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Eningen. Bestattungen und anschliessende Trauerfeiern in Restaurants im Wandel der Zeit

Ein Thema, über das niemand gern redet oder nachdenkt – aber es ist gut und notwendig. Der Abschied von einem geliebten Menschen ist immer schwer. Er kommt immer zu früh. Und wie sieht es mit dem geeigneten Heimgang und traurigen Feierlichkeiten aus? Immer mehr Menschen machen sich schon im Vorfeld Gedanken über die eigene Trauerfeier. Die Hinterbliebenen, die im Fall der Trauer oft genug überlastet oder zumindest abgelenkt sind, verspüren eine große Last mit der Planung des gemeinsamen Essens nach der Beerdigung.

Wie alle in unserem Alltag, und die Trauer gehört nun mal dazu, ist auch das Bestattungswesen einem stetigen Wandel unterworfen. Waren vor etwa 40 Jahren noch rund 90% der Bestattungen Erdbestattungen, sin es heute gerade noch ca. 33%. Die Feuerbestattung nimmt einen immer größeren Platz ein. Ein Urnengrab ist im Vergleich mit einem Erdgrab deutlich kleiner und selbstverständlich auch günstiger bei Erwerb und Pflege. Auch deshalb ist ein Trend zur Bestattung in einem Friedwald zu beobachten. Hier wird die Urne in der Nähe eines Baumes beigesetzt und am Boden wird eine Gedenktafel sichtbar angebracht. Auch der Eninger Friedhof bietet diese Möglichkeit neben den herkömmlichen Erd- und Urnengräbern seit geraumer Zeit auch an. Erst im vergangenen Jahr wurden extra hierfür zahlreiche neue Bäume gepflanzt. Auch Seebestattungen liegen im Trend. Der große Vorteil hier: man muss keinen Grabplatz mit langer Ruhezeit kaufen und keine Verpflichtung zur Grabpflege. Die Menschen wünschen sich das, um den Angehörigen nicht zur Last zu fallen und um zu vermeiden, dass ihr Grab eventuell ungepflegt aussieht. Niemand muss sich darüber Gedanken machen. Der richtige Gedenkort ist in den Herzen und Köpfen der Hinterbliebenen und nicht an einen Ort auf einem Friedhof gebunden.

War bei der Bestattungszeremonie bis vor wenigen Jahren noch die Orgel das obligate Instrument, wird heut immer mehr Musik von der CD genutzt. Zum Abschied soll noch einmal die Lieblingsmusik der / des Verstorbenen erklingen. Prinzipiell ist von der Orgel über das Streichquartett bis zur CD alles möglich. Trauerfeiern sind individueller geworden. In der Ausformung des letzten Abschiedes bildet sich der allgemeine gesellschaftliche Trend ab. Es ist auch gut so, dass eine Trauerfeier im Sinne der Verstorbenen und Hinterbliebenen abgehalten werden kann.

Die Möglichkeiten sind heute enorm vielfältig. Von der klassischen Erdbestattung bis hin zur umweltverträglichen Öko-Bestattung ist alles zu haben. Was bleibt – und auch immer unverändert bleiben wird – ist der Abschiedsschmerz der Hinterbliebenen, die einen geliebten Menschen verloren haben. Hierfür gibt es keine modernen Trends. Seelenschmerz bleibt Seelenschmerz.

Glücklicherweise müssen sich die Menschen rund um einen Trauerfall keine Gedanken über das Organisatorische machen. Professionelle Bestatter nehmen den Angehörigen die Formalitäten und die Durchführung der Trauerfeier rundum ab.

Aber was geschieht, wenn die Trauerfeier auf dem Friedhof vorbei ist? Man möchte noch die gemeinsame Trauer zusammen mit Menschen, die das genauso nötig haben, weiter verarbeiten. Die Menschen, die von weither angereist sind, sollen auch mit Essen und Trinken versorgt werden. Auch hierfür gibt es professionelle Hilfe. Die betroffenen Menschen haben in der Zeit der ersten Trauer kaum Zeit, Energie oder Kapazität, sich darüber Gedanken zu machen.

Özlem und Murat Hosgör der La Cantina, bzw. dem Nazar Eventhouse in der Arbachtalstraße in Eningen, haben sich darüber Gedanken gemacht und bieten mit Ihrem erfahrenen Team ein einfaches Gesamtpaket an, das es den Hinterbliebenen ermöglicht die gastronomische Versorgung und Organisation der an die Bestattung folgenden Trauerfeier in erfahrene Hände zu geben. Familie Hosgör ermöglicht in Eningen Platz für Trauergesellschaften aus dem Raum Reutlingen von 50 bis 500 Personen. Die flexiblen Räumlichkeiten und ihr Catering-, Restaurantservice bietet die Möglichkeit, sich der Größe und individuellen Bedürfnisse der Runden anzupassen. Es wird so für jeden Bedarf der Angehörigen der passende Ansatz gefunden.

Von der Organisation des geeigneten Tischschmucks bis hin zur Versorgung der Gäste übernimmt das erfahrene Nazar Event House Teamalle Aufgaben, für die man in der schwierigen Zeit keinen Kopf hat. Es bleibt daher „Platz für das Gespräch“ in ungestörter Umgebung mit vertrauten Menschen und Zeit zur gemeinsamen Verarbeitung in freundlicher Atmosphäre. Es gibt Dinge, die einfach im Moment wichtiger sind.

La Cantina, Ihre öffentliche Kantine in Eningen unter Achalm. Ob Mittagessen, ein kleiner Salat, Kaffee und Kuchen oder ein kleiner Snack zwischendurch, wählen Sie aus unserem großen Angebot an verschiedenen Speisen. Für Vegetarier hält die La Cantina Köstlichkeiten auf rein pflanzlicher Basis bereit.

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Wenn der nächste Angehörige nicht mehr da ist

Von Trauernden, die erstmals ohne ihren Verstorbenen Weihnachten feiern müssen

Wenn der nächste Angehörige nicht mehr da ist

Dimap-Umfrage

Tod und Sterben – ein Thema, von dem man in der Woche vor dem Weihnachtsfest, das dem Ursprung nach als göttliches Geburtstagsfest gefeiert wird, besser nichts hören möchte. Dennoch sind gerade die bevorstehenden Feiertage für viele Menschen in einer persönlichen Trauersituation schwer, belastend und mit Tränen verbunden. In diesem Jahr haben Menschen nach Angaben des Statistischen Bundesamtes von rund 915.000 in Deutschland verstorbenen Angehörigen Abschied genommen. Jetzt steht das erste Weihnachtsfest ohne den Partner, die Großeltern, Eltern oder gar ohne ein verstorbenes Kindes an. Psychologen wissen um den emotionalen und psychischen Stress, den Trauernde in den letzten Tagen des Jahres durchleben müssen. Das Kuratorium Deutsche Bestattungskultur weist darauf hin, dass das erste Weihnachten ohne einen geliebten Menschen besonders berührend und einprägsam ist: „Es ist wichtig, sich der eigenen Trauer und den Tränen zu stellen, diese nicht wegzudrücken und zu meinen, an Weihnachten eine scheinbare Idylle aufbauen zu müssen. Wer die Kernbotschaft des Weihnachtsfestes verstanden hat, weiß, dass die Geburt des Neuen immer auch mit dem Prozess eines tränenreichen Abschieds verbunden ist“, so Oliver Wirthmann vom Kuratorium Deutsche Bestattungskultur. Er rät daher dazu, Angehörige und Eltern zwar herzlich zur Feier des Heiligen Abends nach Hause einzuladen, wenn aber der Witwer oder die Witwe lieber alleine diese Stunden verbringen möchte, diese nicht zu drängen oder zu einer Feier im großen Kreis der Familie zu nötigen. Trauer um Angehörige kann ganz verschiedene Formen annehmen, sowohl Austausch und Gespräch im Kreis der Familie wie auch Stunden der persönlichen Besinnung und des In-sich-Gehens mit einer Kerze und einem Bild des Toten sind heilsam.

Repräsentative Umfragen zeigen Unsicherheit der Deutschen mit dem Tod

Eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Dimap von 2016 bringt aufschlussreiche Zahlen zu Tage, wie die Deutschen über Tod, Trauer und die Frage nach dem „Danach“ denken. Zwar waren 94 % aller Deutschen bereits einmal auf einer Beerdigung und haben 76 % aller Befragten bereits einmal einen Verstorbenen gesehen, dennoch gestehen die Bundesbürger ein, im engsten Kreis der Familie nur selten über den Tod zu sprechen. So äußern 35 %, dafür hätte es bisher keinen Anlass gegeben. Das religiöse Spektrum der Anschauungen über ein mögliches Leben nach dem Tod hat sich in den letzten Jahren weiter ausdifferenziert. 30 % aller Deutschen meinen, dass nach dem Tod nichts folge, 36 % glauben an ein Weiterleben der Seele und an die Auferstehung, 5 % an eine Wiedergeburt, 4 % an die Verwandlung der Materie in Energie, Viele sind unentschlossen und unsicher.

Stephan Neuser, Generalsekretär des Bundesverbands Deutscher Bestatter, weiß aus persönlicher wie beruflicher Erfahrung, wie wichtig es ist, über das Thema Tod und Sterben zu sprechen. Bemerkenswert findet er an den aktuellen Umfrageergebnissen, dass inzwischen mehr Menschen über den Tod mit dem Bestatter als mit einem Pfarrer reden und ergänzt: „Wichtig ist es beim Thema Tod, nicht in eine Schweigespirale zu kommen, sondern im Kreis der Familie, mit dem Partner und vielleicht auch mit einem Bestatter als kompetentem Ansprechpartner im Gespräch zu bleiben.“ Auch ein Besuch auf dem Friedhof kann in den weihnachtlichen Tagen ein wertvoller Impuls sein.

Bestatter gestalten Gedenkfeiern

Immer öfter gestalten Bestatter in Ihren Trauerhallen und Räumlichkeiten bewegende Gedenkfeiern für alle Menschen, die in einem Jahr von ihnen bestattet wurden. Dabei machen sie die Erfahrung, dass solche Momente des Innehaltens einige Wochen oder Monate nach der Beerdigung für die Familien enorm wichtig und trostspendend sein können und positiv angenommen werden. Auch die Gemeinschaft anderer Trauernder kann zeigen: „Du bist nicht alleine mit Deinem Schmerz!“
Viele Menschen empfinden Trauer als eine Erfahrung dunkler Nacht, die gerade in den kurzen Tagen mit wenig Sonnenlicht für jeden spürbar wird. Da hilft vielleicht auch die Einsicht, dass der Stern der Weihnacht gerade in dunkler Nacht erstrahlt und hoffentlich vielen Trauernden in Deutschland auch in diesem Jahr Trost und Halt geben wird.

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1948 gründeten die deutschen Bestatter den Bundesverband Deutscher Bestatter e. V., der heute aus 16 Landesverbänden und -innungen der Bundesländer besteht. Aus einem kleinen Berufsverband haben sich bis heute mehrere Organisationen entwickelt, die ihren Mitgliedern, den Trauernden und Bestattungsvorsorgenden eine große Bandbreite von Serviceleistungen anbieten.

Dem BDB ist es gelungen, die Berufsausbildung von der Bestattungsfachkraft über den Bestattermeister bis hin zu fachspezifischen Zusatzqualifikationen zu professionalisieren und qualitativ auf ein hohes Niveau zu heben. Der BDB setzt sich dafür ein, dass die Interessen der Bestatter in Politik, Rechtsprechung und Verwaltung Gehör finden. Mit dem Kuratorium Deutsche Bestattungskultur e. V. und der Deutschen Bestattungsvorsorge Treuhand AG können Menschen zwei verschiedene Vorsorgemodelle zur finanziellen Absicherung der Bestattungskosten wählen: die Sterbegeldversicherung oder die Eröffnung eines Treuhandkontos. Mit dem Markenzeichen zertifiziert der BDB Bestatter, die ihr garantiertes Qualitätsversprechen auch dokumentieren können und hohe persönliche, fachliche und betriebliche Anforderungen bei der Beratung und Durchführung von Bestattungsdienstleistungen erfüllen. Auf europäischer und internationaler Ebene ist der BDB in der europäischen Bestattervereinigung EFFS und der FIAT-IFTA als Weltorganisation für alle Interessen und Belange der Bestatter auf globaler Ebene aktiv. Der BDB – Maßstab für die Bestattungsbranche in Deutschland!

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„Hilfe für schwere Stunden“ – Expertengespräch der ERGO Direkt Versicherungen

Was Hinterbliebene zur Planung einer Beerdigung wissen müssen

Der Tod eines Angehörigen stellt die Hinterbliebenen sowohl emotional als auch organisatorisch vor eine große Aufgabe. Oft noch am Todestag müssen sie sich mit der Planung der Beerdigung befassen. Welche rechtlichen Rahmenbedingungen sie dabei beachten müssen, weiß Reinhard Hacker, Experte für Sterbegeldversicherungen der ERGO Direkt Versicherungen. Er gibt nützliche Tipps für die Organisation und informiert über Kosten.

Welche rechtlichen Rahmenbedingungen gelten für eine Beerdigung?

Neben der klassischen Sarg- und Urnenbeisetzung gibt es zahlreiche alternative Bestattungsmöglichkeiten. Die deutschen Gesetze schließen jedoch viele eher ausgefallene Varianten wie beispielsweise eine Diamantbestattung aus. Zu den wichtigsten rechtlichen Grundlagen zählt der Friedhofszwang: Verstorbene dürfen nur auf dafür zugelassenen Flächen ihre letzte Ruhe finden. Die Bundesländer legen diese Regelung allerdings unterschiedlich streng aus. In Bremen beispielsweise ist es seit 2015 erlaubt, die Asche des Verstorbenen auf einem privaten Grundstück zu verstreuen. Die Urne zu Hause aufzubewahren, geht dagegen nicht. Außerdem müssen die Hinterbliebenen ein Bestattungsunternehmen beauftragen, welches den Transport des Toten beziehungsweise der Urne übernimmt. Auch die Bestattungsfrist ist in den Bundesländern unterschiedlich. Sie beginnt bei 48 Stunden und endet beispielsweise in Baden-Württemberg nach 4, in Brandenburg nach 10 Werktagen, während Hamburg keine Fristen setzt. Über die genauen Fristen können sich Trauernde zum Beispiel beim Bestatter oder dem zuständigen Friedhofsamt informieren.

Was ist wichtig für die Organisation?

Um mit der Planung der Beerdigung zu beginnen, sollten Angehörige zunächst ein Bestattungsunternehmen auswählen. Das kann einfach das nächstgelegene sein. Wer die Kraft und die Zeit hat, kann sich aber auch verschiedene Angebote einholen, um sich einen Überblick über Möglichkeiten und Kosten zu verschaffen. Auf jeden Fall müssen die Trauernden für sich einige Fragen klären. Zum Beispiel: Soll es eine Erd- oder Feuerbestattung werden? Soll ein Geistlicher anwesend sein? Findet die Beerdigung auf einem klassischen Friedhof oder in einem sogenannten Friedwald statt? Hier ruht die Asche in einer biologisch abbaubaren Urne an der Wurzel eines Baumes. Neben der Beerdigung sollten sich die Hinterbliebenen auch Gedanken darüber machen, ob sie eine Trauerfeier abhalten wollen und in welchem Rahmen.

Welche Kosten kommen auf die Angehörigen zu?

Leider werden Angehörige recht schnell mit den Kosten für Bestattung und Trauerfeier konfrontiert. Die komfortabelste Lösung ist es, ein Komplettpaket bei einem Bestatter zu buchen. Hier haben Hinterbliebene allerdings weniger Kontrolle über die entstehenden Kosten. Denn grundsätzlich setzen sie sich aus festen und variablen Ausgaben zusammen. Zu den festen Ausgaben zählen alle notwendigen Dokumente wie beispielsweise die Sterbeurkunde. Die Kosten hierfür legen die Gemeinden fest. Auch die Gebühren für die Grabstätte auf dem Friedhof sind festgelegt. Sie unterscheiden sich je nach Art des Grabes. Grundsätzlich sind die Preise in ländlichen Gemeinden meist deutlich niedriger als in der Stadt. Auch eine Urne schlägt weniger zu Buche als ein Sarg, dazu kommen dann jedoch die Kosten des Krematoriums. Die variablen Kosten betreffen zum größten Teil die Beerdigung selbst: Vom Blumenschmuck bis zur Musik sind dem Budget hier nach oben keine Grenzen gesetzt. Falls Angehörige nicht ausreichend Geld für die Organisation der Beerdigung zur Verfügung haben, können sie sich an das Sozialamt wenden und hier einen entsprechenden Antrag stellen. Die Hinterbliebenen sollten auch klären, ob der Verstorbene eine Sterbegeldversicherung abgeschlossen hat. Die Auszahlung kann je nach Volumen die Beerdigungskosten komplett oder zumindest zum Teil decken. Hinterbliebene sollten die Versicherung wenn möglich innerhalb von 30 Tagen nach dem Todesfall informieren. Welche Dokumente sie benötigen, regelt das entsprechende Versicherungsunternehmen. In den meisten Fällen benötigen sie den Versicherungsschein und die Sterbeurkunde.
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Bestattungskosten frühzeitig absichern

Der Bestatter Markus Forg mit Betrieben in Erkelenz, Wegberg und Wassenberg betont die Möglichkeiten, die Bestattung finanziell abzusichern. Dafür bietet sich unter anderem ein Treuhandvermögen in Verbindung mit einem Bestattungsvorsorgevertrag an.

Bestattungskosten frühzeitig absichern

Markus Forg führt Bestattungshäuser in Erkelenz, Wegberg und Wassenberg.

Die Bestattung markiert den letzten Weg eines Menschen und steht für den Übergang aus der Welt der Lebenden in die der Verstorbenen. Der erfahrene und fachlich gut ausgebildete Bestatter ist der professionelle und seriöse Begleiter und Berater von Angehörigen in den schwersten Stunden: Er steht ihnen zur Seite, bespricht mit ihnen die Modalitäten der Bestattung, wählt Grab und Grabgestaltung aus, organisiert die Trauerfeier und nimmt ihnen viele formale Aufgaben ab. Zudem ist der Bestatter in der Lage, hilfreiche Ratschläge für den Umgang mit Testament und Erbe zu geben, um Hinterbliebene auch auf dieser Ebene zu unterstützen und zu entlasten.

„Natürlich kosten diese Leistungen Geld. Es fallen Friedhofsgebühren an, Sarg oder Urne müssen bezahlt werden, ebenso die angrenzenden Bereiche wie Trauerfeier, Anzeigen, Erinnerungskarten und mehr. Daher muss für eine Bestattung, auch in einem einfachen Rahmen, immer eine gewisses Budget eingeplant werden“, sagt Markus Forg, seit 1998 selbstständiger Bestatter im gleichnamigen Institut in Erkelenz mit insgesamt 25 Jahren Berufserfahrung sowie Inhaber von Joerißen Bestattungen in Wegberg und Markus Forg Bestattungen ehemals Willms aus Wassenberg. Mit seinen drei Betrieben ist Forg einer der größten und führenden Bestatter im Kreis Heinsberg.

Jedoch ist für den Bestatter eines wichtig: „Eine würdevolle Bestattung ist keine Frage des Geldes. Auch mit kleineren Budgets kann eine individuelle Bestattung natürlich möglich gemacht werden, und an der entscheidenden persönlichen Betreuungsleistung spart ein seriöser Bestatter ohnehin nicht. Wir ermitteln, an welchen Stellen Einsparungen möglich sind, damit die Bestattung dennoch so persönlich wie möglich wird.“

Zugleich weist Markus Forg auch auf eine gute Möglichkeit hin, für die dereinstige Bestattung Geld zurückzulegen. Zum einen ist dies der Treuhandvertrag im Rahmen der Bestattungsvorsorge. Dabei werden die Rahmenbedingungen für die Bestattung festgelegt und der Kunde zahlt dann ausgehend vom Kostenvoranschlag des Bestatters im Bestattungsvorsorgevertrag in einen Treuhandvertrag ein. Dieses Geld wird als Treuhandvermögen mündelsicher angelegt und ähnlich einem Sparbuch verzinst. Es kann nicht verloren gehen und ist direkt mit dem Vorsorgevertrag verknüpft. Markus Forg arbeitet dabei mit der Deutschen Bestattungsvorsorge Treuhand AG zusammen, einer Serviceeinrichtung des Bundesverbandes Deutscher Bestatter und des Kuratoriums Deutsche Bestattungskultur.

Ein großer Vorteil: Dieses Geld ist vor dem Zugriff des Kreissozialamtes geschützt sei, auch wenn sich der Verstorbene im Pflegeheim befindet. Über die vor kurzem erhöhte Grundsicherung von 5000 Euro hinaus können über die Deutsche Bestattungsvorsorge Treuhand bis zu 5500 Euro plus die ortsüblichen Friedhofsgebühren zweckgebunden angelegt werden. „Es war höchste Zeit, dass der Gesetzgeber die Grundversicherung von zuletzt 2600 Euro fast verdoppelt hat“, betont Forg.

Auch die Sterbegeldversicherung könne laut Markus Forg sinnvoll sein. „Dabei zahlt der Kunde in eine Kapitallebensversicherung ein, die die Beerdigungskosten und andere direkt mit dem Tod verbundene Aufwendungen abdecken. Das entlastet die Angehörigen und vermeidet vielleicht unerfreuliche Diskussionen darüber, wer welchen Teil der Bestattung übernehmen muss.“ Dabei sei aber darauf zu achten, dass die Sterbegeldversicherung auf das Schonvermögen angerechnet werde. Es könne also kein „doppeltes Schonvermögen“ angesetzt werden. „Der Vorteil ist jedoch, dass die Versicherungssumme bei 3000 Euro für die Bestattung und 2600 Euro für die Grabpflege liegen darf.“

Über Markus Forg Bestattungen

Markus Forg Bestattungen ist ein in Erkelenz und den angrenzenden Gemeinden tätiges Bestattungsunternehmen, das bereits seit 1998 besteht. Für den Inhaber und fachgeprüften Bestatter Markus Forg und sein fachlich sehr gut ausgebildetes Team stehen die individuelle Beratung, die persönliche Begleitung und die würdevolle und sachgerechte Bestattung eines jeden einzelnen im Mittelpunkt. Anspruch von Markus Forg Bestattungen ist es, den Angehörigen über die Bestattung hinaus in schweren Stunden zur Seite zu stehen und die vielen Formalitäten, die in einem Trauerfall zu erledigen sind, abzunehmen. Markus Forg ist ebenfalls Inhaber von Joerißen Bestattungen in Wegberg und Markus Forg Bestattungen ehemals Willms aus Wassenberg und berät auch bei der Bestattungsvorsorge. Diese ist nicht nur aus finanziellen Gesichtspunkten wichtig, sondern auch, um selbstbestimmt die Details der dereinstigen Beisetzung regeln zu können. Das Unternehmen arbeitet mit Grabmale Joerißen zusammen und gewährleistet auf diese Weise umfassende Dienstleistungen im Rahmen der Bestattung. Markus Forg Bestattungen ist 24 Stunden am Tag an 365 Tagen im Jahr erreichbar. Weitere Informationen unter www.bestattungen-forg.de und www.joerissen-bestattungen.de

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Wann Bestattungskosten von der Steuer abgesetzt werden können

Der Monat November ist von Trauer- und Gedenktagen, wie Allerheiligen, Allerseelen, Volkstrauertag oder dem Totensonntag, geprägt. Die Menschen erinnern sich an nahestehende Verstorbene und besuchen ihre Gedenkstätten. Die im Trauermonat schön herausgeputzten Gräber sind Anlaufstellen für die Familie. Bis dahin sind hohe Kosten für die Hinterbliebenen angefallen. Unter gewissen Voraussetzungen können die Bestattungskosten jedoch von der Steuer abgesetzt werden.

Wer muss für die Beerdigungskosten aufkommen?
Todesanzeige, Bestattung, Trauerfeier, Grabstätte, da kommen schnell mehrere tausend Euro zusammen. In der Regel sind die Erben verpflichtet, all diese Kosten zu übernehmen. Auch wenn das Erbe abgelehnt wird, bleibt die Verpflichtung, die Beerdigung zu bezahlen. Das regeln die Bestattungsgesetze der einzelnen Bundesländer, die sich geringfügig unterscheiden.

Deckt das gesamte Erbe die Kosten für die Beerdigung nicht ab, dann kann die Differenz als außergewöhnliche Belastung angesetzt werden. In diesem Fall wird der Anteil, der über der zumutbaren Eigenbelastung – in Abhängigkeit von Familienstand, Kinderzahl und Einkommenshöhe – liegt, abgezogen. Manchmal können sich die Erben die Bestattung selbst nicht leisten. Dann springt entweder das Sozialamt oder eine andere nahestehende Person, die zwar nicht erbt, aber dem Verstorbenen der guten Sitten wegen verpflichtet ist, ein. Diese Person kann die Kosten ebenso in der Steuer als außergewöhnliche Belastung angeben, sofern die Eigenbelastungsgrenze nicht dagegensteht.

Ist der Nachlass höher als die Bestattungskosten, geht bei der Einkommensteuer nichts mehr. Zum Nachlass zählen beispielsweise Geldvermögen, Aktien und Geldanlagen sowie Immobilien. Eine Auszahlung einer Sterbegeldversicherung wird mit den Bestattungskosten verrechnet und mindert den Betrag, der steuerlich geltend gemacht werden kann.

Welche Kosten einer Beerdigung erkennt das Finanzamt an?
Alle Ausgaben für das Bestattungsunternehmen, Überführung, Sarg, Urne, Steinmetz, Krematorium, Friedhofsverwaltung, Grabstätte, Blumenschmuck, Drucksachen, Porto, Trauerredner, Musiker und Verwaltungsgebühren zählen zu den Bestattungskosten. Nicht anerkannt werden hingegen die Bewirtungskosten von Trauergästen sowie die Reisekosten der Trauergäste, die Ausgaben für entsprechende Bekleidung, die Kosten für die Grabbepflanzung und -pflege. Sind die Beerdigungskosten also höher als das Erbe, so erkennt der Fiskus bis zu 7.500 Euro über dem Nachlass an.

Die Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.) mit Hauptsitz in München wurde 1966 als Lohnsteuerhilfeverein gegründet und ist in rund 330 Beratungsstellen bundesweit aktiv. Mit nahezu 600.000 Mitgliedern ist der Verein einer der größten Lohnsteuerhilfevereine in Deutschland. Die Lohi zeigt Arbeitnehmern, Rentnern und Pensionären – im Rahmen einer Mitgliedschaft begrenzt nach § 4 Nr. 11 StBerG – alle Möglichkeiten auf, Steuervorteile zu nutzen.

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Joerißen Bestattungen: Tradition reicht bis 1884 zurück

Markus Forg führt seit vielen Jahren das traditionsreiche Unternehmen Joerißen Bestattungen in Wegberg. Er betont, dass im Bestattungsgewerbe besondere Werte eine Rolle spielen und diese in die Zukunft getragen werden müssen.

Joerißen Bestattungen: Tradition reicht bis 1884 zurück

Markus Forg, Inhaber von Markus Forg Bestattungen aus Erkelenz und Joerißen Bestattungen aus Wegberg

Erfahrung, Qualität, Tradition, Vertrauen: Das ist für viele Unternehmen ein wichtiger Faktor. Aber gerade im Bestattungsgewerbe spielen diese Werte eine besondere Rolle. Eben weil eine Bestattung als Trauersituation viel Fingerspitzengefühl, Empathie und Verständnis für die Hinterbliebenen erfordert. Ein Unternehmen, das diese Werte seit vielen Jahrzehnten praktiziert, ist das Bestattungsinstitut Joerißen in Wegberg. Vor mehr als 130 Jahren gegründet, wird das Haus seit langem von Markus Forg geführt. Er ist seit 1998 selbstständiger Bestatter im gleichnamigen Institut in Erkelenz mit insgesamt 25 Jahren Berufserfahrung sowie eben Inhaber von Joerißen Bestattungen in Wegberg und Markus Forg Bestattungen ehemals Willms aus Wassenberg. Mit seinen drei Betrieben ist Forg einer der größten und führenden Bestatter im Kreis Heinsberg. „Joerißen Bestattungen geht auf ein 1884 gegründetes Unternehmen zurück und eines der ältesten Häuser am Ort. Wir arbeiten seit vielen Jahrzehnten Tag für Tag daran, Menschen auf ihrem letzten Lebensweg zu begleiten, für eine würdevolle und individuelle Bestattung zu sorgen und eine lange Erinnerung für die Angehörigen möglich zu machen.“

Drei Kollegen von Markus Forg – Brigitte Buchwald, Christoph Deisen und Christian Steurer – sind die festen Ansprechpartner für die Menschen aus Wegberg und Umgebung, die sich in den schweren Stunden einen vertrauensvollen Begleiter wünschen, der für sie da ist. „Wir begleiten Verstorbene auf ihrem letzten Weg und stehen den Angehörigen in der Zeit arger Trauer zur Seite. Wir sind professioneller, aber immer auch diskreter und einfühlsamer Ansprechpartner in dieser schweren Zeit“, sagt Markus Forg. „Dafür sind wir bekannt und es ist unser Anspruch, jeden Tag aufs Neue echte Dienstleistungen am Menschen und für Menschen zu erbringen – und zwar in höchster Qualität.“ Dazu gehören auch der eigen Aufbahrungsraum, in dem die Angehörigen in aller Stille von ihrem Verstorbenen Abschied nehmen können, und die eigenen Bestattungsfahrzeuge für 24-Stunden-Überführungsfahrten – Joerißen Bestattungen steht an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr zur Verfügung.

Die individuelle Beisetzung steht im Mittelpunkt für Markus Forg und seine Mitarbeiter. „Als Bestatter müssen wir im optimalen Falle das Leben des Verstorbenen widerspiegeln und damit den Lebensweg als letzte Station tatsächlich abschließen. Wir sind, gemeinsam mit dem Hinterbliebenen, dafür verantwortlich, dass Gedenken dauerhaft möglich und dem Verstorbenen auch gerecht wird. Dafür setzen wir alle Möglichkeiten in der Erd- und Feuerbestattung ein. Ob traditionelles Reihenwahlgrab, Wiesengrab oder Kolumbarium: Es gibt viele Optionen für die individuelle Bestattung“, betont Forg.

Bei Joerißen Bestattungen ist es wichtig, den „letzten Weg“ nicht vom Budget abhängig zu machen. „Wir sind gefordert, auch kleinere Budgets sinnvoll einzusetzen und müssen dann schauen, an welchen Stellen Einsparungen möglich sind. Wir können immer eine Stätte der Erinnerung schaffen, auch wenn nicht allzu viel Geld zur Verfügung steht“, stellt Brigitte Buchwald heraus, die seit vielen Jahren in dem Haus tätig ist. Zugleich dürfe natürlich nicht an der Qualität gespart werden.

Apropos Individualität und Budget: Durch einen Bestattungsvorsorgevertrag können Menschen ihre dereinstige Bestattung in allen Details planen und bereits Geld treuhänderisch dafür anlegen. „Bei der Vertragsgestaltung legen wir dann die Einzelheiten fest. Oft sind die Kinder schon mit dabei und können sich einbringen. Dann müssen sie nicht in der akuten Trauerphase über die geeignete Bestattung nachdenken, sondern haben Zeit und Raum für Trauer. Denn die Rahmenbedingungen sind festgelegt, und als Bestattungsfachbetrieb nehmen wir ihnen zusätzlich auch noch die Formalitäten wie Behördengänge und die Organisation von Blumenschmuck, Trauerkarten und mehr ab“, sagt Markus Forg, wobei diese Services natürlich auch dazugehören, wenn kein Bestattungsvorsorgevertrag abgeschlossen worden ist.

„Unsere lange Tradition ist für uns Bekenntnis und Herausforderung zugleich: Wir sind gefordert, unsere gewachsene Werte Tag für Tag zu leben, aber uns auch immer unternehmerisch weiterzuentwickeln und den sich wandelnden Ansprüchen der Menschen gerecht zu werden. Tradition und Moderne schließen sich nicht aus, im Gegenteil“, betont Markus Forg.

Über Joerißen Bestattungen GmbH

Joerißen Bestattungen GmbH ist ein in Wegberg und den angrenzenden Gemeinden seit vielen Jahrzehnten tätiges Bestattungsunternehmen. Für den Inhaber und fachgeprüften Bestatter Markus Forg und sein fachlich sehr gut ausgebildetes Team stehen die individuelle Beratung, die persönliche Begleitung und die würdevolle und sachgerechte Bestattung eines jeden einzelnen im Mittelpunkt. Anspruch von Joerißen Bestattungen GmbH ist es, den Angehörigen über die Bestattung hinaus in schweren Stunden zur Seite zu stehen und die vielen Formalitäten, die in einem Trauerfall zu erledigen sind, abzunehmen. Das Team von Joerißen Bestattungen GmbH berät auch bei der Bestattungsvorsorge. Diese ist nicht nur aus finanziellen Gesichtspunkten wichtig, sondern auch, um selbstbestimmt die Details der dereinstigen Beisetzung regeln zu können. Das Unternehmen arbeitet mit Grabmale Joerißen zusammen und gewährleistet auf diese Weise umfassende Dienstleistungen im Rahmen der Bestattung. Joerißen Bestattungen ist 24 Stunden am Tag an 365 Tagen im Jahr erreichbar. Weitere Informationen unter www.joerissen-bestattungen.de

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Bestatter Markus Forg: „Trauer und Erinnerung brauchen Raum“

Der November ist traditionell geprägt von den Trauer- und Gedenktagen. Das Grab spielt dabei eine herausgehobene Rolle. Bestatter beraten dabei, eine individuelle und würdevolle Form der Beisetzung zu finden.

Bestatter Markus Forg: "Trauer und Erinnerung brauchen Raum"

Markus Forg, Inhaber von Markus Forg Bestattungen aus Erkelenz und Joerißen Bestattungen aus Wegberg

Allerheiligen, Allerseelen, Volktrauertag, Totensonntag: Der November ist traditionell geprägt von den Trauer- und Gedenktagen, an denen sich die Menschen ihrer Verstorbenen erinnern. „Daher hat der November seinen Beinamen als Trauermonat. Bevor die Adventszeit auf Weihnachten herüberleitet, sind wir alle noch einmal aufgefordert, den Tod als den festen Bestandteil des menschlichen Lebens wahrzunehmen und unserer Erinnerung besonderen Raum zu geben.“

Das stellt Markus Forg heraus, seit 1998 selbstständiger Bestatter im gleichnamigen Institut in Erkelenz mit insgesamt 25 Jahren Berufserfahrung sowie Inhaber von Joerißen Bestattungen in Wegberg und Markus Forg Bestattungen ehemals Willms aus Wassenberg. Mit seinen drei Betrieben ist Forg einer der größten und führenden Bestatter im Kreis Heinsberg ( www.bestattungen-forg.de und www.joerissen-bestattungen.de).

Er betont auch die Bedeutung des Bestatters für den kommenden Trauermonat. „Als erfahrene und fachlich gut ausgebildete Bestatter wissen wir, dass Trauer und Erinnerung Raum brauchen. Das Grab ist der herausragende Anlaufpunkt für Hinterbliebene. Dorthin kehren sie immer wieder zurück, um den Verstorbenen zu gedenken und sie auch über das Leben hinaus zu begleiten.“ Und so nehme der Bestatter eine wichtige Rolle als Berater und Begleiter ein, um in dieser Funktion eine individuelle und würdevolle Bestattung zu planen und durchzuführen. „Nur wenn uns dies gelingt, werden die Angehörigen und Freunde das Grab wirklich als Erinnerungsort annehmen. Daher kommt es neben Erfahrung und Fachkompetenz auch auf Empathie und Verständnis für die Belange der Angehörigen an“, sagt Markus Forg.

Er weist auch einmal mehr auf die Möglichkeit hin, schon zu Lebzeiten den Rahmen für die Bestattung über einen Vorsorgevertrag zu regeln. „Dann ist genügend Zeit, sich über die Modalitäten eingehend Gedanken zu machen. Auf diese Weise schaffen wir eine Bestattung, die die Wünsche des dereinst Verstorbenen und seiner Angehörigen frühzeitig zusammenbringt. Das führt zu Einvernehmen, nimmt Druck in der konkreten Trauerphase und sorgt dafür, dass der Ort zum Trauern echte Würde vermittelt“, betont der Bestattungsunternehmer.

Markus Forg und seine Mitarbeiter, die allesamt fachlich sehr gut ausgebildet sind, wissen auch, dass eine würdevolle Bestattung keine Frage des Geldes ist. Auch mit kleineren Budgets könne echte Erinnerung natürlich möglich gemacht werden, und an der entscheidenden persönlichen Betreuungsleistung spare ein seriöser Bestatter ohnehin nicht. „Jetzt hat auch der Gesetzgeber für Erleichterung gesorgt, gerade für Menschen, die auf staatliche Leistungen angewiesen sind, beispielsweise in einer Pflege- und/oder Betreuungssituation, nachdem sie ihr Vermögen dafür aufgebraucht haben. Alle Geldbeträge bis zur Summe von 5000 Euro dürfen ab jetzt nicht von den Sozialämtern berücksichtigt werden, wenn im Rahmen eines Antrags vor der Gewährung von Leistungen das Vermögen des Antragstellers geprüft wird. Daher steht jetzt mehr Schonvermögen für die Bestattung zur Verfügung. Die bisherige Grenze von 2600 Euro war tatsächlich reformbedürftig.“

Markus Forg weiß aus seiner Praxis, dass vielen Menschen dies weiterhilft. „Sie wollen nicht auf jeden Cent schauen müssen, sondern den letzten Weg nach ihren Vorstellungen gestalten.“

Über Markus Forg Bestattungen

Markus Forg Bestattungen ist ein in Erkelenz und den angrenzenden Gemeinden tätiges Bestattungsunternehmen, das bereits seit 1998 besteht. Für den Inhaber und fachgeprüften Bestatter Markus Forg und sein fachlich sehr gut ausgebildetes Team stehen die individuelle Beratung, die persönliche Begleitung und die würdevolle und sachgerechte Bestattung eines jeden einzelnen im Mittelpunkt. Anspruch von Markus Forg Bestattungen ist es, den Angehörigen über die Bestattung hinaus in schweren Stunden zur Seite zu stehen und die vielen Formalitäten, die in einem Trauerfall zu erledigen sind, abzunehmen. Markus Forg ist ebenfalls Inhaber von Joerißen Bestattungen in Wegberg und Markus Forg Bestattungen ehemals Willms aus Wassenberg und berät auch bei der Bestattungsvorsorge. Diese ist nicht nur aus finanziellen Gesichtspunkten wichtig, sondern auch, um selbstbestimmt die Details der dereinstigen Beisetzung regeln zu können. Das Unternehmen arbeitet mit Grabmale Joerißen zusammen und gewährleistet auf diese Weise umfassende Dienstleistungen im Rahmen der Bestattung. Markus Forg Bestattungen ist 24 Stunden am Tag an 365 Tagen im Jahr erreichbar. Weitere Informationen unter www.bestattungen-forg.de und www.joerissen-bestattungen.de

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Waldbestattungen für Mensch und Tier

In Deutschland wird Anfang September der erste Privatwald für die gemeinsame Bestattung von Mensch und Tier eröffnet

Waldbestattungen für Mensch und Tier

Lea Schenker und David Roth

Vor den Toren Kölns, im rechtsrheinischen Bergisch Gladbach eröffnet Anfang September der erste Privatwald als Bestattungsgarten, der als Grabbeigabe die Urnen von verstorbenen Tieren erlaubt.
Seit seiner Eröffnung im Jahr 2006 hat sich der außergewöhnlich schöne Naturfriedhof des Bestattungshauses Pütz-Roth deutschlandweit einen Namen gemacht. Die Bestatter-Familie Roth ist Vorreiter eines veränderten Umgangs mit dem Tod und Bestattungen und geht nun mit Unterstützung von Lea Schenker, Gründerin und Inhaberin von Lea Schenker – Tierbestattungen noch einen bemerkenswerten Schritt weiter. Mit der Eröffnung des privaten Waldstücks für die Beisetzung wird es Tierbesitzern zukünftig gestattet sein, mit der Bestattung die vergängliche Urne des verstorbenen Haustieres kostenfrei beizusetzen. Der Baum unter dem Herrchen und Haustier beerdigt werden, kann bereits zu Lebzeiten ausgesucht werden.

Damit wird dem Wunsch vieler Menschen, nicht mehr auf einem normalen Friedhof beigesetzt zu werden, sondern zur Natur zurück zu kehren, wieder Teil dieser zu werden, unter einem Baum, zusammen mit dem geliebten Haustier, entsprochen.
Weit mehr als die Hälfte der eingeäscherten Haustiere werden von ihren Besitzern in Tierurnen im Haus aufbewahrt. Was mit den Urnen nach dem Tod der Tierbesitzer geschieht, war bislang für viele Hinterbliebenen eine schwierige Frage. Im naturbelassenen Wald, einem Teil der „Gärten der Bestattung“ sorgt nun Lea Schenker dafür, dass die Tierurnen nach dem Tod ihrer Besitzer mit diesen wieder vereint und zusammen bestattet werden können.
Lea Schenker gehört wie das Bestattungshaus Pütz-Roth bei menschlicher Trauer, zu den Vorreitern einer veränderten Bestattungskultur bei Tieren. Sie hat unter anderem maßgeblich dazu beigetragen, dass im vergangenen Jahr das Gesetz zur Einäscherung von Pferden in Deutschland geändert wurde. Mit der Eröffnung des ersten Waldes für Bestattungen in Deutschland erfüllt sich für Lea Schenker ein großer Herzenswunsch.

„Viele meiner trauernden Kunden wünschen sich nichts sehnlicher als irgendwann wieder mit ihrem geliebten Tier vereint zu sein. Dies wird nun als Verbindung über den Tod hinaus möglich sein.“
Die Eröffnung des naturbelassenen Waldes der Gärten der Bestattung für Tier und Mensch findet am 03. September 2017 anlässlich des Strundetal Festes in Bergisch Gladbach statt.

Lea Schenker ist eine Tierbestatterin die Pferde- und Tierbesitzer in den schweren Stunden des Abschieds begleitet und Wege und Möglichkeiten aufzeigt, den Haustieren einen würdevollen letzten Weg zu bereiten.

Der tierische Liebling wird alt, man ahnt es, spürt es, der Abschied rückt näher. Oder er kommt ganz plötzlich, auf einmal ist er ist da. Der Moment der endgültigen Trennung und das Ende des gemeinsamen Weges ist gekommen.
Für die meisten Tierbesitzer eine schwierige Zeit in der sie professionellen Beistand und Unterstützung benötigen.

Vorwiegend organisiert die Tierbestatterin bundesweit die Einäscherung von Pferden und Ponys nach EU-Richtlinien im Pferdekrematorium Westerhout. Sie ist weiterhin zuständig für die Bestattungen von Haustieren in NRW, Rheinland-Pfalz und in Hessen und kümmert sich darum, dass das Lebensende des geliebten Haustieres ein Abschied ist, an dem man sich gerne erinnern mag.

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„Wie kondoliere ich richtig?“ – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Direkt Versicherungen

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Friederike K. aus Bad Mergentheim:
Meine Nachbarin ist kürzlich verstorben. Jetzt bin ich unsicher, wie ich meine Anteilnahme ausdrücken soll. Wie finde ich die richtige Form des Kondolierens bei einem Todesfall im Verwandten-, Bekannten- oder Kollegenkreis?

Reinhard Hacker, Experte der ERGO Direkt Versicherungen:
Die Form des Kondolierens richtet sich nach der Beziehung zum Verstorbenen und zu dessen Angehörigen. War der Verstorbene ein enger Freund oder Verwandter, ist es angemessen, den Hinterbliebenen einen persönlichen Besuch abzustatten. Es tut Trauernden meist gut, in den Arm genommen zu werden und über Erinnerungen an den Toten zu sprechen. Wer dem Verstorbenen oder seinen Angehörigen nicht ganz so nahe stand, kann mit einer handgeschriebenen Trauerkarte oder einem Brief sein Mitgefühl ausdrücken. Meist dient als Einstieg ein Trauerspruch. Persönliche Worte und Mitgefühl gegenüber den Trauernden können dem folgen. Bei der Beerdigung haben die Teilnehmer oftmals die Gelegenheit, ihre Anteilnahme in ein Kondolenzbuch niederzuschreiben. Haben Hinterbliebene im Internet eine Gedenkseite für den Toten eingerichtet, besteht die Möglichkeit, auf diesem Weg sein Mitgefühl zu zeigen: Nutzer können eine virtuelle Kerzen entzünden oder Fotos zu den Erinnerungen hinzufügen.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 974

Diese und weitere Verbraucherthemen finden Sie unter www.ergo.com/verbraucher Weitere Informationen zur Direktversicherung finden Sie unter www.ergodirekt.de Sie finden dort aktuelle Beiträge zur freien Nutzung.

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Über die ERGO Direkt Versicherungen
ERGO Direkt Versicherungen sind mit 4,5 Millionen Kunden der meistgewählte deutsche Direktversicherer. Das Unternehmen ist auf einfache und leicht verständliche Produkte spezialisiert, die zum Standardbedarf von Privathaushalten gehören. Wichtige Produkte sind die Zahnzusatzversicherungen, die Sterbegeldversicherung, die Risikolebensversicherung sowie die Berufsunfähigkeitsversicherung. Schlanke Prozesse und eine schnelle Verarbeitung ermöglichen günstige Prämien. Heute arbeiten rund 1.800 Mitarbeiter am Standort Nürnberg/Fürth.
Die Gesellschaft gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.ergodirekt.de

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Mehr vom Erbe: 75 Prozent günstiger „unter die Erde“ dank Internet

Bornheim, 5. März 2015. Das Begräbnis auf dem örtlichen Friedhof ist ein Auslaufmodell. Die Online-Erledigung aller Formalitäten, günstige Festpreise und alternative Bestattungsarten sind im Kommen – und das Internet wird dabei immer häufiger zur Anlaufstelle. Unternehmen wie die bundesweit tätige „Anternia“ reagieren auf den Trend und verstehen sich als Vorreiter eines zeitgemäßen Bestattungswesens ( http://www.anternia-bestattungen.de ).

„Langwierige finanzielle Verpflichtungen wie bei einer Grabstelle mit Grabpflegevertrag werden unpopulär“, erläutert Aljoscha Blanke, Geschäftsführer bei Anternia. Dennoch soll die Bestattung würdig und nach Möglichkeit auch nicht anonym sein: „Alternativen wie der Friedwald spielen gerade hier ihre Stärken aus. In Kombination mit der vermehrt genutzten Online-Beauftragung kommt es aktuell zu einem fundamentalen Umbruch auf dem Bestattungsmarkt.“

Günstige Preise durch Verzicht auf Filialen

Beispiel hierfür ist der Online-Bestatter Anternia, der seit Gründung im Jahr 2011 einen Anstieg bei den Auftragszahlen um jährlich 100 Prozent verzeichnet. Unter dem Motto „Würdevolle Bestattungen zu günstigen und fairen Preisen“ bietet das Unternehmen Erd-, Feuer-, See- und Waldbestattungen in ganz Deutschland an und arbeitet mit einer Vielzahl von Partnern zusammen. Durch langfristige Verträge mit Partnerunternehmen und Verzicht auf eigene Filialen ergibt sich ein Preisvorteil, von dem die Auftraggeber profitieren.

Etliche der Angebote wie Feuer- und Seebestattungen gibt es zum günstigen Festpreis von unter 1.500 Euro. Das ist weniger als ein Viertel der Kosten, die die Stiftung Warentest mit 6.000 Euro für eine Bestattung in Deutschland durchschnittlich veranschlagt. Auftraggeber brauchen auf eine individuelle Beratung aber nicht zu verzichten, denn persönliche Ansprechpartner sind rund um die Uhr erreichbar. Auch bei der Qualität der Ausführung sind Abstriche nicht zu befürchten. Abgesehen von den Formalitäten gibt es also keinen Unterschied zu einer herkömmlichen Bestattung. Im Programm sind darüber hinaus Diamant- und Kristall-Bestattungen als besondere Formen des Abschieds und Gedenkens.

Checklisten und Informationen zur Bestattungsfinanzierung, zu Online-Trauerkarten-Druckereien sowie zu bundesweit tätigen Haushaltsauflösern runden das Angebot ab.

Über Anternia Bundesweite Bestattungen

Die Anternia GmbH mit Sitz in Bornheim wurde im Jahr 2011 gegründet. Das Unternehmen organisiert Bestattungen im gesamten Bundesgebiet, sowohl für Privatpersonen als auch im Auftrag von Versicherungen. Dabei hat sich das Unternehmen insbesondere auf Beisetzungen zur See, in befriedeten Wäldern und auf alternative Bestattungsarten sowie die Vorsorgeberatung spezialisiert. Markenzeichen der Anternia sind eine professionelle Kundenbetreuung rund um die Uhr sowie transparente und jederzeit nachvollziehbare Preise.

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Anternia GmbH
Aljoscha Blanke
Ottostraße 6
53332 Bornheim
(02227) 9074890
leitung@anternia-bestattungen.de
http://www.anternia-bestattungen.de