Tag Archives: Bauland

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Bezahlbares Bauland ist Mangelware

Bayerische Wohnungswirtschaft findet kaum noch Grundstücke

München (04.09.2018) – Alarmierende Zahlen zur Verfügbarkeit von bezahlbarem Bauland liefert der Verband bayerischer Wohnungsunternehmen (VdW Bayern). Nur sechs Prozent der Mitgliedsunternehmen halten Bauland für ausreichend verfügbar. Das ergab eine aktuelle Umfrage des Verbandes. Je 47 Prozent der befragten Wohnungsunternehmen geben an, keinen oder nur eingeschränkten Zugang zu bezahlbarem Bauland zu haben. „Unter dem knappen Gut Bauland leiden vor allem die sozial orientierten Wohnungsunternehmen“, bekräftigt Verbandsdirektor Hans Maier. Grundstücke in Privatbesitz seien für preisgünstigen Wohnungsbau kaum erschwinglich.

Die knappe Ressource Grundstücke wirkt sich auch auf die Umsetzung von Bauvorhaben aus. Jedes dritte Wohnungsunternehmen musste bereits ein geplantes Bauvorhaben wegen des hohen Grundstückspreises einstellen. „Die Maßnahmen zur Aktivierung von Bauland müssen verstärkt werden“, fordert Maier. Für den Verbandschef sind die Bereitstellung von kommunalen Grundstücken und der Zugang zu Grundstücken von Freistaat und Bund für den Mietwohnungsbau unabdingbar.
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Diese und weitere Pressemitteilungen sowie druckfähiges Bildmaterial finden Sie unter http://www.vdwbayern.de/presse.

Im VdW Bayern sind 471 sozialorientierte bayerische Wohnungsunternehmen zusammengeschlossen – darunter 340 Wohnungsgenossenschaften und 92 kommunale Wohnungsunternehmen. Die Mitgliedsunternehmen verwalten rund 525.000 Wohnungen, in denen ein Fünftel aller bayerischen Mieter wohnen.

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Tipps für Bauherren: Baugrundstücke im Raum Hamburg

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Die Region Hamburg ist ein sehr beliebtes Pflaster. Das zeigt der aktuelle Immobilienmarkt, der seit Jahren eine deutliche Steigerung im Bereich der verkauften Grundstücke, Wohnungen und Häuser verzeichnet. Insbesondere die Anzahl der Ein- und Zweifamilienhäuser ist gegenüber dem Vorjahr noch einmal deutlich angestiegen. Da sich also immer mehr Familien im Raum Hamburg ansiedeln, geht die Zahl der Baugrundstücke von Jahr zu Jahr zurück.

Das Hamburger Bauunternehmen GfG hat eine Strategie entwickelt, um seinen Kunden trotzdem dauerhaft schöne und interessante Baugrundstücke anbieten zu können. Da sich der Engpass am Grundstücksmarkt bereits vor Jahren abgezeichnet hat, kauft der Experte für massive Bauweise seit geraumer Zeit Bauerwartungsland im Hamburger Umland sowie in Teilen von Niedersachen und Schleswig-Holstein und wandelt dieses später in Bauland um. Durch diese Strategie ist die GfG in der Lage, interessierten Bauherren nicht nur ein modernes Haus zu bauen, sondern das passende Grundstück gleich mitanzubieten.

Die Umwandlung vom Rohbauland in GfG Baugrundstücke ist kein einfacher Prozess. Hier ist eine enge Zusammenarbeit mit kommunalen Verwaltungen, dem Innenministerium und der Politik erforderlich. Gemeinsam werden entsprechende Erschließungsverträge ausgearbeitet. Diese gelten als wichtige Entscheidungshilfe bei kommunalen Satzungsbeschlüssen über neue Bebauungspläne.

Sobald hier eine finale Einigung erzielt wurde, führt die GfG die Parzellierung durch und übernimmt die Vermessung und Einteilung der Baugrundstücke. Die schlussendliche Vermarktung erfolgt in Zusammenarbeit den regionalen Banken. Weitere Informationen zu Baugrundstücken im Raum Hamburg erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Immobilien

Bauland-Mangel schraubt Preise auf Mallorca hoch.

Daniel Chavarria Waschke, Management Director von Mallorca Gold, beantwortet für Anleger, Investoren und Entwickler Fragen zur akuten Lage.

Bauland-Mangel schraubt Preise auf Mallorca hoch.

MALLORCA GOLD gehört mit Büros in Palma- Son Vida, Soller, Colonia de Sant Pere, Port d`Andratx und Pollensa auf der Hauptinsel der Balearen seit Jahren zu den erfolgreichsten Maklern für Luxusimmobilien. Das Angebot umfasst rund 800 Objekte in allen Regionen Mallorcas sowie weitere 150 sogenannte „Secret Selection Properties“ die der Diskretion unterliegen.
Daniel Chavarria Waschke, Management Director von Mallorca Gold, beantwortet für Anleger, Investoren und Entwickler Fragen zur akuten Lage.

Frage: Warum findet man seit letztem Jahr kein Bauland mehr auf Mallorca?

Es gibt schon noch Bauland, aber nicht in den Toplagen. Grundstücke in Toplagen sind derzeit so gut wie nicht verfügbar. Bei den meisten Toplagen hat gerade erst ein Besitzwechsel stattgefunden. Die übrigen Toplagen werden von den derzeitigen Eigentümern erst gar nicht am Markt angeboten.

Frage: Gilt das für die ganze Insel oder nur für bestimmte Gebiete?

Hauptsächlich gilt es für die Gemeinden von Palma, Calvia und Andratx. Aber auch an der ganzen „Costa Nord“ sowie in anderen Gebieten wird die Situation immer enger. Hier und da findet man aber noch Bauland in guten Lagen.

Frage: Was bedeutet das für Investoren?

Das bedeutet, dass es nicht möglich ist, im Südwesten Bauland in bester Lage für neue Projektentwicklungen zu finden. Investoren und Entwickler müssen sich auf bestehende Villen konzentrieren. Das Motto lautet jetzt renovieren, statt viel Zeit mit der Suche nach Bauland zu verschwenden.

Frage: In Son Vida sind doch noch viele Baugrundstücke verfügbar?

Theoretisch ja, allerdings wurde im alten Teil von Son Vida ein Baustopp verhängt. Es ist noch nicht einmal möglich, eine Lizenz für eine Renovierung oder Sanierung zu bekommen bis die erforderlichen Infrastruktur-Anschlüsse (Frischwasser, Schmutzwasser, Strom und Gas) verlegt sind. Dafür müssen alle Straßen geöffnet, neue Rohre und Kabel verlegt und neue Bürgersteige, Straßenlaternen und Fußgängerwege angelegt werden. Da der Stadtrat von Palma viel Druck von Hauseigentümern, Entwicklern und den beiden großen Hotels in Son Vida bekommt, bin ich davon überzeugt, dass noch in diesem Jahr mit der erforderlichen Kanalisation begonnen wird.

Frage: Sollte man trotz Baustopp jetzt in Son Vida investieren?

Die Preise werden aufgrund des stark eingeschränkten Angebots weiter ansteigen. Sollte die Kanalisation in 2019 oder 2020 verlegt sein, wird Son Vida voraussichtlich das einzige Gebiet im Südwesten mit gutem Bauland sein. Deshalb ist meine persönliche Empfehlung an Investoren und Entwickler: sie sollten nicht zu lange warten und jetzt Grundstücke sichern, selbst wenn man 14-20 Monate mit der Baulizenz warten muss – denn selbst eine Wartezeit von 1-2 Jahren bis zur Vergabe einer Baugenehmigung dürfte sich lohnen.

Frage: Gibt es auch in der Gemeinde Calvin ein Baumoratorium?

Ja, bis zum 2. November 2018 und eventuell darüber hinaus. Wir hoffen bis spätestens zu diesem Termin einen neuen Bebauungsplan für die Gemeinde von Calvia (Plan General de Ordenacion Urbana) zu erhalten. Falls nicht, wird das Moratorium so lange verlängert, bis der neue Bebauungsplan erstellt ist. Weitere Informationen dazu findet man im offiziellen Bulletin der Balearen, BOIB Nr. 134 vom 2. November 2017. Auf Wunsch senden wir Interessenten gerne eine PDF-Kopie dieses Bulletins zu.

Frage: Wie sind die Prognosen trotz oder wegen des Baustopps?

Mallorcas Beliebtheit als Erst- oder Zweitwohnsitz ist ungebrochen hoch und so werden die Preise für Luxusimmobilien weiter steigen, schon wegen des Nachfrageüberhangs, denn es gibt deutlich mehr Interessenten als Kaufobjekte. Der Baustopp in den lukrativsten Insellagen treibt die Preise zusätzlich in die Höhe.
Deshalb rechnen wir für das Jahr 2018/2019 mit einem deutlichen Anstieg von Transaktionen für Villen über 2. Mio. EUR.

Mit insgesamt 18 Mitarbeitern bietet MALLORCA GOLD über ihre 5 Büros auf Mallorca ein breites Spektrum von Dienstleistungen an. Dazu gehört: die objektive und detaillierte Beratung über Angebote, Gebiete und Preise, sachkundige Besichtigungen und präzise Beschreibungen der Objekte, professionelle Beratung vom ersten Kontakt bis zur Unterschrift des notariellen Kaufauftrages und darüber hinaus, individuelle mehrsprachige Betreuung in englisch, französisch, deutsch, spanisch, italienisch und niederländisch, die Vermittlung und Koordination kompetenter Fachleute wie Anwälte, Architekten, Banken, Steuerberater, Sachverständige und andere Dienstleister, flüssige Kommunikation mit Kunden und Eigentümern, weitgefächerte, intensive und individuelle Vermarktung der Immobilien in spezialisierten Medien auf lokaler und internationaler Basis und vieles andere mehr.
Weitere Informationen findet man unter www.mallorcagold.com.

MALLORCA GOLD gehört mit den 5 Büros in Palma-Son Vida, Soller, Colonia de Sant Pere, Port d´Andratx und Pollensa zu den erfolgreichsten Maklern im Luxusimmobilienmarkt auf der Hauptinsel der Balearen. Das Angebot umfasst rund 800 Immobilien in den bevorzugten Regionen von Mallorca sowie weitere 150 sogenannte „Secret Selection Properties“ die der Diskretion unterliegen.

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VdW Bayern: Wir brauchen mehr bezahlbare Wohnungen

Behebung des Wohnungsmangels erfordert ein Miteinander von Politik und Wohnungswirtschaft

München (16.05.2018) – Mehr als 400 Delegierte der bayerischen Wohnungswirtschaft kamen am 16. Mai zum Verbandstag des VdW Bayern nach Augsburg. „Das Thema bezahlbares Wohnen ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Wenn Menschen, die in Bayern leben und arbeiten wollen, sich mit ihrem Einkommen keine Wohnung mehr leisten können, dann läuft etwas verkehrt“, sagte Verbandsdirektor Hans Maier bei seinem Politischen Rechenschaftsbericht. Die Wohnungswirtschaft werde ihren Beitrag zur Verbesserung des Wohnungsangebots für breite Schichten der Bevölkerung leisten. Dafür brauche die Branche langfristig sichere Rahmenbedingungen.

Die 464 Mitgliedsunternehmen des VdW Bayern stehen für das bezahlbare Wohnen im Freistaat. Sie verwalten rund 525.000 Wohnungen, darunter 103.743 Sozialwohnungen. Doch sie verwalten nicht nur, sondern stellen sich ihrer gesellschaftspolitischen Verantwortung. Im Jahr 2017 wurden 1,8 Mrd. Euro in den Wohnungsbestand und -neubau investiert. Bei den Baufertigstellungen von 3.900 Wohnungen konnte ein Zuwachs von 35 Prozent verzeichnet werden. Der Verbandsdirektor stellte aber auch klar, dass der über Jahre aufgebaute Wohnraummangel in Bayern nicht in den kommenden zwei bis drei Jahren behoben werden könne. „Wir brauchen eine große Kraftanstrengung und einen langen Atem“, so Maier. Das Ziel der bayerischen Staatsregierung von 500.000 Wohnungen bis 2025 findet er ambitioniert, aber machbar. Die Wohnungswirtschaft werde ihren Beitrag dazu leisten. Dafür fordert der Verbandschef aber auch langfristig sichere Rahmenbedingungen.

Das braucht die sozial orientierte Wohnungswirtschaft in Bayern

An erster Stelle steht für den Verband eine gesicherte Mittelausstattung bei der Wohnraumförderung. Am besten durch eine klare gesetzliche Regelung. „Mit einer Förderung von 400 Mio. Euro jährlich ließen sich rund 3.000 bis 3.500 Wohnungen neu errichten“, erläuterte der Verbandsdirektor.

Darüber hinaus müssten die Maßnahmen zur Aktivierung von Bauland dringend verstärkt werden. Die Bereitstellung von kommunalen Grundstücken und der Zugang zu Grundstücken von Bund und Freistaat seien unabdingbar. Die Voraussetzungen zur Baulandaktivierung müssten im Bauplanungsrecht geschaffen werden. „Die Wohnungswirtschaft Bayern unterstützt dabei die Konzeptvergabe von Grundstücken und bekennt sich zum nachhaltigen Wohnungsbau“, betonte Maier.

Neben dem teuren Bauland sind die Baukosten ein wesentlicher Faktor für die Wirtschaftlichkeit von Wohngebäuden. Diese sind seit dem Jahr 2005 um 59% gestiegen und damit den Lebenshaltungskosten um 27% vorausgeeilt. „Für den einfachen Wohnungsbau bedeutet dies einen deutlichen Anstieg der real notwendigen Neubaumiete, der nicht durch entsprechende Einkommenszuwächse gedeckt ist“, so Maier. Der Abschlussbericht der Baukostensenkungskommission liege seit November 2015 vor. Geändert habe sich seitdem wenig. Als Beispiele für Bauanforderungen mit Kostensenkungspotenzial nannte er die Barrierefreiheit, den Schallschutz und die Brandschutzanforderungen.

Miteinander von Freistaat, Kommunen und Wohnungsunternehmen gefragt

In Zeiten des Wohnungsmangels gab es in der Geschichte immer ein Miteinander von Freistaat und Kommunen auf der einen sowie den Trägern des preisgünstigen Wohnungsbaus auf der anderen Seite, so der Verbandsdirektor: „Angesichts der Aktualität des Themas brauchen wir wieder dieses lösungsorientierte Miteinander.“

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Genossenschaftsboom in München

Sieben Neugründungen seit 2015 – auch Altgenossenschaften bauen vermehrt

München (12.03.2018) – Die genossenschaftsfreundliche Politik der Landeshauptstadt München sorgt für eine wachsende Zahl von Neugründungen. Seit 2015 gibt es in München sieben neue Wohnungsgenossenschaften. Die Tendenz ist steigend. „Drei weitere Neugründungen stehen kurz vor der Aufnahme in den VdW Bayern„, sagt Verbandsdirektor Hans Maier bei einem Pressegespräch der VMW Vereinigung Münchener Wohnungsunternehmen e.V.

Die Landeshauptstadt München sieht auf den städtischen Flächen die Bereitstellung von 20 bis 40 Prozent der Grundstücke für Wohnungsgenossenschaften und Baugemeinschaften vor. Positiv für die Wohnungswirtschaft ist auch die Vergabe nach Konzept und nicht nach dem Höchstpreisverfahren. „Diese beiden Faktoren sorgen dafür, dass sich wieder engagierte Menschen zusammenschließen und Genossenschaften gründen. Hinzu kommen die Bestandsgenossenschaften, die vom Angebot der Stadt Gebrauch machen und verstärkt in den Wohnungsneubau investieren“, erläutert der Verbandsdirektor.

Der Zweck der Genossenschaften ist in ihrer Satzung festgeschrieben. Er lautet meist: Mitgliederförderung durch gute, sichere und sozial verantwortbare Wohnraumversorgung. Bei den aktuellen Bauprojekten etwa im Prinz-Eugen-Park entstehen meist geförderte und frei finanzierte Mietwohnungen. „Einziger Wermutstropfen ist das rare Bauland. Deshalb werden nicht alle bauwilligen Genossenschaften gleich zum Zug kommen“, so Maier.

Begleitung der Neugründungen
Die neuen Genossenschaftsgründer kommen nach der Erstberatung durch die mitbauzentrale der Landeshauptstadt zum VdW Bayern. Der Verband fördert und begleitet die Gründer dann bis zur Eintragung ins Genossenschaftsregister. Auch nach der Gründungsphase unterstützt der Verband die Genossenschaften durch Schulung und Beratung der Vorstände und Aufsichtsräte in allen Bereichen, vom Neubau bis zur Bewirtschaftung.

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Im VdW Bayern sind 458 sozialorientierte bayerische Wohnungsunternehmen zusammengeschlossen – darunter 332 Wohnungsgenossenschaften und 89 kommunale Wohnungsunternehmen. Die Mitgliedsunternehmen verwalten rund 530.000 Wohnungen, in denen ein Fünftel aller bayerischen Mieter wohnen.

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GfG informiert: Der Weg zum neuen Grundstück

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Die GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG setzt mit über 25 Jahren Erfahrung in der Bauplanung und weit über 1.000.000 m² erschlossener Baufläche neue Maßstäbe im Bereich der Projektentwicklung und der Erschließung von Bauland. Das Unternehmen hat es sich zur Aufgabe gemacht, Rohbauland zu hochwertigem Bauland zu entwickeln.

Diese Dienstleistung richtet sich vor allem an Kommunen und Privatinvestoren. Gemeinsam und in enger Zusammenarbeit mit der Verwaltung, der Politik, dem Innenministerium und Fachplanern, entwickelt und erschließt die GfG Liegenschaften und Grundstücke. Hierbei werden sowohl die Erarbeitung der Erschließungsverträge als auch der städtebaulichen Verträge für die Erschließungsmaßnahmen komplett von der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG abgewickelt. Ebenso werden sämtliche Vermessungsarbeiten der Baugrundstücke und die Parzellierung durch die GfG übernommen. Das hat den Vorteil, dass die Grundstücke im Anschluss direkt durch die GfG erschlossen werden dürfen.
Da insbesondere im Bereich der Umsetzung spezielle Qualifikationen notwendig sind, fungiert die GfG an dieser Stelle als Erschließungsträger. Abschließend wird dann auch die Vermarktung über regionale Banken und Sparkassen durch sie übernommen.

Rund um Hamburg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen hat die GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG bereits erfolgreich Projektentwicklung betrieben und Bauland erschlossen. Viele bekannte Gebäudekomplexe fundieren auf der professionellen Erfahrung der GfG im Bereich der Bauplanung. Weitere Informationen erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Flächensparen: Die Wohnungswirtschaft setzt auf Freiwilligkeit

Fehlendes Bauland wird zunehmend zum Problem – Zugang zum bezahlbaren Wohnen nicht erschweren

München (07.02.2018) – Die Wartelisten für bezahlbare Wohnungen werden in vielen bayerischen Städten immer länger. In der Landeshauptstadt München warten aktuell 24.000 Haushalte auf eine geförderte Wohnung, in Nürnberg 8.288 und in Augsburg 2.100. „Den Städten gehen die Grundstücke aus, fehlendes Bauland ist die größte Baubremse“, sagt VdW Bayern Verbandsdirektor Hans Maier. Das Bedürfnis nach einem bezahlbaren Zuhause werde immer größer und schwieriger zu erfüllen. Deshalb spricht sich der VdW Bayern beim Thema Flächensparen für Freiwilligkeit statt verordnete Begrenzung aus.

„Das Ansinnen, den Flächenverbrauch zu reglementieren ist verständlich, aber das darf nicht dazu führen, dass die Menschen, die in Bayern leben, kein Zuhause mehr bekommen. Wir müssen auch an kommende Generationen denken“, erklärt der Verbandsvorstand. Die Vorgabe, den Flächenverbrauch zu halbieren, würde auch eine Halbierung der Wohnbauflächen bedeuten. „Dann verschärft sich die Konkurrenz um die raren Bauflächen. Die Folgen wären weiter steigende Miet- und Kaufpreise“, prophezeit Maier.

In Bayern müssten jedes Jahr 70.000 Wohnungen entstehen, um den Bedarf zu decken. Diese Zahl wird schon seit Jahren verfehlt. In Städten wie München, Regensburg oder Erlangen sind die innerstädtischen Entwicklungsflächen so gut wie aufgebraucht. „Nachverdichtung ist ein Unwort geworden“, so Maier. Beim ergänzenden Wohnungsbau seien die Wohnungsunternehmen zunehmend mit Bürgerprotesten konfrontiert. Deshalb gibt es zum Siedlungsbau am Orts- oder Stadtrand oft keine Alternative.

Bekenntnis zur Nachhaltigkeit
Dabei bekennt sich die bayerische Wohnungswirtschaft zum nachhaltigen Wohnungsbau. Die vorhandenen Flächen müssen durch dichtere Bebauung und mehr Geschossflächen besser ausgenutzt werden. Mehrgeschossiger Wohnungsbau ist energieeffizienter und spart gegenüber Eigenheimen mehr als die Hälfte der Fläche.

Für den Verkauf von Bauland empfiehlt die Wohnungswirtschaft Konzeptvergaben statt Höchstpreisverfahren. „Gute Konzepte sollten entscheiden, nicht der höchste Preis“, so der Verbandsdirektor. Die Kommunen können dann Kriterien wie sparsame Flächenausnutzung, sozialgerechte Stadtentwicklung, Nachhaltigkeit, Mobilität und energetische Standards festlegen. „Angesichts der aktuellen Situation sind Maßnahmen zur Aktivierung von bezahlbarem Bauland und eine Willkommenskultur für den Wohnungsbau entscheidend“, sagt Maier.
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GfG Hoch-Tief-Bau: Der Spezialist für Projektierung und Bauleitplanung von Grundstücken im norddeutschen Raum

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Zu einer wohl durchdachten Hausbauplanung gehört eine sorgfältige Auswahl und Erschließung des geeigneten Baugrundstücks. Gerade in beliebten Wirtschaftsregionen und Wohnlagen ist die Suche nach einem passenden Grundstück in den vergangenen Jahren mitunter sehr schwierig geworden.

Die GfG Gesellschaft baut seit über 25 Jahren Massivhäuser und kennt die Herausforderungen im Grundstücksmarkt. Und aus diesem Grund kauft das Unternehmen seit vielen Jahren vorausschauend Bauerwartungsland oder Rohbauland, um hieraus hochwertiges Bauland zu entwickeln. Als Experte für die Ausarbeitung von Erschließungsverträgen und städtebaulichen Verträgen arbeitet das Hamburger Unternehmen eng mit Kommunalverwaltungen, der Politik, dem Innenministerium und den Fachplanern zusammen. GfG führt hierbei die Parzellierung und Vermessung der Baugrundstücke durch. Nach Abschluss der Bauleitplanung erfolgt die Erschließung der Grundstücke für zukünftige Hausbauprojekte.

Bis heute hat die GfG Baugebiete geschaffen mit einer Gesamtfläche von weit über 1.000.000 m² in den Regionen Hamburg, Norderstedt, Ahrensburg, Bargteheide, Börnsen, Schwerin, Henstedt-Ulzburg und auf der Insel Poel. Weitere Informationen erhalten Sie bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Baugrundgutachten – Damit der Traum vom Haus nicht auf Sand gebaut ist

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Das Grundstück ist ausgewählt, der Bauunternehmer des Vertrauens ist gefunden und es geht an die Bauplanung. Wer schlau ist, lässt die Beschaffenheit seines Grundstücks vor Baubeginn prüfen und in den Bau- oder Kaufvertrag integrieren. Hierbei werden die geologischen Verhältnisse des Grundstücks begutachtet, die Aufschluss darüber geben, wie sich die Bodenschichten zusammensetzen und in welcher Tiefe und Lage das Grundwasser verläuft. Hierdurch können sichere Aussagen über die Standsicherheit des Untergrunds getroffen werden. Bei schwierigen Bodenverhältnissen können rechtzeitig Maßnahmen ergriffen werden, um den Untergrund zu verfestigen.

Mit einem Bodengutachten ist der Bauherr in jedem Fall auf der sicheren Seite, dass während des Erdaushubs und beim späteren Gießen des Fundaments keine bösen Überraschungen lauern, die zu unliebsamen Verzögerungen und nicht geplanten Mehrkosten führen. Ein Baugutachten setzt viel Erfahrung und Sachverstand voraus. Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft, eines der Top-Bauunternehmen für Massivhäuser in Norddeutschland, kennt die regionalen und geologischen Gegebenheiten der Erdschichten. Durch langjährige Erfahrung in der Projektierung von Bauland und der Entwicklung von Baugrundstücken kann GfG seine Kunden auch bei schwierigem Baugrund optimal beraten und Lösungen erarbeiten, damit der Bauherr auf seinem Grundstück sicher bauen kann.

Informationen zu Baugrundgutachten erhalten Sie bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Immobilien

GfG informiert: Neue Homepage für Verkäufer von Grundstücken

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Die aktuelle Marktlage kann für Eigentümer von Grundstücken im Raum Hamburg nicht besser sein: Die Grundstückspreise befinden sich aufgrund der anhaltenden Nachfrage nach Wohnraum weiterhin auf hohem Niveau. Aktuelle Studien zur Preisentwicklung von Immobilien in guten Wirtschaftsregionen wie Hamburg bescheinigen Bauinteressenten, dass der Wert der Immobilien auch nach vielen Jahren noch erhalten bleiben wird. Immobilienfirmen, Bauunternehmen, Investoren und Privatpersonen suchen deshalb nach interessanten Baugrundstücken; denn sie sind der Schlüssel, damit der Traum der Bauherren vom individuell gebauten Haus in Erfüllung gehen kann.

Eigentümer von Grundstücken und Ländereien, die sich mit dem Gedanken tragen, ihre Grundstücke zu veräußern, wissen oft nicht, wie sie dies am besten umsetzen können, da der Markt sehr vielschichtig ist. Aus diesem Grund hat die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft als Experte für die Errichtung massiver Häuser und Spezialist für die Projektierung von Bauland und Grundstücken eine neue Homepage entwickelt. Auf der Seite www.wir-suchen-bauland.de erhalten interessierte Verkäufer wichtige Informationen, wie sie ihr Objekt gewinnbringend verkaufen können. Gesucht werden Grundstücke für Einfamilienhäuser, Doppelhäuser und den Wohnungsbau. Auch Flächen, die heute noch als Bauerwartungsland gelten, sind für das Hamburger Bauunternehmen attraktiv. Die GfG ist in der Lage, mittels ausgereifter Projektierung und sehr guten Kontakten zu Kommunen und der Politik das Bauerwartungsland in erschlossenes Bauland zu wandeln bis hin zur Aufteilung in einzelne Baugrundstücke.

Mehr Informationen erhalten Sie auf der Homepage www.wir-suchen-bauland.de oder direkt bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse bauland@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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