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Schukat auf der electronica 2018 in Halle B5, Stand 464

Lüfter, Stromversorgungen, Bauteile und Halbleiter

Schukat auf der electronica 2018 in Halle B5, Stand 464

Schmale U-Bracket-Bauform: LED-Netzteil der UHP-Serie von MEAN WELL

Monheim, September 2018 – Auf der electronica 2018 präsentiert Schukat electronic Neuheiten und Fokusprodukte aus seinem umfangreichen Portfolio an Lüftern, Stromversorgungen, Bauteilen und Halbleitern (Halle B5, Stand 464). Highlight am Stand stellt die Präsentation des neuen Logistikzentrums dar, das Ende 2018 nach eineinhalbjähriger Bauzeit in Vollbetrieb geht.

Die EC-Lüfter-Serie von Sunon punktet mit einer Energieeinsparung von 80% gegenüber konventionellen AC-Lüftern und liefert bei einem identischen Baumaß von 120x38mm eine um mehr als 22% höhere Drehzahl. Zur Wahl stehen unterschiedliche Ausführungen von der Standardvariante über IP21-, IP55- oder IP68-Zertifizierung bis hin zu IP55 mit Atex-Zertifizierung (EX-geschützt). Dank verkapseltem Motor sind die IP68-Lüfter bestens für raue Umgebungen ausgelegt.

Bei den Stromversorgungen stehen die Produkte von MEAN WELL im Fokus. Die neuen Netzteile der Serien UHP-200/-350/-500(R) in schmaler U-Bracket-Bauform weisen eine Leistungsreserve von 150% für 100ms, eine Effizienz bis 95% und eine optionale integrierte Redundanzfunktion auf. Ebenfalls hocheffizient (94,5%) sind die programmierbaren 3200-Watt-Netzteile DPU-3200/DRP-3200 in kompakter Bauform. Für medizinische und industrielle Anwendungen eignen sich die modularen Netzteile NMP650 und NMP1K2 mit vier bzw. sechs Einschüben à max. 240 Watt.
Von Recom stellt Schukat die neuen 5:5 Volt DC/DC-Wandler der Serien RFB, RFM und RFMM im SIP4- bzw. SIP7-Gehäuse vor, welche bedingt durch ihr hohes Produktionsvolumen sehr preisgünstig ausfallen. Auch die Serien RACxx-SK wurden erweitert, z. B. um den Typ RAC05SK/480 für industrielle Anwendungen im 2×1-Zoll-Gehäuse.

Im Bereich Bauteile präsentiert Schukat die Multilayer Chip NTC-Thermistoren von Panasonic. Die Glasthermistoren werden aus sehr stabilen Präzisions-NTC-Chips hergestellt und liefern eine extrem präzise Genauigkeit bei den Messwerten. Ein besonderes Merkmal ist ihre hochisolierende Schicht zwischen Keramik und externer Elektrode. Als Ersatz für MLCCs dienen die Polymer-Kondensatoren von Panasonic in den vier Serien OSCON, POSCAP, SP-Cap und Hybrid. Zudem hat Schukat sein Portfolio um neue Hammond-Gehäuse sowie Stecker von MPE Garry im kleineren Rastermaß 1,27 ausgebaut.

Neu im Halbleiter-Portfolio sind die TVS-Dioden bis 5kV von Taiwan Semiconductor. Zu den weiteren Fokusprodukten zählen die Optokoppler und Optotriacs von Everlight sowie das komplette Programm von Display Elektronik, das TFT-Displays, OLEDs und E-Paper-Displays sowie LED-Backlights für 7-Segment-Anzeigen umfasst. Von Panasonic führt Schukat nun auch die Photovoltaik-Relais PhotoMos.

Schukat electronic Vertriebs GmbH ist ein Spezialdistributor für aktive, passive und elektromechanische Bauteile. Als Franchisepartner vieler führender Hersteller wie CDIL, CRC, Sensata/Crydom, Everlight, Finder, Fujitsu, Hahn, LiteOn, MeanWell, Microchip, Panasonic, Recom, Sunon, Talema und TSC sowie 250 weiterer Linien, bietet Schukat einen kompetenten Projektierungs- und Logistiksupport und begleitet rund 10.000 B2B-Kunden in 50 Ländern von der Entwicklung bis zur Serienproduktion. Technische Kataloge und feste Ansprechpartner im Innen- und Außendienst sind Basis des Geschäftsmodells.
Schukat electronic ist DIN EN ISO 9001:2015 zertifiziert. Im Bereich Traceability nimmt der Distributor eine Vorreiterrolle ein: Seit gut 20 Jahren garantiert Schukat mit seiner Traceability-Lösung die lückenlose Rückverfolgbarkeit jedes jemals ausgelieferten Bauteils vom Kunden bis zum Hersteller. Die Schukat electronic Vertriebs GmbH mit Unternehmenssitz in Monheim am Rhein wurde 1964 gegründet und hat im Geschäftsjahr 2017 mit 180 Mitarbeitern einen Umsatz von 101 Mio. Euro erzielt.

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Walther Trowal: Ultraharte Oberflächen schonend bearbeiten

Überlagerte Kreisbewegungen sind die Grundlage der gleichmäßigen Bearbeitung der gesamten Werkstück-Oberfläche

Walther Trowal: Ultraharte Oberflächen schonend bearbeiten

Die Satelliten der neuen Schleppschleifanlage von Walther Trowal nehmen bis zu 18 Teile auf.

Auf der IMTS zeigt Walther Trowal erstmals die neue Schleppschleifanlage M-TMD 6M für die Oberflächenbearbeitung stückkosten-intensiver Bauteile, die besonders hohe Anforderungen an die Oberflächenqualität erfüllen müssen. Mit den neuen Maschinen können selbst härteste Werkstoffe – zum Beispiel Keramik – auf Hochglanz poliert werden. Im Vergleich mit der manuellen Bearbeitung reduzieren die Maschinen den Aufwand für das Polieren auf einen Bruchteil – bei gleichzeitig hoher Reproduzierbarkeit der Oberflächengüte.

Walther Trowal hat die neuen Anlagen speziell für hochwertige Teile entwickelt, die bei Bearbeitung und Handling höchste Sorgfalt erfordern. Sie werden unter anderem bei der Bearbeitung von Turbinenschaufeln, Schaufelrädern von Turboladern, Präzisionsteilen – zum Beispiel für Pumpen und Kompressoren – oder Implantaten eingesetzt.

Die neuen Maschinen der Serie M-TMD verfügen über ein Karussell mit mehreren Auslegern. An deren Enden sind rotierende Satelliten angebracht, die die einzelnen Werkstücke aufnehmen. Werden die Werkstücke durch das ruhende Schleifkörperbett bewegt, lassen sich aufgrund der Überlagerung der beiden Kreisbewegungen unterschiedliche Bewegungsmuster erzeugen – Grundlage der gleichmäßigen Bearbeitung der gesamten Werkstück-Oberfläche.

Christoph Cruse, der Vertriebsdirektor bei Walther Trowal, sieht großen Bedarf bei einigen seiner Kunden, die anspruchsvolle Komponenten herstellen: „Mit den neuen Maschinen wenden wir uns an die Hersteller von Werkstücken, die exzellente Oberflächen aufweisen müssen – bei denen beispielsweise schon kleinste Unebenheiten der Oberfläche oder gar Kratzer zu Ausschuss führen. Und es geht um Teile, bei denen schon wenige Tausendstel Millimeter Maßabweichung eine große Rolle spielen. Hier eröffnen die M-TMD-Anlagen mit der optimalen Anströmung der Teile vollkommen neue Möglichkeiten.“

Die Schleppschleif-Anlage M-TMD 4 verfügt über vier Satelliten und kann gleichzeitig 12 Teile aufnehmen, die M-TMD 6 kann mit 6 Spindeln bis zu 18 Teile gleichzeitig bearbeiten.

Außerdem zeigt Walther Trowal auf der IMTS das Spektrum der Anlagen für das Gleitschleifen, unter anderen die Rundvibratoren, die MV-Multivibratoren sowie eine Fliehkraftanlage.

Ein Beispiel:
Extrem verschleißfeste Keramik-Beschichtung von Implantaten

Ein Beispiel für die erfolgreiche Anwendung der Maschinen ist ein neues, speziell von Walther Trowal entwickeltes Verfahren für das Polieren von Knie-Implantaten aus Chrom-Nickel-Stahl, auf die eine Keramikschicht aufgedampft wird. Sie wurden bisher meist in mehreren Schritten manuell bearbeitet – mit hohem Zeitaufwand und dem Risiko geringer Prozesssicherheit.

In der neuen M-TMD wird die Keramikschicht nach dem Vorschleifen in einem automatischen Prozess mit einem speziell für diese Anwendung entwickelten Poliermedium poliert. Das Ergebnis: Obwohl die Keramikschicht extrem hart ist, entsteht aus der ursprünglich rauen eine glatte, hoch glänzende Oberfläche, die extrem verschleißfest ist. Mit dieser Beschichtung verlängert sich die Lebensdauer der Implantate von bisher etwa 20 Jahren auf 30 und mehr.

Dabei ist Walther Trowal neue Wege gegangen. Während üblicherweise mit eher weichem Material poliert wird, gibt das Unternehmen dem Poliermedium ein extrem hartes zu: Diamantpulver.

Christoph Cruse erläutert, welche Vorteile das neue Verfahren hat: „Weiche Oberflächen lassen sich schnell polieren. Doch das manuelle Polieren extrem harter Schichten war bisher eine große Herausforderung, vor allem, wenn eine gleichmäßige Bearbeitung gefordert war. Bei aufgedampften – nur wenige µm dicken – Schichten kommt hinzu, dass auf keinen Fall zu viel Material abgetragen wird. Mit der M-TMD und dem neuen Poliermedium haben wir das im Griff: Die Oberfläche wird überall gleichmäßig bearbeitet.“

Walther Trowal auf der IMTS 2018: 10. bis 15. September 2018, Chicago, IL, USA – North Building, Level 3, Stand 236609

Die Maschine

Beim „normalen“ Schleppschleifen, das sich für die Mehrzahl der Werkstücke weiterhin ideal eignet, werden die Werkstücke auf einem Teller fest montiert und mit ihm durch die Schleifkörpermasse bewegt. So erzielen diese Maschinen eine sehr hohe Abtragsleistung.

Außerdem können die Werkstücke unter verschiedenen Anstellwinkeln an den Satelliten eingespannt werden. Auf diese Weise kann die Anströmung der Teile individuell an die Erfordernisse unterschiedlicher Werkstücke angepasst werden.

Vom Vorschleifen bis zum abschließenden Polieren erfolgen alle Prozessschritte in derselben Maschine, ohne dass die Teile umgespannt werden müssen.

Die Maschinen werden sowohl für die Nass- als auch für die Trockenbearbeitung eingesetzt. Beim Vor- und Feinschleifen sowie teilweise beim Polieren wird mit Wasser und Compound gearbeitet. Beim gezielten Verrunden von Kanten im Bereich von Tausendstel Millimetern – zum Beispiel bei Hartmetallbohrern oder Fräsern – wird trockenes Schleifgranulat verwendet. Die Trockenbearbeitung eignet sich auch für das Polieren von Werkstücken mit Poliergranulat und Paste.

Über Walther Trowal

Walther Trowal konzipiert, produziert und vertreibt seit mehr als 85 Jahren modularisierte und individuelle Lösungen für vielfältige Herausforderungen der Oberflächentechnik.

Ausgehend von der Gleitschleiftechnik hat Walther Trowal das Angebotsspektrum kontinuierlich erweitert. Hieraus entstand eine Vielfalt von Anlagen und Dienstleistungen für das Vergüten von Oberflächen, das Gleitschleifen, das Reinigen, Strahlen und Trocknen von Werkstücken sowie das Beschichten von Kleinteilen.

Walther Trowal realisiert vollständige Systemlösungen: Durch Automatisierung und Verkettung unterschiedlicher Module passt Walther Trowal die Verfahrenstechnik optimal an die kundenspezifischen Anforderungen an. Dazu zählen auch Peripherieeinrichtungen wie die Prozesswassertechnik. Umfangreiche Serviceleistungen wie die Musterbearbeitung oder der weltweite Reparatur- und Wartungsservice runden das Programm ab.

Walther Trowal beliefert Kunden in unterschiedlichsten Branchen weltweit, so beispielsweise in der Automobil- und Flugzeugindustrie, der Medizintechnik und der Windenergieindustrie.

Walther Trowal in Amerika

Das kürzlich eröffnete „Tech & Training Centre“ der Walther Trowal LLC in Grand Rapids, Michigan verfügt über ein Labor für die Beschichtungstechnik, in dem Kunden sich mit ihren eigenen Produkten schnell von der geeigneten Verfahrenstechnik für den Bereich „Trowal Coating“ überzeugen können.

Auch in Lateinamerika hat Walther Trowal die Präsenz vor Ort mit einem kürzlich eröffneten Vertriebsbüro in Mexiko verstärkt. Seine Mitarbeiter nutzen das Know-how und den Service ihrer Kollegen aus Grand Rapids.

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EMS-Dienstleister Limtronik begegnet volatilem Markt für elektronische Bauteile

Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS) mit Lösungsansätzen für zunehmende Knappheit der Bauteile in der Elektronikindustrie

EMS-Dienstleister Limtronik begegnet volatilem Markt für elektronische Bauteile

Limtronik beleuchtet den Bauteilemarkt: Wo geht die Reise hin?

Limburg, 13. Juli 2018 – Der Markt für elektronische Komponenten wird seit einigen Monaten volatiler und der Trend zeigt keine Verbesserung vor dem Jahr 2020. Der Grund: Die Elektronikindustrie boomt – unter anderem durch die zunehmende „Elektronifizierung“ und Digitalisierung von Prozessen. Die damit verbundene erhöhte Nachfrage nach Bauteilen führt zu Preisanstiegen und Lieferengpässen seitens der Zulieferer. Die Limtronik GmbH ( www.limtronik.de), Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS), begegnet dieser Entwicklung mit Sensibilisierung auf Kundenseite sowie organisatorischen Veränderungen. Das Unternehmen veranstaltet dazu am 16. August, ab 12:00 Uhr, in seinem Firmensitz in Limburg an der Lahn ein Informationsevent.

Die Limtronik GmbH ist Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS) und Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner – das Portfolio streckt sich von der Fertigung von elektronischen Baugruppen und maßgeschneiderten Systemen bis zur Produktentwicklung.

Aktuelle Lage im Bauteilebeschaffungsmarkt
Seit einigen Monaten ist im Beschaffungsmarkt für elektronische Bauteile eine zunehmende Knappheit zu verzeichnen – Tendenz weiter steigend. Erfahrungsgemäß kommen damit einhergehend auch immer mehr „Counterfeit Parts“, also gefälschte Bauteile, auf den Markt.

Dr. Anjou Appelt, Managing Director der Limtronik GmbH, erklärt, welche Produkte bzw. Komponenten aktuell am meisten von der Entwicklung betroffen sind: „Neben Auslastungs- und Kapazitätsengpässen bei aktiven Komponenten (Halbleiter), die zu erhöhten Lieferzeiten als auch teilweise Allokationen führten, fallen derzeit insbesondere die bisher geringpreisigen passiven Komponenten (Widerstände, Kondensatoren) in die Kategorie der Engpassbeschaffung. Insbesondere die auf Keramikbasis hergestellten R-Chips (Widerstände) sowie noch massiver die MLCCs (Multi-Layer-Ceramicchip-Capacitor) scheinen am härtesten betroffen zu sein.“

Der MLCC ist eine der am häufigsten verwendeten Komponenten in der Elektronik. Jede Platine beinhaltet mehrere MLCCs. In einem Laptop sind z.B. bis zu 1.000 MLCCs verbaut. Steigende „Elektronifizierung“ von Prozessen (IoT), mehr Sensoren in Fahrzeugen, Wireless Chargers etc. führen zu einem erhöhten Bedarf an passiven Komponenten.

„Betrachtet man den Liefermarkt, so ist festzuhalten, dass sich aufgrund der Geringpreisigkeit seit eigenen Jahren eine Konsolidierung auf Herstellerseite vollzogen hat. Die MLCCs werden derzeit von nur zehn bis zwölf Herstellern weltweit abgedeckt. Sowohl die Konsolidierung als auch die Preise der vergangenen Jahre führten in Erhaltungsinvestitionen der Hersteller, nicht aber in Erweiterungen. Die Kapazitäten bei den Produzenten sind schlichtweg ausgelastet. Die Wiederbeschaffungszeiten steigen teilweise größer 1 Jahr. Nach Besuchen einiger Hersteller in Asien wurde uns versichert, dass Investitionen in Kapazitäten angestoßen worden sind, jedoch mit Anlagenlieferzeiten von bis zu 18 Monaten wird dies erst im 2. Halbjahr 2019 zur Realität“, erklärt Anjou Appelt.

Parallel ist eine Konzentration einiger (vornehmlich japanischer) Hersteller auf kleinere Baugrößen zu bemerken, was wiederum Einfluss auf Entwicklungsprojekte hat. Als Fazit stehen enorm lange Wiederbeschaffungszeiten und Preiserhöhungen (teilweise um +300% zum Jahresende), die eine Planbarkeit im logistischen Sinne extrem erschweren.

Wie geht Limtronik mit dieser Marktlage um?
Limtronik stellt sich bereits seit mehreren Monaten auf die veränderten Bedingungen ein, so dass langfristige Planungen mit den Kunden forciert werden können. Des Weiteren trifft Limtronik eine Auswahl an Alternativherstellern – in enger Absprache mit den Kunden. Auch die Sicherstellung von guten Partnerschaften zu Distributoren und Herstellern weltweit ist eine wichtige Stellschraube. Zukäufe der am meisten benötigen Komponenten tätigt Limtronik zum Teil direkt in Asien. Eine WE-Prüfung von Komponenten und die enge Zusammenarbeit mit Laboren in Asien trägt außerdem dazu bei, Fälschungen zu vermeiden.

Eine der wichtigsten Maßnahmen ist auch die Förderung des Bewusstseins auf Kundenseite hinsichtlich der Marktlage. Für Kunden und Interessenten veranstaltet Limtronik daher am 16. August, ab 12:00 Uhr, am Firmensitz in der Industriestraße 11-13 in 65549 Limburg ein Informations-Event mit hochkarätigen Speakern aus dem Bereich der Hersteller, Zulieferer, Kunden etc. Die Veranstaltung trägt den Titel „Quo Vadis Elektronikproduktion: Bauteile-Abkündigungen/Obsoleszenz, Allokation, lange Wiederbeschaffungszeiten, neue Anforderungen der Automobilindustrie … auf was müssen wir uns in Zukunft einstellen?“.

Limtronik mit Sitz in Limburg an der Lahn ist Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner und Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS). Das Unternehmen begleitet seine Kunden von der Produktentwicklung bis zum fertigen, auslieferbereiten Endprodukt. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Entwicklung und Fertigung von elektronischen Baugruppen sowie maßgeschneiderten Systemen für die Kunden. Der Spezialist ist bereits seit dem Jahr 1970 in der Herstellung von elektronischen Baugruppen und Geräten tätig und nach der TS16949 sowie der ISO 14001 zertifiziert. Im Jahr 2010 wurde die Limtronik GmbH gegründet. Die gelebte Philosophie des Unternehmens ist es, flexibel, zuverlässig und individuell sämtliche Kundenanforderungen zu erfüllen. Weitere Informationen unter www.limtronik.de

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Schukat stellt auf der PCIM 2018 aus (Halle 9, Stand 559)

Distributor zeigt Programm an Stromversorgungen, Lüftern, Halbleitern und Bauteilen

Schukat stellt auf der PCIM 2018 aus (Halle 9, Stand 559)

Bei Schukat: LED-Netzteil der UHP-Serie von MEAN WELL in schmaler U-Bracket-Bauform.

Monheim, April 2018 – Zum zweiten Mal präsentiert Schukat electronic auf der PCIM in Halle 9, Stand 559 sein umfassendes Sortiment aus den Produktbereichen Stromversorgung, energiesparende Lüfter, Leistungshalbleiter sowie Bauteile und Komponenten. Der Distributor stellt dabei seine Erfahrung und den kundenorientierten Servicegedanken in den Mittelpunkt.

Der Fokus im Bereich Stromversorgungen liegt zum einen auf dem MEAN WELL-Programm: Dazu zählen die LED-Netzteile der Serien UHP-200/-350/-500(R) in schmaler U-Bracket-Bauform mit einer Leistungsreserve von 150% für 100ms, einer Effizienz bis 95% und optionaler integrierter Redundanzfunktion. Die programmierbaren 3200-Watt-Netzteile DPU-3200/DRP-3200 weisen eine hohe Effizienz bis zu 94,5% auf. NMP650 und NMP1K2 sind modulare Netzteile mit vier bzw. sechs Einschüben à max. 240 Watt für medizinische und industrielle Anwendungen. Für die Hutschienenmontage eignen sich die DC/DC-Wandler DDR15, 30, 60 bis DDR-120 in schmaler Bauform mit 4kV DC Isolation.
Zum anderen präsentiert Schukat von Recom die 5- sowie 10-Watt-Netzteile RAC05-K sowie RAC10-K/277 im nur 1×1 sowie 2×1 Zoll großen Gehäuse, ebenso die kostengünstigen 1-Watt DC/DC-Wandler REM1 für den medizinischen Einsatz.

Mit den Lüftern der EC-Serie von Sunon stellt Schukat ein energiesparendes Produkt vor, das gegenüber konventionellen AC-Lüftern bis zu 80% Energie einspart. Bei einem identischen Rastermaß von 120x38mm verfügt die EC-Version über eine um mehr als 22% gesteigerte Drehzahl – bei gleichzeitiger Energieeinsparung von fast 77%. Unterschiedliche Ausführungen stehen zur Wahl, ob als Standard, mit IP21-, IP55- oder IP68-Zertifizierung sowie als IP55 mit Atex-Zertifizierung (EX-geschützt). Die IP68-Lüfter von Sunon sind bestens auf raue Umgebungen ausgelegt, da sie der verkapselte Motor unempfindlich gegen eine Vielzahl von Umwelteinflüssen macht.

An Leistungshalbleitern bietet Schukat die gesamte Produktpalette des Herstellers Taiwan Semiconductor im Bereich Leistungs-MOSFETs und TVS-Dioden an. Insbesondere zu erwähnen sind hier die Super Junction Generation II MOSFETs der Serie TSM60NB, die sich hervorragend für High-Power-Applikationen eignen, sowie die leistungsstarken TVS-Dioden von 400 bis 5000 Watt und die neuesten Trench-Schottky-Dioden in verschiedenen SMD-Bauformen, darunter das optimierte Gehäuse SMPC4.0.

Unter den Bauteilen und Komponenten stehen die innovativen Lösungen von Panasonic im Mittelpunkt. Diese umfassen die Superkondensatoren der GoldCap HW-Serie mit einer Nennspannung von 2,1/2,3VDC sowie die pyrolytische Grafitfolie Soft-PGS. Diese komprimierbare Variante der herkömmlichen PGS-Folie lässt sich noch besser an unebene Oberflächen anpassen und verfügt über eine ausgezeichnete Wärmeleitfähigkeit und effiziente Wärmeverteilung. Die Leiterplattenklemmen von Wago für Netzgeräte sowie für die Gehäusedurchführung sind für die Bemessungsdaten bis 1000V und 41A IEC ausgelegt. Von Mechatronix führt Schukat die LED-Kühlkörper der Serien Pin Fin und ModuLED im Programm.

Schukat electronic Vertriebs GmbH ist ein Spezialdistributor für aktive, passive und elektromechanische Bauteile. Als Franchisepartner vieler führender Hersteller wie CDIL, CRC, Crydom, Everlight, Finder, Fujitsu, Hahn, LiteOn, MeanWell, Microchip, Panasonic, Recom, Sunon, Talema und TSC sowie 200 weiterer Linien, bietet Schukat einen kompetenten Projektierungs- und Logistiksupport und begleitet rund 10.000 B2B-Kunden in 50 Ländern von der Entwicklung bis zur Serienproduktion. Technische Kataloge und feste Ansprechpartner im Innen- und Außendienst sind Basis des Geschäftsmodells.

Schukat electronic ist DIN EN ISO 9001:2015 zertifiziert. Im Bereich Traceability nimmt der Distributor eine Vorreiterrolle ein: Seit gut 20 Jahren garantiert Schukat mit seiner Traceability-Lösung die lückenlose Rückverfolgbarkeit jedes jemals ausgelieferten Bauteils vom Kunden bis zum Hersteller. Die Schukat electronic Vertriebs GmbH mit Unternehmenssitz in Monheim am Rhein wurde 1964 gegründet und hat im Geschäftsjahr 2017 mit 180 Mitarbeitern einen Umsatz von 101 Mio. Euro erzielt.

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Tipps für Bauherren: Schimmel von Anfang an vorbeugen

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Die kalte Jahreszeit kommt immer näher und mit ihr auch die Gefahr von Schimmelpilzbildung. Ist der Schimmel einmal im Haus, können sich seine Sporen in der Raumluft des gesamten Hauses verteilen, was sich negativ auf die Gesundheit der Hausbewohner auswirken kann. Dies kann insbesondere für Kinder, Senioren und Menschen mit empfindlichen Atemwegen zu ersten Beeinträchtigungen führen. Das passiert besonders schnell, wenn die Feuchtigkeit in die Bauteile eindringt.

Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft ist Experte für massives und frei geplantes Bauen im Großraum Hamburg. Sie arbeitet eng mit Industriepartnern zusammen, um sowohl bei der Herstellung der Bauteile als auch deren Verarbeitung den bestmöglichen Feuchtigkeitsschutz zu gewährleisten. Bei sachgemäßer Bauausführung besteht – bei der richtigen Lüftung des Hauses – keinerlei Schimmelgefahr für das Haus. Wer auch bei der Lüftung auf Nummer sichergehen möchte, für den kann zusätzlich ein zentrales und fest eingebautes Klimasystem eine dauerhafte Lösung sein. Hierzu können die erfahrenen Planer der GfG ihren Kunden auf Wunsch kostenlos ein auf sie persönlich zugeschnittenes Energie- bzw. Haustechnikkonzept entwickeln.

Weitere Informationen erhalten Interessierte bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Schukat auf der PCIM 2017 (Halle 9, Stand 559)

Erstmals auf der PCIM mit Stromversorgungen, Lüftern, Halbleitern und Bauteilen

Schukat auf der PCIM 2017 (Halle 9, Stand 559)

Netzteile der RSP-1600 Serie von Mean Well mit hoher Leistungsdichte

Monheim, März 2017 – Bei seinem ersten Auftritt auf der PCIM präsentiert Schukat electronic sein umfassendes Programm in Halle 9, Stand 559. Zu den Produktbereichen zählen Neuheiten aus der Stromversorgung, energiesparende Lüfter, Leistungshalbleiter sowie Bauteile und Komponenten. Der Servicedistributor bietet langjährige Erfahrung, zuverlässige Lieferung und kundenspezifischen Service.

Im Bereich Stromversorgungen liegt ein Schwerpunkt auf dem umfangreichen Mean Well-Sortiment: Dazu zählen smarte LED-Netzteile wie die ELG-Serie mit integrierter Dali-Schnittstelle genauso wie die neue flickerfreie Serie IDLC. Bei den industriellen Netzteilen stehen vor allem leistungsstarke Produkte wie das kompakte 1600-Watt-Netzteil der Serie RSP-1600 im Fokus. Im Segment Schaltregler und DC/DC-Wandler präsentiert Schukat mit Recom-Power Produkte im Kleinleistungsbereich, vom neuen ultra-kompakten 2-Watt DC/DC-Wandler der Serie RTC-2 bis hin zu leistungsstarken DC/DC-Wandlern mit bis zu 240 Watt Leistung.

Mit den Lüftern der EC-Serie von Sunon stellt Schukat ein energiesparendes Produkt vor, das gegenüber konventionellen AC-Lüftern bis zu 80% Energie einspart. Bei einem identischen Rastermaß von 120x38mm verfügt die EC-Version über eine um mehr als 22% gesteigerte Drehzahl – bei gleichzeitiger Energieeinsparung von fast 77%. Unterschiedliche Ausführungen stehen zur Wahl, ob als Standard, mit IP21-, IP55- oder IP68-Zertifizierung sowie als IP55 mit Atex-Zertifizierung (EX-geschützt). Die IP68-Lüfter von Sunon verfügen über einen verkapselten Motor, der diese unempfindlich gegen eine Vielzahl von Umwelteinflüssen macht. Damit eignen sie sich bestens für raue Umgebungen.

Bei den Leistungshalbleitern bietet Schukat im Bereich der Leistungs-MOSFETs und TVS-Dioden die gesamte Produktpalette des Herstellers Taiwan Semiconductor an. Insbesondere zu erwähnen sind hier die Super Junction Generation II MOSFETs, die sich hervorragend für High-Power-Applikationen eignen, die Serie TSM60NB_ wie auch die leistungsstarken TVS-Dioden von 400 bis 3000 Watt, demnächst auch mit bis zu 5000 Watt Leistung erhältlich.

Highlight unter den Bauteilen und Komponenten sind die vielfältigen Lösungen von Panasonic. Ein Upgrade der Pyrloytischen Grafitfolie (PGS) bietet jetzt die Soft-PGS: Sie stellt eine komprimierbare Variante der herkömmlichen PGS-Folie dar, die sich besser an unebene Oberflächen anpassen lässt. Beide verfügen über eine ausgezeichnete Wärmeleitfähigkeit sowie effiziente Wärmeverteilung. Mit der GoldCap HW-Serie führt Schukat in Kürze außerdem neue Superkondensatoren von Panasonic im Programm. Star unter den LED-Kühlkörpern sind nach wie vor die Serien Pin Fin und ModuLED von Mechatronix.

Schukat electronic Vertriebs GmbH ist ein Spezialdistributor für aktive, passive und elektromechanische Bauteile. Als Franchisepartner vieler führender Hersteller wie CDIL, CRC, Crydom, Everlight, Finder, Fujitsu, Hahn, LiteOn, MeanWell, Microchip, Recom, Sunon, Panasonic, Talema und TSC sowie 200 weiterer Linien, bietet Schukat einen kompetenten Projektierungs- und Logistiksupport und begleitet rund 10.000 B2B-Kunden in 50 Ländern von der Entwicklung bis zur Serienproduktion. Technische Kataloge und feste Ansprechpartner im Innen- und Außendienst sind Basis des Geschäftsmodells.

Schukat electronic ist DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert. Im Bereich Traceability nimmt der Distributor eine Vorreiterrolle ein: Seit gut 20 Jahren garantiert Schukat mit seiner Traceability-Lösung die lückenlose Rückverfolgbarkeit jedes jemals ausgelieferten Bauteils vom Kunden bis zum Hersteller. Die Schukat electronic Vertriebs GmbH mit Unternehmenssitz in Monheim am Rhein wurde 1964 gegründet und hat im Geschäftsjahr 2016 mit 175 Mitarbeitern einen Umsatz von 96 Mio. Euro erzielt.

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Schukat nennt Unternehmensziele für 2017

Neuer Umsatzrekord, Bau eines neuen Lagers

Schukat nennt Unternehmensziele für 2017

Die Schukat Geschäftsleitung: Bert, Georg und Edith Schukat

Monheim, Januar 2017 – Mit dem Umsatz von 96,5 Mio. Euro in 2016 zeigt sich der Distributor Schukat zufrieden. Nach einem starken ersten Halbjahr erreichte das Unternehmen trotz deutlicher Abschwächung im dritten Quartal immerhin + 5% Wachstum. Für 2017 strebt Schukat an, erstmals in der Unternehmensgeschichte die 100 Mio. Euro Umsatz zu überschreiten. „Wir setzen allein auf organisches Wachstum und investieren nochmals in weitere Vertriebsspezialisten. Zugleich bauen wir unseren Bereich Business Development aus, um noch näher an unseren Kunden zu sein“, berichtet Axel Wieczorek, Leitung Vertrieb bei Schukat.

Zudem steht in diesem Jahr ein großes Projekt für Schukat an: der Bau eines hochmodernen und komplett automatisierten neuen Lagers. Aufgrund des gestiegenen Umsatzvolumens erweitert der Distributor seine bestehende Lagerfläche durch eine eigene neue Halle mit rund 5000 Quadratmetern. „Inzwischen haben wir unsere Kapazitätsgrenze deutlich überschritten. Durch Umbauten und organisatorische Maßnahmen belegen wir heute 160% des ursprünglich geplanten Fassungsvermögens unserer Logistikfläche“, führt Geschäftsführer Bert Schukat aus. Der Spatenstich ist für Frühjahr 2017 geplant.

Weitere Ziele für 2017 hinsichtlich der Produktgruppen umfassen den kontinuierlichen Ausbau des Power-Supply-Programms mit zahlreichen Produktneulistungen von Mean Well sowie der Erweiterung des AC/DC- und DC/DC-Programms von Recom. Außerdem steht der Aufbau des neu aufgenommenen Herstellers Self Electronics zur Ergänzung des bestehenden LED-Programms auf dem Plan. Bereits seit 2016 bietet Schukat mit der Listung der Mean Well Produkte KDA64 und KNX-20E auch Lösungen für das KNX-Gebäudemanagement an.

In der Produktgruppe Bauteile folgen in 2017 die Neuaufnahme von MEMs-Oszillatoren des Herstellers SiTime sowie der Ausbau des Herstellers Panasonic im Bereich passive Bauteile mit zahlreichen Neuheiten. Rückblickend auf 2016 fand in diesem Segment ein starker Ausbau statt, neu gelistet wurden einige Top-Produkte des Herstellers Panasonic. Auch die Erweiterung des Portfolios um F&T-Kondensatoren sowie um die Serien Winsta midi und mini von WAGO ebenso wie die Neuaufnahme der Kleinstmotoren des Herstellers Ekulit stellten wichtige Schritte bei Schukat dar.

Schukat electronic Vertriebs GmbH ist ein Spezialdistributor für aktive, passive und elektromechanische Bauteile. Als Franchisepartner vieler führender Hersteller wie Crydom, Finder, Fujitsu, LiteOn, MeanWell, Microchip, Recom, Sunon, Panasonic, Talema und TSC sowie 200 weiterer Linien, bietet Schukat einen kompetenten Projektierungs- und Logistiksupport und begleitet rund 10.000 B2B-Kunden in 50 Ländern von der Entwicklung bis zur Serienproduktion. Technische Kataloge und feste Ansprechpartner im Innen- und Außendienst sind Basis des Geschäftsmodells.
Schukat electronic ist DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert. Im Bereich Traceability nimmt der Distributor eine Vorreiterrolle ein: Seit gut 20 Jahren garantiert Schukat mit seiner Traceability-Lösung die lückenlose Rückverfolgbarkeit jedes jemals ausgelieferten Bauteils vom Kunden bis zum Hersteller. Die Schukat electronic Vertriebs GmbH mit Unternehmenssitz in Monheim am Rhein wurde 1964 gegründet und hat im Geschäftsjahr 2016 mit 175 Mitarbeitern einen Umsatz von 96 Mio. Euro erzielt.

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Moderner Hausbau: Auf Schimmel- und Feuchteschutz achten

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Die Hauptursache von Bauschäden ist Feuchtigkeit. Dringt Feuchtigkeit in die Bauteile des Hauses ein, leiden darunter das Raumklima und die Wärmedämmung. Sowohl während der Bauplanung als auch bei der späteren Bauausführung muss daher darauf geachtet werden, dass in den Bauteilen keine unzulässige Feuchtigkeitsanreicherung stattfindet. Dabei wirkt Feuchtigkeit ganz unterschiedlich auf Baumaterialien ein.

Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft, der Bauexperte für massives und frei geplantes Bauen im Großraum Hamburg, arbeitet eng mit den Herstellern zusammen, um diese Problematik sowohl während des Herstellungsprozesses der Bauteile als auch bei der Verarbeitung der Materialien in den Griff zu bekommen. Bei der Errichtung des Hauses achten die GfG-Experten deshalb auf ausreichenden Schutz gegen Schlagregen und eine korrekte Bauwerksabdichtung des Keller- oder Erdgeschosses.

Genauso wichtig wie während der Bauphase ist das Feuchte- und Austrocknungsverhalten der Materialien nach Bezugsfertigkeit. Denn in Wohngebäuden entsteht nutzungsbedingt immer Feuchtigkeit, die z.B. beim Kochen oder Duschen als Wasserdampf oder in flüssiger Form auf die Bauteile wie z.B. Wände, Decken und Fenster einwirkt. Ziel der GfG ist es, die Wärmedämmung optimal zu erhalten und einer möglichen Schimmelbildung vorzubeugen.

Ausführliche Informationen erhalten Sie bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt Ulzburg, Telefon 04193 – 88900, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Berufswahl: Was wird aus mir wenn ich groß bin?

Kindergarten, Schule, Abschluss und dann? Viele Jugendliche stehe vor dieser spannenden Frage. Welcher Lebensentwurf passt? Studium, Ausbildung, Travel and Work oder Lebenskünstler? Diskussionsbeitrag von Norbert Hahn, Hahn Fertigungstechnik GmbH

Berufswahl: Was wird aus mir wenn ich groß bin?

Was wird aus mir wenn ich groß bin? Spanende Bearbeitung einer Buchse – Hahn Fertigungstechnik GmbH

Was im Leben anfangen – welchen Beruf wählen?

Was waren die Zeiten noch einfach, als der Sohn das wurde was Papa war und die Töchter sich an ihren Müttern orientiert haben!? Die Qual der Wahl: Beruf und Job, Chancen und Karriere, Glück, Sinn und Lebensinnhalt? Hahn Fertigungstechnik GmbH sucht jedes Jahr Auszubildende. Möchte jungen Menschen die „Chance Azubi“ einen Platz zur Ausbildung bieten. Mit der qualitativen Ausbildung des Nachwuchses trägt das Unternehmen Hahn zur Zukunft der Auszubildenden und der Betriebe bei. Wichtigster Motivator liegt in der Weitergabe des umfassenden fachlichen Know-Hows, beruflichen Weiterbildung, Sicherheit zum Wohlstand und an der Mitgestaltung der Zukunft. Wie junge Menschen zur Ausbildung und der Berufswahl motivieren? Norbert Hahn, Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems im Nord-Westen Niedersachsens, sieht Diskussionsbedarf zu Thema Berufswahl und Fachkräftemangel.

Stellenwert Beruf – berufliche Laufbahn

Der Beruf trägt zur eigenen Identifikation und gesellschaftlichen Stellung bei. „Bedürfnis nach Sicherheit prägte den Berufswunsch der Nachkriegsgeneration. Bürgerliche Berufe gaben ein sicheres Auskommen und ein geregeltes Leben. Mit dem Wunsch nach Selbstverwirklichung strebten die 68ziger in den Fokus, neue kreative und soziale Berufsbilder etablierten sich am Markt und in der Gesellschaft. Die ideelle Selbstverwirklichung und parallel dazu die Emanzipation sorgten für neue Lebensentwürfe. Seit den siebziger Jahren hat die Jungend Wahlfreiheit. Damit eng verbunden ist die Erwartungshaltung, aus dem eigenen Leben sinnvolles zu gestalten. Dann mal los!“, fordert Norbert Hahn den Teilnehmerkreis sportlich auf.

Chance Azubi in der digitalen, hoch komplexen, flexibilisierten und globalisierten Welt?

Sich entscheiden, eine Wahl treffen ist schwierig und in jungen Jahren besonders schwer: „Der Schulabschluss rückt näher, was machen? Wozu habe ich Lust? Was macht Sinn und mich glücklich? Wo verdiene ich genügend? Wird der Beruf wegrationalisiert durch die Digitalisierung?“ Bekannte Fragen bei der Berufswahl. Zudem steigt der Erwartungsdruck, die Leistungsgesellschaft fordert und der Wunsch das Leben sinnvoll zu gestalten wird laut. Hahn Fertigungstechnik blickt auf eine jahrelange Unternehmenserfolgsgeschichte und Norbert Hahn kennt die Bedenken und Fragen der Jugend und deren Eltern. Formate wie Chance Azubi, Jobbörsen, Coachings von Arbeitsagenturen, Praktika und das ehrenamtliche Engagement liefern Unterstützung bei der Wahl. Entscheidend für junge Menschen ist, einen Einblick und Wissen über das Tun, Werken, Wirken und Handeln im Berufsalltag zu erfahren.

Was macht ein Feinwerkmechaniker im Berufsalltag? Wird produziert oder repariert, entwickelt oder nach Vorlage gefertigt? Wie gestaltet sich der Berufsalltag eines Feinwerkmechanikers?

Hahn Fertigungstechnik bildet den Beruf des Feinmechanikers aus. „Feinwerkmechaniker (m/w) stellen Werkstücke für Maschinen und feinmechanische Geräte her, reparieren und montieren diese und fertigen Stanz-, Umformungswerkzeuge und Stahlformen. Feinwerkmechaniker ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach der Handwerksordnung (HwO). Die Ausbildung ist bundesweit geregelt und dauert 3,5 Jahre“, ein kurze Berufsvorstellung. Aber was genau wird getan?

Grundlagen der Zerspanungstechnik: Spanbildung und Spanarten

Hahn Fertigungstechnik GmbH hat sich auf die Zerspanung spezialisiert. Die Spanbildung ist eine annähernd plastische Verformung des Werkstoffs. Der Schneidkeil dringt in den Werkstoff ein und Zerspanung wird hervorgerufen. Dabei wird der Werkstoff gestaucht bis die Stauchkraft so groß ist, dass die Scherung des Werkstoffs entlang der Scherebene, in dünne Lamellen bewirken wird.

Die Spanart ist vom Werkstoff und den Spanungsbedingungen abhängig. Norbert Hahn erläutert, dass die Schnittgeschwindigkeit, Vorschubgeschwindigkeit, Kühlung, Schmierung, Werkzeug, Werkstück-Kombination, Spanwinkel, Schnitttiefe, Schneidengeometrie und Werkzeug/Werkstück-Schwingungen unterschiedliche Spanarten benötigt und hervorruft.

Vier Unterscheidungen zur Entstehung und Struktur der Späne:

1. Fließspan: duktile Werkstoffe, hohe Schnittgeschwindigkeit, kleiner Spanwinkel, geringe Schnitttiefe
2. Lamellenspan: diese Spanart wird in der vollautomatischen Fertigung angestrebt
3. Scherspan: vollkommene Trennung der Späne in der Scherebene und anschließendes Wiederverschweißen; Vorteil geringe Verformbarkeit des Materials
4. Reißspan: spröde Werkstoffe, kleiner Spanwinkel, Spanteile werden von der Oberfläche abgerissen, es entsteht eine raue Oberfläche

Norbert Hahn betont, dass es beim Arbeitsergebnis im Bereich Fertigungstechnik auf jeden Millimeter ankommt. Computergesteuerte Werkzeugmaschinen, die bei spanenden Arbeiten wie Drehen, Bohren, Schleifen oder Fräsen zum Einsatz kommen, unterstützen die Feinwerkmechaniker. Die Feinwerkmechaniker bei Hahn Fertigungstechnik programmieren die Werkzeugmaschinen, führen die spanenden Arbeiten durch und überprüfen das Arbeitsergebnis mittels verschiedener Messwerkzeuge. Hahn Fertigungstechnik bietet von der Reparatur über die Konstruktion von Sonderanfertigungen bis zu Neuanfertigungen ein breites Leistungsspektrum an. Die Mitarbeiter sind Teil des gesamten Leistungsspektrums und gestalten vom Prototypenbau, der Einzelanfertigung bis zur Serienfertigung an den Lösungen mit.

Fazit: „Tun lernt“ – Blick in das Unternehmen – Berufswahl einfacher nach Praktikum treffen

„Der Unternehmenserfolg spiegelt sich in qualifizierte und gut ausgebildete Mitarbeiter wieder. Diese Mitarbeiter sorgen dafür, dass aus Ideen erfolgreiche Produkte und aus Problemstellungen der unterschiedlichen Kunden spezifische Problemlösungen werden. Deshalb ist uns sehr an einer qualifizierten Ausbildung unseres Nachwuchses gelegen“, betont Norbert Hahn. Hahn Fertigungstechnik freut sich auf Praktikanten. Persönlichen Einblick in den Alltag der Fertigungstechnik erleichtert die Berufswahl. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

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Schukat auf der electronica 2016 (Halle A5, Stand 353)

All you need – Umfassendes Produktsortiment von Bauteilen bis Stromversorgung

Schukat auf der electronica 2016 (Halle A5, Stand 353)

Schukat stellt auf der electronica in Halle A5, Stand 353 aus.

Monheim, Oktober 2016 – Unter dem Motto „All you need“ präsentiert Schukat electronic vom 8.-11. November sein umfangreiches Programm auf der electronica 2016 (Halle A5, Stand 353) – mit Neuheiten aus den Bereichen Stromversorgungen, Bauteile und Komponenten, Lüfter sowie Optoelektronik. Damit unterstreicht das Unternehmen seine langjährigen Erfahrungen und Leistungen als Servicedistributor für den europäischen Mittelstand.

Ein Schwerpunkt im Bereich Stromversorgungen liegt auf dem breiten Mean Well-Sortiment. Dazu zählen smarte LED-Netzteile wie die ELG-Serie mit integrierter Dali-Schnittstelle für Beleuchtungsapplikationen, ebenso wie Gebäudemanagementsysteme mit den KNX-Produkten KNX-20E und KDA-64. Im schlanken Design von nur drei Standardeinheiten (52.2 mm) bietet KNX-20E Platz für die Installation von weiteren Komponenten im begrenzten Raum innerhalb eines Schaltschranks. Für das Netzteil ergibt sich eine MTBF (mittlere Betriebsdauer zwischen Ausfällen) von mehr als 100.000 Stunden.
Highlight unter den Bauteilen und Komponenten sind innovative Lösungen von Panasonic. Das neue 5mm schmale Leistungsrelais für Industrieanwendungen PA-N erfüllt dank bester Eigenschaften die gesteigerten Isolationsanforderungen für programmierbare Steuerungen nach der IEC- (UL-) Norm. Eine ausgezeichnete Wärmeleitfähigkeit bis zu 1950 W/mK sowie effiziente Wärmeverteilung in kompakten Elektronikgeräten charakterisiert die pyrloytische Grafitfolie (PGS).

Die IP68-Lüfter von Sunon verfügen über einen verkapselten Motor, der diese unempfindlich gegen eine Vielzahl von Umwelteinflüssen macht. Damit eignen sie sich bestens für raue Umgebungen. Mit der EC-Serie bringt der Hersteller eine neue energiesparende Lüfterserie auf den Markt: Bis zu 80% Energie lassen sich damit gegenüber konventionellen AC-Lüftern einsparen. Zusätzlich sind diese in einer ATEX-zertifizierten Ausführung erhältlich.
Bildscharfe Lösungen bietet der Bereich Optoelektronik, u. a. mit den ultraflachen E-Paper Displays von Electronic Assembly. Dank höchstem Kontrast bilden sie die derzeit neutralste Darstellung für Texte und Grafiken und benötigen keine Leistungsaufnahme bei gleichbleibendem Bildinhalt. Das prädestiniert die Anzeigen insbesondere für den Batteriebetrieb, drahtloses Laden und Energy-Harvesting-Systeme.

Schukat electronic Vertriebs GmbH ist ein Spezialdistributor für aktive, passive und elektromechanische Bauteile. Als Franchisepartner vieler führender Hersteller wie Crydom, Finder, Fujitsu, LiteOn, MeanWell, Microchip, Recom, Sunon, Panasonic, Talema und TSC sowie 200 weiterer Linien, bietet Schukat einen kompetenten Projektierungs- und Logistiksupport und begleitet rund 10.000 B2B-Kunden in 50 Ländern von der Entwicklung bis zur Serienproduktion. Technische Kataloge und feste Ansprechpartner im Innen- und Außendienst sind Basis des Geschäftsmodells.
Schukat electronic ist DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert. Im Bereich Traceability nimmt der Distributor eine Vorreiterrolle ein: Seit gut 20 Jahren garantiert Schukat mit seiner Traceability-Lösung die lückenlose Rückverfolgbarkeit jedes jemals ausgelieferten Bauteils vom Kunden bis zum Hersteller. Die Schukat electronic Vertriebs GmbH mit Unternehmenssitz in Monheim am Rhein wurde 1964 gegründet und hat im Geschäftsjahr 2015 mit 180 Mitarbeitern einen Umsatz von 92 Mio. Euro brutto (77 Mio. Euro netto) erzielt.

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Schukat electronic Vertriebs GmbH
Sylvia Heckrath
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