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Architektur und Bauweise: Experimente mit neuen Materialen und Formen

Visionen Architektur, der Bau als Gesamtkunstwerk, der Bau von Mehrgeschossbauten durch die Entwicklung der Skelettbauweise von Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor

Architektur und Bauweise: Experimente mit neuen Materialen und Formen

(NL/1507081873) Wohnraum für Normalbürger zu entwickeln und ermöglichen, auch bei kleinem Grundriss ließen das Skelettsystem von Le Corbusier entstehen. Wandel und Entwicklung im der Architektur durch das Bauhaus. Bildung, Vermittlung, Schule, Architektur und die Abwendung von vorindustrieller Wohnform.

Die Entwicklung des Skelettsystems Domino aus Eisenbeton gelang Le Corbusier 1914. Le Corbusier, französisch-schweizerischer Architekt, Maler, Goldschmied mit Ausbildung als Graveur machte sich als Architekt und Möbeldesigner weltweit einen Namen. The Grounds Real Estate AG wird von CEO Hans Wittmann geleitet und verfolgt mit Immobilien- und Denkmalschutzexperte Eric Mozanowski das Ziel Projektentwicklungen, Wohn- und Gewerbeimmobilien zu realisieren. Durch Erwerb und der Zusammenstellung von nachhaltigen Immobilieninvestments zu strategischen Portfolien, die sowohl zur eigenen Bestandshaltung als auch für die Vermarktung an Anleger und Investoren geeignet sind, bauen die Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann seit 2014 die Entwicklungsmöglichkeiten aus. The Grounds Real Estate AG arbeitet langjährig mit erfolgreichen institutionellen Investoren, privaten Kapitalgebern und namhaften Banken zusammen. Neben der Realisierung eigener Projekte agiert The Grounds Real Estate AG im Bereich Projektentwicklung auch als Co-Investor um Opportunitäten zu nutzen und das eigene Portfolio zu diversifizieren. Der Markt befindet sich im stetigen Wandel. Durch die Entwicklung und Veränderung der Gesellschaft werden neue Visionen für Lebensraum erforderlich.

Wie zu Zeiten von Le Corbusier und der Bauhaus Entwicklung für heute lernen?

Wohnraum für Normalbürger zu entwickeln und ermöglichen, auch bei kleinem Grundriss ließen das Skelettsystem entstehen. Immobilen- und Denkmalexperte Eric Mozanowski gibt zu bedenken, dass die Bauhaus Entwicklung maßgeblich von Le Corbusier mit Entwürfen am legendären Bau der Stuttgarter Weißendorf-Siedlung mitgestaltet wurde. In gemeinsamer Ägide errichteten Le Corbusier und sein Cousin Pierre Jeanneret von 1923 bis 1924 die Villa Le Lac in Corseaux am Genfer See für seine Eltern. Le Corbusier gab ihr liebevoll die Bezeichnung une petite maison. Drei Jahre später errichtete er die beiden Häuser für die Bauausstellung des Deutschen Werkbunds 1927 in der Weißenhofsiedlung Stuttgart. Die Abwendung von vorindustrieller Wohnform war im Fokus der zukunftsweisenden Bauausstellung des Deutschen Werksbundes 1927 in Stuttgart. Moderne Architektur und Bauweise mit neuen Baumaterialien, gepaart mit rationellen Baumethoden wurden der Stuttgarter Öffentlichkeit in neuen Visionen präsentiert. Le Corbusiers Raumkonzepte verdeutlichen die Ideen des Bauhauses. Davon geht heute noch große Attraktivität aus, sodass am 15. Juli 2016 diese von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurden, erläutert Eric Mozanowski.

Wachsende Verstädterung der Welt 95 Leitsätze zum Städtebau von Le Corbusier

Ein Blick über die Reling mit Architekten aus aller Welt auf einem Kreuzfahrtschiff in Richtung Athen, dazu machten sich Le Corbusier und Walter Gropius 1933 auf den Weg. Zur Diskussion und im Austausch stand die wachsende Verstädterung der Welt. Unterschiedliche Gruppierungen erörterten mit Erfahrungen, Visionen und Lehren die Zukunft der Architektur. Ein schwimmender Architektenkongress bestehend aus Bauhäusler, Vertretern von anderen Schulen, Architekten, Künstlern, Malern und vielen Interessierten, legten den Grundstein für Le Corbusiers Charta von Athen. Le Corbusier veröffentlichte einen Thesen- und Forderungskatalog mit 95 Leitsätzen zum Städtebau. Nach dem Krieg spielte die Charta von Athen eine große Rolle für den Wiederaufbau, erläutert Eric Mozanowski die geschichtlichen Zusammenhänge.

Stadtplanung revolutionär

Le Corbusier legte bereits 1925 Entwürfe für ein neues, autogerechtes Paris vor, seine Ideen zur Stadtplanung galten als radikal und revolutionär. Die Welt befand sich im Wandel zum Maschinenzeitalter, das erkannte Le Corbusier und drückte diesen Wandel in Purismus und in technokratischen städtebaulichen Visionen aus. Eine Architektur reduziert auf Form und Funktion, schmucklos und ohne Verzierungen wurden von Le Corbusier verfolgt. Wohnraum als Gebrauchsobjekt mit wenig Einsatzmittel, damit sollte größtmögliche Wirkung erzielt werden, so der Aufbruch in die moderne Architektur. Formstreng nach außen und innen, die Architekten zeichneten erstmals auch für die Inneneinrichtung, gibt Eric Mozanowski zu bedenken.

Renault-Studie mit dynamischen Style

Renault ehrt mit einer Studie den französischen Architekten „Le Corbusier“, der als einer der einflussreichsten Architekten des zwanzigsten Jahrhunderts zählt. Le Corbusier zu Ehren haben die Designer von Renault eine Studie, ein Modell aufgebaut. Dieses Modell erinnert an die Citroën-Studien Divine DS. Wie aus einem Block: bullige Front, schlitzförmige Scheinwerfern und lange Motorhaube, für zwei Personen, flach ist die Fahrgastzelle ausgestattet, die Fenster sind schmale Öffnungen. An die Technokratie erinnern das schmale Leuchtband am breiten Heck und die Eröffnung erfolgt per Flügeltüren. Le Corbusier Verständnis beruht auf die Idee, dass das Haus eine Maschine zum Wohnen ist. Ein Sessel eine Maschine zum Sitzen“. Das Modell war in einem der Meisterwerke von Le Corbusier, in der Villa Savoye in Poissy in der Nähe von Paris ausgestellt.

Immobilienexperte Eric Mozanowski weist auf die Bedeutung der experimentellen Arbeiten im Bereich der Architektur und des Bauens mit neuen Materialien und Formen hin, damit neue Lebenswelten Chancen zum Entstehen bekommen.

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.the-grounds-ag.com

Kontakt
The Grounds Real Estate AG
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Kurfürstendamm 92
10709 Berlin
49 30 64387580
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Architektur und Bauweise: Experimente mit neuen Materialen und Formen

Visionen Architektur, der Bau als Gesamtkunstwerk, der Bau von Mehrgeschossbauten durch die Entwicklung der Skelettbauweise – von Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor

Architektur und Bauweise: Experimente mit neuen Materialen und Formen

Architektur und Bauweise: Experimente mit neuen Materialen und Formen – The Grounds Real Estate AG

Die Entwicklung des Skelettsystems „Domino“ aus Eisenbeton gelang Le Corbusier 1914. Le Corbusier, französisch-schweizerischer Architekt, Maler, Goldschmied mit Ausbildung als Graveur machte sich als Architekt und Möbeldesigner weltweit einen Namen. The Grounds Real Estate AG wird von CEO Hans Wittmann geleitet und verfolgt mit Immobilien- und Denkmalschutzexperte Eric Mozanowski das Ziel Projektentwicklungen, Wohn- und Gewerbeimmobilien zu realisieren. Durch Erwerb und der Zusammenstellung von nachhaltigen Immobilieninvestments zu strategischen Portfolien, die sowohl zur eigenen Bestandshaltung als auch für die Vermarktung an Anleger und Investoren geeignet sind, bauen die Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann seit 2014 die Entwicklungsmöglichkeiten aus. The Grounds Real Estate AG arbeitet langjährig mit erfolgreichen institutionellen Investoren, privaten Kapitalgebern und namhaften Banken zusammen. Neben der Realisierung eigener Projekte agiert The Grounds Real Estate AG im Bereich Projektentwicklung auch als Co-Investor um Opportunitäten zu nutzen und das eigene Portfolio zu diversifizieren. Der Markt befindet sich im stetigen Wandel. Durch die Entwicklung und Veränderung der Gesellschaft werden neue Visionen für Lebensraum erforderlich.

Wie zu Zeiten von Le Corbusier und der Bauhaus Entwicklung für heute lernen?

Wohnraum für „Normalbürger“ zu entwickeln und ermöglichen, auch bei kleinem Grundriss ließen das Skelettsystem entstehen. Immobilen- und Denkmalexperte Eric Mozanowski gibt zu bedenken, dass die Bauhaus Entwicklung maßgeblich von Le Corbusier mit Entwürfen am legendären Bau der Stuttgarter Weißendorf-Siedlung mitgestaltet wurde. „In gemeinsamer Ägide errichteten Le Corbusier und sein Cousin Pierre Jeanneret von 1923 bis 1924 die Villa Le Lac in Corseaux am Genfer See für seine Eltern. Le Corbusier gab ihr liebevoll die Bezeichnung „une petite maison“. Drei Jahre später errichtete er die beiden Häuser für die Bauausstellung des Deutschen Werkbunds 1927 in der Weißenhofsiedlung Stuttgart. Die Abwendung von vorindustrieller Wohnform war im Fokus der zukunftsweisenden Bauausstellung des Deutschen Werksbundes 1927 in Stuttgart. Moderne Architektur und Bauweise mit neuen Baumaterialien, gepaart mit rationellen Baumethoden wurden der Stuttgarter Öffentlichkeit in neuen Visionen präsentiert. Le Corbusiers Raumkonzepte verdeutlichen die Ideen des Bauhauses. Davon geht heute noch große Attraktivität aus, sodass am 15. Juli 2016 diese von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurden“, erläutert Eric Mozanowski.

Wachsende Verstädterung der Welt – 95 Leitsätze zum Städtebau von Le Corbusier

Ein Blick über die Reling mit Architekten aus aller Welt auf einem Kreuzfahrtschiff in Richtung Athen, dazu machten sich Le Corbusier und Walter Gropius 1933 auf den Weg. Zur Diskussion und im Austausch stand die wachsende Verstädterung der Welt. „Unterschiedliche Gruppierungen erörterten mit Erfahrungen, Visionen und Lehren die Zukunft der Architektur. Ein schwimmender Architektenkongress bestehend aus Bauhäusler, Vertretern von anderen Schulen, Architekten, Künstlern, Malern und vielen Interessierten, legten den Grundstein für Le Corbusiers „Charta von Athen“. Le Corbusier veröffentlichte einen Thesen- und Forderungskatalog mit 95 Leitsätzen zum Städtebau. Nach dem Krieg spielte die „Charta von Athen“ eine große Rolle für den Wiederaufbau“, erläutert Eric Mozanowski die geschichtlichen Zusammenhänge.

Stadtplanung revolutionär

Le Corbusier legte bereits 1925 Entwürfe für ein neues, autogerechtes Paris vor, seine Ideen zur Stadtplanung galten als radikal und revolutionär. Die Welt befand sich im Wandel zum Maschinenzeitalter, das erkannte Le Corbusier und drückte diesen Wandel in Purismus und in technokratischen städtebaulichen Visionen aus. „Eine Architektur reduziert auf Form und Funktion, schmucklos und ohne Verzierungen wurden von Le Corbusier verfolgt. Wohnraum als Gebrauchsobjekt mit wenig Einsatzmittel, damit sollte größtmögliche Wirkung erzielt werden, so der Aufbruch in die moderne Architektur. Formstreng nach außen und innen, die Architekten zeichneten erstmals auch für die Inneneinrichtung“, gibt Eric Mozanowski zu bedenken.

Renault-Studie mit dynamischen Style

Renault ehrt mit einer Studie den französischen Architekten „Le Corbusier“, der als einer der einflussreichsten Architekten des zwanzigsten Jahrhunderts zählt. Le Corbusier zu Ehren haben die Designer von Renault eine Studie, ein Modell aufgebaut. Dieses Modell erinnert an die Citroen-Studien Divine DS. Wie aus einem Block: bullige Front, schlitzförmige Scheinwerfern und lange Motorhaube, für zwei Personen, flach ist die Fahrgastzelle ausgestattet, die Fenster sind schmale Öffnungen. An die Technokratie erinnern das schmale Leuchtband am breiten Heck und die Eröffnung erfolgt per Flügeltüren. Le Corbusier Verständnis beruht auf die Idee, dass „das Haus eine Maschine zum Wohnen ist. Ein Sessel eine Maschine zum Sitzen“. Das Modell war in einem der Meisterwerke von Le Corbusier, in der Villa Savoye in Poissy in der Nähe von Paris ausgestellt.

Immobilienexperte Eric Mozanowski weist auf die Bedeutung der experimentellen Arbeiten im Bereich der Architektur und des Bauens mit neuen Materialien und Formen hin, damit neue Lebenswelten Chancen zum Entstehen bekommen.

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.the-grounds-ag.com

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Die 30 größten Baumarktbetreiber 2016

Stabiler DIY-Markt

Die 30 größten Baumarktbetreiber 2016

(Bildquelle: baumarktmanger)

Köln, 7. April 2017 – Obi, Bauhaus und Hornbach stehen unverändert an der Spitze der deutschen Baumarktunternehmen. Insgesamt haben die dominierenden 30 deutschen Baumarktbetreiber im Jahr 2016 einen Bruttoumsatz von rund 36,038 Mrd. Euro erreicht – ein Umsatzwachstum von 4,12% im Vergleich zum Vorjahr. Damit beweist die deutsche Baumarktbranche vor allem Stabilität. Jenseits der drei Hauptakteure gibt es aber auch einige bemerkenswerte Entwicklungen: Fachhandel und Einzelhandel wachsen zunehmend zusammen. Der Siegeszug der Discountformate ist keineswegs beendet. Und schließlich wird auch der deutsche Markt internationaler. Das sind die Ergebnisse der jährlichen Befragung des Branchenmagazins baumarktmanager, nachzulesen in der aktuellen April-Ausgabe.

Obi weiter Nummer eins

Für das Große Ganze der Baumarktbranche hat das Jahr 2016 wenig Veränderung gebracht. Marktführer ist weiterhin Obi mit inzwischen 7,3 Milliarden Euro Umsatz. Das bedeutet einen Sprung von 600 Millionen Euro im Vergleich zum letzten Jahr. Hauptgrund sind die übernommenen Baumax-Märkte in Österreich, die inzwischen eine erfreuliche Bilanz aufweisen. Auch wegen der Österreicher steigt die Anzahl der Outlets der Wermelskirchener Gruppe auf insgesamt 651. Auf Rang zwei im Ranking der größten Baumärkte rangiert weiterhin Bauhaus. Bei den Wiesbadenern steht ein kleiner Umsatzzuwachs auf 6,16 Milliarden Euro im vergangenen Jahr zu Buche. Dies entspricht einem Plus von 122 Millionen. Der Konzern eröffnete fünf neue Outlets und verfügt damit im Ranking der deutschen Betreiber über 269 Fachzentren. Dritter im Bunde ist ebenso wie im Vorjahr Hornbach. Die Aktiengesellschaft steigerte ihren Umsatz um 250 Millionen auf nun 4,3 Milliarden Euro. Unterm Strich stieg die Anzahl der Märkte nur um einen auf 154.

Fach- und Einzelhandel wachsen zusammen

Auf den übrigen Rängen in der Übersicht der 30 größten deutschen Baumarktbetreiber gab es keine großen Veränderungen – mit Ausnahme von Bauvista. Der Zusammenschluss von EMV Profi und Baustoffring bringt die Kooperation von Platz 13 auf Platz sechs. Das gemeinsame Unternehmen macht fast 1,6 Milliarden Euro Umsatz. Das entspricht nur einem Plus von nur fünf Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr, doch alles andere wäre in einem Fusionsjahr auch eine Überraschung. Mit diesem Zusammenschluss wird die Tendenz des Zusammenwachsens von Fach- und Einzelhandel weiter deutlich. Kaum ein Baustoffhändler, der nicht Einzelhandelssortimente integriert, kaum ein Baumarkt, der ohne Baustoffe auskommt.

Internationalisierung auf dem Vormarsch

Eine weitere spannende Entwicklung ist die zunehmende Internationalisierung der heimischen Baumarktbranche. So verfügt Screwfix, die Tochter der britischen Kingfisher Group, in Deutschland inzwischen über 19 Abholmärkte. In 2016 wurden allein sieben davon neu eröffnet – das Ziel von 100 Screwfix-Märkten in Deutschland fest vor Augen. In die Top 30 der umsatzstärksten Baumarktbetreiber hat es die deutsche Screwfix indes noch nicht geschafft.

Ebenfalls aus dem Ausland hat Clas Ohlson den Sprung nach Deutschland gewagt. Mit drei medienwirksamen Eröffnungen in Hamburg haben die Schweden einen Brückenkopf in Deutschland errichtet. Dabei setzen sie gezielt auf eine Lücke, die der deutsche Handelsmarkt bietet. Weil die Kaufhäuser die Innenstädte zunehmend verlassen, entsteht Platz für Händler, die Produkte des täglichen Bedarfs anbieten – von Deko bis Verlängerungskabel. Genau diese Nische nutzt Clas Ohlson mit einem Haushalts-/DIY-Sortiment zum Mitnehmen. Gezielt suchen sich die Schweden Orte in der Innenstadt, gerne in Einkaufszentren. Der Erfolg gebiert Nachahmer: So soll die ebenfalls schwedische baumarktkette Bygmax, eine Baustofflastiger Discounter, ebenfalls vor dem Sprung nach Norddeutschland stehen.

Discounter wachsen weiter

Auch nach dem Ende von Praktiker ist Discount im DIY-Bereich noch lange nicht tot. Am stärksten ausgebaut hat in diesem Preissegment die oberfränkische Fischer Gruppe. Allein 2016 eröffneten die Franken 36 ihrer Sonderpreisbaumärkte, so dass sie jetzt auf 192 Outlets kommen. In diesem Jahr stehen wieder 25 Neueröffnungen an. Weiterhin profitieren auch die eher möbel-orientierten Discounter von der DIY-Klientel: Allen voran Poco, die bereits auf Platz acht im Ranking der größten deutschen Baumarktbetreiber liegen. Der Umsatz, den Poco mit Baumarktsortimenten macht, beläuft sich inzwischen auf 30 Prozent. Sechs neue Märkte hat der Einrichtungsfilialist im letzten Jahr realisiert, zehn sind das angestrebte Ziel. Da aber auch für Poco die weißen Flächen hierzulande weniger werden, orientieren sich die Bergkamener bei ihren Expansionsplänen, wie andere deutsche Baumarktbetreiber auch, Richtung europäisches Ausland – hier etwa Holland.

Die RM Handelsmedien GmbH & Co. KG, eine 100%ige Tochter der Rudolf Müller Mediengruppe, ist auf Medienangebote für den Handel spezialisiert. Das Unternehmen adressiert heute die Zielgruppen Baumärkte, Gartencenter, Motorgerätefachhändler, Baustoffhändler, Bautechnik- und Produktionsverbindunghandel (PVH) sowie Sicherheitstechnikhändler und -nutzer. Mit baumarktmanager bringt der Verlag das führende Entscheidermagazin der Baumarktbranche heraus.

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Immobilien

Leserhauswahl 2016: Bauhaus Ixeo von Kern-Haus gewinnt

Weiterer Sieg für Kern-Haus: Das Premium-Bauhaus Ixeo gewinnt in der Kategorie „Luxushäuser“ die Leserhauswahl 2016 von „Der Bauherr“.

Leserhauswahl 2016: Bauhaus Ixeo von Kern-Haus gewinnt

Übergabe der Urkunde: Christiane Nönnig, Frank Krämer, Stephan Klein und Martina Spar (v.l.)

Kern-Haus hat es wieder ganz oben auf das Siegertreppchen geschafft: Im dritten Jahr in Folge belegte der Massivhaushersteller den ersten Platz bei der Leserhauswahl der bundesweit verbreiteten Zeitschrift „Der Bauherr“. Diesmal setzte sich das Haus Ixeo gegenüber 17 weiteren Einreichungen in der Luxus-Kategorie klar durch. Per E-Mail, Online-Abstimmung und Post gingen insgesamt rund 10.000 Votings beim Verlag ein – mit klarem Ergebnis für Ixeo, das in seiner Kategorie über 45 Prozent der Stimmen für sich verbuchen konnte.

„Das moderne Gebäude im Bauhausstil verfügt über insgesamt 250 Quadratmeter Fläche – davon etwa 27 Quadratmeter Büroraum. Eine durchdachte Raumaufteilung, die unsere Leser in einer sich immer stärker verändernden Wohn- und Arbeitswelt einfach überzeugt hat“, so Martina Spar, Verlagsleitung Compact Publishing Verlag. Zusammen mit Chefredakteurin Christiane Nönnig überreichte sie den Preis im Büro der Kern-Haus-Niederlassung Stuttgart in Nürtingen an Stephan Klein, Marketingleiter der Kern-Haus AG, und Frank Krämer, Technischer Leiter der Kern-Haus AG.

Stephan Klein freut sich über diese erneute Bestätigung : „Unsere Häuser treffen den Zeitgeist. Und dies nicht nur in Bezug auf Stil und Architektur, sondern auch auf Funktionalität. Mit der Wahl von Ixeo haben sich die Leser ganz klar für eine eigene Note entschieden – auch beim Hausbau. Hier wohnen Individualisten, die ganz im Sinne ausgewogener Work-Life-Balance Wohnen und Arbeiten näher zusammenbringen möchten.“ Bester Beleg für die Kontinuität von Kern-Haus bei der Entwicklung innovativer Produkte: Im Vorjahr gewann das Futura Bauhaus den beliebten Leserpreis in der Kategorie „Mittelklassehäuser“. Bereits 2014 erhielt die Stadtvilla Karat ebenfalls den renommierten Bauherren-Preis.

Hauskonzept für Allrounder

Ixeo als imposanter Hauskomplex besticht durch seine klare Außenform: Sie besteht aus drei kubischen Baukörpern, die versetzt angeordnet sind und so eine ideale Gliederung in Wohnhaus, Büro und Doppelgarage ermöglichen.
Der architektonische Dreiklang wirkt nicht nur harmonisch und elegant, sondern sorgt auch innen für optimale Raumaufteilung und vielfältige Nutzungsmöglichkeiten. Abgerundet wird das Ensemble durch die zweigeschossige Überdachung der Eingangsseite sowie die des Balkons und der Terrasse im Garten auf der Hausrückseite.

Das Kern-Haus ist ausgestattet mit zukunftsorientierter und effizienter Haustechnik – unter anderem mit einer Fußbodenheizung und kontrollierter Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung. Auf Wunsch sind alle KfW-Effizienzhaus -Standards möglich. Für hohe Qualität und maximale Sicherheit sorgt der TÜV mit einer Fünf-Phasen-Prüfung während der Bauzeit. Jedes Kern-Haus wird individuell an die Wünsche und Bedürfnisse der Bauherren angepasst.

Kern-Haus AG
Über 12.000 fertiggestellte Einfamilienhäuser der gesamten Kern-Haus-Gruppe seit Gründung im Jahr 1980 stehen für hohe Innovation, Kontinuität, Erfahrung und nicht zuletzt für über 43.500 zufriedene Menschen, die aktuell in Kern-Häusern leben. Das bundesweit tätige Unternehmen aus dem Westerwald verknüpft die Erfahrung von mehr als 36 Jahren mit zukunftsorientierter Technik und äußerst energieeffizienter, massiver Bauweise. Kern-Haus baut mit DuoTherm – Das Mauerwerk. Zudem verpflichtet der Haushersteller ausschließlich qualifizierte, regionale Handwerksunternehmen und führte bereits 1994 die Fünf-Phasen-TÜV-Prüfung während der Bauphase ein. Damit setzte Kern-Haus schon sehr früh hohe Maßstäbe in der Branche. Die stets hohe Kundenzufriedenheit ist hierfür der beste Beweis. Ein sinnvoller Umgang mit Ressourcen gilt bei Kern-Haus als selbstverständlich, das Unternehmen ist seit Langem spezialisiert auf modernes und energieeffizientes Bauen. Innovative Ausstattungen gewährleisten minimale monatliche Betriebskosten.

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Brunzel Bau – Wohnwohlfühlgesundheit – Immobilie nicht gleich Immobilie

Diskussionsbeitrag von Heiko Brunzel, Bauunternehmer in Velten/Brandenburg

Brunzel Bau - Wohnwohlfühlgesundheit - Immobilie nicht gleich Immobilie

Brunzel Bau GmbH: Wohnwohlfühlgesundheit – Immobilie nicht gleich Immobilie – von Heiko Brunzel, Bau

Häuser und Gebäude sind zum Wohnen, Leben und Arbeiten da. Das würde wohl die gängige Antwort darauf sein, wenn man Personen spontan in Berlin am Kurfürstendamm nach dem Zweck von Gebäuden befragen würde. Obwohl diese Antwort grundsätzlich richtig ist, so entpuppt sie doch den Pragmatismus heutiger Zeit. Doch Häuser sind mehr als das. Sie können Ausdruck von Identitäten, ja ganzen Lebensphilosophien sein. Das durften die zahlreichen Teilnehmer des Brunzel Bau GmbH Seminars in Velten, Brandenburg erfahren, dass beleuchtete die die moderne Bauhaus-Optik im urbanen Design in Anlehnung an das Leben des Architekten Peter Behrens aus Hamburg.

Der Veltener Bauunternehmer Heiko Brunzel und sein Unternehmen handeln nach dem Prinzip der Genauigkeit. „Das heißt für uns als Unternehmen umfassende Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, Ehrlichkeit und 24 Stunden Einsatzbereitschaft. Diese Philosophie trägt seit der Gründung der Brunzel Bau GmbH im Jahre 1992 unser komplettes Leistungsangebot. Diese ist ein Fundament unserer Unternehmensstruktur, sowohl gegenüber dem Kunden als auch im internen Umgang“, so Bauunternehmer Heiko Brunzel einführend.

Wohngesundheit mit Wohlfühlatmosphäre

Moderne Architektur mit höchsten Ansprüchen, der perfekten Umsetzung in der Bauweise und das im modernen Bauhaus-Optik Stil, ein Wunsch der heutigen Zeit. „Heute brauchen wir nicht einfach nur ein Dach über den Kopf, sondern das Leben fordert Wandlung und Flexibilität. Die Vorstellung des Wohnens: eine elegante Stadtvilla mit zwei Vollgeschossen, großem Balkon, ökologische Baumaterialien, zukunftsfähige Gebäudetechnik und das auf Nachhaltigkeitsbasis“, erläutert der Bauexperte Brunzel. Gesteigerte Lebensqualität entsteht durch Wohngesundheit und Wohlfühlatmosphäre, auch dies hatte Architekt Peter Behrens (1868-1940) schon erkannt. Im Bereich des Wohnens verfolgte Behrens ähnliche ganzheitliche Ansichten. So war er z.B. Gründungsmitglied des Deutschen Werkbundes, der eng mit der Erbauung der ersten deutschen Gartenstadt verbunden war. Heiko Brunzel erläutert die Idee und Entstehung der Gartenstadt: „Das Konzept der Gartenstadt war Anfang des 20. Jahrhunderts von dem Engländer Ebenezer Howard entworfen worden. Durch die Industrialisierung wurden Städte immer dichter bebaut; es kam zur Bildung von dunklen Elendswohnungen in Mietskasernen. Viel zu viele Bewohner auf zu engem Raum. Dunkel, feucht und ohne Komfort. Diesem wollte Howard entgegenwirken, in dem er die Stadt sternförmig um das Zentrum anlegte. Außerdem sollte das Bauland einer Gesellschaft gehören, um Spekulationen und Preissteigerungen zu verhindern. Die Bewohner erhielten lediglich lebenslanges Mietrecht. In Deutschland war die Gartenstadtbewegung noch stärker als in Großbritannien mit der Idee verknüpft, mit seiner Umwelt und der Natur im Einklang zu leben. Häuser sind somit mehr als bloße Arbeits- und Wohnstätten. Peter Behrens hat es vorgemacht.“

Neue Identitätsmarke: Architektur – Design – Marketing

Behrens gilt als Pionier eines Konzepts, das man heute Corporate Identity nennt. Damit ist das rundum einheitliche Erscheinungsbild eines Unternehmens gemeint, um bei den Kunden mit einer geschlossenen Identität wahrgenommen zu werden. Behrens wurde 1907 zu dem Elektro-Riesen AEG beordert. Bauunternehmer Heiko Brunzel erläutert, dass Peter Behrens so ziemlich alles entwarf, was es in einem Unternehmen so geben kann: Nicht nur das Design der Produkte wurde von Behrens erdacht; er kreierte alles, von der Fabrikhalle bis zum Briefpapier des Unternehmens. Behrens war somit für das gesamte äußere Erscheinungsbild des AEG-Konzerns zuständig.

Nicht nur in Sachen des Wohnens, sondern auch im Bereich des Arbeitens setzte er Zeichen. So hatte eine Fabrikhalle seinem Verständnis nach nicht nur ihren eigentlichen Zweck zu erfüllen, sondern musste das Selbstverständnis des Unternehmens ausdrücken. Ein berühmtes Beispiel ist die von ihm erdachte AEG-Turbinenhalle in Berlin-Moabit. Sie war durch ihre Monumentalität mehr als nur ein einfaches Gebäude. „Die Zusammenführung von Architektur, Design und Marketing hatte weitreichende Folgen, die wir bis ins heute erleben“, so Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Eine rege Diskussion folgte im Anschluss. Aktuelle Themen rund um die akute Wohnungsnot, die aktuelle Entwicklung Immobilien, Immobilienmarkt, Wohnungsbau und Baubedarf in Deutschland insbesondere in Brandenburg und Berlin wurden eingehend betrachtet und diskutiert.

V.i.S.d.P.:

Heiko Brunzel
Bauunternehmer

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Exklusiver Design-Store wird heute in Berlin eröffnet

Heute eröffnet office-4-sale einen neuen, exklusiven Verkaufsladen für Designklassiker, Lounge-Sitzmöbel und hochwertige Büromöbel in der Potsdamer Straße.

Exklusiver Design-Store wird heute in Berlin eröffnet

In Berlin eröffnet office-4-sale einen neuen Shop mit Designklassikern und neuwertigen Büromöbeln.

Berlin, 06.10.2015. Exquisite Designklassiker, hochwertige Bauhaus-Designermöbel, Möbel für den Lounge-Bereich und ausgesuchte Sitzmöbel werden ab heute auf einer neuen exklusiven office-4-sale-Verkaufsfläche zu erwerben sein. Auf insgesamt 200 qm Areal können sich Interessenten von den Entwürfen etablierter Designer und Architekten des 20. Jahrhunderts überzeugen. Das Sortiment bietet Möbel und Stühle von Herstellern wie USM Haller, Vitra, Knoll International, Fritz Hansen oder Thonet. Die Produkte stammen aus Aufkäufen, Rücknahmen und Räumungen großer Firmen und sind deshalb nicht mehr ganz so neu wie der Shop, aber trotzdem sind sie überwiegend in gutem Zustand mit ansprechender Patina erhalten. Ein Top-Verkaufsschlager sind beispielsweise Aluminium-Chairs von Vitra ab 599 € (inkl. Mwst.) – ein Sitzmöbelklassiker der auch in der hohen Politik zum Einsatz kommt. Im Angebot sind zudem Dekorations-Artikel, die die gehobenen Ansprüche beim Einrichten vollends erfüllen. Abgerundet wird das Sortiment auf 50 qm durch neue Qualitäts-Büromöbel, wie Stauraummöbel oder höhenverstellbare Schreibtische. Auch Bürostühle von Wagner oder Möbel von Kinnarps sorgen für eine ergonomische Büroeinrichtung. Steh-Sitz-Arbeitsplätze oder rückenschonende Sitzgelegenheiten können damit zum routinierten Einsatz kommen. Schließlich gilt der ergonomische Aspekt als ein wichtiges Kriterium in der Büromöbel-Herstellung und so werden die geltenden Richtlinien für Ergonomie am Arbeitsplatz mit den Möbeln schnell erfüllbar. Hilfreich sind zudem Trennwände und Paneels, die mit integrierter Akustik-Technik überzeugen und das Büro optisch und funktional ausstatten. Der neue Designshop wird exklusiv in der Potsdamer Straße positioniert und zweimal pro Woche seine Türen öffnen. Immer dienstags und mittwochs zwischen 9-19 Uhr sind Fachberater vor Ort. Diese helfen gerne bei dem Einkauf und der individuellen Planung der Bürofläche. Und auch der Geschäftsführer wird gelegentlich persönlich dafür sorgen, dass Einrichtungsgourmets zufrieden stöbern, einkaufen und sich inspirieren lassen können. Auf der Website http://www.design-4-sale.de kann man sich ebenfalls davon überzeugen, welche gehobenen Ansprüche im neuen Store bedient werden.

Die office-4-sale Büromöbel GmbH hat sich darauf spezialisiert, gebrauchte und neue Büromöbel-Lösungen für die nachhaltige Einrichtung von kleinen bis großen Unternehmen anzubieten und ist in Deutschland Marktführer im Handel mit berufserfahrenen Büromöbeln und Bürostühlen. Von günstigen Einzelstücken für kleine Existenzgründerbüros über die Einrichtung von kostengünstigen Call-Centern bis hin zur Ausstattung von mehreren hundert identischen Arbeitsplätzen für Mittelständler oder Aktienunternehmen bietet office-4-sale für nahezu jede Einrichtungs-Herausforderung eine passende Lösung. Neben preisgünstiger Neuware und qualitätsgeprüften Gebrauchtmöbeln im Bereich Büroeinrichtung bietet office-4-sale in neuen Produktlinien repräsentative Designmöbel für den gehobenen Anspruch (Neu ab 06.10.2015: Design-Store Eröffnung in Berlin!), funktionale Stahlmöbel sowie Gestelle und Möbel aus Edelstahl und Glas. Im völlig neu aufgestellten B2B-Onlineshop unter www.bueroschnaeppchen.de können Gewerbekunden das günstige Sortiment an neuen Möbeln und Stühlen ab sofort gezielt einkaufen.

Das bundesweite Netzwerk mit eigenen Standorten in den Metropolregionen Berlin, Rhein-Main bei Frankfurt, Düsseldorf, Nürnberg, Linden bei Gießen und ganz neu auch in Leipzig bietet auf insgesamt rund 20.000 qm Lagerfläche eine große Auswahl an hochwertigen Gebraucht- und Neumöbeln. Dies macht office-4-sale zu einem begehrten Partner sowohl bei der Einrichtung als auch bei der Räumung großer Objekte.

Die kompetenten office-4-sale Mitarbeiter und Fachberater sowie ein großes Netzwerk erfahrener Partner-Speditionen bieten stets individuelle Einrichtungs-Lösungen, termingerechte Lieferungen und Räumungen! Spezielle Verkaufsaktionen und Räumungsverkäufe in ganz Deutschland bieten allen Kunden die Möglichkeit, direkt vor Ort sehr günstige Preise zu sichern. In dem neuen, komfortablen Onlineshop unter www.office-4-sale.de kann der Kunde vorab eine Auswahl der vor Ort verfügbaren Möbel und Stühle einsehen. Anfragen zur Büroeinrichtung können über die Firmen-Hotline 030 – 555 7820 0 oder per Email unter info@office-4-sale.de direkt an das Unternehmen gestellt werden.

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Leserliebling im Bauhaus-Stil

Klarer Sieg für Kern-Haus: Futura Bauhaus in der Kategorie Mittelklassehäuser bei der Leserhauswahl 2015 mit großem Vorsprung an der Spitze

Leserliebling im Bauhaus-Stil

Bei der Preisübergabe (v.l.n.r.): Stephan Klein, Bernhard Sommer, Christiane Nönnig, Martina Spar

Insgesamt 50 Traumdomizile standen den Lesern der Zeitschrift „Der Bauherr“ zur Auswahl, aufgeteilt in drei Kategorien. Der Favorit bei den Mittelklasse-Häusern: das Futura Bauhaus von Kern-Haus. Das extravagante Eigenheim ist bereits das zweite Architektenhaus des bundesweit tätigen Herstellers, das den beliebten Leserpreis in dieser Kategorie gewinnt. Bereits im Vorjahr, 2014, erhielt die Stadtvilla Karat den beliebten Bauherren-Preis. Auch in diesem Jahr stieß die Abstimmung auf reges Interesse: per E-Mail, Post und Online-Abstimmung gingen über 10.000 Votings beim Verlag ein – mit klarem Ergebnis für das moderne Kern-Haus, das über 50 Prozent der Stimmen für sich verbuchte.

Ohne Wenn und Aber

Martina Spar, Verlagsleitung Compact Publishing Verlag, die mit Chefredakteurin Christiane Nönnig den Preis im Westerwald übergab, sieht beim Haus Futura den Trend zu modernen, kompromisslosen Formen bestätigt: „In diesem eleganten Gebäude verschmelzen drei unterschiedlich große Baukörper zu einem harmonischen Ganzen. Im Inneren sind die einzelnen Funktionsbereiche raffiniert gegliedert. Die großen Fensterflächen sorgen für eine wahre Lichtflut im ganzen Gebäude. Ich denke, dies sind nur einige der Attribute, die unsere Leser überzeugt haben.“

Bernhard Sommer, Vorstandsvorsitzender der Kern-Haus AG, erläutert die Entste-hung des Hauskonzepts: „In der Regel benötigen unsere Architekten und Planer sechs bis neun Monate für einen komplett neuen Entwurf. Damit am Ende ein Domizil entsteht, dass bei Bauherren dann so beliebt ist, dass es sogar einen Preis erhält, müssen alle Kern-Haus Mitarbeiter stets auf aktuellstem Stand in puncto Design, Ausstattung und Technik sein. Bauherren von heute können es sich leisten, genau das Haus zu bauen, das ihnen gefällt. Diesem idealen Heim so nahe wie möglich zu kommen – und bereits die Ansprüche von morgen zu erfüllen – ist unser erklärtes Ziel.“

Klarheit und Stil in allem

Mit allen Details verfolgt das extravagante Haus die Klarheit des renommierten Bauhaus-Stils und reflektiert damit den neuen Zeitgeist des 21. Jahrhunderts. Klare Formen setzten Akzente für Bewohner und Gäste. Die hochwertige und luxuriöse Innenausstattung vermittelt Stilsicherheit und Perfektion: Hier wohnen Individualisten! Das 183 m² große Architektenhaus ist zukunftsorientiert ausgestattet mit energiesparendem Mauerwerk und einer effizienten Haustechnik – für Heizkosten auf niedrigstem Level. Auf Wunsch sind alle KfW-Effizienzhaus-Standards möglich. Für hohe Qualität und maximale Sicherheit sorgt der TÜV mit einer Fünf-Phasen-Prüfung während der Bauzeit.

Kern-Haus AG
Über 11.800 fertiggestellte Einfamilienhäuser der gesamten Kern-Haus-Gruppe seit Gründung im Jahr 1980 stehen für hohe Innovation, Kontinuität, Erfahrung und nicht zuletzt für über 43.000 zufriedene Menschen, die aktuell in Kern-Häusern leben. Das bundesweit tätige Unternehmen aus dem Westerwald verknüpft die Erfahrung von mehr als 35 Jahren mit zukunftsorientierter Technik und äußerst energieeffizienter, massiver Bauweise. Zudem verpflichtet der Haushersteller ausschließlich qualifizierte, regionale Handwerksunternehmen und führte bereits 1994 die Fünf-Phasen-TÜV-Prüfung während der Bauphase ein. Damit setzte Kern-Haus schon sehr früh hohe Maßstäbe in der Branche. Die stets hohe Kundenzufriedenheit ist hierfür der beste Beweis. Ein sinnvoller Umgang mit Ressourcen gilt bei Kern-Haus als selbstverständlich, das Unternehmen ist seit langem spezialisiert auf modernes und energieeffizientes Bauen. Innovative Ausstattungen gewährleisten minimale monatliche Betriebskosten. Um dies stichhaltig unter Beweis zu stellen, stattet Kern-Haus jedes Effizienzhaus mit dem \’Gütesiegel Effizienzhaus\‘ der Deutschen Energie-Agentur (dena) aus, als Zeichen für maximale Energieersparnis und größtmögliche Sicherheit für die Bauherren.

Kontakt
Kern-Haus AG
Stephan Klein
Sälzerstraße 23-25
56235 Ransbach-Baumbach
02623-884488
info@kern-haus.de
http://www.kern-haus.de

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Deutscher Traumhauspreis 2015 mit Kern-Haus

Deutschland kürt die schönsten Traumhäuser 2015. Kern-Haus wurde in der Kategorie Premiumhäuser mit dem Bauhaus Futura nominiert. Ab sofort stehen 35 Massivhäuser und Fertighäuser zur Wahl.

Deutscher Traumhauspreis 2015 mit Kern-Haus

Das Bauhaus Futura von Kern-Haus: nominiert beim Deutschen Traumhauspreis 2015

Bei dem Wettbewerb ‚Deutscher Traumhauspreis‘ werden jährlich die beliebtesten deutschen Traumhäuser ermittelt. Europas größtes Immobilien-Magazin BELLEVUE, Wohnglück, das auflagenstarke Kundenmagazin der Bausparkasse Schwäbisch-Hall und das Immobilienportal Immonet.de rufen bereits zum achtzehnten Mal zur Wahl der beliebtesten Massiv- und Fertigbauhäuser auf.
Die fachkundige Jury hatte bereits im Vorfeld aus 125 Einreichungen insgesamt 35 Fertig- und Massivhäuser in sieben Kategorien nominiert. Kern-Haus steht in der Kategorie „Premiumhäuser“ mit dem Futura Bauhaus zur Wahl.

Mit allen Details verkörpert dieses extravagante Haus die Klarheit des renommierten Bauhaus-Stils. Mit seinen kompromisslosen Formen setzt es Akzente für die Bewohner und deren Gäste. Die hochwertige und luxuriöse Innenausstattung vermittelt das Gefühl von Stilsicherheit und Perfektion: Hier wohnen Individualisten!
Zukunftsorientiert ausgestattet ist das 183 m² große Architektenhaus von Kern-Haus mit energiesparendem Mauerwerk und einer effizienten Haustechnik – für Heizkosten auf niedrigstem Level. Auf Wunsch sind alle KfW-Effizienzhaus-Standards möglich. Für hohe Qualität und maximale Sicherheit sorgt der TÜV mit einer Fünf-Phasen-Prüfung während der Bauzeit.

Besucher des Internetportals Immonet.de können ab sofort unter dem Link http://www.immonet.de/service/deutscher-traumhauspreis.html?c=3&h=1 abstimmen. Auch das Votum per Post ist möglich: in den aktuellen Ausgaben von BELLEVUE und Wohnglück finden sich entsprechende Coupons. Die Teilnahme ist kostenlos. Die Abstimmung endet am 31. März 2015.
Die Verleihung des Deutschen Traumhauspreises findet am 18. Juni 2015 in Hamburg statt. Schirmherr ist der Bundesverband Deutscher Fertigbau.

Kern-Haus AG
Über 11.800 fertiggestellte Einfamilienhäuser der gesamten Kern-Haus-Gruppe seit Gründung im Jahr 1980 stehen für hohe Innovation, Kontinuität, Erfahrung und nicht zuletzt für über 43.000 zufriedene Menschen, die aktuell in Kern-Häusern leben. Das bundesweit tätige Unternehmen aus dem Westerwald verknüpft die Erfahrung von mehr als 35 Jahren mit zukunftsorientierter Technik und äußerst energieeffizienter, massiver Bauweise. Zudem verpflichtet der Haushersteller ausschließlich qualifizierte, regionale Handwerksunternehmen und führte bereits 1994 die Fünf-Phasen-TÜV-Prüfung während der Bauphase ein. Damit setzte Kern-Haus schon sehr früh hohe Maßstäbe in der Branche. Die stets hohe Kundenzufriedenheit ist hierfür der beste Beweis. Ein sinnvoller Umgang mit Ressourcen gilt bei Kern-Haus als selbstverständlich, das Unternehmen ist seit langem spezialisiert auf modernes und energieeffizientes Bauen. Innovative Ausstattungen gewährleisten minimale monatliche Betriebskosten. Um dies stichhaltig unter Beweis zu stellen, stattet Kern-Haus jedes Effizienzhaus mit dem ‚Gütesiegel Effizienzhaus‘ der Deutschen Energie-Agentur (dena) aus, als Zeichen für maximale Energieersparnis und größtmögliche Sicherheit für die Bauherren.

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Eine jahrtausendealte Bautradition brach ab

Industrielle Produktion mit Synthese zu künstlerischer und materieller Produktion – Fortschritt – Neugestaltung, der Weg zum Industriebau

Eine jahrtausendealte Bautradition brach ab

Seminarveranstaltung Freebird GmbH: Fortschritt – Neugestaltung, der Weg zum Industriebau

Sämtliche Bauformen der Vergangenheit beruhten auf handwerklicher Fertigung. Schon seit der Mitte des 19. Jahrhunderts sahen einzelne Ingenieure, Architekten und Kunsttheoretiker eine Weiterentwicklung der Architektur nur auf der Grundlage der maschinellen Massenfabrikation. Die Nachbildung historischer Stilformen wurde seit der Jahrhundertwende immer mehr überwunden. Im Rahmen einer Inhouse-Veranstaltung der Freebird Unternehmens- und Wirtschaftsberatung GmbH in Magdeburg begrüßt Geschäftsführer Oliver Kirchner eingeladene Kunden, Unternehmer, Mitarbeiter und weitere Interessierte zum Diskussionsaustausch. Die Magdeburger Freebird GmbH berät bundesweit Unternehmen zur Unternehmensgestaltung, Unternehmensführung, Ausbau und Nachfolge bilden hierbei einen besonderen Schwerpunkt. Globale Veränderungen und Entwicklungen fordern ständige Reflektion und Orientierung von Unternehmern und deren Aufgaben- und Tätigkeitsfeldern. Länder, Städte, Gemeinden und die Gesellschaft sind Mitspieler und Reflektoren der Veränderungen, die Geschichte der Baukunst verdeutlicht wie in der Vergangenheit damit umgegangen wurde.

Das „Neue Bauen“ kam zögernd

Oliver Kirchner erläutert die Ideenschmiede des Umbruchs am Anfang des 20. Jahrhunderts. Deutsche Architekten wie Walter Gropius (1883 – 1969) und Mies van der Rohe (1886 – 1969) haben an dieser Entwicklung eben solchen Anteil wie der Österreicher Richard Neutra (geb. 1892), der Amerikaner Frank Lloyd Wright (1869 – 1959) und die Franzosen Auguste Perret (1874 – 1954) und Le Corbusier. In Deutschland war es in den 1920er-Jahren vor allem das „Bauhaus“, von dem neue architektonische Impulse ausgingen. Der Direktor dieser Kunstschule, Walter Gropius, wollte Waren und Bauten entwickeln, die ausdrücklich für eine industrielle Produktion entworfen werden, wobei er die Synthese von künstlerischer und materieller Produktion anstrebte. Von ihm stammt auch der Entwurf für das 1926 in Dessau errichtete Schulgebäude. Die fortschrittlichen künstlerischen und pädagogischen Ideen des Bauhauses reduzierten jedoch mehr oder weniger die gesellschaftliche Wertung des Bauwerkes auf eine zweckmäßige Nutzung. „Die umfassende Durchführung des Programms des Bauhauses scheiterte an den sozialen Verhältnissen in der bürgerlichen Gesellschaft und erwies sich als prinzipiell unvereinbar mit ihnen. Einfache Architekturformen, die vor allem dem Zweck des Gebäudes nach dem gewählten Konstruktionsprinzip entsprechen, sind für die rationalistische Richtung der heutigen Architektur des Westens typisch. Klar setzt sich beim UN-Hochhaus in New York der hohe würfelförmige Bürobau von den niedrigen Untergeschossen mit dem Sitzungssaal ab. Eine andere Richtung ist die irrationalistische Strömung, die klare geometrische Bauformen als kalt, gefühllos und unpersönlich abgelehnt und als Reaktion gegen das Vordringen des industriellen Bauens und der Katalogarchitektur zu erklären. Da bei dem Entwicklungsstand der Technik nahezu jede Form konstruktiv möglich ist, kommt man zu gewollt individualistischen Bauwerken“, so Oliver Kirchner.

Baukunst in der sozialistischen Gesellschaft: Schwerpunkte des Wohnungsbaus sind neben den Großstädten vor allem die Industriegebiete

In der Epoche des Imperialismus verschärfte sich der Widerspruch zwischen der raschen Entwicklung der Produktivkräfte und den Produktionsverhältnissen. Wie auch zwischen dem gesellschaftlichen Charakter und der privatkapitalistischen Form, die Klassengegensätze zwischen dem herrschenden Monopolbourgeoisie und dem ausgebeuteltem Proletariat spitzten sich zu. Erstmalig ist in der Gesellschaft das werktätige Volk selbst Erbauer, Bauherr und Nutznießer der Bauwerke zugleich. Damit verändern Städte und Metropolen ihr Gesicht. Mittelpunkt des gesellschaftlichen Lebens werden die Zentren der großen Städte als Höhepunkte der städtebaulichen Komposition und der architektonischen Gestaltung. Großzügige und weiträumige Ensembles von Kultur- und Verwaltungsbauten, von Handels- und Erholungseinrichtungen, aber auch Wohnbauten wurden geschaffen. Durch die Ensemblebildung unterschieden sich die Stadtzentren grundsätzlich vom chaotischen Bild in den Zentren kapitalistischer Städte.

Das Gesicht neuer sozialistischer Stadtzentren zeigte sich in der DDR besonders eindeutig in der Hauptstadt Berlin, in Karl-Marx-Stadt, Dresden, Rostock, Leipzig, Magdeburg und Cottbus. Die großen Leistungen des sozialistischen Bauwesens sind nur auf der Grundlage der hochentwickelten Bau- und Baustoffindustrie möglich. Typisierte Wohn- und Industriebauten werden aus massenweise industriell vorgefertigten Bauelementen nach dem Prinzip eines Baukastens montiert. Die Großblock- und Großplattenbauweise im Wohnungsbau ermöglicht die Verkürzung der Bauzeit und die Senkung der Baukosten. Gesellschaftliche Bauten werden in zunehmendem Maße in der rationellen Gleitkernbauweise errichtet. Auch der Stahlleichtbau gewinnt an Bedeutung. Dazu weitere Beispiele von Oliver Kirchner, die bildlich aufgezeigt werden aus den Städten Karl-Marx-Stadt, Magdeburg, Berlin, Dessau und Cottbus. Weitere Beispiele hierzu wurden diskutiert und schließlich festgestellt, dass die Klarheit und die Einfachheit der architektonischen Formen, Verwendung moderner Baustoffe, Anwendung rationeller Konstruktionsprinzipien und Vermeidung aller subjektiven Formspielereien die äußeren Merkmale der sozialistischen Architektur sehr geprägt haben.

Eine rege Diskussion beendete die erfolgreiche Inhouse-Veranstaltung der Freebrid GmbH in Magdeburg. Veröffentlichungen und weitere Veranstaltungen sind geplant. Dem Wunsch kommt Herr Oliver Kirchner gerne entgegen.

V.i.S.d.P.:

Oliver Kirchner
Geschäftsführer
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Die Freebird Unternehmens- und Wirtschaftsberatung GmbH mit Sitz in Magdeburg ist ein junges, innovatives Unternehmen. Der Schwerpunkt liegt auf den Gebieten der Beratung der Unternehmensstruktur und Unternehmensgestaltung für mittelständische Unternehmen. Die Freebird schafft für persönliche Ziele die geeigneten Lösungsansätze zur Unternehmensgliederung, den Unternehmensausbau oder auch die Frage der Unternehmensnachfolge.
Das Unternehmen Freebird beschäftigt ausschließlich Wirtschafts- und Unternehmensberater, die neben ihrem theoretischen Fachwissen vor Allem über praktische Fähigkeiten und Erfahrungen für ein erfahrenes Krisenmanagement und Lösungen verfügen. Das Team der Freebird begleitet Unternehmen in der Umsetzung und schafft den erforderlichen Zugang zu Know How und praktischen Lösungen mit einem Maximum an Sicherheit und Seriosität zur Entwicklung und Umsetzung eines individuell zugeschnittenem und unverbindlichem Gesamtkonzeptes. Weitere Informationen unter: www.freebird-online.de

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Schöner kochen: Der Deutschen Designlieblinge in der Küche

ritter-Küchenreport 2014: Die Kaffeemaschine muss besonders gefallen

(Mynewsdesk) München/Gröbenzell, 29. Oktober 2014. Kaffeemaschinen sind des Deutschen liebstes Designprodukt in der Küche. Das geht aus dem ritter-Küchenreport des Hausgeräteherstellers ritterwerk aus Gröbenzell bei München hervor. 38,8 Prozent der Befragten achten demnach bei Kaffeemaschinen besonders auf die äußerliche Erscheinung. Auf Platz zwei im Wettbewerb um die schönsten Hausgeräte liegt mit 26,5 Prozent der Wasserkocher, gefolgt von der Dunstabzugshaube mit 23,2 Prozent. 21,4 Prozent erklärten zudem, bei ihrem Toaster besonders auf das Äußere zu achten. „Konsumenten legen mehr denn je Wert auf Qualität und Ästhetik. Die Küche ist heute zunehmend der Dreh- und Angelpunkt der Familie und des sozialen Zusammenlebens“, weiß Michael Schüller, Geschäftsführer der ritterwerk GmbH.

Der aktuelle ritter-Küchenreport zeigt deutlich: Die technischen Küchenhelfer müssen heute nicht nur hohen Designansprüchen gerecht werden, sondern sich auch harmonisch in das optische Gesamtbild der Küche einfügen. „Die Ansprüche an Hausgeräte sind in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen. Das ist auch dem Trend zu offenen Wohnküchen geschuldet“, weiß Küchenprofi Schüller. Jedoch gibt es deutliche Unterschiede beim Designanspruch der Geschlechter an ihre Küchenhelfer. Während Männer gesteigerten Wert auf die Optik ihrer Dunstabzugshaube (26,2 Prozent) legen, präferieren Frauen ästhetisch designte Wasserkocher (32,9 Prozent). Allein bei der Kaffeemaschine herrscht Einigkeit. Rund 35 Prozent der Männer und 43 Prozent aller Frauen kürten diese zum absoluten Designliebling in deutschen Küchen.

Für den ritter-Küchenreport wurden im Juli 2014 über 800 Personen bevölkerungsrepräsentativ quotiert und befragt. ritterwerk hat die Studie in Zusammenarbeit mit dem Meinungsforschungsinstitut GapFish GmbH erhoben, um deutschlandweite Trends in der Küchengestaltung, der Investitionsbereitschaft und der Gerätenutzung auszuarbeiten.

Die Studienergebnisse in Zahlen:

An welche Küchengeräte haben Sie einen besonderen Designanspruch?

1. Kaffeemaschine: 38,8 Prozent
2. Wasserkocher: 26,5 Prozent
3. Dunstabzugshaube: 23,2 Prozent
4. Toaster: 21,4 Prozent
5. Mikrowelle: 20,8 Prozent
6. Keines: 36,8 Prozent

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/b9non8

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http://www.themenportal.de/essen-trinken/schoener-kochen-der-deutschen-designlieblinge-in-der-kueche-83125

ritterwerk wurde 1905 von Franz Ritter gegründet. Seitdem entwickelt und fertigt das mittelständische Unternehmen Tisch- und Einbau-Hausgeräte, die den Küchenalltag erleichtern. Das Unternehmen entwickelt, konstruiert und produziert, unter der Geschäftsleitung von Michael Schüller, ausschließlich in Gröbenzell bei München.
Die Unternehmensphilosophie made in Germany steht dabei nicht allein für den Standort Deutschland. Sie bezieht hohe Qualitätsstandards, Nachhaltigkeit, Materialgerechtigkeit sowie funktionales Design ein, ganz im Sinne der Bauhaus-Lehre der 20er Jahre.

Weitere Informationen unter: www.ritterwerk.de

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