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Aktueller Prozesserfolg von Ciper & Coll., den Anwälten für Medizinrecht, vor dem Landgericht Aurich

Qualifizierte Rechtsberatung und -vertretung in einem Arzthaftungsprozess ist wichtig, um sich gegen die regulierungsunwillige Versicherungswirtschaft durchzusetzen. Informationen von Ciper & Coll.:

Ärztliche Kunstfehler haben oft erhebliche Konsequenzen für die Betroffenen. Da Haftpflichtversicherer der Ärzte und Krankenhäuser aussergerichtliche Regulierungen in den meisten Fällen verweigern, ist der Patient sodann gezwungen, gerichtliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Was Versicherungen im Vorfeld vielfach als "schicksalhaftes Geschehen" abgetan hatten, stellt sich vor Gericht in vielen Fällen als eine Fehlbehandlung dar, die für den geschädigten Patienten zu Schadenersatz und Schmerzensgeld führt. Dr. Dirk C.Ciper LLM, Fachanwalt für Medizinrecht, stellt im nachfolgenden einen aktuellen Prozesserfolg der Anwaltskanzlei Ciper & Coll. vor. Der Kanzleihomepage www.ciper.de sind im übrigen mehrere hunderte weitere Prozesserfolge zu entnehmen:

Landgericht Aurich – vom 03. Juni 2015

Medizinrecht – Arzthaftungsrecht – Behandlungsfehler:

Fehlerhafte Versorgung einer geschlossenen Ulnaschaftfraktur, LG Aurich, Az.: 5 O 1038/06

Chronologie:

Die Beklagte war bereits mit Teil- und Grundurteil in 2012 zu einem Schmerzensgeld von 15.000,00 Euro verurteilt worden. Vorausgegangen war eine nicht sachgerechte Versorgung einer Ulnaschaftfraktur im Krankenhaus der Beklagten.

Verfahren:

In dem laufenden Verfahren ging es um die vom Kläger begehrten weiteren materiellen Schäden für Vergangenheit und Zukunft. Im Wesentlichen ging es um den Erwerbsschaden als angestellter Bauingenieur. Im Ergebnis wurde nach umfangreicher Beweisaufnahme ein weiterer Gesamtschaden von 20.000,00 Euro festgestellt.

Anmerkungen von Ciper & Coll.:

Ist in einem Arzthaftungsprozess die Haftung der Beklagtenseite dem Grunde nach bestätigt, kann das Gericht den Leistungsantrag auf Schmerzensgeld ausurteilen. Über die materiellen Ansprüche für Vergangenheit und Zukunft muss dann noch verhandelt werden. Scheitern diese Verhandlungen, kommt es zu einem Folgeprozess, so wie hier, stellt der sachbearbeitende Rechtsanwalt D.C. Mahr LLM fest.

Wir gehören auf den Gebieten des Medizin-, Arzthaftungs- und Personenschadenrechtes aufgrund unserer fast 20jährigen Erfahrungen, unseren Kontakten zu zahlreichen hochqualifizierten medizinischen Sachverständigen jeder Fachrichtung und unseren Prozesserfolgen zu den renommiertesten Sozietäten in Deutschland. Zahlreiche Publikationen und eine fortwährende Präsenz in Print-, Hörfunk- und TV-Medien sind belegt.

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Immobilien

ES EnviroSustain – Die Experten in Sachen Umwelt und Nachhaltigkeit rund um die Immobilie!

Überzeugen Sie sich selbst und verschaffen Sie sich einen ersten Eindruck von ES EnviroSustain auf N24, vom 29. Dezember 2014 bis 5. Januar 2015 um ca. 08:55 Uhr.

Umwelt und Nachhaltigkeit – ES EnviroSustain begutachtet, bewertet und zertifiziert Immobilien zuverlässig, termingerecht und unabhängig. Europaweit seit 2001.

Die Leistung der ES EnviroSustain unterteilt sich in verschiedene Bereiche -Technische und Umwelt Due Diligence, Energie und Nachhaltigkeit. ES bewertet den bautechnischen Zustand von Immobilien, mögliche Umweltrisiken und zertifiziert europaweit nach anerkannten Green Building-Standards.

Seit Herbst 2014 ist die von ES in Kooperation mit dem VGIE, Berlin entwickelte
„Green Building-App“ zur Bestimmung der Nachhaltigkeit von Gebäuden verfügbar. Sie besteht aus zwei Leveln: Das erste Level vermittelt dem Nutzer durch einfaches Abfragen, ob das von ihm betrachtete Gebäude tendenziell nachhaltig ist. Das Gesamtergebnis wird in Form eines Tachos symbolisiert. Im zweiten Level soll eine Aussage über die möglicherweise erreichbaren Zertifizierungslevel der in Deutschland gängigen Zertifizierungssysteme LEED®, BREEAM und DGNB getroffen werden. Mit der App ist eine erste Grobeinschätzung auf der Grundlage der jeweiligen Nutzereingaben möglich.

Für eine weit darüber hinausgehende individuelle Beratung sorgt das ES-Team aus Architekten, Bau-, Verfahrens- und Umweltingenieuren wie auch Geologen der ES EnviroSustain GmbH. Die Experten arbeiten im Raum Frankfurt am Main, Stuttgart, Berlin und Flensburg.

Für weitere Informationen rund um die Immobilie steht Ihnen Frau Dr. Birgit Memminger-Rieve gerne telefonisch unter der Rufnummer +49 (0) 69 / 244 333 130 zur Verfügung.

ES EnviroSustain begutachtet, bewertet und zertifiziert Immobilien.

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Kostenloser Bau-Kurzworkshop Erdstrahlen und Elektrosmog

Erdstrahlen- und Elektrosmogbelastungen in Häusern sind oft die unerkannte Ursache von Befindlichkeits- und Gesundheitsproblemen. Experte und Buchautor Hanspeter Kobbe zeigt, wie dies durch einfache Vorsorgemaßnahmen zu vermeiden ist.

Kostenloser Bau-Kurzworkshop Erdstrahlen und Elektrosmog

Wer ahnt schon, dass seine Wohnung die Ursache seiner Schlafstörungen und die Zunahme medizinischer Behandlungen sein kann?
Dass der Standort eines Hauses bzw. des Schlafplatzes einen gesundheitlichen Risikofaktor darstellen kann, wurde bereits in den neunziger Jahren in einer groß angelegten medizinisch-wissenschaftlichen Erdstrahlenstudie nachgewiesen (Buchquelle: „Risikofaktor Standort“, ISBN 3-85076-276-9). Doch mangelt es noch heute an Aufklärung der Bauherren und Architekten.

Wir bauen gar nicht so gesund, wie wir glauben

Unzählige geopathologische und baubiologische Standortuntersuchungen bringen es alle Jahre wieder an den Tag: Gesundheit und Krankheit stehen in einem direkten Zusammenhang mit dem Wohn-Umfeld, wenn dieses durch Erdstrahlen und Elektrosmog belastet ist.
Dass uns Umweltbelastungen krank machen können, ist inzwischen auch in der breiten Bevölkerung eine Binsenweisheit und für Umweltmediziner längst keine neue Erkenntnis. Trotz dieses Wissens werden jedoch Umweltbelastungen als Ursache von Befindlichkeitsstörungen und Gesundheitsbeschwerden von den Hausärzten nicht diagnostiziert, obwohl das aufgrund der modernen medizintechnischen Möglichkeiten gar kein Problem darstellt. Doch Symptomunterdrückung durch Medikamente beseitigt nicht die Ursachen. Viele der dafür eingesetzten Medikamente schwächen sogar das Immunsystem (Buchtipp: Melatonin, die neue Waffe gegen Alter und Krankheit, ISBN 3-426-26882-5).
Die Beschwerden werden im Laufe der Zeit chronisch und unerwünschte Nebenwirkungen der Medikamente verschlimmern den Gesundheitszustand. Doch so weit sollte und muss es gar nicht erst kommen.

Vermeidbare Ursachen

Elektrosmogbelastungen durch die Elektroinstallation werden grob unterschätzt, sie tragen jedoch zu rund 80 Prozent zu standortbedingten Gesundheitsstörungen bei. Auch die Dauerstrahlung kabelloser Telefone und WLAN-Systeme ist für viele Menschen unverträglich. Elektrosmogvermeidung heißt aber nicht, wie manche befürchten, Verzicht auf elektrischen Strom, Internetzugang oder moderne Kommunikationswege, sondern moderne Technik gesundheitlich verträglich zu nutzen.
Geradezu sträflich vernachlässigt ist die Information der Bevölkerung zum Problem der geopathogenen Zonen, den so genannten „Erdstrahlen“. Die Existenz und die Wirkungen dieser für den Organismus unverträglichen Störfelder wurden bereits in den neunziger Jahren sowohl mit physikalischen Messungen als auch mit medizintechnischen Untersuchungen wissenschaftlich nachgewiesen. Damit bestätigte sich messtechnisch ein jahrtausende altes Wissen der Menschheit.

Allgemein wird geglaubt, dass diese natürlichen Störzonen nur an wenigen Standorten vorzufinden sind, doch das Gegenteil ist richtig.

Aufgrund von engmaschigen Gitternetzstrukturen mancher dieser Störfelder sind rund sechzig Prozent der Erdoberfläche damit bedeckt und deshalb auch in jedem Haus vorzufinden. Da diese Störfelder ein Haus vertikal durchdringen, kommt es durch den zunehmenden Einsatz von Photovoltaik- und Solaranlagen häufig zu Strahlungsreflexionen, die vom Dach her in das Obergeschoss eindringen. Doch gerade dort befinden sich häufig schutzbedürftige Räume, wie Schlaf- und Kinderzimmer.
Gesundheitliche Auswirkungen sind dann zu erwarten, wenn es zu einem längeren oder häufigen Kontakt des Menschen mit diesen Erd-Störzonen kommt, vorrangig also an Schlaf- und Arbeitsplätzen. Nicht ohne Grund hat ein weltweit operierender Spirituosenkonzern den Neubau seines großen Verwaltungskomplexes mit GEO-protect ( www.geo-protect.info ) gegen Erdstrahlen abschirmen lassen.
Die alte Empfehlung, den Störfeldern mit Schlaf- und Arbeitsplätzen auszuweichen, ist deshalb keine Lösung auf Dauer, weil sich z. B. Wasseradern verlagern und andere geopathogene Zonen sich neu bilden können.
Wissen und Vorsorge zahlen sich aus
Wie Elektrosmog- und Erdstrahlenbelastungen durch geeignete Vorsorgemaßnahmen zu vermeiden sind, zeigt der Geopathologe Hanspeter Kobbe in seinem Celler Institut anhand von praktischen Vorführungen interessierten Bauherren und Architekten in einem kostenlosen Kurz-Workshop.
Das Buch des Referenten: „So schützen Sie sich vor Elektrosmog“, ISBN 3-7626-0570-X.
Gerade in Zeiten ständig steigender Umweltbelastungen, die außerhalb der eigenen vier Wände kaum mehr zu vermeiden sind, kommt der Regeneration in der eigenen störfeldfreien Wohnung in Zukunft eine immer größere gesundheitliche Bedeutung zu.

Anmeldung und Detailinformationen zum kostenlosen Workshop über www.bautipps-kostenlos.de (oder Telefon/Fax 05141 – 330 280)

Link:
-Sachinformationen über geopathogene Zonen (sog. Erdstrahlen): www.erdstrahleninfo.info

Das Umweltinstitut Hanspeter Kobbe in Celle befasst sich seit 1993 mit den Schwerpunktthemen Geopathologie, Elektrosmog und Lebensenergie. Es führt auf diesen Gebieten Standortuntersuchungen und eigene Forschungsprojekte durch. Forschungsergebnisse und Studien werden u.a. in medizinischen Fachzeitschriften publiziert.
Seit 1998 bietet das Unternehmen fachkundige und praxisorientierte Lehrgänge zur Berufsausbildung von Geopathologen an, zu denen sich regelmäßig Teilnehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz einfinden. Die Lehrgänge finden in institutseigenen elektrosmogfreien Seminarräumen statt, die auch über eine Abschirmung gegen geopathogene Störzonen verfügen.

Kontakt
Umweltinstitut Hanspeter Kobbe
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ES EnviroSustain – Der professionelle Dienstleister rund um die Immobilie!

Überzeugen Sie sich selbst und verschaffen Sie sich einen ersten Eindruck von ES EnviroSustain auf N24, vom 15. – 19.September 2014 um ca. 08:55 Uhr.

Umwelt und Nachhaltigkeit- europaweit seit 2001. ES EnviroSustain begutachtet, bewertet und zertifiziert Immobilien zuverlässig, termingerecht und unabhängig!

Die Leistungen der ES EnviroSustain unterteilen sich in verschiedene Bereiche -Technische und Umwelt Due Diligence, Energie und Nachhaltigkeit. ES bewertet den bautechnischen Zustand von Immobilien, mögliche Umweltrisiken und zertifiziert europaweit nach anerkannten Green Building-Standards.

Das Team aus Architekten, Bau-,Verfahrens- und Umweltingenieuren wie auch Geologen der ES EnviroSustain GmbH verteilt sich im Raum Frankfurt am Main, Stuttgart, Berlin und Flensburg.

Für weitere Informationen rund um die Immobilie steht Ihnen Frau Dr. Birgit Memminger-Rieve gerne telefonisch unter der Rufnummer +49 (0) 69 / 244 333 130 zur Verfügung.

ES EnviroSustain begutachtet, bewertet und zertifiziert Immobilien zuverlässig, termingerecht und unabhängig!

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Bauherren- und Architekten zeigen reges Interesse an Erdstrahlentest

auf Einladung des Umweltinstitut Hanspeter Kobbe in Celle zu einem Kurz-Workshop zum Thema „Elektrosmog- und erdstrahlenfrei wohnen ist gar kein Problem“, hatten sich zahlreiche Bauherren und Architekten eingefunden, um sich über das Gewerk Elektrosmog- und Erdstrahlenschutz zu informieren sich anhand von Messungen von der Wirksamkeit verschiedener Verfahren zu überzeugen.

Bauherren- und Architekten zeigen reges Interesse an Erdstrahlentest

Institutsleiter Hanspeter Kobe führt durch den Erdstrahlen- und Elektrosmog-Workshop

Thema Erdstrahlen wurde durch Messungen versachlicht

Besonderes Interesse fand das Thema „Erdstrahlen“, weil die Existenz geopathogener Zonen, so der medizinische Fachbegriff, nicht nur durch die Vorlage wissenschaftlicher Nachweise erfolgte. Zusätzlich bot das Institut bot den Teilnehmern die besondere Gelegenheit, sich testen zu lassen, wie ihr Körper auf den Kontakt mit einer solchen Störzone reagiert.

Doch nicht nur die Belastung durch eine Störzone, sondern auch die Entlastung durch Geo-protect-Abschirmfolien und -farbe wurde durch die Messungen mit einem Diagnosegerät der Medizintechnik eindeutig dokumentiert. Damit wurde auch deutlich, dass bei Neubauten und Renovierungsarbeiten dem Gewerk Erdstrahlenabschirmung aus Gründen der Gesundheitsvorsorge mehr Aufmerksamkeit zu widmen ist, zumal diese Störfelder ganz ähnliche Gesundheitssymptome hervorrufen wie technisch erzeugter Elektrosmog.

Praktische Maßnahmen zur Elektrosmogvermeidung und Sanierung

Institutsleiter Kobbe erläuterte zunächst nicht nur die verschiedenen Eigenschaften und Wirkungen nieder- und hochfrequenter elektromagnetischer Strahlung, sondern führte diese auch unter Mitwirkung der Teilnehmer anschaulich vor.
Durch welche Maßnahmen Elektrosmogbelastungen bereits beim Bau eines Gebäudes verhindert werden können und mit welchen Sanierungsmaßnahmen Elektrosmogprobleme in bereits bestehenden Gebäuden wirkungsvoll zu beseitigen sind, stand danach im Fokus des Interesses.
Auch hier wurden theoretische Erläuterungen durch praktische Demonstrationen verschiedener Abschirmverfahren anschaulich ergänzt. Herr Kobbe erläuterte, warum der Netzfreischalter, oft als Elektrosmog-Allheilmittel angepriesen, nur die drittbeste Lösung zur Beseitigung von strombedingten Elektrosmogbelastungen ist.

Am Ende dieses kostenlosen dreistündigen Workshops konnten die Teilnehmer die umfangreichen Informationen in Form eines Handouts in Empfang nehmen, um diese bei ihren geplanten Bauprojekten berücksichtigen zu können.

Studie zeigt das Ausmaß der Strahlungsbelastung der Bevölkerung

Welches bedenkliche Maß die Störfeldbelastung der Bevölkerung inzwischen erreicht hat, geht aus einer jüngst veröffentlichten randomisierten Studie des Instituts hervor:
http://www.geo-protect.info/Studie-Haeufigkeit-und-Grad-von-Geo-und-Elektrosmogbelastungen.pdf
Danach liegt eine Erdstrahlenbelastung bei 84 % und eine Elektrosmogbelastung sogar bei 96 % der Bevölkerung vor. Dies belegt die Notwendigkeit, die Wohnung durch geeignete Schutzmaßnahmen als Ort der Regeneration zu erhalten.

Workshop für Bauherren und Architekten wird wiederholt

Wegen der regen Nachfrage hat sich das Umweltinstitut entschlossen, vor dem nächsten geplanten kostenlosen Workshop am 25. Oktober einen Zusatztermin am Samstag, den 16. August von 9:30 bis 12:30 Uhr einzuschieben. Wegen Begrenzung der Teilnehmerzahl wird eine frühzeitige Anmeldung empfohlen.
Anmeldung und Detailinformationen über www.bautipps-kostenlos.de (oder Telefon/Fax 05141-330 280)

Links:
– Sachinformationen über geopathogene Zonen (sog. Erdstrahlen): www.erdstrahleninfo.info
– Studie des Instituts zur Erdstrahlen- und Elektrosmogbelastung: http://www.geo-protect.info/Studie-Haeufigkeit-und-Grad-von-Geo-und-Elektrosmogbelastungen.pdf

Verantwortlich:
Umweltinstitut Hanspeter Kobbe
Ententeich 25
29225 Celle
Telefon/Fax: 05141 – 330 280
www.institutkobbe.de

Ansprechpartner: Hanspeter Kobbe
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Das Umweltinstitut Hanspeter Kobbe in Celle befasst sich seit 1993 mit den Schwerpunktthemen Geopathologie, Elektrosmog und Lebensenergie. Es führt auf diesen Gebieten Standortuntersuchungen und eigene Forschungsprojekte durch. Forschungsergebnisse und Studien werden u.a. in medizinischen Fachzeitschriften publiziert.
Seit 1998 bietet das Unternehmen fachkundige und praxisorientierte Lehrgänge zur Berufsausbildung von Geopathologen an, zu denen sich regelmäßig Teilnehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz einfinden. Die Lehrgänge finden in institutseigenen elektrosmogfreien Seminarräumen statt, die auch über eine Abschirmung gegen geopathogene Störzonen verfügen.

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Bauen ohne Elektrosmog- und Erdstrahlenabschirmung kann Folgen haben

Kostenloser Kurz-Workshop für Bauherren, Renovierer und Architekten am Samstag, den 31. Mai 2014

Bauen ohne Elektrosmog- und Erdstrahlenabschirmung kann Folgen haben

Hanspeter Kobbe, Geopathologe und Chef des Umweltinstituts

Dass Elektrosmog und Erdstrahlenzonen eine Vielzahl von Gesundheitsproblemen verursachen können, ist keine Neuigkeit. In der Praxis zeigt sich, dass sie zu vermeiden sind, wenn beim Bau Vorsorgemaßnahmen berücksichtigt werden, erklärt der Geopathologe und Fachbuchautor Hanspeter Kobbe aufgrund seiner Erkenntnissen aus unzähligen Standortuntersuchungen.

Warum es kein Problem ist, elektrosmog- und erdstrahlenfrei zu wohnen erläutert und zeigt er den Teilnehmern des kostenlosen Kurz-Workshops am Samstag, den 31. Mai von 9:30 bis 12:30 Uhr in seinem Umweltinstitut in Celle.

Das Umweltinstitut Hanspeter Kobbe ist aufgrund seiner umfangreichen Forschungsarbeiten einer der kompetentesten Beratungspartner für Geopathologen und ratsuchende Bürger aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Teilnehmer sammeln unmittelbare Erfahrung
Dabei wird nicht nur erläutert, was bauseitig zu berücksichtigen ist, um störfeldfrei zu wohnen, sondern die Effektivität verschiedener Schutzmaßnahmen wird auch gleich vor Ort praktisch, messtechnisch und für Laien verständlich vorgeführt. Die Teilnehmer sind dabei keine passiven Zuschauer. Sie werden aktiv in die Mess- und Testaktivitäten eingebunden und gewinnen eigene praktische Erfahrungen.

Überraschungen sind zu erwarten
Dass Photovoltaik- und Solaranlagen weniger ein Elektrosmog- als ein „Erdstrahlen“-Problem sein können, gehört zu einigen der überraschenden Erkenntnisse dieses Workshops. Doch auch die Tücken von Netzfreischaltern, die vermeintliche Universallösung zur Lösung von Elektrosmogproblemen, wird kritisch hinterfragt.

Vor Ort: Erdstrahlenbelastung wird medizinisch gemessen
Der Workshop bietet einigen Teilnehmern die seltene Gelegenheit, medizintechnisch messen zu lassen, welche biologischen Wirkungen die Erd-Störzonen (geopathogene Zonen) hervorrufen. Dass der Standort eines Hauses oder eines Schlafplatzes ein entscheidendes Gesundheitsrisiko darstellen kann, weil es hier zu Langzeiteinwirkungen auf den Menschen kommt, wird durch diese Messungen eindrucksvoll und nachvollziehbar für jeden deutlich.

Abschirmprodukte werden messtechnisch überprüft
Mit solchen Testungen lassen sich auch Abschirmprodukte auf ihre Wirksamkeit hin überprüfen. Das ist angesichts eines unübersichtlichen Marktes, mit teils fragwürdigen Produkten, eine wichtige Orientierungshilfe für Verbraucher und Bauplaner.

Gerade in Zeiten ständig steigender Umweltbelastungen, die außerhalb der eigenen vier Wände kaum mehr zu vermeiden sind, kommt der Regeneration in der eigenen störfeldfreien Wohnung in Zukunft eine immer zentralere gesundheitliche Bedeutung zu.

Anmeldung und Detailinformationen über www.bautipps-kostenlos.de (oder Telefon/Fax 05141-330 280)

Links:
Anmeldung und Detailinformationen
Das Buch des Referenten: „So schützen Sie sich vor Elektrosmog“
Sachinformationen über geopathogene Zonen (sog. Erdstrahlen): Bildquelle:kein externes Copyright

Das Umweltinstitut Hanspeter Kobbe hat die Schwerpunktthemen Geopathologie, Elektrosmog und Lebensenergie. Es führt auf diesen Gebieten auch eigene Forschung durch.

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Gegen Feuchtigkeit von unten in hochwertig genutzten Bauwerken

Druckwasserbelastete WU-Bauwerke endlich dicht

Gegen Feuchtigkeit von unten in hochwertig genutzten Bauwerken

Dipl.-Ing. Christoph Rodinger ist Geschäftsführer der CR Consult GmbH

Druckwasserbelastete, erdberührte Stahlbetonbauwerke, die hochwertig genutzt werden sollen, erfordern eine umfangreiche und sorgfältige Planung und Ausführung. Die Risiken werden oftmals unterschätzt und das Ergebnis sind nichtD selten Streitigkeiten zwischen Bauherrn, Planern und Baufirmen aufgrund einer nicht den Anforderungen entsprechende Planung und Ausführung und daraus resultiernden Undichtigkeiten und/oder Feuchtestellen in der Betonkonstruktion
Bemessung und Ausführung:
Wasserundurchlässige Stahlbetonbauwerke (WU-Bauwerke), bei denen der Beton die lastabtragende als auch die abdichtende Funktion übernimmt, regelt die DIN 1045 sowie die WU-Richtlinie des Deutschen Ausschusses für Stahlbeton (AfStb.) aus dem Jahre 2003 und die Erläuterungen zu der WU- Richtlinie des DAfStb. , Heft 555 aus dem Jahre 2006. Hierbei ist insbesondere zu beachten dass i.d.R. im Entwurfsgrundsatz unter Einbeziehung des Prinzips der Selbstheilung begrenzte Rissweiten zugelassen werden. Dieser Bemessungsansatz bedingt bei einer Beanspruchungsklasse 1 (drückendes Wasser, nichtdrückendes Wasser und zeitweise aufstauendes Sickerwasser und der Nutzungsklasse A (hochwertige Nutzung – z.B. Archive oder EDV-Stationen) schon in der Planung, dass zu Beginn wasserführende Risse somit geplant und nicht zu vermeiden sind (Prinzip Selbstheilung). Auch dürfen bauphysikalische und raumklimatische Maßnahmen nicht unberücksichtigt bleiben.
Durch immer kürzeren bzw. schnellere Bauzeiten ist jedoch das Prinzip der Selbstheilung, d.h. anfangs wasserführende Risse „heilen“ sich über einen Zeitraum durch eine chemische Reaktion (Karbonatisierung) selbst, nach Ansicht vieler Fachleute nur noch von theoretischer Natur. Denn dieser Vorgang braucht einfach Zeit.

ganzer Text und Fotos download: www.pr-download.com/cr2.zip
Alle Rechte: CR Consult GmbH / Bückeburg / D

Bildquelle:kein externes Copyright

Ob Bankgebäude, Hochschulen, Krankenhäuser oder Industriekomplexe; in den Kellern befinden sich oft auf oder gar unter Grundwasserniveau, wertvolle und hochwertige Installationen wie Energiezentralen, Serverstationen, Labore und vieles mehr. Auf die Langzeitdichtigkeit gegen drückendes Grundwasser, die Dichtigkeit gegen Feuchte Durchdringung eingeschlossen, sollte deshalb bereits in der Planungsphase besonders geachtet werden. Mit einem umfassenden Dienstleistungspaket für 100 % Wasser- und Feuchtedichtigkeit im Neubau und das auch nach Jahrzehnten, geht die CR Consult GmbH ab dem 1. September 2013 an den Start.
Gründer und Geschäftsführer Dipl.-Ing. Christoph Rodinger befasst sich seit über 20 Jahren mit der Planung, Ausführung und Begutachtung der Basisabdichtung von druckwasserbelasteten, erdberührten und vielfach hochwertig genutzten Stahlbetonbauwerken.

CR Consult GmbH
Christoph Rodinger
Hermannstraße 3
31675 Bückeburg
+49 (0)5722 9548499
info@cr-consult-bau.de
http://www.cr-consult-bau.de

PREWE
Michael Endulat
Goldberger Str 12
27580 Bremerhaven
+49 (0)471 481 74 44
Michael.Endulat@prewe.com
http://www.prewe.com

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KitzlingerHaus – ökologisches Bauen live erleben

Der Ideentag am 6. April 2014 bei KitzlingerHaus

KitzlingerHaus – ökologisches Bauen live erleben

KitzlingerHaus

Bei KitzlingerHaus trifft traditionelle Handwerkskunst auf die frischen Ideen einer jungen Generation. In der handwerklich geprägten Fertigung in Sulz-Kastell planen, bauen und modernisieren die engagierten Mitarbeiter architektonisch anspruchsvolle Häuser, die ihren Bewohnern ebenso gut tun wie der Natur und der Umwelt. Mit viel Kreativität, modernem Design, mit ausgereifter Technik und ökologischen Materialien werden aus guten Ideen echte Traumhäuser.

Der ausschließlich in Süd- und Südwest-Deutschland aktive Hersteller setzt ganz auf Holz, den nachwachsenden HighTech-Baustoff aus der Natur. Die Schwaben verstehen ihren Slogan „Natürlich gesund bauen“ als gelebte Philosophie, mit der sie die Wünsche ihrer Kunden erfüllen.

Im Rahmen der Sulzer Veranstaltung „Sulz blüht“ möchte KitzlingerHaus wieder mit einem Ideentag auf dem Werksgelände seine ökologische Bauqualität in der Region stärker bekannt machen: „Wir sind eines von ganz wenigen Unternehmen in Baden-Württemberg, die Ihre ökologischen Ansprüche wirklich umfassend in Ihrem neuen oder modernisierten Haus umsetzen können. Vom Wandsystem über die Bodenbeläge bis zu den Farben bekommen Sie möglichst natürliche, schadstoff- und allergenarme Baustoffe. Den Kitzlinger-Ökofaktor haben uns unabhängige Institute immer wieder bestätigt.“ stellt Uwe Kitzlinger fest, der das Unternehmen zusammen mit dem Bauingenieur Otto Kitzlinger in vierter Generation führt.
Die Häuser entstehen nach einem natürlichen Baustoffkonzept mit hoher Nachhaltigkeit. Sie bieten ein sofort spürbares behagliches Raumklima. Dazu tragen auf Wunsch auch Lehm-Innenwände bei. Moderne Holzpelletsheizungen, Wärmepumpen, heizungsunterstützende Solaranlagen oder intelligente Bustechnik sorgen für geringsten Energieverbrauch und Emissionen.

„Echte Kundenzufriedenheit braucht natürlich auch fundierte Beratung sowie Offenheit und vor allem Fairness zum Kunden. Fast alle unsere Baufamilien würden aufgrund ihrer sehr guten Erfahrungen wieder ein KitzlingerHaus bauen. Das ist für uns natürlich der beste Beweis, dass unsere Philosophie wirklich funktioniert.“ meint Uwe Kitzlinger abschließend.

Die Liebe zum Holz und zu natürlich gesunder Bauweise hat bei der Familie Kitzlinger lange Tradition. Seit über 120 Jahren bauen die Sulzer zeitgemäße Holzhäuser in liebevoller Handwerksqualität.

KitzlingerHaus GmbH & Co.KG
Uwe Kitzlinger
Meboldstraße
72172 Sulz/Neckar
07454 961070
presse@zweiundfreunde.de
www.kitzlinger.de

zwei
Jörg Frey
Rheinstraße 96
56235 Ransbach-Baumbach
02623 8699499
press@zweiundfreunde.de
www.zweiundfreunde.de

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15 Jahre Structurae, das Informationsnetzwerk für den Ingenieurbau

15 Jahre Structurae, das Informationsnetzwerk für den Ingenieurbau

www.structurae.de

www.structurae.de , das weltweit größte Informationsnetzwerk für den Ingenieurbau, versammelt seit dem Entstehen vor 15 Jahren Informationen zu 64.000 Ingenieurbauwerken mit 175.000 Bildern.

Structurae als Recherchetool
Mit monatlich ca. 1 Million Seitenaufrufen der Seite in deutscher, französischer und englischer Sprache dient das Netzwerk vor allem praktisch tätigen Bauingenieuren, Architekten, aber auch in der Forschung, Lehre und der Industrie, zur Recherche. Egal ob Stadien, Brücken, Tunnel, Talsperren, Wolkenkratzer, Türme oder andere Bauten: „Lückenlos sind sämtliche Länder der Welt mit Bauwerken enthalten“, verrät Chefredakteur von Structurae.de, Nicolas Janberg. 1998 begann, was inzwischen eine höchst eindrucksvolle und von Fachleuten geprüfte Datensammlung ist. Janberg, selbst Bauingenieur, hat nach seinem Studium an der Universität Princeton den Grundstein für Structurae gelegt: „Während des Studiums hätte ich gerne solch ein Tool wie Structurae benutzt, nur gab es das damals für Ingenieurbauten noch nicht. Deshalb habe ich Structurae entwickelt.“

Informationsnetzwerk für den Ingenieurbau
Das erste Bauwerk in der Datenbank war die Akashi-Kaiky-Brücke, eine Autobahnbrücke in Kobe/Japan, mit wenigen Fotos und einer kurzen technischen Beschreibung. Inzwischen findet man zudem Daten zu an der Konstruktion und Ausführung beteiligten Firmen und Personen, weiterführende Links, umfangreiche Literaturhinweise u.v.m. Zu allen Bauwerken sind jederzeit Aktualisierungen der Fotos und Daten möglich. So beispielsweise finden sich ausführliche Produktinformationen zum Bauwerk Ganterbrücke im Kanton Wallis, der derzeit am weitesten gespannten Brücke in der Schweiz.
Inzwischen sehr beliebt sind die Hinweise auf Bauwerksgeburtstage, die regelmäßig auch auf Facebook und im Online-Magazin für Bauingenieure www.momentum-magazin.de , nachzulesen sind. Zwölf ausgewählte Fotos von Bauwerken weltweit werden mittlerweile jährlich auch im Wand-Kalender von Ernst und Sohn veröffentlicht. (ISBN: 978-3-433-03056-1, 29,90 EUR). Der großformatige Kalender zeigt 2014 mit dem Schwerpunkt auf Betonbauwerke spektakuläre Bauingenieurleistungen und ist damit ein Statement für den Beruf des Bauingenieurs.

Zum Programm des Verlags Ernst & Sohn gehören 11 Fachzeitschriften, 3 davon in englischer Sprache, sowie Sonderhefte und zahlreiche deutsch- und englischsprachige Bücher. 27.000 Beiträge sind in der Artikeldatenbank des Verlags enthalten. Structurae.de, das weltweit größte und in drei Sprachen zur Verfügung stehende Informationsnetzwerk für Ingenieurbauwerke mit mehr als 65.000 Bauwerken und 170.000 Bildern, gehört ebenso zum Verlag wie das online-Magazin für Bauingenieure und alle am Bau Interessierten, www.momentum-magazin.de. Der Verlag Ernst & Sohn wurde 1851 in Berlin gegründet und zählt zu den führenden Fachverlagen für Bauingenieure im deutschsprachigen Raum. Einer der bekanntesten Titel ist der Beton-Kalender, der 1906 erstmals erschien. Ernst & Sohn ist eine Tochter der Verlagsgruppe Wiley.

Kontakt:
Wilhelm Ernst & Sohn Verlag für Architektur und technische Wissenschaften GmbH& Co. KG
Sylvia Rechlin
Rotherstraße 21
10245 Berlin
030-47031388
sylvia.rechlin@wiley.com
http://www.ernst-und-sohn.de/

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momentum, das Online-Magazin rund ums Bauen, feiert seinen 1. Geburtstag

momentum, das Online-Magazin rund ums Bauen, feiert seinen 1. Geburtstag

Berlin, 2. September 2013. momentum , das Online-Magazin für Bauingenieure und am Bauen Interessierte, blickt seit seinem Start am 1. September 2012 auf eine erfolgreiche Zeit zurück: Auf einer damals leeren und unbekannten Plattform lässt sich nun die Welt des Bauens und der Bauingenieure in mehr als 800 unterhaltsamen und spannenden Beiträgen entdecken.

Klarer Favorit unter den Beiträgen: “ Lego (nicht nur) für Bauingenieure „, welcher LEGO Architecture vorstellt – die Serie architektonischer Meisterwerke im Klein(st)format, die nicht nur die Kleinen von großen Werken träumen lassen. Der zweite Liebling der momentum -Leser ist “ Der wahr gewordene Traum eines verrückten Galliers „, mittlerweile eine Trilogie über das weltweit größte Bauprojekt zur experimentellen Archäologie. Wie verrückt muss man wohl sein, um eine Ritterburg mit den Baumethoden des Mittelalters nachzubauen?

Eine ganz spezielle Nische der „Archäologie“ entdeckte der momentum-Fotowettbewerb „Trostlose Ecken“. Über 300 trostlose Bilder von mehr als 200 Fotografen erreichten die Redaktion, und die Leser wünschen sich einhellig weitere solche Mitmach-Aktionen.

Zu den ersten Artikeln gehörte „Lavasa – Wie in Indien eine neue Stadt für 200.000 Menschen entsteht“. Dazu gesellten sich spannende Reportagen und ausführliche Gespräche, Bauwerksgeburtstage, Berichte von Bauingenieuren aus aller Welt und tagesaktuelle Meldungen.

Fester Bestandteil des Magazins sind die Kolumnen des Architekturkritikers Professor Falk Jäger sowie des Journalisten Reinhardt Hübsch zu Themen wie z. B. dem Flughafen BER und die wöchentlichen Fernsehtipps.

momentum trifft mit seinen Beiträgen und Aktionen auf breites Interesse. Thomas Noebel, Bundesgeschäftsführer der Bundesingenieurkammer, begrüßte das Engagement der Redaktion und des Verlags Ernst & Sohn für mehr Öffentlichkeit für Bauingenieure, ihr Werk und ihren Alltag: „Glückwunsch zu diesem lesenswerten Online-Magazin rund um den Ingenieurberuf und alles, was die Ingenieursseele bewegt. Wir haben bereits im ersten Jahr die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit dem momentum Magazin und dem Verlag Ernst & Sohn schätzen gelernt. Als treue Leser freuen wir uns auf weitere engagierte Beiträge.“

www.momentum-magazin.de

momentum ist ein Magazin für Ingenieure, das unterhaltsam und auch für Laien verständlich ist. Anders als Fachzeitschriften berichtet es in entspannter Weise über das Leben und die Arbeit von Bauingenieuren und findet so auch über die Fachkreise hinaus Leser. Redaktion und Autoren rücken die menschliche Dimension in den Fokus. Sie gehen nicht nur den Fragen nach „Was wird gebaut?“ und „Wie wird es gebaut?“, sondern „Wer baut es, warum und welche Erfahrungen werden dabei gemacht?“ Außerdem wird nachgefragt: „Wie sollte gebaut werden?“

Das erwartet Sie:
– spannende Reportagen über besondere große und kleinere Bauprojekte
– packende Interviews und tief schürfende Gespräche
– tagesaktuelle Meldungen aus der Branche
– Bauwerksgeburtstage
– Historisches und Kurioses

Keine Zahlen, Daten, Fakten. Keine Berechnungen, aber dennoch Momente und Spannung. Keine Bauzeichnungen, aber dennoch Ansichten und Details.

Über Ernst & Sohn
Der Verlag Ernst und Sohn wurde 1851 in Berlin gegründet. Als Fachverlag für Architektur und technische Wissenschaften zählt er zu den führenden Verlagen für das Bauingenieurswesen im deutschsprachigen Raum. Einer seiner bekanntesten Titel ist der Beton-Kalender, der 1906 erstmals erschien. Ernst & Sohn ist eine Tochter der Verlagsgruppe Wiley.

Zum Programm des Verlags Ernst & Sohn gehören 11 Fachzeitschriften, 3 davon in englischer Sprache, sowie Sonderhefte und zahlreiche deutsch- und englischsprachige Bücher. 27.000 Beiträge sind in der Artikeldatenbank des Verlags enthalten. Structurae.de, das weltweit größte und in drei Sprachen zur Verfügung stehende Informationsnetzwerk für Ingenieurbauwerke mit mehr als 65.000 Bauwerken und 170.000 Bildern, gehört ebenso zum Verlag wie das online-Magazin für Bauingenieure und alle am Bau Interessierten, www.momentum-magazin.de. Der Verlag Ernst & Sohn wurde 1851 in Berlin gegründet und zählt zu den führenden Fachverlagen für Bauingenieure im deutschsprachigen Raum. Einer der bekanntesten Titel ist der Beton-Kalender, der 1906 erstmals erschien. Ernst & Sohn ist eine Tochter der Verlagsgruppe Wiley.

Kontakt:
Wilhelm Ernst & Sohn Verlag für Architektur und technische Wissenschaften GmbH& Co. KG
Sylvia Rechlin
Rotherstraße 21
10245 Berlin
030-47031388
sylvia.rechlin@wiley.com
http://www.ernst-und-sohn.de/