Tag Archives: Baustoffe

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Aus Abfall mehr vermarktbares Material zurückgewinnen

Vorzerreißer mit einer speziellen Traverse erleichtert das trennscharfe Sortieren

Aus Abfall mehr vermarktbares Material zurückgewinnen

Der Vorzerreißer eignet sich für die Vorzerkleinerung von sperrigen oder großvolumigen Stoffen.

Auf der IFAT 2018 zeigt BHS-Sonthofen den Vorzerreißer vom Typ VRS 1215 für die Vorzerkleinerung von Haus- und Gewerbemüll, weißer Ware, Elektroschrott und Baustoffen. Erstmals liefert BHS die Maschine wahlweise mit einem Reißtisch oder einer Gegentraverse. So kann er gezielt an eine Vielzahl von Aufgabematerialien und die Stückigkeit des Zerkleinerungsgutes angepasst werden – Grundvoraussetzung für sortenreines Separieren. Außerdem präsentiert BHS einen Rotorshredder vom Typ RS 2018, den das Unternehmen speziell für die Zerkleinerung von Elektroschrott entwickelt hat.

Die Vorzerreißer vom Typ VSR sind langsam laufende, drehmomentstarke Zweiwellen-Zerkleinerer. Aufgrund der vergleichsweise großen Durchmesser der Rotorwellen und der speziellen Messergeometrie eignen sie sich besonders für die zerreißende Vorzerkleinerung von sperrigen oder großvolumigen Stoffen, zum Beispiel von Haus-, Industrie-, Gewerbe- und Sperrmüll.

Der Reißtisch wird bei sperrigem Aufgabegut verwendet. Die neue Gegentraverse kommt zum Beispiel bei der Vorzerkleinerung von Elektroschrott zum Einsatz. Hier ist es besonders wichtig, massive Bestandteile, zum Beispiel die aus Stahl bestehenden Wellen von Druckern, sauber aufzuschließen, aber dabei Batterien und Kondensatoren nicht zu beschädigen.

Außerdem zeigt BHS den Rotorshredder vom Typ RS 2018 mit neuen Auslauftüren, die speziell für die Zerkleinerung von Elektroschrott entwickelt wurden. Durch ihre Anordnung wird Material, das im Arbeitsraum bereits vereinzelt wurde, nicht wieder zusammengeführt. So schafft die Maschine die Voraussetzung für trennscharfes Separieren in den nachfolgenden Prozessstufen.

BHS-Sonthofen auf der IFAT 2018 (München, 14.-18. Mai 2018): Halle B4 Stand 351/450

Die Technik des VSR im Detail

Der Vorzerreißer vom Typ VSR wird über einen großen Aufgabetrichter von oben beschickt. Das Aufgabegut wird von den beiden rotierenden Wellen erfasst, die ihre Drehrichtung in regelmäßigen Zeitabständen ändern. Die Reißwerkzeuge auf der Welle sind spiegelsymmetrisch gestaltet, so wirken sie bei der Rotation in beiden Richtungen. Eine Nachdrückvorrichtung presst das Aufgabematerial zwischen die Wellen und gewährleistet so einen hohen Durchsatz.

Wenn ein hoher Zerkleinerungsgrad erforderlich ist, ordnet BHS unter den Rotorwellen einen Reißtisch an, der als einteilige Kassette konstruiert ist. Ist ein geringerer Zerkleinerungsgrad gewünscht – zum Beispiel bei der Vorzerkleinerung von Elektroschrott – verwendet BHS unter den beiden Rotorwellen anstelle des Reißtisches eine Gegentraverse. Sie bewirkt, dass Batterien und Kondensatoren unversehrt bleiben.

In beiden Fällen wirkt die Zerkleinerung doppelt: Sie findet sowohl zwischen den rotierenden Werkzeugen der beiden Wellen als auch zwischen ihnen und dem feststehenden Reißtisch oder der Traverse statt.

Sobald das Aufgabegut die Sollgröße erreicht hat, fällt es nach unten aus der Maschine und wird über ein Förderband zur Sortierkabine transportiert. Abstreifer verhindern, dass Material sich um die Wellen wickelt oder an ihnen kleben bleibt.

Das Maschinengehäuse besteht aus einer robusten, einteiligen Stahl-Schweißkonstruktion ohne Schraubverbindungen. Diese Konstruktion gewährleistet hohe Verfügbarkeit, lange Standzeiten der Verschleißteile und geringen Wartungsaufwand.

Sowohl die Rotorwellen als auch der Reißtisch oder die Traverse können durch einfache Auftragsschweißungen aufgearbeitet werden. Dabei macht es ein Schnellwechselsystem möglich, die Rotorwellen innerhalb von nur vier Stunden auszutauschen. Nach Demontage des Aufgabetrichters liegen die mit einer Schnellkupplung versehenen Rotorwellen frei. Die Brücken der Lagerschalen können abgenommen werden, ohne dass das Getriebe entfernt werden muss – eine Besonderheit bei BHS. Danach liegt auch die Reißtischkassette frei und kann ausgetauscht werden.

Über BHS-Sonthofen GmbH

BHS-Sonthofen GmbH ist eine inhabergeführte Unternehmensgruppe des Maschinen- und Anlagenbaus mit Stammsitz in Sonthofen / Allgäu. Das Unternehmen bietet technische Lösungen auf dem Gebiet der mechanischen Verfahrenstechnik mit den Schwerpunkten Mischen, Zerkleinern, Recyceln und Filtrieren. Mit mehr als 400 Mitarbeitern und mehreren Tochtergesellschaften ist BHS-Sonthofen weltweit präsent.

Der Geschäftsbereich Recyclingtechnik bietet ein breites Programm an Maschinen und Anlagen für die Recyclingindustrie an. Das Portfolio umfasst Recyclingmaschinen für die Aufbereitung sowie die Vor- und Nachzerkleinerung verschiedenster Wert- und Abfallstoffe mit schlagender oder schneidender Technik. Dazu zählen Schrott, Shredder-Restfraktionen, Schlacken und MVA-Aschen bis hin zu Reifen oder Haus-, Gewerbe- und Industriemüll. Zudem planen und realisieren wir komplette, schlüsselfertige Recyclinganlagen für unsere Kunden.

Weitere Informationen unter www.bhs-sonthofen.de

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Ettengruber Grubenbetrieb stellt auf der IFAT ihr innovatives Recycling-Konzept mit Blick fürs Ganze live im Praxisbetrieb vor

Baustoffrecycling schont Ressourcen, Umwelt und Kosten

Ettengruber Grubenbetrieb stellt auf der IFAT ihr innovatives Recycling-Konzept mit Blick fürs Ganze live im Praxisbetrieb vor

(NL/3213902835) 29.03.2018 Dachau: Dass man bei der Ettengruber Firmengruppe weit über den Tellerrand hinausschaut, beweist es ein weiteres Mal mit seiner nachhaltigen Denkweise entlang der gesamten Prozesskette: Abbruch, Aufbereitung und Wiederverwertung. Die begrenzten Ressourcen, die steigenden Kosten für Baustoffe sowie die zunehmende Belastung der Umwelt erfordert ein verantwortungsvolles Handeln von Unternehmen, so die Philosophie des Unternehmens.

Im Baustoffrecycling liegt eine große Chance, die bislang viel zu wenig genutzt wird, denn durch das Recycling von Baustoffen werden Ressourcen und Umwelt geschont und Kosten reduziert. So profitieren Natur und Bauherren gleichermaßen. Wird das Recycling professionell durchgeführt steht einer Zertifizierung der Recyclingbaustoffe nicht im Weg. Diese richtet sich nach den Richtlinien des Baustoff Recycling Bayern e.V. und gewährleistet die Übereinstimmung der Recyclingbaustoffe mit den einschlägigen bau- und umwelttechnischen Regelwerken.

Die Ettengruber Firmengruppe mit Sitz in Dachau bei München setzt dabei bereits seit vielen Jahren vier Recyclinganlagen, davon drei mobil, sowie fünf mobile Siebanlagen ein. Zusätzlich ist das Unternehmen in der der Lage große Teile der mineralischen Bausubstanz vor Ort aufzubereiten. Die Recyclingbaustoffe werden vor Ort gutachterlich zertifiziert, wodurch aufwändige Einzelfallprüfungen vor dem Wiedereinbau bzw. das Einholen wasserrechtlicher Erlaubnisse hinfällig sind.

Interessenten rund um das Thema Abbruchrecycling und Einsatz von Recyclingbaustoffen können sich auf der IFAT 2018 vom 14. bis 18. Mai 2018 auf der Messe München informieren und live begutachten, was heute schon im Recycling möglich ist. Für die VDMA-Praxistage stellt die Ettengruber Firmengruppe dort das Ausgangsmaterial vom nahegelegenen Recyclingzentrum in Pliening zur Verfügung, welches in den bereitgestellten Brech- und Siebanalgen vor den Augen der Besucher recycelt wird.

Weitere Details zu dem Thema Baustoffrecycling finden Sie unter: www.ettengruber.de/leistungen/baustoff-recycling/

Bei Fragen steht der Geschäftsführer der Ettengruber GmbH Grubenbetrieb Herr Michael Weiß persönlich zu Verfügung unter 08131/29279-85 oder per Mail an weiss@ettengruber.de.

Innovatives Recycling von Baustoffen erbracht von der:
Ettengruber GmbH Grubenbetrieb
Karl-Benz-Straße 5b
85221 Dachau
Tel. 08131/29279-0
Fax 08131/29279-59
Geschäftsführer: Michael Weiß

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Gfg infomiert: Massivhäuser bieten Ruhe zum Wohlfühlen

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Das eigene Zuhause soll seinen Bewohnern die Möglichkeit geben, sich zurückzuziehen und vom Alltag zu erholen. Hierfür muss es eine Wohlfühlatmosphäre schaffen, welche dies ermöglicht. Ein Haus in Massivbauweise bietet die optimale Grundlage, um genau das zu gewährleisten.

Dies begründet sich in der Bauweise mit massiven Wänden und Betondecken, welche für einen ausgezeichneten Schallschutz im neuen Zuhause sorgen. Das liegt vor allem an den beim Bau verwendeten Materialien, die eine höhere Masse haben und so einen natürlichen Schallschutz aufweisen. Hier gibt es für den Bauherrn verschiedene Möglichkeiten: Ziegelsteine bieten beispielsweise eine gute Schalldämmung, wohingegen man bei einem Porenbetonstein einige Nachteile beachten muss. Auch Kalksandstein bietet einen hervorragenden Schallschutz, weswegen er gerade beim Bau von Mehrfamilienhäuser häufig zum Einsatz kommt. Auf diese Weise kann bereits das Mauerwerk die Schallschutzeigenschaften des Hauses positiv beeinflussen.
Dank Jahrzehnte langer Erfahrung weiß die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft – Experte für massive Bauweise im Raum Hamburg – worauf es beim Hausbau ankommt. Die erfahrenen Architekten klären Bauherren über die Vor- und Nachteile verschiedenster Baustoffe auf und helfen ihnen, die passenden Materialien für das ganz persönliche Traumhaus zu finden.
So können Eltern im Wohnzimmer des neuen Hauses getrost entspannen, auch wenn die Kinder im Dachgeschoss spielen und toben. Auch der Lärm von draußen bleibt bei einem Massivhaus dort, wo er hingehört: Außerhalb des Zuhauses.

Weitere Informationen zur massiven Bauweise erhalten Interessente bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Bauchemiehersteller Ardex mit Marketing Award 2017 ausgezeichnet

Preisverleihung des Marketing Clubs Bochum

Bauchemiehersteller Ardex mit Marketing Award 2017 ausgezeichnet

Witten, 5. Dezember 2017. Ardex entwickelt Produkte, die Zeitaufwand, Kosten und Risiken auf Baustellen senken – und vermarktet diese Produkte mit hohem Anspruch an die Qualität. Aus diesem Grund hat der Marketing Club Bochum dem Wittener Unternehmen den Marketing Award 2017 verliehen. Mark Eslamlooy, CEO der Ardex-Gruppe, nahm den Preis entgegen.

Mit der Ardex GmbH würdigt der Marketing Club Bochum die Entwicklung hin zu einem weltweit führenden Unternehmen. Zudem fällt Ardex durch innovatives Marketing auf. Eine moderne Bildsprache und kluge Texte transportieren ein modernes Image.

Dabei kommt auch der Dialog mit den Kunden nicht zu kurz. So bietet Ardex Fortbildungsveranstaltungen rund um die wirtschaftliche und technische Vielfalt der chemischen Baustoffe an. „Es ist ein Privileg von Ardex geschult zu werden. So werden Kunden zu Fans gemacht“, schmunzelt Carsten Köchel, Präsident des Marketing Clubs. Außerdem lobt Köchel die Innovationsführerschaft von Ardex „Die kontinuierliche Erfindung innovativer Produkte und deren Vermarktung haben in der Baubranche Maßstäbe gesetzt“, begründet Carsten Köchel die Entscheidung für das Unternehmen.

Mark Eslamlooy freut sich über diese Auszeichnung: „Wir wissen, dass wir gute Produkte haben und schon oft durch Innovationen beeindruckt haben. Aber dass auch unser Marketing so positive Resonanz erhält, ist etwas ganz Besonderes.“

Die Ardex GmbH ist einer der Weltmarktführer bei hochwertigen bauchemischen Spezialbaustoffen. Als Gesellschaft in Familienbesitz verfolgt das Unternehmen seit mehr als 65 Jahren einen nachhaltigen Wachstumskurs. Die Ardex-Gruppe beschäftigt heute über 2.700 Mitarbeiter und ist in mehr als 50 Ländern auf allen Kontinenten präsent, im Kernmarkt Europa nahezu flächendeckend. Mit mehr als zehn großen Marken erwirtschaftet Ardex weltweit einen Gesamtumsatz von mehr als 720 Millionen Euro.

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Ardex-Händler: Neuer Fachmarkt auf altem Fundament

Baustoff Sauter Konstanz

Ardex-Händler: Neuer Fachmarkt auf altem Fundament

Witten, 30. November 2017. Den Fachmarkt übersichtlicher gestalten und alle Baumaterialien unter einem Dach präsentieren: So stellten sich die Inhaber von Baustoff Sauter in Konstanz die Zukunft ihres Geschäfts vor. Doch in den bestehenden Räumlichkeiten war dafür nicht genug Platz – ein Neubau musste her. Als einer der größten Ardex-Händler in Süddeutschland setzten die Bauherren dabei aus Überzeugung auf Schnellestrich von Ardex.

Die Entscheidung für den Neubau fiel auch deshalb leicht, weil der Mietvertrag in einem zusätzlich angemieteten Gebäude auslief. Hier hatte das Unternehmen bislang das Fliesen-Sortiment untergebracht. Bevor die Bagger rollten, musste die Firma allerdings erst einmal zusammenrücken. Denn die Hälfte des Firmengebäudes wurde abgerissen und zwei Geschosse neu aufgebaut. Während der Bauphase zogen die Handwerker eine Holzwand im Verkaufsraum, um Kunden und Mitarbeiter bestmöglich vor Lärm und Staub der Baustelle zu schützen.

Das Gute für die Bauherren: Das alte Fundament konnte wieder genutzt werden, die Bodenplatte blieb erhalten. Aufgrund des schlechten Baugrunds musste die Platte jedoch durchbohrt werden, um neue Stützen zu setzen. Danach wurde der Estrich eingebracht. „Beim Estrich haben wir uns ganz bewusst für Ardex entschieden“, sagt Inhaber Florian Sauter. „Wir arbeiten schließlich schon viele Jahre sehr gut und vertrauensvoll mit Ardex zusammen. Natürlich wollten wir dann auf unserer eigenen Baustelle die Produkte ebenfalls einsetzen.“ Bei einem gemeinsamen Ortstermin besprachen die Bauherren, der Architekt und der Estrichleger das weitere Vorgehen. „Wir haben uns zunächst ein Bild von der Baustelle gemacht, bevor unsere Techniker eine konkrete Empfehlung für den Estrichaufbau abgegeben haben“, erklärt Ardex-Gebietsleiter Jochen Polonyi. „Dadurch wussten wir genau, worauf es ankommt“.

Schnellestrich im Verkaufsraum
Zum Einsatz kam der hochbelastbare Schnellestrich-Zement ARDEX A 60. Dieser wurde im Verkaufsraum auf einer Fläche von rund 560 qm auf 3 cm Styrodur-Dämmung verlegt. Die Herausforderung für das Team von E + I Industrieboden in Salem-Beuren: Auf der Fläche stehen in der Mitte und außen zahlreiche Stützen. „Wir haben deshalb die Fläche mit Fugen in einzelne Felder von rund 50 bis 90 qm aufgeteilt“, so Estrichlegemeister Karl-Heinz Fessler. Dafür wurden Stahlprofile eingebracht, der Estrich dann bis zur Aufbauhöhe von etwa 7 cm befüllt.

ARDEX A 60 ist ideal für den Gewerbebereich. „Der Schnellestrich-Zement ist genauso leicht einzubauen und zu glätten wie ein herkömmlicher Zementestrich. Er erreicht aber schneller hohe Druck- und Biegezugfestigkeiten“, erläutert Andreas Frauenhoff, Key Account Manager Estrichverlegung bei Ardex. Außerdem trocknet und härtet der Estrich nahezu schwind- und spannungsfrei. „Durch die lange Bearbeitungszeit von rund 90 Minuten ließ sich der Estrich gut verteilen und verdichten“, sagte Estrichleger Fessler. Anschließend wurde der Estrich maschinell geglättet. Das Estrich-Team war mit sechs Mitarbeitern auf der Baustelle, davon vier Mann für den Estrich und zwei Mann zum Glätten. „Die Handhabung war für das Team problemlos, die Arbeit ging gut voran. Der Estrich hat schon sehr früh eine hohe Festigkeit aufgewiesen.“ Ein weiterer Vorteil: Schon nach vier Tagen ist ARDEX A 60 beschichtbar. Für eine optisch ansprechende und robuste Oberfläche entschied sich Baustoff Sauter für eine Verlaufsbeschichtung mit Farbchips.

Verbundestrich in hochbelasteten Bereichen
Da der Staplerbereich von Baustoff Sauter noch einmal deutlich höher belastet wird als der Verkaufsraum, wurde ARDEX A 60 hier als Verbundestrich eingebracht. Dazu wurde der Untergrund zunächst mit dem zweikomponentigen Epoxidharz ARDEX EP 2000 gegen aufsteigende Feuchtigkeit abgesperrt und anschließend abgesandet. Darauf wurde als Kontaktschicht die Haftschlämme ARDEX A 18 eingesetzt um dann den Schnellestrich ARDEX A 60 im Verbund einzubringen.

Positives Fazit
Nach rund dreivierteljähriger Bauzeit waren die Arbeiten abgeschlossen und Inhaber Florian Sauter zieht ein positives Fazit: „Das war eine anstrengende Zeit für alle, aber es hat sich auf jeden Fall gelohnt – unser Fachmarkt ist jetzt viel effizienter geworden. Das begeistert nicht nur die Mitarbeiter, sondern auch die Kunden aus dem Handwerk. Dank des Ardex A 60 konnten wir die Bauzeit gegenüber einem konventionellen Zementestrich um acht Wochen verkürzen und so früher die neuen Verkaufsflächen eröffnen.“

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Die Ardex GmbH ist einer der Weltmarktführer bei hochwertigen bauchemischen Spezialbaustoffen. Als Gesellschaft in Familienbesitz verfolgt das Unternehmen seit mehr als 65 Jahren einen nachhaltigen Wachstumskurs. Die Ardex-Gruppe beschäftigt heute über 2.500 Mitarbeiter und ist in mehr als 50 Ländern auf allen Kontinenten präsent, im Kernmarkt Europa nahezu flächendeckend. Mit mehr als zehn großen Marken erwirtschaftet Ardex weltweit einen Gesamtumsatz von mehr als 690 Millionen Euro.

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GfG informiert: Ihr Weg zum gesunden Eigenheim

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Wenn es um die Gesundheit geht, unternehmen wir die unterschiedlichsten Dinge. Doch nicht nur Sport und die richtige Ernährung tragen zu einem gesunden Lebensstil bei – auch das Haus, in dem wir leben, spielt eine entscheidende Rolle. Hier können mit den Baustoffen auch Schadstoffe in das Haus getragen werden, welche wir unbewusst einatmen und dadurch unsere Gesundheit gefährden.

Die GfG-Hoch-Tief-Bau Gesellschaft hat deshalb das gesundPlusHaus entwickelt, um ihren Kunden ein möglichst gesundes Haus bauen zu können. Die Innenraumluft dieses Hauses enthält deutlich weniger Schadstoffe. Möglich ist das, weil nur Baustoffe verwendet werden, die den eigens für das gesundPlusHaus entwickelten Richtlinien entsprechen. Die GfG hat sich hierbei an den Vorgaben des Umweltbundesamtes orientiert, die für Kindergärten und Schulen gelten. Die Materialien werden nach der Abstimmung der Architektur und Umsetzung der Ausführungsplanung festgelegt. Zudem werden die an der Ausführung beteiligten Handwerker regelmäßig geschult, wobei auch Regeln für die Arbeit auf und neben der Baustelle festgelegt werden. Um Bauherren zusätzlich abzusichern, gehen die Handwerker der GfG die schriftliche Verpflichtung ein, alle Vorgaben der GfG umzusetzen sowie für Schäden, die durch den Einsatz falscher Baustoffe entstehen, zu haften. Die umfangreiche Bauaufsicht und Dokumentation runden diesen Qualitätsprozess ab. Bei der Übergabe kann auf Wunsch des Bauherrn auch eine Abschlussmessung durch den TÜV erfolgen. Auf diese Weise kann die GfG garantieren, dass das neue Eigenheim zur Erhaltung der Gesundheit seiner Bewohner beiträgt.

Weitere Informationen erhalten Interessierte bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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GfG informiert: Ökologisch bedeutet nicht automatisch gesund zu bauen

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Wer sich den Traum vom Eigenheim erfüllen möchte, muss vieles beachten. Auch den gesundheitlichen Aspekt der für den Bau verwendeten Stoffe. Denn wir halten uns bis zu 90% des Tages in geschlossenen Räumen auf und atmen dabei bis zu 10.000 Liter Luft am Tag ein. Diese Luft sollte möglichst gesund sein, da Schadstoffe bei den Hausbewohnern gesundheitliche Probleme hervorrufen können – angefangen bei Allergien über Erschöpfung bis hin zu schweren Erkrankungen. Dank der Verwendung von gesundheitlich unbedenklichen Baustoffen und modernen Haustechniksystemen sind ökologisch gebaute Häuser ein guter erster Schritt in Richtung gesünderes Bauen. Dennoch heißt ökologisch bauen nicht automatisch gesund bauen!

Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft ist Experte für gesundes Bauen. Aus diesem Grund hat das Hamburger Bauunternehmen das gesundPlusHaus entwickelt. Hier werden sowohl Lösemittel als auch Weichmacher, Formaldehyde, Ammoniak oder andere Schadstoffe in möglichst geringen Mengen verwendet. Zudem werden nur Baustoffe verarbeitet, die ein gutes Ergebnis in der Prüfkammermessung nach Vorgabe des Umweltbundesamtes erhalten. Auch eine mögliche Wechselwirkung durch die kombinierte Verwendung verschiedener Baustoffe wird beachtet. Um diese strengen Richtlinien für den Bauherrn zu gewährleisten, wird das Bauprojekt genau beaufsichtigt und dokumentiert. Zudem kann auf Wunsch des Bauherrn bei der Übergabe eine abschließende Raumluftmessung durch den TÜV Rheinland durchgeführt werden. Werden hierbei die Messkriterien, die das Umweltbundesamt für Kindergärten und Schulen aufgestellt hat unterschritten, erhält der Bauherr ein gesundPlusHaus. So wird aus einem ökologischen Haus ein wirklich gesundes Haus.

Weitere Informationen zum gesundPlusHaus erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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GfG informiert: Starke Partner sorgen für eine hohe Qualität

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Bauunternehmen stehen täglich vor vielen Herausforderungen: Die Weiterentwicklung von Baumaterialien, neue Energievorschriften und facettenreiche Architekturen sind wichtige Bereiche, denen das Unternehmen Beachtung schenken muss. Damit Bauherren ihren persönlichen Traum vom Eigenheim optimal erfüllt bekommen, setzt die GfG-Hoch-Tief-Bau Gesellschaft, Spezialist für massives Bauen im Raum Hamburg, auf die Zusammenarbeit mit namhaften Industriepartnern.

Durch den regelmäßigen Erfahrungsaustausch aller Beteiligten werden Fragen und neue Erkenntnisse geteilt in Bezug auf Baustoffe und deren Verarbeitung. Besonders wichtig ist es, die Wirkungsweise der Baumaterialien in kombinierter Anwendung zu kennen, damit z.B. chemische Reaktionen durch Ausdünstungen von vornherein vermieden werden können. Auch Schulungen zu neuen Produkten stehen bei den Experten der GfG immer wieder auf dem Programm, um die hochwertigen Baustoffe und- Materialien der Partner bestmöglich einzuplanen und verarbeiten zu können. Diese Fachkenntnis ist es, durch welche sämtliche Baumaterialien ihren Zweck über viele Jahre erfüllen und die GfG ihren Kunden einen soliden und nachhaltigen Bau des Eigenheims in erstklassiger Qualität garantieren kann.

Weitere Informationen erhalten Interessierte bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Massive Baustoffe für eine optimale Dämmung

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Ein eigenes Haus ist eine große Investition, die dem Bauherrn ein Leben lang erhalten bleiben soll. Nicht zu unterschätzen ist dabei die korrekte Dämmung; denn Fehler in der Verarbeitung oder bei der Wahl der Materialien können im Laufe der Jahre zu Problemen führen, die mitunter sehr kostspielig werden können.

Damit ein Haus optimal gegen Kälte gedämmt ist, wird zunächst der U-Wert des Baumaterials ermittelt. Dieser gibt an, wieviel Wärme durch das betreffende Bauteil hindurchgeht, wenn auf beiden Seiten unterschiedliche Temperaturen herrschen. Je niedriger der U-Wert, desto weniger Wärme strömt nach außen.
Darüber hinaus ist es wichtig, zusätzlich eine gute Wärmedämmung zu erreichen. Voraussetzung dafür ist, dass das Baumaterial eine hohe Wärmespeicherfähigkeit hat. Auf diese Weise wird das Gebäude vor Überhitzung im Sommer geschützt.
Weitere wichtige Ziele einer sehr guten Dämmung sind die Verhinderung von eindringender Feuchtigkeit in die Gebäudehülle und ausreichender Lärm- und Schallschutz. Hier gilt: Je schwerer das Material, desto besser der Schallschutz.
Massive Baustoffe wie z.B. Beton, Klinkersteine oder Ziegel sind hier die optimale Wahl.

Weitere Informationen zur optimalen Dämmung beim Hausbau erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft baut das gesundPlusHaus

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Unter den verschiedenen Bautrends der vergangenen Jahre hat sich ein Trend besonders stark herausgebildet: Bauherren möchten nicht nur ein schönes Haus bekommen, sondern auch gesund wohnen. Um dieses Ziel bestmöglich zu erreichen, brauchen Bauherren die Unterstützung eines verlässlichen Bau-Partners, der auf diesem Gebiet langjährige Erfahrung hat.

Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft ist eines der führenden Unternehmen für massive Bauweise. Das moderne und gesunde Bauen ist das zentrale Thema des Hamburger Bauunternehmens. Aus diesem Grund hat die GfG in Ahrensburg in Zusammenarbeit mit anerkannten Experten auf diesem Gebiet das erste gesundPlusHaus gebaut. Dieses Haus zeichnet sich dadurch aus, dass die Emissionswerte bei den verwendeten Materialen wesentlich geringer sind als es die gesetzlichen Vorgaben vorschreiben. Hierzu berücksichtigt die GfG die Liste von rd. 360 Baustoffen, die vom Bundesumweltamt für Schulen und Kindergärten herausgegeben wurden.

Eine wichtige Besonderheit des gesundPlusHauses ist das Zusammenspiel von Estrich, Trittschall- und Wärmedämmung sowie der Fußbodenheizung: Diese dürfen nicht miteinander chemisch reagieren, um ein möglicherweise giftiges Resultat zu vermeiden. Dies wissen die Bauleiter der GfG und können aufgrund ihrer sehr guten Fachkenntnis die zu verwendenden Materialien so auswählen, dass Bauherren keinerlei böse Überraschungen zu befürchten haben.

Bauherren, die mit möglichst wenig Schadstoffen wohnen und leben wollen und sich für ein gesundPlusHaus entscheiden, brauchen keine architektonischen Einschränkungen zu befürchten; denn das gesundPlusHaus stellt eine Ausstattungslinie dar, die bei der Planung eines GfG-Hauses einfach integriert wird. Weitere Informationen zum gesundPlusHaus erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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