Tag Archives: Bedienung

Maschinenbau

Mit ViCON effizient fertigen

Rehm stellte auf der „productronica“ innovative Software vor

Mit ViCON effizient fertigen

ViCON Software-Bedienoberfläche und ViCON App

Digitalisierung, Vernetzung und Big Data sind Megatrends in der Elektronikindustrie, auf die Elektronikfertiger heute schnell und flexibel reagieren sollten. Riesige Datenmengen müssen verwaltet und langzeitarchiviert werden. Gleichzeitig steigen die Ansprüche an die Performance. Mit der neuen ViCON entwickelte Rehm eine smarte Anlagensoftware, die nicht nur für die optimale Steuerung der VisionX-Serie sorgt, sondern mit zahlreichen Analyse-Tools auch die Maschinenverfügbarkeit und Effizienz steigert.

„Mit steigendem Datenvolumen moderner Industrieanlagen, wachsen im heutigen digitalen Wandel auch die Anforderungen an die Maschinensteuerung. Auf der diesjährigen „productronica“ haben wir unsere neue Software einem internationalen Fachpublikum vorgestellt. Die Besucher waren vor allem von den neuen Tools begeistert, die den Produktionsalltag erleichtern. Das zeigt, dass wir als Branchenführer und Global Player mit ViCON am Puls der Zeit sind und neue Trends serienreif umsetzen“, sagt Johannes Rehm, Geschäftsführer von Rehm Thermal Systems.

Keep the line running – eine gute Basis zählt
Mit der neuen Software ist Rehm ein kleiner Meilenstein in der Entwicklung moderner Bedienkonzepte gelungen. ViCON punktet mit einer klar strukturierten Oberflächengestaltung und der intuitiven Touch-Steuerung. Auf einen Blick sind in der Hauptmaske mit Maschinenansicht alle Meldungen, Befehle und Parameter ersichtlich. Mit zahlreichen Features, wie zum Beispiel einer frei anlegbaren Favoritenleiste, der eindeutigen Gruppierung der Parameter oder der individuellen Prozessverfolgung und -dokumentation, begleitet ViCON den Bediener optimal bei allen Fertigungsprozessen. Zugriffsrechte, Ansichten und Favoriten sind auf jeden Anwender exakt zugeschnitten. Ziel ist es, den aktuellen Betriebszustand der Anlage übersichtlich darzustellen, damit der Bediener schnell auf Status- und Alarmmeldungen reagieren kann. Nur die relevanten Informationen werden angezeigt und eine überladene Softwareoberfläche gehört der Vergangenheit an.

Neben der Basissoftware entwickelte Rehm weitere Features, um die Effizienz zu erhöhen, u.a. Monitoring Tools aus dem Bereich ViCON Analytics, den Remote Manager ViCON Connect zur Überwachung des gesamten Rehm Maschinenparks und die ViCON App, mit welcher der Bediener die Fertigung auch jederzeit mobil im Blick behalten kann.

ViCON Analytics: Mehr Transparenz in der Elektronikfertigung
Was passiert im Reflow-Lötsystem? An welchen Stellen kann noch verbessert werden? Wo verbergen sich Einsparpotenziale? Mit ViCON Analytics lassen sich diese Fragen schnell beantworten. Spezielle Monitoring-Tools erfassen die qualitäts-, kosten- oder leistungsrelevanten Daten der Anlage und bündeln die Ereignisse in übersichtlichen Protokollen. Dadurch werden entsprechende Analysen möglich und Optimierungspotenziale ersichtlich.

ViCON Connect: Flexible Bedienung – Offline, online oder an der Anlage
Jederzeit und von überall aus auf die Maschine zugreifen zu können ist heute unabdingbar. Mit dem Remote Zugriff über ViCON Connect kann der Bediener Maschinendaten zu jeder Zeit abrufen, sich direkt auf die Anlage schalten und die Produktion bequem vom Arbeitsplatz aus überwachen. So ist es möglich, in Verbindung mit einem linienübergreifenden System den Überblick über die komplette Fertigung zu behalten – und das sogar weltweit!

Mit der ViCON App Anlagendaten mobil abrufen
Die speziell für ViCON entwickelte App ermöglicht den mobilen Zugriff auf alle relevanten Anlageninformationen vom Smartphone aus. Auf den ersten Blick sind Betriebsstatus und Alarme ersichtlich. Das responsive Design sorgt für eine optimale Darstellung auf unterschiedlichsten Devices und bietet so eine komfortable Übersicht – systemübergreifend für IOS, Android und Windows. Die ViCON App ist nicht auf eine spezielle Anlage reduziert, sondern ermöglicht die Darstellung aller Rehm-Systeme, die in der Fertigung installiert sind und an die App angebunden wurden.

Die Firma Rehm zählt als Spezialist im Bereich thermische Systemlösungen für die Elektronik- und Photovoltaikindustrie zu den Technologie- und Innovationsführern in der modernen und wirtschaftlichen Fertigung elektronischer Baugruppen. Als global agierender Hersteller von Reflow-Lötsystemen mit Konvektion, Kondensation oder Vakuum, Trocknungs- und Beschichtungsanlagen, Funktionstestsystemen, Equipment für die Metallisierung von Solarzellen sowie zahlreichen kundenspezifischen Sonderanlagen sind wir in allen relevanten Wachstumsmärkten vertreten und realisieren als Partner mit mehr als 25 Jahren Branchenerfahrung innovative Fertigungslösungen, die Standards setzen.

Kontakt
Rehm Thermal Systems
Anna-Katharina Peuker
Leinenstraße 7
89143 Blaubeuren
07344 9606 746
07344 9606 525
ak.peuker@rehm-group.com
http://www.rehm-group.com

Allgemein

Leawo Software veröffentlicht aktualisierte Version der Datenrettungslösung für iOS Geräte

Leawo iOS Data Recovery Version 3.1.3.0 bietet optimierte Datenrettungslösung für die iOS Geräte.

Leawo Software veröffentlicht aktualisierte Version der Datenrettungslösung für iOS Geräte

Leawo iOS Data Recovery

Shenzhen, China, 15. Juni 2016 – Leawo Software ( www.leawo.de ), ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich der Multimediasoftware, gibt die Veröffentlichung von neuer Datenrettungslösung für iOS Geräte bekannt.

Leawo iOS Data Recovery ( http://www.leawo.de/ios-data-recovery/ ) ist die perfekte Lösung für alle Arten von Datenverlust-Problemen! Das Datenrettungs-Tool für iOS-Geräte verfügt über eine leistungsstarke und umfassende Datenrettungs-Funktion, sowie einer übersichtlchen und einfachen Benutzeroberfläche, die iOS Datenrettung zum Kinderspiel auch für ungeübte User macht. Sogar ohne iTunes Back-Up ist das Retten von verlorenen Daten möglich. Sie kann gelöschte Dateien, beschädigte Dateien und verlorene Dateien vom iPhone 6/6plus/5C/5S/5/4S/4/3GS, iPad mini/mini 2/Air/4/3/2/1 und iPod touch 4/5 wiederherstellen.

Wie kann man versehentlich gelöschte Kontakte, Anruflisten, SMS-und MMS-Nachrichten und andere wichtigen Dateien auf iPhone oder iPad retten, wenn keine Backup gemacht wurde? Keine Sorge! Sie können Leawo iOS Data Recovery verwenden und damit Daten für alle iPhone und iPad direkt von Ihrem Gerät wiederherstellen – auch wenn Sie keine iTunes Backups haben. Darüber hinaus ermöglicht die Software zur komfortablen Bedienung einen Tiefen-Scan des gesamten Gerätes und Stapelverarbeitung bei der Wiederherstellung.

Bei der aktuellen Version von Leawo iOS Data Recovery 3.1.3.0 wurde die Scannfähigkeit deutlich verbessert. Die Software wird das Datenverlust-Problem für Sie noch schneller und sicherer lösen.

Die aktuelle Version von Leawo iOS Data Recovery Software steht ab sofort für weltweite Benutzer zur Verfügung. Jeder Mensch kann sie auf Leawo iOS Data Recovery’s Website herunterladen. ( http://www.leawo.de/downloads/ios-data-recovery.html )

Die Leawo Software GmbH betreut Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Weitere Informationen über die Produkte und Leistungen von Leawo Software erhalten Sie im Internet unter: http://www.leawo.de
Sie erreichen Leawo Software per E-Mail: support@leawo.de
Videolink der Anleitung von Leawo iOS Data Recovery: https://www.youtube.com/embed/YZr_MZlyEpo

Leawo ist ein professioneller Anbieter für multimediale Lösungen, spezialisiert sowohl auf das Aufbereiten und Verteilen von Medien über das Internet als auch für den Alltag. Unsere Produktpalette umfasst PC-Produkte wie z.B. DVD-, Video-, Flash- und PowerPoint-Konverter bis hin zu Produkten für Apple, wie z.B. Flash-, DVD- und Videokonverter. Diese Produkte sind weltweit und in Englisch, Japanisch, Französisch, Italienisch, Chinesisch und immer mehr in Deutsch erhältlich, sowohl für Microsoft Windows und Apple OSX. Die Zukunft fest im Blick, wird Leawo immer das Beste geben, um seinen Kunden weltweit sowohl erstklassige, vielfältige und leicht zu bedienende Software als auch Unterstützung zukommen zu lassen.

Firmenkontakt
Leawo Software GmbH
Steven Zhang
Yungu Innovation Industrial Park Phase I, No.1183
518057 Shenzhen
+86-755-26456175
support@leawo.de
www.leawo.de

Pressekontakt
Leawo Software GmbH
Steven Zhang
Yungu Innovation Industrial Park Phase I, No.1183
518057 Shenzhen
86-755-26456175
support@leawo.de
www.leawo.de

Allgemein

Ausfallsicherer Systemzugriff und einfache Bedienung

Wie Kontrollraum-Installationen mit Redundanzkonzepten via KVM wesentlich zuverlässiger werden

Ausfallsicherer Systemzugriff und einfache Bedienung

Mittels eines KVM Switch kann ein Anwender einfach auf ein redundantes System umgeschaltet werden.

In besonders sicherheitsrelevanten Kontrollräumen fühlt sich der deutsche KVM-Hersteller G&D zu Hause. Die Produkte beweisen dort seit Jahrzehnten ihre hohe Qualität und mit der langjährigen Erfahrung werden nicht nur die Bedienabläufe mittels KVM wesentlich verbessert. Vielmehr noch wird durch ausgefeilte Redundanzkonzepte das gesamte System zur maximalen Ausfallsicherheit gebracht.

KVM-Technik liefert einen entscheidenden Beitrag für sichere und einfach zu bedienende Systemstrukturen. Dabei steht der Begriff KVM einfach für Keyboard, Video und Mouse als Synonym für Computerschnittstellen. Das Besondere bei dieser Technik: KVM-Systeme greifen – komplett auf Hardware-Basis – die Computersignale an den Schnittstellen auf und verlängern und verteilen diese. Der Vorteil: Die Rechner können verzögerungsfrei auch aus großen Distanzen und von verschiedenen Arbeitsplätzen aus bedient werden und umgekehrt kann der Anwender mit einem einzelnen Satz an Tastatur, Maus und Bildschirm gleich mehrere Systeme bedienen. Und dies alles vollkommen unabhängig von Betriebssystemen oder zusätzlichen Softwareinstallationen.

Arbeitserleichterung für die Anwender

Der erste Vorteil daraus liegt in der optimierten Bedienung. So ist es mit KVM-Systemen beispielsweise möglich, gleich mehrere Systeme zeitgleich auf verschiedenen Monitoren im Blick zu haben – eben typisch Kontrollraum. Aber mit dem Vorteil, dass nicht für jedes System eine eigene Tastatur und Maus benötigt wird, was den Arbeitsplatz übersichtlich hält. Die Auswahl des jeweiligen Rechners erfolgt entweder manuell per Tastendruck oder mittels des CrossDisplay-Switching von G&D ganz intuitiv: Das KVM-System folgt dort einfach dem Mauszeiger. Bewegt der Anwender diesen an bzw. virtuell über den Bildschirmrand, so schaltet das CrossDisplay-Switching den Fokus für Tastatur und Maus ganz einfach auf die Rechnerquelle des benachbarten Bildschirms.

Mit solchen Features bietet die vereinfachte Bedienung schon ein erstes Plus an Sicherheit: Der Anwender hat seine Systeme stets schnell und übersichtlich im Zugriff.

Sicherheitsfunktionen zur Systemüberwachung

Aber der Sicherheitsaspekt geht bei den Systemen von G&D noch wesentlich weiter. Da sind zunächst die Aspekte der KVM-Komponenten an sich. G&D macht in puncto Qualität keine Abstriche und so werden alle neu entwickelten Systeme in einer umfangreichen Testabteilung auf alle Eventualitäten hin geprüft. So ist sichergestellt, dass Neuheiten direkt bei Markteinführung bereits perfekt und zuverlässig funktionieren. Auch die Artikel der laufenden Fertigung müssen noch einen Endtest durchlaufen, um das gleichbleibend hohe Niveau beizubehalten. Um die Qualität für einen langjährigen 24/7-Einsatz absolut sicherzustellen, arbeitet das Unternehmen schon seit einigen Jahren nach DIN ISO 9001:2008 – ein Standard, der selbst unter dem Attribut „Made in Germany“ nicht selbstverständlich ist.

Für missions-kritische Anwendungen hat G&D sein Portfolio um weitere Sicherheitsmerkmale erweitert. So verfügen die Systeme über umfangreiche Monitoring-Funktionen. Diese überwachen nicht nur das KVM-System, sondern können auch erkennen, ob die angeschlossenen Rechner eingeschaltet sind und ob ein Videosignal anliegt. Apropos Videosignal: Sollte dieses einmal ausfallen, so können die G&D-Systeme weiterhin das zuletzt verfügbare Bild anzeigen. So sitzt der Anwender zumindest nicht vor einen schwarzen Bildschirm, sondern kann seine Arbeit zumindest mit einer statischen Information provisorisch fortsetzen.

Redundanzkonzepte für absolute Ausfallsicherheit

Um ein absolut ausfallsicheres System zu erhalten, bieten KVM-Installationen die großartige Möglichkeit, durchgängige Redundanzen zu schaffen. Die Konzepte dazu hat G&D in langjähriger Zusammenarbeit mit Flugsicherungen, aber auch beim Einsatz in Straßenverkehrsüberwachungen oder bei BOS entwickelt.

Das einfachste Konzept wird dabei schon mittels eines KVM-Switches realisiert: Mit diesem können eine primäre und eine redundante Installation – ganz ohne zusätzliches Software-Layer – miteinander verbunden werden. So kann der Anwender mittels eines simplen Knopfdruckes in einem Sekundenbruchteil – kaum merklich – auf das Redundanzsystem umschalten. Erweiterte Konzepte ermöglichen sogar die komplette Automatisierung solcher Prozesse.

Aber auch bei komplexen Systemen bietet G&D umfangreiche Möglichkeiten, um Redundanzen aufzubauen. Typisch für Kontrollraumanwendungen sind mittlerweile KVM Matrixinstallationen. Dort werden mehrere Rechner und Arbeitsplätze mit einem zentralen Umschalter verbunden. Der Vorteil liegt in der großen Flexibilität, da somit jeder Arbeitsplatz auf jeden Rechner zugreifen kann. Ein großes Plus in der Zusammenarbeit, denn so können Bildschirminhalte geteilt, Prozesse an Kollegen übergeben und Großbildprojektionen eingebunden werden.

Allerdings scheint solch ein zentraler Umschalter zunächst als Single-point-of-Failure. Doch das muss er nicht sein! Mit G&D-Komponenten können redundante Cluster gebildet werden. Das heißt, dass die Rechnersignale auf zwei parallel arbeitende Matrixsysteme verteilt werden. Fällt ein System aus, so übernimmt das andere. Eine aktuell neu implementierte Funktion mit der Bezeichnung „Auto-Switching to Alive Cluster“ ermöglicht es, dass die Konsole des Anwenders bei einem Systemausfall automatisiert auf die Backup-Installation gelangt.

In Summe bieten die KVM-Systeme von G&D so eine Vielzahl an Möglichkeiten, um nicht nur den Anwendern die Bedienung der Systeme im Kontrollraum wesentlich zu erleichtern. Zudem lassen sich auch komplexe Installationen absolut ausfallsicher gestalten. Was im Einzelfall die beste Lösung zur Zielerreichung ist, dazu beraten die Mitarbeiter von G&D ihre Kunden gerne individuell. Unter anderem wird das Unternehmen dazu vom 31.05. bis 02.06.2016 auf der Critical Communications World in Amsterdam vertreten sein.

Die Guntermann & Drunck GmbH ist ein führender deutscher Hersteller digitaler und analoger High-End-KVM-Produkte für Kontrollräume aus der Flugsicherung, dem Broadcast, der Industrieprozesskontrolle sowie für maritime Anwendungen. Mit einem breiten Spektrum an KVM-Extendern, -Switches und -Matrixswitches bietet G&D seinen Anwendern das wohl größte verfügbare KVM-Produktportfolio auf dem Markt, das miteinander kompatibel und untereinander kombinierbar ist.

KVM-Produkte von G&D optimieren den IT-Einsatz und verbessern die Arbeitsbedingungen für Mensch und Maschine. Sie sind die stillen Unterstützer im Hintergrund, leistungsstark und jederzeit einsatzbereit. Durch kurze Kommunikationswege und die Bündelung aller Kernkompetenzen wie Entwicklung, Produktmanagment, Vertrieb, Marketing und Produktion unter einem Dach, begleitet G&D seine Kunden von der technischen Erstberatung, über die anwendungsspezifische Unterstützung vor Ort bis hin zum After-Sales-Support aus einer Hand.

Unabhängig davon, wie unterschiedlich die Rahmenbedingungen einzelner KVM-Installationen sind, eines haben sie gemeinsam: den Bedarf an robusten, zuverlässigen, benutzerfreundlichen und intuitiv zu bedienenden KVM-Produkten zu sichern. Und das mit der G&D-typischen Qualität, die zu Recht das Siegel \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\“Made in Germany\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\“ trägt.

Guntermann & Drunck GmbH – leading the way in digital KVM

Weitere Informationen:
Guntermann & Drunck GmbH
Dortmunder Straße 4a
D-57234 Wilnsdorf

Tel.: +49 (0) 27 39 / 89 01 – 100
Fax: +49 (0) 27 39 / 89 01 – 120
http://www.gdsys.de
E-Mail: sales@gdsys.de

Kontakt
Guntermann & Drunck GmbH
Jochen Bauer
Dortmunder Straße 4a
57234 Wilnsdorf
004927398901-100
004927398901-120
sales@gdsys.de
http://www.gdsys.de

Allgemein

KVM-Systeme mit höchster Zuverlässigkeit

Auf der Broadcast Asia demonstriert G&D, wie das Attribut Made in Germany übertroffen werden kann

KVM-Systeme mit höchster Zuverlässigkeit

Die Testabteilung bei G&D: Hier werden alle neuen Entwicklungen zunächst intensiv getestet.

In modernen Broadcast Infrastrukturen sind KVM-Systeme nicht mehr wegzudenken. Sie ermöglichen wesentlich optimierte Arbeitsabläufe, bieten ein verbessertes Arbeitsumfeld und vor allem bringen sie ein enormes Maß an Flexibilität. Seit der Umstellung auf dateibasierte Workflows ist der Einsatz von IT-Systemen im Broadcast drastisch gestiegen. Entsprechend wichtig ist eine einwandfreie und unkomplizierte Bedienung. KVM-Systeme unterstützen dabei als essentieller Bestandteil der IT Infrastruktur und dienen somit auch zur Steuerung der Sendeabwicklung. Nicht nur deshalb kommt auch der Zuverlässigkeit dieser Komponenten eine große Bedeutung zu!

Bereits auf den ersten Blick erfüllen die Produkte von G&D die Attribute, die man mit dem Begriff „Made in Germany“ assoziiert. Was das robuste Gehäuse verspricht, halten auch die Platinen und Bausteine. Nicht umsonst ist der Hersteller seit jeher dafür bekannt, dass die Systeme nach dem Motto „install & forget“ problemlos laufen.

Doch sich einfach auf den Aspekt Made in Germany zu berufen, ist G&D nicht genug. Dort wird der Qualitätsaspekt wirklich gelebt und deshalb sucht die G&D Testabteilung auch ihresgleichen. Dort werden alle Produkte, die aus der Entwicklung kommen, zunächst ausgiebig getestet. So wird sichergestellt, dass bereits vor der ersten Auslieferung alle Eventualitäten abgeprüft und alle Fehler ausgemerzt wurden – und der Kunde somit keine bösen Überraschungen erlebt.

Mit dem Testen von Neuprodukten ist G&Ds Qualitätsdenken aber noch nicht abgeschlossen. Auch die Artikel der laufenden Fertigung müssen noch einen Endtest durchlaufen, um das gleichbleibend hohe Niveau beizubehalten.

Alle diese Abläufe sind genau abgestimmt. Um dies zu gewährleisten, hat das Unternehmen sich bereits vor einigen Jahren nach DIN ISO 9001:2008 zertifizieren lassen. Dies macht die Prozesse zukunftssicher und trägt somit dazu bei, dass die entwickelten Komponenten perfekt zusammenspielen. Denn oft liegt es dann im Detail und so sind bei G&D selbst Komponenten mit unterschiedlichen Firmware-Ständen miteinander kompatibel.

Natürlich ist niemand perfekt und auch bei G&D können hin und wieder ein paar Details daneben gehen. Gut zu wissen, dass die Supportabteilung nun aus den meisten Ländern heraus sogar über eine kostenfreie Telefonnummer zu erreichen ist und schnell und unkompliziert hilft!

Die vorgenannte Kompatibilität ist auch ein Schlüssel zu einer der Produktneuheiten auf der diesjährigen Broadcast Asia. Auf Grund wiederkehrender Nachfrage, insbesondere aus dem asiatischen Raum, bietet G&D nun die Möglichkeit, auch HDMI-Systeme in KVM Matrix-Installationen einzubinden. Die Komponenten sind dabei kompatibel zum übrigen Portfolio und können so auch mit den Modulen für VGA, DVI oder DisplayPort™ verbunden werden.

Mit seiner gesteigerten Form von „Made in Germany“ ist G&D mittlerweile auf der ganzen Welt erfolgreich vertreten. Wie Broadcaster in Asien und darüber hinaus ihre individuellen Anforderungen zuverlässig umsetzen können, zeigt das Unternehmen zur Broadcast Asia an Stand 5H5-02.

Bildunterschrift: Die Testabteilung bei G&D: Hier werden alle neuen Entwicklungen zunächst intensiv getestet. Erst wenn alle Funktionen fehlerfrei und absolut zuverlässig laufen, werden die Produkte auf den Markt gebracht.

Weitere informationen:

Guntermann & Drunck GmbH
Dortmunder Straße 4a
D-57234 Wilnsdorf
Telefon: +49 27 39 / 89 01 – 100
Fax: +49 27 39 / 89 01 – 120
http://www.gdsys.de
E-Mail: sales@gdsys.de

Die Guntermann & Drunck GmbH ist ein führender deutscher Hersteller digitaler und analoger High-End-KVM-Produkte für Kontrollräume aus der Flugsicherung, dem Broadcast, der Industrieprozesskontrolle sowie für maritime Anwendungen. Mit einem breiten Spektrum an KVM-Extendern, -Switches und -Matrixswitches bietet G&D seinen Anwendern das wohl größte verfügbare KVM-Produktportfolio auf dem Markt, das miteinander kompatibel und untereinander kombinierbar ist.

KVM-Produkte von G&D optimieren den IT-Einsatz und verbessern die Arbeitsbedingungen für Mensch und Maschine. Sie sind die stillen Unterstützer im Hintergrund, leistungsstark und jederzeit einsatzbereit. Durch kurze Kommunikationswege und die Bündelung aller Kernkompetenzen wie Entwicklung, Produktmanagment, Vertrieb, Marketing und Produktion unter einem Dach, begleitet G&D seine Kunden von der technischen Erstberatung, über die anwendungsspezifische Unterstützung vor Ort bis hin zum After-Sales-Support aus einer Hand.

Unabhängig davon, wie unterschiedlich die Rahmenbedingungen einzelner KVM-Installationen sind, eines haben sie gemeinsam: den Bedarf an robusten, zuverlässigen, benutzerfreundlichen und intuitiv zu bedienenden KVM-Produkten zu sichern. Und das mit der G&D-typischen Qualität, die zu Recht das Siegel \\\\\\\\\\\\\\\“Made in Germany\\\\\\\\\\\\\\\“ trägt.

Guntermann & Drunck GmbH – leading the way in digital KVM

Weitere Informationen:
Guntermann & Drunck GmbH
Dortmunder Straße 4a
D-57234 Wilnsdorf

Tel.: +49 (0) 27 39 / 89 01 – 100
Fax: +49 (0) 27 39 / 89 01 – 120
http://www.gdsys.de
E-Mail: sales@gdsys.de

Kontakt
Guntermann & Drunck GmbH
Jochen Bauer
Dortmunder Straße 4a
57234 Wilnsdorf
004927398901-100
004927398901-120
sales@gdsys.de
http://www.gdsys.de

Allgemein

Intelligente Lösungen für den professionellen Broadcast-IT-Workflow

G&D zur IBC 2015 an Stand B10 in Halle 1

Intelligente Lösungen für den professionellen Broadcast-IT-Workflow

Die diesjährige IBC steht für die KVM-Spezialisten von Guntermann & Drunck einmal mehr – und mehr denn je – unter dem Aspekt der Konvergenz zwischen professioneller Broadcast- und leistungsfähiger IT-Technik. Mit dem Übergang zu digitalen Bildformaten bei immer höheren Auflösungen, dem Einzug neuer Übertragungsstandards, die einem veränderten Konsumverhalten Rechnung tragen, sowie immer stärker vernetzten Arbeitsabläufen im Broadcast verschmelzen die früheren Technologiegrenzen immer mehr.

So lässt sich KVM-Technik heute nicht mehr aus dem Broadcast wegdenken, bietet sie doch neben einer einfachen „Bedienhilfe“ auch die Möglichkeit, all die heterogenen Plattformen auf eine homogene Anwenderplattform zu bringen. Denn dank KVM lassen sich die unterschiedlichsten Systeme ganz einfach über ein und dieselbe Konsole bzw. in einer einheitlichen Infrastruktur steuern. Und die neuesten Entwicklungen, die G&D auf der IBC präsentiert, tragen noch weiter zur Unterstützung der originären Broadcast-Anwendungen bei.

Systeme bereichsübergreifend erreichen und Installationen erweitern

Für Installationen, die zur Abbildung von dezentralen Prozessen des Broadcast-Workflow an verteilten Standorten untergebracht sind, ermöglicht das G&D Matrix-Grid nun ein übergreifendes, vernetztes Arbeiten. Mittels dieser neuen Funktion können mehrere KVM Matrixsysteme miteinander verbunden werden und dadurch bidirektional miteinander kommunizieren. Im Resultat kann jeder angeschlossene Arbeitsplatz auf jeden im Gesamtsystem angeschlossenen Rechner zugreifen, eben auch standortübergreifend und bei einer Verkabelung via Lichtwellenleiter über eine Distanz von bis zu 10.000m. Der Topologie für die Vernetzung in einer solchen Grid-Struktur sind dabei kaum Grenzen gesetzt – so dass sie sich ganz den individuellen Gegebenheiten anpassen kann.

Darüber hinaus bietet das Matrix-Grid die Gelegenheit, ein System noch leichter zu erweitern und damit selbst extrem große Installationen – mit hunderten oder gar tausenden von Konsolen und Rechnern – zu realisieren. Die Grenze dazu definiert alleine der Anwender, die Beratung zur optimalen Ausgestaltung geben die Experten von G&D.

Hohe Videoqualität mit anpassungsfähigen Komponenten

Selbstverständlich stehen auch im Jahr 2015 wieder die 4K-Auflösungen im Fokus der IBC. Die Lösungen zur verlustfreien Übertragung von 4K / Ultra HD bei vollen 60 Hz demonstriert der KVM-Hersteller ebenso an seinem Messestand wie die Möglichkeiten, hohe Auflösungen über Matrixsysteme zu verlängern und zu verteilen. Die auf der IBC erstmals präsentierte, neue Kompressionsstufe – das High-Dynamic-Image-Processing Level 3 – lässt dabei auch bestehende Installationen in noch brillanteren Bildern erstrahlen.

Das „HDIP Level 3“ ist bereits in den neuen DP-HR-DH-Komponenten enthalten. Diese geben dem Anwender noch mehr Flexibilität, da sie zwei Funktionen in einem mit sich bringen: Als originäre Matrixkomponenten mit DisplayPort-Anschluss können die Geräte als Sender und Empfänger auch in einer Direktverbindung als Punkt-zu-Punkt-Extender eingesetzt werden. Die Besonderheit, die sich hinter der Abkürzung „DH“ verbirgt, ist der DualHead-Betrieb. Zunächst unterstützen die Geräte eine Videobandbreite von 300 MPixel/s, was beispielsweise eine Übertragung von 2K bei 60 Hz oder aber 4K bei 30 Hz ermöglicht. Gleichzeitig erlauben die Geräte aber auch den Anschluss einer zweiten DisplayPort-Quelle bzw. konsolenseitig eines zweiten Monitors. In dem Fall teilen sich beide Bildsignale die Bandbreite der Übertragungsleitung und der Anwender genießt die DualHead-Grafik mit einem reduzierten Verkabelungsaufwand. Besonders interessant wird der Aspekt einer Übertragung von zwei Videosignalen über eine Leitung beim zusätzlichen Einsatz eines Matrixswitches. Denn neben den Übertragungsleitungen spart dieses Verfahren auch Schnittstellen an dem zentralen Umschalter, wodurch Anwendungen ggf. mit einer kleineren und somit günstigeren Ausbaustufe auskommen können.

Direkte Integration von Broadcastsignalen in KVM-Systeme

Weiter der Verschmelzung von Broadcast- und IT Rechnung tragend, bietet G&D für seine modularen Matrixsysteme eine I/O-Card-Multi an. Bislang unterstützten die I/O-Cards des ControlCenter-Digital ausschließlich das breite Spektrum an Signalen, das das G&D-Portfolio bereithält. Doch die IT-Landschaft und insbesondere die originären Broadcastanwendungen halten noch viele Standards mehr bereit. Dem trägt nun die I/O-Card-Multi weiter Rechnung: Unabhängige Geräte finden hier Anschluss und deren Signale werden transparent geschaltet und übertragen. So können nun auch leicht SDI und Mehrkanal-Audio (MADI) zusammen mit den KVM-Signalen geschaltet werden. Auch dazu gibt es die Demo live am Messestand B10 in Halle 1.

Zur IBC 2015 rückt G&D mit einer neuen Platzierung noch mehr ins Zentrum des Geschehens und präsentiert dem interessierten Messepublikum seine Lösungen nun an Stand B10 in Halle 1. Gerne diskutieren die G&D-Experten dort ihre Produkte mit alten KVM-Profis oder führen neue Besucher an das Thema heran. Kostenlose Tickets für die Messe gibt es unter http://www.gdsys.de/events

Mehr Informationen:
Guntermann & Drunck GmbH
Dortmunder Straße 4a
D-57234 Wilnsdorf
Tel.: +49 (0) 27 39 / 89 01 – 100
Fax: +49 (0) 27 39 / 89 01 – 120
http://www.gdsys.de
E-Mail: sales@gdsys.de

Die Guntermann & Drunck GmbH ist ein führender deutscher Hersteller digitaler und analoger High-End-KVM-Produkte für Kontrollräume aus der Flugsicherung, dem Broadcast, der Industrieprozesskontrolle sowie für maritime Anwendungen. Mit einem breiten Spektrum an KVM-Extendern, -Switches und -Matrixswitches bietet G&D seinen Anwendern das wohl größte verfügbare KVM-Produktportfolio auf dem Markt, das miteinander kompatibel und untereinander kombinierbar ist.

KVM-Produkte von G&D optimieren den IT-Einsatz und verbessern die Arbeitsbedingungen für Mensch und Maschine. Sie sind die stillen Unterstützer im Hintergrund, leistungsstark und jederzeit einsatzbereit. Durch kurze Kommunikationswege und die Bündelung aller Kernkompetenzen wie Entwicklung, Produktmanagment, Vertrieb, Marketing und Produktion unter einem Dach, begleitet G&D seine Kunden von der technischen Erstberatung, über die anwendungsspezifische Unterstützung vor Ort bis hin zum After-Sales-Support aus einer Hand.

Unabhängig davon, wie unterschiedlich die Rahmenbedingungen einzelner KVM-Installationen sind, eines haben sie gemeinsam: den Bedarf an robusten, zuverlässigen, benutzerfreundlichen und intuitiv zu bedienenden KVM-Produkten zu sichern. Und das mit der G&D-typischen Qualität, die zu Recht das Siegel \\\\\\\\\\\\\\\“Made in Germany\\\\\\\\\\\\\\\“ trägt.

Guntermann & Drunck GmbH – leading the way in digital KVM

Weitere Informationen:
Guntermann & Drunck GmbH
Dortmunder Straße 4a
D-57234 Wilnsdorf

Tel.: +49 (0) 27 39 / 89 01 – 100
Fax: +49 (0) 27 39 / 89 01 – 120
http://www.gdsys.de
E-Mail: sales@gdsys.de

Kontakt
Guntermann & Drunck GmbH
Jochen Bauer
Dortmunder Straße 4a
57234 Wilnsdorf
004927398901-100
sales@gdsys.de
http://www.gdsys.de

Allgemein

E-Bilanz und Bundesanzeiger-Meldung noch leichter gemacht

(Hamburg, 26.09.2014) Die E-Bilanz-Lösung der XBA Software AG ist ab Oktober 2014 in der Version 1.7 verfügbar. Durch Optimierungen der Programmoberfläche sowie Erweiterungen "unter der Haube" wird es damit noch attraktiver, die E-Bilanz im eigenen Hause zu erstellen.

E-Bilanz ist immer noch ein neues Thema. Viele Unternehmen sehen sich in diesem Jahr zum ersten Mal mit diesen Aufgaben konfrontiert, denn spätestens zur Steuererklärung für ab 2013 beginnende Wirtschaftsjahre muss eine elektronische Bilanz an die Finanzverwaltung gesendet werden. Wer das Thema nicht vollständig aus der Hand geben und dem Steuerberater überlassen möchte, ist auf Software angewiesen, die bestmögliche Unterstützung bietet.

Deshalb integriert die XBA E-Bilanz nun einen umfangreichen Ratgeber kontextsensitiv in die Anwendung: Zu jeder Taxonomie-Position werden ausführliche Erläuterungen und Hinweise eingeblendet. Bei dem Ratgeber handelt es sich um das Nachschlag-Referenzwerk aus dem renommierten Stollfuß-Verlag. Die E-Bilanz-Lösung von XBA hat also einen großen Teil des erforderlichen Know-hows bereits mit eingebaut…

Ganz ohne Steuerberater oder Bilanzbuchhalter wird es allerdings – zumindest im ersten Jahr – noch nicht gehen. In den Folgejahren sieht es dann aber noch besser aus, denn die XBA E-Bilanz kann nicht nur Stammdaten, sondern auch die einmal getroffenen Zuordnungen der Kontosalden zu den Taxonomiepositionen aus dem Vorjahr übernehmen. Damit erfolgt ein automatisches Mapping. Anpassungen sind dann nur noch bei Änderungen des Kontenplans oder der Taxonomie bzw. für neue Steuersachverhalte erforderlich.

Die Version 1.7 zeigt sich darüber hinaus mit einer noch übersichtlicheren Oberfläche, die eine intuitive Bedienung stärker unterstützt.

Neben vielen weiteren Verbesserungen bietet die Version 1.7 noch ein ganz besonderes Extra: die seit einigen Jahren bestehende Offenlegungspflicht im elektronischen Bundesanzeiger ("eBundesanzeiger") kann nun auch mithilfe der XBA E-Bilanz-Lösung erfüllt werden. Die dafür nötigen, erweiterten ELSTER-Module liegen mittlerweile vor und wurden in die E-Bilanz-Lösung von XBA integriert.

Weitere Informationen unter www.xba.net/Produkte/XBA-E-Bilanz .

Die XBA Software AG aus Hamburg bietet betriebswirtschaftliche Lösungen für kleine und mittlere Unternehmen. Produktschwerpunkte sind die Finanzbuchhaltung (XBA Rechnungswesen) sowie die Lohn- und Gehaltsabrechnung (XBA Personalwesen). Ergänzend dazu gibt es die XBA Vertragsverwaltung, die XBA E-Bilanz sowie die XBA ERP Anlagenbuchhaltung.
Vertrieb und Support der XBA Software erfolgen über ein bundesweites Netz qualifizierter XBA-Partner.

Kontakt
XBA Software AG
Karsten Siemer
Langwisch 10
22391 Hamburg
040 88881830
k.siemer@xba.net
www.xba.net

Allgemein

Foto-Workshop für Anfänger und Fortgeschrittene

Ab dem 04. September 2014 in Halver und Hagen

Foto-Workshop für Anfänger und Fortgeschrittene

Journalist René Roland Katterwe

Fachjournalist Rene Roland Katterwe startet im Herbst einen ganz besonderen Fotokurs in Halver und Hagen: Mit Elan und Erfahrung erläutert er unterschiedliche Kameratypen, die Bedienung Ihrer Kamera und die Nachbearbeitung am PC.

Die Kurse starten ab dem 04. September 2014. Alle Infos zum Download: 2014_Fotokurse_Pressemeldung.pdf (45,4 KB)

Die Teilnehmer erhalten zahlreiche Tipps zu Kameratechnik, Motivauswahl und Bildgestaltung. Dabei greift der erfahrene Chefredakteur tief in die Trickkiste der Pressefotografie. Er arbeitet ohne Stativ und verwendet spezielle Objektive für besondere Bildeffekte.

Bei der Umsetzung Ihrer fotografischen Vorstellungen steht Ihnen der Kursleiter mit seinem reichhaltigen Erfahrungsschatz zur Seite. Er fotografiert seit 25 Jahren als Journalist. Dabei setzte er im Laufe der Jahre analoge und digitale Kameras aller Gattungen ein.

Der Foto-Workshop beginnt mit einer umfassenden Kaufberatung für Digitalkameras und Zubehör. Als unabhängiger Fachjournalist für Unterhaltungselektronik gibt der Kursleiter gerne auch Tipps für preiswertes Equipment.

Die drei Steps für Einsteiger, Fortgeschrittene und Fotoamateure bestehen jeweils aus Technik, Theorie und Praxis im Freilichtmuseum in Hagen, der idealen Location für Fotos aller Art von der Natur- über die Architektur- bis zur Low-Light-Fotografie.

Die Steps und Kursteile sind auch einzeln buchbar, Fotoabzüge können mitgebracht werden.

Seminarort:
Das Seminarzentrum für Management und Wohlbefinden
Wipperstraße 38, 58553 Halver
www.das-seminarzentrum.de

Fotosafari:
LWL-Freilichtmuseum Hagen Westfälisches Landesmuseum für Handwerk und Technik
Mäckingerbach, 58091 Hagen
www.lwl-freilichtmuseum-hagen.de

Anmeldung:
per Mail an seminare@katterwe.de erbeten, Berücksichtigung in der Anmeldereihenfolge

René Roland Katterwe ist als langjähriger Chefredakteur, PR-Agenturchef, Marketingberater und Texter das allgemeinverständliche Aufbereiten unterschiedlichster Themen ebenso vertraut wie Vorträge, Interviews und Personalführung. Schon früh begann er, sich mit allen Facetten der Fotografie zu beschäftigen, und leitet die Teilnehmer dank beruflicher und privater Erfahrung mit fundierten Kenntnissen und motivierender Begeisterung an.

Seminarinfos: www.katterwe.com

Firmenkontakt
Agentur & Redaktion René Roland Katterwe
Herr René Roland Katterwe
Eschenweg 13
51688 Wipperfürth
02267-880341
seminare@katterwe.de
http://www.katterwe.com

Pressekontakt
katterwe-press
Herr René Roland Katterwe
Eschenweg 13
51688 Wipperfürth
02267-880341
mail@katterwe.de
http://www.katterwe.de

Allgemein

Neue ViPNet VPN-Version mit Android-Integration, Hybrid-Clients und vereinfachter Bedienung bei Jakobsoftware

Göttingen, 15.01.2014 – Benutzerfreundlicher, flexibler und Android-Integration – das bringt die neue ViPNet VPN-Version 4.2 auf die Waage. Mit dem Software-Paket können Fachhändler vor allem in kleinen und mittleren Unternehmen schnell Virtuelle Private Netze (VPN) aufbauen. Mit der ViPNet-Technologie docken mobile Nutzer perfekt und sicher an ein Firmennetz an und Administratoren können im LAN oder WAN hoch sichere virtuelle Segmente aufbauen. Verfügbar ist die neue Version ab sofort beim Value Added Reseller Jakobsoftware.

Neu am Software-Paket ViPNet VPN 4.2

Vereinfachte Benutzeroberfläche: Der ViPNet Client präsentiert sich mit einer aufgeräumten, reduzierten und bedienfreundlichen Oberfläche für Administratoren und Endanwender. Um versehentlichen Fehlkonfigurationen vorzubeugen, bleiben erweiterte Optionen verborgen. Administratoren können sich die Funktionen bei Bedarf jederzeit einblenden.

Optimierte Administration: Die Konfiguration der Netzwerkknoten wurde wesentlich beschleunigt und vereinfacht. Auch Firmen-DNS-Server lassen sich nun leichter in den ViPNet Manager einbinden.

Hybrid-Clients: Die neuen Clients ermöglichen eine Internetverbindung über das HTTPS-Protokoll. Dies ist in Ausnahmefällen erforderlich, wenn etwa Gastnetze die Weiterleitung von UDP (User Datagram Protocol)-Paketen nicht erlauben.

Firewall: Um erhöhten Sicherheitsanforderungen gerecht zu werden, kann die ViPNet Firewall jetzt je nach Bedarf genutzt werden. Das vorhandene Sicherheitsniveau über die Windows Firewall bleibt aktiv.

Unlimitierte Anzahl von Tunnelverbindungen: Mit dem Upgrade gibt es ab sofort keine Begrenzung der über den ViPNet Coordinator erreichbaren IP-Adressen im selben Netzwerk.

ViPNet Coordinator HW / VA: Die Verschlüsselungslösung kann als Hardware (HW) oder Virtual Appliance (VA) erworben werden. Sie dient als zentraler Anlaufpunkt und Vermittlungsstelle für alle Clients. Auch iOS- und Android-Geräte lassen sich über ihren integrierten IPSec-Client einbinden. Der ViPNet Coordinator HW unterstützt WLAN, 3/4 G sowie Bluetooth und fungiert unter anderem als Proxyserver, Virenschutz und Secure-VoIP-Server.

Direkte Unterstützung von Samsung-Geräten: ViPNet VPN unterstützt jetzt auch ausgewählte Endgeräte des Anbieters Samsung. Dazu zählen unter anderem die Smartphones Galaxy S 3 und Galaxy Note 2, die Tablet PCs Galaxy Tab 3 (8.0) oder Galaxy Note 10.1 (2012) mit Android 4.1-4.2 (Jelly Bean).

Neue Namensgebung bei ViPNet:
ViPNet OFFICE wird zu ViPNet VPN: Name des gesamten VPN-Software-Pakets
ViPNet Manager wird zu ViPNet Network Manager: Erstellt und verwaltet die Struktur des ViPNet-Netzwerkes.
ViPNet Security Gateway wird zu ViPNet Coordinator HW / VA: VPN-Server und zentraler Anlaufpunkt sowie Vermittlungsstelle für Clients.
ViPNet to Go wird zu ViPNet ThinClient: Stellt eine abgesicherte Benutzer-Arbeitsstation bereit; die Verbindung mit dem Server erfolgt über einen geschützten Tunnel innerhalb des ViPNet-Netzwerks.

Erweiterte kostenlose Testversion und Reseller-Trainings verfügbar
Jakobsoftware-Händler können sich ein Testpaket online im Reseller Center anfordern. Das Paket umfasst zwei Coordinatoren (Windows- und/oder Appliance-basiert) und insgesamt zehn Clients (Windows / Mac OS / Android / ThinClient). Damit lässt sich die Verschlüsselungslösung intensiv in verschiedenen Netzwerkszenarien testen. Schulungen von Jakobsoftware unterstützen die ViPNet-Händler bei Installation und Konfiguration.

Diese Meldung als PDF .

Das Unternehmen Jakobsoftware wurde 1996 von Jürgen Jakob in Göttingen gegründet. Der Value Added Distributor (VAD) ist auf den Vertrieb von hochwertigen IT-Sicherheitslösungen für kleine und mittelständische Unternehmen spezialisiert. Neben einer nachhaltigen, vertriebsbezogenen Betreuung bietet Jakobsoftware deutschsprachigen technischen Telefon- und Email-Support für die im Sortiment geführten Produkte. Die ausgewählte Produktpalette reicht von der klassischen IT Sicherheitssuite bis zu Managed Services.

Als langjähriger Partner für die Sicherheitsproduktreihe AVG von AVG Technologies verfügt Jakobsoftware über einen stabilen Stamm an IT-Fachhändlern und Systemhäusern im deutschsprachigen Raum, die auf die gewohnt kompetente und zuverlässige Dienstleistung vertrauen. Der Distributor setzt dabei auf den persönlichen Kontakt und versorgt jeden Händler gezielt mit Informationen. Bevor das Jakobsoftware-Team ein Produkt in sein Produktportfolio aufnimmt, testen die technisch ausgebildeten Mitarbeiter dessen Qualität, den innovativen Anspruch und entsprechende Marktchancen. Das erspart den Händlern Zeit und steigert die Erfolgschancen. Jakobsoftware baut auf langjährige Geschäftsbeziehungen: Fachliche Kompetenz, innovative Produkte und faire Preise stehen im Einklang mit einem zuverlässigen Service auf Basis einer vertrauensvollen Zusammenarbeit. Händler und Software-Hersteller können sich auf Jakobsoftware verlassen. Mehr Informationen: www.jakobsoftware.de sowie auf Facebook, G+ und Twitter

Kontakt
Jakobsoftware
Jürgen Jakob
Robert-Bosch-Breite 10
37079 Göttingen
+49 -551 / 30 56 04-0
vertrieb@jakobsoftware.de
http://www.jakobsoftware.de

Pressekontakt:
Akima Media
Martina Krelaus
Garmischer Str. 8
80339 München
+49 -89/ 17 95 918-0
jakobsoftware@akima.de
http://www.akima.de/

Allgemein

carIT Kongress: Caspar Dirk Hohage (Ford-Werke GmbH) spricht zum Thema „Demokratisierung des vernetzten Fahrzeugs“

carIT Kongress: Caspar Dirk Hohage (Ford-Werke GmbH) spricht zum Thema "Demokratisierung des vernetzten Fahrzeugs"

Caspar Dirk Hohage, Engineering Direktor, Mitglied der Geschäftsführung, Ford-Werke GmbH

Während der ersten zehn Jahre des 21. Jahrhunderts haben Mobiltelefone mit der Einführung breitbandiger mobiler Datenübertragung den Wandel vom rein sprachorientierten zu einem datenorientierten Gerät vollzogen, das es Konsumenten ermöglicht, permanent mit der digitalen Welt verbunden zu sein. Die Herausforderung für die Automobilindustrie besteht darin, diese Verbindung einfach und gefahrlos zu gestalten. Auf dem carIT Kongress 2013 stellt Caspar Dirk Hohage, Engineering Direktor und Mitglied der Geschäftsführung im Bereich Produktentwicklung bei der Ford-Werke GmbH, Fords globale Entwicklungsplattform vor, die Smartphones, Anwendungen und Inhalte nahtlos ins Fahrzeug integrieren soll.

Neben Hohage referieren auf dem carIT Kongress, der am 18. September 2013 im Rahmen der IAA in Frankfurt stattfindet, neun weitere Top-Speaker: So spricht etwa VDA-Präsident Matthias Wissmann über die künftige Rolle der IT innerhalb der Automobilbranche und die Car-IT als markenprägendes Merkmal. Bitkom-Präsident Prof. Dieter Kempf skizziert derweil das technologische Potential in Richtung Nutzenoptimierung, Verkehrssicherheit, Nachhaltigkeit und multimodaler Mobilität, während Peter Häußermann, Leiter Elektrik/Elektronik Telematik bei der Daimler AG, die Integration verschiedener Services im Fahrzeug anhand der Plattform „MyMercedes“ vorstellt.

Zu den weiteren Referenten auf dem carIT Kongress 2013 zählen Axel Schmidt, Managing Director Automotive beim Beratungsunternehmen Accenture, Dr. Bernhard Blättel, Leiter Mobilitätsdienstleistungen bei BMW i, der Bosch-Geschäftsführer Dr. Dirk Hoheisel, Thomas Stottan, Gründer und CEO der AUDIO MOBIL Elektronik GmbH, sowie Gustavo Filip, Head of Automotive OEM bei Hewlett-Packard und Thomas M. Müller, Bereichsleiter E/E bei Volvo.

Der diesjährige carIT Kongress steht unter dem Motto „Das Automobil der Zukunft ist vernetzt“ und findet am 18. September im Rahmen der IAA in Frankfurt statt. Der Kongress gilt als Gipfeltreffen der Branche und findet in diesem Jahr bereits zum dritten Mal statt. Weitere Informationen, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter kongress.car-it.com .

Kongressthemen:

– Fahrerassistenzsysteme
– Car2X-Kommunikation
– E-Mobility
– Infotainment, Apps und Bedienung
– Intelligente Navigation
– Verkehrsmanagement
– Mehrwertdienste / Personalisierung

Mitgliedsunternehmen der Kooperationspartner VDA – Verband der Automobilindustrie und BITKOM erhalten attraktive
Sonderkonditionen.

Mit über 300 Teilnehmern gilt der carIT Kongress als hochkarätigste und größte Veranstaltung zum Top-Thema der Branche. Registrieren Sie sich jetzt auf kongress.car-it.com und diskutieren Sie mit den Top-Entscheidern der Branche bereits heute über die Themen der automobilen Zukunft.

Die Automobilindustrie ist die anspruchsvollste Branche der Welt. Das „Connected Car“ wird zum Zukunftstreiber der Branche. carIT bietet mit dem zum Fachmedium des Jahres nominierten Magazin, dem Online-Auftritt und dem größten Kongress zum „Vernetzten Automobil“ Top-Entscheidern die umfassende Community zum Thema.

Kontakt:
Media-Manufaktur GmbH
Dominik Ortlepp
Mauerstr. 4
30982 Pattensen
05101-99039-60
ortlepp@automotiveit.eu
http://www.automotiveIT.eu

Allgemein

carIT Kongress: Gustavo Filip (Hewlett Packard) spricht zum Thema „Technologien für die Vernetzung des Automobils“

carIT Kongress: Gustavo Filip (Hewlett Packard) spricht zum Thema "Technologien für die Vernetzung des Automobils"

Gustavo Filip, Head of Automotive OEM, Hewlett Packard GmbH – Enterprise Services

Die Vernetzung der Fahrzeuge und seiner Nutzer breitet sich weltweit mit zunehmender Geschwindigkeit aus. Angetrieben durch diese Entwicklung wird die Datenmenge, die zum Aufbau innovativer Dienste in Echtzeit notwendig ist, rapide steigen. Welche Technologien können hier zum Einsatz kommen? Bringen Erfahrungen aus anderen Industrien einen Nutzen? Antworten auf diese und weitere Fragen gibt Gustavo Filip, Head of Automotive OEM, Hewlett Packard GmbH – Enterprise Services, während seines Vortrages auf dem diesjährigen carIT Kongress.

Neben Filip referieren auf dem carIT Kongress, der am 18. September 2013 im Rahmen der IAA in Frankfurt stattfindet, neun weitere Top-Speaker: So spricht etwa VDA-Präsident Matthias Wissmann über die künftige Rolle der IT innerhalb der Automobilbranche und die Car-IT als markenprägendes Merkmal. Bitkom-Präsident Prof. Dieter Kempf skizziert derweil das technologische Potential in Richtung Nutzenoptimierung, Verkehrssicherheit, Nachhaltigkeit und multimodaler Mobilität, während Peter Häußermann, Leiter Elektrik/Elektronik Telematik bei der Daimler AG, die Integration verschiedener Services im Fahrzeug anhand der Plattform „MyMercedes“ vorstellt.

Zu den weiteren Referenten auf dem carIT Kongress 2013 zählen Axel Schmidt, Managing Director Automotive beim Beratungsunternehmen Accenture, Dr. Bernhard Blättel, Leiter Mobilitätsdienstleistungen bei BMW i, Caspar Dirk Hohage, Engineering Direktor und Mitglied der Geschäftsführung, Bereich Produktentwicklung bei der Ford Werke GmbH, der Bosch-Geschäftsführer Dr. Dirk Hoheisel, sowie Thomas Stottan, Gründer und CEO der AUDIO MOBIL Elektronik GmbH und Thomas M. Müller, Bereichsleiter E/E bei Volvo.

Der diesjährige carIT Kongress steht unter dem Motto „Das Automobil der Zukunft ist vernetzt“ und findet am 18. September im Rahmen der IAA in Frankfurt statt. Der Kongress gilt als Gipfeltreffen der Branche und findet in diesem Jahr bereits zum dritten Mal statt. Weitere Informationen, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter kongress.car-it.com .

Kongressthemen:

– Fahrerassistenzsysteme
– Car2X-Kommunikation
– E-Mobility
– Infotainment, Apps und Bedienung
– Intelligente Navigation
– Verkehrsmanagement
– Mehrwertdienste / Personalisierung

Mitgliedsunternehmen der Kooperationspartner VDA – Verband der Automobilindustrie und BITKOM erhalten attraktive
Sonderkonditionen.

Mit über 300 Teilnehmern gilt der carIT Kongress als hochkarätigste und größte Veranstaltung zum Top-Thema der Branche. Registrieren Sie sich jetzt auf kongress.car-it.com und diskutieren Sie mit den Top-Entscheidern der Branche bereits heute über die Themen der automobilen Zukunft.

Die Automobilindustrie ist die anspruchsvollste Branche der Welt. Das „Connected Car“ wird zum Zukunftstreiber der Branche. carIT bietet mit dem zum Fachmedium des Jahres nominierten Magazin, dem Online-Auftritt und dem größten Kongress zum „Vernetzten Automobil“ Top-Entscheidern die umfassende Community zum Thema.

Kontakt:
Media-Manufaktur GmbH
Dominik Ortlepp
Mauerstr. 4
30982 Pattensen
05101-99039-60
ortlepp@automotiveit.eu
http://www.automotiveIT.eu