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Baurekord im Jahr 2018 für Town & Country Haus

Baurekord im Jahr 2018 für Town & Country Haus

(Mynewsdesk) Im Jahr 2018 baute Town & Country Haus so viele Massivhäuser in Deutschland wie noch nie zuvor seit der Unternehmensgründung. Die Zahl der verkauften Häuser ging leicht zurück.

Mit insgesamt 2.986 gebauten Massivhäusern erzielte Town & Country Haus ein neues Rekordergebnis in der Unternehmensgeschichte. Deutlich mehr als 30.000 Häuser baute Town & Country Haus seit 2009 und ist damit das meistgebaute Markenhaus in Deutschland.

„Noch nie wurden seit der Gründung im Jahr 1997 so viele Massivhäuser in einem Jahr an Bauherren übergeben. Und das trotz des aktuellen Grundstücks- und Handwerkermangels. Das spricht für die Effizienz unserer Bauprozesse und vor allem für die Professionalität unser regionalen Franchisepartner“, sagt Jürgen Dawo von Deutschlands führender Massivhausmarke.

Das Interesse am Bau eines eigenen Massivhauses ist weiterhin hoch, das zeigen nicht nur die stabilen Baugenehmigungszahlen in Deutschland, sondern auch die Kundenanfragen bei Town & Country Haus. Dennoch waren die Verkaufszahlen mit 4.033 Massivhäusern und einem Auftragsvolumen von 806,00 Millionen Euro leicht rückläufig.

„Die Reform des Bauvertragsrechts verunsicherte zahlreiche Bauinteressierte am Jahresanfang. Viele Bauwillige warteten außerdem die konkreten Bedingungen des Baukindergeldes ab. Das spiegelt sich natürlich auch in unseren Verkaufszahlen wider“, erklärt Unternehmensgründer Dawo.

Der Blick auf das neue Jahr ist angesichts der niedrigen Zinsen optimistisch. Das vergleichsweise günstige Baugeld ermöglicht Normalverdienern den Hausbau zu mietähnlichen Konditionen, auch bei wenig Eigenkapital. Eine aktuelle Studie im Auftrag des TV-Magazins Panorama zeigt, mancherorts müssen Familien für eine Mietwohnung bis zu 40 Prozent ihres Einkommens investieren.

„Angesichts solcher Zahlen ist es sinnvoller denn je, sein Geld in die eigenen vier Wände zu investieren. Der Abstand zwischen Miete und monatlicher Kreditrate schrumpft weiter oder kehrt sich sogar um. Das wird viele Familien motivieren, den Schritt ins Eigenheim zu wagen und sich damit vor unberechenbaren Mieten zu schützen“, so Dawo.

Town & Country Haus ermöglicht seinen Bauherren nicht nur den Hausbau zu mietähnlichen Konditionen, sondern bietet mit seinem umfangreichen  Hausbau-Schutzbrief größtmögliche Sicherheit vor, während und nach dem Bau. Im Kaufpreis eines jeden Massivhauses sind unter anderem eine unabhängige Qualitätskontrolle, eine Gewährleistungsbürgschaft in Höhe von 75.000 Euro sowie eine FinanzierungSumme-Garantie, die das Risiko von ungeplanten Mehrkosten beim Bau minimiert, enthalten.

Der Trend geht zum eigenen Massivhaus auf dem Land Nicht nur bezahlbare Mietwohnungen, auch für Normalverdiener erschwingliches Bauland ist in beliebten Städten sowie in der Nähe von Ballungszentren Mangelware. Der Trend geht zum Hausbau auf dem Land. Das belegen die Ergebnisse des aktuellen bau-o-meters der aproxima Gesellschaft für Marktforschung. Danach können sich 45 Prozent der Befragten den Hausbau im ländlichen Raum vorstellen, 26 Prozent wünschen sich ein Haus in einer Kleinstadt mit bis zu 20.000 Einwohnern. Gerade einmal 10 Prozent wollen im Einzugsbereich einer Mittel- oder Großstadt bauen.

„Wenngleich das Massivhaus bevorzugt im ländlichen Raum gebaut werden soll, darf das Haus selbst gerne urbanen Charakter haben“ sagt Jürgen Dawo.

Besonders beliebt ist bei den Town & Country Bauherren nach wie vor das Stadthaus „ Flair 152 RE“, dicht gefolgt vom Einfamilienhaus-Klassiker „ Flair 125“. Diese Massivhäuser überzeugen nicht nur mit einem optimalen Preis-Leistungsverhältnis, sondern bieten den Bauherren auch zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten und moderne Grundriss-Konzepte.

Ebenfalls immer gefragter sind Bungalows mit einer Wohnfläche zwischen 100 und 130 Quadratmetern. „Hierbei spielt wohl nicht nur eine Rolle, dass im ländlichen Raum Bauland eher verfügbar ist. Viele Familien wollen ein Haus bauen, das ihnen eine langfristige Perspektive bietet. In einem Bungalow ist ein selbstbestimmtes Leben bis ins hohe Alter möglich“, erklärt Dawo.

Familien, die in Regionen mit angespanntem Grundstücksmarkt bauen, bevorzugen kompakte Massivhäuser wie das „ Raumwunder 100“, das „ Aura 125“ oder das „ Stadthaus 100“. Diese Häuser sind dank ihrer kompakten Außenmaße auch für kleine bzw. schwierige Grundstücke geeignet, ohne dabei große Abstriche beim Platzangebot im Inneren des Hauses hinnehmen zu müssen.

„Unsere Kunden wünschen sich Massivhäuser, die sich flexibel an ihre Bedürfnisse anpassen und mit cleveren Grundrissen überzeugen. Dank unserer standardisierten Bauweise können wir Normalverdienern den Hausbau zu mietähnlichen Konditionen ermöglichen, ohne dabei Abstriche bei der Qualität zu machen. Trotzdem bleibt genügend Gestaltungsfreiraum, um die individuellen Wünsche unserer Bauherren zu erfüllen“, sagt Jürgen Dawo von Town & Country Haus.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH

Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2018 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.033 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 806,00 Millionen Euro. Mit 2.986 gebauten Häusern 2018 und deutlich mehr als 30.000 gebauten Häusern insgesamt ist Town & Country Haus seit 2009 Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser und im Jahr 2018 für den „Bungalow 131“ in der Kategorie „Bungalows“.

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Zinsentwicklung: Baukredite bleiben vorerst auch 2019 günstig

Zinsentwicklung: Baukredite bleiben vorerst auch 2019 günstig

(Mynewsdesk) Der Leitzins der EZB bleibt bis mindestens Sommer 2019 stabil und damit die Bauzinsen niedrig. Bauwillige sollten die günstigen Kreditkonditionen für den Bau eines Massivhauses zu mietähnlichen Konditionen nutzen. Hauseigentümer sind unabhängig von Mietwucher und investieren zudem in ihre private Altersvorsorge.

Der Blick auf den Leitzins der EZB ist wie ein Blick in die Zukunft: Die Zinsen werden bis mindestens Sommer 2019 auf dem jetzigen niedrigen Niveau bleiben. Das hat die Europäische Zentralbank (EZB) kürzlich zugesichert. Für Bauwillige, die von einem eigenen Haus träumen, ist das eine gute Perspektive. Denn der Leitzins der EZB ist die Richtlinie für die Zinsentwicklung, die direkte Auswirkung auf Sparer und Kreditnehmer hat.

Derzeit liegt der Leitzins bei null Prozent. Dies macht die Zinsen für Tages- und Festgeld sowie Baukredite niedrig: schlecht für Sparer, gut für Hausbauwillige. Der Zinssatz ist nun schon seit Ende 2016 stabil auf einem sehr niedrigen Niveau. Deshalb spekulieren Experten, wann die Zinsen wieder steigen werden. Vorerst ist ein Anstieg nicht vor Herbst 2019 zu erwarten.

Bauwillige, die den Hausbau mit einem Kredit finanzieren, sollten immer die aktuelle und zukünftige Zinsentwicklung betrachten. Denn die Bauzinsen haben direkten Einfluss auf die Kosten des Hauses: je niedriger die Zinsen sind, umso günstiger ist der Baukredit. Denn nur ein paar Prozente wirken sich auf die Kreditfinanzierung aus und können den Kredit deutlich teurer machen.

Immobilienexperten, die für den Marktmonitor Immobilien 2018 von immowelt.de befragt wurden, erwarten 2019 eine leichte Anhebung des Leitzinses auf etwa 0,5 Prozent. Damit würden Wohnbaukredite auf einen Zinssatz von rund 2 Prozent bei einer Laufzeit von 5 bis 10 Jahren steigen. Das klingt nicht viel, macht sich jedoch bereits in der Finanzierungsplanung bemerkbar.

Ein Baukredit über 200.000 Euro bei einer Laufzeit von 10 Jahren und monatlicher Tilgung von 800 Euro wäre bei einem Zinssatz von beispielsweise 1,55 Prozent im Vergleich zu 2 Prozent knapp 7.000 Euro günstiger. Gerade für Bauherren mit wenig Eigenkapital sind die niedrigen Zinsen von Vorteil.

Niedrige Zinsen langfristig für Baukredit sichern „Die Bedingungen für die Finanzierung eines eigenen Hauses sind weiterhin ideal. Aufgrund der günstigen Zinsen und der gestiegenen Mieten ist Bauen fast günstiger als Mieten. Der Hausbau ist zu mietähnlichen Konditionen machbar. Dies ist wichtig, da das Eigenheim und damit die Unabhängigkeit von den Mietpreisen ein immer wichtigerer Bestandteil der privaten Altersvorsorge wird“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.

Selbst bei einer leichten Zinserhöhung, so eine Studie des IWD Köln, stehen Wohneigentümer noch besser da als Mieter.

Neben der Zinshöhe bestimmt die Dauer der Zinsbindung die Konditionen für ein Baufinanzierungsdarlehen. Baukredite werden mit einer Zinsbindung von 5, 10, 15, 20 oder 30 Jahren angeboten. Die niedrigsten Zinsen gibt es für eine kurze Laufzeit von 5 Jahren. Je länger der Zins gesichert ist, umso höher sind die Zinskosten. Gleichzeitig sinkt aber auch das Zinsänderungsrisiko und damit die Gefahr beim Auslaufen der Zinsbindung zu deutlich schlechteren Zinssätzen den Baukredit verlängern zu müssen. Da die Zinsen tendenziell eher steigen als sinken werden, sollten Bauherren sich die günstigen Zinsen mit einem Kredit mit langer Laufzeit sichern.

Bankenunabhängige Baufinanzierungsberater unterstützen Paare oder Familien bei der Verwirklichung ihres Traumhauses – von der Analyse der individuellen finanziellen Lage, den persönlichen Vorstellungen bis hin zur möglichen Kredithöhe, optimalen Tilgungsrate und Laufzeit des Baukredites. Denn die Finanzprofis kennen die Stellschrauben für den individuell besten Kredit.

Große Hausbau-Unternehmen wie Town & Country Haus bieten einen kostenlosen Finanzierungsservice an – so erhalten Bauherren ein optimal aufeinander abgestimmtes Komplettpaket aus Finanzierung, Haus und Grundstück.

Fazit: Der Finanzierung eines Massivhauses ist nach wie vor für Normalverdiener zu mietähnlichen Bedingungen machbar. Selbst wenn die Zinsen leicht ansteigen, ist die Investition in das eigene Haus günstiger als langfristig eine hohe Miete zu zahlen.

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Hausbau ohne Trauschein Sicherheit durch klare Absprachen

Hausbau ohne Trauschein  Sicherheit durch klare Absprachen

(Mynewsdesk) Für eine lebenslange Liebe gibt es keine Garantie. Frühzeitige Absprachen beim gemeinsamen Bau eines Hauses geben unverheirateten Paaren Sicherheit und eine Rechtsgrundlage für die Eventualitäten des Lebens. Dies kann die beste Basis für eine gleichberechtigte Partnerschaft und lange Liebe sein.

Nicht selten schenken Eltern dem in einer Beziehung lebenden Sohn oder der Tochter einen Teil des eignen Grundstücks für den Hausbau. Dies ist bei den hohen Grundstückspreisen ein toller Start für das eigene Traumhaus. Das Paar ist damit vor die Entscheidung gestellt, wann sie bauen wollen oder ob sie vorher heiraten sollen.

„Immer mehr Paare verzichten auf den Trauschein und regeln die Eigentumsverhältnisse per Vertrag. Aus finanzieller Sicht ist es sinnvoller, Geld in ein eigenes Haus zu stecken als in eine teure Hochzeit. Denn ein Haus ist eine gute Absicherung gegen teure Mieten, dient dem Vermögensaufbau und der Altersvorsorge“ sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, Deutschlands führender Massivhausmarke.

Trifft ein Paar, das gemeinsam ein Massivhaus baut, klare Vereinbarungen, macht es grundsätzlich keinen Unterschied, ob es verheiratet ist oder nicht. Denn die Baukosten hängen vom Haustyp ab. Für den Baukredit oder Fördermittel, wie das Baukindergeld, spielt der Trauschein sowieso meistens keine Rolle.

Was müssen unverheiratete Paare beachten, die gemeinsam ein Haus bauen wollen? Wichtig ist, dass beide Partner Eigentümer sind und mögliche Risiken im Vorfeld geklärt werden.

Klarheit schaffen: Partnerschaftsvertrag, GbR und Testament In einem Partnerschaftsvertrag werden individuelle Vereinbarungen zum Eigentumsanteil und der Zahlung des Kredites in einem rechtlichen Rahmen getroffen. Der Partnerschaftsvertag kann mit einem Notar oder selbständig formlos aufgesetzt werden. Neben den Besitzverhältnissen kann der Vertrag auch Unterhaltsregelungen oder Rentenzahlungen beinhalten.

Zudem sollte das Paar unbedingt festlegen, was mit dem Haus im Fall einer Trennung oder Todesfall geschieht. Soll das Haus verkauft oder von einem übernommen werden? Um Streitigkeiten und Druckmittel auszuschließen, sollten beide im Vorfeld eine Zwangsversteigerung ausschließen. Denn ein Zwangsverkauf ist für die Eigentümer meist finanziell nachteilig. Da macht es Sinn, an einem Strang zu ziehen.

Mit der Gründung einer Personengesellschaft (GbR) zum Zweck eines Hausbaus können die Bauherren rechtlich Finanzierung, Trennung und Erbe absichern. Die GbR kann mit dem Verbraucherbauvertrag gegründet werden. Um auf der sicheren Seite zu sein, sollte sich das Paar einen Notar zur Seite nehmen, damit eine gerechte Lösung für beide vereinbart wird.

Unverheiratete Paare sind gesetzlich nicht erbberechtigt. Daher sollten sie mit einem Testament Erbe und Wohnrecht regeln. Der Partner kann zum Beispiel als Erbe eingesetzt werden oder ein lebenslanges Wohnrecht, Nießbrauch oder Vorkaufsrecht erhalten. Wichtig zu wissen ist, dass im Erbfall eine Schenkungssteuer in Höhe von 30 Prozent nach dem Freibetrag in Höhe von 20.000 Euro anfällt. Mit einer Risikolebensversicherung lässt sich die Erbschaftssteuer oder Kauf des anderen Hausanteils finanzieren. Denkbar ist auch, den Anteil an die Kinder zu vererben und dem Partner lebenslanges Wohnrecht oder Nießbrauch einzuräumen. Das Nießbrauchrecht erlaubt auch die Vermietung des Hauses. Das Recht zum Vermieten macht den Partner bei einem Umzug in eine andere Stadt oder ins Altersheim flexibel.

Grundbuch: beide als Eigentümer eintragen Nur wer im Grundbuch eingetragen ist, hat das Recht auf das Haus. Wenn einer das Grundstück von seinem Elternteil geschenkt bekommt und der andere den Hausbau finanziert oder Leistungen einbringt, sollten unbedingt beide entsprechend dem jeweiligen Anteil als Eigentümer im Grundbuch eingetragen werden. Das Paar muss sich einigen, was der jeweilige Beitrag wert ist.

„Der Hausbau ist immer auch eine Investition für die Zukunft. Diese sollte nicht an einen Trauschein gekoppelt sein. Paare sollten in jedem Fall den Erwerb einer Immobilie für die Altersvorsorge in Betracht ziehen, eventuell gleich eine Einliegerwohnung zum Vermieten einplanen. Die Bedingungen, ein Haus zu mietähnlichen Konditionen zu bauen, sind bei den niedrigen Zinsen ideal. Ein erfahrenes Bauunternehmen gibt Sicherheiten mit einem garantierten Festpreis und guten Preis-Leistungsverhältnis“, sagt Jürgen Dawo von Town & Country Haus.

Baukredit für unverheiratete Bauherren Sofern für den Hausbau ein Baukredit in Anspruch genommen werden muss, sollten im Idealfall beide Partner zur Finanzierung beitragen – dies gilt für verheiratete wie unverheiratete Paare. Gegen Arbeitslosigkeit oder Krankheit sollten sich ebenfalls beide Partner absichern. Da macht der Trauschein keinen Unterschied. Zumal auch für Banken nur die Bonität zählt, nicht der Beziehungsstatus.

Wichtig ist, dass die monatlichen Raten im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten der Bauherren liegen. Ein Massivhaus hat einen guten Wiederverkaufswert und ist damit für die den Kredit gewährende Bank ein Sicherheitsfaktor und für die Eigentümer eine stabile Geldanlage.

Hausbau-Förderungen für Paare mit Kindern Auch bei Fördergeldern wie dem Baukindergeld spielt der Beziehungsstatus keine Rolle. Entscheidend ist, dass das Paar Kinder unter 18 Jahren hat. Das Baukindergeld steht Familien oder Alleinerziehenden mit einem Kind zu, die noch keine Immobilie besitzen und ein zu versteuerndes Haushaltseinkommen bis 90.000 Euro im Jahr haben. Für jedes weitere Kind erhöht sich das zu versteuerndes Haushaltseinkommen um 15.000 Euro. Das Haushaltseinkommen setzt sich aus dem Einkommen der Antragsteller zusammen. Dies können Alleinerziehende, verheirate Paare oder Lebenspartner sein.

Wichtig zu wissen: Unverheiratete Paare können gemeinsam Versicherungen, Baukredite und Verträge für Hausbau abschließen sowie Fördergelder beantragen. Sinnvoll ist es, die Eigentumsverhältnisse mit einem Partnerschaftsvertrag und Testament frühzeitig zu regeln. 

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Immobilien

Checkliste Fertighaus: Fingerhut Haus gibt Leitfaden

Anbieter, Vorschriften, Energieeffizienz und vieles mehr: Worauf sollte ein Bauherr vor dem Fertighausbau achten?

Neunkhausen, 06. Dezember 2018 – Der Markt der Fertighausanbieter ist groß und wächst stetig. Interessenten sollten bei der Suche nach einem entsprechenden Partner hinter die Fassade schauen und sich ein genaues Bild von den Leistungen des Anbieters machen. Darüber hinaus gilt es, die eigenen Vorstellungen zu definieren und deren Umsetzbarkeit zu prüfen. Der Fertighaus-Spezialist Fingerhut Haus ( www.fingerhuthaus.de) gibt eine Checkliste.

Es gilt einige Faktoren vor dem Hausbau zu beachten bzw. durchzuführen, damit der Traum vom Haus Realität wird. Fingerhut Haus hat wichtige Maßnahmen zusammengefasst, wie Planungssicherheit erlangt werden kann:

1. Eigene Vorstellungen definieren
2. Bebauungsplan bei der Grundstücksauswahl prüfen
3. Musterhausaustellungen besuchen
4. Informationen über den Fertighaushersteller einholen (Referenzhäuser, Historie des Unternehmens, Fremdanbieter oder eigene Herstellung etc.)
5. Energieeffizienzkriterien und Bauweise des Herstellers prüfen
6. Kosten und Zahlungsrhythmus in Erfahrung bringen

Bevor der passende Fertighausanbieter gesucht wird, sollten künftige Bauherren zunächst ihre Wünsche zu Papier bringen. Dabei spielen vor allem grundlegende Eigenschaften wie Stil bzw. Architektur des Hauses, die Größe, aber auch zunehmend Kriterien wie Energieeffizienz und Einsparpotenziale eine maßgebliche Rolle. Aber auch das Grundstück muss dies abdecken können. Daher sollte der Bebauungsplan vorab auf Machbarkeit überprüft werden. In diesem von der jeweils zuständigen Gemeinde bzw. Stadt festgelegten Bauleitplan ist geregelt, in welcher Art und Weise ein Grundstück bebaut und genutzt werden darf. Der Plan zeigt auch Kenngroßen wie beispielsweise die Anzahl der erlaubten Stockwerke und viele mehr an.

Ein Bild machen: Im Musterhaus und im Internet
Um einen guten Überblick über die Anbieter zu erhalten, sollten Interessenten Musterhaus-Ausstellungen besuchen. Dort erschließt sich das Angebot und die Optik der Häuser lässt sich begutachten. Zudem können sich Bauherren dort und über die Internetrecherche zu den Kompetenzen des Anbieters informieren. Interessenten sollten unter anderem darauf achten, wie lange das Unternehmen am Markt ist und ob es die Häuser selbst herstellt oder sie für einen Fremdanbieter vermarktet. Außerdem sollte der Hersteller Referenzobjekte vorweisen können.

Energieeffizienz, Einsparpotenziale und Preistransparenz
Energieeffizienz ist heute ein entscheidendes Thema beim Hausbau. Der Hersteller sollte hier bereits gewisse Grundvoraussetzungen bieten, die von vornherein zu einem hohen Standard in diesem Bereich führen. Dabei ist unter anderem entscheidend, aus welchem Material das Haus gebaut wird und wie die Dämmung ist.

Beispielsweise verfügen Häuser von Fingerhut über die thermische Gebäudehülle ThermLiving. Diese besteht aus energetisch aufeinander abgestimmten Komponenten, die sich überwiegend aus nachwachsenden Rohstoffen zusammensetzen. Außerdem baut Fingerhut ausschließlich auf Konstruktionsvollholz (KVH), das höchste Qualitätsanforderungen erfüllt. Zudem bietet Fingerhut Konzepte, um mit der richtigen Kombination aus modernen Heizungsanlagen und alternativen Energiequellen sowie Wärmedämmung signifikante Einsparungen zu erzielen.

Über derartige Möglichkeiten sollten sich Bauherren vor dem Hausbau umfassend informieren, um nachhaltig von Einsparungen und Wohnqualität zu profitieren. Außerdem sollte vorab geklärt werden, ob das Unternehmen eine Anzahlung bei Vertragsabschluss veranschlagt oder Zahlungen in Stufen erfolgen (beispielsweise nach Bauantrag, nach Aufstellung, nach Übergabe). So ist volle Kostenkontrolle gegeben.

Die Fingerhut Haus GmbH & Co. KG mit Sitz in Neunkhausen im Westerwald hat sich auf die industrielle Herstellung maßgeschneiderter Fertighäuser spezialisiert. Dies reicht vom Einfamilienhaus und Landhaus über die Stadtvilla und den Bungalow bis zum Mehrfamilienhaus und Zweckbau. Dabei zählen unter anderem das energieeffiziente sowie barrierefreie Bauen zu den Kernkompetenzen. Das familiengeführte Traditionsunternehmen ist bereits seit 1903 tätig und errichtete einst als Zimmerei und Sägewerk in Neunkhausen hochwertige Fachwerkhäuser. Im Jahr 1950 wurde das Unternehmen Fingerhut gegründet, das auf Grund der steigenden Nachfrage nach Fertighäusern den Fokus auf die Entwicklung von Kompletthäusern mit vollständiger Unterkellerung legte. Seit Herbst 2011 präsentiert Fingerhut Haus auf dem Firmengelände in Neunkhausen das neue „Kreativzentrum“, in dem auf rund 700m² vielfältige Muster und Varianten der Innenausstattung ausgestellt werden. Ein modern ausgestattetes Musterhaus steht am Standort in Neunkhausen, weitere neun Musterhäuser sind bundesweit zu besichtigen.
Weitere Informationen unter www.fingerhuthaus.de

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57520 Neunkhausen/WW.
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Pfusch am Bau: So schützen Sie sich!

ARAG Experten informieren über Fallstricke für Bauherren

Pfusch am Bau: So schützen Sie sich!

Pfusch am Bau ist leider gar keine Seltenheit und kann für die leidtragenden Bauherren schnell ganz schön teuer werden. Darum empfiehlt sich ein Bauhherren-Rechtsschutz. Wie Sie bauliche Mängel am und um Ihren Neubau erkennen und wie Sie sich als Bauherr vor Baupfusch schützen können, erläutern ARAG Experten.

Typische Fehler: Wer ist verantwortlich?
Fehler am Bau können durch Materialschäden entstehen, aber auch durch schlecht ausgeführte Arbeiten. Recht häufig kommen beispielsweise fehlerhafte Dachdämmungen und abgequetschte Abluftleitungen vor. Auch Probleme mit der Luftdichtigkeit beim Neubau treten immer wieder auf. Die Fehler können also schon beim Rohbau bis hin zum Dach durch Dachdeckerpfusch entstehen oder auch erst bei den letzten Handgriffen. Die Folgen hingegen sind entweder sofort sichtbar oder zu einem späteren Zeitpunkt. Verantwortlich ist aber immer der Betrieb, der den Pfusch verursacht hat. Stockende Arbeiten, weil ein Betrieb zu langsam ist, können ebenfalls zu zusätzlichen Kosten, aber auch zu Schadensersatzansprüchen führen. Haftbar ist dann der Verursacher der Verzögerung.

Baumängel sind selten Bagatellen
Mitunter verursachen auch kleine Fehler große Schäden oder auch nur Ärgernisse. Häufig auftretende Versäumnisse sind die Rohre, die in der Wand nicht mit Bauschaum fixiert wurden. Der nächste Handwerker verschließt die Löcher in der Wand. Durch das Gewicht der nicht ordentlich befestigten Leitungen und Anschlüsse kommt es später zu Undichtigkeiten, die kurz- und langfristig Schäden verursachen, bis hin zu durchfeuchteten Wänden und Schimmelbildung. Auch bodengleiche Duschen sind mögliche Fehlerquellen. Wird hier ungenau gearbeitet, fließt das Wasser später nicht wie vorgesehen in den Abfluss, sondern setzt das Badezimmer unter Wasser. Aus diesem Grund sind qualifizierte Handwerker beim Hausbau unverzichtbar.

So finden Sie Profis
Qualifizierte Betriebe können ihre Befähigung nachweisen. Lassen Sie sich Betriebe gerne empfehlen, verlassen Sie sich aber nicht nur auf Bewertungen aus dem Internet. Anerkannte Betriebe sind bei der Handwerkskammer eingetragen und können das nachweisen. Zu jedem Betrieb gehört außerdem ein Meister, der die Hauptverantwortung trägt. Das gilt laut ARAG Experten allerdings nicht für Trockenbauer, die ohne Meister auskommen dürfen. Wenn Sie nun auch noch auf Ihrer Baustelle die störanfälligen Zwischenschritte überprüfen, wie das Verschließen der Wände, bevor die Fliesen verlegt werden, haben Sie viele Risiken für Baupfusch ausgeschlossen. Sollten Sie damit überfordert sein, empfiehlt sich unter Umständen die Baubegleitung durch einen Sachverständigen. Halten Sie außerdem ständig Kontakt mit den beauftragten Betrieben und klären Sie mit diesen regelmäßig, ob das Vorankommen noch zur Bauplanung passt.

Bauchpfusch festgestellt – was nun?
Ein Baumangel ist jede Abweichung von der vertraglich vereinbarten Leistung. Es muss also noch kein Folgeschaden entstanden sein und es ist auch nicht erheblich, ob daraus überhaupt ein Schaden entstehen kann. Ein typisches Beispiel dafür ist die Fehllieferung von minderwertigerem Material, das nicht grundsätzlich untauglich ist, das Sie aber so nicht gewählt haben. Auch das sind Mängel, für die Sie den beauftragten Betrieb in Regress nehmen können. Je früher Sie Baumängel feststellen, desto besser! Jede Verzögerung kann das Problem womöglich noch vergrößern. Folgendes ist dann zu erledigen:

-Informieren Sie den Handwerksbetrieb.
-Dokumentieren Sie alle Baumängel und eventuelle Schäden.
-Kontaktieren Sie – falls vorhanden – Ihren Bauherren-Rechtsschutz.

Der Versicherer wird Sie dann informieren, ob ein Gutachter den Pfusch am Bau begutachten wird und wie bis dahin zu verfahren ist. Für gewöhnlich wird der Versicherer Sie bitten, alle Schäden mit Fotos und Datum zu dokumentieren und dem Gutachter vorab zuzusenden. Grundlage für Ihre Rechte ist das neue Bauvertragsrecht im Bürgerlichen Gesetzbuch, das am 1. Januar 2018 in Kraft getreten ist. Sollte es zwischen Ihnen und dem Handwerksbetrieb nun zu Auseinandersetzungen vor Gericht kommen, garantiert die Zuständigkeit von spezialisierten Baukammern, dass der Fall zügiger verhandelt werden kann, als das früher der Fall war.

Mehr zum Thema unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/heim-und-garten/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.000 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,6 Milliarden EUR.

ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf Aufsichtsratsvorsitzender Gerd Peskes Vorstand Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender (Vors.)
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Sitz und Registergericht Düsseldorf HRB 66846 USt-ID-Nr.: DE 119 355 995

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Massivhaus bauen in der Stadt oder auf dem Land?

Massivhaus bauen in der Stadt oder auf dem Land?

(Mynewsdesk) Bezahlbare Grundstücke auf dem Land ermöglichen Normalverdienern den Traum vom freistehenden Massivhaus im Grünen zu verwirklichen. In dichter besiedelten Orten senken Kompakthäuser für kleine Grundstücke die Baukosten.

Durch die steigenden Wohnungsmieten und den Mangel an bezahlbarem Wohnraum in der Stadt ist der Bau eines eigenen Massivhauses für Normalverdiener im Umland oder auf dem Land eine sinnvolle Alternative. Die Voraussetzungen für den Bau des eigenen Traumhauses sind, aufgrund der niedrigen Zinsen, nach wie vor gut. Darüber hinaus profitieren Familien mit Kindern bis 2019 vom Baukindergeld. Bauwillige mit oder ohne Eigenkapital sollten daher ihre finanziellen Möglichkeiten mit einem Baufinanzprofi ermitteln. Denn eine solide Finanzplanung ist die Basis für jedes Bauprojekt.

„Ein Ende der Mietsteigerungen in Städten ist nicht absehbar. Der Hausbau zu mietähnlichen Konditionen lohnt sich folglich nicht nur finanziell, sondern auch im Hinblick auf die Lebensqualität“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.

Die Grundstückspreise sind, wie die Mieten in der Stadt und den Ballungsgebieten, am stärksten gestiegen. Daher entfällt in dicht besiedelten Gegenden der größte Posten beim Hausbau auf den Kauf des Grundstückes. Auf dem Land gibt es mehr Platz für das Geld. Mit der Lage des Grundstücks können Bauwillige den Baupreis deshalb am meisten beeinflussen. Zwar sind Grundstücke auf dem Land günstiger, dennoch lohnt ein genauerer Blick über die Vor- und Nachteile von Wohnen in der Stadt und auf dem Land.

Massivhaus bauen auf dem Land: Platz für das Traumhaus „Ein frei stehendes Haus mit Garten“ steht bei vielen Familien ganz oben auf der Wunschliste. Aufgrund der durchschnittlich günstigeren Grundstückspreise auf dem Land rückt der Bau des Traumhauses für viele in Reichweite.

Baugrundstücke auf dem Land sind nicht nur bezahlbarer, sondern auch leichter zu finden. Viele Kommunen eröffnen neue Wohngebiete und bieten Baugrund an. Neben dem größeren Angebot an Bauplätzen haben die Bauwilligen meist auch ein breiteres Spektrum an Grundstücksgrößen in unterschiedlichen Lagen wie Nah am Wald oder mit Blick über die Felder zur Auswahl. Ein größeres Grundstück bedeutet zudem eine größere Vielfalt an möglichen Haustypen und Gestaltungsfreiheit. Wünsche wie Wintergärten oder große Garage mit Platz für die Werkbank sind leichter zu erfüllen. In einem größeren Garten ist neben einer großen Terrasse und Grillküche auch Raum für ein Baumhaus oder eine Schaukel für die Kinder. Tierfreunde kommen in der Natur ebenso auf ihre Kosten, denn Hund, Katze und Hase haben genügend Auslauf.

Infrastruktur beim Hausbau berücksichtigen Die jeweilige Infrastruktur und Planungen der Kommunen bzw. Regionen sollten die Bauherren berücksichtigen. Es gibt Gegenden, die besser mit Serviceeinrichtungen wie Schulen, Nahverkehr und Geschäften versorgt sind als andere. Bauherren sollten daher ihre persönlichen Anforderungen und Arbeitswege einplanen. Zudem müssen sie möglicherweise entsprechende Kosten für die Mobilität, wie etwa ein zweites Auto, einkalkulieren. Wer die Möglichkeit hat, im Home Office zu arbeiten, kann das tägliche Pendeln zum Arbeitsplatz reduzieren. Wichtig ist dann ein guter Breitbandanschluss. Wer stadtnah baut, kann meist auf eine gute bis sehr gute Infrastruktur zurückgreifen und Kosten für ein zweites Auto einsparen.

Haus bauen in der Stadt: kleine Bauplätze für kompakte Stadthäuser In Städten sind Baugrund wie Wohnungen leider Mangelware. Freie Bauplätze sind daher meist Baulücken, Grundstücke von Abrisshäusern oder Teilungen von großen Grundstücken. Wer das Glück hat, ein bezahlbares Grundstück zu ergattern, muss daher den Haustyp auf das Grundstück abstimmen. Die Baukosten von kompakten Häusern sind zudem etwa 10 Prozent günstiger, so dass ein höherer Grundstückspreis ausgeglichen werden kann. Ein Kompakthaus bedeutet jedoch nicht gleich, Abstriche an die eigenen Wunschvorstellungen machen zu müssen. Massivhausanbieter wie Town & Country Haus haben clevere Haustypen entwickelt, die auf kleinen oder schmalen Grundflächen optimalen Wohnraum schaffen und mit offenen Raumkonzepten sehr modern sind. Das Stadthaus 100 beispielsweise bietet optimalen Wohnkomfort zu einem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis.

Umland und Kleinstädte als attraktive Alternative Das Umland und Kleinstädte scheinen vielen Hausbauwilligen zunächst nur ein Kompromiss zwischen dem Landleben mit viel Platz und dem abwechslungsreichen Stadtleben zu sein. Bei genauerer Betrachtung bieten die Randlagen in Metropolregionen und Kleinstädte zahlreiche Vorteile. Die Infrastruktur ist ausgebaut oder wird in absehbarer Zeit verbessert, Einkaufsmöglichkeiten, Gesundheitsversorgung und Schulen sind meist vorhanden, ebenso wie Sportvereine oder naturnahe Umgebung – also die ideale Kombination von urbanem und naturnahem Leben. Den Standortvorteil nutzen zahlreiche Kommunen und fördern Bauvorhaben mit neuen Wohngebieten und Fördermitteln.

Die Webseite „aktion pro eigenheim“ listet 722 Gemeinden, die den Hausbau fördern. Bauwillige sollten daher ihren Blick für das Umland schärfen. Denn auf mittelgroßen Grundstücken lassen sich unterschiedliche Haustypen realisieren, ob kompakte freistehende Einfamilienhäuser, Bungalows oder auch Mehrgenerationenhäuser. Gerade Kleinstädte bieten das ideale Umfeld für unterschiedliche Lebensphasen. Mit einem fairen Massivhauspartner können Bauherren das Traumhaus zum Festpreis bauen. Mit einer cleveren Finanzierung lassen sich die Kreditraten auf mietähnlichem Niveau halten.

Fazit: Bezahlbare Haustypen ermöglichen Normalverdienern den Bau eines Massivhauses auf dem Land wie in Kleinstädten. Bauherren sollten Neubaugebiete im Umland in Betracht ziehen, die auf den zweiten Blick oft doch zum persönlichen Lebenskonzept und der Finanzierung passen.

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Kompakte Massivhäuser sind im Trend

Kompakte Massivhäuser sind im Trend

(Mynewsdesk) Wohnen ist für jeden ein zentrales Thema. Je nach Lebensphase stellen wir uns die Frage, ob die Miete bezahlbar bleibt, wir genügend Platz haben, wo und wie wir leben wollen. Die meisten Menschen wollen in der Stadt oder stadtnah leben. Urbanität ist weltweit ein Megatrend, der sich beim Wohnen in einer städtischen Lebensform ausdrückt, die Architektur, Einrichtung und Lage betrifft.

Die Bevölkerung nimmt in Ballungszentren zu, so dass steigende Mieten und steigende Grundstückpreise die Folgen sind. Laut Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) haben die Preise für Bauland in Deutschland zwischen 2011 und 2016 durchschnittlich um mehr als 27 Prozent zugenommen. Bezahlbare Bauplätze sind gerade in Ballungsgebieten Mangelware. Der Hausbau ist aufgrund der niedrigen Zinsen nach wie vor günstig. Der größte Posten der Baukosten ist der Kauf eines Grundstückes.

Kluge Wohnkonzepte: Kompakthäuser, Micro-Appartments, Tiny Houses Um trotz steigender Mieten und Grundstückskosten weiterhin in der Stadt leben zu können, nimmt der Wohnraum pro Person ab. In Großstädten wie Hongkong, New York oder Berlin setzt sich daher mit Micro-Apartments eine neue Lebensform durch, besonders bei der jüngeren Generation. Wenn auch klein, sind diese Miniwohnungen speziell auf die Bedürfnisse der Bewohner ausgerichtet: die Einrichtung ist funktional und hochwertig in Design und Qualität. Zudem sind die laufenden Kosten einer kleineren Wohneinheit geringer. Der Anspruch an kompakten Wohnraum ist heute: weniger Kosten bei gleich großer Lebensqualität.

Architekten, Innenarchitekten und Bauunternehmen entwerfen daher für Familien wie Paare neue Konzepte für optimal genutzte Eigenheime, die auch auf kleiner Fläche gebaut werden können: Kompakthäuser, Mikrohäuser oder Zwei-Personen-Häuser. Im Mai hatte sogar Tchibo den Wohntrend aus den USA aufgegriffen und ein Tiny House, Minihaus auf Rädern, angeboten.

Der Grundriss der kompakten Häuser wird auf die Bewohnerzahl und Lebenssituation ohne Einbuße an Komfort zugeschnitten. Gut geplant, sparen kompakte Massivhäuser nicht nur Grundstücksfläche, Energie und Hausarbeit, sondern bieten auch viel Wohnqualität. Denn kompakt bauen heißt nicht beengt leben, sondern sich auf das Wesentliche konzentrieren.

Traumhaus auf kleinem Grundstück: besondere Massivhaustypen machen´s möglich Für Bauherren, die nicht weit aufs Land ziehen wollen, sind kompakte Stadthäuser, die auf kleinen Grundstücken Platz haben, die ideale Lösung. Denn für Häuser mit einer kleinen Grundfläche ist es einfacher, ein Grundstück oder eine Baulücke zu finden.

Massivhausfirmen wie Town & Country Haus haben daher spezielle Haustypen entwickelt, die auf einem kleinen Grundstück ausreichend Platz für eine Familie mit Kindern haben. Zum Beispiel benötigt der Haustyp „Raumwunder 100“ etwa nur 70 Quadratmeter Grundfläche für 100 Quadratmeter Wohnfläche.

Neuer Haustyp „Stadthaus 100“: bezahlbarer Traum von urbanem Lebensstil Town & Country Haus hat mit Architekten urbane Kompakthaustypen entwickelt, die flexibel im Grundriss sind, so dass die Bauherren ihre Vorstellungen und Wünsche verwirklichen können.

„Stadthäuser sind bei Bauherren beliebt. Geradlinige, moderne Optik kombiniert mit cleveren Grundrisskonzepten – das ist das Erfolgsrezept“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.

Das „Stadthaus 100“ verwirklicht Paaren oder Familien mit einem Kind den Traum vom urbanen Lebensstil zu mietähnlichen Konditionen. Das Konzept garantiert die Balance zwischen Wohnkomfort und optimalem Preis-Leistungsverhältnis. Die kompakte Bauweise geht nicht zulasten von ausreichend Platz. Dank der modernen Stadthaus-Architektur nehmen im Obergeschoss keine Dachschrägen Raum weg. Besonderes Highlight ist die lichtdurchflutete Galerie. Der Hausanschlussraum sowie der Dachboden bieten Stauraum und sind die gute Alternative zum klassischen Keller.

Flexibles Stadthaus für schmale Grundstücke Maximaler Wohnkomfort bei optimalen Außenmaßen ist die Devise des Stadthaus-Typs „Aura 125“. Die ausgefeilte Bauweise ermöglicht den Bauherren flexible Gestaltungsmöglichkeiten. Dank seiner geringen Außenmaße findet dieses Haus gerade auf kleinen oder schmalen Grundstücken Platz. Selbst langgezogene Baulücken können optimal bebaut werden, so dass noch genug Platz für einen kleinen Garten bleibt.

Viel Raum auf kleiner Grundfläche Das Massivhaus „Raumwunder 100“ optimiert den Platz wie kein anderer Haustyp, denn auf einer Grundfläche von nur 70 Quadratmetern ergeben sich ca. 100 Quadratmeter Wohnfläche. Lichtdurchflutete, freundliche Zimmer verleihen dem Haus eine attraktive Wohnatmosphäre auf zwei Ebenen. Im Erdgeschoss finden Sie ein geräumiges Wohnzimmer mit Blick in den Garten, eine gemütliche Essecke und eine große Küche. Das Dachgeschoss ist ideal ausgerichtet für Schlaf- und Kinderzimmer, Büro- oder Gästezimmer. Das Bad ergänzt diese Wohnebene optimal.

Fazit: Kompakte Massivhäuser sind für Normalverdiener zu mietähnlichen Konditionen möglich. Clevere Baukonzepte bieten auch auf kleiner Grundfläche ausreichend Platz für die Familie. 

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Tipps für Bauherren: Musterhäuser verschaffen einen ersten Eindruck

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Am Ende soll es das ganz persönliche Traumhaus sein. Aber wie sieht der Wunsch nach dem eigenen Zuhause eigentlich genau aus? Viele zukünftige Bauherren haben zwar schon eine grobe Vorstellung, können sich jedoch viele Details noch gar nicht richtig vorstellen. Um sich einen besseren Überblick über die verschiedenen Haustypen, die mögliche Raumaufteilung oder die verschiedenen technischen Details im Hausinneren zu verschaffen, lohnt sich der Besuch eines Musterhauses. Dort kann man sich zudem einen Überblick über die Qualität des jeweiligen Bauunternehmens machen. Hat das Musterhaus bereits offensichtliche Mängel, sollten Bauherren von diesem Anbieter lieber die Finger lassen.

Das Hamburger Bauunternehmen GfG rät seinen Kunden regelmäßig dazu, verschiedene moderne Musterhäuser, die der Massivbauexperte errichtet hat, zu besuchen. Zum einen erhalten Bauherren einen Eindruck, wie die Raumaufteilung ansprechend und funktionell geplant werden kann und zum anderen gibt es im Musterhaus Qualität zum Anfassen. Dort kann der Besucher verschiedene Bauelemente genau unter die Lupe nehmen, sich Anregungen holen und direkt mit dem Berater vor Ort Fragen klären. Darüber hinaus kann sich der Interessent über die vielen technischen Details wie beispielsweise die Funktionsweise der Heizungs- oder Lüftungsanlage informieren.

Und selbst wenn man scheinbar schon genau weiß, wie das eigene Traumhaus später aussehen soll, lohnt sich der Besuch im Musterhaus trotzdem; denn es bietet Anregungen und Lösungsvorschläge, mit denen der Bauherr seine Idee vom eigenen Zuhause optimieren kann.

Weitere Informationen zum Besuch der GfG Musterhäuser erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Tipps für Bauherren: Baugrundstücke im Raum Hamburg

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Die Region Hamburg ist ein sehr beliebtes Pflaster. Das zeigt der aktuelle Immobilienmarkt, der seit Jahren eine deutliche Steigerung im Bereich der verkauften Grundstücke, Wohnungen und Häuser verzeichnet. Insbesondere die Anzahl der Ein- und Zweifamilienhäuser ist gegenüber dem Vorjahr noch einmal deutlich angestiegen. Da sich also immer mehr Familien im Raum Hamburg ansiedeln, geht die Zahl der Baugrundstücke von Jahr zu Jahr zurück.

Das Hamburger Bauunternehmen GfG hat eine Strategie entwickelt, um seinen Kunden trotzdem dauerhaft schöne und interessante Baugrundstücke anbieten zu können. Da sich der Engpass am Grundstücksmarkt bereits vor Jahren abgezeichnet hat, kauft der Experte für massive Bauweise seit geraumer Zeit Bauerwartungsland im Hamburger Umland sowie in Teilen von Niedersachen und Schleswig-Holstein und wandelt dieses später in Bauland um. Durch diese Strategie ist die GfG in der Lage, interessierten Bauherren nicht nur ein modernes Haus zu bauen, sondern das passende Grundstück gleich mitanzubieten.

Die Umwandlung vom Rohbauland in GfG Baugrundstücke ist kein einfacher Prozess. Hier ist eine enge Zusammenarbeit mit kommunalen Verwaltungen, dem Innenministerium und der Politik erforderlich. Gemeinsam werden entsprechende Erschließungsverträge ausgearbeitet. Diese gelten als wichtige Entscheidungshilfe bei kommunalen Satzungsbeschlüssen über neue Bebauungspläne.

Sobald hier eine finale Einigung erzielt wurde, führt die GfG die Parzellierung durch und übernimmt die Vermessung und Einteilung der Baugrundstücke. Die schlussendliche Vermarktung erfolgt in Zusammenarbeit den regionalen Banken. Weitere Informationen zu Baugrundstücken im Raum Hamburg erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Tipps für Bauherren: Entspannt zum Eigenheim mit der Bauzeit- und Festpreisgarantie der GfG

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Leider müssen viele Bauherren beim Hausbau die Erfahrung machen, dass ungeplante Kosten sie in finanzielle Engpässe treiben und nicht eingehaltene Termine dazu führen, dass es zu Planungsschwierigkeiten kommt. Um den Kunden an dieser Stelle entgegenzukommen und für ein gutes Bauchgefühl beim Hausbau zu sorgen, bietet das Hamburger Bauunternehmen GfG seinen Kunden eine Bauzeit- und Festpreisgarantie an.

Als einer der führenden Experten für Massivhäuser weiß die GfG, wie wichtig Sicherheiten in Bezug auf Finanzen und Termine sind. Gerade deshalb ist die Bauzeit- und Festpreisgarantie für potenzielle Bauherren auch so interessant.

Besonders das Thema Kosten bereitet vielen Kunden schlaflose Nächte, da sie Angst vor unerwarteten Nebenkosten haben. Dank der Festpreisgarantie gehören diese Sorgen längst der Vergangenheit an, denn durch sie haben Bauherren jederzeit eine absolute Planungssicherheit. Bereits vor Vertragsabschluss erhalten Kunden eine detaillierte Kostenaufstellung in der alle Kosten gemäß der Bauleistungsbeschreibung aufgeführt sind. Zusätzliche Kosten fallen nur in Ausnahmefällen, beispielsweise bei nachträglichen Änderungswünschen, an.

Auch die Bauzeitgarantie bietet Kunden viele Vorteile, denn durch diese können alle weiteren Schritte termingetreu geplant werden. Bauherren können sich darauf verlassen, dass die Einhaltung der Termine für die GfG oberste Priorität hat. Die Bauzeitgarantie wird verbindlich zugesichert, so dass sich Kunden entspannt zurücklehnen und auf den pünktlichen Einzugstermin freuen können.

Weitere Informationen zur Bauzeit- und Festpreisgarantie erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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