Tag Archives: Beeren

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Schmuck aus der Natur

Im Herbst erwacht der Sammler in uns

Schmuck aus der Natur

Ein Spaziergang im Herbst offenbart Schätze in Hülle und Fülle. Die Natur ist verschwenderisch und der Mensch kann sein Heim damit schmücken. Mit Kleinigkeiten ist die Herbst-Deko perfekt. Und wer selber sammelt, bringt gleichzeitig die Erinnerung an den Spaziergang mit nach Hause. Kerzenlicht macht die Atmosphäre komplett!

Eicheln, Nüsse oder Hagebutten, Beeren, Schlehen oder Kastanien – wer hat nicht schon beim herbstlichen Spaziergang bereut, dass die Jackentaschen nicht größer oder keine Tüte bei der Hand war? Es lässt sich so viel Schönes aufheben und mit jedem kleinen Schatz wächst die Kreativität, wie man ihn zuhause präsentieren könnte. Dabei braucht es gar nicht viel – der Herbstschmuck spricht für sich, Kerzen zaubern das passende warme Licht dazu.

Kastanien beispielsweise sind nicht nur zum Anschauen wunderschön, sondern laden auf dem Tisch dazu ein, sie als Handschmeichler durch die Finger gleiten zu lassen. Und ihre stachligen Schalen sehen mindestens genauso dekorativ aus. Einzelne Blüten der Lampenblume, oder Physalis, dazu drapiert, geben den herbstig-orangenen Farbtupfer dazu und machen das Herbst-Arrangement komplett.
Oder man stellt sich einen Beerenzweig in die Vase. Nicht alle der wunderschön anzusehenden Arten sind für den Menschen ungefährlich, aber sie sollen ja nicht gegessen werden, sondern nur die Farbe der Jahreszeit in die eigenen vier Wände bringen. Rote Hagebutten, orangene Sanddornzweige oder natürlich die prallen, blauen Schlehen sind allesamt auch in der Küche verwertbar und zeigen schon die Farbvielfalt, die der Herbst in der Natur bietet.

Wer da noch nicht genug hat, kann sich vielerorts am Straßenrand oder in den Läden mit Zierkürbissen aller Art behelfen. Ob klein oder groß, ob rund, länglich oder ganz phantasievoll geformt, und in allen Farben des Herbsts – mit Kürbissen lässt sich für jede Umgebung und in jeder Größe eine passende Deko gestalten. Ob mit großer Laterne vor der Haustür oder mit kleinem Windlicht im Glas auf dem Wohnzimmertisch, im Handumdrehen gelingt garantiert ein tolles Ergebnis. Es ist die Jahreszeit, in der es zuhause zunehmend gemütlich wird und man sich stattdessen die Natur eher nach drinnen holt. Wie schön also, dass es sich im Herbst so schön sammeln lässt.

Informationen zur Gütegemeinschaft Kerzen
Die Gütegemeinschaft Kerzen ist ein Interessenverband europäischer Hersteller. Ihr gehören derzeit 35 Hersteller an, davon 19 aus Deutschland.
Gemeinsam produzieren sie jährlich etwa 580.000 Tonnen Kerzen – das sind mehr als 50 Prozent der europäischen Gesamtproduktion. Die
Europäische Gütegemeinschaft e.V. für Kerzen steht für Qualität und Fortschritt im Bereich der Kerzenherstellung.
Informationen zum RAL Gütezeichen Kerzen
Verliehen wird das Gütezeichen Kerzen von der Europäischen Gütegemeinschaft Kerzen e.V.. Der Gütezeichenstandard ist allgemein in der Branche
anerkannt und wurde teilweise in die Europäische Norm 15426 übernommen.
Hersteller dürfen ein Produkt nur dann mit dem RAL Gütezeichen ausloben, wenn es den strengen Anforderungen der Gütegemeinschaft Kerzen im
Hinblick auf Rohstoffe, Brenndauer und -verhalten entspricht. Die Einhaltung dieser Normen wird durch unabhängige Überprüfungen durch die
Experten der DEKRA Umwelt GmbH überwacht.
Das Gütezeichen Kerzen ist im Jahr 1997 vom RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e.V. anerkannt worden. Der RAL sorgt
für die Akzeptanz der Gütezeichen in allen Wirtschaftskreisen und deren regelkonformen Verwendung.

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Warum Goji Beeren aus Tibet so gesund sind

Energie und Gesundheit, Stärkung des Blutes, der Nieren und der Leber, Jugendlichkeit, einen klaren Geist, gutes Sehen, gesteigerte sexuelle Kraft und Fruchtbarkeit – das sind nur einige der Wirkungen, die der Original Tibet Goji Beere traditionell zugeschrieben werden. Die moderne Forschung konnte an diesem reichhaltigen Schatz für die Gesundheit nicht vorbeigehen. Über 2.700 wissenschaftliche Studien gibt es inzwischen, die die überlieferten Wirkungen untermauern und etliche weitere Anwendungsmöglichkeiten hinzugefügt haben.

Lycium barbarum – so der lateinische Name der Goji Pflanze – wächst wild in Tibet oder als Zierstrauch angepflanzt fast überall in der Welt. Ihr großes gesundheitliches Potenzial blieb jedoch meist unentdeckt. Es ist dem chinesischen Kräuterheilkundigen, Forscher und Herrscher Chen Nung (ca. 2.600 v. Chr.) zu verdanken, dass ihr Wert überhaupt erkann wurde. Seine Aufzeichnungen wurden später in dem Buch "Materia Medica des Göttlichen Landwirts" zusammengefasst. Dort heißt es: "Die Tibet Goji Beere nährt und stärkt die Lebenskraft des Körpers, sie erneuert den Zufluss der Körperflüssigkeiten, beruhigt den Geist, erfrischt und regeneriert Haut und Augen."

Goji Beeren aus Tibet sind bis in die heutige Zeit Bestandteil unzähliger Kräutermischungen der Traditionellen Chinesischen Medizin. In ländlichen Gegenden Chinas, in denen sich die alten Bräuche am stärksten erhalten haben, werden sie in Suppen, Eintöpfen und Soßen verarbeitet oder sie werden getrocknet und wie Rosinen gegessen. Auch Tee, Kaffee, Saft, Essig, Wein und Likör werden aus den roten Beeren hergestellt.

Die aktuelle Wissenschaft schaut ganz genau hin, was tibetische Gojibeeren wirklich alles können und haben. Und sie findet immer wieder Erstaunliches: Allem voran ist die kleine Frucht eine regelrechte Multi-Vitalstoff-Kapsel in natürlicher Form: Viele Mineralien, Spurenelemente und Vitamine wurden in ihr gefunden – und das in großen Mengen. Ihr Gehalt an B-Vitaminen ist nahezu einmalig unter Früchten. Weiterhin enthält sie alle essenziellen Aminosäuren – eine Eigenschaft, die wiederum in kaum einer anderen Frucht zu finden ist. Ihr besonderen Gesundheitspotenzial hat sie aber wohl eher ihrem Reichtum an anderen Stoffen zu verdanken: Außergewöhnliche Polyphenole und -saccharide findet man in ihr. Energie spendende Kohlenhydrate und verdauungsfördernde Ballaststoffe vervollständigen das erstaunlich gesunde Profil der Tibet Goji Beeren.

www.Goji-International.de

Seit 2007 können Sie bei uns Original Tibet Goji Beeren in ausgezeichneter Qualität bestellen. Unsere Premium Goji Beeren, welche in Hochlagen der Tibet-Himalaya Region über 1500 m mit feinen Baumwollhandschuhen gesammelt werden, haben absolute Rohkost-Qualität und werden ohne weitere Zusätze mit Sorgfalt sonnengetrocknet und von Hand verlesen.

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Rote Früchte sind der Renner

Erfolgreiche Spargel- und Beerensaison: Erdbeer-Absatz in Ostbayern um 41 Prozent auf 1.200 Tonnen gestiegen/1.400 Tonnen Bruttoertrag Spargel unverändert/Innovatives Obstbau-Projekt: Brombeeren wachsen im Folientunnel termingenau und wetterunabhäng

Rote Früchte sind der Renner

Herr der Himbeeren: Auf 62 Hektar produziert der Dr. Karl Baumann die leckeren roten Früchte

Geiselhöring – Die Spargel + Beeren Baumann GmbH (Geiselhöring/Lkr. Straubing-Bogen) ist mit der Ernte 2014 mehr als zufrieden. Der Absatz von Erdbeeren aus dem Erdbeerland Baumann im Städtedreieck zwischen Regensburg, Landshut und Passau stieg im Vergleich zum Vorjahr um 41 Prozent von 850 Tonnen auf 1.200 Tonnen. Die Spargel-Produktion blieb mit 1.400 Tonnen Bruttoertrag unverändert gegenüber dem Vorjahr. Neuerdings setzt das landwirtschaftliche Unternehmen auf eine gärtnerische Nischenkultur: Brombeeren werden in einem innovativen Obstbau-Projekt in Folientunneln angebaut. „Wir können termingenau und wetterunabhängig Brombeeren in bester Qualität liefern“, sagt der geschäftsführende Gesellschafter Dr. Karl Baumann (52). Mit rund 80 Mitarbeitern, 360 Saisonkräften als Erntehelfer und 400 selbstständigen Landarbeitern bewirtschaftet das Agrarunternehmen Baumann etwa 1.000 Hektar landwirtschaftliche Fläche mit Schwerpunkt Labertal/Gäuboden.
Besonders starkes Wachstum weist Dr. Karl Baumann zufolge der Sektor Erdbeeren auf: 175 Hektar werden als Marktpflücke zur Belieferung des Lebensmitteleinzelhandels bewirtschaftet. Auf 70 Hektar Fläche mit 26 Selbstpflück-Plantagen durchzieht das Erdbeerland Baumann ganz Ostbayern von Regensburg über das Rottal bis hin zu den Hochlagen des Bayerischen Waldes.
„Pflücken ohne Bücken“
Großer Renner der Saison waren Erdbeerfelder auf Dämmen, die doppelreihig mit 50 Zentimeter hohen Stauden bepflanzt waren. Das Motto „Pflücken ohne Bücken“ kam bei den Kunden sehr gut an. Von Anfang Mai bis August wurden in dieser Saison rund 1.200 Tonnen der roten Frucht auf den Feldern des Agrarunternehmens geerntet.

Das starke Wachstum basiert auf einer Expansionsstrategie: Im letzten Jahr hat das Agrarunternehmen Baumann 80 Hektar Erdbeerfelder des Obstbaubetriebes Gögl in Ganacker (Lkr. Dingolfing-Landau) übernommen. Seit 2002 gehören etwa 35 Hektar von Erdbeeren Krinner aus Straßkirchen (Lkr. Straubing-Bogen) zum „Erdbeerland Baumann“.
König des Gemüses stabil
Stabil im Absatz bleibt der König des Gemüses: Auf rund 230 Hektar, davon 6 Hektar Grünspargel, haben rund 250 Erntehelfer 1.400 Tonnen Spargel geerntet. Aus dem Bruttoertrag ergeben sich rund 1.000 Tonnen marktfähiges Stangengemüse. Die Erträge sind gegenüber dem Vorjahr stabil geblieben. Witterungsbedingt seien sogar 20 Prozent Mehrertrag möglich gewesen. „Wir mussten wegen der Hochwasser- und Hagelschäden im Sommer 2013 viele Anlagen schonen“, erläutert Dr. Karl Baumann.
Rund 250 Saisonkräfte ernten in der Zeit von Anfang März bis Ende Juni. 20 Hektar Spargel wachsen auf Feldern mit Bodenheizung. „Mit der Spitzenqualität des Gäuboden-Spargels gehören wir zu den Marktführern in Bayern“, bekennt Dr. Karl Baumann nicht ohne Stolz. Zu den Stärken gehören „absolute Feldfrische“, „unverwechselbarer Charakter“, zarter, hervorragender und milder Geschmack“ sowie besonders ausgewählte Top-Sortierung. Kein Wunder, dass der Gäuboden-Spargel auch im Ausland begehrt ist: Rund 25 Prozent der Produktion gehen nach Italien, Österreich und in die Schweiz.
Neues Highlight Brombeeren
Auf eine gärtnerische Nischenkultur setzt der landwirtschaftliche Unternehmer mit der Brombeere. Mit 123 Hektar bundesweit spielt sie eine untergeordnete Rolle. Die Nachfrage am Markt und die gute Vermarktbarkeit hat Dr. Karl Baumann bereits 2009 erkannt und auf seinem Betrieb Freilandware kultiviert. Im März 2014 hat er ein neues innovatives Obstbau-Projekt gestartet. Nach monatelanger intensiver Planungsphase begann der Aufbau von 21 Folientunneln, etwa 100 Meter lange und neun Meter breite Gewächshäuser. In sieben Tunneln gedeihen Brombeeren der schottischen Züchtung „Loch Ness“. Durch Investitionen in Höhe von etwa 300.000 Euro in Folienhochtunnelanlagen sei es möglich, den Markt termingenau und wetterunabhängig mit Brombeeren bester Qualität zu beliefern, wie es der Verbraucher wünscht.

„Ab dem Ausstellen der Pflanzentöpfe bis zur Ernte vergehen etwa 120 Tage“, beschreibt der innovative Landwirt den gut planbaren Erntezeitpunkt. Die Projektleitung lag in den Händen des angehenden Gärtnermeisters Volker Feiser, der bereits auf seinem elterlichen Betrieb in der Nähe von Köln erste Erfahrungen mit den Tunnel-Kulturen gemacht hatte. Als Betriebsleiter erfüllte sich Feiser einen gärtnerischen Traum. Brombeeren aus der Pflanzenfamilie der Rosengewächse werden bereits seit der Antike hohe Heilkräfte nachgesagt. Besonders ein hoher Gehalt an Vitaminen und ein großer Anteil an Antioxidantien zeichnet sie aus. In den verbleibenden 14 Tunneln werden Sommer-Himbeeren kultiviert. Die Folientunnel sind mit hochmoderner Bewässerungs- und Düngungstechnik ausgestattet.
Himbeeren & Co.
Auf 62 Hektar erntet die Spargel + Beeren Baumann GmbH Himbeeren in verschiedenen Kultursystemen von Ende Juni bis Ende Oktober. Kulturheidelbeeren, Stachelbeeren und Johannisbeeren runden das Sortiment ab. Im konventionellen Ackerbau baut die Unternehmensgruppe Zuckerrüben, Weizen, Triticale, Mais und Zuckerhirse an.

Bildtext:
Herr der Himbeeren: Auf 62 Hektar produziert der landwirtschaftliche Unternehmer Dr. Karl Baumann (Spargel + Beeren Baumann GmbH) die leckeren roten Früchte. (Foto: Josef König für S+B/honorarfrei)

Über das Agrarunternehmen Baumann, Geiselhöring
Im ökonomischen Vordergrund des Agrarunternehmens Baumann stehen die Unternehmen Dr. Karl Baumann Landwirtschaft und die 2006 gegründete Vermarktungsgesellschaft Spargel + Beeren Baumann GmbH. Mit rund 80 Mitarbeitern, 360 Saisonkräften als Erntehelfer und 400 selbstständigen Landarbeitern bewirtschaftet das Agrarunternehmen Baumann etwa 1.000 Hektar landwirtschaftliche Fläche, davon 970 ha gepachtet, mit Schwerpunkt Labertal/Gäuboden. An der Spitze steht der unternehmerische Landwirt Dr. Dipl.-Ing. agrar. Karl Baumann (52).

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Wildkräuter sammeln und bestimmen – von der Hagebutte bis zur Rossminze

Kempten, Juni 2014. Wilde Kräuter und Früchte am Wegesrand – jetzt ist wieder die Zeit, hinaus in die Natur zu gehen. Doch Wildkräuter draußen vor Ort richtig zu erkennen und bestimmen, ist nicht immer ganz so einfach.

Wildkräuter sammeln und bestimmen - von der Hagebutte bis zur Rossminze

Wildkräuter und Beeren bestimmen

Bei Brombeere, Hagebutte, Walderdbeere oder Kastanie ist es noch recht einfach – zumindest im Herbst, wenn deren Früchte reif sind. Wer aber erkennt spontan den Tymian, die Minze oder das Franzosenkraut? Hier wird das Bestimmen der Wildkräuter schon schwieriger und nicht immer ist ein Bestimmungsbuch zur Hand.

Bewährt hat sich seit nun seit zwei Jahren die iPhone App „Wildkräuter bestimmen“ vom Gräfe und Unzer Verlag: diese App hat man im Smartphone immer dabei und rasch sind über den Beobachtungsort (Wald, Garten oder Wiese) und der Blüten- bzw. Beerenfarbe der Wildkräuter die richtigen Pflanzen gefunden. Detailliert werden Informationen zum bestimmen der Wildkräuter angezeigt: Vorkommen und Merkmale der Pflanzen, Blütezeit und typische Eigenschaften der Wildkräuter. Aber Wildkräuter bestimmen kann auch trainiert werden: in der App ist ein Kräuter Quiz integriert, bei dem Photos von Wildkräutern und Beeren den richtigen Photos zugeordnet werden müssen.

Im Sichtungstagebuch können die Fundstellen via GPS-Daten automatisch hinterlegt werden und Photos und Notizen abgespeichert werden.

Im kostenlosen Update wurden zahlreiche Photos von Beeren und Wildkräutern zusätzlich in die App integriert, zudem wurde die Natur-App an iOS 7 und an das iPhone 5 angepasst.

Neben „Wildkräuter bestimmen“ sind noch die Natur Apps „Blumen Bestimmen“, „Bäume bestimmen“, „Pilze bestimmen“, „Vögel bestimmen“, „Tierspuren erkennen“ und „Insekten bestimmen“ entwickelt worden. Diese Natur-Apps sind vom App Verlag in Kempten/Allgäu für den GU Verlag (München) entwickelt worden.
Bildquelle:kein externes Copyright

Die App-Verlag GmbH wurde 2011 in Kempten gegründet. Applikationen für iPhone und iPad werden bereits seit Anfang 2010 entwickelt. Der App-Verlag konzentriert sich in erster Linie auf „Grüne Themen“ wie Natur, Tiere, Jagd, Landleben und Landwirtschaft. Schwerpunkt sind Jagd Apps und Apps für Jäger. Viele Apps werden selbst entwickelt und verlegt, andere Apps werden in Kooperation oder als Auftragsproduktion umgesetzt. www.appverlag.com

Der App Verlag
Peter Felser
Albert-Einstein-Straße 10
87437 Kempten
49 (0)831 697 2 48 23
info@appverlag.com
http://www.appverlag.com/

wk
Peter Felser
Albert-Einstein-Straße 10
87437 Kempten
0831-6972480
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Hochsaison für die Gesundheit mit Beeren

Gesund leben und genussvoll essen mit Beerenfrüchten.

Hochsaison für die Gesundheit mit Beeren

Erdbeeren-Zeit, gesund-leben-Ratgeber

Lindenberg, 13. Juni 2013. Im Juni und Juli ist Hochsaison für die Beerenfrüchte. In dieser Zeit haben sie ihre optimale Reife erreicht und werden geerntet. Die Gesundheitsexperten der Redaktion von www.gesund-leben-ratgeber.de erklären, wie wichtig Beerenfrüchte für die Gesundheit sind.

Die ersten Beerenfrüchte der Saison sind die Erdbeeren , gefolgt von den Johannisbeeren. Im Juli erfreuen uns frische Heidel- und Himbeeren. Die Brombeeren brauchen etwas länger, sie sind im August soweit.

Gesundheitliche Wirkung der Beerenfrüchte

Die frisch geernteten Beeren schmecken nicht nur lecker, sie sind auch in höchstem Maße gesund. Allen Beerenfrüchten gemeinsam ist ihr hoher Gehalt an Vitamin C. Die Johannis- und Heidelbeeren enthalten zudem viele Anthocyane, welche helfen, das Wachstum der Bakterien zu hemmen. Die Bedeutung für unsere Abwehrkräfte wird demnach doppelt gewürdigt.

Außerdem wirken alle Beerenfrüchte regulierend auf unseren Magen und Darm. Gerne werden deshalb Säfte bei sommerlichen Verdauungsbeschwerden und bei Durchfall verwendet.

Die Johannisbeere soll außerdem gut bei Rheuma und Gicht wirken. Und dem Trio aus Johannis-, Him- und Heidelbeeren schreibt man schützende Wirkung für die Blutgefäße zu.

Letzte im Bunde der Beerenfrüchte ist die Brombeere. Auch sie hat starke Heilkräfte bei Magen-Darm-Beschwerden und für die Abwehr. Sie erntet man bis in den Oktober hinein. So erreicht man eine frühzeitige Abwehrstärkung für den kühlen Herbst.

Ein Cocktail mit den verschiedenen Beerenfrüchten verspricht also Hochgenuss und ist ein Kraftpaket für die Gesundheit.

Ein Überblick zu den Möglichkeiten für ein gesundes Leben

Die Plattform im Internet www.gesund-leben-ratgeber.de informiert darüber, wie man sich ein gesundes und genussvolles Leben einrichtet. Die Redaktion veröffentlicht mehrmals wöchentlich Tipps und Ratschläge rund um die Gesundheit. Dazu jede Menge Buchtipps, die weiter helfen.
Schließlich werden aktuelle Gesundheitsthemen aufgegriffen und Tipps gegeben, was man tun kann, wenn die Gesundheit beeinträchtigt wird. Das Portal ist ein Wegbegleiter für ein gesundes genussvolles Leben.

Die Redaktion mediportal-online veröffentlicht regelmäßig Meldungen zu Themen der Gesundheit und Medizin im Internet. Hintergrundinformationen, Gesundheitstipps, Informationen aus Forschung und Wissenschaft, ergänzt um hilfreiche Links.

Kontakt
mediportal-online, M+V Medien- und Verlagsservice Germany Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
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kontakt@mediportal-online.eu
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Hochsaison für die Gesundheit mit Beeren

Gesund leben und genussvoll essen mit Beerenfrüchten.

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Lindenberg, 13. Juni 2013. Im Juni und Juli ist Hochsaison für die Beerenfrüchte. In dieser Zeit haben sie ihre optimale Reife erreicht und werden geerntet. Die Gesundheitsexperten der Redaktion von www.gesund-leben-ratgeber.de erklären, wie wichtig Beerenfrüchte für die Gesundheit sind.

Die ersten Beerenfrüchte der Saison sind die Erdbeeren , gefolgt von den Johannisbeeren. Im Juli erfreuen uns frische Heidel- und Himbeeren. Die Brombeeren brauchen etwas länger, sie sind im August soweit.

Gesundheitliche Wirkung der Beerenfrüchte

Die frisch geernteten Beeren schmecken nicht nur lecker, sie sind auch in höchstem Maße gesund. Allen Beerenfrüchten gemeinsam ist ihr hoher Gehalt an Vitamin C. Die Johannis- und Heidelbeeren enthalten zudem viele Anthocyane, welche helfen, das Wachstum der Bakterien zu hemmen. Die Bedeutung für unsere Abwehrkräfte wird demnach doppelt gewürdigt.

Außerdem wirken alle Beerenfrüchte regulierend auf unseren Magen und Darm. Gerne werden deshalb Säfte bei sommerlichen Verdauungsbeschwerden und bei Durchfall verwendet.

Die Johannisbeere soll außerdem gut bei Rheuma und Gicht wirken. Und dem Trio aus Johannis-, Him- und Heidelbeeren schreibt man schützende Wirkung für die Blutgefäße zu.

Letzte im Bunde der Beerenfrüchte ist die Brombeere. Auch sie hat starke Heilkräfte bei Magen-Darm-Beschwerden und für die Abwehr. Sie erntet man bis in den Oktober hinein. So erreicht man eine frühzeitige Abwehrstärkung für den kühlen Herbst.

Ein Cocktail mit den verschiedenen Beerenfrüchten verspricht also Hochgenuss und ist ein Kraftpaket für die Gesundheit.

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Gesund über den Winter mit Juice Plus

Schnupfen, Husten, Heiserkeit – muss das sein?

Alle Jahre wieder….., so beginnt nicht nur ein bekanntes Weihnachtslied.

Die Wartezimmer der Ärzte sind gutbesucht, wie immer im Herbst und Winter. Erkältungskrankheiten haben Hochkonjunktur. Oft liegt es an mangelhafter Ernährung. Es fehlen die wichtigen Vitamine und Spurenelemente. Immer wieder werden wir (auch im Internet) auf einen täglichen Mindestbedarf von 5 Portionen Obst und Gemüse hingewiesen. So schreibt das hcc-magazin.com:
Die Ernährungsempfehlung von fünf Portionen Obst und Gemüse pro Tag erreichen nur die wenigsten. Nur 12 Prozent der Menschen essen nach eigenen Angaben wirklich so viel Obst und Gemüse. Das ergab der DKV-Report „Wie gesund lebt Deutschland?“ 2012, für den über 3.000 Menschen befragt wurden. Zwar essen immerhin zwei Drittel der Menschen jeden Tag Obst und Gemüse, die Frauen mit 72 Prozent noch häufiger als die Männer mit 60 Prozent. Dabei schaffen aber fast die Hälfte nur ein oder zwei Portionen am Tag – gemäß der Empfehlung also zu wenig. Auf fünf Portionen pro Tag bringen es nur 9 Prozent der Männer und 14 Prozent der Frauen.
Wer häufig Obst und Gemüse isst, senkt die Gefahr von Herzkrankheiten, Bluthochdruck und Schlaganfall, vielleicht auch von einigen Krebsarten. Außerdem kann man so natürlich leichter abnehmen oder sein Gewicht halten. Ziel der Kampagne „Fünf am Tag“ ist demnach eine Menge von gut 600 Gramm Obst und Gemüse, die jeder Erwachsene pro Tag essen sollte. Das entspricht fünf Portionen zu je 125 Gramm, also je etwa eine Hand voll.
„Das Ziel von fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag ist aber für viele Leute einfach zu hoch gesteckt“, sagt Dr. Wolfgang Reuter, leitender Arzt der DKV. Um es zu erreichen, müssten die Menschen mehrheitlich ihre Essgewohnheiten radikal ändern. „Diese Menschen sind dann überfordert und bekommen jeden Tag ein schlechtes Gewissen, weil sie es wieder nicht geschafft haben.“
Wie soll es denn in der Realität auch funktionieren? Mit „Obstdosen“ unterm Arm sicher nicht!
Ein anderer Aspekt der zum Nachdenken anregt sind die steigenden Preise. So veröffentlichte kürzlich „SALZBURG24.at“ folgende Meldung: „Gesund leben ist Luxus: Obst und Gemüse um 15 Prozent teurer geworden. Dass gerade als gesund gepriesene Lebensmittel teurer geworden sind, ist gerade für Menschen mit einem kleinen Einkommen schmerzlich.“
Wenn wir dann aber die ausreichende Menge Obst und Gemüse für den Verzehr bereithalten, wissen wir immer noch nichts über die Belastung desselben mit allerlei Pflanzenschutzmitteln.
Wie können wir das Dilemma lösen? Es ist so einfach!
Wir für uns haben die perfekte Lösung gefunden. Seit Jahren führen wir unserem Körper in Form von Nahrungsergänzungsmitteln nicht nur die notwendige Menge von Obst und Gemüse zu (Experten sprechen sogar von mehr als einem Kilo) sondern das auch noch in hervorragender Qualität und zu einem erschwinglichen Preis.
Das Wartezimmer von Ärzten haben wir übrigens aufgrund von Erkältungskrankheiten schon lange nicht mehr besucht.

Wenn Sie Ihre täglichen fünf Portionen Obst und Gemüse frisch und vollreif nicht schaffen,sehen Sie sich doch mal hier www.juice4plus.com. Sie finden hochinteressante Videos zum Thema Obst und Gemüse!!!!
Das beste nach frischem Obst und Gemüse und ständig kontrolliert vom Institut FRESENIUS.

Juice Plus + ® das Beste nach Obst und Gemüse

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