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GfG informiert: Ihr Weg zum gesunden Eigenheim

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Wenn es um die Gesundheit geht, unternehmen wir die unterschiedlichsten Dinge. Doch nicht nur Sport und die richtige Ernährung tragen zu einem gesunden Lebensstil bei – auch das Haus, in dem wir leben, spielt eine entscheidende Rolle. Hier können mit den Baustoffen auch Schadstoffe in das Haus getragen werden, welche wir unbewusst einatmen und dadurch unsere Gesundheit gefährden.

Die GfG-Hoch-Tief-Bau Gesellschaft hat deshalb das gesundPlusHaus entwickelt, um ihren Kunden ein möglichst gesundes Haus bauen zu können. Die Innenraumluft dieses Hauses enthält deutlich weniger Schadstoffe. Möglich ist das, weil nur Baustoffe verwendet werden, die den eigens für das gesundPlusHaus entwickelten Richtlinien entsprechen. Die GfG hat sich hierbei an den Vorgaben des Umweltbundesamtes orientiert, die für Kindergärten und Schulen gelten. Die Materialien werden nach der Abstimmung der Architektur und Umsetzung der Ausführungsplanung festgelegt. Zudem werden die an der Ausführung beteiligten Handwerker regelmäßig geschult, wobei auch Regeln für die Arbeit auf und neben der Baustelle festgelegt werden. Um Bauherren zusätzlich abzusichern, gehen die Handwerker der GfG die schriftliche Verpflichtung ein, alle Vorgaben der GfG umzusetzen sowie für Schäden, die durch den Einsatz falscher Baustoffe entstehen, zu haften. Die umfangreiche Bauaufsicht und Dokumentation runden diesen Qualitätsprozess ab. Bei der Übergabe kann auf Wunsch des Bauherrn auch eine Abschlussmessung durch den TÜV erfolgen. Auf diese Weise kann die GfG garantieren, dass das neue Eigenheim zur Erhaltung der Gesundheit seiner Bewohner beiträgt.

Weitere Informationen erhalten Interessierte bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG
Norbert Lüneburg
Lohekamp 4
24558 Henstedt-Ulzburg
0419388900
04193889025
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Auf Wachstumskurs in neuen Räumen

Auf Wachstumskurs in neuen Räumen

Baustelle Compex in Heidelberg

Neue Projekte und eine gute Auftragslage sorgen beim Softwareanbieter Compex Systemhaus GmbH für Wachstum. Deshalb stockt das Unternehmen seit einiger Zeit seine Mitarbeiterzahl auf. Parallel zieht das Softwarehaus mit seiner Zentrale innerhalb von Heidelberg in großzügigere Räume.

Neukunden mit zukunftssicherer Software

Gerade im letzten halben Jahr hat der Softwareanbieter Kunden aus dem Groß- und Einzelhandel dazugewonnen. „Sicherlich ist einer der Gründe, warum Compex Commerce viele Interessenten überzeugt, der Funktionsumfang und die release-kompatible Anpassbarkeit“, sagt Geschäftsführer Christophe Loetz. „Wir erweitern unsere Standard Software kontinuierlich. Gerade in den letzten Monaten haben wir neue Funktionalitäten implementiert, die die Zukunftssicherheit unserer Kunden noch weiter stärken werden“, so Loetz. Mit der Nachfrage sei nun auch die Mitarbeiterzahl gestiegen sowie weiterer personeller Zuwachs geplant.

Umzug in großzügigere Räume

Das wachsende Compex-Team benötigt künftig mehr Platz. Deshalb entstehen am Standort Heidelberg aktuell moderne neue Räumlichkeiten, die den Warenwirtschafts-, Logistik- und Rechnungswesen-Experten ein optimales Umfeld für ihre konzentrierte Softwareentwicklung bieten werden. Die Experten des OS.bee-Teams, ein Projekt in Kooperation mit Eclipse, werden ebenfalls eigene neue Räumlichkeiten beziehen. Ein Teil der neuen Räume ist bereits von Mitarbeitern bezogen, im anderen Teil sind die Bauarbeiten noch voll im Gang. Im September wird das Team den Umzug vollständig abgeschlossen haben und die neue Zentrale kann eingeweiht werden.

Softwareentwicklung mit 30-jähriger Historie

Vor 30 Jahren hatte das Unternehmen mit seiner ERP-Software Compex Commerce die ersten Kunden mit seiner Standard Software überzeugt. Bis heute hat sie sich zu einem einmaligen, integrativen System für Warenwirtschaft, Logistik und Rechnungswesen entwickelt. Darüber hinaus ist Compex heute im Open-Source-Bereich aktiv und bietet mit OS.bee, das für Open Standard Business Engineering Environment steht, eine Softwarefabrik im Eclipse- und Java-Umfeld zur modellgestützten Erzeugung von Business-Apps.

Über Compex Systemhaus GmbH

Compex Systemhaus GmbH aus Heidelberg hat seit der Gründung 1985 den Fokus auf Entwicklung von prozessorientierten Softwarelösungen, getreu dem Motto „Alles ist Prozess“. Die Anwender modellieren damit ihre Geschäftsprozesse zur Steuerung aller betrieblichen Abläufe, beispielsweise Stammdatenverwaltung (MDM), Kundenbeziehungen (CRM), Logistik & Supply Chain, Multi-Channel Handel & Warenwirtschaft, Rechnungswesen und viele weitere. Unter der Leitung des Firmengründers und geschäftsführenden Gesellschafters Christophe Loetz konnte das Unternehmen in den vergangenen Jahren seine Position in Deutschland und verschiedenen europäischen Ländern ausbauen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Compex Website

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Leonie Steegmüller
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Baustellen ohne Lärm und Dreck

Baustellen ohne Lärm und Dreck

(Mynewsdesk) Modulbauspezialist Algeco setzt auf rundum smarte Lösungen

(Kehl – 13. Juni 2017). Kräne und Bagger bestimmen das Bild vieler Stadtviertel, denn in Baulücken und Brachen entstehen neue Wohngebäude. Die Baubranche boomt in Deutschland. Besonders die Bauphase kann für Anwohner unter Umständen unangenehm werden, denn Lärm und Dreck zerstören über mehrere Monate die heimische Oase der Ruhe.

Es gibt jedoch auch die Baustellen, die nur kurze Zeit dauern und außerdem mit verhältnismäßig wenig Dreck und Lärm auskommen. Diese Baustellen gehören meistens zu Gebäuden in Modulbauweise. Mehr und mehr wird die modulare  Stahlrahmenbauweise als zeitsparende und qualitativ gleichwertige Alternative zur klassischen Festbauweise entdeckt. Der angenehme Nebeneffekt für die Anwohner birgt viele Vorteile für den Bauherren oder Investor.

Aufbau in Rekordzeit

Dank der seriellen Vorfertigung in Stahlrahmenbauweise erfolgen die meisten Arbeitsschritte werksseitig unabhängig von Jahreszeit und Wetter. Auf der Baustelle treffen dann fast fertige Raummodule mit Fenstern, Rollläden und Haustechnik ein. „Die Montage der einzelnen Elemente dauert in der Regel nur wenige Tage, was Lärmbelästigungen und Bauemissionen auf ein Minimum reduziert“, meint Harald Suhrcke, Marketing-Leiter beim Modulbauspezialisten  Algeco. Die Anwohner freuen sich über vergleichsweise leise und saubere Baustellen und die Bauherren ersparen sich viele unangenehme Diskussionen oder gar juristische Auseinandersetzungen. Bereits wenige Wochen nach Auftragserteilung können die neuen Nutzer einziehen und nachbarschaftliche Kontakte knüpfen.

Bausicherheit plus individuelle Kundenwünsche

Dadurch, dass bei Algeco alle Fäden zusammenlaufen und ein Projektmanager von der Erstberatung bis zur finalen Übergabe ein Bauprojekt betreut, werden individuelle Kundenwünsche umfassend berücksichtigt.

Der Kunde eines Bauprojekts legte beispielsweise extrem großen Wert auf die Raumluftwerte. Der Summenwert aller flüchtigen organischen Verbindungen – TVOC oder Total Volatile Organic Compounds genannt – sollte um circa 70 Prozent niedriger ausfallen als der vom Umweltbundesamt (UBA) empfohlene Höchstwert für eine noch unbedenkliche Raumluft, der aktuell bei 1.000 Mikrogramm pro Kubikmeter liegt. „Nach Fertigstellung des Gebäudes konnten wir einen TVOC-Wert von unter 300 Mikrogramm nachweisen. Dieser Wert wird in der Praxis selten erreicht. Wir prüften und dokumentierten alle Baustoffe vor Baubeginn und überwachten laufend auf der Baustelle die Einhaltung des strikten Auflagenplans. Regelmäßige Messungen in der Bauphase ermöglichten eine saubere Übergabe bei gesunder Raumluft“, erklärt Markus Windelberg, Leiter Technik bei Algeco.

Flexibel – auch nach Fertigstellung

Die Gebäude entsprechen den gesetzlichen Anforderungen hinsichtlich Wärme-, Brand- und Schallschutz sowie Energieeffizienz und zeichnen sich durch gute Raumluftwerte aus. Das Tüpfelchen auf dem i bleibt jedoch die permanente Flexibilität auch nach Fertigstellung, denn die einzelnen Raummodule bestehen bei der Stahlrahmenbauweise aus tragenden Rahmen und nicht tragenden Wänden. Module und Wände können so beliebig hinzugefügt oder entfernt werden – ohne viel Schmutz und Lärm.

Weitere Informationen unter:  www.algeco.de

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Algeco ist der Marktführer für modulare Raumlösungen und bietet schlüsselfertige, mobile Immobilien zum Wohnen, Lernen und Arbeiten aus einer Hand. Das Programm reicht von der funktionalen Mietlösung bis hin zu Premium-Modulbaulösungen im smarten Design als lohnende Alternative zum Festbau. Bauherren und Investoren profitieren von minimalen Bauzeiten zu verlässlichen Festpreisen bei maximaler Flexibilität: Algeco-Gebäude: http://www.algeco.de passen sich an und bleiben auch nach der Fertigstellung räumlich flexibel Umnutzung, An-, Um- oder Rückbau und selbst ein Standortwechsel sind möglich.

Mit 360° Service setzt Algeco mit einem ausgewählten Spezialisten- und Partnernetzwerk als Komplett-Baudienstleister den Maßstab für einen beispielhaften Service aus einer Hand.

Die deutsche Algeco GmbH mit Sitz in Kehl und insgesamt 13 Standorten bundesweit gehört zur Algeco Scotsman-Gruppe, einem weltweit führenden Serviceanbieter und Experten für modulare Raumlösungen.

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Sprengung des Siloturms auf dem ehemaligen Baywa-Gelände in Ludwigsburg

Strenger Gruppe lädt Interessierte am 11. Februar zur öffentlichen Veranstaltung ein.

Sprengung des Siloturms auf dem ehemaligen Baywa-Gelände in Ludwigsburg

Siloturm auf dem ehemaligen Baywa-Gelände in Ludwigsburg am 23. Januar 2017. Quelle: Strenger/Hanus

Am Samstag, 11. Februar, nimmt die Strenger Gruppe am Siloturm auf dem ehemaligen Baywa-Gelände in der Ludwigsburger Weststadt eine Fallrichtungssprengung vor. Interessierte sind ab 14:30 Uhr eingeladen die Sprengung als Zuschauer zu verfolgen. Der Zuschauerbereich befindet sich auf Seiten der Muldenäcker. Als Ehrengast begrüßt der Ludwigsburger Bürgermeister Michael Ilk die Zuschauer. Senator h. c. Karl Strenger, geschäftsführender Gesellschafter der Strenger Gruppe, spricht anschließend über das zukünftige Quartier. Das Rahmenprogramm umfasst Musik, Pyroeffekte sowie ein Getränke- und Essensangebot.

Informationen zum Projekt

Auf dem 1,7 Hektar großen Baugebiet entstehen ab dem Sommer 2017 Gewerbeflächen und circa 90 Wohneinheiten. 18 Wohnungen davon werden dem Modell „Fair Wohnen“ zugeführt.
Als Landmarke des neuen Quartiers wurde ein zehngeschossiger Turm entwickelt, der Bezug auf den Baywa-Siloturm nimmt. Das Freiraumkonzept besteht aus drei Bereichen zwischen den Wohngebäuden, die durch eine halböffentliche Wegverbindung an einen Quartiersplatz angeschlossen sind. Der Übergang zwischen Wohngebäuden und Gewerbe wird durch eine begrünte Lärmschutzwand gebildet.
Den Planungsentwurf für das Quartier lieferte das Stuttgarter Architekturbüro Von M.

Als innovativer Marktführer im Südwesten kann das Familienunternehmen STRENGER auf eine erfolgreiche Firmengeschichte von über 30 Jahren zurückblicken. Die STRENGER Gruppe hat zwei Kernmarken: STRENGER Bauen und Wohnen steht für exklusive Eigentumswohnungen und durchdachte Siedlungskonzepte. In den Regionen Stuttgart, München und Frankfurt realisiert BAUSTOLZ seit über neun Jahren clever geplante Reihenhäuser und Wohnungen mit einem Festpreis bis zu 20 Prozent unter dem regionalen Marktpreis. Umfassende Service-, Gebäudemanagement-, Makler- und Renovierungsleistungen komplettieren das Angebot der STRENGER Gruppe. Die STRENGER-Stiftung engagiert sich seit 2001 in den Bereichen Wohnungslosenhilfe, Naturschutz sowie Bildung und Erziehung.

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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze: Zivilrecht

Großes Auto ist keine Entschuldigung für Unfall

Ein großes Auto ist keine Entschuldigung dafür, eine Palette mit Pflastersteinen zu übersehen. Im unmittelbaren Umfeld einer Baustelle ist zudem mit Hindernissen zu rechnen. Dies entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Landgericht Coburg.
LG Coburg, Az. 32 S 5/16

Hintergrundinformation:
Immer wieder gelangen Streitigkeiten über den Umfang der sogenannten Verkehrssicherungspflicht vor Gericht. Diese Pflicht hat jeder, der eine mögliche Gefahrenquelle schafft: Er muss alles Notwendige und ihm Zumutbare unternehmen, um zu verhindern, dass andere Leute dadurch einen Schaden erleiden. Allerdings hat diese Pflicht auch Grenzen. Der Fall: Ein Autofahrer wollte mit seinem S-Klasse-Mercedes die Waschstraße auf dem Gelände eines Autohauses benutzen. Auf dem Betriebsgelände fanden Pflasterarbeiten statt. Die eigentliche Baustelle war mit Zäunen abgesperrt. Als der Kunde in die Einfahrt zur Waschstraße abbiegen wollte, kollidierte er mit einer Palette mit mehreren Lagen Pflastersteinen, die neben dieser Einfahrt stand. Er verklagte sowohl das Autohaus als auch den Bauunternehmer auf Schadenersatz. Dabei argumentierte er, dass er wegen der ordentlichen und aufgeräumten Baustelle nicht mit herumstehenden Hindernissen habe rechnen müssen. Außerdem habe er die Palette aufgrund der Größe seines Autos, insbesondere der Länge seiner Motorhaube, auch gar nicht sehen können. Das Urteil: Das Landgericht Coburg wies nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice die Klage ab. Der Mann habe rechtzeitig gesehen, dass dort Pflasterarbeiten stattfanden. Bei solchen Arbeiten müsse er mit herumstehendem Baumaterial rechnen, das nicht besonders abgesichert sei. In dem Bereich habe er nur Schrittgeschwindigkeit fahren dürfen. Die besondere Größe und Unübersichtlichkeit seines Pkw steigere allenfalls seine eigene Sorgfaltspflicht. Sie sei aber keine Rechtfertigung dafür, Hindernisse zu übersehen. Von den Beklagten könne im Rahmen ihrer Verkehrssicherungspflicht nur verlangt werden, Dritte vor Gefahren zu schützen, die diese bei Anwendung der erforderlichen Sorgfalt nicht selbst erkennen könnten. Die für die Baustelle Verantwortlichen müssten aber keine Sicherungsmaßnahmen wegen ganz offensichtlicher Gefahren treffen, vor denen jeder sich selbst schützen könne.
Landgericht Coburg, Urteil vom 24. Juni 2016, Az. 32 S 5/16

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Seit 1928 steht die Marke D.A.S. für Kompetenz und Leistungsstärke im Rechtsschutz. Mit dem D.A.S. Rechtsschutz bieten wir mit vielfältigen Produktvarianten und Dienstleistungen weit mehr als nur Kostenerstattung. Er ist ein Angebot der ERGO Versicherung AG, die mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2015 zu den führenden Schaden-/Unfallversicherern am deutschen Markt zählt. Die Gesellschaft bietet ein umfangreiches Portfolio für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an und verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung. Sie gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.das.de

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TRI-O-THERM M: Die mineralische Art der spritzbaren Wärmedämmung- Der neue hoch wärmedämmende Leichtputz der Schwenk Putztechnik definiert die Standards neu

TRI-O-THERM M: Die mineralische Art der spritzbaren Wärmedämmung- Der neue hoch wärmedämmende Leichtputz der Schwenk Putztechnik definiert die Standards neu

(Mynewsdesk) TRI-O-THERM M: Die mineralische Art der spritzbaren Wärmedämmung

Der neue hoch wärmedämmende Leichtputz der Schwenk Putztechnik definiert die Standards neu

Osnabrück (jm) – Revolution im Putzmarkt: Mit TRI-O-THERM M, der neuen Leichtputzgeneration mit hoch wärmedämmenden Eigenschaften der Premiummarke Schwenk Putztechnik, stellt die quick-mix Gruppe auf der BAU 2017 eine Weltneuheit vor – den ersten rein mineralischen, nicht brennbaren Leichtputz mit hoch wärmedämmenden Eigenschaften und extrem kurzen Standzeiten (Halle A1, Stand 520). Die Produktinnovation besticht durch eine besonders niedrige Wärmeleitfähigkeit von 0,055 W/mK, einen rein mineralischen und EPS-freien Aufbau, die Einordnung in Baustoffklasse A1 (nicht brennbar) sowie ihre hohe Risssicherheit. Auf der Baustelle reduziert TRI-O-THERM M die Standzeit auf nur einen Tag bei Gesamtschichtdicken von bis zu 12 cm.

„Mit unserer Produktinnovation TRI-O-THERM M definieren wir die Wärmedämmung neu. Wir schließen die Lücke zwischen den Wärmedämm-Verbundsystemen und den klassischen Wärmedämmputzen. Egal, ob als Ergänzung für hoch wärmedämmendes Mauerwerk, als Entkopplungsschicht oder auch Innendämmung im Altbau sowie als mineralische Dämmalternative im Holzbau: TRI-O-THERM M trägt in allen Bereichen zur energetischen Optimierung bei. Ich bin überzeugt, dass wir mit unserer Neuheit auf Anhieb eine neue Benchmark setzen werden“, erklärt Martin Sassning, Leiter Produktmanagement der quick-mix Gruppe GmbH & Co. KG.

Seine niedrige Wärmeleitfähigkeit von 0,055 W/mK, die auch am gedämmten Haus in der Praxis nachgewiesen ist, erreicht TRI-O-THERM M durch die Kombination einer hoch festen Hartperlite mit einem speziell für dieses Produkt entwickelten Luftporenbildner. Beides erzielt ein Luftporenvolumen von über 75%. Die dritte Komponente der TRI-O-Technologie ist ein hybrides Bindemittel, welches die Härtung des schaumartigen Mörtels im Vergleich zu klassischen Putzmörteln deutlich reduziert. Nach ca. drei Stunden kann die nächste Putzschicht in einer Schichtdicke von bis zu 4 cm aufgetragen werden. Von der technischen Spezifikation her handelt es sich bei TRI-O-THERM M um einen Leichtputz LW/ CS I/ WO nach DIN EN 998-1.

Der neue hochwärmedämmende Leichtputz der Schwenk Putztechnik lässt sich als Innen- und Außenputz verwenden und kann sowohl im Neubau als auch in der Bestandssanierung eingesetzt werden. In Kombination z. B. mit der biozidfreien HYDROCON-Endbeschichtung von quick-mix, die gegen Algen- und Pilzbefall wirkt, lässt sich mit TRI-O-THERM M eine neue Art der mineralisch-ökologischen Wärmedämmung realisieren. Folgerichtig hat die Schwenk Putztechnik für ihren biozid-, schadstoff- und EPS-freien Leichtputz mit hoch wärmedämmenden Eigenschaften das Ökosiegel „Blauer Engel“ beantragt.

Mit der Produktinnovation ergeben sich ganz neue Möglichkeiten für das Fachhandwerk. Denn bei TRI-O-THERM M können die einzelnen Schichten bereits nach drei Stunden überarbeitet werden. „Erstmals überhaupt kann damit die Gesamtschichtdicke von bis zu 12 cm an einem Tag appliziert werden. Das gab es noch nie“, erklärt Frank Frössel, Leiter Marketing der quick-mix Gruppe. Zum Vergleich: Von herkömmlichen Leicht- oder Wärmedämmputzen sind Fachhandwerker und Bauunternehmen Standzeiten von mehreren Tagen pro Schichtauftrag gewohnt. „Durch diese langen Standzeiten mussten teilweise mehrere Baustellen gleichzeitig bearbeitet werden, um die Ausfallzeiten fürs Personal zu minimieren. Dieses Hin und Her ist nun vorbei. Künftig kann man sich voll auf eine Baustelle konzentrieren und damit viel effizienter arbeiten als bisher. Das verkürzt Bauzeiten und spart natürlich auch Projektkosten“, so Sassning.

Der neue Leichtputz mit hoch wärmedämmenden Eigenschaften der Schwenk Putztechnik verfügt über ein sehr günstiges Verhältnis zwischen Biegezug- und Druckfestigkeit, so dass höchste Risssicherheit sichergestellt ist. Im ausgehärteten Zustand klingt TRI-O-THERM M wie ein massives Mauerwerk und nicht hohl, wie man dies von einem WDVS gewohnt ist.

„Ziel bei der über vierjährigen Entwicklung von TRI-O-THERM M war es, erneut eine Innovation mit echtem Mehrwert für das Fachhandwerk auf den Markt zu bringen. Genau dies ist der Anspruch der Schwenk Putztechnik als Premiummarke der quick-mix Gruppe. Mit TRI-O-THERM M demonstrieren wir unsere Innovationskraft und Führungsanspruch in der Putztechnologie“, erklärt Frössel. Zur optimalen Verarbeitung von TRI-O-THERM M hat die Anwendungstechnik der quick-mix Gruppe auch eine spezielle Silomaschine entwickelt.

Die Entwicklung von TRI-O-THERM M wurde durch die Europäische Union gefördert und stellt innerhalb der quick-mix Gruppe den Auftakt zu weiteren Innovationsprojekten dar.

Weitere Informationen unter: www.quick-mix.de

Über die quick-mix Gruppe GmbH & Co. KG:

Die quick-mix Gruppe mit Hauptsitz in Osnabrück ist ein internationaler Anbieter für nachhaltige System-Baustoffe in Premiumqualität. Unter den Marken quick-mix, SCHWENK Putztechnik und tubag werden Werktrockenmörtel und bauchemische Produkte für Mauerwerk, Fassade und Innenraum, Fliese und Boden sowie für den Garten-, Landschafts- und Straßenbau entwickelt, produziert und vermarktet.
quick-mix ist ein Unternehmen der Sievert Baustoffgruppe.

Kontakt für Journalisten & Redaktionen:

Helmut Wilke

Leiter Marketing-Service

quick-mix Gruppe GmbH & Co. KG

Mühleneschweg 6

49090 Osnabrück

Tel.: +49 (0) 5 41 / 601-641

Fax: +49 (0) 5 41 / 601-851

h.wilke@quick-mix,de

www.quick-mix.de

Jensen media GmbH

Hemmerlestraße 4

87700 Memmingebn

Tel.: +49 (0) 83 31 / 99 1 88-0

Fax: +49 (0) 83 31 / 99 1 88-10

redaktion@jensen-media

www.jensen-media.de

Worddownload:

http://www.jensen-media.de/download/schwenk_putztechnik/TRI-O-THERM.docx

Bildmaterial:

Bildunterschriften:

TRI-O-THERM.jpg und TRI-O-THERM_Muster.jpg

Leichtputz mit hoch wärmedämmenden Eigenschaften: TRI-O-THERM M von der Schwenk Putztechnik. Foto. Schwenk Putztechnik

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Über die quick-mix Gruppe GmbH & Co. KG:

Die quick-mix Gruppe mit Hauptsitz in Osnabrück ist ein internationaler Anbieter für nachhaltige System-Baustoffe in Premiumqualität. Unter den Marken quick-mix, SCHWENK Putztechnik und tubag werden Werktrockenmörtel und bauchemische Produkte für Mauerwerk, Fassade und Innenraum, Fliese und Boden sowie für den Garten-, Landschafts- und Straßenbau entwickelt, produziert und vermarktet.
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Bei Renovierungen unverzichtbar: ARDEX R1 Renovierungsspachtel mit optimierter Rezeptur

Für Wand- und Deckenflächen

Bei Renovierungen unverzichtbar: ARDEX R1 Renovierungsspachtel mit optimierter Rezeptur

Witten, 2. Dezember 2015. Ob Kabelschlitze, alte Fliesenspiegel oder tiefe Löcher: Der ARDEX R1 Renovierungsspachtel ist ein Universalprodukt zum Glätten, Spachteln und Füllen – und deshalb bei der Renovierung nicht wegzudenken. Jetzt hat das Wittener Bauchemie-Unternehmen die Rezeptur optimiert. Das neue ARDEX R1 ist leichter und länger zu verarbeiten, lässt sich besser schleifen und ist zudem deutlich ergiebiger.

Der Renovierungsspachtel kommt an Wand- und Deckenflächen im Innenbereich zum Einsatz und bereitet diese zur Aufnahme von Tapeten, Anstrichen, Dispersionsputzen und anderen Wandbelägen vor. „Produkte für die Renovierung müssen besonders vielseitig sein, weil häufig verschiedene Anforderungen auf einer Baustelle zusammenkommen – und da brauchen Handwerker ein Produkt, das immer funktioniert“, sagt Martin Kupka, Leiter Anwendungstechnik Boden/Wand/Decke bei Ardex. Auf allen gängigen Untergründen – auch kritischen – ist keine Grundierung notwendig. Das spart Zeit. Weitere Vorteile: Selbst bei sehr tiefen Löchern trocknet ARDEX R1 garantiert ab. Zudem ist das Produkt in allen Schichtstärken am nächsten Tag überarbeitbar.

Dank der optimierten Rezeptur ist der Renovierungsspachtel noch komfortabler zu verarbeiten. So lässt sich die angerührte Masse beispielsweise leichter spachteln und die fertige Fläche besser schleifen. Auch die Verarbeitungszeit hat sich verlängert. „Handwerker haben jetzt bis zu 45 Minuten Zeit, um ARDEX R1 aufzubringen. Das vereinfacht die praktische Arbeit auf der Baustelle“, so Martin Kupka.

ARDEX R1 Renovierungsspachtel im Überblick:
– Die Spachtelmasse wird zum Glätten und Spachteln von Wand- und Deckenflächen sowie zum Füllen von Rissen, Schlitzen, Löchern und Fugen von Gipskartonplatten eingesetzt.
– Sie haftet ohne Grundierung auf allen gängigen Untergründen.
– ARDEX R1 lässt sich leicht verarbeiten – 45 Minuten lang.
– In allen Schichtstärken ist die Fläche am nächsten Tag überarbeitbar.
– Löcher und Schlitze jeder Tiefe können leicht gefüllt werden und trocknen garantiert.
– Das Produkt ist spannungsarm und besonders strapazierfähig. Zudem verfügt es über einen sehr hohen Weißgrad.
– ARDEX R1 ist besonders ergiebig.

Zu den Ardex-Presseinformationen:
http://www.ardex.de/nc/ardex/news.htm

Bildmaterial zum Download:
www.ardex.de/presse/r1

Ardex auf Facebook:
https://www.facebook.com/ardexDE

Die Ardex GmbH ist einer der Weltmarktführer bei hochwertigen bauchemischen Spezialbaustoffen. Als Gesellschaft in Familienbesitz verfolgt das Unternehmen seit mehr als 60 Jahren einen nachhaltigen Wachstumskurs. Die Ardex Gruppe beschäftigt heute über 2.400 Mitarbeiter und ist in mehr als 50 Ländern auf allen Kontinenten präsent, im Kernmarkt Europa nahezu flächendeckend. Mit ihren 13 großen Marken erwirtschaftet Ardex weltweit einen Gesamtumsatz von mehr als 610 Millionen Euro.

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Neubau auf 1387 Metern Höhe: Ardex geht in die Luft

Höllentalangerhütte

Neubau auf 1387 Metern Höhe: Ardex geht in die Luft

Witten, 25. November 2015. Eine Rast einlegen und die spektakuläre Aussicht genießen: Auf dem Weg zur Zugspitze ist die Höllentalangerhütte im Wettersteingebirge ein beliebter Bergsteigerstützpunkt. Doch nach fast 120 Jahren musste das auf 1387 Metern Höhe gelegene Gebäude abgerissen werden. Für den Ersatzbau waren die Anforderungen hoch – etwa moderne Bäder und eine Küche, die aktuelle Hygienestandards erfüllen. Auch die besondere Lage am Berg erforderte jahrelange Planung und umfangreiche Genehmigungen. Nach weit über tausend Materialtransporten per Helikopter und rund zehn Monaten effektiver Bauzeit wurde die neue Höllentalangerhütte im August 2015 eröffnet. Die exakte Zusammenarbeit der Gewerke und hochwertige Produkte von Ardex machten dies möglich.

Der Neubau der Höllentalangerhütte war eine Herausforderung für alle Beteiligten – auch für die Handwerker. Denn um auf die Baustelle zu gelangen, mussten die Mitarbeiter der Ceramika Fliesenhandel GmbH aus Feldafing am Starnberger See rund 1,5 Stunden „durch die „Hölle“ gehen“. So wird der einzige Weg nach oben, die Höllentalklamm, im Volksmund genannt. Eine befahrbare Straße gibt es nicht. „Um die Zeit für den Bau und nicht für den Weg zu nutzen, sind meine Leute die Woche über auf der Baustelle geblieben, und nur für die Wochenenden wieder ins Tal abgestiegen“, sagt Geschäftsführer Robert von Fintel. Auch der Transport des Materials war dadurch extrem aufwendig. „Alle Baumaterialien mussten mit dem Lkw über einen Forstweg und die berühmte Kandahar-Abfahrt von Garmisch zu einem Umschlagplatz gebracht werden. Von dort wurden sie dann mit dem Hubschrauber zur Hütte geflogen.“ Allein für die Fliesenarbeiten waren 23 Flüge erforderlich.

Hohe Anforderungen
Beim Bau der neuen Höllentalangerhütte musste der Bauherr – die Sektion München des Deutschen Alpenvereins DAV – aktuelle Anforderungen an Wasserversorgung, Abwasserbeseitigung und Energieeffizienz, an Umwelt-, Brand- und Lawinenschutz beachten. „Umweltbelange gehen bei uns vor. Deshalb bauen wir in der Regel auch nicht neu, sondern modernisieren die vorhandenen Gebäude“, sagt Thomas Gesell, Hüttenbetreuer beim DAV. „Das war bei der über hundertjährigen Höllentalangerhütte jedoch nicht mehr möglich, weil sie zu marode war.“ Entstanden ist deshalb ein moderner Bau, der sich behutsam in die Landschaft einfügt und 106 Bergsteigern Übernachtungsmöglichkeiten bietet.

Architekt Stephan Zehl entwarf eine ebenso funktionale wie ansprechende Hütte auf drei Etagen. Warmes Holz kombinierte er mit kühlem Stein, etwa die schlichten Feinsteinzeugfliesen in den Sanitäranlagen. Die Außenwände sind mit Lärchen-Schindeln bekleidet und im Untergeschossbereich mit einer strukturierten Sichtbetonoberfläche versehen. Bedeckt ist die Hütte von einem flachen Pultdach. Die hintere Fassade wurde aus Lawinenschutzgründen bis zum Hang aufgeschüttet. Für die nötige Aussteifung des Baus wurden das Untergeschoss sowie die Bodenplatte und die Stützwände im Erdgeschoss betoniert. Die Wände bestehen aus Holz, da jedes Bauteil mit dem Hubschrauber angeflogen werden musste. Klare Farben und Formen herrschen in der Hütte vor, nicht zuletzt in den Bädern und der Küche.

Verarbeitung mit Ardex-Produkten
Mit den Fliesenarbeiten waren die sechs Ceramika-Mitarbeiter rund sechs Wochen beschäftigt. In der WC-Anlage kamen dabei anthrazitfarbene Feinsteinzeugfliesen im Format 30 x 30 cm zum Einsatz, in der Küche 20 x 20 cm große weiße Fliesen. Bei der Verarbeitung setzen von Fintel und sein Team auf Produkte von Ardex. „Wir arbeiten grundsätzlich mit diesen Produkten“, erklärt der Fliesenlegermeister.

Zunächst wurden Böden, Trockenbau- und Betonwände grundiert (Zementestrich und Trockenbauwände mit ARDEX P 51 Haft- und Grunddispersion, die Betonwände mit ARDEX P 4 Multifunktionsgrundierung) und anschließend mit ARDEX K 39 Reaktivierbare Bodenspachtelmasse bzw. ARDEX A 950 Flexspachtel ausgeglichen.

Dann verarbeiteten die Handwerker auf allen Böden und den Wänden in der Küche die ARDEX SK 100 W Dichtbahn. Sie gewährleistet eine gleichmäßige Schichtdicke, ist unempfindlich gegen Laugen und wirkt rissüberbrückend – und ist damit ideal für Bereiche, in denen es feucht werden kann. Zum Verkleben der Dichtbahn nutzte der Fachbetrieb den Dichtkleber ARDEX 7 + 8. Die Wände im Bad dichteten die Mitarbeiter von Ceramika mit der Dichtmasse ARDEX S1-K ab. Dies ist eine einkomponentige Dispersions-Abdichtungsmasse und kann einfach mit einer herkömmlichen Lammfellrolle aufgetragen werden. Nach Trocknung der ersten Schicht, nach ca. 2 Stunden, kann dann sehr schnell die erforderliche zweite Schicht aufgetragen werden. „Hinzu kommt: S1-K ist lösemittelfrei und besonders emissionsarm, wie auch die Tricom Dichtbahn“, sagt Ardex-Gebietsleiter Michael Schafranek.

Die Fliesen verlegten die Handwerker mit ARDEX X 77 Flexmörtel und X 78 Flexkleber auf Zement-Basis – ebenfalls sehr emissionsarme Produkte. „Beide Kleber ermöglichen die Herstellung eines flexiblen Kleberbettes und durch die Faserverstärkung, bringen sie eine zusätzliche Sicherheit mit. Zudem war wichtig, dass sie wasserfest und frostbeständig sind und sich leicht verarbeiten lassen“, so Michael Schafranek.

Hygiene in der Küche
Um in der Küche hygienische Standards zu gewährleisten, entschied sich der Verarbeitungsbetrieb gegen zementäre Fugen. „In bestimmten Bereichen sind zementäre Fugen nicht ausreichend belastbar oder zu unbeständig“, erklärt Michael Schafranek. Deshalb kam in der Höllentalangerhütte eine Epoxifuge von Ardex zum Einsatz. „Sie besteht aus Harz und Härterkomponente. Epoxifugen von Ardex sind speziell für hochbelastete Bereiche geeignet und gegen Öle, Laugen und viele Säuren sowie gegen chlorhaltige Putzmittel beständig. Außerdem sind diese Produkte hervorragend zu verarbeiten.“ In den weniger sensiblen Bereichen verarbeiteten die Handwerker den Flex-Fugenmörtel ARDEX G8S FLEX 1-6.

Die „Hölle“ als Schmuckkasterl
Seit August 2015 steht die Tür der Höllentalangerhütte wieder für Bergsteiger offen – auch dank der professionellen Arbeit des Verarbeitungsbetriebs. „Die „Neue Hölle“ ist ein Schmuckkasterl geworden“, schreiben die Pächter auf der Internetseite. Und auch Hüttenbetreuer Thomas Gesell ist glücklich, dass die Arbeiten so gut geklappt haben. „Das wird Maßstäbe für den Hüttenbau der Zukunft setzen.“

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International Security Group: Thomas Wald verstärkt Geschäftsführung

Technische Baustellenbewachung: Ingenieur setzt auf technologischen Vorsprung / Gründer Frank Pol zieht sich aus operativer Führung zurück / Technische Marktführerschaft für weiteres Wachstum nutzen

International Security Group: Thomas Wald verstärkt Geschäftsführung

Gründer Frank Pol (Mitte) und die Geschäftsführer Jörn Windler (links) und Thomas Wald vor dem ISOC.

Die Geschäftsführung der International Security Group (ISG, Leer) wird seit kurzem durch Thomas Wald verstärkt. Zusammen mit dem seit Anfang 2014 tätigen Geschäftsführer Jörn Windler leitet der 50 Jahre alte Ingenieur für Nachrichtentechnik und Wirtschaftsingenieur seit April dieses Jahres das international tätige Bewachungs- und Sicherheitsunternehmen. „Ich habe großes Vertrauen, dass dieses kompetente Führungsduo den Wachstumskurs fortsetzen und das Unternehmen erfolgreich in die Zukunft führen wird“, sagte Frank Pol heute in Leer. Gleichzeitig teilte der 46-jährige mit, dass er sich mit Wirkung vom 1. Juni aus der ISG-Geschäftsführung zurückgezogen habe, jedoch gemeinsam mit der Hamburger Beteiligungsgesellschaft Ammer ! Partners Gesellschafter bleibe. Nach der erfolgreichen Aufbauphase des Sicherheitsunternehmens wolle er sich nun neuen Herausforderungen widmen.

Der neue Geschäftsführer Thomas Wald stammt aus dem nordrhein-westfälischen Eschweiler. Bereits seit Anfang der 1990er Jahre hat er den Aufbau von Telekommunikations-Infrastrukturen in leitender Funktion für verschiedene Firmen begleitet. In den vergangenen 15 Jahren war Thomas Wald dabei als Geschäftsführer in technischen Unternehmen tätig und bringt somit seinen großen Erfahrungsschatz ein. „Unser mittel- und langfristig Ziel ist es, die International Security Group in der technischen Baustellenbewachung in Deutschland zum Marktführer zu entwickeln“, sagten Windler und Wald.

Die technische Bewachung von Baustellen sowie Industrie- und Gewerbeobjekten stelle einen vergleichsweise jungen Markt dar, der aber kontinuierlich wachse. Immer mehr Kunden vertrauten auf technische Bewachungssysteme, die ohne Personal auskämen, deutlich kostengünstiger als konventionelle Methoden seien und gleichzeitig ein höheres Sicherheitsniveau böten. „Wir agieren auf einem spannenden Zukunftsmarkt, den wir bereits maßgeblich mitgestalten“, sagte Windler. So habe die International Security Group mit dem der mobilen Videoüberwachungslösung ISOC® bereits ein High-Tech-Produkt zur Serienreife entwickelt und sich damit einen technologischen Vorsprung im deutschen Markt erarbeitet. Dies zeige auch die positive Resonanz und die steigende Nachfrage der Kunden. „Diesen technologischen Vorteil wollen wir nutzen, um als erfolgreicher Pionier in dieser Branche unsere Wettbewerbsposition mit innovativen Produkten und Lösungen zu stärken und auszubauen“, erklärte Wald.

Die International Security Group (ISG) bietet Sicherheitsdienstleistungen für den gewerblichen und privaten Bereich. Das Leistungsspektrum deckt von der Sicherheitsberatung und Objektschutz bis hin zur Einbruchs- und Brandmeldeerrichtung den Bedarf von Unternehmen und Privatpersonen vollständig ab. Als fortschrittliche Erweiterung der klassischen Bewachung durch Wachpersonal bietet die ISG neue, besonders innovative mobile technische Sicherheits-Lösungen für die Bewachung von Baustellen sowie Industrie- und Gewerbeobjekten an. Durch den vermehrten Einsatz der mobilen technischen Bewachung können Kosten gesenkt und gleichzeitig die Sicherheitsleistung gesteigert werden.

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ELV-Laser-Entfernungsmesser liefert präzise Ergebnisse (±1,5 mm) auf bis zu 100 Meter

Profiwerkzeug zum Heimwerkerpreis: großer Funktionsumfang für 138,95 EUR

ELV-Laser-Entfernungsmesser liefert präzise Ergebnisse (±1,5 mm) auf bis zu 100 Meter

Christian Reinwald, Bereichsleitung Versandhandel bei ELV / ELV-Laser-Entfernungsmesser

Leer, 10. Dezember – Das ELV Versandhaus liefert mit dem neuen ELV-Laser-Entfernungsmesser LDM-100USB ein Profiwerkzeug zum Heimwerkerpreis. Für 138,95 EUR finden Kunden auf der Baustelle oder bei Renovierungsarbeiten immer das richtige Maß. Das große Farbdisplay und das neue Betriebssystem ermöglichen eine Bedienung, wie es nur wenige Laser-Entfernungsmesser aus dem Profisegment bieten. Auf bis zu 100 m Entfernung arbeitet das Tool mit einer Messgenauigkeit von 1,5 mm. Die Daten des Geräts können Anwender anschließend einfach via USB-Port auf PC oder Mac übertragen.

Egal ob auf der Großbaustelle oder bei kleinen Projekten im Eigenheim: Nur exakte Aufmaße führen zu einem zufriedenstellenden Ergebnis. ELV bietet seinen Kunden mit dem neuen, hochpräzisen Laser-Entfernungsmesser ein handliches und robustes Profi-Tool. Es hat einen Messbereich von 0,1-100 m und misst dabei auf 1,5 mm genau. Die Dokumentationen können sich Nutzer auf einem 5,08 cm großen Farbdisplay mit Hintergrundbeleuchtung detailliert anzeigen lassen.

Passgenau zum Ergebnis
Zu den Standard-Features des ELV-Tools gehören neben der Entfernungsmessung auch Additions- und Subtraktionsfunktionen sowie Flächen- und Volumenberechnungen. Hinzu kommt die praxisbezogene Min./Max.-Trackingfunktion, indirekte Höhen- und Längenmessung, eine Timer-Funktion, eine Wasserwaage und ein integriertes Thermometer. Um die ausgemessenen Daten schnell exportieren bzw. in einem Tabellenkalkulationsprogramm auf dem PC/Mac auswerten zu können, hat ELV den Laser-Entfernungsmesser mit einer USB-Schnittstelle ausgestattet.

Der Speicher des Geräts erfasst rund 1.000 Messwerte, die Nutzer über das intuitive Betriebssystem nach Typ, Datum und Uhrzeit sortieren können. Der integrierte 3,7-V-Li-Ion-Akku hat eine Lebensdauer von bis zu 15.000 Messungen pro Ladung und hält damit drei Mal länger als handelsübliche Alkaline-Batterien.

„Unser neuer ELV-Laser-Entfernungsmesser überzeugt vor allem durch sein Preis-Leistungs-Verhältnis“, verdeutlicht Christian Reinwald, Bereichsleitung Versandhandel bei ELV. „Für ähnlich ausgestattete Produkte von Markenherstellern zahlt man oft ein Vielfaches mehr, bei vergleichbarer Qualität und Funktionalität. Daher ist das Gerät sowohl für Handwerker als auch für Heimwerker interessant.“

Weitere Informationen zum ELV-Laser-Entfernungsmesser LDM-100USB (ELV-Best.-Nr. 116761) sind im ELV Online-Shop zu finden.

Hochauflösendes Bildmaterial unter elv@sprengel-pr.com.

ELV gehört zur ELV-/eQ-3-Gruppe mit weltweit über 1.000 Mitarbeitern und zählt seit mehr als 30 Jahren zu den Innovations- und Technologieführern in den Bereichen Hausautomation und Consumer Electronic in Europa. Seit der Gründung im Jahr 1978 hat sich ELV als richtungsweisendes Elektronikversandhaus auf dem deutschen Markt etabliert. Mit dem Leitspruch „Kompetent in Elektronik“ drückt ELV dabei die Dreifach-Kompetenz als Hersteller, Versandhaus und Verlag aus. Das Versandhaus bietet im Onlineshop mehr als 20.000 sorgfältig ausgewählte und ausführlich beschriebene Produkte sowie einen mehr als 900 Seiten umfassenden Katalog mit einer Auflage von über 500.000 Exemplaren. Was der weltweite Markt nicht bietet, entwickelt ELV von der Bausatzidee bis hin zum Fertigprodukt in der Zentrale in Leer. Produziert wird anschließend im eigenen Werk gemäß der Qualitätsnorm ISO 9001:2000 sowie der Umweltmanagementnorm ISO 14001. Mit dem ELVjournal, dem auflagenstärksten Fachmagazin für Elektronik in Deutschland, verlegt das Unternehmen zudem ein unverzichtbares Wissensnachschlagewerk für Amateure und Profitechniker. Weitere Informationen: www.elv.de.

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