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Deutsches Handwerk: Die Baubranche gilt als Zugpferd

Menschen lassen sich lenken – Marketing durch Beeinflussung. Diskussionsbeitrag von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten/Brandenburg

Deutsches Handwerk: Die Baubranche gilt als Zugpferd

Deutsches Handwerk: Baubranche das Zugpferd – Bauunternehmer Heiko Brunzel, Velten

Erfolgreiche Beeinflussungstechnik: In Situationen der Unsicherheit folgt die Menschheit der Mehrheit, anstatt sich selber ein Urteil zu bilden.

Je mehr Kunden sich für ein bestimmtes Produkt entscheiden, desto interessanter ist das Angebot für die Nutzer. Dieser Instinkt wird „Herdenverhalten“ genannt und ist ein Urinstinkt, der das Überleben der Menschheit gesichert hat. Der Markt nutzt das sogenannte Herdenverhalten, auch bekannt als Schwarmbewegung, dass die Effizienz sichert. Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten in Brandenburg mit über zwanzig Jahren Markterfahrung in der Baubranche hat das Schwarmverhalten selbst bei der Schnäppchenjagt beobachtet. Der Urinstinkt des Überlebens kommt bei der Schnäppchenjagt zum Tragen, den Zwang der Jagd nach dem nächsten Schnäppchen kann sich fast niemand entziehen, das haben Forscher und Studien herausgefunden, erläutert Heiko Brunzel bei der Mitarbeiterschulung in den eigenen Veltener Räumlichkeiten. Das „Herdenverhalten“ ist tief in der menschlichen Psyche verwurzelt. Das macht die Beeinflussung erfolgreich für gezielte Marketingstrategien. Die Orientierung erfolgt am Verhalten der Gesellschaft, wird imitiert und bestimmte komplexe Handlungen mit den Regeln der Gemeinschaft abgestimmt. Das Internet bietet unerschöpfliche Möglichkeiten, gibt Heiko Brunzel zu bedenken.

Bequemlichkeit – mangelnde Zeit – Informationsbewertung

Für die Recherche bietet das Internet noch nie dagewesene Möglichkeiten, leichter kommt der Nutzer nicht an Informationen. Theoretisch kann sich jeder unabhängig zu fast allen Themen informieren, aber die Realität ist eine andere, gibt Heiko Brunzel zu bedenken. Auch im Internet sind Informationen ungleich verteilt, Nutzer benötigen Zeit um eine unabhängige Meinung bilden zu können. „Mangelnde Zeit für Recherchen lassen die Nutzer eine Abkürzung über beispielsweise Bewertungen, Verbrauchermeinungen, Testveröffentlichungen nehmen, damit folgen die Nutzer im Internet dem Herdenverhalten, wie in der Offline Welt. Die Informationsbewertung gestaltet sich oftmals schwierig, weil Meinungen und Bewertungen als nicht objektiv empfunden werden. Dies ist für die Entscheidung unbequem, langatmig und nicht zufriedenstellend“, gibt Bauunternehmer Heiko Brunzel zu bedenken.

Die Masse bestimmt die Kaufentscheidung

Bei Unsicherheit und Überforderung entscheidet sich der Konsument, Kunde, Nutzer für die Entscheidung der Mehrheit, die Masse bestimmt die Kaufentscheidung, dies geschieht oftmals unbewusst, erläutert Heiko Brunzel die Studien. Nahe liegt der Wunsch, durch optimale Marketingstrategien dieses Herdenverhalten manipulativ beeinflussen können, um Konsumenten, Kunden und Nutzer unbewusst in die Irre zu führen. Unternehmen, die dies versucht haben, haben sich langfristig verbrannt. Durch die Transparenz in der Welt, dank Internet und Vernetzung werden Schummeleien und Manipulationen schnell auffliegen. Bei den geringsten Vermutungen von Manipulation besteht kam Hoffnung auf Schadensbegrenzung: Vertrauen ist das höchste Gut, ist das Vertrauen verspielt, dann ist es verloren. Langfristig rechnet sich keine Manipulation, Authentizität und Ehrlichkeit zahlen sich langfristig aus, diskutiert Heiko Brunzel in der Mitarbeiterrunde.

Kundengewinnung: Kommunikation – Integration – Digitalisierung

Die Baubranche, das Handwerk zählt zu Deutschlands Zugpferd. Ohne dem Bauhandwerk wäre Wachstum, Innovation und Wirtschaftlichkeit in Deutschland nicht erreichbar. Die Bauwirtschaft befindet sich vor neuen Chancen und großen Herausforderungen. Der Fachkräftemangel und demografische Wandel macht vor der Baubranche nicht halt, gibt Heiko Brunzel zu bedenken. Aber das Herdenverhalten ist in der Offline wie Online Welt existent, wird seit jeher angewandt und betrifft alle Unternehmen. Der Markt ist hart umkämpft. Kunden fordern mehr Komfort, komplexes Bauen, bessere Bauprodukte, gesundes Wohnen, Sicherheit, Design und all dies gepaart mit den wichtigsten Themen Energieeffizienz und Barrierefreiheit. Die Kaufentscheidung der Kunden ist für das Überleben von Bauunternehmen und der Bauwirtschaft wichtig und entscheidend. Unternehmen sind im Umdenk- und Findungsprozess über die Nutzung von Marketingstrategien. Das digitale Wirtschaftswunder beflügelt das Handwerk, Industrieunternehmen und alle Dienstleistungsbranchen, es gilt die richtige Kundengewinnungsstrategie zu finden, die auf ein tiefes Verständnis des Verhaltens von Konsumenten, Kunden und Nutzern aufgebaut ist und dabei betriebliche Ressourcen relevant ein- und umsetzt. Bauunternehmer Heiko Brunzel betont die Wichtigkeit der Kommunikation und der Integration realer und virtueller Strategien. Es gilt die Zusammenhänge zu verstehen und anzuwenden.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

Kontakt
Brunzel Bau
Heiko Brunzel
Germendorfer Straße 1
16727 Velten
0049 (0)3304 25 31 63
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The Grounds Real Estate AG: Funktion und Architektur

Der Brückenbau verbindet Land und Menschen, Überwindet Hindernisse – Technologischer Fortschritt in der Entwicklung des Bauens, der Funktion und der Architektur.

The Grounds Real Estate AG: Funktion und Architektur

Bauwerke: Funktion und Architektur – Brückenbau sind architektonische Meisterwerke

Verbindungen über Hindernisse, von Stadtteilen, Inseln und sogar Länder wurden durch den Bau von Brücken gelöst. Brücken sind mehr als nur Straßen, sie bereichern die Entwicklungsgeschichte der Menschen. The Grounds Real Estate AG wurde von den Initiatoren Hans Wittmann und Eric Mozanwoski 2014 gegründet mit dem Ziel von Erwerb und Zusammenstellung nachhaltiger Immobilieninvestments, sowie der Projektentwicklung im Bereich Wohn- und Gewerbeimmobilien. Der Akquisitionsschwerpunkt liegt sowohl im Bereich der Core Standorte in Deutschland wie auch in attraktiven B und C Lagen. Aktuelle Projekte der The Grounds Real Estate AG betreffen die Umwandlung von zwei Bürotürmen in Microapartments, „Blue Towers in Frankfurt Niederrad“. Hans Wittmann (CEO) hierzu: „Citynahe Stadtteile befinden sich im Wandel von der Bürostadt hin zu Urban Living. Wohnen, Leben und Arbeiten als moderne Kombination dank neuer Herausforderungen der Lebensveränderungen durch den digitalen Wirtschaftsaufschwung.“ Projektentwicklungen von The Grounds Real Estate AG umfassen die Entwicklung von Spezialimmobilien. Mit dem Neubau eines Pflegeheimes in der Innenstadt von Halle soll eine weitere Spezialimmobilie erfolgen. Das Unternehmen hat die Baugenehmigung für die Kernsanierung eines Denkmalgeschützten historischen Gebäudes in studentisches Wohnen zu wandeln, die Fertigstellung soll bis Mitte 2018 erfolgen.

Bauwerke: Funktion und Architektur

Eric Mozanowski, Immobilien- und Denkmalschutzexperte weiß um die Herausforderungen für neue Funktionen und die Weiterentwicklung der Architektur. Große Baumeister, Erfinderreichtum und die Notwendigkeit haben architektonische Meisterwerke seit der Baugeschichte geleistet. Besonderheiten finden sich im Bereich Brückenbau.
Als ein architektonisches Meisterwerk gilt die älteste Großbrücke, die 690 v. Chr. über den 900m breiten Euphrat gebaut wurde. Für die Dauer des Bauens wurde der Euphrat umgeleitet, die Brücke von Nivive war 9 Meter breit und die hölzerne Brückendecke ruht auf über 100 Pfeilern. Zu den jüngsten architektonischen Brückenbaumeisterwerken zählt die Glasbodenbrücke, die 2016 in China eröffnet wurde. Für Immobilienexperte und Autor Eric Mozanwoski steht fest, dass die Römer zu den hervorragendsten Brückenbauer ihrer Zeit zählen. Zu einer der bereitesten Brücken Roms zählt der „Pons sublicius“, eine Holzkonstruktion. Zudem die Rheinbrücke aus verbundenen Doppelpfählen zwischen Koblenz und Andernach. Weiterhin gelten die Römer als Meister im Gewölbemauern. Zahlreiche Steinbrücken gelten für die nachfolgenden Jahrhunderte als beispielgebend und richtungsweisend. Eric Mozanowski erläutert, dass die erste Steinbrücke über den Tiber gebaut wurde. Es folgten der „Pont du Gard“ bei Nimes in der Provence, ein Aquädukt. 1845 bis 1851 wurde ein später Nachfolger der „Pont du Gard“ für die Bahnlinie Leipzig-Hof, bekannt als die „Göltzschtalbrücke“ aus Granit und Standsteinquadern sowie Ziegelmauerwerk, erbaut. Eine Vielzahl an Brückenbauten aus Stein folgte, die heute noch Bewunderung abverlangen, verdeutlicht der Denkmalschützer Eric Mozanowski aus Stuttgart. Als Beispiel nennt Immobilienexperte Eric Mozanowski die Donaubrücke in Regensburg, die alte Mainbrücke in Würzburg, die Karlsbrücke in Prag und die Seinebrücke bei Neuilly.

Eisen zum Brückenbauen – gusseiserne Brücken im 18 Jahrhundert

Neue Anforderungen im Brückenbau können durch Nutzung neuer Materialien erfüllt werden. Brücken aus Eisen traten in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts auf den Plan, die nach den Vorbildern der steinernen Brücken gebaut wurden. Die erste gusseiserne Brücke mit 30 Meter Spannweite entstand über dem Severn bei Coalbrookedale. Eric Mozanwoski gibt zu bedenken, dass erst um die Wende zum 19. Jahrhundert theoretische, experimentelle Arbeiten zur wissenschaftlichen Begründung des Brückenbaus entstanden sind. Nach dem gusseisernen folgten Schmiedeeisen und Stahl als Material. Die Stahlbrücken setzten sich dank leichteren Fachwerk- und Gitterbalkenkonstruktionen durch. Die Stahlbrücken zeigten ihre Überlegenheit gegenüber den steinernen und gusseisernen Brücken beispielsweise in Köln über den Rhein, in Hamburg/Harburg über die Elbe oder über die Nogat bei Marienburg.

Eisen und Stahl erzielt ein Umbruch in der Bauwirtschaft

Die Roheisenproduktion stieg von 1870 bis 1901 von 12 Millionen t auf 41,06 Millionen t. Hierbei gilt Eiffel als genialer Schöpfer stählender Bauwerke. Ein Meisterwerk gelang Eifel in Funktion und Architektur, indem er durch konstruktiver Kühnheit neue Verbindungen schaffte. Außer dem Wahrzeichen von Paris, mit dem sich Eiffel selbst ein Denkmal setzte, baute er zahlreiche Viadukte, Bahnhofshallen, Warenhäuser, Hafenanlagen und Kirchen in vielen Ländern, erläutert Eric Mozanowski.

Eiffel berechnete für die verschiedenen Einzelteile seines Turms die Lage der Nietlöcher auf einen Zehntelmillimeter genau. Das ermöglichte eine komplette Vorfertigung und einfache Montage auf der Baustelle. Bis zur ersten Plattform in 57 m Höhe brauchte nicht ein einziges Nietloch verändert zu werden. Unvorstellbar, wie mit dieser zeitraubenden Arbeitsweise die eindrucksvollen Eisenkonstruktionen des vorherigen Jahrhunderts entstanden sind, meint Immobilienexperte Eric Mozanowski. Bewundernd von dieser Arbeit zeugen zahlreiche Bauten. Die typische Konstruktionsweise hat einen besonderen Reiz, wenn an die Herstellung gedacht wird – architektonische Meisterwerke.

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.the-grounds-ag.com

Kontakt
The Grounds Real Estate AG
Eric Mozanowski
Kurfürstendamm 92
10709 Berlin
+49 30 643 87 580
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Wirtschaft: Neue Bauwerke und der Triumph des Stahls

Der Triumph des Stahls revolutioniert die Bauwirtschaft – von Eric Mozanwoski, Immobilienexperte aus Stuttgart – The Grounds Real Estate AG

Wirtschaft: Neue Bauwerke und der Triumph des Stahls

Neue Bauwerke – der Triumph des Stahls, Wandel und Geschichte, von Eric Mozanowski.

Der Eiffelturm – das neue Weltwunder war der absolute Höhepunkt der Weltausstellung 1851.

Die Anforderungen an Bauwerke hatten völlig neue Dimensionen angenommen. Alexandre Gustave Eiffel setzte sich gegen alle Zweifler durch und bewies mit seiner Pioniertat, welche großartigen Werke der Mensch zu leisten vermag, wenn er Material und Technik beherrscht. Den Triumph des Stahls symbolisierte der Eiffelturm. Eric Mozanowski Immobilienexperte, Autor „Investition in Denkmale“ und Vorstandsvorsitzender der The Grounds Real Estate AG sieht in dem Triumph des Stahls eine Neuaufteilung der Bauwirtschaft mit innovativen Lösungen für die Anforderungen. Der Stahl machte möglich, was bis dahin nicht denkbar und umsetzbar war. Ein vergleichbarer revolutionärer Fortschritt ist mit der Digitalisierung und der Möglichkeit der Industrie 4.0 im Handwerk und der Bauwirtschaft heute erkennbar. Die Stadtplanung musste den neuen Herausforderungen angepasst und zugeschnitten werden. Als Meilenstein gilt die Nutzung der Dampfmaschine, die zahlreiche Veränderungen und fast allen Lebensbereichen nach sich zog.

Herausforderungen durch die Nutzung Dampfmaschinen als Schlüssel für Neuerfindungen mit Ideenreichtum

Die Weltausstellung 1851 selbst spiegelte die explosionsartige technische Entwicklung auf allen Gebieten der vorwärtsdrängenden Industrie wider. Mit der Erfindung der Dampfmaschine und des Puddelstahls hatte eine Veränderung der Produktionsweise begonnen, die nun im Wechselspiel in atemberaubender Weise neue Erfindungen hervorbrachte. Das Entwicklungstempo der gesamten Wirtschaft wurde dadurch beflügelt. Neue Betätigungsfelder für tatkräftige Männer, die mit Ideenreichtum, Wagemut und vor allem Geschäftssinn punkteten, kamen in dieser Epoche nach vorne. Neue Aufgaben erforderten Lösungen, für die es noch keine Vorbilder gab. Günstige Rohstoffquellen und neue Absatzmärkte sowie das wachsende Interesse am technischen Fortschritt ließen wirtschaftliche Beziehungen zwischen einzelnen Ländern sprunghaft ansteigen. Ein gut ausgebautes Verkehrssystem war nötig, um die Entwicklung des internationalen Handels zu unterstützen. Im Besonderen beschleunigte die Entwicklung der Stahlindustrie den Bau der Eisenbahn, des Maschinenbaus und förderte den Kohlebergbau. Die industrielle Revolution erforderte die Bewegung von großen Menschenmassen und konzentrierte die Bündelung von Arbeitskräften in den aufblühenden Industriezentren. Die Herausforderungen für den Städtebau waren neu und traten erstmals in dieser Art und Weise auf. Der Städtebau erhielt einen stürmischen Zuwachs durch den Arbeiterbedarf und der Entstehung von Industriebauten. Das gesamte Bauwesen erfuhr einen noch nie da gewesenen Aufschwung. Der Triumph des Stahls zog eine Kettenreaktion in der Bauwirtschaft und dem Städtebau nach sich.

Wirtschaftswunder Stahl – Anforderungen an Städte entstehen neu

Eric Mozanowski erläutert, dass Industrieunternehmen, Bankgebäude, Markthallen, neue Stadtviertel und Arbeitsviertel wie Pilze aus der Erde schossen. Ein Wirtschaftswunder der ersten Generation. Zudem entstanden Werften, Häfen, Entladeeinrichtungen und die dazugehörige Infrastruktur. Größe und Anzahl der stählernen Dampfschiffe wuchsen. Ein gewaltiger Kapitalbedarf trieb zur Bildung von Aktiengesellschaften und förderte die Entstehung von Monopolen, ein gesellschaftlicher Wandel war eine weitere Kettenreaktion des Wirtschaftswunders. Unter dem Kampf um die wirtschaftliche Vormachtstellung und Neuaufteilung der Welt erlangte das Militärwesen zunehmend an Bedeutung. Die Rüstungsindustrie und im Besonderen der Marine entwickelte sich. Neue Erfindungen waren zahlreich, die wiederum anderen Zweigen Aufgaben stellten. Eric Mozanowski gibt zu bedenken, dass alle am technischen Fortschritt beteiligten Industriezweige in erster Linie die Eigenschaft des Werkstoffs Stahl bzw. Eisen zu verdanken waren. Eine eindrucksvolle Entwicklung, deren heute noch erhaltenen Bauwerke Zeugnis geben und die Geschichte mit der Kettenreaktion lebendig halten.

Welche Kettenreaktion das digitale Wirtschaftswunder in Bezug auf die Landschaft, Gesellschaft und den damit verbundenen Fortschritt für alle Lebensbereiche bringen wird, wird spannend verfolgt, so Eric Mozanowski.

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.the-grounds-ag.com

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Bauwirtschaft im Umbruch – Handlungstipps für Unternehmen

Mitglieder der Fachgruppe Bauwirtschaft im Bundesverband Die KMU-Berater berichten über aktuelle Herausforderungen und wie Unternehmen diese erfolgreich bewältigen.

Bauwirtschaft im Umbruch - Handlungstipps für Unternehmen

KMU-Berater News 2017-01 Bundesverband Die KMU-Berater

Die deutsche Baubranche steht vor dem Umbruch. Neben Themen wie den Chancen und Risiken der Digitalisierung, der zunehmenden Personalknappheit und der Unternehmensnachfolge könnte die lange Boom-Phase zu Ende gehen. Wie Beraterinnen und Berater die Branche beim Bewältigen dieser Herausforderungen unterstützen können, beschreibt der Verband „Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e. V.“ in der neuesten Ausgabe seiner „KMU-Berater News“. Die Zeitschrift kann heruntergeladen werden unter www.berater-news.kmu-berater.de.

„Die Bauwirtschaft hat durch den Modernisierungsstau im öffentlichen und im privaten Sektor einen Boom erlebt. Darauf reagierten viele Unternehmer zu Recht mit dem Ausbau der Kapazitäten. Jetzt ist die Zeit, sich unternehmerisch darauf einzustellen, dass dieser Trend sich nicht beliebig lange fortsetzen wird“, sagt Werner Broeckmann, Leiter der Fachgruppe Bauwirtschaft des Verbandes. Große Potentiale, um die Wettbewerbsfähigkeit weiter zu steigern, sehen die Experten in der Optimierung der Unternehmenssteuerung.

KMU-Beraterin Hannelore Rathje empfiehlt in ihrem Beitrag, die Digitalisierung im Unternehmen voranzutreiben, etwa durch die Einführung des „Building Information Modeling“ (BIM, Gebäudedatenmodellierung). Eine übergeordnete Rolle bei der Digitalisierung stellt die Strategieausrichtung und das Lean Management in der Prozessoptimierung dar. Die Notwendigkeit, sich mit dem Thema Digitalisierung auseinanderzusetzen, wird deutlich am geringeren Produktivitätswachstum der Baubranche im Vergleich zu anderen Branchen.

Fast kein Bauunternehmen kann auf das Objektgeschäft, also großvolumige Projekte, verzichten, obwohl hier häufig nur ein geringer oder gar kein Gewinn erzielt wird. Meist liegen sogar 80 Prozent der Aktivitäten in diesem Bereich. Entsprechend attraktiv sind Effizienzsteigerungen in diesem Feld, schreibt KMU-Berater Peter Haas: „Entscheidend für den realen Erfolg ist eine gezielte und effiziente Steuerung. Grundlage ist eine standardisierte Arbeitsvorbereitung. Darauf aufbauend wird das Projekt in Einzelschritte aufgeteilt und diese permanent im Soll-/Ist-Vergleich kontrolliert.“ So werden auch aufwendige Großprojekte in übersichtliche Pakete gebündelt.

Eine ergänzende Strategie empfiehlt eine Studie der Kullmann & Meinen BdMB mbH Beratungsgesellschaft für die mittelständische Bauwirtschaft zusammen mit der Hochschule Osnabrück. Sie haben die Bauwirtschaft auf die Intensität ihres nachhaltigen Wirtschaftens hin untersucht. Das Ergebnis: Erfolgreiche Unternehmen erwirtschaften eine knapp fünf Prozent höhere Umsatzrendite als der Durchschnitt und agieren häufig besonders nachhaltig. Eine nachhaltige Unternehmensphilosophie kann etwa neue Märkte eröffnen oder bestehende Produkte werbewirksamer positionieren, schreibt KMU-Berater Jens Kullmann. Mit einem Schnelltest können Unternehmen der Baubranche testen, wie nachhaltig sie aufgestellt sind.

Weitere Informationen:
Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e. V.
Fachgruppe Bauwirtschaft
Werner Broeckmann
Tel: 02832-93030-18 E-Mail: broeckmann@kmu-berater.de

Bundesverband Die KMU-Berater – Die Plattform für Erfahrungsaustausch und Weiterentwicklung für Berater/innen mit der Zielgruppe kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und Mittelstand

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BWL-Know-how für die Karriere in der Bauwirtschaft

Intensivstudiengänge „Betriebswirtschaft“ und „Finanzmanagement“ am BWL Institut & Seminar Basel richten sich an Führungskräfte, die Kontroll- und Führungsinstrumente benötigen/Studienstart zum 15. Oktober 2015/Neue Kooperation mit bauforumstahl

BWL-Know-how für die Karriere in der Bauwirtschaft

(Bildquelle: BWL-Institut & Seminar Basel)

BASEL (28.08.15) – Betriebswirtschaftliches Know-how für die Karriere in der Bauwirtschaft aus einer Hand: An Führungskräfte, die für ihre weitere Laufbahn die Kontroll- und Führungsinstrumente der BWL benötigen, richtet sich das Fernstudienangebot des Betriebswirtschaftlichen Instituts & Seminar Basel. Zum 15. Oktober 2015 starten das neun- bis zwölfmonatige Intensivstudium „Betriebswirtschaft“ und das sechs- bis neunmonatige Kompaktstudium „Finanzmanagement“. Ein- bis zweimonatige Crash-Kurse in Rechnungswesen, Marketing und Unternehmensgründung sowie der Sprachkurs „Financial English“ ergänzen das Weiterbildungsportfolio. „Wir vermitteln den Teilnehmern in kompakter Form systematisch praxisrelevantes BWL-Wissen und bereiten sie darauf vor, es in ihrem Unternehmen anzuwenden“, sagt Studienleiter Dr. Ralf Andreas Thoma vom Betriebswirtschaftlichen Institut & Seminar Basel (www.bwl- institut.ch).
Das Intensivstudium Betriebswirtschaft ist laut Studienleiter Dr. Ralf Andreas Thoma auf die Bedürfnisse von Führungs- und Führungsnachwuchskräften zugeschnitten, die sich zur Ergänzung ihres Fachwissens umfassende betriebswirtschaftliche Kenntnisse aneignen möchten. Das neun- bis zwölfmonatige berufsbegleitende Fernstudium, inzwischen zum 34. Mal angeboten, schließt mit dem Dipl.-Betriebsökonom (BI) ab.
Das Studium gliedert sich in zehn Module: Praxisrelevante Kenntnisse in „Betriebswirtschaft“ stehen im Fokus des Fernlehrgangs: Neben einer Einführung geht es um das Rechnungswesen (Bilanz und GuV, Kosten- und Leistungsrechnung), um Controlling, Marketing, Finanzierung, Investitionsrechnung sowie zwei Kapitel der Unternehmensführung und einen Abstecher in die Volkswirtschaftslehre. Das Intensivstudium Betriebswirtschaftslehre ist auch in einer englischsprachigen Version als „Intensive Course in Business Administration“ möglich.

Das Kompaktstudium „Finanzmanagement“ richtet sich speziell an karriereorientierte Fach- und Führungskräfte aus dem Finanzbereich. Das berufsbegleitende Fernstudium umfasst alle im Finanzbereich relevanten Themen der Betriebswirtschaftslehre. Das Studium gliedert sich in sechs Module: Einführung in die Betriebswirtschaftslehre, Rechnungswesen I: Bilanz und GuV, Rechnungswesen II: Kosten- und Leistungsrechnung, Controlling, Finanzierung und Investitionsrechnung. Das sechs- bis neunmonatige Kompaktstudium Finanzmanagement, bereits in 34. Auflage, schließt als Dipl.-Finanzökonom (BI) ab. Das Kompaktstudium ist auch in einer englischsprachigen Version als „Compact Course in Business Administration“ möglich.
Zeitlich und örtlich flexibel
Das Fernstudium ist besonders für Personen gedacht, die sich weiterbilden möchten, ohne dabei ihre momentane berufliche Stellung zu riskieren, oder keine Zeit haben, regelmäßig an Abendkursen teilzunehmen. „Die modular aufgebauten Kurse sind so abgestimmt, dass die Teilnehmer zeitlich und örtlich flexibel das Aufgabengebiet studieren können.“ Die Teilnehmer werden zudem individuell und persönlich durch den Studienleiter betreut.
Wer sich einen Eindruck von den Lehrgängen verschaffen will, kann Auszüge aus den Lehrgangsunterlagen kostenlos und unverbindlich unter www.bwl-institut.ch einsehen. Die Studiengebühr für den Intensivstudiengang „Betriebswirtschaft“ beträgt 4.800 Euro, für das Kompaktstudium „Finanzmanagement“ 2.900 Euro. Für erwerbslose und gekündigte Teilnehmer gelten Sonderkonditionen.

Kooperation mit bauforumstahl e. V.
Das BWL-Institut & Seminar Basel hat eine Kooperation mit dem bauforumstahl (BFS) e. V. in Düsseldorf abgeschlossen. Die rund 500 Mitglieder entlang der gesamten Prozesskette: Stahlhersteller, Stahlhändler, Stahlbauer, Zulieferer, Feuerverzinkungsbetriebe, Rohstoffanbieter und Hersteller von Brandschutzbeschichtungen, Planer sowie Vertreter der Wissenschaft, erhalten Sonderkonditionen auf das Kursangebot des Schweizer Weiterbildungsinstituts. Das bauforumstahl fördert das Bauen mit Stahl und ist ein Forum rund um Architektur, das ressourceneffiziente und wirtschaftliche Planen und Bauen sowie um das Normenwesen.

Weitere Infos unter www.bwl-institut.ch.

Betriebswirtschaftliches Institut & Seminar Basel AG
Die Betriebswirtschaftliche Institut & Seminar Basel AG bietet als privates Weiterbildungsinstitut ein praxisorientiertes effizientes Studienangebot. Über 100 Teilnehmer schreiben sich jährlich in die Intensivstudiengänge zum Betriebs-, Finanz- oder Immobilienökonom ein. Zertifikatslehrgänge bilden zum Marketing- und Immobilienmarketingfachmann aus oder machen Unternehmensgründer fit. Crashkurse in Rechnungswesen und Controlling, in Marketing und Strategie sowie in Unternehmensgründung bilden schnell und zeitlich flexibel aus.
Das Institut hat im März 2007 das eduQua-Zertifikat erhalten. Das Schweizerische Qualitätszertifikat für Weiterbildungsinstitutionen wurde im März 2015 erneut bestätigt. Außerdem ist das Institut Mitglied im Schweizerischen Verband für Erwachsenenbildung (SVEB) und der European Association of Distance Learning (EADL). Studienleiter Dr. Ralf Andreas Thoma ist seit Mai 2015 Treasurer der EADL. Weitere Infos unter www.bwl-institut.ch.

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Bau-Staatssekretär Pronold kündigt härteres Vorgehen gegen Schwarzarbeit an

Baugewerbe-Verband Niedersachsen unterstützt angekündigte Maßnahmen

„Die nun erweiterte Freizügigkeit in der EU darf nicht dazu führen, dass sich hierzulande eine Schmutzkonkurrenz aus illegaler Beschäftigung und Scheinselbstständigkeit organisiert.“ Das erklärte Florian Pronold, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, in einem Interview mit der Zeitschrift „Die Baustelle“ (April-Ausgabe). Die Zeitschrift „Die Baustelle“ ist das Organ des Baugewerbe-Verbandes Niedersachsen (BVN).

Pronold forderte, dass die Finanzkontrolle Schwarzarbeit technisch und personell aufgestockt wird, um mehr Kontrollen durchführen zu können. Er forderte aber auch die Länder auf, bestehende Vollzugdefizite abzubauen, über die sich viele Zollfahnder beklagten. Pronold: „Die Bundesländer müssen wirklich die Justizbehörden so ausstatten, dass vom Zoll aufgedeckte Fälle auch schnell und effektiv sanktioniert werden.“ Der Kampf gegen illegale Beschäftigung und Lohndumping könne nur „Hand in Hand zwischen Bund und Ländern“ gelingen. „Wenn unsere Zollfahnder Fälle aufgedeckt haben, ist die auf Länderebene organisierte Justiz aufgerufen, diese auch zügig zu behandeln und abzuurteilen“, forderte Pronold. Dies sei zum Schutz ehrlich arbeitender Betriebe erforderlich.

Matthias Wächter, Hauptgeschäftsführer des BVN, unterstützt Pronold: „Die Zunahme der Zuwanderung aus allen europäischen Staaten ist zwar eine gute Nachricht. Wir dürfen aber nicht die Augen davor verschließen, dass mit der Zuwanderung auch bestimmte Probleme verbunden sind.“

Lob des BVN erfahren auch die Vorschläge, die der Staatssekretärsausschuss zur Bekämpfung von Schwarzarbeit und Scheinselbstständigkeit aktuell eingebracht hat. Gesetzgeberische Maßnahmen sind nötig, um die Arbeit der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) zu erleichtern: „Ein stärkerer Einbezug der Gewerbeämter, eine intensivere Zusammenarbeit der Behörden und Änderungen im Straf- und Ermittlungsrecht sind wichtige Bausteine, um ehrliche Arbeit zu schützen und auch die Zuwanderer vor einer Ausnutzung von sozialen Notlagen zu schützen“, so Matthias Wächter.

Der Baugewerbe-Verband Niedersachsen wird den Meinungsbildungsprozess positiv begleiten, da ein zustimmungspflichtiges Gesetzgebungsvorhaben angekündigt ist, das die Zustimmung der Länderparlamente erfordert.

Pressekontakt: Jan Loleit,
Pressesprecher Baugewerbe-Verband Niedersachsen (BVN),
0511 – 9 57 57 36, loleit@bauverbaende-nds.de

Carsten Seim, avaris | konzept, Redaktionsbüro für strategische Kommunikation Bonn-Berlin: Strategische Kommunikationsberatung: Issues Management, Krisenkommunikation, Medienberatung, Politikberatung, Pressearbeit, Themen aus Politik, Wirtschaft sowie dem unternehmerischen Umfeld. Beratungskompetenz auf Basis langjähriger Erfahrung in der wissenschaftsbasierten Kommunikation.

Carsten Seim, Redaktionsbüro avaris | konzept
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Energiesanierung von Gebäuden

Bahn frei für die Bauwirtschaft durch geändertes Mietrecht? Die energetische Sanierung von Mietwohnungen wurde erleichtert. Was ändert sich und was bedeutet dies für Mieter und Investoren?

Energiesanierung von Gebäuden

Energiesanierung von Gebäuden. Rahmenbedingungen und Konsequenzen für Vermieter und Mieter.

Lesen Sie die neue Ausgabe der „World of Energy“ diesmal mit dem Schwerpunktthema Energieeffizienz :

– Neuartiger Baustoff zur Baukörperisolierung. Die Technologie klingt einleuchtend:
Das Prinzip der Thermoskanne wird auf die Wärmeisolierung von Häusern übertragen.

– Bundesregierung verabschiedet neue Energieeinsparverordnung . Kernelement der Novelle ist eine Anhebung der Effizienzanforderungen für Neubauten um einmalig 25 Prozent ab 1. Januar 2016.

– Industrie setzt verstärkt auf LED-Beleuchtung . Was sind die Hintergründe dafür? Eine Einschätzung von Herrn Michael Punz, Sales Director i-save energy GmbH.

– EWS: “ Wärmerückgewinnung gehört selbstverständlich dazu.“ Für die Geschäftsführung der EWS Weigele GmbH & Co. KG in Uhingen waren ökologische Aspekte bei der Entscheidung für ein Lüftungskonzept in ihrer neuen, 2012 eingeweihten Produktionshalle zentral.

– Bahn frei für Investoren und Bauwirtschaft zur Energiesanierung von Gebäuden. Die energetische Sanierung von Mietwohnungen wurde erleichtert. Was ändert sich und was bedeutet dies für Mieter und Investoren?

Wenn auch Sie etwas zum Thema Energie veröffentlichen möchten, z. B. Innovationen zur Energieeinsparung, Energiegewinnung oder Energietransport aus Forschung, Wirtschaft oder Politik, dann melden Sie sich bitte unter Fon: 05103/7064134

Bildrechte: Mimi Potter/Fotolia

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Markus Gildner: Bauwirtschaft leidet unter langem Winter

Markus Gildner beleuchtet die witterungsbedingten Ausfälle im Baugewerbe und deren gesamtwirtschaftlichen Auswirkungen.

Markus Gildner: Bauwirtschaft leidet unter langem Winter

Erlangen, 20. März 2013
Markus Gildner: „So wie es aussieht geht der Winter in die Verlängerung – bis nach Ostern und vielleicht sogar bis Ende April wenn man den gängigen Wettermodellen glauben schenken darf“. Dieser Winter dürfte seit Aufzeichnung meteorologischer Daten als dunkelster und niederschlagsreichster Winter in die Geschichte eingehen. Der diesjährige März könnte in einigen Bundesländern der kälteste seit 130 Jahren werden. Im Norden und Osten Deutschlands droht die Ostereiersuche im Schnee zu versinken.

Welche Auswirkungen hat dies auf die Deutsche Wirtschaft, insbesondere auf die Bauwirtschaft, die sich in den letzten beiden Jahren mehr und mehr zum Konjunkturmotor Deutschlands entwickelt hat?

Der lange Winter könnte kostet die deutsche Wirtschaft Milliarden. Minustemperaturen bis Ende März treiben die Heizkosten in die Höhe, lassen die Krankenstände steigen und bremsen den Verkehr aus, auf Baustellen muss die Arbeit ruhen, die Geschäfte bleiben leer.

Nach den Berechnungen des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) gehen der Deutschen Wirtschaft etwa zwei Milliarden Euro verloren, besonders die Bauwirtschaft und das Transport- und Verkehrsgewerbe leiden. Markus Gildner: „Eine Zahl die angesichts des Stillstands im Baugewerbe insbesondere Tiefbau und der Absatzhemmung in der Automobilindustrie als reichlich konservativ erscheint“. Eine grobe Hochrechnung ergibt laut Markus Gildner einen volkswirtschaftlichen Schaden von bis zehn Milliarden Euro bis Ende März, mit jeder weiteren Woche Dauerfrost können ein bis zwei Milliarden Euro dazu kommen.

Und es kommt noch der volkswirtschaftliche Schaden aus erhöhtem Krankenstand aus allen Bereichen der Wirtschaft dazu. Wegen Erkältungskrankheiten mussten nach einer Erhebung der KKH Kaufmännischen Krankenkasse im ersten Monat des Jahres ein Drittel mehr Arbeitnehmer zu Hause bleiben als im Januar 2012. Der hohe Krankenstand könnte einen zusätzlichen volkswirtschaftlichen Schaden in Höhe von vier bis sechs Milliarden Euro verursachen, prognostiziert die Kasse. Auf dem Höhepunkt der aktuellen Grippewelle wurden wöchentlich in rund 9000 Fällen Influenza-Viren nachgewiesen, wie das Berliner Robert-Koch-Institut (RKI) mitteilte.

Schnee und Frost setzen vor allem der Baubranche zu. „Der Tiefbau liegt doch ziemlich brach“, sagte ein Sprecher des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie (HDB). Klagte schon im Januar mehr als jedes zweite Bauunternehmen über witterungsbedingte Behinderungen, so seien es im Februar und März 77 Prozent der Firmen gewesen. Im Straßenbau liege der Anteil sogar bei 88 Prozent. „Es ist nicht realistisch, dass das alles wieder aufgeholt werden kann“, sagte der HDB-Sprecher. „Dazu dauert der Winter einfach zu lange.“ Ein harter Winter bringe immer Nachteile für die Bautätigkeit, hieß es auch beim größten deutschen Baustoffkonzerns HeidelbergCement.

Markus Gildner: „Dies dürfte wiederum Auswirkungen auf die Immobilienpreisentwicklung haben.“ Denn der lange Winter sorgt dafür dass das ohnehin knappe Angebot an Wohnimmobilien dieses Jahr wenig Impulse vom Neubau bekommt. D.h. es werden einfach deutlich weniger Wohneinheiten noch in diesem Jahr bezugsfertig, was mit großer Wahrscheinlichkeit den Aufwärtstrend weiter fördern dürfte. Hinzu kommt dass die Nachfrage weiterhin Impulse aus der Eurokrise bekommen dürfte. Der Fall Zypern hat das Vertrauen in Barvermögen nicht unbedingt gesteigert und verleitet den Deutschen noch mehr sein Barvermögen im Immobilienmarkt in Sicherheit zu bringen.

Laut der Meinung von Markus Gildner ist dies nicht aufholbar in diesem Jahr und auch nicht in den Folgejahren. Den Bauunternehmen und Baunebengewerben geht der Umsatz verloren. Und für viele Mitarbeiter im Baubereich ist immer noch Schlechtwetter mit traditionell niedrigen Bezügen. Dies hat nicht nur Auswirkungen auf die aktuelle Einkommenssituation der Mitarbeiter, sondern auch langfristige Auswirkungen auf deren Versorgungssituation im Alter. Dies schlägt auf das Konsumverhalten der Mitarbeiter durch und somit wird die ein oder andere Anschaffung auf das nächste Jahr verschoben oder gänzlich gestrichen.

Auch der Maschinenbau, einer weitere wichtige Stütze der Deutschen Konjunktur, wird die Auswirkungen des langen Winters noch zu spüren bekommen. Bauunternehmen verschieben wichtige Investitionsvorhaben in Baumaschinen und Werkzeuge in die Folgejahre oder streichen das Budget für Investitionen ganz und gar zusammen.

Sei es wie es wolle, dieser Winter geht uns nicht nur als Mensch auf die Nerven, er wird verursacht langsam aber sicher auch spürbare Schäden in der Volkswirtschaft.

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Helen Senne neue Partnerin bei LAB & Company

Personalie

(NL/5138219603) Die internationale Personalberatung LAB & Company am Standort Düsseldorf stärkt seine Position als einer der führenden deutschen Personaldienstleister mit der Engländerin Helen Senne (52) als neuer Partnerin, die sich seit Jahrzehnten auf die Branchen Finanzdienstleistungen, Real Estate sowie Bauwirtschaft und Infrastruktur spezialisiert hat.

Helen Senne (52) ist seit Anfang des Jahres neue Partnerin der internationalen Personalberatung
LAB & Company am Standort Düsseldorf. Die gebürtige Engländerin studierte Psychologie und Deutsch an der University of Aston (Birmingham), bevor sie im Jahre 1982 nach Deutschland übersiedelte.

Helen Senne besitzt mehr als 25 Jahre fundierte Erfahrung in der Direktsuche nach Führungskräften
und blickt auf eine internationalen Karriere als Personalberaterin bei Signium International, Neumann International und Heidrick & Struggles zuruück. Ihr Branchenfokus im Executive Search
liegt auf internationalen Industrie- und B2B-Segmenten. Dazu zählen insbesondere die Branchen Finanzdienstleistungen, Immobilien sowie Bauwirtschaft/Infrastruktur.

Wir sind glücklich, mit Helen Senne die Branchenkompetenz der LAB & Company im Bereich der
nationalen und internationalen Immobilien- und Bauwirtschaft zu erweitern und unseren Klienten
zusätzliches Know-how bieten zu können, sagt Dr. Klaus Aden, Geschäftsführender Gesellschafter
von LAB & Company Düsseldorf. Ich freue mich darauf, den erfolgreichen Expansionskurs von
LAB & Company im globalen Penrhyn-Netzwerk mitgestalten zu können, ergänzt Helen Senne.

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