Tag Archives: Bäume

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Baumkalender 2019

Sagenhafte Baumgestalten – Baumleben

Baumkalender 2019

„Sagenhafte Baumgestalten 2019“
Bedeutende Baumdenkmale

Die neue Ausgabe des Kalenders präsentiert einige sagenhafte und bedeutende Baumdenkmale aus ganz Deutschland! Das Titelbild zeigt die etwa 500 Jahre alte Franzosenlinde in Bargischow (Vorpommern). Besonders alt sind auch die vermutlich 150-200 Jahre alte Schwarzpappel am Kummerower See und die Robinie im fränkischen Veitshöchheim.
Eindrucksvoll sind die Esskastanie im Schlossgarten Karlsruhe und die mit einer besonderen Form wachsende Buche vom Belchen im südlichen Schwarzwald. Kurze Erläuterungen auf der letzten Seite geben Hintergründe bekannt und helfen, die imponierenden Bäume in Echt aufzuspüren.

Arbus Verlag 2018, Format 42 x 43,5 cm, Fotograf: Peter Klug
ISBN-13: 978-3-934947-42-9, Preis: 19,- Euro

„Baumleben 2019“
Baumindividuen im Jahresverlauf

Auch 2019 lässt dieser Kalender wieder Bäume erleben!
Begeistern kann der in Frankfurt stehende Ginkgo mit seiner
individuellen Wuchsform. Besonders mächtig ist der Stamm der
Neusaßer Linde beim Kloster Schöntal in Baden-Württemberg. Erstaunliche Überlebens-strategien zeigt die in Brandenburg stehende Linde mit ihren Innenwurzeln. Die Monatsbilder zeigen die unterschiedlichen Erscheinungsformen und Eigenschaften.

Arbus Verlag 2018, Format 22 x 34 cm, Fotograf: Peter Klug,
ISBN-13: 978-3-934947-41-2, Preis: 12,- Euro

Machen Sie sich vorab einen Eindruck: Die Monatsbilder sind auch im Internet unter www.baumleben.de zu betrachten.
Erhältlich sind die Kalender beim Arbus Verlag. Direktbestellungen unter: www.arbus-shop.de

Bäume sind Lebewesen und verdienen daher einen respektvollen Umgang. Bäume können ohne Menschen, aber Menschen nicht ohne Bäume leben.

Falsche und schädliche Behandlung von Naturgütern insbesondere Bäume ist oft Folge von Nichtwissen oder unzureichendem Wissen.

Mit unseren Medien und Produkten unterstützen wir Sie dabei, einen ästhetischen, vitalen und verkehrssicheren Baumbestand zu erhalten.

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Peter Klug
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Gefährliche „Weisheiten“: Was tun bei Gewitter?

R+V-Infocenter: Irrtümer rund um Blitz und Donner

Gefährliche "Weisheiten": Was tun bei Gewitter?

Wiesbaden, 9. August 2018. Flach auf den Boden legen, unter Buchen Schutz suchen: Zum Thema Gewitter gibt es unzählige Verhaltensempfehlungen. Doch viele davon sind falsch und im schlimmsten Fall sogar lebensgefährlich. Das R+V-Infocenter klärt auf, in welchen Mythen ein Fünkchen Wahrheit steckt – und in welchen nicht.

Irrtümer rund um Blitz und Donner
Über 700.000 Blitze zucken jährlich über Deutschland, die meisten im Hochsommer. Dabei werden manchmal auch Menschen von Blitzen getroffen – mitunter sogar mit tödlichen Folgen. „Es ist davon auszugehen, dass dazu auch die weit verbreiteten falschen Verhaltensempfehlungen beitragen“, sagt Ralf Weber, Sicherheitsexperte bei der R+V Versicherung.

In freiem Gelände flach auf den Boden legen
Falsch! „Wer sich lang auf den Boden legt, bietet dem Blitz eine große Angriffsfläche“, warnt R+V-Experte Weber.

Richtig: Spaziergänger oder Radfahrer sollten sich einen Platz in einer Vertiefung, Mulde oder unter einem Felsvorsprung suchen und dort in die Hocke gehen, Beine umklammern und den Kopf senken. Diese geschützten Bereiche sollten sie jedoch möglichst einzeln aufsuchen – oder einen Abstand von mindestens einem Meter zu anderen Personen und Gegenständen wie Fahrrädern oder Rucksäcken einhalten. Bei der Schutzhaltung ist es vor allem wichtig, die Beine eng beieinander zu halten. Weber erklärt, weshalb das wichtig ist: „Wenn ein Blitz im Boden einschlägt, verteilt sich der Strom in alle Richtungen. Da der Boden Strom aber nur schlecht weiterleitet, sucht er einen anderen Weg mit geringerem Widerstand. Wenn also jemand mit gespreizten Beinen auf dieser Stelle steht, wird der Blitzstrom von dem einen Bein aufgenommen und vom anderen wieder in die Erde abgeleitet. Diese „Schrittspannung“ kann gefährliche Folgen wie Muskelverkrampfungen oder sogar Herzstillstand haben. Stehen die Beine eng zusammen, reduziert sich dieser Effekt wesentlich.“

„Eichen sollst du weichen, Buchen sollst du suchen“
Falsch! „Hohe, freistehende Bäume sollten Menschen bei Gewittern grundsätzlich meiden. Denn hier schlägt der Blitz am ehesten ein – egal, ob es eine Eiche, eine Tanne oder eine Buche ist“, so Ralf Weber. Dasselbe gilt beispielsweise auch für alleinstehende Holzmasten oder Zäune.

Richtig: Von hohen Bäumen immer einen möglichst großen Abstand halten. Inmitten vieler Bäume im Wald ist die Gefahr geringer als auf freiem Gelände. Auch hier gilt: In die Hocke gehen und Gewitter-Schutzhaltung einnehmen.

Elektrische Geräte vom Strom trennen
Richtig, aber: In Gebäuden mit Blitz- und Überspannungsschutzsystem ist es nicht nötig, alle Stecker der Elektrogeräte bei Gewitter herauszuziehen.

Empfehlung: „Wer sich nicht sicher ist, ob das Haus einen Überspannungsschutz hat, sollte die elektrischen Geräte besser vom Strom trennen“, rät R+V-Experte Weber. Immerhin kommt es in Deutschland jährlich zu mehreren Hunderttausend Blitz- und Überspannungsschäden.

Bei Gewitter nie duschen
Falsch, aber: Bestehen die Wasserleitungen aus Metall und sind nicht geerdet, kann das Duschen in der Tat gefährlich sein. Allerdings ist dies nur noch in älteren Häusern der Fall. „Sind die Wasserleitungen an den Potentialausgleich des Hauses angeschlossen, kann nichts passieren“, sagt R+V-Experte Weber.

Empfehlung: Hausbesitzer oder Mieter können den Potentialausgleich nachrüsten lassen – oder im Altbau während des Gewitters vorsichtshalber auf die Dusche verzichten.

Gefahr einschätzen: die 30-30-Regel
Ralf Weber empfiehlt: „Wer die Gefahr bei einem Gewitter minimieren will, hält sich am besten an die 30-30-Regel. Vergehen zwischen Blitz und Donner weniger als 30 Sekunden, ist das Gewitter nah, also rund 10 Kilometer entfernt. Dann ist es ratsam, Schutz zu suchen oder die Schutzhaltung einzunehmen. Und erst 30 Minuten nach dem letzten Blitz und Donner ist die Gefahr endgültig gebannt.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Baumerhalt oder Baumfrevel?

Baumerhalt oder Baumfrevel?

Was ist davon zu halten, wenn wir alle von Umweltschutz reden, von der Filterwirkung der Bäume, diese aber willkürlich behandeln lassen und damit zerstören?
Geht ein Privatmann zum Weinhandel, möchte er einen guten Wein haben. NIE würde er einen gepanschten Wein einkaufen. Und: kein Weinhändler würde einen schlechten Wein anbieten, er wäre innerhalb kurzer Zeit bankrott! Jeder Autobesitzer bringt sein Fahrzeug zum Fachmann in die Autowerkstatt. Kein Hausbesitzer würde seine Heizung vom Schrotthändler reparieren lassen!

Wie ist es aber zu verstehen, dass von Umwelt und Naturschutz gesprochen wird, zeitgleich aber die Natur durch Ignoranz zerstört wird? Es gibt keine vernünftigen Gründe!

Die folgenden Erklärungen sollen vor allem den Baumbesitzern helfen, die an den Bäumen erledigten Schnittmaßnahmen einzuschätzen. Diese Informationen sind dazu da, dass wir die Bäume auch im Siedlungsbereich so pflegen, dass sie erhalten werden können.

Wir brauchen Bäume
Bäume haben für den Menschen zahlreiche Funktionen. Pflanzen und Bäume sind als lebende Organismen zu bezeichnen. Ohne Pflanzen wäre die Erde tot. Wir Menschen können ohne Pflanzen nicht leben.
Neuartige Forschungen untersuchen auch die „Intelligenz der Pflanzen“ (MANCUSO, VIOLA 2015). In vielen Teilen Deutschlands finden wir sehr alte Bäume, die ein Alter bis zu 800 Jahren und mehr erreicht haben. Und wir lieben und bestaunen sie. Bäume haben zahlreiche Strategien entwickelt, wie sie überleben können. Mit ihren Wurzeln verankern sie sich und nehmen Wasser und Nährstoffe auf. Der Stamm ist das stabile Stützsystem der Krone und dient dem Transport und der Speicherung verschiedener Stoffe.

Die Krone hat außer dem aus Holz bestehenden Gerüst die Blätter, in denen die Fotosynthese abläuft, also die Umwandlung von Kohlendioxid aus der Luft in Sauerstoff und Zucker – demnach Energie, von der auch das Leben der Menschen abhängt und ohne die das Leben auf der Erde nicht möglich wäre.
Gesetzlicher Schutz von Bäumen

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, Art 20a
Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen* und die Tiere im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung durch die Gesetzgebung und nach Maßgabe von Gesetz und Recht durch die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung.
*Hervorhebung durch Autor, Bäume gehören zu den natürlichen Lebensgrundlagen

Bundesnaturschutzgesetz
Kap. 3: Allgemeiner Schutz von Natur und Landschaft
§ 13 Allgemeiner Grundsatz
Erhebliche Beeinträchtigungen von Natur und Landschaft sind vom Verursacher vorrangig zu vermeiden, auszugleichen und zu ersetzen, im Übrigen in sonstiger Weise zu kompensieren.

§ 14 Eingriffe in Natur und Landschaft
(1) Eingriffe in Natur und Landschaft im Sinne dieses Gesetzes sind Veränderungen der Gestalt oder Nutzung von Grundflächen oder Veränderungen des mit der belebten Bodenschicht in Verbindung stehenden Grundwasserspiegels, die die Leistungs- und Funktionsfähigkeit des Naturhaushalts oder das Landschaftsbild erheblich beeinträchtigen können.

§ 15 Verursacherpflichten, Unzulässigkeit von Eingriffen; Ermächtigung zum Erlass von Rechtsverordnungen
(1) Der Verursacher eines Eingriffs ist verpflichtet, vermeidbare Beeinträchtigungen von Natur und Landschaft zu unterlassen. Beeinträchtigungen sind vermeidbar, wenn zumutbare Alternativen, den mit dem Eingriff verfolgten Zweck am gleichen Ort ohne oder mit geringeren Beeinträchtigungen von Natur und Landschaft zu erreichen, gegeben sind. Soweit Beeinträchtigungen nicht vermieden werden können, ist dies zu begründen.
(2) Der Verursacher ist verpflichtet, unvermeidbare Beeinträchtigungen durch Maßnahmen des Naturschutzes und der Landschaftspflege vorrangig auszugleichen (Ausgleichsmaßnahmen) oder zu ersetzen (Ersatzmaßnahmen).

Regelwerke zum Baumschnitt und zur Baumpflege
In der ZTV-Baumpflege (Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen und Richtlinien für Baumpflege, FLL 2006/2017), einem von Fachkreisen anerkannten Regelwerk ist beschrieben, was als fachgerechte Baumpflege zu erachten ist. In dem von der FLL (Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau) herausgegebenen Werk finden sich zahlreiche Begriffsbestimmungen und Erläuterungen zur Baumpflege. Die jeweils aktuelle Ausgabe gilt als „anerkannte Regel der Technik“ im Sinne der VOB und wird von verschiedenen Fachleuten zusammengestellt. Die aktuellen Ausgaben stammen aus dem Jahr 2006 und 2017 (FLL 2006/2017). In dem Regelwerk wird beschrieben, welche Pflegemaßnahmen dazu dienen, Bäume zu erhalten und auch, welche Maßnahmen baumzerstörend sind.
Baumpflegemaßnahmen werden auch in verschiedenen anderen Literaturquellen beschrieben (KLUG 2016).

Grundsätze der Baumpflege
Die Grundsätze einer fachgerechten Baumpflege sowie die Unterschiede zu baumzerstörenden Maßnahmen können auf einfache Art zusammengefasst werden. Jeder, der an Bäumen schneidet, könnte sich diese Grundlagen innerhalb weniger Stunden aneignen.
Baumerhaltende Pflegemaßnahmen

Baumerhaltend: Einkürzungen auf Versorgungsast
Einkürzungen werden auf einen Neben- bzw. Versorgungsast geschnitten, um die Versorgung des Astes zu gewährleisten. Die Wunde kann abgeschottet und überwallt werden.

Baumerhaltend: Schnitte unter 5-10 cm
Schnittflächen von 5-10 cm Durchmesser können vom Baum abgeschottet und überwallt werden. Größere Schnitte sind nur in Ausnahmefällen mit berechtigten Gründen zulässig.

Fördern des stabilen Kronenaufbaus beim heranwachsenden Baum
Das Ziel der Baumpflegemaßnahmen an heranwachsenden Bäumen (Bäume bis 50 bzw. 80 Jahren) ist, sie an begrenzte Raumverhältnisse wie z.B. Gebäuden oder Straßen anzupassen. Des Weiteren werden statisch ungünstige Entwicklungen beseitigt, um den Baum darin zu fördern, eine stabile Krone aufzubauen.

Einkürzungen auf Versorgungsast unter bestmöglicher Berücksichtigung der äußeren Erscheinungsform
Kroneneinkürzungen sind zu begründen. Bäume haben auch danach noch einen zur Art passenden Habitus. Auch bei Einkürzungen wird auf Versorgungsast geschnitten

Baumzerstörende Schnitte
Baumzerstörend: Stummelschnitte
Bei Stummelschnitten oder Kappungen (s.u.) haben Äste keine Knospen oder Blätter mehr und sind deshalb in „Lebensgefahr“. Um bestehen zu können, müssen sie sofort neue Triebe bilden, die meist statisch ungünstig wachsen.

Baumzerstörend: Starkastschnitte
Bei Starkastschnitten (Schnittflächen > 10 cm) ist das Risiko langfristiger Fäule äußerst hoch. Die Bäume werden dadurch meist zerstört.

Baumzerstörend: Starkastschnitte
Die Folge zu großer Schnitte (Starkastschnitte über 10 cm Durchmesser) ist, dass holzzersetzende Pilze eindringen, das Holz zerstören und damit nach einigen Jahren die Bruchfestigkeit und damit den Baum gefährden.

Baumzerstörend: Kappungen
„Eine Kappung ist ein umfangreiches, baumzerstörendes Absetzen der Krone ohne Schneiden auf Zugast und ohne Rücksicht auf Habitus und physiologische Erfordernisse. Anmerkung: Keine fachgerechte Maßnahme, entspricht nicht dem Stand der Technik“ (Zitat ZTV-Baumpflege, 2017)

Baumzerstörend: Kappungen
Kappungen haben zahlreiche nachteilige Folgen: dem Baum wird eine hohe Blattmasse entnommen, Kappstellen sterben oft ab, seitlich entstehen instabile, nach oben wachsende Triebe (sogenannte Ständer).

Baumzerstörend: Kappungen
Große Schnittstellen werden von holzzersetzenden Pilzen befallen, die das Holz und damit die Stabilität zerstören.

Baumzerstörend: Kappungen
Die neben den Kappungsstellen entstehenden Triebe (Ständer) werden zunehmend zu einem Risiko und können ausbrechen.

Baumzerstörend: Kappungen
Kappungen bringen das natürliche Gleichgewicht des Baumes durcheinander. Dies verursacht aufwändige Pflegemaßnahmen, die oft das Mehrfache der normalen Pflegekosten übersteigen.

Baumfrevel und Baumzerstörungen
Seit über 30 Jahren bestehen Regelwerke, die beschreiben, wie Bäume gepflegt werden können, um sie langfristig zu erhalten. Wesentliche Inhalte sind u.a., dass keine Schnitte über 10 cm Durchmesser -sogenannte Starkastschnitte – vorgenommen werden, weil dadurch diese Bäume mittelfristig zerstört werden. Klar ausgedrückt in den Regelwerken ist auch, dass es sich beim Kappen von Bäumen nicht um Pflege, sondern um Baumzerstörung oder Baumfrevel handelt.

Beurteilung derartiger Schnittmaßnahmen
Baumleben: Bäume sind lebende Organismen. Wir brauchen sie wegen ihrer zahlreichen Funktionen. Sie bestehen aus Wurzeln, Stamm und Krone. Zwischen diesen Baumteilen besteht ein Versorgungsgleichgewicht. Wird die Krone zerstört, kann sich dies negativ auf die Wurzeln auswirken.

Wie die Fotos und Beispiele im Siedlungsbereich oder auf Firmenparkplätzen zeigen: Viel zu häufig werden bei Bäumen willkürlich die Sägen angesetzt. Mit den großen, völlig unnötigen Schnittwunden sind die Bäume zerstört.
Derartige Schnitte oder Behandlungen sind als Baumfrevel zu verurteilen. Dafür gibt es keine Rechtfertigungen. Es existieren klare Regelwerke, wie Bäume zu schneiden sind (FLL, 2006/2017).

Wir empfehlen allen Baumeigentümern, derartigen Baumfrevel nicht zuzulassen. Wurden Ihre Bäume durch unsachgerechte Schnitte bereits geschädigt: Dann wurden Sie schlecht beraten – fordern Sie das Geld zurück und lassen Sie sich den Wert der Bäume erstatten. In Schadenersatzfällen liegt der Wert eines städtischen Baums bei 2000-6000 Euro und mehr. Lassen Sie es nicht zu, dass Ihre Bäume zerstört werden.
Wie oben erwähnt: Sie würden Ihre Heizung auch nicht vom Schrotthändler reparieren lassen, oder doch?

Peter Klug
Diplom-Forstwirt, v. RP FR ö.b.v. Sachverständiger für Baumpflege – Verkehrssicherheit von Bäumen – Gehölzwertermittlung

Gesamter Artikel und Fotos: http://www.baumpflege-lexikon.de/stadtbaumleben/downloads/

Bäume sind Lebewesen und verdienen daher einen respektvollen Umgang. Bäume können ohne Menschen, aber Menschen nicht ohne Bäume leben.

Falsche und schädliche Behandlung von Naturgütern insbesondere Bäume ist oft Folge von Nichtwissen oder unzureichendem Wissen.

Mit unseren Medien und Produkten unterstützen wir Sie dabei, einen ästhetischen, vitalen und verkehrssicheren Baumbestand zu erhalten.

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Sparda-Bank München: Aktion „Mein Lieblingsbaum“ war ein viraler Erfolg

Rund 10.000 Teilnehmer innerhalb von 48 Stunden – Weiterer Meilenstein im Umwelt-Engagement der Bank – Bäume werden im Waldgebiet Eurasburger Forst bei Münsing am Starnberger See gepflanzt

Sparda-Bank München: Aktion "Mein Lieblingsbaum" war ein viraler Erfolg

München – Die Online-Aktion „Mein Lieblingsbaum“ der Sparda-Bank München eG war ein voller Erfolg: Rund 10.000 Menschen haben zwischen dem 30. und 31. Oktober 2017 in zahlreichen sozialen Netzwerken ihren persönlichen Lieblingsbaum genannt – die meisten davon auf Facebook, einige auch auf Instagram und per Mail. Nun pflanzt die Genossenschaftsbank für jeden Beitrag einen Baum in Oberbayern.
Dabei kann sich die Bank über eine enorme Reichweite freuen: Über 700.000 Personen haben den Aktionsbeitrag auf der Facebook-Seite der Sparda-Bank München gesehen. Insgesamt sind innerhalb von 48 Stunden 9.191 digitale Bäume zusammengekommen, die von der Bank auf 10.000 aufgerundet worden sind.
Die Social-Media-Kampagne ist ein weiterer Meilenstein im Umwelt- und Klima-Engagement der Bank. Christine Miedl, Direktorin Unternehmenskommunikation der Sparda-Bank München, über den viralen Erfolg: „Bäume sind unschätzbar wertvoll für die Natur und die Menschen. Mit der Aktion wollen wir unseren Beitrag dazu leisten, dass die Umwelt in Oberbayern gesund bleibt. Wir sind überwältigt, dass unsere Community in den Sozialen Medien uns dabei so tatkräftig unterstützt.“
4.000 Setzlinge werden aktuell neben den 10.000 Tannen eingepflanzt, mit denen die Sparda-Bank München bereits im Waldgebiet Eurasburger Forst bei Münsing am Starnberger See aufgeforstet hat. Hintergrund hierfür waren die Aktion „Ein Baum für jedes neue Mitglied“ sowie die jährliche Malaktion für Kinder zum Weltspartag, bei der für jedes eingesendete Bild ebenfalls ein Baum im Geschäftsgebiet Oberbayern gepflanzt wurde.
Auf dieser Fläche soll ein gesunder Mischwald entstehen, der vielschichtiger und artenreicher ist als der jetzige Bewuchs. Dadurch wird der Wald nachhaltiger und kann den Klimawandel mit den steigenden Temperaturen besser bewältigen.
Die restlichen 6.000 Bäume aus der Online-Kampagne werden dann 2018 in die Erde gebracht. Derzeit sucht die Sparda-Bank München mit der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald als Partner nach geeigneten Flächen und nachhaltigen Projekten in Oberbayern.

Bildunterschrift:
Aktiv für die Umwelt und die Zukunft: Martina Geisberger und Christoph Burtscher von der Sparda-Bank München pflanzen einen jungen Baum. 10.000 weitere werden folgen.

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(30.6.2017)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit 294.659 Mitgliedern, 47 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 7,4 Milliarden Euro (per 30.06.2017).

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

2017 wurde die Sparda-Bank München zum zehnten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ von Great Place To Work Deutschland in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Im Rahmen dieser Auszeichnung hat die Bank auch den Sonderpreis für ihre betriebliche Gesundheitsförderung erhalten. Zudem hat sie im Herbst 2016 für ihre ganzheitliche Gesundheitsstrategie im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements den ersten Deutschen Personalwirtschaftspreis Gesundheit erhalten.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten, werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.
Die Sparda-Bank München wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

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Baumpflanzaktion der Sparda-Bank München: 10.000 Tannen für Eurasburg

Großer Aktionstag am Starnberger See im Eurasburger Wald mit Neumitgliedern und Kin-dern – Bäume werden gemeinsam gepflanzt – 10.000 Tannen in Kooperation mit Bayeri-schen Staatsforsten und Schutzgemeinschaft Deutscher Wald für klimastabile Wälder

Baumpflanzaktion der Sparda-Bank München: 10.000 Tannen für Eurasburg

München/Eurasburg – 37.380 Bäume hat die Sparda-Bank München seit Januar 2015 bereits in Oberbayern an zahlreichen Stellen in die Erde gebracht. 33.888 davon stehen symbolisch für jedes neue Mitglied der Genossenschaftsbank. Darum nennt sich die Aktion auch „Ein Baum für jedes neue Mitglied“, die seit Januar 2015 läuft. Jetzt pflanzt die Sparda-Bank München in Kooperation mit der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) und den Bayerischen Staatsforsten bei Eurasburg nahe der Gemeinde Münsing am Starnberger See auf. 10.000 Tannen verbessern dort das Klima und die Struktur des Wal-des.
Zum großen Aktionstag am Samstag, 14. Oktober 2017, waren über 200 Teilnehmer – darunter vor allem Kinder mit ihren Familien, aber auch Neumitglieder gekommen. Die Jungen und Mädchen hatten an der jährlichen Malaktion zum Weltspartag teilgenommen, bei der für jedes eingesendete Bild ebenfalls ein Baum im Geschäftsgebiet Oberbayern gepflanzt wird. Sie trafen sich alle auf der Pflanzfläche in der Nähe von Münsing am Starnberger See, um eigenhändig eine Tanne in die Erde zu setzen. Herzlich begrüßt wurden sie von Thomas Eske und Dieter Strobel, die die Geschäftsstellen der Sparda-Bank in Starnberg, Garmisch und Weilheim gemeinsam leiten, von Christine Miedl, Direk-torin Unternehmenskommunikation und Nachhaltigkeitsmanagement, sowie von Forstbe-triebsleiter Rudolf Plochmann (Bayerische Staatsforsten) und Christoph Rullmann, Bun-desgeschäftsführer der SDW. Zudem waren der Vorsitzende der SDW Bayern, Prof. Dr. Manfred Schölch und der Geschäftsführer der SDW Bayern, Lothar Gössinger, vor Ort dabei.
Fachkräfte der Bayerischen Staatsforsten erläuterten, worauf bei der Pflanzung der klei-nen Tannen-Setzlinge zu achten ist. Außerdem gestalteten die Waldpädagogen der SDW im Rahmenprogramm eine lehrreiche Rätsel-Rallye und bastelten kreative Tiermasken mit den Kindern.

Eurasburger Wald wird zum gesunden Mischwald
Der Eurasburger Wald wird von den Bayerischen Staatsforsten betreut. Die Fläche wurde ausgewählt, um den teilweise durch Fichten dominierten Wald vielschichtiger und arten-reicher zu gestalten und so fit zu machen für den Klimawandel. Aus einer Fast-Monokultur wird so ein gesunder Mischwald erwachsen. Die momentan dominierende Fichte tut sich auf diesem Standort schwer mit dem Klimawandel. Darum fiel die Wahl bewusst auf die Tanne: Sie ist wichtig für den Waldbau und kann lange Zeit im Schatten wachsen, um dann Lücken zu schließen. Als Tiefwurzler übersteht sie auch Stürme gut und bieten vielen Tieren einen Lebensraum Damit ist sie der perfekte Baum für dieses Projekt.
„Fichten wachsen eigentlich in Mittelgebirgen und mögen kühlere Temperaturen, Tannen dagegen kommen aus tieferen Lagen und sind immer schon an wärmere Temperaturen gewöhnt. Zudem ist ein Mischwald insgesamt stabiler und wird nicht so leicht von Schäd-lingen befallen wie Wälder mit einer Baumart“, erklärt Christoph Rullmann.

Gemeinsam den Klimawandel stoppen
Bei der Sparda-Bank München, die zu 100 Prozent ein klimaneutrales Unternehmen ist, gehört das Engagement für Klima und Umwelt fest zur Unternehmensphilosophie. Im Klei-nen findet es sich in ökologischem Verhalten, im Großen unter anderem in der Pflanzakti-on. „Uns geht es darum, die Luft und damit die Lebensqualität in Oberbayern nachhaltig zu verbessern und gesund zu erhalten“, sagt Christine Miedl. „Bäume sind wie eine Le-benslinie und ein wunderbares Bild für unsere Verwurzelung in der Region. Das Engage-ment gegen den Klimawandel beginnt vor der eigenen Haustüre“.

Weitere Informationen auch unter www.sparda-m.de

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(30.6.2017)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit 294.659 Mitgliedern, 47 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 7,4 Milliarden Euro (per 30.06.2017).

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

2017 wurde die Sparda-Bank München zum zehnten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ von Great Place To Work Deutschland in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Im Rahmen dieser Auszeichnung hat die Bank auch den Sonderpreis für ihre betriebliche Gesundheitsförderung erhalten. Zudem hat sie im Herbst 2016 für ihre ganzheitliche Gesundheitsstrategie im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements den ersten Deutschen Personalwirtschaftspreis Gesundheit erhalten.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten, werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.
Die Sparda-Bank München wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

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Welttag der Suizidprävention – „Trees of Memory“ für Suizid-Opfer auf einem Weg rund um die Erde

Start der Crowdfunding Kampagne für das Hinterbliebenen-Portal

Welttag der Suizidprävention -  "Trees of Memory" für Suizid-Opfer auf einem Weg rund um die Erde

Trees of Memory – Welttag der Suizidprävention

Ab dem 27.3.2018 wird der Dozent Mario Dieringer um die Welt zu laufen und Bäume der Erinnerung für Suizid-Opfer pflanzen. Mit diesem Projekt will der 50jährige international auf die vielfältigen Behandlungsmöglichkeiten für Depressionen und die ansteigenden Suizid-Zahlen aufmerksam machen: „In Deutschland ist der Suizid bei unter 25-Jährigen Todesursache Nummer Zwei und bei Senioren steigen die Zahlen rasant an. Weltweit tötet sich alle 40 Sekunden ein Mensch.“ Die Motivation für dieses weltumspannende Vorhaben liegt im Suizid seines Partners an Ostern 2016. „Eine Depression ist wie ein bösartiger Krebs, wenn sie nicht behandelt und auf die leichte Schulter genommen wird. Depressionen können in den Tod führen, doch es gibt wirkungsvolle Behandlungsmöglichkeiten“, sagt Dieringer, der auch am eigenen Leib erfahren hat, was es bedeutet, Hand an sich zu legen. 2011 erkrankte er selbst an Depressionen . 2014 versuchte er, sich das Leben zu nehmen. Er ist „heilfroh“, dass er in letzter Sekunde gefunden wurde und möchte deshalb mit Trees of Memory denjenigen Mut und Hoffnung machen, die unter Depressionen leiden. Mit seinem Projekt will er beweisen, dass es immer eine Perspektive gibt, auch wenn man sie nicht mehr sehen kann. Gleichzeitig will er mit seiner Aktion und seiner eigenen Geschichte demonstrieren, zu welchen Leistungen moderne Therapien fähig sind.

Crowdfunding-Finanzierung des Hinterbliebenen-Portals
Der Journalist hat bereits Anfragen und Zusagen aus 12 Ländern, in denen Bäume der Erinnerung gepflanzt werden. Zusätzlich zu den Bäumen werden Erinnerungs-Profile auf dem Web-Portal Trees-of-Memory angelegt. Um dieses Portal zu einem Treffpunkt für Hinterbliebene machen zu können, wird zum Welttag der Suizidprävention am 10.9.2017 eine Crowdfunding-Kampagne in die Finanzierungsphase gehen. „Ich möchte versuchen, 5.000 bis 10.000 Euro für die Programmierung und Entwicklung des Portals einzusammeln“, hofft Dieringer, der zwischenzeitlich jeden Cent in die Umsetzung des gewaltigen Vorhabens investiert. Das Portal soll bis März kommenden Jahres fertiggestellt werden. Hinterbliebene können sich dann gegenseitig unterstützen, und an die Verstorbenen wird mit Fotos, Videos und Texten erinnert werden. Langfristig sind Maßnahmen zur Suizid-Prävention und die tägliche Dokumentation seines Laufes um die Erde geplant. 35 Tage Zeit hat der Offenbacher, um die notwendigen Gelder einzusammeln. Wer ihn dabei unterstützen möchte, kann dies auf der Croudfunding-Seite https://www.startnext.com/trees-of-memory machen. Zusätzliche Informationen, auch dazu, wie man als Angehöriger einen Baum bekommen kann, stellt er auf der Website www.trees-of-memory.eu in zehn verschiedenen Sprachen zur Verfügung.

Wer mit Mario Dieringer persönlich sprechen will, kann ihm am 10.9.2017 auf der Frankfurter Zeil begegnen, wo er, anlässlich des Welttages der Suizidprävention, zusammen mit Frankfurter Suizid-Präventionsorganisationen Informationen verteilen und Gespräche führen wird.

Trees of Memory habe ich nach dem Suizid meines Partners an Ostern 2016 gegründet.
Ich habe fast 20 Jahre als Journalist für TV-, Print- und Online-Medien gearbeitet und über 220 Imagefilme für national und international agierende Unternehmen angefertigt. Darüber hinaus habe ich Betriebswirtschaft, Marketing, PR studiert, ein Journalisten Volontariat gemacht und war in der Unternehmenskommunikation von international operierenden Unternehmen tätig.
Diese Erfahrung gebe ich im Unterricht an Journalismus- und Medienakademien weiter. Zusätzlich biete ich Unternehmen individuelle Inhouse-Schulungen an und veranstalte zu Kommunikations- und Web-Themen eigene Seminare in Frankfurt am Main.

Studenten und Mitarbeiter aus der Unternehmenskommunikation profitieren von meiner Erfahrung, die ich in praxisnahen Seminaren oder Coachings weiter gebe. Mit Fallorientierten Übungen und individuellen, realen Beispielen aus dem Bereich der Teilnehmer, lernen Seminarteilnehmer direkt und effizient.
Ich kenne die Wünsche von Journalisten, weiß um den Alltag in der Unternehmenskommunikation, bin selbst als ungeduldiger User im Netz unterwegs und verbringe einen Großteil meines Alltags online. Dadurch kann ich den Seminar-Teilnehmern einen lebendigen und praxisorientierten Unterricht garantieren, der sich an den Bedürfnissen aller Beteiligten ausrichtet.

Ich nehme regelmäßig an pädagogischen und beruflichen Weiterbildungsmaßnahmen teil, um Unternehmensmitarbeiter und Studenten so effektiv wie nur möglich zu schulen. Dabei ist mir das Miteinander sehr wichtig. Ich richte mich gerne nach Ihnen und werde ihnen keine merkwürdig wirkenden Unterrichts-Philosophien und Geisteshaltungen zumuten.

Meine Schwerpunkte sind:

Kommunikation im Web 2.0
Crossmedia Marketing
Social Media Marketing
Online-PR in der Unternehmenskommunikation
Krisen PR
Online-Journalismus – Schreiben & Texten für das Internet
Mediale Herstellungsprozesse (von der Idee zum fertigen Film)
Suchmaschinenoptimierung im Web 2.0

Sonstiges:
Studium der Betriebswirtschaft, Marketing und PR
Ausbildereignungsprüfung an der IHK Ludwigshafen
Redaktionsleiter & Ausbilder (TV), Pressesprecher
Regelmäßige pädagogische Weiterbildungsmaßnahmen
Dozent an verschiedenen Journalismus- und Medien-Akademien, Universitäten und Weiterbildungseinrichtungen

Kontakt
Trees of Memory
Mario Dieringer
Geleitsstr. 66a
63067 Offenbach
017670428613
echte.wortarbeit@gmail.com
http://www.trees-of-memory.eu

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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze – Zivilrecht

Grundstücksgrenze: Wie hoch darf die Hecke sein?

Die erlaubte Höhe von Hecken und anderen Anpflanzungen an einer Grundstücksgrenze ergibt sich oft aus Regelungen der Bundesländer. Liegen die benachbarten Grundstücke an einem Hang, ist die Höhe einer auf dem tiefer liegenden Grundstück wachsenden Hecke vom Bodenniveau des höheren Grundstücks aus zu messen. Dies entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) der Bundesgerichtshof.
BGH, Az. V ZR 230/16

Hintergrundinformation:
Die Höhe von Hecken und Sträuchern an Grundstücksgrenzen führt regelmäßig zum Streit unter Nachbarn. Einschlägige Regelungen finden sich meist in Landesgesetzen. In Bayern besagt § 47 Abs. 1 BayAGBGB (Gesetz zur Ausführung des Bürgerlichen Gesetzbuchs), dass Bäume, Hecken und Sträucher grundsätzlich 50 Zentimeter Abstand zur Grundstücksgrenze einhalten müssen. Pflanzen mit einer Höhe über zwei Meter dürfen nur in einem Mindestabstand von zwei Metern zur Grundstücksgrenze wachsen. Das heißt: Eine Hecke mit weniger als zwei Metern Abstand zur Grenze darf höchstens zwei Meter hoch sein. Überschreitet sie diese Höhe, hat der Nachbar einen Anspruch auf Rückschnitt. Der Fall: Zwei Nachbarn in Bayern gehörten zwei Grundstücke in Hanglage. Zwischen den Grundstücken verlief eine 1 bis 1,25 Meter hohe, von einer Mauer gesäumte Stufe im Gelände. Auf dem unteren Grundstück stand entlang dieser Stufe eine sechs Meter hohe Thujenhecke. Zuletzt war diese 2009 oder 2010 geschnitten worden, und zwar auf eine Höhe von 2,90 Meter, gemessen ab Erdboden des unteren Grundstücks. Der Eigentümer des oberen Grundstücks verlangte nun von seinem Nachbarn, die Hecke im Frühjahr und im Herbst jeweils auf zwei Meter Höhe zurückzuschneiden, und zwar gemessen vom oberen Ende der Mauer. Der Eigentümer der Hecke berief sich dagegen auf Verjährung: Einen Anspruch auf Rückschnitt könne der Nachbar nach so langer Zeit nicht mehr geltend machen. Das Urteil: Der erbitterte Heckenstreit führte durch mehrere Instanzen bis zum Bundesgerichtshof. Nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice beantwortete dieser zunächst die Frage, von wo aus die Höhe der Hecke zu messen sei. Dem Gericht zufolge müsse die Messung grundsätzlich von der „Austrittsstelle“ der Pflanzen aus erfolgen, also vom Erdboden unter der Hecke. Dies gelte aber nicht, wenn sie auf einem Grundstück wachsen, das tiefer als das des Nachbarn liegt. Hier sei vom Bodenniveau des höher gelegenen Nachbargrundstücks aus zu messen. Tiefer liegende Hecken können daher höher sein, als dies die Vorschriften für ebenerdige Grundstücke vorgeben. Der Anspruch auf Rückschnitt der Hecke verjähre tatsächlich nach fünf Jahren. Beginn der Frist sei das Ende des Jahres, in dem die Hecke die Zwei-Meter-Grenze überschritten habe – hier 2009. Der Anspruch sei jedoch nicht verjährt, da der Nachbar noch innerhalb der Frist rechtliche Schritte eingeleitet habe. Der Heckenbesitzer musste daher zur Heckenschere greifen und die Hecke auf zwei Meter stutzen – gemessen vom Bodenniveau des Nachbarn.
Bundesgerichtshof, Urteil vom 2. Juni 2017, Az. V ZR 230/16

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Seit 1928 steht die Marke D.A.S. für Kompetenz und Leistungsstärke im Rechtsschutz. Mit dem D.A.S. Rechtsschutz bieten wir mit vielfältigen Produktvarianten und Dienstleistungen weit mehr als nur Kostenerstattung. Er ist ein Angebot der ERGO Versicherung AG, die mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2016 zu den führenden Schaden-/Unfallversicherern am deutschen Markt zählt. Die Gesellschaft bietet ein umfangreiches Portfolio für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an und verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung. Sie gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.das.de

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Tag des Baumes: BaumSparer pflanzen über 9,5 Millionen Bäume

Tag des Baumes: BaumSparer pflanzen über 9,5 Millionen Bäume

ForestFinance-Baumschule in Panama

Zum Tag des Baumes zieht ForestFinance Bilanz: In den letzten 22 Jahren wurden für 18.000 BaumSparer mehr als 9,5 Millionen Bäume auf einer Fläche von über 7.250 Hektar neu gepflanzt. Mehr als 2.000 Hektar hat das Bonner Unternehmen zusätzlich als Schutzgebiet ausgewiesen, darunter auch Mangroven-Wälder in Panama. „Das ist ein wirklich beeindruckendes Ergebnis. Und es bestätigt uns darin, dass unser Weg, Ökologie und nachhaltiges Wirtschaften zu verbinden, der richtige ist“, so ForestFinance-Geschäftsführerin Christiane Pindur.

Das Unternehmen startet daher am heutigen Tag die Baum-Aktionswoche: Investoren erhalten in diesem Zeitraum einen Rabatt von 5 % auf jeden BaumSparVertrag. Mit ihrem Investment, können noch mehr Bäume gepflanzt werden – BaumSparer schaffen auf diese Weise langfristig neuen Wald und tragen aktiv zum Natur- und Klimaschutz bei.

Baum für Baum die Zukunft gestalten

Mit dem BaumSparVertrag investieren Kunden in die ökologische Wiederaufforstung von Brach- und Weideflächen in Panama. ForestFinance verwendet dafür überwiegend verschiedene einheimische Baumarten und pflegt die Bäume 25 Jahre lang. Auf diese Weise entstehen nach und nach biodiverse Mischwälder, die zahlreiche positive Effekte für Umwelt und Klima haben und zudem Arbeitsplätze in den ländlichen Regionen Panamas schaffen. Im gleichen Zuge wachsen auf diesen Flächen hochwertige Edelholzbäume, die später selektiv geerntet und vermarket werden – da hierbei kein Kahlschlag betrieben wird, bleibt der Wald auch nach dem Investment der BaumSparer bestehen. „So schaffen wir Wälder, von denen alle profitieren: die Menschen vor Ort, die Umwelt und natürlich die Investoren. Wir sind stolz auf das bisher Erreichte und freuen uns auf eine nachhaltige Zukunft mit vielen weiteren BaumSparern“, kommentiert Christiane Pindur.

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Hinweis:
Der Erwerb dieser Vermögensanlagen ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.
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Mehr Informationen unter www.baumsparvertrag.de und www.forestfinance.de

Über ForestFinance:

Die ForestFinance Gruppe ist seit über zwei Jahrzehnten wegweisend aktiv in der Entwicklung nachhaltiger Forst- und Agroforstinvestments, die eine Rendite mit ökologischen und sozialen Effekten verbinden. Langfristiges Ziel ist dabei die Schaffung neuer tropischer Mischwälder. Bei allen ihren Unternehmensaktivitäten orientiert sich die ForestFinance Gruppe an den Grundsätzen der Nachhaltigkeit und achtet darauf, dass soziale, ökonomische und ökologische Ziele gleichberechtigt nebeneinander stehen und zusammenwirken. Neben Mischforsten pflanzt und bewirtschaftet die Gruppe Kakao-Agroforstsysteme in Panama und seit Mitte 2012 auch in Peru.

Die ForestFinance Gruppe verwaltet mittlerweile mehr als 17.500 Hektar Fläche in Panama, Vietnam, Kolumbien und Peru. Mit rund 18.000 Kunden und mehr als 20 Jahren Erfahrung ist die Gruppe einer der führenden Anbieter von Walddirektinvestments in Europa und hat bereits mehrfach Erträge aus eigenen Forsten an ihre Investoren ausgezahlt.

Bei den Produkten von ForestFinance handelt es sich nicht um Einlagengeschäfte. D.h. eine Einlagensicherung, wie sie für Bankguthaben besteht, existiert nicht.

Kontakt
ForestFinance
Julia Kroll
Eifelstraße 20
53119 Bonn
040-656 972 62
julia.kroll@forestfinance.de
http://www.forestfinance.de

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Malaktion der Sparda-Bank München: Für jedes Wald-Tier wird ein Baum gepflanzt

Kinder malen für ein grüneres Oberbayern – Sparda-Bank München pflanzt pro Bild einen Baum im Geschäftsgebiet – Einsendeschluss am 31. Januar 2017

Malaktion der Sparda-Bank München: Für jedes Wald-Tier wird ein Baum gepflanzt

Motto der Aktion ist „Tiere des Waldes“ (Bildquelle: Sparda-Bank München)

München – Bereits zum dritten Mal startet die Sparda-Bank München auch in diesem Jahr eine Malaktion, an der sich Kinder und Jugendliche noch bis Ende Januar 2017 beteiligen können. Für jedes eingereichte Kunstwerk pflanzt die Genossenschaftsbank im kommenden Jahr einen Baum in Oberbayern. Unter allen Einsendungen werden zudem 50 Spiele von KOSMOS verlost. Die Aktion steht in diesem Jahr unter dem Motto „Tiere des Waldes“.

„Bei der Malaktion 2015/16 hatten uns insgesamt rund 1.350 bunte Bilder erreicht“, freut sich Christine Miedl, Direktorin der Unternehmenskommunikation der Sparda-Bank München eG. „Die entsprechende Anzahl an Bäumen haben wir bereits im Oktober im Altöttinger Forst gemeinsam mit zahlreichen Kindern und deren Familien gepflanzt.“

Malvorlagen gibt es in allen Geschäftsstellen der Sparda-Bank München und online. Teilnahmeberechtigt sind auch in diesem Jahr wieder Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre. Pro Teilnehmer können maximal fünf Einsendungen eingereicht werden. Und so kommt das Bild zur Sparda-Bank München:

Persönlich abgeben:
In allen Geschäftsstellen der Sparda-Bank München

Per Post an:
Sparda-Bank München eG
Unternehmenskommunikation
Kennwort: Malaktion
Postfach 20 18 51
80018 München

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 281.000 Mitgliedern, 48 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 6,9 Milliarden Euro.

2016 wurde die Bank zum neunten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Für ihren ganzheitlichen Ansatz der Förderung und Weiterentwicklung der Potenziale der Mitarbeiter hat die Bank 2015 den Sonderpreis „Humanpotenzial förderndes Personalmanagement“ erhalten.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sie sich für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das werteorientierte Handeln des Unternehmens in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter: www.sparda-m.de/gemeinwohl oder www.zum-wohl-aller.de

Über die Töchter NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.

Wohlstand ist das Ergebnis erfolgreicher Innovation. Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potential entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten. Die Bank wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

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80355 München
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Waldbaden als Wohltat

»DAS KRANZBACH« setzt auf die heilsame Wirkung seiner unmittelbaren Umgebung: Bäume in Natur pur. Gäste können als Teil dieses Kraftfeldes auftanken

Waldbaden als Wohltat

DAS KRANZBACH – mitten im Wald (Bildquelle: daskranzbach.de)

73,8 Prozent der Deutschen leben derzeit in Städten und Ballungszentren. In ihrem Alltag sind sie weit von dem entfernt, was den Menschen in seiner Evolution umgab und prägte: Natur pur. Dabei bräuchte er sie dringend für sein Wohlbefinden. Denn schon Hildegard von Bingen wusste: „Es gibt eine Kraft aus der Ewigkeit. Und die ist grün.“ Und Bernhard von Clairvaux schrieb: „Du wirst mehr in den Wäldern finden als in den Büchern. Die Bäume und die Steine werden dich Dinge lehren, die dir kein Mensch sagen wird.“ Mittlerweile untermauern zahlreiche wissenschaftliche Studien ihre Ansichten: Unter dem Namen „Biophilia-Effekt“ haben Forscher herausgefunden, wie heilsam Aufenthalte im Wald gerade für Menschen sind, die sich zu wenig bewegen, einer erhöhten Feinstaub-Belastung ausgesetzt sind, unter dem permanenten Lärmpegel leiden und von steigenden Anforderungen im Berufs- und Privatleben zunehmend gestresst werden. Bereits nach kurzer Zeit im Wald wirken Terpene, mit denen Pflanzen und Bäume untereinander kommunizieren, auf das menschliche Immunsystem. In der Folge steigen die körpereigenen Killerzellen signifikant an, der Blutdruck sinkt, Stresshormone werden ebenso reduziert wie Schmerzen, die Stimmung hellt sich auf. Kein Wunder, dass das so genannte „Waldbaden“ („Shinrin-yoku“) seit Jahrzehnten in Japan erforscht wird und eine entsprechende Therapie Teil der staatlichen Gesundheitsversorgung geworden ist.

Hierzulande setzt „DAS KRANZBACH“ auf die heilsame Wirkung seiner unmittelbaren Umgebung: 15 Kilometer von Garmisch-Partenkirchen entfernt, liegt das Hotel und Wellness-Refugium auf einer 130.000 Quadratmeter großen Wiese voller Berg-Blumen und -Kräuter. Daran schließen sich weite Wälder zu Füßen des Kranzbergs und der Zugspitze an. Während ihres Aufenthalts können Gäste dort ausgedehnte Spaziergänge, Wanderungen und Radltouren unternehmen oder täglich an geführten Nordic Walking Touren teilnehmen. Ganz neu ist eine Holz-Plattform für Yoga-Stunden mitten im Wald, die zwei Zimmermeister aus Scharnitz bis hin zu den 2.000 Nägeln komplett aus Holz gefertigt haben. Das gleiche Material wurde in Kombination mit viel Glas beim Bau des Hotel-Gartenflügels und des Hotel-Badehauses verwendet, die das historische Mary Portman Haus flankieren. Große Fenster haben in den beiden Gebäuden Bäume in allen Grüntönen als Gegenüber – egal ob Restaurant, Panoramasauna oder Ruheraum im SPA. Ein besonderer Rückzugsort ist das Baumhaus. Aus Vollholz gebaut, bietet es mit direktem Blick in die Wipfel – von Doppelbett, Badewanne und Terrasse aus – Platz für zwei Personen. Inmitten von Fichten, Tannen und Buchen kann man im Kranzbach-Wald ungestört lesen, dösen oder einfach zur Ruhe kommen. Wie viele positive Effekte Aufenthalt und Aktivitäten in diesem Umfeld bewirken, erklärt Dr. Christine Müller, ärztliche Leiterin des SPA im KRANZBACH, in wöchentlichen Vorträgen. Ihr Motto: „Der Wald wirkt wie ein Therapeutikum. Bei uns hat der Gast die Chance, Teil dieses Kraftfeldes zu werden, wieder aufzutanken und sich neu auszubalancieren.

Weitere Informationen und Anfragen an:

DAS KRANZBACH, 4****Superior Hotel & Wellness-Refugium
82493 Kranzbach bei Garmisch-Partenkirchen
Tel. +49 (0)8823 – 92 8000, Fax +49 (0)8823 – 92 800-900 info@daskranzbach.de, www.daskranzbach.de

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