufswert eines Fertighauses liegt bis zu 40 Prozent unter dem eines Massivhauses“, weiß Hausbau-Experte Jürgen Dawo.

Baumaterial und Wohngesundheit Die Baustoffqualität beeinflusst direkt die Wohngesundheit. Hausplaner sollten sich daher bei Fertighausanbietern genau über die Baumaterialien informieren, da die Fertigteile aus mehreren Komponenten zusammengesetzt sind. Ebenso spielt die Lüftungsanlage eine Rolle für das Raumklima. Der TÜV Rheinland empfiehlt regelmäßige Kontrollen der Raumluft auf Formaldehyd und flüchtigen organischen Verbindungen. Einige Holzfertighaushersteller haben sich auf die Produktion von ökologischen Häusern spezialisiert, die sich durch biologische Baumaterialien und Bauweisen auszeichnen und ein angenehmes Raumklima bieten.

Bei Massivhäusern ist Porenbeton ein bewährter Baustoff, der mit Sand, Kalk, Zement und Wasser aus vollkommen mineralischen und natürlichen Rohstoffen besteht. Häuser aus Porenbeton sind umweltschonend und gleichen im Sommer wie im Winter Temperaturschwankungen aus.

Fazit: Massivhaus überzeugt im Vergleich zum Holzfertighaus Aufgrund der robusteren Eigenschaften von Stein hat die massive Bauweise eindeutige Vorteile gegenüber der Holzbauweise. Die Zeitschrift Capital kommt in dem Fertighaus-Kompass zu dem Schluss, dass manche Fertighausfirmen bei Service, Informationen, Verträgen und Bauqualität ihre Versprechen einhalten, die Mehrzahl jedoch nicht. Hingegen haben Massivhausunternehmen bei diesen Kriterien einen großen Vorsprung. Daher ist es nicht verwunderlich, dass sich die Mehrheit der Bauherren für ein Massivhaus entscheidet.

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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„Altbausanierung“ in der IT: Fertighausspezialist Hanse Haus baut auf effizientere ERP-Prozesse in Wachstumsphase

APplus-Kick-Off im Juni

Karlsruhe, 17.05.2018 – Günstige Zinsen, steigende Nachfrage – der Immobilienmarkt in Deutschland boomt. Eine Situation, von der nicht zuletzt Fertighausbauer wie Hanse Haus profitieren: Als einer der wichtigsten Player am deutschen Markt stehen bei dem Spezialisten für qualitative Fertighäuser im höherwertigen Preissegment seit Jahren alle Zeichen auf Expansion. Allein in den vergangenen vier Jahren konnte der Mittelständler aus dem fränkischen Oberleichtersbach seine Mitarbeiterzahl mehr als verdoppeln. Um diesem rasanten Wachstum auch mit einer entsprechend effizienten IT-Lösung gerecht zu werden, setzt das international agierende Unternehmen nun auf die ERP-Lösung APplus der Asseco Solutions aus Karlsruhe. Ziel der Modernisierung und Konsolidierung der zahlreichen Einzellösungen ist eine mittelfristige Zeit- und Kostenersparnis.

Zeichneten 2014 noch knapp 300 Mitarbeiter für Planung, Bau und Kundenservice der über 1.000 Fertighausvarianten von Hanse Haus verantwortlich, beschäftigt der Fertighausspezialist heute bereits über 620 festangestellte Mitarbeiter. Ein deutlicher Wachstumskurs, der die bisherige IT-Struktur des Unternehmens an ihre Grenzen brachte: Nachdem bereits seit den 90er Jahren diverse Altsysteme, unter anderem eine Eigenentwicklung von Hanse Haus, zur Unterstützung der Geschäftsprozesse verwendet worden waren, nutzt Hanse Haus aktuell eine dedizierte Speziallösung für die Fertighausbranche. Diese bietet zwar Funktionen für Produktionsplanung und -steuerung, lässt sich jedoch nur textbasiert bedienen und entspricht damit generell nicht mehr dem heutigen Stand der Technik.

Starkes Unternehmenswachstum fordert effizientere Prozesse

„In der Vergangenheit ließ sich mit dem alten System durchaus gut arbeiten“, erklärt Jürgen Börtlein, Leiter IT-Systeme bei Hanse Haus. „Denn viele Funktionen, für die das alte System keine Unterstützung bietet, hatten wir im Laufe der Jahre durch Eigenentwicklungen auf Excel-Basis ergänzt. Gerade in jüngster Zeit – vor allem beim Einlernen der zahlreichen neuen Kollegen – wurden uns die Ineffizienzen in unseren eigenen Prozessen aber immer wieder deutlich vor Augen geführt. Gerade aufgrund der Brüche zwischen den Einzellösungen müssen viele Arbeiten in unterschiedlichen Bereichen doppelt erledigt oder Daten mühsam von Hand erfasst und übertragen werden.“

So lassen sich Daten aus dem CAD-System beispielsweise nicht automatisiert an das bestehende ERP-System übertragen. Die Berechnung der entsprechenden Materialbedarfe gestaltet sich entsprechend aufwendig: Ist der fertige Plan erstellt, wird dieser ausgedruckt und mit einem Maßstab vermessen, um Wand- und Bodenflächen zu berechnen. Diese werden anschließend in eine Excel-Tabelle eingetragen, welche auf Formelbasis benötigte Mengen an Fliesen oder Verputz ermittelt.

Moderne Funktionen für das digitale Zeitalter

„Nicht zuletzt vor dem Hintergrund unseres starken Wachstums können wir uns solche Ineffizienzen nicht mehr leisten“, so Jürgen Börtlein. Schon 2014 begann das Unternehmen daher damit, sich am Markt nach einer neuen Lösung umzusehen. Die Basis für das entsprechende Pflichtenheft stellte eine interne Prozessanalyse dar, die Hanse Haus im Vorfeld durchgeführt hatte.

„Da wir sehr projektorientiert arbeiten, stand ein leistungsstarkes Projektmodul ganz oben auf unserer Anforderungsliste“, betont Jürgen Börtlein. „Darüber hinaus war uns auch ein hoher integrierter Abdeckungsgrad unserer Prozessbereiche sowie eine benutzerfreundliche, ansprechende Oberfläche sehr wichtig. Schließlich sollte die neue Lösung Mobility-fähig sein. Gerade im Zeitalter der Digitalisierung wird es immer wichtiger, dass Kollegen auf Außenterminen direkten Zugriff auf die Systeme haben und schon von unterwegs aus Informationen zu Interessenten übermitteln können.“

Asseco überzeugt durch starkes Projektmodul

Durch die Übernahme von Hanse Haus durch den Investor Adcuram wurde der Auswahlprozess jedoch zunächst auf Eis gelegt und erst Anfang 2017 für eine endgültige Entscheidung wieder aufgenommen. Da die Lösung der Asseco bereits 2014 zu den Favoriten für Hanse Haus gezählt hatte, entwickelten die beiden Unternehmen gemeinsam einen Prototyp, um auf diese Weise die Praxistauglichkeit der Lösung unter realen Bedingungen zu prüfen. Nachdem dieser Test positiv verlief, fiel die finale Entscheidung zugunsten Assecos.

„Einer der zentralen Faktoren für unsere Wahl war zweifellos die Stärke von APplus im Projektgeschäft“, erinnert sich Jürgen Börtlein. „Aus unserer Sicht verfügt die Asseco-Lösung über das derzeit beste Projektsystem am Markt. Funktional ist es sehr weit fortgeschritten und in der Lage, bei uns den gesamten Prozess vom Eingang einer Anfrage über die Fertigstellung des Hauses bis hin zur Nachbetreuung des Kunden abzudecken. Damit ist das Projektmodul nicht nur unsere Steuerzentrale für alle Aufträge. Dadurch, dass sich auch unser Dokumentenmanagement-System daran anbinden lässt, agiert es zusätzlich als zentraler Informationsspeicher für alle unsere Projekte, mit dem wir beispielsweise Bauakten für die Bauherren mit wichtigen Dokumenten zu Bauantrag, Gutachten und Statik unmittelbar zusammenstellen können.“

Flexible Umsetzung von Spezialanforderungen

Vor allem bezüglich spezifischer Anforderungen profitiert Hanse Haus von der hohen Anpassungsflexibilität von APplus. Hauskomponenten wie Innentüren beispielsweise werden vom Unternehmen in unterschiedlichsten Materialien, Breiten, mit und ohne Lichtausschnitt oder mit rechtem oder linken Anschlag geliefert. Allein bezüglich der Türmodelle gilt es daher, über 5.000 Varianten abzudecken. Die Abbildung dieser komplexen Struktur an Produktvarianten bei Hanse Haus lässt sich in Form einer individuellen Anpassung in APplus erfüllen.

Auch die bei Hanse Haus gebräuchlichen Vertriebsstücklisten werden mithilfe einer Anpassung in APplus integriert. Denn diese stellen die Grundlage für die Kalkulation der Baukosten dar. So wird eine Einbaukomponente wie eine Dusche bei Hanse Haus zunächst als Standard-Dusche kalkuliert. Wird diese anschließend für den Kunden individuell angepasst – beispielsweise weil durch das Vorhandensein einer Nische keine Duschseitenwand notwendig ist – muss die nicht benötigte Komponente als „negativer Artikel“ von der Standard-Dusche abgezogen werden, inklusive aller damit verbundenen Faktoren wie ursprünglich mit einkalkuliertes Material oder Montagezeit.

Go-Live zur Jahresmitte

Aktuell befindet sich die Lösung in der Implementierungsphase. Im Zentrum steht hierbei sowohl die Übernahme der Stammdaten in das neue System wie auch die Entwicklung der benötigten individuellen Anpassungen. Der eigentliche Produktivstart der Lösung ist für Juni geplant. Im ersten Schritt werden dabei das Projektsystem und das Bestellwesen gestartet und damit die Aufgabenbereiche des bisherigen Altsystems von APplus übernommen. „Im zweiten Schritt werden wir dann die Funktionen der Insellösungen – zum Beispiel in der Materialwirtschaft, Auftragssteuerung, Zeiterfassung oder Service – durch zusätzliche Module in das ERP-System integrieren“, so Jürgen Börtlein. „Mittel- und langfristig wollen wir so eine deutliche Zeit- und Kostenersparnis sicherstellen.“

Diese Pressemitteilung ist unter www.applus-erp.de und www.phronesis.de abrufbar.

Asseco Solutions
Seit mehr als 25 Jahren bietet die Asseco Solutions mit Hauptsitz in Karlsruhe modernste ERP-Technologien für den gehobenen Mittelstand. Ihre webbasierte ERPII-Lösung APplus verbindet CRM, DMS, PLM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP und deckt so alle wesentlichen Stufen moderner Wertschöpfungsketten integriert ab. Derzeit setzen mehr als 1.650 Kunden auf APplus. Mit zahlreichen akademischen Kooperationen legt Asseco einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für Digitalisierung und zukunftsweisende Technologien wie Industrie 4.0. Für eine bestmögliche Betreuung seiner Kunden beschäftigt das Unternehmen insgesamt über 770 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 21.500 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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Schwimmendes Stromaggregat für den Neubau der Kattwykbrücke

Schwimmendes Stromaggregat für den Neubau der Kattwykbrücke

Bredenoord – Kattwykbrücke – Hamburg (Bildquelle: Bredenoord)

Die Kattwykbrücke im Hamburger Hafen verbindet den Hafenbahnhof Hohe Schaar mit dem Bahnhof Alte Süderelbe. Zur Erhöhung der Streckenkapazität und Entlastung dieser Hubbrücke wurde weiter nördlich im Sommer 2014 mit dem Bau einer zweiten Brücke begonnen. Die große Menge an Energie konnte das Stromnetz nicht ausreichend decken, daher war es nötig ein Stromaggregat zu mieten.

Aus Platzgründen musste für die Energieversorgung der Brückenbaustelle eine schwimmende Lösung gefunden werden. Um den hohen Strombedarf der Baustelle zu decken, platzierte die Bredenoord Aggregatevermietung ein 400kVA Twinaggregat auf einer Schwimmplattform und sorgte für eine speziell angepasste Tankanlage. Ein umgebauter 11.500 Liter Tank mit einem 120 Meter langen Tankschlauch versorgt das schwimmende Aggregat nun vom Ufer aus mit Kraftstoff.

Dank der flexiblen Stromlösung von Bredenoord ist die Energieversorgung für die Endphase dieses spannenden Bauprojektes sichergestellt.

Die Bredenoord GmbH ist die Tochtergesellschaft eines niederländischen Familienunternehmens, das auf internationalem Niveau zuverlässige Energiesysteme entwickelt, repariert, wartet und vermietet. Die Bredenoord Aggregatevermietung bietet Ihnen Energiesicherheit und sparsame mobile Energielösungen nach Maß. Angefangen vom 15kVA Aggregat, bis hin zum mobilen Kraftwerk mit 60MW an Leistung, umfasst das Sortiment noch weitere Produkte wie Lichtmasten, Transformatoren, Verteiler, Kraftstofftanks und Kabel.

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Digitale Nachweis-Plattform mit ersten zehn Partnern in Deutschland

Pilotbetrieb der Online-Lösung für die Verwaltung von Nachunternehmer-Nachweisen in der Baubranche dauert noch bis zum 30.06.2018, Kooperation mit Zertifizierung Bau angestrebt

Digitale Nachweis-Plattform mit ersten zehn Partnern in Deutschland

Screenshot der Oberfläche von Once for All

Köln/Lyon – 23. März 2018 – ALG Attestation Legale, französisches Unternehmen und Entwickler von „OnceForAll“, einer digitalen Plattform für die Verwaltung von Nachunternehmer-Nachweisen, konnte zum Start seines Pilotbetriebs in Deutschland bereits ein gutes Dutzend Partner gewinnen. Unter anderem DIRINGER & SCHEIDEL, MBN Bau AG, die IKEA Verwaltungs-GmbH, LUDWIG FREYTAG und GP Papenburg. Diese Unternehmen werden bei OnceForAll „Pioniere“ genannt, da sie bereit sind, gemeinsam neue Wege zu beschreiten. Ihr Feedback und ihre Informationen zu spezifischen Anforderungen fließen in die marktgerechte Entwicklung der Lösung ein.

Außerdem hilft die Zertifizierung Bau GmbH, die führende Zertifizierungsstelle der deutschen Bauwirtschaft, ALGs Erfahrungen aus Frankreich mit Compliance-Anforderungen in Deutschland zusammenzuführen. Für die Etablierung und Weiterentwicklung der Plattform für den deutschen Markt streben ALG und Zertifizierung Bau eine Kooperation an.

Der Pilotbetrieb beginnt Anfang April und dauert voraussichtlich bis zum 30.06.2018. Bis dahin können interessierte Unternehmen noch in den Kreis der OnceForAll-Pioniere aufgenommen werden und neben der Mitgestaltungsmöglichkeit von Sonderkonditionen bei der Markteinführung sowie Netzwerkgelegenheiten mit anderen Pilotteilnehmern profitieren.

Digitale Lösung um administrative Anforderungen zu erfüllen

„OnceForAll“ ist ein Förderprojekt der Europäischen Union im Rahmen des Horizont 2020-Programmes und hilft Unternehmen, digital administrative Anforderungen, vor allem in der Baubranche, zu erfüllen. Über die Plattform sollen Nachunternehmer-Nachweise verwaltet und archiviert werden. Insbesondere kritische Zeitfenster und Gültigkeiten, zum Beispiel für die Durchgriffshaftung, behalten Auftragnehmer und deren Kunden gleichermaßen im Blick. Darüber hinaus bietet die Lösung eine Möglichkeit, Nachweise und Bescheinigungen (vom Handelsregisterauszug über Sozialversicherungsnachweise bis hin zu Transportlizenzen) digital zu hinterlegen, zu verwalten und auszutauschen. Mit ihren weiteren Funktionen – wie der Zuordnung von Gültigkeiten, rechtsverbindlichen elektronischen Unterschriften und Erinnerungshinweisen – wird daraus ein Instrument, das sowohl Haupt- und Generalunternehmen als auch deren Nachunternehmen einen echten Mehrwert über die technische Lösung hinaus bietet. Ein Ampelsystem weist beide Seiten auf fehlende Dokumente oder ablaufende Gültigkeiten hin.

ALG Attestation Légale wurde 2010 in Frankreich von Renaud Sornin, ehemaliger Einkaufsleiter bei Bouygues Construction, gegründet. Die Firma beschäftigt mittlerweile 80 Mitarbeiter und erzielte 2017 einen Umsatz von 4,6 Mio. Euro. Die französische Plattform verzeichnet mittlerweile über 35.000 Mitglieder, darunter mehr als 25.000 Nachunternehmer.

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Hausbautrends 2018 Stadthäuser besonders gefragt

Hausbautrends 2018  Stadthäuser besonders gefragt

(Mynewsdesk) Das Traumhaus für Normalverdiener hat nach wie vor zwischen 100 und 152 Quadratmeter Wohnfläche. Besonders beliebt ist bei den Bauherren von Town & Country Haus derzeit das „ Stadthaus Flair 152 RE“. Dessen Verkaufszahlen steigerten sich im vergangenen Jahr um mehr als 53 Prozent.

„Stadthäuser überzeugen nicht nur optisch, sondern bieten auch einen besonderen Komfort, da im Obergeschoss keine Dachschrägen vorhanden sind“, erklärt Jürgen Dawo, Gründer von Deutschlands führender Massivhausmarke Town & Country Haus.

Aber auch die klassischen Einfamilienhäuser der Serie „Flair“ dominieren weiterhin die TOP 10 der verkauften Häuser. Ob 110 oder 152 Quadratmeter, die Grundrisse dieser Massivhäuser sind modern gestaltet und schaffen clevere Staumöglichkeiten in Diele, Hausanschlussraum und Co. Darüber hinaus verfügen die Massivhäuser der Serie „Flair“ über flexible Gestaltungsmöglichkeiten. „Die Anpassung an die individuellen Bedürfnisse wird den Town & Country Bauherren zunehmend wichtiger. Der eine benötigt ein zusätzliches Arbeitszimmer, der nächste wünscht sich eine Speisekammer. Unsere Massivhäuser bieten trotz standardisierter Bauweise zahlreiche Optionen“, so Dawo von Town & Country Haus.

Weniger Interesse an Keller und KfW-Häusern Ein Haus muss nicht nur wohnlich sein, sondern auch ausreichend Staumöglichkeiten bieten. Der Bau eines Kellers wird zunehmend unbeliebter, zum einen wegen der Kosten, zum anderen wegen der zahlreichen Alternativen. Besonders beliebt war im Jahr 2017 unter anderem eine Ankleide. Die Verkaufszahlen für geschlossene Treppen stiegen um mehr als 100 Prozent. Der Raum unterhalb geschlossener Treppen kann als Schrank genutzt werden, oder auch eine Arbeitsnische ist denkbar.

Rückläufig entwickelt sich das Interesse auch an KfW-Effizienzhäusern. Hier verzeichnete Deutschlands führende Massivhausmarke einen Rückgang von bis zu 50 Prozent. Mit der EnEV 2016 hat sich der gesetzlich vorgeschriebene Energiestandard soweit angehoben, dass auch ein nicht KfW-Haus bereits eine sehr gute Energiebilanz aufweist. „Die Mehrinvestition in ein KfW-Haus amortisiert sich nicht und die Antragsverfahren und Auflagen der KfW sind teilweise sehr komplex. Das schreckt viele Normalverdiener ab“, sagt Jürgen Dawo.

Zukunftsorientiert und sicher bauen Ein modernes Massivhaus muss nicht nur gut aussehen, clevere Grundrisse bieten, energiesparend und bezahlbar sein. Immer mehr Menschen achten auch darauf, zukunftsorientiert und sicher zu bauen.

Die Bauherren von Town & Country Haus investierten im vergangenen Jahr mehr in Sicherheit. Die Verkaufszahlen im Bereich Einbruchschutz stiegen teilweise um mehr als 200 Prozent. Auch Smart-Home-Steuerungen, zum Beispiel für die Heizung, werden immer beliebter. Bemerkenswert war auch der Anstieg bei den verkauften Anschlüssen für Elektro-Autos.

Unter den meistverkauften Massivhäusern im Jahr 2017 sind zahlreiche Bungalows. Zum beliebtesten Town & Country Bungalow zählte der „ Bungalow 110“. „Bungalows sind natürlich im Hinblick auf das Eigenheim als Altersvorsorge optimal. Ebenerdiges Wohnen bietet aber nicht nur im Alter besonderen Komfort“, sagt Dawo. Viele Bauherren entschieden sich auch für eine Einliegerwohnung im Erdgeschoss. Die Verkaufszahlen für diese Grundrissvariante stiegen um fast 60 Prozent. Neben der Vermietung spielt hierbei das Thema Mehrgenerationen-Wohnen mit Sicherheit eine Rolle.

„Im Verlauf des Jahres 2018 werden wir unser Massivhaus-Angebot mit Blick auf diese Trends optimieren und erweitern. So sind unter anderem zwei neue Stadthäuser derzeit in Arbeit“, verrät Jürgen Dawo von Town & Country Haus.

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Baukindergeld 2018 soll kommen

Baukindergeld 2018 soll kommen

(Mynewsdesk) Im Rahmen der Koalitionsverhandlungen wurde unter anderem über die Förderung von Wohneigentum und die Schaffung bezahlbaren Wohnraums diskutiert. Der Ansatz ist richtig, aber Hausbau-Experte Jürgen Dawo bleibt skeptisch, ob das Baukindergeld tatsächlich eine echte Erleichterung für Bauherren schafft.

Bezahlbarer Wohnraum in deutschen Großstädten und in Ballungszentren ist seit Jahren knapp. Die Mieten steigen rasant, Eigentumswohnungen und Häuser in Toplagen werden zu Rekordpreisen verkauft. Daher ist Wohnpolitik eine der zentralen Punkte auf der Agenda jeder Regierung. In den Koalitionsgesprächen zwischen Union und SPD zur Regierungsbildung haben die Parteien nun die Einführung eines Baukindergelds sowie eine verschärfte Mietpreisbremse beschlossen.

Mit der Bau-Förderung soll Eigentum für junge Familien bezahlbar sein. Geplant ist ein Baukindergeld von jährlich 1.200 Euro je Kind, das zehn Jahre gezahlt wird. Zusätzlich gibt es pro Kind einen Freibetrag von 15.000 Euro. Förderberechtigt sind Familien mit einem Jahreseinkommen bis 75.000 Euro. Die Förderung soll rückwirkend bis zum Juli 2017 gelten.

Um die teilweise hohen Grundstückskosten in Ballungsgebieten erschwinglich zu machen, wird das Angebot ausgebaut: Städte sollen vergünstigte Grundstücke aus dem Bestand der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben bekommen und brachliegende Grundstücke zu Bauland werden.

Dies ist für Familien eine gute Nachricht, denn Wohnraum ist knapp und teuer. Je mehr Kinder in einer Familie leben, umso mehr Platz wird gebraucht. Aufgrund der weiterhin niedrigen Zinsen können Bauherren derzeit zu mietähnlichen Preisen ein Eigenheim finanzieren.

Längst überfällige Reform Jedoch ist das Baukindergeld noch nicht in trockenen Tüchern. Die Parteien haben vorerst ihre Absicht bekundet für den Fall, dass es zu einer großen Koalition von CDU, CSU und SPD kommt. Dies ist jedoch nicht der erste Beschluss, um mit Subventionen Wohnraum zu fördern.

Die große Koalition hatte die Bauförderung für Familien schon einmal 2016 beschlossen, jedoch nicht umgesetzt. In der jüngeren Geschichte der Bundesrepublik gab es das Baukindergeld zuletzt zwischen 1996 bis 2005 als Teil der Eigenheimzulage. Jetzt müssen Bauherren erst das finale Gesetz abwarten, um in den Genuss der Förderung zu kommen.

Baukindergeld ist ein Schritt in die richtige Richtung „In jedem Fall ist die Förderung von Eigentum eine sinnvolle, längst überfällige Maßnahme, um Entspannung in den hart umkämpften Wohnraummarkt zu bringen. Durch die Einschränkung jedoch auf junge Familien werden viele Bürger nicht berücksichtig wie etwa kinderlose Paare oder Paare, die altersgerecht bauen wollen“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.

Auf der anderen Seite drohen Maßnahmen, die beispielsweise die Baukosten für ein Eigenheim weiter in die Höhe treiben, wie eine weitere Verschärfung der Energieeinsparverordnung und die Reform der Grundsteuer. Hinzu kommen die hohen Grunderwerbsteuersätze der Länder, die Bauherren zusätzlich belasten.

„Der Ansatz des Baukindergeldes und der weiteren Fördermaßnahmen, zum Beispiel für die Entstehung bezahlbarer Grundstücke, ist richtig. Aber diese nützen nichts, wenn an anderen Stellen die Belastungen steigen und damit die Fördermaßnahmen verpuffen“, kritisiert Dawo.

Zuletzt im  November 2017 hatte Jürgen Dawo die Politik aufgefordert, sich der angespannten Wohnraumsituation und der geringen Eigentumsquote in Deutschland anzunehmen: „Die neue Bundesregierung sollte die Schaffung von Wohneigentum nachhaltig fördern. Denn einen besseren Schutz vor künftig steigenden Mieten und Altersarmut gibt es nicht.“

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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20 Jahre Logistik für die Branche

20 Jahre Logistik für die Branche

(Mynewsdesk) DACHSER DIY-Logistics, die weltweite logistische Branchenlösung für die Bau- und Gartenbranche, feiert 2018 ihr zwanzigjähriges Bestehen. Als Partner des Handelsverbands Heimwerken, Bauen und Garten e.V. (BHB) ist der Logistikdienstleister erneut auf der Internationalen Eisenwarenmesse (Köln, 4. bis 7. März, Halle 5.1, Stand D105) vertreten. ?

„Die DIY-Branche muss sich ständig neu erfinden, um wettbewerbsfähig zu bleiben“, erläutert Ralf Meistes, Department Head DACHSER DIY-Logistics. „Produkt- und Serviceinnovationen allein reichen dafür jedoch nicht aus. Die gesamte Logistikkette, von der Produktion ins Regal und bei Bedarf wieder zurück, muss sich weiter entwickeln und den Wandel zuverlässig begleiten.“ An dieser Stelle kommt DACHSER DIY-Logistics als Logistikpartner der Branche ins Spiel. ?

DACHSER bündelte vor zwanzig Jahren seine Kompetenz in der Bau- und Gartenmarktlogistik bei einem zentralen Team in Köln unter der Leitung von Ralf Meistes. Mit großem Erfolg, denn heute deckt die Branchenlösung ganz Europa und die wichtigsten interkontinentalen Märkte in Asien und Amerika ab und transportiert aktuell über 4,6 Millionen Baumarktsendungen jährlich. Optimale Bündelung und feste Anlieferzeitfenster bei allen18.000 Baumärkten in Europa sorgen für Effizienz an der Rampe; ein Merchandising-Service bringt die Produkte sogar direkt bis ins Regal.

Merchandising, Internationalisierung, Omnichannel?

„Wir haben unsere Kunden auf Hersteller- und Handelsseite erfolgreich durch alle Transformationen der letzten zwanzig Jahre begleitet“, fährt Meistes fort. „Dazu gehören die Bündelung und Effizienzsteigerung bei der Anlieferung, Merchandising, Internationalisierung, die Rückführung von saisonaler Ware und aktuell eCommerce, Omnichannel-Konzepte und die nachhaltige Belieferung der Innenstädte, in denen sich Baumärkte zunehmend zu reinen Showrooms verwandeln. Eine Entwicklung zeichnet sich dabei klar ab: Logistik ist in den vergangenen zwanzig Jahren vom Kosten- zum Erfolgsfaktor für die Unternehmen der Branche geworden.“?

Immer am Puls der wirtschaftlichen Herausforderungen, das ist Logistik für DACHSER. Dem entsprechend steht das Thema Digitalisierung ganz oben auf der Messeagenda. Am Stand informiert das Team von DACHSER DIY-Logistics, wie die eigenentwickelten und tief integrierten Transport und Warehouse Management Systeme ungehinderten Datenfluss und transparentes Tracking & Tracing im Rahmen der DIY Supply Pipeline ermöglichen. ?

Mit seinem langjährigen Engagement für die Branche passt DACHSER jedenfalls perfekt in das Motto der Eisenwarenmesse: „Work hard! Rock hard!“.

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Über DACHSER:

Das Familienunternehmen DACHSER mit Hauptsitz in Kempten, Deutschland, zählt zu den führenden Logistikdienstleistern.

DACHSER bietet eine umfassende Transportlogistik, Warehousing und kundenindividuelle Services innerhalb von zwei Business Fields: DACHSER Air & Sea Logistics und DACHSER Road Logistics. Letzteres teilt sich in die beiden Business Lines DACHSER European Logistics und DACHSER Food Logistics auf. Übergreifende Kontraktlogistik-Services sowie branchenspezifische Lösungen ergänzen das Angebot. Ein flächendeckendes europäisches sowie interkontinentales Transportnetzwerk und komplett integrierte Informationssysteme sorgen weltweit für intelligente Logistiklösungen.

Mit rund 27.450 Mitarbeitern an weltweit 409 Standorten erwirtschaftete DACHSER im Jahr 2016 einen Umsatz von 5,71 Milliarden Euro. Der Logistikdienstleister bewegte insgesamt 80 Millionen Sendungen mit einem Gewicht von 38,2 Millionen Tonnen. DACHSER ist mit eigenen Landesgesellschaften in 43 Ländern vertreten.

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Die Bauwirtschaft als Chance: WOLFF & MÜLLER integriert Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt

Das mittelständische Bauunternehmen aus Stuttgart beschäftigt überdurchschnittlich viele Geflüchtete. Seine Erfahrungen zeigen, wie wichtig, aber auch wie aufwändig unternehmerische Initiativen für Flüchtlinge sind.

Die Bauwirtschaft als Chance:  WOLFF & MÜLLER integriert Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt

22 Flüchtlinge beschäftigt das Stuttgarter Bauunternehmen aktuell. (Bildquelle: WOLFF & MÜLLER)

Stuttgart, Oktober 2017 – Das Familienunternehmen WOLFF & MÜLLER beschäftigt derzeit 22 Geflüchtete. 20 davon sind fest angestellt oder durchlaufen eine Ausbildung, hinzu kommen ein Praktikant und ein Ferienjobber. Ab Januar 2018 starten weitere 15 Flüchtlinge in den Qualifizierungsprogrammen, die WOLFF & MÜLLER speziell für die Zugewanderte entwickelt hat. Mit diesen Zahlen ist der Mittelständler vielen größeren Unternehmen voraus. Laut dem gemeinnützigen Recherchenetzwerk correctiv.org hatten die 30 Konzerne im Deutschen Aktienindex (Dax) noch vor einem Jahr zusammen nur 125 Flüchtlinge eingestellt. Auf ein börsennotiertes Unternehmen kommen damit im Schnitt 4,2 beschäftigte Flüchtlinge. Nicht nur gemessen an der Mitarbeiterzahl von knapp 2.000 zeigt der Stuttgarter Mittelständler ein überdurchschnittlich großes Engagement. Auch in Baden-Württemberg sticht WOLFF & MÜLLER hervor: Aktuellen Medienberichten zufolge beschäftigen 19 der größten Unternehmen in Baden-Württemberg im Schnitt 21,7 Flüchtlinge als Angestellte, Studenten, Azubis oder Teilnehmer von Einstiegsqualifizierungsprogrammen – das sind in etwa so viele wie WOLFF & MÜLLER, obwohl sie mehr als fünfmal so viele Mitarbeiter haben.

Flüchtlinge fit machen für den Bau
Die Baubranche boomt, doch es mangelt schon seit Jahren an Fach- und Nachwuchskräften. Gleichzeitig sind seit 2015 viele Menschen, vor allem junge Männer, nach Deutschland geflüchtet, die Arbeit suchen. WOLFF & MÜLLER hat früh erkannt, dass die Bauwirtschaft Flüchtlingen Chancen bietet und umgekehrt. Schon 2015 initiierte das Unternehmen mit dem Jobcenter des Landkreises Ludwigsburg einen Bewerbertag nur für Flüchtlinge. 450 Personen wurden im Vorfeld angeschrieben und eingeladen. 36 Kandidaten überzeugten in den ersten Gesprächen, einer bekam direkt einen Praktikumsplatz, einer eine Ausbildungsstelle. Um die weiteren Bewerber in ein reguläres Arbeits- oder Ausbildungsverhältnis zu übernehmen, mussten sie zunächst sprachlich und fachlich intensiv geschult werden. Hans Schmid, Geschäftsführer der Projektentwicklungsgesellschaft DQuadrat, übernahm die Koordination eines eigens gebildeten Teams bei WOLFF & MÜLLER, das wiederum mit externen Partnern aus Bildung und Verwaltung kooperierte. Mit diesen Partnern legte das Bauunternehmen zwei Qualifizierungsprogramme auf: Das viermonatige Qualifizierungsprogramm „Bau und Sprache“ bereitet die Flüchtlinge auf eine Anstellung als Bauhelfer vor. Das Einstiegsqualifizierungspraktikum (EQ) ist ein sogenanntes nulltes Ausbildungsjahr. Es macht Jugendliche innerhalb von zwölf Monaten sprachlich und fachlich fit für eine Ausbildung bei WOLFF & MÜLLER.

Viel Engagement, aber auch viel Bürokratie
Die bisherigen Erfahrungen fasst Schmid wie folgt zusammen. „Wir setzen uns mit viel Herzblut dafür ein, Flüchtlingen eine Perspektive zu bieten, und die Teilnehmer unserer Qualifizierungsprogramme sind in der Regel sehr engagiert. Allerdings ist der organisatorische, verwaltungsmäßige und kommunikative Aufwand enorm.“ Beispielsweise muss WOLFF & MÜLLER wegen der Wohnsitzauflage jedes Mal landkreis- und länderübergreifend bei der Ausländerbehörde anfragen, wenn die Flüchtlinge zu einer Baustelle an einem anderen Ort wechseln. Eine weitere Hürde ist aus seiner Sicht, dass die Stadt Stuttgart seit 1. September den Kostenersatz für die Unterkunft von Flüchtlingen erhöht hat. Statt zuvor 116 Euro muss ein Flüchtling, der eine Ausbildung macht, nun monatlich 228 Euro zahlen. Auch ausbezahlte Fahrtkosten müssen die Azubis wieder abliefern. „Das ist kontraproduktiv und leistungshemmend“, ergänzt Bernhard Guffler, Personalreferent bei WOLFF & MÜLLER. „Wer arbeitet, steht am Ende kaum besser da.“

Gute Erfahrungen mit Zuwanderern
Trotz solcher Hindernisse hält WOLFF & MÜLLER an seinem Engagement fest. „Als Familienunternehmen haben wir auch eine gesellschaftliche Verantwortung. Außerdem hat WOLFF & MÜLLER schon seit Jahrzehnten gute Erfahrungen mit der Integration eingewanderter Fachkräfte“, betont Dr. Albert Dürr, geschäftsführender Gesellschafter des Familienunternehmens. Auch das jetzige Engagement trägt Früchte: Im Mai 2015 überzeugte zum Beispiel der 35-jährige Algerier Habib Bendriss beim ersten Bewerbertag. Er wurde zunächst befristet als Bauhelfer im Hochbau eingestellt und begann im September 2016 eine Ausbildung zum Maurer. Sein erstes Lehrjahr absolvierte er so gut, dass die Berufsschule ihn belobigt hat, und auch von WOLFF & MÜLLER erhielt er eine kleine Prämie. „Beispiele wie dieses zeigen uns, dass sich die Mühe lohnt“, so Schmid. „Und dass wir unserem Ziel, Flüchtlinge für den Bau zu begeistern, in die Gesellschaft zu integrieren und für unsere zu Firma gewinnen, näherkommen.“

WOLFF & MÜLLER wurde 1936 gegründet und ist heute eines der führenden Bauunternehmen Deutschlands in privater Hand. Das mittelständische Familienunternehmen mit Hauptsitz in Stuttgart erwirtschaftete 2016 einen Umsatz von 800 Mio. Euro. Mit rund 2.000 Mitarbeitern an 27 Standorten im Bundesgebiet ist die WOLFF & MÜLLER Gruppe überall dort vertreten, wo effektive, partnerschaftliche und innovative Lösungen gefordert sind: im Hoch- und Industriebau, Ingenieurbau, Stahlbau, bei der Bauwerkssanierung, im Tief- und Straßenbau sowie Spezialtiefbau. Dazu kommen eigene Gesellschaften und Unternehmensbeteiligungen in der Rohstoffgewinnung und im baunahen Dienstleistungssektor. Mehr Informationen auf der Website www.wolff-mueller.de

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Neue Generation der Stromaggregate

Bredenoord GmbH kündigt neue Produktlinie an

Neue Generation der Stromaggregate

Präsentation der neuen Bredenoord-Aggregate auf der Nordbau 2017 (Bildquelle: Bredenoord GmbH)

Die Bredenoord GmbH verkündet den Start einer neuen Aggregat-Generation im Produktsegment der mobilen Stromaggregate. Ab Herbst 2017 wird es bei Bredenoord neue Aggregate mit effizienteren Motoren geben, die zur Reduzierung der Lärmemission beitragen und so laut Hersteller nachhaltiger eingesetzt werden können.

Die Bredenoord GmbH, Hersteller und Vermieter von dezentralen Energiesystemen, setzte schon in den vergangenen Jahren auf Nachhaltigkeit in der Herstellung von Stromaggregaten. So hat das Unternehmen zum Beispiel die eigene Entwicklung von Hybridaggregaten vorangetrieben und vertreibt seit 2012 den ESaver im eigenen Sortiment. Doch auch Solarstrom wird von der Firma effizient bei der temporären Stromversorgung genutzt. So versorgte Bredenoord zum Beispiel das Taubertal-Festival mit Strom unter Einsatz des eigens entwickelten Mobile Solar Plant.

Die neue Generation Bredenoord-Aggregate soll auf die Entwicklungen und Erfahrungen der letzten Jahre aufbauen und nicht nur für mehr Nachhaltigkeit und Sicherheit sorgen, sondern auch für mehr Nutzungskomfort. Ein Vorteil der neuen Serie ist beispielsweise das ergonomische Design, wodurch demjenigen, der das Aggregat anschließt und es betreibt, eine bessere Arbeitshaltung ermöglicht wird. Doch auch die Entwicklung der Motoren ist auf dem neuesten Stand und verspricht laut Hersteller mehr Effizienz und Kraftstoffeinsparung.

Erfahrung ist etwas, was die Bredenoord GmbH mit mehr als 80 Jahren Unternehmensgeschichte vorweisen kann. Das Familienunternehmen wurde 1937 in den Niederlanden gegründet und ist mittlerweile in ganz Europa aktiv, insbesondere in Deutschland, Belgien, Dänemark und in den Niederlanden. In Deutschland richtet sich der Fokus des Unternehmens vor allem auf die Vermietung von Stromaggregaten. Mit drei deutschen Niederlassungen in Hamburg, Schopsdorf und Wörnitz verfügt das Unternehmen über ein gut verzweigtes, logistisches Netz für die Lieferung von temporären Energieversorgungslösungen.

Im Herbst 2017 werden die ersten Aggregate vom Band rollen und das Unternehmen ist gespannt auf das Kundenfeedback. Toon Bruining, Manager Rental: „Unser Ziel ist es, den Kunden Stromsicherheit zu bieten. Um das zu erreichen, haben wir uns mit all unser Erfahrung dafür eingesetzt, eine neue Generation von Aggregaten zu entwickeln. Jetzt ist es an der Zeit, die Kunden zu Wort kommen zu lassen und ihre Erfahrungen mit den neuen Systemen auszuwerten. Daraus können wir lernen und somit an der Weiterentwicklung arbeiten.“

Bredenoord ist ein Hersteller und Vermieter von dezentralen Energiesystemen und ist mittlerweile in ganz Europa aktiv, insbesondere in Deutschland, Belgien, Dänemark und in den Niederlanden. In Deutschland richtet sich der Fokus des Unternehmens vor allem auf die Vermietung von Stromaggregaten.

Kontakt
Bredenoord GmbH
Benno Bietz
Billbrookdeich 207
22113 Hamburg
+49 (0)40 73430374
B.Bietz@bredenoord.com
https://www.bredenoord.com/de/

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Brunzel Bau GmbH: Es wird gebaut – Deutschland im Bauboom

Herausforderungen im Wohnungsbau: Volle Auftragsbücher und Bauboom – Fachkräftemangel geht alle an, Diskussionsbeitrag von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten / Brandenburg

Brunzel Bau GmbH: Es wird gebaut - Deutschland im Bauboom

Brunzel Bau GmbH: Es wird gebaut – Deutschland im Bauboom

In Deutschland wird gebaut. Der Wirtschaft geht es gut, Hochkonjunktur in vielen Bereichen. Die deutsche Wirtschaft wächst schnell und eine Überlastung der Kapazitäten zeichnet sich ab, sagen Kieler Wirtschaftsforscher voraus. Der Aufschwung befindet sich im fünften Jahr, geht es so weiter? Das Bauunternehmen Brunzel Bau GmbH mit Sitz in Velten in Brandenburg baut für Berlin und Brandenburg. Ein überdurchschnittliches Umsatzplus in Berlin und Umgebung, die Hauptstadt befindet sich im Bauboom. Der hohe Bedarf an Wohnraum in Ballungsgebieten wie Berlin, Hamburg, München, Frankfurt, Düsseldorf, Köln, Dresden, sowie in den kleinen Scharmstädten wie Bonn. Für Heiko Brunzel, Geschäftsführer der Brunzel Bau GmbH rundet Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, Ehrlichkeit und Einsatzbereitschaft seit Gründung des Bauunternehmens im Jahre 1992 das Leistungsangebot ab. Nach schwierigen Jahrzehnten in der Bauwirtschaft bringt die Investitionswende den Handwerkern und Bauunternehmern gute Aufträge. Neben dem Wohnungsbau sollen große Infrastrukturprojekte wie die Sanierung von maroden Brücken und der Ausbau der Autobahnen umgesetzt werden. Gute Arbeit braucht gute Mitarbeiter – Fachkräftemangel ist ein Thema.

Die Baubranche und Wirtschaft boomt – Bauunternehmen haben volle Auftragsbücher, wo sind die Facharbeiter

Der Umsatz in Bauwirtschaft steigt und es werden Rekorde aufgestellt. Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten / Brandenburg betont, dass Anfang 2000 Deutschlands Baubranche mit dem Sterben zu kämpfen hatte, dies ist 2017 kaum vorstellbar. Der Immobilienboom und die Niedrigzinsen bescheren dem Baugewerbe einen Höchststand, den es seit zwei Jahrzehnten nicht gegeben hat. Besonders profitiert der Wohnungsbau. Niedrigzinsen drücken die Renditen auf den internationalen Kapitalmärkten, aber für die heimische Wirtschaft und den Häuslebauern ermöglichen die Niedrigzinsen günstige Finanzierungen. Die Lage am Arbeitsmarkt trägt positiv zur Entwicklung bei.

Handfest Probleme bei der Nachwuchsgewinnung – Image der Baubranche braucht Polierlack

Volle Auftragsbücher, sichere Arbeitsplätze und guter Verdienst, dennoch sind viele Lehrstellen bundesweit im Baugewerbe und der Bauwirtschaft nicht besetzt. Die Gewinnung von Fachkräften und Auszubildenden bereitet der Bauwirtschaft und Handwerksbetrieben Sorge. Heiko Brunzel erläutert, dass dank technologischem Fortschritt die Arbeit als Maurer beispielsweise durch diverse technische Hilfsmittel wie zum Beispiel Steinversetzkräne nicht mehr so erschöpfend und körperlich zerrend ist, wie vor Jahrzehnten. Das Ausbildungssystem in Deutschland stellt weltweit eine Besonderheit dar. Durch die duale Ausbildung, praktisch im Betrieb und theoretisch in der Berufsschule wird das Handwerk von der Pike auf gelernt. Praktische Abschnitte im Betrieb mit den eigenen Händen, anstatt nur theoretische Vermittlung, wie es in vielen Ländern der Fall ist. Das Mauerhandwerk ist eines der ältesten Berufe in Deutschland und nach erfolgreicher Gesellenprüfung stehen den Maurern viele Türen offen, ob Maurermeister, Vorarbeiter oder Werkpolier – ein Maurer hat viele Perspektiven. Der Maurerberuf ist attraktiv, er zählt zu den am besten bezahlten Berufen in der Baubranche. Gebaut wird immer, Maurern gehört die Zukunft.

Die Bauwirtschaft leidet unter Arbeitskräftemangel. Heiko Brunzel weiß aus langjähriger Erfahrung, dass das Image der Bauberufe in den letzten Jahrzehnten nicht aufgearbeitet wurde. „Die Vermittlung, das Berufe in der Baubranche komplex und attraktiv sind wurde schlicht und einfach verpennt. Früher galten als Hauptwerkzeuge für Bauarbeiter Schaufel und Hammer, heute kommen hoch moderne Steuerungstechniken zum Einsatz. Das Bewusstsein und die Sensibilisierung für Bauberufe, die enorme Möglichkeiten für Entfaltung, Aufstiegschancen und Weiterbildung bieten, muss umgehend großzügig vermittelt werden, ansonsten wächst das Vakuum. Bau-Azubis gehören zu den Spitzenverdienern“, erläutert Heiko Brunzel. Trotzdem herrscht Mangelware an Baunachwuchs. Der Markt für Facharbeiter ist leergefegt. Eine Strategie gegen Fachkräftemangel: Facharbeiter selbst ausbilden!

Fazit: Risiko für einen Rückschlag beim Aufschwung? Wie lange kann die Aufschwungsphase dauern?

Welche Risiken bestehen? Die Prognosen sprechen von einer konjunkturellen Überdehnung der Produktionskapazitäten, wie dem entgegen wirken? Wirtschaftsforscher warnen vor der Anpassungskrise, die auf die Wirtschaft zukommt. Der Aufschwung bei Investitionen steigt weiter laut den Prognosen. Der private Konsum erfährt eine leichte Bremse durch steigende Energiekosten. Wirtschaftsforscher fordern von der Politik eine richtige Handlungsweisung, damit die Anpassungskrise nicht zu dramatisch ausfällt. Die Baubranche hat weiterhin Zukunft. Heiko Brunzel gibt zu bedenken, dass das duale Ausbildungssystem nach wie vor ein Erfolgsmodell ist, um das Deutschland beneidet wird. Gute Ausbildung ist die einzige Möglichkeit dem Fachkräftemangel zu begegnen. Das Imageproblem des Bauberufs ist entwicklungsfähig. Bauen ist eine anspruchsvolle Hightech-Angelegenheit und geht jeden an!

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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