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Diagnose Aneurysma – Hilfe in der Metropolregion Köln

Aneurysma – was ist das und wie wird es diagnostiziert? Neurochirurgie im Einzugsbereich Köln informiert

Diagnose Aneurysma - Hilfe in der Metropolregion Köln

Ein Aneurysma ist eine Gefäßaussackung. (Bildquelle: © Gorodenkoff – Fotolia)

KÖLN. Ein Aneurysma ist tückisch, denn es macht sich häufig nicht durch bestimmte Symptome bemerkbar. Aneurysmen können an verschiedenen Gefäßen des Körpers auftreten. Wird ein Aneurysma im Gehirn diagnostiziert, ist ein Neurochirurg der richtige Ansprechpartner. Was genau ist ein Aneurysma? Zunächst einmal handelt es sich dabei um Aussackungen von Gehirnarterien. Sie können symptomfrei sein oder sich in einem frühen Stadium durch Kopfschmerzen oder Nervenausfälle bemerkbar machen. Dramatisch wird der Krankheitsverlauf dann, wenn es zu sogenannten Subarachnoidalblutungen kommt. Dabei hat der Patient aus heiterem Himmel plötzlich nicht auszuhaltende Kopfschmerzen und verliert innerhalb kurzer Zeit das Bewusstsein. Auch Nackensteifigkeit, Lähmungen und Benommenheit können auf eine Hirnblutung hinweisen. In den meisten Fällen ist ein Aneurysma Ursache dafür, seltener ein Angiom, also eine sogenannte arteriovenöse Malformation (AVM). In etwa 20 Prozent der Fälle bleibt unklar, warum eine Hirnblutung entsteht.

Neurochirurgie (Region Köln): Aneurysmen der Gehirnarterien werden oft zufällig entdeckt

Weil Aneurysmen oft symptomfrei bleiben können, werden sie häufig im Rahmen von Untersuchungen zu anderen Erkrankungen entdeckt. Wurde ein Aneurysma diagnostiziert, suchen die Neurochirurgen im Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen, die zunehmend Patienten aus dem Großraum Köln behandeln, nach weiteren Gefäßmissbildungen, denn manchmal zeigen Patienten mit intrakraniellen Aneurysmen weitere Gefäßaussackungen. Die Diagnose eines Aneurysmas der Blutgefäße im Gehirn erfolgt mit Hilfe der Computertomographie (CT), die die Gefäße im Gehirn darstellt. Wird bei dieser Untersuchung eine Aussackung der Schlagadern im Gehirn festgestellt, wird der Neurochirurg seine Behandlung von der Größe, der Lage, dem Alter und dem Allgemeinzustand des Patienten abhängig machen.

Clipping und Coiling – Behandlung eines Aneurysmas in der Neurochirurgie im Raum Köln

Die Neurochirurgen am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen wenden zwei Verfahren zur Behandlung eines Aneurysmas an. Das sogenannte Clipping zielt dabei auf die Unterbrechung der Versorgung des Aneurysmas durch eine Operation. So kann verhindert werden, dass das Aneurysma platzt. Je nach Form und Ausdehnung kann ein Verschluss auch über eine Metallspirale, sogenannte Coils, erfolgen. Diese Metallspiralen sind unterschiedlich groß und werden über einen Zugang von der Leiste aus über einen Katheter bis zur Gefäßaussackung vorgeschoben. Durch den Reiz dieses Fremdkörpers kommt es zur Bildung eines Blutgerinnsels. Das ist durchaus gewünscht, denn so kann das Gefäß verschlossen werden und nicht mehr platzen.

Professor Dr. med. Veit Braun ist Chefarzt an der Neurochirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen. Kopfoperationen wie bei Hirntumor, Aneurysma, Angiom oder Jannetta werden in hochmodernen Operationssälen mit 3D-Bildwandler, Neuronavigation, Fluoreszenz und Neuromonitoring durchgeführt. Das gesamte Spektrum der modernen Neurochirurgie wird geboten. Das ärztliche Team der neurochirurgischen Abteilung innerhalb des Klinikums besteht aus 13 Mitarbeitern, von denen 6 Fachärzte für Neurochirurgie sind.

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Diakonie Klinikum Jung-Stilling-Krankenhaus Neurochirurgische Klinik
Prof. Dr. med. Veit Braun
Wichernstraße 40
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Psoriasis-Arthritis erfolgreich natürlich behandeln

Deutliche Besserung bei der Psoriasis Arthritis nach 1,5 Jahren Behandlung mit dem Sivash-Schlick

Psoriasis-Arthritis erfolgreich natürlich behandeln

Jurij Leschenko

Die langen 1,5 Jahre hat der Jurij Leschenko aus dem Poltawa Gebiet der Ukraine seine sehr schwere Form der Psoriasis Arthritis mit dem Sivash-Schlamm behandelt und das mit großem Erfolg. Die schuppenden Stellen waren fast komplett verschwunden. Die Gelenke schmerzten viel weniger und die Dosis der Schmerzmittel konnte deutlich reduziert werden.
Die Behandlungen mit dem Sivash-Schlick hat Herr Leschenko in eigenem Bad zu Hause gemacht. Zuerst war er auch direkt an dem Salzsee Sivash. Er konnte dort aber nur 10 Tage aushalten, weil seine von der Psoriasis bedeckte Haut an vielen Stellen offen war und in der konzentrierten Sole des Salzsees unerträglich stark brannte.
Die ersten positiven Ergebnisse der Behandlung mit dem Sivash-Soleschlick konnte Herr Leschenko bei sich erst nach einem Jahr sehen.

In diesem Video erzählt der Mann seine ganze Geschichte:
Psoriasis-Arthritis natürlich behandeln – Erfahrungsbericht vom Jurij Leschenko, 2016

Es gibt noch ein Video vom Jurij Leschenko aus dem Jahr 2017. Darin erzählt er über seine Psoriasis-Arthritis in der Zeit nach der intensiven Behandlung mit Heilschlamm

Die Firma ALNOVA importiert und vertreibt in EU und Schweiz das einzigartige Peloid aus dem Salzsee Siwasch (engl. Sivash). Das ist ein salz-, magnesium- und sulfidhaltiger Meeresschlick, der in der rosa, an Beta-Carotin reichen, konzentrierten Sole entsteht. Auch die Sole des Salzsees und das besondere naturbelassene Meersalz, das durch die Verdunstung der rosa Sole entsteht, gehören zum Lieferprogramm des Unternehmens.

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Prostatakrebs mit Ultraschall behandeln

Informationen zur Therapie mit fokussiertem Ultraschall bei Prostatakarzinom

Prostatakrebs mit Ultraschall behandeln

Ultraschall und MRT Einsatz bei der Prostata Behandlung. (Bildquelle: © RFBSIP – Fotolia)

Impotenz und Harninkontinenz sind die möglichen Nebenwirkungen einer konventionellen Behandlung von Krebs an der Prostata. Bei einer Operation (radikale Prostatektomie), aber auch bei einer Strahlentherapie kann es zu diesen unerwünschten Nebenfolgen kommen, die starke Auswirkungen auf die Lebensqualität der betroffenen Männer haben kann. Studien konnten nachweisen, dass es vor allem diese möglichen Therapiefolgen sind, die Männer mit der Diagnose Prostata-Krebs am meisten beschäftigen und sie mit großer Sorge erfüllen (1). Zu den neueren, minimalinvasiven Verfahren zur Behandlung von Prostatakrebs gehört das TULSA Verfahren.
Dabei kommt hochintensiver Ultraschall unter Echtzeit-MRT-Kontrolle zum Einsatz. Vereinfacht dargestellt wird dabei das Krebsgewebe zielgerichtet durch Ultraschallenergie verkocht. Die Prostata wird von innen heraus und nicht von außen behandelt. Klinische Studien zeigen, dass das TULSA Verfahren unerwünschte Therapiefolgen wie Impotenz oder Harninkontinenz minimieren kann.

Das TULSA Verfahren zur Behandlung von Krebs an der Prostata im Überblick

Wie läuft eine TULA Behandlung bei Prostatakrebs ab? TULSA ist die Abkürzung für Transurethale Ultraschall Ablation der Prostata. Infrage kommt die Therapie für Patienten mit Tumoren, die einen niedrigen bis mittleren Risikograd aufweisen (Gleason Score 6 bis teilweise 7). Die Behandlung lässt sich folgendermaßen darstellen: Der Patient wird unter Vollnarkose in einem MRT-Gerät und nicht in einem Operationssaal behandelt. Der Ultraschall-Applikator wird über die Harnröhre in die Prostata eingeführt. Gleichzeitig erfolgt eine rektale Kühlung. Zuvor genau definierte Bereiche der Prostata werden mit Hilfe von Ultraschall erhitzt. Auch eine komplette Abtragung des Prostatagewebes kann so erfolgen. Der Behandlungsablauf wird mit Hilfe von Echtzeit-MRT fortdauernd überwacht. Der Vorteil dieses Verfahrens ist u.a. seine Präzision: Die Ultraschallenergie wird genau auf die Bereiche der Prostata gerichtet, die behandelt werden müssen. Nicht betroffenes Gewebe und die empfindlichen Nervenbahnen von Blase und Darm und die Erektionsfunktion werden geschont.

Die Kombination von MRT und Ultraschall zur Behandlung von Krebs an der Prostata

Das TULSA Verfahren kombiniert die bildgebende Technik über MRT und hochintensivem Ultraschall zu einem Verfahren, dass sich durch eine vergleichsweise hohe Präzision kennzeichnen lässt. Kommt es während der Behandlung zu Veränderungen der Prostata, liefert das MRT in Echtzeit die entsprechenden Bilder. So kann der Arzt den Behandlungsbereich flexibel anpassen. In vielen Fällen ist die Rekonvaleszenz nach einer TULSA-Behandlung recht kurz. Der Arzt entscheidet nach der Behandlung, ob der Patient am selben Tag wieder nach Hause kann oder noch über Nacht bleiben soll.

1) Prostate Cancer: Living, not Just Surviving Survey. Results of a pan-European survey of prostate cancer patients, caregivers and healthcare professionals. Beerse (Belgium) 2015.

Bei Prostatakrebs, Erkrankungen an der Prostata – neue, innovative Diagnose, Therapie und Behandlung ohne Nebenwirkungen wie Impotenz und Inkontinenz. Informieren Sie sich, wo die TULSA-PRO®-Behandlung in Deutschland angeboten wird.

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Was ist eine gutartige Prostata Vergrößerung?

Ist die Prostata vergrößert, kann eine benigne Prostatahyperplasie (BPH) die Ursache sein

Was ist eine gutartige Prostata Vergrößerung?

Zwei Ansätze bei einer gutartigen Prostata Vergrößerung. (Bildquelle: © WrightStudio – Fotolia)

Kommt es bei Männern zu Störungen beim Wasserlassen, kann die Ursache eine gutartige Vergrößerung der Prostata sein. Die Prostata ist ein Organ etwa in der Größe einer Kastanie. In der Drüse wird das Sekret gebildet, das der Samenflüssigkeit beigemischt wird und das so die Beweglichkeit der Spermien verbessert. Die benigne Prostatahyperlasie ist die häufigste Ursache für Störungen beim Wasserlassen bei Männern. Rund 50 Prozent der Männer in einem Alter über 60 Jahre zeigen eine gutartige Vergrößerung der Drüse. Warum sich die Prostata gutartig vergrößert, ist nicht vollständig geklärt. Nachweislich kann eine Prostatavergrößerung die Folge eines Ungleichgewichts zwischen weiblichen und männlichen Hormonen mit fortschreitendem Alter sein. In der Folge kommt es zu einer Überwucherung von Prostatazellen. Eine Größenveränderung an der Prostata wird noch nicht als Krankheit bezeichnet. Erst wenn Beschwerden entstehen, raten Urologen zu einer Behandlung.

Symptome und Diagnose einer gutartig vergrößerten Prostata

Liegt ein benignes Prostatasyndrom vor, kommt es zu Schwierigkeiten beim Harnlassen. Betroffene Männer haben das Gefühl, die Blase sei nicht vollständig entleert, der Harnstrahl kann abgeschwächt sein oder das Harnlassen (Miktikion) ist verlängert. Diese Symptome werden als obstruktive Symptome bezeichnet. Irritative Symptome sind durch häufiges Wasserlassen mit kleinen Urinmengen, häufiges nächtliches Wasserlassen oder einschießenden Harndrang gekennzeichnet. Die Schwere der Symptome wird in die Stadien I bis III eingeteilt, wobei es im dritten Stadium zu Auswirkungen auf die Nierenfunktion kommen kann. Zur Diagnose und Einordnung einer gutartigen Prostatavergrößerung werden verschiedene Verfahren angewendet, u.a. die Tastuntersuchung wie die PSA-Bestimmung, um zwischen einer gutartigen und einer bösartigen Ursache für die Vergrößerung unterscheiden zu können. Zudem werden der Harnstrahl und der Blasendruck gemessen sowie bildgebende Verfahren angewandt.

Welche Therapien kommen zur Behandlung bei einer gutartig vergrößerten Prostata zum Einsatz

Die Therapie bei einem benignen Prostatasyndrom lässt sich in zwei Ansätze einteilen: Die medikamentöse und die operative Therapie. Neben pflanzlichen Präparaten werden zudem Alphablocker oder 5-Alpha-Reduktasehemmer eingesetzt. Die operativen Verfahren beschränken sich heute auf den transurethralen Zugangsweg in die Prostata. Offene operative Verfahren werden kaum noch angewendet, weil sie zu Komplikationen wie erektilen Dysfunktionen führen können und lange Rekonvaleszenz-Zeiten bedeuten. Zu den neueren minimalinvasiven Verfahren zur Behandlung einer vergrößerten Prostata gehört das TULSA Verfahren. Dabei wird die vergrößerte Prostata mit Hilfe von Ultraschall unter MRT-Kontrolle behandelt. Die Therapie kann dabei exakt auf die Anatomie des Patienten angepasst werden.

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Krebs an der Prostata: Was ist Ultraschall?

Die Ultraschall-Behandlung gehört zu den neueren Verfahren bei Krebs an der Prostata

Krebs an der Prostata: Was ist Ultraschall?

Bei der Behandlung von Prostata Krebs kommt die Ultraschallenergie zum Einsatz. (Bildquelle: © auremar – Fotolia)

Ultraschall – also die Art von Schall, deren Frequenzen oberhalb des menschlichen Hörbereichs liegt – ist in der Medizin hauptsächlich aus der Diagnostik bekannt. Die Sonographie, also die diagnostische Anwendung von Ultraschall, nutzt dabei die Tatsache, dass Ultraschall je nach Material, auf das er auftritt, reflektiert, absorbiert, gestreut oder hindurchgelassen wird. Wie bei anderen Wellen treten Brechung, Beugung und Interferenz auf. Dadurch können innere Organe auf einem Ultraschallbild dargestellt werden. Doch Ultraschall kann auch therapeutisch eingesetzt werden, zum Beispiel in der Behandlung von bestimmten Arten von Prostatakrebs. So nutzt zum Beispiel das TULSA Verfahren zur präzisen, nebenwirkungsarm Ablation des Krebsgewebes in der Prostata hochintensiven Ultraschall.

Ultraschall: Therapeutischer Einsatz in der Behandlung von bösartigen Erkrankungen an der Prostata

Beim Einsatz von Ultraschallenergie in der Therapie von Prostatakrebs handelt es sich um ein neues Verfahren, das seit etwa zwei Jahren auch in Deutschland im klinischen Einsatz ist. Vorherige und laufende Studien kamen bereits zu positiven Ergebnissen. Derzeit läuft eine großangelegte amerikanische Studie, die sogenannte TACT-Pivotstudie, deren erste Daten eine Reduktion des PSA-Wertes nach einer TULSA-Behandlung dokumentieren. Doch was genau ist Ultraschall und wie wird er in der TULSA-Behandlung eingesetzt?

Das TULSA Verfahren zur Ablation der Prostata nutzt hochintensiven Ultraschall

Ultraschall weist Frequenzen oberhalb des Bereichs auf, den das menschliche Ohr noch hören kann. Seine Frequenzen liegen bei 16 kHz bis zu 1 GHz (Hyperschall). Sind die Frequenzen zu niedrig, um vom Gehör erfasst zu werden, spricht man von Infraschall. Hochintensiver Ultraschall ist in der Lage, Gewebe zu erhitzen – und diese Eigenschaft macht sich das TUSLA-Verfahren zunutze. Während der Behandlung wird ein zuvor fest definierter Bereich unter MRT-Überwachung mit hochintensivem Ultraschall erhitzt. Die Krebszellen werden quasi verkocht und dann über das Blut abtransportiert. Der Patient befindet sich dabei in Vollnarkose. Über die Harnröhre wird der Ultraschall-Applikator in die Prostata eingeführt. Der Vorteil dieses Verfahrens: Die umliegenden empfindlichen Organstrukturen von Blase, Darm und die Erektionsfunktion werden geschont. Nebenwirkungen wie Impotenz und Inkontinenz können minimiert werden.

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Homöopathie – Evidenz bezieht auch den Patienten ein

Prof. Andreas Michaelsen: Auch konventionelle Medizin erfüllt nicht immer die Kriterien der Evidenz

Homöopathie - Evidenz bezieht auch den Patienten ein

Apothekerverband spricht sich für die Homöopathie aus. (Bildquelle: © rh2010 – Fotolia)

Homöopathie raus aus der Kassenleistung und auch raus aus den Apotheken? Diese Forderungen haben Vertreter des Gemeinsamen Bundesausschusses und der Krankenkassen kurz vor dem Deutschen Apothekertag in München losgetreten und begründen sie mit der angeblich fehlenden Evidenz homöopathischer Arzneimittel. Prof. Andreas Michalsen von der Berliner Charité stellt vor diesem Hintergrund klar, die Evidenz, also die empirisch nachgewiesene Wirksamkeit, sei vielleicht bei 20 Prozent der ärztlichen Methoden tatsächlich nachgewiesen. Michalsen nennt ein Beispiel: Würde alles, was nicht evidenz-, sondern erfahrungsbasiert ist aus dem Leistungskatalog der Krankenkassen ausgeschlossen, müsse konsequenterweise die komplette Chirurgie geschlossen werden und wohl auch so manche Apotheke. Auch Vertreter der Apotheker- und Industrieverbände sehen die Homöopathie weiterhin als Bestandteil des Angebots in Apotheken. Der Vorsitzende des Deutschen Apothekerverbands Fritz Becker betont, Evidenz bestehe nicht nur aus einem wissenschaftlichen Nachweis, sondern zugleich in der persönlichen Erfahrung.

Apothekerverbände sprechen sich für die Homöopathie in Apotheken aus

Die Erfahrung des Arztes, die wissenschaftliche Erkenntnis und der Wunsch des Patienten in ihrem Zusammenspiel führten zu Evidenz, führt Becker mit Blick auf die Definition der Evidenzbasierten Medizin an. Unter diesen Aspekten sei es um die Homöopathie gut bestellt, lautet seine Einschätzung. Zahlreiche wissenschaftliche Studien mit unterschiedlichen methodischen Ansätzen hätten mittlerweile die Wirksamkeit homöopathischer Arzneimittel belegt. Zudem hätten Umfragen zufolge 56 Prozent der Deutschen bereits homöopathische Arzneien verwendet. 66 Prozent der Befragten sprechen sich für eine Wahlfreiheit zwischen konventionellen und komplementärmedizinischen Arzneien in Apotheken aus.

Hochrangige politische Vertreter setzen sich für die Homöopathie ein

In der Politik stellen sich unter anderem Dr. Ralf Brauskiepe, Patientenbeauftragter der Bundesregierung, sowie Manne Lucha, Gesundheitsminister von Baden-Württemberg, den Forderungen der Homöopathie-Gegner entgegen. Brauskiepe hatte sich erst vor kurzem für die integrative Medizin und die Homöopathie eingesetzt. Lucha hatte im Frühjahr angekündigt, die alternativen Arzneimitteln gehörten langfristig in den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen. Auch Ärztekammerpräsident Frank Ulrich Montgomery stellte im Gespräch mit dem bayerischen Rundfunk heraus, es sei eine Tatsache, dass Homöopathie vielen Menschen helfe.

Ein Informationsportal rund um die Homöopathie. homimed richtet sich an Personen, die sich über verschiedene Behandlungsformen informieren möchten. Homöopathie findet immer häufiger den Zugang zu Bereichen der schulmedizinischen Behandlung.

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Den PSA-Wert richtig interpretieren

Was sagt der PSA-Wert mit Blick auf eine Erkrankung an der Prostata aus?

Den PSA-Wert richtig interpretieren

PSA Wert gibt Auskunft zu eventuellen Veränderungen der Prostata. (Bildquelle: © angellodeco – Fotolia)

Beim prostataspezifischen Antigen handelt es sich um ein Eiweiß, das nur in der Prostata produziert wird. In der Früherkennung von Prostatakrebs spielt der PSA-Wert, der über eine Blutuntersuchung festgestellt wird, eine wichtige, wenn auch nicht entscheidende Rolle. Ein erhöhter Wert kann ein Hinweis auf eine bösartige Erkrankung an der Prostata sein, denn im Krebsgewebe ist das Eiweiß zehnmal höher konzentriert, als in einer gesunden Drüse (2). Ein auffälliger PSA-Wert kann ein Hinweis auf eine Veränderung der Prostata sein. Neben einer bösartigen Erkrankung gibt es jedoch noch weitere Ursachen für den Anstieg des PSA-Wertes. Ein Blick in die Statistik: Etwa einer von vier Männern mit einem erhöhten PSA-Wert zeigt bei einer anschließenden Biopsie tatsächlich ein Karzinom in der Prostata.

Wird ein PSA-Wert über 10 Nanogramm pro ml (ng/ml) festgestellt, zeigt die Biopsie bei jedem zweiten Mann eine bösartige Ursache (3). Generell wird angeraten, einen erhöhten PSA-Wert durch eine zweite Messung mit der gleichen Labormethode kontrollieren zu lassen, da eine einmalige Messung noch keine ausreichende Sicherheit gibt.

Erkrankungen an der Prostata mit erhöhtem PSA-Wert – wann ist eine Biopsie induziert?

Eine Biopsie, also eine Probenentnahme von möglicherweise bösartig verändertem Gewebe, wird nur unter bestimmten Voraussetzungen medizinisch angeordnet. Zeigt sich bei einer kontrollierten Messung ein PSA-Wert von mindestens 4 ng/ml oder ist der PSA-Wert bei Kontrollen mit der immer gleichen Mess- bzw. Labormethode stark angestiegen, sollte eine Probenentnahme erfolgen, um abzuklären, ob die Ursache eine Krebserkrankung an der Prostata ist. Die Rolle des PSA-Wertes in der Krebs-Früherkennung ist durchaus umstritten. In Studien wurden der Nutzen und das Risiko des Tests bewertet. Sie kommen zu sehr widersprüchlichen, sogar zu konträren Ergebnissen: Während eine Untersuchung zeigen konnte, dass die Sterblichkeit durch Prostatakrebs mit dem PSA-Test gesenkt werden konnte, kommt die andere Studie zum genau gegensätzlichen Ergebnis. Beide Untersuchungen zeigten, dass der PSA-Test keinen Einfluss auf die Gesamtsterblichkeit hat: Die Überlebensrate war mit oder ohne Test in etwa gleich. Weitere Studien deuten zumindest darauf hin, dass der PSA-Test die Sterblichkeit möglicherweise senken kann.

Vor- und Nachteile eines PSA-Tests in der Früherkennung von Krebs an der Prostata

Der PSA-Test ist kein fester Bestandteil der Früherkennung. Dennoch können Patienten eine PSA-Wert-Untersuchung durchführen lassen. Sie sollten sich jedoch darüber bewusst sein, dass dadurch möglicherweise auch Tumoren entdeckt werden, die vielleicht niemals auffällig geworden wären oder eine Behandlung erforderlich gemacht hätten. In den ärztlichen Leitlinien wird deshalb keine explizite Empfehlung für oder gegen einen solchen Test abgegeben. Eine große Studie kommt zum Ergebnis, dass etwa die Hälfte der Tumore, die über Früherkennung und PSA-Wertbestimmung entdeckt wurden, dem Betroffenen auch ohne Behandlung keine Beschwerden machen werden (4).

(2) Prostatakrebs I -Lokal begrenztes Prostatakarzinom. Ein evidenzbasierter Patientenratgeber zur S3-Leitlinie Früherkennung, Diagnose und Therapie der verschiedenen Stadien des Prostatakarzinoms (Zweite Auflage, Juni 2015), Seite 10.
(3) ebd.
(4) Früherkennung von Prostatakrebs – Informationen für Männer. Hrsg.: „Leitlinienprogramm Onkologie“ der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e. V., der Deutschen Krebsgesellschaft e. V. und der Stiftung Deutsche Krebshilfe. 2. Auflage 2015.

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Keine Grabenkämpfe um die Homöopathie

Apotheker plädieren für mehr Differenziertheit in der Diskussion um die Wirksamkeit von Homöopathie

Keine Grabenkämpfe um die Homöopathie

Homöopathie: Behandlung verläuft individuell. (Bildquelle: © jodo19 – Fotolia)

Die Homöopathie könne eine sinnvolle Ergänzung der konventionellen Medizin sein. Viele Wege führten schließlich zum Ziel, und Recht habe der, der heilt. Den beiden Apothekerinnen Claudia Meinhart und Theresia Braun reicht es. In einem Interview mit der Donau-Post (06.09.2018) wehren sie sich gegenüber einer einseitigen Darstellung von Medien und einer in Teilen arroganten Wissenschaft, die auf alternative Ansätze von oben herabblicke. Zwar könne die Homöopathie die Schulmedizin nicht ersetzen, doch ein Entweder-oder und ein Denken in Schwarz-Weiß-Kategorien sei der falsche Ansatz. Die Homöopathie könne die konventionelle Medizin in vielen Bereichen ergänzen. Das Argument, die Wirkung basiere auf Einbildung, ziehe nicht, denn die gute Erfahrung im Einsatz von Homöopathie bei Kindern und Tieren und Placebo-kontrollierte Studien lägen das Gegenteil nahe.

Homöopathie kann nach Einschätzung von Apothekern eine Ergänzung sein

Beide Apothekerinnen haben sich im Bereich der Homöopathie weitergebildet. Sie sehen darin vor allem eine Ergänzung der konventionellen Medizin, die schonend sei und die auf die Aktivierung der körperlichen Selbstheilungskräfte ziele. Für die Apothekerinnen ist es legitim, vor dem Griff zum starken Schmerzmittel oder zum Antibiotikum zu hinterfragen, ob homöopathische Arzneimittel als Alternative in Frage kommen. Theresia Braun warnt im Gespräch mit der Donau-Post vor Grabenkämpfen zwischen konventioneller Medizin und Komplementärmedizin. Meinhardt betont, Homöopathie sei in gewissem Sinne auch ein Lebensstil, der einen ganzheitlichen Ansatz verfolge. Gleichzeitig grenzen die Apothekerinnen sich ab von den „schwarzen Schafen“, die es durchaus gebe und auf die gutgläubige Patienten hereinfallen können. Meinhardt und Braun lehnen jegliche Form von dogmatischem Denken ab. Deshalb sei der erste Schritt immer, seine Beschwerden von einem Arzt untersuchen zu lassen.

Die Forschung zur Homöopathie ist anspruchsvoll, weil die Behandlung mit Homöopathie individuell verläuft

Zur Studienlage in Bezug auf die Homöopathie erklären die beiden Apothekerinnen, dass die Behandlung mit homöopathischen Arzneimitteln in der klassischen Homöopathie individuell verlaufe. Doch wirksam sei eben nicht nur das, was sich vergleichen oder messen lasse. Sie verschließen sich nicht der Vorstellung, dass es auch andere Wirkprinzipien gibt, die vielleicht erst in 50 Jahren erklärbar seien. Zugleich plädieren sie für einen veränderten Blickwinkel und mehr Offenheit gegenüber komplementären Ansätzen in der ärztlichen Ausbildung. Denn aus eigener Erfahrung können Meinhardt und Braun sagen, dass die Homöopathie bei den Patienten beliebt ist. Sie schätzen, dass sie für etwa 20 Prozent ihrer Kunden eine Option ist. Von denen, die homöopathische Arzneimittel ausprobieren, käme eine positive Resonanz. Alles nur Einbildung? Dieses Argument entkräften die beiden Apothekerinnen mit dem einfachen Verweis auf die Landwirte in ihrer Region, die Kühe und Kälber behandeln. Von Einbildung könne folglich keine Rede sein.

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Prostatakrebsbehandlung unter dem MRT?

Welche Rolle spielt die Magnetresonanztherapie (MRT) beim TUSLA Verfahren?

Prostatakrebsbehandlung unter dem MRT?

Teilbereiche der Prostata behandeln. (Bildquelle: © Sonja Birkelbach – Fotolia)

Neuere, minimalinvasive Verfahren zu Behandlung von bestimmten Formen von Prostatakrebs nutzen die Magnetresonanztherapie zur exakten Operationsvorbereitung und -durchführung. Mit Hilfe eines MRTs können Schnittbilder des menschlichen Organismus erzeugt und krankhafte Organveränderungen abgebildet werden. Dabei kommen starke Magnetfelder sowie magnetische Wechselfelder im Radiofrequenzbereich zum Einsatz. In der modernen Medizin werden MRT-Geräte zunehmend im operativen Bereich verwendet. Sogenannte Hybrid-Operationssäle verhelfen dem Operateur dazu, die OP noch zielgenauer durchzuführen und noch während der OP zu prüfen, ob der Eingriff erfolgreich verlaufen ist. Der Patient muss dafür nicht transportiert werden, sondern die MRT-Kontrolle kann vor Ort im Operationssaal erfolgen.

Wie wird die Magnetresonanztherapie im TULSA Verfahren zur Ablation der Prostata genutzt?

Das TULSA Verfahren zur Ablation zur Prostata wird innerhalb eines MRT-Gerätes durchgeführt. So kann der Operateur den Ultraschall-Applikator zur Erhitzung des Krebsgewebes in der Prostata exakt positionieren, die Behandlung präzise planen und überprüfen, ob das maligne Gewebe vollständig abgetragen wurde. Das Prinzip dabei: Mit Hilfe von fokussiertem Ultraschall wird das Krebsgewebe erhitzt und verkocht. Mit dem MRT wird dabei die Temperatur genau bestimmt und kontrolliert. Damit wird auch sichergestellt, dass die umliegenden empfindlichen Organstrukturen und Nervenbahnen zur Funktion von Blase, Darm und Potenz weitestgehend geschont werden. Das MRT-Gerät, das im Rahmen der TULSA Behandlung bei Prostatakrebs genutzt wird, hat ein Echtzeit-Interface und erlaubt damit die Anpassung an Veränderungen der Prostata noch unter der Behandlung. Bei der Ultraschallbehandlung unter dem MRT kann sowohl die komplette Drüse, als auch nur ein Teilbereich der Prostata therapiert werden. Mithilfe der modernen Technik des TULSA Verfahrens kann die Operation so individuell auf den Patienten hin abgestimmt werden.

Prostatakrebs: Für welche Patienten kommt eine Behandlung mit MRT und Ultraschall in Frage?

Die Prostatakrebs-Therapie mit Hilfe des TULSA Verfahrens kommt für Patienten in Frage, deren Krebs auf die Prostata beschränkt ist und noch nicht gestreut hat, die also einen niedrigen bis mittleren Risikograd aufweisen. Die Tumoren in der Prostata werden nach bestimmten Kategorien eingeteilt. Für eine TULSA Behandlung kommen T2 Tumoren mit einem Gleason-Score von 6, teilweise auch von 7 in Frage. Der Gleason Score bildet ab, wie aggressiv der Tumor ist.

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Augenarzt aus Dormagen: Gentherapie bei Makuladegeneration?

Klinische Studie zeigt Erfolge bei Makuladegeneration – Augenarzt für die Region Dormagen informiert

Augenarzt aus Dormagen: Gentherapie bei Makuladegeneration?

Amerikanische Forscher hoffen, Blutgefäße, die zu einer Makuladegenreation führen, zu stoppen. (Bildquelle: © Axel Kock – Fotolia)

DORMAGEN. Bei einer neuen Gentherapie konnten erste kleinere Erfolge für Patienten verzeichnet werden, die unter einer feuchten Makuladegeneration (AMD) leiden. Eine begleitende Studie wurde jetzt in Baltimore im Bundesstaat Maryland veröffentlicht. Normalerweise erhalten AMD-Patienten einmal pro Monat eine Injektion von Antikörpern in den Augapfel. Die amerikanischen Forscher hoffen nun, das krankhafte Wachstum bestimmter Blutgefäße stoppen zu können, die für die altersbedingte AMD verantwortlich sind. Wie das gelingt, ist zwar bei genauer biochemischer Betrachtung höchst kompliziert, aber der Weg ist recht simpel.

Augenarzt für die Region Dormagen: Lässt sich Makuladegeneration mittels Adenovirus behandeln?

Augenarzt Benno Janßen, der auch Patienten aus der Region Dormagen behandelt, erläutert: Die Mediziner spritzten eine Variante des Adenovirus einmalig 19 AMD-Patienten. Dieses Virus transportiert eine Genfracht, die dafür sorgen soll, dass Zellen der Netzhaut Medikamente produzieren, die das Wachstum der störenden Blutgefäße verhindern. Bei sechs Patienten gelang die Therapie, und das Wachstum ging zurück. Allerdings zeigten fünf Patienten keine Verbesserung. Die Wissenschaftler nehmen an, dass die Genfracht gar nicht entpackt wurde, weil das Immunsystem dieser Patienten das Adenovirus bereits vorher eliminiert hatte.

Makuladegeneration – Augenarzt für Patienten aus Dormagen informiert zu neuen Therapien

Da laut Teamleiter Peter Campochiaro von der Johns Hopkins University School of Medicine in Baltimore rund 60 Prozent der erwachsenen US-Bevölkerung einen Immunschutz gegen Adenoviren haben, kann man diesen mit dieser Virusgruppe nicht helfen, sollten sie altersbedingt an einer feuchten AMD erkranken. Prinzipiell sei es zwar möglich, dieselbe Methode mit einem anderen Virushelfer durchzuführen. Aber dann müsse man die Studie wieder von vorne beginnen. „Augenärzte in ganz Deutschland verfolgen gespannt, welche Ergebnisse die aktuelle Medikamenten-Studie zeigen wird und ob die Wissenschaftler nicht doch noch zusätzliche Virushelfer mit einbinden“, berichtet Benno Janßen, Facharzt für Augenheilkunde aus Dormagen.

Der Augenarzt Benno Janssen in Dormagen bei Neuss bietet in seiner Praxis Operation zu Grauer Star / Katarakt und Vorsorgeuntersuchungen bzw. Therapien zur Makuladegeneration. Sowohl eine Katarakt Operation als auch eine Therapie bei einer Makuladegeneration sollte frühzeitig erfolgen. Ihr Augenarzt in Dormagen bei Neuss berät Sie gerne.

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