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Bauchemiehersteller Ardex mit Marketing Award 2017 ausgezeichnet

Preisverleihung des Marketing Clubs Bochum

Bauchemiehersteller Ardex mit Marketing Award 2017 ausgezeichnet

Witten, 5. Dezember 2017. Ardex entwickelt Produkte, die Zeitaufwand, Kosten und Risiken auf Baustellen senken – und vermarktet diese Produkte mit hohem Anspruch an die Qualität. Aus diesem Grund hat der Marketing Club Bochum dem Wittener Unternehmen den Marketing Award 2017 verliehen. Mark Eslamlooy, CEO der Ardex-Gruppe, nahm den Preis entgegen.

Mit der Ardex GmbH würdigt der Marketing Club Bochum die Entwicklung hin zu einem weltweit führenden Unternehmen. Zudem fällt Ardex durch innovatives Marketing auf. Eine moderne Bildsprache und kluge Texte transportieren ein modernes Image.

Dabei kommt auch der Dialog mit den Kunden nicht zu kurz. So bietet Ardex Fortbildungsveranstaltungen rund um die wirtschaftliche und technische Vielfalt der chemischen Baustoffe an. „Es ist ein Privileg von Ardex geschult zu werden. So werden Kunden zu Fans gemacht“, schmunzelt Carsten Köchel, Präsident des Marketing Clubs. Außerdem lobt Köchel die Innovationsführerschaft von Ardex „Die kontinuierliche Erfindung innovativer Produkte und deren Vermarktung haben in der Baubranche Maßstäbe gesetzt“, begründet Carsten Köchel die Entscheidung für das Unternehmen.

Mark Eslamlooy freut sich über diese Auszeichnung: „Wir wissen, dass wir gute Produkte haben und schon oft durch Innovationen beeindruckt haben. Aber dass auch unser Marketing so positive Resonanz erhält, ist etwas ganz Besonderes.“

Die Ardex GmbH ist einer der Weltmarktführer bei hochwertigen bauchemischen Spezialbaustoffen. Als Gesellschaft in Familienbesitz verfolgt das Unternehmen seit mehr als 65 Jahren einen nachhaltigen Wachstumskurs. Die Ardex-Gruppe beschäftigt heute über 2.700 Mitarbeiter und ist in mehr als 50 Ländern auf allen Kontinenten präsent, im Kernmarkt Europa nahezu flächendeckend. Mit mehr als zehn großen Marken erwirtschaftet Ardex weltweit einen Gesamtumsatz von mehr als 720 Millionen Euro.

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Ardex-Händler: Neuer Fachmarkt auf altem Fundament

Baustoff Sauter Konstanz

Ardex-Händler: Neuer Fachmarkt auf altem Fundament

Witten, 30. November 2017. Den Fachmarkt übersichtlicher gestalten und alle Baumaterialien unter einem Dach präsentieren: So stellten sich die Inhaber von Baustoff Sauter in Konstanz die Zukunft ihres Geschäfts vor. Doch in den bestehenden Räumlichkeiten war dafür nicht genug Platz – ein Neubau musste her. Als einer der größten Ardex-Händler in Süddeutschland setzten die Bauherren dabei aus Überzeugung auf Schnellestrich von Ardex.

Die Entscheidung für den Neubau fiel auch deshalb leicht, weil der Mietvertrag in einem zusätzlich angemieteten Gebäude auslief. Hier hatte das Unternehmen bislang das Fliesen-Sortiment untergebracht. Bevor die Bagger rollten, musste die Firma allerdings erst einmal zusammenrücken. Denn die Hälfte des Firmengebäudes wurde abgerissen und zwei Geschosse neu aufgebaut. Während der Bauphase zogen die Handwerker eine Holzwand im Verkaufsraum, um Kunden und Mitarbeiter bestmöglich vor Lärm und Staub der Baustelle zu schützen.

Das Gute für die Bauherren: Das alte Fundament konnte wieder genutzt werden, die Bodenplatte blieb erhalten. Aufgrund des schlechten Baugrunds musste die Platte jedoch durchbohrt werden, um neue Stützen zu setzen. Danach wurde der Estrich eingebracht. „Beim Estrich haben wir uns ganz bewusst für Ardex entschieden“, sagt Inhaber Florian Sauter. „Wir arbeiten schließlich schon viele Jahre sehr gut und vertrauensvoll mit Ardex zusammen. Natürlich wollten wir dann auf unserer eigenen Baustelle die Produkte ebenfalls einsetzen.“ Bei einem gemeinsamen Ortstermin besprachen die Bauherren, der Architekt und der Estrichleger das weitere Vorgehen. „Wir haben uns zunächst ein Bild von der Baustelle gemacht, bevor unsere Techniker eine konkrete Empfehlung für den Estrichaufbau abgegeben haben“, erklärt Ardex-Gebietsleiter Jochen Polonyi. „Dadurch wussten wir genau, worauf es ankommt“.

Schnellestrich im Verkaufsraum
Zum Einsatz kam der hochbelastbare Schnellestrich-Zement ARDEX A 60. Dieser wurde im Verkaufsraum auf einer Fläche von rund 560 qm auf 3 cm Styrodur-Dämmung verlegt. Die Herausforderung für das Team von E + I Industrieboden in Salem-Beuren: Auf der Fläche stehen in der Mitte und außen zahlreiche Stützen. „Wir haben deshalb die Fläche mit Fugen in einzelne Felder von rund 50 bis 90 qm aufgeteilt“, so Estrichlegemeister Karl-Heinz Fessler. Dafür wurden Stahlprofile eingebracht, der Estrich dann bis zur Aufbauhöhe von etwa 7 cm befüllt.

ARDEX A 60 ist ideal für den Gewerbebereich. „Der Schnellestrich-Zement ist genauso leicht einzubauen und zu glätten wie ein herkömmlicher Zementestrich. Er erreicht aber schneller hohe Druck- und Biegezugfestigkeiten“, erläutert Andreas Frauenhoff, Key Account Manager Estrichverlegung bei Ardex. Außerdem trocknet und härtet der Estrich nahezu schwind- und spannungsfrei. „Durch die lange Bearbeitungszeit von rund 90 Minuten ließ sich der Estrich gut verteilen und verdichten“, sagte Estrichleger Fessler. Anschließend wurde der Estrich maschinell geglättet. Das Estrich-Team war mit sechs Mitarbeitern auf der Baustelle, davon vier Mann für den Estrich und zwei Mann zum Glätten. „Die Handhabung war für das Team problemlos, die Arbeit ging gut voran. Der Estrich hat schon sehr früh eine hohe Festigkeit aufgewiesen.“ Ein weiterer Vorteil: Schon nach vier Tagen ist ARDEX A 60 beschichtbar. Für eine optisch ansprechende und robuste Oberfläche entschied sich Baustoff Sauter für eine Verlaufsbeschichtung mit Farbchips.

Verbundestrich in hochbelasteten Bereichen
Da der Staplerbereich von Baustoff Sauter noch einmal deutlich höher belastet wird als der Verkaufsraum, wurde ARDEX A 60 hier als Verbundestrich eingebracht. Dazu wurde der Untergrund zunächst mit dem zweikomponentigen Epoxidharz ARDEX EP 2000 gegen aufsteigende Feuchtigkeit abgesperrt und anschließend abgesandet. Darauf wurde als Kontaktschicht die Haftschlämme ARDEX A 18 eingesetzt um dann den Schnellestrich ARDEX A 60 im Verbund einzubringen.

Positives Fazit
Nach rund dreivierteljähriger Bauzeit waren die Arbeiten abgeschlossen und Inhaber Florian Sauter zieht ein positives Fazit: „Das war eine anstrengende Zeit für alle, aber es hat sich auf jeden Fall gelohnt – unser Fachmarkt ist jetzt viel effizienter geworden. Das begeistert nicht nur die Mitarbeiter, sondern auch die Kunden aus dem Handwerk. Dank des Ardex A 60 konnten wir die Bauzeit gegenüber einem konventionellen Zementestrich um acht Wochen verkürzen und so früher die neuen Verkaufsflächen eröffnen.“

www.ardex.de

Die Ardex GmbH ist einer der Weltmarktführer bei hochwertigen bauchemischen Spezialbaustoffen. Als Gesellschaft in Familienbesitz verfolgt das Unternehmen seit mehr als 65 Jahren einen nachhaltigen Wachstumskurs. Die Ardex-Gruppe beschäftigt heute über 2.500 Mitarbeiter und ist in mehr als 50 Ländern auf allen Kontinenten präsent, im Kernmarkt Europa nahezu flächendeckend. Mit mehr als zehn großen Marken erwirtschaftet Ardex weltweit einen Gesamtumsatz von mehr als 690 Millionen Euro.

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GfG informiert: Ihr Weg zum gesunden Eigenheim

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Wenn es um die Gesundheit geht, unternehmen wir die unterschiedlichsten Dinge. Doch nicht nur Sport und die richtige Ernährung tragen zu einem gesunden Lebensstil bei – auch das Haus, in dem wir leben, spielt eine entscheidende Rolle. Hier können mit den Baustoffen auch Schadstoffe in das Haus getragen werden, welche wir unbewusst einatmen und dadurch unsere Gesundheit gefährden.

Die GfG-Hoch-Tief-Bau Gesellschaft hat deshalb das gesundPlusHaus entwickelt, um ihren Kunden ein möglichst gesundes Haus bauen zu können. Die Innenraumluft dieses Hauses enthält deutlich weniger Schadstoffe. Möglich ist das, weil nur Baustoffe verwendet werden, die den eigens für das gesundPlusHaus entwickelten Richtlinien entsprechen. Die GfG hat sich hierbei an den Vorgaben des Umweltbundesamtes orientiert, die für Kindergärten und Schulen gelten. Die Materialien werden nach der Abstimmung der Architektur und Umsetzung der Ausführungsplanung festgelegt. Zudem werden die an der Ausführung beteiligten Handwerker regelmäßig geschult, wobei auch Regeln für die Arbeit auf und neben der Baustelle festgelegt werden. Um Bauherren zusätzlich abzusichern, gehen die Handwerker der GfG die schriftliche Verpflichtung ein, alle Vorgaben der GfG umzusetzen sowie für Schäden, die durch den Einsatz falscher Baustoffe entstehen, zu haften. Die umfangreiche Bauaufsicht und Dokumentation runden diesen Qualitätsprozess ab. Bei der Übergabe kann auf Wunsch des Bauherrn auch eine Abschlussmessung durch den TÜV erfolgen. Auf diese Weise kann die GfG garantieren, dass das neue Eigenheim zur Erhaltung der Gesundheit seiner Bewohner beiträgt.

Weitere Informationen erhalten Interessierte bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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GfG informiert: Ökologisch bedeutet nicht automatisch gesund zu bauen

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Wer sich den Traum vom Eigenheim erfüllen möchte, muss vieles beachten. Auch den gesundheitlichen Aspekt der für den Bau verwendeten Stoffe. Denn wir halten uns bis zu 90% des Tages in geschlossenen Räumen auf und atmen dabei bis zu 10.000 Liter Luft am Tag ein. Diese Luft sollte möglichst gesund sein, da Schadstoffe bei den Hausbewohnern gesundheitliche Probleme hervorrufen können – angefangen bei Allergien über Erschöpfung bis hin zu schweren Erkrankungen. Dank der Verwendung von gesundheitlich unbedenklichen Baustoffen und modernen Haustechniksystemen sind ökologisch gebaute Häuser ein guter erster Schritt in Richtung gesünderes Bauen. Dennoch heißt ökologisch bauen nicht automatisch gesund bauen!

Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft ist Experte für gesundes Bauen. Aus diesem Grund hat das Hamburger Bauunternehmen das gesundPlusHaus entwickelt. Hier werden sowohl Lösemittel als auch Weichmacher, Formaldehyde, Ammoniak oder andere Schadstoffe in möglichst geringen Mengen verwendet. Zudem werden nur Baustoffe verarbeitet, die ein gutes Ergebnis in der Prüfkammermessung nach Vorgabe des Umweltbundesamtes erhalten. Auch eine mögliche Wechselwirkung durch die kombinierte Verwendung verschiedener Baustoffe wird beachtet. Um diese strengen Richtlinien für den Bauherrn zu gewährleisten, wird das Bauprojekt genau beaufsichtigt und dokumentiert. Zudem kann auf Wunsch des Bauherrn bei der Übergabe eine abschließende Raumluftmessung durch den TÜV Rheinland durchgeführt werden. Werden hierbei die Messkriterien, die das Umweltbundesamt für Kindergärten und Schulen aufgestellt hat unterschritten, erhält der Bauherr ein gesundPlusHaus. So wird aus einem ökologischen Haus ein wirklich gesundes Haus.

Weitere Informationen zum gesundPlusHaus erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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GfG informiert: Starke Partner sorgen für eine hohe Qualität

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Bauunternehmen stehen täglich vor vielen Herausforderungen: Die Weiterentwicklung von Baumaterialien, neue Energievorschriften und facettenreiche Architekturen sind wichtige Bereiche, denen das Unternehmen Beachtung schenken muss. Damit Bauherren ihren persönlichen Traum vom Eigenheim optimal erfüllt bekommen, setzt die GfG-Hoch-Tief-Bau Gesellschaft, Spezialist für massives Bauen im Raum Hamburg, auf die Zusammenarbeit mit namhaften Industriepartnern.

Durch den regelmäßigen Erfahrungsaustausch aller Beteiligten werden Fragen und neue Erkenntnisse geteilt in Bezug auf Baustoffe und deren Verarbeitung. Besonders wichtig ist es, die Wirkungsweise der Baumaterialien in kombinierter Anwendung zu kennen, damit z.B. chemische Reaktionen durch Ausdünstungen von vornherein vermieden werden können. Auch Schulungen zu neuen Produkten stehen bei den Experten der GfG immer wieder auf dem Programm, um die hochwertigen Baustoffe und- Materialien der Partner bestmöglich einzuplanen und verarbeiten zu können. Diese Fachkenntnis ist es, durch welche sämtliche Baumaterialien ihren Zweck über viele Jahre erfüllen und die GfG ihren Kunden einen soliden und nachhaltigen Bau des Eigenheims in erstklassiger Qualität garantieren kann.

Weitere Informationen erhalten Interessierte bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Massive Baustoffe für eine optimale Dämmung

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Ein eigenes Haus ist eine große Investition, die dem Bauherrn ein Leben lang erhalten bleiben soll. Nicht zu unterschätzen ist dabei die korrekte Dämmung; denn Fehler in der Verarbeitung oder bei der Wahl der Materialien können im Laufe der Jahre zu Problemen führen, die mitunter sehr kostspielig werden können.

Damit ein Haus optimal gegen Kälte gedämmt ist, wird zunächst der U-Wert des Baumaterials ermittelt. Dieser gibt an, wieviel Wärme durch das betreffende Bauteil hindurchgeht, wenn auf beiden Seiten unterschiedliche Temperaturen herrschen. Je niedriger der U-Wert, desto weniger Wärme strömt nach außen.
Darüber hinaus ist es wichtig, zusätzlich eine gute Wärmedämmung zu erreichen. Voraussetzung dafür ist, dass das Baumaterial eine hohe Wärmespeicherfähigkeit hat. Auf diese Weise wird das Gebäude vor Überhitzung im Sommer geschützt.
Weitere wichtige Ziele einer sehr guten Dämmung sind die Verhinderung von eindringender Feuchtigkeit in die Gebäudehülle und ausreichender Lärm- und Schallschutz. Hier gilt: Je schwerer das Material, desto besser der Schallschutz.
Massive Baustoffe wie z.B. Beton, Klinkersteine oder Ziegel sind hier die optimale Wahl.

Weitere Informationen zur optimalen Dämmung beim Hausbau erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft baut das gesundPlusHaus

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Unter den verschiedenen Bautrends der vergangenen Jahre hat sich ein Trend besonders stark herausgebildet: Bauherren möchten nicht nur ein schönes Haus bekommen, sondern auch gesund wohnen. Um dieses Ziel bestmöglich zu erreichen, brauchen Bauherren die Unterstützung eines verlässlichen Bau-Partners, der auf diesem Gebiet langjährige Erfahrung hat.

Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft ist eines der führenden Unternehmen für massive Bauweise. Das moderne und gesunde Bauen ist das zentrale Thema des Hamburger Bauunternehmens. Aus diesem Grund hat die GfG in Ahrensburg in Zusammenarbeit mit anerkannten Experten auf diesem Gebiet das erste gesundPlusHaus gebaut. Dieses Haus zeichnet sich dadurch aus, dass die Emissionswerte bei den verwendeten Materialen wesentlich geringer sind als es die gesetzlichen Vorgaben vorschreiben. Hierzu berücksichtigt die GfG die Liste von rd. 360 Baustoffen, die vom Bundesumweltamt für Schulen und Kindergärten herausgegeben wurden.

Eine wichtige Besonderheit des gesundPlusHauses ist das Zusammenspiel von Estrich, Trittschall- und Wärmedämmung sowie der Fußbodenheizung: Diese dürfen nicht miteinander chemisch reagieren, um ein möglicherweise giftiges Resultat zu vermeiden. Dies wissen die Bauleiter der GfG und können aufgrund ihrer sehr guten Fachkenntnis die zu verwendenden Materialien so auswählen, dass Bauherren keinerlei böse Überraschungen zu befürchten haben.

Bauherren, die mit möglichst wenig Schadstoffen wohnen und leben wollen und sich für ein gesundPlusHaus entscheiden, brauchen keine architektonischen Einschränkungen zu befürchten; denn das gesundPlusHaus stellt eine Ausstattungslinie dar, die bei der Planung eines GfG-Hauses einfach integriert wird. Weitere Informationen zum gesundPlusHaus erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Aus Erfahrung besser: GfG Häuser zum Wohlfühlen

Aus Erfahrung besser: GfG Häuser zum Wohlfühlen

GfG Hoch-Tiefbau

Stein auf Stein – diese alte Bauweise hat bei der GfG Hoch-Tiefbau Gesellschaft eine über 25jährige Tradition. Als Spezialist für Wohnimmobilien in Massivbauweise konnte das Unternehmen im Raum Hamburg zahlreiche Bauprojekte realisieren. Von der Projektierung über die Planung bis hin zur Fertigstellung schafft GfG mit seinen versierten Architekten, erfahrenen Bauplanern und gut geschulten eigenen Handwerkern lebendige Wohnräume, die sich eng an den Wünschen der Bauherren orientieren und bei denen modernste Erkenntnisse aus der Baustoffentwicklung und Baufertigung berücksichtigt werden.

Ziel ist es, Häuser zu bauen, die den Bewohnern eine sehr hohe Wohnqualität bieten und gleichzeitig einen wichtigen Beitrag für die Umwelt leisten: Regenerative, unbelastete und bedenkenlose Baustoffe sind ein wichtiger Grundstein bei der Entwicklung aller GfG Häuser. Mit hoher Ingenieurskunst und langjährigem Wissen kann GfG nahezu alle Design-Stilrichtungen verwirklichen – angefangen beim klassischen Landhausstil über eine repräsentative Stadtvilla bis hin zu postmoderner Architektur.

Informationen zu GfG Wohlfühlhäusern erhalten Sie bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt Ulzburg, Telefon 04193 – 88900, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Starke Klebkraft aus der Natur: AURO Bodenbelagskleber

Wohngesunde Innenräume dank lösemittelfreiem Kleber aus Naturkautschukmilch und Naturharzen

Starke Klebkraft aus der Natur: AURO Bodenbelagskleber

AURO Bodenbelagskleber aus Natur-Kautschulmilch und Naturharzen

Braunschweig, im Oktober 2015 – Auf eine nachhaltige und natürliche Bauweise achten zukünftige Haus- und Wohnungsbesitzer mehr denn je. Baustoffe wie Bodenbeläge, Wandfarben und – Putze sowie Möbel tragen zu unserem Wohlbefinden bei. Wohnräume sollten daher möglichst frei von Emissionen sein. Das Braunschweiger Unternehmen AURO zeigt mit dem Bodenbelagskleber ein weiteres Produkt aus seinem ökologischen Sortiment. Der starke Kleber aus Natur-Kautschukmilch und Naturharzen ist lösemittelfrei und universell einsetzbar. Hochwertige Böden aus Linoleum, Kork, textile Bodenbeläge und Naturfaserteppichböden lassen sich mit dem Kraftpaket leicht bearbeiten. Ein wichtiger Schritt: Der Bodenbelagskleber wurde nach den AgBB-Kriterien geprüft und somit für den Innenraum besonders empfohlen.

Wohngesunde Bauprodukte werden von Verbrauchern mit großem Interesse wahrgenommen. Auch natürliche Bodenbeläge gehören zum ökologischen Gesamtkonzept. Um die Fußschmeichler optimal auf der Fläche zu verlegen, empfiehlt sich der lösemittelfreie AURO Bodenbelagskleber. Geprüft ist der Kleber nach dem „AgBB-Bewertungsschema“, das von Bauaufsichts- und Gesundheitsbehörden anhand einheitlicher Kriterien genutzt wird. Die AgBB-Kriterien garantieren letztlich die Erfüllungssicherheit von Richtlinien.

Gute Verbindung dank starker Klebkraft
Die Verarbeitung des Klebstoffs ist mühelos: Mit einer Spachtelzahnung den Kleber gleichmäßig und vollflächig auf den Untergrund auftragen. Nur so viel Kleber aufbringen, wie innerhalb der Einlegezeit mit guter Benetzung des Belags verklebt werden kann. Je nach Bodenbelag die Fläche kräftig anwalzen, mit einem Nahtroller oder Gummihammer andrücken. Kleberflecken lassen sich problemlos sofort mit einem feuchten Schwamm und Wasser entfernen. Auch die Werkzeugreinigung erfolgt mit Wasser und gegebenenfalls mit einem Teil AURO Pflanzenseife Nr. 411.

Viele weitere AURO-Produkte entsprechen ebenfalls dem AgBB-Bewertungsschema, da sie eine ähnliche Zusammensetzung wie die geprüften Produkte haben. Zum Ausschuss der AgBB gehören: Umweltbundesamt und Ländergesundheitsbehörden, das Deutsche Institut für Bautechnik, die Bauministerkonferenz, die Bundesanstalt für Materialforschung und –prüfung, das Bundesinstitut für Risikobewertung u.a.

Mehr AURO-Produkte, die den AgBB-Kriterien entsprechen, finden Sie unter:
http://www.auro.de/de/produkte/zertifizierungen/index.php
Diese Bewertung ist entscheidend für die Zulassung eines Bauproduktes beim Deutschen Institut für Bautechnik (DIBt).
http://www.dibt.de/de/Geschaeftsfelder/GF-Zulassungen.html

Mehr Informationen zum AURO Bodenbelagskleber sowie den nächstgelegenen Händler finden Sie auf der Homepage www.auro.de

Wussten Sie schon…
…dass Naturkautschuk-Milch aus dem heute in Südostasien kultivierten Kautschukbaum durch Anritzen gewonnener Milchsaft ist? Der Saft stellt eine hochkonzentrierte natürliche Dispersion von Naturgummi (Kautschuk) in Wasser dar. Er enthält beim Transport stets etwas Salmiakgeist. Bei AURO wird er als Bindemittel vor allem in Klebern verwendet.

Über AURO
Das Unternehmen AURO wurde 1983 als GmbH gegründet und 1998 in die AURO Pflanzenchemie AG umgewandelt. Der Hauptsitz der Aktiengesellschaft ist Braunschweig. AURO ist konsequenter Vorreiter im Bereich ökologische Naturfarben, Holzpflege und Reinigungsprodukte. Die aus Naturstoffen hergestellten Farben, Lacke, Lasuren, Öle, Wachse, Reinigungs- und Pflegemittel sind leistungsstark und nachhaltiger als nahezu alle konventionellen Produkte am Markt. Alle Inhaltsstoffe werden für den Verbraucher lückenlos deklariert. Produziert wird am Standort Deutschland. Alle Produkte sind im Inland in über 700 Fachgeschäften erhältlich. Der Export erfolgt ins europäische Ausland sowie nach Nordamerika, Asien und Australien. Zahlreiche Auszeichnungen und Umweltpreise sowie die Zertifizierung „CO2-neutrales Unternehmen“ als erster Farbenhersteller durch die Climate Neutral Group bestätigen das Engagement der Firma AURO.

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AURO Pflanzenchemie AG
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Alte Frankfurter Straße 211
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0531-281-0
schrader@auro.de
www.auro.de

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Natürlicher Schutz vor Schimmelpilzbefall

Kalkfarben und Kalkputze von AURO geben dem Schimmel im und am Haus keine Chance

Natürlicher Schutz vor Schimmelpilzbefall

Natürlicher Schutz vor Schimmelpilzbefall – AURO Profi-Kalkfarbe Nr. 344

Braunschweig, September 2015 – Für den gesundheitsbewussten Menschen ist es fast Pflicht, ökologische Baustoffe zu nutzen. Natürliche Bodenbeläge, diffusionsoffene Dämmstoffe am Haus und eine Luftfeuchte von 40 bis 60 Prozent in den Räumen sind ideal. Im Fall einer überhöhten Luftfeuchtigkeit kommt es oft zu Problemen wie Schimmelpilzbefall. Dabei muss es nicht viel sein, bereits kondensiertes Wasser in den Ecken von kühlen Außenwänden reicht aus. Sind die eigenen vier Wände mit Kalkfarben und -putzen von AURO behandelt, sind sie wirksam vor Schimmel geschützt. Die Farben und Putze nehmen vom ersten Anstrich an die überschüssige Luftfeuchtigkeit auf und geben sie später wieder ab. Die „atmende“ Funktion reguliert das Raumklima und entzieht dem Schimmel den feuchten Nährboden. Das komplette umweltverträgliche Sortiment vom Naturfarbenhersteller AURO basiert auf Sumpfkalk, enthält keine chemischen Zusätze und steht somit für Wohngesundheit. Durch den Auftrag von Kalkbuntfarben oder gemischt mit der Kalkfarbe sind viele Farbmischungen möglich.

Natürlicher Kalkputz auf Sumpfkalkbasis entzieht Schimmel einfach den Nährboden. Aufgrund seines alkalischen pH-Wertes können die Sporen auf diesem Untergrund nicht überleben. Sollten Wände bereits mit Schimmel befallen sein, muss er vor dem Auftrag der Kalkprodukte restlos beseitigt werden, zum Beispiel mit dem AURO Schimmel-Entferner.

Je feuchter die Umgebung ist, desto besser gedeiht Schimmel. Abwischen oder abbürsten entfernt die gefährlichen Sporen nur oberflächlich und deshalb nicht dauerhaft. Chemische Mittel können zu weiteren Gesundheitsbelastungen führen. AURO gibt dem Anwender Sicherheit, da alle Produkte vollständig deklariert sind. Als Bindemittel und Pigment zugleich fungiert Calciumhydroxid, Wasser ist das Lösungsmittel.

Der traditionelle mineralische Putz wie die Farben auf Sumpfkalkbasis erleben derzeit eine Renaissance. Der Anstrich ist seit Jahrhunderten bekannt. Für fein oder rustikal verputzte Wände bietet der Naturfarbenhersteller den fein gekörnten Profi-Kalkfeinputz und den Kalkputz in schwerer Variante für die Kellenverarbeitung an. Je nach Verarbeitungswerkzeug (Rolle, Bürste, Kelle) entsteht eine völlig andere Optik. Der schwere Profi-Kalkputz wird mit einer Kelle auf die Wand aufgezogen und lässt sie in vielen Variationen individuell strukturieren. Der dünnere Kalkfeinputz hat eine feinkörnige Struktur und kann aufgerollt oder mit einer Bürste kreuz und quer aufgetragen werden. Für die optimale Untergrundvorbereitung im Innenbereich, besonders auf unterschiedlich saugenden Gipskartonplatten, kommen je nach Endbeschichtung die Produkte Tiefengrund oder Haftgrund fein oder gekörnt in Frage. Der Profi-Kalkspachtel eignet sich sowohl zur Ausbesserung kleiner Fehlstellen als auch für die großflächige Verarbeitung zur Egalisierung des Untergrundes. Das Pulverprodukt wird einfach mit Wasser angerührt.

Schön und bunt
Die Kalk-Buntfarben bestehen aus rein natürlichen und mineralischen Rohstoffen. AURO verzichtet bei der Herstellung sowohl auf kunststoffbasierte Bindemittel als auch auf den Zusatz von Lösemitteln. Wo andere Hersteller auf synthetische Zusatzstoffe setzen, vertraut AURO den natürlichen Charaktereigenschaften von Kalkfarben auf Basis des Sumpfkalkes. Denn aufgrund des hohen alkalischen pH-Wertes beugen die Kalk-Buntfarben auf ganz natürliche Weise einer potentiellen Schimmelpilzbildung vor. Die Sporen des Schimmelpilzes haben auf dem desinfizierend und fungizid wirkenden Untergrund keine Chance.

Mehr Informationen zum AURO-Kalksortiment sowie den nächstgelegenen Händler über die Händlersuche finden Sie auf der Homepage www.auro.de
Anwendungsvideos zur Kalkfarbe und zum Frischeweiss sowie zur Glattspachteltechnik finden Sie auf AUROtv auf YouTubeTM.

Über AURO
Das Unternehmen AURO wurde 1983 als GmbH gegründet und 1998 in die AURO Pflanzenchemie AG umgewandelt. Der Hauptsitz der Aktiengesellschaft ist Braunschweig. AURO ist konsequenter Vorreiter im Bereich ökologische Naturfarben, Holzpflege und Reinigungsprodukte. Die aus Naturstoffen hergestellten Farben, Lacke, Lasuren, Öle, Wachse, Reinigungs- und Pflegemittel sind leistungsstark und nachhaltiger als nahezu alle konventionellen Produkte am Markt. Alle Inhaltsstoffe werden für den Verbraucher lückenlos deklariert. Produziert wird am Standort Deutschland. Alle Produkte sind im Inland in über 700 Fachgeschäften erhältlich. Der Export erfolgt ins europäische Ausland sowie nach Nordamerika, Asien und Australien. Zahlreiche Auszeichnungen und Umweltpreise sowie die Zertifizierung „CO2-neutrales Unternehmen“ als erster Farbenhersteller durch die Climate Neutral Group bestätigen das Engagement der Firma AURO.

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