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Neuer kompakter Radlader V65 ergänzt die Radlader-Serie von Yanmar Construction Equipment Europe ganz perfekt.

Neuer kompakter Radlader V65 ergänzt die Radlader-Serie von Yanmar Construction Equipment Europe ganz perfekt.

Der neue Radlader V65 ist in jeder Hinsicht kompakt und verfügt über eine sehr gute Wendigkeit.

Der neue Radlader V65 ist in jeder Hinsicht kompakt. Mit seinen Abmessungen – 2610 mm Höhe,1700 mm Breite an der Schaufelaußenkante und 4780 mm Länge – verfügt die 4,2-Tonnen-Maschine über eine sehr gute Wendigkeit.

Bei Einsätzen in dicht bebauten Gebieten oder auf beengten Baustellen zeigt der Radlader mit Knicklenkung und einem Einschlagwinkel von 40° eine hervorragende Wendigkeit. Darüber hinaus erlaubt die Knicklenkung selbst bei vollem Einschlagwinkel die gerade Bewegung der Schaufel auf die Ladung zu. Das verschafft dem Bediener eine erhöhte Flexibilität beim Aufnehmen von Paletten oder dem Absetzen von Lasten. Die pendelnde Hinterachse verfügt über einen großen Schwenkwinkel von 12°. Auf diese Weise haben alle vier Räder stets Bodenkontakt – auch bei Arbeiten auf unebenem Gelände. Bei einem Yanmar Radlader pendelt nur die Hinterachse, während bei Modellen anderer Hersteller der gesamte Hinterwagen pendelt. Das bedeutet, das Gewicht des V65 bewegt sich jederzeit in dieselbe Richtung wie die Schaufel. Dies erspart dem Fahrer starke Querbewegungen und erzeugt beim Abziehen mehr Bodendruck.

Der V65 ist mit einem starken Motor ausgestattet, der bei geringeren Emissionen mehr Leistung bringt. Der Motor erfüllt die EU-Abgas-Richtlinie Stufe III A, EPA TIER IV Interim. Hohe Leistung und die reibungslose Anpassung sind die Merkmale des hydrostatischen Fahrantriebs der Maschine. Die Effizienz ihrer Antriebskraft trägt zur Verbesserung von Schub- und Ausbrechkraft und auch zu optimierter Fahrleistung auf steilen Hängen bei. Dazu ist der neue Radlader mit einem permanenten Allradantrieb sowie automatischen Selbstsperrdifferenzialen in den Vorder- und Hinterachsen ausgerüstet (35 % Sperrwirkung). Beides sorgt für optimale Traktion beim Geradeaus- und Kurvenfahren – perfekt für das Beladen der Schaufel. Die Sperrdifferenziale aktivieren sich bei Bedarf automatisch.

Der im geschlossenen Kreislauf arbeitende hydrostatische Fahrantrieb liefert höchste Leistung bei geringem Verbrauch. Auf der Straße erreicht die Maschine bis zu 20 km/h. Die optional erhältliche Schnellläufer-Ausführung ist bis zu 30 km/h schnell.

Konzipiert für maximalen Komfort und maximale Produktivität des Bedieners trägt der verbesserte Arbeitsplatz zu angenehmem Arbeiten bei. Das Steuerungssystem der Maschine nutzt eine innovative Technologie. So ist der Radlader auch unter äußerst anspruchsvollen Bedingungen sehr einfach steuerbar. Dies erhöht die Produktivität von Fahrer und Maschine. Der V65 ist mit zahlreichem Zubehör für die präzise, bequeme und produktive Bedienung der Maschine ausgestattet: intelligente Steuerung, Regelung auf Knopfdruck und Multifunktions-Joystick. Diese gewährleisten eine optimale Handhabung für einen produktiven Arbeitstag.

Damit der Radlader sehr genau auf den jeweiligen Einsatz angepasst werden kann, bietet Yanmar zahlreiche Ausstattungspakete sowie Zusatzausrüstungen an. So kann die Produktivität gesteigert, der Verschleiß minimiert und die Maschine vor Beschädigungen geschützt werden.

Yanmar Construction Equipment Europe baut und vertreibt kompakte Baumaschinen für den Straßen- und Tiefbau, den Galabau und die Landwirtschaft. Die Produktionsstätten befinden sich in Saint-Dizier, Nordost-Frankreich und in Crailsheim, Baden Württemberg, Deutschland. Die Vertriebszentrale für Europa ist im französischen Bezannes bei Reims. Das Unternehmen verfügt über ein Netz von über 260 Vertragshändlern und Importeuren aus ganz Europa.

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Gelochte Bauteile – ein Sonderfall für die Oberflächentechnik

Selektion von Normen ermöglicht klare Ergebnisse bei Korrosionstests für gelochte Bauteile

Gelochte Bauteile - ein Sonderfall für die Oberflächentechnik

Die richtige Beschichtung schützt perforierte Bauteile – wie dieses Lüftungsgitter eines Traktors.

Die SOLVARO GmbH hat zur Qualitätssicherung von beschichteten, gelochten Bauteilen eine weiterführende Korrosionsprüfung durchgeführt. Mit den aussagekräftigen Ergebnissen daraus können die umfangreichen Normen, die für den gesamten Prozess der Beschichtung bestehen, besser selektiert und Anforderungen präziser erfüllt werden.

Sicher durch den Normendschungel
Für die Hersteller und Endanwender von gelochten Bauteilen, wie beispielsweise Motorhauben oder Lüftungsgitter für Agrar- und Baumaschinen, sind die bestehenden Normen und Tests für Beschichtungen nur bedingt relevant. Gelochtes Metall unterliegt besonderen Herausforderungen. Die SOLVARO GmbH hat sich des Themas Oberflächentechnik proaktiv angenommen, denn den Entwicklern der gelochten Metallbauteile liegen mittlerweile über 2800 Einzelnormen vor. Selbst umfangreiche Kundennormen können häufig mit der dynamischen Entwicklung kaum Schritt halten. Das Team um Martin Schneider, den Leiter der Anwendungstechnik bei SOLVARO, hat sich gefragt: „Wer braucht welche Norm?“ „Was entspricht wessen Anforderung?“ „Welche Testergebnisse sind für wen relevant?“ Doch vor einer geeigneten, aussagekräftigen Qualitätsprüfung für gelochte Bauteile stehen spezifische Herausforderungen beim Beschichten selbst. Das Beschichtungssystem muss optimal an die Kundenanforderung angepasst werden.

Eine knifflige Angelegenheit – das Beschichten von Löchern und Kanten
Bis zu 184.000 Löcher auf einen Quadratmeter weist ein hexagonal gelochtes SOLVARO-Teil auf. Die Stege zwischen den Löchern sind dann nur noch 0,5 mm breit. Erfolgt der Korrosionsschutz durch eine KTL und Pulverbeschichtung, sind die Oberflächengegebenheiten dieser Teile nicht mit denen von Vollmetallteilen vergleichbar. Eine Herausforderung beim Beschichten besteht darin, keine zu hohe Gesamtschichtdicke zu erzeugen, welche sich dann in den Löchern absetzt und diese teilweise oder ganz verschließt. Eine wesentliche Funktionalität des Bauteils – der Luftdurchlass – wird ansonsten herabgesetzt. Ein weiteres Problem entsteht durch die sogenannte Kantenflucht, bei der zu wenig der Beschichtung an den Lochkanten haften bleibt. Die KTL- und Pulverschichten auf dem Steg verjüngen sich dann zu den Kanten hin im Extremfall so sehr, dass beide Schichten auf der Kante zu dünn sind. Es besteht kein ausreichender Rostschutz mehr.
Sind diese Hürden beim Beschichten überwunden, muss auch die Qualitätssicherung an die Besonderheiten der Bauteile angepasst werden.

Qualitätssicherung – Flächenrost als Messkriterium
Die Ergebnisse eines Salzsprühnebeltests nach DIN EN ISO 9227 können bei einem vollflächig gelochten Teil ohne Rand und Rahmen nicht mit allen gängigen Normen der Reihe DIN EN ISO 4628 bewertet werden. Einige der Normen sind für Lochblech nicht aussagekräftig. Dies gilt besonders, wenn die Unterwanderung am Ritz gemessen wird, da dieser an gelochten Teilen nicht angebracht werden kann. Während des von SOLVARO beim Institut für Oberflächentechnik in Schwäbisch Gmünd (IFO) durchgeführten Testablaufs wurden die gelochten Bauteile auf Herz und Nieren geprüft. Dafür wurde die Korrosion nach DIN EN ISO 4628.1-10 bei den gelochten Teilen über eine Dauer von 500, 650, 800 und 1000 Stunden gemessen. Die aussagekräftigste Norm für gelochtes Metall ist DIN EN ISO 4628.3, die sich auf den Rostgrad in der Fläche bezieht. Je nach Anforderung stehen die Ergebnisse für die gesamte Reihe zur Verfügung. Sie sind in einer interaktiven Tabelle dokumentiert und können bei der Beratung von Kunden auf einen Blick abgerufen werden. „Ab sofort können wir sicher und schnell feststellen, ob die vom Konstrukteur gewünschten Korrosionsschutzklassen bei unseren Bauteilen auch tatsächlich, also im gelochten Bereich des Bauteils, möglich sind“, informiert Martin Schneider.
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SOLVARO – Hersteller individueller Blechbauteile für die Industrie
Das SOLVARO Kompetenz-Team aus den Bereichen Engineering, Entwicklung und Produktion hört seinen Kunden zu. Ergebnis dieser engen Zusammenarbeit, gekoppelt mit einer Vielfalt an Produktionstechnologien, sind individuelle und innovative Bauteile. Zum Einsatz kommen diese beispielsweise in Agrar- und Baumaschinen, Bussen und Serverschränken.

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SOLVARO liefert passgenaue Lüftungsgitter für Valtra Traktoren

Optisch nahtloser Übergang zwischen Metall und Kunststoff

SOLVARO liefert passgenaue Lüftungsgitter für Valtra Traktoren

Die SOLVARO Entwicklungsleistung für Valtra zeigt sich in der Reduktion von Werkzeugkosten.

Der Kirchheimer Metallbauteile Spezialist SOLVARO liefert Lüftungsgitter für Valtra Traktoren, die durch ihre präzise Passgenauigkeit einen optisch nahtlosen Übergang zwischen Metall und Kunststoff ermöglichen. Durch eine enge Zusammenarbeit der Entwicklungsteams beider Unternehmen wurde nicht nur der mittlerweile mehrfach ausgezeichnete Look der Traktoren umgesetzt, sondern auch massive Einsparungen bei Tiefziehwerkzeugen in der Produktion realisiert.

Am Werkzeug gespart
Bei den Lüftungsgittern für den Valtra A104 zeigt sich die Entwicklungsleistung in der Reduktion von Werkzeugkosten. Drei Teile aus gelochtem Metall sind in die Haube eingearbeitet. Wichtig für das Designkonzept des Traktors ist die prägnante Kombination von Kunststoff und Metall, bei der die tiefgezogenen Partien optisch nahtlos ineinander übergehen. Für die sichere und passgenaue Montage der Lüftungsgitter waren vorerst zwei Hinterzüge konzipiert. In der Produktion hätte das mindestens zwei in sich bewegliche Werkzeuge erfordert – und damit hohe Werkzeugkosten. Im Laufe der Entwicklung konnte SOLVARO beweisen, dass auch eine Lösung mit einem Hinterzug die optische Linie perfekt hält, was zu wesentlichen Ersparnissen führte.

Nicht nur schön, sondern auch luftig
Die ausreichende Kühlung des Motors ist jedoch neben der Umsetzung des coolen Looks wichtigste Anforderung an die Lüftungsgitter. Im Falle des Valtra A104 sorgt eine hexagonal Lochung für die ausreichende Ventilation. Die wabenähnliche, sechskantige Lochung zeichnet sich besonders durch die gute Stabilität des Materials bei einem hohen Luftdurchlass aus. Die Hv 2-2,5 gelochten Teile mit einem freien Querschnitt von 64% verfügen über tiefgezogene Partien, werden mit dem 3D Laser beschnitten und KTL-pulverbeschichtet montagefertig geliefert.

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Partner für die Nachhaltigkeit

Galabau-Betrieb erweitert seinen Maschinenpark mit Elektroradlader von HKL.

Partner für die Nachhaltigkeit

Der elektrische Radlader Kramer 5055e überzeugt mit einer hohen Nutzlast und seiner langen Laufzeit.

Hamburg, 18. Dezember 2017 – Garden Art aus Hamburg gestaltet sein Unternehmen emissionsärmer und erwarb von HKL den vollelektrischen Kramer 5055e Radlader. Die Galabau-Firma und HKL arbeiten bereits seit 28 Jahren erfolgreich zusammen – bei Kauf und Miete von Baumaschinen. Die sukzessive Erweiterung der Elektroflotte von Garden Art ist in Planung – die zukünftigen Maschinen sollen ebenfalls von HKL bezogen werden.

Emissionsfreie Baumaschinen sind im Kommen. So streben Unternehmen wie Garden Art einen CO2-freien und elektrischen Maschinenpark an, der sich aus selbstproduziertem Strom versorgt. Darauf legen auch immer mehr Kunden großen Wert. Mit dem Erwerb von elektrisch betriebenen Baumaschinen liegt Garden Art also ganz im Trend. Das in der Nachbarschaft gelegene HKL Center Hamburg Ost ist heute für das Unternehmen direkter Ansprechpartner vor Ort. Im September 2017 kaufte Garden Art hier einen neuwertigen, vollelektrischen Kramer 5055e. Im Kramer-Werk wurde die Maschine in der Unternehmensfarbe Weiß lackiert. HKL baute dann auf Kundenwunsch einen größeren Ölkühler ein. Heute wird der Radlader auf dem Betriebshof von Garden Art für vielseitige Arbeiten eingesetzt.

Zweimal in der Woche wendet und zerkleinert der Radlader mit einer Frässchaufel den Boden aus Laub, Astschnitt und Heckenschnitt. Der Boden zersetzt sich über Monate, wird gekalkt und gewässert, damit daraus wiederverwendbarer Kompost entsteht. Zudem belädt die Maschine Container, transportiert und sortiert Paletten. Dabei überzeugt sie durch ihre hohe Nutzlast von 1.750 Kilogramm sowie durch ihre lange Laufzeit. Der Elektrolader ist bis zu sieben Stunden am Tag im Einsatz, bevor er wieder aufgeladen werden muss.

„Mit HKL als direkten Nachbarn haben wir einen zuverlässigen Ansprechpartner, wenn wir irgendwo nicht weiterkommen. Gerade im Service-Bereich ist das sehr wichtig. Dann fahren wir entweder dorthin oder ein Mitarbeiter von HKL kommt zu uns. Aber auch die Miete von Maschinen oder den Baushop nehmen wir oft in Anspruch. So profitieren wir von allen drei HKL Säulen“, sagt Rene Meinhardt, Werkstattleiter bei Garden Art.

„Garden Art plant, seinen Maschinenpark bis 2020 komplett elektrisch auszustatten. Mindestens einmal im Monat bin ich vor Ort, um über weitere Trends und Entwicklungen auf dem Laufenden zu halten. Durch den regelmäßigen Kontakt kann ich sehen, wo die Reise hingeht und den Kunden entsprechend beraten“, ergänzt Alexander Matthies, Kundenberater Baumaschinen bei HKL.

Weiterführende Informationen:
Garden Art begann im Frühjahr 2017 mit der Umsetzung seines geplanten Energiekonzepts. Ein gemeinsames Blockheizkraftwerk (BHKW) versorgt alle umliegenden Gebäude mit Strom und Wärme. Die Dachflächen wurden für die solare Stromerzeugung mit Photovoltaik versehen und bieten so in Verbindung mit dem installierten BHKW eine lückenlose Abdeckung des gesamten Strombedarfs von Garden Art. Diesen Maßnahmen steuern erheblich zur Reduktion von CO2-Ausstoß bei. Die Fahrzeugflotte wird sukzessive auf eine Elektroflotte umgestellt, die durch den selbstproduzierten Strom versorgt wird. Zusätzlich wird auch das Werkzeug- und Maschinenportfolio dem Konzept angepasst und auf Akkugeräte umgestellt. Beteiligungen an Umwelt- und Luftgütepartnerschaften geben Garden Art als Unternehmen die Möglichkeit, sich stets im Thema Umweltschutz und Erneuerbare Energien weiterzuentwickeln und entscheidende Maßnahmen durchzuführen.

HKL BAUMASCHINEN ( www.hkl-baumaschinen.de) ist mit über 80.000 Baumaschinen, Baugeräten, Raumsystemen und Fahrzeugen der größte Baumaschinenvermieter in Deutschland, Österreich und Polen. Im Jahr 2016 erzielt das Familienunternehmen einen Umsatz von über 330 Millionen Euro. Mit seinem Mietpark-, Baushop- und Service-Angebot für Bau, Handwerk, Industrie und Kommunen ist HKL der führende Anbieter der Branche. Über 140 Niederlassungen, mehr als 1.200 Mitarbeiter und eine große Maschinenflotte garantieren die Nähe zum Kunden und den schnellen Service vor Ort.

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Mit dem Radlader zur exklusiven Gartenanlage

HKL überzeugt mit Maschinenqualität und Know-How bei regionalem Galabauunternehmen.

Mit dem Radlader zur exklusiven Gartenanlage

Der kompakte Yanmar V80 von HKL kommt bei der Gestaltung eines Privatgartens zum Einsatz.

Bergisch Gladbach, 23. Oktober 2017 – Ein Radlader aus dem HKL MIETPARK ist die erste Wahl bei der Anlage eines aufwändig gestalteten Privatgartens im nordrhein-westfälischen Bergisch Gladbach. Von der Ausschachtung bis zur Errichtung einer Natursteinmauer auf zwei Ebenen beweist der Radlader seine flexible Einsetzbarkeit. Die ausführende Firma Gärten und Licht von Klein GmbH & Co. KG (Gärten von Klein) setzt bei allen Arbeiten auf die wendige und kompakte Maschine des Branchenführers. Das Projekt begann Mitte August und soll bis Ende November 2017 abgeschlossen sein.

Im ersten Schritt wurde die Gartenzufahrt mit Schotter befestigt. Dies gewährleistet, dass die Baumaschinen auf die Baustelle gelangen, ohne einzusinken oder den Untergrund zu beschädigen. Um den Materialtransport durch die beengte Zufahrt zwischen Wohnhaus und Nachbargrundstück zu bewerkstelligen, wurde eine sehr kompakte Maschine benötigt. Ausgewählt wurde ein Yanmar V80 Radlader, der mit seiner Breite von 1.850 Millimetern exakt durch die Einfahrt passt. Gleichzeitig überzeugt er durch ein großes Schaufelvolumen von 0,8 Kubikmetern. Ein Betonfahrzeug belud den Yanmar V80 mit Beton, den dieser anschließend auf der Baustelle abkippte. Dank seiner Knicklenkung manövrierte der Radlader dabei präzise um enge Kurven. Ein von HKL gekaufter Minibagger hebt Gräben zur Stromkabelverlegung aus und verfüllt diese anschließend mit dem Material. Der Garten soll nach Fertigstellung über einen Swimmingpool, eine Terrasse sowie einen Wasserfall und eine Außenküche verfügen; eine Steintreppe verbindet die zwei Ebenen.

Günter Klein, Lichtplaner bei Gärten von Klein, sagt: „Spezielle Baustellen wie diese erfordern ebenso spezielle Maschinen. Die unterschiedlichen Geräte zu mieten, anstatt zu kaufen, ist da eindeutig die wirtschaftlichste Lösung. HKL hat einfach alles, was ich benötige und liefert punktgenau.“

„Das HKL Center Bergisch Gladbach ist mit seinem Mietangebot besonders auf Galabau-Unternehmen spezialisiert. Für die Anforderungen auf dieser Baustelle hatten wir genau die richtige Maschine: Breiter hätte der Radlader nicht sein dürfen“, erklärt Peter Peters, Gebietsleiter für die HKL Center Köln / Bonn und Bergisch Gladbach.

HKL ist in Nordrhein-Westfalen mit insgesamt 28 Centern an 25 Standorten vertreten. Mit dieser großen Dichte, vor allem in den Ballungsgebieten des Bundeslandes, reagiert HKL auf die infrastrukturellen Herausforderungen der Region: Auch wenige Kilometer können auf den staugeplagten Straßen an Rhein und Ruhr viel Zeit und somit Geld kosten. Mit den strategisch günstig gelegenen HKL Centern wird Kunden die jederzeitige Verfügbarkeit an Maschinen garantiert – alles aus einer Hand, egal an welchem Einsatzort. Die bei diesem Projekt verwendete Maschine wurde von dem nur wenige Kilometer von der Baustelle entfernten HKL Center Bergisch Gladbach bereitgestellt.

HKL BAUMASCHINEN ( www.hkl-baumaschinen.de) ist mit über 80.000 Baumaschinen, Baugeräten, Raumsystemen und Fahrzeugen der größte Baumaschinenvermieter in Deutschland, Österreich und Polen. Im Jahr 2016 erzielt das Familienunternehmen einen Umsatz von über 330 Millionen Euro. Mit seinem Mietpark-, Baushop- und Service-Angebot für Bau, Handwerk, Industrie und Kommunen ist HKL der führende Anbieter der Branche. Über 140 Niederlassungen, mehr als 1.200 Mitarbeiter und eine große Maschinenflotte garantieren die Nähe zum Kunden und den schnellen Service vor Ort.

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HKL Maschinen für mehr Platz zum Studieren

Kompakte Bagger, Radlader und Dumper sind die richtige Wahl für Abbrucharbeiten an der Fachhochschule Dortmund.

HKL Maschinen für mehr Platz zum Studieren

Helfer bei Abbrucharbeiten an der Fachhochschule Dortmund: Ein Yanmar Minibagger ViO10 von HKL.

Unna, 11. Mai 2017 – Es herrscht Platzmangel an der Fachhochschule Dortmund. Zur Verbesserung der Studienbedingungen werden darum 2,7 Millionen Euro in den Ausbau der Räumlichkeiten investiert. Im ersten Schritt der umfangreichen Baumaßnahmen entsteht am Standort Sonnenstraße ein neues Gebäude mit 270 studentischen Arbeitsplätzen. Mit dabei: Maschinen aus dem HKL MIETPARK. Diese wurden für den Abbruch eines Verbindungsganges zwischen Haupt- und Nebengebäude von der WBA-Westfälischer Bau- und Abbruchservice GmbH angemietet. Auch bei der Entkernung des begrünten Innenhofes waren die Maschinen aktiv. Die Arbeiten wurden während des laufenden Schulbetriebs durchgeführt und starteten Anfang des Jahres. Ende April 2017 wurde der Abbruch abgeschlossen.

Das Team aus dem HKL Center Unna arbeitet seit vielen Jahren mit den Abbruchspezialisten von WBA zusammen und war auch bei diesem Projekt erster Ansprechpartner. Wichtig für die Arbeiten im Innenhof der Fachhochschule waren Maschinen mit kompakten Abmessungen, die dennoch volle Leistung bringen sollten. Deswegen fiel die Wahl auf den Yanmar Minibagger ViO10. Ausgestattet mit Hydraulikhammer und Grabenräumlöffel stemmten zwei dieser Modelle Wände und Bodenplatten des Zwischengangs auf und halfen beim Abtragen der angrenzenden Grünflächen. Dank ihres Zero-Tail-Swing-Konzepts und seitlich verstellbarem Ausleger ist die Maschine optimal für Arbeiten in beengten Verhältnissen geeignet. Um das Abbruchmaterial schnell und kosteneffizient aus dem Innenhof nach draußen zu befördern, wurde der Weg über die unter dem Gelände liegende Tiefgarage gewählt. Dazu schnitt WBA im Betonsägeverfahren ein 1,5 Meter mal 1,5 Meter großes Loch in die Bestandsdecke. Die anfallenden Baureste wurden anschließend einfach durch die Öffnung in die Tiefgarage geschoben. Dort nahmen Dumper und Radlader von HKL das Material entgegen und beförderten es nach draußen, wo es auf einem Haufwerk gesammelt und schließlich abtransportiert wurde. Auch der Mobilbagger Atlas 160W kam zum Einsatz und half beim Verfüllen von Schutt im Innenhof.

Andreas Strater, Gebietsleiter HKL Center Unna, Hagen und Siegen, sagt: „Das Projekt an der FH Dortmund ist aufgrund der beengten Platzverhältnisse eine besondere Herausforderung. Wir haben entsprechende Maschinen ausgewählt, deren Kraftpotenzial auch auf engem Raum voll ausgeschöpft werden kann. Das bringt unserem Kunden die benötigte Effizienz auf der Baustelle.“

„Wir arbeiten bereits seit etwa 20 Jahren mit HKL zusammen. Die Nähe der HKL Center zu unseren zwei Standorten in Kamen und Werne ist für uns von Vorteil“, so Jörg Schäperklaus, Geschäftsführer WBA, und führt weiter aus „auch die Übernahme der Maschinen läuft immer problemlos. Die Center haben eine große Auswahl und bieten alles, was wir für unsere Einsätze brauchen.“

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Neuer Inkrementalgeber Modellreihe HOI von TWK

Der neue Inkrementalgeber HOI von TWK ist pro Umdrehung (360°) für jede benötigte Impulszahl zwischen 1 und 65.536 erhältlich.

Neuer Inkrementalgeber Modellreihe HOI von TWK

TWK Drehimpulsgener HOI

Der Drehimpulsgeber HOI verbindet hohe Auflösung und Genauigkeit optischer Drehgeber mit der robusten und preisgünstigen Bauweise magnetischer Drehgeber in einem Produkt. Er ist dank eines veredelten und magnetischen Stahlgehäuses resistent gegen externe Magnetfelder. Und optimal geeignet für den Einsatz in Umgebungen mit starken externen Magnetfeldern wie sie beispielsweise in der Nähe von Elektromotoren oder Generatoren vorkommen. Weitere Einsatzbereiche des HOI sind Baumaschinen, Schleifringkörper, Windkraftanlagen, Aufzüge, Öl- und Gasanlagen sowie viele andere Einsatzgebiete, in denen genau positioniert werden muss. Der HOI verfügt über die Ausgänge A, B, Z sowie deren invertierte Signale. Er ist wahlweise mit den Signalformen HTL und TTL erhältlich. Die Sensorwelle ist für axiale und radiale Wellenbelastungen von 250 N ausgelegt, damit der Sensor auch unter extremen Bedingungen einsetzbar ist. Die IP-Schutzart des HOI ist IP65, optional ist er in IP69k verfügbar. Der HOI deckt den Arbeitstemperaturbereich von -40°C bis +85°C ab. Optional kann er auch als Safety-Version mit redundantem Aufbau inklusive Eigendiagnose für SIL2- (IEC 61508) und PLd- (EN13849) Applikationen aufgebaut werden.

Erleben Sie den neuen Inkrementalgeber HOI auf der Hannover Messe in Halle 9 am Stand D58!

Seit 1962 konzentriert sich das konstant wachsende Düsseldorfer Unternehmen auf die Entwicklung, Fertigung und den Vertrieb von technisch führender Sensorik für die Winkel- und Längenmessung. Dabei stehen kundenspezifische und anwendungsorientierte Lösungen in Groß- und Kleinserien im Fokus. Die robusten Produkte mit Zertifizierung für raue Industrieumgebungen zeichnen sich durch langjährige Produktverfügbarkeit aus und tragen zur Systemkostenreduzierung bei. Abgerundet wird das kundenorientierte Angebot von TWK durch die persönliche Beratung und Betreuung erfahrener Experten, die schnellen, zuverlässigen und unkomplizierten Service garantieren. Das breite Produktportfolio findet seinen Einsatz in sämtlichen Bereichen der Industrie und Messtechnik.

Kontakt
TWK Elektronik
Cedric Bartelt
Heinrichstraße 85
40239 Düsseldorf
+49/211/96117-0
c.bartelt@twk.de
http://www.twk.de

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HKL bei Megaprojekt UKSH aktiv

Deutschlands Branchenführer beliefert ausführende Baufirmen mit breitem Maschinen-Sortiment.

HKL bei Megaprojekt UKSH aktiv

Maschinen von HKL sind beim Aus- und Umbau des Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) aktiv.

Kiel, 28.September 2016 – HKL punktet mit Maschinenvielfalt und exzellentem Service beim aktuell größten Bauprojekt im Norden: Das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) wird auf dem Kieler Campus aus- und umgebaut. Zukünftig soll ein Großteil der Krankenversorgung in einem Zentralklinikum konzentriert werden. Viele Baufirmen sind vor Ort beschäftigt und ordern Bagger, Radlader, Rüttelplatten, Bauwagen und Container aus dem HKL MIETPARK. Die letzten Arbeiten sollen Ende 2019 abgeschlossen sein.

Auf dem Kieler Campus des UKSH soll ein großer und moderner Neubau entstehen, der alle Abteilungen miteinander verbindet und so für kürzere Wege sorgt. Insbesondere für die damit verbundenen Arbeiten im Tiefbau, mieteten viele der ausführenden Baufirmen moderne Geräte aus dem HKL MIETPARK. Das Team aus dem HKL Center Kiel stand den Bau-Profis mit fachkundiger Beratung zur Seite, fand schnell die passenden Maschinen und lieferte diese pünktlich auf die weitläufige Baustelle. Dort übernahmen sie unterschiedliche Erd- und Pflasterarbeiten wie den Bau von Parkplätzen und Zuwegen. Im Zuge des Umbaus wurden auch neue Versorgungsleitungen verlegt – das alte System des UKSH entsprach nicht mehr den aktuellen Richtlinien. Bagger von HKL hoben dafür Gräben aus und begleiteten alle anstehenden Arbeiten. Die Baufirmen orderten für ihre Mitarbeiter zusätzlich mehrere Bauwagen und Container. Dank ihrer individuellen Ausstattungsmöglichkeiten konnten sie alle Bedürfnisse erfüllen. Sie dienten als Unterkunft, Sanitäranlage, Mannschaftsraum und Materiallager.

„Auf dieser Baustelle tummelten sich während der Tiefbauphase unzählige Baufirmen mit unterschiedlichsten Anforderungen. Viele von ihnen ordern bei uns und wir sind stolz, dass wir alle bedienen konnten“, sagt Elvis Thauer, Mietdisponent im HKL Center Kiel. „Das Projekt selbst ist sehr wichtig und prestigeträchtig für die Landeshauptstadt und wir freuen uns als lokales Unternehmen dabei sein zu dürfen.“

Der sechsstöckige Neubau verfügt bei Fertigstellung über eine Fläche von ca. 63.000 Quadratmetern. Er überbaut den sogenannten Roten Platz und wird mit fünf Bettenflügeln an die Bestandsbauten der Chirurgie und des Operativen Zentrums angeschlossen. Durch den neuen Haupteingang tritt man zukünftig in eine lichtdurchflutete Eingangshalle, die alle Abteilungen miteinander verbindet – so entstehen kürzere Wege für Mitarbeiter und Patienten. Eine neue Cafeteria ist geplant; das denkmalgeschützte Gebäude der HNO-Klinik bleibt bestehen. Über die gesamte Bauzeit werden auf der Baustelle über 200 Firmen, Planer und Bauunternehmen sowie Lieferanten tätig sein. Viele davon stammen aus der Region.

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Ganz nah am Kunden: HKL auf der GaLaBau 2016

Abgestimmtes Sortiment und Tipps vom Profi – so präsentiert sich Deutschlands Branchenführer in Nürnberg.

Ganz nah am Kunden: HKL auf der GaLaBau 2016

Alles für den Galabau: Unternehmen nutzen seit Jahren das Angebot von HKL für die grüne Branche.

Nürnberg, 9. August 2016 – HKL zeigt vom 14.-17. September 2016 auf der diesjährigen GaLaBau in Nürnberg (Halle 7, Stand 7-224) einen Querschnitt seines Produktportfolios aus dem aktuellen Miet- und Verkaufsprogramm für die grüne Branche. Viel Wert legt Deutschlands Branchenführer dabei auf die persönliche Beratung: HKL Experten vor Ort zeigen Besuchern die neuesten Maschinen, Werkzeuge sowie aktuelle Trends im Garten- und Landschaftsbau und geben wertvolle Tipps zu Anwendung und Einsatzmöglichkeiten.

Die Aufgaben von Galabauern, Gemeinden, Kommunen und Bauhöfen sind vielfältig und anspruchsvoll. Das ganze Jahr werden sie gefordert: Ob Schneeräumdienst im Winter oder Grünflächenpflege im Sommer. HKL kennt die Bedürfnisse der Anwender genau und hat sein Angebot speziell darauf zugeschnitten. Davon können sich die Besucher der GaLaBau selbst überzeugen und finden die funktionalen und kompakten Maschinen aus dem HKL MIETPARK am Stand des Branchenführers. Zum Sortiment gehören Mini- und Kompaktbagger namhafter Hersteller, praktische Radlader, Dumper oder Rüttelplatten. Alle können vielseitig und wirtschaftlich im Garten- und Landschaftsbau eingesetzt werden. Neben leistungsfähigen Maschinen kommt es im Galabau vor allem auf das richtige Werkzeug an. Eine Auswahl des Sortiments aus HKL MIETSHOP und HKL BAUSHOP wird in Nürnberg ausgestellt, darunter moderne Schneidetische für extra große Platten, robuste Universalboxen aus Aluminium mit Diebstahlsicherung, Verlegetechnik oder Diamantscheiben, die extra leises Arbeiten garantieren. Ergänzend zum Messeauftritt findet sich das gesamte Sortiment mit Angeboten speziell für den Galabau natürlich auch online unter hkl-baumaschinen.de .

Ulf Böge, HKL Marketingleiter, sagt: „Seit vielen Jahren betreuen wir Galabauer, Kommunen sowie Bauhöfe und unterstützen sie bei zahlreichen Projekten. Deswegen kennen wir ihren Bedarf genau und stimmen unser Angebot darauf ab. Auf der GaLaBau zeigen wir Produktneuheiten aus dem HKL MIETPARK und HKL MIETSHOP und präsentieren das große Verkaufsangebot des HKL BAUSHOPs. Unsere Experten vor Ort helfen bei Fragen gerne weiter und geben echte Profitipps.“

Die GaLaBau zeigt als einzige, führende europäische Fachmesse in 13 Messehallen und auf attraktiven Aktionsflächen für Maschinenvorführungen das gesamte Angebotsspektrum für Planung, Bau und Pflege von Urban-, Grün- und Freiflächen. Erweitert wird das Angebot um weitere Themenbereiche der grünen Branche, wie Spielplätze, Golfplätze, Baumpflege LIVE und Garten(T)Räume.

HKL BAUMASCHINEN (www.hkl-baumaschinen.de) ist mit 45.000 Baumaschinen, Baugeräten, Raumsystemen und Fahrzeugen der größte Baumaschinenvermieter in Deutschland, Österreich und Polen. Das Familienunternehmen erzielt einen Umsatz von über 300 Millionen Euro. Mit seinem Mietpark-, Baushop- und Service-Angebot für Bau, Handwerk, Industrie und Kommunen ist HKL der führende Anbieter der Branche. 140 Niederlassungen, 1.200 Mitarbeiter und eine große Maschinenflotte garantieren die Nähe zum Kunden und den schnellen Service vor Ort.

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Allgemein

HKL Maschinen beim A7-Ausbau aktiv

Deutschlands Branchenführer überzeugt mit Flexibilität und exzellentem Service.

HKL Maschinen beim A7-Ausbau aktiv

Ein Bagger von HKL hilft beim Aufbau eines etwa vier Meter hohen Podestes am Fahrbahnrand der A7.

Hamburg, 14. Juni 2016 – Großbaustelle A7: Beim Ausbau von Deutschlands längster Autobahn und wichtigster Nord-Süd-Verbindung ist HKL mit zahlreichen Maschinen vor Ort. Für Arbeiten an der Strecke zwischen der Anschlussstelle Stellingen und dem Niendorfer Gehege setzt die ausführende Baufirma Tesch Straßenbau GmbH & Co. KG (Tesch) Bagger, Radlader, Verdichtungsgeräte und Pritschenwagen aus dem HKL Center Hamburg West ein. Die Maschinen helfen beim Erweitern der Fahrbahn und beim Errichten eines Lärmschutztunnels.

Die A7 bietet Autofahrern auf dem ca. zwei Kilometer langen Abschnitt zukünftig vier statt nur drei Spuren in jede Richtung. Hinzu kommen zusätzliche Verflechtungsstreifen. Die vorbereitenden Maßnahmen für die Bauarbeiten laufen auf Hochtouren. Die große Herausforderung hierbei: Da das Gelände für den nötigen Verbau höher als die Fahrbahn liegt und zudem bebaut ist, kann nur von der Fahrbahnseite aus gearbeitet werden. Um das Gelände dennoch gut erreichen zu können, errichtet Tesch ein etwa vier Meter hohes Podest am Fahrbahnrand. Maschinen von HKL helfen bei dessen Aufbau: Minibagger zwischen 8 und 13 Tonnen schichten ein Gemisch aus Sand und Lehm auf und planieren es. Zur Erhöhung der Tragschichtleistung wird dieses anschließend lagenweise mit Geogitter und Plane verschlossen. Grabenwalzen und Walzenzüge aus dem HKL MIETPRAK verdichten das Ganze und sorgen so für die nötige Stabilität. Diese ist extrem wichtig, schließlich werden auf dem Podest bis zu 110 Tonnen schwere Bohrgeräte platziert. Radlader aus dem HKL MIETPARK transportieren die großen Rollen mit dem aufgewickelten Geogitter. Ein 24-Tonnen-Raupenbagger hilft bei der Verladung des benötigten Einbaumaterials.

Heiko Weniger, Polier Tesch Straßenbau GmbH & Co. KG, sagt: „Das Besondere an HKL ist definitiv der Service: Die Kombination aus Flexibilität und Schnelligkeit macht das Unternehmen für uns zum wichtigen Partner. Wir haben schon viele Projekte gemeinsam mit HKL realisiert. So auch den ersten Abschnitt des A7-Ausbaus an der Langenfelder Brücke.“

„Stillstand auf Baustellen kostet Geld. Deswegen muss bei allen Anliegen immer schnell gehandelt werden“, weiß Alexander Matthies, Kundenberater Baumaschinen im HKL Center Hamburg Nord. „Die Baustelle an der A7 wird von A bis Z von HKL bedient. Durch die langjährige Zusammenarbeit mit Tesch weiß jeder der Partner, wen er an seiner Seite hat – das macht das Arbeiten sehr, sehr angenehm.“

Weiterführende Informationen
Die Autobahn A7 ist Deutschlands wichtigste überregionale Nord-Süd-Verbindung. Die mit 964 Kilometern längste deutsche Autobahn ist die zentrale Verbindung zwischen Skandinavien und Österreich. Innerhalb der Stadtgrenzen verbindet die Autobahn zudem den gesamten Westen Hamburgs. 2014 haben die umfangreichen Bauarbeiten an der A7 begonnen. Mit dem sechsstreifigen Ausbau zwischen dem Autobahndreieck Bordesholm und der Landesgrenze Schleswig-Holstein/Hamburg sowie der Fahrbahnerweiterung auf Hamburger Gebiet bis zum Elbtunnel von vier auf sechs bzw. von sechs auf acht Fahrstreifen wird die A7 in Schleswig-Holstein und Hamburg an die wachsenden Verkehrsmengen angepasst. Das Konzept in Hamburg: Neue Verflechtungsstreifen auf der rechten Fahrbahnseite schaffen zwischen den dicht aufeinander folgenden Anschlussstellen Platz für alle Fahrer, die die A7 innerhalb Hamburgs auf kurzer Distanz nutzen. Auf den inneren Fahrstreifen bleibt Raum für den Durchgangsverkehr. Im Zuge der Erweiterung nördlich des Elbtunnels wird außerdem ein umfassender Lärmschutz aus Tunneln und Wänden in Altona und Eimsbüttel geschaffen – der so genannte Hamburg Deckel. Das Besondere: Auf den Tunneldeckeln sollen Parkanlagen und Kleingärten entstehen.

HKL BAUMASCHINEN (www.hkl-baumaschinen.de) ist mit 45.000 Baumaschinen, Baugeräten, Raumsystemen und Fahrzeugen der größte Baumaschinenvermieter in Deutschland, Österreich und Polen. Das Familienunternehmen erzielt einen Umsatz von über 300 Millionen Euro. Mit seinem Mietpark-, Baushop- und Service-Angebot für Bau, Handwerk, Industrie und Kommunen ist HKL der führende Anbieter der Branche. 140 Niederlassungen, 1.200 Mitarbeiter und eine große Maschinenflotte garantieren die Nähe zum Kunden und den schnellen Service vor Ort.

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