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Risikogesellschaft – Folgen der globalisierten Welt?

Fortschritt (gleich) Risiko? – Konzept der Risikogesellschaft – Logik, Wissen, Institution, Illusion – Kann mit dem Risiko planbar gelebt werden?

Risikogesellschaft - Folgen der globalisierten Welt?

Leuchtturm – Zeigt den Ausweg aus dem Risiko

„Jetzt bin ich der Tod, der Zerstörer der Welt“, beschrieb Robert Oppenheimer seine Gefühle, nachdem 1945 die erste Atombombe auf Hiroshima abgeworfen war. Oppenheimer, der „Vater der Atombombe“, erkannte seinen Fehler. Sein Team von Wissenschaftlern hatte eine Waffe hergestellt, dessen tödliche Wirkung weit über ihre Vorstellungskraft hinausging. Die Entwicklung der Atombombe ließ keinen Raum für kontrolliertes Experimentieren. Experimente mussten notwendigerweise in der realen Welt mit allen verbundenen Risiken durchgeführt werden. Dies ist typisch für die heutige Risikogesellschaft, so der Soziologe Ulrich Beck: „Unsere Technologien sind mächtig geworden, dass wir ihre Folgen weder voraussagen noch reagieren können. Wir sind Opfer unseres technologischen Erfolges.“ Heute sind die atomaren Bedrohungen des Overkills und die Umweltzerstörung in den Hintergrund gerückt. Risiken der Technisierung und Globalisierung der Welt sowie politische Mächte beherrschen die Diskussionen.

Das Konzept der „Risikogesellschaft“, das Beck in den 1980er Jahren einführte, war ein unmittelbarer Hit in der Soziologie. Erkenntnis: die bisherigen nationalen Institutionen können auf Krisen durch die Verwirklichung von Risiken nicht angemessen reagieren. Dies gilt beispielsweise für den Klimawandel oder die Bankenkrise, bzw. die Macht des Internets: Unsere nationalen Institutionen bieten keine adäquaten Lösungen für Probleme auf globaler Ebene. Es gibt einen organisierten Mangel an Verantwortung.

Globale Risiken folgen der Logik des Marktes

Dass wir globale Risiken mit unserem Wissen und unseren Institutionen überwinden können, ist eine Illusion. Unsere Technologien entwickeln sich nicht auf einer rational geplanten Route, sondern setzen die unregelmäßige Logik des Marktes fort. Vor einem Jahrhundert hatte niemand vermutet, dass es eine Milliarde Kraftfahrzeuge auf unserem Planeten geben würde, geschweige, dass ein Wissenschaftler seine Auswirkungen auf die Atmosphäre testen können. Um einen solchen Test durchzuführen, mussten zunächst die Fahrzeuge hergestellt werden. Unser wissenschaftliches Labor, das ist die Welt. In der Praxis ist die Theorie ein Schritt nach vorn, macht es wenig Sinn, theoretische Zukunftsszenarien zu skizzieren. Die Hauptaufgabe der Theoretiker ist es, die Ergebnisse der Moderne kritisch zu bewerten.
Um die Auswirkungen der erkannten Risikogesellschaft (einigermaßen) beherrschbar zu machen, bedarf es verschiedener Techniken u.a. der globalen Rationalisierung der
Problemstellungen und das Anstreben von Resilienz.

Mit dem Risiko leben lernen

Hat sich das Risiko vermehrt? Auf jeden Fall hat es sich verändert. Bestand bei unseren Vorfahren noch das Risiko vom „Säbelzahntiger“ zerfleischt zu werden ist es heute das zersplitterte Smartphone Display, was uns Angst macht. Fakt ist, dass wir Menschen älter werden. Und das ist mit deutlich mehr Geld und Möglichkeiten und deutlich Krankheiten und Leiden verbunden. Trotzdem ist Angst und Schrecken weit verbreiten. Täglich erreichen uns Nachrichten was in unserer Welt gerade alles Schreckliches passiert und noch schlimmer was alles passieren könnte. Das ist hochinteressant, solche Nachrichten lösen eine ungemeine Faszination auf den Menschen aus. Vor der Globalisierung und den digitalen Medien gab es Gewalt und Tragödien auf der Welt. Früher hat das Wissen darüber den Menschen nicht erreicht. Heute ist es nur noch ein Mausklick entfernt. Dieser ständige Blick auf das Risiko von persönlichen Schicksalen verstellt den Blick für die Risiken der gesamten Gesellschaft.
Das beschreibt Beck als die Herausforderung: für Risiken der Risikogesellschaft hat der Mensch keine Antennen.

Wie überlebt die Risikogesellschaft?

Die Diskussion ist von Beck angestoßen und eingebettet in die Annahme, dass die Risiken eine Folge von wirtschaftlichen, technischen und wissenschaftlichen Maßnahmen sind. Die Menschen denken zu viel in ökonomischer Hinsicht und auf der Grundlage ökonomischer Logik. Das ist nicht zu ändern. Beck meint, dass Öffentlichkeit, Politik und Moral korrigieren Handel, technologisch-wirtschaftliche Entwicklung und Wissenschaft nicht angemessen. Seine Feststellung ist, dass unser bisheriges System nicht in der Lage ist die Risiken zu beherrschen:

-Risiken sind nicht zeitlich begrenzt. (Selbst) Menschen, die noch geboren werden müssen, können unter den Risiken leiden, die heute verursacht werden.
-Risiken sind nicht mehr lokalisiert, sondern weltweit; jeder, unabhängig von Klasse , Rasse , Alter (oder) Geschlecht , erlebt die Risiken;
-Risiken haben die Fähigkeit, eine Gesellschaft nachhaltig zu stören;
-Risiken sind nicht sichtbar. „Um sie sehen zu können, sind wir auf Experten angewiesen.“

Diese Darstellung ist Teil II des Beitrages: Risikogesellschaft: Leben im Alltag

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate Development AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate Development AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.thegroundsag.com

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The Grounds Real Estate Development AG
Eric Mozanowski
Leipziger Platz 3
10117 Berlin
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Risikogesellschaft: Leben im Alltag mit Risiken

Risikogesellschaft – was ist das? Risiko, was ist das? Eine statistische Zahl nach der die Wahrscheinlichkeit des Eintritts von negativen Ereignissen berechnet wird?

Risikogesellschaft: Leben im Alltag mit Risiken

Risikogesellschaft: Leben im Alltag mit Risiken

Risiko ist zuerst ein kalter mathematischer Begriff. Das Hauptrisiko aus Sicht eines Individuums ist der Tod. Risikovermeidung ist ein Prinzip der Evolution. Charles Darwin: nur wer das Risiko vermeidet oder verkleinert überlebt lange und kann sich vermehren.

Eric Mozanowski gibt zu bedenken, dass wir in der Gesellschaft des stetigen Risikos leben. Im Alltag wird der Gedanke an „das was alles passieren kann“ erfolgreich ausgesperrt. Ab und zu klopft die düstere Gewissheit an die allzu gut verschlossene Tür des Bewusstseins. Das kann der Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt 2016 sein. Um einiges wahrscheinlicher geht es dir wie mir. Deine Freundin wird vom Bus überfahren und deine Mutter stirbt an Krebs.

Risiko heute?

Die gesamten persönlichen Daten nicht-transparenten Firmen wie Facebook anzuvertrauen ist ein gewisses Risiko. Welches die meisten der Bevölkerung nicht ohne Bedenken gerne eingehen. Das macht jeder!

Das Risiko ist anwesend. Wir leben in einer Gesellschaft in der Jeder von Jedem abhängig ist. Es erstreckt sich über die persönliche Ebene. Zum Beispiel besteht das Risiko sich morgens den kleinen Zeh zu stoßen. Bis hin zur globalen Ebene und im schlimmsten Fall dem Atomkrieg. Die Gemeinschaft und das Staatswesen hat die Aufgabe Risiken, die nicht alleine angemessen kontrolliert werden können, beherrschbar zu machen. Angesichts von atomarer Bedrohung und komplexer Umweltbedingungen tauchte ein Begriff auf, der dem Phänomen einen Namen gab: Die Risikogesellschaft nach Ulrich Beck.

„Wir leben in einer Welt, die außer Kontrolle ist“

Der Begriff der Risikogesellschaft wurde in den achtziger Jahren durch den Soziologen Ulrich Beck geprägt. Becks Begriff Risikogesellschaft, damit stieß er eine lebhafte Kontroverse an. Wichtige Leitsätze: „Wir leben in einer Welt, die außer Kontrolle ist.“ „Die Angst ist ein Beispiel für die Unkontrollierbarkeit der Welt.“, beschreiben das diffuse Gefühl der Lähmung und Machtlosigkeit des Einzelnen.

Lösungen nach Beck

Die Risiken können laut Beck durch eine Reihe von Veränderungen begrenzt werden, die zu einer anderen und besseren Modernität führen. Wert wird auf ökonomische Logik und Fortschrittsglauben gelegt. Raum wird geschaffen, um andere Entscheidungen zu treffen. Alternativen, die der ökonomischen Logik nicht entsprechen, sind wählbar. Ein Risiko-Bewusstsein entsteht und Ökologie wird wichtig wie die Wirtschaft. Öffentlichkeit und Politik sind informiert, lenken Wissenschaft, Technologie und Wirtschaft in die richtige Richtung. Das stärkt die Demokratie. Die Moralität nimmt ihre führende Rolle auf. Die Produktion wird umweltfreundlicher und die Risiken werden beherrschbar.

„Ob diese Aussagen stimmen? Wir wissen es nicht.“

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate Development AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate Development AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.thegroundsag.com

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Dolomiten-Challenger in Cortina

Dolomiten-Challenger in Cortina

Dolomiten-Challenger in Cortina

(Mynewsdesk) Dolomiten-Challenger in Cortina Top-Besetzung beim ersten ATP-Turnier in Cortina d’Ampezzo

Cortina d’Ampezzo (jm).

Der italienische Spitzenferienort Cortina d’Ampezzo ist ab sofort auch als Turnierveranstalter im internationalen Tenniszirkus aktiv. Am Samstag, 26. Juli, startet mit der Qualifikation das 1. ATP-Challenger-Turnier der Herren, das mit insgesamt 75.000 Dollar dotiert und hochkarätig besetzt ist.

An der Spitze der Setzliste finden sich mit Simone Bolelli (Italien, 108. der ATP-Weltrangliste) sowie den beiden deutschen Davis-Cup-Spielern Peter Gojowczyk (Eisenhofen, ATP 116) und Andreas Beck (Ravensburg, ATP 118) drei Tennisprofis, die derzeit auch beim ATP-Challenger in Oberstaufen im Allgäu aktiv sind. Turnierfavorit ist der Spanier Daniel Gimeno-Traver (ATP 89), der genauso wie Bolelli eine Wild-Card für das Turnier erhielt.

„Ich bin schon sehr neugierig auf Cortina und probiere das einfach mal aus. Den Ort kenne ich bisher nur als Wintersportort und als Austragungsort der Ski-Weltcup-Rennen der Damen“, erklärte der bayerische Davis-Cup-Spieler Peter Gojowczyk in Oberstaufen. Gemeinsam mit Andreas Beck und Simone Bolelli kann der Oberbayer sich im Allgäu derzeit perfekt auf die Bedingungen im Dolomiten-Ort einstellen. Je höher der Austragungsort liegt, desto höher springen auch die Bälle ab. Da kommt es dem Trio ganz gelegen, dass Oberstaufen mit seinen 800 Höhenmetern ein ähnliches Alpenturnier ist wie die Premiere in Cortina d’Ampezzo (1.200 Höhenmeter).

Der verantwortliche ATP-Supervisor des Turniers, der Deutsche Roland Herfel, ist bereits sehr angetan vom Engagement von Turnierdirektor Andrea Mantegazza und den Organisatoren des Tennis und Country Clubs Cortina. „Der Kontakt ist sehr gut und die Verantwortlichen stellen hier wirklich etwas Großes auf die Beine. Ich freue mich sehr auf die Tennistage in den Dolomiten“, so Herfel, der ebenfalls von Oberstaufen aus nach Cortina reisen wird.

Das ATP-Challenger-Turnier von Cortina startet am Samstag, 26. Juli mit der Qualifikation. Hier haben maximal 16 Spieler die Chance, sich für das Hauptfeld zu qualifizieren. Aus der Qualifikation schaffen es insgesamt vier Spieler in das 32-er Feld. Das Hauptfeld startet am Montag, 28. Juli mit der ersten Runde. Das Turnier ist mit insgesamt 75.000 Dollar dotiert, wobei 50.000 Dollar als Preisgeld ausbezahlt werden und 25.000 Dollar als so genannte Hospitality (freie Verpflegung und Unterkunft für Spieler und Offizielle) angerechnet werden.

Für Tennis begeisterte Urlauber hat Cortina Turismo eigens das Paket Cortina Tennis geschnürt. Drei Übernachtungen für zwei Personen inklusive Frühstück kosten in ausgewählten Hotels ab 265,- Euro.

Weitere Infos zum Turnier unter www.atpcortina.it
Jensen media GmbH
Ingo Jensen

Über Cortina d’Ampezzo:

Als einzige Feriendestination in Italien zählt Cortina d’Ampezzo zur Gruppe „Best of the Alps“, einem Zusammenschluss von zwölf internationalen Spitzenferienorten. Cortina liegt in der italienischen Provinz Belluno in Venetien. Internationale Berühmtheit erlangte Cortina durch die Ausrichtung der olympischen Winterspiele 1956 und bereits in den 30-er Jahren durch die ersten Luis-Trenker-Bergfilme. Auch als James-Bond-Kulisse („For your Eyes only“) mussten die Dolomiten herhalten. Sylvester Stallone war 1993 als Cliffanger in Cortina unterwegs.

Anreise:

Mit dem Flugzeug: Die nächstgelegenen Flughäfen sind Venedig (Marco Polo, 160 km), Treviso (Canova, 130 km), Verona (Catullo, 260 km) und Innsbruck (170 km). Zum Flughafen Marco Polo und zum Bahnhof Venezia-Mestre besteht mehrmals täglich ein Bustransfer.

Mit dem Zug: Der nächstgelegene Bahnhof ist in Calalzo di Cadore, 35 km von Cortina entfernt. Vom Bahnhof Venedig-Mestre erreicht man mit dem bequemen Transfer ‘Cortina Express‘ Cortina d’Ampezzo in nur ca. zwei Stunden.

Mit dem Auto: Cortina wird in Nord-Süd-Richtung von der so genannten „Alemagna“, der Staatsstraße Nr. 51, in Ost-West-Richtung von der Dolomiten-Staatsstraße „48bis“ durchquert. Die Autobahnausfahrten für Cortina sind Belluno im Süden der A27 (72 km) und Brixen im Norden der Brennerautobahn A22 (87 km).

Kontakt:

CORTINA TURISMO – Member of BEST OF THE ALPS

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Über Cortina dAmpezzo:

Als einzige Feriendestination
in Italien zählt Cortina dAmpezzo zur Gruppe Best of the Alps, einem
Zusammenschluss von zwölf internationalen Spitzenferienorten. Cortina liegt in
der italienischen Provinz Belluno in Venetien. Internationale Berühmtheit
erlangte Cortina durch die Ausrichtung der olympischen Winterspiele 1956 und
bereits in den 30-er Jahren durch die ersten Luis-Trenker-Bergfilme. Auch als
James-Bond-Kulisse (For your Eyes only) mussten die Dolomiten herhalten.
Sylvester Stallone war 1993 als Cliffanger in Cortina unterwegs.

Anreise:

Mit dem Flugzeug: Die nächstgelegenen Flughäfen sind Venedig (Marco Polo, 160 km),
Treviso (Canova, 130 km), Verona (Catullo, 260 km) und Innsbruck (170 km). Zum
Flughafen Marco Polo und zum Bahnhof Venezia-Mestre besteht mehrmals täglich
ein Bustransfer.

Mit dem Zug:
Der nächstgelegene Bahnhof ist in Calalzo di Cadore, 35 km von Cortina
entfernt. Vom Bahnhof Venedig-Mestre erreicht man mit dem bequemen Transfer
Cortina Express Cortina dAmpezzo in nur ca. zwei Stunden.

Mit dem Auto:
Cortina wird in Nord-Süd-Richtung von der so genannten Alemagna, der
Staatsstraße Nr. 51, in Ost-West-Richtung von der Dolomiten-Staatsstraße
48bis durchquert. Die Autobahnausfahrten für Cortina sind Belluno im Süden
der A27 (72 km) und Brixen im Norden der Brennerautobahn A22 (87 km).

Kontakt:

CORTINA TURISMO – Member of BEST OF THE ALPS

Via Marconi, 15/B

I – 32043 Cortina d’Ampezzo – BL

Tel. +39.0436.866.252
| Fax +39.0436.867.448

http://cortina.dolomiti.org: http://cortina.dolomiti.org/ 

cortina@dolomiti.org: mailto:%0Dcortina@dolomiti.org

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Robin Beck & Michael Angelo Batio an Bord von Patgirl`s Album-Project „Stars“

AOR ExtraClass Rockmusic der Gitarristin und Songwriterin des Labels LMG Extreme Arts

Robin Beck & Michael Angelo Batio an Bord von Patgirl`s Album-Project "Stars"

MV Music Report & PR

Patgirl ist Frontfrau des Film- & Music-Projects Extreme Arts, Die Songwriterin und Gitarristin aus Hamilton (Canada) hat über 3 Jahre Titel – ausreichend Material für 2 Alben im AOR ( adult oriented rock ) Bereich – geschrieben. Für ihr Album-Projekt „Stars“ konnte sie bekannte Künstler gewinnen.

AOR Rock-Fans werden mit der Veröffentlichung von „Stars“ Robin Beck, Michael Angelo Batio und weitere grossartige Sänger/innen u. Künstler zu hören bekommen. Die Vorproduktion ist mittlerweile beendet und die finalen Aufnahmen sind in vollem Gange. Patgirls album release ist für 2014/ 2015 geplant. Fans der schnellen, furios und kuriosen Rock-Gitarristin werden sich noch an die DVD „JUMPS“.( 2012) erinnern. Dieses Werk wurde von Steve Vai ( SYVY ) und Joe Satriani (Strange Beautiful Music Sony ATV autorisiert. © Copyrights Extreme Arts LMG. Erhältlich bei Amazon.

Ein Digital-Album das mit dem Titel “Ladyboy Crush of Love” ( Tribute to Vai & Satriani ) veröffentlicht wurde ist bei I-Tunes erhältlich. Die special Lady ist nebenbai wirkt nebenbei auch als Tour-Gitarristin bei div. Bands/ Acts wie z.B. auch bei Herman Rarebell & Friends ( Ex Drummer der legendären Band Scorpions ) mit.

MusikReport & PR / MV Barcelona / ES. für Patgirl Extreme Arts

Kontakt:
LMG Labels
Maria Villota
Pg Gràcia 103
08015 Barcelona
34 933 08 25 960
mariavillota@latinmail.com
http://www.arts-extreme.com

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Beck professionell: Von den Profis profitieren

Beck professionell: Von den Profis profitieren

Beck professionell: Von Praktikern für Praktiker

Ab September 2013 startet im C.H.BECK Verlag eine neue Ratgeberreihe. Unter dem Namen Beck professionell erscheinen die ersten sieben Titel, die von Praktikern für Praktiker konzipiert sind.

Neue Ära im Ratgeberbereich. Ein modernes Layout, namhafte und bewährte Autoren und Titel, die auf den Erfolgsratgebern aus der Reihe Beck kompakt aufbauen. Das sind die Beck professionells.

Wissenshungrig? Die neue Buchreihe richtet sich an alle, die noch mehr wissen wollen. „Beck kompakt ist für den kleinen Hunger zwischendurch, Beck professionell ist eine echte Mahlzeit“, erklärt Programmkoordinator Stephan Kilian. Zwischen 200 und 400 Seiten stark, mit zahlreichen Grafiken, Checklisten und Musterbeispielen werden die Ratgeber zwischen 19,80 EUR und 24,90 EUR kosten. „Der Erfolg der Taschenratgeber Beck kompakt hat uns gezeigt, dass Ratgeber aus den Bereichen Wirtschaft, Recht und Soft Skills sehr gefragt sind. Gerade in Zeiten großer Informationsflut im Internet werden verlässliche und geprüfte Informationen gesucht“, so Stephan Kilian.

Vielversprechende Vielfalt. In der ersten Staffel erscheinen Spitzentitel zu den Themen Menschenkenntnis und Psychotests, zu den Betriebsratswahlen 2014 und Ratgeber zur Mietrechtsreform 2013.

Der Verlag C.H.BECK zählt zu den großen Verlagen in Deutschland. Dafür sprechen über 9.000 lieferbare Werke, rund 70 Fachzeitschriften sowie jährlich bis zu 1.500 Neuerscheinungen und Neuauflagen. Unter ihnen befinden sich renommierte juristische Bücher wie Schönfelder „Deutsche Gesetze“, Palandt „Bürgerliches Gesetzbuch“ sowie die „Neue Juristische Wochenschrift“, aber auch zahlreiche praktische Ratgeber für Verbraucher. Viele der Werke sind zusammen mit umfangreicher Rechtsprechung und mehr als 4.500 Gesetzen digital über beck-online (www.beck-online.de), die mehrfach ausgezeichnete juristische Datenbank des Verlages, abrufbar. Im Web 2.0 ist C.H.Beck unter anderem mit dem beck-blog (www.beck-blog.de) und auf Facebook aktiv. In diesem Jahr feiert C.H.BECK sein 250-jähriges Bestehen.

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Gut reicht völlig – 3 Tipps zum selbstbewussten Weg aus der Perfektionsfalle

Gut reicht völlig - 3 Tipps zum selbstbewussten Weg aus der Perfektionsfalle

Gut reicht völlig – raus aus der Perfektionsfalle!

Warum, zum Teufel, tun wir uns das immer wieder an? Täglich grüßt die Perfektionsfalle: Wir vergleichen einander ständig und lassen uns von diversen Superlativ-Versprechen à la „der Schnellste“, „die Schönste“ oder „die Nr. 1“ beeinflussen. Dabei wissen wir es doch eigentlich besser: Die perfekte Frau, der perfekte Chef, der perfekte Mitarbeiter – all das gibt es nicht. Und doch wollen wir es sein.

„Perfektionismus ist anstrengend und macht krank, weil wir nie stehen bleiben können, er lähmt und verlangsamt“, erklärt Bettina Stackelberg. Stackelberg ist Trainerin, Coach und Buchautorin („Gut reicht völlig“, Verlag C.H.BECK). Aus ihrer langjährigen Tätigkeit in der freien Wirtschaft hat die studierte Germanistin das Fazit gezogen: Gut reicht völlig! Um der Perfektionsfalle zu entgehen, hat sie drei Tipps:

1. Finden Sie das richtige Maß
Hier geht es nicht um das, sondern um Ihr richtiges Maß. Nur Sie selbst wissen, wo für Sie die richtige Balance zwischen zu viel und zu wenig Anspruch liegt, niemand sonst kann das festlegen und bestimmen. Richtschnur ist das eigene Wohlbefinden, nicht die Meinung der anderen. „Experimentieren Sie, wie viel Perfektionismus weniger darf“s denn sein?“, empfiehlt Bettina Stackelberg. Kleine Schritte im Alltag können hier den Anfang machen, etwa beim gemütlichen Come Together: Sie müssen Ihre Freunde nicht mit einem 5-Gang-Menu beglücken, laden Sie doch mal zum Käsebrot ein! Für werdende Sportenthusiasten gilt: Es braucht nicht gleich der Stadtmarathon sein, einige Runden Joggen durch den Park tun es ebenso.

2. Entscheiden Sie sich – egal, für was!
„Wie jetzt?“, werden Sie nun wahrscheinlich denken. Was heißt denn hier „egal, für was.“? Wir wollen doch immer und unbedingt die richtige Entscheidung treffen, oder?
Genau darin liegt die Perfektionsfalle: Vor lauter Sorge, dass wir nicht die einzig richtige Wahl treffen, schieben wir Entscheidungen auf oder entscheiden uns gleich gar nicht. „Es gilt, eine klare Deadline für Ihre Entscheidungen zu setzen und dann die Entscheidung zu treffen, die sich in diesem Augenblick am besten anfühlt!“, empfiehlt die Ratgeberautorin.

3. Stillstand ist nicht immer Rückschritt!
Dieser Modesatz strengt enorm an – „Stillstand ist Rückschritt“. Wer das zum Maß aller Dinge macht, verfällt in ungesunden Aktionismus und mutiert ganz schnell zum Hamster im Rad. Nein, Stillstand kann auch mal Innehalten bedeuten: stehenbleiben, Luft holen, Akkus aufladen, sich umschauen. Wo stehe ich, wo will ich hin, wie geht es mir? Man muss nicht ständig raus aus seiner Komfortzone, hin und wieder darf man es sich auch ganz bewusst darin gemütlich machen.

Der Weg aus der Perfektionsfalle ist letztlich nicht unmöglich, wir müssen ihn nur gehen. Bettina Stackelberg bekräftigt: „Fangen wir also noch heute damit an, selbstbewusst den schneller-höher-weiter-Wahn außer Acht zu lassen!“

Beck Kompakt Ratgeber
Bettina Stackelberg, Gut reicht völlig, Verlag C.H.BECK, 2013, 128 Seiten, kartoniert EUR 6,90, ISBN 978-3-406-64821-2, Weitere Infos im beck-shop . Das Werk ist auch als eBook erhältlich.

Gerne vermitteln wir für Interviews oder Artikelbeiträge den Kontakt zur Autorin. Für Verlosungsaktionen stellen wir Exemplare des Ratgebers zur Verfügung.

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Was verbindet Churchill, Michelangelo und van Gogh?

Was verbindet Churchill, Michelangelo und van Gogh?

Depression – bald Volkskrankheit Nummer eins?

Der gemeinsame Nenner lautet Depression! Depressionen (aus dem Lateinischen deprimere = „niederdrücken“) bilden die Spitze unter den psychischen Störungen, sowohl in Deutschland als auch weltweit. Schätzungen zufolge wird die Depression bereits im Jahr 2020 die Herz-Kreislauf-Krankheiten als Volkskrankheit Nummer eins ablösen. Was also tun?

„Die Prognose ist erschreckend“, findet Dr. Christian Stock, Facharzt für Innere und Psychotherapeutische Medizin. Doch es gibt auch eine gute Nachricht: Depression ist keine auswegslose Diagnose. „Die Erkrankung lässt sich heutzutage durchaus erfolgreich behandeln“, weiß Dr. Stock. Seine langjährigen Praxiserfahrungen und Hilfestellungen hat er in seinem Ratgeber „Depression“ (mit Selbsttest; Verlag C.H.BECK) zusammengefasst.

Eine gelungene Therapie bedarf allerdings neben der ärztlichen Aufsicht auch des Engagements des Patienten selbst. „Obgleich die ärztliche Behandlung nicht ersetzbar ist, bestehen zweifellos zahlreiche Möglichkeiten der Prävention und der Selbsthilfe“, konstatiert der Facharzt und Autor. Ein Selbsttest wie in seinem Buch etwa, um den eigenen Zustand erst einmal zu erkennen, das Verändern von Verhaltensmustern, die Verbesserung sozialer Fähigkeiten, die Wandlung des eigenen Lifestyles.

Abhängig ist die Wahl der Maßnahmen letztlich von den Ursachen der Erkrankung. Fachleute gehen von mehreren möglichen Faktoren aus: „Neben einem erhöhten Erbrisiko zählen hierzu seelische Belastungen, körperliche Erkrankungen, chronischer Stress und auch erlerntes Verhalten und daraus resultierende Charaktereigenschaften. „Letzteres überrascht, ist aber wahr: Wer sich als Kind bereits von seiner Umwelt die Einstellung abgeschaut hat, dem Leben und all seinen, insbesondere negativen, Ereignissen hilflos ausgeliefert zu sein, überträgt diesen Eindruck in seine Lebenswirklichkeit“, hält der Leitende Oberarzt fest. Generell gilt aber: Nicht jede Stimmungsschwankung ist eine Depression, nicht jeder schlechte Tag krankheitsbedingt. Auch das Phänomen Burn-Out ist von einer Depression zu unterscheiden. Ersteres folgt meist auf eine leistungsintensive Phase mit hohem Selbstwertgefühl, Depressionen sind dagegen mit vermindertem Antrieb und geringem Selbstbewusstsein verbunden.

Die Diagnose Depression ist nicht nur für die Betroffenen belastend, auch die wirtschaftlichen Konsequenzen sind enorm: „Am teuersten sind hierbei nicht die Behandlungskosten und Fehlzeiten, sondern die Minderleistung von ausgebrannten und depressiven Mitarbeitern, die dies aber verheimlichen und normal weiterarbeiten“, erklärt Dr. Stock. Fachleute nennen dies „Präsentismus“: mit 9,3 Milliarden Euro der größte Kostenblock, der durch Depressionen verursacht wird.

Fest steht: Depression ist eine vielschichtige Erkrankung mit ernstzunehmenden Konsequenzen. Es gibt aber viele Bausteine, die einer Depression vorbeugen, sie in Grenzen halten. „Gemeinsamkeiten mit Churchill, Michelangelo oder van Gogh sollten sich auf andere Bereiche des Lebens beziehen“, so Stock. Nicht auf Ihre Gesundheit!

Beck Kompakt Ratgeber (mit Selbsttest)
Dr. Christian Stock, Depression: Erkennen, verhindern, bewältigen, Verlag C.H.BECK, 2013, 128 Seiten, kartoniert EUR 6,90, ISBN 978-3-406-64823-6. Weitere Infos im beck-shop. Das Werk ist auch als eBook erhältlich.

Die Verwendung des Textes ist zum Abdruck frei. Gerne vermitteln wir für Interviews oder Artikelbeiträge den Kontakt zum Autor. Für Verlosungsaktionen stellen wir Exemplare des Ratgebers zur Verfügung.
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