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Kulturpreis Bayern 2018: Preisträger geben Bayern wertvolle gesellschaftliche Impulse

Kulturpreis Bayern 2018: Preisträger geben Bayern wertvolle gesellschaftliche Impulse

(Mynewsdesk) Bayernwerk und bayerisches Wissenschafts- und Kunstministerium zeichnen fünf Künstler und 32 Wissenschaftler aus – Sonderpreis für Kabarettistin Martina Schwarzmann

Sie sind Exportschlager des Kunst- und Wissenschaftsstandorts Bayern: Das Bayernwerk und das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst haben am Donnerstagabend im Münchner Kesselhaus insgesamt 38 Künstler und Wissenschaftler aus dem Freistaat ausgezeichnet. Neben dem Musiker und „Spider-Murphy-Gang“-Mitbegründer Günther Sigl, dem Architekten Peter Haimerl, der unter anderem das Konzerthaus in Blaibach gestaltet hat, und dem international gefeierten Klarinettisten Klaus Hampl haben auch Bildhauer Christian Schnurer, der für seine internationalen Projekte im öffentlichen Raum geehrt wurde, und Nina Sonnenberg, besser bekannt als Rapperin „Fiva“, eine der begehrten Bronzestatuen, den „Gedankenblitz“, erhalten. Die Kabarettistin Martina Schwarzmann nahm den diesjährigen Sonderpreis aus den Händen von Bayerns Wissenschafts- und Kunstministerin Prof. Dr. med. Marion Kiechle entgegen.

„Die ausgezeichneten Künstler und Wissenschaftler geben unserem Kulturstaat Bayern wertvolle gesellschaftliche Impulse. Sie erweitern unseren Horizont und schärfen unser Bewusstsein für Vergangenheit und Zukunft. Sie festigen so Bayerns Rolle als bedeutender Kunst- und Wissenschaftsstandort“, würdigte Bayerns Wissenschafts- und Kunstministerin Prof. Dr. med. Marion Kiechle die diesjährigen Preisträger.

Bei der Kulturpreis-Gala im Kesselhaus München hat Schirmherrin Kiechle einen Sonderpreis an die Kabarettistin Martina Schwarzmann verliehen. Sie sei „eine herausragende Menschendarstellerin, die gesellschaftliche und soziale Realitäten in ihrem Programm treffsicher bewusstmacht“, lobte Ministerin Kiechle in ihrer Laudatio. Zu den seit 2005 für ihre herausragenden Leistungen in Kunst und Wissenschaft ausgezeichneten Sonderpreisträgern gehören neben Martina Schwarzmann unter anderem bereits Bruno Jonas, Gerhard Polt, Sigi Zimmerschied, Frank-Markus Barwasser alias Erwin Pelzig, Dieter Dorn und Franz Xaver Bogner.

„Brücke zwischen Kunst und Wissenschaft“

Neben den fünf Kunstpreisträgern und der Sonderpreisträgerin zeichneten das Bayernwerk und das bayerische Wissenschafts- und Kunstministerium 32 Absolventen und Doktoranden der bayerischen Kunsthochschulen, Universitäten und Hochschulen für angewandte Wissenschaften aus. „Mit dem Kulturpreis Bayern möchten wir die Brücke zwischen Kunst und Wissenschaft, aber auch zwischen Tradition und Moderne schlagen“, erklärte Bayernwerk-Vorstandsvorsitzender Reimund Gotzel, der Gastgeber des Galaabends. Das um die Auszeichnung über Jahrzehnte hinweg entstandene Netzwerk herausragender Künstler und Wissenschaftler, das mittlerweile weit über den Freistaat hinausreiche, so Gotzel weiter, sei für das Bayernwerk eine großartige Anerkennung der eigenen Bemühungen.

„Gedankenblitz“ für alle Preisträger

Der Kulturpreis Bayern geht auf den Kulturpreis Ostbayern zurück, der erstmals 1959 verliehen wurde. Die Auszeichnung ist in der Sparte Kunst mit jeweils 5.000 Euro und in der Sparte Wissenschaft mit jeweils 2.000 Euro dotiert. Daneben erhalten alle Preisträger die eigens für die Auszeichnung geschaffene Bronzestatue „Gedankenblitz“, die der Schwandorfer Bildhauer Peter Mayer, 1974 selbst mit dem Kulturpreis Ostbayern ausgezeichnet, gestaltet hat. Die fünf Kunstpreisträger werden dabei von einer Fachjury ausgewählt, die Wissenschaftspreisträger von ihrer jeweiligen Hochschule. Das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst verleiht zusätzlich einen Sonderpreis.

Der diesjährige Veranstaltungsort, das Münchner Kesselhaus, ist ein ehemaliger Industriekomplex im Stadtteil Freimann und dient seit 2007 als Konzert- und Eventhalle. Bayern-3-Moderator Thorsten Otto hatte die rund 350 geladenen Gäste durch den Abend geführt, begleitet von einigen künstlerischen Darbietungen – unter anderem von diesjährigen wie früheren Kulturpreisträgern.

Die fünf Kunstpreisträger 2018 im Kurzprofil (alphabetisch):

* Architektur: Peter Haimerl (Niederbayern)
Der Architekt Peter Haimerl wird 1961 in Eben bei Viechtach (Landkreis Regen) geboren. Nach seinem Studium in München und seinem Diplomabschluss 1987 arbeitet Haimerl zunächst in verschiedenen Architekturbüros. 1991 gründet er schließlich sein Eigenes und lehrt gleichzeitig an mehreren Hochschulen. Sein Forschungsprojekt „ZOOMTOWN“ begleitet ihn seit dieser Zeit und ist Grundlage für die meisten seiner Projekte. Das Hauspatenprojekt „Bauen im Bestand“, das Haimerl 2010 gemeinsam mit dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege initiiert, ist nur eines davon. Haimerls bis dato bekanntestes Werk ist das Konzerthaus Blaibach (Landkreis Cham), das er bis zur Fertigstellung 2014 gemeinsam mit Bariton Thomas Bauer, einem weiteren Kulturpreisträger, gestaltet hat.

www.peterhaimerl.de

* Musik: Klaus Hampl (Schwaben)
Der Klarinettist Klaus Hampl stammt aus Kaufbeuren und hat sudetendeutsche Wurzeln. Der bekennende Allgäuer und international gefeierte Solist und Kammermusiker festigt seine Karriere in Italien. Zu einer wichtigen Station in seinem Leben wird bald Rom und damit das Quartetto di Roma. Nicht zuletzt wegen seiner Zusammenarbeit mit dem Quartetto di Roma wird Klaus Hampl mit zahlreichen Ehrungen und Preisen ausgezeichnet, unter anderem mit dem Gabler-Kulturpreis und dem Sudetendeutschen Kulturpreis. Bemerkenswert ist, dass Hampl in seinem Schaffen künstlerische Zusammenhänge aufdeckt und eigenschöpferisch wiedervereint. So zum Beispiel bei den Einspielungen von Max Reger und Henri Marteau, bei Coleridge Taylor und Paul Ben Haim – einem 1984 verstorbenen Komponisten, der Klaus Hampl besonders am Herzen liegt. Auf anderem Weg versucht Klaus Hampl mit Kulturpreisträger Sigi Schwab mit der von ihnen gegründeten Camerata Bavarese, Grenzen zwischen U- und E-Musik aufzuheben.

www.klaus-hampl.de

* Bildende Kunst: Christian Schnurer (Oberpfalz)
Der freischaffende Künstler Christian Schnurer wurde 1971 in Schwandorf geboren. Seine Installationen und Interventionen haben häufig einen gesellschaftspolitischen Hintergrund. Zu Schnurers wichtigsten Projekten zählt etwa der „Exportweltmeister“: Mit einem Trabi und einer rosa Abwurfrakete als Dachlast reist Schnurer im Herbst 2015 von München nach Kiew, inmitten der Donbasskrise auf der Suche nach kriegsverherrlichenden Monumenten, vor die er das absurde Objekt platziert. Um die Arbeitsbedingungen zeitgenössischer Künstler zu verbessern, aber auch um freie Kunst und angewandte Künste einander näher zu bringen, gründet Schnurer 2010 die „Halle 6“, ein freies Künstlerhaus in München. Als Landesvorsitzender des Berufsverbands Bildender Künstler setzt sich Schnurer für die überregionale und internationale Vernetzung von Künstlern ein. Schnurer ist unter anderem mit dem Staatspreis für Bildende Kunst der Bayerischen Staatsregierung ausgezeichnet worden.

www.christian-schnurer.de

* Musik: Günther Sigl (Oberbayern)
Günther Sigl, geboren 1947 in Schongau, entdeckt als gelernter Bankkaufmann die Beatmusik für sich. 1971 hängt er seinen Job bei der Münchner Bank an den Nagel und beschließt, Berufsmusiker zu werden. Internationale Bekanntheit erlangt Sigl als Mitbegründer der „Spider Murphy Gang“: 1977 mit Barny Murphy, Franz Trojan und Michael Busse aus der Taufe gehoben, macht sich die Band ab 1981 mit Hits wie „Skandal im Sperrbezirk“, „Schickeria“ oder „Mir san a bayrische Band“ unvergesslich. Seit 2010 tritt der Komponist, Texter und Musiker auch als „Günther Sigl & Band“ auf. Vergangenes Jahr ist Sigls neue Formation mit dem Oberbayerischen Kulturpreis ausgezeichnet worden.

www.guenther-sigl.de

* Literatur/Musik: Nina Sonnenberg (Oberbayern)
Die Rapperin, Moderatorin und Autorin Nina Sonnenberg wird 1978 in München geboren. Nach einer Ausbildung zur Verlagskauffrau gründet sie 1999 mit Sebastian Schwarz alias DJ Radrum das Rap- und Spoken-Word-Projekt „Fiva & Radrum“. Gemeinsam mit Schwarz baut Sonnenberg 2005 während ihres Soziologie-Studiums das Label „Kopfhörer Recordings“ auf. In ihren Texten tritt sie den Stereotypen des Hip-Hop ironisch entgegen. Neben ihrer Karriere als Rapperin und Poetry-Slammerin arbeitet Sonnenberg als Radio- und TV-Moderatorin. 2012 tritt sie mit „Fiva & Das Phantom Orchester“ für Bayern beim Bundesvision Song Contest an. Sonnenberg ist bereits mehrfach für den Grimme-Preis nominiert worden.

www.ninafivasonnenberg.de

Die Sonderpreisträgerin 2018 im Kurzprofil:

* Kabarett: Martina Schwarzmann (Oberbayern)
Martina Schwarzmann ist in Fürstenfeldbruck aufgewachsen. Im Jahr 2000 beginnt die gelernte Köchin, auf verschiedenen Kleinkunstbühnen mit selbstgemachten Texten und Liedern aufzutreten. Dabei karikiert sie, häufig mit der Gitarre an ihrer Seite, Alltagsszenen wie den Besuch eines Wertstoffhofs oder das Münchner Oktoberfest. Als Inspiration dienen Schwarzmann dabei die Lebenswelt der oberbayerischen Landbevölkerung, aber auch persönliche Erlebnisse. Martina Schwarzmann hat bereits zahlreiche namhafte Auszeichnungen erhalten, unter anderem den Bayerischen und Deutschen Kabarettpreis sowie den Deutschen Kleinkunstpreis.

www.martina-schwarzmann.de

Die Wissenschaftspreisträger 2018 der bayerischen Kunsthochschulen:

* Sandra Bejarano Gil, Akademie der Bildenden Künste München
* Isa Micklitza, Hochschule für Fernsehen und Film München
* Dr. Cheng Xie, Hochschule für Musik und Theater München
* Laila Auburger, Akademie der Bildenden Künste Nürnberg
* Katrin Hackl, Hochschule für Musik Nürnberg
* Martin Sturm, Hochschule für Musik Würzburg
Die Wissenschaftspreisträger 2018 der bayerischen Universitäten:

* Dr. Stefan Mühlbauer, Universität Augsburg
* Dr. Noemi Schmitt, Otto-Friedrich-Universität Bamberg
* Dr. Annachiara Raia, Universität Bayreuth
* Dr. Nicole Goerig, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
* Dr. Henry Schurkus, Ludwig-Maximilians-Universität München
* Dr. Isabella Bertmann, Technische Universität München
* Dr. Johannes Lorenz, Universität Passau
* Dr. Jonas Hock, Universität Regensburg
* Dr. Dorit Borrmann, Julius-Maximilians-Universität Würzburg

Die Wissenschaftspreisträger 2018 der bayerischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften:

* Stefan Schumann, Ostbayerische Technische Hochschule Amberg-Weiden
* Christian Gortol, Hochschule Ansbach
* Simon Biberacher, Hochschule Aschaffenburg
* Alice Strunkmann-Meister, Hochschule Augsburg
* Christina Röhrich, Hochschule Coburg
* Daniela Heuberger, Technische Hochschule Deggendorf
* Karolin Weck, Hochschule Hof
* Maximilian Zuleger, Technische Hochschule Ingolstadt
* Benno Timmermann, Hochschule Kempten
* Sebastian Thomeczek, Hochschule Landshut
* Johannes Göpfert, Hochschule München
* Nick Brandolini, Hochschule Neu-Ulm
* Dirk Schneider, Technische Hochschule Nürnberg
* Barbora Blahníková, Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg
* Alexander Platsch, Technische Hochschule Rosenheim
* Bettina Knörr, Hochschule Weihenstephan-Triesdorf
* Ricarda Schuhmann, Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt
Weitere Informationen sowie Bilder, Audios und Videos zum Kulturpreis Bayern auf

www.bayernwerk.de/kulturpreis

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Über Bayernwerk AG:

Die Bayernwerk AG unterstützt Privathaushalte, Gewerbebetriebe und Kommunen mit einem umfangreichen Angebot an Energielösungen. Gemeinsam mit seinen Tochterunternehmen bietet das Bayernwerk seinen Kunden Produkte und Dienstleistungen in den Bereichen Strom- und Gasnetze, Straßenbeleuchtung, E-Mobilität, dezentrale Energieerzeugung, Wasserversorgung und Abwasserentsorgung. Rund 2.900 Mitarbeiter der Bayernwerk-Gruppe geben Tag für Tag ihr Bestes, um den Kunden des Bayernwerks die Energielösungen zu bieten, die sie brauchen.

Als langjähriger Partner steht das Unternehmen rund 1.200 Kommunen bei der Energiewende vor Ort zur Seite. Das gesellschaftliche Engagement für die bayerischen Regionen ist eines der Markenzeichen des Bayernwerks. Das Unternehmen engagiert sich nachhaltig für Schule und Jugend, Tradition und Kultur, Soziales, Ökologie sowie den Breitensport.

Sitz des Unternehmens ist Regensburg. Die Bayernwerk AG ist eine 100-prozentige Tochter des E.ON-Konzerns.

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Kulturpreis Bayern 2018: Vom Bayerisch-Rock bis zum ironischen Rap

Kulturpreis Bayern 2018: Vom Bayerisch-Rock bis zum ironischen Rap

(Mynewsdesk) Bayernwerk zeichnet am 8. November fünf Künstler und 32 Wissenschaftler im Kesselhaus München aus – Wissenschafts- und Kunstministerin Kiechle verleiht Sonderpreis

Der Kulturpreis Bayern des Bayernwerks und des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst ist die wohl bedeutendste Bühne für Kulturschaffende im Freistaat. In der Sparte Kunst geht der Preis in diesem Jahr an den Musiker und „Spider-Murphy-Gang“-Mitbegründer Günther Sigl, den Architekten Peter Haimerl, der unter anderem das Konzerthaus in Blaibach gestaltet hat, und den international gefeierten Klarinettisten Klaus Hampl. Ebenfalls am 8. November im Münchner Kesselhaus ausgezeichnet werden der Bildhauer Christian Schnurer, der für seine internationalen Projekte im öffentlichen Raum geehrt wird, und Nina Sonnenberg, besser bekannt als Rapperin „Fiva“.

„Die ausgezeichneten Künstler und Wissenschaftler geben unserem Kulturstaat Bayern wertvolle gesellschaftliche Impulse. Sie erweitern unseren Horizont und schärfen unser Bewusstsein für Vergangenheit und Zukunft. Sie festigen so Bayerns Rolle als bedeutender Kunst- und Wissenschaftsstandort“, würdigt Bayerns Wissenschafts- und Kunstministerin Prof. Dr. med. Marion Kiechle die diesjährigen Preisträger.

Beim Galaabend am 8. November im Kesselhaus München wird Wissenschafts- und Kunstministerin Kiechle zudem einen Sonderpreis verleihen. Zu den seit 2005 für ihre herausragenden Leistungen in Kunst und Wissenschaft Ausgezeichneten gehören unter anderem bereits Bruno Jonas, Gerhard Polt, Sigi Zimmerschied, Frank-Markus Barwasser alias Erwin Pelzig, Dieter Dorn und Franz Xaver Bogner.

„Brücke zwischen Kunst und Wissenschaft“

„Mit dem Kulturpreis Bayern möchten wir die Brücke zwischen Kunst und Wissenschaft, aber auch zwischen Tradition und Moderne schlagen“, erklärt Bayernwerk-Vorstandsvorsitzender Reimund Gotzel. Das um die Auszeichnung über Jahrzehnte hinweg entstandene Netzwerk herausragender Künstler und Wissenschaftler, das mittlerweile weit über den Freistaat hinausreiche, so Gotzel weiter, sei für das Bayernwerk eine großartige Anerkennung der eigenen Bemühungen.

Der Kulturpreis Bayern geht auf den Kulturpreis Ostbayern zurück, der erstmals 1959 verliehen wurde. Die diesjährigen fünf Kunstpreisträger und der Sonderpreisträger des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst werden gemeinsam mit 32 Doktoranden und Absolventen der bayerischen Kunsthochschulen, Universitäten und Hochschulen für angewandte Wissenschaften am 8. November ab 19 Uhr im Kesselhaus München mit dem Kulturpreis Bayern 2018 geehrt. Das Kesselhaus, ein ehemaliger Industriekomplex im Münchner Stadtteil Freimann, dient seit 2007 als Konzert- und Veranstaltungshalle. Bayern-3-Moderator Thorsten Otto wird die geladenen Gäste durch den Abend führen, begleitet von einigen künstlerischen Darbietungen – unter anderem von diesjährigen wie früheren Kulturpreisträgern.

Die fünf Kunstpreisträger 2018 im Kurzprofil (alphabetisch):

* Architektur: Peter Haimerl (Niederbayern)
Der Architekt Peter Haimerl wird 1961 in Eben bei Viechtach (Landkreis Regen) geboren. Nach seinem Studium in München und seinem Diplomabschluss 1987 arbeitet Haimerl zunächst in verschiedenen Architekturbüros. 1991 gründet er schließlich sein Eigenes und lehrt gleichzeitig an mehreren Hochschulen. Sein Forschungsprojekt „ZOOMTOWN“ begleitet ihn seit dieser Zeit und ist Grundlage für die meisten seiner Projekte. Das Hauspatenprojekt „Bauen im Bestand“, das Haimerl 2010 gemeinsam mit dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege initiiert, ist nur eines davon. Haimerls bis dato bekanntestes Werk ist das Konzerthaus Blaibach (Landkreis Cham), das er bis zur Fertigstellung 2014 gemeinsam mit Bariton Thomas Bauer, einem weiteren Kulturpreisträger, gestaltet hat.

www.peterhaimerl.de

* Musik: Klaus Hampl (Schwaben)
Der Klarinettist Klaus Hampl stammt aus Kaufbeuren und hat sudetendeutsche Wurzeln. Der bekennende Allgäuer und international gefeierte Solist und Kammermusiker festigt seine Karriere in Italien. Zu einer wichtigen Station in seinem Leben wird bald Rom und damit das Quartetto di Roma. Nicht zuletzt wegen seiner Zusammenarbeit mit dem Quartetto di Roma wird Klaus Hampl mit zahlreichen Ehrungen und Preisen ausgezeichnet, unter anderem mit dem Gabler-Kulturpreis und dem Sudetendeutschen Kulturpreis. Bemerkenswert ist, dass Hampl in seinem Schaffen künstlerische Zusammenhänge aufdeckt und eigenschöpferisch wiedervereint. So zum Beispiel bei den Einspielungen von Max Reger und Henri Marteau, bei Coleridge Taylor und Paul Ben Haim – einem 1984 verstorbenen Komponisten, der Klaus Hampl besonders am Herzen liegt. Auf anderem Weg versucht Klaus Hampl mit Kulturpreisträger Sigi Schwab mit der von ihnen gegründeten Camerata Bavarese, Grenzen zwischen U- und E-Musik aufzuheben.

www.klaus-hampl.de

* Bildende Kunst: Christian Schnurer (Oberpfalz)
Der freischaffende Künstler Christian Schnurer wurde 1971 in Schwandorf geboren. Seine Installationen und Interventionen haben häufig einen gesellschaftspolitischen Hintergrund. Zu Schnurers wichtigsten Projekten zählt etwa der „Exportweltmeister“: Mit einem Trabi und einer rosa Abwurfrakete als Dachlast reist Schnurer im Herbst 2015 von München nach Kiew, inmitten der Donbasskrise auf der Suche nach kriegsverherrlichenden Monumenten, vor die er das absurde Objekt platziert. Um die Arbeitsbedingungen zeitgenössischer Künstler zu verbessern, aber auch um freie Kunst und angewandte Künste einander näher zu bringen, gründet Schnurer 2010 die „Halle 6“, ein freies Künstlerhaus in München. Als Landesvorsitzender des Berufsverbands Bildender Künstler setzt sich Schnurer für die überregionale und internationale Vernetzung von Künstlern ein. Schnurer ist unter anderem mit dem Staatspreis für Bildende Kunst der Bayerischen Staatsregierung ausgezeichnet worden.

www.christian-schnurer.de

* Musik: Günther Sigl (Oberbayern)
Günther Sigl, geboren 1947 in Schongau, entdeckt als gelernter Bankkaufmann die Beatmusik für sich. 1971 hängt er seinen Job bei der Münchner Bank an den Nagel und beschließt, Berufsmusiker zu werden. Internationale Bekanntheit erlangt Sigl als Mitbegründer der „Spider Murphy Gang“: 1977 mit Barny Murphy, Franz Trojan und Michael Busse aus der Taufe gehoben, macht sich die Band ab 1981 mit Hits wie „Skandal im Sperrbezirk“, „Schickeria“ oder „Mir san a bayrische Band“ unvergesslich. Seit 2010 tritt der Komponist, Texter und Musiker auch als „Günther Sigl & Band“ auf. Vergangenes Jahr ist Sigls neue Formation mit dem Oberbayerischen Kulturpreis ausgezeichnet worden.

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* Literatur/Musik: Nina Sonnenberg (Oberbayern)
Die Rapperin, Moderatorin und Autorin Nina Sonnenberg wird 1978 in München geboren. Nach einer Ausbildung zur Verlagskauffrau gründet sie 1999 mit Sebastian Schwarz alias DJ Radrum das Rap- und Spoken-Word-Projekt „Fiva & Radrum“. Gemeinsam mit Schwarz baut Sonnenberg 2005 während ihres Soziologie-Studiums das Label „Kopfhörer Recordings“ auf. In ihren Texten tritt sie den Stereotypen des Hip-Hop ironisch entgegen. Neben ihrer Karriere als Rapperin und Poetry-Slammerin arbeitet Sonnenberg als Radio- und TV-Moderatorin. 2012 tritt sie mit „Fiva & Das Phantom Orchester“ für Bayern beim Bundesvision Song Contest an. Sonnenberg ist bereits mehrfach für den Grimme-Preis nominiert worden.

www.ninafivasonnenberg.de

Zu Auswahl und Preisen:

Neben den jährlich von einer Fachjury ausgewählten fünf Kunstpreisträgern und einem vom Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst ausgezeichneten Sonderpreisträger können die bayerischen Kunsthochschulen, Universitäten und Hochschulen für angewandte Wissenschaften jedes Jahr jeweils einen Preisträger ihrer Hochschule selbst benennen.

Der Kulturpreis Bayern ist in der Sparte Kunst mit jeweils 5.000 Euro und in der Sparte Wissenschaft mit jeweils 2.000 Euro dotiert. Daneben erhalten alle Preisträger die eigens für die Auszeichnung geschaffene Bronzestatue „Gedankenblitz“, die der Schwandorfer Bildhauer Peter Mayer, 1974 selbst mit dem Kulturpreis Ostbayern ausgezeichnet, gestaltet hat.

Weitere Informationen sowie Bilder, Audios und Videos zum Kulturpreis Bayern auf

www.bayernwerk.de/kulturpreis

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Über Bayernwerk AG:

Die Bayernwerk AG unterstützt Privathaushalte, Gewerbebetriebe und Kommunen mit einem umfangreichen Angebot an Energielösungen. Gemeinsam mit seinen Tochterunternehmen bietet das Bayernwerk seinen Kunden Produkte und Dienstleistungen in den Bereichen Strom- und Gasnetze, Straßenbeleuchtung, E-Mobilität, dezentrale Energieerzeugung, Wasserversorgung und Abwasserentsorgung. Rund 2.900 Mitarbeiter der Bayernwerk-Gruppe geben Tag für Tag ihr Bestes, um den Kunden des Bayernwerks die Energielösungen zu bieten, die sie brauchen.

Als langjähriger Partner steht das Unternehmen rund 1.200 Kommunen bei der Energiewende vor Ort zur Seite. Das gesellschaftliche Engagement für die bayerischen Regionen ist eines der Markenzeichen des Bayernwerks. Das Unternehmen engagiert sich nachhaltig für Schule und Jugend, Tradition und Kultur, Soziales, Ökologie sowie den Breitensport.

Sitz des Unternehmens ist Regensburg. Die Bayernwerk AG ist eine 100-prozentige Tochter des E.ON-Konzerns.

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Bürgerenergiepreis Oberpfalz 2017 geht an drei Impulsgeber

Bürgerenergiepreis Oberpfalz 2017 geht an drei Impulsgeber

(Mynewsdesk) Bayernwerk und Regierung der Oberpfalz zeichnen gesellschaftliche Initiativen zur Energiezukunft aus

Regensburg. Bereits zum vierten Mal hat das Bayernwerk am Donnerstag (23. November) im Rahmen einer abendlichen Festveranstaltung den mit Unterstützung der Regierung der Oberpfalz ins Leben gerufenen Bürgerenergiepreis Oberpfalz vergeben. Der Preis ist mit insgesamt 10.000 Euro dotiert. Die diesjährigen Preisträger aus Burglengenfeld (Landkreis Schwandorf), Regensburg und Schierling (Landkreis Regensburg) haben die Auszeichnung am Donnerstagabend in den Räumlichkeiten der Regierung der Oberpfalz entgegengenommen.

Gewinner des Bürgerenergiepreises Oberpfalz 2017 sind mit Begründung der Jury:

Johann-Michael-Fischer-Gymnasium Burglengenfeld, Preisgeld: 3.000 Euro
Burglengenfeld, Landkreis Schwandorf
Projekt: „Ressourcen erhalten und verwalten“

Aus unterschiedlichen Blickwinkeln haben Schülerinnen und Schüler des Johann-Michael-Fischer-Gymnasiums Burglengenfeld mit ihrem Projekt „Ressourcen erhalten und verwalten“ verschiedene Energiethemen beleuchtet und konnten so ganz individuell ihre Fähigkeiten und Interessen in das Projekt einbringen. Von der Nutzung von Algen als Biomasse und der Dämmwirkung von Laub über die Einsparung von Papier und Energie im Schulgebäude bis hin zum Bau eines Lehrbienenstandes und der Ausbildung eigener Energiemanager reicht die breite Projektpalette. Dieses große Engagement der beteiligten Schüler und Lehrer, aber auch der Schulleitung haben laut Jury Vorbildcharakter. Lobenswert sei auch die Konsequenz, mit der sich das Burglengenfelder Gymnasium seit Jahren für die Energiezukunft engagiere: Bereits 2015 ist die Schule für ihr Projekt „ecobiking“ mit dem Bürgerenergiepreis ausgezeichnet worden.

Wolfgang Wilhelm aus Regensburg, Preisgeld: 3.000 Euro
Regensburg
Projekt: „Ganzheitlicher Bau eines energieeffizienten, baubiologischen und nachhaltigen Sonnenhauses in Holzbauweise“

Das ganzheitliche Baukonzept von Wolfgang Wilhelm aus Regensburg zeigt laut Jury auf vorbildliche Weise, wie nachhaltiges Bauen erfolgreich umgesetzt werden kann. Rund 40 Quadratmeter große Solarthermie-Kollektoren, ein 7.000 Liter fassender Solarspeicher, eine Biomasse-Zusatzheizung, eine Systemregelung mit Solarwärmecenter, eine konsequente Fensterausrichtung in Richtung Süden sowie Vorbereitungen für Elektromobilitätslösungen sind nur eine Auswahl der energetischen Komponenten des in sich stimmigen Bauprojekts. Öko-Baustoffe und eine regionale Auswahl der Baufirmen runden das Gesamtkonzept ab. Um nachhaltiges Bauen auch für andere erfahrbar zu machen, hat Wolfgang Wilhelm in der Vergangenheit auch mehrfach kostenlose Führungen durch das Privathaus der Familie in Regensburg angeboten. Damit ist Wolfgang Wilhelm laut Jury ein Impulsgeber der Bürger-Energiewende in der Region.

Klimajugend Schierling, Preisgeld: 4.000 Euro
Schierling, Landkreis Regensburg
Projekt: „WirWollenMehr“

Mit ihrem Projekt „WirWollenMehr“ möchte die Klimajugend Schierling vor Ort aktiven Klimaschutz betreiben. Die 12- bis 20-Jährigen entwickeln gemeinsam Klimaschutzprojekte und setzen diese öffentlichkeitswirksam um. Mit bedruckten T-Shirts und Schildern hat die Klimajugend etwa auf dem Frühjahrsmarkt in Schierling gezeigt, wie sie Bürgerinnen und Bürger für den Klimaschutz sensibilisieren möchte. Um ihrem Ziel – der Einsparung von 1.200 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr – näherzukommen, haben die Jugendlichen unter anderem eine Baumpflanzaktion geplant: Auf einem nicht mehr genutzten Fußballplatz möchte die Klimajugend 2.000 Laubbäume pflanzen und einen Wildschutzzaun aufstellen. Die Jugendlichen wollen „eine Zelle für den Klimaschutz“ sein, wie sie es selbst beschreiben. Die ehrenamtliche Arbeit, die die Jugendlichen investieren, um ihre Mitbürger vom Energiesparen zu überzeugen, hat nach Jurymeinung jedenfalls starken Vorbildcharakter.

Jeder kann sich einbringen

„Die Energiewende kann nicht allein von Politik und Wirtschaft zum Erfolg geführt werden. Wir brauchen Bürgerinnen und Bürger, die mit ihren Projekten und Initiativen Vorbilder dafür sind, wie sich jeder einzelne in seinem persönlichen Umfeld als Gestalter der Energiezukunft einbringen kann. Dieses besondere Engagement zeichnet das Bayernwerk mit dem Bürgerenergiepreis aus“, sagte Christoph Henzel, Mitglied der Geschäftsleitung des Bayernwerks, bei der Verleihung des Bürgerenergiepreises Oberpfalz in Regensburg. Die Themen „Ökologie“ und „Energiezukunft“ würden jeden angehen. Um die Energiewende zum Erfolg zu führen, seien der Einsatz und die Akzeptanz der Bürgerinnen und Bürger maßgeblich. „Die Gewinner des Bürgerenergiepreises sind wichtige Wegbereiter, um bei Kindern und Jugendlichen Verständnis und in der gesamten Gesellschaft eine breite Akzeptanz für Innovation und Technologie zu erreichen“, erklärte Christoph Henzel.

Walter Jonas, Regierungsvizepräsident der Oberpfalz, begrüßte die Zielsetzung des Bürgerenergiepreises, aktive Gestalter der Energiewende für ihr Engagement auszuzeichnen: „Tag für Tag arbeiten in der Oberpfalz viele Menschen an der Verwirklichung der Energiewende. Sie setzen ihre Fähigkeiten und ihr Wissen im Beruf wie im Privatleben ein, um durch die flächendeckende Einbindung regenerativer Energien unsere zukünftige Energieversorgung sauber, sicher, aber auch bezahlbar zu machen.“ Die Möglichkeiten, einen Beitrag zur Energiewende zu leisten, seien dabei äußerst vielfältig, wie Regierungsvizepräsident Jonas anmerkt: „Mit dem Bürgerenergiepreis werden Projekte und Initiativen im Kontext der Energiewende ausgezeichnet und damit für die Gesellschaft sichtbar gemacht. Die Projekte erfahren durch den Preis die nötige Aufmerksamkeit, regen noch mehr Bürgerinnen und Bürger zur Nachahmung an und stärken somit die Akzeptanz für die im Zuge der Energiewende nötigen Veränderungen“, erklärte Walter Jonas bei der abendlichen Festveranstaltungen in den Räumlichkeiten der Regierung.

Mit dem Bürgerenergiepreis zeichnet das Bayernwerk in Zusammenarbeit mit Bezirksregierungen das Engagement von Privatpersonen, Vereinen, Schulen und anderen nichtgewerblichen Gruppierungen aus. Der Preis wird in den fünf bayerischen Regierungsbezirken Unterfranken, Oberfranken, Niederbayern, Oberbayern und in der Oberpfalz verliehen.

Alle Preisträger des Bürgerenergiepreises Oberpfalz 2017 werden unter www.bayernwerk.de/buergerenergiepreis mit kurzen Videos vorgestellt. Der Bürgerenergiepreis Oberpfalz wird auch im kommenden Jahr fortgesetzt.

Bildunterschriften (alle Bilder: Manuel Köppl/Bayernwerk AG):

Drei Impulsgeber für die Energiezukunft: Das Johann-Michael-Fischer-Gymnasium Burglengenfeld, vertreten durch Schulleiterin Dr. Beate Panzer (11. v. r.) und Lehrerin Birgit Amann (12. v. r.), Wolfgang Wilhelm aus Regensburg (13. v. l.) und die Klimajugend Schierling, repräsentiert durch Schierlings Klimaschutzmanager Franz Hien (l.) und Diana Ebenburger (10. v. l.), sind am Donnerstagabend in Regensburg von Regierungsvizepräsident Walter Jonas (14. v. l.) und Bayernwerk-Repräsentant Christoph Henzel (9. v. l.) mit dem Bürgerenergiepreis Oberpfalz 2017 ausgezeichnet worden.

Ausgezeichnet mit dem Bürgerenergiepreis Oberpfalz 2017: Stellvertretend für das Johann-Michael-Fischer-Gymnasium Burglengenfeld (Landkreis Schwandorf) freuen sich Schulleiterin Dr. Beate Panzer (2. v. l.) und Lehrerin Birgit Amann (3. v. l.) sowie Burglengenfelds Bürgermeister Thomas Gesche (l.) über das Preisgeld von 3.000 Euro aus den Händen von Regierungsvizepräsident Walter Jonas (6. v. l.) und Bayernwerk-Repräsentant Christoph Henzel (4. v. l.).

Ausgezeichnet mit dem Bürgerenergiepreis Oberpfalz 2017: Wolfgang Wilhelm aus Regensburg (2. v. l.) freut sich mit seiner Familie über das Preisgeld von 3.000 Euro aus den Händen von Regierungsvizepräsident Walter Jonas (r.) und Bayernwerk-Repräsentant Christoph Henzel (3. v. l.). Zu den ersten Gratulanten zählte Rudolf Gruber (3. v. r.), Leiter des Umweltamtes der Stadt Regensburg.

Ausgezeichnet mit dem Bürgerenergiepreis Oberpfalz 2017: Stellvertretend für die Klimajugend Schierling freuen sich Schierlings Klimaschutzmanager Franz Hien (5. v. l., hinten) und Diana Ebenburger (4. v. r.) sowie Schierlings Bürgermeister Christian Kiendl (2. v. l.) über das Preisgeld von 4.000 Euro aus den Händen von Regierungsvizepräsident Walter Jonas (3. v. l.) und Bayernwerk-Repräsentant Christoph Henzel (l.). Maria Politzka (6. v. r.), Stellvertretende Abteilungsleiterin für Regionalentwicklung und Wirtschaft des Landratsamtes Regensburg, war eine der ersten Gratulanten.

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Die Bayernwerk AG unterstützt Privathaushalte, Gewerbebetriebe und Kommunen mit einem umfangreichen Angebot an Energielösungen. Gemeinsam mit seinen Tochterunternehmen bietet das Bayernwerk seinen Kunden Produkte und Dienstleistungen in den Bereichen Strom- und Gasnetze, Straßenbeleuchtung, E-Mobilität, dezentrale Energieerzeugung, Wasserversorgung und Abwasserentsorgung. Rund 2.900 Mitarbeiter der Bayernwerk-Gruppe geben Tag für Tag ihr Bestes um den Kunden des Bayernwerks die Energielösungen zu bieten, die sie brauchen.

Als langjähriger Partner steht das Unternehmen rund 1.200 Kommunen bei der Energiewende vor Ort zur Seite. Das gesellschaftliche Engagement für die bayerischen Regionen ist eines der Markenzeichen des Bayernwerks. Das Unternehmen engagiert sich nachhaltig für Schule und Jugend, Tradition und Kultur, Soziales, Ökologie sowie den Breitensport. 

Sitz des Unternehmens ist Regensburg. Die Bayernwerk AG ist eine 100-prozentige Tochter des E.ON-Konzerns.

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Allgemein

Kulturpreis Bayern für wahre Botschafter unserer Kultur- und Wissenschaftslandschaft

Kulturpreis Bayern für wahre Botschafter unserer Kultur- und Wissenschaftslandschaft

(Mynewsdesk) Bayernwerk und bayerisches Kunstministerium zeichnen fünf Künstler und 32 Wissenschaftler aus – Sonderpreis für Designer Konstantin Grcic

Sie selbst fühlen sich in Bayern „dahoam“, ihr Publikum aber ist in der ganzen Welt zu Hause: Der Kabarettist und Liedermacher Georg Ringsgwandl, der Schauspieler Michael von Au, die Geigerin Veronika Eberle, der Bildhauer Toni Scheubeck und der Jazzpianist Michael Wollny sind am Donnerstagabend im unterfränkischen Veitshöchheim mit dem Kulturpreis Bayern ausgezeichnet worden. Daneben hat die Bayernwerk AG und das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst die Auszeichnung an 32 Wissenschaftler verliehen. Der Designer und Künstler Konstantin Grcic hat zudem einen Sonderpreis aus den Händen von Bayerns Kunststaatssekretär Bernd Sibler erhalten.

Als „wahre Botschafter der bayerischen Kultur- und Wissenschaftslandschaft“ bezeichnete Bernd Sibler, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, die Preisträger des Kulturpreises Bayern bei der Preisverleihung in den Mainfrankensälen Veitshöchheim. „Die Persönlichkeiten, die wir heute auszeichnen, prägen mit ihren herausragenden Leistungen und besonderen Begabungen in Kunst und Wissenschaft die Identität des Freistaats und tragen mit ihren Erfolgen zum exzellenten Ruf Bayerns bei. Die große Spannweite der Preisträgerinnen und Preisträger von Nachwuchswissenschaftlern bis hin zu fest etablierten Künstlern verdeutlicht den Reichtum und die Lebendigkeit unseres Kulturstaates“, sagte Sibler. Er dankte auch der Bayernwerk AG für ihr Engagement: „Das Bayernwerk leistet mit dem Kulturpreis Bayern in langer Tradition einen wertvollen Beitrag zu unserer vielfältigen Kultur- und Wissenschaftslandschaft.“

„Wertvolle Impulse“ für den Standort Bayern

Neben den fünf Kunstpreisträgern und dem Sonderpreisträger zeichneten das Bayernwerk und das bayerische Kunstministerium in Veitshöchheim 32 Absolventen und Doktoranden der bayerischen Kunsthochschulen, Universitäten und Hochschulen für angewandte Wissenschaften aus. Auch Bayernwerk-Vorstandsvorsitzender Reimund Gotzel würdigte die insgesamt 38 Preisträger aus allen Teilen Bayerns: „Mit Ihrer Kreativität und Neugier geben Sie unserer Kunst- und Kulturszene, aber auch dem Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Bayern wertvolle Impulse“, sagte Bayernwerk-Vorstandsvorsitzender Gotzel. „Kunst und Wissenschaft erweitern den Horizont der Menschen, sie prägen Tradition und Zukunft unserer Gesellschaft. Der Kulturpreis Bayern schlägt seit Jahrzehnten die Brücke zwischen zwei nur auf den ersten Blick so gegensätzlichen Disziplinen“, erklärte Bayernwerk-Vorstandsvorsitzender Gotzel die Idee hinter der einmaligen Auszeichnung zwischen Kunst und Wissenschaft.

Der Kulturpreis Bayern geht auf den Kulturpreis Ostbayern zurück, der erstmals 1959 verliehen wurde. Seither ist rund um die Auszeichnung ein Netzwerk herausragender Kunst- und Kulturschaffender sowie Forschender und Lehrender entstanden. Gemeinsam mit dem bayerischen Kunstministerium verleiht das Bayernwerk seit 2005 den Preis für herausragende Leistungen in Kunst und Wissenschaft. Zu den bisherigen Preisträgern gehören unter anderem Bruno Jonas, Gerhard Polt, Sigi Zimmerschied, Frank-Markus Barwasser, Dieter Dorn und Franz Xaver Bogner.

„Gedankenblitz“ für alle Preisträger

Der Kulturpreis Bayern ist in der Sparte Kunst mit jeweils 5.000 Euro und in der Sparte Wissenschaft mit jeweils 2.000 Euro dotiert. Daneben erhalten alle Preisträger die eigens für die Auszeichnung geschaffene Bronzestatue „Gedankenblitz“, die der Schwandorfer Bildhauer Peter Mayer, 1974 selbst mit dem Kulturpreis Ostbayern ausgezeichnet, gestaltet hat. Die fünf Kunstpreisträger werden dabei von einer Fachjury ausgewählt, die Wissenschaftspreisträger von ihrer jeweiligen Hochschule. Das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst verleiht zusätzlich einen Sonderpreis.

Die fünf Kunstpreisträger im Kurzprofil:

* Kabarett: Georg Ringsgwandl

Den Kabarettisten und Liedermacher Georg Ringsgwandl zeichnen seine bissigen Texte aus. 1948 in Bad Reichenhall geboren, ist Ringsgwandl heute vor allem wegen seines schwarzen Humors beliebt, aber auch gefürchtet. Seine Lieder gelten als angriffslustig bis einfühlsam. Ringsgwandl selbst ist für sein künstlerisches Schaffen mehrfach ausgezeichnet worden, unter anderem mit dem Bayerischen Kabarettpreis. In diesem Jahr ist der studierte Mediziner mit seinem Programm „Woanders. Saubere Musik und dreckige Geschichten“ unterwegs.

* Schauspiel: Michael von Au

Der gebürtige Berliner Michael von Au (Jahrgang 1964) ist studierter Schauspieler. 1988 holte ihn Regisseur Dieter Dorn, selbst ausgezeichnet mit dem Sonderpreis des Kulturpreises Bayern 2011, an die Münchner Kammerspiele. 2001 wechseln schließlich beide an das Bayerische Staatsschauspiel. Nicht nur auf der Theaterbühne, auch in zahlreichen Fernsehproduktionen war und ist von Au zu sehen, unter anderem im Tatort, in der Erfolgsserie „Der Alte“ oder auch mal in einer der Romanverfilmungen von Rosamunde Pilcher.

* Klassische Musik: Veronika Eberle

Die 28- jährige Geigerin Veronika Eberle ist in Donauwörth geboren. Sie studierte unter anderem bei Professorin Ana Chumachenco, Sonderpreisträgerin des Kulturpreises Bayern 2006, an der Hochschule für Musik und Theater in München. Eberle gilt als eine der talentiertesten Nachwuchsmusikerinnen Deutschlands. Internationale Konzerthöhepunkte der aktuellen Saison sind ihre Debüts mit dem Philadelphia Orchestra, dem San Francisco Symphony Orchestra, dem Boston Symphony Orchestra und dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks sowie Wiedereinladung zum London Symphony Orchestra oder Montréal Symphony Orchestra unter Dirigenten wie Bernard Haitink, Sir Simon Rattle, Yannick Nezet-Seguin oder Kent Nagano. Veronika Eberle spielt die Stradivari „Dragonetti“, eine großzügige Leihgabe der Nippon Music Foundation.

* Bildhauerei: Toni Scheubeck

Der Oberpfälzer Toni Scheubeck (Jahrgang 1948) ist in Arnschwang bei Cham zuhause. Der Bildhauer ist Mitbegründer und langjähriger Kurator der Städtischen Galerie Cordonhaus in Cham. In den letzten Jahren hat er sich vor allem an Bildhauersymposien und Ausstellungen in Tschechien beteiligt und im Gegenzug böhmische Künstler im Cordonhaus vorgestellt. Scheubeck entfaltet seine schier endlose Kreativität vor allem in den Materialien Stein und Holz. Langsam, fast meditativ, meist ohne Maschine, vielmehr mit der schöpferischen Kraft seiner Hände arbeitet Scheubeck mit alten, überlieferten Handwerkstechniken. So entstehen seine ganz eigenen, beeindruckenden Interpretationen, die ihre Spannung aus der künstlerischen Reaktion auf das im Naturprozess vorgeformte Ausgangsmaterial gewinnen.

* Musik: Michael Wollny
Der Jazzpianist Michael Wollny, 1978 in Schweinfurt geboren, hat an der Hochschule für Musik in Würzburg studiert. Seither ist er sowohl solo als auch in verschiedenen Ensembles vom Duo bis zur Big Band aktiv, hat bislang erfolgreich zwölf Alben unter eigenem Namen und zahlreiche Kollaborationen mit Musikern wie Nils Landgren, Joachim Kühn, Heinz Sauer und anderen veröffentlicht. Auch „Nachtfahrten“, sein jüngstes Werk, wird weit über die Jazzkreise hinaus gefeiert. Neben seiner künstlerischen Tätigkeit ist Wollny Professor an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ in Leipzig. Wollny ist als Solokünstler, aber auch als Teil seiner Ensembles bereits mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet worden, unter anderem achtmal mit dem Echo Jazz und mehrfach mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik. Wie nur wenige deutsche Künstler erfährt Michael Wollny auch international große Beachtung und wurde unter anderem in Frankreich von der Academie du Jazz als „Europäischer Jazzmusiker des Jahres“ ausgezeichnet.

Das Kurzporträt des Sonderpreisträgers:

* Design: Konstantin Grcic
Konstantin Grcic, 1965 in München geboren, eröffnete nach Ausbildung und Studium am Royal College of Art in London zu Beginn der 1990er Jahre ein Designbüro in München. Er hat seitdem unter anderem für verschiedene renommierte Designunternehmen Möbel, Leuchten und weitere Produkte entworfen und wurde vielfach dafür ausgezeichnet. Seine Entwürfe, die industrielle Ästhetik mit experimentellen und künstlerischen Elementen verbinden, finden sich in den bedeutendsten Museen und Designsammlungen der ganzen Welt, darunter das Museum of Modern Art in New York und die Neue Sammlung in der Pinakothek der Moderne in München. Zu seinen wichtigsten Entwürfen zählen die Leuchte „Mayday“ (Flos, 1999) und der „Chair_ONE“ (Magis, 2004). Grcic hat zudem bedeutende Design-Ausstellungen, unter anderem in London und Rom, kuratiert und war verantwortlich für das Ausstellungsdesign des deutschen Pavillons auf der 13. Architektur-Biennale in Venedig.

Die Wissenschaftspreisträger der bayerischen Kunsthochschulen:

* Roland Burkart, Akademie der Bildenden Künste München, Konzeptkunst
* Minsu Park, Hochschule für Fernsehen und Film München, Film
* Dr. Verena Wied, Hochschule für Musik und Theater München, Percussion
* Mariko Tsunoka, Akademie der Bildenden Künste Nürnberg, Malerei
* Johanna Steinborn, Hochschule für Musik Nürnberg, Blockflöte
* Barbara Eckmüller, Hochschule für Musik Würzburg, Harfe
Die Wissenschaftspreisträger der bayerischen Universitäten:

* Dr. Jan Natolski, Universität Augsburg, Mathematik
* Dr. Kristina Kampfer, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Betriebswirtschaftslehre
* Dr. Carmen Langhanke, Universität Bayreuth, Rechts- und Wirtschaftswissenschaften
* Dr. Marina Jaciuk, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Europäische Ethnologie
* Dr. Michael Klatt, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Physik
* Dr. Andreas Lammer, Ludwig-Maximilians-Universität München, Philosophie, Wissenschaftstheorie und Religionswissenschaft
* Dr. Julia Binder, Technische Universität München, Unternehmerische Nachhaltigkeit
* Dr. Angela Fehn, Universität Passau, Betriebswirtschaftslehre
* Dr. Rebecca Deurer, Universität Regensburg, Katholische Theologie
* Dr. Christine Ott, Julius-Maximilians-Universität Würzburg, Neueste Geschichte, Gegenwartsliteratur und Politische Kommunikation
Die Wissenschaftspreisträger der bayerischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften:

* Stefan Dotzler, Ostbayerische Technische Hochschule Amberg-Weiden, Ingenieurswesen
* Nathalie Stefani, Hochschule Ansbach, Angewandte Forschung und Entwicklung
* Viktor Kreß, Hochschule Aschaffenburg, Elektro- und Informationstechnik
* Michael Morgenroth, Hochschule Coburg, Elektro- und Informationstechnik
* Benedikt Krieger, Technische Hochschule Deggendorf,Medientechnik und
-produktion
* Marco Linhardt, Hochschule Hof, Maschinenbau
* Nicole Biedermann, Technische Hochschule Ingolstadt, Automotive Mobility Management
* Michaela Rode, Hochschule Kempten, Führung in der Sozial- und Gesundheitswirtschaft
* Werner Lummer, Hochschule Landshut, Elektro- und Informationstechnik
* Verena Heubuch, Hochschule München, Wirtschaftsingenieurwesen
* Marita Andrejka, Hochschule Neu-Ulm, International Brand and Sales Management
* Stefan Adler, Technische Hochschule Nürnberg, Internationales Bauwesen
* Philipp Rieger, Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg, Informatik und Mathematik
* Wolfgang Schuster, Hochschule Rosenheim, Holztechnik
* Frank Arnold, Hochschule Weihenstephan-Triesdorf, Biotechnologie/Bioingenieurwesen
* Philipp Bensmann, Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt, Wirtschaftswissenschaften, Marken- und Medienmanagement
Weitere Informationen zum Kulturpreis Bayern finden Sie auf

www.bayernwerk.de/kulturpreis

www.facebook.com/kulturpreisbayern

Auf SoundCloud finden Sie zudem Audio-Dateien zum Galaabend, die wir Ihnen gerne zur Verfügung stellen:

www.soundcloud.com/bayernwerk

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