Tag Archives: Beethoven

Allgemein

Generalmusikdirektor Srba Dinic reüssiert beim zehnten Sinfoniekonzerts des Staatsorchesters Braunschweig mit Sciarrino und Beethoven

Srba Dinic ist seit einem Jahr Generalmusikdirektor und Chefdirigent des Staatsorchesters Braunschweig

Generalmusikdirektor Srba Dinic reüssiert beim zehnten Sinfoniekonzerts des Staatsorchesters Braunschweig mit Sciarrino und Beethoven

(NL/7434791603) Vor einem Jahr berief das Staatorchester Braunschweig den serbischen Dirigenten Srba Dinic zum Generalmusikdirektor. Seine Vorgänger waren unter anderem Alexander Joel, Stefan Soltesz und Heribert Esser. Jetzt hat Srba Dinic seine erste Saison in Braunschweig mit Beethovens neunter Sinfonie beendet und mit dem Staatorchester Braunschweig, dem Staatstheater Chor, dem KonzertChor Braunschweig und den Solisten Ekaterina Kudryavzseva (Sopran), Jelena Kordic; (Mezzosopran), Matthias Stier (Tenor)
und Selcuk Hakan Tirasoglu (Bass) stehende Ovationen für eine mitreißende Aufführung geerntet.

Mit Beethovens Utopie von Friede und Freude für alle Menschen endete die Konzertsaison 2017/18 des Staatsorchesters Braunschweig mit Beethovens neunter Sinfonie. Das Konzertprogramm wurde zweimal in Braunschweig in der Stadthalle und einmal in Celle mit jeweils großem Erfolg gespielt. Die ungewöhnliche Programmatik des zehnten Sinfoniekonzerts des Staatsorchesters Braunschweig mit Salvatore Sciarrinos Shadows of Sound und Ludwig van Beethovens Neunter Sinfonie kam beim Braunschweiger Publikum hervorragend an und ließ die Konzertsaison mit den von Beethoven vertonten Zeilen Schillers als Utopie von Freude und Frieden für alle Menschen mitreißend enden. Dass die Komposition von Sciarrino übergangslos sozusagen als Nullter Satz in das Werk Beethovens überging, war zielführend, wenn nicht sogar ein Wurf der Programmgestalter, denn die Werke können sich kongenial ergänzen. Die Musik der Elemente von Salvatore Sciarrinos bereitete mit leisen, oftmals kaum wahrnehmbaren Tönen eine Einstimmung auf die überaus dynamische Gestaltung von Beethovens Meisterwerk.

Der Spohrpreisträger 2007: Salvatore Sciarrino
Die Komposition von Salvatore Sciarrino zeigte als leise Geräuschkollage vornehmlich Schatten von instrumentalen Klängen. Sie bietet als anorganisches Konzertkonstrukt kaum mehr als meditative Geräuscheindrücke und kein durchgängiges melodisches Ereignis. Das oft Minimalistische des Klangs im rhythmischen Zerfließen mit leichten Aufwallungen, das rasch im kaum oder nicht mehr Hörbaren verklingt, kennzeichnet die Komposition. Ob diese Geräusche oder Klangschatten den Zuhörer grundsätzlich packen können, bleibt durchaus zweifelhaft. In der Komposition liegt aber eine gewisse Faszination, sodass die 17 Minuten Sciarrino rasch verklingen. Shadows of Sound kann den Grundstein, den Urschleim voranstellen, um die Sinne für die Utopie der Neunten Sinfonie zu schärfen, die sich in der Ode an die Freude überstrahlend und, überhaupt nicht schattig, jubelnd Bahn bricht. Beethovens Noten haben es nicht schwer, nach den Tönen vom Meister der leisen Töne Salvatore Sciarrino durchzusetzen. In dieser Konzert-Programmatik müssen sie es aber auch nicht.

Generalmusikdirektor Srba Dinic ist ein Meister der Dynamik: Bewegt und bewegend
Schroffes kann nur schroff klingen, wenn ein Dirigent zuvor und/oder danach weniger Schroffes, Brutales zulässt. Und darin ist Dinic im zehnten Sinfoniekonzert der Spielzeit 2017/18 ein Meister. Er schafft mit dem Staatsorchester Braunschweig eine Dynamik, wie sie in der Interpretation der Neunten Sinfonie von Beethoven eben nicht alltäglich ist. Was ist nicht schon alles über Beethovens Neunte Sinfonie geschrieben und gesagt worden? Mit seiner Sinfonie beendet der Komponist die Wiener Klassik und Srba Dinic kostet die dynamischen Möglichkeiten mit dem in allen Instrumentengruppen bestens vorbereiteten Staatsorchester Braunschweig aus. Besonders sein zügiges Tempo fällt auf. In 63 Minuten führt er die Musiker durch die Sinfonie, hetzt doch nicht, sondern macht mit klarer, energischer Zeichengebung deutlich, wann Langsamkeit oder Geschwindigkeit angezeigt sind. Er steigert auch nicht ins kaum noch erträgliche Überforte und geht nicht über musikalische Grenzen hinaus. Er verleiht der Sinfonie Klangfarben ohne einen mediterranen Stil zu kreieren, der bei vielen insbesondere südländischen Dirigenten oftmals als störend empfunden wird. Die Freuden-Chöre und -Solisten können mit Freude im Finale alles überstrahlen, wenn zuvor und dabei auch andere Töne wahrnehmbar waren. Und das waren sie in der Braunschweiger Stadthalle. Wer den neuen Braunschweiger Chefdirigenten bislang als exemplarischen Gestaltern slawischer Musik verortete, nahm begeistert zur Kenntnis, dass er das dramatische Ringen bis zum Durchbruch in Beethovens Sinfonie nicht nur zulässt, sondern gemeinsam mit dem Staatsorchester Braunschweig zum Klingen, zum An- und Abschwellen, bringt. Das unablässig Drängende erreichte dadurch besondere Wirkung, da Dinic ein Adagio molto cantabile zuließ. Er lässt von Beginn an keinen Zweifel aufkommen, dass er die Tempi reduzieren kann und wird. Und doch glättete er im ersten Satz nicht übermäßig die scharfen Kanten und ließ in den Nebenthemen das Staatsorchester immer wieder warm-sinnlich aufleuchten. Dabei findet er in den Staatsmusikern die richtigen Partner, die die Klüfte des zweiten Satzes im schnellen Schritt als ein Klangkörper meistern. Den bis heute genialen Komponisten standen kongeniale Interpreten zur Seite. Dinic bereitet mit seinen Musikern die Zuhörer auf das grandiose Finale vor. Im dritten Satz reizte er das Adagio voll aus und setzt damit einen unüberhörbaren Kontrapunkt zum legendären Finalsatz auf Schillers Ode an die Freude. Die Streicherkultur, die die Instrumentengruppe zeigte, kann sich zu einem Braunschweiger Klang entwickeln, der Mahler, Strauß und natürlich auch Beethoven verpflichtet ist. Wer im Finalsatz eindimensionalen zu oft gehörten Donner erwartete, stellte freudig fest, dass die Dynamik der Interpretation von Srba Dinic eine geradezu herrliche Freude ergab. Die letzten Sekunden der Sinfonie hätten vielleicht etwas mehr Impetus vertragen können, was einer wirklich großartigen Leistung jedoch keinen Abbruch tat, sondern vielmehr eine Aussage macht, denn wahrscheinlich niemals werden alle Menschen Brüder sein!

Das Solistenquartett überzeugt in der Ode an die Freude
Im vierten Satz zeigte die seit 2010 am Staatstheater Braunschweig engagierte Sopranistin Ekaterina Kudryavtseva, dass sie den dramatischen Anforderungen voll gewachsen war und ihre glasklare Stimme in der Ode an die Freude kräftig auftrumpfen kann ohne zu übertönen. Die zu Beginn der Spielzeit ans Braunschweiger Staatstheater gekommene Mezzosopranistin Jelena Kordic nennt eine warme Stimme ihr Eigen, die sich angenehm vom Sopran abhebt und vom Stimmvolumen her mit der Ekaterina Kudryavzseva mithalten kann. Mit Matthias Stier stand ein lyrischer Tenor auf dem Konzertpodium. Doch der Zuschauer musste nicht bangen, denn der seit 2011 am Staatstheater Braunschweig engagierte Sänger verfügt über ausreichend Strahl in der Stimme, um seinen Part bravourös zu meistern. Sehr klar, koloraturgewandt und kräftig überwand er die scharfen Klippen des Tenorparts in Beethovens neunter Sinfonie. Seit dem Intendantenwechsel zu Dagmar Schlingmann gehört demgegenüber der türkische Bassist Selcuk Hakan Tirasoglu nicht mehr zum Braunschweiger Opernensemble, was das Publikum sehr bedauert. Ab der nächsten Spielzeit kann sich das Regensburger Publikum auf seine prächtige Bassstimme freuen. Es war eine Freude ihm zuzuhören. Seine Höhe ist gut ausgebaut, sodass er in seinem Part keine Probleme hatte und mit warmem Basso profondo ausgesprochen schön- und großstimmig sang. Dem Sängerquartett gelang eine nachdrückliche Gesangsleistung, die bestens mit den jubilierenden Chören harmonierte. Neben dem hervorragenden Staatstheaterchor unter der Leitung von Chordirektor Georg Menskes brachte der KonzertChor Braunschweig mit Chorleiter Matthias Stanze ein chorales Gewicht für eine würdige Wiedergabe der Ode an die Freude, die aber auch nicht zu mächtig schmetterte. Generalmusikdirektor Srba Dinic führte Chöre, Solisten und Orchester mit energisch deutlicher Zeichengebung zu einer mustergültigen ausgewogenen Klangwelle, die das Publikum begeisterte und im Doppelkonzert rund viertausend Zuhörer zu Jubel, stehenden Ovationen und Bravorufen führte, die gerechtfertigt waren.

Übersieht Operndirektorin Isabel Ostermann die Zeichen der Zeit und des Publikums?
Während die Menschen in die Sinfoniekonzerte des Staatsorchester Braunschweig geradezu strömen und die diesjährige Burgplatz-Openair mit der Oper Carmen in 18 Aufführungen mit rund 27.000 verkauften schon jetzt fast ausverkauft ist, herrschte geradezu gähnende Leere im Großen Haus des Staatstheater Braunschweig, wenn Musiktheater auf dem Spielplan stand. Das war wohl darauf zurückzuführen, dass Operndirektorin Isabel Ostermann einen Faible für etwas hat, war die Zuschauer in Braunschweig und der Region nicht goutiert: Musiktheater des zwanzigsten Jahrhunderts. Zudem war der Spielplan, der praktisch ohne Wiederaufnahmen und Bewährtes auskommen musste, relativ dünn und das Opernensemble mit zehn Solisten recht klein besetzt. Bedauerlich ist, dass die Operndirektorin aus diesen Problemen scheinbar nicht gelernt hat und auch in der kommenden Spielzeit (2018/19) vorrangig Werke zur Premiere bringt, die leere Säle geradezu vorprogrammieren.

Berichterstattung: Sven-David Müller und Folker Reuß

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

Firmenkontakt
Deutsches Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V.
Sven-David Müller, MSc.
Berliner Straße 11c
15517 Fürstenwalde

info@dkgd.de
http://

Pressekontakt
Deutsches Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V.
Sven-David Müller, MSc.
Berliner Straße 11c
15517 Fürstenwalde

info@dkgd.de
http://www.dkgd.de

Allgemein

Klassik Crossover Night auf Schloss Burg Solingen

Klassik trifft Jazz

Klassik Crossover Night auf Schloss Burg Solingen

Die Klassik Crossover Night auf Schloss Burg Solingen findet am 27.4.2017 um 20h statt. Das Kölner Orgeltrio Neuzeit um Echopreisträger Martell Beigang spielt als weltweit erste Band seine autorisierte Triofassung der Carmina Burana und das Marcus Schinkel Trio interpretiert Beethoven als Jazz.

Tickets

Martell Beigang ist Musiker und Veranstalter bei infinitemusic.de

Kontakt
infinitemusic.de
Martell Beigang
Maastrichterstr. 19
50672 Köln
0173 5340488
martell@infinitemusic.de
http://www.martellbeigang.de

Allgemein

Cassandra Wyss konzertiert in der Berliner Philharmonie

Star-Pianistin spielt am 12. April mit den Berliner Symphonikern Beethovens „Chorfantasie“ op. 80

Cassandra Wyss konzertiert in der Berliner Philharmonie

(NL/9683441119) Die musikalische Besetzung war Anfang des 19. Jahrhunderts genauso unkonventionell wie heute – und bei der Erstaufführung am 22. Dezember 1808 im Theater an der Wien griff Beethoven selbst zum Mittel der Improvisation: Die Fantasie für Klavier, Chor und Orchester in c-Moll, op. 80, besser bekannt unter dem Namen „Chorfantasie“, ist ein Abbild für das gleichermaßen außergewöhnliche wie neuartige musikalische Schaffen Beethovens.

Kein Wunder also, dass der Schweizer Nachwuchspianistin Cassandra Wyss im Rahmen des Festivals „MusicaMallorca für just dieses Programm – nach ihrem Debüt mit dem zweiten Klavierkonzert von Sergei Rachmaninow im Oktober 2013 – nun schon zum zweiten Mal die Ehre zuteil wurde, in der Berliner Philharmonie spielen zu dürfen. Hatte sie doch bereits bei ihrem ersten Konzert im renommierten Konzertsaal Kritiker wie Zuschauer gleichermaßen begeistert. „Der strahlenden Cassandra Wyss gelang ein konzentriertes und einfühlsames, geradezu zartes Spiel des alle Kräfte fordernden Stückes“, so das bewegte Resümee der Zeitung „Liechtensteiner Vaterland“ über die Leistung der 1993 in Lugano geborenen Künstlerin.

Mit der „Chorfantasie“ bringt Cassandra Wyss nun am Sonntag, den 12. April 2015, um 16.00 Uhr ein weiteres Werk zur Aufführung, das sich in ganz besonderem Maße in ihre künstlerische Biografie fügt: „Beethovens Chorfantasie geht mir emotional sehr nahe, weil sie sowohl das Pianistische als auch das Gesangliche in Perfektion miteinander vereinigt und zelebriert.“ Da Cassandra Wyss die Musikwelt nicht nur am Klavier im Sturm erobert, sondern dabei auch eine begnadete Sopranistin ist – im Oktober vergangenen Jahres gab sie bei der „Matinée der Arien“ im Münchner Herkulessaal ihr umjubeltes Debüt -, bildet die Verbindung von Klavier und Gesang die inspirierende Grundlage ihres kreativen Schaffens. Die Künstlerin selbst sagt dazu: „Das ist mein aktuelles musikalisches Leben, ich koste mein Klavierspiel und Singen zusammen so intensiv wie möglich aus und möchte in meinem Leben niemals mehr auf eine der beiden sich ergänzenden künstlerischen Ausdrucksformen verzichten.“

Und so wird es für Cassandra Wyss abermals eine besondere pianistische Herausforderung sein, in der „Chorfantasie“ mit dem Klavierpart die Schlüsselrolle zu übernehmen, wo das Klavier während des gesamten Werkes – vom Anfang bis zum Ende – solistisch in Erscheinung tritt. Bereits bei den Konzerten des Festivals „MusicaMallorca“ im November 2014 mit den Brandenburger Symphonikern unter der Leitung von José Maria Moreno zog sie die Zuhörer sowohl in Palma de Mallorca als auch in Brandenburg mit ihrer bewegenden und zutiefst expressiven Interpretation des Klavierparts in ihren Bann. Details zum Konzert mit den Berliner Symphonikern unter der Leitung von José Maria Moreno und zum Programm finden sich unter diesem Link: http://www.musicamallorca.com/de/programm

Im November letzten Jahres erschien beim Label Capriccio die zweite CD von Cassandra Wyss. Damit ergänzte die Pianistin nicht nur ihren Zyklus mit Werken des schwedischen Romantikers Wilhelm Stenhammar sondern machte darüber hinaus auch einem anderen großen nordischen Komponisten ein posthumes Geschenk: Jean Sibelius, dessen 150. Geburtstag die Musikwelt in diesem Jahr feiert. Dessen selten zu hörende Klavierbearbeitungen der Orchesterwerke „Finlandia“ und „Valse triste“ sind auf der CD zu hören, nebst anderen Werken des großen Finnen. Sibelius war ein Freund und musikalischer Wegbegleiter des in Deutschland weniger bekannten schwedischen Tonsetzers Stenhammar. Das renommierte Portal „MusicWeb International“ kürte die CD kürzlich zur „Recording of the Month“: http://www.musicweb-international.com/classrev/2015/Jan/Stenhammar_piano_C5229.htm

Weitere Infos über Cassandra Wyss finden sich auf diesen Websites:

Homepage: www.cassandrawyss.com
Facebook: www.facebook.com/cassandra.wyss
Twitter: www.twitter.com/pamina133
YouTube: www.youtube.com/user/pamina133

Über PR4artists
PR4artists mit Sitz in Ulm ist eine Full-Service-Agentur für Musikschaffende, vornehmlich aus dem Bereich der klassischen Musik. PR4artists begleitet seine Künstler auf ihrem Weg zum Erfolg in den Medien und auf den Konzertbühnen. Insbesondere junge, noch unbekannte Künstler haben es angesichts der oftmals erdrückenden Konkurrenz schwer, sich ihren Platz in der Musikwelt zu erkämpfen. PR4artists ebnet ihnen den Weg und sorgt mit exakt aufeinander abgestimmten Presse- und PR-Maßnahmen dafür, dass die Musiker buchstäblich Gehör finden. Der Schwerpunkt der Agentur-Arbeit liegt zum einen in der Kraft des Wortes: PR4artists verfasst unter anderem Pressemeldungen, Image-Broschüren und Konzertprogramme, schreibt Reden, Biographien und CD-Booklets, konzipiert Pressemappen und Homepages der Künstler und kümmert sich um deren Web-Profil sowie um Social-Media-Aktivitäten, beispielsweise auf Portalen wie YouTube, Facebook oder Twitter. Darüber hinaus vertritt PR4artists die Interessen seiner Künstler in allen Belangen – von der Konzertvermittlung über CD-Label- und Verlagssuche bis hin zum Image-Management. Weitere Informationen unter www.PR4artists.com

Kontakt
PR4artists – Agentur für Künstler
Dr. Burkhard Schäfer
Im Wiblinger Hart 71
89079 Ulm
49 (0)731 / 3749346
info@PR4artists.com
www.PR4artists.com

Allgemein

Cassandra Wyss bringt mit den Brandenburger Symphonikern Beethovens Chorfantasie op. 80 zur Aufführung

Schweizer Star-Pianistin gibt im November insgesamt drei Konzerte im Rahmen des Festivals MusicaMallorca

Cassandra Wyss bringt mit den Brandenburger Symphonikern Beethovens Chorfantasie op. 80 zur Aufführung

(NL/4571826557) Der November 2014 steht für Cassandra Wyss ganz im Zeichen von Ludwig van Beethovens Fantasie für Klavier, Chor und Orchester, c-Moll, op. 80, besser bekannt unter dem Namen „Chorfantasie“. Zusammen mit den Brandenburger Symphonikern und unter der Leitung von José Maria Moreno übernimmt die international gefeierte Schweizer Star-Pianistin an insgesamt drei Abenden im November den Klavierpart des 1808 in Wien uraufgeführten Werkes. Alle drei Konzerte finden im Rahmen des Festivals MusicaMallorca statt. Zuerst erklingt das Werk am Samstag, den 8.11. um 19 Uhr, im Teatre Principal de Palma (Mallorca, Spanien). Die beiden weiteren Aufführungen finden dann im Brandenburger Theater kurz hintereinander statt, und zwar am Freitag, den 28.11., und am darauf folgenden Samstag (29.11.), Beginn ist dann jeweils um 19:30 Uhr. Die Details zu den Konzerten in Brandenburg finden sich unter diesem Link:
http://www.brandenburgertheater.de/theater/musiktheater/das-grosse-adventskonzert-2014.html

Beethovens „Chorfantasie“, die Charakteristika eines Klavierkonzerts, einer Klavierfantasie und einer Kantate in sich vereint, ist eine der spannendsten und – für alle beteiligten Interpreten – herausforderndsten Schöpfungen des Komponisten. Gleichwohl ist das Werk heute nur selten im Konzert zu hören, was zum einen an der ungewöhnlichen Besetzung für Klavier, Chor, Orchester und Gesangssoliten liegt, zum anderen der Tatsache geschuldet ist, dass das Werk im Schatten der ungleich berühmteren Neunten Sinfonie von Beethoven steht und genau wie diese mit einem ekstatischen Schlusschor endet. Cassandra Wyss, die sich nicht nur als Pianistin, sondern auch als Sopranistin einen Namen gemacht hat, freut sich, dass sie dieses Werk jetzt erstmalig vor einem großem Publikum spielen darf: „Beethoven ist einer meiner absoluten Lieblingskomponisten“, erklärt die Künstlerin, „seine Musik begleitet mich schon seit meiner frühen Kindheit.“ Und sie fährt fort: „Mit einfachsten Mitteln schafft er effektvolle, mitreißende und hoch emotionale Melodien. Vor allem seine Chorfantasie ist ein unglaublich tolles Stück, von dem ich das Gefühl habe, dass es gut zu mir und meinem Charakter passt, zumal Klavier und Gesang eine ganz zentrale Rolle in dem Werk spielen. Das Klavier ist aber das einzige Instrument, das in dem Werk von Anfang an bis zum Schluss solistisch in den Vordergrund tritt, als Pianistin übernehme ich also die Schlüsselrolle und damit eine große Verantwortung, was mich ehrt und motiviert.“

Als Sopranistin hatte Cassandra Wyss erst kürzlich bei der „Matinée der Arien“ einen umjubelten Auftritt im Herkulessaal der Münchner Residenz. Zusammen mit anderen Stipendiaten der „sic itur ad astra“ (siaa) Foundation sang sie in Begleitung der Kammerphilharmonie dacapo München und unter der Stabführung von Franz Schottky, Schüler des legendären Dirigenten Sergiu Celibidache, Opern- und Operetten-Arien von Giacomo Puccini und Emmerich Kálmán. Für ihre Darbietung ernteten die Musiker Standing Ovations. Das renommierte Nachrichtenmagazin FOCUS-Online hat unter der Überschrift „Opern-Stars von morgen begeistern Münchner Klassik-Fans“ über die ausverkaufte „Matinée der Arien“ berichtet, nachzulesen ist der Artikel unter diesem Link:
http://www.focus.de/regional/muenchen/events/matinee-der-arien-in-der-residenz-opern-stars-von-morgen-begeistern-muenchner-klassik-fans_id_4229588.html

Diskographischer Hinweis: In Kürze – voraussichtlich am 24. November – erscheint beim Label Capriccio die zweite CD von Cassandra Wyss. Die Pianistin setzt ihren Zyklus mit Werken des Schwedischen Romantikers Wilhelm Stenhammar fort und präsentiert auf der neuen Silberscheibe unter anderem dessen Klaviersonate Nr. 4 in g-Moll aus dem Jahr 1890. Darüber hinaus spielt sie selten zu hörende Klavierbearbeitungen von Orchesterwerken („Finlandia“, „Valse triste“) sowie weitere Werke des finnischen Komponisten und Stenhammar-Freundes Jean Sibelius, dessen 150. Geburtstag die Musikwelt im kommenden Jahr feiert. Vorbestellbar ist die CD bei Amazon.de unter dem folgenden Link:
http://www.amazon.de/Klavierwerke-Wyss-Cassandra/dp/B00OYT4EGO/ref=sr_1_3?s=music-classical&ie=UTF8&qid=1414951298&sr=1-3&keywords=Sibelius

Weitere Infos über Cassandra Wyss finden sich auf diesen Websites:

Homepage: www.cassandrawyss.com
Facebook: www.facebook.com/cassandra.wyss
Twitter: www.twitter.com/pamina133
YouTube: www.youtube.com/user/pamina133

Über PR4artists
PR4artists mit Sitz in Ulm ist eine Full-Service-Agentur für Musikschaffende, vornehmlich aus dem Bereich der klassischen Musik. PR4artists begleitet seine Künstler auf ihrem Weg zum Erfolg in den Medien und auf den Konzertbühnen. Insbesondere junge, noch unbekannte Künstler haben es angesichts der oftmals erdrückenden Konkurrenz schwer, sich ihren Platz in der Musikwelt zu erkämpfen. PR4artists ebnet ihnen den Weg und sorgt mit exakt aufeinander abgestimmten Presse- und PR-Maßnahmen dafür, dass die Musiker buchstäblich Gehör finden. Der Schwerpunkt der Agentur-Arbeit liegt zum einen in der Kraft des Wortes: PR4artists verfasst unter anderem Pressemeldungen, Image-Broschüren und Konzertprogramme, schreibt Reden, Biographien und CD-Booklets, konzipiert Pressemappen und Homepages der Künstler und kümmert sich um deren Web-Profil sowie um Social-Media-Aktivitäten, beispielsweise auf Portalen wie YouTube, Facebook oder Twitter. Darüber hinaus vertritt PR4artists die Interessen seiner Künstler in allen Belangen – von der Konzertvermittlung über CD-Label- und Verlagssuche bis hin zum Image-Management. Weitere Informationen unter www.PR4artists.com

Kontakt
PR4artists – Agentur für Künstler
Dr. Burkhard Schäfer
Im Wiblinger Hart 71
89079 Ulm
49 (0)731 / 3749346
info@PR4artists.com
www.PR4artists.com

Allgemein

Schlussmarathon der Sommerakademie der Wiener Philharmoniker

16. August 2014 – Salzburg Universitätsaula – 23 Kammermusikwerke von 23 Komponisten, unterrichtet von 23 Mitgliedern der Wiener Philharmoniker, dargebracht in 12 verschieden kombinierten Besetzungsformationen

Schlussmarathon der Sommerakademie der Wiener Philharmoniker

Schlagwerk-Ensemble der Sommerakademie • Universitätsaula 2013

Kammermusikalischer Schlussmarathon der Angelika-Prokopp-Sommerakademie der Wiener Philharmoniker
Samstag, 16. August 2014
Große Universitätsaula, Salzburg
16.00 Uhr | 18.00 Uhr | 20.00 Uhr

Bei den Salzburger Festspielen auf der Bühne stehen und mit Weltstars wie Anna Netrebko, Krassimira Stoyanova und Plácido Domingo für ein Millionenpublikum spielen… Dieser Traum geht auch heuer wieder für rund 50 junge MusikerInnen in Erfüllung, die als BühnenmusikerInnen bei verschiedenen Opernproduktionen einen spannenden, intensiven und erlebnisreichen Sommer verbringen. Dieses Jahr kann man die jungen Talente bei Mozarts Don Giovanni, Strauss‘ Der Rosenkavalier, Verdis Il trovatore und Schuberts Fierrabras erleben.

Sommerakademie der Wiener Philharmoniker
Die Basis für die Orchesterarbeit schafft dabei die Angelika-Prokopp-Sommerakademie der Wiener Philharmoniker unter der Leitung von Prof. Michael Werba. 25 aktive Mitglieder der Wiener Philharmoniker unterrichten neben ihrer Tätigkeit bei den Festspielkonzerten und -opern enthusiastisch die 50 Studierenden der Sommerakademie im kammermusikalischen Spiel. Dadurch können sich die jungen Musiker nicht nur fachlich auf ihr Musikinstrument spezialisiert weiterbilden, sondern lernen darüber hinaus gewisse Dinge, die nur in der Praxis als Musiker erfahren können, wie zum Beispiel die gegenseitige Wertschätzung und das Aufeinander-Hören im gemeinsamen Zusammenspiel.

Schlussmarathon der Kammermusik
Ihr Können präsentieren die Studierenden bei dem groß angelegten kammermusikalischen Schlussmarathon in der Großen Universitätsaula Salzburg, der seit letztem Jahr in das offizielle Programm der Salzburger Festspiele aufgenommen wurde. Am Samstag, 16. August 2014 spielen sie drei Konzerte um 16.00, 18.00 und 20.00 Uhr mit unterschiedlichen Programmen, die von Kammermusikwerken der Klassik bis zur klassischen Moderne reichen. Für das Publikum offenbaren sich spannende Konzerte mit Stücken von Louis Spohr, Ludwig van Beethoven, Franz Schubert, Michael Haydn, Wolfgang A. Mozart, Richard Strauss, Jean Francaix, Antonín Dvoák, Alexander Borodin und anderen. Ungewöhnliche Besetzungen sind gemeinsam auf der Bühne zu erleben. Die Auswahl umfasst 23 Kammermusikwerke von 23 verschiedenen Komponisten, unterrichtet von 23 verschiedenen Mitgliedern der Wiener Philharmoniker, dargebracht in 12 verschieden kombinierten Besetzungsformationen – vom Trio bis zum Walzerensemble.
Was bleibt? Ein erlebnisreicher Sommer voller Bühnenerfahrung, eine persönliche Verbindung zum weltbekannten Orchester der Wiener Philharmoniker und den Salzburger Festspielen und Freundschaften, die sich in dieser intensiven Zeit gebildet haben. Und für das Publikum? Konzertgenuss bei freiem Eintritt am 16. August 2014.

Die Konzerte sind bereits ausreserviert. Bei Interesse für Karten für 2015 wenden Sie sich bitte an office@re-creation.at

Die Wiener Philharmoniker sind eines der berühmtesten Orchester der Welt. Kaum ein anderer Klangkörper wird dauerhafter und enger mit der Geschichte und Tradition der europäischen Musik in Verbindung gebracht als die Wiener Philharmoniker. Nähere Informationen unter www.wienerphilharmoniker.at

Firmenkontakt
Wiener Philharmoniker
Frau Ingrid Schediwy
Bösendorferstraße 12
1010 Wien
+43/662/890083
i.schediwy@wienerphilharmoniker.at
http://www.wienerphilharmoniker.at

Pressekontakt
RE*creation Dr. Renate Bienert
Renate Bienert
Maximiliangasse 1
1010 Salzburg
+43/662/890083
i.schediwy@wienerphilharmoniker.at
http://www.re-creation.at

Allgemein

Bundespräsident Joachim Gauck ist auf Veranstaltungsreihe „Lokumzâde“ Ostern im Berliner Tempodrom aufmerksam geworden.

Bundespräsident Joachim Gauck ist auf uns aufmerksam geworden und hat in einem Brief vom 17.März an den Veranstalter, die Botschaft in der Veranstaltungsreihe Lokumzâde für Integration und Akzeptanz für alle Kulturkreise und die damit verbundene kulturelle Reichhaltigkeit in Lokumzâde bemerkt. Er wünscht uns viele Besucherinnen und Besucher.

Bundespräsident Joachim Gauck ist auf Veranstaltungsreihe "Lokumzâde" Ostern im Berliner Tempodrom aufmerksam geworden.

Indische Körperverknotung

Show zum Träumen mit dem orientalischen Startänzer Eserzade

Berlin. „Orient pur“, und zwar in Form von traumhafter Musik und elegantem Tanz, erwartet während der Osterfeiertage Besucher im Tempodrom. In der kleinen Arena tritt an allen Tagen der türkische Startänzer Eserzde auf, lädt zusammen mit seinem Ensemble ein zu einer faszinierenden orientalischen Musik- und Tanzshow auf höchstem Niveau. Das Besondere der Bühnenproduktion: In „Lokumzade“, das bedeutet Lokum die Süße und Zade die Hoheit des Orients, so der Name der zweistündigen Show, werden interkulturelle Brücken zwischen Orient und Abendland gebaut, die von Eserzade, auch Choreograph, genial zusammengestellt wurden. Zu hören sind sogar klassische Meisterwerke, die sich in der Show mit Musik aus dem Orient vereinen. Am Ende des Stücks steht eine Friedensbotschaft, die sich an alle Kulturkreise richtet.

Auf der Bühne erscheint ein Sultan, der über den Moscheen des alten Konstantinopel schwebt, im Hintergrund ist das Plätschern des Bosporus zu hören. Der Sultan im wehenden Gewand tritt eine abwechslungsreiche Reise durch viele Weltkulturen an, die an Geschichten aus TausendundeinerNacht erinnert. Es geht um Liebe, Hoffnung, Sehnsucht aber auch um Verrat und die Nähe zwischen Orient und Okzident. Imposant sind nicht nur die Bühnenbilder, ebenso die Kostüme der Mitwirkenden und schließlich die Musik, Flamenc´Oriental, Pop´Oriental, Tang´Oriental, Bollywood´Oriental, Bauchtanz. Sogar Mozart´s und Beethoven´s Liebe zum Orient sind zu hören, wie auch Tschaikowsky“s Schwanenseeballett zu sehen. Auf der Bühne durchgehend ein Tanzensemble, das sich graziös zur Musik bewegt, gleichzeitig aber rhythmische Tänze wagt, die bei Besuchern Gefühle wecken. Sehnsucht, Freundschaft, Liebe und Frieden – darum geht es in dieser Produktion zu Ostern.“Unsere Show lädt einfach zum phantasievollen Träumen ein,“ verspricht Eserzade, der in Deutschland geboren wurde am sogar schon am Sitz des Königs von Marokko als 1. Hoftänzer und Choreograf in Diensten stand.

Gespielt wird hier in Berlin an vier Tagen, nachmittags und abends, beginnend am 18. April 2014. Tickets gibt es schon jetzt im Vorverkauf. Nähere Infos unter: www.Lokumzade.com .

Veranstaltungshinweis:

Tempodrom (Kleine Arena) . 18.4.2014, 20 Uhr, 19.4.2014 15Uhr und 20 Uhr, 20.4. 2014 14 Uhr und 18.30 Uhr, 21. 4. 14 Uhr und 20 Uhr: LOKUMZADE. Orientalische Musik- und Tanzshow für die ganze Familie mit Eserzade, dem Superstar des orientalischen Tanzes aus der Türkei. Tickets, teilweise ermäßigt, im Vorverkauf.

Eserzade, hatte früher in der Türkei gelebt und wohnt seit vielen Jahren in Berlin. Ihm ist die Problematik der Integration und auch der Akzeptanz sehr vertraut. Er ist seit Jahren sehr integriert und deutscher als ein Deutscher. Er ist pünktlich, höflich, aufmerksam, einfühlsam, hilfsbereit, sehr organisiert, zuverlässig und seine künstlerische Arbeit ist „Made in Germany“ von hoher Qualität und sehr strukturiert.
Die Kehrseite der Medaille ist, das er bis heute im Alltag noch relativ häufig am eigenen Leib, eine mangelnde Akzeptanz spüren muss. Speziell die Akzeptanz von langjährig hier in Deutschland lebenden türkischen Bürgern macht ihm Sorgen, wie auch er einer ist.

Er sagt dazu; Berlin ist furchtbar unhöflich, aber liebenswert. Er liebt trotz allem die Deutschen und Berlin.

Daher ist unser gemeinsames Ziel, auf künstlerische Weise und unterhaltend zu zeigen, wie Nahe sich der Orient und der Okzident sind und sich gegenseitig, in der Kultur, insbesondere der Musik und dem Tanz in aller Welt beeinflusst haben. Das Orient und Okzident sich näher sind als vielen bewusst ist, auch das kein Anlass zu Vorurteilen besteht. Denn nicht nur Mozart ließ sich vom Orient in seiner Zauberflöte und der Entführung aus dem Serail inspirieren. Schon im preußischen Königreich, bis zum deutschem Kaiserreich bestand auch eine tiefe Freundschaft zwischen den Osmanen und den Deutschen. Es ist also unverständlich, warum heutzutage in der doch globalen Welt, noch Vorurteile existieren.

Unser Wunsch ist es einen, vielleicht sehr kleinen Beitrag zur Förderung von Integration und Akzeptanz zu leisten. Ein Musikstück in unserer Show ist ein Flaggentanz mit 4 weißen Flaggen, wo als Schlussszene sich jeweils zwei Künstler in die Arme nehmen, als Signal für Frieden, Liebe und Harmonie zwischen allen Völkern.
Bildquelle:kein externes Copyright

Veranstalter

OrientalTainment UG
Helga Scharnack
Bismarckstr. 44
10627 Berlin
030/81037288
presse@orientaltainment.org
http://www.orientaltainment.com

Allgemein

Star-Pianistin Cassandra Wyss konzertiert in der Berliner Philharmonie

Am 6. Oktober um 16 Uhr spielt die junge Schweizer Künstlerin mit den Berliner Symphonikern unter der Leitung von Jose Maria Moreno das zweite Klavierkonzert von Sergei Rachmaninoff.

Star-Pianistin Cassandra Wyss konzertiert in der Berliner Philharmonie

(NL/1171950787) „Das zweite Klavierkonzert von Sergei Rachmaninoff verlangt dem Solisten alles ab – physisch und psychisch“, erklärt die 1993 in Lugano geborene Pianistin Cassandra Wyss. Sie fügt hinzu: „Man muss künstlerisch stark und sehr gefestigt sein, um diesen Brocken zu beherrschen.“ Dass sie diesen „Brocken“ nicht nur technisch bewältigt, sondern vor allem auch ästhetisch zu gestalten vermag, hat die international gefeierte Ausnahme-Pianistin in diesem Jahr bereits mehrfach bewiesen, zuletzt am 10. August beim Fjord Cadenza Festival im norwegischen Skodje. Damals wurde sie vom Festivalorchester unter der Leitung von Rune Bergmann begleitet – und erntete für ihre Leistung „Standing Ovations“.

Am 6. Oktober spielt Cassandra Wyss das c-Moll-Klavierkonzert von Rachmaninoff erneut, dieses Mal auf Einladung des Festivals MusicaMallorca – und in einer der renommiertesten Konzerthallen überhaupt: der Berliner Philharmonie. Begleitet wird sie dann von den Berliner Symphonikern. Die Leitung hat der spanische Dirigent Jose Maria Moreno. Neben Rachmaninoffs Repertoire-Klassiker kommt auch die „Carmina Burana“ von Carl Orff zur Aufführung. Das Konzert beginnt um 16 Uhr, detaillierte Informationen dazu finden sich auf der Website der Berliner Philharmoniker unter diesem Link: http://www.berliner-philharmoniker.de/konzerte/kalender/details/17962/

Die künstlerische Auseinandersetzung mit Rachmaninoffs gefürchtetem c-Moll-Konzert, das als eines der technisch anspruchsvollsten Klavierwerke überhaupt gilt, bedeutet für die Pianistin nach ihren eigenen Worten „einen großen Schritt in Richtung Erwachsenwerden“. Der Komponist selbst überwand mit der Niederschrift der Partitur zu Beginn des 20. Jahrhunderts eine Schaffenskrise. Er widmete das Werk aus Dankbarkeit seinem Arzt Dr. Nikolai Dahl, der den Musiker-Patienten auch mit der damals noch neuen Methode der Hypnose behandelte. Rachmaninoff erinnerte sich später folgendermaßen daran: „Ich hörte die gleichen hypnotischen Formeln, Tag für Tag wiederholt, während ich schlafend in Dahls Behandlungszimmer lag. Du wirst dein Konzert schreiben… Du wirst mit großer Leichtigkeit arbeiten… Das Konzert wird von exzellenter Qualität sein. Es waren immer dieselben Worte, ohne Unterbrechung. Auch wenn es unglaublich erscheint, diese Therapie half mir wirklich.“ Auf die Frage, welche Dimensionen das Werk dem Publikum eröffnet, antwortet Cassandra Wyss: „Jeder ist eingeladen, seine eigenen Wünsche und Träume in das Klavierkonzert hineinzuinterpretieren. Das ist die Freiheit der Musik.“

Vor allem dem klassisch-romantischen Repertoire fühlt sich Cassandra Wyss verbunden, dabei scheut sie sich auch nicht, Grenzgänge in weniger erschlossene Gebiete zu wagen. So widmete die Pianistin ihre 2012 beim Label Capriccio erschienene, von der Fachwelt gefeierte Debüt-CD dem hierzulande eher weniger bekannten schwedischen Romantiker Wilhelm Stenhammar, dessen Klaviermusik sie von der ersten Begegnung an begeisterte. In Kürze wird beim selben Label eine zweite CD mit Werken von Stenhammar erscheinen. Zu den weiteren Komponisten, die Cassandra Wyss im Repertoire hat, zählen unter anderem Wolfgang Amadeus Mozart, Ludwig van Beethoven, Frederic Chopin, Franz Liszt und George Gershwin. Weitere Infos finden sich auf der Homepage der Künstlerin: www.cassandrawyss.com

Konzerttermin und -programm:
06. Oktober 2013, Berliner Philharmonie, Beginn: 16 Uhr. Es spielen die Berliner Symphoniker unter der Leitung von Jose Maria Moreno. Auf dem Programm: Das Klavierkonzert Nr. 2, c-Moll, op. 18, von Sergei Rachmaninoff (Solistin: Cassandra Wyss) und die „Carmina Burana“ von Carl Orff.

Über PR4artists
PR4artists mit Sitz in Ulm ist eine Full-Service-Agentur für Musikschaffende, vornehmlich aus dem Bereich der klassischen Musik. PR4artists begleitet seine Künstler auf ihrem Weg zum Erfolg in den Medien und auf den Konzertbühnen. Insbesondere junge, noch unbekannte Künstler haben es angesichts der oftmals erdrückenden Konkurrenz schwer, sich ihren Platz in der Musikwelt zu erkämpfen. PR4artists ebnet ihnen den Weg und sorgt mit exakt aufeinander abgestimmten Presse- und PR-Maßnahmen dafür, dass die Musiker buchstäblich Gehör finden. Der Schwerpunkt der Agentur-Arbeit liegt zum einen in der Kraft des Wortes: PR4artists verfasst unter anderem Pressemeldungen, Image-Broschüren und Konzertprogramme, schreibt Reden, Biographien und CD-Booklets, konzipiert Pressemappen und Homepages der Künstler und kümmert sich um deren Web-Profil sowie um Social-Media-Aktivitäten, beispielsweise auf Portalen wie YouTube, Facebook oder Twitter. Darüber hinaus vertritt PR4artists die Interessen seiner Künstler in allen Belangen – von der Konzertvermittlung über CD-Label- und Verlagssuche bis hin zum Image-Management. Weitere Informationen unter www.PR4artists.com

Kontakt:
PR4artists
Dr. Burkhard Schäfer
Stergweg 18/1
98079 Ulm
49 (0)731 / 3749346
info@PR4artists.com
www.PR4artists.com

Allgemein

Cassandra Wyss konzertiert am 26. Mai im Museum Villa Rot

Schweizer Pianistin spielt beim Matineekonzert in Burgrieden-Rot Klavierwerke aus der Zeit der Klassik und Romantik

Cassandra Wyss konzertiert am 26. Mai im Museum Villa Rot

(NL/9434399944) Die Matineekonzerte im Museum Villa Rot genießen weit über die Region hinaus großes Renommee. Jetzt spielt dort auch die international gefeierte Pianistin Cassandra Wyss…

Die 1993 in Lugano geborene Pianistin Cassandra Wyss begeistert Publikum und Fachwelt gleichermaßen mit Ihrer Anschlagskunst. Ihre beim Label Capriccio erschienene CD mit Klavierwerken des schwedischen Romantikers Wilhelm Stenhammar heimste beste Kritiken ein. Nicht zuletzt dank dieser fulminanten Aufnahme hat sich Cassandra Wyss in die erste Reihe der talentiertesten Tastenkünstlerinnen unserer Zeit gespielt. Detaillierte Informationen zu Cassandra Wyss finden sich auf ihrer Homepage www.cassandrawyss.com

Am Sonntag, den 26. Mai 2013, konzertiert Cassandra Wyss im Museum Villa Rot (Gemeinde Burgrieden-Rot) mit Werken von Beethoven, Chopin, Liszt und Stenhammar. Sie folgt damit der Einladung von Dr. Walter Mauermann, dem Veranstalter, künstlerischen Leiter und Mäzen der Museumskonzerte in der Villa Rot. Die von Mauermann 2008 gegründete Konzertreihe für Klavier- und Kammermusik genießt weit über die Region Schwabens hinaus großes Ansehen. International gefeierte Künstler wie die Geigerin Isabelle Faust, das Henschel Quartett oder der Cellist Julian Steckel sind hier zu Gast.

Konzertbesucher haben am 26. Mai nicht nur die Möglichkeit, der jungen Schweizer Ausnahme-Pianistin zu lauschen, sondern können in Burgrieden-Rot bei der Gelegenheit auch das Museum Villa Rot in Augenschein nehmen: Noch bis zum 28. Juli ist dort die Ausstellung „Gestochen scharf – Tätowierung in der Kunst“ zu sehen, die vielschichtige thematische Arbeiten der letzten fünfzig Jahre bis in die Gegenwart hinein präsentiert – mit Exponaten von Daniele Buetti über FLATZ bis hin zu Artur Zmijewski. Weitere Infos zum Konzert und zur Ausstellung unter www.villa-rot.de.

Matineekonzert mit der Schweizer Pianistin Cassandra Wyss am 26. Mai 2013, 11 Uhr

Konzertprogramm:
Wilhelm Stenhammar: Drei Fantasien, op. 11
Ludwig van Beethoven: Klaviersonate Nr. 30, E-Dur, op. 109
Franz Liszt: Ballade Nr. 2, h-Moll
Frederic Chopin: Nocturne op. 27 Nr. 2, Des-Dur; Scherzo op. 20 Nr. 1, h-Moll

Veranstaltungsort und Konzertkarten:
Museum Villa Rot, Schlossweg 2, 88483 Burgrieden-Rot, Tel. 07392 / 8335
E-Mail: info@villa-rot.de (Öffnungszeiten: mittwochs bis samstags 14 bis 17 Uhr, sonn- u. feiertags 11 bis 17 Uhr)

Über PR4artists
PR4artists mit Sitz in Ulm ist eine Full-Service-Agentur für Musikschaffende, vornehmlich aus dem Bereich der klassischen Musik. PR4artists begleitet seine Künstler wie zum Besipiel Interpreten, Komponisten, Ensembles und Orchester auf ihrem Weg zum Erfolg in den Medien und auf den Konzertbühnen. Insbesondere junge, noch unbekannte Künstler haben es angesichts der oftmals erdrückenden Konkurrenz schwer, sich ihren Platz in der Musikwelt zu erkämpfen. PR4artists ebnet ihnen den Weg und sorgt mit exakt aufeinander abgestimmten Presse- und PR-Maßnahmen dafür, dass die Musiker buchstäblich Gehör finden. Der Schwerpunkt der Agentur-Arbeit liegt zum einen in der Kraft des Wortes: PR4artists verfasst unter anderem Pressemeldungen, Image-Broschüren und Konzertprogramme, schreibt Reden, Biographien und CD-Booklets, konzipiert Pressemappen und Homepages der Künstler und kümmert sich um deren Web-Profil sowie um Social-Media-Aktivitäten, beispielsweise auf Portalen wie YouTube, Facebook oder Twitter. Darüber hinaus vertritt PR4artists die Interessen seiner Künstler in allen Belangen – von der Konzertvermittlung über CD-Label- und Verlagssuche bis hin zum Image-Management. Weitere Informationen unter www.PR4artists.com

Kontakt:
PR4artists
Dr. Burkhard Schäfer
Stergweg 18/1
98079 Ulm
49 (0)731 / 3749346
info@PR4artists.com
www.PR4artists.com

Allgemein

Cassandra Wyss konzertiert am 26. Mai im Museum Villa Rot

Schweizer Pianistin spielt beim Matineekonzert in Burgrieden-Rot Klavierwerke aus der Zeit der Klassik und Romantik

Cassandra Wyss konzertiert am 26. Mai im Museum Villa Rot

Inspirierend: Die Schweizer Ausnahme-Pianistin Cassandra Wyss

Die 1993 in Lugano geborene Pianistin Cassandra Wyss begeistert Publikum und Fachwelt gleichermaßen mit Ihrer Anschlagskunst. Ihre beim Label Capriccio erschienene CD mit Klavierwerken des schwedischen Romantikers Wilhelm Stenhammar heimste beste Kritiken ein. Nicht zuletzt dank dieser fulminanten Aufnahme hat sich Cassandra Wyss in die erste Reihe der talentiertesten Tastenkünstlerinnen unserer Zeit gespielt. Detaillierte Informationen zu Cassandra Wyss finden sich auf ihrer Homepage www.cassandrawyss.com

Am Sonntag, den 26. Mai 2013, konzertiert Cassandra Wyss im Museum Villa Rot (Burgrieden-Rot) mit Werken von Beethoven, Chopin, Liszt und Stenhammar. Sie folgt damit der Einladung von Dr. Walter Mauermann, dem Veranstalter, künstlerischen Leiter und Mäzen der Museumskonzerte in der Villa Rot. Die von Mauermann 2008 gegründete Konzertreihe für Klavier- und Kammermusik genießt weit über die Region Schwabens hinaus großes Ansehen. International gefeierte Künstler wie die Geigerin Isabelle Faust, das Henschel Quartett oder der Cellist Julian Steckel sind hier zu Gast.

Konzertbesucher haben am 26. Mai nicht nur die Möglichkeit, der jungen Schweizer Ausnahme-Pianistin zu lauschen, sondern können in Burgrieden-Rot bei der Gelegenheit auch das Museum Villa Rot in Augenschein nehmen: Noch bis zum 28. Juli ist dort die Ausstellung „Gestochen scharf – Tätowierung in der Kunst“ zu sehen, die vielschichtige thematische Arbeiten der letzten fünfzig Jahre bis in die Gegenwart hinein präsentiert – mit Exponaten von Daniele Buetti über FLATZ bis hin zu Artur Zmijewski. Weitere Infos zum Konzert und zur Ausstellung unter www.villa-rot.de .

Matineekonzert mit der Schweizer Pianistin Cassandra Wyss am 26. Mai 2013, 11 Uhr

Konzertprogramm:
Wilhelm Stenhammar: Drei Fantasien, op. 11
Ludwig van Beethoven: Klaviersonate Nr. 30, E-Dur, op. 109
Franz Liszt: Ballade Nr. 2, h-Moll
Frédéric Chopin: Nocturne op. 27 Nr. 2, Des-Dur; Scherzo op. 20 Nr. 1, h-Moll

Veranstaltungsort und Konzertkarten:
Museum Villa Rot, Schlossweg 2, 88483 Burgrieden-Rot, Tel. 07392 / 8335
E-Mail: info@villa-rot.de (Öffnungszeiten: mittwochs bis samstags 14 bis 17 Uhr, sonn- u. feiertags 11 bis 17 Uhr)

Bildrechte: Marianna Wyss

PR4artists mit Sitz in Ulm ist eine Full-Service-Agentur für Musikschaffende, vornehmlich aus dem Bereich der klassischen Musik. PR4artists begleitet seine Künstler wie zum Besipiel Interpreten, Komponisten, Ensembles und Orchester auf ihrem Weg zum Erfolg in den Medien und auf den Konzertbühnen. Insbesondere junge, noch unbekannte Künstler haben es angesichts der oftmals erdrückenden Konkurrenz schwer, sich ihren Platz in der Musikwelt zu erkämpfen. PR4artists ebnet ihnen den Weg und sorgt mit exakt aufeinander abgestimmten Presse- und PR-Maßnahmen dafür, dass die Musiker buchstäblich Gehör finden. Der Schwerpunkt der Agentur-Arbeit liegt zum einen in der Kraft des Wortes: PR4artists verfasst unter anderem Pressemeldungen, Image-Broschüren und Konzertprogramme, schreibt Reden, Biographien und CD-Booklets, konzipiert Pressemappen und Homepages der Künstler und kümmert sich um deren Web-Profil sowie um Social-Media-Aktivitäten, beispielsweise auf Portalen wie YouTube, Facebook oder Twitter. Darüber hinaus vertritt PR4artists die Interessen seiner Künstler in allen Belangen – von der Konzertvermittlung über CD-Label- und Verlagssuche bis hin zum Image-Management. Weitere Informationen unter www.PR4artists.com

Kontakt:
PR4artists – Public Relations für Künstler
Dr. Burkhard Schäfer
Stergweg 18/1
89079 Ulm
0731-3749346
info@PR4artists.com
http://www.PR4artists.com

Allgemein

4. Donnerstagskonzert des Mozarteumorchesters Salzburg

Im Großen Saal der Stiftung Mozarteum erklingen am 20. Dezember 2012 um 19:30 Uhr im Großen Saal der Stiftung Mozarteum in Salzburg Werke von Jonathan Dove, Ludwig van Beethoven sowie Johannes Brahms. Es ist das vierte Donnerstagskonzert des Mozarteumorchesters in dieser Saison.

4. Donnerstagskonzert des Mozarteumorchesters Salzburg

Mozarteumorchester Salzburg

„An Airmail Letter from Mozart“ von Jonathan Dove eröffnet das vierte Donnerstagskonzert des Mozarteumorchesters am 20. Dezember 2012. Darauf folgt jene immer noch erstaunlich moderne Symphonie von Ludwig van Beethoven, die Symphonie Nr. 4 B-Dur op. 60. Eine ganz andere „Vierte“ ist die von Johannes Brahms, die Endpunkt seines orchestralen Schaffens war. Dirigent bei diesem Konzert ist Ivor Bolton.

Programm
Jonathan Dove – An Airmail Letter from Mozart
Ludwig van Beethoven – Symphonie Nr. 4 B-Dur op. 60
Johannes Brahms – Symphonie Nr. 4 e-Moll op. 98

Zu den Werken
„An Airmail Letter from Mozart“ landete erstmals im April 1993 auf der Erde. Zum Klingen gebracht wird er mit einem Fortepiano, zwei Naturhörnern und einem sicherlich mit Darmsaiten bespannten Quintett der Streichinstrumente. Jonathan Dove liebt es, neue Musik für alte Instrumente zu schreiben. Beim Niederschreiben des Briefes versetzte sich Dove in die Persönlichkeit Mozarts, den im Himmel offensichtlich die Minimal Music, Latin und Pop interessieren. „Das Thema und die Variationen sowie eine oder zwei weitere Ideen“, schreibt Jonathan Dove, „habe ich von Mozarts Divertimento KV 287 bezogen.“

Während die 3. und die 5. Symphonie zu den am meisten gespielten Werken der Gattung gehören, begegnet man der 4. Symphonie in B-Dur op. 60 wesentlich seltener im Konzertsaal. Die Gründe dafür sind kaum greifbar, denn die „Vierte“ ist in ihrer Art nicht weniger genial und originell. Beim genauen Hinhören sind deutliche Vorahnungen der musikalischen Romantik zu vernehmen. In der Struktur des Werks ist dagegen Mozart, noch viel mehr aber Haydn, als Vorbild gut zu erkennen.

Die „Vierte“ von Johannes Brahms ist das symphonische Fazit des Komponisten voll ernster Gefasstheit. Nicht, dass Brahms keinen Humor gehabt hätte. „Im Scherzo machen natürlich drei Pauken, Triangel, Pikkolo einigen Spektakel“ schrieb er im Oktober 1885 über das Werk. Durch die Musik von Brahms zieht sich die Melancholie – und mitunter das Unvermögen, fröhlich zu sein wie einst Haydn. Arnold Schönberg schrieb 1931 goldrichtig über das Spezifische im Werk der Antipoden der neudeutschen Schule um Wagner und Liszt: „Ökonomie und dennoch: Reichtum. Brahms, der Moderne!“

Weitere Informationen unter: www.mozarteumorchester.at

Bildrechte: Sibylle Zettler

Das Mozarteumorchester Salzburg geht auf den 1841 unter Mithilfe von Mozarts Söhnen Franz Xaver und Karl Thomas sowie seiner Witwe Constanze gegründeten „Dom-Musik-Verein und Mozarteum“ zurück. Heute zählt der Klangkörper zu den führenden Symphonieorchestern Österreichs. Chefdirigent ist seit 2004 Ivor Bolton. Trevor Pinnock ist seit Beginn der Saison 2011/12 Erster Gastdirigent. Das Mozarteum­orchester tritt als Veranstalter zweier Konzertreihen auf: den Sonntagsmatineen im Großen Festspielhaus und den Donnerstagskonzerten im Großen Saal der Stiftung Mozarteum Salzburg. Im künstlerischen Mittelpunkt stehen die Musik der Wiener Klassik und ein großes symphonisches Repertoire bis zur Gegenwart. Darüber hinaus ist das Orchester bei den Salzburger Festspielen, der Salzburger Mozartwoche und als Opern­orchester des Salzburger Landestheaters engagiert. Offizielle Hauptsponsoren des Mozarteumorchesters sind Mercedes-Benz Österreich und die Leica Camera AG.

Kontakt:
Mozarteumorchester Salzburg
DI Vera van Hazebrouck
Erzbischof-Gebhard-Strasse 10
5020 Salzburg
+43 (0) 662 – 84 35 71
pr@mozarteumorchester.at
http://www.mozarteumorchester.at

Pressekontakt:
RE*creation Dr. Renate Bienert
Renate Bienert
Maximiliangasse 1
5020 Salzburg
+43/662/890083
renate.bienert@re-creation.at
http://www.re-creation.at