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Velux mit drei Architects“ Darling® Awards prämiert

Hamburg, November 2017. Gleich dreimal konnte sich Dachfensterhersteller Velux bei der diesjährigen Verleihung der „Architects“ Darling® Awards“ freuen. Die Preisträger der bundesweit größten Architektenbefragung wurden am 9. November bei einer festlichen Gala im Rahmen des „Celler Werktages“ gekürt. Velux erhielt dabei Auszeichnungen in Gold für „Dachbelichtung / Tageslichtsysteme“ sowie jeweils in Silber für „Beste Objektberatung“ und den Jury-Award „Produktinnovation Ausbau“ für Velux Modular Skylights (ehemals Modulares Oberlicht-System).
„Das ist ein großer Vertrauensbeweis der Architekten für unsere Produkte und unsere gesamte Mannschaft im Innendienst und Außendienst“, freute sich Stefan Beeg, Leiter Markenkommunikation + Marketing Fachkunden, der den Preis gemeinsam mit seiner Kollegin Sabine Rothschuh entgegennahm. Die Marketing-Managerin der Velux Modular Skylights ergänzte: „Eine schöne Bestätigung, dass wir mit unserem komplett vorgefertigten modularen System eine attraktive Lösung für die Anforderungen an großflächige Tageslichtlösungen entwickelt haben.“

Der „Architects“ Darling® Award“ kürt jährlich die Lieblinge der Architektur. Basis ist eine von der Heinze Marktforschung realisierte Befragung, bei der dieses Jahr fast 2.000 Architekten und Planer ihre Favoriten unter 200 Marken in 24 Produkt-Kategorien wählten. Weiterhin beurteilten 40 Experten insgesamt 160 Medien und Produkt-Innovationen in 11 Jury-Awards. Dabei ging es um Fragen wie „Mit wem können Architekten und Planer am besten zusammenarbeiten, wer überzeugt durch sein hochqualitatives Angebot?“

Über die VELUX Deutschland GmbH
Die VELUX Deutschland GmbH mit Sitz in Hamburg ist ein Unternehmen der internationalen VELUX Gruppe. Der weltweit größte Hersteller von Dachfenstern ist mit mehr als 10.000 Mitarbeitern in rund 40 Ländern vertreten. In Deutschland beschäftigt die VELUX Gruppe in Produktion und Vertrieb nahezu 1.000 Mitarbeiter. Neben Dachfenstern und anspruchsvollen Dachfensterlösungen für geneigte und flache Dächer umfasst die Produktpalette unter anderem Sonnenschutzprodukte, Rollläden und Solarkollektoren sowie Zubehörprodukte für den Fenstereinbau. Automatisierte Lösungen und intelligente Sensorsysteme tragen zu einem angenehmen Raumklima bei und steigern den Wohnkomfort. Solarbetriebene Produkte von VELUX reduzieren den Energieverbrauch und leisten einen Beitrag zum nachhaltigen Bauen und Wohnen. Mit dem Modularen Oberlicht-System bietet das Unternehmen zudem eine Lösung speziell für öffentliche und gewerbliche Gebäude an.

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Grün, sensibel, selbstständig – so wünschen junge Leute sich das Auto der Zukunft

Grün, sensibel, selbstständig - so wünschen junge Leute sich das Auto der Zukunft

(NL/3205765842) Ein aktuelle Umfrage der Ford-Werke zeigt, dass der Fokus der heute 18- bis 34-Jährigen in Bezug auf zukünftige Mobilität eindeutig auf Nachhaltigkeit und Konnektivität liegt: 40 Prozent der Millennials wünschen sich ein Fahrzeug, dass überwiegend aus recycelten Materialien besteht, und 35 Prozent legen großen Wert
auf eine problemlose Kopplung ihres Smartphones mit dem Fahrzeug.

Smartphone auf vier Rädern

Uneingeschränktes WLAN und die Möglichkeit, das Auto problemlos mit dem eigenen Smartphone zu koppeln, gehören für rund 35 Prozent der Befragten zu den zwei wichtigsten Eigenschaften des zukünftigen Traumautos. 2014 im Rahmen der Ford Automotive Zeitgeist Studie waren es noch 20 Prozent. 24 Prozent wünschen sich zudem Navigationssysteme, die abhängig von persönlichen Vorlieben Vorschläge für interessante Orte oder Veranstaltungen in der Nähe machen. So fungiert das Auto als eine Erweiterung des vernetzten Lebens.

Cockpit und Ablagen aus recycelten Materialien

Die Umweltbelastung ist für über 40 Prozent der Befragten eines der zwei drängendsten Mobilitätsprobleme. So überrascht es nicht, dass der Aspekt Nachhaltigkeit auch für die Gestaltung des Traumautos eine wichtige Rolle spielt. 40 Prozent der befragten jungen Autofahrer bevorzugen ein Auto aus möglichst viel recycelten Materialien.

Ohne Lenkrad oder Pedale

Die ultimative Antwort für die Mobilität der Zukunft ist für die Millennials autonomes Fahren. Während 2015 laut Automotive Zeitgeist Studie nur 21 Prozent der Generation Y autonomer Technik vertrauten,
sind es heute schon zwei Drittel. Für rund 5 Prozent der Befragten wäre ein autonom fahrendes Auto auch eine praktische Alternative, wenn sie betrunken sind und sich nicht mehr hinter das Steuer setzen
sollten.

Das Auto als guter Freund

Befragt nach den zwei besten Features sagen rund 37 Prozent der Befragten, dass sie es toll fänden, wenn das Auto auf die eigene Stimmung reagieren und so zu einem guten Freund werden würde. Das
Traumauto ist einfühlsam, weiß, ob wir gestresst sind und welche Musik wir dann hören möchten. Assistenz-Systeme könnten uns aufmuntern, auf langen Fahrten Tipps geben oder uns an Geburtstage
erinnern.

In den Automotive Zeitgeist Studien 2013, 2014 und 2015 befragte das Zukunftsinstitut im Auftrag des Automobilherstellers Ford je rund 1.000 Millennials zwischen 18 und 34 Jahren in Deutschland. Die
aktuelle Befragung wurde von Ford im März 2017 mit rund 100 Befragten im Alter zwischen 18 und 34 Jahren durchgeführt.

Ford-Werke GmbH
Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen Fahrzeuge produziert.
Für weitere Informationen zu den Produkten von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de

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Gefahr Donald Trump: Ein Viertel der Angestellten in Deutschland befürchtet negative Auswirkungen auf Arbeitsplatzsicherheit

Forsa-Befragung: Männer und Frauen bewerten Risiko von US-Politik unterschiedlich

Gefahr Donald Trump: Ein Viertel der Angestellten in Deutschland befürchtet negative Auswirkungen auf Arbeitsplatzsicherheit

(Mynewsdesk) Paderborn. 06. März 2017 – 26 Prozent der Angestellten in Deutschland fürchten, dass sich die Politik des neuen US-Präsidenten Donald Trump negativ auf die Sicherheit ihres Arbeitsplatzes auswirken wird. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Forsa-Befragung im Auftrag der Jobbörse Jobware. Möglicher Risikofaktor könnte die Erhebung von Einfuhrzöllen auf deutsche Waren sein.

67 Prozent der Befragten sehen der Amtszeit von Donald Trump gelassen entgegen und befürchten keine Auswirkungen auf ihre Arbeitsplatzsicherheit. Nur 2 Prozent glauben an einen positiven Einfluss. Weitere 6 Prozent machten keine Angaben.

Die Forsa-Befragung zeigt, dass Männer und Frauen die Chancen und Risiken der neuen US-Politik unterschiedlich bewerten: Demnach sehen nur 22 Prozent der Frauen, aber 29 Prozent der Männer negative Einflüsse auf ihre Arbeitsplatzsicherheit. 62 Prozent der Männer, aber 72 Prozent der Frauen erwarten keine Auswirkungen.

Ob Frauen häufiger in Branchen beschäftigt sind, die weniger abhängig vom Amerika-Geschäft sind, oder weniger kritisch gegenüber Donald Trump eingestellt sind, konnte die Befragung indes nicht klären.

***
Zur Erhebung: Mittels computergestützten Telefoninterviews wurden im Auftrag von Jobware 507 qualifizierte und leitende Angestellte im Alter von 18 bis 60 Jahren befragt, 02/2017.

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=== US-Politik: 26 Prozent der Angestellten fürchten um Arbeitsplatz (Bild) ===

Forsa-Befragung im Auftrag von Jobware: Ein Viertel der Angestellten in Deutschland befürchten negative Auswirkungen auf ihre Arbeitsplatzsicherheit wegen der Politik von US-Präsident Donald Trump.

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Jobware ist der Online-Stellenmarkt für Fach- und Führungskräfte, die mit anspruchsvollen Unternehmen in Kontakt treten möchten. Personaler schalten ihre Stellenanzeigen beim Qualitätsprimus. Mit Bestnoten in aktuellen Tests und mehr als 2,5 Millionen Seitenbesuchen im Monat ist Jobware einer der führenden Stellenmärkte in Deutschland. www.jobware.de/Ueber-Jobware

Maximales Zielgruppenmanagement: Als Tochterunternehmen der Medien Union ist Jobware der Partner der Verlage. Jobware-Kunden profitieren von der zusätzlichen, kostenlosen Ausspielung ihrer Stellenanzeigen auf den Plattformen, die für ihre Zielgruppe relevant sind. Süddeutsche Zeitung, Stuttgarter Zeitung, VDI nachrichten, Heise, Vogel Medien, Bundesingenieurkammer und mehr als 400 weitere Partner garantieren eine hohe Reichweite unter den passenden Kandidaten. www.jobware.de/zgk

Stellenmärkte im gewünschten Look & Feel: Jobware 1996 als Internet-Start-up in Paderborn gegründet gilt heute mit 180 Mitarbeitern als gefragter Stellenmarkt-Dienstleister. Mehr als 30 Verlage nutzen Jobware-Technologien. Überdies betreibt Jobware mehr als 400 Partner-Stellenmärkte, für die monatlich eine fünfstellige Zahl an Stellenanzeigen aufbereitet wird. www.jobware.de/verlagsdienstleistungen

Recruiting-Erfolg in schwierigen Märkten: Die Jobware-Personalberatung unterstützt die Personalsuche dort, wo gängige Recruiting-Instrumente versagen. Auf Grundlage des exklusiven Zugangs zum Jobware-Kandidatennetzwerk wird jenes erstklassige Personal erreicht, das nicht aktiv in Stellenbörsen suchen muss. www.jobware.de/personalberatung

Weitere Informationen unter: www.jobware.de/presse

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Ipswitch-Umfrage: Intelligente Systeme erhöhen Komplexität für IT-Teams und verändern ihre Arbeitsweise

88 Prozent der IT-Experten bestätigen die Einführung intelligenter Systeme/mehr als drei Viertel erachten die Einschätzung der Bedrohungslage als schwierig oder herausfordernd

Ipswitch-Umfrage: Intelligente Systeme erhöhen Komplexität für IT-Teams und verändern ihre Arbeitsweise

8. November 2016 – Laut einer weltweiten Befragung von Ipswitch, Anbieter von IT- und Netzwerk-Managementsoftware, ist die schnelle Bereitstellung intelligenter Systeme in vollem Gange. 88 Prozent der IT-Experten gaben an, dass ihr Unternehmen bereits in eine oder mehrere intelligente Lösungen investiert hat – von Bots über smarte Unternehmensanwendungen bis hin zu ausgewachsenen Expertensystemen. Die Ergebnisse der Umfrage zeigen allerdings auch, dass über drei Viertel (78 Prozent) der IT-Experten Schwierigkeiten haben, zum einen den wirklichen Umfang der Herausforderungen und Bedrohungen durch die Bereitstellung intelligenter Systeme einzuschätzen und zum anderen die Auswirkungen durch die Nutzung intelligenter Technologien in ihren Geschäftszweigen zu verwalten. Insgesamt beteiligten sich weltweit 521 IT-Entscheidungsträger an der Befragung – darunter 82 Experten aus Deutschland.

Die Mehrheit sieht die Einführung als Herausforderung
Die unabhängige weltweite Studie wurde vom Analysteninstitut Freeform Dynamics durchgeführt und untersuchte die rasant fortschreitende Einführung von Geräten und Software mit Entscheidungs- und Lernfunktionen im Unternehmensumfeld.
Die Einführung intelligenter Systeme wird zunehmend zu einem wichtigen Unterscheidungsmerkmal im Wettbewerb. Über ein Drittel (35 Prozent) der IT-Entscheidungsträger sind gegenwärtig der Ansicht, dass es für die Wettbewerbsfähigkeit ihres Unternehmens in den nächsten drei Jahren entscheidend sein wird, intelligente Systeme zu nutzen. Drei Viertel der Teilnehmer (75 Prozent) verwenden für die Steuerung und Verwaltung der zunehmend komplexen Netzwerke und IT-Infrastrukturen bereits intelligente Systeme. Die Studie zeigt folgendes:
– 20 Prozent verwenden autonome Bots und elektronische Assistenten, um Mitarbeitern oder Kunden eine natürlichere Interaktion mit den Systemen zu ermöglichen – weitere 27 Prozent planen dies für das nächste Jahr.
– Über ein Viertel (26 Prozent) verfügt bereits über IoT-Initiativen – bei 29 Prozent befindet sich die Bereitstellung in Planung.
– 28 Prozent nutzen bereits Expertensysteme zur Entscheidungsunterstützung, um die Arbeitsweise von Fachkräften zu optimieren – 35 Prozent planen eine baldige Einführung.
Dennoch: Fast ein Fünftel (19 Prozent) empfindet die Einschätzung der Bedrohungslage als „extrem schwierig“ und fast zwei Drittel (59 Prozent) sehen dies als „Herausforderung“.

Komplexität des IT-Managements ist noch unklar
Obwohl sich viele IT-Experten der weitreichenden kommerziellen und betrieblichen Vorteile intelligenter Systeme bewusst sind und erkennen, dass deren Einführung auch bei ihren Partnern, Mitbewerbern und Kunden im Trend liegt, sind sie dennoch besorgt darüber, ob ihre IT-Teams die potenziellen Risiken dieser Technologien bewältigen können:
– Über die Hälfte der Befragten (54 Prozent) gibt an, dass ihre bestehenden Analyse- und Visualisierungsfunktionen Schwierigkeiten haben werden, mit dem zunehmenden Einsatz intelligenter Systeme Schritt zu halten.
– 55 Prozent sind der Ansicht, dass ihre Möglichkeiten, Daten klar und entscheidungsrelevant zu visualisieren, nicht so gut sind, wie es nötig wäre.
– Fast drei Viertel (71 Prozent) empfinden das Interpretieren von Protokollen und anderen erzeugten Ereignisdaten als höchst anspruchsvoll.

Über ein Drittel (39 Prozent) ist der Meinung, dass – ungeachtet der Pläne zum Einsatz im eigenen Unternehmen – bereits die Nutzung intelligenter Systeme in anderen Unternehmen sich wesentlich auf ihre eigene Infrastruktur auswirken wird:
– Ein Fünftel (20 Prozent) berichtet, dass zunehmende Aktivitäten von Bots, Agenten und IoT-Zugriffssystemen von Dritten es schon heute erschweren, Systeme zu überwachen, zu verfolgen und zu steuern, und 42 Prozent sehen dies als ein zukünftiges Risiko.
– Ein Fünftel (20 Prozent) sagt, dass zunehmendes „Rauschen“ im Netzwerk schon jetzt die Erkennung böswilliger Aktivitäten erschwert.
– 17 Prozent berichten, dass automatisierter oder von Bots stammender Datenverkehr zu Problemen bei der Servicequalität ihrer Netzwerke führt.
– 20 Prozent geben an, dass automatisierte oder von Bots stammende Zugriffe auf APIs schon jetzt Probleme bei der System- oder Anwendungsleistung verursachen.

Der vollständige Bericht mit dem Titel „Intelligent Systems in Action: The Rise of the Machines Has Already Begun“ steht hier zum Download zur Verfügung.

Zur Umfragemethode:
Im Rahmen der von Ipswitch initiierten und von Freeform Dynamics konzipierten und durchgeführten Online-Umfrage wurden 521 IT-Entscheidungsträger (IT-Manager/-Leiter, Spezialisten für IT-Sicherheit, IT-Experten) in den USA, Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Australien und Singapur befragt, um die Einführung sowie die Nutzung intelligenter Systeme in deren Unternehmen zu untersuchen. Zielgruppe waren Mitarbeiter in Unternehmen mit 100-5 000 Beschäftigten, die in einer Reihe von Branchen (Finanzdienstleistungen, Produktion, Gesundheitswesen, Einzelhandel, Hightech, Telekommunikation, Bildung und Forschung, Pharmazeutika und öffentliche Dienstleistungen) tätig sind.

Über Ipswitch
Hart arbeitende IT-Teams müssen heutzutage zunehmend komplexe Aufgaben bewältigen und sicher-stellen, dass praktisch keine Ausfallzeiten entstehen. Dabei hilft ihnen IT- und Netzwerk-Management-Software von Ipswitch, die ihnen die sichere Steuerung von Geschäftstransaktionen, -anwendungen und -infrastruktur ermöglicht. Ipswitch-Software ist leistungsfähig, flexibel, einfach in Anwendung und Bezug und lässt sich unkompliziert testen. Die Software-Lösungen des Unternehmens liefert durchgängige Performance über virtuelle, Cloud- und Netzwerkumgebungen hinweg. Mehr als 150 000 Netzwerke in 168 Ländern basieren auf Ipswitch, dessen Hauptsitz sich in Lexington im US-Bundesstaat Massachusetts befindet und das Niederlassungen in den USA, Europa, Asien und Lateinamerika unterhält. Um weitere Informationen zu erhalten, besuchen Sie bitte www.ipswitch.com, oder verbinden Sie sich auf LinkedIn und Twitter mit uns.

Über Freeform Dynamics
Freeform Dynamics ist ein auf die IT-Branche spezialisiertes Marktforschungsunternehmen. Mit unseren Untersuchungen und Daten möchten wir vielbeschäftigten IT- und Wirtschaftsexperten dabei helfen, sich einen Überblick über die aktuellsten technischen Entwicklungen zu verschaffen und fundierte-re Investitionsentscheidungen zu treffen. Unter www.freeformdynamics.com finden Sie weitere Informationen und können auf unsere Bibliothek kostenloser Berichte zugreifen.

Hart arbeitende IT-Teams müssen heutzutage zunehmend komplexe Aufgaben bewältigen und sicher-stellen, dass praktisch keine Ausfallzeiten entstehen. Dabei hilft ihnen IT-Management-Software von Ipswitch, die ihnen die sichere Steuerung von Geschäftstransaktionen, -anwendungen und -infrastruktur ermöglicht. Ipswitch-Software ist leistungsfähig, flexibel, einfach in Anwendung und Bezug und lässt sich unkompliziert testen. Die Software-Lösungen des Unternehmens liefert durchgängige Performance über virtuelle, Cloud- und Netzwerkumgebungen hinweg. Mehr als 150 000 Netzwerke in 168 Ländern basieren auf Ipswitch, dessen Hauptsitz sich in Lexington im US-Bundesstaat Massachusetts befindet und das Niederlassungen in den USA, Europa, Asien und Lateinamerika unterhält. Um weitere Informationen zu erhalten, besuchen Sie bitte www.ipswitch.com, oder verbinden Sie sich auf LinkedIn und Twitter mit uns.

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Einstiegsgehalt sicher verhandeln: Studie 2016 von foodjobs.de zeigt Absolventen, was sie in der Lebensmittelwirtschaft verdienen

– In Produktion und Technik verdienen Einsteiger am meisten
– Für 46 % ist die Tätigkeit als Praktikant oder Werkstudent der direkte
Einstieg in den Beruf
– 89 % der Absolventen finden in den ersten sechs Monaten nach ihrem Studium einen Job

Einstiegsgehalt sicher verhandeln: Studie 2016 von foodjobs.de zeigt Absolventen, was sie in der Lebensmittelwirtschaft verdienen

Infografik zur Studie „Einstiegsgehalt in der Lebensmittelbranche 2016“

Was kann ein Berufseinsteiger in der Lebensmittelwirtschaft an Gehalt erwarten? Welche
Faktoren machen den Unterschied nach oben aus? Licht ins Dunkel bringt zum zweiten Mal in
Folge die Studie „Einstiegsgehalt in der Lebensmittelbranche 2016“ von foodjobs.de.

„Was muss man denn tun, um in der Lebensmittelwirtschaft mehr als das Durchschnittsgehalt zu
verdienen? oder auch Wo liegt denn das Durchschnittsgehalt eines Lebensmitteltechnologen bei
einem Hersteller der Süßwarenbranche? lauten die Fragen, die bei Messen oder Bewerbertrainings
an uns herangetragen werden,“ erläutert Bianca Burmester, Geschäftsführerin von foodjobs.de als
einen Faktor für die Erstellung der Studie und sie führt weiter aus: „Mit Hilfe der Studie gelingt es
den Bewerbern jetzt deutlich besser, sich in der Komplexität aus Faktoren wie Unternehmensgröße,
Region, Branche oder Funktionsbereich zu orientieren und ihre Richtgröße fur das
Bewerbungsgespräch zu finden.“

Was wäre, wenn die Bedingungen optimal wären? Tatsächlich ist es gar nicht so schwierig, mit Hilfe
der untersuchten Faktoren, die Voraussetzungen fur das bestmögliche Gehalt zu analysieren. So
lassen die Zahlen keinen Zweifel daran, dass der Studienabschluss eine Rolle fur die Höhe des
Einstiegsgehaltes spielt. Aktuell beziffert sich der Unterschied beim durchschnittlichen Brutto-
Jahresgehalt auf 3.900 EUR zwischen einem Abschluss mit Master und einem mit Bachelor. Ähnlich
positiv wirkt sich die Studienwahl aus, so führen Absolventen der Lebensmitteltechnologie und der
Wirtschaftswissenschaften das Gehaltsranking an, während die Ökotrophologen weiterhin das
Schlusslicht unter den Akademikern bilden. Praxiserfahrung im Zusammenspiel mit
Auslandserfahrung und sehr guten Englischkenntnissen geben Bewerbern dann deutlich mehr
Verhandlungsspielraum. Das höchste Gehalt erzielen Berufseinsteiger im Funktionsbereich
Produktion und Technik. Insbesondere in der Technik sind Einstiegsgehälter von über 40.000 EUR
keine Seltenheit.

Ein großer Erfolgsfaktor für den Berufseinstieg ist das frühe Kennenlernen des zukünftigen Arbeitgebers bereits während des Studiums. Für fast die Hälfte der Befragten, 46 Prozent, ist die Tätigkeit als Praktikant oder Werkstudent der direkte Einstieg in den Beruf. Dieser Einstieg scheint unkompliziert und deutlich entspannter. Insgesamt starten 89 Prozent der befragten Absolventen bereits in den ersten sechs Monaten nach Abschluss ihres Studiums in den Job.

Aktuelle Informationen über die Höhe und Entwicklung von Gehältern besitzen fur Unternehmen und angehende Arbeitnehmer gleichermaßen eine hohe Relevanz. Auf Basis von standardisierten und messbaren Einflussfaktoren, wie etwa Abschluss des Bewerbers, Funktionsbereich oder Branche in der
Lebensmittelwirtschaft wurden repräsentative Werte ermittelt und für die nun vorgelegte Studie ausgewertet. Teilgenommen haben an der Online-Umfrage 1.371 Berufseinsteiger und Young
Professionals, im Zeitraum vom 15.06.2015 bis zum 31.08.2016.

Mehr Informationen zur Studie und Downloads der Grafiken gibt es unter: www.foodjobs.de/Einstiegsgehalt-in-der-Lebensmittelbranche

Die gesamte Studie können Sie unter info@foodjobs.de kostenlos per Mail anfordern.

Mehr über foodjobs.de:
Das Online-Jobportal foodjobs.de bietet Kandidaten, die in der Lebensmittelwirtschaft ein- und aufsteigen möchten, als Karrierebegleiter genau die passenden Job- Angebote, die richtige Orientierung und hilfreiche Tipps. Für die gesamte Branche werden wertvolle Inhalte aufbereitet, welche die Karriere unterstützen. Unternehmen aus der Lebensmittelwirtschaft und ihre Zulieferer erhalten neben klar strukturierten Angeboten bei der Veröffentlichung ihrer Stellenangebote auch Beratung bei Fragen rundum Media und Employer Branding. Die Geschäftsführerin und Recruiting- Expertin Bianca Burmester kennt durch ihre langjährige Karriere bei einem Fachverlag die Bedürfnisse der Menschen und der Unternehmen in der Lebensmittelwirtschaft.

Kontakt
foodjobs GmbH
Bianca Burmester
Kaarster Weg 19
40547 Düsseldorf
0211 957 647 70
presse@foodjobs.de
http://www.foodjobs.de

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Umfrage zur Entscheidungsfindung beim Verpackungseinkauf

Im Rahmen dieser Online-Umfrage möchte die Paul Hildebrandt AG Methoden & Praktiken der Verpackungsbeschaffung eruieren.

Die Entscheidungsfindung beim Einkauf von Verpackungen und Packmaterialien ist von unterschiedlichsten Einflussfaktoren geprägt. So bedingt ein rein preisorientierter Kauf häufig Abstriche hinsichtlich Qualität und Effizienz. Auch der Umweltaspekt gewinnt in diesem Zusammenhang wachsende Bedeutung. Ferner gilt es, Rolle und Zweck der Verpackung zu bestimmen – ob bloße Schutzfunktion oder obendrein Werbeträger. Schließlich folgt die Qual der Wahl aus einer Vielzahl klassischer wie digitaler Bestellmöglichkeiten.

Doch welche Kriterien sind für die Produkt- und Lieferantenwahl wirklich entscheidend? In welchem Verhältnis stehen Qualitätsanspruch und Preisorientierung zueinander und welchen Stellenwert besitzt der persönliche Kundenkontakt in Zeiten zunehmender Digitalisierung?

Mit diesen Fragen beschäftigt sich die aktuelle Online-Umfrage „Entscheidungsfindung beim Verpackungseinkauf“ der Paul Hildebrandt AG. Die Befragung richtet sich an Verantwortliche aus den Bereichen Einkauf, Produktion und Logistik. Interessierte gelangen über nachfolgenden Link direkt zur Umfrage: http://umfrage.hildebrandt.de

Die Beantwortung der insgesamt neun Fragen erfolgt anonym und sollte nur wenige Minuten in Anspruch nehmen.
Als zusätzlichen Anreiz werden unter den Teilnehmern mydays-Gutscheine im Wert von jeweils 250,00 Euro verlost.

Die Umfrage läuft seit Mitte April und ist noch bis zum 30. November 2016 freigeschaltet. Die Ergebnisse werden im Anschluss auf der Website der Paul Hildebrandt AG bekanntgegeben.

Die Paul Hildebrandt AG zählt mit einem vielseitigen und klar differenzierten Produktportfolio von über 50.000 Artikeln zu den bestsortierten Anbietern von Industrieverpackungen. Ob Folie, Kartonage oder Klebeband – Hildebrandt bietet kosten- und prozessoptimierte Verpackungslösungen für jeglichen Bedarf. Der Markt wird von rund 300 Mitarbeitern an 14 Standorten im In- und Ausland betreut. 2014 feierte das Unternehmen sein 125-jähriges Jubiläum.

Kontakt
Paul Hildebrandt AG
Tobias Kemper
Lise-Meitner-Straße 1
24558 Henstedt-Ulzburg
0431 / 994-815
tobias.kemper@hildebrandt.de
http://www.hildebrandt.de

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SIBE: Meinungen der Partnerunternehmen

Die Ergebnisse der aktuellen Befragung der aktiven Business Mentoren sind da. Lesen und Eindruck über Pro & Cons des SIBE-Studiums gewinnen.

SIBE: Meinungen der Partnerunternehmen

Die Ergebnisse der aktuellen Befragung 2015 sind da.
Seit 2013 laden wir jährlich im Herbst die Business Mentoren der SIBE, die zu diesem Zeitpunkt einen Studierenden betreuen, zu unserer Befragung zur Zufriedenheit mit der Qualität des Studiums und der vermittelten Inhalte sowie des theoretischen Transfers in die praktischen Unternehmensprojekte.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass auch 2015 die überwiegende Mehrheit von 91,6% der befragten Business Mentoren* mit den Studienprogrammen der School of International Business and Entrepreneurship (SIBE) zufrieden bzw. sehr zufrieden ist. Zudem schätzen die meisten Business Mentoren (87,4%) den Nutzen des Projekt-Kompetenz-Studiums (PKS) als eher hoch bzw. sehr hoch ein.

Wir freuen uns über das wiederholt tolle Gesamtergebnis und auf weitere spannende Kooperationen. Gerne möchten wir die erfolgreiche Zusammenarbeit mit unseren Partner-Unternehmen noch weiter ausbauen und dabei vor allem den individuellen Kontakt stärken. Eine umfangreichere Auswertung der Befragung finden Sie hier .

Die SCHOOL OF INTERNATIONAL BUSINESS AND ENTREPRENEURSHIP (SIBE) ist die internationale Business & Law School der Steinbeis-Hochschule Berlin (SHB) und wird geleitet von Prof. Dr. Werner G. Faix, der die SIBE gegründet hat. Die SIBE steht für erfolgreichen Wissens-Transfer und systematischen Kompetenz-Aufbau zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Sie ist fokussiert auf Unternehmen, Organisationen und öffentliche Verwaltungen und auf kompetente, unternehmerisch global denkende und handelnde High Potentials.

Wir sorgen mit unseren Innovations-Projekten und unseren High Potentials bei unseren Partner-Unternehmen für Wachstum und Globalisierung – und für kompetente Führungs- und Nachwuchsführungskräfte. Wir verpflichten uns dem Erfolg unserer Partner-Unternehmen und damit dem Erfolg unserer Teilnehmer. Ihr Erfolg ist unser Erfolg!

Mit Master-Programmen seit 1994, mit derzeit ca. 600 Studierenden, über 3.000 erfolgreichen Absolventen und mit über 350 Partner-Unternehmen ist die SIBE Ihr kompetenter Partner für Wachstum und Globalisierung im Steinbeis-Netzwerk.

Kontakt
School of International Business and Entrepreneurship (SIBE)
Sandra Flint
Gürtelstr. 29/30
10247 Berlin
+49 (0) 30 49 78 22 20
flint@steinbeis-sibe.de
http://www.steinbeis-sibe.de/bewerber/masterprogramme/mamba-usa-online/

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Journalisten bevorzugen den direkten Kontakt: 77 Prozent nutzen keine Presseportale für die Recherche

HBI Helga Bailey GmbH führt Umfrage unter 4700 Journalisten durch

Journalisten bevorzugen den direkten Kontakt: 77 Prozent nutzen keine Presseportale für die Recherche

HBI führt Journalisten-Umfrage durch

München, 16. Februar 2016 – In einer aktuellen Journalistenumfrage ermittelte die integrierte Kommunikationsagentur HBI Helga Bailey GmbH , wie Journalisten recherchieren und wie wichtig das Pressecenter von Agenturen und Unternehmen für Journalisten ist. Ausgewertet wurden die Antworten von 230 deutschsprachigen Journalisten aus unterschiedlichen Branchen.

In der Online-Erhebung hatten die Journalisten fünf verschiedene Fragen zu beantworten, zu denen sie jeweils auch einen individuellen Kommentar hinterlassen konnten. Mit der Auswertung der Resultate kam die HBI zu teilweise überraschenden Erkenntnissen.

Generell lässt sich bei der Rechercheweise von Redakteuren ein Trend weg von allgemeinen Presseportalen hin zur Informationsbeschaffung auf Webseiten von Unternehmen und PR-Agenturen feststellen. Denn 77,4 Prozent der Befragten gaben an, Portale wie Pressebox.de überhaupt nicht zu nutzen. Noch ausgeprägter erscheint die Skepsis von manchen Journalisten gegenüber sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter und Co. 43 Prozent nutzen im Allgemeinen keine sozialen Netzwerke für ihre Recherchen. Bei den Social Network-Nutzern liegen die klassischen Kanäle wie Facebook (41,3 %) und Twitter (32,3 %) klar vor den Karrierenetzwerken LinkedIn (17,5 %) und Xing (21,5 %).

Von den Pressevertretern insgesamt positiv bewertet wird der Versand von Presse-mitteilungen per E-Mail, 74,8 Prozent erwarten dies sogar von den PR-Agenturen. Allerdings sollte ein gewisses Maß nicht überschritten werden: „Ich fühle mich von E-Mail-Presseinfos zugeschüttet […]“, kommentiert ein Journalist. Als gute Alternativen werden deshalb RSS-Feeds und kurze Teaser per Mail mit Download-Links genannt. Besonders wichtig ist es den Journalisten hierbei auch, dass es möglich ist, thematisch zu filtern und nur Kundennews zu erhalten, die auch zu den jeweiligen Themengebieten passen.

Auch zur eigentlichen Frage, ob Pressecenter von PR-Agenturen gezielt genutzt werden, äußerten sich die Journalisten. Die Auswertung ergab, dass Internetseiten von Unternehmen gegenüber denen von Agenturen klar bevorzugt werden. So bestätigten 72,1 Prozent der Befragten die Nutzung von Unternehmenswebseiten, aber nur 26,1 Prozent die gelegentliche Nutzung von Pressecenter auf Agenturseite. Aus den Kommentaren geht hervor, dass ein Grund dafür darin liegt, dass die PR-Agentur des Kunden oftmals nicht bekannt, beziehungsweise nicht auf der Seite des Unternehmens verlinkt ist. Scheinen die zur Verfügung gestellten Informationen allerdings nicht aktuell oder unvollständig („v.a., wenn auf der Website des Unternehmens nichts zu finden ist.“), wird auch auf Pressecenter der Agenturen oder die einfache Google-Suche zurückgegriffen.

Corinna Voss, Managing Director der HBI kommentiert: „Die Umfrageergebnisse zeigen deutlich, dass der persönliche Kontakt zwischen Presse und Unternehmensvertretern die Voraussetzung für erfolgreiche Kommunikation ist. Schlüsselfaktor ist ein sorgfältig gepflegter Verteiler, sodass die Journalisten nur die Inhalte bekommen, die sie auch wirklich brauchen. Unternehmen profitieren von unserem Netzwerk sowie der pressegerechten Aufbereitung von Inhalten.“

Die HBI Helga Bailey GmbH – International PR & MarCom wurde vor über 30 Jahren in München gegründet und ist heute eine der dynamischsten und innovativsten Technologie-Agenturen in Deutschland. HBI erzielt herausragende Ergebnisse für Unternehmen aller Größenordnungen und zählt Start-Ups sowie multinationale Konzerne zu seinen Kunden, von denen viele bereits fast ein Jahrzehnt mit HBI zusammenarbeiten. Die Berater der Agentur bestechen durch ihre Leidenschaft für Technologie und sind Experten für Unternehmenssoftware, Telekommunikation, industrielle Automatisierung, medizinische Geräte und Unterhaltungselektronik. HBI ist auf integrierte Kommunikation spezialisiert und bietet neben klassischer und digitaler PR auch Beratung und Trainings sowie Marketing und Event Services. Die Agentur ist seit vielen Jahren Partner der Worldcom PR Group und unterstützt deutsche Unternehmen bei der internationalen Expansion sowie internationale Firmen beim Markteintritt in Deutschland.

Informieren Sie sich über HBI unter www.hbi.de, www.prblog-hbi.de sowie www.facebook.com/hbi.gmbh.

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Kinderbefragung in element-i-Kinderhäusern

„Ich finde es gut, dass wir gemeinsam was verändern“

Kinderbefragung in element-i-Kinderhäusern

(Bildquelle: Konzept-e)

Die element-i-Bildungsstiftung führte – wissenschaftlich begleitet von Professorin Tanja Betz von der Goethe-Universität Frankfurt – und gemeinsam mit dem Konzept-e-Netzwerk eine Kinderbefragung durch, an der Kinder aus 30 element-i-Kinderhäusern teilnahmen. Zentrale Befragungsergebnisse: Fast alle Kinder kommen gerne in die Kita. Viele haben konkrete Veränderungsideen. Gemeinsam mit den Kindern erarbeiten die Kita-Teams jetzt Umsetzungspläne für die wichtigsten Anregungen.

„Ich freue mich, dass ich in der Kita meine Freundinnen und Freunde treffe und mit ihnen spiele!“ Eine Kinderbefragung des Konzept-e-Netzwerks und der element-i-Bildungsstiftung, an der über 700 Kinder ab drei Jahren aus insgesamt 30 element-i-Kinderhäusern teilnahmen, ergab, dass über 90 Prozent der Mädchen und Jungen gerne in die Kita kommen. Gute Kontakte zu den anderen Kindern sind für die Mehrzahl von ihnen ein ganz wesentlicher Aspekt, damit sie sich auf den Kitabesuch freuen können. Auch die Beliebtheit der morgendliche Kinderkonferenz, der intensiven Spiel- und Lernphase im Anschluss, der Erzieherinnen bzw. Erzieher, des Essens oder besonderer Projekte wurde abgefragt und vielfach positiv bewertet. Bei der Beurteilung der Kita-Räume schnitt interessanterweise der Bewegungsraum durchweg am besten ab.

„Wir möchten die Mädchen und Jungen beteiligen“
„Die Kita-Träger im Konzept-e-Netzwerk nehmen die altersangemessene Beteiligung von Kindern an allen Fragen, die sie direkt betreffen, sehr ernst“, sagt Meike Betz von der element-i-Bildungsstiftung. „Sie möchten wissen, wie sich die Kinder in der Kita fühlen, wie sie die unterschiedlichen Phasen im Tagesablauf erleben, wie sie die Räume bewerten und was sie gerne verändern würden. Die Befragungsergebnisse bieten Trägern, Kita-Leitungen und -Teams eine gute Grundlage dafür, ihre Arbeit zu reflektieren und die Rahmenbedingungen für die Kinder weiter zu verbessern.“

Können Kita-Kinder das schon?
„Eine Befragung von Kindern im Kita-Alter ist nicht unumstritten. In der wissenschaftlichen Literatur heißt es vielfach, das könnten Kinder erst ab dem Schulalter. Diese Einschätzung teile ich nur bedingt“, sagt Professorin Tanja Betz, Erziehungswissenschaftlerin an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main, die die element-i-Kinderbefragung wissenschaftlich begleitete. „Wer bei der Gestaltung der Fragen sowie der Antwortmöglichkeiten bestimmte Dinge beachtet und die Interviewerinnen bzw. Interviewer gut schult, erhält auch bei Befragungen jüngerer Kinder verwertbare Ergebnisse.“ Wichtig sei die Bereitschaft der Kita-Teams, die Resultate im Anschluss gemeinsam mit den Kindern zu diskutieren und Veränderungen einzuleiten.

Konkrete Verbesserungsvorschläge
Die element-i-Bildungsstiftung wertete die Fragebögen nicht nur insgesamt, sondern für jede Einrichtung individuell aus – eine gute Grundlage, um daran zusammen mit den Kindern weiter zu arbeiten. „Die Jungen und Mädchen haben oft sehr genau gesagt, was sie nicht mögen, und hatten teilweise konkrete Verbesserungsideen“, sagt Meike Betz von der durchführenden Stiftung. Was die Kinder verständlicherweise schlecht finden, sind soziale Konflikte untereinander, die sich zum Beispiel in Streiten, Hauen und Zwicken äußern. Auch die Lautstärke in der Kita beschrieben einige als störend. Gemeinsam mit den Kindern überlegen die Erzieherinnen und Erzieher jetzt unter anderem, wo sie ansetzen können, um Konflikte zu vermeiden oder noch besser beizulegen.

Außerdem äußerten die Kinder eine Vielzahl konkreter Wünsche und Ideen wie zum Beispiel: immer draußen sein, egal bei welchem Wetter; zusätzliche Verkleidungsgegenstände und Perücken anschaffen; mehr Bilder von den Kindern aufhängen; Blumen aufstellen; eine Wasserrutsche installieren und eine Kamera kaufen, damit die Kinder Fotos machen können.

Beteiligung macht Kinder stark
„Es entspricht dem Grundverständnis der Pädagogik in den element-i-Kinderhäusern, Kindern auf Augenhöhe zu begegnen und sie in ihren Äußerungen ernst zu nehmen“, erklärt Meike Betz. „Indem die Fachkräfte die Ergebnisse der Befragung gemeinsam mit den Kindern besprechen und das weitere Vorgehen planen, erleben die Jungen und Mädchen, dass ihre Stimme zählt und sie ihre Lebenswelt beeinflussen können. Diese Erfahrung von „Selbstwirksamkeit“ stärkt die Kinder.“

Mehr Infos gibt es unter www.element-i-Bildungsstiftung.de

Die element-i-Bildungsstiftung
In vielfältigen Projekten eröffnet die element-i-Bildungsstiftung Kindern neue Horizonte – unabhängig von deren Geschlecht, ihrer Herkunft oder den finanziellen Möglichkeiten ihrer Eltern. So können sie ihre Interessen und Begabungen entdecken, Kreativität und Selbstvertrauen entwickeln und daraus Kraft für ihr gesamtes Leben schöpfen. Auf Basis humanistischer Werte und in Orientierung an dem element-i-Leitbild fördert die element-i-Bildungsstiftung daher die Umsetzung zukunftsweisender Pädagogik, insbesondere – aber nicht ausschließlich – in den knapp 40 element-i-Kitas und Grundschulen.
Unter anderem lobt die element-i-Bildungsstiftung jährlich den Pädagogik-Innovationspreis KitaStar aus. Er wird im Rahmen des Zukunftskongresses für Bildung und Betreuung Invest in Future verliehen.

Firmenkontakt
element-i Bildungsstiftung gGmbH
Meike Betz
Wankelstraße 1
70563 Stuttgart
0711-656960-36
meike.betz@konzept-e.de
http://www.element-i-bildungsstiftung.de/

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