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VdW Bayern: Wir brauchen mehr bezahlbare Wohnungen

Behebung des Wohnungsmangels erfordert ein Miteinander von Politik und Wohnungswirtschaft

München (16.05.2018) – Mehr als 400 Delegierte der bayerischen Wohnungswirtschaft kamen am 16. Mai zum Verbandstag des VdW Bayern nach Augsburg. „Das Thema bezahlbares Wohnen ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Wenn Menschen, die in Bayern leben und arbeiten wollen, sich mit ihrem Einkommen keine Wohnung mehr leisten können, dann läuft etwas verkehrt“, sagte Verbandsdirektor Hans Maier bei seinem Politischen Rechenschaftsbericht. Die Wohnungswirtschaft werde ihren Beitrag zur Verbesserung des Wohnungsangebots für breite Schichten der Bevölkerung leisten. Dafür brauche die Branche langfristig sichere Rahmenbedingungen.

Die 464 Mitgliedsunternehmen des VdW Bayern stehen für das bezahlbare Wohnen im Freistaat. Sie verwalten rund 525.000 Wohnungen, darunter 103.743 Sozialwohnungen. Doch sie verwalten nicht nur, sondern stellen sich ihrer gesellschaftspolitischen Verantwortung. Im Jahr 2017 wurden 1,8 Mrd. Euro in den Wohnungsbestand und -neubau investiert. Bei den Baufertigstellungen von 3.900 Wohnungen konnte ein Zuwachs von 35 Prozent verzeichnet werden. Der Verbandsdirektor stellte aber auch klar, dass der über Jahre aufgebaute Wohnraummangel in Bayern nicht in den kommenden zwei bis drei Jahren behoben werden könne. „Wir brauchen eine große Kraftanstrengung und einen langen Atem“, so Maier. Das Ziel der bayerischen Staatsregierung von 500.000 Wohnungen bis 2025 findet er ambitioniert, aber machbar. Die Wohnungswirtschaft werde ihren Beitrag dazu leisten. Dafür fordert der Verbandschef aber auch langfristig sichere Rahmenbedingungen.

Das braucht die sozial orientierte Wohnungswirtschaft in Bayern

An erster Stelle steht für den Verband eine gesicherte Mittelausstattung bei der Wohnraumförderung. Am besten durch eine klare gesetzliche Regelung. „Mit einer Förderung von 400 Mio. Euro jährlich ließen sich rund 3.000 bis 3.500 Wohnungen neu errichten“, erläuterte der Verbandsdirektor.

Darüber hinaus müssten die Maßnahmen zur Aktivierung von Bauland dringend verstärkt werden. Die Bereitstellung von kommunalen Grundstücken und der Zugang zu Grundstücken von Bund und Freistaat seien unabdingbar. Die Voraussetzungen zur Baulandaktivierung müssten im Bauplanungsrecht geschaffen werden. „Die Wohnungswirtschaft Bayern unterstützt dabei die Konzeptvergabe von Grundstücken und bekennt sich zum nachhaltigen Wohnungsbau“, betonte Maier.

Neben dem teuren Bauland sind die Baukosten ein wesentlicher Faktor für die Wirtschaftlichkeit von Wohngebäuden. Diese sind seit dem Jahr 2005 um 59% gestiegen und damit den Lebenshaltungskosten um 27% vorausgeeilt. „Für den einfachen Wohnungsbau bedeutet dies einen deutlichen Anstieg der real notwendigen Neubaumiete, der nicht durch entsprechende Einkommenszuwächse gedeckt ist“, so Maier. Der Abschlussbericht der Baukostensenkungskommission liege seit November 2015 vor. Geändert habe sich seitdem wenig. Als Beispiele für Bauanforderungen mit Kostensenkungspotenzial nannte er die Barrierefreiheit, den Schallschutz und die Brandschutzanforderungen.

Miteinander von Freistaat, Kommunen und Wohnungsunternehmen gefragt

In Zeiten des Wohnungsmangels gab es in der Geschichte immer ein Miteinander von Freistaat und Kommunen auf der einen sowie den Trägern des preisgünstigen Wohnungsbaus auf der anderen Seite, so der Verbandsdirektor: „Angesichts der Aktualität des Themas brauchen wir wieder dieses lösungsorientierte Miteinander.“

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Im VdW Bayern sind 464 sozialorientierte bayerische Wohnungsunternehmen zusammengeschlossen – darunter 340 Wohnungsgenossenschaften und 92 kommunale Wohnungsunternehmen. Die Mitgliedsunternehmen verwalten rund 525.000 Wohnungen, in denen ein Fünftel aller bayerischen Mieter wohnen.

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Genossenschaftsboom in München

Sieben Neugründungen seit 2015 – auch Altgenossenschaften bauen vermehrt

München (12.03.2018) – Die genossenschaftsfreundliche Politik der Landeshauptstadt München sorgt für eine wachsende Zahl von Neugründungen. Seit 2015 gibt es in München sieben neue Wohnungsgenossenschaften. Die Tendenz ist steigend. „Drei weitere Neugründungen stehen kurz vor der Aufnahme in den VdW Bayern„, sagt Verbandsdirektor Hans Maier bei einem Pressegespräch der VMW Vereinigung Münchener Wohnungsunternehmen e.V.

Die Landeshauptstadt München sieht auf den städtischen Flächen die Bereitstellung von 20 bis 40 Prozent der Grundstücke für Wohnungsgenossenschaften und Baugemeinschaften vor. Positiv für die Wohnungswirtschaft ist auch die Vergabe nach Konzept und nicht nach dem Höchstpreisverfahren. „Diese beiden Faktoren sorgen dafür, dass sich wieder engagierte Menschen zusammenschließen und Genossenschaften gründen. Hinzu kommen die Bestandsgenossenschaften, die vom Angebot der Stadt Gebrauch machen und verstärkt in den Wohnungsneubau investieren“, erläutert der Verbandsdirektor.

Der Zweck der Genossenschaften ist in ihrer Satzung festgeschrieben. Er lautet meist: Mitgliederförderung durch gute, sichere und sozial verantwortbare Wohnraumversorgung. Bei den aktuellen Bauprojekten etwa im Prinz-Eugen-Park entstehen meist geförderte und frei finanzierte Mietwohnungen. „Einziger Wermutstropfen ist das rare Bauland. Deshalb werden nicht alle bauwilligen Genossenschaften gleich zum Zug kommen“, so Maier.

Begleitung der Neugründungen
Die neuen Genossenschaftsgründer kommen nach der Erstberatung durch die mitbauzentrale der Landeshauptstadt zum VdW Bayern. Der Verband fördert und begleitet die Gründer dann bis zur Eintragung ins Genossenschaftsregister. Auch nach der Gründungsphase unterstützt der Verband die Genossenschaften durch Schulung und Beratung der Vorstände und Aufsichtsräte in allen Bereichen, vom Neubau bis zur Bewirtschaftung.

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GfG informiert: Der Weg zum neuen Grundstück

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Die GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG setzt mit über 25 Jahren Erfahrung in der Bauplanung und weit über 1.000.000 m² erschlossener Baufläche neue Maßstäbe im Bereich der Projektentwicklung und der Erschließung von Bauland. Das Unternehmen hat es sich zur Aufgabe gemacht, Rohbauland zu hochwertigem Bauland zu entwickeln.

Diese Dienstleistung richtet sich vor allem an Kommunen und Privatinvestoren. Gemeinsam und in enger Zusammenarbeit mit der Verwaltung, der Politik, dem Innenministerium und Fachplanern, entwickelt und erschließt die GfG Liegenschaften und Grundstücke. Hierbei werden sowohl die Erarbeitung der Erschließungsverträge als auch der städtebaulichen Verträge für die Erschließungsmaßnahmen komplett von der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG abgewickelt. Ebenso werden sämtliche Vermessungsarbeiten der Baugrundstücke und die Parzellierung durch die GfG übernommen. Das hat den Vorteil, dass die Grundstücke im Anschluss direkt durch die GfG erschlossen werden dürfen.
Da insbesondere im Bereich der Umsetzung spezielle Qualifikationen notwendig sind, fungiert die GfG an dieser Stelle als Erschließungsträger. Abschließend wird dann auch die Vermarktung über regionale Banken und Sparkassen durch sie übernommen.

Rund um Hamburg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen hat die GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG bereits erfolgreich Projektentwicklung betrieben und Bauland erschlossen. Viele bekannte Gebäudekomplexe fundieren auf der professionellen Erfahrung der GfG im Bereich der Bauplanung. Weitere Informationen erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Flächensparen: Die Wohnungswirtschaft setzt auf Freiwilligkeit

Fehlendes Bauland wird zunehmend zum Problem – Zugang zum bezahlbaren Wohnen nicht erschweren

München (07.02.2018) – Die Wartelisten für bezahlbare Wohnungen werden in vielen bayerischen Städten immer länger. In der Landeshauptstadt München warten aktuell 24.000 Haushalte auf eine geförderte Wohnung, in Nürnberg 8.288 und in Augsburg 2.100. „Den Städten gehen die Grundstücke aus, fehlendes Bauland ist die größte Baubremse“, sagt VdW Bayern Verbandsdirektor Hans Maier. Das Bedürfnis nach einem bezahlbaren Zuhause werde immer größer und schwieriger zu erfüllen. Deshalb spricht sich der VdW Bayern beim Thema Flächensparen für Freiwilligkeit statt verordnete Begrenzung aus.

„Das Ansinnen, den Flächenverbrauch zu reglementieren ist verständlich, aber das darf nicht dazu führen, dass die Menschen, die in Bayern leben, kein Zuhause mehr bekommen. Wir müssen auch an kommende Generationen denken“, erklärt der Verbandsvorstand. Die Vorgabe, den Flächenverbrauch zu halbieren, würde auch eine Halbierung der Wohnbauflächen bedeuten. „Dann verschärft sich die Konkurrenz um die raren Bauflächen. Die Folgen wären weiter steigende Miet- und Kaufpreise“, prophezeit Maier.

In Bayern müssten jedes Jahr 70.000 Wohnungen entstehen, um den Bedarf zu decken. Diese Zahl wird schon seit Jahren verfehlt. In Städten wie München, Regensburg oder Erlangen sind die innerstädtischen Entwicklungsflächen so gut wie aufgebraucht. „Nachverdichtung ist ein Unwort geworden“, so Maier. Beim ergänzenden Wohnungsbau seien die Wohnungsunternehmen zunehmend mit Bürgerprotesten konfrontiert. Deshalb gibt es zum Siedlungsbau am Orts- oder Stadtrand oft keine Alternative.

Bekenntnis zur Nachhaltigkeit
Dabei bekennt sich die bayerische Wohnungswirtschaft zum nachhaltigen Wohnungsbau. Die vorhandenen Flächen müssen durch dichtere Bebauung und mehr Geschossflächen besser ausgenutzt werden. Mehrgeschossiger Wohnungsbau ist energieeffizienter und spart gegenüber Eigenheimen mehr als die Hälfte der Fläche.

Für den Verkauf von Bauland empfiehlt die Wohnungswirtschaft Konzeptvergaben statt Höchstpreisverfahren. „Gute Konzepte sollten entscheiden, nicht der höchste Preis“, so der Verbandsdirektor. Die Kommunen können dann Kriterien wie sparsame Flächenausnutzung, sozialgerechte Stadtentwicklung, Nachhaltigkeit, Mobilität und energetische Standards festlegen. „Angesichts der aktuellen Situation sind Maßnahmen zur Aktivierung von bezahlbarem Bauland und eine Willkommenskultur für den Wohnungsbau entscheidend“, sagt Maier.
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Im VdW Bayern sind 458 sozialorientierte bayerische Wohnungsunternehmen zusammengeschlossen – darunter 332 Wohnungsgenossenschaften und 89 kommunale Wohnungsunternehmen. Die Mitgliedsunternehmen verwalten rund 530.000 Wohnungen, in denen ein Fünftel aller bayerischen Mieter wohnen.

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GfG Hoch-Tief-Bau: Der Spezialist für Projektierung und Bauleitplanung von Grundstücken im norddeutschen Raum

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Zu einer wohl durchdachten Hausbauplanung gehört eine sorgfältige Auswahl und Erschließung des geeigneten Baugrundstücks. Gerade in beliebten Wirtschaftsregionen und Wohnlagen ist die Suche nach einem passenden Grundstück in den vergangenen Jahren mitunter sehr schwierig geworden.

Die GfG Gesellschaft baut seit über 25 Jahren Massivhäuser und kennt die Herausforderungen im Grundstücksmarkt. Und aus diesem Grund kauft das Unternehmen seit vielen Jahren vorausschauend Bauerwartungsland oder Rohbauland, um hieraus hochwertiges Bauland zu entwickeln. Als Experte für die Ausarbeitung von Erschließungsverträgen und städtebaulichen Verträgen arbeitet das Hamburger Unternehmen eng mit Kommunalverwaltungen, der Politik, dem Innenministerium und den Fachplanern zusammen. GfG führt hierbei die Parzellierung und Vermessung der Baugrundstücke durch. Nach Abschluss der Bauleitplanung erfolgt die Erschließung der Grundstücke für zukünftige Hausbauprojekte.

Bis heute hat die GfG Baugebiete geschaffen mit einer Gesamtfläche von weit über 1.000.000 m² in den Regionen Hamburg, Norderstedt, Ahrensburg, Bargteheide, Börnsen, Schwerin, Henstedt-Ulzburg und auf der Insel Poel. Weitere Informationen erhalten Sie bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Baugrundgutachten – Damit der Traum vom Haus nicht auf Sand gebaut ist

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Das Grundstück ist ausgewählt, der Bauunternehmer des Vertrauens ist gefunden und es geht an die Bauplanung. Wer schlau ist, lässt die Beschaffenheit seines Grundstücks vor Baubeginn prüfen und in den Bau- oder Kaufvertrag integrieren. Hierbei werden die geologischen Verhältnisse des Grundstücks begutachtet, die Aufschluss darüber geben, wie sich die Bodenschichten zusammensetzen und in welcher Tiefe und Lage das Grundwasser verläuft. Hierdurch können sichere Aussagen über die Standsicherheit des Untergrunds getroffen werden. Bei schwierigen Bodenverhältnissen können rechtzeitig Maßnahmen ergriffen werden, um den Untergrund zu verfestigen.

Mit einem Bodengutachten ist der Bauherr in jedem Fall auf der sicheren Seite, dass während des Erdaushubs und beim späteren Gießen des Fundaments keine bösen Überraschungen lauern, die zu unliebsamen Verzögerungen und nicht geplanten Mehrkosten führen. Ein Baugutachten setzt viel Erfahrung und Sachverstand voraus. Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft, eines der Top-Bauunternehmen für Massivhäuser in Norddeutschland, kennt die regionalen und geologischen Gegebenheiten der Erdschichten. Durch langjährige Erfahrung in der Projektierung von Bauland und der Entwicklung von Baugrundstücken kann GfG seine Kunden auch bei schwierigem Baugrund optimal beraten und Lösungen erarbeiten, damit der Bauherr auf seinem Grundstück sicher bauen kann.

Informationen zu Baugrundgutachten erhalten Sie bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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GfG informiert: Neue Homepage für Verkäufer von Grundstücken

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Die aktuelle Marktlage kann für Eigentümer von Grundstücken im Raum Hamburg nicht besser sein: Die Grundstückspreise befinden sich aufgrund der anhaltenden Nachfrage nach Wohnraum weiterhin auf hohem Niveau. Aktuelle Studien zur Preisentwicklung von Immobilien in guten Wirtschaftsregionen wie Hamburg bescheinigen Bauinteressenten, dass der Wert der Immobilien auch nach vielen Jahren noch erhalten bleiben wird. Immobilienfirmen, Bauunternehmen, Investoren und Privatpersonen suchen deshalb nach interessanten Baugrundstücken; denn sie sind der Schlüssel, damit der Traum der Bauherren vom individuell gebauten Haus in Erfüllung gehen kann.

Eigentümer von Grundstücken und Ländereien, die sich mit dem Gedanken tragen, ihre Grundstücke zu veräußern, wissen oft nicht, wie sie dies am besten umsetzen können, da der Markt sehr vielschichtig ist. Aus diesem Grund hat die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft als Experte für die Errichtung massiver Häuser und Spezialist für die Projektierung von Bauland und Grundstücken eine neue Homepage entwickelt. Auf der Seite www.wir-suchen-bauland.de erhalten interessierte Verkäufer wichtige Informationen, wie sie ihr Objekt gewinnbringend verkaufen können. Gesucht werden Grundstücke für Einfamilienhäuser, Doppelhäuser und den Wohnungsbau. Auch Flächen, die heute noch als Bauerwartungsland gelten, sind für das Hamburger Bauunternehmen attraktiv. Die GfG ist in der Lage, mittels ausgereifter Projektierung und sehr guten Kontakten zu Kommunen und der Politik das Bauerwartungsland in erschlossenes Bauland zu wandeln bis hin zur Aufteilung in einzelne Baugrundstücke.

Mehr Informationen erhalten Sie auf der Homepage www.wir-suchen-bauland.de oder direkt bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse bauland@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Minergie-Standard im Neubau – sinnvoll und umweltbewusst

Der in der Schweiz bekannte MINERGIE-Standard stellt den Energieeinsatz und die Nutzung erneuerbarer Energien bei gleichzeitiger Verbesserung der Lebensqualität und Senkung der Umweltbelastung in den Vordergrund.

Minergie-Standard im Neubau - sinnvoll und umweltbewusst

CasaVista VIVA 2017

Bei der Planung und Realisierung aller Baumassnahmen, werden bei der Firma VVDI AG – IMMO management, diese wichtigen Grundsätze als oberste Priorität beachtet.

Bauen nach MINERGIE hat drei überzeugende Vorteile:

– der höhere Komfort
– die verbesserte Werterhaltung
– die deutlichen Energiekosteneinsparungen
Da die inneren Oberflächen der Bauhülle wärmer sind und keine Kältestrahlung oder Zugerscheinungen aufweisen, ist der thermische Komfort in Häusern mit gut gedämmten und dichten Aussenwänden, Böden und Dachflächen höher.
In heissen Sommertagen ist ihr Haus vor Überhitzung und Wärmestauungen geschützt.
Zusätzlich wirkt sich diese Bauqualität auf den mittel- und langfristigen Geldwert sehr stark aus. Nach einer Studie der Zürcher Kantonalbank ist ein MINERGIE-Haus nach 30 Jahren 9% mehr wert als ein konventionelles Haus.
Darüber hinaus macht sich jede eingesparte Kilowattstunde auf dem Konto bemerkbar – während Jahrzehnten. Dadurch lassen sich der Mehraufwand der besseren Bauqualität auf diesem Wege bestens kompensieren.

Damit Ihr Haus den MINERGIE-Standard erfüllt, sind folgende fünf Anforderungen richtungsweisend:

– Die Primäranforderungen an die Gebäudehülle zur Sicherung einer nachhaltigen Bauweise
– Die Lufterneuerung erfolgt mittels einer Komfortlüftung.
– Einhalten der MINERGIE-Grenzwerte für Energiekennzahlen.
– Zusatzanforderungen, betreffend Beleuchtung, gewerbliche Kälte- und Wärmeerzeugung.
– Die Mehrinvestitionen gegenüber konventionellen Vergleichsobjekten dürfen 10% nicht übersteigen.

Eine sorgfältige Planung und die Umsetzung der Kundenwünsche, ermöglicht die Erstellung eines Hausunikates mit einem überragenden Preis-Leistungsverhältnis. Das VVDI-Individualhaus 2017 erfüllt kompromisslos alle Anforderungen des modernen und zeitgemässen Wohnungsbau.

Gemeinsam mit versierten Fachberatern der VVDI AG, sowie namhaften Architekturbüros, werden die unterschiedlichsten Kundenwünsche beraten, optimiert und umgesetzt. Verschiedenen Standorte der Fachpartner stehen hierfür in der gesamten Schweiz zur Verfügung.

Die Firma VVDI AG, Sektion IMMO management ist im Sektor Bauplanung und Baubetreuung in der gesamten Schweiz tätig. Einfamilien- und Doppelhäuser, sowie einen weitreichender Service im Bereich Architektur- und Bauplanung umfasst das gesamte Angebot. Für Architekten und Bauträger werden Lösungen für die Realisierung Ihrer Bauvorhaben angeboten, ebenso steht für den versierten Handwerker die Option der Ausbau-Gewerke zur Verfügung.

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Ökologie und Verantwortung im modernen Hausbau

Für ein ökologisches Haus, das nach den Grundsätzen des giftfreien und gesunden Wohnens erstellt wird, ist naturbelassenes Holz für die Herstellung und dem Innenausbau besonders geeignet.

Ökologie und Verantwortung im modernen Hausbau

CasaVista Style 2017

Wer bauen will, sollte sich frühzeitig mit der Frage nach dem geeigneten Wandbaustoff befassen. Die Wahl der passenden Wandkonstruktion ist eine endgültige Endscheidung, die nachträglich nicht mehr geändert werden kann. Jedes Material verfügt über spezielle Eigenschaften wie etwa bei Brand- und Schallschutz, Wärmedämmung und -speicherung, Luftdichtheit, Feuchtigkeitsverhalten oder aber auch der Schutz vor Elektrosmog.

Entscheidend sind auch baubiologische Kriterien, sowie die Erfahrung im Umgang mit den Baustoffen, nicht zuletzt um das Risiko von Bauschäden zu minimieren.

Holz als nachwachsender Rohstoff hat im Hausbau seit Jahrtausenden seinen festen Platz. Heute im 21. Jahrhundert wird die Bedeutung der natürlichen Ressourcen und deren Erhaltung immer wichtiger.

Im Rahmen unserer Bauplanung- und Beratung, gemeinsam mit unseren Baupartner und Lieferanten, verfolgen wir diesen Weg der Nachhaltigkeit und Schonung aller Ressourcen konsequent.

Die exklusive Holzbauweise der VVDI-Individualhäuser, ist mit dem Holz-Rahmenbau eng verwandt. Ein wesentlicher Unterschied liegt im Grad der Vorfertigung und der Beplankung. Hier verwendet die VVDI AG – IMMO management ausschliesslich nur die hochwertigen „Zementgebundene Wandbauplatten“ (Betonit-Platten)ß. Diese haben eine überragende Eigenschaft in Stabilität, Gewicht, Schall- und Brandschutz.

Sorgfältige Auswahl aller Rohstoffe sowie eine optimale Weiterverarbeitung nach modernsten Verfahrenstechniken sichern der Bauherrenschaft eine perfekte Qualität mit einwandfreien Naturstoffen. Das Prinzip weitestgehender Vorproduktion passgenauer, maßhaltiger Bauteile verkürzt die Bauzeit. Für die Arbeit auf der Baustelle bleibt das Finish: haustechnische Aggregate und Ausstattung, Anstrich, Tapeten, Fliesen, Bodenbeläge, Innentüren und die restliche Wohnausstattung.
Eine sorgfältige Planung und die Umsetzung der Kundenwünsche, ermöglicht die Erstellung eines Hausunikates mit einem überragenden Preis-Leistungsverhältnis.

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Qualitäts-und Preisoffensive 2017 der VVDI AG – Schweiz

Die Firma VVDI AG, erweitert ihre Qualitäts- und Preisoffensive mit neuen Masstäben für bezahlbare Eigenheimlösungen.
Mit einem erweiterten Wohnraumkonzept für bezahlbare Einfamilien-Neubauten, geht die VVDI AG einen kompromisslosen Weg

Qualitäts-und Preisoffensive 2017 der VVDI AG - Schweiz

Stadtvilla 2017

Architekturkonzepte – grosszügig und sonnenlicht-durchflutet, modern und mit einer ökologisch sinnvollen Bauweise.

Anforderungen, die heute bei der Bauherrenschaft ganz oben auf der Wunschliste stehen. Auf diese grundliegenden
Wünsche hat die Firma VVDI AG eingehend reagiert.

Verschiedene Architekturkonzeptionen sind in bewährte und anspruchsvolle Hausvarianten umgesetzt worden.
Haustypen wie Stadtvilla 2017 oder DH CasaVista 2017 sind nach höchsten Qualitätsansprüchen konstruiert und erfüllen alle Anforderungen eines modernen und effizienten Wohnungsbau.

Wer sich den Wunsch nach einem Eigenheim realisieren möchte, kommt an der Frage nach dem persönlichen
Lebensstil, seinen Wertvorstellungen und den täglichen Gewohnheiten nicht vorbei. Schliesslich spiegelt ein Haus auch immer die Menschen, für die es gebaut wurde, wieder.

Dank der fortschrittlichsten Systembauweise in bewährter Holzständertechnik(Fachwerk) ist jedes Haus ein Unikat.

Anspruchsvolle Architekturen und intelligente, umweltverträgliche Lösungen lassen sich heutzutage perfekt mit den
Wünschen der Bauherren verbinden und stehen nicht im Widerspruch mit der modernen Bauweise der VVDI AG.
Höchste Anforderungen an Wohnkomfort und geringsten Energieverbrauch sind bei diesen Haustypen
selbstverständlich. Ob Minergie-Standard, oder eine ökologisch hochmoderne Heizungsanlage mit Wärmepumpe und Solarkollektoren sind selbstverständlich und werden in diesen Architekturen immer berücksichtigt.

Eine Wandstärke von über 300mm vereint mit modernster Hausbautechnik, erfüllt jeden Anspruch an Qualität und
Stabilität, trotz einem sehr attraktiven Preis-Leistungsverhältnisses.

Mit diesen Angeboten will die Firma VVDI AG auch den kinderreichen Familien und Bauinteressenten mit einem
angemessenen, aber doch begrenzten Finanzbudget, eine realistische Chance zur Erfüllung Ihres Traumhauses
ermöglichen.

Die Firma VVDI AG, Sektion IMMO management ist im Sektor Bauplanung und Baubetreuung in der gesamten Schweiz tätig. Einfamilien- und Doppelhäuser, sowie einen weitreichender Service im Bereich Architektur- und Bauplanung umfasst das gesamte Angebot. Für Architekten und Bauträger werden Lösungen für die Realisierung Ihrer Bauvorhaben angeboten, ebenso steht für den versierten Handwerker die Option der Ausbau-Gewerke zur Verfügung.

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