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Brunzel Bau: Faszination und Abenteuer – Technik des Bauens

Bau-, Sanierungs-, Modernisierung- oder Renovierungsmaßnahmen bedeuten Arbeit – Faszination und Abenteuer durch Einsatz von Technik. Seminarbeitrag von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten, Brandenburg, Berlin

Brunzel Bau: Faszination und Abenteuer - Technik des Bauens

Brunzel Bau GmbH, Velten/Brandenburg

Die Technik des Bauens – Baugeschichte an Hand von fünf Baumaterialien erklärt. Mit den fünf Basismaterialien auf Zeitreise gehen: Holz, Stein, Ziegel, Beton und Gusseisen/Stahl. Diese Baustoffe schreiben Geschichte zur Erstehung von Behausungen, Ort- und Stadtentwicklung bis hin zu Metropolen, erläutert Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten / Brandenburg. Die Zeitreise zur Geschichte des Bauens geht zurück in die Steinzeit mit dem Urbaustoff Holz, zur kolossalen Steinbauweise der Griechen, Römer, über die Erfindung des Zements (Beton) bis zum Gusseisen beziehungsweise dem Stahl.

1.Baustoff Holz: alt – robust – wächst nach

Holz, der Urbaustoff führt zurück in die Steinzeit. Vorteil Holz: leicht zu verarbeiten und zu transportieren. Der Weg bis dahin war lang. In der Jungsteinzeit war der Bau einer Holzbebauung ein logisches Kommandounternehmen, das eine Sippe monatelang auf Trab hielt. Im Freilichtmuseum in Unteruhldingen am Bodensee zeugen die Pfahlbauten von der Genialität des Urbaustoffs. Diese Pfahlbauten stehen im Wasser. Holz – Holz und Wasser? Fault das nicht? Nein! Das Faszinierende: Ist Holz vom Wasser umgeben, wird die Sauerstoffzufuhr abgekoppelt und Holz konserviert. Diese Entdeckung steht Pate für den Bau der Hafenstädte Amsterdam und Venedig. Beide Städte stehen jeweils auf einer Millionenarmee von Baumstämmen, die in den schlammigen Meeresgrund getrieben wurden. Diese Baumstämme tragen die Fundamente der mächtigen Steinhäuser, erläutert Heiko Brunzel.

2.Baustoff Stein: Hart – Ewigkeit – Natürlichkeit

Stein mit gewaltigen Vorteil: Holz vermodert, ist es nicht von der Saustoffzufuhr abgeschlossen. Stein hält ewig, abgesehen von den Umweltschäden wie Abgasen und sauren Regen. Gewichte Nachteile: Stein ist schwer zu bearbeiten und zu transportieren. Das galt vor allem für die Zeit als die Technik aus Steinbeilen bestand und das Rad nicht erfunden war. „Die vielfältigen Steinbauten der Griechen und Römer sind kolossale Zeitzeugen. Als typisch römisch galt der gerade Weg über eine Schlucht, wie dem Pont du Gard in Südfrankreich. Die Wasserversorgung dank des Aquädukts der Römer. Faszinierend, täglich flossen 20.000 m3 besten Quellwassers durch das Aquädukt. Heute zeugen zahlreiche Bauten von der Genialität der Römer“, erläutert Heiko Brunzel.

3.Baustoff Ziegel: Lehm – Sonne – Ziegel

Lehm, eine tolle Sache, das wussten die Bewohner Mesopotamiens um 6.500 v.Chr. Aus feuchten Schlamm Schalen und Krüge formen, in der Sonne trocknen und fertig waren die Haushaltsutensilien. Die Herstellung einer festen Wand? Kein Problem. Lehm in ein dichtes Holzgeflecht hineinklatschten, trocknen lassen und fertig. Wie entstand der Baustoff Ziegel? Not macht erfinderisch: In einer Gegend, in der es mehr Schlamm als Holz zum Flechten gab, wurde das Holzgeflecht eingespart und der Lehm in kleinen Portionen getrocknet. Die Innovation bestand darin, diese kleinen Portionen Lehm zu formen, dass sie nach Trocknung zu einer Wand aufeinander schichtbar waren. Damit waren die Ziegel erfunden, gibt Bauunternehmer Brunzel zu bedenken.

4.Baustoff Beton: Grundrezept Beton aus der Natur

Beton – genialer Baustoff aus Zement, Ton mit Sand, Kies und Wasser gemischt, ökologisch und nachhaltig. Beton ein moderner Baustoff? Ein weitverbreiteter Irrtum, erläutert Heiko Brunzel. Schon die alten Römer bauten mit Beton. Vor 2.000 Jahren entdeckt, dass eine Mischung aus Sand, gebranntem Kalk und Wasser beim Austrocknen eine knochenharte Masse bildet. Ein weltberühmtes Bauwerk, an dem die Römer dieses Prinzip genial umgesetzt haben, ist das Pantheon in Rom – ein Tempel, den Kaiser Hadrian errichten ließ. Das Pantheon zählt zu den am besten erhaltenen antiken Gebäuden der Welt. Beton ist mittlerweile der meistverwendete Baustoff der Welt. Gesundes Wohnklima gepaart mit individueller Architektur erfüllt dieser ökologisch nachhaltige Baustoff Beton.

5.Baustoff: Gusseisen – extrem hart / Stahl – hart und elastisch

Eines der jüngeren Baustoffe ist Gusseisen bzw. Stahl. Die erste Eisenbahnbrücke wurde 1779 aus Gusseisenteilen montiert. The Iron Bridge über die Severn Gorge in Shropshire, Mittelengland revolutioniert das Bauen. Gusseisen und Stahl, die Wegbegleiter für die Architektur des 19. Jahrhunderts.

Mit der Entstehung der Eisenindustrie entstand eine Hochkonjunktur. Bauten entstanden, die ohne Gusseisen undenkbar waren. Gusseisen ließ sich rasch herstellen, war ein harter und haltbarer Baustoff, nur nicht elastisch genug, gibt Heiko Brunzel zu bedenken. Dies erforderte neue Innovation. „Die fehlende Elastizität wirkte sich auf Bauhöhe und Haltbarkeit von Gebäuden aus. Ein Beispiel, der Burj Khalifa zeigte eindrucksvoll, dass hohe Häuser schwankten. Dieses Hin und Her steckt das spröde Gusseisen nicht weg – es bricht. Der entscheidende Durchbruch kam mit der Entwicklung des wesentlich elastischeren Walzstahls. Der Stahlskelettbau und die Entwicklung des Wolkenkratzers waren dank des modernen Stahls möglich“, erläutert Heiko Brunzel.

Fazit: Technik prägt unser Leben – Erfindungsreichtum ohne Grenzen

Diese Baustoffe lösen bei Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten noch immer eine große Faszination aus. Seit vielen Jahrzehnten ist Heiko Brunzel erfolgreich in der Bauwirtschaft tätig. Zahlreiche Eigenheimträume verwirklicht Heiko Brunzel für Bauherren, sowie Projekt- und Objektbauten. Ein Blick in die Zukunft des Handwerks, die nächste Generation – was wird erwartet? Wie werden Technik und Handwerk in Zukunft arbeiten? Wichtige Themen sind Digitalisierung und Mobilität in der Bauwirtschaft, Visionen und Innovation der Baukultur, konstruktives Bauen, Normung für Planung und Umsetzung. Heiko Brunzel weist darauf hin, dass das wichtigste Thema die Begeisterung für das Bauen, Technik und Konstruktion ist. Wie Neugierig machen für technische Themen und das Bauen von Klein an? Spielerisch verschiedene Prinzipien wie Umformung von Material und physikalische Gesetzmäßigkeiten wie Stabilität und Gleichgewicht erproben? Zukunft und nächste Generation sind eng verbunden, Visionen und Innovationen von jetzigen Kindergartenkinder gestalten die Zukunft von morgen!

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Heiko Brunzel
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16727 Velten
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&# 8734; von Heidelberger Kalksandstein

Kalksandstein wird social

&# 8734;  von Heidelberger Kalksandstein

Wer Kalksandstein out of the box denkt, findet auf den Social Media-Kanälen viel Inspiration. (Bildquelle: info@heidelberger-kalksandstein.de)

Kalksandstein kann kreativ. Und Kalksandstein kann social. Wie gut beides zusammenpasst, zeigt Heidelberger Kalksandstein mit seinem Projekt &# 8734;

Zunächst einmal ist &# 8734; die Dezimalschreibweise von Unendlichkeit. Denn unendlich sind die Möglichkeiten, die Planer und Architekten mit Kalksandstein haben. Heute geht es mit diesem vielseitigen Material nicht mehr nur um rechteckig-praktisch-gut. Die produktionstechnischen Grenzen hat Heidelberger Kalksandstein bereits in bisher ungeahnte Regionen verschoben. Neue Formen, neue Formate sind ebenso denkbar wie Farbe, Oberflächenstruktur und Material-Mix. Der Kreativität sind zunächst keine Grenzen gesetzt. Jetzt braucht es Gestalter, welche die Herausforderung annehmen und Kalksandstein in eine neue Dimension katapultieren.

&# 8734; ist als Crowd-Projekt gestartet und lebt davon, dass viele mitmachen. Die ersten haben die Herausforderung bereits angenommen. Alle anderen können sich inspirieren und von der neuen Kalksandstein-Lust anstecken lassen. Social Media macht´s möglich.

Auf Facebook ( Hash8734) wird locker rund um das Thema Kalksandstein gepostet. Von ersten eigenen Kalksandstein-Entwicklungen kreativer Architekten bis hin zu witzigen Posts wird hier alles geboten. Fundierten Wissenstransfer finden Architekten unter Twitter ( @Architektur8734). Der Instagram-Kanal ( archtitektur8734) versteht sich als kreativer Impulsgeber, der zeigt, was mit Kalksandstein bereits heute möglich ist. Darüber hinaus lädt ein eigener Blog seit Neuestem zum Mitdiskutieren ein.

Wer Kalksandstein out of the box denkt, findet auf diesen Kanälen Inspiration und sollte sich mit eigenen Ideen nicht mehr zurückhalten.

Heidelberger Kalksandstein GmbH

Die Heidelberger Kalksandstein GmbH, mit Sitz in Durmersheim (Baden-Württemberg), gehört seit dem 1. März 2018 zum dänischen Wandbaustoffunternehmen H+H International A/S mit Hauptsitz in Kopenhagen. Die an der NASDAQ gelistete Aktiengesellschaft ist der zweitgrößte Anbieter von Kalksandsteinprodukten in Europa. Zuvor, von 1979 – 2017, war Heidelberger Kalksandstein eine 100%ige Tochter der HeidelbergCement AG. Das Unternehmen, mit ca. 200 Mitarbeitern, betreibt aktuell 7 Standorte in Deutschland und einen Standort in der Schweiz.

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Ganz schön natürlich

UNIKA Kalksandstein – bauökologisch empfehlenswert

Ganz schön natürlich

UNIKA Kalksandstein ist umweltfreundlich und damit bauökologisch empfehlenswert. (Bildquelle: UNIKA)

UNIKA Kalksandstein ist ein durch und durch umweltverträgliches Produkt. Die Basis für die besonderen ökologischen Eigenschaften von UNIKA Kalksandsteinen sind ihre natürlichen Rohstoffe: Kalk, Sand und Wasser. Schon bei der Herstellung trägt UNIKA Kalksandstein deshalb erheblich zur Ressourcenschonung und zum Schutz der Umwelt bei.

UNIKA Kalksandsteine bestehen aus den natürlich vorkommenden Rohstoffen Kalk und Sand. Der Sand wird in unmittelbarer Nähe zum jeweiligen Produktionsstandort gewonnen. Kurze Transportwege führen deshalb schon bei der Rohstoffbereitstellung zu einer sehr günstigen Ökobilanz. Anschließend werden die Materialien unter Zusatz von Wasser gemischt, zum Rohling gepresst, geformt und unter Dampfdruck gehärtet. Als einziges Bindemittel kommt Kalk zum Einsatz. Reststoffe, die bei der Produktion entstehen, werden zerkleinert und kehren als Zuschlag in den Produktionsprozess zurück.

Wird eine zur Rohstoffgewinnung genutzte Sandgrube geschlossen, durchläuft das gesamte Areal eine Rekultivierungsphase. Vielfach erwachen ehemalige Sandgruben als Biotop zu neuem Leben und bieten zahlreichen Tieren und Pflanzen neuen Lebensraum. Nicht selten werden sie zusätzlich in Teilbereichen als Naherholungsgebiete in Verbindung mit Badezonen genutzt.

Bei der Härtung fällt außer Wasserdampf keinerlei Emission an. Deshalb ist der gesamte Produktionsprozess schadstoffarm. Geringe Härtetemperatur von nur 200 °C und kurze Härtezeiten von 4 bis 8 Stunden sorgen für einen sehr niedrigen Energieverbrauch. Zudem wird der Wasserdampf vor allem auf umweltfreundlicher Basis von Erdgas, Leichtöl oder Biogas erzeugt und für weitere Produktionsprozesse genutzt.

Nicht nur bei der Rohstoffgewinnung und der Herstellung, sondern auch beim eigentlichen Einsatz als hochwertiger Mauerwerksbaustoff sorgt UNIKA Kalksandstein für die Umwelt. UNIKA Funktionswände als Außenhülle und Innenwände aus UNIKA Kalksandstein ermöglichen energieeffiziente und wirtschaftliche Bauwerke. Während der Nutzungsphase lässt sich kostbare Heizenergie sparen, was sich positiv auf die CO2-Bilanz auswirkt. Das gemeinsam mit dem Frauenhofer-Institiut Umsicht und Biolit entwickelte Bausystem aus Kalksandstein zur vertikalen Begrünung von Bauwerken unterstreicht die ökologische Ausrichtung von UNIKA.

UNIKA Kalksandsteine sind in vollem Umfang recyclingfähig. Als besonders widerstandsfähiger Baustoff überdauern UNIKA Kalksandsteine problemlos die Nutzungszeit der daraus errichteten Gebäude. Nach dem Rückbau könnte der Wandbaustoff deshalb ohne Einschränkungen erneut verwendet werden. Jedoch wurden bisher vermauerte Kalksandsteine kaum wiederverwendet. Vielmehr wird aufbereitetes Kalksandstein-Abbruchmaterial für den uneingeschränkten Einbau als Verfüllungen z.B. im Erd-, Straßen- und Wegebau sowie als Vegetationssubstrat und auf Deponien genutzt.

Von der Rohstoffgewinnung über die Produktion, den Transport, die eigentliche Nutzung als Baumaterial bis zum Rückbau und Recycling bleibt UNIKA Kalksandstein als hochwertiger Mauerwerksbaustoff immer umweltfreundlich und ist damit bauökologisch besonders empfehlenswert.

UNIKA ist die Kalksandsteinmarke mehrerer mittelständischer Unternehmen in den Wirtschaftsräumen Rhein-Ruhr, Rhein-Main, Berlin-Brandenburg und Bayern, die ihre Produkte im gesamten Bundesgebiet vertreiben. Das UNIKA Kalksandstein-Lieferprogramm umfasst sowohl Mauersteine als auch werkseitig vorkonfektionierte Wandbausätze sowie verschiedene Sonderprodukte. Alle UNIKA Kalksandsteinprodukte sind genormt und durchlaufen ein strukturiertes Qualitätssicherungsverfahren. Mit der bundesweiten Verteilung setzt UNIKA auf regionale Nähe, kontinuierliche Kundenbeziehungen und kompetente, individuelle Beratung.

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PORIT Porenbeton – einfach mehr Möglichkeiten

Ganz schön vielseitig

PORIT Porenbeton bietet einfach mehr Möglichkeiten bei der Gestaltung von Gebäuden. (Bildquelle: PORIT/Sven-Erik Tornow)

Bauen gestaltet Lebens- und Wohnraum im Stil der Zeit. Aufgrund seiner besonderen Eigenschaften bietet PORIT Porenbeton hier einfach mehr Möglichkeiten. Denn alle wesentlichen Aufgaben des Mauerwerks – Statik, Bauphysik und Gestalt gebende Hülle – übernimmt PORIT Porenbeton und zeigt sich damit ganz schön vielseitig.

Vom Neubau über den Umbau, die Aufstockung bis hin zur Sanierung und Modernisierung bietet PORIT Porenbeton nahezu unbegrenzte Einsatzmöglichkeiten. Dabei ist der universell einsetzbare Mauerwerksbaustoff nicht nur leicht, sondern auch einfach zu transportieren. In der Praxis kommt PORIT Porenbeton seine einfache Be- und Verarbeitbarkeit zu Gute, wozu auch eine hervorragende Anpassung an Bestandsbauteile zählt. Mauerwerk aus PORIT Porenbeton verbindet die funktionale Reduktion auf das Wesentliche mit der freien Gestaltung der Gebäudehülle.

In der Praxis heißt dies: individuelle Architektur, wirtschaftlicheres Bauen und wohnlicher Komfort. Möglich wird das, da dank der monolithischen Bauweise die entworfenen Formen eines Bauwerks ausgebildet und gleichzeitig eine Vielzahl von Details und Anschlüssen unkompliziert und weitgehend wärmebrückenfrei realisiert werden. Dynamische Formen, harmonisch-fließende Gestaltungen oder kreative Grundrisse sind durch die einfache Bearbeitbarkeit von PORIT Porenbeton mühelos umsetzbar. Gleichzeitig gehen von PORIT Porenbeton weder bei der Herstellung, der Verarbeitung noch bei der Nutzung irgendwelche schädlichen Emissionen aus. Die bei der Bearbeitung entstehenden Stäube enthalten keinerlei lungengängigen Fasern oder Schadstoffe. Mauerwerk aus PORIT Porenbeton stellt die Gestaltung des Bauwerks in den Vordergrund, nicht zusätzliche Funktionsschichten. Gleichzeitig bietet Porenbeton dank seiner produktspezifischen Eigenschaften eine hohe Tragfähigkeit und bestmöglichen Brandschutz.

Als vielseitig einsetzbarer Mauerwerksbaustoff bietet PORIT Porenbeton eine nahezu grenzenlose Gestaltungsfreiheit und fördert eine vielfältige und abwechslungsreiche Architektur.

PORIT ist die Marke von fünf mittelständischen Herstellern von Porenbeton, die ihre Produkte im gesamten Bundesgebiet und den angrenzenden europäischen Nachbarländern vertreiben. Jedes Unternehmen für sich ist ein Kompetenzzentrum mit einer umfangreichen, aufeinander abgestimmten Produktpalette, die zudem einer permanenten Qualitätskontrolle unterliegt. Dank regionaler Nähe zum Kunden werden Marktbedürfnisse erkannt und Produkte für die Zukunft entwickelt. Die Positionierung im mittelständischen Bereich macht den stetigen Erfolg der PORIT Gruppe aus.

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Revolution in der Baustoffanalytik

CIL (Chemischen Ingenieurbüro Lapp) erstellt fundierte Baustoffanalysen jetzt schon in 2 Tagen

Revolution in der Baustoffanalytik

Mit modernster Labortechnik bietet CIL sehr schnell exakte und kostengünstige Baustoff-Analysen.

Früher musste man bis zu 6 Wochen Wartezeit einrechnen, wenn man Proben in ein Baustofflabor brachte. Bei CIL in Oberrot erhält man die Ergebnisse der Proben inzwischen schon nach 2 Tagen – noch dazu sehr viel kostengünstiger und mit einer sensationellen Kapazität von über 250 Bohrmehlproben pro Tag.

Zur Sanierung von Betonbauten – insbesondere solchen, die dem Straßenverkehr ausgesetzt sind – wird mit Hilfe von Baustoff-Proben der Zustand des Bauwerks bestimmt und ein entsprechendes Sanierungskonzept erarbeitet. Da der Material-Zustand einzelner Bohrungen für ein Bauwerk örtlich sehr stark variieren kann, sind häufig große Probenzahlen nötig. Bei CIL können Bauwerkssanierer, Ingenieurbüros, Gutachter, Baustofflabors sowie Analytische Labors nun in sehr kurzer Zeit und für deutlich geringeren finanziellen Aufwand als üblich ihre Proben analysieren lassen.

Baustoff-Proben von CIL
Die Baustoff-Proben werden von CIL auf Chlorid in Bohrmehl (säurelöslich, wasserlöslich) insbesondere im Bereich der Betonbauten, Sulfat in Bohrmehl und Gehalt säurelöslicher Sulfide in Bohrmehl, analysiert. Weitere Parameter sind in Vorbereitung.
Auf Grund des hohen Automatisierungsgrades, der effizienten internen Vernetzung, sowie des professionellen, gut ausgebildeten Personals sind enorme Stückzahlen und Preise von unter 20 Euro pro Probe möglich.

Qualität und Nachvollziehbarkeit
Ein Parameter wird erst angeboten, wenn das Verfahren sicher beherrscht wird. Darunter versteht CIL nicht nur die Einhaltung der üblichen Standards und DIN-Vorschriften über Streuung und Richtigkeit, sondern vor allem die problemlose Abwicklung im täglichen Betrieb in überdurchschnittlichen Probenzahlen. Dazu gehört auch, dass alle einem Wert zugeordneten Messungen automatisch archiviert werden. Für Kunden bedeutet das, dass CIL zum Beispiel die kompletten Titrationskurven mit den Originaldaten (wie aus dem Messgerät) samt Auswertung und Ergebnis, einschließlich eines Zeitstempels für jede Messung speichert und so eine umfassende Rückverfolgbarkeit ermöglicht.

Bewährte Analytik
„Eine neue Ära für Bauen und Sanieren ist eingeläutet. Alle jene, welche mit Baustoff-Proben arbeiten, werden diese neuen technischen Entwicklungen sehr begrüßen. Die Verbesserungen in Hinblick auf Zeit- und Geldaufwand sind geradezu revolutionär“, so Helmut Lapp, Inhaber von CIL.
Zahlreiche Ingenieurbüros, Bauunternehmen und andere Firmen greifen bereits auf die Leistungen von CIL zurück. Auch namhafte Prüfinstitute nehmen CIL für ihre Baustoffanalysen in Anspruch.

Das Chemische Ingenieurbüro Lapp ist spezialisiert auf alle Themen rund um das Wasser sowie Baustoffanalytik. Mit einem reichen Erfahrungsschatz und Neutralität unterstützt das Ingenieurbüro Betriebe bei der Planung und Umsetzung einer optimalen und nachhaltigen Wasserwirtschaft. Modernste Verfahrenstechnik und Korrosions-Chemie helfen bei der Entwicklung einfacher, wirtschaftlicher und professioneller Lösungen, die von der Wasserwirtschaft bis hin zum kompletten Umweltmanagement alle Bereiche abdecken. Mit dem neuen Baustoffanalytik Labor bietet CIL seinen Kunden modernste Technik, außergewöhnlich schnellen und gleichzeitig hoch professionellen Service.

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Sanierungstrends 2015 / 2016

Wohnkomfort zwischen Natur pur und Hightech-Baustoffen

Sanierungstrends 2015 / 2016

Lüftungselemente in der Fensterlaibung sorgen jederzeit für das richtige Frischluft-Maß (Bildquelle: Beck+Heun GmbH)

Erlaubt ist, was gefällt! Dieses Motto gilt inzwischen auch bei der energetischen Sanierung. Längst vorbei sind die Zeiten, in denen bei der Dämmung nur ein „Einheitskleid“ für das Haus verfügbar war. Moderne Baustoffe bedienen die verschiedensten Interessen von Hausbesitzern – ob Natur pur oder Hightech für das Haus. Und neben der Energieeinsparung liegt der Schwerpunkt immer mehr auf einer überzeugenden Optik und Zusatzeigenschaften für mehr Komfort und Wohngesundheit. Die Experten vom Ratgeberportal Energie-Fachberater.de haben sich auf einer der größten internationalen Baumessen umgeschaut und die drei wichtigsten Trends für die kommenden zwei Jahre zusammengestellt.

Leichter wird die Entscheidung bei einer Sanierung für Hausbesitzer nicht, denn die Produktpalette ist ungeheuer breit und vielfältig. Dennoch lassen sich einige wichtige Sanierungstrends ausmachen, die von vielen Herstellen aufgegriffen werden. An oberster Stelle: Wohnkomfort. Denn keine Frage: Wenn Hausbesitzer viel Geld für die Sanierung ihres Eigenheims ausgeben, muss am Ende nicht nur die Energiebilanz überzeugen, sondern auch der Komfort. Ein gesundes Raumklima ohne Schadstoffe und mit optimaler Frischluftzufuhr ist dabei genauso wichtig wie der passende Schallschutz, der Ruhe in den Alltag bringt. Dem steigenden Sicherheitsbedürfnis tragen viele neue Produkte Rechnung und immer mehr Hausbesitzer interessieren sich auch bei der Sanierung für Aspekte der Nachhaltigkeit und hinterfragen die Herkunft der Materialien, Lebensdauer und Recyclingmöglichkeiten.

Trend 1: Überzeugende Optik plus Sicherheit

Es müssen ja nicht gleich goldene Dachziegel sein, aber die Wunschfarbe ist allemal drin: Die Dachziegelhersteller haben ihre Farbpaletten um viele Trendfarben ergänzt, gleichzeitig wurden zahlreiche historische Modelle für die Sanierung von Altbauten neu aufgelegt. Auch die Werte hinter der schönen Optik überzeugen: Nach großen Hagelschäden in den vergangenen Jahren sind viele Dachziegel jetzt hagelsicher, genauso wie die Verglasung der Dachfenster. Auf der Sicherheit liegt der Fokus auch bei den Fassadenprodukten. Farbpigmente, die im wahrsten Sinne des Wortes für coole Fassaden sorgen, reflektieren die Sonneneinstrahlung und verhindern ein Aufheizen der Fassadendämmung. Das erweitert das Farbspektrum für gedämmte Fassaden um viele der gerade angesagten dunklen Farbtöne. Auch hagelfeste Fassaden sind ein großes Thema.

Trend 2: Multitalente in der Fassade: Fenster und Haustüren

Damit der Wohnkomfort auch stimmt, kommt es auf die richtige Dosis Frischluft an, vor allem nach einer Sanierung. Bisher konnten sich Hausbesitzer entweder für eine Lüftungsanlage entscheiden oder weiter manuell lüften. Künftig kann das Lüften getrost den Fenstern selbst überlassen werde. Moderne Lüftungselemente in der Fensterlaibung sorgen nämlich in jedem Raum individuell für die richtige Frischluftmenge. Einfacher geht es nicht. Auch die Haustür spielt eine gewichtige Rolle, schließlich vereinen neue Modelle Funktionen wie Wärmedämmung, Brandschutz und Einbruchschutz und dienen ganz nebenbei noch als smarte Informationstafel.

Trend 3: Baustoffe für Mensch und Umwelt

Von Ecodesign haben bisher vermutlich die wenigsten Hausbesitzer gehört. Die entsprechenden Produkte berücksichtigen das veränderte Verbraucherverhalten und nehmen Rücksicht auf knapper werdende Ressourcen. Einfach gesagt haben Ecodesign-Baustoffe eine lange Lebensdauer, sind recyclebar, emissionsfrei und pflegeleicht. Automatische Lösungen zeichnen sich durch eine leichte Bedienung aus. Neben Nachhaltigkeit und Ökologie ist bei diesen Baustoffen aber auch der Name Programm. Denn Ästhetik und Funktionalität müssen ebenso stimmen. Mehr können Hausbesitzer fast nicht erwarten!

Weitere Informationen, viele Expertentipps und innovative Sanierungslösungen finden Hausbesitzer auf dem Ratgeberportal Energie-Fachberater.de.

Die Brancheninitiative \\\“Energie-Fachberater im Baustoff-Fachhandel\\\“ wurde im Oktober 2005 gegründet. Sie wird getragen vom Bundesverband Deutscher Baustoff-Fachhandel e.V. (BDB) sowie den Kooperationen und Genossenschaften des deutschen Baustoff-Fachhandels. Kooperationspartner sind viele namhafte Baustoff-Hersteller und ausgewählte, im Sanierungsbereich erfahrene Dienstleister. Ergänzt wird das Angebot durch das Fach- und Praxiswissen von Experten, die allesamt langjährige Erfahrung mit energetischen Sanierungen, im Bereich der Förderung sowie der gesetzlichen Vorgaben haben.

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Bauen mit Holz – Darauf sollten Sie achten

Bauen mit Holz - Darauf sollten Sie achten

Für alle Bauvorhaben gilt: Der Bauherr wünscht sich eine kurze Bauzeit, die Materialien sollten gut zu beschaffen und zu bearbeiten sein, und natürlich muss der Bau stabil sein und den individuellen Wünschen entsprechen.
Der Baustoff Holz bietet Bauherren und Architekten alle Möglichkeiten, um kreativ, preiswert und nachhaltig zu arbeiten. Und ist der Bau einmal fertiggestellt, profitieren die Bewohner von guter Dämmung und idealem Raumklima. Denn Holz ist zum einen ein schlechter Wärmeleiter und zum andern filtert es die Luftfeuchtigkeit hin zu einem gesunden Raumklima.
Darüber hinaus besticht der Holzbau durch seine Langlebigkeit. Von zeitlos bis modern lassen sich viele Attribute mit dem vielseitigen Rohstoff in Verbindung bringen. Fachwerkhäuser zeugen von der jahrhundertelangen Beständigkeit. Holz gehört zu den leichten Baustoffen, die jedoch stark belastet werden beziehungsweise eine hohe Traglast aufnehmen können.
Wichtig beim Verbauen von Holz ist grundsätzlich, dass Möglichkeiten zur Ventilation und zum Abtrocknen geschaffen werden müssen. Ist dies nicht gegeben, werden die meisten Holzarten faulig und somit instabil.
Tragende Bauhölzer sind meist Fichte, Tanne, Kiefer, Lärche oder Douglasie aus der Gruppe der Nadelhölzer. Von den Laubbäumen eignen sich besonders Eiche, Buche und Teak.
Beim Innenausbau verwendet man in der Regel gekantete Holzbalken, Bohlen, Bretter oder Latten.
Für Dachstühle wird in der Regel kammergetrocknetes Holz verwendet. Für Holzbauten, die der Witterung voll ausgesetzt sind, empfiehlt sich druckimprägniertes oder sogar kesseldruckimprägniertes Holz. Bei diesen Verfahren wird unter Druck Feuchtigkeit aus dem Holz gepresst und Imprägnierung – je nach Verfahren mehr oder weniger tief – eingebracht.
Beim Möbelbau sind der Fantasie kaum noch Grenzen gesetzt. Die Vielfalt der Holzarten, die verarbeitet werden können, bietet eine riesige Bandbreite an Tönung, Maserung und Formbarkeit. Von Massivholz bis hin zu den leichteren und günstigeren Varianten wie Furnier oder Pressspan stehen dem Schreiner und Heimwerker unzählige Verbauungsarten zur Verfügung.
Resultat des Holzbaus ist schließlich ein zeitloses, beständiges und umweltfreundliches Objekt, das nicht nur optisch für Wärme und Wohlbefinden sorgt.
Holzbau kann aber noch viel mehr als Wohnhäuser und Gewerbebauten. Das Zimmererhandwerk hat ein sehr breites Aufgabengebiet bzw. Angebot. Neben Holzkonstruktionen gehören auch Dachstühle, Treppen, Carports etc. dazu.
Holz für den Heim- und Handwerkerbedarf finden Sie in großer Auswahl beim Baustoffhandel Hans Schug GmbH in Schuld an der Ahr . Gerne beraten wir Sie bei Ihrem Bauvorhaben und gestalten mit Ihnen Ihre individuellen Bauideen mit Holz.

Schug – Bauen und Wohnen bietet alles für den Heimwerker und Profi rund um die Themen Bauen, Wohnen, Naturstein und Garten. Die Firma wurde 1951 gegründet und ist an zwei Standorten vertreten. In Schuld ist der Baustoff- und Natursteinhandel mit Fuhrpark ansässig und in Adenau der Bau- und Gartenmarkt. Das traditionsreiche Familienunternehmen Schug – Bauen und Wohnen beschäftigt 64 Mitarbeiter und Auszubildende.

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Schug – Bauen und Wohnen
Frau Dunja Schug
Bahnhofstr. 9
53520 Schuld
0 26 95 / 93 17 – 0
baustoffe@schug-bauen-wohnen.de
http://www.schug-bauen-wohnen.de

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positiv Multimedia GmbH
Dörte Schmitt
Mittelstr. 2
53520 Harscheid
02695/9312930
baustoffe@schug-bauen-wohnen.de
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Wohlfühl-Wände

Bio-Innenputze aus Kalk sind gesund und trendig

Wohlfühl-Wände

Zeitgemäß und individuell: Mineralische Kalk-Innenputze bieten unbegrenzte Gestaltungsmöglichkeiten.

(epr) Für das Wohlbefinden in den eigenen vier Wänden spielt das Raumklima eine wichtige Rolle. Doch in vielen Wohnungen herrscht schlechte Luft. Experten schätzen, dass etwa jede fünfte Wohnung in Deutschland zu feucht ist und dass knapp die Hälfte davon auch Schimmelpilzbefall aufweist. Zudem können Emissionen und Schadstoffe aus Bodenbelägen, Möbeln, Klebern, Farben oder Tapeten die Luftqualität zusätzlich beeinträchtigen. Bei zu feuchter oder schadstoffbelasteter Raumluft hilft vor allem regelmäßiges, ausreichendes Lüften. Weitere Hilfe schafft ein seit Jahrhunderten bewährter Baustoff, der aufgrund der verstärkten Nachfrage nach natürlichen Produkten wieder voll im Trend ist: Kalkputz.

Kalk reguliert das Raumklima auf natürliche Weise – eine Eigenschaft, die schon die alten Römer an dem Material kannten und schätzten. Der Baustoffhersteller Saint-Gobain Weber hat daraus ein modernes Bio-Innenputzsystem entwickelt, das komplett auf dem natürlichen Rohstoff Kalk basiert. Die Produktreihe weber.cal bietet eine hochwertige, zeitgemäße und gesunde Alternative zu Gipsputz oder Tapete. Die Kalkputze zeichnen sich durch verschiedene Vorteile aus. Sie sind aufgrund ihres hohen pH-Wertes von Natur aus antiseptisch und schimmelpilzhemmend. Die feinen Poren des Kalkputzes nehmen überschüssige Feuchtigkeit aus der Raumluft auf und sorgen so für ein ausgewogenes, weder zu feuchtes noch zu trockenes Raumklima.

Die rein mineralischen Produkte enthalten keine Lösungsmittel und Konservierungsstoffe und sind auch für Allergiker bestens geeignet. Neben dem positiven Einfluss auf das Wohnklima überzeugen Kalkputz-Innenwände auch durch ihre attraktive Optik. Mit verschiedenen Farbtönen, Putzstrukturen, Körnungen sowie Verarbeitungs- und Veredelungstechniken geben sie jeder Wand ein einzigartiges Erscheinungsbild. Ob sachlich-reduziertes Design oder warme, mediterrane Anmutung – das Bio-Innenputzsystem weber.cal passt sich dem individuellen Einrichtungsstil an. Weitere Informationen gibt es unter http://www.sg-weber.de/kalkputz/.

Bildrechte: epr/Saint-Gobain Weber Bildquelle:epr/Saint-Gobain Weber

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40545 Düsseldorf
0211 74005-0
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http://www.easy-pr.de

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Landesinnungsverband des Bayerischen Zimmererhandwerks kritisiert:

Politik schafft falsche Anreize und treibt so den Strompreis nach oben!

Die Bürger in Bayern müssen für Strom immer tiefer in die Tasche greifen. Verantwortlich dafür ist der weitere Anstieg der Umlage für die Erneuerbaren Energien, die sowohl die privaten Haushalte als auch die meisten Unternehmen bezahlen müssen. Diese Umlage lag im vergangenen Jahr bei 5,3 Cent pro Kilowattstunde Strom. In diesem Jahr soll sie auf etwa 6,2 Cent steigen. Hinzu kommt automatisch auch eine höhere Mehrwertsteuerbelastung.

Scharfe Kritik an dieser Entwicklung übt der Landesinnungsverband des Bayerischen Zimmererhandwerks: „Statt Anreize zu schaffen, den Stromverbrauch zu senken, sorgt die Bundesregierung für Anreize, dass der Stromverbrauch steigt“, erläutert der bayerische Zimmererpräsident Peter Aicher. „Und je höher die Nachfrage, desto mehr steigt natürlich auch der Preis.“

Aicher weißt auf zwei gravierende Fehlanreize hin: Zum einen senkt die Energieeinsparverordnung (EnEV) den Primärenergiefaktor für Strom und sendet so ein deutliches Signal, künftig mit Strom statt mit anderen Energieträgern zu heizen. Zum anderen bekommen ausgerechnet die Hersteller energieintensiver Baustoffe durch ihre Befreiung von der EEG-Umlage einen klaren Wettbewerbsvorteil gegenüber der energiesparsamen, aber arbeitsintensiven Holzbauweise geschenkt. Aicher: „Hier findet eine ganz starke Marktverzerrung statt – und die geht in eine völlig falsche Richtung.“

Aicher weißt auf einen Aspekt hin, der von der Politik bisher völlig ignoriert wird: „Die Energiewende ist momentan auf die Stromerzeugung fokussiert. Und die EnEV und KfW-Programme drehen sich nur um die Heizenergie. Die Energie jedoch, die zur Errichtung eines Gebäudes und zur Herstellung der Baumaterialien verbraucht wird, taucht dort nirgends auf, erst recht nicht die damit verbundene CO2-Bilanz.“

Aicher unterstreicht das enorme Potenzial des Holzbaus mit einer beeindruckenden Zahl: „Momentan wird fast ein Drittel der energiebedingten bayerischen CO2-Emissionen durch das Wachsen der Wälder und die stoffliche Nutzung von Holz kompensiert. Diese Klimaschutzleistung ließe sich noch deutlich steigern. Dafür muss die Politik aber endlich die richtigen Anreize setzen und nicht ständig die falschen!“

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Allgemein

Dächer helfen bei Smog

Hausdächer sollen ein Leben lang wie neu aussehen. Darum gibt es heute Dachsteine, von denen Moose, Algen und Schmutz beim nächsten Regenschauer abgewaschen werden. Manche Dachsteine können sogar noch mehr: Sie sind umwelt-aktiv und reinigen die Luft. Wie beim Katalysator im Auto werden Schadstoffe, in erster Linie Abgase, einfach zersetzt.

Dächer helfen bei Smog

Gestalten Sie aktiv die eigene Umwelt mit! Für die Zukunft unserer Kinder!

Die innovative Dachstein-Oberfläche “ ClimaLife “ der Dachziegelwerke Nelskamp nutzt Titandioxid, das Abgase aus Verkehr, Heizung und Industrie in ungefährliches Nitrat umwandelt. Dieser Vorgang erfolgt photokatalytisch, erforderlich ist nur Licht.

„Vor allem gesundheitsschädliche Stickoxide werden abgebaut“, erläutert Oliver Kortendieck, Anwendungstechniker bei Nelskamp. 200 Quadratmeter ClimaLife-Fläche neutralisieren pro Jahr so viele Stickoxide, die ein Euro-4-Pkw auf 17.000 Fahrkilometern erzeugt, bestätigt die TU Hannover. Und zwar ein Dachleben lang, denn Titandioxid ist ein Katalysator, der sich nicht verbraucht. Den Rest erledigt der Regen: Er spült das Nitrat einfach vom Dach.

So kann jeder Hausbesitzer mit dem eigenen Dach die Emissionen beseitigen, die durch private Fahrten verursacht werden.

Die Belastung durch Abgase aus Verkehr, Heizung und Industrie ist in dicht besiedelten Regionen besonders hoch. Vor allem Stickoxide verursachen Sommersmog, Ozonalarm – und Umweltzonen in vielen Städten. Schon geringe Mengen NO2 reizen die Bindehaut des Auges und gefährden die Atemwege.

Ein Dach, das schützt und nützt

Die Schutzfunktion eines eingedeckten Daches mit „ClimaLife“-Dachsteinen bleibt selbstverständlich unverändert: Es ist dicht, sicher und langlebig, die Dachsteine sind ökologisch, hart, robust und besonders frostsicher. Die Finkenberger-Pfanne mit „ClimaLife“-Oberfläche ist in den Farbnuancen Rot, Zementgrau, Granit und Braun erhältlich; die S-Pfanne gibt es in Rot, Braun und Granit.

Geprüfte Qualität

Dachsteine mit der Oberfläche ClimaLife von Nelskamp tragen das TXActive-Prüfsiegel. Das Qualitätszeichen kennzeichnet Baustoffe mit dauerhaft photokatalytischer Funktion durch Titandioxid und definiert einen hohen Standard in der Herstellung und Wirkung. Das Siegel “ DINplus “ tragen sogar alle Nelskamp-Dachstein-Modelle. Dies bestätigt, dass sie die Anforderungen der Normen deutlich übertreffen.
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Die Dachziegelwerke Nelskamp sind einer der führenden Hersteller von Dacheindeckungsmaterial in Deutschland. Ausgeprägtes Qualitätsdenken, neuester Stand der Technik und der persönliche Draht zu Handwerk und Handel bestimmen die Unternehmensphilosophie. Durch kurze Entscheidungswege kann das traditionsreiche, konzernunabhängige Familienunternehmen flexibel auf aktuelle Marktanforderungen reagieren.

Das Kernsortiment bilden Dachsteine, Dachziegel sowie deren Zubehör. Hocheffiziente Solartechnik ergänzt seit mehreren Jahren das Nelskamp-Portfolio – damit Kunden alles aus einer Hand erhalten.

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