Tag Archives: BAUSTART

Immobilien

Spatenstich für QUBES

Im Münchner Nordwesten beginnen die Bauarbeiten am neuesten Projekt der ROSA-ALSCHER Gruppe

Spatenstich für QUBES

QUBES – ROSA-ALSCHER Gruppe (Bildquelle: ROSA-ALSCHER Gruppe)

München, 09.01.2018 – Auf dem Technologie Campus München tut sich was: Schweres Baugerät ist auf dem Areal am Agnes-Pockels-Bogen in Nymphenburg aufgefahren und arbeitet sich präzise ins Erdreich hinein. Der erste Spatenstich für das Projekt QUBES der ROSA-ALSCHER Gruppe ist getan. Jetzt folgen Monate intensiver Bautätigkeit, die auf dem noch unscheinbaren Gelände einen hoch modernen Bürogebäudekomplex entstehen lassen, der zur weiteren Stärkung des Technologiestandorts München beitragen wird.

„Eine sehr aufwändige Baugrube“
Gegenwärtig laufen die Arbeiten an der Baugrube auf Hochtouren. Dabei sind zwei stattliche 50 t-Kettenbagger und ein Radlader im Einsatz, die sich unermüdlich in die Tiefe graben und insgesamt 65.000 m3 Boden stemmen werden – was einem Gewicht von rund 120.000 Tonnen Aushub entspricht. Etwa 4.000 Fahrten mit dem Sattelschlepper werden nötig sein, um das zu Tage geförderte Erdreich abzutransportieren. Ein Bohrgerät von fast 30 Metern Höhe und einem Gewicht von 140 Tonnen ca. 8.000 m2 Bohrpfahlwände bis zu 24 Meter bohrt sich ab Januar 2018 in die Tiefe. Dieses gewaltige Spezialgerät gibt es weltweit nur in zwei Ausführungen. Das von der Rosa-ALSCHER-Gruppe eingesetzte Modell wurde dazu eigens aus Montenegro nach München geholt und bekam sogar eine Polizeieskorte. Die Zahlen verdeutlichen, um welche Dimensionen es bei QUBES geht. „Dabei kommt auch ein besonderes Mixed Place Verfahren zum Einsatz“, so Firmenchef Dr. Alexander Rosa-Alscher. „Die Baugrube erfordert sehr aufwändige Arbeiten, die ein halbes Jahr in Anspruch nehmen und im Juli 2018 abgeschlossen sein werden.“ Die Fertigstellung von QUBES ist für das erste Quartal 2020 geplant.

Fünf markante Kuben mit 50 Mieteinheiten
Wo derzeit ein großes Erdloch gähnt, werden sich einmal fünf miteinander verbundene Gebäudeeinheiten in der charakteristischen Form erheben, die QUBES den Namen gegeben haben. Die ästhetisch anspruchsvolle, sehr klar strukturierte Architektur wird nicht nur Blickfang für Vorübergehende sein: Der Komplex bietet Raum für bis zu 50 Mieteinheiten auf einer Fläche von knapp 24.000 m2. Er besteht in seiner Gesamtheit aus zwei Untergeschossen, dem Erdgeschoss und vier Obergeschossen. In letzteren werden die Büros untergebracht sein, während im Erdgeschoss später einmal neben den Empfangsbereichen zwei Restaurants ihren Betrieb aufnehmen. Für das Untergeschoss sind 369 Parkplätze konzipiert.

Rahmenbedingungen auf hohem Niveau
Die visuell ansprechenden Gebäudewürfel werden in einer Linie auf dem Technologie Campus aufgereiht sein und sich in Nachbarschaft zur BMW Zentrale, dem Münchner Technologiezentrum und weiteren Unternehmenssitzen befinden. Zum öffentlichen Nahverkehr besteht eine direkte Anbindung. Was QUBES für Technologiemarken unter anderem so attraktiv macht, ist das in seiner Struktur angelegte Vernetzungspotenzial der Mieter untereinander. Das funktionale Objekt kann gleichermaßen als Single-Tenant oder Multi-Tenant-Immobilie genutzt werden. Die Arbeitsbedingungen orientieren sich an den höchsten Standards, die ein zeitgemäßes Bürogebäude aufweisen kann: Terrassen und Wintergärten schaffen eine ausgeglichene Atmosphäre mit sehr lichtintensiven Büroräumen, hochwertiger Ausstattung und ausgefeilter Klimatechnik.

Herausgeber der Presseinformation i.S.d.R.
ROSA-ALSCHER Gruppe
Walter-Gropius-Str. 23
80807 Munchen

Weitere Presseinformationen:
Sven Disser, Dipl.-Ing. (FH)
SAM-Plantech GmbH ein
Unternehmen der Rosa-Alscher Gruppe Walter-Gropius-Str. 23
80807 Munchen
Tel: +49 (89) 98 24 94- 50

E-Mail: s.disser@sam-architekten.de
www.rosa-alscher-gruppe.de

Die ROSA-ALSCHER Gruppe verwirklicht seit Jahrzehnten bemerkenswerte Architektur und prägende Projekte im Münchener Stadtbild. Höchste Bauqualität schafft dabei Immobilienobjekte und Investitionswerte, die sich ästhetisch anspruchsvoll, aber auch funktional und ökonomisch zeigen. Planen heißt für die zur Gruppe gehörenden Büros,
SAM Architekten und SAM Plantech, allerhöchste Präzision und Kreativität. Von der Projektskizze bis zur detaillierten Ausführungsplanung. Entwickeln ist die zweite wichtige Saule der ROSA-ALSCHER Gruppe: Mit Herz und Verstand werden die Projekte von der Grundstücksbeschaffung bis zur Übergabe der nachhaltigen, renditestarken Immobilie vorangetrieben. Realisieren von Visionen – das schafft Dr. Alexander Rosa-Alscher mit seiner Gruppe, die alle Schritte der Bauentstehung begleitet: Die Firmenstruktur verbindet sämtliche Planungsleistungen aus einer Hand und schafft dabei eine stadtprägende Architektur.

Kontakt
ROSA-ALSCHER Gruppe
Sven Disser
Walter-Gropius-Strasse 23
80807 München
+49 (89) 98 24 94 -50
s.disser@sam-architekten.de
http://www.rosa-alscher-gruppe.de

Allgemein

Baustart für „Das Acker“ Hotel

Feierlicher Spatenstich für das künftig größte Hotel in Neuburg an der Donau.

Baustart für "Das Acker" Hotel

Der Maschinenring und die Familie Bircks haben gemeinsam mit dem Landrat Roland Weigert und dem Neuburger Oberbürgermeister Dr. Bernhard Gmehling vor nahezu 100 Gästen den Start der Baumaßnahmen für das neue Hotel „DAS ACKER“ gefeiert. Begrüßt wurden seitens des Präsidenten der Maschinenringe, Herrn Leonhard Ost, Vertreter aus dem Bezirk Oberbayern, der Sparkasse, der Stadtwerke Neuburg, der IHK, des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbandes, sowie diverse Vertreter der Firmen um Neuburg. Betont hat Leonhard Ost die vorbildliche Zusammenarbeit und Unterstützung der Stadt Neuburg und den Stadträten. Das neue Designhotel hat mit 116 Betten, inklusive 3 Suiten, eine reizvolle, städtische Lage in einem wirtschaftlich pulsierenden Umfeld und wird vor allem Geschäftsreisende, aber auch Tagestouristen mit persönlichem Service verwöhnen. Des Weiteren wird die Akademie der Maschinenringe den Standort als Bildungsort weiter ausbauen. Direkt am Ortseingang zu Neuburg schafft das neue Gebäude neben modernster Ausstattung einen neuen Impuls mit einem regional integrierten Architekturkonzept. Unternehmen aus der Region sind das schlagende Herz globaler Wirtschaft. Eine derartige Konzentration zukunftsorientierter Wirtschaftskraft bedarf einer wertigen Hoteladresse. Dies bestätigte eine Umfrage im Vorfeld, die die Entscheidung des Baus manifestiert hat, so Alfred Bircks. In Anlehnung an den Namen des Grundstücks auf dem das neue Hotel erbaut wird, wurde die Geschichte rund um die neue Marke erschaffen. Die Erlebbarkeit der Landwirtschaft in all ihren Facetten wird durch Farben, Materialien und Haptik erschaffen. Nicht zuletzt haben Gäste die Möglichkeit im integrierten Direktvermarktungsladen landwirtschaftlich erzeugte Produkte zu erwerben. Uns ist besonders wichtig, dass wir mit diesem besonderen Projekt die Wertigkeit der landwirtschaftlichen Arbeit auch aus anderen Blickwinkeln zeigen dürfen, so Erwin Ballis. Dies gilt insbesondere auch für die Gastgeberrolle und die damit verbundenen überragenden Serviceleistungen die wir entwickeln werden, so Sarah Bircks, Geschäftsführerin des künftigen Hotels, das im Sommer 2018 seine Eröffnung feiern wird.

Der Maschinenring wurde 1958 im niederbayerischen Buchhofen gegründet. Ein Maschinenring ist eine Vereinigung, in der sich landwirtschaftliche Betriebe zusammenschließen, um Land- und Forstmaschinen gemeinsam zu nutzen sowie landwirtschaftliche Arbeitskräfte bei Überkapazitäten zu vermitteln. Die Maschinenringe haben es sich zur Aufgabe gemacht, den Solidaritätsgedanken zwischen Mitgliedsbetrieben zu stärken. Vor diesem Hintergrund bietet der Maschinenring seinen Mitgliedsbetrieben auch Hilfen für den wirtschaftlichen und sozialen Bereich an. Damit wird der ländliche Raum gefördert, wobei damit ein wichtiger Beitrag zur Stärkung der Landwirtschaft geleistet werden kann. Auf Bundesebene ist der Bundesverband der Maschinenringe e. V. die Dachorganisation. Durch zwölf Landesverbände und rund 240 lokale Maschinenringe werden etwa 192.000 landwirtschaftliche Betriebe unterstützt.

Kontakt
Bundesverband der Maschinenringe e.V.
Ulrike Heitzer
Am Maschinenring 1
86633 Neuburg
08431/6499-0
ulrike.heitzer@maschinenringe.com
https://www.maschinenring.de

Immobilien

Baustart in Isernhagen H.B. ist erfolgt

Heinz von Heiden Projektentwicklung baut 46 Wohnungen und eine Kita an der Burgwedeler Straße

Baustart in Isernhagen H.B. ist erfolgt

Isernhagen, 05.08.2016 – Eines der aktuellen Heinz von Heiden-Wohnungsbauprojekte entsteht aktuell in Nähe der Heinz von Heiden-Firmenzentrale in Isernhagen H. B.. Im Baugebiet Haselhöfer Vorfeld an der Burgwedeler Straße werden vier Apartmenthäuser und eine Kita gebaut. Der Baustart ist bereits erfolgt, die Fertigstellung ist für Ende 2017 vorgesehen.

Flexible Wohnungsplanung

Alle vier Apartmenthäuser werden über zwei Vollgeschosse sowie über ein Staffelgeschoss mit Gründach verfügen. Im Erdgeschoss haben die Wohnungen eine Terrasse, im Obergeschoss einen Balkon und im Staffelgeschoss Dachterrassen. Geplant sind etwa 46 Wohnungen, bei denen die Grundrisse flexibel gestaltet werden können. Die Wohnungsgrößen variieren zwischen 62 und 97 m².

Effizienz gehört zum Standard

Auf dem Grundstück wird ein separates Gebäude zur Nahwärmeerzeugung mit einem Blockheizkraftwerk errichtet, mit dem die vier Apartmenthäuser – die alle dem KfW Effizienzhaus-Standard 55 entsprechen – beheizt werden. Neben den Wohnhäusern entsteht auf dem Nachbargelände eine Kita, die ebenfalls von der Heinz von Heiden Projektentwicklung gebaut wird.

Weitere Informationen wie Pläne und ein Film zum Projekt gibt es hier: http://projektentwicklung.heinzvonheiden.de/projekte/burgwedeler-str-isernhagen/

Über die Heinz von Heiden GmbH Projektentwicklung
Die Heinz von Heiden GmbH Projektentwicklung hat sich seit ihrer Gründung im Jahre 2010 erfolgreich am Wohnungsbaumarkt etabliert. Neben der Entwicklung und Umsetzung von Projekten im Geschosswohnungsbau betreut und verwaltet die Gesellschaft auch die im Bestand der Unternehmensgruppe befindlichen Immobilien und Grundstücke. Aktuelle Projekte sind die „Akido-Gärten“ in Würzburg, „Moderne Apartmenthäuser“ in Hamburg-Bargteheide, „Wohnen am Yachthafen“ in Cuxhaven sowie die „Welfenhof-Villen“ und „Apartmenthäusern Wietzeaue“ in Isernhagen bei Hannover.

Kontakt
Heinz von Heiden GmbH Projektentwicklung
Abteilung Presse
Chromstraße 12
30916 Isernhagen
0511/ 72 84-317
0511/ 72 84-116
c.krause@heinzvonheiden.de
http://projektentwicklung.heinzvonheiden.de

Immobilien

Baustart in Köpenick: STADT UND LAND errichtet 90 neue Wohnun-gen am Amtsgraben 1

Baustart in Köpenick: STADT UND LAND errichtet 90 neue Wohnun-gen am Amtsgraben 1

Berlin, 18. Februar 2016 – Am Amtsgraben 1 in Köpenick rollen die Bagger. Gemein-sam mit Bezirksbürgermeister Oliver Igel stachen Anne Keilholz und Ingo Malter, beide Geschäftsführer der STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft mbH, heute den Spaten für 90 von rund 1.000 neuen Mietwohnungen im Bezirk Treptow-Köpenick.

Oliver Igel zeigte sich erfreut, dass die STADT UND LAND den Wohnungsneubau im Bezirk weiter vorantreibt: „Treptow-Köpenick ist ein beliebter Wohnstandort, der sich regen Zuzugs erfreut. Der engagierte Wohnungsbau der STADT UND LAND an diesen und anderen Standorten in unserem Bezirk trägt dieser Entwicklung Rechnung. Wir begrüßen die Neubauaktivtäten der STADT UND LAND sehr und freuen uns über 90 weitere Wohnungen zwischen Müggelspree und Altstadt.“

In gefragter Wohnlage nahe historischer Altstadtstrukturen entsteht Am Amtsgraben
eine neue vier- bis sechsgeschossige Wohnanlage mit 50 Tiefgaragenstellplätzen. Der Wohnungsmix zeichnet sich durch praktische Grundrisse mit unterschiedlichen Woh-nungsgrößen aus.

Ingo Malter, Geschäftsführer der STADT UND LAND: „In Treptow-Köpenick verfügen wir bereits über rund 10.600 Wohnungen, in denen rund 21.000 Menschen zu Hause sind. Rund 1.000 Wohnungen haben wir in diesem Bezirk derzeit unter Kran. In unserem Vorhaben, die Anzahl der STADT UND LAND-Wohnungen bis zum Jahr 2026 um 15.000 auf 54.000 Wohnungen zu erhöhen, ist dieses Bauprojekt ein weiterer wichtiger Bau-stein.“

Das Unternehmen kommt auch mit diesem Neubauvorhaben seiner zentralen Aufgabe nach, bezahlbaren Wohnraum für breite Schichten der Bevölkerung zu schaffen und anzubieten. Dabei strebt die STADT UND LAND eine gute soziale Durchmischung an, um lebendige und sozial stabile Quartiere zu entwickeln. Auch deshalb bietet das Unter-nehmen an diesem Standort Wohnungen für unterschiedliche Nachfragegruppen an.

Anne Keilholz, Geschäftsführerin der STADT UND LAND: „Für rund 20 Prozent der neuen Wohnungen werden wir Fördermittel gemäß Wohnungsbauförderungsbestimmun-gen 2015 (WBF 2015) beantragen und entsprechend günstige Wohnungen für 6,50 EUR/m² nettokalt monatlich anbieten. Durch die eigene Bautätigkeit in Kombination mit dem Ankauf schlüsselfertiger Projekte ist es uns möglich, schneller neue Wohnungen zu bezahlbaren Mieten zu schaffen.“

Über alle Neubauwohnungen der STADT UND LAND beträgt der Förderanteil rund 30 Prozent. Für die frei finanzierten Wohnungen wird eine monatliche Nettokaltmiete von durchschnittlich 9,50 EUR/m² kalkuliert. Alle Wohnungen verfügen über einen Balkon oder eine Terrasse, hochwertige Böden in Holzoptik sowie Bäder mit Badewannen oder bodengleiche Duschen. Für die Außenanlagen ist die Schaffung eines neuen Spielplat-zes geplant.

Das schlüsselfertige Bauträgerprojekt wird von der mittelständischen Schrobsdorff Bau AG ausgeführt und im nächsten Jahr fertig gestellt werden. Nach der Übergabe der fertigen Wohnungen an die STADT UND LAND im Herbst 2017 startet die Vermietung.

Bild von li. nach re.: Dr. Christoph Landerer (Vorsitzender des Aufsichtsrats STADT UND LAND); Oliver Igel (Bürgermeister von Treptow-Köpenick); Anne Keilholz (Geschäftsführerin STADT UND LAND); Dipl.-Ing. Axel Rymarcewicz (Vorstand Schrobsdorff Bau AG); Ingo Malter (Geschäftsführer STADT UND LAND)

Die STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft gehört mit rund 42.000 eigenen Wohnungen, 770 Gewerbeobjekten und rund 9.000 für Dritte verwaltete Mieteinheiten in Neukölln, Treptow-Köpenick, Tempelhof-Schöneberg, Steglitz-Zehlendorf, Charlottenburg-Wilmersdorf und Mar-zahn-Hellersdorf sowie in Neuenhagen und Fredersdorf zu den größten städtischen Immobilien-Anbietern Berlins.

Kontakt
STADT UND LAND
Frank Hadamczik
Werbellinstraße 12
12053 Berlin
0049 30 6892-6324
frank.hadamczik@stadtundland.de
http://www.stadtundland.de

Immobilien

Baustart für „Westendpark“

Urbanes Wohnen zwischen Grunewald und City West

– BUWOG-Meermann beginnt mit dem Bau des „Westendpark“ in der Tharauer Allee 4-6 in Berlin-Charlottenburg.
– 10 Stadtvillen mit insgesamt 120 Eigentumswohnungen ermöglichen im Spannungsbogen zwischen Urbanität und Natur zeitgemäßes Wohnen in klassischer Architektur.

Auf einem circa 15.700 Quadratmeter großen Parkgelände entlang der Tharauer Allee in Charlottenburgs grünem Ortsteil Westend beginnt die BUWOG-Meermann mit dem Bau des Wohnprojekts „Westendpark“. Hier entstehen zehn Stadtvillen im KfW-70-Standard mit insgesamt rund 120 Eigentumswohnungen zwischen 70 und 210 Quadratmetern Größe und Deckenhöhen zwischen 2,90 bis 3,05 Metern. Alle Wohnungen sind mit dreifach-isolierverglasten großflächigen Fenstern, Fußbodenheizungen und Echtholzparkettböden ausgestattet. Je nach Lage verfügen die Wohnungen über ein tageslichtdurchflutetes Bad und einen mit Hecken eingefassten privaten Garten, einen Südbalkon oder eine Terrasse. 119 Tiefgaragenstellplätze sorgen für bequeme Parkmöglichkeiten.
Alexander Happ, Geschäftsführer der BUWOG-Meermann: „Unser Slogan „Der Stadt so nah, der Natur noch näher“ unterstreicht die Besonderheit des Standortes, die sich durch eine lichte Bebauung und eine gewachsene, bürgerliche Struktur auszeichnet.“
Käufer und Interessenten kommen aus dem direkten Umfeld sowie aus den Nachbarbezirken Spandau, Kladow und Gatow. Sie bilden ein Spektrum quer durch die Lebensphasen zwischen 35 und 70 Jahren ab.
Bereits Ende des 19. Jahrhunderts war das zum Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf gehörende grüne Westend mit seinen Villen und Alleen eine bevorzugte Wohngegend. Grunewald, Tiefenwerder Wiesen oder die Murellenschlucht laden zum Radfahren, Spazierengehen, Reiten und Wassersport ein. Zusätzlich profitieren die Bewohner von einer guten Anbindung mit dem PKW zum Stadtring sowie in nur 15 Minuten mit der S-Bahn in die City.

Infopoint:
Tharauer Allee 14, 14055 Berlin
Geöffnet Sa und So von 13 bis 15 Uhr,
Neue Öffnungszeiten ab 1. April 2014: Sa und So 15 – 16.30 Uhr

Bildquelle: 

Die BUWOG Gruppe ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der österreichischen IMMOFINANZ Group. Diese zählt zu den führenden börsennotierten Immobilieninvestoren und -entwicklern in Europa.

Die BUWOG Gruppe ist mit einem Bestand von rund 35.530 Bestandseinheiten (davon 8.430 in Deutschland) Österreichs führendes privates Wohnungsunternehmen. Der wichtigste Wachstumsmarkt ist Deutschland, insbesondere Berlin und die nördlichen Bundesländer. 2012 stieg die BUWOG mit der Übernahme der BUWOG-Meermann auch in den Wohnungsneubau in diesem Markt ein. BUWOG-Meermann ist ein moderner Bauträger, der an verheißungsvollen Standorten in Berlin Wohnbauten bis hin zu durchmischten Quartieren entwickelt und prägt. Dabei hat das Unternehmen die vielen faszinierenden Facetten der Hauptstadt und der Menschen, die hier leben, ebenso im Blick wie den Anspruch, nachhaltige, wertstabile und bezahlbare Wohnimmobilien zu entwickeln.

BUWOG-Meermann ist mit dem Konzernhintergrund ein sicherer Partner mit hohem Qualitätsanspruch, effizienten Organisationsstrukturen und großer Finanzkraft. Ein leistungsstarkes, erfahrenes Team erweist sich Erwerbern, Investoren und Mietern im besten Sinne als Partner in allen Belangen der Wohnimmobilie.

Urbanes Wohnen hat viele Perspektiven. Projekte und Wohnwelten der BUWOG-Meermann bieten diese Vielfalt.

www.buwog-meermann.de

BUWOG – Meermann GmbH
Barbara Lipka
Am Kupfergraben 4/4a
10117 Berlin
0049 30 338 539 1900
Barbara.Lipka@buwog-meermann.de
http://www.buwog-meermann.de

stöbe mehnert. Die Agentur für Kommunikation
Dorothee Stöbe
Scharnhorststraße 25
10115 Berlin
0049 30 816 16 03 30
presse@stoebemehnert.de
http://www.stoebemehnert.de

Immobilien

Wohnen mit direktem Seeblick: Baustart für „WIR am Phoenixsee“ in Dortmund-Hörde

Kondor Wessels beginnt mit dem Bau von Eigentumswohnungen in unmittelbarer Nähe zum Dortmunder Phoenixsee.

Wohnen mit direktem Seeblick: Baustart für "WIR am Phoenixsee" in Dortmund-Hörde

WIR am Phoenixsee © Kondor Wessels

„Die Erdarbeiten sind schon in vollem Gang. Wir rechnen damit, den Rohbau noch in diesem Jahr fertigzustellen. Die Fertigstellung des gesamten Projekts ist im ersten Halbjahr 2015 geplant“, erklärt Britta Biela, Geschäftsführerin der Kondor Wessels Projektentwicklung GmbH.

Auf dem rd. 4.810 Quadratmeter großen Grundstück An den Emscherauen 2 bis 8a entstehen fünf dreigeschossige kfW-70-Effizienzhäuser mit überwiegend unverbaubarem Blick auf den Phoenixsee.

Die 40 hochwertig ausgestatteten und barrierefreien Eigentumswohnungen verfügen über variierende Grundrisse und Größen zwischen 60 und 143 Quadratmetern sowie zwei bis vier Zimmer. Alle Wohnungen sind mit Parkett und Fußbodenheizung ausgestattet und werden je nach Lage durch kleine Gärten, Loggien oder Dachterrassen ergänzt. Zusätzlich steht für das nachbarschaftliche Miteinander ein großer Gemeinschaftsraum zur Verfügung und für Übernachtungsbesuch zwei Gäste-Appartments. Eine Tiefgarage mit 47 Stellplätzen sorgt für zusätzlichen Wohnkomfort.

12 der insgesamt 40 Eigentumswohnungen sind bereits vergeben. Der Vertrieb des Neubauprojektes wird von der Hielscher & Schanofski GmbH aus Dortmund betreut.

Der rd. 24 Hektar große Phoenixsee ist ein modernes Naherholungsgebiet im südlichen Ortsteil Hörde. Die drei Kilometer lange Uferpromenade bietet Erholung für Spaziergänger, Skater und Fahrradfahrer. Der Hafen mit Piazza sorgt für gastronomische und kulturelle Angebote.

www.wir-am-phoenixsee.de Bildquelle:kein externes Copyright

Kondor Wessels ist ein inhabergeführtes, mittelständisches Unternehmen mit einem ganzheitlichen Ansatz: Es bietet Projektplanung, -entwicklung und Bauausführung unter einem Dach. Die geballte Kompetenz in Entwicklung und Bau führt zu Synergien, die einen reibungslosen, kostengünstigen und hochwertigen Bau ermöglichen sowie zu einem hohen Erfahrungsschatz, den Kondor Wessels gerne auch beratend einsetzt. Mit diesem Bauteam-Modell ist das nachhaltig agierende Unternehmen mit deutschniederländischer Unternehmenskultur seit rund 20 Jahren erfolgreich auf dem deutschen Immobilienmarkt tätig. 300 Mitarbeiter leben diese teamorientierte Philosophie, zu der auch die Zusammenarbeit mit langjährigen Partnern gehört.

Kondor Wessels Holding GmbH
Julia Raderecht
Kronprinzendamm 15
10711 Berlin
+49 30 810 310-946
jraderecht@kondorwessels.com
http://www.kondorwessels.com

stöbe mehnert. Agentur für Kommunikation GmbH
Claudine Hengstenberg
Scharnhorststraße 25 (BND-Viertel)
10115 Berlin
+49 30 816 16 03 30
presse@stoebemehnert.de
http://www.stoebemehnert.de

Immobilien

Baustart für drittes Frauenwohnprojekt FLORAHOF in Berlin-Pankow

Im beliebten Pankower Flora-Kiez entsteht das dritte Haus in Berlin, das Eigen-tumswohnungen ausschließlich für Frauen anbietet.

Baustart für drittes Frauenwohnprojekt FLORAHOF in Berlin-Pankow

FLORAHOF in Berlin-Pankow © Kondor Wessels

Kondor Wessels hat die Baugenehmigung für das sechsgeschossige Wohnprojekt FLORAHOF In den Floragärten 41 erhalten und mit dem Bau begonnen.

In der Seitenstraße der boomenden Pankower Florastraße nahe dem S-Bahnhof Wollankstraße werden nach dem Entwurf der Berliner Architektin Anne Lampen 20 Eigentumswohnungen errichtet, die ausschließlich an Frauen verkauft werden.

Die modern und komfortabel ausgestatteten Wohnungen mit Größen zwischen 53 und 73 Quadratmetern sind barrierefrei und verfügen über großzügige Terrassen beziehungsweise Balkone. Für die Eigentümergemeinschaft sind ein Gemeinschafts-raum, ein Gästeappartement, ein Garten sowie eine große Dachterrasse vorgesehen.

Die Idee, Häuser ausschließlich für Frauen zu bauen, stößt auf große Nachfrage: Die ersten Berliner „Beginenhöfe“ entstanden am Erkelenzdamm in Kreuzberg sowie in der Müggelstrasse in Friedrichshain. Die Wohnungen im FLORAHOF sind schon jetzt zu zwei Dritteln verkauft.

Entwicklung und Bau des Neubauprojektes erfolgt in Zusammenarbeit zwischen Kondor Wessels und dem Beginenwerk e. V., deren Gründerinnen sich vom gemeinschaftlichen Wohnmodell der holländischen Beginenhöfe inspirieren ließen.

Der FLORAHOF ist der zehnte von insgesamt zehn Bauabschnitten der Quartiersentwicklung FLORA. Hier entstehen auf rund 23.000 Quadratmetern rund 280 Stadthäuser, Lofts und Wohnungen. Die Fertigstellung ist im Frühjahr 2015 geplant.

www.florahof.com | www.beginenwerk.de

Kondor Wessels ist ein inhabergeführtes, mittelständisches Unternehmen mit einem ganzheitlichen Ansatz: Es bietet Projektplanung, -entwicklung und Bauausführung unter einem Dach. Die geballte Kompetenz in Entwicklung und Bau führt zu Synergien, die einen reibungslosen, kostengünstigen und hochwertigen Bau ermöglichen sowie zu einem hohen Erfahrungsschatz, den Kondor Wessels gerne auch beratend einsetzt. Mit diesem Bauteam-Modell ist das nachhaltig agierende Unternehmen mit deutschniederländischer Unternehmenskultur seit rund 20 Jahren erfolgreich auf dem deutschen Immobilienmarkt tätig. 300 Mitarbeiter leben diese teamorientierte Philosophie, zu der auch die Zusammenarbeit mit langjährigen Partnern gehört.

Kontakt
Kondor Wessels Holding GmbH
Julia Raderecht
Kronprinzendamm 15
10711 Berlin
+49 30 810 310-946
jraderecht@kondorwessels.com
http://www.kondorwessels.com

Pressekontakt:
stöbe mehnert. Agentur für Kommunikation GmbH
Dorothee Stöbe
Charlottenstraße 13
10969 Berlin
+49 30 816 16 03 30
presse@stoebemehnert.de
http://www.stoebemehnert.de

Allgemein

BAUSTART GEWERBEGEBIET CLEANTECHCAMPUS IN HOUTHALEN

Strukturwandel: von der Kohle zum internationalem Cleantech-Zentrum

BAUSTART GEWERBEGEBIET CLEANTECHCAMPUS IN HOUTHALEN

Bürgermeister Ysermans vor dem Gelände, wo die Bauarbeiten für den neuen Cleantech-Campus jetzt begonnen haben.

Die Gemeinde Houthalen-Helchteren hat mit den Bauarbeiten einer Basisinfrastruktur für die Einrichtung eines CLEANTECHCAMPUS angefangen. Dieses Gewerbegebiet ermöglicht die Anwerbung von Unternehmen, die hier, in unmittelbarer Nähe des GREENVILLE Cleantech-Inkubators und des Vereins I-CLEANTECH, den idealen Standort für die Entwicklung ihrer Cleantech-Projekte finden.

Kurz nach der Neueröffnung des kommunalen Verwaltungszentrums NAC bekräftigt dieses Projekt die Ambitionen der Gemeinde Houthalen-Hechteren, ihre Vorreiterrolle in der nachhaltigen Technologie auszubauen. Zudem zeigt das Projekt, dass die Gemeinde, die Provinz, die flämische Region und Europa bei der Entwicklung einer innovativen, industriellen Zukunft für die Region eine aktive Rolle spielen möchten. Eine wichtige Tatsache, gerade vor dem Hintergrund der Berichterstattung um FORD Genk.

Die Realisierung des CLEANTECHCAMPUS wird von Infrax, Vlaanderen in Actie, der Agentschap Ondernemen, der Europäischen Union und EFRE (Europäischer Fonds für die Regionale Entwicklung) gefördert.

Mit einem Budgetrahmen von ca. 6 Mio. Euro beabsichtigt das Projekt CLEANTECHCAMPUS, die Infrastruktur für Gewerbeniederlassungen zu erstellen. Die Bauarbeiten sind angelaufen und sollen laut Plan im Mai 2013 abgenommen werden. Die flämische ‚Agentschap Ondernemen‘ fördert das Projekt über den Hermes-Fonds mit 3,5 Mio. Euro. Hinzu kommt ein Betrag in Höhe von 1,5 Mio. Euro, bereitgestellt im Rahmen von Ziel 2 des europäischen EFRE. Die Gemeinde Houthalen-Helchteren ist mit rund 1 Mio. Euro beteiligt.

KONKRETES

Das 230 ha große Gewerbegebiet Centrum-Zuid wird um 10 ha erweitert und bietet eine gewerbliche Nettonutzfläche von ca. 7 ha.

Das Campusgelände steht Unternehmern offen, die sich mit Cleantech beschäftigen. Das können Hersteller von Cleantech-Endprodukten sein, aber auch Kleinunternehmer, die einen Cleantech-Prozess für die Herstellung eines bestimmten Produktes entwickeln oder Subunternehmer, die an einem größeren Cleantech-Prozess beteiligt sind. Auch Dienstleistern auf den Gebieten Verwaltung, Beratung, Bildung und Research, die sich explizit an die Cleantechbranche richten, bietet der Campus einen Platz. Entscheidend ist stets der Einsatz von erneuerbaren Grundstoffen, Materialen und Energiequellen.

Die Vergabe erfolgt nach folgenden Prioritäten:
– Spin-Off-Betriebe aus dem nahe gelegenen Gewerbegebiet GREENVILLE
– Im Cleantech-Sektor aktive Firmen aus Houthalen-Hechteren
– Im Cleantech-Sektor aktive Firmen aus der Provinz Limburg
– Sonstige im Cleantech-Sektor aktive Unternehmen

Die Initiativnehmer möchten längerfristig ca. 20 Unternehmer anwerben und damit 200 bis 500 neue Arbeitsplätze realisieren.

„Genaue Zahlen zu neuen Unternehmen und Jobs kann ich nicht aus dem Kaffeesatz vorhersagen,“ so sagt Houthalen-Hechterens Bürgermeister Alain Yzermans. „Aber sicher ist, dass Cleantech in Unternehmen auf der ganzen Welt Einzug hält. Wir möchten also Know-how exportieren und gleichzeitig unsere bestehenden Unternehmen ermöglichen, sich zu verbessern und stärker aufzustellen. Und das ist ein starker Trumpf für unsere Wirtschaft.“

INDUSTRIELLE ZUKUNFT NACH FORD

Während der Vorbereitung der Pressekommunikation zur Entwicklung des CLEANTECHCAMPUS erreichte uns die Nachricht, dass die Ford-Werke in Genk schließen werden. Mit der Erfahrung der Schließung der Steinkohlgruben im Hinterkopf hat die Gemeinde Houthalen-Hechteren die Problematik rund um den Aufbau einer neuen industriellen Zukunft sehr wohl erkannt.

„Cleantech wird nicht sofort in Houthalen-Hechteren und auch nicht in Limburg sofort 10.000 Arbeitsplätze schaffen“, sagt Bürgermeister Alain Yzermans, „aber es ist ein wichtiger Schritt bei der kontinuierlichen Verbesserung der Qualität, des Wirkungsgrades, der Kostensenkung, der Konkurrenzfähigkeit und des Exportpotentials unserer bereits existierenden und künftigen Unternehmen. Wir dürfen diesen Effekt kurzfristig nicht überschätzen, langfristig aber auch nicht unterschätzen.“

KOSTENSENKUNG UND RENDITE

Momentan wird die Konkurrenzfähigkeit unserer Industrie heftig diskutiert, wobei die Lohnkostensenkung im Fokus steht. Cleantech ermöglicht zusätzlich eine interne Kostensenkung durch den effizienteren Umgang mit Energie, Grundstoffen, Mobilität, usw. Damit senken wir sowohl die industriellen als die gesellschaftlichen Kosten.
Mit Cleantech arbeiten, beinhaltet die Weiterbildung der jetzigen Belegschaft, die Aufwertung niedrig ausgebildeter Arbeitskräfte und die Entwicklung von Know-how, geeignet für die Anwendung im Ausland.

CHANCEN AUF INTERNATIONALE POSITIONIERING

Als ehemalige Montangemeinde besitzt Houthalen-Hechteren eine Tradition und viel Know-how auf den Gebieten Energie und Engineering. Seit vielen Jahren setzt man bei der Umstrukturierung auf die Spezialisierung auf Cleantech. Daran beteiligt sind nicht nur die Gemeinde selbst, sondern auch die Regierungen der Provinz Limburg und der Region Flandern.

Mit der Unterstützung von Infrax, Vlaanderen in Actie, der Agentschap Ondernemen, der Europäischen Union und des EFRE kann die Gemeinde jetzt den CLEANTECHCAMPUS bauen und es stehen alle Phasen zur nachhaltigen Integration von Cleantech in den Betrieben offen.

PHASE 1: Information und Sensibilisierung durch den Verein I-CLEANTECH; ein Projekt der flämischen Regierung

PHASE 2: Besucher und Inkubator für startende Unternehmen durch GREENVILLE; ein Projekt der LRM (Limburgse Reconversiemaatschappij, Limburgische Gesellschaft für die Umstrukturierung) und der Gemeinde Houthalen-Helchteren

PHASE 3: Spin-Off Unternehmen und Prototyping = CLEANTECHCAMPUS; ein Projekt der Gemeinde mit nationaler und internationaler Unterstützung und Resonanz

PHASE 4: Cleantech-Ausbildungszentrum = TIKB (Montangeschichte-Know-how; ein Gemeindeprojekt)

PHASE 5: Nachhaltige Integration in den Gewerbegebieten CENTRUM-ZUID und EUROPARK

Houthalen-Helchteren liegt nördlich von Hasselt (13 km), mitten in der Raute Eindhoven (NL, 50 km) – Aachen (D, 67 km) – Lüttich (65 km) – Leuven (59 km) gelegen. Auch Heerlen (NL, 51 km) und Maastricht (NL, 40 km) liegen nah. Eine internationale Positionierung in thematischer und geografischer Hinsicht ist damit vorgegeben.

CLEANTECHCAMPUS

Houthalen-Helchteren möchte auf dem ehemaligen Grubengelände einen CLEANTECHCAMPUS entwickeln – aus der Vision heraus, diesen CLEANTECHCAMPUS als Dreh- und Angelpunkt zwischen dem Gewerbegebiet Centrum-Zuid und dem Stadtzentrum funktionieren zu lassen.

Das gesamte Projektgebiet ist in mehreren Abschnitten aufgeteilt: Parkway, Zufahrtsstraße, Messeplatz, Vorplatz und Schaltplatz.

Der Parkway entschließt mit Anbindungen an die Meerstraße und De Hoeven das Gesamtgebiet. Im Gelände ist er mit 3 Verkehrswegen verbunden, 1 von der Zufahrtsstraße und 2 vom Messeplatz aus kommend. So werden alle Projektentwicklungszonen wirksam erschlossen.

Die Zufahrtsstraße liegt am Rande des Projektgebietes. Diese Straße erschließt an der einen Seite die Projektentwicklungszonen und an der anderen ein neu zu entwickeln Wohnpark.

Der Messeplatz (‚Beursplein‘) ist zentral im Projektgebiet gelegen und wird fast vollständig von den Projektentwicklungszonen eingekreist. Ein Teil des Platzes wird als offener Raum gestaltet. Dort können z.B. Messeveranstaltungen organisiert werden.

Über den Vorplatz (‚Voorplein‘) sind das Hauptgebäude und künftig auch die direkt daneben gelegenen Betriebsräume von Electronite von der Pastorijstraße aus erreichbar. Der Vorplatz dient in Zukunft gleichzeitig als Wendeplatz für ÖPNV-Busse von ‚De Lijn‘, die über die Pastorijstraße vom Zentrum kommen. Ein Teil des Vorplatzes wird als Parkplatz eingerichtet.

Der Schaltplatz (‚Schakelplein‘) bildet durch die Gestaltung und die verwendeten Materialen eine Übergangszone zwischen dem Platz rundum dem NAC und der Einrichtung des Gewerbegebietes. Teils wird diese Fläche als Grünzone mit Rasen und Bäumen eingerichtet, teils als gepflasterter Platz.

Vielen Dank für Ihr Interesse an diesen Bericht. Möchten Sie weitere Auskünfte erhalten, wenden Sie sich dann bitte an:

Marc Vervoort NAC – Nieuw Administratief Centrum, Pastorijstraat 30, 3530 Houthalen-Helchteren, t +32 11 49 21 88, marc.vervoort@houthalen-helchteren.be, www.houthalen-helchteren.be

Alain Ysermans – Bürgermeister – per Handy +32 499 511 702

Werner Couck – Pressesprecher – per Handy +32 495 28 14 67

Bildrechte: Cleantech

Die KAM3 GmbH Kommunikationsagentur ist auf die Beratung von Unternehmen in der Kommunikation, Public Relations, Marktforschung, Mediaplanung, Werbung und Verkaufsförderung spezialisiert. Besondere Erfahrungen besitzt die Kommunikationsagentur zudem im Design, im Ethnomarketing, in den Segmenten Fahrrad, Tourismus und Gesundheit sowie in der grenzüberschreitenden Kommunikation zwischen Deutschland, Belgien und den Niederlanden.

Kontakt:
KAM3 GmbH Kommunikationsagentur
Monika Beumers
Finkenstraße 8
52531 Übach-Palenberg
02451-909310
mb@kam3.de
http://www.kam3.de