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Maschinenbau

Eurotech stellt neue Hebegeräte auf der EuroBLECH vor

Neu entwickeltes Hebegerät et-Hover-univac-line

Eurotech stellt neue Hebegeräte auf der EuroBLECH vor

Hebegerät eT-Hover-univac-line

Zur diesjährigen EuroBLECH, der 25. Internationalen Technologiemesse für Blechbearbeitung in Hannover, stellt der Vakuumspezialist Eurotech ein paar neue Vakuum-Hebegeräte vor. Neben einigen bewährten Seriengeräten können Besucher an Stand A02 in Halle 15 das neue eT-Hover-univac-line und ein neues eT-Hover-modesty in Augenschein nehmen und eigenhändig testen.

Das neue Vakuum-Hebegerät eT-Hover-univac-line erhielt seinen Namen aufgrund seiner linear angeordneten Saugplatten. Das mit vier Saugern der Serie BSP 400 RL ausgestattete Gerät eignet sich zum vertikalen und horizontalen Transport von ebenen, vakuumdichten Platten aus Blech, Glas, Holz oder Kunststoff. Vertikal können Platten bis 360 Kilogramm gehoben werden, horizontal bis 500 Kilogramm. Die manuelle Drehfunktion ermöglicht einen endlosen Drehbereich in beide Richtungen, schwenken lässt sich das Hebegerät bis 90°. Die wichtigsten Funktionen sind über eine Funkfernbedienung steuerbar. Durch sein 2-Kreis-System ist das eT-Hover-univac-line für den Baustelleneinsatz konzipiert und damit ein qualifizierter Neuzugang der univac-Serie.

Als weiteres Ausstellungsstück können Besucher ein Hebegerät der Serie eT-Hover-loop entdecken. Die Hebegeräte der Serie eT-Hover-loop kommen zum Einsatz, wenn flächige Lasten bis 500 Kilogramm gewendet werden müssen. Mit dem Hebegerät lassen sich Lasten um 180° schnell und bequem wenden. Das spart nicht nur die Kraft von mindestens zwei Mitarbeitern, die sonst zum Wenden benötigt würden, sondern schont auch deren Rücken. Mittels eines Linearantriebs wendet das Gerät ebene, vakuumdichte Platten aus Blech, Glas, Holz oder Kunststoff mit Abmaßen von 3,5 x 2,0 bis 14,0 x 2,0 Metern.

Das dritte Hebegerät im Bunde kommt aus der Serie eT-Hover-modesty. Die Hebegeräte dieser Serie eignen sich zum Heben von vakuumdichten, flächigen Lasten, wie Blechen, Glasscheiben und Kunststoff- oder Holzplatten bis 150 Kilogramm. Die Geräte der Serie sind sehr einfach gehalten und dienen als kostengünstige Alternativen zu ähnlichen Geräten mit umfangreicherer Ausstattung. Die Funktionalität lässt dennoch keine Wünsche offen. Das Gerät lässt sich manuell drehen und schwenken, kann optional aber auch pneumatisch drehbar sein. Somit ist es der ideale Helfer für die Beschickung und Entnahme aus Lagern oder Bearbeitungsmaschinen.

Für die erforderliche Sicherheit sorgen bei allen Hebegeräten von Eurotech mehrere Sicherheits- und Warneinrichtungen gemäß DIN EN 13 155 zur Verhinderung von Fehlbedienung und Gefahren.

Neben den Highlights aus der Produktserie eT-Hover zeigt Eurotech sein Spektrum an Vakuumkomponenten. Von Saugplatten und Flachsaugern bis zu Faltenbalgsaugern erhalten Interessierte einen Überblick über das breitgefächerte Sauger-Sortiment.

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euroTECH bietet Handling- und Transportlösungen im Bereich der Vakuumtechnik. Das Unternehmen entwickelt kundenspezifische Vakuumsysteme und -komponenten für automatisierte Handhabungsaufgaben. Mit dem euroTECH-Baukastensystem ist eine flexible Anpassung der Komponenten an die jeweiligen Kundenwünsche sowie ein schnelles kostengünstiges Austauschen von Ersatzteilen möglich.

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euroTECH Vertriebs GmbH
Monika Schuster
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whoosh myTrekka – Der digitale Stundenzettel für Handwerker

whoosh myTrekka - Der digitale Stundenzettel für Handwerker

whoosh myTrekka macht Schluss mit unleserlichen, handgeschriebenen Stundenzetteln im Handwerk. (Bildquelle: freedom manufaktur GmbH, Berlin)

Einfache Leistungserfassung für eine genaue und schnelle Auftragsabrechnung: Die Software-Lösung whoosh myTrekka der Berliner freedom manufaktur GmbH macht Schluss mit unleserlichen, handgeschriebenen Stundenzetteln im Handwerk. Mithilfe der für jedes Gewerk individualisierbaren Lösung können Arbeitsaufträge mit erbrachten Leistungen und eingesetztem Material in kürzester Zeit exakt dokumentiert werden. whoosh myTrekka wird wahlweise mithilfe der für Android oder iOS erhältlichen App oder per Browser bedient. Auftragsbezogene Daten werden via Internet an das myTrekka Web-Portal übertragen. Von hier aus kann der Innendienst unmittelbar nach Abschluss der Arbeiten die schnelle und vollständige Abrechnung mit dem vorhandenen Buchhaltungsprogramm erledigen. Als individuell anpassbare Lösung für jeden Betrieb und jeden Nutzer befreit whoosh myTrekka nicht nur von lästiger Schreibarbeit im Handwerkeralltag, sondern verbessert auch das Betriebsergebnis und die Liquidität im Handwerksbetrieb.

Zettelwirtschaft adé
whoosh myTrekka ersetzt den handgeschriebenen Stundenzettel und macht so Schluss mit unleserlichen und unvollständigen Arbeitsnachweisen. Zudem erleichtert die Software-Lösung dem Nutzer eine lästige Pflichtaufgabe in seinem Arbeitsalltag, da alle notwendigen Angaben zum erledigten Auftrag per Klick erfolgen. Auch das nachträgliche Ausfüllen vergessener Stundenzettel gehört mit whoosh myTrekka der Vergangenheit an.

Leicht bedienbar
Gemeinsam mit Handwerkern entwickelt, ist whoosh myTrekka bedienerfreundlich und erfordert in der Anwendung praktisch keinen Schulungsaufwand. Als mobile Lösung mit App und Browser ist whoosh myTrekka überall und jederzeit einsetzbar. Mit der Start-Stopp-Funktion wird jeder Auftrag Schritt für Schritt erfasst. Fotos und Videos zur Dokumentation von Arbeitsergebnissen und Baustellenereignissen werden jedem Kundenauftrag direkt zugeordnet und stehen bei Bedarf ohne zusätzlichen Zeitaufwand schnell zur Verfügung. Per Spracheingabe können Notizen zu jedem Auftrag erstellt werden. Abhängig vom verwendeten Smartphone stehen dem Innendienst diese Informationen nach der Übermittlung in Textform zur Verfügung. Der Kunde bestätigt den Abschluss der Arbeiten mit seiner Unterschrift und erhält eine Kopie des Stundenzettels wahlweise sofort per E-Mail oder später als Anhang zu seiner herkömmlichen Rechnung.
Nach Beenden des Auftrags werden die Daten sofort an das myTrekka Web-Portal übermittelt. Besteht keine Internet-Verbindung, erfolgt die Synchronisierung, sobald der Nutzer wieder online ist.

Einfache Einrichtung, einfacher Datenaustausch
Die Einrichtung von whoosh myTrekka erfolgt über das myTrekka Web-Portal im Browser am Computer. Hier können alle individuellen Einstellungen und Benennungen vorgenommen werden. Per CSV-Datenimport können von hier aus alle auftragsrelevanten Kundendaten aus der unternehmenseigenen Kundendatenbank in die Softwarelösung übertragen werden. Eine manuelle Erfassung ist somit nicht erforderlich. Die CSV-Exportfunktion macht die Übertragung aller wichtigen Daten zum Beispiel in ein eigenes Rechnungsprogramm möglich.

Individualisierbar für jedes Gewerk
whoosh myTrekka ist in jedem Gewerk einsetzbar und kann über den Browser-Zugang auf die jeweiligen Arbeitsabläufe und individuellen Gegebenheiten jedes Handwerksbetriebs angepasst werden. Funktionen können individuell erstellt, Schaltflächen ganz nach Wunsch betitelt werden. Auch lassen sich Checklisten für immer wiederkehrende Arbeitsabläufe wie beispielsweise Wartungen anlegen. Für eine übersichtliche Betriebsorganisation können unterschiedliche Aufgaben auch in unterschiedlichen Sprachen erstellt werden. Diese können dann individuell den jeweiligen Mitarbeitern zugeordnet werden. Das Arbeiten in internationalen Teams wird dadurch erleichtert.
Auf der Baustelle eingesetzte Teile und verbrauchtes Material werden per Notiz, Sprachnachricht oder einfach per Foto dem jeweiligen Auftrag zugewiesen. Dies erleichtert die exakte Rechnungsstellung. Zudem können diese Informationen auch für die hauseigene Lagerbestandsverwaltung genutzt werden. Nach Abschluss eines Projektes können alle hierzu dokumentierten Daten wie Stundenaufwand oder verbrauchtes Material über das myTrekka-Portal eingesehen werden.

Sichere Datenablage, maximale IT-Freiheit
Die Daten von whoosh myTrekka werden in der Cloud gespeichert. Durch eine 2-Server-Absicherung ist die Datensicherheit gewährleistet. Hierbei erfolgt eine permanente Spiegelung der Daten auf verschiedene Festplatten und Server an unterschiedlichen Standorten. Die DSGVO-konforme Datenablage übernimmt METANET in der Schweiz.
Der Einsatz von whoosh myTrekka erfordert keine Bindung an kostenintensive Softwarelösungen. Für den Handwerksmeister bedeutet dies eine größtmögliche Flexibilität und Freiheit bei der Organisation seiner IT-Landschaft. Auf Wunsch kann whoosh myTrekka durch individuell zu programmierende Schnittstellen in vorhandene betriebseigene Anwendungen integriert werden.

whoosh myTrekka wird ab September 2018 als kostenlose Preview-Version mit allen zur Verfügung stehenden Funktionen im Shop der freedom manufaktur GmbH erhältlich sein.

Ab November 2018 kann die Software-Lösung erworben werden.
Preis: ab 17,50 EUR pro Nutzer/ pro Monat (je nach gewählter Laufzeit) zzgl. MwSt.
Risikofreier Start mit kostenloser Testlizenz für 30 Tage ohne automatische Verlängerung

Weitere Informationen unter www.mytrekka.de

Die 2015 gegründete Softwareschmiede freedom manufaktur GmbH mit Sitz in Berlin konzentriert sich auf die Erstellung handgemachter Software. Das Ziel des Unternehmens ist es, mit den whoosh-Softwarelösungen den Menschen in ihrem Arbeitsalltag mehr Freiheit und Freude zu schenken und sie von ihren lästigen Problemen zu befreien. Basis der Produktentwicklung ist dabei der intensive Austausch mit Betroffenen. Für die Software-Manufaktur stehen bei allem Tun die Unternehmenswerte Ehrlichkeit, Erzählbarkeit, Freiheit, Neugier und Freude im Mittelpunkt.

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HOAI Rechner 2018: Kostenlos HOAI Honorar in Excel berechnen

Mit dem HOAI Rechner von PAVE können Sie schnell Ihr Honorar nach HOAI 2018 für Hochbauprojekte berechnen. Egal ob Architekt, Bauingenieur oder Bauleiter mit unserer kostenlosen Excel Vorlage kann jeder schnell sein entsprechendes HOAI Honorar berech

HOAI Rechner 2018: Kostenlos HOAI Honorar in Excel berechnen

HOAI Rechner

Mit dem HOAI Rechner von PAVE können Sie schnell Ihr Honorar nach HOAI 2018 für Hochbauprojekte berechnen. Egal ob Architekt, Bauingenieur oder Bauleiter mit unserer kostenlosen Excel Vorlage kann jeder schnell sein entsprechendes HOAI Honorar berechnen.

Online kann das HOAI Honorar auch über folgenden Link mit einer Google Tabelle oder als Microsoft Excel Arbeitsmappe berechnet werden. Bei unserer Excel Vorlage können die entsprechenden HOAI Leistungsphasen und die HOAI Leistungsbilder berücksichtigt werden.

HOAI Rechner nach Leistungsbildern
Unser HOAI Rechner hilft Architekten, Ingenieuren und Bauleitern nach ihrem entsprechenden Leistungsbild der Objekt- und Fachplanung nach HOAI Vergütungstabelle 2018 ihr Honorar zu berechnen:
– Flächennutzungsplan
– Bebauungsplan
– Landschaftplan
– Grünordnungsplan
– Landschaftsrahmenplan
– Landschaftspflegerischer Begleitplan
– Pflege-und Entwicklungsplan
– Gebäude und Innenräume
– Freianlagen
– Ingenieurbauwerke
– Verkehrsanlagen
– Tragwerksplanung
– Technische Ausrüstung
– Umweltverträglichkeitsstudien
– Wärmeschutz und Energiebilanzierung
– Bauakustik
– Raumakustik
– Geotechnik
– Planungsbegleitende Vermessung
– Bauvermessung
– örtliche Bauüberwachung

Link zur unsprünglichen Quelle und Download des HOAI Rechner.

PAVE nutzt künstliche Intelligenz und moderne Web Technologie um Bauprojekte nachhaltiger und effizienter abzuwickeln. Dazu bieten wir ein Software Tool für Baudokumentation, Aufgaben-und Mängelmanagement. Konkret können unsere Kunden über Smartphone und Tablet auf einen digitalen Bauplan zugreifen. Dort können Mängel, Tickets, Restleistungen, etc. auf dem Plan verorten und mittels Fotos (bearbeitbar), Text (Sprache zu Text Diktierfunktion), etc. beschrieben werden.

Kontakt
PAVE Group GmbH
Patrick Christ
Prannerstraße 2
80333 München
017620671290
patrick.christ@pavegroup.de
https://www.pavegroup.de

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Die Entstehung des Wintergartens – Baufehler vermeiden

Im 18. Jahrhundert diente der Wintergarten lediglich als Gewächshaus, zum Schutz gegen Frost. Diskussionsbeitrag von Eric Mozanowski, Stuttgart / Berlin

Die Entstehung des Wintergartens - Baufehler vermeiden

Der Wintergarten – Baufehler vermeiden

Heute zählt der Wintergarten zu lichtdurchfluteten Oasen, der zusätzlichen Wohnraum bereitstellt. Beim Wintergarten werden zahlreiche Fehler gemacht. Warum der Wintergarten zum Problemobjekt mutiert, erläutert Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor.

Die Natur im Haus: Transparenz und Freiheit

Der Wintergarten als wohnlicher Aufenthaltsort schloss sich früher einem der Gesellschaftsräume des Hauses an, beispielsweise an der Bibliothek, dem Herren- oder Damenzimmer. Hier wurde das Verweilen in der wohltemperierten Natur, die je nach Mentalität des Besitzers berauschende Schwüle oder freundliche Sonnigkeit verströmte. „Die Sehnsucht nach der idealen Natur, die sich im Rokoko durch reichlich mit Blumengirlanden bemalten Zimmer artikulierte, besticht das technische Zeitalter in seinem Beherrschen der Natur innerhalb der eigenen vier Wände. Die Einrichtung eines Wintergartens wurde zur gesellschaftlichen Pflicht. Das galt für Hotels und Transatlantikpassagierschiffe, die auf eine künstlich installierte Pflanzenwelt, um das Wohlbefinden der Passagiere sicher zu stellen, nicht verzichteten“, erläutert Eric Mozanowski.

Wintergarten: geschlossenes Bauelement – integrierter Anbau

Zur Zeit der Entstehung hatte der am Privathaus angebaute Wintergarten eine durch die Eisen-Glas- bzw. Holzglaskonstruktion bestimmte Gestalt. Früher galt der Wintergarten als eigenständiges geschlossenes Bauelement, das an das Haus angefügt war. Im ausgedehnten 19. Jahrhundert wurden diese Wintergärten komplett vorgefertigt und waren nach Katalog erhältlich. Das Grundelement war ergänzbar durch Lampen, Treppen und diverse dekorative Attribute. Der gesamte Wintergartenanbau wurde außerhalb eines Hauses an einer vorhandenen Maueröffnung vorgesetzt. Die andere Variante war handwerklich gefertigt, ein kleiner in Baukörper- oder Fassadengestaltung integrierte Wintergarten. Die Abmessungen entsprachen denen eines größeren Balkons. Formal integrierte sich diese Art des Wintergartens dem gewählten historischen Stil des jeweiligen Hauses. Zu finden ist diese Art als vorkragenden Erker eines Holzskelettbaus der Renaissance oder als verglaste Terrasse über dem des Säulenportikus als gestaltenden Sitzplatz. Trotz der räumlichen Verdichtung fing der weniger Begütertete auf diese Weise die Natur ein. Durch den Wintergarten erfüllte sich der Wunsch nach attraktiver Lebensqualität im Einklang mit der Natur.

Pfusch am Wintergarten: Wärmebrücken – Isolierung – Heizung

Hausbesitzen fürchten Wärmebrücken, Energieverlust, Heizkosten, Schimmel, Zugluft, die Liste ist lang. Bei Wintergärten lauern potentielle Schwachstellen, an denen Wärme nach außen dringt. „Erste Fehler entstehen beim Fundament. Hat das Fundament direkten Kontakt zum Untergrund kommt die Kälte von unten hoch. Wärmebrücken vermieden, sie erzeugen erhöhte Kosten, führen zu Feuchtigkeit und Schimmel. Das erste Anzeichen ist Kondenswasser Bildung am Rahmen oder an den Scheiben. Zudem die wahrzunehmende Zugluft als sicheres Zeichen für eine Wärmebrücke. Wärmebrücken entstehen wo Bausteile eines Hauses aufeinandertreffen und an diesen Stellen ungenügend Dämmung vorhanden ist. Die Wärme gelangt schneller nach außen“, gibt Eric Mozanowski zu bedenken.

Bei Wintergärten mit Alu- oder Kunststoffrahmen ist das Risiko der Wärmebrücke höher als bei Holzrahmen. Alu- und Kunststoffrahmen leiten die Wärme besser als Holz. Wer auf die Qualität des Glases achtet, beugt effektiv vor. Ratsam ist eine Dreifachverglasung, damit wird ein niedriger Wärmedurchgangskoeffizient erreicht. Ziel ist, durch den Wintergartenanbau Energie dazuzugewinnen. Der G-Wert der Verglasung verrät wie viel Sonnenlicht die Scheiben durchdringt.

Baumängel verursachen jährlich Schäden in Milliarden Höhe

Wird ein Wintergarten nicht fachgerecht geplant und gebaut, schlägt die Freude und Freiheit in Ärger um und mutiert zur Last. Einrichtungen wie TÜV, DEKRA, die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) und der Verband Privater Bauherren (VPB) helfen in der Not. Sie leisten Hilfe als baubegleitende Qualitätskontrolle an. Die Experten Prüfen die Bauunterlagen und nehmen stichprobeartige Besuche auf der Baustelle vor. Gutachten werden schriftlich erstellt. Damit werden Baumängel frühzeitig entdeckt und entgegengewirkt. Unabhängige Sachverständige spüren die Mängel auf, bevor es zu spät ist, spart Ärger, Geld und Nerven.

Fazit: Romantik, Designstil und das neue Chic vereint im Wintergarten

Ursprünglich kommt der Wintergarten aus England und geht bis ins 16. Jahrhundert zurück. Unter der Herrschaft von Königin Viktoria kam der Wintergarten in Mode. Der war den Wohlhabenden vorbehalten, da der Baustoff Glas teuer war. Im Jahre 1880 eröffnete das Central-Hotel an der Friedrichsstraße in Berlin einen Wintergarten „Jardin de Plaisanterie“ für die Hotelgäste. Ein 2000 qm großer glaspalastartigen Gartensaal unter freiem Himmel. Die Gäste des feinen Hotels flanieren mit den Berlinerinnen- und Berliner in immergrünen Strauch- und Schlingpflanzen unter Glas.

Ein Schwärmer schrieb 1850 über den Wintergarten von Mathilde Bonaparte, Tochter von Napoleons Bruder und Frau eines russischen Prinzen: „Es liegt ein wunderbarer Reiz darin, mitten im Winter die Fenster des Salons öffnen zu können und statt der rauen Dezember- oder Januarluft einen milden, balsamischen Frühlingshauch zu fühlen. Es regnet vielleicht draußen, oder der Schnee fällt vom schwarzen Himmel in stillen Flocken herab, öffnet die Glastür und befindet sich in einem irdischen Paradies, das des Winterschauers spottet.“

Wintergarten Besitzern ist diese Romantik und Nostalgie ohne Ärger und Stress durch den Pfusch am Bau von ganzem Herzen zu wünschen.

Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Wichtige Wissensmodule werden auf Wunsch auch im Internet veröffentlicht. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: www.immobilien-news-24.org

Kontakt
Mozanowski
Eric Mozanowski
Theodor-Heuss-Strasse 32
70174 Stuttgart
+49 (0)711 220 631 73
mozanowski@yahoo.de
http://www.immobilie-news-24.org

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Do it yourself: Heimwerker haften, wenn der Sturm am Baugerüst rüttelt

R+V-Infocenter: Hobby-Handwerker müssen unter Umständen für Verletzungen oder Schäden aufkommen

Do it yourself: Heimwerker haften, wenn der Sturm am Baugerüst rüttelt

Wiesbaden, 15. März 2018. Wenn die Fassade einen neuen Anstrich braucht oder Dachziegel ausgetauscht werden müssen, sparen sich viele erfahrene Heimwerker den Gerüstbauer und legen selbst Hand an. Doch Vorsicht: Lösen sich beispielsweise während eines Sturms Stangen oder Bodenbretter, muss der Hobby-Handwerker unter Umständen für Verletzungen oder Schäden aufkommen, warnt das Infocenter der R+V Versicherung.

Verkehrssicherungspflicht auf Baustellen
Grundsätzlich gilt: Eine Baustelle muss so gesichert sein, dass niemand dadurch zu Schaden kommt – selbst wenn es stürmt. „Der Heimwerker hat hier eine sogenannte Verkehrssicherungspflicht und muss Vorkehrungen treffen“, erklärt Ferenc Földhazi, Haftpflicht-Experte bei der R+V Versicherung. Dazu gehört, dass das Gerüst stabil und sicher steht. „Bei Verletzungen oder Sachschäden haftet derjenige, der es aufgebaut hat, nicht die Verleihfirma.“

In der Regel springt hierfür entweder die Privathaftpflichtversicherung oder eine spezielle Bauherrenhaftpflichtversicherung ein. „Ob der Heimwerker eine zusätzliche Versicherung benötigt, hängt vom Einzelfall ab. Dabei spielt es beispielsweise eine Rolle, wie groß das Bauvorhaben ist und wo es stattfindet“, so R+V-Experte Ferenc Földhazi. Deshalb ist es sinnvoll, im Vorfeld mit dem Versicherungsberater zu sprechen. „So können Bauherren direkt klären, über welche Versicherung das Bauvorhaben abgesichert ist und in welchem Umfang.“

Weitere Tipps des R+V-Infocenters
– Es empfiehlt sich, ein selbst aufgebautes Gerüst von einem Gerüstbauer überprüfen und abnehmen zu lassen. So sind die Heimwerker auf der sicheren Seite, sparen aber trotzdem die Kosten für den professionellen Aufbau.
– Außerdem bieten Verleiher den Bauherren oft an, das Gerüst unter fachlicher Anleitung selbst aufzubauen. Das macht vor allem dann Sinn, wenn der Heimwerker dies zum ersten Mal macht.
– Das Gerüst sollte auf jeden Fall technisch geprüft sein und ein entsprechendes Siegel tragen.
– Wenn ein Unwetter angekündigt ist, Planen und alle anderen Gegenstände vom Gerüst entfernen und alle Verbindungen auf Haltbarkeit prüfen.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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65189 Wiesbaden
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Pleiten, Pech und Pannen auf Deutschlands Baustellen? Auf die Details kommt es an

www.vqc.de

Der Traum vom Bau des eigenen Hauses steht für viele Menschen ganz oben auf der Wunschliste. Ohne Stress mit den Handwerkern, ohne Mängel, ohne teure Nachbesserungen ins neue Haus – so der Idealfall.

Keine Frage: Das neue Haus ist nur so gut wie die Qualität der verarbeiteten Bau-Materialien und die Summe der handwerklichen Leistungen. Und genau hier kommt ein ganz entscheidender Faktor ins Spiel, der vielmals unterschätzt wird. Die meisten Bauherren sind aufgrund der Komplexität eines Neubaus nicht in der Lage, eine zuverlässige Eigenkontrolle der Handwerkerleistungen zu gewährleisten und sind von daher auf externes Fachwissen angewiesen.
Diese Expertise bietet der Verein zur Qualitäts-Controlle am Bau e.V. (VQC) seit mehr als 12 Jahren an. Mehr als 20.000 Häuser in Deutschland und Österreich hat der VQC während der Bauphase erfolgreich begleitet.

Pleiten, Pech und Pannen auf Deutschlands Baustellen? Ein Gespräch mit dem VQC-Vorsitzenden Udo Schumacher-Ritz:

Redaktion:
Herr Schumacher-Ritz, Sie und Ihre Sachverständigen Kollegen/Innen sind seit mehr als 12 Jahren auf Deutschlands Baustellen unterwegs und überprüfen überwiegend Einfamilienhäuser in der Bauphase. Pleiten, Pech und Pannen?

Schumacher-Ritz:
Nein, bei weitem nicht. Wir können zum Glück feststellen, dass auf den meisten von uns überwachten Baustellen Handwerker arbeiten, die ihr Handwerk verstehen und von den zuständigen Bauleitern gut begleitet werden. Das oftmals in der Öffentlichkeit vermittelte Bild einstürzender Neubauten können wir nicht bestätigen.

Redaktion:
An welchen Stellen müssen die VQC-Sachverständigen am häufigsten einschreiten?

Schumacher-Ritz:
Zum Glück sind es meist Kleinigkeiten, die wir zum richtigen Zeitpunkt entdecken. Eine schlecht verklebte Abdichtung hier, unsaubere Putzarbeiten, Nachlässigkeiten beim Einbau der Fenster da. Das sind handwerkliche Mängel, die ohne großen Aufwand zu korrigieren sind. Man darf sich aber nicht täuschen: Diese kleinen Fehler können enorm hohe Folgeschäden für den Hausbesitzer verursachen, wenn sie ignoriert werden.

Redaktion:
Von wem kann der VQC beauftragt werden?

Schumacher-Ritz:
Der VQC kann von privaten Bauherren beauftragt werden. Wir werden aber auch von qualitätsbewussten Bauunternehmen bestellt, die eine Qualitätskontrolle im Kaufpreis des Hauses inkludiert haben. Mit diesen Bauunternehmen arbeiten wir aber immer langfristig zusammen.

Redaktion:
Was kostet dem Bauherren eine VQC-Qualitätskontrolle und wie oft kommt der VQC-Sachverständige auf die Baustelle?

Schumacher-Ritz:
Wir reden über ca. 1 Prozent des Kaufpreises. Das hängt aber natürlich auch vom individuellen Aufwand ab. In der Regel kommen wir während der Bauphase bis zu fünf Mal auf die Baustelle. Das ist meist zur Fertigstellung des Kellers, zur Fertigstellung des offenen Rohbaus, zum geschlossenen Rohbau und zum finalen Check inklusive Luft-Dichtheitsmessung. Bei Bedarf kommen wir aber auch öfter. Unser Einstiegspreis liegt bei etwa 1.800 Euro brutto für ein Einfamilienhaus ohne Keller.

Redaktion:
Was ist der primäre Nutzen für den Endverbraucher?

Schumacher-Ritz:
Das gute Gefühl, nicht auf Sand gebaut zu haben. Zudem hat der Endverbraucher die enorm hohe Wahrscheinlichkeit, in ein Haus nach dem aktuellen Stand der Technik und mit top-Verarbeitungsqualität mit seiner Familie einziehen zu können. Das steigert den Werterhalt und die Zukunftssicherheit des Hauses. Am Ende erhält der Bauherr für sein Haus ein Zertifikat, das im Zweifelsfall auch Sicherheit vor dem Hintergrund des Gewährleistungsrechtes gibt.

Der Verein Zur Qualitäts-Controlle am Bau e.V. wurde 2005 in Berlin gegründet. Seit dem hat sich der VQC zu einer der großen unabhängigen Sachverständigen-Organisationen im Bauwesen – mit dem Schwerpunkt Einfamilienhäuser entwickelt. Mehr als 19.000 Ein- und Zweifamilienhäuser wurden seitdem von VQC-Sachverständigen während der Bauphase begleitet. Aktuell sind 38 Sachverständige in ganz Deutschland und Österreich für den VQC tätig. Seinen Sitz hat der eingetragene Verein in Staufenberg/Niedersachsen.

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Verein zur Qualitäts-Controlle am Bau e.V.
Udo Schumacher-Ritz
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34355 Staufenberg OT Lutterberg
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„Versicherung für Bauherren“ – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Versicherung

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Stefan W. aus Viechtach:
Wir möchten in diesem Jahr mit dem Bau unseres Hauses beginnen. Welche Versicherungen brauche ich als Bauherr?

Rolf Mertens, Versicherungsexperte von ERGO:
Wer ein Haus bauen möchte, hat sein Projekt meist lange im Voraus geplant. Doch auf einer Baustelle kann es trotz sorgfältiger Planung zu Schäden oder Unfällen kommen. Um dann nicht auf den Kosten sitzen zu bleiben, sollten sich Bauherren vor Baubeginn absichern. Die Bauherren-Haftpflichtversicherung schützt den Bauherren vor den finanziellen Folgen, wenn Dritte im Zusammenhang mit dem Bau zu Schaden kommen – wenn beispielsweise ein Gerüst auf das Auto des Nachbarn stürzt oder sich ein Besucher durch herabfallende Teile verletzt. Um Schäden durch Sturm, Frost oder andere Naturgefahren zu decken, bieten viele Versicherer im Rahmen der Wohngebäudeversicherung spezielle Bausteine an. Auch eine Bauleistungsversicherung würde hier einspringen. Wichtig ist darüber hinaus die Feuerrohbauversicherung: Sie zahlt, wenn leicht entzündliche Baustoffe, die für Rohbauten benötigt werden, in Brand geraten oder eine Explosion verursachen. Übrigens: Packt der Bauherr selbst mit an, ist er nicht versichert, sollte er auf der Baustelle einen Unfall haben. Daher kann es sich lohnen, zusätzlich eine private Unfallversicherung abzuschließen.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.137

Weitere Ratgebertexte stehen für Sie unter www.ergo.com/ratgeber bereit. Sie finden dort aktuelle Beiträge zur freien Nutzung.

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Über die ERGO Versicherung
Mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2016 zählt die ERGO Versicherung zu den führenden Schaden-/Unfall-Versicherern am deutschen Markt. Sie bietet ein umfangreiches Portfolio von Produkten und Serviceleistungen für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an. Ihre zertifizierte Schadenregulierung sorgt für die zügige Abwicklung von Schadenmeldungen. Unter der Marke D.A.S. bietet die ERGO Versicherung seit 2015 auch Rechtsschutzprodukte an. Sie verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung.
Die Gesellschaft gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.ergo.de

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„Elektrisiert“ durch HKL

Neues HKL Stromcenter NRW in Dortmund wird Anlaufstelle für Kunden.

"Elektrisiert" durch HKL

Im HKL Stromcenter NRW in Dortmund finden Kunden alles rund um die Themen Strom und Lichtenergie.

Dortmund, 22. Januar 2018 – Power für Deutschlands Baustellen: HKL hat sein neues HKL Stromcenter NRW in Dortmund eröffnet. Kunden finden hier alles rund um die Themen Strom und Lichtenergie: Von kompetenter Experten-Beratung bis zum modernen Equipment, von Stromaggregaten mit bis zu 250 kVA Leistung über Flutlichtanlagen, externen Tankanlagen mit 1.000 oder 3.000 Liter Fassungsvermögen bis zu verschiedenen Klein- und Baustromverteilern sowie CEE-Kabel. Deutschlands Bauunternehmen erhalten von HKL die Energie, die sie für ihre Projekte brauchen.

Mit dem neuen HKL Stromcenter NRW schafft HKL erneut einen echten Mehrwert für seine Kunden. Das geschulte Personal vor Ort kennt sich mit allen Fragen rund um die Themen Aggregatauswahl, Anlaufstrom sowie Stromverbrauch aus und findet für jedes Projekt die passende Lösung. Mobile Stromaggregate kommen immer dann zum Einsatz, wenn auf der Baustelle kein oder zu wenig Strom zur Verfügung steht und eigene Stromquellen temporär geschaffen werden müssen. Zum Beispiel auf weitläufigen Baustellen oder zur Versorgung von großen Industrie- und Bohrmaschinen an entlegenen Orten. Aber auch für Arbeiten mit elektrischen Werkzeugen beim Innenausbau wird oft eine mobile Energiequelle benötigt. HKL sorgt dafür, dass die Kunden das richtige Equipment für ihren jeweiligen Bedarf erhalten. Bei der Auswahl des Geräte-Sortiments hat sich HKL genau am aktuellen Bedarf der Unternehmen orientiert.

Zusätzlich bietet HKL bei Ausfällen oder Störungen einen schnellen Service. Lange Ausfallzeiten auf der Baustelle sind damit passe. Dieser Dreiklang aus Beratung, Service und Maschinequalität macht seit knapp 50 Jahren den Erfolg von HKL aus.

„Mit dem neuen HKL Stromcenter NRW reagieren wir ganz klar auf die Nachfrage im Markt“ erklärt Frederik Osterheide, Leitung HKL Stromcenter NRW in Dortmund. „In dem Center bündeln wir Geräte und Know-how zentral an einem Standort – so können wir unsere Kunden bei allen Fragen rund um die Energieversorgung mit Strom und Licht optimal beraten und versorgen.“

Das HKL Stromcenter NRW eröffnete im Januar 2018 und befindet sich in der Bünnerhelfstraße 20, 44379 Dortmund.

HKL BAUMASCHINEN ( www.hkl-baumaschinen.de) ist mit über 80.000 Baumaschinen, Baugeräten, Raumsystemen und Fahrzeugen der größte Baumaschinenvermieter in Deutschland, Österreich und Polen. Im Jahr 2016 erzielt das Familienunternehmen einen Umsatz von über 330 Millionen Euro. Mit seinem Mietpark-, Baushop- und Service-Angebot für Bau, Handwerk, Industrie und Kommunen ist HKL der führende Anbieter der Branche. Über 140 Niederlassungen, mehr als 1.200 Mitarbeiter und eine große Maschinenflotte garantieren die Nähe zum Kunden und den schnellen Service vor Ort.

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GfG informiert: Ihr Weg zum gesunden Eigenheim

www.gfg24.de

Wenn es um die Gesundheit geht, unternehmen wir die unterschiedlichsten Dinge. Doch nicht nur Sport und die richtige Ernährung tragen zu einem gesunden Lebensstil bei – auch das Haus, in dem wir leben, spielt eine entscheidende Rolle. Hier können mit den Baustoffen auch Schadstoffe in das Haus getragen werden, welche wir unbewusst einatmen und dadurch unsere Gesundheit gefährden.

Die GfG-Hoch-Tief-Bau Gesellschaft hat deshalb das gesundPlusHaus entwickelt, um ihren Kunden ein möglichst gesundes Haus bauen zu können. Die Innenraumluft dieses Hauses enthält deutlich weniger Schadstoffe. Möglich ist das, weil nur Baustoffe verwendet werden, die den eigens für das gesundPlusHaus entwickelten Richtlinien entsprechen. Die GfG hat sich hierbei an den Vorgaben des Umweltbundesamtes orientiert, die für Kindergärten und Schulen gelten. Die Materialien werden nach der Abstimmung der Architektur und Umsetzung der Ausführungsplanung festgelegt. Zudem werden die an der Ausführung beteiligten Handwerker regelmäßig geschult, wobei auch Regeln für die Arbeit auf und neben der Baustelle festgelegt werden. Um Bauherren zusätzlich abzusichern, gehen die Handwerker der GfG die schriftliche Verpflichtung ein, alle Vorgaben der GfG umzusetzen sowie für Schäden, die durch den Einsatz falscher Baustoffe entstehen, zu haften. Die umfangreiche Bauaufsicht und Dokumentation runden diesen Qualitätsprozess ab. Bei der Übergabe kann auf Wunsch des Bauherrn auch eine Abschlussmessung durch den TÜV erfolgen. Auf diese Weise kann die GfG garantieren, dass das neue Eigenheim zur Erhaltung der Gesundheit seiner Bewohner beiträgt.

Weitere Informationen erhalten Interessierte bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

Kontakt
GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG
Norbert Lüneburg
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Auf Wachstumskurs in neuen Räumen

Auf Wachstumskurs in neuen Räumen

Baustelle Compex in Heidelberg

Neue Projekte und eine gute Auftragslage sorgen beim Softwareanbieter Compex Systemhaus GmbH für Wachstum. Deshalb stockt das Unternehmen seit einiger Zeit seine Mitarbeiterzahl auf. Parallel zieht das Softwarehaus mit seiner Zentrale innerhalb von Heidelberg in großzügigere Räume.

Neukunden mit zukunftssicherer Software

Gerade im letzten halben Jahr hat der Softwareanbieter Kunden aus dem Groß- und Einzelhandel dazugewonnen. „Sicherlich ist einer der Gründe, warum Compex Commerce viele Interessenten überzeugt, der Funktionsumfang und die release-kompatible Anpassbarkeit“, sagt Geschäftsführer Christophe Loetz. „Wir erweitern unsere Standard Software kontinuierlich. Gerade in den letzten Monaten haben wir neue Funktionalitäten implementiert, die die Zukunftssicherheit unserer Kunden noch weiter stärken werden“, so Loetz. Mit der Nachfrage sei nun auch die Mitarbeiterzahl gestiegen sowie weiterer personeller Zuwachs geplant.

Umzug in großzügigere Räume

Das wachsende Compex-Team benötigt künftig mehr Platz. Deshalb entstehen am Standort Heidelberg aktuell moderne neue Räumlichkeiten, die den Warenwirtschafts-, Logistik- und Rechnungswesen-Experten ein optimales Umfeld für ihre konzentrierte Softwareentwicklung bieten werden. Die Experten des OS.bee-Teams, ein Projekt in Kooperation mit Eclipse, werden ebenfalls eigene neue Räumlichkeiten beziehen. Ein Teil der neuen Räume ist bereits von Mitarbeitern bezogen, im anderen Teil sind die Bauarbeiten noch voll im Gang. Im September wird das Team den Umzug vollständig abgeschlossen haben und die neue Zentrale kann eingeweiht werden.

Softwareentwicklung mit 30-jähriger Historie

Vor 30 Jahren hatte das Unternehmen mit seiner ERP-Software Compex Commerce die ersten Kunden mit seiner Standard Software überzeugt. Bis heute hat sie sich zu einem einmaligen, integrativen System für Warenwirtschaft, Logistik und Rechnungswesen entwickelt. Darüber hinaus ist Compex heute im Open-Source-Bereich aktiv und bietet mit OS.bee, das für Open Standard Business Engineering Environment steht, eine Softwarefabrik im Eclipse- und Java-Umfeld zur modellgestützten Erzeugung von Business-Apps.

Über Compex Systemhaus GmbH

Compex Systemhaus GmbH aus Heidelberg hat seit der Gründung 1985 den Fokus auf Entwicklung von prozessorientierten Softwarelösungen, getreu dem Motto „Alles ist Prozess“. Die Anwender modellieren damit ihre Geschäftsprozesse zur Steuerung aller betrieblichen Abläufe, beispielsweise Stammdatenverwaltung (MDM), Kundenbeziehungen (CRM), Logistik & Supply Chain, Multi-Channel Handel & Warenwirtschaft, Rechnungswesen und viele weitere. Unter der Leitung des Firmengründers und geschäftsführenden Gesellschafters Christophe Loetz konnte das Unternehmen in den vergangenen Jahren seine Position in Deutschland und verschiedenen europäischen Ländern ausbauen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Compex Website

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